- Politically Incorrect - / -

Video München: Der Hass junger Moslems

Posted By byzanz On 26. November 2012 @ 13:45 In Islam,Islamisierung Deutschlands,Linke,Video | Comments Disabled

Junger Moslem zeigt Hitlergruß [1]Am vergangenen Samstag fand am Odeonsplatz in München eine Demonstration für die Palästinenser statt. Als diese um 15 Uhr offensichtlich zu Ende war, zog eine Gruppe von etwa 50 jungen Moslems zum nahe gelegenen Platz vor der Oper, auf dem die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine Kundgebung veranstaltete, um Unterschriften für ihr Bürgerbegehren gegen das geplante europäische Islamzentrum beim Stachus zu sammeln. Die jungen Moslems zeigten, was sie von Demokratie und Meinungsfreiheit halten: Nichts. Sie schrien Beleidigungen wie “Hurensohn”, spuckten wie Lamas, zeigten den Hitlergruß (Foto), zündeten Kracher und warfen Gegenstände auf die Mitglieder der Bürgerrechtspartei. Die folgenden Videos liefern einen hervorragenden Anschauungsunterricht über die “gut integrierte” und “moderate” vierte Moslem-Generation in Deutschland.

(Von Michael Stürzenberger)

Mitten unter uns wächst offensichtlich ein Bevölkerungsteil heran, der uns extrem feindlich gesonnen ist. Ein Blick in einen Abgrund voller Hass, Aggressivität, Feindseligkeit und Dummheit (der Hitlergruß bei Sekunde 20):

Das Plärren von “Nazis raus” dieser Moslems ist nicht nur völlig idiotisch, sondern beweist auch noch ihre historische Unkenntnis, denn sie selber haben eine Nähe zu Nazis, nicht wir: Schließlich war es der Großmufti von Jerusalem, der mit Adolf Hitler paktierte und gemeinsam die Vernichtung der Juden in Palästina beschloss. Da der Islam und die Nazis viele ideologische Gemeinsamkeiten haben, gründete der Großmufti auch sogleich die moslemische SS-Division Handschar, deren Militär-Imam Husein Djozo übrigens ein Vorbild von jenem Imam Idriz ist, der beim Stachus das riesige Islamzentrum bauen möchte. Wir dagegen haben die Widerstandsbewegung “Weiße Rose” wiedergegründet und kämpfen gegen diese totalitären Ideologien. Mit diesen Fakten konfrontiert, wurden die Moslems noch aggressiver:

Der Moslem-Kessel brodelte immer heftiger. Sie brüllten “Was würdet Ihr machen, wenn die Polizei nicht da wäre!” Auf die Gegenfrage “Würdet Ihr uns dann töten?” kam prompt die Antwort: “JA!”:

Ein Moslem spuckte mich an, und was machte der Polizei-Einsatzleiter? Er fasste mich mit beiden Armen und drängte mich barsch einige Meter zurück. Auf meine Aufforderung, den Spucker festzunehmen, meinte er: “Das hat jetzt keinen Sinn”:

[2]Hier die Spuck-Flecken am Kragen des Mantels. Der Spucker blieb zunächst unbehelligt. Plötzlich ertönten drei Explosionen – die Moslems hatten offensichtlich Feuerwerksböller gezündet. Erneut forderte ich den Einsatzleiter auf, dies zu unterbinden und die Zündler festzunehmen. Er erwiderte: “Das passiert, weil Sie provozieren. Die sind wegen Ihnen hier. Sonst haben die nie Böller. Die haben sie wegen Ihnen mitgenommen.”

Unfassbar! Diese Moslems hatten die Böller zu ihrer Pro-Palästinenser-Demo mitgenommen. Die wussten höchstwahrscheinlich zuvor gar nichts von unserer Kundgebung und hatten wohl von irgendjemand die Information erhalten, dass ein paar Hundert Meter etwas “gegen den Islam” stattfinde. Seltsam, dass der Einsatzleiter kurz zuvor gerade bei dieser Palli-Demo war..

[3]

Wir klären auf, bringen nur Fakten und müssen uns vorwerfen lassen, dass wir provozieren würden! Es ist bekannt, dass sich Moslems schon aufregen, wenn auch nur die leiseste Form von Kritik am Islam geäußert wird. Statt die Aggressivität dieser Moslems zu unterbinden und sie zu erziehen, dass sie sachliche Kritik aushalten müssen, werden die Verkünder der unangenehmen Botschaften angeklagt. Verrückte Welt in Ude-City!

[4]

Wir werden eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Einsatzleiter einreichen, die aber wohl wieder monatelang mit der Beantwortung auf sich warten lassen wird – wenn überhaupt eine Reaktion kommt. Was wäre wohl gewesen, wenn Ude angespuckt worden wäre – hätte ihn der Einsatzleiter dann auch zurückgedrängt und den Spucker unbehelligt gelassen? Wollen wir das bei der nächsten Ude-Kundgebung einmal ausprobieren? Aber Moslems dürfen das, das ist wohl ein Zugeständnis an ihre “kulturellen” Eigenarten. Diese Typen haben in München ganz offensichtlich Narrenfreiheit. Und wir müssen uns zutiefst beleidigen und anspucken lassen.

[5]

Mit Gegenständen wurden wir auch beworfen, was den Einsatzleiter ebenfalls nicht kümmerte. Ein Lipstick verfehlte uns nur knapp:

[6]

Zwischenzeitlich stürmte die Moslem-Horde das Max Joseph-Denkmal und belagerte es. Da reagierte die Polizei dann aber doch und trieb die Allah-Unterworfenen nach einigen Minuten vom Monument herunter. Anschließend schrien sie “Halts Maul”, “Hau ab” und forderten “Religionsfreiheit”. Ich entgegnete: “Es gibt keine Religionsfreiheit für Terror, Gewalt und Töten”:

Viele extreme Linke unterstützten die Pro-Palästina-Moslems lautstark. Einer trug einen Schal mit einer Landkarte, die ein ungeteiltes Israel zeigt:

[7]

Das bedeutet ganz offensichtlich: Israel muss weg und ganz “Palästina” wird moslemisch. Diese Linken stimmen wohl mit der Charta der Hamas überein, in der das Töten von Juden und die moslemische Eroberung ganz Palästinas gefordert wird.

An diesem Tag hatten wir aber nicht nur mit aggressiven Moslems zu tun. Mittags tauchte ein knappes Dutzend Ultra-Fans von Hannover 96 auf, die wegen des Bundesliga-Fußballspiels gegen den FC Bayern München in der Stadt waren. Sie skandierten “Ultras gegen Rassisten”, obwohl der Islam bekanntlich keine Rasse ist, folglich Islamkritik auch kein Rassismus sein kann. Auch sie wurden aggressiv, wollten die Videokamera wegschlagen und hauten einem Vorstandsmitglied des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT ins Gesicht:

Im Polizeibericht ist dies festgehalten [8], wie auch weitere Ausschreitungen dieser Aggro-Fans aus Hannover vor dem Münchner Fußballstadion:

Bereits im Vorfeld wurde in der Innenstadt ein 19-jähriger Fan von Hannover 96 im Rahmen der Versammlung „Die Freiheit“ am Max-Joseph-Platz durch die dort eingesetzten Polizeikräfte festgenommen, weil er einem Teilnehmer der Versammlung ins Gesicht schlug und ihm gegen sein Bein trat. Der Hannover 96 – Angehörige beteiligte sich kurzfristig als opponierender Teilnehmer und skandierte dort mit ca. 9 weiteren Fans aus Hannover Parolen gegen die Versammlung.

Im Bereich des Eingang Süd vor Tor 29 kam es, ebenfalls vor dem Spiel, zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans beider Fangruppierungen in deren Verlauf drei Täter gemeinschaftlich auf einen FC Bayern Fan eintraten. Ein 19-jähriger Hannover Fan konnte durch Einsatzkräfte als Täter festgenommen werden.
Nach dem Spiel konnte im Rahmen der Fahndung nach den beiden flüchtigen Tätern ein Weiterer erkannt und festgenommen werden. Dabei handelt es sich um einen 21-jährigen Hannover 96 Fan.

Angesichts dieser bescheuerten und gewalttätigen Fans war es gut, dass Hannover 96 tatsächlich später vom FC Bayern München wie im Video prognostiziert mit 5:0 die Hucke voll bekam.

Aber damit ist noch längst nicht alles zu diesem erneut skandalösen Veranstaltungstag in München gesagt. Der polizeiliche Einsatzleiter erwies sich von Anfang an als nicht besonders kooperativ, um es vorsichtig auszudrücken. Weitere Infos hierzu bei DIE FREIHEIT Bayern [9]..


Article printed from Politically Incorrect: /

URL to article: /2012/11/video-munchen-der-hass-junger-moslems/

URLs in this post:

[1] Image: /2012/11/video-munchen-der-hass-junger-moslems

[2] Image: /wp/uploads/2012/11/IMG_1134.jpg

[3] Image: /wp/uploads/2012/11/Belagerung.jpg

[4] Image: /wp/uploads/2012/11/image-2.jpg

[5] Image: /wp/uploads/2012/11/IMG_1132.jpg

[6] Image: /wp/uploads/2012/11/IMG_1138.jpg

[7] Image: /wp/uploads/2012/11/image-14.jpg

[8] Polizeibericht ist dies festgehalten: http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/168344

[9] DIE FREIHEIT Bayern: http://www.bayern.diefreiheit.org/attacken-von-moslems-und-ultras-auf-die-freiheit/