Video: München Hauptstadt der Gegenbewegung

In München läuft gerade ein Kampf David gegen Goliath: Die junge Partei DIE FREIHEIT spricht die brandgefährlichen Fakten über den Islam und das Skandalprojekt ZIE-M an, während alle etablierten Parteien geradezu verzweifelt versuchen, die Verkünder dieser Wahrheiten zu verleumden und die Fakten zu vertuschen. Bei seinem geistesgestörten Verhalten zum Thema Islam braucht Deutschland im Jahr 2012 nicht den Vergleich mit einer meinungsdiktatorischen Bananenrepublik zu scheuen. Aber der kleine David hat eine mächtige Waffe: Den gesunden Menschenverstand, mit dem er die Zustimmung des Volkes erreichen kann. Und diese Waffe wird die scheinbare Übermacht der verlogenen Heuchler zu Fall bringen.

(Von Michael Stürzenberger)

Mit dem Erreichen des Bürgerentscheides gegen den Bau des Islamzentrums wird München zur Haupstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung werden. Dann können die skandalösen Fakten nicht mehr geleugnet werden und die mediale Aufmerksamkeit ganz Europas wird sich auf die bayerische Landeshauptstadt richten. Merke: Man kann einen Teil des Volkes eine zeitlang täuschen, aber nicht das ganze Volk dauerhaft.

Dieses Video zeigt die geistige Armut der linksgestörten Gegendemonstranten, die den bestechenden Argumenten der Islamkritiker außer lärmendem Pfeifen und stupidem Plärren von hohlen Slogans nichts entgegenzusetzen haben:

Der islamische Raketenterror, dem Israel momentan ausgesetzt ist, hat einen direkten Bezug zu dem geplanten Bau des Europäischen Islamzentrums in München: Der Emir von Katar, der die Hamas vor zwei Wochen mit 400 Millionen Dollar versorgt hat, will auch den Islampalast beim Stachus mit 30 Millionen Euro finanzieren. Nicht nur deswegen fühlen wir uns den Israelis tief verbunden, denn die Raketen, die nach Tel Aviv und Israel fliegen, sind auch ein Angriff auf uns. Es ist der Terror von Moslems gegen Nichtmoslems. Wenn Israel ein christliches Land wäre, dann würde der absolut gleiche Horror ablaufen, dem sich der jüdische Staat seit 70 Jahren ausgesetzt sieht: Denn der Islam duldet keinen nicht-islamischen Staat auf dem Boden, den er als den seinen ansieht.

Das folgende Video, das mein Kameramann Peter und ich vor drei Jahren in Tel Aviv aufgenommen haben, hat nun eine ganz besondere Aktualität: Damals hatte ich im Text noch erwähnt, dass sich die Bewohner dieser schönen Stadt glücklich schätzen dürfen, denn die Kassam-Raketen aus Gaza können sie nicht ereichen. Aber jetzt hat sich das dramatisch verändert: Mit dem Geld aus Katar und den Raketen aus dem Iran ist Tel Aviv nun Zielscheibe für die Hamas-Mörderbande geworden. Warnsirenen schrecken die Bürger am Strand auf und sie müssen in Bunker hetzen. Bei unserem Film über Tel Aviv vor drei Jahren war dort noch Idylle angesagt:

Bei unserer letzten Kundgebung am vergangenen Samstag im Münchner stark bereicherten Norden haben wir demonstrativ unsere Solidarität mit Israel gezeigt, was heftige Gegenreaktionen auslöste: Einen Eierwurf, eine Morddrohung, die Beleidigung „Scheiß Jude!“ und eine Geste des Halsabschneidens. Der ausführliche Fotobericht folgt in Kürze.

SZ: Der Emir von Katar steht mit dem Scheckbuch bereit!

(Kamera & Schnitt Video München: Augensand; Foto: Roland Heinrich)