Wiener Neustadt: Moslem zündet Dom an, als Dank islamisches Gebet

Im katholischen Dom in Wiener Neustadt fand ein islamisches Gebet statt – schon das eine Frechheit der Amtskirche, die so etwas zuläßt. Es ist aber noch viel schlimmer! Der Anlaß war ein Anfang März gelegtes Feuer im Dom durch einen moslemischen Jugendlichen, das eine Million Euro Reparatur kostete! Um Friede, Freude, Eierkuchen zu feiern, wurde ein „interreligiöser Gottesdienst“ mit Katholiken, Mohammedanern, Serbisch-Orthodoxen und der Neuapostolischen Kirche gefeiert. Es gab aber auch Proteste. 

Für die jetzige Aktion gibt es Kritik von Katholiken, die ihren Unmut im Internet auch direkt bei den Verantwortlichen äußern. Auch auf politischer Ebene stößt der Gottesdienst auf Verwunderung. Der FPÖ-Stadtrat Udo Landbauer spricht von der „völligen Selbstgeißelung der Katholischen Kirche“. „Tragisch ist für mich die Tatsache, dass nun auch die kirchlichen Würdenträger die Schmerzgrenze der political correctness ins Unerträgliche angehoben haben“, meint der FPÖ-Bezirksparteiobmann.

Näheres bei kath.net! Der Moslem-Jüngling bekam für den Millionen Sachschaden 20 Monate auf Bewährung.

Hier ein Video des „interreligiösen Gottesdienstes“:

Passend wird in Friesach/Kärnten das älteste Dominikanerkloster im deutschsprachigen Raum aus dem Jahre 1217 aufgegeben. Es soll vielleicht zum Altersheim umgebaut werden. Paßt!

Kontakt zur Dompfarrei Wiener Neustadt:

» kirchenbeitrag.neustadt@edw.or.at