- Politically Incorrect - / -

“Wir haben uns unsere Identität rauben lassen!”

Posted By PI On 26. November 2012 @ 15:09 In Christentum,Deutschland,Islamisierung Deutschlands,Werteverfall,Zivilcourage | Comments Disabled

[1]Das Video [2] der Rede von Heidi M. (Foto) aus Frankfurt auf der Gedenkveranstaltung der FREIHEIT am Volkstrauertag in Berlin ist bei unseren Lesern auf überwiegend sehr positive Resonanz gestoßen. Wir haben deshalb ihre frei gehaltene Rede im Wortlaut niedergeschrieben und das Video am Ende des Textes nochmal hinzugefügt.

Ich bin „Heidi“ aus Frankfurt, war auch die Frau mit der Fahne hier und was soll ich sagen? Ich bin nicht so oft auf PI-News, weil ich die Nachrichten, also diese Wahrheit, die man sonst in den anderen Nachrichten und Medien sonst insgesamt nicht lesen und nicht hören kann, ich kann sie, ich muß sagen, so auf Dauer, wenn ich das täglich hören würde und lesen würde, ich kann es kaum verarbeiten, weil ich weiß, es stimmt.

Ich bin von Frankfurt gekommen, weil ich hab vor ein paar Tagen, wollte ich einfach mal ein paar Nachrichten über Israel hören und zwar ein paar Nachrichten, die stimmen, ja also die nicht gefälscht sind, die nicht gefärbt sind, weil ich war mehrere Male in Israel und krieg dann doch eher mit, wie die Situation dort tatsächlich ist, wer wirklich Feind ist, wer wirklich mordet, ja, und dann was ich jetzt hier in den Medien lese und höre, das merk ich halt dann, ich bin ja auch nicht blöd, ja, hab irgendwann mal denken gelernt, daß das nicht stimmt.

Ich geh also praktisch dann mal auf PI-News, früher – ich bin übrigens in der DDR aufgewachsen, kenn mich aus mit Diktatur, ich kenn mich aus mit Verfolgung, mit Unterdrückung und Nicht-Meinungsfreiheit. Ich weiß, was das bedeutet, ja, daß ich die Klappe halten muß, ja, weil ich sonst in den Knast gehe, ich weiß, was das bedeutet. Also ich gehe auf PI-News und denke, ich lese mal was über Israel, hab auch was gefunden und so nebenbei hab ich auch jetzt diese Information über die Veranstaltung gefunden, und ich muß sagen, ich bin echt stolz auf jeden, der hier das organisiert hat, auf jeden, der jetzt da ist, also wirklich von ganzem Herzen danke, daß es in Deutschland Menschen gibt, die dieses Ausgegrenztsein auf sich nehmen um der Wahrheit willen und ich möchte euch eins sagen: Ich bin überzeugte Christin und ich weiß, der lebendige Gott, nicht der Allu-Ak-irgendwas, sondern er steht zu denen, die für Wahrheit stehen und ich glaube einfach, daß ihr gesegnet seid. Das glaub ich.

Also ich bin von Frankfurt gekommen, weil diese Nachricht mich total bewegt hat, also tief ins Herz getroffen hat: 7500 Deutsche, die ermordet wurden in den letzten 22 Jahren. Was hab ich gemacht? Ich hab mein I-Phone rausgenommen, den kleinen Rechner, und hab mal schnell durchgerechnet: Das sind pro Jahr 341 Menschen, 341 Deutsche, wir sind in Deutschland, ihr Lieben! Wir hören gar nicht mehr, daß das Deutschland ist. Es ist Deutschland, es heißt Deutschland! Wir haben hier nicht nur zwei Weltkriege gehabt und diese Morde, für die ich mich auch schäme im Nachhinein, muß ich sagen, vor allem, wenn ich in Israel bin, aber wir haben viele Errungenschaften in Deutschland. Und in diesem Deutschland wohnt ein deutsches Volk, und ich schäme mich nicht zu sagen, daß ich Deutsche bin. Wir haben nicht nur den Dreck dieser zwei Weltkriege gehabt, wir hatten Martin Luther, der sich getraut hat gegen die ganze Gesellschaft, und ich möchte euch ermutigen, mit diesem Martin Luther, er ist einer unserer Vorfahren, er hat es geschafft, gegen die ganze Gesellschaft alleine aufzustehen, natürlich mit Unterstützung. Und ich finde, wir können uns ein Beispiel nehmen und wir sollten auf jeden Fall, und egal wer jetzt da vorbeiläuft, wirklich wissen, daß wir aufstehen müssen und ich möchte dem zustimmen, was ich gehört habe, weil das ist meine Erfahrung auch: Ich glaube, wir haben nicht viel Zeit, ihr Lieben. Ich denke wirklich, wir haben nicht viel Zeit, und wir haben schon gepennt. Und wir haben viel verloren. Und ich möchte nochmal sagen: Dieses Deutschland – ich hab jetzt mit anderen Christen mich diese Woche getroffen, und sie haben auch gesagt, ja das ist auch mein Land, und dann hab ich so dagesessen und hab gesagt: Ich verstehe euch und ich finde auch toll, daß ihr hier seid, weil ich weiß, ihr seid ordentliche Bürger, ihr liebt das Land auch, aber ich hab gesagt: Wißt ihr, ein kleiner Unterschied zwischen euch und mir ist trotzdem noch. Ich hab gesagt: Das ist mein Erbe. Es ist mein Land. Es waren meine Vorfahren. Es ist Deutschland. Ich spreche deutsch. Ich bin eine Deutsche.

Meine Schüler – ich bin Lehrerin gewesen – haben mich immer wieder gefragt: Bist du wirklich Deutsche, so richtig deutsch? Sie konnten sich das gar nicht vorstellen, ich sage ja, ich bin Deutsche.

Ich möchte noch etwas sagen, ich meine wir haben heute alles, also ich kann dem nur zustimmen, was ich gehört habe. Ich hab als Lehrerin viel erlebt, ja. Ich hab auch in den mehr als zehn Jahren, muß ich mal sagen, ich hatte nicht einen einzigen Neonazi, also keinen Nazi unter meinen Schülern, also zumindest keinen, der sich geoutet hat. Aber wißt ihr, was ich hatte? Genügend Muslime, die sich gewehrt haben, in jüdische Museen zu gehen. Ich konnte nicht ins Jüdische Museum, weil sie gesagt haben, sie gehen nicht mit. Dann hatte ich genügend, die gesagt haben: Amerika und Israel muß vernichtet werden. Die haben das nicht leise gesagt, die haben das immer wieder so gesagt, und wißt ihr was? Sie haben das auch so gemeint! Ja. Dann hatte ich Schüler, die gesagt haben, ja, wenn aus meiner Familie jemand sich abkehrt vom Islam, den bring ich selber um. Ich war schockiert, weil das war ein ganz Netter, ich habs ihm gar nicht zugetraut. Also ich möchte das nur bestätigen, die Situation ist so, wie ihr es geschildert habt.

Aber eins möchte ich noch erwähnen, und das ist auch ein Punkt, warum ich gekommen bin. Wir haben eine Tradition in Deutschland, und ich glaube, und da kann ich dieser Frau, diese nette aus den russischen Staaten, die ja gekommen ist und noch den tollen Akzent hat, nicht ganz zustimmen. Ich glaube nicht, daß die Regierung nur schuld ist. Ich glaube, wir als deutsches Volk sind schuld. Wir haben unsere Wurzeln verleugnet. Natürlich sind wir schuldig geworden auch im Zweiten Weltkrieg, und das sollen wir wirklich niemals vergessen, aber eins steht fest: Wir haben uns unsere Identität rauben lassen! Ja, wir haben gar keine Identität mehr. Wir trauen uns nicht, so eine Fahne in die Hand zu nehmen außer mal beim Fußballspiel, aber warum muß ich mich denn schämen, daß ich eine deutsche Fahne in die Hand nehme? Ich bin Deutsche, das ist mein Land! Es ist mein Land, es ist dein Land! Aber bisher war es für unsere Großeltern, und da magst du jetzt gläubig sein oder nicht, für sie war es normal zu beten, und zwar nicht zu irgendeinem Götzen, der im Land immer mehr Häuser aufstellt und da drin Haß gegen uns predigt, sondern sie haben gebetet zu Gott, und zwar zu dem Gott, der uns die Bibel gegeben hat und der eigentlich uns die Grundlage gegeben hat für unser Zusammenleben. Woher kommt denn dieses „Achtung voreinander“? Wir sollten das nicht vergessen; wir haben eine Grundlage in unserem Land, und wir haben sie verleugnet.

Ich hab jetzt erst von jemandem gehört, wie sieht’s aus in Krankenhäusern. Wir haben die Kreuze abgenommen. Es ist nicht das Kreuz, ihr Lieben, sondern es ist die Moral, es sind die ganzen Grundsätze, es ist das, was Gott uns mitgegeben hat, wie gehen wir miteinander um? Warum wertschätze ich dich? Warum ist das nicht in anderen Ländern? Denkt drüber nach, wir haben eine Tradition. Und wir hatten eigentlich mal einen Glauben, jüdisch-christlichen Glauben, und da möchte ich euch jetzt in Verantwortung nehmen. Ich will euch sagen, es ist nicht nur eigentlich irgendein Kampf, der jetzt gerade im Land stattfindet. Es ist ein geistlicher Kampf. Ich weiß, daß Christen gebetet haben gegen den Bau von zwei Moscheen. Eine ist verhindert worden in Frankfurt; könnt ihr euch angucken, es ist eine Ruine. Ich war selbst dort, ich habe, jede Woche habe ich dort gestanden, hab gesagt: „Es wird nicht gebaut werden, es wird hier nicht gebaut werden!“, weil ich weiß, was da drin verkündigt wird. Und die andere in Schlüchtern, da könnt ihr nachfragen, das ist so wirklich durch Wunder passiert, da sind übernatürliche Dinge passiert, wo Gott uns erhört hat. Bitte ihr Lieben, packt die Bibeln aus! Wir brauchen keinen Koran zuhause. Wir brauchen keinen Aufruf zum Mord. Wir brauchen wieder Liebe im Land. Wir brauchen Dankbarkeit im Land. Und wir müssen dieses Land wertschätzen und wißt ihr was? Wahrscheinlich müssen wir es auch verteidigen. Gott segne euch.



(Fotocredit: Nick / Videoproduktion: Wolfgang Wenzel)


Article printed from Politically Incorrect: /

URL to article: /2012/11/wir-haben-uns-unsere-identitat-rauben-lassen/

URLs in this post:

[1] Image: /2012/11/wir-haben-uns-unsere-identitat-rauben-lassen/

[2] Das Video: /2012/11/video-volkstrauertag-rede-von-heidi-m/