Spiegel-TV über die Bombenleger

Ein Spiegel-TV-Bericht von Volkmar Kabisch zeigt den derzeitigen Ermittlungsstand in Sachen Bombenleger in Bonn. Dabei wird auch auf die generelle Gefährdungslage durch Salafisten in NRW eingegangen. Bonn gilt schon seit langem als Hochburg der Zauselbärte. Video:

Videobearbeitung theAnti2007

Links:

» Bonner Generalanzeiger: Was weiß man über die Bombe und die Tatverdächtigen?
» Spiegel: Ermittler verfolgen drei Verdächtige aus Salafisten-Milieu
» Bild: Abdirazak B. – Was hat er mit der Bombe von Bonn zu tun?
» Bild: Sind das die Bombenleger von Bonn? (Fotos bei PI ohne Balken zu sehen)
» Express: Führt die Spur zu dieser Moschee? (Solingen)
» Presseportal: über den Verdächtigen Andreas M. aus Sep. 2012
» Berliner Morgenpost: Die Bauanleitung für die Bombe kam aus dem Netz
» Tagesspiegel: Bahn und Polizei streiten sich über fehlende Videobilder
» WAZ: Koalition streitet über Videoüberwachung
» Die Welt: Grüne attackieren Friedrichs Überwachungsvorstoß
» Deutsche Welle: Kein Pardon für gewalttätige Salafisten


In diesem ZDF-Video von September 2012 sieht man ca. ab Minute 26 die Eltern des Verdächtigen Andreas M.:

» Andreas M. unter Terrorverdacht im Mai 2012




Video München: „Wir wehren uns!“

Am Samstag reisten zur Kundgebung der FREIHEIT gegen den geplanten Bau des Europäischen Islamzentrums 19 Aktivisten aus Stuttgart an. Sie schwärmten in den Straßen der bayerischen Landeshauptstadt aus und sammelten in wenigen Stunden über 200 Unterschriften, so dass wir mittlerweile knapp 20.000 beisammen haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Die „Achse der Guten“ zwischen München und Stuttgart funktioniert prächtig. Je erfolgreicher wir sind, desto intensiver werden auch die Versuche, uns zu stören. So tauchte diesmal der CSU-Stadtrat Marian Offman auf und gesellte sich zur Gegendemo der extremen Linken, was wir noch ausführlich darstellen werden.

Es gibt einiges zu erzählen über diesen ereignisreichen Tag. Der irakische Christ Josef berichtete schockierende Tatsachen über die gnadenlose Verfolgung, der Christen in seiner Heimat ausgesetzt sind. Sein eigener Cousin wurde geköpft, bekanntermaßen kein „Einzelfall“ in der islamischen Welt. Um nicht das gleiche Schicksal erleiden zu müssen, flüchtete er nach Deutschland. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass der Irak von der Geißel des Islams befreit wird. Das gleiche berichten uns Kopten aus Ägypten, Christen aus Syrien, Atheisten aus dem Iran und Kemalisten aus der Türkei, um nur einige Beispiele zu nennen.

In München gibt es aber leider immer noch viel Ignoranz und Teilnahmslosigkeit unter der Bevölkerung. Da in der Weihnachtszeit die Plätze in der Innenstadt durch Weihnachtsmärkte und Christbaumverkäufe belegt sind, müssen wir momentan in die Randbezirke ausweichen. So waren wir am Samstag am Romanplatz im eher noblen Viertel Neuhausen-Nymphenburg. Dort kam ein Unternehmer aus dem Brillengewerbe des Weges, zeigte sich trotz der hochbrisanten Fakten zum ZIEM, beispielsweise der Finanzierung durch einen terrorunterstützenden arabischen Staat und den Bau durch einen verfassungschutzbekannten Imam, völlig unbeeindruckt: „Lasst sie doch bauen“. Wie er waren viele Passanten unfassbar gleichgültig und trotteten vorbei, obwohl wir von brutalen Drohungen durch Moslems in München berichteten:

In den kommenden Tagen werden wir noch weitere Videos und Fotos eines spannenden Tages veröffentlichen.

(Kamera: Augensand, PI-Stuttgart)




Tagesschau24: Interview mit Heinz Buschkowsky

Am Samstag war auf „Tagesschau24“ Themenabend „Multikulti oder Parallelgesellschaft?“. Dabei führte Moderator Ulrich Timm (r.) ein Interview mit dem Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowksy, dem Timm immer wieder Populismus und „Nähe zu Sarrazin“ vorwarf. Das knapp 30 Min. lange Interview:

(Spürnase: PI-Hilfe Sachsen)

» Heinz Buschkowsky: „Warum sollten diese Menschen Ehrgeiz entwickeln?“ (Die Welt)

Videobearbeitung: theAnti2007




Film von Imran Firasat: „The Innocent Prophet“

Der aus Pakistan stammende Ex-Moslem Imran Firasat (Foto l.) wird in Spanien wegen seiner Aussagen zum Islam und dessen gewaltverherrlichender Natur und seiner Mitwirkung beim Film „The Innocent Prophet“ angeklagt. Im Falle einer Abschiebung nach Pakistan droht ihm der sichere Tod. Trotz der Turbulenzen ist sein mit Unterstützung des US-Predigers Terry Jones produzierte Film jetzt mit zweitägiger Verspätung online anzuschauen. Es bleibt abzuwarten, ob die islamische Welt auf den Film genauso überzogen reagiert wie bei dem fast namensgleichen Film „Innocent of Muslims“.

Hier der 71-minütige Film in englischer Originalfassung:




Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit

Seyran Ates über Scharia ParalleljustizEin Ausnahme-Artikel in der ZEIT beschäftigt sich mit der Parallel-Justiz der Scharia in Deutschland. Kein Wunder, es handelt sich nämlich um einen Gastbeitrag von Seyran Ates (Juristin und Autorin, links im Bild):

Hier geht es im Namen des Islams um die Aufrechterhaltung patriarchaler Macht in der Ehe und um Machtkämpfe zwischen konkurrierenden arabischen oder türkisch-kurdischen Großfamilien. Die Familien tragen die Rivalitäten verfeindeter Stämme aus ihren Herkunftsländern nach Deutschland. Dies alles geschieht unterm Deckmantel der Religionsfreiheit. Selbst ernannte Friedensrichter müssen sich weder vor Richtern noch vorm Verfassungsschutz fürchten, denn der deutsche Staat und die deutschen Gerichte sehen nicht, dass es eine Paralleljustiz, auch Schattenjustiz genannt, überhaupt gibt. Sie kennen die muslimischen Milieus nicht, in denen Allahs Gebote mehr gelten als das Grundgesetz.  Der ganze Artikel bei der Zeit

In den USA fürchten sich die Bischöfe vor einem Anti-Scharia-Gesetz, wie das Portal Katholisches und Radio Vatican übereinstimmend berichten. Die haben Sorgen…

In Belgien schreitet die Scharia dafür ganz munter voran, während einige Christen in vorweihnachtlicher Wehmut noch letzte Gegenwehr leisten.




Globalisierung in Hagen-Breckerfeld

Multikulti KochMulti-Kulti ist nicht tot! Wer in Breckerfeld bei Hagen die – leider nunmehr geschlossene – Pizzeria „La Stella“ besuchte, um italienische Küche zu genießen, ahnte wahrscheinlich gar nicht, wie weit gereist und international erfahren der Koch dort war.

Die WAZ berichtet:

Einer seiner Beschäftigten, ein freundlicher junger Mann (33), knetete fleißig Teigballen, belegte sie und schob sie in den Holzkohleofen. Gut vier Jahre lang arbeitete „Ishwari Sapkota“, wie er sich nannte, als Pizzabäcker in Breckerfeld. Nur: Der Name war genauso falsch wie der Pass aus Litauen, den er bei sich führte. In Wahrheit stammte der Pizzabäcker aus Nepal. Die gefälschten litauischen Papiere soll ihm der Inhaber vom einstigen „La Stella“ teuer verkauft haben.

Das kam am 7. Dezember 2011 bei einer Personenkontrolle in Bayern heraus, als „Ishwari Sapkota“ im Münchner Hauptbahnhof von der Bundespolizei penibel überprüft und danach intensiv befragt wurde.

Im Jahr 2002, das ermittelten die Beamten, war der Nepalese unter seinem echten Namen über Kanada nach Deutschland eingereist und hatte hier Asyl beantragt. Als ehemaliges Mitglied der Maobadi, einer kommunistischen Partei, würde er in seiner Heimat verfolgt. Doch das Verwaltungsgericht Bielefeld erkannte im Jahr 2003 diesen Asylgrund nicht an. Es folgte eine (vorübergehende) Ausreise, dann ein weiterer Asylantrag in Belgien (2005) und ein illegaler Aufenthalt in Spanien.

Dort will der Mann aus Nepal im September 2008 in Alicante den damaligen Betreiber der Breckerfelder Pizzeria „La Stella“, einen gebürtigen Inder (39) mit italienischen Papieren, kennengelernt haben. Der hätte ihm einen Stundenjob in seinem Restaurant mit einem Monatsverdienst von 350 Euro angeboten.

Doch zuvor sollte der Nepalese mit gefälschten Papieren ausgestattet und zu einem Litauer namens „Ishwari Sapkota“ gemacht werden. 14.000 Euro hätte der Breckerfelder Pizzeria-Chef für den unechten Pass verlangt – und auch bekommen. Das Geld sei teilweise in bar, teilweise per Überweisung geflossen. Um den kriminellen Transfer zu verschleiern, hätte die Ehefrau des Pizzeria-Chefs ihr Konto zur Verfügung gestellt.

Die falschen litauischen Papiere waren zumindest auf den ersten Blick ihr Geld wert. Denn die zuständige Hagener Ausländerbehörde bemerkte jedenfalls nichts und erteilte dem angeblichen Litauer als Bürger der Europäischen Union (EU) die begehrte „unbefristete Freizügigkeitsbescheinigung“. So konnte der abgelehnte Asylbewerber wieder offiziell in Deutschland leben und arbeiten.

Der ehemalige Breckerfelder Pizzeria-Inhaber hat sein Gewerbe inzwischen abgemeldet, bezieht jetzt Hartz-IV und wartet auf seinen Prozess vor Richter Dirk John. Bei einer Hausdurchsuchung haben die Ermittler 14.000 Euro sichergestellt.

Der bei weitem nicht so weit gereiste deutsche Steuerzahler wartet jetzt eigentlich nur noch auf die Abrechnung der Prozesskostenbeihilfe. Oder wird die etwa mit den 14.000 Euro verrechnet?




Islamwochen an Universitäten

Die Islamische Studierendenvereinigung Bochum hat ihre 2. Bochumer Islamwochen unter das Motto gestellt „Islam unverschleiert“ und schickt sich somit an, auch an dieser Universität islamische Kulturwochen im akademischen Umfeld zu etablieren, nachdem an der Universität Heidelberg bereits die 3. Islamwochen und an der Universität Stuttgart sogar schon 17 Islamwochen stattgefunden haben. Da sich Universitäten von ihrem Selbstverständnis her als international einstufen und dem kulturellen Austausch aufgeschlossen sein müssen, ist es ein Leichtes für islamische Studentengruppen, Hörsäle zur Verfügung gestellt zu bekommen, um dann wiederum das akademische Flair für den seriösen Anstrich ihrer Veranstaltungen zu nutzen. Werfen wir mal einen Blick auf die bisherigen und die noch anstehenden Themen und auf die Mission einiger der Referenten:

(Von Franz Serafin)

Die ersten Bochumer Islamwochen hatten “Das wissenschaftliche Erbe des Islam“ zum Thema:

Viele Historiker der Vergangenheit waren der Meinung, die Araber hätten sich lediglich um die Übersetzung einiger wichtiger griechischer Werke verdient gemacht. Darüber hinaus hätten sie keinen Beitrag zu den Fortschritten des Westens geleistet. Diese Sichtweite ist inzwischen nicht mehr zeitgemäß. Heute ist klar: Unter der Führung des Islam eigneten sich die Araber das wissenschaftliche Erbe früherer Zivilisationen…….an. Sie übersetzten und bewahrten viele wissenschaftliche Werke jener Zivilisationen, arbeiteten mit ihnen und entwickelten sie weiter. Muslimische Wissenschaftler und ihre Erfahrungen beeinflussten die westliche Welt des späten Mittelalters ganz entscheidend. Ihre Leistungen waren nicht zuletzt für das Heraufziehen des Zeitalters der Renaissance verantwortlich. Die Muslime schrieben Weltgeschichte. Noch bis vor kurzer Zeit waren diese historischen Tatsachen im Westen nahezu unbekannt.

Da stellt sich doch die spannende Frage, warum die Renaissance in den islamischen Ländern nunmal nicht stattfand und ob nicht genau das der entscheidende und fatale Einfluss des Islam war. Darüber wurde bei den ersten Islamwochen garantiert nicht vorgetragen, sondern lediglich über die drei Themen „Islamic Banking als Ausweg aus der Finanzkrise“, „Naturwissenschaften im Lichte der göttlichen Offenbarung“ und schließlich über Wissenstransfer zwischen Orient und Okzident am Beispiel Architektur. Alles in allem also von Wissenschaft im engeren Sinne keine Spur. Wer sich für eine kritische Wertung des arabisch-muslimischen Beitrags zu den Wissenschaften interessiert, sei auf den Artikel “Fjordman To President Obama: Regarding Islam and Science“ verwiesen.

Bei den 2. Bochumer Islamwochen treten zum Teil die gleichen Vortragenden auf wie in Heidelberg, zum Beispiel mit dem Thema “Der Prophet Muhammad – Ein Segen für die Menschheit“ am kommenden Dienstag. Am Mittwoch der letzten Adventwoche darf man gemeinsam mit Bacem Dziri, dem Initiator des Rates muslimischer Studierender und Akademiker, von „Al-Andalus – Geschichte einer muslimisch-europäischen Tradition“ träumen. Bereits verpasst haben wir in der vergangenen Woche “Abendland und Islamische Welt – Entschleierung eines Mythos“ von Abdul Hadi Christian H. Hoffmann, der vor seinem Erweckungserlebnis der Pressesprecher der Bonner CDU war.

Ebenfalls von kritischen Zuhörern verschont blieb die bekannte Medienpädagogin Dr. Sabine Schiffer (Links: hier und hier), die wieder einmal die problemzentrierte Berichterstattung zum Islam in den Medien anprangerte.

Die islamischen Studierendenvereinigungen und der Rat muslimischer Studierender und Akademiker möchte mit ihren Veranstaltungen an den Universitäten sichtbar werden und sie wollen als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden. Das Kernproblem haben sie somit nicht verstanden! Solange muslimische Studenten ihren Glauben als ihre Privatsache sehen und sich daran freuen in einer säkularen Gesellschaft auf der Basis von Freiheit und Humanismus leben und studieren zu dürfen, dann werden sie auch als Menschen und Kommilitonen akzeptiert und sind nach meiner Erfahrung auch voll integriert. Sobald sie sich aber weniger als Mensch, sondern vor allem als Muslim selbst definieren und mit ihren Vereinigungen, Räten und Veranstaltungen eine Sonderrolle beanspruchen, dann betreiben sie die eigene Separation, und Ablehnung ist die zu erwartende Reaktion. Man stelle sich vor, an den Unis würden katholische Wochen anstehen! Da ist doch den meisten klar, dass dies nicht an die Universitäten gehört. Das Beste, was diese angeblich akademischen, islamischen Vereinigungen machen könnten, wäre, sich selbst aufzulösen. Aber vorher sollten sie noch die Vertreibung eines russisch-orthodoxen Priesters durch ihre Glaubensbrüder aus Bochum-Querenburg scharf verurteilen (Link: hier und hier) und auch zum aktuellen Bochumer Straßendschihad Stellung nehmen (Link: hier und hier).

Ich glaube zwar nicht daran, aber vielleicht werden noch Vorschläge für Diskussionsthemen auf der eigens eingerichteten Facebook-Seite zu den 2. Bochumer Islamwochen angenommen.




Hanau: Südländische Räuber beziehen Prügel

HANAU. So richtig an den Falschen gerieten zwei Straßenräuber, die am Donnerstagabend im Hanauer Norden ziemlich Prügel einstecken mussten. Die beiden Ganoven hatten gegen 21.30 Uhr auf der Bruchköbeler Landstraße, nahe einer Tankstelle, einen Fußgänger angesprochen und zunächst um Feuer gebeten. Der junge Mann wollte dem Wunsch zunächst auch mit seinem Feuerzeug nachkommen, musste dazu aber zunächst sein Handy aus der Tasche holen. Das Mobiltelefon geriet dadurch aber in das Visier der Ganoven, die sogleich um sofortige Aushändigung „baten“. Diesem Wunsch kam der Überfallene nun allerdings nicht nach -stattdessen setzte sich der Hanauer massiv zu Wehr und konnte die beiden südländisch aussehenden Halunken nach kurzem Faustgefecht in die Flucht schlagen. Die verprügelten und leer ausgegangenen Räuber, die etwa 1,75 Meter groß waren und Kapuzenpullis trugen, machten sich in Richtung des Alten Rückinger Weges davon; wer den Zwischenfall beobachtet oder das Ganoven-Duo auf der Flucht gesehen hat, ruft bitte die Kripo am Freiheitsplatz (06181 100-123) an. (Quelle: osthessen-news.de)




Hessen: „Jugendlicher“ ersticht 21-Jährigen

Im mittelhessischen Schotten bei Gießen ist ein 21-jähriger Mann bei einer Geburtstagsfeier niedergestochen und tödlich verletzt worden. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft ereignete sich die Tat am frühen Sonntagmorgen in einem Jugendzentrum. Dort kam es zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Streitigkeiten eskalierten schließlich und ein Täter stach den 21-Jährigen nieder. Der schwer verletzte Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert und verstarb kurz darauf an seinen schweren Stichverletzungen. Während der Attacke wurden noch drei weitere Gäste im Alter zwischen 17 und 19 Jahren zum Teil schwer verletzt und in umliegende Kliniken eingeliefert. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte ein tatverdächtiger Jugendlicher festgenommen werden. Die Hintergründe der Tat sowie der genaue Tathergang sind derzeit noch völlig unklar. (Über die Täterherkunft, die die Polizei geflissentlich verschweigt, dürfen noch Wetten angenommen werden)

UPDATE: Im Mordfall in Schotten stammt der Täter natürlich aus Afghanistan. Er wird wahrscheinlich für schuldunfähig erklärt. Diagnose dann wohl in diesem Fall: Geisteskrankheit heißt Islam.




Schiitischer Ayatollah befiehlt Christenverfolgung

Irak: Großayatollah befiehlt Christenmord

Per Fatwa hat der schiitische Großayatollah Sayyid Ahmad al Hassani al Baghdadi (Foto l.) die vollständige Unterwerfung oder Ermordung der Christen im Irak befohlen. Die Christen hätten sich zum Islam zu bekehren oder seien todeswürdig.

katholisches.info schreibt:

Der schiitisch-irakische Großayatollah Sayyid Ahmad al Hassani al Baghdadi gab seinen Mordaufruf gegen Christen in einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender Al Baghdadia bekannt. Al Baghdadi, der zu den radikalsten Vertretern des islamischen Dschihad gehört, beschimpfte die Christen als Polytheisten und Freunde der Zionisten. Die Forderung Al Baghdadis an die christliche Minderheit des Irak lautet: „Bekehrung zum Islam oder Tod“. Die Frauen und Mädchen der Christen „können rechtmäßig als Frauen der Moslem betrachtet werden“, so der Großayatollah. Al Baghdadi, der aus  Nadschaf im Irak stammt, einer der „heiligen Städte“ des schiitischen Islam, lebt heute in Syrien und unterstützt dort den bewaffneten Kampf der Islamisten.

Schon jetzt wird alle fünf Minuten ein Christ getötet!

(Foto oben Mitte: irakische Christin / oben rechts: zerstörte irakische Kirche




Die dümmsten Journalistensprüche zur Bombe

Viele deutsche Journalisten haben sich in den vergangenen Tagen ihren eigenen Reim auf die Vorkommnisse rund um die Bonner Bombe gemacht. Besonders hervor taten sich dabei die Kölner BILD-Reporter Joachim Brücher, Petra Braun und Georgios Xanthopoulos, die in der Kölner Ausgabe der BILD von Donnerstag den Verdacht äußern, dass der Täter ein als Islamist verkleideter Nazi ist, „um den Anschlag den Salafisten anzulasten“.

Da stellt sich die Frage, welches Bild diese Redakteure gegenüber der Realität haben und wo die offenbar schrankenlose Hetze dieses Boulevardblatts gegenüber Islamkritikern (die können ja nur mit dem Begriff „ein als Islamist verkleideter Nazi“ gemeint sein) endet? Wie tief können Redakteure und Herausgeber noch sinken, um die Fakten umzukehren und genau diejenigen, die seit Jahren vor möglichen islamischen Terroranschläge warnen, mehr oder weniger deutlich unter Verdacht zu stellen?

In nichts nach stehen den BILD-Reportern die Frank Vallender und Ayla Jacob vom Bonner Generalanzeiger (wir haben bereits in einem vorherigen Beitrag darauf hingewiesen):

Szenario 2: Der oder die Bombenleger von Bonn könnten dem rechtsextremen Lager angehören. Ihre Motive sind möglicherweise perfide: Sie könnten den Anschein erwecken wollen, als hätten Dschihadisten – radikale Islamisten, die sich mit Anschlägen am „Heiligen Krieg“ beteiligen – das Attentat geplant. Der hellhäutige Mann wäre in diesem Szenario der Drahtzieher. Er verlässt samt Bombe die McDonald’s-Filiale, dabei hätte er bereits den dunkelhäutigen Mann im Auge haben können, vor dem er die Tasche abstellte. Dieser wäre in diesem Fall zur falschen Zeit am falschen Ort: Er hätte die Drähte bemerkt, die Tasche weggeschoben und wäre aus Angst vor den möglichen Konsequenzen geflüchtet.

Szenario 3: Es gibt keine terroristischen Hintergründe. Eine Gruppe könnte hinter dem versuchten Anschlag stecken. Egal, ob sie religiöse oder politische Fanatiker wären: Es wären auf jeden Fall mehrere Menschen an dem versuchten Bombenanschlag beteiligt. Der hell- und der dunkelhäutige Mann hätten dann zusammengearbeitet, im Bahnhof hätte die Taschenübergabe stattgefunden, im Hintergrund wären noch weitere Personen an der Tat beteiligt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein Einzeltäter, womöglich der Hellhäutige vom Video, für die Tat verantwortlich ist, er hat die Tat geplant und ausgeführt. Er könnte die Bombe gebaut, die Tasche nach Bonn gebracht und sie am Bahnsteig 1 abgestellt haben. Mögliche Motive könnten persönliche Rache oder Hass sein – gegen wen oder was, bleibt vorerst offen.

Als edle Kämpfer gegen Rechts äußerten sich auch Per Hinrichs und Martin Lutz von der WELT:

Bislang ist die Bilanz fundamentalistischer Terroristen in Deutschland allerdings dürftig. Es gibt nur einen Anschlag, bei dem Menschen starben: Der Kosovare Arid Uka erschoss am 2. März 2011 zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen, um sie an der Einreise nach Afghanistan zu hindern.

Seit dem 11. September 2001 haben die Verfassungsschützer Islamisten in Deutschland im Blick, sie wissen in der Regel, wer zu den „Gefährdern“ zählt, sie überwachen verdächtige Moscheen und kennen die konspirativen Treffpunkte radikalisierter Islamisten. Offenkundig geriet den Geheimen dabei der Rechtsterrorismus aus dem Blick: Der neonazistischen Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ gelangen seit 1998 zehn Morde und zwei Bombenanschläge.

Weitere qualitätsjournalistische Höhepunkte können gerne im Kommentarbereich gepostet werden!

Stattdessen hätte man eigentlich lieber etwas mehr zu dem mutmaßlichen Täter Andreas M. erfahren. Das ist aber für die Zeitungen uninteressant, weil er nicht zum NSU gehört, sondern zur somalischen Al-Shabaab. Also jenem islamischen Verein, der bei Hungersnöten in Somalia dafür sorgt, dass Unicef den Kindern nicht helfen darf bzw. den Kindern das Essen stiehlt. Die islamische Miliz, wo den Leuten die Hände abgeschlagen werden, wenn sie sich per Handschlag begrüßen. Spezialisiert auf Beschießen von SOS-Kinderdörfern und  Kirchen in Nachbarländern. Die Al-Shabaab-Frauen dürfen keine BHs tragen, weil das unislamisch ist. Zur vorletzten WM war im Al-Shabaab-Gebiet auch Fußballspielen und Fußballgucken untersagt, was mit Fußabschlagung und Bomben geahndet wurde.

Hier ein Foto von dem irren Islam-Konvertiten Andreas M., der bei diesem Horror-Verein mitmacht. Mit Link zu einem Stern-Artikel vom Mai diesen Jahres. Ob er sich den Pierre Vogel-Bart färbte und auffällig im Mac Donalds hin- und herlief oder ob da noch ein weiterer weißer Mann involviert ist, ist nicht bekannt. Es sollen aber insgesamt drei Bombenleger sein. Es steht nirgendwo, dass man irgendeinen verhaftet hätte, obwohl ja alle Gefährder in NRW bestens überwacht werden. Also halten Sie die Augen offen! Herr Jäger freut sich immer über Hinweise aus der Bevölkerung.

Ein Komplize von Andreas M. ist vermutlich der Natur-Somalier vom nachfolgenden Fahndungsplakat. Er hat den beiden jungen Zeugen, denen die Polizei das Phantombild zu verdanken hat (13 und 14 Jahre), die Bombentasche vor die Füße geschoben. Leider verweigerte man diesem in Libyen geborenen Somalier mit deutschem Pass 2008 die Ausreise nach Afrika

Somalier Abdirazak B

Als dritten Mann bringt der Spiegel den bereits verhafteten und wieder frei gelassenen Somalier Omar D. von der Windmühlenstraße in Bonn erneut ins Spiel, den man zusammen mit Abdirazak B. 2008 nicht aus Deutschland ausreisen ließ. Terror-Anwalt Mutlu Günal will not be amused. Außerdem meint der Spiegel, Andreas M. würde sich in Somalia befinden. Wer ist denn dann der weiße Mann bei Mac Donalds?

» Bonner Generalanzeiger: Was weiß man über die Bombe und die Tatverdächtigen?




Jildirim

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Auftrag des Reichsarchivs die Schlachten des Weltkriegs veröffentlicht. Soweit ich die vielen Bände kurz überblättert habe, sind alle todlangweilig. Es wird fast jede Kompanie einzeln behandelt, wie sie 100 Meter vorrückte oder 50 Meter weichen mußte. Aber Band 4 ragt heraus: Jildirim von Obergeneralarzt Dr. Steuber, der 1917/18 Armeearzt in Palästina war. Das Buch hat durchaus auch literarische Qualitäten und schildert den Orient, Land und Leute, die Türkei und das Heilige Land, das damals in den Händen des Sultans war.

Unter dem Decknamen „Jildirim“ verbargen sich drei türkische Armeen in Syrien und Mesopotamien und deutsche „Pascha“-Formationen und das Asienkorps, mit dem Deutschland nach dem Verlust von Bagdad der Türkei zu Hilfe kommen wollte. Sogar Angriffe auf dem Landweg gegen die Briten am Suezkanal waren vorgesehen. Man schreckte die Briten aber nur auf, und schließlich rückten die gegen Palästina vor und besetzten Jerusalem fast auf den Tag genau vor 95 Jahren. Kurzweilig sind solche Stellen im Bericht über die Verbündeten:

Der türkische Offizier, auch der deutsch- oder französischsprechende, verfügt über ein erstaunlich geringes Maß an Allgemeinbildung, ist dabei bequem, anspruchsvoll – mit vereinzelten vortrefflichen Ausnahmen – und kindisch eifersüchtig auf sein Prestige. Er nimmt es für selbstverständlich an, von deutschen Ordonnanzen bei Tisch sich bedienen zu lassen, hält es aber für unvereinbar mit dem Stolz des Moslem, wenn sein gutmütiger anatolischer Bursche, den er im übrigen meist recht rücksichtslos behandelt, dem deutschen Offizier den Staub von der Uniform abbürsten soll.

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