Papst: Gender-Ideologie zutiefst unwahr

Papst Benedikt XVI. hat in einer Weihnachtsansprache das marxistische „Gender Mainstreaming“ mit dankenswert deutlichen Worten abgelehnt. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wertete das Konzept, welches das Geschlecht als gesellschaftliches Konstrukt betrachtet und mentale Unterschiede zwischen Mann und Frau leugnet, als Angriff auf die Familie. In letzter Konsequenz werde durch dieses „der Schöpfer selbst geleugnet“.

Die katholische Nachrichtenagentur „ZENIT“ gibt die entsprechende Passage im Original wieder:

Der Großrabbiner von Frankreich, Gilles Bernheim, hat in einem sorgfältig dokumentierten und tief bewegenden Traktat gezeigt, dass der Angriff auf die wahre Gestalt der Familie aus Vater, Mutter, Kind, dem wir uns heute ausgesetzt sehen, noch eine Dimension tiefer reicht. Hatten wir bisher ein Missverständnis des Wesens menschlicher Freiheit als einen Grund für die Krise der Familie gesehen, so zeigt sich nun, dass dabei die Vision des Seins selbst, dessen, was Menschsein in Wirklichkeit bedeutet, im Spiele ist. Er zitiert das berühmt gewordene Wort von Simone de Beauvoir: „Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird dazu“. („On ne naît pas femme, on le devient“).

In diesen Worten ist die Grundlegung dessen gegeben, was man heute unter dem Stichwort „gender“ als neue Philosophie der Geschlechtlichkeit darstellt. Das Geschlecht ist nach dieser Philosophie nicht mehr eine Vorgabe der Natur, die der Mensch annehmen und persönlich mit Sinn erfüllen muss, sondern es ist eine soziale Rolle, über die man selbst entscheidet, während bisher die Gesellschaft darüber entschieden habe.

Die tiefe Unwahrheit dieser Theorie und der in ihr liegenden anthropologischen Revolution ist offenkundig. Der Mensch bestreitet, dass er eine von seiner Leibhaftigkeit vorgegebene Natur hat, die für das Wesen Mensch kennzeichnend ist. Er leugnet seine Natur und entscheidet, dass sie ihm nicht vorgegeben ist, sondern dass er selber sie macht. Nach dem biblischen Schöpfungsbericht gehört es zum Wesen des Geschöpfes Mensch, dass er von Gott als Mann und als Frau geschaffen ist. Diese Dualität ist wesentlich für das Menschsein, wie Gott es ihm gegeben hat. Gerade diese Dualität als Vorgegebenheit wird bestritten. Es gilt nicht mehr, was im Schöpfungsbericht steht: „Als Mann und Frau schuf ER sie“ (Gen 1, 27). Nein, nun gilt, nicht ER schuf sie als Mann und Frau; die Gesellschaft hat es bisher getan, und nun entscheiden wir selbst darüber. Mann und Frau als Schöpfungswirklichkeiten, als Natur des Menschen gibt es nicht mehr.

Der Mensch bestreitet seine Natur. Er ist nur noch Geist und Wille. Die Manipulation der Natur, die wir heute für unsere Umwelt beklagen, wird hier zum Grundentscheid des Menschen im Umgang mit sich selber. Es gibt nur noch den abstrakten Menschen, der sich dann so etwas wie seine Natur selber wählt. Mann und Frau sind in ihrem Schöpfungsanspruch als einander ergänzende Gestalten des Menschseins bestritten. Wenn es aber die von der Schöpfung kommende Dualität von Mann und Frau nicht gibt, dann gibt es auch Familie als von der Schöpfung vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr. Dann hat aber auch das Kind seinen bisherigen Ort und seine ihm eigene Würde verloren. Bernheim zeigt, dass es nun notwendig aus einem eigenen Rechtssubjekt zu einem Objekt wird, auf das man ein Recht hat und das man sich als sein Recht beschaffen kann. Wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens wird, wird notwendigerweise der Schöpfer selbst geleugnet und damit am Ende auch der Mensch als göttliche Schöpfung, als Ebenbild Gottes im Eigentlichen seines Seins entwürdigt. Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, dass dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen.

Die komplette Rede von Benedikt XVI. kann hier nachgelesen werden.




Amtskirchen fordern mehr Umverteilung und EU

In Deutschland muss niemand hungern, ohne Kleidung herumlaufen oder obdachlos sein. Für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch (Foto links) ist dies allerdings noch nicht genug. Da die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinandergehe, wie auch die linksliberalen Einheitsmedien nicht müde werden zu betonen, schlägt der Kirchenmann Steuerhöhungen und sogar die Enteignung von Wohlhabenden durch eine Vermögensabgabe vor. Sein evangelischer Amtskollege Nikolaus Schneider (Foto rechts) ruft derweil zu mehr EU und Solidarität mit Pleitestaaten wie Griechenland auf.

Der „Spiegel“ schreibt:

Die großen christlichen Kirchen in Deutschland haben zum Weihnachtsfest vor einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft gewarnt und Solidarität mit Schwächeren angemahnt. „Die Armen bleiben zurück und der Reichtum in der Hand einiger weniger nimmt weiter zu. Das ist eine gefährliche Entwicklung“, sagte der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. (…)

„Steuererhöhungen und Abgaben für Vermögende dürfen kein Tabu sein, wenn es gilt, gesellschaftlich wichtige Aufgaben zu finanzieren“, sagte der Freiburger Kirchenmann.

Auch die evangelische Kirche konzentrierte sich in ihren Weihnachtsansprachen auf die soziale Ungerechtigkeit: Menschen gerieten hierzulande zunehmend ins Abseits und drohten dauerhaft abgehängt zu werden, betonte der oberste Repräsentant der protestantischen Christen, der Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider. (…)

Der Blick sollte allerdings nicht nur ins eigene Land gerichtet werden. Schneider rief in seiner Botschaft auch zur Solidarität mit dem von der Euro-Schuldenkrise geschüttelten Griechenland und anderen europäischen Ländern auf. Er betonte: „Europa ist mehr als ein Wirtschaftsraum. Europa ist ein Friedensprojekt.“ Auch Nationen dürften nicht allein auf ihren materiellen Vorteil bedacht sein.

Ähnliche Äußerungen hätten auch von der neokommunistischen SED-Linken kommen können…




Nordkorea: Furcht vor Weihnachtsturm

Während das kapitalistische Südkorea weltweit für Wirtschaftswachstum und Hochtechnologie-Produkte steht, sorgt das kommunistische Nordkorea regelmäßig durch bittere Armut, Hungersnöte und militärische Aggression für Schlagzeilen. Und noch einen Unterschied gibt es: Während im demokratischen Süden Religionsfreiheit herrscht, werden im diktatorischen Norden Christen bitter verfolgt – Platz 1 auf dem Weltverfolgungsindex von „Open Doors“. Nun fühlen sich die paranoiden Machthaber in Pjöngjang durch einen Weihnachtsturm im Nachbarland bedroht.

Die „Welt“ berichtet:

Nordkorea hat empört auf eine Lichter-Installation an der Grenze zu dem abgeschotteten Land durch südkoreanische Kirchenaktivisten reagiert.

Es handele sich um eine „unannehmbare Provokation“, meldete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA. Sie warnte vor dieser Art der „psychologischen Kriegsführung“, die zu militärischen Auseinandersetzungen auf der koreanischen Halbinsel führen könne.

Dutzende Kirchenvertreter hatten am Samstag die Lichter auf dem 30 Meter hohen Stahlturm in der Stadt Gimpo, nahe der schwer befestigten Grenze zu Nordkorea, installiert.

Da der Weihnachtsbaum auf einem Hügel steht, dürfte er von nordkoreanischem Gebiet aus kilometerweit zu sehen sein.

Die Installation westlich der Hauptstadt Seoul soll bis Anfang Januar brennen. In dem verarmten Nordkorea leidet die Bevölkerung auch unter regelmäßigen Stromausfällen.

Anders als im atheistischen Europa nimmt das Christentum in Südkorea immer mehr an Bedeutung zu und stellt mit 29 % an der Gesamtbevölkerung inzwischen die größte Religionsgemeintschaft dar.




Video München: Moslem ruft „Hurensohn“

Am vorletzten Samstag gab es eine spannende Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Romanplatz, zu der die Süddeutsche Zeitung am vergangenen Donnerstag noch einmal ihren üblichen Senf dazugab und beklagte, dass CSU-Stadtrat Marian Offman „diffamiert“ worden sei. Jeder kann sich anhand der Videos davon überzeugen, dass Herr Offman ausschließlich Fakten präsentiert bekam. Diffamiert wurden hingegen die Kundgebungsteilnehmer, aber davon berichtet die SZ selbstverständlich nichts. Von einem jungen Bereicherer durfte ich mir die Bezeichnung „Hurensohn“ anhören.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem Video ist zu sehen, wie ich zunächst Marian Offman daran erinnere, dass der Chef des TV-Programms Bayern Journal, für das er auch vor einigen Jahren als Moderator arbeitete, beim islamischen Terror-Anschlag von Bombay am 26. November 2008 ums Leben kam. Plötzlich streckte mir ein junger Moslem seinen Mittelfinger entgegen und bezeichnete mich als „Hurensohn“. Er wollte dann trotz angekündigter Anzeige wegen Beleidigung wie selbstverständlich einfach weggehen. Als ihn Zivilpolizisten daran hinderten, herrschte er sie an:

„Fassen Sie mich nicht an“

Hier das Video, in dem das typische Herrenmenschen-Verhalten des „Rechtgläubigen“ gut zu beobachten ist:

» Morgen: „Mein Kampf“ des Propheten Mohammed

(Kamera: Thomas Weiß)




Dem Altmaier sein Hirn im grünen Kochtopf

Die CDU will die Grünen seit der „Energiewende“ grün überholen, und wie das so ist bei späten Konvertiten, die sind meist 150% besonders verbohrt. Musterbeispiel Peter Altmaier (CDU-Umweltminister). „Bei mir zu Hause ist es nicht wärmer als 18 Grad,“ läßt er uns zur Nachahmung wissen, was bei seinem Fettwanst erstens noch viel zu warm ist, und zweitens ist er eh nie zu Hause, sondern tingelt durch die Republik und sondert Öko-Sprechblasen für Grenzdebile ab. Sogar uns „Klimaleugnern“ ist klar, daß man noch mehr Strom spart, wenn man gar nicht mehr kocht.

Weil hier bei PI auch ein paar politkorrekte CO2-Hasser sind, ein Wort dazu: Natürlich kann es sein, daß sich gerade die Erdtemperatur seit 18 oder 36 oder 54 Jahren um 1 oder 1,1 oder 1,001 Grad erhöht hat – Messungen werden ja immer von den nach Subventionen lechzenden Wissenschaftlern so hinbeschissen, daß ein möglichst extremer Zeitraum ausgewählt wird -, das heißt aber noch lange nicht, daß sich die Temperatur die nächsten 54 Jahre auch erhöht, wobei 1 Grad mehr in Deutschland doch toll wäre.

Es heißt aber vor allem noch lange nicht, daß eine dumme Kuh wie die Merkel oder ein Esel wie der Altmaier in der Lage sind, die Durchschnittstemperatur bis 2050 exakt um 2 Grad zu senken, was sie ja expressis verbis ganz offiziell als Regierung anpeilen. Der liebe Gott macht, was er will und wenn er es will und hört niemals auf die Merkel.

Warum sagt ihr das niemand? Warum sagt das niemand dieser Person und allen beschränkten Grünen, die uns regieren, ins Gesicht? Warum lacht sie keiner aus? Warum sind alle so dumm und zahlen treu und doof alle Sorten von Ökosteuern, die von den grünen Hohepriestern täglich auferlegt werden, insgesamt Milliarden, in diesem gigantischen und nutzlosen Öko-Ablaßhandel?

1883 explodierte in Indonesien der Krakatau. Aufgrund des Staubes sank die Durchschnittstemperatur auf der Erde die nächsten Jahre um 0,5 bis 0,8° Celsius laut dem grün infizierten, linken deutschen Öko-Wiki und um bis zu 1,2 Grad laut dem neutralen englischen Wiki, und das Wetter des Globus blieb die nächsten fünf Jahre chaotisch und die vorigen Temperaturen kehrten erst dann wieder zurück:

The death toll recorded by the Dutch authorities was 36,417, although some sources put the estimate at more than 120,000. There are numerous documented reports of groups of human skeletons floating across the Indian Ocean on rafts of volcanic pumice and washing up on the east coast of Africa up to a year after the eruption. Average global temperatures fell by as much as 1.2 degrees Celsius in the year following the eruption. Weather patterns continued to be chaotic for years and temperatures did not return to normal until 1888.

Ein einziger Vulkan! Was will der kleine Mensch? Staub bist Du, und zum Staube kehrst Du zurück. In 10.000 Jahren haben wir hier vielleicht wieder eine Eiszeit. Und die Grünen werden bis dahin seit 9900 Jahren vermodert sein! Und die Erde wird dann immer noch 500 Millionen Jahre weiter bewohnbar sein (laut deutschem Wiki)! Aber bitte! Hier sind weitere Altmaier-CO2-Tipps! Zum Beispiel Fernseher dunkler stellen. Spart Strom!




Gaucks verlogene Weihnachtsansprache

„Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“  Da bleibt einem die Spucke weg! Wo lebt eigentlich dieser Ignorant von Bundespräsident? Es ist nicht zu fassen! Laufend schlagen Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren Deutsche zusammen und dann das!

Im übrigen strotzt die Gauck-Rede, die man schon zwei Tage vor sie gesendet wird, in allen Blättern lesen kann, vor unbewiesenen politischen Gemeinplätzen wie Schere zwischen Arm und Reich, Klimawandel und dem ganze linke Sermon! (Sollte die Spiegel-Version nicht stimmen, nehmen wir den Artikel zurück. Aber nur dann!)




Al-Kaida zerstört alle Heiligtümer Timbuktus

Die im Norden von Mali herrschenden extremen Mohammedaner haben begonnen, in Timbuktu die noch verbliebenen Mausoleen islamischer Heiliger zu zerstören. „In Timbuktu wird kein einziges Mausoleum mehr bleiben, Allah mag das nicht“, sagte Abu Dardar, ein Anführer der militanten Islam-Gruppe Ansar Dine, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Versteckte Mausoleen würden aufgespürt und zerstört. 

Mohammed Alful, ein Vertreter der „Al-Kaida im Islamischen Maghreb“ (AQMI), die mit Ansar Dine den Norden Malis beherrscht, verteidigte das Vorgehen damit, dass der Mensch nur Allah anbeten und keine Heiligen verehren dürfe. Bereits im Juli und im Oktober hatte die Islam-Sekte zahlreiche Mausoleen zerstört.

Die Zerstörungen der Grabmäler, die UNESCO-Weltkulturerbe sind, sind auch eine Reaktion auf die UN-Resolution, Friedenstruppen nach Mali zu entsenden. (Dies berichtet die Frankfurter Rundschau. Ein weiterer Link hier bei BBC! Dank für Tipp an Elfie!)