Gauck in Münchner U-Bahn bestätigt

Auf den Info-Screens der Münchner U-Bahn läuft seit einiger Zeit dieser Spot. Wir erinnern uns, München ist die Stadt, aus der man ständig hört, dass Rentner oder Jugendliche zusammengetreten werden und zwar ausnahmslos von jugendlichen Migranten oder Jugendlichen mit Migrationshintergrund, fast alle moslemischen Glaubens. München ist auch die Stadt, in der man unbedingt ein Bürgerbegehren gegen das ZIEM verhindern will, weil man den Bürgern nicht traut, dass sie schon genug umgepolt sind – Michael Stürzenberger berichtet nahezu täglich darüber.

In dem Spot der Produktionsfirma „Lieblingsfilm“ ist jedoch ein fleißiger dunkelhäutiger Migrant mit lachendem offenen Gesicht zu sehen, der im Münchner Biergarten am Chinesischen Turm kellnert, von blondhaarigen Rabauken angerempelt wird, dabei eine andere Besucherin unsanft berührt und hören muss, dass er sie nicht anfassen soll. Ein Begleiter der Angerempelten will ihm dann eine reinhauen (Foto oben).

Jetzt fragt man sich, geht’s noch klischeehafter und dümmer? Welcher Deutsche hat jemals irgendjemanden, Migrant oder nicht, tätlich angegriffen, weil er oder seine Begleitung angerempelt oder dumm angeschaut wurden? Wie oft liest man aber genau das Gegenteil, dass Deutsche gemessert werden, nur weil ein Türke sich oder seine Frau dumm angeschaut fühlt. Oder erinnern wir uns an Jonny K. in Berlin. Sein Freund hatte absolut nichts gemacht, nur etwas getrunken und vorher gefeiert. Jonny wurde ermordet, weil er ihm helfen wollte, einfach so – von Türken. Und jetzt solche verlogene Spots in der Münchner U-Bahn? Übrigens, einige der Mörder Jonnys laufen immer noch frei herum und fahren mit dem von Hartz IV schwer erworbenen Mercedes der S-Klasse, ohne dass sich irgendeine türkische Behörde auch nur im Geringsten gestört fühlt.

Das passt dann alles zu unserem Bundespräsidenten Gauck, der ja auch überall blonde deutsche herrenrassige Schläger sieht, die U-Bahnen durchstreifen und dunkelhäutige Migranten anrempeln, um sie dann zusammenzuschlagen oder gar zu ermorden. Vielleicht würde ihn einmal ein Gang zum Gericht läutern, ganz besonders, wenn er sich die Namenslisten vor den Sitzungssälen der Strafgerichtsprozesse anschaut. Viel Deutsches wird er da nicht finden.

Da dieser Spot Auftragsgeber hatte und die wohl im Rathaus zu vermuten sind, weiß der Münchener Bürger mit ein wenig Resthirn zumindest jetzt genau, wen er nicht wählen darf. Und vielleicht ist es auch sinnvoll, die Firmen anzuschreiben, die im Abspann gezeigt werden. Wenn die ihre Produkte so ehrlich zusammenbasteln wie es mit diesem Spot geschehen ist, ist es dringend an der Zeit, Marken zu wechseln.

(Spürnase: K. Jandl)




Wir werben in der falschen Sprache

Laut BILD leben in Deutschland 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund und viele davon mit türkischen Wurzeln. Wenn wir also Bild und Burhanettin Gözüakça, der sein Wissen in einer umfangreichen Studie „Zielgruppenmarketing“ festgehalten hat, glauben, verschwenden wir ein riesiges Käuferpotenzial. Daher fordert er auch Werbung in türkischer Sprache.

Diese Studie mitsamt der Forderung nach der neuen Werbesprache muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Zwar steht in dem Artikel auch, dass Türken in Deutschland häufig fernsehen, aber zu 80% türkisches Programm. In was für einer Sprache da wohl gesendet wird? Und welche Werbung? Jetzt will man also noch im deutschen Fernsehen auf Türkisch werben und den jungen Deutschen würde das ja sowieso nichts ausmachen. Das mag sogar stimmen, wer schaut sich schon das volksverdummende Bezahlfernsehen an? Und die Jugend ist ja auch schon gut genug indoktriniert: „Gib Hand oder isch mach Dich Messer“. Das könnte man allerdings in Zukunft erleichtern, wenn die Deutschen Türkisch verstehen, da muss man dann dem armen zugewanderten Türken nicht auch noch das Lernen dieser schweren Sätze zumuten.

Es gibt aber auch eine andere grundsätzliche Überlegung: Wenn ein Land übernommen und kolonialisiert wird, muss man ihm zuerst die Sprache des übernehmenden Landes aufzwingen. Und zum anderen wird da sogar von vornherein eine mögliche Integration verweigert, oder ist man mittlerweile schon dazu übergegangen, dass wir uns in die türkische Parallelgesellschaft integrieren?

Wer nichttürkische (oder besser nichtmoslemische) Migranten in seinem Bekanntenkreis hat, weiß genau, dass diese innerhalb kürzester Zeit Deutsch sprechen und nur Deutsch sprechen wollen. Wenn man mit denen in ihrer Heimatsprache oder Englisch spricht, sind sie oft verärgert. Zum Lernen der deutschen Sprache bietet sich übrigens die Werbung an, weil dort dieselben Wörter immer wieder wiederholt werden und dem nichtdeutschen Zuwanderer nach und nach die Bedeutung aufgeht.

Jetzt will also Burhanettin Gözüakça auf Türkisch werben lassen. Ich denke das sollte machbar sein – in der Türkei.




Video München: Der Djihad mitten unter uns

Im vierten und letzten Teil unserer Videoserie über die FREIHEIT-Kundgebung am Münchner Romanplatz geht es u.a. um den schleichenden Djihad, der sich mitten unter uns auf verschiedenen Ebenen abspielt: Im Kreißsaal, auf den Straßen, durch permanente Forderungen und über den Bau eines flächendeckenden Netzes von Großmoscheen, deren Krönung das geplante Europäische Islamzentrum beim Stachus werden soll. Steigbügelhalter dieser Entwicklung sind neben vielen Politikern und Medienvertretern die extrem linken Dauerdemonstranten, deren charakterlich-geistig-moralische Einstellung sich in diesem Video zeigt: Beim Bericht über aggressive und spuckende Moslems fingen sie begeistert das Applaudieren an (siehe Foto).

(Von Michael Stürzenberger)

Die Entscheidung über dieses Skandalprojekt wird aber der Münchner Bevölkerung vorbehalten sein, auch wenn dies den Linken, den Medien und den etablierten Münchner Parteien nicht gefällt. Sicher auch nicht dem CSU-Stadtrat Marian Offman, der sich unsere Kundgebung inmitten der Linksverdrehten über eine Stunde lang kommentarlos anhörte. Der Bürgerentscheid wird kommen, denn wir sammeln solange, bis die 30.000 Unterschriften beisammen sind. Dann werden sich einige mächtig ärgern, allen voran der dunkelrote Oberbürgermeister Ude.

Hier das Video:

(Kamera: Thomas Weiß)




Bonn: Moslems trennen Inder fast Zunge ab

Ein 24-jähriger indischer Student wurde am Weihnachtsabend schwer verletzt. Er war auf dem Weg, um Weihnachten in einer Kneipe zu feiern, als zwei Männer ihn ansprachen. Diese forderten ihn auf, zum Islam zu konvertieren, da sie ihm ansonsten die Zunge aus dem Mund schneiden würden. Als sich der Student weigerte und weggehen wollte, wurde er von hinten niedergeschlagen. Die beiden unbekannten Täter fügten den benommenen Mann dabei Schnittverletzungen an der Zunge zu. Eine Passantin fand den stark blutenden Mann und rief den Notarzt. Der Bonner Staatsschutz wurde eingeschaltet, da vermutet wird, dass die beiden Männer aus dem islamistischen Bereich stammen. (Quelle: Short News und Express)




Gaucks geplante Live-Weihnachtsansprache

PI ist es gelungen, die Ansprache zu finden, die Bundespräsident Gauck eigentlich live zu Weihnachten abhalten wollte. Geplant war diese Ansprache am Abend des 1. Weihnachtsfeiertages in Anwesenheit vieler hochrangiger Politiker, unter anderem Angela Merkel. Auch hohe Kirchenvertreter und führende Vertreter der Moslemvereinigungen waren eingeladen. Leider kam anstatt Merkel nur eine vorbereitete Rede aus dem Kanzleramt, die der Bundespräsident vorzulesen hatte.

Aber natürlich wollen wir die Original-Liveansprache unserer Leserschaft nicht vorenthalten:

Liebe Mitbürger, zuerst möchte ich mich für die breite und parteiübergreifende Zustimmung in der Bevölkerung zu meiner Wahl bedanken. Viele Bürger haben Vertrauen in mich gesetzt und ich werde alles dafür tun, dieses Vertrauen nicht zu enttäuschen. Eingangs möchte ich bemerken, dass mir klar ist, dass ich zum Bundespräsidenten Deutschlands und ganz besonders der deutschen Bürger gewählt wurde. Dabei soll es völlig gleich sein, ob diese Bürger von Geburt an Deutsche sind oder eingebürgert, wichtig ist vielmehr, dass sie sich ausschließlich mit Deutschland identifizieren. Auch innerhalb Europas und der EU muss es möglich sein, Deutscher zu bleiben. Was deutscher Zusammenhalt wert ist, konnten wir Deutsche, die vorher unter dem DDR-Unrechtsregime leben mussten, erleben, als wir die Solidarität aus der alten Bundesrepublik erfuhren. Ein Europa hätte diese Solidarität niemals leisten können oder wollen. Was ein Europa wirklich wert ist, sehen wir daran, wie Völker angesehen werden, die wirklich und ehrlich helfen – die werden gehasst. Sprücheklopfer, die nichts leisten und auf andere zeigen, werden hingegen geliebt.

Aber der Reihe nach. Mein Werdegang in der DDR ist den meisten bekannt. Ich musste mich anpassen und durfte nicht anecken, um einigermaßen über die Runden zu kommen. Das war als Pfarrer nicht immer leicht. Durch die Wende wurde ich, salopp gesagt, hochgespült und übernahm die nach mir benannte Gauck-Behörde, die die Stasi-Unterlagen archivieren und öffentlich zugänglich machen sollte. Einzelheiten aus dieser Zeit möchte ich nicht veröffentlichen, jedoch sei so viel gesagt: „Es lief nicht immer alles zu meiner Zufriedenheit und die Akte von so manchem oder mancher IM musste auf Befehl von oben unterdrückt werden“. Das ist aber täglicher Alltag in deutschen Amtsstuben und soll nicht zu Weihnachten thematisiert werden.

Als ich dann an Stelle meines Vorgängers als Bundespräsident im Gespräch war, wurde das seitens des Kanzleramtes behindert. Was danach folgte, kennt jeder interessierte Bürger dieses Landes.

In den zehn Monaten, in denen ich jetzt Bundespräsident bin, sind viele unangenehme Dinge passiert, die ich hier ansprechen werde. Deutschland wird trotz Hilfsbereitschaft immer mehr in Europa gehasst. Ganz besonders von denen, die deutsche Hilfe über Gebühr in Anspruch nehmen und nehmen wollen. Wenn deutsche Politiker etwas mit ihrer Hilfe zögern und zuerst einmal sichere Verträge sehen wollen, werden sie solange zur Seite gedrückt und gemobbt, bis aus dem vorherigen klaren „Nein“, zuerst ein „Vielleicht“, dann ein „Wahrscheinlich“ und dann ein „Ja“ wird. Als Bundespräsident steht es mir nicht zu, mich einzumischen, aber meine Meinung darf ich äußern. Und ich finde die Vorgehensweise innerhalb der Euro-Zone nicht gut. Es wird von den ärmsten und reformunwilligsten Ländern auf Konferenzen immer nur darüber geredet, wie man noch mehr Geld, überwiegend deutsches Geld, ausgeben kann, anstatt Lösungen für die Probleme zu suchen. Leider sind viele deutsche Politiker mit dieser Situation überfordert und die sollten sich vielleicht einmal mit dem Gedanken anfreunden, in den Ruhestand zu gehen. Was wir jetzt brauchen, sind tatkräftige Politiker mit klaren Zielen, die zu ihrem Wort stehen und auch deutsche Interessen vertreten. Dabei müssen europäische Interessen nicht vernachlässigt werden. Wenn aber bestehende Verträge immer dann nicht eingehalten werden, wenn sie deutschen Interessen dienen, läuft etwas falsch.

Zur Situation in Deutschland: Es wird immer mehr von Gewalt auf den Straßen berichtet. Dabei sind es fast immer moslemische Täter und entweder moslemische Opfer aus der eigenen Familie oder aber, und das überwiegend, Andersgläubige. Es kann einfach nicht sein, dass Leute in aller Öffentlichkeit totgetreten werden, weil Einwanderer, die sich nicht integrieren wollen, schlechte Laune haben. Da ist dann bürgerliche Zivilcourage gefragt. Auch muss die Polizei verstärkt werden und bestimmte Personenkreise müssen prophylaktisch auf Messer untersucht werden. Bei Fund, muss dann auch eine wirksame Strafe erfolgen. Und es ist mitnichten gegen die Religionsfreiheit, wenn man darauf hinweist, dass Täter fast immer Moslems sind, es sind einfach nachprüfbare Fakten. Das fängt schon in den Schulen an, wo christliche Kinder oftmals unterdrückt werden.

Was uns zum Strafsystem bringt. Wenn die Justiz nicht in der Lage ist, Mehrfachtäter entsprechend zu bestrafen, müssen die Gesetze so geändert werden, dass die Bestrafung nach einer gewissen Anzahl von Gewalttaten vorgeschrieben wird. Es kann nicht gut für unser Volk sein, wenn anständige, steuerzahlende Bürger immer mehr unter Neubürgern leiden müssen, die mit unseren Gesetzen nicht klar kommen. Diese Gesetze, die auf Rehabilitation abzielen, wurden für ein Volk gemacht, das nach einem vernichtenden Krieg und totalitären Systemen, gemerkt hat, dass man mit einer zweiten Chance, so wie es Christus wollte, als er die andere Wange hinhielt, oftmals weiterkommt, als mit Zuchthaus, wie es noch in den 1960ern in der Deutschland gang und gäbe war. Von der DDR ganz zu schweigen. Leider kommen viele Neubürger aus einer Gegend, in denen Gewalt die einzige Möglichkeit ist, zu überleben und diese können mit unserer Gesetzgebung nicht klarkommen. Da man nicht das Gleichheitsprinzip verletzen kann und, wie man sieht, die Richter überfordert oder sogar verängstigt sind, müssen wir leider vorübergehend an strengere Gesetze denken. Die anständigen Bürger werden das befürworten.

Auch sollten wir darüber nachdenken, ob wir uns Mehrfachtäter mit ausländischen Staatsangehörigkeiten weiterhin leisten können oder wollen. Warum sollen wir Geld vernichten und die Gesundheit unserer Bürger gefährden, nur weil sich manche Leute nicht integrieren können. Und zur Integration ist zu sagen, dass die eine 100% Bringschuld ist. Wer in ein anderes Land geht, geht nicht dahin, weil es ihm zuhause so gut ging. Er geht hin, um ein besseres Leben für sich und seine Familie anzufangen. Somit gibt er von vornherein zu, dass das neue Land besser ist als sein altes. Das haben viele deutsche Auswanderer so gehalten und seit damals hat sich nichts geändert. So müssen wir das auch in unserem Land halten. Wer kommt, passt sich an oder geht zurück. Dabei sind nicht kulturelle Besonderheiten gemeint, die Vielfalt in unsere Gesellschaft bringen, auch in den USA oder Brasilien gibt es Oktoberfeste. Gemeint ist vielmehr die Einwanderung in eine Parallelgesellschaft und ausschließlich in Sozialsysteme. Kulturelle Vielfalt ist willkommen, Parallelgesellschaft nicht. Es muss uns allen klar sein, dass eine Parallelgesellschaft irgendwann einmal Bürgerkrieg bedeuten muss. Dazu müssen wir nur in die Geschichte schauen. Das war immer so und wird immer so bleiben. Parallelgesellschaften wollen irgendwann einmal Autonomie, die die Hauptgesellschaft nicht geben kann.

Sie sehen also, verehrte Mitbürger, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben und unbedingt wieder unsere christlich fundierte Identität wieder erlangen müssen. Nur so kann unser Land wieder so lebenswert werden wie es einmal war. Und nur so können wir unsere Verpflichtung wahrnehmen, wirklich Verfolgten zu helfen. Dafür sollten wir alle zusammenstehen.

Ich wünsche Ihnen Frohe und Gesegnete Weihnachten 2012 und hoffe, dass wir an Weihnachten 2013 schon auf Erfolge zurückblicken können.




Susanne Zeller-Hirzel ist tot

Diese Nachricht erschütterte uns kurz vor Weihnachten: Susanne Zeller-Hirzel, die beste Freundin von Sophie Scholl und aktive Mitstreiterin in der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“, ist am 4. Dezember nach kurzer schwerer Krankheit überraschend gestorben. Am 7. Juli hatten wir noch zusammen die Weiße Rose wiedergegründet, wobei sie sich für ihre 91 Jahre als erstaunlich rüstig und engagiert erwies. Ihr Gedächtnis war enorm und sie erzählte uns viele spannende Geschichten aus der damaligen Widerstandszeit. Mit ihr verliert Deutschland eine couragierte Kämpferin für Recht, Freiheit und Gerechtigkeit.

(Von Michael Stürzenberger)

Am kommenden Sonntag wollten sich die Mitglieder der wiedergegründeten Weißen Rose eigentlich bei Susanne in Stuttgart treffen, um gemeinsame Aktionen zu besprechen. Als ich sie telefonisch tagelang nicht erreichen konnte, bot sich eine Mitstreiterin aus Stuttgart an, bei ihr nachzusehen. Von einer Nachbarin erfuhr sie dann die traurige Nachricht. Wir sind zutiefst betroffen, denn wir dachten, noch einige gemeinsame Jahre als Freunde und Aktivisten in der Weißen Rose verbringen zu können.

Susanne war immer schon eine überzeugte Patriotin, was auch in dem Interview „Deutschland war ihr wichtig“ deutlich wurde, das sie vor 10 Jahren der Jungen Freiheit gab. Eine differenzierte unideologische Geschichtsbetrachtung lag ihr ebenfalls am Herzen, weswegen sie 1998 das Buch „Vom Ja zum Nein“ veröffentlichte.

Bis ins hohe Alter las Susanne viel. Sie beschäftigte sich u.a. mit der Euro-Krise und der islamischen Gefahr. Voller Überzeugung trat sie in die Bürgerbewegung Pax Europa ein, da sie den Islam als eine mit dem National-Sozialismus vergleichbare totalitäre Bedrohung erachtete. Ihre tiefen Überzeugungen stellte sie in dem Gespräch „Die Weiße Rose und der Counter-Djihad“ mit dem BPE-Geschäftsführer Conny Axel Meier klar.

Ein Jahr später zeichneten wir ein ausführliches Video-Gespräch mit dieser bewundernswerten Frau auf. Sie war sich der Gefährlichkeit bewusst, die im Islam steckt und alle Nicht-Moslems auf der Welt massiv bedroht.

Am 11. September 2010 nahm sie an der Gedenkveranstaltung der BPE zu 9/11 in Stuttgart teil. Dort erzählte sie uns spannende Details aus ihrer Widerstandszeit im Dritten Reich, was ebenfalls auf Video festgehalten ist.

Der 7. Juli dieses Jahres bedeutete einen Meilenstein: Wir gründeten mit dieser mutigen Widerstandskämpferin die Weiße Rose neu.

Man konnte ihr stundenlang zuhören, denn ihr Langzeitgedächtnis war enorm.

Mit Sophie Scholl (links) besuchte Susanne (rechts unten) gemeinsam eine Schulklasse:

Zusammen schwammen sie in der Iller, da sie dort sicher sein konnten, von der Gestapo nicht abgehört zu werden. So konnten sie ihre kritischen Gedanken ungestört austauschen.

Susanne dachte oft an ihre außergewöhnliche Freundin, die voller Überzeugung den Widerstand gegen die National-Sozialisten führte und dies mit ihrem Leben bezahlen musste.

Susanne wurde ebenfalls verhaftet, da auch sie die Flugblätter der Weißen Rose verteilt hatte. Aber sie hatte das Glück, nicht auf frischer Tat ertappt worden zu sein und galt nicht als Rädelsführerin.

Man sperrte sie in die gleiche Zelle, in der Sophie ihre letzten Tage verbringen musste. Susanne besaß aber einen enormen Überlebenswillen und wollte sich nicht wie ihre beste Freundin von den Nazi-Schergen köpfen lassen. Sie konnte vor dem Blutrichter Freisler entscheidende Dinge verheimlichen und kam letztlich mit einer fünfmonatigen Haftstrafe davon.

Susanne war eine äußerst begabte Musikerin. Am Tag der Wiedergründung der Weißen Rose spielte sie uns auf dem Klavier vor, was wir bald auch auf Video zeigen werden.

Sie beherrschte auch das Violoncello und hatte hierzu ein Lehrbuch veröffentlicht:

Wir werden Dein Erbe fortzuführen versuchen, Susanne

Die Weiße Rose wird viel zu tun bekommen, denn es gibt heutzutage jede Menge unpatriotische, extremistische und totalitäre Kräfte, die unser Land massiv gefährden.

Weitere Bilder einer deutschen Heldin:

Susanne, wir werden Dich nie vergessen

(Fotos: Roland Heinrich)




Ulfkotte wirft Gauck Feigheit vor

Gauck erklärt ständig – politisch korrekt – seine Solidarität mit Migranten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Wie wäre es, wenn unser Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten? Wie wäre es, wenn sich Politiker vom Schlage eines Herrn Gauck einmal um die Opfer der skrupellosen Zuwanderungspolitik kümmern würden? Wie wäre es, wenn sie an Weihnachten einmal jene im Grenzgebiet besuchen würden, die Tag für Tag von unseren östlichen Nachbarn bestohlen und ausgeraubt werden? Aber dazu sind sie zu feige.

Sie kämpfen lieber gegen »rechts« – und gegen das eigene Volk. Das ist die wahre Weihnachtsbotschaft dieser heruntergekommenen Zeit. Man stellt sich auf die Seite von Kriminellen und fordert Solidarität für diese ein. Und den Opfern gibt man so einen Tritt. Frohe Weihnachten.

(Dies ist der Schluß des Jahresrückblicks von Udo Ulfkotte. Wie üblich angereichert mit ziemlich vielen interessanten Links!)




Buschkowskys Tabus

Der überall bekannte Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat der WELT ein langes Interview gegeben über Kindergartenpflicht, Chancengerechtigkeit und unser Sozialsystem. Wie immer hat er richtige und praktische Ideen und lügt die Realität nicht weg wie andere Politiker in Großstädten. Trotzdem gibt es auch bei ihm Tabus, die er nicht anschneidet, und politkorrektes Denken. 

Eines der Mantras von Buschkowsky ist die Kita-Pflicht. Am liebsten würde er die Kinder schon mit einem Jahr in eine staatliche Anstalt stecken, um damit Chancengleichheit zu erzwingen. Sein Blick ist bei dieser Forderung aber völlig von der bildungsfernen Türken- und Araberschicht in Neukölln verstellt. Ja, es wäre gut, wenn die Kinder dieser integrationsfeindlichen Schicht bald in eine Kita kämen, wo sie zum Beispiel Deutsch lernen. Kein Einspruch.

Aber warum muß das Kind einer gutsituierten Familie, das zu Hause perfekt Deutsch lernt und noch mehr, auch in einen staatlichen Zwangskindergarten? Um Mülltrennung zu lernen?

Hier kommt nun die Klippe in Buschkowskys Denken. Warum kann nicht diskriminiert werden? Stellt man fest, daß in einer Familie alle von Hartz leben, kein Wort Deutsch gesprochen wird und die Eltern womöglich noch Analphabeten sind, dann gilt Kitapflicht. Wer seine Kinder nicht schickt, kriegt kein HartzIV. Aber wenn nicht, wenn alles in Ordnung ist, dann gilt eben keine Kitapflicht. Der Gedanke, daß alle Kinder schon von Klein an vom Staat erzogen werden, ist abstoßend. Freiheit hat Vorrang vor Gleichheit.

Ein anderes Tabu in Buschkowskys Denken ist die endlose Zuwanderung. Wieviele Jahrzehnte sollen wir eigentlich noch Geld für anatolische Türken und arabische Clans rauswerfen? Die Zuwanderung der bildungsfernen Schichten gehört rigoros gestoppt, dann stellt sich das Kita-Problem gar nicht mehr! Dazu sagt Buschkowsky nie etwas. Die Zuwanderung aus dem Islamgürtel und neuerdings von Zigeunern aus dem Balkan ist den Sozis heilig! Und auch Buschkowsky verliert darüber kein Wort im ansonsten erfrischenden Interview.




Nigeria: zwei Attacken auf Kirchen – viele Tote

Unbekannte haben an Heiligabend im Dorf Peri, Yobe, im Norden Nigerias, eine christliche Kirche angegriffen und mindestens sechs Menschen, darunter den Pfarrer, getötet. Die Tat erinnert an die islamische Terrororganisation Boko Haram, die sich aber noch nicht gemeldet hat. Parallel wurde eine zweite, eine baptistische Kirche in Maiduguri, Borno, angegriffen, auch dort soll es mindestens sechs Tote gegeben haben. Und am selben Tag kam es zu einem Bombenattentat auf eine Polizeistation und Schießereien zwischen Boko Haram und der Polizei mit 14 Toten. Insgesamt hat die moslemische Terrorbande Boko Haram im Jahr 2012 über 770 Menschen, davon die meisten Christen, ermordet!