„Hier spricht die SPD! Nicht unterschreiben!“

Im polizei-ähnlichen Befehlston ertönte dieser Slogan am Freitag nachmittag per Megaphon von einer Kundgebung der Münchner SPD, die gegen einen Infostand der FREIHEIT protestierte. Offensichtlich passt es den roten Socken nicht, dass eine Bürgerrechtspartei für ein demokratisches Bürgerbegehren Unterschriften sammelt. Gut ein Dutzend linksverdrehte Aktivisten hatten sich versammelt, brachten aber außer diesem verzweifelten Appell nichts Fundiertes zu Gehör.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem wir jetzt mit unserer Unterschriftensammlung gegen das geplante Europäische Islamzentrum beim Stachus auf der Zielgerade sind, werden die Aktionen der Gegenseite immer verzweifelter. Faktisch gibt es nichts dagegenzuhalten, also versucht man jetzt im SPD-Befehlston das Unterschreiben zu unterbinden. Einen Fotoapparat mit Stativ hatte die rote Stasi Straßengang auch aufgebaut. Was es wohl Spannendes zu Fotografieren gab? Bürger beim Unterschreiben?

Außerdem versuchten die SPD-ler den Bürgern einzureden, wir würden „Falschinformationen “ verbreiten, es sei gar keine Moschee beim Stachus geplant. Dabei haben AZ, Münchner Merkur und SZ ausführlich darüber berichtet. Auch Imam Idriz wirbt mit Fotos des geplanten Bauplatzes Herzog-Wilhelmstraße beim Stachus in einer Broschüre für den arabischen Raum.

Wie immer, umstellten einzelne Linksverdrehte unseren Infostand und versuchten jedem vorbeigehenden Passanten den sogenannten „Münchner Appell“ von OB Ude & Konsorten in die Hände zu drücken. Darin steht beispielsweise (Grammatik- und Rechtschreibfehler wurden übernommen):

Rechtspopulismus in München setzen aufVeranstaltungsstörungen, auf das Versenden von Hassmails oder sie versuchen, gegen geplante religiöse Bauten insbesondere von Muslim/-innen zu agitieren.“

Interessant ist, dass diesen seltsamen Appell auch der Kreisverband München des Bayerischen Roten Kreuzes unterschrieben hat, das aber laut Satzung zur Unparteilichkeit verpflichtet ist. Das wird noch genauer zu untersuchen sein.

Die „Nazi“-Diffamierungen unterbleiben übrigens mittlerweile, nachdem wir ganz konsequent jeden angezeigt hatten, der uns derart verleumdet hatte. Übrig bleibt nun „Es gibt kein Recht auf rechte Propaganda“, was man sich jetzt auch schon auf Schildern ausgedruckt hat. Aber all das wird nichts nutzen, denn wir sammeln mit Hochdruck solange, bis wir die 30.000 Unterschriften und damit den Bürgerentscheid erreicht haben. An diesem Freitag Nachmittag schafften wir zu dritt 100 Unterschriften, was für einen kühlen Wintertag am nicht sonderlich belebten Romanplatz kein schlechtes Ergebnis ist.

Am heutigen Samstag veranstaltet DIE FREIHEIT von 10-16 Uhr eine Kundgebung am Rotkreuzplatz. Gleichzeitig haben die Salafisten eine Koranverteilungsaktion geplant, aber keinen genauen Ort in München angegeben. Wer die Langbärte entdeckt, bitte eine email an uns schicken:

» kontakt@bayern.diefreiheit.org

Die Rechtgläubigen der „Wahren Religion“ wollen in bis zu 95 Städten ihre Propagandastände aufbauen, um den Koran zu verteilen. Darunter soll es auf jeden Fall neben München Aktionen in Berlin und Hamburg geben.

Vielleicht bilden sich ja spontane Gegenkundgebungen..




Die Freiheit des Wortes auf Indymedia

Hier wird dazu aufgerufen, PI zu hacken und abzuschalten. Wer auch nur das kleinste Wort gegen diese geplante Straftat (eigentlich ist es schon eine Straftat, weil zum Gesetzesbruch aufgerufen wird) als Kommentar platzieren will, wird sofort gelöscht.

(Von felixhenn)

Voltaire soll gesagt haben: „Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.“ Andere Wiedergaben dieses Zitates sagen, dass ein Freund über ihn gesagt habe: „Er mag verdammen was Du sagst, aber er würde sein Leben dafür hergeben, dass Du es sagen darfst.“ Egal wie, das ist Demokratie. Demokratie kann nur von unterschiedlichen Meinungen leben und Voltaire war ein lupenreiner Demokrat.

Eine Demokratie, in der alle Bürger 100% meiner Meinung wären, würde mir Angst einflößen und ich würde sofort auswandern. Wenn wir einmal einen Vergleich zwischen Indymedia und PI anstellen und versuchen, da möglichst objektiv zu sein, wird PI immer gewinnen und nicht nur, weil PI auf dem Grundgesetz besteht, das wohl einmal die beste aller deutschen Verfassungen war. Sehr oft lese ich Kommentare, die absolut nicht PI-konform sind. Jedoch werden die nicht gelöscht, sondern diskutiert. Eben mit Worten, wie es sich für eine Demokratie oder auch nur für halbwegs erwachsene Menschen gehört. Auch werden rechtlich bedenkliche Artikel erst gar nicht veröffentlicht und rechtlich bedenkliche Kommentare werden gelöscht, eben nach Gesetz und Verfassung. Auch meine Kommentare wurden schon gelöscht, wenn ich die mit Ärger im Bauch verfasst hatte und ich dabei über das Ziel hinaus schoss.

Auf Indymedia jedoch werden Artikel veröffentlicht, die eindeutig einen Straftatbestand beinhalten, sei es wegen Aufruf zu einer Straftat wie eingangs bemerkt, oder sei es wegen Verherrlichung einer Straftat. Auch gibt es kaum anderswo eine ähnlich geistlose Schwarz-Weiß-Malerei wie auf Indymedia. Die Welt ist nun mal nicht schwarz oder weiß, es gibt immer Grautöne. Und wer unbedingt alle gleich machen will, weil er 24 Stunden zu Hause vor seinem Hartz IV finanzierten Computer sitzt und nichts anderes zu tun hat, muss auch wissen, dass das nicht mehr geht, wenn alle gleich arm sind. Und das werden die zwangsläufig werden, sollten wir schon wieder einen Sozialismus ansteuern wollen. Was jetzt noch an Substanz verteilt werden kann, ist ruckzuck weg, wenn Wohlhabende das Gefühl haben, dass immer weiter verteilt werden soll. Freut Euch doch über die Wohlhabenden, die hier Geld ausgeben. Die können das viel leichter woanders ausgeben, als man in einem sozialistischen Staat Reiche von außerhalb einfangen kann. Merke: Wohlhabende verjagt man nur einmal.

Wenn also Indymedia dazu aufruft, PI zu hacken, ist das nicht nur eine Straftat, das ist auch hirnrissig, weil da ein Gegner verloren ginge, mit dem man sich argumentativ auseinandersetzen könnte, wenn denn genug Hirn vorhanden wäre. Natürlich muss man Indymedia zugutehalten, dass die Substanz ihrer Argumente nicht viel hergibt. Alle von Indymedia gelobte Gruppierungen sind Loser. Ob das die Sozialisten sind, die immer und zu jeder Zeit versagt haben, wenn sie an der Macht waren oder die Moslems, die zwar Kinder machen, aber die nicht ernähren wollen/können – siehe Erdogan.

Wenn es jedoch in der Vergangenheit nur Sozialisten und/oder Moslems gegeben hätte, hätten wir jetzt immerhin ein Problem weniger: Indymedia wäre nicht im Internet präsent, weil es kein Internet gäbe.




Hamburger Folklore

Wenn er seinen gediegenen Elbvorort verlässt, um im Hamburger Schanzenviertel ein wenig Szeneluft zu schnuppern oder vielleicht in der Adventszeit mit seiner Gattin in anregender Atmosphäre zu speisen, trifft der Hanseat schon einmal auf das ein oder andere Zeugnis einer speziell hamburgischen Folklore. Wie z.B. auf dieses Plakat, das zur ökonomischen Abwertung des Schanzenviertels mittels Sachbeschädigung aufruft. Fünf fotografische Dokumente dienen dem potentiellen Straßenkämpfer als Anregung für eigene Gewalt-Aktionen:

Überschrift: SCHANZE ABWERTEN!

1. PK 16, Lerchenstraße 82 (Abfackeln von Autos vor einer Polizeiwache)
2. Deutsche Bank, Schulterblatt (Farbbeutelattacke auf die Schaufenster dieser Filiale)
3. Hausbesetzung („Miethaie zu Fischstäbchen!“)
4. Store 2, Schulterblatt (Zerstörung des Schaufensters eines ungeliebten Ladens)
5. Mövenpig-Hotel – ehem. Wasserturm Schanzenpark (Farbbeutelangriff auf das Hotel Mövenpick)

Es gibt sogar einen presserechtlich Verantwortlichen für dieses wild geklebte Plakat (V.i.S.d.P. Marc Classen, Max-Brauer-Allee 29), der sicher gefaket ist. Oder hat die linke SA als Bestandteil der Hamburger Folklore mittlerweile vom Staatsschutz gar nichts mehr zu befürchten? Und ob dieses Plakat wohl die Statistik für linke Propagandadelikte bereichern wird? Schließlich wird ja auch jedes sogar linksdrehende Hakenkreuz unter rechtsextremen Straftaten aufgelistet.

Fragen über Fragen.

Das Plakat ist seinerseits Gegenstand einer Sachbeschädigung geworden. Man beachte die Abrissversuche vom rechten Rand her. Das muss wohl jemand getan haben, der dem Kampf gegen Gentrifizierung nicht höchste Priorität zumisst.

(Text und Fotos: Jens Olsen, Hamburg)




Bonn: Kuffar, hüte deine Zunge!

„Willst du Zunge nicht verlieren, dann du müssen konvertieren“ können sich, zumindest wohl die Bonner, fürs nächste Jahr ins Poesiealbum schreiben, nachdem – wie PI berichtete – offenbar zwei fröhlich-aktive Moslems (hier: Salafisten) am Heiligabend einem indischen Austausch-Studenten in Bonn-Endenich einen tiefen Schnitt in die Zunge verpasst hatten.

(Von Verena B., Bonn)

Wie am Donnerstag in der Aktuellen Stunde des WDR (Lokalzeit aus Bonn) vom Rat der Muslime in Bonn versichert wurde, kann dieser Vorfall „ohnehin nichts mit der Religion zu tun haben.“ Allround-Taqiyya-Meister Moussa Acharki von der Islam-Partei BIG, der keine Berührungsangst zu Hasspredigern hat und sich bei den Krawallen am 5. Mai vor der König-Fahd Akademie als Deeskalations-Fachmann profilierte, versichert: “Es gibt keinen Zwang in der Religion, und absolut nicht nachvollziehbar, dass das eine religiöse Akt ist. Irgendwelche Spinner, die da unterwegs waren, und wir sind auch bereit und auch mit voller Unterstützung zu unterstützen und diese Täter zu bekommen.“

Na, dann ist ja alles mal wieder in Ordnung. Ängstlichen Bürgern wird empfohlen, im Wiederholungsfall auf die neugierige Frage orientalischer Mitbürger nach der Religionszugehörigkeit zu antworten: „Ich Moslem“. Da ja jeder Mensch von Geburt an automatisch ein Moslem ist, dürfte dann wohl alles in Ordnung sein. Den Damen empfehle ich, ein unverdächtiges Scharia-Kopftuch zu tragen. Das ist ohnehin sehr praktisch, wenn die Frisur mal nicht so sitzt.

Mit Ausnahme von Express und Short-News wurde der Vorfall in der Presse politisch korrekt totgeschwiegen. Der Bonner General-Anzeiger (siehe Links unten) spricht nach wie vor von „mutmaßlich islamistischen“ Tätern – den Traum, dass es doch „Islamhasser“ waren, möchte man eben um gar keinen Preis aufgeben.

Allen PI-Lesern an dieser Stelle ein fröhliches Neues Jahr. Nutzen Sie bitte Ihre Zunge zur Islamkritik, so lange Sie noch eine haben!

Links:

» GA: Jungem Inder in die Zunge geschnitten
» GA: Opfer nach Schnitt in Zunge wieder daheim
» GA: Inder niedergeschlagen – Islamistischer Hintergrund




Berlin: jeder fünfte Jugendliche ein Hartzer

Der DGB hat eine Studie erstellt über arme Jugendliche und kam zu diesem Ergebnis: Demnach bezogen in Berlin mit 19,2 Prozent fast ein Fünftel der 15- bis 24-Jährigen Hartz IV, in München waren es nur 5,1 Prozent. Hohe Hartz-IV-Quoten in dieser Altersgruppe gab es auch in Duisburg mit 17,4 Prozent sowie Dortmund mit 15,7 und Bremen mit 14,7 Prozent. Dies berichtet die RP, die Studie kann beim DGB abgerufen werden, der Ausländer nicht speziell untersucht hat, sondern nur allgemein schreibt, bei denen sei es noch schlechter.




GEZ-Zwangssteuer 2013 – was kann man tun?

Immer mehr Bürger, Institutionen, Bündnisse und Anwälte kämpfen gegen den ARD/ZDF-Rundfunkbeitrag, der ab 1. Januar 2013 alle Haushalte betrifft. Da neben den Haushalten auch Betriebe und Vereine zahlen müssen, wird die Kasse der deutschen öffentlich-rechtlichen Anstalten mit 1,6 Milliarden Euro MEHR gefüllt – ohne entsprechende Gegenleistung.

Der ab 1. Januar 2013 verbindliche Rundfunkbeitrag, der für jeden Haushalt verpflichtend gilt, ist verfassungswidrig, sagen verschiedene Rechtsanwälte, aber auch zwei der renommiertesten deutschen Verfassungsrechtler: Professor Ingo von Münch und Prof. Dr. Christoph Degenhart. Die Abgabe, die unabhängig vom Vorhandensein eines Fernseh- oder Radioempfangsgerätes geleistet werden muss, verstößt ihrer Ansicht nach sowohl gegen Artikel 3 als auch Artikel 2 des Grundgesetzes (Eingriff in das Grundrecht auf freie Entfaltung). Auch die Bild-Zeitung berichtet vom Aufschrei der Vereine, Verbände und Bürger. In Internetforen wird die GEZ als UnGEZiefer, Mafia und Abzockerbande beschimpft. Eine Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgericht will nun die Frage klären, ob es sich bei diesem Beitrag nicht um eine Zwangssteuer handelt.

Einzugsermächtigung widerrufen

Doch was kann man tun, um diese ungerechte „Steuer“, die auch blinde, sehbehinderte, demenzkranke und taube Menschen – wenn auch mit einem reduzierten Beitrag – betrifft, zu bekämpfen?

Die Stiftung Medienopfer hat dabei einen sehr effektiven Vorschlag: Widerrufen Sie noch in diesem Jahr die Einzugsermächtigung der GEZ bei Ihrer Bank oder Ihrem Kreditinstitut. Dann muss die GEZ reagieren. Notfalls müsste dann im Einzelfall gerichtlich geprüft werden, ob der neue Beitrag überhaupt rechtmäßig ist.

Die Stiftung Medienopfer gehörte zu den ersten, die nach Expertisen, die sie anfertigen ließ, die Verfassungswidrigkeit des neuen Rundfunkbeitrages als gegeben sah. Schon jetzt bereite man für etliche Bürger, die sich dazu entschlossen haben, die kommenden neuen Beitragsbescheide anzugreifen, entsprechende Klagen vor, so der Vorsitzende Sascha Giller. Juristen erwarten nun einen massiven Druck auf die Landesrundfunkanstalten.

Die Datenproblematik – GEZ schafft bundesweites Datenregister

Die Stiftung Medienopfer wird versuchen, die Rechte der Bürger vor den zuständigen Instanzen mit Hilfe spezialisierter Anwälte durchzusetzen. Nötigenfalls auch vor dem Bundesverfassungsgericht.

Es stellt sich ja auch die Frage, ob die Datenübermittlung, die alle Meldeämter in ganz Deutschland an die GEZ veranlassen werden, nicht einen Verstoß gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung darstellt. Schließlich werden bundesweit Daten von der GEZ gesammelt, obwohl die GEZ keine staatliche Stelle ist.

Der Rundfunkbeitrag ist die GEZ-Gebühr im Schafspelz

Da hat man sich einen schönen Namen ausgedacht: „ARD/ZDF Deutschlandradio Rundfunkbeitrag“ oder „Haushaltsabgabe“ heißt die alte unbeliebte GEZ-Gebühr ab Januar. Wer aber einen Beitrag bezahlt, muss einen Nutzen aus dieser Abgabe ziehen können. Das ist aber nicht wirklich ersichtlich. Was ist mit den Menschen, die keine Geräte besitzen, was mit den blinden, sehbehinderten, den tauben Menschen? Wer also den Rundfunkbeitrag bezahlen muss, obwohl er keine Empfangsgeräte besitzt, oder aufgrund körperlicher Begebenheiten nicht nutzen kann, hat keinen Nutzen und bekommt auch keine Gegenleistung. Und schon ist der Beitrag kein Beitrag mehr, sondern vielmehr eine Steuer. Doch darf denn ein Land so eine versteckte Steuer erheben? Gibt es dafür Gesetzesgrundlagen?

Wir werden das prüfen, und freuen uns, dass der Widerstand von Tag zu Tag größer wird.

Bei Fragen können Sie sich wenden an:

» kontakt@stiftung-medienopfer.de

(Pressemitteilung der Stiftung Medienopfer)




Aus der Geschichte lernen: Die Cronulla-Unruhen

Im Dezember 2005 ist es, wie jedes Jahr, Sommer auf der Südhalbkugel und am Strand von Cronulla, im Süden von Sydney, ist eine Menge los. Die Leute sind fröhlicher Stimmung und genießen das Strandleben; mit einer Ausnahme: Ein paar Rettungsschwimmer, die am Strand gerade Feierabend von der ehrenamtlichen Aufsicht hatten, treffen auf eine Gruppe von acht libanesische Jugendlichen.

(Von Jerry Blackwater)

Möglicherweise wäre nichts weiter passiert, hätte es nicht in den Wochen und Monaten zuvor schon eine Reihe von Vorfällen gegeben, wo Libanesen die Strandschönheiten angemacht hatten, und nach der üblichen Abfuhr diese als Aussie-Schlampen bezeichnet hätten. So kam es bei der Begegnung von Rettungsschwimmern mit den Libanesen laut Polizei-Dokumentation und englischsprachigem Wikipedia-Eintrag zu gegenseitigen „Was guckst Du?“-Fragen. Ein Libanese versteigerte sich in ein „I’m allowed to; now fuck off and leave our beach.“ Woraufhin ein Rettungsschwimmer die Territorialansprüche der Libanesen mit den Worten zurückwies: „I come down here out of my own spare time to save you dumb cunts from drowning; now piss off, you scum“. Es folgte eine Schlägerei, die für einen der Rettungsschwimmer mit einer Platzwunde, aber ohne bleibende Schäden endete.

Ein bei den Hörern beliebter, bei der australischen Linken dagegen berüchtigter Radiomoderator nahm den Vorfall zum Anlass, in seiner Sendung zu einer Demonstration aufzurufen und verband dies thematisch mit den „Sidney Gang Rapes“. Der Aufruf entwickelte eine Eigendynamik und lockte am darauf folgenden Sonntag gut 5000 Australier nach Cronulla Beach, in alkoholisierter Party-Stimmung und gleichzeitig feindselig gegenüber Besuchern arabischen Aussehens. Als vereinzelt libanesische junge Männer am Strand und am Bahnhof auftauchten, wurde die Menge handgreiflich, besonders als gemäß Zeugenaussage eines High-School-Lehrers ein Libanese etwas wie „Ich jag Euch alle in die Luft“ gerufen hatte. Ergebnis der Ereignisse bis zum Nachmittag: mehrere leichte Körperverletzungen und Sachbeschädigungen, sowie die Folgeschäden: Haftstrafe für einen Australier, der durch die T-Shirt-Aufschrift „Mohammed was a camel raping faggot“ auffiel und ein erheblicher Image-Verlust für die Australier infolge einer weltweiten Medien-Kampagne, die den australischen „Rassismus“ anprangerte und auf ein paar unvorteilhafte Aufnahmen zurückgreifen konnte.

Besonders interessant wurde es am Abend des gleichen Advents-Sonntags: In kurzer Zeit hatten die Libanesen oder allgemein Muslime einen „Vergeltungs-Feldzug“ organisiert. Ein Konvoi mit mehr als 40 Fahrzeugen, alle besetzt mit jeweils vier Bewaffneten, fuhr von Sydney aus an die Küste, terrorisierte auch unter Einsatz von Pistolen und Vergewaltigungsdrohungen die Bevölkerung, zerstörte zahlreiche parkende Autos und setzte eine Kirche in Brand.

Zwei Männer überlebten die Angriffe nur knapp: dem einen wurde mehrfach vor den Kopf getreten und dreimal in den Rücken gestochen, bis die Klinge abbrach. Dem anderen wurden ebenfalls zwei Stiche zugefügt, anschließend mit einem Betonstück niedergeschlagen und ausgeraubt. 53 Festnahmen resultierten aus den abendlichen Angriffen, aber keiner der Muslime musste laut Wikipedia länger als für die Untersuchungshaft notwendig ins Gefängnis. Mit ein paar Sozialstunden war alles abgegolten. Es folgten noch von Tausenden besuchte Demonstrationen gegen den „australischen Rassismus“ und jede Menge persönlicher Entschuldigungen durch Politiker bei der libanesischen Gemeinde.

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Professor fordert Todesstrafe für Klimaleugner

Der an der Universität Graz lehrende Musikprofessor Richard Parncutt forderte im Oktober dieses Jahres auf den Internetseiten der Uni die Todesstrafe für sogenannte „Klimaleugner“. Der Australier outete sich in einem längeren, inzwischen gelöschten Artikel als Gegner der Todesstrafe. Nicht einmal Breivik möchte er hingerichtet sehen, nur Klimaleugner, denn die seien in einer ganz anderen Kategorie und schuld (oder könnten schuld werden) am Tod von Hunderten Millionen, wenn nicht an Milliarden von Menschen. 

Der Originaltext von Richard Parncutt  zu den GW-Leugnern, also den Leuten, die nicht an Global Warming glauben, geht so:

GW deniers fall into a completely different category from Behring Breivik. They are already causing the deaths of hundreds of millions of future people. We could be speaking of billions, but I am making a conservative estimate.

Und weiter unten:

GW is different. With high probability it will cause hundreds of millions of deaths. For this reason I propose that the death penalty is appropriate for influential GW deniers. More generally, I propose that we limit the death penalty to people whose actions will with a high probability cause millions of future deaths.

Daß die Grünen verkappte Faschisten sind, welche den Menschen eine Diktatur aufoktroyieren wollen, müßte langsam dem letzten, einigermaßen vifen Bürger auffallen. Begriffe wie Ökodiktatur und Ökofaschismus sind doch längst geprägt. Daß es verbrecherische grüne Wissenschaftler gibt, welche durch genetic engineering kleine Menschen züchten möchten, um CO2 einzusparen, oder die Pillen entwickeln, damit der Mensch kein Fleisch mehr verträgt, haben wir erst gestern angesprochen (siehe Link in diesem Artikel). Trotzdem ist der Ruf Parncutts nach Todesstrafe sicher eine Stufe höher. Links dazu:

Professor Parncutts Todesstrafe-Text im Google Cache!
Tallbloke’s Talkblog hat den Text gespeichert!
Webcitation hat den Text ebenfalls gespeichert!
Und es gibt bereits eine Liste der möglichen prominenten Todeskandidaten für Musikprofessor Richard Parncutt, darunter auch deutsche „Klimaleugner“!




Amsterdam: Schwulenkritiker ins KZ

Amsterdam will künftig Personen, die fortgesetzt Schwule und Lesben, Migranten oder andere Menschen schikanieren und mobben, zwangsweise in gesonderte Containerdörfer umsiedeln, wo sie von Sozialarbeitern und Polizisten resozialisiert werden sollen. Sechs Monate soll der Aufenthalt dauern, bevor sie in ihre Wohnungen zurückkehren dürfen. Ungeheuerlich! Eine faschistische Gehirnwäsche!

Aus dem Artikel des Tagesspiegels wird man nicht ganz schlau. So mußte natürlich Geert Wilders hineingemixt werden. Uns ist nicht bekannt, daß der Ähnliches gefordert haben soll, wie behauptet wird. Wilders war aber dafür, moslemische Intensivtäter wieder abzuschieben und neue islamische Masseneinwanderung zu unterbinden, was mit dieser neuen, unerhörten und total intoleranten Maßnahme nicht das Geringste zu tun hat. Das ist Faschismus pur! Was sonst?

Die Maske der Toleranz, ausgerechnet in Amsterdam, ist heruntergerissen. Gerade diejenigen, die immer von Toleranz daherfaseln, sind es am allerwenigsten. Man wird das Gefühl nicht los, daß andere Städte und Staaten in der EU bald ähnlich verfahren werden. Orwell rückt näher!

So hat der EU-Bonze Herman Van Rompuy in seiner Weihnachtsansprache das „Jahr des positiven Denkens“ ausgerufen. Warum sollte man diejenigen, die nicht an die EUdSSR glauben, nicht auch internieren? Siehe auch Udo Ulfkotte: Willkommen im Völkergefängnis EUdSSR!




Vorhang zu

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Seit dem 8. November gibt es bei Books on Demand und bei Amazon den neuen Moishe Cartoon-Band „Revolutio!“ von Daniel Haw – das perfekte Geschenk für alle Moishe-Fans. Hinweis: Moishe wird zum Jahresende 2012 eine mehrmonatige schöpferische PI-Pause einlegen. Aber er kommt wieder, keine Frage!