Amsterdam: Schwulenkritiker ins KZ

Amsterdam will künftig Personen, die fortgesetzt Schwule und Lesben, Migranten oder andere Menschen schikanieren und mobben, zwangsweise in gesonderte Containerdörfer umsiedeln, wo sie von Sozialarbeitern und Polizisten resozialisiert werden sollen. Sechs Monate soll der Aufenthalt dauern, bevor sie in ihre Wohnungen zurückkehren dürfen. Ungeheuerlich! Eine faschistische Gehirnwäsche!

Aus dem Artikel des Tagesspiegels wird man nicht ganz schlau. So mußte natürlich Geert Wilders hineingemixt werden. Uns ist nicht bekannt, daß der Ähnliches gefordert haben soll, wie behauptet wird. Wilders war aber dafür, moslemische Intensivtäter wieder abzuschieben und neue islamische Masseneinwanderung zu unterbinden, was mit dieser neuen, unerhörten und total intoleranten Maßnahme nicht das Geringste zu tun hat. Das ist Faschismus pur! Was sonst?

Die Maske der Toleranz, ausgerechnet in Amsterdam, ist heruntergerissen. Gerade diejenigen, die immer von Toleranz daherfaseln, sind es am allerwenigsten. Man wird das Gefühl nicht los, daß andere Städte und Staaten in der EU bald ähnlich verfahren werden. Orwell rückt näher!

So hat der EU-Bonze Herman Van Rompuy in seiner Weihnachtsansprache das „Jahr des positiven Denkens“ ausgerufen. Warum sollte man diejenigen, die nicht an die EUdSSR glauben, nicht auch internieren? Siehe auch Udo Ulfkotte: Willkommen im Völkergefängnis EUdSSR!