„Willst du Zunge nicht verlieren, dann du müssen konvertieren“ können sich, zumindest wohl die Bonner, fürs nächste Jahr ins Poesiealbum schreiben, nachdem – wie PI berichtete – offenbar zwei fröhlich-aktive Moslems (hier: Salafisten) am Heiligabend einem indischen Austausch-Studenten in Bonn-Endenich einen tiefen Schnitt in die Zunge verpasst hatten.

(Von Verena B., Bonn)

Wie am Donnerstag in der Aktuellen Stunde des WDR (Lokalzeit aus Bonn) vom Rat der Muslime in Bonn versichert wurde, kann dieser Vorfall „ohnehin nichts mit der Religion zu tun haben.“ Allround-Taqiyya-Meister Moussa Acharki von der Islam-Partei BIG, der keine Berührungsangst zu Hasspredigern hat und sich bei den Krawallen am 5. Mai vor der König-Fahd Akademie als Deeskalations-Fachmann profilierte, versichert: “Es gibt keinen Zwang in der Religion, und absolut nicht nachvollziehbar, dass das eine religiöse Akt ist. Irgendwelche Spinner, die da unterwegs waren, und wir sind auch bereit und auch mit voller Unterstützung zu unterstützen und diese Täter zu bekommen.“

Na, dann ist ja alles mal wieder in Ordnung. Ängstlichen Bürgern wird empfohlen, im Wiederholungsfall auf die neugierige Frage orientalischer Mitbürger nach der Religionszugehörigkeit zu antworten: „Ich Moslem“. Da ja jeder Mensch von Geburt an automatisch ein Moslem ist, dürfte dann wohl alles in Ordnung sein. Den Damen empfehle ich, ein unverdächtiges Scharia-Kopftuch zu tragen. Das ist ohnehin sehr praktisch, wenn die Frisur mal nicht so sitzt.

Mit Ausnahme von Express und Short-News wurde der Vorfall in der Presse politisch korrekt totgeschwiegen. Der Bonner General-Anzeiger (siehe Links unten) spricht nach wie vor von „mutmaßlich islamistischen“ Tätern – den Traum, dass es doch „Islamhasser“ waren, möchte man eben um gar keinen Preis aufgeben.

Allen PI-Lesern an dieser Stelle ein fröhliches Neues Jahr. Nutzen Sie bitte Ihre Zunge zur Islamkritik, so lange Sie noch eine haben!

Links:

» GA: Jungem Inder in die Zunge geschnitten
» GA: Opfer nach Schnitt in Zunge wieder daheim
» GA: Inder niedergeschlagen – Islamistischer Hintergrund

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85 KOMMENTARE

  1. Also selbst ein „Experte“ sagt, das ist untypisch für Salafisten, blöd das dann wohl typische andere Beispiele kommen? 🙄

    Bonn – Überfall auf Inder von Salafisten untypisch
    http://livingscoop.com/watch.php?v=MjU5NQ

    Witzig auch, das solche Experten immer irgendwie die NSU mit hinein bringen müssen, das ist dann aber nun wirklich typisch!

    Und wenn das nicht typisch Islam ist, dann vermutlich typisch muslimischer Rassismus…??? Aber wir könnten uns ja auch einfach mal typische Islam-Länder kritisch anschauen, aber das wäre eher untypisch…

  2. In der Tat. Es gibt keinen Religionszwang im Islam. Man hat immer die Wahl: Zwischen Rübe ab oder konvertieren.
    Das hat schon der lupenreine Demokrat Mohammed so gemacht.

    Denn wer die Wahl hat, der hat die Qual.

  3. Richter die es nicht klar haben das es keine Freiheit zur Sklaverei gibt und somit auch keine Freiheit zur Scharia-Sklaverei und dem Mohammedanismus,stehen mit dem bürgerlichen Gesetzbuch auf Kriegsfuss und gehören sofort aus den Gerichtshöfen ausgeschlossen. Sie haben nix verloren in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und einer wehrhaften Demokratie.

  4. Das waren sicher wieder verkappte Nazis, die die Religion des Friedens und der Liebe in Mißkredit bringen wollen, so wie die Bombenleger vom Bonner Bahnhof bestimmt auch Nazis waren!

    Ich hoffe, die Rot/Grünen und sonstige Guten von Bonn haben sich zu einer Mahnwache gegen Rechts eingefunden!

    Mehr Staatskohle gegen Rechts!

  5. einem indischen Austausch-Studenten in Bonn-Endenich einen tiefen Schnitt in die Zunge verpasst hatten.
    ——-

    Gerade die Zunge,irgendwie will mir das nicht einleuchten.

  6. Nutzen Sie bitte Ihre Zunge zur Islamkritik, so lange Sie noch eine haben!
    —————————-
    Dafür wurde doch rechtzeitig die Tastatur erfunden!

  7. Es passt nicht Salafisten in Kram,
    sie finden alle Christen infam,
    und das, was dieser Inder machte,
    ein Salafist viel minder achte.
    Und gleich mit einem Messer im Bund
    bedroht man ihn dann besser im Mund.
    Das Messer an der Zunge juckte.
    Wie da der arme Junge zuckte!

  8. Selbst das Flaggschiff der verlogenen rotgrünen Multi-Kulti-Propaganda, das ZDF heute Journal, hat über den Fall berichtet und nicht wie sonst üblich bei solchen Fällen moslemischer Migrantengewalt geschwiegen oder es deutschen Mitgliedern der NSU angedichtet.

    Und die Berichterstattung im Gutmenschen-Fernsehen war extrem politisch unkorrekt. Wenn schon die Gutmenschen-Propaganda die Täter beim Namen nennt, dann muss sich etwas in der rotgrünen Führungsclique bewegt haben. Da hat doch tatsächlich der Sprecher gesagt, die Täter seien Salafisten aus der Bonner Salafistenszene.

    Leider wird Bundespräsident Gauck bei der nächsten Weihnachstansprache vor blonden blauäugigen Nazis in Bonn warnen, die dort nicht nur Bombenkoffer im Bahnhofbereich liegen lassen sondern auch arme hilflose Islamisten mit Gewalt zum Christentum zwangskonvertieren wollen. Und schon ist die rotgrüne Ideologie vom friedlichen Islam wieder in Ordnung!

    Und ich hatte schon Hoffnung rotgrüne Gutmenschen-Spinner würden die islamistische Gefahr für ihre rosarotes und alle haben sich lieb Multi-Kulti-Heile-Welt endlich erkennen!

  9. Er vergießt keine Krokdilstränchen im Bundestag für

    -Austauschstudenten mit verletzten Zungen
    -Jonny K.
    -das Opfer des 20 Centmörders
    -des in den Tod gejagten Italieners
    -das Opfer des Intensivtäters und Komaschlägers von Köln
    -Opfer von Ehrenmorden
    -der jungen Frau, die von 3 Mohammedanern vergewaltigt wurde(und die Täter zur Bewährung frei sind)

    Er heißt sie willkommen
    -die Sauerlandterroristen
    -den Kofferbomber von Köln
    -die Bombenleger von Bonn
    -die Polizistenstecher von Bonn

    Er hasst die Deutschen und
    -unterzeichnet das Ermächtigungs/Enteignungsgesetz ESM
    -bezeichnet die Polen als fleißiger als Deutsche
    -kritisiert Deutsche, die sich von ihrem Geld ein iPhone kaufen
    -verwechselt Täter mit Opfer(denn nur Deutsche können Täter sein).

    Gemeint ist unser Bundespräsident Gauck.

    Er ist nicht der Bundespräsident der Deutschen.

  10. Ich hatte mal als Schöffe einen „jugendlichen“ Kriminellen (typischer Fall), der hatte zwei kleinere Jungs erpresst: Entweder Feuerzeug für ihn klauen oder ein paar aufs Maul.

    Das mit dem Erpressen sah er aber überhaupt nicht ein. Der Richter versuchte es 5 Minuten ihm zu erklären und gab dann auf. Der „jugendliche“ „Neudeutsche“ blieb dabei: Die Kinder hatten die freie Wahl! (Zwischen für ihn klauen oder paar aufs Maul und dadurch war es keine Erpressung)

    Und so ticken auch viele Mohammedaner und letztendlich wollen die ja auch nur unser bestes…

    Aber die Sozialisten auch, alle wollen nur unser bestes…

  11. #2 r2d2 (28. Dez 2012 15:37)

    In der Tat. Es gibt keinen Religionszwang im Islam.
    —————-
    Wozu auch, es gibt ja auch nur diese eine Religion!

  12. Und BP Gauck sprach seiner Spindoktorin Ferdos Forudastan nach: „Nicht mal schwarzhaarige braunhäutige indische Austauschstudenten können sich mehr auf deutsche Straßen wagen, ohne daß sie von Einheimischen gemessert werden. Eine Schande für Deutschland! Mehr Zivilcourage, deutsche MitbürgerInnen!“

  13. Mit Ausnahme von Express und Short-News wurde der Vorfall in der Presse politisch korrekt totgeschwiegen.

    Die Kleber-Bande hat es gestern im Heute-Journal gebracht ohne das Wort Islam auszuklammern.

    Allround-Taqiyya-Meister Moussa Acharki von der Islam-Partei BIG, …, versichert: “Es gibt keinen Zwang in der Religion, und absolut nicht nachvollziehbar, dass das eine religiöse Akt ist

    Die Glaubensfreiheit im Islam bedeutet nach islamischem Recht die Freiheit der Muslime, ihren Glauben auszuüben, und die Freiheit aller, den Islam anzunehmen. Muslime besitzen nicht das Recht, zu einer anderen Religion zu konvertieren. Das islamische Rechtssystem kennt für Muslime keine negative Religionsfreiheit und anerkennt auch nicht den Anspruch, keiner Religion anzugehören. Dafür beinhaltet die Glaubensfreiheit im Islam das Recht der Schriftbesitzer (ahl al-kitab), ihren Glauben innerhalb gewisser Grenzen und gegen Zahlung (der Dschizya) zu praktizieren.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Glaubensfreiheit_im_Islam

    Entweder sind Mohammedaner vom vielen Inzest geschädigt oder Lügner.

  14. #7 Powerboy (28. Dez 2012 15:48)

    Selbst das Flaggschiff der verlogenen rotgrünen Multi-Kulti-Propaganda, das ZDF heute Journal, hat über den Fall berichtet …
    ——————-
    Aber doch nicht Marietta, die falsche Zunge ?!

  15. Also hat der Bundesgauch doch recht:

    Schwarzhaarige und dunkelhäutige Menschen werden in diesem unseren Lande verfolgt und verletzt.

    Durch wen hat er ja nicht gesagt…

  16. Ich hab’s tagsüber auch in den Heute Nachrichten gehört! Konnte es gar nicht glauben.(dass die darüber berichten)!

  17. @ #15 PSI (28. Dez 2012 15:53)

    Falls sie in Bonn flaniert, hat sie auch bald keine falsche Zunge mehr…

  18. Wahrscheinlich waren es NSU Leute die sich einen schwarzen Bart ans Kinn geklebt haben, um damit die armen Salafisten beschuldigen zu können (Ironie off).

  19. Wie kann der denn ohne Zunge zum Islam übertreten? Irgendwie scheint der Islam das Hirn so aufzuweichen, dass die Logik abhanden kommt.

  20. Tja, die Täuschung und Beschwichtigung der breiten Masse durch die „Qualitätsmedien“ geht offensichtlich unverändert weiter. Es könnte ja sonst auch herauskommen, dass schon seit Jahren in Deutschland Verbrechen begangen werden, bei welchen die Täter nur deshalb kriminell werden und ihre zunächst einmal vorhandenen Hemmungen ablegen, weil ihnen religiöse Fundamentalisten einreden, kein Unrecht zu tun. Armut, Bildungsmängel und soziale Verwahrlosung sind zwar entscheidende Ursachen dieser Kriminalität, nicht jedoch die alleinigen Ursachen. Ohne eine von Hasspredigern bewusst betriebene religiöse Verwahrlosung, die den Tätern die Empathie für ihre dem „falschen“ Glauben angehörenden Mitmenschen raubt, ist sie nicht zu erklären.

  21. Mir gegenüber hat mal ein junger Sikh, der in der Notaufnahme eines Krankenhauses als Arzt arbeitete, aus dem Nähkästchen geplaudert.
    Er erzählte mir von bestimmten Leuten, die sich grundlos wegen angeblicher „Bauchschmerzen“ mit dem Krankenwagen chauffieren ließen und Aufnahme verlangten. Wenn er sie dann abweisen musste, da nach eingehender Untersuchung kein Notfall festgestellt werden konnte, reagierten die Abgewiesenen regelmäßig mit Drohungen. Unter anderem meinten sie, er müsse ihnen gegenüber dankbar sein, dass sie ihn in Deutschland überhaupt leben ließen.
    Ich wußte gleich, von welcher Gruppe er sprach, ohne sie benannt zu haben und er wußte, dass ich es auch wußte.
    Die Sikhs gelten bei Moslems nicht als Schriftbesitzer, sondern als Kuffar, Lebensunwürdige, da die Erfinder des Islam außer Judentum, Christentum und beduinischem Aberglauben nichts kannten. In Indien gibt es bis heute massive Verfolgungen und Massaker an Sikhs, die von Moslems begangen werden.

  22. Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie der Aufschrei in der deutschen Presse wäre, wenn zwei blonde, blauäugige Deutsche den Inder mit dem Abschneiden der Zunge bedroht hätten, wenn er sich nicht sofort mit ihnen zum Schlachtplatte-Essen und Biertrinken begibt. Die Lichterketten würden wohl von Flensburg bis Garmisch reichen…

  23. Jetzt bekommen Ali und Mohammed sicher in der vom Marokkanischen Kulturverein betriebenen Al-Ansar-Moschee auf der Bonner (Salafisten-) Straße in BaGo einen Rüffel vom Moschee-Vorsitzenden Moussa Acharki, dass es mit dem Abschneiden der Zunge (eine islamische Tradition, die in den Strafgesetzen der Islamischen Republik beschrieben wird)nicht geklappt hat. „Üben Jungs, üben, das kann doch nicht so schwer sein.“

  24. und noch eine schreckliche nachricht: al-kaida und alka-seltzer haben sich zusammengetan! sie haben gedroht, jedem auslaendischen soldat in afghanistan eine darmspuelung zu verabreichen!

  25. Auch wenn ich hier alleine stehen sollte:

    Ich glaube dem Inder kein Wort. Das hört sich zu sehr nach Effektheischerei an.

    Schon die „rechten“ Angriffe im Schwimmbad oder an der Hüfte vergessen ?

  26. #35 Rechtspopolist (28. Dez 2012 16:34)

    Ich hab es schon woanders geschrieben. Würde es um Aufmerksamkeit gehen, dann würde man doch Nazis aus dem Hut hervorzaubern…

    Warum man sich in Bonn dann ausgerechnet mit Salafisten anlegen will, versteh ich nicht…

  27. Wie deppert müssen diese Zwangskonvertierer eigentlich sein? Da kann jeder sagen „Ja ich konvertiere gleich, machama doch“ und weiterlaufen als wäre nichts gewesen, eine Moslem-Stasi die das nachprüft hat man am deutschen Steuerdeppen zumindest vorläufig noch nicht finanzieren lassen können. Ich konvertiere jede Sekunde zum Islam und trete wieder aus, und da die nicht wissen das ich das tue können sie mich dafür ja auch nicht verfolgen, sollen sie sich die hübschen Männer mit Bart dafür aufregen, mir schnuppe!

  28. @ #21 Unlinks (28. Dez 2012 16:14)
    http://www.derwesten.de/ikz/staedte/bochum/trauernder-mann-drohte-politesse-in-bochum-anzuzuenden-id7429729.html

    Danke, diesen Link werde ich mir kopieren!

    Meine bislang ungehörte Rede:

    Aleviten müssen zwar nicht missionieren und die Frauen keine Kopftücher tragen, aber sie sind trotzdem KEINE DEMOKRATEN, siehe die flachgew… Sarrazin-Hasserin Mely Kiyak oder die 20000 Aleviten auf der Kölner Domplatte wegen eines Tatort Krimis – dort wedelten sie mit dem Grundgesetz und Palitüchern und verlangten von unseren Politikern Zensur.

    Aleviten sind die Ale Viten = Anhänger des Ali, des Cousins und Schwiegersohnes Mohammeds und seines Schwertes Zülfikar.

    Daher haben sie zumindest als Foto ein Schwert überm Sofa hängen, in ihre Haut tätowiert oder in den, von Evangelen oder Freikirchen, abgekauften Kirchen, jetzt Cem-Häuser.

    Schwertverehrer* – klingelt´s?!

    Das Schwert Mohammeds, das Krieger(Löwe) Ali erbte. Als Dank, daß M. an den Pimmelchen von Alis Söhnen Hassan und Hussein lutschen durfte, inspiriert Aleviten? Wissen sie das nicht oder stellen sie sich blöd?
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/11/mohammeds-liebe-zu-imam-hussein/

    Viele Aleviten verneinen, daß sie Moslems seien.
    http://www1.wdr.de/themen/kultur/aleviten124.html
    Wenigstens das stritt Mely Kiyak in der „Zeit“ nicht ab. Dort schrieb sie ebenfalls 2010, daß das Alevitentum schon längst in Deutschland eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts sei.

    *Schwertverehrer. Aleviten hängen sich Bilder auf, da sitzen Ali und seine Jünger unter dem Zülfikar Mohammeds und Segnungsstrahlen des Schwertes kommen auf sie herab, wie von der Friedenstaube, des Symbols des christl. Heiligen Geistes auf die Apostel.

    Und nun sagen die Gutmenschen und Christlamisten, das Alevitentum sei eine harmlose friedliche Religion. Und verschenken einen Bonus nach dem anderen an die Schwertverehrer, weil diese Islamsekte in der Türkei verfolgt wurde.

    Insgesamt leben in Deutschland rund 500.000 Aleviten, die zu 95 % aus der Türkei stammen.(Wikipedia)

  29. #7 BerlinMitte (28. Dez 2012 15:47)

    Gebt mal nen Tipp ab:

    Das waren kaahns kaahns pöhse Naahahazies der NSU, die sich bloß als Musels verkleidet hatten!

  30. ot, WELT: Interview mit Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamtes für Migration

    http://www.welt.de/wirtschaft/article112279448/Blue-Card-reicht-nicht-um-Fachkraefte-anzulocken.html

    Manfred Schmidt: „Wir müssen bei uns eine Willkommenskultur schaffen. Das geht nur über einen Mentalitätswechsel…

    Lange sind Zuwanderer nicht so behandelt worden, als wären sie willkommen. Unserer Gesellschaft kann noch nicht so entspannt mit Vielfalt umgehen wie andere Einwanderungsländer…

    Ehepartner müssen ebenfalls eine Arbeitserlaubnis bekommen…

    Wir müssen die Behörden selbst verändern, indem dort mehr Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten.

    Die Behörden müssen aber auch so organisiert werden, dass sie die Menschen willkommen heißen…

    Eine erwünschte Fachkraft stößt dann auf die typisch deutsche Bürokratie und Verwaltung, die sie nicht willkommen heißt …

    Wir brauchen aber einen Mentalitätswechsel…

    Und wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass wir an deutschen Universitäten islamische Religionslehrstühle ausschreiben…

    Wir brauchen ein flexibleres Visumsrecht…

    …etc.

  31. #22 Unlinks (28. Dez 2012 16:14)

    Nur ein Schnitt in die Zunge , da ist er doch vergleichsweise gut weggekommen.
    Übrigens 3mal darf man raten warum hier wohl der Kommetarbereich gesperrt ist ?
    http://www.derwesten.de/ikz/staedte/bochum/trauernder-mann-drohte-politesse-in-bochum-anzuzuenden-id7429729.html

    Was ich nicht verstehe, in einem Absatz steht, das irgendeine Katastrophe verhindert worden sein soll:

    Nach Auskunft der Polizei begoss sich der aufgebrachte 55-jährige Mann selbst mit Benzin und wollte sich anzünden. Polizisten konnten ihn gerade noch rechtzeitig überwältigen und so eine mögliche Katastrophe verhindern.

    Ein Unglück hätte ich ja ggf. noch verstanden, aber eine Katastrophe?

  32. Auszug aus den Strafgesetzen der Islamischen Republik Iran, hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun:

    „Art. 290 – Schneidet eine Person einer anderen die Zunge oder die Lippen ab, so zieht dies Vergeltung unter Berücksichtigung der Gleichheit von Ausmaß und Ort nach sich.
    Erläuterung: Schneidet eine Person, die sprechen kann, die Zunge einer stummen Person ab, so ist Vergeltung unzulässig; diese muß vielmehr in Blutgeld umgewandelt werden.
    Art. 396 – Das Abschneiden der ganzen gesunden Zunge oder der Sprachverlust bei einem gesunden Menschen durch einen Schlag auf das Gehirn oder eine ähnliche Handlung, gibt Anspruch auf das volle Blutgeld, das Abschneiden der Zunge eines Stummen auf ein Drittel des vollen Blutgeldes.

    Art. 397 – Das Abschneiden eines Teils der Zunge eines Stummen gibt Anspruch auf das Blutgeld im entsprechenden Verhältnis zur ganzen Zunge; das Blutgeld für einen Teil der Zunge eines gesunden Menschen steht jedoch im Verhältnis zum Verlust der Fähigkeit, Laute zu bilden.

    Art. 398 – Die Bestimmung des Teils des Blutgeldes für eine Verletzung der Zunge, die zwar nicht zum Verlust bestimmter Laute führt, aber einen Sprachfehler zur Folge hat, erfolgt durch den Richter.

    Art. 399 – Schneidet jemand einen Teil der Zunge ab und hat dies die Unfähigkeit zur Folge, bestimmte Laute zu artikulieren, und schneidet ein anderer den anderen Teil der Zunge ab, was zum Verlust der Fähigkeit führt, die restlichen Laute zu artikulieren, entspricht das jeweilige Blutgeld dem Verhältnis des Verlustes der Artikulationsfähigkeit.

    Art. 400 – Das Abschneiden der Zunge eines Kindes, das noch nicht sprechen kann, gibt Anspruch auf das volle Blutgeld.

    Art. 401 – Das Abschneiden der Zunge eines Kindes, das das Alter zum Sprechen erreicht hat, aber noch nicht spricht, gibt Anspruch auf ein Drittel des Blutgeldes. Stellt sich nachträglich heraus, daß die Zunge gesund und zum Sprechen geeignet war, wird das volle Blutgeld berechnet und der Rest vom Täter nachgefordert.

    Art. 402 – Hat eine Verletzung Stummheit zur Folge und wurde das volle Blutgeld vom Täter gezahlt, heilt aber später die Zunge und wird wieder gesund, ist das Blutgeld zurückzuerstatten.

    http://www.igfm.de/Auszuege-aus-den-Strafgesetzen-der-Islamischen-Republik-Iran.593.0.html#content2968

  33. #35 Rechtspopolist (28. Dez 2012 16:34)

    Auch wenn ich hier alleine stehen sollte:
    ———
    Stehen Sie nicht,deswegen schrieb ich ja schon:

    #5 (28. Dez 2012 15:44) Gerade die Zunge,irgendwie will mir das nicht einleuchten.

    Aber andererseits,wenn die Medien sowas berichten,entgegen der politischen korrekten Vorgaben und Denkweisen,ja dann???
    Aber vielleicht ist das auch nur der Vorspann einer grossangelegten Schmierenkommödie und die Täter werden als besonders gerissene Nazis enttarnt.

  34. Wie heisst der? M. A*(s)ch(H)arki Wen wunderts?

    Diese Salafisten.

    Zitat:“Diese warmen Müsli-Slim Brüder aus der Wüste hocken sich auf den Teppichboden des großen Saales und fisten. Deshalb heißen sie ja auch SalaFisten.“

    Bonn ist fest in den Händen dieser Herrschaften und wird unterwandert von dieser Subkultur, welche nur Hass, Zwist, Ungerechtigkeit und Gewalt sät.

    Die Politik ist nicht zu einer Besserung bereit!
    Deutschland verkommt immer mehr zu einem wüsten Mischmasch wo keiner mehr durchblickt.
    Nichts mehr mit deutscher Bodenständigkeit und Zucht und Ordnung – eigentlich der Kodex der deutschen Polizei.
    Aber die armen Polizisten sind ja sogar machtlos, weil sie schnell als „Naht-Sies“ diffamiert werden und Richtern direkt die Alarmglocken schellen lassen.

    Der Bogen der Gutmenschlichkeit ist dermaßen überspannt, dass er irgendwann mit extremer Gewalt zurückschnellt und alle Menschen verletzt. Die Ausrede „Das hätte ich ja nicht gedacht“ hilft dann auch nicht mehr weiter.

    Gute Besserungswünsche für Buntland. Rückbesinung auf deutsche Werte, zurück nach Deutschland.

    Mit freiheitlichen Grüßen, Birnhold B.

  35. Es gibt keinen Zwang in der Religion, und absolut nicht nachvollziehbar, dass das eine religiöse Akt ist.

    Falsch! Für Heiden (also auch Hindus) kennt der Koran nur Konvertierung oder Tod. Die beiden „mutmaßlichen Islamisten“ haben sich also nur an den Koran gehalten. Der Name der Region Hindukusch, bis auf den heutigen Tag ein Unruheherd, bedeutet übrigens „tötet die Hindus“. Um das Töten während der islamischen Invasion Indiens zu unterbinden, mussten sich islamische Schriftgeleerte erst Ausnahmeregelungen einfallen lassen, die das koranische Gebot aushebelten.
    Und Herr Moussa Acharki kennt entweder sein eigenes „heiliges Buch“ nicht oder er ist ein abgebrühter Lügner. Aber dass sich Islamfunktionäre lieber die Zunge abbeissen würden, als die Ursachen „islamistischer“ Gewalt selbstkritisch zu hinterfragen, ist ja hinlänglich bekannt.
    Ich wünsche PI und der ganzen Leserschaft einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

  36. @ #44 unrein (28. Dez 2012 17:11)

    Wenn solche Bessermenschen, wie Manfred Schmidt, von Migranten schwafeln, dann meinen sie IMMER Moslems.

    Diese hier meinen die linksvernebelten Bessermenschen garantiert nicht:
    http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/karfreitag-morgen-startet-italienische-prozession-1.461783

    http://www.express.de/koeln/puenktlich-zu-ostern-der-jesus-von-der-kalker-hauptstrasse,2856,8371912.html

    Bensheim. Seit fast drei Jahrzehnten ist die Karfreitags-Prozession in der Innenstadt fester Bestandteil im Bensheimer Veranstaltungskalender während der Osterfeiertage. In diesem Jahr bereits zum 28. Mal schließen sich italienische Familien aus Bensheim mit deutschen Freunden zusammen, um mit der Darstellung des Kreuzwegs zum Verständnis des Ostergeschehens beizutragen.
    http://www.morgenweb.de/region/bergstrasser-anzeiger/bensheim/prozession-am-karfreitag-1.441729

  37. @ #47 Puseratze (28. Dez 2012 17:17)

    BITTE AUFWACHEN!

    Solche drakonischen Strafen gelten aber nur für Moslems, die anderen Moslems was antaten!!!

    Dhimmis und Kuffar sind vogelfrei.

    Kein Europäer braucht darauf zu spekulieren, daß mit der Scharia im Abendland, Tausenden diebischen Moslems die Gliedmaßen abgehackt würden. Dhimmis und Kuffars dürfen von Moslems straflos beraubt werden!

  38. die tägliche Plage in der Schweiz….

    Gesucht werden:

    1. Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 175-180 cm gross, trug eine schwarze Wollmütze und war dunkel gekleidet, sprach Französisch mit afrikanischem Akzent.

    2. Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 175-180 cm gross, war dunkel gekleidet, sprach Französisch mit afrikanischem Akzent.

    3. Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 175-180 cm gross, war dunkel gekleidet, sprach Französisch mit afrikanischem Akzent.

    Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich bei den Tätern um Nordafrikaner.

    http://www.stawa.bs.ch/medieninformationen?action=shownews&nid=8559

    TÄGLICH ❗ HABEN WIR SOLCHE MELDUNGEN ❗ ❗

  39. @ #52 Al-Harbi (28. Dez 2012 17:37)

    …und die Kommentarfunktion nach einem Kommentar geschlossen!
    Keine Angabe zur Nationalität, man kann sich den Rest schon denken 🙁

  40. @ #58 Puseratze (28. Dez 2012 17:57)

    Verstehen Sie denn nicht?

    Der Inder ist ja auch kein Moslem! Und wenn er gestohlen hätte, hätte bei ihm voll die Scharia mit Hände abhacken gegriffen, womöglich gleich der Tod.

    Weil er ein Kafir(Einzahl von Kuffar) ist.
    Hindus sind sind Polytheisten, ihnen wird nicht mal der Dhimmistatus offeriert, sie dürfen sofort von „Rechtgläubigen“(Moslems) gemetzelt werden.

    Nochmal für Sie:

    Die Scharia wirkt, wenn

    Moslems Moslems was antun,

    Dhimmis und Kuffar Moslems was antun.

    Die Scharia wirkt NICHT, wenn Moslems Dhimmis und Kuffar was antun.

    Jetzt kapiert?

  41. #35 Rechtspopolist (28. Dez 2012 16:34)

    Ich bleibe auch dabei, dass man die Sache nicht verfrüht als gesichert ansehen sollte. Wir wissen hier nichts über die Glaubwürdigkeit des Inders. Solange nicht einmal ein nachvollziehbares Motiv für eine solche Aktion geschildert wird, bleibt es rätselhaft. Ebenso wie die NSU-Verurteilung verfrüht ist, gilt das auch für diese Geschichte.

  42. #62 Schweinsbraten
    kapiert!
    Wobei sich der Auszug in erster Linie auf die Aussage (Rat der Muslime) bezog “ dieser Vorfall kann ohnehin nichts mit der Religion zu tun haben“.
    Selbst unter den Umständen, dass die Scharia hier nicht wirkt, glaube ich ehrlich gesagt nicht das dieser Abschaum es auch so hält.

  43. #68 Lumigla (28. Dez 2012 19:03)

    Mit Ausnahme von Express und Short-News wurde der Vorfall in der Presse politisch korrekt totgeschwiegen.

    Diese 3 Links beweisen das Gegenteil.
    ———————
    Drei Links von wievielen insgesamt? – Schätzen Sie doch mal!

  44. #70 PSI (28. Dez 2012 19:10)

    Googel doch einfach selber, dann siehst du, dass es dutzende gleichwertige Berichte gibt.

  45. #69 PSI (28. Dez 2012 19:10)

    Ich finde, dass dieser Vorfall, im Gegensatz zu anderen, schon oft gesendet wird, diesmal sogar Überregional. Sowohl in Presse, wie im Fernsehn…

    Was mich als Skeptiker nun wiederum ebenfalls verwirrt…

  46. Warum wird im Qualitätsblog PI nichts davon erwähnt, dass das Opfer „nur“ stationär behandelt wurde, und danach wieder entlassen werden konnte?

  47. Ich sage es ungern, aber ich denke dieser Fall ist FAKE. Denkt mal daran, wie oft schon Straftaten von angeblichen Nazis vorgetäuscht wurden.

    Falls nicht, kann das Opfer gerne eine Entschuldigung von mir bekommen.

  48. Bayern sieht Muslimbruderschaft als Gefahr

    „Die Muslimbruderschaft will eine andere Gesellschaft mit einer Gesetzgebung auf der Grundlage der Scharia“, warnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am Freitag in München. Nahestehende Organisationen, wie die Islamische Gemeinde Deutschland (IGD), distanzierten sich möglicherweise noch aus taktischen Gründen von islamistischen Tendenzen, erklärte der CSU-Politiker.

    Aber unter dem Eindruck des ägyptischen Erfolges zeigten sie immer öfter ihr „wahres Gesicht“. Hermann rief die Muslimverbände in Deutschland deshalb dazu auf, sich von der Ideologie des Islamismus und damit auch von der Muslimbruderschaft zu distanzieren.

    Zentralrat der Juden sind junge Moslems als Gefahr

    Unterdessen hat der Zentralrat der Juden in Deutschland von den muslimischen Gemeinden mehr Einsatz gegen Antisemitismus verlangt. Die Verantwortlichen müssten Judenfeindschaft „viel offensiver bekämpfen, auch wenn oder gerade weil das nach innen unpopulär sein mag“, sagte Präsident Dieter Graumann der Tageszeitung „Die Welt“ vom Samstag.

    Graumann sieht unter jungen Muslimen „immer stärker werdende Tendenzen“ zum Antisemitismus. „Wenn hier auf Schulhöfen und Sportplätzen „Jude“ als gängiges Schimpfwort gebraucht wird, ist das eine brennende Wunde, ein Skandal“, sagte er.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/zentralrat-der-juden-das-schimpfwort-jude-ist-eine-brennende-wunde_aid_889053.html

  49. Diese ewige dümmliche Gequatsche von „mutmaßlichen Tätern“. Es können doch nur (wirkliche) Täter gemacht haben! Wer denn sonst?

    Die Vermutungen können durchaus in die Richtung der Religion des „Friedens“ gehen, wie aber von bestimmter Seite mitgeteilt wurde, habe das aber, wie immer, nichts mit der „Religion des Friedens“, besser der Unterwerfung zu tun. Islam bedeutet Unterwerfung und nichts anderes.

  50. #74 Al-Harbi

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann liegt richtig.

    Die Islamisierung schreitet planmäßig voran. Europa ist längst zum Tummelplatz der Ideologie der Muslimbruderschaft geworden.

    Früher war die Muslimbruderschaft laut dem Islamkritiker Udo Ulfkotte sogar ein Geheimbund.
    Es gab kein öffentlich zugängliches Mitgliederverzeichnis. Im Gegenteil: Mit Ausnahme der Führung mussten sich alle Mitglieder der Muslimbruderschaft sogar dazu verpflichten, die Zugehörigkeit gegenüber dritten offensiv zu bestreiten, bis hin zur Androhung juristischer Schritte gegen entsprechende Behauptungen. Dieses Stadium ist nun bereits Geschichte. Blicken wir einfach nach Nordafrika, wo der „Arabische Frühling“ besagte Muslimbrüder mittlerweile ganz nach oben gespült hat.

    Mohammed Mursi der eigentlich die zweite Wahl der Muslimbrüder für Ägyptens Präsidentenamt war geht seinen Weg. Mursi ist es mittlerweile sogar gelungen die Militärs in ihre Schranken zu verweisen. Vor nicht allzu langer Zeit einfach noch undenkbar. Sie haben eben einen Lauf den Muslimbrüdern. Ihre Strategie scheint bis jetzt jedenfalls aufzugehen.

    Zur Strategie:

    Die Einforderung >>islamspezifischer Rechte

    Dazu gehören der Kampf gegen das „Kopftuchverbot“, der Bau von Moscheen, islamischer Religionsunterricht, Freitagspredigten in Arabisch (der Sprache des Korans), Abmeldung muslimischer Kinder vom Sportunterricht sowie die Förderung von „Parallelgesellschaften“. Damit soll die Abschottung von den als sittenlos empfundenen und ohnehin dem Untergang geweihten nichtmuslimischen Demokratien in Europa erreicht werden. Letztlich ist diese Vorgehensweise ein Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit den Mitteln des Rechtsstaates. Die Entwicklung zeigt, dass die Muslimbruderschaft mit ihrem Vorgehen überall in Europa Erfolg hat.

    Annahme der Staatsbürgerschaften europäischer Staaten

    So soll die mögliche Ausweisung wegen islamischer Umtriebe verhindert werden. Zudem dient eine europäische Staatsbürgerschaft dem mittelfristigen Ziel, in allen europäischen Staaten mit mehr als fünf Prozent muslimischen Bevölkerungsanteil islamische Parteien zu gründen, die in den Parlamenten mit rechtsstaatlichen Mitteln die Islamisierung Europas vorantreiben sollen.

    Unterdrückung jeglicher Islam-kritischen Berichterstattung

    Was dem langfristigen Ziel der Errichtung des Kalifats schadet, soll als „rassistisch“ gebrandmarkt werden. Wer den Islam kritisiert, wird einfach der „Islamophobie“ bezichtigt. Vor diesem Hintergrund haben es fast alle europäischen Medien aufgegeben, kritisch über den Islam zu berichten. Wer sich an diese „Schere im Kopf“ nicht hält, muss mit Massenprotesten und sogar Strafanzeigen rechnen.

    Die demographische Unterwanderung Europas

    Alle Führer der Muslimbruderschaft erklären im Gespräch offen, dass der Rückgang der alteingesessenen Bevölkerung das langfristige Ziel der Errichtung einer muslimisch geprägten Mehrheitsgesellschaft in Europa dienlich ist.

    Errichtung von Parallelgesellschaften

    Der Bau überdimensionaler Moscheen und Kulturzentren mit angeschlossenen Schulen geht einher mit der erwarteten demographischen Entwicklung.
    Damit soll die Abschottung der Gemeinschaft der Gläubigen (Ummah) gegenüber der „sündigen“ Welt der Europäer zementiert werden.

    Netzwerkbildung zur Erweiterung der Abschottung

    Rein muslimische Anwaltsvereinigungen, Geschäfte, Arztpraxen, Verbände und Vereine sollen Muslime von allen „Versuchungen“ des Westens fernhalten. Gleichzeitig werden Kontakte zur nichtmuslimischen Bevölkerung unterbunden.

    Verbreitung einer Ideologie der Überlegenheit des Islam gegenüber allen anderen Religionen

    Durch die Verbreitung von Bücher und Videos im Internet werden einzelne Führer der Muslimbruderschaft als „Märtyrer“ hochstilisiert. So wird ein Gegensatz zu den angeblich „unsittlichen“ und „islamfeindlichen Führen der westlichen Demokratien geschaffen, deren angebliches Ziel es sei, den Islam zu unterdrücken.

    Erpressung westlicher Politiker, Kirchenführer und Dialogpartner

    Dabei werden Formulierungen wie „Muslime unter „Generalverdacht“ oder „Kreuzzug gegen den Islam“ verwendet, um Muslime als Diffamierte und Beleidigte erscheinen zu lassen Das befördert Schuldgefühle seitens der westlichen bereits völlig verblödeten Politiker und zwingt diese zu Dementis. Gleichzeitig wird dadurch der Integrationsdruck verringert.

    Nutzung der Taqiyya (Lüge), um Integrationswillen und Dialogbereitschaft vorzutäuschen

    Die Gesprächspartner der Muslimbruderschaft in westlichen Staaten werden von dieser als gleichberechtigt anerkannt. Die Dialogbereitschaft der westlichen Politiker, Kirchenführer etc. wird allerdings dazu missbraucht, um alle Freiheiten für die Missionierung im Sinne des Islam zugestanden zu bekommen.

    Quelle: Dr. Udo Ulfkotte

    http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte

  51. #73 Lumigla (28. Dez 2012 19:34)
    Um ehrlich zu sein, bin ich auch skeptisch. Allerdings müsste der Inder schon sehr schräg drauf sein, wenn er sich die halbe Zunge abschneidet, um es auf Moslems zu schieben. Mal sehen, wie die Sache weitergeht.

  52. Bonn,Duisburg,Dortmund.Bin mal gespannt,wie lange sich der deutsche Schlafmichel das noch gefallen läßt?Wer wind sät,wird Sturm ernten!!!

  53. Tagelange Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen während des Zweiten Weltkrieges Anno 1945 bei der Einnahme Stuttgarts durch die Goumiers (marokkanisch -französische Soldaten).

    Die Marokkaner kannten keine Gnade:

    Als die Soldaten des vierten marokkanischen Regiments am Abend des 20. April 1945 nach Magstadt hinein stürmten, betrachteten sie Frauen und Mädchen als persönliche Beute.

    „Sie benahmen sich teils schlimmer als Tiere“, schreibt Pfarrer Richard Tramer in seinem Tagebuch. In dem damals kleinen Ort wurden 260 Vergewaltigungen ärztlich festgestellt.

    http://www.zeitreise-bb.de/magst/kr_end.html

  54. Der Fall wird in der Presse keinesfalls totgeschwiegen, nach meinem Eindruck wurde auffällig schnell, häufig und mit klarem Hinweis auf einen islamistischen Hintergrund berichtet. Das ist doch selbst bei offensichtlich islamistisch motivierten Taten bisher eher selten gewesen und sollte mißtrauisch machen. Sollte mich nicht wundern, wenn die Geschichte in Kürze eine überraschende Wendung nähme..

  55. #70 Lumigla (28. Dez 2012 19:17)

    #70 PSI (28. Dez 2012 19:10)

    Googel doch einfach selber, dann siehst du, dass es dutzende gleichwertige Berichte gibt.
    ————————————-
    Die Anzahl der Elemente dieser Menge kann man tatsächlich ergoogeln (Neuschöpfung!). Unzweifelhaft hast Du bemerkt, dass es mir aber um die komplemtäre Menge ging, über deren Größe man nur spekulieren kann, weil dort diese Vorfälle eben nicht erwähnen werden (obwohl sie bekannt sind) und deshalb auch durch das Suchraster fallen! – Aber auffällig ist es schon, dass etliche überhaupt Klartext schreiben!

  56. In meinem pöhsen Kopf läuft ein pöhses Gedankenspiel:

    Die zwei Fachkräfte im Ungläubigenhassen sehen den Inder.

    In ihrem rassistisch denkenden Gehirn bildet sich der Gedanke, dass der ausländisch aussehende Inder ein Landsmann oder Glaubensbruder sein muss.
    Sie sprechen ihn dementsprechend als Mohammedaner an.
    „Salaam, Bruder“ oder so ähnlich.

    Der Inder verneint das, womöglich sogar vehement, da es sehr gut möglich ist, dass der Inder ein Islamvertriebener ist, der dachte, in Deutschland islamfrei leben zu dürfen.

    In Folge sind die Fachkräfte im Ungläubigenhassen im dumpfen Glauben, aufgrund des nichtdeutschen Aussehens einen Islamabtrünnigen vor sich zu haben.

    Der Islam schreibt vor, Islamverräter nach Scharia zu bestrafen.

    Und -schwupps- ist die Zunge ab, der Friedensislam ist gerettet, die Fachkräfte im Ungläubigenhassen sind voll mit Ähräh und die deutschen Gutmenschen sehen zu, wie sie den Friedensilam sauber halten können.

    Schuld ist der Inder und die Deutschen, Mohammedaner „sind so, die dürfen das“.

  57. OT zu Syrien: „Wie ein Brot in eine Blutlache kam“

    Hervorragendes Beispiel wie unsere „Qualitäts“-Lügenmedien manipulieren:

    „Die staatliche deutsche Märchenschau titelt: Berichte über Tote bei Luftangriff auf Bäckerei und meldet:

    Nach Angaben von Aufständischen standen sie vor einer Bäckerei Schlange. Das Rebellennetzwerk “Lokale Koordinierungskomitees” sprach in einer Erklärung von einem “Massaker”. Unter den Todesopfern seien Frauen und Kinder, außerdem gebe es auch viele Verletzte. Wegen der Belagerung durch die Armee herrsche in dem Ort Lebensmittelknappheit.

    Spiegel Online titelt: Dutzende Tote bei Luftangriff auf Bäckerei. Die französische Lügenagentur AFP meldet “bis zu 200 Tote” bei einem Luftangriff auf eine Bäckerei. Der saudisch-wahhabitische Terroristenkanal Al Arabiya meldet gar “mindestens 300 Tote” bei Luftangriff in der Nähe einer Bäckerei.

    Was tatsächlich auf den von den Terroristenkanälen veröffentlichten Videos zu sehen ist, ist etwas anderes. Es gibt zahlreiche Tote, die Ursache war offensichtlich eine oder mehrere Explosionen und möglicherweise war das auch tatsächlich ein Luftangriff der syrischen Armee, obwohl keine Bombenteile zu sehen sind. Und, was noch verwunderlicher ist, es gibt von dem angeblichen Flugzeug bisher offenbar auch kein Video, und das, obwohl die Filmer der Terroristen ansonsten immer sofort ihre Kamera zücken, wenn ein Flugzeug auftaucht.

    Bei den in den Videos aus Halfaya zu sehenden tödlich getroffenen Opfern der Explosion handelt es sich, soweit das zu erkennen ist, praktisch ausnahmslos um Männer. Die Anzahl der Getöteten und Verletzten, beträgt, soweit das zu erkennen ist, mehr als ein Dutzend und deutlich weniger als Hundert Personen, vermutlich etwa 20 bis 30 Personen.

    Das Haus, vor dem die Exposion stattfand, wäre für eine Bäckerei untypisch klein. Auf dem Dach des Hauses wehen Fahnen, was ebenfalls untypisch für eine Bäckerei wäre. Soweit die Videos Einblick in die Räume des Hauses erlauben, ist dort nichts zu erkennen, was auch nur entfernt an eine Bäckerei erinnert. Keine Öfen, keine Abkühlflächen für Brot, keine Brotlager, kein Mehl, keine Maschinen zum Mixen von Teig, nichts ist da zu sehen, was zu einer Bäckerei gehören würde. Zu sehen sind hingegen zahlreiche bewaffnete Männer, mit Waffen bis hin zu Flugabwehrkanonen.

    Zwischen den Opfern der Explosion ist nirgendwo Brot zu sehen. Nur in einem einzigen Video gibt es gegen Ende des Videos genau ein Brot zu sehen. Nachdem alle Verletzten geborgen und alle Leichen weggeräumt sind, legt ein Mann extra für die Kamera ein sauberes Brot, von dem nicht zu erkennen ist, wo es herkommt, in eine Blutlache: zu sehen in diesem Video etwa bei Position 9:42. Was hier offensichtlich geschehen ist, ist eine Explosion bei einem Stützpunkt von Terroristen.“

    Hier der ganze Artikel:
    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/12/23/wie-ein-brot-in-eine-blutlache-kam/

    Hier kann man die Lüge mit der angeblichen Bäckerei und das Brot mit eigenen Augen sehen (Hallo Journalisten, schämt Ihr Euch nicht?):
    http://www.youtube.com/watch?v=-wO9fGIQdqA#t=09m41s

    Und hier ein paar der angeblich so „zivilen“ Opfer in Tarnkleidung:
    http://www.youtube.com/watch?v=aOEt1t6sC5k

    Es ist wirklich unglaublich, „Nuttenpresse“ ist gar kein so unpassender Ausdruck für unsere „Qualitätsjournalisten“….

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