Im Jahr 1972 erschien vom „Club of Rome“ die höchst einflußreiche Studie „Grenzen des Wachstums“ mit abartigen Prognosen. Mithilfe neuester Computer wurde darin beispielsweise vorhergesagt, daß 2003 weltweit alles Petroleum gefördert, und somit Benzin, Kerosin und Diesel auf immer verbraucht seien. Aus, fertig, aus! Weitere Falsch-Prognosen bei PI hier! Auch das angeblich drohende „Waldsterben“ wurde zur Einschüchterungskeule und sogar zu einem Fremdwort in Frankreich – „le waldsterben“ sagten die Franzosen und schauten verwundert über den Rhein, ob wir noch ganz dicht seien, denn sie konnten la Forêt-Noire, den Schwarzwald, ja sehen. 

Noch schlimmer – die „Grenzen des Wachstums“ und das „Waldsterben“ wurde zur Geburtsstunde der Grünen. Auf dem Foto sehen sie den jungen Joschka Fischer auf einer Der-Wald-stirbt-Demo für Schwarzwaldbäume – heute will sie sein Parteifreund Kretschmann übrigens per Borkenkäfer-Nationalpark killen. Das Waldsterben kam jedenfalls nie, aber die Grünen blieben. In einem klugen Artikel in der ZEIT (!) schreibt Frank Uekötter:

Auch der deutsche Wald weigerte sich, wie prognostiziert großflächig abzusterben… Interessanterweise erodierte das Vertrauen in die Prognosen weitaus rascher als das Vertrauen in die daraus abgeleiteten Legitimationen. Die Autorität wie der Einfluss der Warner hielten länger als ihre Szenarien.

Uekötter getraut sich in der linksgrünen ZEIT natürlich nicht, die heutigen Prognosen richtig zu kritisieren, aber sein Artikel möchte zumindest Nachdenklichkeit erzeugen. Davon ist aber der Club of Rome meilenweit entfernt. Man glaubt es nicht – obwohl in Bericht 1 so gut wie alles falsch war, hat man dieses Jahr, nach 50 Jahren Pleite, einen zweiten veröffentlicht:

2052. Der neue Bericht an den Club of Rome: Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre von Jorgen Randers, Annette Bus, Ulla Held und Anna Leipprand von Oekom (24. September 2012) EUR 24,95 Gebundene Ausgabe

Unser Tipp: Kaufen Sie sich dafür lieber drei „unfair“ produzierte kik-Hemden aus Bangladesch, dann haben Sie für die Zukunft der Menschheit mehr getan.

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52 KOMMENTARE

  1. Gabs hier neulich nicht einen treffenden Artikel über die intelligenten Frauen?

    Es muss also ein gutes Buch sein – denn Annette, Ulla und Anna haben ja intelligenzmässig ganz doll aufgeholt und zeigen dem Caveman mal wieder, was eine Harke ist….

  2. Hierzu eine Zeitreise in brutal heißes Doitschelan 2100 von Haramsdorf vom PIG, äääh PIK:

    http://www.klimafolgenonline.com/

    2000 wurde ein Anstieg bis 2050 um 2 K prophezeit, also 0.04 K/a, seit dem stagniert die Temperatur, wenn das PIK recht haben will, muss die Erde nun bereits um 0.054 K/a zulegen!

    Dann mal los, Haramsdorf! 🙂

  3. Dass der Club of Rome mit den Zeit-Prognosen falsch lag, hat sich herumgesprochen. Aber in den Fakten liegt er bestimmt nicht falsch. Das Erdöl ist nun einmal endlich und es ist eigentlich viel zu schade zum Verfeuern. Klar ist auch, dass die Energiepolitik Merkels völlig versagt hat, wie auch der Regierungen mit SPD-Beteiligung.

    Wirkliche Experten, total ohne Politiker, könnten ein Energiekonzept für die Zukunft entwickeln das dann gezielt umgesetzt werden müsste. Aber dazu muss die Atomkraft wohl für eine Weile beibehalten werden. Und fossile Energieträger wie Öl, Gas oder Kohle müssten möglichst reduziert werden. Das macht uns auch unabhängiger von moslemischer Erpressung.

    Wenn wir jedoch die Augen vor der Tatsache verschließen, dass irgendwann einmal die fossilen Energieträger zu Ende sind, werden unsere Kinder oder Kindeskinder das bitter bereuen.

  4. Die Fremdsteuerung des Sklaven über den Offenbarungsglauben kann mit immer neuen Inhalten gelingen, da der naive Realist einfach nicht selber analytisch denken und synthetisch gestalten will, sich seiner eigenen innwendigen wahren Religion nicht bewußt ist.

  5. #4 felixhenn (04. Dez 2012 14:33)

    Sicher, irgendwann ist alles alle, aber nicht so schnell, Öl reichte seut 1970 bislang immer für 40 Jahre, heute morgen habe ich Autos auf der Straße fahren sehen, ohne Pferde davor.

    Aber die neuen Ölvorkommen in den USA und Kanada werden den Saudis bald ganz haram Kopfzertretschmerzen bereites, hat doch allein ein in Colorado gefundenes Feld so viel Öl wie ganz OPEC zusammen!

    Die USA kostet die sichere Ölversorgung rund 50 Mrd. US-$/a, da sind auch 5 Flugzeuträger in der Golfregion dabei, das würde dann wegfallen und Industrie könnte von Doitschelan nach Kentucky verlegt werden.

    Will sagen: In Sachen Ressourcen werden gerade die Karten neu gemischt und Doitschelan wird zu den Verlierern zählen!

    Schwacher Trost: Keine Industrie = keine Löhne = keine Steuern = keine Diäten für Jürgen Trittin-Dosenpfand und Claudia Fatima Roth.

    Grüne zu Pflugscharen! 🙂

  6. @ Schweinsleber

    Ja, der gammelt auch noch im Bücherregal bei mir rum. Bald kommt ja die Zeit der Besinnlichkeit, werd mal reinschauen. Zuerst muss ich aber Broders Vergesst Ausschwitz zu Ende lesen, und Operation Paukenschlag ;-).

    Btw: Wundert es einen, dass unser einziger Rohstoff, die Kohle, derart schlecht gemacht wird. Von wegen Unabhängigkeit, Deutsche Unabhängigkeit ist voll Böse!!

  7. Nur mal unsere Importquellen, da ja gemeinhin behauptet wird, wir wären abhängig vom Saudi-Öl und unsere Autofahrten würden die ***Gelöscht!*** so doll unterstützen (2005):
    70 Gto Russland/Norwegen/UK
    28 Gto Afrika / Nahost

    Gerade mal knapp ein Drittel unseres Öls kommt aus diesen unangenehmen Ländern. Und für die Zukunft sind die Ressourcen schön auf Kanada, USA und weniger schön auf Venezuela, China, Russland verteilt.

    Der Ölscheich von heute kommt aus dem Land des Breiviks… und wer tankt, subventioniert Nazis :D.

    .

    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl! Mod.***

  8. #7 Eurabier (04. Dez 2012 14:47)

    #4 felixhenn (04. Dez 2012 14:33)
    ————–
    Will sagen: In Sachen Ressourcen werden gerade die Karten neu gemischt und Doitschelan wird zu den Verlierern zählen!
    ————

    Hinzuzufügen wäre auch noch,dass China, in Afrika, in Sachen Ressourcen ,äusserst aktiv ist.
    (während wir irgendwo in der Welt, im Brunnenbau unsere Gutmenschlichkeit unter Beweis stellen).

  9. #13 Heinrich Seidelbast (04. Dez 2012 15:11)

    während wir irgendwo in der Welt, im Brunnenbau unsere Gutmenschlichkeit unter Beweis stellen

    Bis 2014, dann werden die Taliban wieder alles zuschütten!

    Rotzgrün hat dafür 40 Bundeswehrsoldaten verheizt!

  10. Wer sind die Autoren?

    Jorgen Randers: Das scheint der alleinige Autor zu sein. War bereits einer der Co-Autoren des „Meadows-Reports“ von 1972, also des unsäglichen „Die Grenzen des Wachstums“. Ein Chamäleon: „Was stört mich mein Geschwätz von Gestern?“.

    Annette Bus: Schrieb für „Worldwatch Institute“ unter Förderung der Heinrich-Böll-Stiftung und „Germanwatch“ den gedruckten Alarmknopf (bei den Förderern kein Wunder): „Zur Lage der Welt 2009: Ein Planet vor der Überhitzung“. Auch schon: „Zur Lage der Welt 2008. Auf dem Weg zur nachhaltigen Marktwirtschaft?“ Hat für 5052 wohl nur als Übersetzer gearbeitet.

    Anna Leipprand: Auf die Schnelle nix gefunden. Hat für 5052 nur als Übersetzer gearbeitet.

    Ulla Held: Hat für 5052 nur als Übersetzer gearbeitet. Hat vorher „Das Handbuch des Kommunismus“ mit übersetzt.

    http://buch.archinform.net/author/Ulla_Held.htm

  11. #4 felixhenn (04. Dez 2012 14:33)

    „Wenn wir jedoch die Augen vor der Tatsache verschließen, dass irgendwann einmal die fossilen Energieträger zu Ende sind, werden unsere Kinder oder Kindeskinder das bitter bereuen.“

    „unsere“??? Bei der demographischen Entwicklung bei gleichzeitiger, forcierter Bereicherung wohl kaum.
    Und mal ehrlich. Wenn „die“ den Laden hier übernommen haben, können sie von mir aus in ihre eigenen Schei… verkommen!

  12. „Grenzen des Wachstums? Ich sehe keine.

    Der Titel eines dummen Buches aus den 70ern“

    Zitiert aus dem 1983 veröffentlichten Science-Fiction „Code of the Lifemaker“
    deutsch „Der Schöpfungscode“
    von James P. Hogan

    Sehr empfehlenswert.

  13. # 7 Eurabier

    Grüne zu Pflugscharen! 🙂

    So was sagt der Eichelburg auch immer auf seinem Blog zu den Goldbugs, dass sie nämlich die ganzen Sozialstudienvollender und -abbrecher dann auf ihren Äckern für ein bisschen Überleben schuften lassen werden.

    Da können die Grünen dann ihre Naturverbundenheit beweisen.

  14. Zu meiner Lehrzeit (1953 -1958) hieß es, wenn der Benzinverbrauch so weitergeht, gibt es in zwanzig Jahren kein Erdöl mehr. Damals gab es bekanntlich nur sehr wenig Autos. Heute hat sich der Bestand an Benzin- und Heizoelverbrauchern weltweit verzig-facht, und das Erdöl reicht immer noch „nur wenige Jahre“.
    So wird es mit Sicherheit für die nächsten 300 Jahre weitergehen. Was knapp ist, ist teuer – und nur darum geht es.

  15. Dummheit stirbt nie aus. Und es geht um sehr viel Geld bei der Öko-Industrie und allem, was drumherum hängt!

    In dem Zusammenhang:

    Rekordergebnis – CDU wählt Merkel mit 97,94 Prozent

    Die Staatsratsvorzitzende und Generalsekretärin des ZK, unsere teure Genossin Merkel wurde eindrucksvoll auf dem Parteitag der Multi-Kulti-Öko Union Deutschlands wiedergewählt.

    Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

  16. #20 AtticusFinch (04. Dez 2012 15:49)

    # 7 Eurabier

    Grüne zu Pflugscharen! 🙂

    So was sagt der Eichelburg auch immer auf seinem Blog zu den Goldbugs, dass sie nämlich die ganzen Sozialstudienvollender und -abbrecher dann auf ihren Äckern für ein bisschen Überleben schuften lassen werden.
    ————-

    Mich erinnert,s an
    „Stasi in die Produktion“,
    mein Gott kamen wir uns damals mutig vor.

    Obwohl,
    -die Bevormundung ist geblieben!!!

  17. nach dem das Waldsterben durch angeblich sauren Regen nicht geklappt hat wird das jetzt durch Abholzung für die 248.000 projektiergten Vogelhäcksler realisiert. Zu dem Flächenbedarf für die Häcksler kommt noch der Kahlschlag für die Transportwege. Schließlich müssen die 80 Meter langen Flügel zu den Kammlagen transportiert werden. Der KBW ler Kretschmann will allein im Schwarzwald Waldwüstungen für 15.612 Vogelhäcksler schaffen.
    Gebt uns 5 Jahre Zeit, und ihr werdet Deutschland nicht mehr wiedererkennen.
    Hatten wir doch schon mal.

  18. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man sich mit Vernunft vom Erdöl unabhängig mache soll. Das muss nicht innerhalb der nächsten zehn Jahren geschehen, aber langsam und sicher.

  19. Die Grenzen des Wachstums kenne ich nicht, aber die des Wahnsinns liegen in unendlicher Ferne!
    Wird auf die Fehlprognosen hingewiesen, dann kommt die Replik, wäre nicht gewarnt worden, dann wären die Ressourcen weiter ungehindert geplündert worden; und zudem löste dies Innovationsschübe aus und die Suche nach Alternativen!
    @ #3 Eurabier
    Komm nicht ganz mit! Die Temperatur steigt bis 2050 um 2K und K ist das nicht ein Zeichen für tausend? (1KG = 1000 Gramm) 2 K wären demnach 2000 (Grad) Ich finde es durchaus begrüßenswert, wenn es wärmer werden sollte, aber gleich um 2000 Grad?
    Oder steht das K für Kelvin ? 2 K = 2 Kelvin und das wären dann – 271,15 Grad Celsius
    Wer an den Weltuntergangstermin 21,12, glaubt mag das ja bejahen, aber ist das realistisch?
    Ich schätze mal , die globale Temperaturänderung wird in den nächsten Jahrzehnten durchschnittlich schwanken zwischen 272,7 und 273,2 K entspricht = -0,45 und + 0,05 Grad C
    Aber da möchte ich mich bei den Nachkommastellen nicht unverrückbar festlegen bei den vielen Faktoren die hier beeinflussend wirken. (Sonneneinstrahlung, Erhöhung der urbanen Bevölkerungsdichte auf engsten , Verkehr etc. )

    felixhenn hat Recht mit seiner Meinung zum Ölverbrauch, selbst wenn der Vorrat beinahe unendlich sein sollte, allein schon deshalb, damit dem Gejammer über rasch schwindende Ressourcen der Wind aus den Segeln genommen würde. Aber, unabhängiger werden von „muslimischer Erpressung“ das ist gelaufen.
    Die, die hier sind sind keine Ölscheichs im Gegenteil, das sind meißt arme Schlucker die of, zum Teil mit illegalen Mitteln, ums Überleben kämpfen.Die wirst du nicht los,selbst, wenn hier Riesenölfelder entdeckt und ausgebeutet würden.
    Nebenbei , ich sehe die Muslime als die ersten Opfer einer intoleranten, unhumanen Weltanschauung an.

  20. #7 Eurabier (04. Dez 2012 14:47)

    Grüne zu Pflugscharen! 🙂

    Grüne zu Zugochsen, ein Pflug zieht sich schliesslich nicht von selbst. 😀

    ——————–

    Der „Club of Rome“ ist auch nur eine weitere NGO, deren Mitarbeiter ohne Alimentierung durch die Gesellschaft um Hartz Fear eingeben oder richtig arbeiten müssten.
    Insofern ist es für solche NGOs lebenswichtig, sich durch Panikmache zu legitimisieren.
    Ausserdem ist man als Untergangsprediger ein „Jemand“ und nicht nur eine namenlose Ameise im System.

    Nichtsdestotrotz ist grenzenloses Wachstum unmöglich, man muss also rechtzeitig -zu Zeiten des Überflusses- Vorräte anlegen und neue Entwicklungen vorantreiben, anstatt Weiterentwicklung zu blockieren und seine Ressourcen sinnlos zu verschwenden, wie unsere Regierung das gerade tut.

  21. #26 Lichtsucher (04. Dez 2012 17:12)
    Die Grenzen des Wachstums kenne ich nicht, aber die des Wahnsinns liegen in unendlicher Ferne!

    @ #3 Eurabier
    Komm nicht ganz mit! Die Temperatur steigt bis 2050 um 2K und K ist das nicht ein Zeichen für tausend? (1KG = 1000 Gramm) 2 K wären demnach 2000 (Grad) Ich finde es durchaus begrüßenswert, wenn es wärmer werden sollte, aber gleich um 2000 Grad?
    Oder steht das K für Kelvin ? 2 K = 2 Kelvin und das wären dann – 271,15 Grad Celsius
    Wer an den Weltuntergangstermin 21,12, glaubt mag das ja bejahen, aber ist das realistisch?
    Ich schätze mal , die globale Temperaturänderung wird in den nächsten Jahrzehnten durchschnittlich schwanken zwischen 272,7 und 273,2 K entspricht = -0,45 und + 0,05 Grad C …

    Die absolute Temperatur wird in K (Kelvin) angegeben. 1K entspricht 1C. Ich kenne jetzt die Zahlen nicht, wäre jedoch die mittlere Temperatur heute 25 C, entspräche das 273,15K + 25K, also 298,15K und wenn bis 2050 die mittlere Temperatur um 2K ansteigt, hätten wir dann 300,15K.

    Es hilft, wenn man manchmal ein Physikbuch aufschlägt und reinschaut.

  22. #4 felixhenn (04. Dez 2012 14:33)

    Und mal ehrlich. Wenn “die” den Laden hier übernommen haben, können sie von mir aus in ihre eigenen Schei… verkommen!
    ————————
    Na und – das sind die doch gewohnt!

  23. @#27 nicht die mama

    Der “Club of Rome” ist auch nur eine weitere NGO, deren Mitarbeiter ohne Alimentierung durch die Gesellschaft um Hartz Fear eingeben oder richtig arbeiten müssten.

    Mal die Deutschen
    Patrick M. Liedtke (* 1966 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.
    Wolfgang Meyer (* 22. Oktober 1938 in Siegburg)[1] ist ein deutscher Bauingenieur und war hochrangiger Funktionär im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr.
    Elisabeth „Liz“ Mohn geb. Beckmann (* 21. Juni 1941 in Wiedenbrück) ist Aufsichtsratsmitglied der Bertelsmann SE & Co. KGa und Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung.
    Uwe Möller (* 1935 in Hamburg) ist ein deutscher Ökonom.
    Franz Josef Radermacher (* 20. März 1950 in Aachen) ist Professor für Informatik an der Universität Ulm
    Wolfgang Sachs (* 25. November 1946 in München) ist Forscher, Hochschullehrer und Publizist im Themengebiet Umwelt-Entwicklung-Wirtschaft.
    Klaus Karl Anton von Dohnanyi (* 23. Juni 1928 in Hamburg) ist ein deutscher Jurist und Politiker
    Eberhard von Koerber (* 11. Juni 1938 in Stade) ist ein deutscher Manager
    Ernst Ulrich Michael Freiherr von Weizsäcker (* 25. Juni 1939 in Zürich) ist ein deutscher Naturwissenschaftler und Politiker

  24. Aber in den Fakten liegt er bestimmt nicht falsch. Das Erdöl ist nun einmal endlich und es ist eigentlich viel zu schade zum Verfeuern.

    Es spricht viel dafür, dass die Bildung von Erdöl kein abgeschlossener Vorgang ist, sondern dass sich Erdöl ständig neu bildet. Die Peak-Oil Theorie ist möglicherweise so belastbar, wie die Theorie vom Waldsterben oder vom Menschen-gemachten Klimawandel. Das ist das Gegenteil von dem, was die Ölmultis als auch der rot-grüne Komplex hören möchten.

    Wenn wir jedoch die Augen vor der Tatsache verschließen, dass irgendwann einmal die fossilen Energieträger zu Ende sind, werden unsere Kinder oder Kindeskinder das bitter bereuen.

    Nun ja, wenn fossile Energieträger endlich sein sollten, dann SIND sie irgendwann verbraucht. Ob das dann unsere Kindeskinder, deren Kindeskinder oder die Kindeskinder der Kindeskinder bereuen, spielt letztlich keine Rolle.

    Allerdings ist der Denkansatz meiner Ansicht nach falsch. Es ist unwahrscheinlich, dass die Menschheit sich technologisch nicht weiterentwickelt. So wie für uns das Verbrennen von Holz nur noch eine untergeordnete Bedeutung hat, wird das Verbrennen von Kohle und Öl vielleicht für unsere Kinder kaum noch von Bedeutung sein.

    Und fossile Energieträger wie Öl, Gas oder Kohle müssten möglichst reduziert werden.

    Das wird allerdings kaum passieren. Wer ein sparsameres Auto kauft, fährt mehr. Klingt komisch, ist aber so. Wer eine sparsamere Waschmaschine kauft, schafft sich aufgrund der Ersparnis zusätzlich einen Trockner an. Wer LED-Lampen verwendet, lässt sie die Beleuchtung länger brennen. Das reale Einsparpotential ist ziemlich gering, wenn nicht gleich null. Eingespart wird nicht durch gutmenschliche Vorsätze, sondern höchstens durch Technologie-Wandel, welcher bei uns aber kaum noch stattfindet.

  25. #33 J_B (04. Dez 2012 17:59)

    Es spricht viel dafür, dass die Bildung von Erdöl kein abgeschlossener Vorgang ist, sondern dass sich Erdöl ständig neu bildet.

    Ich gucke auch einmal monatlich im Kohlenkeller nach Diamanten. 🙂

  26. #33 J_B (04. Dez 2012 17:59) …

    Nichtsdestotrotz sollten wir versuchen aus der Abhängigkeit herauszukommen.

    Natürlich wird ständig Öl produziert, aber das dauert Millionen von Jahren bis sich über ehemaligen Wäldern genug Erde und Druck aufgebaut hat. Dazu sollte man mal die Dinos analysieren:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Dinos

    Hätten Earl und seine Freunde nicht so viel Bäume geschubst, wir hatten kaum Öl.

    Es gibt heutzutage schon vernünftige Konzepte um Energie zu sparen und daran sollte man schon immer weiterarbeiten. Weder die Isolierung noch LED oder sonstige Sparmodi sind allein glücklich machende Konzepte. Auch kann nicht jedes Haus gleich behandelt werden. Das Problem sind leider immer wieder: Verwaltungsangestellte und Politiker die keine Ahnung haben, keine Verantwortung tragen, aber den Rest der Republik zwingen können nach deren Pfeife zu tanzen.

    Würde man echte Experten in Verwaltungen anstellen, die Hausbauer beraten und auch wirklich vor Ort, kostenlos ein genau auf das zu bauende Haus zugeschnittenes Energiesparsystem entwickeln, es wäre allen geholfen, außer den Vetterleswirtschafter die unbedingt Familie und Freunde in Posten unterbringen wollen, die keine Ahnung haben.

    Unsere Verwaltung könnte nämlich auf 10% Umfang reduziert werden und das doppelte leisten, wenn man nur wollte.

  27. Find ich ja gut, dass viele Kommentatoren hier bei PI auf die Fehlerhaftigkeit der Peak-Oil-Theorie(Endlichkeit des Öls, Überschreiten des höchsten Explorationspunktes) hinweisen und einige sogar die herrschende Theorie der Ölentstehung hinterfragen.
    Es darf zwar nicht an unseren Unis und in den Schulen gelehrt werden, aber die Theorie der abiogenen Ölentstehung existiert schon lange und gewinnt immer mehr an Plausibilität.
    So viel zu:

    #4 felixhenn (04. Dez 2012 14:33)
    Dass der Club of Rome mit den Zeit-Prognosen falsch lag, hat sich herumgesprochen. Aber in den Fakten liegt er bestimmt nicht falsch. Das Erdöl ist nun einmal endlich und es ist eigentlich viel zu schade zum Verfeuern.

    Man lernt hier auch, dass angeblich neutrale naturwissenschaftliche Forschungen gern auch mächtigen Interessen dienen. Und darum wird alles weggebissen, was nicht mainstream ist – sogar in der Geologie. Wer hat im Falle des Erdöls ein Interesse daran? Die Konzerne, weil die angebliche Knappheit des Öls den Preis hoch hält. Der Ökoindistrielle Komplex, Gründe sind bekannt.

  28. #38 felixhenn (04. Dez 2012 19:31)

    Wusste nicht, dass es diese Theorie gibt. Asche auf mein Haupt, klingt aber plausibel.

    Das klingt dubioser als sämtliche Klimatheorien zusammen. Vergleichbar mit der Mär vom Yeti und den Legenden vom kopflosen Reiter.

  29. Im Jahr 1972 erschien vom “Club of Rome” die höchst einflußreiche Studie “Grenzen des Wachstums” mit abartigen Prognosen. Mithilfe neuester Computer wurde darin beispielsweise vorhergesagt, daß 2003 weltweit alles Petroleum gefördert, und somit Benzin, Kerosin und Diesel auf immer verbraucht seien. Aus, fertig, aus! … Auch das angeblich drohende “Waldsterben” wurde zur Einschüchterungskeule…

    Noch schlimmer – die “Grenzen des Wachstums” und das “Waldsterben” wurde zur Geburtsstunde der Grünen.

    Natürlich hat sich “Club of Rome” geirrt. Die langfristigen Prognosen sind eben äußerst schwierige Sache.

    Aber die Probleme, die in diesen Prognosen angesprochen wurden, existieren.
    Öl / Gas-Vorräte gehen zu Neige (obwohl manche glauben, dass sich Ölfelder selbst füllen).

    Auch viele Wälder sind krank und sterben (das sieht man z.B. überall im Alpenraum), nur man schreibt zurzeit darüber nicht.

    Es ist sehr schade, dass die Konservativen diese Themen nicht besetzen wollten und sie den Grünen überließen.

  30. #31 ich2 (04. Dez 2012 17:49)

    Wenn Sie zitieren, zitieren Sie relevante Absätze ganz.

    Ausserdem ist man als Untergangsprediger ein “Jemand” und nicht nur eine namenlose Ameise im System.

    Von den von ihren genannten Schwafelfachlern ist die Mehrzahl ohne das Engagement eine namenlose Ameise und das, obwohl diese Leute erfahrungsgemäss der Meinung sind, etwas Besonderes zu sein.
    Deshalb auch das Engagement in gesellschaftbevormundenden Orgas, sie wollen ein „Jemand“ sein und der Gesellschaft die „beleidigende Ignoranz ihrer selbst“ gerne mal heimzahlen.

  31. Was wohl aus dem Waldsterben geworden waere haette man keine Katalysatoren in PKWs eingebaut?

    Nehmen wir nur mal fuer eine Sekunde an das Erdölfelder und Kohleflöze sich nicht wie aus Zauberhand selbst wieder auffüllen (also zumindest nicht in den 6000 Jahren die ja die Erde ohnehin erst alt ist). Gehen die dann irgendwann zur neige oder nicht?

    Gehen wir mal davon aus das CO2 langwelliges Licht absorbiert und eine Abstrahlung in den Raum verhindert. Zu was fuert der Eintrag von 31 600 000 000 Tonnen/Jahr (etwa das 90 000 fache Volumen des Bodensees) in die Atmosphäre dann langfristig?

    Und zu was fuehren Klimaveränderungen? Richtig! Voelkerwanderungen!

  32. Auch viele Wälder sind krank und sterben (das sieht man z.B. überall im Alpenraum), nur man schreibt zurzeit darüber nicht.

    Och bitte, nicht schon wieder! Diesen Satz hört man von interessierter Seite seit 30 Jahren. Das Blöde ist nur, dass diese verdammten Wälder einfach nicht tot zu kriegen sind.

    Man liest in letzter Zeit übrigens auch das genaue Gegenteil: „Eine neue Uno-Studie zeigt, dass sich die Waldflächen in Europa enorm ausdehnen…“ (s. Google).

  33. @Schüfeli

    Oft finde ich ihre Kommentare richtig gut, nur heute haben Sie echt einen rabenschwarzen Tag erwischt. 😉

  34. Was wohl aus dem Waldsterben geworden waere haette man keine Katalysatoren in PKWs eingebaut?

    Hätte hätte Fahrradkette. Wir können uns viel vorstellen, was man tun könnte, um den Wald klein zu kriegen. Fakt ist aber, man hat den Katalysator eingebaut. Dafür waren übrigens keine deutschen Umweltfreunde verantwortlich, sondern die US-Amerikanische Industrie.

    …das Erdölfelder und Kohleflöze sich nicht wie aus Zauberhand selbst wieder auffüllen…

    Wenn einem keine Argumente einfallen, kann man missliebige Meinungen ja immer noch diskreditieren, indem man sie lächerlich macht, nicht wahr?

    Gehen wir mal davon aus das CO2 langwelliges Licht absorbiert und eine Abstrahlung in den Raum verhindert.

    Sollen wir jetzt davon ausgehen, nur mal so zum Spaß, oder ist das wirklich so? Soweit ich weiß, geht eine wachsende Anzahl von Wissenschaftlern davon aus, dass dem nicht so ist. Bis das geklärt ist, gehe ich erstmal von nichts aus.

    Und zu was fuehren Klimaveränderungen? Richtig! Voelkerwanderungen!

    Obwohl wir keine relevanten Klimaveränderungen haben, so zumindest mein persönlicher Eindruck, wandern die Völker massiv, und zwar in Richtung hoher Sozialleistungen. Möglicherweise führen eher Änderungen im politischen Klima zu Völkerwanderungen.

  35. So gerne ich auch an die abiotische Entstehung von Erdöl, und noch lieber an die Fortlaufende Neugenerierung glauben würde – warum muss denn immer tiefer in der Tiefsee, immer dreckiger und ineffizienter in den Ölsanden das Öl gefördert werden?

    Machen die Ölfirmen das, weil ihnen langweilig ist?
    Oder vielleicht, weil die leicht auszubeutenden Felder – auch mit Abiotik, oder auch nicht – nicht genug hergeben?

    Ich meine: ist ja schön wenn wir eines Tages mal (abiotisches) Öl auf dem Jupiter finden werden. Aber die Errichtung der Pipeline wird mehr Energie kosten, als uns jemals als Ertrag zur Verfügung steht!

    Im Übrigen glaube ich sehr wohl, daß Erdöl noch lange eine wichtige Rolle spielen wird. Aber die Sache mit der abiotischen Entstehung scheint mir doch stark vom Wunschdenken beeinflusst sein, und wenn es nur um die Menge gehen sollte.

  36. @ #45 J_B

    Ach sie meinen den „Kat“ hahat die Industrie aus jux und dollerei erfunden und eingebaut. Quasi nur um die Autos teurer zu machen. Das hat mit Umweltschäden nie was zu tun gehabt!

    Wenn einem keine Argumente einfallen, kann man missliebige Meinungen ja immer noch diskreditieren, indem man sie lächerlich macht, nicht wahr?

    Da gibts nichts zu diskreditieren. Überall ausgebeutete Minen und Ölfelder, die Ölindustrie bohrt in der Tiefsee und verarbeitet Ölschlamm in Alaska und sie glauben an eine These aus der UdSSR der 50er Jahre. Sorry, aber das muss ja mal gesagt werden.

    Sollen wir jetzt davon ausgehen, nur mal so zum Spaß, oder ist das wirklich so?

    Ich dachte ehrlich gesagt schon das jemand der sich ein Urteil erlaubt die absoluten basics verstanden hat.

  37. Als alter Schottland Fan habe ich gelesen, dass ein guter Single Malt Whisky 12 Jahre reifen muss.Aus dieser Information habe ich für mich ein Verfahren Entwickelt, das ich „Single Malt Apokalyptik“ nenne: Man kaufe sich die gerade angesagten Bücher über Klimaerwärmung, Eiszeit, Waldsterben oder was sonst gerade angesagt ist und lagere sie vor dem Lesen mindestens 12 Jahre ein. Bei der Lektüre empfindet man dann eine Mischung aus gemütlichem Grusel und Erleichterung über die Katastrophen, die man verpasst hat. Dieses Verfahren, sofern es sich in der Bevölkerung verbreitet, wird zur Steigerung der Lebensfreude beitragen und die Ökogurus von ihren Sockeln stoßen. Das Verfahren der Single Malt Apokalyptik hat auch Benny Peiser von der Achse des Guten gefallen.

    Florian Euring

  38. Die Ökonazis sollten für ihre falschen und Panik ausbreitenden Prognosen in Rechenschaft gezogen werden. Ganz unsanft.
    Man sollte ein Paragraph für falsche und irreführende Prognosen einführen, die nie verjähren dürften und harte Strafen nach sich ziehen sollten. D.h. wenn heute einer mit 40 Jahren behauptet, im Jahr 2032 werden die Eiskappen der geografischen Pole verschwinden, sollte mit 60 für 10 Jahre im nordkoreanischen Arbeitslager darüber genügend nachdenken. Da kann er dann bessere Theorien entwickeln, wie es z.B. ist, ohne Abendbrot schlafen zu gehen.
    Weil hungernde Menschen andere Sorgen haben, als satte und sich bezogen Quasiwissenschaftler, die nutzlosen Theorien und Prognosen als Eigenpropaganda durch die debilen Massmedie verbreiten.

  39. #4 felixhenn (04. Dez 2012 14:33) Dass der Club of Rome mit den…

    Sie schreiben mir „aus der Seele“. ES gibt hier wenigstens einige, die die Islamkritik teilen, aber nicht völlig die frühen Aussagen des Club auf Rome ökologischen Verhältnisse auf dieser Erde und die Bemüunungen um deren Verbesserung „niedermachen“.
    Die damals berechneten Kurven und Vorhersagen betuhten
    – auf der damals verfügbaren Datenlage eineseits sowie
    – der Annahme, die entwicklungen würden sich ungehmmet in der damaligen Richtung fortsetzen (Steigerungsraten des Energiebverbrauchs, der Erdölfäörderung, der reisetzung von Schadstaoffen in die Luft usw.).
    Dass die Vorhersagen so nicht eintrafen ist einerseits de3 großenteils nicht eingetretenen Wachstumsraten der Volkswirtschaften – wie sie von der Politik geradezju als unvermeidlich und unbedingt nötig dargestellt wurden – geschuldet und – nicht zu vergessen – auch eine Folge des „Umdenkens“ der Menschen und sogar der Politik in Bezug auf umweltpolitische Notwendigkeiten!
    Dazu darf ich an dieser Stelel vielleicht einige wenige Punkte anführen:
    – Verbesserung und Steigerung der Enrgeibvilanz bei allen Verbrennungsporzessen – sei es in Motoren oder in Heizungen und Industrieanlagen.
    – Verringerung des Schwefelanteils in Kraftstoffen und heizöl.
    – Einsatz von Katalysatoren in Verbrennungsanlagen.
    – Rauchgaswäsche in großen Kraftwereken.
    – Verringerung des Materialeinsatzes je hergestellter Einheit durch neue und bessere Herstellungsmethoden.
    – Verringerung der Abfallmengen bei der Herstellung.
    – Wärme- und Wasserrückgewinnungsanlagen in Indurstriebetrieben.
    – Bau sehr wirksamer Kläranlagen mit Denitrifizierung (Stickstoffenfernung) sowie Phosphatfällung (Pholsphorentfernung) aus Düngern und Waschmitteln.
    – Erlass des „Detergenziengesetzwes“, das die Schumbildung auf Gewässern verhinderte sowie die bessere Abbaubarkieit der waschaktiven Stoffe verlangte.
    – Verbesseung der Wäörmeisolierung der Häuser.
    – Verbesseung der Vorbehandlung von ‚Abfällen und Verringerung der Zahl und Abdichtung der Abfalldeponien.
    Mit dieser Aufzählung aus dem Gedächtnis als schon immer um Erhaltung der (guten) bzw. Verbesseung der Umweltbedingungen befasster Mensch will ich es zunächst bewenden lassen. Aber – der Sinn des ersten Beriochts des „club of Rome“ ershcließt sich damit jedem denkenden Menschen: Er sollte die Mesncehn aufrütteln, etwas zu tun, ehe es zu spät ist. Und das geschah eben durchaus auch auf vielen Gebieten.
    Die Jüngeren werden es sich gar niocht mehr vorstellen können – aber es gab tatsächlich flüsse, die nur noch als Abwasserkanäle gesehen – und gerochen – werden konnten! Ein einfaches „Weiter so“ in diese Richtung wäre verheerend gewesen! benso gilt das in den siebziger Jahren von Willy Brandt ausgesprochene Wort, er wolle wieder für reine Luft im Ruhrgebiet sorgen! Diese war zswischenzeitlich wirklich besorgniserregend belastet, so dass im Freien hängende Wäswche an manchen Orten beim Trocknen vom Ruß in der Luft schwarze Flecken bekam!
    Ich bitte also inständig die hier Schreibenden, sich klar zu machen und zu Gemüte zu führen, dass „ewiges Wirtschaftswachstum“ – wie es manchen vorschwebt – auf Grund er exponentilellen Entwikclung – nichtz möglich ist, ohne den Planeten vollständig auszubeuten! Und was geschieht dann?
    Natürlich sind wir Deutschen nicht an allen Fehlentwicklungen auf dieser Erde schuld und haben in vielerlei Hinsicht große Forschritte gemacht. Aber dennoich bleibt noch viel in dieser richtung zu tun und wir dürfen nciht vergessen, dass wir auch eine Vorbildwirkung auf andere haben! Denn: Mitv wlechem Recht wollen wir z. B. von einem chinesen oder Inder verlangen, dass er sich weniger an „Wohlstandsgütern“ leisten darf als wir? Und das ist nur dann auf der begrenztebn Erde möglich, wenn wir selbst auf einen auf Dauer („nachhaltig“) möglichen Verbrauch an Naturgütern für alle Menschen (im Durchschnitt)kommen! Und davon sind wir ncoh ein gutes Stück entfernt!
    Dies bitte ich zu bedenken – bei aller – auch bteilweise berechtigeten Kritik – an Übertreibungen und Panikmache!
    So halte z. B. auch ich den derzeit durchgeführten „Atomausstieg“ für unüberlegt und überstürzt, obwohl ich diesen grundsätzlich für richtig halte!
    So ist es – leider – immer wieder in der Politik. Zunächst geschieht zu wenig oder nichts von dem was notwendig ist. Dann wird hastig und überstürzut etwas eingeleitet, um Wählerstimmen zu gewinnen! Beim Islam wird geht ja leider der derzeitige „Marsch“ noch in die falsche Richtung!
    Ob auch hierbei ein überstürzter Umschwung folgt! Die Hoffnung (auf eine rechtzeitige Eingrenzung dieser Ideolo0gie) stirbt zuletzt!

  40. Ich bitte also inständig die hier Schreibenden, sich klar zu machen und zu Gemüte zu führen, dass “ewiges Wirtschaftswachstum” – wie es manchen vorschwebt – auf Grund er exponentilellen Entwikclung – nichtz möglich ist, ohne den Planeten vollständig auszubeuten! Und was geschieht dann?

    belegen sie doch bitte mal die these der exponentiellen entwicklung. schon die empirie zeigt, das wachstum/entwicklung im allgemeinen einer logistischen funtion folgt.
    dies bedeutet nix anderes, als das nach zeit x eine sättigung eintritt. durch unvorhergesehene entwicklungen, wie zb wissenszuwachs, kann sich aber im anschluss an diese sättigung das wachstum/die entwicklung fortsetzen (auch wieder einer logistischen funktion folgend)
    lg
    micha

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