Eine Weihnachtsgeschichte einmal anders

Liebes PI-Team, Weihnachten ist vielerorts schon lange nicht mehr das Fest der christlichen Nächstenliebe, sondern das Fest der fetten, selbstzufriedenen Gutmenschen und Heuchler. Ich bin Christ, und hatte, weil Weihnachten diese Empfindlichkeiten besonders deutlich aufdeckt, zu dieser Zeit meine Bekehrung, weil ich verzweifelter und hoffnungsloser war als je zuvor. Doch ich möchte Euch eine schöne, wahre Geschichte zu Weihnachten erzählen, denn gerade zu Euch soll Christus kommen. Sie handelt von mir und einem Moslem.

Dank Euch weiß ich alles, oder jedenfalls das meiste über den Islam, ich stellte dem Moslem, den ich auf einem Bundesfreiwilligenseminar traf, ein paar Fragen, schon wusste ich, wessen Geistes Kind er ist, und ob er Taqiyya übte oder nicht. Er übte keine Taqiyya, er war auf die Taqiyya der eigenen Leute hereingefallen, er glaubte tatsächlich, der Islam würde nur falsch verstanden, und würde in Wirklichkeit für Disziplin und Pietät sorgen.

Als überzeugter Monotheist waren er und ich uns wesentlich näher als die anderen gottlosen Hedonisten und Linken, aber wie gesagt nur, weil er noch nichts wirklich vom Islam wusste, er hatte den Koran noch kaum gelesen, ich konnte ihn, dank Euch jedoch genau einordnen.
Wir verstanden uns gut, vermieden jedoch, auch aufgrund der atheistischen Gesellschaft, Diskussionen über unsere Religionen.

Dann jedoch sahen wir den linken, pro palästinensischen Propagandafilm „Das Herz von Jenin„! Dieser Film war derart perfide und wahrheitsverdrehend, dass ich die darauffolgende Diskussion mit folgenden Worten einleitete: „Goebbels hätte dieser Film gefallen.“ Die anderen regten sich natürlich furchtbar auf, blieben aber erstaunlich ruhig, auch der Moslem.
Immerhin waren sie nicht so sauer, als dass ich mich nicht zu ihnen hätte setzen dürfen, wir tranken noch zusammen (der Moslem war nicht besonders religiös, er aß zwar kein Schweinefleisch und behauptete keinen Alkohol zu trinken, über letzteres allerdings erzählten mir seine Kameraden anderes, auch warf er sich nicht fünf Mal am Tag auf den Boden). Ausgerechnet die „absolut tolerante“ Partymuslima, die gerne Alkohol trank und mit dem Islam kaum etwas am Hut hatte und die ach so tolerante Gutmenschen-Katholikin, versuchten Stimmung gegen mich zu machen, und mich bloß zu stellen.

Der Moslem jedoch guckte mich die ganze Zeit missbilligend und unentschlossen an, irgendwann sprach er mich an, und wir setzten uns zusammen und redeten – nun endlich; über unseren Glauben. Ich bot ihm an von meinem zu erzählen, da er noch an die toleranten Suren glaubte, hatte er nichts dagegen. Ich erzählte ihm von Jesus, aber auch vom AT, von der Bergpredigt, verschiedenen anderen Stellen und ich erzählte auch vom Abrogationsprinzip.

Weil Jesus mein Retter ist, realer und stärker als jeder noch so gute starke Mensch, und ich vor allem durch das AT zu Gott gefunden habe, konnte ich íhm vieles erzählen, was ihm sonst kein Christ erzählen konnte. Er sagte: „Du hast mir die Augen für die Christen geöffnet“, auch auf meine überraschte Nachfrage wiederholte er das. Dann wurde er immer schweigsamer, schließlich saß er da, versunken wie in einer Trance. Ich machte eine Pause, und irgendwann sagte er: „Jetzt muss ich erst mal wieder runterkommen“, offenbar erstaunt. Ich stellte ihm einige Fragen, um ihn aus der Trance zu holen und erzählte weiter, auch vom Abrogationsprinzip. Als wir uns dem Ende näherten, sagte er: „Ich bin geflasht!“

Als er sich wieder etwas gefangen hatte, sagte er aber: Du hast Deinen Glauben, ich habe meinen. Wir einigten uns aber schnell darauf, dass ich zusätzlich den Koran lesen würde und er, an die toleranten Verse glaubend, die Bibel.

Die Situation war ungeheuer, überirdisch. Bizarr wurde es, als die Gutmenschkatholikin versuchte, mein Gespräch mit ihm zu stören, da es ihrem Urteil über mich Hohn sprach, und sie ganz offensichtlich der Lüge überführte. Gerade zuvor hatte ich ihm gesagt, dass er mir sehr viel lieber sei als die Katholikin und all die anderen pseudochristlichen Gutmenschen, da er ein aufrichtiger Gottsucher sei.

Kurz darauf störte sie uns, ein stummer Blick und ein kurzes „Siehst Du?“ genügten, der Moslem machte deutlich, dass er diese Störung nicht wünschte, er wimmelte sie ab. Ein Moslem, der einen gegen einen Katholiken in Schutz nimmt, sehr bizzar, beinahe grotesk. Ich wusste, dass das möglich ist, aber es zu erleben, ist etwas anderes. Dass ich dies erleben durfte, verdanke ich zum großen Teil Euch, habt meinen herzlichsten Dank und aufrichtigsten Segenswünsche.

Bitte betet für diesen 18-Jährigen aus Hamburg, seinen Namen sage ich euch besser nicht, wer weiß wo der dann auftaucht. Er möchte sich bald mit dem Islam bzw. Koran befassen und Pierre Vogel dabei zur Hilfe nehmen, betet, dass weder Pierre Vogel, noch sonst irgendwelche Schergen Allahs seine Seele in die Finger kriegen, betet, dass ihm die Augen nicht mehr zugehen.

Seid getrost, wenn Gott noch einmal auf die Erde kommt, dann nicht als kleines wehrloses Kind, nicht als sanfter Helfer und Tröster, sondern als König, auf eine Weise, dass alle Heiden erfahren, dass er der Herr, Sohn des allmächtigen einzig wahren Gottes ist. Der Alle, die ihm treu geblieben sind, zu sich holt!

Gott mit Euch,

Anne