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Bonns SPD-Oberbürgermeister Jürgen NimptschBekanntlich leiden linksgestrickte Politiker an mehreren unheilbaren Krankheiten: Deutschenhass und damit verbundenem Multikulti-Wahnsinn, gestörter Wahrnehmung der Realitat, Korruption, Misswirtschaft und Veruntreuung von Steuergeldern, Ignorieren des Bürgerwillens, Machtgeilheit und persönliche Vorteilsnahme.

(Von Verena B., Bonn)

Der bunte SPD-Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (Lehrer und Hobby-Schauspieler, Jahrgang 1954) macht da keine Ausnahme. Obwohl PRO NRW Ratsherr Nico Ernst schon seit Jahren nachdrücklich auf salafistische Umtriebe in Bonn hingewiesen hatte, stießen diese Warnungen seinerzeit auf taube Ohren und lösten sogar Wut und Hass im Stadtrat aus:

„Wir wollen sie (PRO) nicht in Bonn. Nicht auf unseren Straßen, unseren Plätzen und nicht in unserem Rathaus“

lautete die herzliche Begrüßung bei seinem Amtsantritt am 29. Oktober 2009. Bereits auf einer der folgenden Ratssitzungen wies Ernst ausführlich auf die verfassungsfeindlichen Aktivitäten der marokkanischen Al Muhsinin-Moschee in Bonn-Beuel hin. Einziger Kommentar eines FDP-Vertreters damals: „Auf diesen Unsinn gehe ich gar nicht erst ein!“

Auch die Krawalle der Rechtgläubigen am 5. Mai dieses Jahres vor der König-Fahd-Akademie ließen den OB weitgehend kalt. Klar, man wolle keine Gewalt in Bonn, weder islamische noch rechtsextreme. Welche rechtsextreme Gewalt, Herr Nimptsch? „Gib Hass keine Chance“ war dann auch das Motto der Vertreter der Friedensreligion auf dem „Interkulturellen Friedensmarsch“ zu Edeka am 20. Mai im Islamistenzentrum Lannesdorf. Gemeint war selbstverständlich der „Hass“ von PRO NRW gegenüber den Salafisten, die nichts weiter tun, als ihre „Religion“ zu praktizieren. Vom Hass der Moslems gegenüber den „Kuffar“ (Lebensunwerte, zum Beispiel Polizeibeamte und PRO NRW-Mitglieder, die später Morddrohungen des international agierenden Propagandanetzwerks „Global Islamische MedienFront“ des österreichischen Islamisten Mohamed Mahmoud erhielten) war in diesem Zusammenhang natürlich nicht die Rede.

Noch im Anschluss an das misslungene Bombenattentat auf dem Bonner Hauptbahnhof wiegelte Nimptsch am 15. Dezember im General-Anzeiger ab: „Eine Ausweitung der (nicht funktionierenden) Videoüberwachung ist nicht beabsichtigt.“ Unterstützt wurde er dabei durch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die gar vor einer Debatte über schärfere Gesetze gegen radikale Moslems warnte. In der WELT gab sie den weisen Rat: „Wir sollten dafür sorgen, dass Bomben die Bahnhöfe gar nicht erreichen können.“

Das Internet-Droh-Video des dschihadistischen Rappers Denis Cuspert alias Deso Dogg zur Freipressung des inhaftierten Lannesdorfer Messerstechers Murat K. schien dem bunten Stadtoberhaupt auch noch nicht Anlass zu größerer Besorgnis zu geben. Erst das rassistische Zungenattentat der Koran-Fanatiker am Heiligen Abend scheint nun die Gehirnwindungen des OBs etwas gereinigt zu haben: „Nimptsch erklärt Islamismus zur Chefsache“ titelt der GA heute stolz. Zum Jahreswechsel fordert der OB jetzt „alle friedliebenden Menschen in unserer Stadt auf, auch im neuen Jahr alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um diesem unerträglichen Treiben Einhalt zu gebieten. Ich rufe alle gesellschaftlichen Kreise auf, deutlich zu machen, dass Extremismus welcher Art auch immer nach wie vor in Bonn keinen Platz hat“, so Nimptsch im GA vom 31. Dezember. Gleichzeitig erkundigte er sich beim Sprecher des Rats der Muslime in Bonn, Selim Yesilyurt, ob und wie die Moscheegemeinden die Vorfälle diskutieren. Yesilyurt versicherte dem OB beflissen, dass in allen Moscheen großes Entsetzen herrsche. „Wir lehnen Gewalttaten ab und werden unser weiteres Vorgehen in der nächsten Sitzung des Rates der Muslime beraten. Der OB ist gerne unser Gast.“

Nimptsch begrüßte außerdem das geplante Aussteigerprogramm des Innenministeriums und will sich beim Land für einen baldigen Start einsetzen. Er sichert den Moscheen in Bonn seine Unterstützung bei ihrem Einsatz gegen Extremismus zu. Großartig! Nimptsch & Co. verstehen vom Islam allerdings so wenig wie ein anatolischer Ziegenhirte vom Grundgesetz. Wie man der Autorin glaubhaft versicherte, gehören selbstverständlich auch radikale, also richtige Muslime, zur Ummah, und es sei nicht Aufgabe der Lebenden, Gewalttäter zu verurteilen, das obliege allein Allah im Jenseits – na, das dürfte dann wohl ein Fulltime-Job für den allmächtigen Friedensgott sein!

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42 KOMMENTARE

  1. Ist doch klar was hier läuft: die Reichstagsparteien zu Berlin sichern sich ihre Pfründe in dem sie behaupten die „Entdecker“ des islamischen Terrors zu sein. Nachdem „Rechtsextreme“ auf den Islamnaziterror aufmerksam machten die sie erst verurteilten, können sie nicht mehr klein beigeben wenn die Beweise überhand nehmen. Dann übernehmen sie die Rolle der „Kämpfer“ gegen Islamisten und stellen sich ins Licht der „Guten“. Aufgemerkt!!!

  2. Bei solchen Appeasern ist von Anfang an klar, auf welcher Seite sie stehen und warum sie das Appeasement betreiben.

  3. „Ich rufe alle gesellschaftlichen Kreise auf, deutlich zu machen, dass Extremismus welcher Art auch immer nach wie vor in Bonn keinen Platz hat“

    Der Witz schlechthin. Bonn ist seit Anfang der 90er Jahre ein Hort von Linksextremisten, in deren Kielwasser sich die Islamisten breit gemacht und die Linken inziwschen gar weit überholt haben.

  4. diese unendlich blinde Dummheit- hier scheint sie der Grund für die realitätsfremde Einschätzung des OBs zu sein- ist unerträglich.

    Ich verlange Schadensersatz für die dadurch entstandene seelische Verunglimpfung, die mir ein unbeschwertes Leben seither unmöglich macht.

  5. Gib Hass keine Chance“ war dann auch das Motto der Vertreter der Friedensreligion auf dem „Interkulturellen Friedensmarsch“ zu Edeka am 20. Mai im Islamistenzentrum Lannesdorf.
    Diese merkwürdigen Demos werden immer bizarrer. Im Grunde müßten sie gegen sich selbst demonstrieren. Aber mittlerweile schließe ich in diesem verrückten Land nichts mehr aus……

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich Nico Ernst größten Dank aussprechen für seine tolle Arbeit in Bonn. Obwohl er ja schon mindestens einmal körperlich angegriffen wurde und auch sonst viel einzustecken hat, schaut er den Politfunktionären auf die Finger. Wie recht er hat, merkt man (leider) immer öfter in Bonn und anderswo. Bitte weiter so!
    Ebenfalls Dank an Verena B. aus Bonn und ihren Mitstreitern. Ohne sie wüßte man über Bonn hinaus überhaupt nicht, wie schlimm es bereits mit der Islamisierung steht. Und die Bonner selbst sind wohl auch noch größtenteils ahnungslos….
    Bitte auch weiter so und nicht einschüchtern lassen!

  6. Nimptsch begrüßte außerdem das geplante Aussteigerprogramm des Innenministeriums und will sich beim Land für einen baldigen Start einsetzen.

    Nimpitsch kann mit einem Aussteigerprogramm ja mit sich selbst anfangen….

  7. Bei so einem Schwachmat fällt mir nur eins ein:

    „Die Dummheiten wechseln, die Dummheit bleibt.“
    Erich Kästner

    „Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.“
    Mark Twain

  8. Wie man der Autorin glaubhaft versicherte, gehören selbstverständlich auch radikale, also richtige Muslime, zur Ummah, und es sei nicht Aufgabe der Lebenden, Gewalttäter zu verurteilen, das obliege allein Allah im Jenseits.

    Aus Sicht der „gemäßigten“ Moslems gehören auch die Radikalen zu ihrer Glaubensgemeinschaft und sie verurteilen deren Taten nicht. Das ist eine klare Ausssage.

    Nur zum Vergleich eine hypothetische Situation:
    Ein Sprecher erklärt, Hitlers SS war Teil des deutschen Volkes und deren Taten werden nicht verurteilt, weil dafür das Jenseits zuständig ist.

    Zu welche Gruppe dieser fiktive Sprecher gehören würde ist klar. Wieso dürfen Bonner Moslems sich vergleichbar verhalten, ohne daß die Politiker dort reagieren?

  9. Das Opfer des islamischen Dschihads in Bonn war ein Inder! Das ist der Grund warum man jetzt in Bonn in hektischen Aktionismus verfällt, die Bonner Politversager haben Angst vor den Reaktionen im Ausland. Wäre das Opfer ein Deutscher gewesen, würde es im herruntergekommenen Bonn keinen interessieren, und der Vorfall würde unter den Teppich gekehrt. Eventuelle Solidaritätsdemos hätte man dann natürlich als rechtsradikal verteufelt und Verboten!

  10. ALle Politiker wissen genau, was auf Deutschlands Straßen geschieht.
    Alle Politiker haben Kenntnisse über die faschistische Ideologie Islam, aber keiner (ausgenommen die, die bald in Rente gehen oder schwer krank sind) will sich mit negativen Äußerungen ins berufliche Aus schieben.

    Wahrscheinlich wissen die allermeisten um den Plan, Deutschlands/Europas Volk auszutauschen, denn Ungebildete sind besser zu regieren!

    Vor einigen Tagen schrieb ein Forist folgendes:

    „Der Moslem.
    Der ideale Bürger.
    Das Paradebeispiel für perfektes Proletariat.

    So gefällt es den herrschenden Klassen.
    Der Moslem kniet in der Moschee und betet den Propheten an.
    Darüber hinaus arbeitet er und geht nur dem Willen des Propheten nach.
    Er ist zufrieden mit einer Lehmhütte.
    Er ist zufrieden mit ganz wenig Geld.
    Er ist zufrieden mit ganz wenig ärztlicher Versorgung.
    Er ist zufrieden mit einem Esel.
    Er ist zufrieden mit kargem Essen.
    Er ist zufrieden mit ganz ganz wenig.

    Solange alles im Sinne des Propheten Mohammed funktioniert ist der Moslem vollkommen zufrieden.

    Die Machthaber könne schalten und walten, wie sie möchten.
    Sie leben in Saus und Braus.
    Sie lassen es sich mit allem nur erdenklichem Luxus so richtig gut gehen und bauen klimatisierte Hangars für ihre Autoflotten.
    Sie bauen Krankenhäuser für ihre Falken.
    Sie haben dutzende Rennkamele.
    Sie treffen sich untereinander auf ihre Yachten.
    Sie reisen quer um die Welt und dürfen sogar noch einen ganzen Harem haben.
    Kein Moslem steht dort und fordert mehr Geld von seinem Machthaber.
    Kein Moslem fordert mehr Urlaub.
    Kein Moslem möchte Weihnachtsgeld.
    Kein Moslem findet es ungerecht, daß einige Wenige in überschwenglichem Luxus leben und sie auf einem Stein lutschen und im Dreck hausen.

    Der Moslem ist DER Traum der herrschenden Klassen.

    Er protestiert nur, wenn es ihm nicht genug nach den Worten des Propheten Mohammed geht.

    Sonst ist er still und macht nichts.

    Deshalb wird der Islam überall geschützt und überall gefördert

    Die perfekten UNTERTANEN, die man mit Gewaltherrschaft an der kurzen Leine hält.“

    100% Zustimmung meinerseits!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  11. OT-
    Die Gewalt reisst nicht ab!
    Über die Haar und Augenfarbe des Opfers ist nichts bekannt.

    Nach Attacke in U-Haft
    Brüder verprügeln Freund der Schwester: Intensivstation

    Weil sie mit der Beziehung nicht einverstanden waren, sollen zwei Brüder den Freund ihrer Schwester in Karlstadt (Landkreis Main-Spessart) schwer verletzt haben.

    Nach Polizeiangaben traktierten sie den 18-Jährigen auf einem Parkplatz mit Tritten und Schlägen, bis Polizisten dazwischen gingen. Das Opfer musste auf eine Intensivstation gebracht werden. Die mutmaßlichen Täter wollten nach der Attacke mit ihrer Schwester im Wagen fliehen, konnten aber von den Beamten festgenommen werden. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

    Auch der Vater des 18-Jährigen, der während der Übergriffe auf seinen Sohn auf dem Parkplatz auftauchte und auf die 25 und 28 Jahre alten Männer losgehen wollte, wurde festgenommen. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
    http://www.ovb-online.de/nachrichten/deutschland/karlstadt-brueder-nach-pruegelattacke-untersuchungshaft-zr-2682795.html

    ——-
    Oder war es nur eine Diskussion nach Schariarecht???

  12. Dieser Nimptsch ist der Prototyp eines Pharisäers. Ich könnte wetten das er in einem feinem Wohnviertel wohnt, wo weit und breit kein Moslem, Neger oder Zigeuner wohnt.

    Er braucht auch sicher nicht mit der Bahn ins Büro fahren.. schön mit Fahrer. Die Bahn ist was für den gemeinen kleinen Bürger der sich am Bahnhof von Moslems tot treten lassen kann.

    Solche Leute wie der Nimptsch ekeln mich an…

  13. Die Dummheit ist eine schreckliche Erkrankung, so hartnäckig. Bin gespannt wann Bonn in arabischer Hand ist?

  14. Anhand des Artikels kann ich nichts erkennen, dass dem Herrn OB Nimptsch irgendetwas die Gehirnwindungen gereinigt haben sollte. Im Gegenteil…

    Wenn der Nimptsch den Islamismus nun zur Chefsache erklärt haben will,und dabei auf den Sprecher des Rats der Muslime in Bonn zugeht, anstatt diese verfassungsfeindlichen Salafisten zu bekämpfen, wie er auch übereifrig alles Deutschnationale als Rechtsextrem zu bekämpfen weiß, kann man sich schon ausmalen, wie seine Chefsache verlaufen wird:

    Die Muslime werden den OB weiterhin freundlich und beflissen verarschen und Hass in ihren Hassreaktoren, auch Moscheen genannt, predigen. Der naive „Gut“mensch OB wird dies als „Chefsache erledigt“ ansehen, und in Bonn wird sich was den Terrorismus der Salafisten angeht, rein gar nichts ändern.

    Dass der OB jetzt den Islamismus zur Chefsache erklärt hat, das tat er nur aus einem einzigen Grund, um hinterher seinen Kopf aus der Schlinge ziehen zu können, dass wenn der nächste Anschlagsversuch in Bonn doch mal geglückt ist, er sich politisch und moralisch reinwaschen, und behaupten kann, dass er ja schon dem Islamismus entgegengetreten ist, aber diesen Anschlag leider doch nicht verhindern konnte, bla, bla…

  15. #17 Heinrich Seidelbast

    ich begreife nicht, wie Deutsche (Jungs oder ägchen ist egal) immer noch so naiv sein können eine Beziehung mit einem islamischen Mädchen/Jungen einzugehen. Das kann man echt nur noch potentiellen Selbstmördern raten.

  16. #20 BePe

    Seinem mutigen Vater nach zu urteilen, war er wohl kaum Deutscher, denn ein deutscher Vater hätte von weitem die Polizei gerufen und sich in Sicherheit gebracht. Danach hätte er mit seinem Sohn ausdiskutiert, dass er das Verhalten der beiden Angreifer verstehe, da das in deren Kultur vollkommen normal sei.

  17. # 10 Drohnenpilot

    Schlimm nur , wenn der Anteil der Dummen in führenden Positionen ein ungesundes Maß erreicht .

  18. #6 WahrerSozialDemokrat (31. Dez 2012 18:20)

    Es ist zu befürchten, das solche Typen erst nach abgeschnittener Zunge ihre Stimme lautstark erheben…

    @ WSD: Du bist der Beste ❗

    zur Zeit höre ich nur das ohrenbetäubende Schweigen der politischen Elite Deutschlands

  19. Ist erstaunlich, dass ein Fieberpathologischer Scizogner Anfall und dessen Wahnvorstellungen,
    zu einer religiösen Vorstellungswelt geführt und diese dann zum Massenwaahn entwickelt worden ist.
    Eine bakteriose Scizogenie so zu sagen.
    Überlieferungen besagen, dass Mohamed tatsächlich an Vergiftungserscheinuingen gelitten hat, welche letal waren und er in den Händen seiner klindlichen Gattin verstorben ist.
    Seine Nachfahren haben daraus ihre Vorteile entwickelt und sich bis heute von den Leichtgläubigen unermesslich bereichert.
    Dass sich diese Behauptungen eines Gottes
    auch unsere Politiker aufschwatzen lassen ist allerdings ebenfalls erstaunlich und zeigt wes Geistes Kind sie sind.

  20. jedesmal wenn ein Beitrag von Verena B. im Blog ist lese ich mit ehrlichem Vergnügen.
    Ich genieße die feine Art der Wortwahl und die geschliffene Klinge, ganz abgesehen von der zugrundeliegenden Recherche.
    Dafür möchte ich herzlichen Dank sagen!

  21. „Yesilyurt versicherte dem OB beflissen, dass in allen Moscheen großes Entsetzen herrsche“.

    HAHAHAHAAAAHAAA, oh man ich lach Tränen.

  22. Nicht ganz OT:

    Ein Grüner dichtet gegen die Zwangsbeschneidung von unmündigen Kindern – und wo er Recht hat, hat er Recht!

    „Gedicht zur Abschaffung der Menschenrechte für Jungen in Deutschland“

    Wetzt das Messer, singt ein Lied,
    Ab die Vorhaut von dem Glied.

    Kinder können sich nicht wehren,
    darum müssen sie uns ehren.

    Wir verstümmeln, wir beschneiden
    Recht und Vorhaut; allen beiden

    muss man hier den Garaus machen,
    denn wir steh’n auf solche Sachen.

    Und ihr Schreien hilft so wenig,
    denn wer festhält, ist der König.

    Wir bestimmen, was hier Recht.
    Wer dagegen ist, ist schlecht.

    Gründe sind uns ganz egal,
    der Verstand, der kann uns mal.

    Bist Du für ein intaktes Glied,
    so bist Du gleich Antisemit.

    Ulf Dunkel
    Landtagskandidat für Bündnis 90/Die Grünen in Niedersachsen

    Hätte ich einem Grünen gar nicht zugetraut. Wir sollten mal verfolgen, wie lange er mit einer solchen Incorrecten Politischen Ansicht bei den Grünen durchhält.

    Ach so ja, gefunden bei:

    http://www.laizismus-dielinke-nrw.de/blog_laizismus/kategorie/beschneidungen/

    ——————————————-

    Und hier ist es schon, die politische Karriere des Herrn ist wohl schon zu Ende!

    http://www.welt.de/politik/wahl/niedersachsen-wahl/article112321180/Gruener-nennt-Juden-und-Muslime-Arschloecher.html

  23. #30 Don Quichote,
    das war doch klar, in unserer von Meinungsvielfalt und – freiheit geprägten Republik. War da nicht mal was mit einem grünen Lehrer und seiner Kritik am Islam? Es ist nun mal so, in sozialistischen Gesellschaften gleich welcher Ausrichtung sollte man sich vor einer eigenen Meinung hüten, geschweige diese auch noch postulieren! Hochachtung dem Grünen, weil er sicher wusste, dass er seine Karriere knickte.

  24. Rechtsextreme potenziell gefährlich

    Innenministerium warnt vor „Reichsbürgern“

    Die Beobachtungen von rechtsextremen Bewegungen in Deutschland hält an: Die Bundesregierung hält die teilweise rechtsextreme Reichsbürger-Bewegung nach einem Medienbericht für gefährlich.

    Die „Reichsbürger“ gehen davon aus, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 existiert und werden auch in diesem Sinne aktiv. Es bestehe das Risiko, dass radikalisierte Einzeltäter ähnliche Straftaten begingen wie der norwegische Massenmörder Anders Breivik oder die rechtsextreme Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund, schreibt das Innenministerium nach Informationen des „Spiegels“ auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke.

    Es stuft eine niedrige dreistellige Zahl der Anhänger als Extremisten ein. Eine „Reichsbewegung – Neue Gemeinschaft von Philosophen“ hatte dem Bericht zufolge 2012 „raum-, wesens- und kulturfremde Ausländer“ zur Ausreise aufgefordert und ihnen mit Erschießung gedroht.

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/innenministerium-warnt-vor-reichsbuergern-1.3119576

    Und da ist sie auch schon,die neue Sau die durchs Dorf gejagd wird.

  25. #30 Don Quichote (31. Dez 2012 21:54

    Auch meine Hochachtung dem Grünen Ulf Dunkel.
    Dass er in seinem Gedicht, Beschneider drastisch als Arschlöcher bezeichnet, kann ich gut verstehen. Nach einem Video, das ein schreiendes KInd bei einer Beschneidung zeigt, konnte ich nichts anderes als Ekel für die Beschneider empfinden. Jeder, der selbst Kinder hat und diese wenigstens ein bißchen liebt, kann Eltern nicht verstehen, die diese Grausamkeit an ihrem Kind zulassen. Sie sind für mich einfach verachtenswert.

  26. Nimptsch begrüßte außerdem das geplante Aussteigerprogramm des Innenministeriums und will sich beim Land für einen baldigen Start einsetzen. Er sichert den Moscheen in Bonn seine Unterstützung bei ihrem Einsatz gegen Extremismus zu.

    Als Bonner wissen wir beide, was wir von einer solchen Aussage zu halten haben.
    Die Mittel für den Kampf gegen radikal-islamistische Zuwanderer und Prediger werden gekürzt, weil die Terroristen dem Integrationsbeirat beitreten und ab sofort ungefährlich sind. Die Aufwendungen für den Kampf gegen die böse Bevölkerung ohne Migrationshintergrund werden verdoppelt und ab sofort direkt an die Integrationsbeiräte ausbezahlt.

    Aufgrund der unüberschaubar hohen Anzahl nicht registrierter (halb-/automatischer) Waffen und Munition in Händen zugewanderter Facharbeiter und Ehrenmörder sollten ab 01.07.2013 nur noch die bei deutschen Schützenvereinen registrierte Waffen als Beweismittel in Prozessen zugelassen werden. Da eine solche Regelung vorwiegend deutsche Bürger mit Migrationshintergrund betreffen würde, sollte die türkische Regierung als NATO-Partner ein Einspruchsrecht haben.

  27. Es muss fürchterlich schwer sein, einen kurzen Artikel linksbündig und mit Silbentrennung zu schreiben. Der politische Gegner lacht sich tot, wenn sich dieser Blog dann noch als wertkonservativ bezeichnet.

  28. Mal abgesehen davon das es keine Einbürgerung des Mohammedanismus gibt und geben darf,es auch kein Recht auf Sklaverei und (somit) auch kein Recht auf Scharia gibt,nirgends(!) ist vollgendes zu beachten:

    1.)Wenn der sogenannte „Islamismus“ eine politische Ideologie wäre,so dürfte man ihn nicht als Religion anerkennen.Bei „Vereinen“ wo Islamisten verkehren,bzw. wo islamistisch sind,müsste der Staat also JEDE religiöse Handlung unterbinden.Ausserdem sind solche Vereinigungen als kriminelle zu charakterisieren,wie die Mafia.Es versteht sich von selbst das solche Seilschaften keinerlei religiöse Rechte haben.

    2.) Wenn der Mohammedanismus als Religion gilt so ist er eine politische Religion. Er ist a.) kulturfremd b.) entwicklunghemmend und c.) zu behandeln wie die politische Religion des Nationalsozialismus,sofort zu verbieten.

  29. #35 Sig551 (01. Jan 2013 06:04)

    Mit Slibentrennung? Darf ich fragen, was Sie damit meinen?

  30. Die Krankheiten der Linken sind heilbar.
    Es liegt an UNS, sie mit der Realität bekannt zu machen und so ihre Verwirrung zu heilen.
    Einzig hilfreich dazu ist die Schocktherapie:
    1. Eigenes Erleben der Realität zerbricht die ideologische Verblendung („Je mehr Ausländer nach Deutschland kommen, umso schöner“).
    2. Hartnäckige Konfrontation mit der Wahrheit wirkt im Inneren weiter, selbst wenn sich die Ideologie zunächst noch wehrt. WIR müssen ihnen die Wahrheit ins Gesicht sagen. Einzeln und persönlich: „Du hasst dein eigenes Volk, das ist pervers. Hör auf damit und fang an, zu deinen Leuten zu stehen!“

    Hilf mit! Es kommt auf jeden an.
    Auf ein erfolgreiches Jahr 2013!

  31. #7 johann

    Sie sind wohl nicht ganz auf dem Laufenden, ist es nicht PRO NRW mit ihrer aufklärenden Antiislam Wahltour gewesen die auf die Probleme mutig hingewiesen haben?

    Ist es nicht der PRO NRW Kreisverband mit dem unermüdlich kämpfenden Kreisvorsitzenden, Detlev Schwarz, der auch bei der Veranstaltung am 5 Mai in einer Rede auf die Gefahr durch die König Fahd Akademie hinwies, um die größtenteils ahnungslosen Bürger aufzuklären wie schlimm es in Bonn mit der Islamisierung ist?

    War es ist nicht der PRO NRW Kreisvorsitzende von Bonn, der in einer unermüdlichen Weise, mit Infoständen und einer Plakatierung in Bonn, Nico Ernst erst in den Bonner Stadtrat verhilf, so sehr, dass es sogar mehrmals im General Anzeiger erwähnt wurde?

    Ihr Dank ist ja richtig, aber bitte wenn dann schon an die Personen, die maßgeblich zur Aufklärung beigetragen haben und es ist sicherlich nicht so, dass Herr Ernst oder Verena B alleine zur Aufklärung beigetragen haben, sondern Hauptsächlich der PRO NRW Kreisverband mit dem tüchtigen Kreisvorsitzenden, der ja jetzt wohl auch viele neue Mitstreiter um sich hat sammeln können, um dann 2014 in Fraktionsstärke in den Bonner Stadtrat einziehen zu können!

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