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Fürchtet Bonns OB Nimptsch um seine Zunge?

Posted By PI On 31. Dezember 2012 @ 18:05 In Bunte Republik,Dschihad,Islamisierung Deutschlands,Salafisten,Terrorismus | Comments Disabled

Bonns SPD-Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch [1]Bekanntlich leiden linksgestrickte Politiker an mehreren unheilbaren Krankheiten: Deutschenhass und damit verbundenem Multikulti-Wahnsinn, gestörter Wahrnehmung der Realitat, Korruption, Misswirtschaft und Veruntreuung von Steuergeldern, Ignorieren des Bürgerwillens, Machtgeilheit und persönliche Vorteilsnahme.

(Von Verena B., Bonn)

Der bunte SPD-Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (Lehrer und Hobby-Schauspieler, Jahrgang 1954) macht da keine Ausnahme. Obwohl PRO NRW Ratsherr Nico Ernst schon seit Jahren nachdrücklich auf salafistische Umtriebe in Bonn hingewiesen hatte, stießen diese Warnungen seinerzeit auf taube Ohren und lösten sogar Wut und Hass im Stadtrat aus:

„Wir wollen sie (PRO) nicht in Bonn. Nicht auf unseren Straßen, unseren Plätzen und nicht in unserem Rathaus“

lautete die herzliche Begrüßung bei seinem Amtsantritt am 29. Oktober 2009. Bereits auf einer der folgenden Ratssitzungen wies Ernst ausführlich auf die verfassungsfeindlichen Aktivitäten der marokkanischen Al Muhsinin-Moschee [2] in Bonn-Beuel hin. Einziger Kommentar eines FDP-Vertreters damals: „Auf diesen Unsinn gehe ich gar nicht erst ein!“

Auch die Krawalle der Rechtgläubigen am 5. Mai dieses Jahres vor der König-Fahd-Akademie ließen den OB weitgehend kalt. Klar, man wolle keine Gewalt in Bonn, weder islamische noch rechtsextreme. Welche rechtsextreme Gewalt, Herr Nimptsch? „Gib Hass keine Chance“ war dann auch das Motto der Vertreter der Friedensreligion auf dem „Interkulturellen Friedensmarsch“ zu Edeka am 20. Mai [3] im Islamistenzentrum Lannesdorf. Gemeint war selbstverständlich der „Hass“ von PRO NRW gegenüber den Salafisten, die nichts weiter tun, als ihre „Religion“ zu praktizieren. Vom Hass der Moslems gegenüber den „Kuffar“ (Lebensunwerte, zum Beispiel Polizeibeamte und PRO NRW-Mitglieder, die später Morddrohungen des international agierenden Propagandanetzwerks „Global Islamische MedienFront“ des österreichischen Islamisten Mohamed Mahmoud erhielten) war in diesem Zusammenhang natürlich nicht die Rede.

Noch im Anschluss an das misslungene Bombenattentat auf dem Bonner Hauptbahnhof wiegelte Nimptsch am 15. Dezember im General-Anzeiger ab: „Eine Ausweitung der (nicht funktionierenden) Videoüberwachung ist nicht beabsichtigt.“ Unterstützt wurde er dabei durch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die gar vor einer Debatte über schärfere Gesetze gegen radikale Moslems warnte. In der WELT gab sie den weisen Rat: „Wir sollten dafür sorgen, dass Bomben die Bahnhöfe gar nicht erreichen können.“

Das Internet-Droh-Video des dschihadistischen Rappers Denis Cuspert alias Deso Dogg zur Freipressung des inhaftierten Lannesdorfer Messerstechers Murat K. schien dem bunten Stadtoberhaupt auch noch nicht Anlass zu größerer Besorgnis zu geben. Erst das rassistische Zungenattentat der Koran-Fanatiker am Heiligen Abend scheint nun die Gehirnwindungen des OBs etwas gereinigt zu haben: „Nimptsch erklärt Islamismus zur Chefsache“ [4] titelt der GA heute stolz. Zum Jahreswechsel fordert der OB jetzt „alle friedliebenden Menschen in unserer Stadt auf, auch im neuen Jahr alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um diesem unerträglichen Treiben Einhalt zu gebieten. Ich rufe alle gesellschaftlichen Kreise auf, deutlich zu machen, dass Extremismus welcher Art auch immer nach wie vor in Bonn keinen Platz hat“, so Nimptsch im GA vom 31. Dezember. Gleichzeitig erkundigte er sich beim Sprecher des Rats der Muslime in Bonn, Selim Yesilyurt, ob und wie die Moscheegemeinden die Vorfälle diskutieren. Yesilyurt versicherte dem OB beflissen, dass in allen Moscheen großes Entsetzen herrsche. „Wir lehnen Gewalttaten ab und werden unser weiteres Vorgehen in der nächsten Sitzung des Rates der Muslime beraten. Der OB ist gerne unser Gast.“

Nimptsch begrüßte außerdem das geplante Aussteigerprogramm des Innenministeriums und will sich beim Land für einen baldigen Start einsetzen. Er sichert den Moscheen in Bonn seine Unterstützung bei ihrem Einsatz gegen Extremismus zu. Großartig! Nimptsch & Co. verstehen vom Islam allerdings so wenig wie ein anatolischer Ziegenhirte vom Grundgesetz. Wie man der Autorin glaubhaft versicherte, gehören selbstverständlich auch radikale, also richtige Muslime, zur Ummah, und es sei nicht Aufgabe der Lebenden, Gewalttäter zu verurteilen, das obliege allein Allah im Jenseits – na, das dürfte dann wohl ein Fulltime-Job für den allmächtigen Friedensgott sein!


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[2] verfassungsfeindlichen Aktivitäten der marokkanischen Al Muhsinin-Moschee: http://bonn.pro-nrw.net/?p=366#more-366

[3] „Interkulturellen Friedensmarsch“ zu Edeka am 20. Mai: http://freiheitlich.me/?p=8055

[4] „Nimptsch erklärt Islamismus zur Chefsache“: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Nimptsch-erklaert-Islamismus-zur-Chefsache-article936698.html