Auf dem Foto ist die Leverkusener Rheinbrücke. Fällt etwas auf? Keine LKWs! Das hat Gründe. Seit zwei Wochen ist die Brücke für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen Gewicht gesperrt. Zuvor waren Risse im Bauwerk entdeckt worden; bisher fuhren täglich rund 14.000 Lkw rüber. Nun bilden sich lange Staus in einem dicht befahrenen Ballungsraum. Aber es ist kein Geld da. Dafür kriegt Athen jetzt aktuell wieder neue Hilfsmilliarden. 

Und Leverkusen ist nicht allein. Die FAZ berichtet von Hunderten maroder Brücken allein im verlotterten NRW. In Westdeutschland sind es Tausende, die Bauwerke der Wirtschaftswunderjahre, oft nicht besonders qualitativ erstellt (in Mainz ist es das Rathaus), bröckeln vor sich hin! Die Reparaturkosten belaufen sich allein bei Brücken auf Hunderte Millionen Euro! Aber auch Athen ist nicht allein. Portugal, Spanien, Zypern brauchen aktuell neue Milliarden und kriegen diese ohne Zweifel.

Der Autor dieser Zeilen war in den vergangenen Jahren mehrmals wochenlang in Portugal und Spanien von Madeira bis Bilbao unterwegs, das letzte Mal vor einem Monat. Er sah überall die schönsten neuen Brücken (Geländer immer in EU-Blau), dazu Tunnels und neuere Straßenbeläge auf allen Autobahnen. Zugegeben, dort unten gibt es keine Frostschäden, trotzdem fällt einem der Unterschied zu unserem maroden Straßensystem sofort auf. Und keine Baustelle ohne großes Schild mit EU-Wappen: gebaut mit Hilfe der EU, die so und soviele Millionen an diesem Projekt mitzahlt.

Und EU heißt bekanntlich Deutschland!

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74 KOMMENTARE

  1. Duisburg hat sich entschlossen, sich die Lehrerparkplätze pro Monat mit 30 Euronen bezahlen zu lassen. Die Stadtkasse ist ja bekanntlich leer, weil die Sozialausgaben so exorbitant gestiegen sind. Irgendwer muss ja die Roma-Eingliederung bezahlen. Von den Straßenschäden will ich mal hier erst gar nicht berichten. Aber wir alle wissen ja: Priorität hat die Rettung und finanzielle Ausstattung von Griechenland, Spanien und Portugal.
    Vielleicht könnte sich die Bundesregierung ja dazu durchrinben, die jährlich (bis 2014) geplanten läppischen 480 Mill. Euro für Afghanistan anderweitig für die Einheimischen zu verwenden.

  2. Ja was erwartet der deutsche Michel denn auch noch alles? Seit die BRD zur DDR beigetreten ist, wird hier fleißig die Infrastruktur für den Arbeiter- und Bauernstaat gefördert, und dazu benötigt man ganz bestimmt keine Hochleistungsbrücken, denn die Eselskarren für die Wassermelonen und Oliven, die man Dank des bösen CO2 demnächst mit Hilfe ostanatolischer Spezialisten hier anbauen können wird, bedürfen keiner Schwerlast-LKW mehr. Man muss eben wirtschaftlich denken.

  3. Ich bin schon ein Dutzendmal durch Polen gefahren. Dort ist der Winter bestimmt nicht milder als bei uns. Die Straßen sind in einem Top-Zustand, während sie bei uns eher an zweite Welt erinnern.

  4. #2 Pythagoreer

    Fraglich ist allerdings, ob Eselskarren die tiefen Schlaglöcher in Deutschlands Straßen überstehen würden.

  5. #5 Midsummer
    Stimmt, aber das ist vielleicht der schon der nächste Trick, nämlich der mit der Arbeitsbeschaffungsmßnahme a la DDR, man kann die Leute ja schließlich auch die Oliven zu Fuß und betteschön einzeln tragen lassen, dann hat man alle in Arbeit (ob sinnvoll oder nicht sinnvoll interessiert doch eh nicht,) und die Schlaglöcher fallen auch nicht mehr ins Gewicht :-)))

  6. Das ist kein Einzelfall in Deutschland. Die Koblenzer Europa Brücke ist ebenfalls für LKW ab 3,5 Tonnen gesperrt. Man hatte lediglich Geld um die Fahrbahn für die Bundesgartenschau etwas aufzuhübschen.
    Bei Untersuchungen im Jahr 2009 sind bei dem älteren Teil der Europabrücke schwere Brückenschäden entdeckt worden. Aufgrund der hohen Belastung, täglich überqueren 100.000 Fahrzeuge die Brücke, und der fortschreitenden Schädigung mussten im März 2010 Teile der westlichen stadteinwärts führenden Teilbrücke für den Verkehr gesperrt werden, um weitere Schäden im Beton zu verhindern. Aus diesem Grund wurde auch das Tempolimit von vormals 70 km/h auf nunmehr 50 km/h herabgesetzt.[3]

    Bei Untersuchungen im April 2010 an der Brücke auf der Oberstrom-Seite wurden bedingt durch den harten Winter weitere gravierende Schäden festgestellt. Die zuständige Verwaltung hat beschlossen, die Brücke für den kompletten Schwerverkehr mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen in Fahrtrichtung stadteinwärts zu sperren. Diese Sperrung ist Ende Mai 2010 in Kraft getreten.[4]

    Im August 2010 wurde mit umfangreichen Sanierungsarbeiten an der stadteinwärts führenden Brücke begonnen. Das Tempolimit wurde weiter auf 30 km/h und die Breite der beiden Fahrspuren auf ein Minimum reduziert. Im Dezember 2010 wurde bekannt, dass immer größere Schäden an diesem Brückenteil festgestellt wurden. Grund für die Schäden ist nicht nur der Frost. Die Verwendung von Spannbeton war in den 1950er noch neu und die Konstrukteure konnten damals nicht ahnen, welches Verkehrsaufkommen die Brücke einmal wird tragen müssen. Die Verkehrsbelastung musste deswegen weiter deutlich reduziert werden.[5] Vom 17. Dezember 2010 bis Mitte Januar 2011 wurde der Verkehr stadteinwärts daher auch über die andere stadtauswärts führende Brückenhälfte geleitet. Somit standen in beiden Richtungen nur noch insgesamt vier Spuren zur Verfügung, was die Verkehrssituation in Koblenz dramatisch verschlimmerte.[6]

    Die Sanierungen an der Hauptschlagader des Verkehrs in Koblenz wurde am 29. März 2011 abgeschlossen, kurz vor Beginn der Bundesgartenschau 2011. Allerdings blieb auch danach noch die Teilbrücke für LKW und Busse über 3,5 Tonnen gesperrt.[7] Am 8. Mai 2012 erhielt die Vorlandbrücke auf der stadteinwärts führenden Brückenseite in Lützel neue Hilfsstützen in Form von Stahlträgern. Dieser noch aus den 1930er Jahren bestehende Teil der Brücke wurde somit vorübergehend stabilisiert. Die Stadt Koblenz will die Vorlandbrücke in den Jahren 2014/2015 neu errichten. Der restliche Teil der Brückenhälfte stadteinwärts soll dann zusätzlich verstärkt werden.

    ( Quelle Wikipedia )

  7. Es gab mal einen Witz über DDR Strassen: Besser vor jedem Schlagloch anhalten, und nachsehen ob Kinder darin spielen – den können wir jetzt über Westdeutschlands Strassen machen!

    Aber schön das es den Südeuropäern so gut geht, schön das ich im Urlaub auf neuen Autobahnen fahren kann, schön das ich über 70 Prozent meines Bruttos in den Rachen dieses Staates laufen, schön das mein Netto reicht um die Kosten für die Lieferungen der staatlichen Melkkühe für Wasser, Strom usw. zu begleichen, schön!

    Deshalb ertrage ich auch gerne Umwege auf dem Weg zur Arbeit, die mir marode Straßen aufbürden. Ich habe kein Problem damit, wenn zwangsfinanzierte Sender mich nach Feierabend zwar nicht unterhalten, aber mit Propaganda volkserziehen. Ich zahle zusätzliche Versicherungen, um im Alter das Abschiebelager mit dem schönen Namen „Seniorenstift“ finanzieren zu können ohne meine Nachkommen mit den Kosten zu belasten.

    Und ganz betroffen schweige ich wenn mir einer sagt: „Das sagt man heute nicht mehr, das heißt jetzt….“

    Warum das so ist?

    Na, ich bin ein Natzieenkel! Eine Steuerkartoffel – und Nobelpreisträger bin ich neuerdings auch noch…..

    semper PI!

  8. Das auf dem Bild ist nicht die Leverkusener Brücke!

    Das ist eine der Düsseldorfer Rheinbrücken, ich glaube die der A44 😉

    Ansonsten zu 100% Zustimmung!

  9. Viel schlimmer als der langsame Zerfall unserer Infrastruktur ist die Tatsache dass bedingt durch die „alternativlose“ Wir-zahlen-für-alle-Politik der deutsche Arbeitnehmer in ganz Europa als letzter in Rente gehen kann, da die ganzen Geldmittel in die europäischen Pleite-Staaten abfließen!

    Ganz Europa lacht sich nicht nur halb Tod weil die deutschen Politiker die Partys der anderen finanzieren, sondern dass das deutsche Volk nicht aufsteht und diesem ganzen Spuk ein Ende bereitet!

    Es geht doch beim Pleite-Euro nur noch darum wer wem am meisten abzockt. Und ganz sachlich und ganz nüchtern gesehen bauen die rotgrünen und gelbschwarzen deutschen Politiker ihr “Ultopia” auf dem Rücken der deutschen, einheimischen und nichtmoslemischen Bevölkerung!

  10. Unsere politische Klasse wird sich eines Tages vor Gericht verantworten müssen für das, was sie unserem Volk angetan hat.

  11. Selbst wenn eine Brücke mal einstürzen sollte, wird das ausser einem einwöchigen MSM-Scheissfliegen-Gewitter (das sich dann wieder verzieht) keinerlei sonstige Konsequenzen haben…

  12. In Holland stehen nunmehr auch einen Tunnel-Zollgebühr sowie einen Sondersteuer für Hausbesitzer an ! Bin mal gespannt wann das
    übriggebliebenen tafelsilber unter der hammer
    kommt !

  13. Die Brücken im sozialdemokratisch regierten NRW kollabieren?

    Klasse! Die können von mir aus alle einstürzen!

    Solange die sozialdemokratische und grüne Regierung in NRW den Moscheebau jedes Jahr mit vielen Millionen Euro an Steuergelder bezuschussen kann, so lange geht es NRW noch viel zu gut!

    Selbst die Industrie, wie z.B. Opel, verlässt schon fluchtartig NRW. Wo Sozialdemokraten und Grüne regieren wächst kein Gras mehr. Zuerst die Steinkohle- und die Schwer-Industrie kaputt machen und das einstmals liberale und weltoffene und reiche NRW in ein islamistisches Kalifat umwandeln, weil das angeblich so schön bunt sei!.

    Und da wundert sich noch einer wenn die Brücken in NRW kollabieren und die Straßen zerfallen?

    Das ist erst der Anfang vom Niedergang!

  14. #12 Laxepeter (12. Dez 2012 09:39)

    Unsere politische Klasse wird sich eines Tages vor Gericht verantworten müssen für das, was sie unserem Volk angetan hat.

    Die SED-Partei-Bonzen und die Stasi-Schergen haben sich damals gekümmt vor lachen, als man das zu ihnen sagte.

    Aber auch die hatten ein hartes Erwachen, genauso wie es bald unsere Block-Parteien-Politiker haben werden!

  15. Mit die Eselskarren werden wir bald fahren, weil unsere Regierung unser komplettes Geld ins Ausland gepumpt hat. Man kann hier nur noch kotzen über so viel politische Dummheit und Feigheit.

  16. Als am 1. August 2007 die Interstate-35W-Mississippi-River-Brücke zwischen Minneapolis und St. Paul einstürzte, hagelte es massenhaft hämische Kommentare seitens anti-amerikanisch verblödeter deutscher Besserwisser im STERN und anderswo:

    Mr. Bush vernachlässigt, wie in den anderen Kommentaren bereits ausgeführt, das eigene Land zugunsten seiner Freunde aus der Rüstungsindustrie. Die Waffengeschenke an Nahost-Staaten werden mit amer.Steuergeldern finanziert, welche dann für die Erneuerung bzw. Pflege der Infrastruktur fehlen.

    Aber es gab auch Contra:

    Solche Kommentare aus einem angeblich ach so gebildeten Land und noch besser: ach so gebildeten Magazin ist wirklich erbaermlich.
    Ist es DAS was Dland und seine Einwohner der Welt zeigt? Hass?
    Was hat ein Unglueck einer Bruecke mit Bush und Krieg zu tun? Armes Dland, wirklich arm. Ihr tut mir leid.

    http://www.stern.de/panorama/minneapolis-achtspurige-bruecke-stuerzt-in-fluss-594337.html

  17. (in Mainz ist es das Rathaus)

    In Leverkusen war es auch das Rathaus in Wiesdorf. Das hat man kurzerhand abgerissen und sich im Einkaufszentrum (Ufo) am selben Platz eingemietet.
    Seit Jahren gibt es auch am Europaring Abstützbalken und einspurigen Betrieb.

  18. „Dafür kriegt Athen jetzt aktuell wieder neue Hilfsmilliarden.“

    Das wäre noch nicht mal das allerschlimmste, weil es dort vielen Leuten tatsächlich sehr dreckig geht. Die Wirklichkeit ist aber viel trauriger:

    Das Geld geht an die Banken! Unsere Politiker vernachlässigen das eigene Land auf schäbige Art und Weise, um fremde Banken zu retten. Das Geld geht an die Finanzhaie.

  19. Die DDR hat einen großen Teil ihrer Wirtschaftsleistung an die sozialistischen Bruderstaaten transferiert – da wird man doch wohl erwarten können dass die reiche BRDDR ihre europäischen Bruder- und Schwesterstaaten ebenso großzügig unterstützt! Schließlich muß man bei uns nur die Fenster aufmachen dann kommt das Geld ohne Anstrengung und Arbeit hereingeflogen!

  20. #9 TomcatK (12. Dez 2012 09:35)

    das ist die Leverkusener Rheinbrücke auf dem Bild

    Die Brücke die so ähnlich aussieht, ist die FLEHER BRÜCKE an der A46! in Düsseldorf..diese hat aber nur einen Schrägspannmast, im Gegensatz zu der Leverkusener!

  21. Wir nähern uns in grossen Schritten dem geliebten Arbeiter- und Bauern-Staat. Jedes Schlagloch bekommt eine Umleitung von 5 km. Durchschnittsgeschwindigkeit 10 km/h., bald wird man besser mit einem Esel-Karren kommen. Um 20 Uhr wird der Strom abgeschaltet.

  22. Folgende Frage hat ich an die Europäische Investitionsbank gerichtet:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,
    die EIB hat die Harilaos Trikoupis Brücke in Griechenland zu 45%, also ca. 320 Mio Euro, finanziert.
    Für die Brückennutzung wird eine Maut erhoben.

    Wurde oder wird das Darlehen der EIB getilgt und wurden Zinsen bezahlt?

    Herzlichen Dank für Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen“

    Nun bin ich gespannt auf die Antwort.

  23. Und keine Baustelle ohne großes Schild mit EU-Wappen: gebaut mit Hilfe der EU, die so und soviele Millionen an diesem Projet mitzahlt.

    Im Norden von Gomera (Kanarische Insel) sind die Dinger zu Hauf zu sehen und wenn mann sieht wie die Arbeiten ausgeführt werden!! Gute Nacht!!! In Deutschland hätte keine Firma Geld für solche Arbeiten gesehen !!

  24. Nur Geduld. Hilfe naht!

    Um die Brücken etc. sanieren zu können gibt es doch in Bälde die Straßenmaut.

    Der Bundesverkehrsminister der CSU hat bereits alles vorbereitet, so dass sie sein Nachfolger nur noch einführen muss.
    Und er wird sie einführen?

    Wie?
    Es gibt bereits Kfz-Steuer und Mineralölsteuer?
    Ach was, die werden für die Rente und PIIGS benötigt!

  25. Jetzt können aber bald wieder Brücken saniert werden.

    Der Bund verscherbelt Tafelsilber an Heuschrecke:

    Bund verkauft TLG Immobilien an Lone Star
    Für insgesamt 1,1 Milliarden Euro veräußert der Bund seine Tochter TLG Immobilien an den US-Finanzinvestor Lone Star und schließt damit die Privatisierung der aus der Treuhand hervorgegangenen Immobiliengesellschaft TLG ab. Netto beträgt der Kaufpreis unter Abzug übernommener Verbindlichkeiten laut Regierungskreisen 594 Millionen Euro und soll im Januar 2013 fließen. Der Kaufpreisvertrag soll noch Ende dieses Jahres beurkundet werden.

    Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Bund-verkauft-TLG-Immobilien-an-Lone-Star-2185865

    Der Hedgefonds spekuliert stets auf einen günstigen Preis. Zu Schleuderpreisen kaufen die Investoren Firmenanteile oder faule Kredite auf – um dann möglichst schnell die Unternehmen zu zerlegen oder die Kredite auszulösen. Erst vor wenigen Wochen übernahm Lone Star ein Paket mit Kreditpapieren von der krisengeplagten Investmentbank Merrill Lynch. Ein Notverkauf, denn die Papiere waren einmal 30 Milliarden Dollar wert. Lone Star bekam sie für lediglich sieben Milliarden – ein Abschlag von 80 Prozent.

    In Deutschland ist der Name Lone Star vor allem in Verbindung mit bedrängten Kreditnehmern zu hören.

  26. die Straße in unserer Siedlung ist ein Flickenteppich, die Brücke über die Bach sollte man trotz 30 schnell passieren, dann wird der Einsturz noch etwas verzögert. Die Straße zu Schule und Schwimmbad im Hauptort ist eine Teststrecke für Zahnhaftcreme. Die Gemeindeverwaltung ist tüchtig, was nützt das wenn die Kassen leergeschleckt sind.
    In Spanien bin ich aus Undues de Lerda gelaufen, nagelneue Straße EUDSSR finanziert endet nach 6-8km auf einem Feldweg. 1 Auto/Stunde, wer schnell genug läuft sieht gar keines. Ich gönn den Spaniern jeden Fortschritt, die EUDSSR ist allerdings eine Geldvernichtungsmaschine und korrupt auf allen Ebenen.

  27. In Deutschland können die Brücken nicht repariert werden – das Geld geht in nach Spanien und Griechenland … Willkommen in der schönen neuen Welt oder was ? Wenn wir in unserem eigenen Land Bedarf haben, dann können wir doch nicht unser Geld ins Ausland schaffen das ist doch Idiotie (Frau Merkel und Herr Schäuble das galt ihnen !!!) Und es sind ja nicht nur Brücken, es gibt kaputte Straßen mit Schlaglöchern, marode Schulen, wo der Putz abblättert u.s.w. Da wird das eigene Volk wie Dreck behandelt – ich sage Merkel und Schäuble sind Volksverräter !

  28. Hier liegt kewil aber nicht ganz richtig.
    Habe gestern gelesen, das Reparatur von höchster Stelle bewilligt wird und höchste Prio hat.

  29. Brücken und Straßen vergammeln, Jobs werden aus Kostengründen weg“rationalisiert“, aber Pleiteländern wie Griechenland werden mehrere Milliarden Euro nachgeschmissen. Wer sich beim Autofahren fühlen will wie in der DDR oder der CSSR vor ´89/90, möchte mal bei uns in Oberfranken vorbeischauen. (Ein schöner Skiurlaub ist im Fichtelgebirge dank „Klimaerwärmung“ mit 40cm Neuschnee ohnehin drin. 😉 )

  30. #1 Rascasse10 (12. Dez 2012 09:07)

    Duisburg hat sich entschlossen, sich die Lehrerparkplätze pro Monat mit 30 Euronen bezahlen zu lassen. Die Stadtkasse ist ja bekanntlich leer, weil die Sozialausgaben so exorbitant gestiegen sind.

    #15 fichte8 (12. Dez 2012 09:41)

    In Holland stehen nunmehr auch einen Tunnel-Zollgebühr sowie einen Sondersteuer für Hausbesitzer an!

    Ja, das wird noch ganz übel hier in Deutschland. Deshalb ein Update zur Pferdesteuer – und hier glaube keiner, wie in dem alten Strang manchmal zufrieden durchklang, daß es ein Ausgleich für „aber die Hundesteuer gibt es auch“ ist – nein, es ist der Beginn der totalen Besteuerung von allen und jedem Bürger, der irgendwas hat. Nach dem hessischen Sooden-Allendorf haben jetzt auch die hessische Gemeinde Kirchheim sowie Schlangenbad die Steuer beschlossen; Preetz in SH will sie auch. Und warum? Weil die vollkommen bankrotten Gemeinden, die nicht wirtschaften können, unter Landesrettungsschirme schlüpfen wollen. Zu Kirchheim:

    … teilte ein Sprecher der Kommune mit, dass der Gemeindeausschuss im Rahmen des Schutzschirmantrags beschlossen hat, die Pferdesteuer einzuführen. Hinter dem sogenannten Schutzschirmantrag verbirgt sich eine Petition an das Land Hessen, Gelder für die Sanierung des Haushalts hessischer Gemeinden zu geben. Voraussetzung für die Unterstützung ist, dass die Gemeinden potenzielle Einspar- und/oder Verdienstmöglichkeiten aufzeigen, mit denen sie ihren Finanzhaushalt in den Griff bekommen wollen. In Zahlen sieht das im Fall Kirchheim so aus: Die Pferdesteuer soll der Kommune jährlich 5000 Euro einbringen. Damit soll das Haushaltsdefizit von 680.000 Euro verringert werden.

    http://www.st-georg.de/pferdesteuer/detail.php?objectID=13715&class=6

    Bei Preetz ist das ähnlich:

    Ähnlich wie auch die einschlägigen Kommunen in Hessen ist die Stadt Preetz in Schleswig-Holstein hoch verschuldet (30 Millionen Euro). Einen Ausweg bietet auch hier ein kommunaler Rettungsschirm. Doch um Zuwendungen vom Land zu erhalten, muss man Sparauflagen erfüllen bzw. Einnahmen generieren.
    Am 4. Dezember hat die Bürgergemeinschaft Preetz (BGP) im Rahmen der Sitzung der Stadtvertretung einen Antrag gestellt: Die Stadtvertretung solle die Verwaltung beauftragen, Kontakt aufzunehmen nach Bad Sooden-Allendorf, „um die Voraussetzungen für die mögliche Einführung einer Pferdesteuer in Erfahrung zu bringen.“

    Jetzt kommt das Schizophrene:

    – Reiten ist Sport (Reit- und Fahrschulen, Reitvereine). Sport wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die Behörde dazu ist die Deutsche Reiterliche Vereingung; sie untersteht direkt dem Innenministerium – hier ist der gesamte Sport angesiedelt -; oberster Dienstherr ist Innenminister Hans Peter Friedrich. Mit der Pferdesteuer wird erstmals eine Sportart besteuert. Jeder kann sich vorstellen, was das für alle anderen Sportarten bedeutet.

    – Seit April 2008 ist Reiten vom Deutschen Olympischen Sportbund als Gesundheitssport anerkannt; nur sechs Sportarten haben bisher die Kriterien erfüllt. Krankenkassen unterstützen Reitlehrgänge, die mit dem Siegel „Sport pro Gesundheit“ gekennzeichnet sind.

    – 50 Prozent der organisierten Reiter und 75 Prozent der Aktiven sind unter 21 Jahre alt. Auch deshalb wird „Pferdesport“ – der in dieser Form bürokratisch „Breitensport“ heißt – gefördert: Er läßt Jugendliche sich bewegen. Nochmal: Reitvereine sind Sportvereine, und auf die singen alle Gemeinden ein Loblied.

    Es ginge noch ellenlang weiter mit dem therapeuthischen Reiten, der Pensionsstallhaltung, der Landwirtschaft (die im Fall Pferd alle unsubventioniert sind). Hier etwas Hintergrund, warum inzwischen auch der Deutsche Olympische Sportbund auf den Hinterbeinen steht (die fürchten nämlich zu Recht, daß es bald in den Vereinen Gerätesteuer, Hallensteuer, Tennissteuer, Schwimmbadsteuer etc.) gibt, weil klamme Gemeinden Geld eintreiben, um dafür noch mehr Geld aus dubiosen Rettungsschirmen zu bekommen, die letztlich auch keiner bezahlen kann:

    http://www.pferd-aktuell.de/fn/newsticker/dosb-mitgliederversammlung-einstimmig-gegen-pferdesteuer

    Mein Witz mit der Steuer für alle Benz-Fahrer („sind ja reich“; 😉 an Heinrich Seidelbast) wird bald bittere Realität. Und die Furz- und Rülpssteuer für Kühe wird auch noch kommen.

  31. Vor einigen Jahren hat hier im Bergischen ein bekiffter Marokkaner mit fettem BMW einen Tanklaster derart gerammt, daß dieser von der Wiehltalbrücke gestürzt ist und in Flammen aufging. Die Folge: ewiges Verkehrschaos für die Leute, die noch einer geregelten Arbeit nachgehen (um o.g. Volk zu füttern), und ca. 30 Millionen Kosten.
    Der Drecksack hat wohl noch im Beisein der Polizei am Handy stolz seinen Kölner Spießgesellen berichtet, daß er den „Typen“ (oder vielleicht Kuffar)im Lkw verbrennen sehen hat!
    Ob er wohl eine Strafe bekommen hat oder jetzt seine Sozialhilfe nach Marokko geschickt bekommt? Man hat jedenfalls nie wieder was von der Sache gehört.
    War zwar jetzt OT, ist mir aber beim Stichwort Brücke eingefallen. Glaubt doch ja nicht, die roten Lumpen in NRW interessiert es, ob Ihr jahrelang drei Stunden länger zur Arbeit braucht, wenn irgendwelche Brücken gesperrt werden müssen! Im Gegenteil, mehr Mineralölsteuereinnahmen und vielleicht noch ´ne Pkw Maut werden das sozialistische Experiment noch etwas länger ermöglichen.

  32. Aktuell-aktuell-aktuell-aktuell-aktuell:

    Der SWR medet gerade dass das Phantombild des Salafisten-Bombers von Bonn mit voller Absicht von der vom Schraira-Jäger geführten Polizei in NRW über 30 Stunden zurückgehalten wurden.

    Herr Scharia-Jäger ist nicht mehr haltbar.

    Treten Sie zurück, Sie Islam-Terror-Versteher!

    Unglaublich, dass aus ideologischen und politischen Gründen die Fahndung nach Moslems, die in Deutschland Ungläubige umbringen wollen mit Vorsatz nicht im vollen Umfang eingeleitet wird.

    Ein Skandal ohne Gleichen!

  33. #2 Pythagoreer (12. Dez 2012 09:12)
    Seit die BRD zur DDR beigetreten ist, wird hier fleißig die Infrastruktur für den Arbeiter- und Bauernstaat gefördert….
    ———————
    Nicht nur die DDR, sondern der niedergang des gesamten ostblocks!

    Seitdem hat man keinen klassenfeind mehr und kann weltweit schalten und walten als „globelpläher“.

    Keiner streut mehr salz in die wunden.
    Da zählen heute keine Menschen und erst recht nicht völker, im gegenteil. Es wird alles daran gesetzt, erst die familien, und dann die völker zu zerstören. Wo es keinen zusammenhalt mehr gibt, kann man alles und alle beherrschen. Divede et impera!

    Mit humanitätsduselei und völkerfreundschaft werden wir ausgeplündert, weil die armen menschen doch woanders unsere hilfe brauchen.
    Nichts gegen hilfe, aber nur als hilfe zur selbsthilfe und nicht als projekte, an denen sich eine sozialindustrie mästet.
    Unsere produktion wurde dorthin ausgelagert, aber die ist ja auch eine hilfe für sie, auch wenn die standards nicht eingehalten werden. Und wenn irgendwo die hütte brennt, gibt’s noch mehr kohle oder soldaten.

    Die DDR war als kommunismus nur die andere seite der globalisierung. Beide wollen weltweit agieren und herrschen.

    Solange die grenzen offen sind für menschen, waren und geld, geht’s weiter abwärts. Rasant, immer schneller.

  34. CDU kritisiert mangelnden Fahndungsdruck

    Inzwischen beschäftigt der Vorfall auch die Politik. „Ich frage mich, ob nach den Zwischenfällen im Frühjahr in Bonn die Polizei in NRW den Fahndungsdruck auf die Salafistenszene ausreichend erhöht hat“, sagte der Innenexperte und Fraktionsvize der Union, Günter Krings, der Rheinischen Post. Im Mai dieses Jahres waren bei Krawallen zwischen Vertretern der rechtspopulistischen Splitterpartei „Pro NRW“ und Salafisten Dutzende Polizisten verletzt worden, zwei von ihnen durch Messerstiche sogar schwer.

    http://www1.wdr.de/themen/panorama/bonnerhbf110.html

  35. @ #17 powerboy:
    Wer von den SED-Granden ist denn hart gelandet?
    Die frühere Ministerin für Volxerziehung, Margot H., bezieht noch heute ihre auch von Ihnen und mir finanzierte Ministerpension.

    Bei der Frage, was man noch alles besteuern könnte, sind unsere Freunde von der Fraktion der „sozialen Selbstgerechtigkeit“ ja mal wieder auf das Vermögen der Bürger verfallen.

    Ich frage mich, warum wird nicht das Unvermögen besteuert? Davon gibt es doch wesentlich mehr. Insbsondere bei Politikern jeder Ebene.

  36. Wie seinerzeit Adolf die Kinder und die Jugend für den Militarismus missbrauchte, so werden heutzutage die Kinder, die Jugend und künftige Generationen für die Schulden anderer missbraucht….

  37. Die Überschrift ist leider nicht eindeutig genug.
    Für die Brücken der Völkerverständigung ist mehr als genug Geld da.
    Die sind ja auch viel, viel wichtiger, als eine funktionierende Infrastruktur.
    Ironie off

    Ich find das toll, je schlimmer es wird, desto besser. Irgendwann kollabieren nicht nur die Brücken, sonder das ganze verdammte System. Dann gibt es genau noch zwei Möglichkeiten.
    1. Es sind noch genügend Bio-Deutsche vorhanden, sich selbst am Zopf aus dem Sumpf zu ziehen, wie einst Münchhausen, und das ganze hier wirklich neu aufzubauen (damit meine ich nicht nur die Brücken).

    2. Die Mohammedaner stellen dann die politische Mehrheit und setzen ihre Vorstellungen hier um. Allerdings dann ohne Geld, ohne Leute die es erwirtschaften, in einem ehemals hochtechnisierten Land, das Dank der sozialistischen Experimente wie Energiewende, EU usw. usf. finanziell total ausgeblutet und verschuldet ist. Wenn diese Möglichkeit eintreten sollte, sollten sich die übriggebliebenen Linken warm anziehen, denn dann werden die Mohammedaner ihnen die Schuld geben (ihnen als den dann neuen Nazis, da sonst niemand übrig sein wird) und sie genau so behandeln, wie sie es seinerzeit in Persien mit den Linken getan haben.

    Also, vorwärts zur Sonne zur Freiheit.

  38. Neulich im BR Fernsehen „die Müncher Runde“.
    Da las Herr Gottlieb dem Altkanzler Helmut Schmidt eine Leseranfrage vor:
    „Herr Schmidt, finden Sie es richtig, dass die Deutschen bis 67 Jahre arbeiten müssen, die Spanier und Griechen dagegen viel früher in Rente gehen können?“
    Und was antwortete dieser senile, vom vielen Niktion hirnvernebelte Altkanzler:
    „Selbstverständlich ist das richtig. Ich bin immerhin 93 Jahre alt und arbeite auch immer noch.“
    Da war ich dann sprachlos.

  39. #35 CCAA73 (12. Dez 2012 11:27)

    Hier liegt kewil aber nicht ganz richtig.
    Habe gestern gelesen, das Reparatur von höchster Stelle bewilligt wird und höchste Prio hat.

    Die Bewilligung der Reparatur von höchster Stelle ist ählich zu werten, wie die Armeebefehle, die in den letzten Kriegstagen den Führerbunker zu Berlin verlassen haben…

    Mann kann nur bewilligen oder Befehle erteilen, wo Substanz vorhanden ist.
    Ähnlich der Problematik, die mir bei der BW untergekommen ist.
    Plötzlich standen wir mit unserem 10to GL in der Pampa und hatten keinen Sprit mehr. Ein Anruf in der Kp sollte Abhilfe schaffen. Als die hörten, das wir keinen Sprit mehr hätten, kam zur Antwort: „In meinen Unterlagen steht der Tank ist voll. Und wenn hier steht der Tank ist voll, dann ist er auch voll.“

    Ende vom Lied, wir haben mit Hilfe eines Schlauches aus einem anderen Fahrzeug ein wenig Sprit in unseres transferiert…..

    Die höchste Stelle hat bewilligt… Wenn ich so was höre, kräuseln sich mir die Nackenhaare…..

  40. Die Pferdesteuer soll der Kommune jährlich 5000 Euro einbringen. Damit soll das Haushaltsdefizit von 680.000 Euro verringert werden.
    #37 Babieca (12. Dez 2012 12:06)

    Das ist ja eine wirklich substantielle, eine nahezu unglaubliche Verringerung des Haushaltsdefizits. Ist das alles bescheuert! Da ist ja schon der bürokratische Aufwand höher. 5000 Euro! So viel kostet eine zünftige Bereicherungsfamilie ja schon an Sozialhilfe im Monat! Irrenhaus Deutschland.

  41. Einstürzende Brücken sind aber faschistisch, ohne Brücken müssen Scheinasylanten an ihrem Unterbringungsort verweilen, ohne Autobahnen und Flughäfen können keine neuen Bereicherer importiert werden und ohne Häuser müssen Zigeuner frieren.

    SO muss man in Buntdeutschland argumentieren, damit die Infrastruktur erhalten bleibt, die Interessen der Deutschen jucken hier doch keine Politschranze mehr.

  42. Guten Tag

    Dafür kriegt Athen jetzt aktuell wieder neue Hilfsmilliarden.

    Wir sollten das Spielchen ‚fauler X‘ – ’schuftender Y’* nicht mitspielen, genausowenig, wie die X-ens* das des ’nun mittels Wirtschaftskraft Europa eroberndem Y‘ aufsitzen sollte.

    Sofern sie noch Arbeit haben, sind die Bürger ‚X-Landes‘ fleißig, und haben nichts von den Rettungsmilliarden, welche die künftigen Steuern unserer Kinder, Enkel und Urenkel auffressen werden. Diese Milliarden fließen umgehend in die Kassen der Großbanken, insbesondere in die derjenigen Bank, die Griechenland bei dem Beitritt zur Eurozone ‚geholfen‘ hat.

    Der Verweis auf den ‚faulen X‘ dient lediglich als Präsentation eines Sündenbockes, auf den der ‚rettende Y‘ seinen Ärger abladen kann. (Kennen wir das nicht aus der Geschichte??)

    Bei diesem Spiel werden Völker aufeinander gehetzt, um einen der größten Raubzüge der Geschichte unbehelligt ausführen zu können.

    * für X/Y nach Gusto und Medienbericht einsetzen:
    Griechen/Spanier/Portugiesen/Deutsche/Juden/Italiener/Niederländer/Finnen…….

    In meinem Umfeld (Ba-Wü) wird zur Zeit wie verrückt gebaut, als hätte das Geld keinen Wert.
    Vielleicht gerade deswegen?

  43. Wieder einmal entlarvt sich PI

    PI entlarvt sich mit dieser Überschrift „Geld für Brücken fehlt – ging nach Spanien“ einmal mehr zur Kenntlichkeit: Hier werden dumpfe, fremdenfeindliche Stammtischparolen auf dem Rücken der Spanier verbreitet. Als wenn die nicht schon genug gebeutelt wären! Hier wird an niedrigste Instinkte appelliert, hier wird gezündelt, hier werden in unseliger Tradition die Völker Europas aufeinandergehetzt! Es wird in niederträchtigster Weise ein Freund-Feind-Denken geschürt, das eindeutig den Tatbestand der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ erfüllt. Gerade wir Deutschen haben weiß Gott allen Grund, uns … usw. usf.

    Und statt sich über die nietnagelneuen Brücken in Spanien zu mokieren, sollte sich „der Autor dieser Zeilen“ lieber darüber freuen, daß die Spanier so schöne Brücken haben. Er wünscht sich wohl, die Brücken in Spanien wären auch so marode wie die in Deutschland. Wie gehässig! Wie egoistisch!

    Und er sollte sich lieber auch darüber freuen, daß die Spanier – und er als Tourist ja auch! – wenigstens über diese Brücken fahrenkönnen. Oder wäre es ihm lieber, es wären auch solche Investitionsruinen wie diese:
    http://linkszeitung.de/investitionsruine_spanien.jpg
    Als wenn es davon nicht schon genug in Spanien gäbe!

    Oder wäre es ihm also lieber, die Brücken stünden einfach so funktionslos in der Gegend rum wie diese:
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/5763909
    Am deutschen Wesen soll wohl einmal wieder die Welt genesen?!

  44. naja das Geld geht natürlich auch zu den Hartzer Zuanderern, da sollen ja rund 4 Millionen dort beschäftigt sein. Das sind rund 25.000.000.000 EUR jährlich, dafür kann man viele Brücken bauen…

  45. #17 Powerboy

    Die SED-Partei-Bonzen und die Stasi-Schergen haben sich damals gekümmt vor lachen, als man das zu ihnen sagte.

    Aber auch die hatten ein hartes Erwachen,
    ———————
    Klar doch! Mit freisprüchen bzw. prozessunfähigkeit 🙂 die ihnen sogar haftentschädigung einbrachte für die u-haft.
    Willi stoph erhielt, weil er ja sooooo krank war, 20 DM haftentschädigung pro tag u-haft, seine poltischen gefangenen, die zwangsarbeit für westfirmen leisten mussten, bekamen nicht mal rd. 7,- dm, weil ihnen die eingliederungshilfe abgezogen wurde.

    Ja, so gross war die härte für die sed-pds-stasi-linke-bonzen!

    Tatsächliche härte waren die entscheidungen für die ehemaligen gefangenen, von denen nicht mal 1 prozent als schwerbehindert anerkannt wurden. Von insgesamt 100.000 gefangenen nur 689 = 0,69 % !
    Keine härte?

    Keine haftschäden, keine bonzen und schergen in haft, das heisst:

    Wo keine opfer, da keine täter!

  46. Lasst sie doch alle Brücken sperren, Lieferungen nur noch durch die Ortskerne, bis auch deren Brücken verrecken! Besser kann eine Regierung dem blöden Wahlvieh nicht klar machen, dass sie versagt! Wenn man morgens schon aus dem Haus geht und auf den täglichen Dauerstau aus osteuropäischen und anderen ausländischen Schwerlast-LKW blicken muss, dann wird auch dem letzten Gutmenschen klar werden, dass irgendwie dieser Verkehr nichts mit seinem Konsumverhalten, seinem Lebensstandard und mit seiner energiesparenden Gutmenscheneinstellung zu tun haben muss. Wer täglich auf den Autobahnen unterwegs ist, neben diesem endlosen Güterzug aus LKW die unser LAnd nur zum schnellen (unfallträchtigen) Durchqueren brauchen, um Waren, die weder bei uns hergestellt oder verbraucht werden zu transportieren, der merkt, was EU bedeutet.
    Für uns springt da wenig bis nix mehr raus, wir zahlen schon lange drauf bei dieser Wirtschaftsverschieberei!

  47. #54 Biloxi

    Er dünkt sich wohl klüger als unser hochverehrter und in aller Welt hochangesehene Altbundeskanzler?!

    Das ist jetzt Ironie, oder?

    Wenn nein: Typisch deutsches Autoritätsdenken, was Sie da präsentieren. Wenn Schmidt das sagt, wird das schon stimmen.

    Schmidt gehört (mittlerweile) zu den gleichen volksverblödenden Demagogen wie Merkel:

    EU IST NICHT EUROPA!. Er bedient – genau wie Merkel – des miesen Tricks, dass Europa (= Frieden, Wohlstand) an der EU hängt.

    Dabei muss es nicht heißen: Wenn der Euro scheitert, scheitert Europa. Es gilt nur: Wenn der Euro scheitert, scheitert die EU!

    Mit diesen perfiden Tricks werden seit Jahren die Menschen gehirngewaschen: Wer nicht an das sozialistische Monster EU glaubt, glaubt nicht an Europa, ist also für Krieg.

  48. Sorry, daran ist ausnahmsweise mal nicht die EU schuld, sie dient höchstens als Ausrede für falsche Prioritäten. Wir zahlen in Deutschland seit ewigen Zeiten etwa dreimal so viel Kfz- und Mineralölsteuern wie für den Unterhalt und Ausbau des Straßennetzes ausgegeben wird. Die Zweckentfremdung von Abgaben ist normale politische Praxis, daher ist es ganz egal wieviel eingenommen wird, es finden sich immer irgendwo Löcher wo es versickert, EU oder nicht EU. Eine der schlimmsten politischen Lügen der jüngeren Geschichte war die sogenannte Ökosteuer, vordergründig um die Leute zum Benzinsparen anzuregen, aber in Wirklichkeit wurden die Mehreinnahmen gebraucht um die schwächelnden Rentenkassen zu füllen. Wäre also tatsächlich soviel Sprit gespart worden, daß der Einzelne unterm Strich nicht mehr Geld ausgegeben hätte, dann hätte man ein Problem gehabt. Man wußte sehr genau, daß das nicht passieren würde und so konnte man mit den Einnahmen fest rechnen. So und so ähnlich werden wir hier am laufenden Band beschissen und lassen es uns brav gefallen. Wie lange noch?

  49. Ich würd mich gar nicht mehr aufhalten mit Gegenwartsanalysen sondern überlegen wie unsere Kultur die nächsten Katastrophen überdauern soll.

    Templarii

  50. Der Autor dieser Zeilen war in den vergangenen Jahren mehrmals wochenlang in Portugal und Spanien von Madeira bis Bilbao unterwegs, das letzte Mal vor einem Monat. Er sah überall die schönsten neuen Brücken (Geländer immer in EU-Blau), dazu Tunnels und neuere Straßenbeläge auf allen Autobahnen. Zugegeben, dort unten gibt es keine Frostschäden, trotzdem fällt einem der Unterschied zu unserem maroden Straßensystem sofort auf. Und keine Baustelle ohne großes Schild mit EU-Wappen: gebaut mit Hilfe der EU, die so und soviele Millionen an diesem Projekt mitzahlt.

    Ich seh es schon vor mir. Es wird heißen: Im Süden Europas ist die Infrastruktur besser als bei uns. Ätsch! Die sind eben doch tüchtiger als wir!

  51. EU IST UNSER RUIN.

    #53 Biloxi (12. Dez 2012 16:01)

    PI entlarvt sich mit dieser Überschrift „Geld für Brücken fehlt – ging nach Spanien“ einmal mehr zur Kenntlichkeit: Hier werden dumpfe, fremdenfeindliche Stammtischparolen auf dem Rücken der Spanier verbreitet…

    Sie sollen Ihre Beiträge bitte mit „Ironie“ kennzeichnen.
    Sonst kann sie jemand ernst nehmen und auf die Tastatur kotzen.
    Das wäre Sachbeschädigung.

    #54 Biloxi (12. Dez 2012 16:02)

    „Denkt daran, wir Deutschen müssen noch große Opfer für Europa bringen!”
    Helmut Schmidt

    Helmut Schmidt war früher nicht dumm, leidet jetzt aber am fortschreitenden Altersschwachsinn. Er hat nichts dafür, wenn er Blödsinn redet, den ihm Parteifreunde zugeflüstert haben.

  52. #66 Schüfeli (12. Dez 2012 22:20)

    EU IST UNSER RUIN.

    #53 Biloxi (12. Dez 2012 16:01)

    PI entlarvt sich mit dieser Überschrift „Geld für Brücken fehlt – ging nach Spanien“ einmal mehr zur Kenntlichkeit: Hier werden dumpfe, fremdenfeindliche Stammtischparolen auf dem Rücken der Spanier verbreitet…

    Sie sollen Ihre Beiträge bitte mit „Ironie“ kennzeichnen.
    Sonst kann sie jemand ernst nehmen und auf die Tastatur kotzen.

    Wieso?
    Biloxi hat mit seiner/ihrer Aussage doch recht!
    Das Geld kommt dort an, wo es hin soll: zu den Gläubigern.
    Die Spanier (oder Griechen/Italiener/Portugiesen…) dienen lediglich als Sündenböcke.

  53. #53 Biloxi

    Warum sollen wir denen Geld schenken? Nur weil Helmut langsam debil daherredet. Alle wollen unser Geld, und wenn sie es nicht kriegen, malen sie Merkel als Hitler auf ihre Plakate. Die dürfen das! Natürlich bin ich dafür, daß unsere Steuermilliarden möglichst hier im Land ausgegeben werden, so wie das alle anderen EU-Staaten auch machen,

  54. armseliges naives Würstchen!
    Du Kriecher!

    @ kewil (und andere)

    Jetzt bin ich aber schwerstens enttäuscht. Es mußte doch wohl der Dümmste erkennen, daß es sich es sich um IRONIE handelte! ES WAR IRONIE! Perlen vor die Säue, offenkundig.

    „Wieder einmal entlarvt sich PI“ (#53 12. Dez 2012 16:01) war eine Parodierung der reflexhaften politisch-korrekten Standardfloskeln, und insbesondere das mit den spanischen Brücken war eine Verarschung gängigen Gutmenschengeschwätzes! Meine Fresse! Wie blöd muß man sein, das nicht zu erkennen! Mir wiederum ist es zu blöd, jedes Mal „Satire“ drüberzuschreiben, wenn es sich ganz klar erkennbar um eine Satire handelt!

    Kürzlich bei meiner „Verteidigungsrede für Maria Böhmer“ habe ich es ja auch nicht drübergeschrieben. Da hat es auch noch so jeder kapiert. – Herrjeh, wie viele holzhammerhafte Hinweise muß man denn noch geben?! So etwas hat also immer noch nicht ausgereicht?:

    #60 Biloxi (12. Dez 2012 17:29)
    Nachtrag:
    In einer extended version obiger Selbstniedermachungs-Suada (1. Absatz Ende) auch immer zu empfehlen, weil: klingt gut und zeugt von Bildung, ist nämlich von Brecht:

    Der Scheiß ist fürchterlich!
    „Der Schoß ist fruchtbar noch“

    Heribert P. ist natürlich ganz vernarrt darin:

    Schwaches Bild, äußerst schwaches Bild!

    Und wenn ich den Scheiß mit Helmut Schmidt wirklich ernst meinen würde, wäre ich dann wohl Stammleser und -kommentator auf diesem Blog? (Es sei denn, ich hieße Euro-Vision).

    Meine Fresse, das war eine als ätzende Kritik an Helmut Schmidt gemeint, der mit solchen Äüßerungen seit etwa zwei Jahren sämtliches Renommee verspielt, das er mal hatte! Zum x-ten Mal: Wie blöd muß man sein, um das nicht zu erkennen?!

    @ kewil
    Für obige Frechheiten erwarte ich eine Entschuldigung.

  55. Stammtischparolen

    Das ist auch so eine pauschalisierende Diskriminierung von Bevölkerungsgruppen, die in der Regel schwer arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen und dafür noch als bildungsfern und fremdenfeindlich hingestellt werden.

    Erstaunlicherweise kommen diese Vorwürfe meistens von Menschen, die sonst jeden kleinsten Einzelfall auseinander differenzieren und sich bei Pauschalisierungen, Generalverdacht etc. vehement brüskieren…

  56. @ kewil

    Ahah, nach über drei Stunden immer noch keine Entschuldigung oder Zurücknahme.

    Wie unsouverän, fast möchte ich sagen: wie jämmerlich!
    Du armer Wicht!

    Schon putzig, wenn jemand, der andere laufend als Analphabeten beschimpft, selber einer ist und Sachen nicht kapiert, die jeder Depp kapieren müßte. Schlimmer aber, und gar nicht mehr putzig ist es, wenn so jemand dann nicht einmal so viel Anstand besitzt, seine Fehlbeurteilung zuzugeben und aufgrund dieser Fehlbeurteilung rausgehauene Beleidigungen zurückzunehmen oder sich dafür zu entschuldigen.

  57. Biloxi

    geh mal davon aus, daß ich andere Sachen zu tun habe als Kommentare lesen! Reiner Zufall, daß ich hier gelandet bin. Hatte dich auch anders in Erinnerung, dachte aber, habe mich eben im Namen getäuscht, ist einer von den Idioten. Ich kann mir nicht alle Kommentierer melden und bin nicht in der Moderation.

    Satire ist so eine Sache, vor allem wenn man einen solchen Kommentar bei PI durchaus jederzeit erwarten kann. Sieh halt meine Äußerungen auch als Satire!

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