Multikulti KochMulti-Kulti ist nicht tot! Wer in Breckerfeld bei Hagen die – leider nunmehr geschlossene – Pizzeria „La Stella“ besuchte, um italienische Küche zu genießen, ahnte wahrscheinlich gar nicht, wie weit gereist und international erfahren der Koch dort war.

Die WAZ berichtet:

Einer seiner Beschäftigten, ein freundlicher junger Mann (33), knetete fleißig Teigballen, belegte sie und schob sie in den Holzkohleofen. Gut vier Jahre lang arbeitete „Ishwari Sapkota“, wie er sich nannte, als Pizzabäcker in Breckerfeld. Nur: Der Name war genauso falsch wie der Pass aus Litauen, den er bei sich führte. In Wahrheit stammte der Pizzabäcker aus Nepal. Die gefälschten litauischen Papiere soll ihm der Inhaber vom einstigen „La Stella“ teuer verkauft haben.

Das kam am 7. Dezember 2011 bei einer Personenkontrolle in Bayern heraus, als „Ishwari Sapkota“ im Münchner Hauptbahnhof von der Bundespolizei penibel überprüft und danach intensiv befragt wurde.

Im Jahr 2002, das ermittelten die Beamten, war der Nepalese unter seinem echten Namen über Kanada nach Deutschland eingereist und hatte hier Asyl beantragt. Als ehemaliges Mitglied der Maobadi, einer kommunistischen Partei, würde er in seiner Heimat verfolgt. Doch das Verwaltungsgericht Bielefeld erkannte im Jahr 2003 diesen Asylgrund nicht an. Es folgte eine (vorübergehende) Ausreise, dann ein weiterer Asylantrag in Belgien (2005) und ein illegaler Aufenthalt in Spanien.

Dort will der Mann aus Nepal im September 2008 in Alicante den damaligen Betreiber der Breckerfelder Pizzeria „La Stella“, einen gebürtigen Inder (39) mit italienischen Papieren, kennengelernt haben. Der hätte ihm einen Stundenjob in seinem Restaurant mit einem Monatsverdienst von 350 Euro angeboten.

Doch zuvor sollte der Nepalese mit gefälschten Papieren ausgestattet und zu einem Litauer namens „Ishwari Sapkota“ gemacht werden. 14.000 Euro hätte der Breckerfelder Pizzeria-Chef für den unechten Pass verlangt – und auch bekommen. Das Geld sei teilweise in bar, teilweise per Überweisung geflossen. Um den kriminellen Transfer zu verschleiern, hätte die Ehefrau des Pizzeria-Chefs ihr Konto zur Verfügung gestellt.

Die falschen litauischen Papiere waren zumindest auf den ersten Blick ihr Geld wert. Denn die zuständige Hagener Ausländerbehörde bemerkte jedenfalls nichts und erteilte dem angeblichen Litauer als Bürger der Europäischen Union (EU) die begehrte „unbefristete Freizügigkeitsbescheinigung“. So konnte der abgelehnte Asylbewerber wieder offiziell in Deutschland leben und arbeiten.

Der ehemalige Breckerfelder Pizzeria-Inhaber hat sein Gewerbe inzwischen abgemeldet, bezieht jetzt Hartz-IV und wartet auf seinen Prozess vor Richter Dirk John. Bei einer Hausdurchsuchung haben die Ermittler 14.000 Euro sichergestellt.

Der bei weitem nicht so weit gereiste deutsche Steuerzahler wartet jetzt eigentlich nur noch auf die Abrechnung der Prozesskostenbeihilfe. Oder wird die etwa mit den 14.000 Euro verrechnet?

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

40 KOMMENTARE

  1. Da müssen aber die Hagener „Experten“ Tomaten auf den Augen gehabt haben, wenn sie einen stark pigmentierten Litauer mir einem solchen Namen nicht etwas intensiver durchleuchten.

    Oder gibt es einen nepalesischen Asylbewerberstrom ausgerechnet nach Litauen?

    Wenigstens kam die Pizza-Fachkraft den Bundespolizisten in München etwas „nepalesisch“ vor.

  2. Man muss dem Mann zugute halten, dass er sich um Arbeit bemüht hat. Was Seltenheitswert besitzt bei den potentiellen Rentensicherern.

  3. @ #4 Braccobaldo (16. Dez 2012 17:52)

    Ob er je auf Steuerkarte arbeitete, Steuern und Sozialabgaben(und sein Chef) zahlte, wissen wir Leser hier nicht, gell!

  4. Wer weiß in Wirklichkeit dahintersteckte:
    Mir fällt dazu „der Hauptmann von Köpenick“ ein.
    Ohne Pass keine Arbeit – keine Arbeit ohne Pass.

    Der Mann aus Nepal war wenigstens um ehrliche Arbeit bemüht und nicht darauf aus den Steuerzahler auszunehmen, wie es Bürger aus Südland gerne tun.

  5. .

    Ich bin mir bewußt, das das was ich hier zu sagen habe, ein wenig OT ist, aber ich glaube es geht uns alle an:

    Bei WO ist ein Artikel über im Internet erhältliche Anleitungen zum Bombenbau, die auf einschlägigen Webseiten von Al Qaeda erhältlich ist.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112051978/Terror-Ermittler-warnen-vor-Gift-in-PDF-Form.html

    Nut werden dort die Kommentare, an denen man hart arbeitet, derart brutal „moderiert“, daß man frustriert damit aufhört, zu schreiben. Das erweckt dann den Eindruck, daß das Volk nicht so kritisch gegenüber Asyl und Einwanderung sowie dem islam steht, wie es in Wirklichkeit aber ist.

    Ich habe ihnen daher auch kommentiert, daß sie Kommentare unterdrücken können, aber daß sie damit potentielle Abo-Kunden vergrellen.

    Ich habe ihnen auch mitgeteilt, daß Leute, die bei denen zensiert werden, die Freiheit haben, sich auf anderen Foren dem entsprechend mit zu teilen, was sich noch nachteilhafter auf zukünftige Onlineabos auswirken kann.

    Ich habe es bis hier oben mit diesen „deutschen“ „Journalisten“, die stetig bemüht sind, den Bückling vor unseren „chers invahisseurs“ zu machen.

    Ich bitte auch Euch, dort mal vorbei zu schauen um zu sehen, was es damit auf sich hat, und evtl. entsprechend Stellung zu nehmen.

    Wenn genug Leute dort ihren Unmut kundtun dann muß sich doch mal was in Richtung Meinungsfreiheit bewegen!

    WIR haben das Geld und die Macht, denen das Geschäft zu vermiesen, wenn sie unsere deutschen Interessen verhöhnen.

    Bitte seid nicht scheu, ihnen die Meinung zu sagen. Je mehr von uns das tun, desto mehr wird denen bewußt, daß es so nicht mehr weiter geht.

    Danke fürs Zuhören!

    .

  6. Leute die hier arbeiten und Steuern zahlen sollten grundsätzlich bleiben dürfen. Wenn sie nicht gewalttätig sind und keine Straftaten begehen.
    Zugereiste Gewalttäter und Kriminelle müssten grundsätzlich zu unbedingten Strafen verurteilt und dann ausgewiesen werden. Bei Aberkennung des vorher aufgenötigten deutschen Passes.

  7. #10 sunsamu (16. Dez 2012 18:13)

    Leute die hier arbeiten und Steuern zahlen sollten grundsätzlich bleiben dürfen.

    Was machen wir aber mit eigenen 7 Mio. (mindestens) Arbeitslosen?
    Und was passiert mit den Löhnen, wenn hier JEDER arbeiten darf? (mit ein Paar Milliarden Billigarbeiten aus der Dritten Welt können wir rechnen)
    Und was passiert mit den Mieten? (die schon jetzt in Großstädten unbezahlbar sind)

    Es ist kein Zufall, dass alle Länder der Welt mit Arbeitserlaubnis ihre Arbeitsmärkte schützen.
    Also bitte, bitte, erst ein bisschen denken, dann schreiben.

  8. Doch zuvor sollte der Nepalese mit gefälschten Papieren ausgestattet und zu einem Litauer namens „Ishwari Sapkota“ gemacht werden.

    Denn die zuständige Hagener Ausländerbehörde bemerkte jedenfalls nichts und erteilte dem angeblichen Litauer als Bürger der Europäischen Union (EU) die begehrte „unbefristete Freizügigkeitsbescheinigung“.

    Man muss außerordentlich blöd sein, um beim Litauer namens „Ishwari Sapkota“ nichts zu bemerken.

    Als ehemaliges Mitglied der Maobadi, einer kommunistischen Partei, würde er in seiner Heimat verfolgt.

    Das richtige Land für Asyl für solche Personen ist NORDKOREA.

  9. Wie behämmert (oder blind) muss ein Beamter sein, der einen Nepalesen nicht schon rein äußerlich von einem Litauer unterscheiden kann? Nepalesen sehen aus wie Inder, Litauer sehen aus wie du und ich.

  10. Ich hab´s verstanden Zensor! PI will jeden Orientalen hereinlassen, ****gelöscht***

    ***gelöscht*** und **gelöscht*** und ***gelöscht***

    Und meinetwegen kann mich PI auch ganz sperren, wenn ich nicht korrekt politisch inkorrekt genug für PI sein sollte. Dann habe ich nämlich eine Menge Zeit und Frust gespart!

    PI-Moderation: Wir kommen Ihrem Wunsch gerne nach und wünschen Ihnen ein schönes Weinachtsfest.

  11. .

    Bin noch mal rüber zu WON um zu sehen, ob was von mir das Licht des Tages erblickt hat, aber leider ist keiner von 15 Kommentaren dort erschienen.

    Ich habe auch einen Kommentar eines anderen Benutzers gesehen, der dann aber Minuten später wieder verschwunden ist.

    Ich habe bei anderen Gelegenheiten feststellen müssen, das die z.T. schon freigeschaltete Kommentaren eine Weile stehen lassen, um dann wenn die Kommentarfunktion abgeschaltet ist, alles was ihnen an mißliebigen Kommentaren auffällt, radikal zu zensieren.

    Auf diese Weise meinen sie wohl, sich zwecks Abonnentenfang einen liberalen Anschein zu geben, um später wenn ein anderes Thema heiß ist, alles woran moslems, EU-Typen und Politikern potentiell Anstoß nehmen könnten, zu entfernen.

    Der „deutsche“ Presserat läßt grüßen. Amerikaner lieben deutsche Wörter wie „presseRAT“ und „RAThaus“ aus ersichtlichen Gründen. Und treffen mit der vermeintlichen Sinnentfremdung genau ins Schwarze.

    Auch die Stadt Worms regt dort zur Heiterkeit an.

    .

  12. So so, auf PI gibt es keinen Schweinsbraten mehr? So eine Sauerei!
    Ich finde Schweinsbraten gut und möchte ihn von PIg sofort wieder aufgetischt bekommen!
    Sonst jag ich eine Sau durchs Forumsdorf und schreib ab sofort bei Indiana media oder wie das rot Blog heißt.

  13. eben war wieder claudia r.im zdf.empörtes
    gesicht wie immer darüber das die zigeuner kein asyl bekommen,sondern n u r vorläufig
    geld.kann nur kotzen wenn ich die seh .
    wer diese partei wählt hat selber schuld.
    ich weiss nicht warum sie nicht ein paar roma oder sinti familien bei sich aufnimmt,mit gutem beispiel vorangehen,-liebe claudia

  14. Nepal oder Neapel… ist doch in der Schengen-EU vollkommen egal! Hauptsache rein, Hauptsache noch mehr Druck auf`n Kessel, und wenn`s knallt will`s wieder keiner gewesen sein!

  15. Also ein italienicher Inder verkauft einem kommunistischen Nepalesen einen litauischen Pass, bezieht Transferleistungen und hat € 14.000,- unterm Kopfkissen?

    Wer hats bezahlt?

    Die Deppen von Steuerkartoffeln, deren Abgaben an dieser Krake BRDDR sich auf 70% der von Ihrem Arbeitgeber aufgewendeten Leistungen für Ihre Arbeitskraft belaufen. Diese Typen die 10 Millionen Griechen 1 Million Beamte finanzieren. Also jene, deren Kinder für Eurorettungsschulden versklavt werden die Londoner Cityboys reich machen.

    Die selben Trottel deren Weg zur Arbeit im ÖPNV zu einem Spießrutenlaufen wird, weil die mit HarzIV gesponsorte kulturelle Bereicherung aus lauter Langeweile und religiösem Sebstverständniss gerne messert.

    Genau diese Typen, die in der Welt als Merkelnazies beschimpft werden, am Hindukusch die Freiheit verteidigen, bei jeder Spendengala die Telefonleitungen glühen lassen, und die Angst haben etwas laut auszusprechen, das nicht politisch korrekt ist!

    Heilige Handgranate von Antiochja, sind das die Selben die Männer wie Bach, Goethe, Karl Benz, oder Rudi Völler hervorgebracht haben, ist das das gleiche Volk das Computer, Rakenten, Farbfernseher, oder das Blau für die Jeans erfunden hat?

    Wer gibt diesem blassen, hohläugigen, sorgengeplagten, verunsicherten, entehrten Volk seine Würde wieder?

    Soll die deutsche Geschichte so enden?

    Himmel Hilf!

    semper PI!

  16. Diese neuerdings häufige Moderation und Rausschmeißerei von pi Mods wie jetzt im Falle von Schweinsbraten geht mir auch mächtig auf die Eier. Was issn los bei euch?

  17. @ #15 Schweinsbraten (16. Dez 2012 18:57):

    Zwischen „Politisch Inkorrekt“ und „Verbal Inkontinent“ besteht ein Unterschied!

    semper PI!

  18. Auch „Neapel, Nepal, Neandertal“ schmeckt nach „Schweinsbraten“!
    Wortspiele können einen Autor zwar berauschen, man sollte sich im Rausch aber nicht entblößen.

  19. Der Nepali beweist übrigens am besten, dass die „NSU“ kein Abschreckungspotential hat.
    Wir sind für Zuwanderer das beliebteste Land der Welt. Dafür sollten wir den Nobelpreis erhalten.

  20. Richtigstellung:

    In Bielefeld gibt es kein Verwaltungsgericht!
    (Okay, Bielefeld soll es angeblich auch nicht geben, aber definitiv hat es in Bielefeld kein Verwaltungsgericht.
    Das für Bielefeld zuständige Verwaltungsgericht ist in Minden.

  21. Brekerfeld gehört zum Ennepe- Ruhr- Kreis. Warum ist denn die Auländerbehörde in Hagen Zuständig?

  22. Breckerfeld ist insbesondere eine Hansestadt, und Hansestädte zogen schon immer Zuwanderer an.

  23. sicher Betrug,

    aber ich kenne Nepalesen aus Indien (hatte dort lange einen Nepalesischen Leibkoch),
    und dieser und auch andere Nepalesen welche ich kennenlernte waren wesentlich symphatischer, intelligenter und auch westlicher eingestellt, als 99% der Inder, die ich dort kennenlernen musste…

  24. 22 Peter Blum (16. Dez 2012 20:16)
    @ #15 Schweinsbraten (16. Dez 2012 18:57):

    Zwischen “Politisch Inkorrekt” und “Verbal Inkontinent” besteht ein Unterschied.


    Schon. Aber manchmal führt politisch unkorrekt
    eben auch mal zu verbal inkontinent.

    Mir tuts auch leid um den Schweinsbraten.
    Vielleicht gibt’s ja noch eine Weihnachtsamnestie von PI?

  25. Ähhh….es ist rassistisch, wenn ein Hallervorden für ein Theaterstück einen Weissen als Neger verkleidet.

    Dann muss es auch rassistisch sein, wenn in einer multikriminellen Schmierenkomödie ein Inder sich als Italiener verkleidet und einen Nepalesen mittels angemalten Papiers als Litauer anmalt, um dann gemeinsam eine italienische Pizza fälschen zu können.

    Ab nach Karlsruhe und die Stümper vom Ausländeramt wegen Beihilfe zum Rassismus gleich hinterher.

  26. Es würde mich freuen wenn ich Schweinsbraten Kommentare in Zukunft hier lesen kann ! Liebes Pi Team bitte betrachtet Eure Zensur auch selbstkritisch.Haben sich wirklich die Kommentare in der letzten Zeit so verändert, siehe die m.E. in der Vergangenheit zunehmenden ****gelöscht**** Einträge, oder hat sich Eure Wahrnehmung verändert?

  27. Ich gebe auch eine Soli-Bekundung für „Schweinsbraten“ ab. Seht Euch bitte mal teilweise zugelassene Kommentare auf Spon, WO, oder der TAZ an, so schlimm kann es hier gar nicht zugehen. Und die Hetze gegen PI wird nicht aufhören, egal, was hier passiert, es wird den Feinden nie passen, notfalls wird dann halt „Zensur auf PI“ getitelt, aber das sollte uns ebenso wenig jucken wie die dt. Eiche…
    Und die Kritiker haben sich inzwischen eh auf die FB-Seite eingeschossen, weil hier nichts für Sie zu holen ist, kann man der aktuellen Google-Suche nach „PI-News“ entnehmen…
    Also, bitte laßt die Kommentare auf PI auch PI sein.

  28. Als gebürtige Hagenerin möchte ich feststellen, dass Breckerfeld eine eigenstänige Gemeinde und kein Stadtteil von Hagen ist. In Breckerfeld, das jeder Hagener ob der Lage nur Bretterfeld nennt, wurde Nena (das Kind) geboren.

  29. #23 mettnau (16. Dez 2012 20:26)

    Auch “Neapel, Nepal, Neandertal” schmeckt nach “Schweinsbraten”!
    Wortspiele können einen Autor zwar berauschen, man sollte sich im Rausch aber nicht entblößen.
    ************************************************

    manche ausländischen Mitbürger benehmen sich aber so, als kämen sie direkt daher, aus dem Neandertal, ich denke da an das Exemplar, das jetzt in Hamburg einen Mann niedergestochen hat, nur weil er ein Kollege seiner Ex ist, und sich der Messerstecher dann in seinem kranken Hirn etwas zurecht gebastelt hat.
    Zur Unterstützung hat er sich zwei weitere Fachkräfte mitgebracht, weil so Mann gegen Mann scheint im besagten Tal nicht üblich zu sein.

  30. #14 Pecos Bill: „Nepalesen sehen aus wie Inder“ Na, das würde ich jetzt nicht unterschreiben wollen. Nepal ist ein ziemlich durchmischtes Volk mit vielen Ethnien.

  31. Ich möchte auch, daß Schweinsbraten bleibt und vor allem so reden darf, wie ihm/ihr die Schnauze gewachsen ist. Auch wenn wir uns streiten, wenn das außer Rand und Band ist, dann müßte ich schon lange verschwunden sein.

    Was Nepal betrifft, dieses Land in einen Topf zu werfen mit dem echten Abschaum, der uns hier massenweise heimsucht, finde ich nicht fair. Das sind durchweg hart arbeitende Leute, selbst die, die sich einer offensichtlich verblendeten Ideologie angeschlossen haben. Da spielt sowieso meist Gruppendynamik eine Rolle. Dieser Maoist hat auf seiner Odysee offensichtlich schon ein paar Lektionen gelernt, und eine destruktive Grundeinstellung kann ich trotz der Gesetzesverstöße nicht erkennen. Wenn ich einen Betrieb hätte, würde ich so einen allemal lieber einstellen als jeden einzelnen unserer liebenswürdigen Forderasiaten.

  32. Viel interessanter ist es, dass Türken und Araber ihr Image aufpolieren wollen und sich oft als „Latinos“ oder „Italiener“ ausgeben. Zahlreiche italienische Pizzerien werden von auch von Türken betrieben. Vor einem Besuch also immer erst mal das Schild mit dem Namen des Inhabers prüfen (ist in Deutschland Vorschrift!).

  33. @ #29 NoDhimmi (16. Dez 2012 23:29):

    Klar, glaube schon. Aber siehe es doch mal aus dem Blickwinkel derer, die ihre Freizeit mit dem moderieren von PI-Kommentaren verbringen:

    Immer wieder der Gleiche Typ geht Dir mit immer den gleichen Fehlern auf die Nerven – was würdest Du tun, wenn er Dich um die Sperrung seines Accounts bittet?

    Ich denke nach einer Phase der Abkühlung wird Dir wieder bei Schweinebratens Kommentaren das Wasser im Munde zusammenlaufen 😉

    Der Schweinebraten hat allerdings erst eimal eine längere Phase der Dauermoderation zu überstehen – so war das zumindest bei den meisten die hier zuerst eine dicke Lippe riskierten um dann zu aktzeptablen Gesprächspartnern zu werden.

    PI wird von Menschen gemacht, keiner hat Lust sich dauerhaft von dem selben Typen den Tag vermiesen zu lassen. Kann ich verstehen, Du auch?

    semper PI!

  34. @10 sunsamu 16. Dez 2012 18:13

    Leute die hier arbeiten und Steuern zahlen sollten grundsätzlich bleiben dürfen.

    Das ist m.E. zu kurz gesprungen.
    Was bringt es uns, wenn ein schlecht bezahlter Zuwanderer ein paar wenige Euro Steuern bezahlt, dafür aber in einer Sozialwohnung wohnt, die vom Steuerzahler mit dem Mehrfachen dessen subventioniert wird, was dieser Mann an den Fiskus abgibt?
    Ein Verlustgeschäft für Deutschland und die Deutschen.
    Andere Länder (Kanada, Australien, Neuseeland, etc.) haben das längst erkannt. Nur wir sind mit Politikern gesegnet, die diese Zusammenhänge nicht begreifen bzw. nicht begreifen wollen und uns bewußt zugrunde richten.

Comments are closed.