HANAU. So richtig an den Falschen gerieten zwei Straßenräuber, die am Donnerstagabend im Hanauer Norden ziemlich Prügel einstecken mussten. Die beiden Ganoven hatten gegen 21.30 Uhr auf der Bruchköbeler Landstraße, nahe einer Tankstelle, einen Fußgänger angesprochen und zunächst um Feuer gebeten. Der junge Mann wollte dem Wunsch zunächst auch mit seinem Feuerzeug nachkommen, musste dazu aber zunächst sein Handy aus der Tasche holen. Das Mobiltelefon geriet dadurch aber in das Visier der Ganoven, die sogleich um sofortige Aushändigung „baten“. Diesem Wunsch kam der Überfallene nun allerdings nicht nach -stattdessen setzte sich der Hanauer massiv zu Wehr und konnte die beiden südländisch aussehenden Halunken nach kurzem Faustgefecht in die Flucht schlagen. Die verprügelten und leer ausgegangenen Räuber, die etwa 1,75 Meter groß waren und Kapuzenpullis trugen, machten sich in Richtung des Alten Rückinger Weges davon; wer den Zwischenfall beobachtet oder das Ganoven-Duo auf der Flucht gesehen hat, ruft bitte die Kripo am Freiheitsplatz (06181 100-123) an. (Quelle: osthessen-news.de)

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86 KOMMENTARE

  1. Ganz klar ein rechtsradikaler Hintergrund:

    Deutscher verweigert gewaltsam seine orientalische Bereicherung.

  2. @1 nicht die mama

    Schlimmer. Er verweigerte sogar polizeiliche Anordnungen.

    >>Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. Versuchen Sie, sich möglichst selbstbewusst zu geben und keine Angst zu zeigen. Lassen Sie sich nicht auf den Täterplan ein. Wenn Personen Sie anpöbeln, um Sie zu provozieren, schimpfen Sie nicht zurück, sondern gehen Sie ohne anzuhalten einfach weiter. Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen.<<

    http://www.berlin.de/polizei/praevention/gewalt/index.html

  3. Hoffentlich wird der Einheimische dementsprechend bestraft! Wo kommen wir denn da hin, wenn hierzulande Selbstjustiz einziehen würde. Außerdem sollte man ausreichend prüfen, ob da nicht vielleicht ein rechtsextremistischer Hintergrund besteht. Der Verdacht ist naheliegend.

  4. wer den Zwischenfall beobachtet oder das Ganoven-Duo auf der Flucht gesehen hat,

    also bitte PI, mitdenken, die „Ganoven“ sind immer noch uns bereicherende Fachkräfte, und die sind auch nicht auf der „Flucht“, sondern auf dem Weg zu ihren „Rechtsanwalt“ (Rechtsverdreher) um Klage gegen diesen ausländerfeindlichen Deutschen einzureichen.

    Zur Not werden die bis zum Europäischen Unrechtshof gehen, schließlich hat der Deutsche ihnen unter Gewaltanwendung den freien Zugung zum EU-Binnenmarkt (Stichwort Dienstleistungsfreiheit) verwehrt.

  5. Jetzt gilt es aber in Hanau ganz schnell ein Zeichen gegen „Ausländerfeindlichkeit“ zu setzen. Am besten der Jahreszeit angemessen eine Lichterkette. Es ist wichtig das unsere lieben Migranten wissen das nicht alle Deutsche so sind !

  6. #2 r2d2 (16. Dez 2012 14:39)

    Aber das Zuschlagen war doch genau die empfohlene „überraschende Aktion“. 😀 😀

  7. Mann! Da bitten unsere Kulturbereicherer einen Biodeutschen um einen Gefallen und dieser Nazi reagiert mit Prügel!!

    So wird das nichts mit der Integration!! Die Mehrheitsbevölkerung muss sich da mehr anstrengen und die Kulturbereicherern endlich mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen. Kein Wunder, dass die Kulturbereicherer zu GEWALT, KRIMINALITÄT, SOZIALHILFE rekurrieren müssen, wenn man sie derartig faschistoid diskriminiert.

  8. Na endlich, das rettet meinen 3. Advent. Mehr davon, bitte ! Endlich mal eine gute Nachricht. Gerne auch etwas deftigere Gegenwehr vorstellbar.

  9. Ein perfider Qualitätdschurnalistenplan, aber mögliuch: Vielleicht waren die „Südländer“ auch nur verkleidete Neonazis, die die Tat den Salafisten in die Schuhe schieben wollten? ^^

  10. Richtig so! Allerdings hat er Glück gehabt das die Straßenräuber noch weglaufen konnten: sonst wäre der Held garantiert von einem integrationsfanatischen Richter wegen Körperverletzung abgeurteilt worden!

  11. Der Handyverweigerer sollte sich unbedingt der Polizei stellen. Die wird auf Grund der Aussagen der beiden Rechtgläubigen diesen unverzüglich in U-haft nehmen. Somit wäre dann schnellstmöglich wieder buntländische Gerechtigkeit hergestellt.

  12. Die ermittlungen richten sich nur gegen den michel, der einen grausamen rassistischen überfall beging.
    Der ist nämlich einer von der nsu!

    Dass die opfer der ausländergewalt bestraft werden, hat längst methode in der buntesrepublik.

  13. wenn ich dieser Deutsche gwesen wäre, der sich erfolgreich gegen diese Gewalttäter verteidigen konnte, hätte ich das aber nicht der Polizei vermeldet und wäre meines Weges gegangen. Hoffentlich war das jetzt diese Anzeige kein Fehler von dem Bürger.

  14. Ein sehr guter Freund von mir ist kein Deutscher und erfolgreicher MMA-Kämpfer.
    Und jetzt kommt etwas, was die meisten hier überraschen und vielleicht auch freuen dürfte.
    Die absolut besten und gefährlichsten Kämpfer sind nach seiner Aussage Deutsche. Das ist in der Szene kein Märchen sondern Realität. Die Russen sind schon nicht ohne, aber der deutsche wenn er einmal richtig in Rage ist nicht kalkulierbar. Warten wir mal ab, wenn es richtig brenzlig wird ob wir wirklich nur noch Weicheier sind.

  15. Konsequent wehren das ist es!

    Damit rechnet Murat nicht weil er wieder mal europäische Zurückhaltung mit Angst verwechselt

    Wenn dann einer ordentlich zuhaut hauts den Murat mitsamt seinen Brüüüdaaa aus den Socken 😉

    Deshalb weiter so, wer sich nicht wehrt macht alles verkehrt

    Leute lernt Krav Maga ist wirklich effektiv und so schnell erlernt

    🙂

  16. Da will ich mal Werbung für Krav Maga machen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Krav_Maga

    Ich habe etwa mit 9 Jahren im Judo angefangen, habe auch einige Erfahrungen in anderen Bereichen machen können. Unterm Strich hatte ich die Erfahrungen gemacht, dass der Traditionelle Kampfsport, Wie Judo, Karate etc. und das damit verbundene Training, für die Schlachtfelder von vor 2000 Jahren konzipiert worden sind und für die Moderne Urbane Umgebung nur bedingt anwendbar sind.

    In den 90ern kam dann unter dem Label „Anti-Terror-Training“ eine effektivere Selbstverteidigungsvariante, die auch in der Urbanen Umgebung funktioniert. Das Problem war, dass war wirklich nur was für testosteron geschwängerte Frikadellen. Man musste einen leichten Dachschaden mitbringen, sonst kam man sich blöd vor. Wurde dann auch schnell verboten, das zu paramilitärisch, hatte einen leichte Wehrsport Charakter.

    Krav Maga hat mich wirklich überzeugt: Das Training ist wirklich so konzipiert, dass es auch auf der Straße und nicht nur auf der Matte funktioniert.
    Da haben sich Leute wirklich gedanken gemacht, wie effektives Training aussehen muss.

    Es ist Traditions und Dogmen arm, d.h. Jeder kann sein Talent einsetzen, der einearbeitet besser mit den Armen, der andere mit den Beinen, man verschwendet nicht haufenweise Energie um Techniken zu lernen, für die der eigene Körper eventuell nicht geschaffen ist.

    Das Mindset bekommt einen Hohen Stellenwert.

    Man muss keine Sportkanone sein.

    Man lernt die Grundtechniken sehr schnell.

    Ist für die Urbane Umgebung konzipiert.

    Kreativer Umgang mit der Umgebung (Gegenstände benutzen)

    Keine Regeln.

    Die meisten Menschen haben Angst, die schwelle zum ersten Training zu überwinden, weil sie denken, dass sie von Testosteron-Frikadellen in die Bewusstlosigkeit geprügelt werden. Ich kann euch aber versichern, dass ist nicht so, sicherlich gibts überall Idioten, die werden in der Regel aber schnell rausgeschmissen. Selbst in irgendwelchen Zuhälter-Boxsport-Klitschen, geht man mit Neulingen eher rücksichtsvoll um. Jeder fängt mal an.

    Also keine falsche Scheu. Wenn dann so ein Abdul kommt und will euer Handy, dann lasst ihr die RoundHouseKicks mal ordentlich fliegen. 🙂

  17. Hi r2d2! 😉

    Aus dem oben verlinkten Artikel:
    „Räuber überfällen Holzhandlung“

    Die Dschurnallije besteht wohl fast nur noch aus PISA-Praktikanten 🙂

  18. OT

    wieder Ausländergewalt in Hamburg:

    „Schläger vom S-Bahnhof stellt sich

    Wilhelmsburg. Der dicklich wirkende Mann, der im Juli nach einer gemeinsamen Fahrt in der S 3 einem 17-Jährigen eine Kopfnuss verpasste und mit seinem Komplizen anschließend versuchte, den Jugendlichen zum Abheben von Geld bei einer Bank zu zwingen, ist ermittelt. Es war ein 20 Jahre alten Mazedonier aus Wilhelmsburg. Nachdem jetzt für eine Öffentlichkeitsfahndung ein Foto aus einer Überwachungskamera veröffentlicht worden war, beauftragte der Gesuchte einen Anwalt damit, Kontakt zur Polizei aufzunehmen. Über den Juristen ließ er den Ermittlern ausrichten, dass er keine Angaben zu Tat machen wolle.

    Der Polizei ist der Mann im Zusammenhang mit einfacher und gefährlicher Körperverletzung als Schläger bekannt. Erst im November war er wegen einer anderen Straftat einem Haftrichter vorgeführt worden. Der 20-Jährige kam zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß.
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article112035048/Schlaeger-vom-S-Bahnhof-stellt-sich.html

  19. „Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen.“

    Empfehlungen von gehirntoten Vollidioten!

  20. #6 AlterQuerulant (16. Dez 2012 14:44)

    Spürnasentip: LORBAS

    😆 😆 😆

    Stimmt! Danke!

    ———————————————

    Aufgrund meiner Erfahrungen in der Sozialarbeit habe ich übrigens zusammen mit einigen Kolleg_Innen einen Leitfaden zur Gewaltprävention erarbeitet, den ich mal hier kurz reinkopieren darf.

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?50148-Leitfaden-zur-Gewaltpr%C3%A4vention

  21. Unsere südländischen Schätze wurden von einem deutsch aussehenden Täter geschlagen?

    NAZIS RAUS – NAZIS RAUS – NAZIS RAUS!!!

  22. ich würde sagen nach so einer erfolgreichen Abwehr ausländischer Verbrecher auf gar keinen Fall zur Polizei gehen. Im Handumdrehen machen grün-rote Wirrköpfe daraus eine ausländerfeindliche Tat, und der deutsche Michel ist dran.
    Abhauen und schweigen ist angesagt.
    Die ausl. Verbrecher behaupten nachher, sie wollten nur nach dem Weg frage, zumal die meistens in Überzahl sind und ihre Aussagen absprechen können.

    Hier sei nochmals an Bernhardt Götz erinnert, dem „Vigilanten von New York“, welcher mehrere schwarze Jugendliche mit der Waffe abgewehrt hat.
    http://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-bernhard-goetz-609378.html

  23. Schlimm und menschenverachtend! Da muß sich unsere gute Kanzlerin wieder ganz dolle schämen für diesen hauenden Hanauer. Auch ich muß mit den Tränen kämpfen, wenn ich sehe wie hier mit unverzichtbaren Fachkräften und künftigen Rentenzahlern umgesprungen wird.

    Schäm‘ Dich Du Hanauer Zuhauer!

  24. #28 lorbas (16. Dez 2012 15:37)

    Ich glaube mein Schwein pfeift. Das ist ein Leitfaden für Unterworfene…

  25. #2 r2d2 (16. Dez 2012 14:39)

    @1 nicht die mama

    Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen.<<

    ———————

    Die beste Abschreckung soll nach neuesten Erkenntnissen,das Tanzen des eigenen! Vor- und Zunamens sein.
    Pech für den Täter wenn man einen Doppelnamen hat,es sollen schon "Bösewichte" dabei eingeschlafen sein!!! (schmunzel)

  26. #30 schmibrn (16. Dez 2012 15:41)

    Unsere südländischen Schätze wurden von einem deutsch aussehenden Täter geschlagen?
    ————————————-
    „Aussehend“ ja, aber vermutlich keine Kartoffel. Die hätte sich nämlich nicht gewehrt!

  27. 20 Ateist (16. Dez 2012 15:20)

    Die absolut besten und gefährlichsten Kämpfer sind nach seiner Aussage Deutsche. Das ist in der Szene kein Märchen sondern Realität. Die Russen sind schon nicht ohne, aber der deutsche wenn er einmal richtig in Rage ist nicht kalkulierbar. Warten wir mal ab, wenn es richtig brenzlig wird ob wir wirklich nur noch Weicheier sind.

    ———–

    Die,welche Sie meinen sind fast! alle sehr jung „“gestorben““,sie konnten ihre Gene nicht weitergeben!!!
    Die „duckmäuserischen“ Auswirkungen erleben wir jetzt.

  28. #34 Heinrich Seidelbast (16. Dez 2012 15:49)

    Das Vortanzen des eigenen Namens sollte nach Empfehlung des Täterrechtsrates mittlerweile unbedingt unterlassen werden, damit sich der Täter nicht totlacht.

    Punkt eins ist aber nichtmal schlecht, wenn man die Anweisung etwas variiert.

    Manche Handys eignen sich hervorragend, um es einem Angreifer ins Gesicht zu werfen.

  29. Die Hand gegen einen Mohammedaner zu erheben ist das schwerste Verbrechen, das man in Almanya begehen.

    Sitzt der Nicht-Beraubte bereits im Helikopter nach Karlsruhe?

  30. #2 r2d2 (16. Dez 2012 14:39)

    @1 nicht die mama

    Schlimmer. Er verweigerte sogar polizeiliche Anordnungen.

    >>Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. ……… Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen.<<
    —–
    weiterhin hüpfen sie aus einen bein,singen und drehen sich dabei im kreis. verlassen sie am besten ihr haus nur im narrenkostüm.
    falls dieses nicht hilft kriechen sie auf den boden und betteln um gnade und küssen sie die füsse der berreicherer. vermeiden sie auch jeglichen blickkontakt mit den neuen herrenmenschen und senken sie demütig ihren blick,usw….

  31. Wurde dies hier schon gepostet?

    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Sachsen/Erneut_Randale_am_Connewitzer_Kreuz_in_Leipzig/articleid-3229645

    Erneut Randale am Connewitzer Kreuz in Leipzig

    Leipzig. Am Connewitzer Kreuz in Leipzig ist es in der Nacht zum Samstag erneut zu schweren Krawallen gekommen. Nach Angaben der Polizei waren daran bis zu 100 schwarz gekleidete Personen beteiligt, darunter Vermummte. Sie hätten Pyrotechnik gezündet und Verkehrsschilder sowie Baustellenabsperrungen umgerissen.

    Bei Geschäften, Häusern und einer Haltestelle gingen Scheiben zu Bruch, Müllcontainer dienten als Barrikaden. Nach Aussagen des zuständigen Polizeiführers wurden die eintreffenden Beamten mit Steinen beworfen. Verletzte gab es aber nicht.

    Antifa-Gesocks.

  32. Wenn es zu zweit nicht geklappt hat, machen sie es beim nächsten Mal zu fünft gegen einen….und bewaffnet.
    Unserer Kuscheljustiz sei Dank!

  33. Hat denn nun keiner Mitleid mit den zwei?
    die brauchen jetzt die ganze Zuwendung eines Krisen- Interventionsteams.
    Wurde ihnen doch erzählt, die Deutschen wehren sich nicht.
    Ok, Ironie aus!!!
    Jungs, ich hoffe das tut ein Weilchen weh.

  34. Zwei Straßenräuber auf der Lauer
    die hielten sich dereinst für schlauer
    als jeder hart arbeitende Bauer.

    Das Glücksgefühl war jedoch nicht von großer Dauer
    denn sie gerieten an einen Hanauer.
    Der war zwar kein Bauer
    sondern ein guter Zuhauer
    und die Augen der Südländer wurden daher immer blauer.

    Nun sind die Räuber wohl „wirklisch“ schlauer
    und schauen in Zukunft genauer
    denn wie leicht gerät man an einen Hanauer Zuhauer.

    Die beste Lösung wär‘ jedoch echte Justizpower
    und ein Heimflug von 4 Stunden Dauer.
    Dann könnte man nachts ohne Entsetzensschauer
    und nicht eng geduckt an die Mauer
    laufen durch die Stadt ohne „Gassenhauer“.

  35. Für akzeptables Verhalten braucht edler Wilde strenge Regeln: drakonische Strafen, Foltergefängnisse usw. (siehe z.B. Türkei)

    Milde Gesetzte der europäischen Gesellschaft, die für zivilisierte Menschen gemacht sind, können edlen Wilden nicht abschrecken und er verhält sich wie Dschungel / Wüste, wo es gar keine Gesetze gibt.

    In Europa beugt sich edler Wilde nur dem Faustrecht.

  36. Einfach super, Gratulation!
    Nicht jeder ist halt so gut beieinander, dass er es gegen zwei von diesen elenden halunken aufnehmen kann.
    Selbst der trainierteste Boxer ist vor einem schnellen Messerstich nicht sicher.

    Ich habe Pfefferspray dabei, ist aber nur gegen bissige Hunde erlaubt. Aber ich bin kurzsichtig und könnte schon mal einen schwarz gekleideten Kapuzenmann für einen schwarzen Hund halten.

    Italienische Jäger verwechseln die heimlichen Lover ihrer Frauen immer mal wieder mit Wildschweinen. Kann ja sein, wenn so einer gebückt durchs Gebüsch bricht.

  37. Bravo dem jungen Mann! Trotzdem hat er aber einfach Glück gehabt. Was, wenn die da Messer angewandt hätten? Junge Südländer tragen nämlich fast immer Messer dabei. Wie wehrt man sich gegen hinterhältige Messerstecher? Reicht es, ein guter Faustkämpfer zu sein?

  38. Was sich zunächst als herzerfrischend gute Nachricht liest wird bald ins Gegenteil verkehrt werden. Sobald die Kulturereicherer geschnappt sind, werden sie das eigentliche Opfer wegen Körperverletzung anzeigen. Der Junge Mann wird abermals in die Schlagzeilen geraten, als „Rechter“ identifiziert werden und seinen Job verlieren, nachdem er wegen eines rassistisch motivierten, brutalen Angriffs auf zwei „Jugendliche“ verurteilt worden ist.

  39. @ #25 zarizyn

    Es war ein 20 Jahre alten Mazedonier aus Wilhelmsburg.

    Ah ja, ist Wilhelmsburg nach Mazedonien verlegt worden? Selbst über die neuesten Erkenntnisse der Geografie muss man sich inzwischen bei PI informieren! Dann ist der Mann so einer wie der Mazedonier aus Berlin, der vor Jahren dort (in Berlin) eine fünfjährige Strafe verbüßte und dann nach Mazedonien abgeschoben wurde?

    Von dort kam er aus Liebe zu seiner wahren Heimat illegal zurück, brachte in Konstanz am Bodensee ein mazedonisches Ehepaar vor den Augen seiner 4- und 6-jährigen Kinder um und verschwand wieder.

  40. @ #54 Der Tuerke packt die Koffer

    Die Hanauer Innenstadt ausserhalb samstäglicher Marktzeiten ähnelt inzwischen dem Gaza-Streifen oder jeder anderen mohammedanisch-kulturell zerstörten Zone auf dem Planeten.

    Bei meiner Stadt tief im Süden (Deutschlands) frage ich mich auch immer wieder, wann ich wohl nach zehn, fünfzehn Minuten mit hunderten an mir Vorgeigehenden wieder einmal eine Unterhaltung auf deutsch zu hören bekomme.

  41. #20 Ateist

    Die absolut besten und gefährlichsten Kämpfer sind nach seiner Aussage Deutsche.
    Warten wir mal ab, wenn es richtig brenzlig wird ob wir wirklich nur noch Weicheier sind.
    ———————–
    Mag ja sein, aber wo sind sie denn?

    Guckst du mal auf einen schulhof. Da siehst du kaum noch deutsche, die mal das weicheiertum ablegen sollten.

  42. Schöne Geschichte aus Hanau! Und auch die Geschichte „Ey Überfall – Kohle her!“ ist sehr gelungen!

    @#49 wolfi (16. Dez 2012 16:50)
    Jetzt hab ich die passende beichthaus-Geschichte wiedergefunden.

    http://www.beichthaus.com/index.php?c=00028100

    Danke! Das beichthaus hab ich mir gleich mal geappt.

    … und dann wurde es doch noch ein sehr gemütlicher Abend bei Glühwein und Kerzenschein und ein jeder in der Runde hatte eine schöne Anekdote zu erzählen… 😉

  43. Da haben die beiden Angreifer aber einen strategischen Fehler begangen, indem sie nur zu zweit vorgegangen sind. Normalerweise trauen sie sich solche Aktionen nur in mindestens 3 bis 4-facher Überzahl. Ich fürchte, das passiert denen kein zweites Mal.

  44. Die eigene Wehrfähigkeit zu trainieren und zu verbessern ist nicht so schwierig. Eines der effektivsten Systeme hat im Angesicht des Naziterrors ein Jude entwickelt. Krav Maga hat nichts mit Kampfsport oder sportlicher Fairness zu tun, ist eher grobmotorisch und vor allem dafür geeignet vermeintlich überlegene Gegner (12 Jahre altes Mädchen aus der ersten Schulbank gegen 120kg Vergewaltiger) zu bezwingen. Im Raum Leverkusen suche ich noch Trainingspartner (einfache Räumlichkeiten wären vorhanden).

    @52 ridgleylisp auch das kann trainiert und die Überlebenschance deutlich verbessert werden. Es gibt spezielle Messerabwehr-Seminare (dauern meist 3-4 Stunden) und bringen bereits gute Ergebnisse. Das Wichtigste ist anschließend die kontinuierliche Wiederholung der Abwehrtechniken.

  45. Als mich beim letzten Mal ein Kültürbereicherer „komisch“ anguckte, fragte ich kültürsensibel: „Öy, was kuckstu, hä!? Hastu Probblämm? Können wir gleich klärren!!“

    Verblüffung hoch zehn! Funktioniert hervorragend!! 😀

  46. #61 KDL (16. Dez 2012 19:27)

    Da haben die beiden Angreifer aber einen strategischen Fehler begangen, indem sie nur zu zweit vorgegangen sind. Normalerweise trauen sie sich solche Aktionen nur in mindestens 3 bis 4-facher Überzahl. Ich fürchte, das passiert denen kein zweites Mal
    ——————————-
    Steht ja auch im Koran, dass sie nur in der Übermacht angreifen dürfen (und sollen). Das kommt dann davon – und „Allah ist streng im Strafen“. (Steht auch im Koran, aber diese Trottel können wohl nicht lesen.)

  47. Ts ts ts…. wie konnten diese bereichernden Fachkräfte nur so nachlässig sein, und nur zu zweit eine Ghazwa unternehmen.
    Also achmett & muratt, demnächst also nur noch in brudaformation ab 5 Personen ausrücken, gell ? 😉

  48. #31 zarizyn
    Genau das ist für eingeborene Deutsche der Königsweg! Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott – und dann ab durch die Mitte!
    Wer braucht dann noch die Beste Justiz auf deutschem Boden™?

  49. #22 overdose

    Moin! Kleine Anmerkung: Ein Bekannter kam die Tage vorbei und beiläufig erwähnte er, dass er sein Fitness-Center gewechselt hätte, ich meinte, warum, du hast doch erst letztes Jahr den Laden gewechselt. Ich vermutete erst, dass er schon alle Weiber in dem Laden durch hat und nun ein neues Revier sucht, aber voll daneben. Er meinte, dass in dem Laden systematisch Deutsche von den Kan%$“& gemobbt werden. Ich selber hab mir einige Vereine (eher im Kampfsportbereich) angeguckt, alle voll mit Bereicherern. Hab mich umgehört, überall haben die Potatos schlechte Karten, es sei denn, man läuft selber gleich mit mehreren Leuten auf, die halbwegs durchschlagskräftig aussehen. Naja, nur ne kleine Dschungelbeobachtung.

  50. Im Raum Leverkusen suche ich noch Trainingspartner (einfache Räumlichkeiten wären vorhanden).

    Moin! Meld` Dich einfach nochmal mit einer Kontaktadresse… Grüße aus den Tiefen des Bergischen Landes!

  51. @#70 1921
    kann man irgendwie private Nachrichten verschicken? ich habe ehrlich gesagt etwas „Bauchschmerzen“ hier mit echten Kontaktdaten zu arbeiten. Interesse ist da aber ich möchte nicht ins offene Messer laufen (wie passend ;o)

  52. #69 Bruder Tuck

    Hallo Bruder Tuck,

    also, natürlich ist Kampfsport für unsere Körperverletzungsfachkräfte anziehend, weswegen sie auch häufig anzutreffen sind. Das hängt aber wohl auch davon ab, wo man wohnt.

    Zumindest in größeren Städten gibt es den Polizei-Sportverein. Die sind in aller Regel recht günstig, auch die Seminare (z.B. Waffenabwehr) bekommt man vergünstigt. Trainieren tun (nicht ausschließlich) Polizisten, oft BePos. Da sollte es keine Probleme geben. Die Auswahl an Sport/Selbstverteidigungssystemen ist in der Regel Umfangreicher als in normalen Schulen. Oft gibt es auch einen Kraftraum und eine Sauna. Wer die Möglichkeit hat, sollte da hingehen.

    Wie das in Ländlichen Regionen aussieht, kann ich nicht sagen. Wenn jemand aus Raum Hamburg kommt, kann 2-3 Empfehlunge bzgl. Krav-Maga geben.

  53. @#71 testbild
    Wenn ich wüsste wie, dann hätte ich Dich schon angeschrieben.^^ Mir geht es grundsätzlich ähnlich, ich lasse auch ungerne der Antifa meine echten Kontaktdaten da…

  54. Wenn Hamburger hier sind, kann man sich ja auch mal zu Probetraining treffen. Bin nach Arbeitsunfall erst mal ausser Gefecht, aber ich denke Ende Januar Anfang Februar sollte ich wieder fit sein.

    Dann trifft man sich mal vorher. Wenn man jemanden kennt fällts leichter.

  55. #68 BRDDR (16. Dez 2012 20:34)

    Ja ja, diese Südländer. Spanier, Italiener und Portugiesen sind schon echt hochaggressive Völker.
    ————-
    Nicht zu vergessen die Bayern und Österreicher: hinterlistige Bergvölker sind das und rauflustig. Außerdem betrügen sie gerne beim Kartenspiel und saufen sich die Hucke voll – aber gottesfürchtig sind, da gibt’s nix!

  56. @1921
    irgendwie paranoid, oder?

    Treffen wir uns einfach morgen um 12 an der Windmühle.

    ***gelöscht***

    PI-Moderation: Wir möchten direkten E-Mail-Adressen-Austausch über PI lieber vermeiden…

  57. Werfen Sie Münzen auf den Boden!
    Das heißt für mich: Geben Sie dem Räuber psychische Unterstützung, indem Sie Ihm zeigen, es trifft bei Ihnen schließlich keine Arme.

    Machen Sie sich auf dem Gehsteig nicht breit!

    Doch, als fast 50 Jährige Frau mache ich das gegenüber jüngeren Menschen prinzipiell.
    Und stelle fest, die meist konservative Erziehung der Migranten funktioiert insofern noch gut, dass mir dann auch immer ausgewichen wird.

    Dabei möchte ich an der Stelle den Vorteil der konservativen Knigge-Regeln loben:
    Diese simplen Regeln, älter vor jünger, höhere vor niedrigerer Qualifikation und weiblich vor männlich (jawoll!) ersparen ein ständiges „Aushandeln/Austesten“ und gestatten auch ein Zurücktreten ohne „Gesichtsverlust“

  58. Hanau: Das ist die Geburtsstadt der Gebrüder Grimm!

    Sie gelten gemeinsam mit Karl Lachmann und Georg Friedrich Benecke als „Gründungsväter“ der Deutschen Philologie bzw. Germanistik.(wikipedia).

    Das muß man sich mal vorstellen! Armes Hanau!

  59. @testbild
    Hm, bin weder direkt aus Leverkusen (kein Peil wo die ,,Windmühle“ ist), noch habe ich morgen (bzw. heute) um zwölf Zeit…

  60. Nur wehrhafte Bürger können frei sein.
    Die deutschen Waffengesetze sind eine demütigende Entmündigung für jeden freien Menschen. Diese Waffengesetze unterstellen jedem schon vorweg, durch bewaffnete Wehrhaftigkeit, kriminell, ja verbrecherisch zu werden.

    Man thematisiert wieder, die US Waffengesetze (was eine flagrante Einmischung in die inneren Angelegenheiten der USA/Bundesstaat Connecticut ist), in dem man feststellt, dass 9 von 10 US Citizens, eine Waffe haben. Fakt ist, dass diese 9 bewaffneten Bürger sich nicht in 24/7 Takt bekämpfen, sondern ein normales Leben führen. Mehr oder weniger.

    In benachbartem Mexiko gibts noch mehr Waffen im Besitz und Umlauf, als es Einwohner gibt.
    Dies interessiert die deutschen Demagogen und Antiamerikaner aber weniger.

  61. @ #63 testbild

    In unserer Stadt gibt es mittlerweile auch Krav Maga für Kinder. Leider nicht ganz billig – aber hocheffizient.

  62. „Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. “

    Wie verblüffend wohl eine 9mm wirkt ?

  63. Diese Nachricht ist zunächst überaus positiv und erfrischend aufgrund der normalerweise stattfindenen Folgen solcher Art, die zwischen Rollstuhl und Grab so ziemlich alles aufweisen, natürlich nur für den Biodeutschen…
    Aber, und das betrübt mich wieder… Sogar Murat und Ali haben genug Hirn, um das nächste Mal mindestens noch ein Messer dabeizuhaben damit das Szenario was ich oben beschrieben habe als Normalfall stattfindet und keine Flucht ohne Beute.
    Genauso wird es wohl so sein, dass der böse „Nazi“ eingebuchtet wird, da er keinen Wegezoll an die neuen Herren gezahlt hat und sich darüber hinaus auch noch unangemessen massiv gewehrt hat. Haben denn die Kindergärtnerinnen und Lehrer in ihrer linken Erziehung`bei diesem Menschen etwas falsch gemacht und dieser autochtone Nazi tanzt aus der Reihe und lässt sich nicht einfach verprügeln und ausrauben? Hätte er denn nicht mit beschwichtigenden Worten die Sache regeln können? Dies wird er wohl vom grün-roten Richter gefragt werden bei einer möglichen Verhandlung. Der real existierende Irrsinn in der Bunten Republik Germanistan.
    Trotz der möglichen verschärften Bewaffnung der beiden Kulturschätze beim nächsten Freudenfest der Beiden überwiegt trotzdem die Freude, dass Murat und Ali nun mit einer hoffentlich ordentlichen Schramme in der Visage zm Sozialamt müssen…..

  64. @ #81 schmibrn
    Von welcher Stadt sprechen Sie? Ich habe das mal in Essen gesehen und war davon sehr begeistert. Meine Mädchen sind zwei und vier Jahre alt. Ab und an lasse ich die Beiden beim Training zuschauen. Beide haben mittlerweile nicht mehr viel Mitleid wenn Papa mal eins auf die Nase bekommt. Statt Küsschen gibt es jetzt höchstens noch ein Taschentuch. Beim Judo lernen die Mädchen, dass sie sich auch mal körperlich mit anderen Kindern auseinandersetzen dürfen/ müssen. Im Kindergarten oder der Schule wäre ein solches Verhalten untragbar. Im „Bildungswesen“ ist die Erziehung zur wehrlosen Opferrolle fest verankert.

    @1921 Es gibt in der Tat kein Treffen um 12 an der Windmühle. Ich hatte meine Emailadresse drunter geschrieben, diese wurde vom Moderator aber vorsorglich gelöscht.

  65. Viele Kommentare sind sehr ironisch.
    Das halte ich für falsch.
    Es würde mich wenig wundern, wenn in Kürze in Hanau allen Ernstes das große Geschrei anfängt, weil ein „kahns kahns pöhser Nazi“ von der NSU einen Mordversuch an zwei harmlosen deutschen Jugendlichen mit Migrationshintergrund begangen hat und sofort in U-Haft genommen werden muss. Die beiden Jugendlichen brauchen nur zur Polizei gehen und irgendeinen Mist erzählen. Das reicht. Weil die Jugendlichen Migranten sind und der Täter (!) deutsch ist die Sache doch glasklar! Nazialarm!

  66. Wer seine Wehrfähigkeit verbessern möchte kann und sollte das tun. Folgende Empfehlungen kann ich aus persönlichem Training geben:

    Essen und Umgebung:
    http://www.krav-maga-essen.de/

    Köln
    http://you-can-fight.com/termine

    Judo, Karate, Taekwon-Do, Boxen, Ringen und jeder andere Kampfsport hat NICHTS mit Selbstverteidigung zu tun. Selbst MMA (das sind die Jungs in den Käfigen) hilft nicht wirklich weiter. Es geht bei der Selbstverteidigung immer und die „Techniken“ die in allen Kampfsportarten verboten sind (Schläge und Tritte in die Hoden, Stiche in die Augen, Schläge auf die Ohren oder auf den Hals). Im Kampfsport wird in Gewichtsklassen und Geschlecht unterteilt, auf der Straße nicht. Boxer die im Ring mit gepolsterten Händen aufeinander einschlagen haben auf der Straße wenig worauf sie bauen können. Natürlich wird ein Klitschko einen Angreifer wahrscheinlich mit einem Schlag k.o. hauen, die Wahrscheinlichkeit, dass er sich dabei aber die Hand oder zumindest einen Finger bricht aber nicht zu unterschätzen. Wehrt euch: dreckig, gemein und effektiv.

  67. Singen soll gegen Raubüberfälle wirksam sein?
    Was es so alles gibt.
    Na dann werde ich – sollte ich mal überfallen werden – lauthals das Horst-Wessel-Lied anstimmen.
    Hoffentlich wissen die Kulturbereicherer dann, was ich damit meine.

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