Wie die Welt mitteilt, soll ab dem Schuljahr 2013/2014 auch in Hessen bekenntnisorientierter Islamunterricht starten. Zunächst sind 25 staatliche Schulstandorte dafür vorgesehen. Kooperationspartner sollen der DITIB-Landesverband und die Ahmadiyya-Gemeinde sein. Der Antrag wurde 2011 gestellt. Die Entscheidung basiert auf vier Gutachten, die den genannten Verbänden attestierten, „Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes“ zu sein.

Auf dem Portal des Zentralrates der Muslime (ZMD) kann man überdies lesen, dass kürzlich eine weitere Religionsgemeinschaft in Hessen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt wurde: die Bahai. Die Anerkennung wurde vor Gericht erstritten. In Hessen gibt es rund 1.000 Bahai, bundesweit sollen es 5.600 sein. Ob diese religiöse Gruppe ebenfalls in der Bunten Republik Religionsunterricht erteilen will, konnten wir noch nicht herausfinden.

Wikipedia schreibt sehr wohlwollend über die Bahai, unter anderem:

In der religionswissenschaftlichen Forschung wird die Bahai-Religion als abrahamitischer Monotheismus eigener Prägung und als eigenständige Universalreligion betrachtet.

Die Geschichte der Bahai-Gemeinde geht auf das Wirken zweier Stiftergestalten zurück: Sayyid Ali Muhammad (1819–1850), genannt „der Bab“ (arabisch: „das Tor“), und Mirza Husayn Ali Nuri (1817–1892), genannt „Baha’ullah“ (arabisch: „Herrlichkeit Gottes“).

Eine besondere Rolle kommt den Manifestationen Gottes zu, durch die sich Gott dem Menschen gegenüber im je größtmöglichen Maße offenbart.

So gelten etwa Adam, Abraham, Moses, Zarathustra, Krishna, Siddhartha Gautama, Jesus Christus, Mohammed, der Bab und Baha’ullah als Manifestationen Gottes.

Theologisch betrachtet gelten Bahai im orthodoxen Islam als Abgefallene. Ihre Religion wurzelt im schiitischen Islam, hat sich aber von ihm gelöst. Die Bahai betrachten Mohammed, entgegen der Auffassung des islamischen Klerus, nicht als den letzten Propheten. Im Gegensatz zu Christen, Juden und Zoroastriern sind die Bahai im Iran nicht als geschützte religiöse Minderheit anerkannt.

Ein zentraler Grundsatz der Bahai ist, dass Religion nicht der Vernunft und der Wissenschaft widersprechen dürfe. Als wichtigstes Element der Religion bezeichnete Abdul-Baha die Nächstenliebe. Religion, die zu Zwietracht führt, verfehle ihren Zweck, und es sei besser, ohne sie zu leben.

Den Grundsatz sollte man vielleicht ins Grundgesetz übernehmen bevor unser Land weiter multireligiös überwuchert wird…

» Lehren bald diese Imame in Hessens Klassenzimmern? (Bild)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

61 KOMMENTARE

  1. Durch solche Maßnahmen wird ein Volk von innen durch seine Besatzer angegriffen und abgeschafft / durch „Bereicherung“ (=tottreten) ausgerottet.

  2. Ich bin für Islamunterricht. Jeder Schüler sollte über den Islam aufgeklärt werden. Die Gefahr die vom Islam und seinen Anhängern ausgeht ist zu gefährlich, um nicht beachtet zu werden. Jedoch ist es nicht im Religionsunterricht zu unterrichten, sondern in Sozialkunde.

  3. Die Geschichte lehrt, dass unsere Politeliten vor keiner Herrenmenschenideologie zurückschreckt.

    Auch werden sich die Lehrerschaft oder die Professoren nicht dagegenstellen.

    Das hatten wir im 3. Reich.
    Das hatten wir Stalinismus/Kommuismus der DDR.
    Und jetzt bekommen wir die Hassideologie des Islams serviert.

    Und keine dieser Eliten kämpft dagegen an.
    Wäre auch das erste Mal…

  4. Spürnasentipp: AlterQuerulant

    Hessen startet bekenntnisorientierten Islamunterricht

    Das Land Hessen startet ab dem nächsten Schuljahr 2013/14 einen bekenntnisorientierten Islamunterricht. Wie die Nachrichtenagentur dapd aus Koalitionskreisen erfuhr, wollen Kultusministerin Nicola Beer und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (beide FDP) am Montag in Wiesbaden die Entscheidung darüber bekannt geben. Danach dürfen der DITIB-Landesverband und die Ahmadiyya-Gemeinde den islamischen Religionsunterricht in staatlichen Schulen Hessens erteilen. Vorgesehen sind dafür landesweit 25 Standorte.

    Beide hatten bereits im Januar 2011 entsprechende Anträge gestellt. Nach intensiver Prüfung kamen vier von der Landesregierung beauftragte Gutachter zu dem Schluss, dass sowohl die Türkisch Islamische Union DITIB Hessen als auch Ahmadiyya Muslim Jamaat die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllen. Bei beiden Antragstellern handele es sich um Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes.

  5. Die Entscheidung basiert auf vier Gutachten …
    ——————–
    .. und diese basieren auf „Studien“ von „Experten“ usw. …

  6. Meine Frau arbeitet hier in Hessen als Lehrerin und wenn der Islamunterricht genau so bescheuert abläuft wie der christlich Religionsunterricht, könnte es sich als vorteilhaft erweisen: Später will von den Schülern keiner mehr mit dem langweiligen Scheiß etwas zu tun haben.

  7. Ausgerechnet der DITIB-Landesverband und die Ahmadiyya-Gemeinde sollen Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes sein? Hat der Hahn wieder ein Korn zuviel gefunden? 😀

  8. Für PI-Kenner ist dies nichts neues, aber für die neuen Leser ist es bestimmt interessant zu erfahren.

    DITIB bekommt ihre Befehle von der DIYANET (Amt für religiöse Angelegenheiten) aus der Türkei. Wie weit DIYANET die DITIB bestimmt, lässt sich daran erkennen, dass sie sogar die Predigten in deutschen Moscheen vorgibt!
    DIYANET wiederum hat Kontakte zu der Muslimbruderschaft in Ägypten.
    Was das Ziel der Muslimbruderschaft ist, muss ich nicht sagen, – jeder weiß es.
    Halt: Neue PI-Leser wissen es vielleicht noch nicht: Die Muslimbruderschaft wurde 1928 in Ägypten von Hassan-al-Banna gegründet, mit dem Ziel, die Scharia weltweit zu etablieren. Der Weg ist der vielfache Dschihad…..

    Mit freiheitlichen Grüßen aus Deutschland
    g.witter

  9. Vorwärts immer, Rückwärts nimmer…..

    Islamuntericht?

    Werden dann Kinder über den Schwertvers aufgeklärt?

    Wird der direkte Weg ins Paradies – wenn genau beschrieben und zitiert – mit der Note sehr gut ausgezeichnet werden?

    Bekommen die jungen Damen ihre überaus „Grundgesetzkonforme“ Minderwertigkeit und das Recht ihrer Ehemänner sie zu prügeln erläutert?

    Werden Kufar und Dhimmi endlich auch zu staatlich anerkannten Unterichtsinhalten?

    Das Haus des Krieges wandelt sich zum Haus des Friedens!

    Erbarmen! Zu spät! Die Hesse komme……

    semper PI!

  10. Immerhin, man sah, wie undemokratisch und segregativ der Islam ist. Die Frauen und Männer wurden vor den Wahllokalen nach Geschlechter getrennt.

    Wie bei uns, wenn man auf die Toilette geht.

  11. #15 Pedo Muhammad (17. Dez 2012 10:18)

    Kinder Islam zu lehren ist Kindesmißbrauch
    ————–
    Sind das Pflichtveranstaltungen???

  12. Kriegen die Hottentotten auch eigenen Religionsunterricht ?
    Gewisse Leute wollen immer ´ne Extrawurst gebraten kriegen.

  13. #8 Hexenhammer (17. Dez 2012 09:55)

    Eigentlich müsste ja dann die NSDAP auch Grundgesetzkonform sein…
    ————–
    Ist sie nicht,
    nur wenn es eine Religion! ist,
    da war doch mal was,
    zu germanischer Zeit!!!

  14. Toll…. Gratulation an Hessen
    (Sarkasmus aus)

    Ich bemitleide die Generation, die in diesem islamisierten, ehemals freien Europa leben muss. 🙁

  15. @Sempronius Densus Bielski

    glaubst du etwa Islamunterricht wir dazu genutzt die Gefahr des Islams zu unterrichten?
    Das Problem sind genau so naive Leute.

  16. Wie nicht anders zu erwarten, waren die Gutachter islambesoffene Hornochsen, die dem Islam ohne Zögern Persilscheine ausgestellt haben.

    Im September 2011 hat das HKM zwei Gutachten-Aufträge erteilt, und zwar an die Islamwissenschaftler Dr. Levant Tezcan, Universität Tilburg, Niederlande in Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Jörn Thielmann, Universität Erlangen zu DITIB und Prof. Dr. Jamal Malik, Universität Erfurt, zu Ahmadiyya. Gegenstand der Begutachtung war jeweils die Frage, ob die Antragsteller aus islamwissenschaftlicher Perspektive und in tatsächlicher Hinsicht als Religionsgemeinschaften im Sinne des Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes zu betrachten sind. Hieran anknüpfend hat der Staatskirchenrechtler Prof. Dr. Gerhard Robbers, Universität Trier, die Frage geprüft, ob die Antragsteller nach Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes als Partner des Staates für die Durchführung von islamischem Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Hessen geeignet sind. Prof. Dr. Robbers führt unter anderem aus,
    • dass der bekenntnisorientierte Religionsunterricht kein Privileg der großen Kirchen sei,
    • dass der verfassungsrechtliche Gewährleistungsgehalt auch für nichtchristliche Religionen gelte.

    Pressemitteilung des Justizministeriums Hessen:

    http://tinyurl.com/chkuprx

    – Levant Tezcan stammt aus der Bielefelder Kaderschmiede für blühenden Integrationsunsinn und überflüssigen Soziologenquark

    http://www.exc16.de/cms/tezcan.html

    – Jörn Thielmann ist Geschäftsführer des Erlanger Zenrums für Islam und Recht (EZIRE), einem Islamisierungsmotor

    – Jamal Malik ist Professor für Islamwissenschaft an der Uni Erfurt, die ihren eigenen Auftrag so beschreibt:

    Die multikulturelle (und damit multireligiöse) Gesellschaft, wie sie sich spätestens seit den 50er Jahren auch in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt hat, erfordert ein grundlegendes methodisches Umdenken in den Humanwissenschaften. Vor allem die islambezogenen Wissenschaftsdisziplinen in Deutschland sind gezwungen, ihre traditionell dominierende historisch-vergleichende und philologische Orientierung um komplexere kultur- und sozialwissenschaftliche Theorie- und Methodenansätze zu erweitern. Der Lehrstuhl für Islamwissenschaft an der Universität Erfurt versucht, diesem Anspruch programmatisch gerecht zu werden.

    Eine Frechheit! Man beachte die bewußte Sonderwurst, die für den Islam gebraten wird, damit er bloß nicht in Verlegenheit kommen muß, seine abartigen Normen und Bräuche zu ändern. Das erinnert an den EUdSSR-Plan, ohne Parlamentsbeschluß das Europarecht in laufenden Fällen so umzuschreiben, daß für Mohammedaner Sonderrechte entstehen – schließlich kann man von ihnen nicht verlangen, daß sie sich der eropäischen Trennung von Kirche und Staat, privatem und öffentlich Leben anschließen, da der Islam eben „anders“ ist.

    – Staatsrechtler Gerhard Robbers wird nächstes Jahr den evangelischen Kirchentag in HH leiten. Ein Islamanschleimer vor dem Herren, eine aufgeblasene Moralschwatzbacke dazu:

    Eigene Themen möchte er dennoch setzen. Diskutieren will er etwa über die Frage, wie „ethisches Wirtschaften in Unternehmen verankert werden kann“. Was ist der Sinn von Wirtschaft? Gibt es ein Ziel des Wirtschaftens jenseits der Profitmaximierung? Für diese Fragen soll der Kirchentag ein Forum bieten. ((*ächz!* ed.))

    Und auch über Integration soll diskutiert werden. „Eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft besteht darin, wie wir unterschiedliche Kulturen, Weltanschauungen und Religionen zusammenbringen.“ Gerhard Robbers selbst ist ein Experte dafür, welche Grundlagen in Staat und Gesellschaft geschaffen werden müssen, damit das gelingt.

    Es sind also vier „Gutachter“, die aufgrund ihrer ideologischen Ausrichtung, der Ausrichtung ihrer Institute, gar nicht anders können, als dem Islam ohne das geringste Zögern grünes Licht zu geben. Und da alle fest daran glauben, daß mit Islamunterricht alles gut wird, finden sie das natürlich ganz Klasse und unproblematisch.

  17. Steht jedem frei, das zu unterstützen und CDUCSUFDPSPDGrüne, Linke, Piraten oder FreieWähler zu wählen!

    Liegt ALLES in der Hand des Wählers!

  18. Der Islamunterricht wir wohl aus Jugendschutzgründen erst für 16 Jährige bzw.erst nach der Volljahrigkeit der Schüler stattfinden dürfen. Wenn Menschlichkeit und Vernunft nicht mehr gelten, dann doch wenigstens die gesetzlichen Regelungen zum Schutze der Kinder und Jugendlichen.

  19. Was den kleinen „Muslimen“ gelehrt werden wird, ist klar – Islam ohne jede Beimengung von Kritik. Die Kinder werden lernen, dass „Toleranz“ nur unter islamischen Vorzeichen gedeihen kann. Dhimmis wurden durch die Gnade des Islam vom Kriegsdienst entbunden. Dass es historisch gesehen für einen Mann in Nordafrika oder Nahost eine schwere Demütigung bedeutete, keine Waffe führen zu dürfen, wird keine Erwähnung finden. So läuft das ab!
    Eine Lösung wäre, den Religionsunterricht endlich ganz abzuschaffen, aber das wird leider am Widerstand der Kirchen scheitern.

  20. Mehr Islamkunde und weniger Mathe und Deutsch, das wird die Schüler freuen. Irgendwann sind unsere nachrückenden Generationen Analphabeten so wie schon Mohammed einer war. Dann sind sie endlich vollkommen ihm nachgefolgt und das Paradies ist ihnen sicher.
    Ich verzichte!

  21. H.J. Irmer, MdL in Hessen und schulpolitischer Sprecher war und ist der einzige, der sich innerhalb der eigentlich sehr konservativ angestrichenen C?DU in Hessen bis zuletzt dagegen gewehrt hat und am Ende dazu genötigt wurde, sein Ressort demnächst zu räumen.
    So geht Diktatur bzw. die Etablierung der Gleichen, indem man den Überbinger der schlechten (realen) Nachricht aussondert.
    Ich bin aber insgesamt hin -und hergerissen, ob es gut oder schlecht ist, diesen Unterricht einzuführen, befürchte aber das Schlimmste und eine nicht wahrheitsgemäße Wiedergabe.
    Falls es dazu führt, dass der Islam endlich in die Köpfe der „naiven Bevölkerung“ vordringt, mit all seinen katastrophalen Folgen welche diese menschenverachtende Ideologie für das Leben in Deutschland haben könnte wenn es herrscht, ist es OK. Wenn es aber so schön flauschig ausgestaltet wird wie so vieles andere politkorrekte (z.B. Eurorettung) auch und der Islam als wirklich einzig wahre und gutmütige „Religion“ des Friedens daherkommt, dann kann man getrost sagen, dass hier der Weg zur Machtübernahme der Islamisten nach Übernahme der numerischen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland in naher Zukunft bereitet wurde.
    Wieder ein kleines, aber wichtiges Mosaiksteinchen hin zur endgültigen Machtübernahme, die ab einem gewissen Punkt überaus schnell gehen kann (siehe Ägyten).
    Aber, und das sollte jedem Moslem und derzeit Volksverräter klar sein, da wir nicht in Ägypten sind: „Der einfachste Weg ist nur zu Beginn gepflastert“. Es wird im Endeffekt auf einen Kampf der Kulturen herauslaufen, welcher aus unserer Sicht zu gewinnen sein muss – sonst hört Europa am Ende dieses schlammigen Weges auf zu existieren.

  22. Der Koran gehört doch zum Islam. Das wird niemand ernsthaft bezweifeln, oder?

    Nun denn: Dann wird in den Schulen in Hessen (und jetzt schon in NRW) das folgende unterrichtet:

    Sure 8,12 „(Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger (banaan) von ihnen!“

    Sure 8,39 „Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so durchschaut Allah wohl, was sie tun.“
    (Quelle: http://www.koransuren.de/koran/sure8.html)

    Sure 22, 20-22 „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen“

    Sure 3, 151 „Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, daß sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler!“
    (Quelle: http://www.koransuren.de/koran/sure3.html)

    Sure 3, 119 „O Gläubige, schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen und wünschen nur euer Verderben.“

    Sure 4, 88 „Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und T.ö.t.et sie, wo immer ihr sie auffindet.“

    Sure 9, 29 „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“
    (Quelle: http://islam.de/13827.php?sura=9)

    usw.
    usw.
    Wahrlich – keine Religion des Friedens! Und aus dem Koran wird ersichtlich, warum in vielen Ländern Bürgerkrieg herrscht, in denen sich der Islam tummelt.

  23. .

    Im südlichen Zipfel Brasiliens gibt es übrigens viele deutsche Dörfer und Siedlungen.

    Da man hier wohl kaum noch was gegen den Genozid an uns Deutschen seitens der Verratsparteipolitiker machen kann, pflege ich dort schon einmal vorsorglich Kontakte.

    Die werden sich Tanga und Samba jedenfalls nicht so schnell von diesen Steinzeitmenschen verbieten lassen.

    Ganz Brasilien würde sich das verbitten. Da gibt’s auch keine Özdemire and Roths und Böhmers und und und..

    Jedenfalls sollte man schon überlegen, wie man das Biest nicht mehr füttert und ihm die Mittel zur Finanzierung unserer Abschaffung entzieht.

    In USA sind ähnliche Überlegungen im Gange.. Leute versuchen, so weit wie möglich, außerhalb des Zugriffs des Staates zu leben, um diesem die Alimentation der Schmarotzer so schwer wie möglich zu machen.

    Da ist viel im Spiel, ua. Selbstversorgung und Tauschhandel sowie Ko-operation miteinander. Man muß den Mittelmann ausschalten.

    .

  24. #22 Mark Aber (17. Dez 2012 10:46)

    … dass hier der Weg zur Machtübernahme der Islamisten nach Übernahme der numerischen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland in naher Zukunft bereitet wurde.
    ————————
    Sie sind Optimist! Von einer numerischen Bevölkerungsmehrheit (die in einigen Jahrzehnten erreicht wird) ist im Koran nicht die Rede, sondern von Unterlegenheit vs. Übermacht. Und darüber wird auf der Straße entschieden, durch den Pöbel – und sehr viel früher als erwartet!

  25. Das fatale an solchen Entscheidungen ist, daß die leicht Islamkranken, die hätten geheilt werden können, sehen, Islam ist Trend, also wohl richtig.
    Ich hoffe PI bringt noch einen Beitrag zur Geschlechtsteilverkleinerungslegalisierung im Bundestag. Ineressant ist das Abstimmungsverhalten der Parteien, z.B. auf Abgeordnetenwatch zu sehen. Dieses Gesetz signalisiert den Islamkranken, Gewalt ist gut, aber möglichst gegen Wehrlose.

  26. «Als Amokläufer wird man nicht geboren, dazu wird man gemacht», sagte der Kriminologe Christian Pfeiffer der in Hannover erscheinenden «Neuen Presse». «Aus unseren Untersuchungsergebnissen wissen wir, dass Menschen, die in der Kindheit immer wieder Misshandlungen, Prügelstrafen, Lieblosigkeit und Ohnmacht erleben mussten, als Erwachsene weit häufiger Waffen besitzen wollen als gewaltfrei und liebevoll erzogene Menschen. Waffen verleihen Macht. Und hier liegt nun der große Unterschied zwischen den Vereinigten Staaten und den europäischen Ländern.»

    Soll das bei Kindern anders sein, die immer wieder zu hören bekommen „Christen und Juden sins Affen und Schweine“, die man töten muß. Kinder die beim schächten zusehen müssen oder zum Kopfabschneiden im Alter von 10 Jahren ausgebildet werden. Warum sollen diese Kinder keine Amokläufer werden?

  27. #23 PSI (17. Dez 2012 11:29)

    Sie sind Optimist! Von einer numerischen Bevölkerungsmehrheit (die in einigen Jahrzehnten erreicht wird) ist im Koran nicht die Rede, sondern von Unterlegenheit vs. Übermacht. Und darüber wird auf der Straße entschieden, durch den Pöbel – und sehr viel früher als erwartet!
    ____________________________

    Ja, das mag wohl so sein. Allerdings besteht noch ein gewaltiger Unterschied zwischen der Straßenmacht und der in Gesetzesform gebrachten Macht des Islam und der Scharia, wie z.B. derzeit in Ägyten umgesetzt. Was derzeit für den nur direkt Betroffenen auf der Straße Realität ist, der vermöbelt und ausgeraubt wird, wird dann für die breite Masse Realität sein. Zwischen dem Bewohner des verlassenen Bauernhofes in der der Lüneburger Heide „wo die Welt noch in Ordnung ist“ oder dem bemittleidenswerten Restdeutschen im Ghetto Neukölln besteht dann kein Unterschied mehr.

  28. Überall erstreitet sich altertümlicher Wahnsinn seine Anerkennung und hat auch noch Erfolg damit. Nur die Vernunft hat keine Lobby. Vielleicht müssen wir mal was Neues probieren: Die Aufklärung als Religion mit Immanuel Kant als größtem Propheten. Wenn es nur einen Ort gäbe, an den man sich zurückziehen könnte vor der ganzen Idiotie, bis sie sich alle gegenseitig umgebracht haben oder was auch immer. Aber sie lassen einen ja auch nirgendwo in Ruhe. Der nächste Krieg ist unterwegs, und das nicht irgendwo weit weg. Er fängt hier in unserer Mitte an und hört auch genau hier auf. Freut euch, ihr Gutmenschen. IHR seid es, die das anrichten, und hinterher wieder groß jammern nix gewußt zu haben.

  29. Was soll denn bei diesem Islamunterricht gelernt werden. Der traditionelle Religionsunterricht an deutschen Schulen mit 2h die Woche ist doch so laecherlich und inhaltslos, dass er eingefuehrt wurde nachdem nicht mehr alle Kinder zwangsbeten mussten ab ca. den 60er Jahren als die Kirchen bedeutunglsos wurden und einige politisierte Eltern ihre Kinder von Religion fernhalten wollten und dann die Kinder nach Hause gehen konnten wo der Religionsunterricht immer auf die letzten Stunden verlegt wurde wo jeder schon geistig im Wochenende war. Es ging auch damals eigentlich nur um Gesinnung. Heute ist das dann nur noch krasser. Alle haben einen BRD-Pass oder koennen sich einen beantragen, aber Religion verschafft Identitaet. Was soll bei 2h die Woche bei herauskommen. Fuer den Islam waere eine rigorose zeitintensive Dauerindoktrination notwendig, die kann an den Schulen so nicht nebenbei stattfinden, wuerde sich auch nicht mit dem BRD-ueblichen geimeinschaftskundlichen linksliberalen Gedoens vertragen. Den ev. Religionsunterricht kann man bei 2h die Woche inhaltlich abhandeln bzw. inhaltlich aufblasen, aber beim Islam geht das nicht. Alles soll der Integration dienen, aber der Religionsunterricht segregiert nur nach nationalreligioeser Herkunft und vermittelt das was es eigentlich nicht gibt in der so modernen BRD. Also mal wieder wird genau das Gegenteil erreicht was (fuer den Gutmenschen) beabsichtigt ist.

  30. #6 Pantau (17. Dez 2012 09:53)

    Meine Frau arbeitet hier in Hessen als Lehrerin und wenn der Islamunterricht genau so bescheuert abläuft wie der christlich Religionsunterricht, könnte es sich als vorteilhaft erweisen: Später will von den Schülern keiner mehr mit dem langweiligen Scheiß etwas zu tun haben.

    Der Islam wird sich sicherlich nicht von Deutschen Beamten sagen lassen, wie der Islam funktioniert.

    Und der Islam wird sich auch nicht von deutschen Lehrern reformieren lassen.
    Wenn man dem Islam etwas glauben kann, dann dass er nicht inkulturierbar ist – seit 1400 Jahren.

    Wir sollten nicht so naiv sein…

  31. Irgendwie schon passend zum Thema:
    In Köln haben wir auch ein Talent:

    BOX-TALENTE
    Emre, der erfolgreiche Faustkämpfer
    http://www.ksta.de/ehrenfeld/box-talente-emre–der-erfolgreiche-faustkaempfer,15187506,21111482.html

    Boxtrainer Mehmet Hendem: „Es nehmen derzeit etwa 70 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 26 Jahren teil. Der Großteil unserer Athleten hat Migrationshintergrund und lebt in den Vierteln der Stadt, die als Sozialräume eingestuft sind.“

    Das bedeutet übersetzt: In den Vierteln der Stadt, in dem die meisten Bewohner Sozialhilfe beziehen und nicht deutschstämmig sind, lernen die Kinder Boxen (das stärkt die Position, sich auf der Straße durchzusetzen) – anstatt Lesen und Schreiben, um die Grundlage zu legen, später selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
    Ein kritisches Wort zu diesen Sachverhalten sucht man in dieser Zeitung vergebens, im Gegenteil.

  32. Sophie Hunger , der größte Popexport der Schweiz singt in ihrem Lied

    „DAS NEUE“ folgenden Text

    “ 30 ist das neue 20
    Der Mann ist die neue frau
    freiheit ist das neue Gefängnis
    und reich ist das neue schlau
    Islam ist die neue katholische Kirche
    und Deutschland die neue Türkei…….“

  33. .

    @ Katalysator:

    Wundert mich, daß die so etwas überhaupt schreiben darf! Gutmenschen gibt’s auch in der Schweiz zuhauf.

    .

  34. #38 Religion_ist_ein_Gendefekt (17. Dez 2012 11:48)

    Überall erstreitet sich altertümlicher Wahnsinn seine Anerkennung und hat auch noch Erfolg damit. Nur die Vernunft hat keine Lobby. Vielleicht müssen wir mal was Neues probieren: Die Aufklärung als Religion mit Immanuel Kant als größtem Propheten.
    ———————–
    Probleme dabei: kaum Zulauf, kein Geld, geringer Unterhaltungswert!

  35. Ich habe mir schon immer überlegt, wie die Verbände es schaffen werden, ihre eindeutig verfassungswidrige Religion durch die im Anerkennungsverfahren erforderliche SUMMARISCHE Prüfung auf die Verfassungsgemäßheit zu bringen. Summarisch kann man wohl weit auslegen. Man kann alles, wenn man will! Vielleicht sollte man das GG zerreißen und dorthin spülen, wo alles Unnütze hin kommt. Ich dachte nämlich einmal, es sei ein Bollwerk gegen Totalitarismus jeglicher Art. Es war wohl nicht das geschriebene Wort, das schützte, es waren die Menschen, die das Wort schützen. Diese sind wohl politisch korrekt geworden oder bereits so aufgewachsen.

  36. #48 PSI (17. Dez 2012 12:43)

    … geringer Unterhaltungswert!

    Ha! Ja, da haben Sie allerdings recht. Die Wahrheit hat von allem den geringsten Unterhaltungswert. Man muß schon irgendwie schräg sein, sich dafür überhaupt zu begeistern. Was dem Gendefekt umso mehr Brisanz gibt…

  37. Soll doch das Land Hessen den Islamunterricht einführen. Einmal gibt es dafür zuwenig geeignete Fachkräfte und zum Anderen wird der so unterrichtete Islam so weichgespült sein, um nicht mit dem GG zu kollidieren, dass das Interesse an dem “ wahren Islam „, vermutlich stark zurück gehen wird.

    Villeicht kommt dann aus diesen Reihen einmal die innerislamische Kritik an dem Koranislam.

  38. Werden auch Mikrofone in die Decke eingebaut? mE eine ma?nahme die sich durchaus als uaufschlußreich erweisen könnte.

  39. Ich möchte daran erinnern, dass die DITIB dem türkischen Religionsministerium untersteht, was im Klartext heißt, dass die türkische Regierung über Lehrinhalte dieses islamischen Unterrichts entscheiden wird. Ich glaube, so etwas nennt man Kolonialismus, oder?

  40. Wem Empirie und Vernunft Angst einjagen, kann sich dagegen gerne mit Bekenntnis oder Glauben wehren. Solange es sich gut anfühlt, kann man auch bei Tieropfer-Ritualen oder Ablasshandel ein Auge zudrücken. Das man das dann aber auch noch „Unterricht“ nennt

  41. Das Bild zum Artikel hat ein paar kleine Fehler…

    Der Vornewegbeter hat den Arm schon im richtigen Winkel ausgestreckt, nur die Handfläche müßte noch offen sein….
    Schwarze Hose und schwarzer Langbinder sind auch korrekt, nur hat er offensichtlich den Uniformrock mit den Silberstickereien am Kragen ausgezogen. Das geht gar nicht….

    Der Junge in der ersten Reihe, links vorn hält versehentlich den Zeige- statt des üblicherweise bevorzugten Mittelfingers Richtung Leerer (kein Schreibfehler).

    Der Junge Mann dahinter hat die Hand schon mal geöffnet, genau so, wie die Kopftuchträgerin rechts vorn, leider stimmt der Winkel des Arms bei beiden noch nicht ganz. Das ist aber sicherlich ausbaufähig.

    Dem Kind hinten rechts fehlt die Uniformmütze, welcher Arm es erhoben hat, mag ich nicht genau zu erkennen.

    Alles in allem find ich es gut, das es in der Napola wenigstens hübsche, grüne und damit islamkonforme Tafeln gibt. Das braune Mobiliar rundet das ganze noch gut ab…….

    Bekenntnissorientierter Islamunterricht…. Lächerlich.
    Aufklärungsorientierter Islamunterricht (durch Sabatina James und andere Ex-Moslems z.B.) wäre eine wirklche Bereicherung für den Unterricht auch der (evtl. noch vorhandenen) deutschen Schüler…

  42. „Denk` ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht…..“

    So dramatisch aktuell!!

  43. Dann muß aber derjenige, der an Manitou, Wischnu oder Odin glaubt, auch seine Hirngespinste unterrichten dürfen!

    So sieht es eben aus, in einer Gesellschaft ohne verbindliche Wertvorstellungen.

  44. So, so, jetzt werden also volksfeindliche und kulturfremde Aktivitäten institutionalisiert und der Mohammedanismus soll „eingebürgert“ werden.
    Wie soll denn das gehen? Sollen die jetzt die Ziele von Mohammed auswendiglernen?Die Fatwas? Irgendwas was ein Scheich,Obskur-Gelehrter der Uni Kairo oder ein Gross-Ayatollah abgesondert hat???

    Hier wird also die Lüge und Hetze verankert! Mohammed war ein antieuropäischer und barbarischer Hetzer! Antidemokratischer und allahokratischer Massenmörder.

    Dies ist aber auch ein Ausdruck des Kulturverrates und der Korruption der politischen Klasse und Führungseliten!

  45. Mich würde es mehr interessieren, wen diese vermeintlichen „Zentralverbände“ eigentlich vertreten.
    Sobald ich in einer Kneipe oder auf der Straße mit Muslimen ins Gespräch komme, wissen die zB entweder nix von einem „Zentralverband der Muslime“ oder wollen mit dem nix zu tun haben. Ähnlich ergeht es mir bei der Frage nach der DITIB. Wenn überhaupt, dann kennen die Jungs/Herren grad mal die nächste Moschee wegen dem gemeinnützigen Kickboxverein.

    Wie sind denn eure Erfahrungen?

  46. Man spürt, dass sich Politiker und Kirchenleute, mit dem Islam noch nicht beschäftigt haben, aber selbstgefällig weit reichende Entscheidungen treffen. Die Islamisierung unseres Landes schreitet unaufhaltsam voran! Politiker, ob von den “C-Parteien” oder BG Scholz (SPD) oder von den Linken-Grünen, alle ziehen am gleichen Strick, der uns einmal die Luft zum Atmen nehmen wird. Ebenso fördern leitende Kirchenfunktionäre (Jepsen, Ulrich, Fehrs; Jaschke u.a.) dieses Projekt nach Kräften. Nach Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern und NRW sollen nun auch in HH die menschenverachtenden Lehren des Koran und das “vorbildliche” Leben des Propheten in den öffentlichen Schulen verbreitet werden.

    Wie aber soll Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass Allah Juden und Christen verflucht, dass “Ungläubige” zu töten sind, dass der Dschihad gegen die “Ungläubigen” so lange geführt werden soll, bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39)? Ein wichtiger Ausspruch des Propheten des Islam lautet: “Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!” Dieser Ausspruch Mohammeds ist zuverlässig im Hadith von al-Bukhari überliefert und wird auch grausamst befolgt, wie wir tagtäglich in den Medien erfahren. Der Hadith steht gleichberechtigt neben dem Koran als Quelle der Sprüche und Handlungen Mohammeds, der in allen seinen Lebensäußerungen als uneingeschränktes Vorbild für alle Muslime gilt. Sabatina James, Barino Barsoum und andere mutige Kritiker des Islam wie Ayaan Hirsi Ali, die Anwältin Seyran Ates, die Iranerin Mina Ahadi (gründete den Zentralrat der Ex-Muslime) und Necla Kelek bezeugen das. Koran und Hadith sowie die Propheten-Biographie bilden die Grundlage des Islam-Unterrichts, der nun von allen Ministerpräsidenten gebilligt und quasi in allen Bundesländern eingeführt wird. Die Kirchenleitungen haben das gefördert und dem uneingeschränkt zugestimmt. Der hannoversche Kirchenleiter Meister hat als erster “Geistlicher” den Islam-Unterricht von sich aus sogar an einer privaten kirchlichen Schule eigeführt! Im Hinblick auf unsere Verfassung ist es jedoch nicht möglich, dass eine Staats-Ideologie, die sich als “Religion” tarnt und den Austritt ihrer Anhänger mit dem Tode bedroht, in unserem demokratischen Staat anerkannt wird! Die Weitergabe ihrer unmenschlichen Lehren an unseren öffentlichen Schulen verbietet sich daher von selbst!

    Wie soll auch der extreme Antisemitismus, der den Koran durchtränkt, etwa im Unterricht ausgeblendet werden? Wie soll Kindern die Gewalt dieser “Friedensreligion” nahe gebracht werden und die Minderwertigkeit von Mädchen und Frauen? Wie soll die Blutrache (u.a. Sure 2:173; 17:35) gerechtfertigt werden? Wie soll ihnen die Lust der Männer in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) erklärt werden, denen 72 Jungfrauen ewig zu Diensten stehen? Wie soll ihnen vermittelt werden, dass die Männer zur Bewältigung dieser “Aufgabe” von Allah mit der hundertfachen “Manneskraft” ausgestattet werden (Hadith nach al-Bukhari)? Wie soll ihnen verständlich gemacht werden, dass 90 Prozent aller Frauen in der Hölle landen, weil sie den Männern ungehorsam waren (nach al-Bukhari)?

    Wie soll ihnen beigebracht werden, dass der Prophet des Islam als 52-Jähriger ein sechsjähriges Mädchen (A´ischa) heiratete und mit ihm drei Jahre später die “Ehe vollzog”? Zu diesem Anlass wurde A´ischa von der eigenen Mutter vom Spielplatz geholt und dem „Propheten“ zugeführt! (Noch immer gilt bei den Schiiten ein neunjähriges Mädchen als “Frau”, das sogar verheiratet werden kann! Eine solche “Ehe”, bei den Schiiten auch als „Genussehe“ bezeichnet, muss vor einem “Geistlichen” gegen Bezahlung und “Morgengabe” geschlossen werden! Und sie muss wenigsten zehn Minuten dauern! Danach kann die Ehe jederzeit durch “Verstoßung” beendet werden!) Heute würde man von Pädophilie und Prostitution sprechen! Welcher LehrerIn will diese Abartigkeit seinen SchülerInnen nahebringen?

    Zu einem großen Problem wurde für die junge A´ischa, inzwischen Mohammeds Lieblingsfrau, die „wunderschöne“ Omm Sharik aus dem Stamme der Daus, die sich selbst dem Propheten zum „Geschenk“ machte. Ebenfalls aus dem Hadith erfahren wir, dass sie sich darüber empört und eifersüchtig gegenüber Mohammed äußerte: „Ich frage mich, worin der Wert einer Frau besteht, die sich selbst schenkt?“ Dieses Wort wurde Anlass für die „Offenbarung“ des Surenverses 33:51. Als A´ischa von dieser Offenbarung hörte, soll sie laut Überlieferung frech gesagt haben: „Ich sehe, dass es dein Gott sehr eilig damit hat, deine Wünsche zu erfüllen!“ Wie sollen die weiteren sexuellen Bedürfnisse des Propheten erklärt werden, der nicht nur mit wenigsten 17 Frauen gleichzeitig verheiratet war und dem als einzigem Muslim von Allah erlaubt war, jede Frau, die er begehrte, zu nehmen und dazu Sklavinnen in nicht genannter Zahl (Sure 33:51)? Wie ist der Ehebruch des Gesandten Allahs zu rechtfertigen, der sogar seinem Adoptivsohn Zaid dessen Frau Zaynab ausspannte und ebenfalls heiratete? Wie soll Schülern vermittelt werden, dass der „Islam die einzig legitime Religion“ (so u.a. Ahmedinedschd am 14.07.2012 – aber auch alle „geistlichen“ Führer des Islam) sei? Damit werden alle anderen religiösen Bekenntnisse diskriminiert und als wertlos betrachtet. Kann das dazu beitragen, dass gerade in der Schule zum Frieden erzogen werden soll? Oder sollen diese Inhalte im Unterricht verschwiegen werden? Was bleibt dann noch übrig von den Lehren des “heiligen” Buches?

    Sollen etwa auch die furchtbaren Verfolgungen und Unterdrückungen von Juden und Christen in allen islamischen Ländern unerwähnt bleiben? Das wäre unredlich und entspräche nicht unserem demokratischen Verständnis von größtmöglicher Wahrheit! Leider hat ja neben einigen anderen Christdemokraten besonders die umstrittene katholische Bildungsministerin Schavan (sie promovierte in katholischer Religion!) erheblichen Druck ausgeübt und das Fach “Islamische Theologie” in Tübingen, Göttingen, Münster und Osnabrück installiert. Sie lässt die muslimische Lehrerausbildung dort mit unseren Steuern finanzieren. (Dazu gehört auch, dass die Studierenden in den ersten beiden Semestern zuerst den Koran in seiner arabischen Ursprache auswendig lernen müssen – auch die Türken unter ihnen!).

    Demokratie und Islam sind unvereinbar! Deshalb gibt es in keinem der islamischen Staaten demokratische Verhältnisse. Es gibt keine persönliche Freiheit für das Individuum und schon gar nicht für Frauen. Wird auch unsere Demokratie vor dem islamischen Ansturm zerbrechen? Wird sich bewahrheiten, was der frühere türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: “Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen!“? Nochmals ist zu wiederholen und zu bedenken: Da Islam und Demokratie unvereinbar sind, dürfen gemäß unserem Grundgesetz keine undemokratischen Lehrinhalte an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden! Um Freiheit und Demokratie wurde in unserem Land lange und unter vielen Opfern gerungen, deshalb dürfen wir (gerade auch als Christen) gegenüber der linken oder rechten oder islamischen Intoleranz keine Toleranz zeigen. Wer sich damit eingehender auseinandersetzen will, lese einen entsprechenden Beitrag im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schroeter: http://www.schroeter.wordpress.com

Comments are closed.