Die Islamische Studierendenvereinigung Bochum hat ihre 2. Bochumer Islamwochen unter das Motto gestellt „Islam unverschleiert“ und schickt sich somit an, auch an dieser Universität islamische Kulturwochen im akademischen Umfeld zu etablieren, nachdem an der Universität Heidelberg bereits die 3. Islamwochen und an der Universität Stuttgart sogar schon 17 Islamwochen stattgefunden haben. Da sich Universitäten von ihrem Selbstverständnis her als international einstufen und dem kulturellen Austausch aufgeschlossen sein müssen, ist es ein Leichtes für islamische Studentengruppen, Hörsäle zur Verfügung gestellt zu bekommen, um dann wiederum das akademische Flair für den seriösen Anstrich ihrer Veranstaltungen zu nutzen. Werfen wir mal einen Blick auf die bisherigen und die noch anstehenden Themen und auf die Mission einiger der Referenten:

(Von Franz Serafin)

Die ersten Bochumer Islamwochen hatten “Das wissenschaftliche Erbe des Islam“ zum Thema:

Viele Historiker der Vergangenheit waren der Meinung, die Araber hätten sich lediglich um die Übersetzung einiger wichtiger griechischer Werke verdient gemacht. Darüber hinaus hätten sie keinen Beitrag zu den Fortschritten des Westens geleistet. Diese Sichtweite ist inzwischen nicht mehr zeitgemäß. Heute ist klar: Unter der Führung des Islam eigneten sich die Araber das wissenschaftliche Erbe früherer Zivilisationen…….an. Sie übersetzten und bewahrten viele wissenschaftliche Werke jener Zivilisationen, arbeiteten mit ihnen und entwickelten sie weiter. Muslimische Wissenschaftler und ihre Erfahrungen beeinflussten die westliche Welt des späten Mittelalters ganz entscheidend. Ihre Leistungen waren nicht zuletzt für das Heraufziehen des Zeitalters der Renaissance verantwortlich. Die Muslime schrieben Weltgeschichte. Noch bis vor kurzer Zeit waren diese historischen Tatsachen im Westen nahezu unbekannt.

Da stellt sich doch die spannende Frage, warum die Renaissance in den islamischen Ländern nunmal nicht stattfand und ob nicht genau das der entscheidende und fatale Einfluss des Islam war. Darüber wurde bei den ersten Islamwochen garantiert nicht vorgetragen, sondern lediglich über die drei Themen „Islamic Banking als Ausweg aus der Finanzkrise“, „Naturwissenschaften im Lichte der göttlichen Offenbarung“ und schließlich über Wissenstransfer zwischen Orient und Okzident am Beispiel Architektur. Alles in allem also von Wissenschaft im engeren Sinne keine Spur. Wer sich für eine kritische Wertung des arabisch-muslimischen Beitrags zu den Wissenschaften interessiert, sei auf den Artikel “Fjordman To President Obama: Regarding Islam and Science“ verwiesen.

Bei den 2. Bochumer Islamwochen treten zum Teil die gleichen Vortragenden auf wie in Heidelberg, zum Beispiel mit dem Thema “Der Prophet Muhammad – Ein Segen für die Menschheit“ am kommenden Dienstag. Am Mittwoch der letzten Adventwoche darf man gemeinsam mit Bacem Dziri, dem Initiator des Rates muslimischer Studierender und Akademiker, von „Al-Andalus – Geschichte einer muslimisch-europäischen Tradition“ träumen. Bereits verpasst haben wir in der vergangenen Woche “Abendland und Islamische Welt – Entschleierung eines Mythos“ von Abdul Hadi Christian H. Hoffmann, der vor seinem Erweckungserlebnis der Pressesprecher der Bonner CDU war.

Ebenfalls von kritischen Zuhörern verschont blieb die bekannte Medienpädagogin Dr. Sabine Schiffer (Links: hier und hier), die wieder einmal die problemzentrierte Berichterstattung zum Islam in den Medien anprangerte.

Die islamischen Studierendenvereinigungen und der Rat muslimischer Studierender und Akademiker möchte mit ihren Veranstaltungen an den Universitäten sichtbar werden und sie wollen als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden. Das Kernproblem haben sie somit nicht verstanden! Solange muslimische Studenten ihren Glauben als ihre Privatsache sehen und sich daran freuen in einer säkularen Gesellschaft auf der Basis von Freiheit und Humanismus leben und studieren zu dürfen, dann werden sie auch als Menschen und Kommilitonen akzeptiert und sind nach meiner Erfahrung auch voll integriert. Sobald sie sich aber weniger als Mensch, sondern vor allem als Muslim selbst definieren und mit ihren Vereinigungen, Räten und Veranstaltungen eine Sonderrolle beanspruchen, dann betreiben sie die eigene Separation, und Ablehnung ist die zu erwartende Reaktion. Man stelle sich vor, an den Unis würden katholische Wochen anstehen! Da ist doch den meisten klar, dass dies nicht an die Universitäten gehört. Das Beste, was diese angeblich akademischen, islamischen Vereinigungen machen könnten, wäre, sich selbst aufzulösen. Aber vorher sollten sie noch die Vertreibung eines russisch-orthodoxen Priesters durch ihre Glaubensbrüder aus Bochum-Querenburg scharf verurteilen (Link: hier und hier) und auch zum aktuellen Bochumer Straßendschihad Stellung nehmen (Link: hier und hier).

Ich glaube zwar nicht daran, aber vielleicht werden noch Vorschläge für Diskussionsthemen auf der eigens eingerichteten Facebook-Seite zu den 2. Bochumer Islamwochen angenommen.

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42 KOMMENTARE

  1. „Die Muslime schrieben Weltgeschichte“.

    Stimmt. Auch Hitler und Breivik schrieben Weltgeschichte.

  2. L e i d e r ist das kein Wunder, an der RUB tobt sich nämlich schon seit Jahren ein besonderer Islamfreund als Lehrstulinhaber im Bereich „Islamwissenschaft“ aus, der die Gretchenfrage „wie hältst Du`s mit dem Islam? wie gewünscht pc-gerecht beantwortete.

  3. “Die Muslime schrieben Weltgeschichte”.

    Das einzigste was die schreiben können ist Terror, Diebstahl, Gewalt und Sozialbetrug!

  4. wenn mir nur mal jemand erklären könnte wo bei den Moslems die Kultur sitzt. Im hochgereckten Bürzel?
    Die Geschichte des Islam ist die des Krieges, der Eroberungder Versklavung, der Zwangsbekehrung, der Unterdrückung der Frau, dem Fehlen von Musik, Malerei, Poesie, Wissenschaft, Forschungsdrang.

  5. Ich war zwischenzeitlich auf mehreren universitären Islamwochen. Eine Analyse der Vorträge, die Vita der Referenten und Recherchen ergab in den allemeisten Fällen die Zugehörigkeit zu der Muslimbruderschaft

  6. Wie tausendfach zuvor beschrieben, so auch wieder hier, nutzt die archaische, vorchristliche nihilistische Kriegssekte das Machtvakuum aus, um unter allen erdenklichen Lügenprojekten militärisch vorzurücken. Die Grundlage ihres Erfolges ist immer der Zerfall eines Regimes durch das Wirken anarchistischer Chaoskräfte. Diese beziehen ihre Energie wiederum aus den reaktionären Beharrungskräften der Profiteure des noch vorhandenen Systems. Letztendlich ist es die mangelnde Wandlungsfähigkeit einer einmal etablierten Ordnung, die dann logischerweise dem entwicklungsfeindlichen Islam langfristig zum Opfer fällt. Die Lösung liegt deshalb in der kulturrevolutionären Herstellung eines zeitgemäßen Regelsystems, das mehr auf die Selbstheilungskräfte der menschheitlich gebildeten Persönlichkeit vertraut als auf die Vermittlung durch stellvertretende Organe.

  7. Wir haben doch schon eh jede Woche Islamwoche.
    Mord am Alexanderplatz, Ehrenmorde, Beschneidungsurteil, Bombe in Bonn….

  8. Diese Sichtweite ist inzwischen nicht mehr zeitgemäß.

    „Zeitgemäß“ – für mich das Unwort des Jahres 2012. Mich interessiert nicht, was „zeitgemäß“ ist (was soll das überhaupt bedeuten?), sondern wahr oder falsch. Z.B., ob die handvoll arabischer Genies tatsächlich repräsentativ ist für das Verhältnis zwischen Islam und Wissenschaft bzw. für den durchschnittlichen muslimischen Forscher. Man könnte ja auch behaupten, dass erst die katholische Kirche dem Giordano Bruno zu seiner Bedeutung als Metaphysiker und Philosophen verholfen hat.

  9. @9 Abou-Vogelschreck

    Wieder ein BÜRGERmeister, der in erster Linie mohammedanische Bürger vertritt und sich um den Willen der Deutschen einen schei.. schert.

  10. Soviel Gesch… um eine Sekte?

    Wann finden denn bitte schön die Bochumer „Buddhistenwochen“ oder die Bochumer „Hindu-Tage“ statt?

    Und wann befasst sich die ach so aufgeschlossene Uni-Kommune mit der Scientology-Kirche, den Zeugen oder den Agnostikern?

    Immer und immer wieder nur „Islamwochen, Islamtage und Islamkonferenzen“….

    Woher und warum wohl?

    Etwa, um sich der neuen Herren“rasse“ anzubiedern, um nicht am Baukran zu baumeln, wenn es soweit ist?

  11. Wann gab es das letzte Mal an einer Deutschen Universität die Christen- oder Judenwoche um den Studenten das Christen- oder Judentum schmackhaft zu machen???

    Aber die heutigen Stunden sind vermutlich zu doof um zu merken, das da was nicht stimmen kann?

  12. Ich glaube mittlerweile, Moslems haben ÜBERHAUPT jemals keinen Beitrag zu den Fortschritten des Westens geleistet.

    Sie haben ALLES von andern Völkern geklaut.

    Aber nehmen wir an, Moslems hötten wirklich einen Beitrag zur Entwicklung des Abendlandes geleistet, warum sind sie selbst seit mehreren Jahrhunderten zurückgeblieben?

    ***gelöscht***

    Die „getürkte Weltsicht“ hört man HEUTE an den Äußerungen der Türken in Deutschland.
    Zitat Bilkay Öney: „Türken sind unmittelbar nach dem Krieg nach Deutschland gekommen, haben es aufgebaut und zu Wohlstand verholfen.2

    Was ja auch Horse Feathers ist. (Blühender Blödsinn)

    Wer bitteschön geht in ein Land, das völlig zerstört ist, wirtschaftlich am Boden und überhaupt nichts zu bieten hat, außer schwere Arbeit…..die von vielen Türken – bis heute- gemieden wird?

    Kein Mensch!

    Das einzige was Türken aufgebaut haben, sind Dönerbuden.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  13. OT

    21-Jähriger in Jugendzentrum erstochen
    16.12.2012

    Bei einer Messerstecherei in einem Jugendzentrum in Schotten in Hessen ist ein 21-Jähriger getötet worden. Drei weitere Gäste der Geburtstagsfeier im Alter von 17 bis 19 Jahren wurden in der Nacht zum Sonntag schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Gießen mitteilten.

    Ursache der Messerstecherei war offenbar ein Streit, der eskalierte.

    Hintergründe noch unklar

    Der 21-Jährige wurde zunächst in eine Klinik gebracht, starb dort aber an seinen schweren Stichverletzungen. Den Angaben zufolge wurde ein Jugendlicher wegen Zeugenaussagen festgenommen.

    Die Hintergründe der Tat und der genaue Hergang sind noch völlig unklar.

    http://nachrichten.t-online.de/21-jaehriger-in-jugendzentrum-erstochen/id_61359498/index

  14. Burkaverbot in der Schweiz
    SVP-Kreise machen Ernst und wollen das Tragen der Burka in der Schweiz verbieten. Der Initiativ-Text wird derzeit geprüft. Die Sammlung der Unterschriften soll im Frühling beginnen. 😉
    20-Minuten-Online

  15. #10 Maethor (16. Dez 2012 17:02)

    Man könnte ja auch behaupten, dass erst die katholische Kirche dem Giordano Bruno zu seiner Bedeutung als Metaphysiker und Philosophen verholfen hat.
    —————————
    Genau so ist es: er war getauft, also Christ und somit sind seine Leistungen christliche Errungenschaften! – So ähnlich war es doch bei den Mauren in Spanien 😉

  16. Die einzige wirklich hohe islamische Kunst ist die Kunst der Lüge. Ob Araber etwas Wesentliches zum Wissensschatz der Menschheit beigetragen haben, ist ein Forschungsgegenstand für sich, für den man sich interessieren kann. Als Rechtfertigung für die grauenhafte, menschenverachtende Ideologie des Islam taugt er jedoch nicht. Welche Relevanz sollte das für unsere heutigen Probleme mit dem Islam überhaupt haben? Das sind alles nur Nebelkerzen, auf die der Gutmensch hereinfallen soll. Und natürlich tut er es, wie er über jedes Stöckchen springt, das man ihm hinhält.

  17. Die ersten Bochumer Islamwochen hatten “Das wissenschaftliche Erbe des Islam“ zum Thema

    Die Sprache in Mesopotamien war die aramäische Sprache (manchmal wird auch Syriac genannt). Als Islam Mesopotamien besetzt hat, entstand dort das so genannte „Haus der Weisheit“. Dort haben (auch nach Aussagen des Historikers al-Qufiti) Christen, Sabäer und Juden gearbeitet.

    Gab es in der Epoche des Aufbaus des Hauses irgendwelche Saudi-Araber, die Mesopotamien besetzt haben?

    Die Christen mussten ihre Bücher selbst vom Aramäischen ins Arabische übersetzen. Unter der Leitung des Christen Hunayn b. Ishaq entwickelten sie ebenso eine Technik des konzeptionellen anstelle des wörtlichen Übersetzens.

    Aus dem Christ Hunayn b. Ishâq wurde heute ein Muslim und Araber.

    Aus dem Sabäer Thâbit ibn Qurrâ wurde heute auch Muslim und Araber.

    Aus dem Christ Matt? b. Y?nus wurde heute auch Muslim und Araber

    Aus dem Christ Yuhanna b. Haylan wurde heute auch Muslim und Araber

    Aus dem Bischof Severus Sebokht (oder Severus Sabocht) wurde auch Muslim

    Aus dem Christ Ephräm der Syrer wurde auch ein Muslim

    Aus dem Jibril ibn Bakhtishu , ((Bukht= Servant, isho = Jesus))
    Yuhanna ibn Bukhtishu,
    Jurjis ibn Bukhtishu (war der Leiter der medizinischen Schule und des Krankenhauses von Gondesschahpur und der einen Kalifen geheilt hat) wurden heute auch alle Muslime.

    Aus dem Christ Yuhanna b. Masawaih wurde klar auch Muslim

    …Die Liste ist lang…

    Khawarzmi, der ohne Bischof Severus Sebokht gar nichts anfangen konnte war auch kein Muslim. Die Historiker nannten Khawarzmi al-Majusi. al-Majusi ist ein Zoroastrier oder zoroastrische Priester.

    Und heute Goethe, Einstein sind Muslime
    Und Morgen sind die Autorfinder auch Muslime

  18. Ja, wo bleibt sie denn jetzt, unsere zukünftige progessive elite, die studenten?
    Warum gehen sie nicht auf die barrikaden gegen diese erbärmlichkeiten?

    Sind sie entweder schon so verblödet oder haben sie sich schon unterworfen?

  19. Dank an PI auch für den Link auf den Artikel von Fjordman. Der Name war mir ein Begriff, aber das war der erste Artikel, den ich je von ihm gelesen habe. Mit Ausnahme von PI bin ich nämlich eher selten auf dezidiert islamkritischen Blogs und Foren aktiv. Und dann lese ich bei Fjordman einen Satz, den ich im Deutschen immer wieder bringe, als Fazit, wenn es um das Verhältnis zwischen Islam und Wissenschaft(lern) geht:

    Whatever contributions they made were more in spite of than because of Islam.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  20. Die BRD-Verwaltung kann sich aus dem Würgegriff der Mohammed-Sekte nicht mehr allein befreien, zu tief ist deren Anliegen mittlerweile auch ihr Anliegen.

  21. @ #28 Religion_ist_ein_Gendeffekt:

    Als Rechtfertigung für die grauenhafte, menschenverachtende Ideologie des Islam taugt er jedoch nicht. Welche Relevanz sollte das für unsere heutigen Probleme mit dem Islam überhaupt haben?

    Es ist sogar vollkommen irrelevant für unsere Gegenwart. Reine Propaganda.

  22. Hallo, die Musels haben nicht nur „Weltgeschichte geschrieben, ala 11.9. sondern auch Deutschland nach dem Kreig aufgebaut.
    Das wissen viele in diesem Land nicht, Gott sei Dank aber die Musels.
    Die Sozialämter der Städt wurden ca. vervierfacht und die Tranferleistengen an diese Gruppen um zig Miliarden aufgestockt.

  23. Die Linken Gutmenschen liiiiieben es sich vor den Muslimen zu unterwerfen. Immerhin sind das zumeist keine Deutschen und somit aus lnker Logik per se gut.

    Muslimische Gruppierungen werden ohne Zweifel deratige Veranstaltungen nutzen um eine Softvariante des Islam zu präsentieren, der aus Bildung, Toleranz und Moral besteht.

    Kritik wird an unseren linksdogmatischen Universitäten an diesen Märchenstunden nicht geübt, denn man möchte sich ja international geben.

  24. #2 sirius (16. Dez 2012 16:12)

    Die haben einen an der Waffel. Nächstens gibt es dann die Mafiawochen an der Uni!!!
    ————————————–
    Die Ruhr-Uni-Bochum hatte schon immer ein besonderes Lehrangebot – und die meisten Suizide unter den Studenten!

  25. Der Islam ist ein von Satan gesteuerter Irrglaube, um die Menschheit auf die falsche Fährte zu locken. Dem zu widerstehen, ist die Kunst des Lebens.

  26. Ja, man kann heutzutage alles etablieren – das Schweinefleischverbot an den Schulen und kein Schwimmunterricht für Mädchen inklusive.

  27. #39 IslamAbschaffen (16. Dez 2012 20:03)

    Der Islam ist ein von Satan gesteuerter Irrglaube, um die Menschheit auf die falsche Fährte zu locken. Dem zu widerstehen, ist die Kunst des Lebens.
    ———————–
    … die Kunst des Überlebens!

  28. #28 Religion_ist_ein_Gendefekt (16. Dez 2012 18:06

    Sie treffen den nagel auf den Kopf! Abgesehen davon, dass dies angeblichen islmischen Beiträge zur Entwicklung der Wissenschaft – um es vornehjm auszudrücken – mindestens sehr umstritten sind: Was, bitte schön, hat das mit unseren heutigen Schwierigkeiten mit dem Islam zu tun? Wir leben im hier und heute und müssen die bestehdenn Schwierigkeiten und sich täglich zeigenden Ausüchse von heute politisch bwältigen und mit ihnen fertig werden! Der übliche r+ückblick in die angeblich ach so schöne Vergangenheit soll nur davon ablenken. Mit deiesem Manöver soll uns wohl auch ein weiteres Schuldgefühl eingeimpft werden – nämlich das, dass wir uns dem angeblichen islamischen Erbes gegenüber nicht dankbar zeigen und – dass wir schuld daran sind, dass die islamkischen Länder heute in heder hisnciht so traurig dastehen (außer den finanziellen Mitteln der Ölstaaten)! Außer Öl haben sie derzeit nichts zubieten – und wir sind schuld, das ist die Botschaft daraus!
    Um es mit der Kandesbunzulerin Merkel zu sagen: Schämt euch dafür!(Ironiee aus)

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