Als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache in einer Kölner Sprachschule habe ich Erfahrungen mit über fünfzig Medizinern aus arabischen Ländern machen können. Zum Hintergrund: In Deutschland herrscht Ärztemangel, vor allem in den Krankenhäusern. Immer mehr hochqualifizierte Ärzte wandern ins zumeist angelsächsische Ausland ab, wo Gehälter und Arbeitsbedingungen deutlich besser sind. Um dem Ärztemangel abzuhelfen, werden nach Angaben des Deutschlandradios bei Assistenzärzten zu mehr als fünfzig Prozent Mediziner mit ausländischem Doktortitel eingesetzt. Darunter sind auch erstaunlich viele aus arabischen Ländern wie Libyen, Syrien oder Saudi-Arabien.

(Von Germanizer)

So kommen in der Sprachschule, an der ich unterrichte, sogar mehr als drei Viertel aller deutschlernenden Mediziner aus dem arabischsprachigen Raum. Viele regionale Zeitungen haben bereits über die Probleme berichtet, die bei der misslungenen Kommunikation zwischen Einheimischen und völlig unzureichend deutsch sprechenden ausländischen Assistenzärzten entstehen. Und sehr oft bekommt ein deutschsprachiger Patient den deutschen Arzt nie zu Gesicht, sondern ihm wird der ausländische Assistenzarzt als alleiniger Ansprechpartner zugewiesen. Es bedarf keiner großen Vorstellungskraft, dass auf diese Weise gesundheitsschädliche Missverständnisse vorprogrammiert sind.

Neben einer fachlichen „Gleichwertigkeitsprüfung“ bei der Ärztekammer müssen Deutschkenntnisse auf Mittelstufenniveau (B2 nach der EU-Norm für Sprachlevels) vorliegen, damit ein ausländischer Arzt in Deutschland tätig werden darf. Wie penibel und gewissenhaft die „Gleichwertigkeitsprüfung“ ausfällt, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber als Deutschlehrer weiß ich nur zu gut, dass ein B2-Niveau bei weitem nicht ausreicht, um eine weitgehend erfolgreiche Kommunikation im Allgemeinen, geschweige denn eine sichere Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu gewährleisten, bei der es auch um Leben oder Tod gehen kann.

Was mir aber noch viel mehr Sorgen macht, ist der prekäre Zustand der Fähigkeit zum kritischen Denken, der Rezeption von Kritik, des Einfühlungsvermögens, des analytischen Denkens und der Allgemeinbildung bei den allermeisten mir aus meinen Deutschkursen bekannten muslimisch-arabischen Ärzte. Aus den ebengenannten Fähigkeiten bzw. deren Fehlen lassen sich meines Erachtens durchaus Rückschlüsse auf die ärztliche Qualifikation ziehen. Ich nenne ein paar Beispiele (mit geänderten Namen), die repräsentativ für die Mehrheit der von mir unterrichteten arabischen Ärzte sind:

Abdulhamid (29), Kinderarzt aus Libyen, beantwortete mir die Frage, was denn wäre, wenn moderne medizinische Errungenschaften im Widerspruch zum Islam stünden, etwa alkoholhaltige Medikamente. Er meinte, dass für ihn der Koran das Maß aller Dinge sei und dass er sich weigern würde, Medikamente oder Therapien anzuwenden, die vom Koran nicht eindeutig erlaubt seien. Abdallah (32), angehender Anästhesist aus Saudi-Arabien, ist davon überzeugt, dass es wissenschaftlich bewiesen sei, dass auch der geringste Tropfen Alkohol sowie Schweinefleisch absolut gesundheitsschädlich seien und alle möglichen Krankheiten von Krebs bis hin zur „Homosexualität“ verursachen würden. Und das würde ja auch im Koran stehen, was wieder mal ein Beweis dafür sei, dass jegliche moderne Wissenschaft schon im Koran angelegt sei und koranwidrige Forschungen daher obsolet seien und sich von selbst verböten. Der aus Gaza stammende Younis, mit 24 Jahren an einer ägyptischen Universität schon zum Allgemeinmediziner avanciert, sprach sich bei einer Diskussion über Evolution und Kreationismus vehement dafür aus, dass es endgültig bewiesen sei, dass Gott mit Adam den ersten Menschen geschaffen habe und dass die Evolutionslehre des „Juden Darwin“ wissenschaftlich widerlegt sei. Überhaupt weigerte er sich, neben einem Mitschüler aus Israel Platz zu nehmen. Alle drei kamen übrigens freitags nie zum Unterricht, da sie dann in die Moschee mussten. Und alle drei reagierten stets sehr dünnhäutig auf Korrekturen im Deutschunterricht, was Aussprache, Grammatik, Leseverstehen oder Hörverstehen anging. Hassan (32) aus Abu Dhabi kam zwar freitags zum Unterricht, doch auch er versuchte nicht mal ansatzweise, sich zu akkulturieren: Kaum eine Mitschülerin und auch keine Lehrerin war vor seinen Einladungen zum Kaffee sicher, und ein einfaches Nein konnte er meistens nicht akzeptieren. Er wisse nämlich, dass westliche Frauen prinzipiell mit jedem Mann schlafen wollten und dass sie sich nur bei Orientalen aus rassistischen Gründen gelegentlich verweigern würden. Auch eine Unterrichtseinheit „Flirtverhalten in Deutschland“ vermochte an dieser Einstellung nicht zu rütteln. Beim Thema „deutsche Geschichte“ gab er zum Besten, dass Hitler Deutschland wiedervereinigt habe und zwar gegen den Widerstand Israels, dass Ostdeutschland zu seinem Interessengebiet gezählt habe, und daher sei man in Israel schlecht auf Hitler zu sprechen. Einen Korrekturversuch seitens einer chinesischen Mitschülerin tat er mit dem Hinweis ab, so habe er es schließlich zuhause in der Schule gelernt, und er als Araber verstünde sowieso viel mehr von Europa als jemand aus China.

Die Krönung aller Erlebnisse mit muslimischen Schülern war allerdings der Schönheitschirurg Mahmud aus Saudi-Arabien. Wie die meisten Saudis war er Stipendiat der saudischen Botschaft und mit einer Apanage von monatlich 1800 Euro zuzüglich Sprachkurs- und Krankenversicherungskosten ausgestattet. Pro mitgebrachter Frau und Kind wird das Stipendium noch mal um ca. 200 bis 300 Euro aufgestockt. Genug Geld für unseren Schönheitschirurgen, um fleißig wahhabitische Broschüren unter seinen Mitschülern zu verteilen. Als dies vom Schulleiter untersagt wurde, meinte er achselzuckend, dass Deutschland sowieso bald muslimisch werde, da es das Gesetz Allahs sei, dass der Islam sich weltweit durchsetzen werde. Als eine serbische Mitschülerin ihn mal fragte, warum es angesichts der Vollverschleierung in Saudi-Arabien überhaupt einen Markt für plastische Chirurgie gebe, erzählte er freimütig, dass er daheim hauptsächlich mit gerichtlichen Amputationen und anschließender Stumpfverschönerung beschäftigt gewesen sei.

Abschließend möchte ich feststellen, dass es natürlich auch immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt. Selbstverständlich gibt es kritische, gut gebildete und mit einem natürlichen Moralbewusstsein ausgestattete Araber mit muslimischem Hintergrund, die in Deutschland einen wunderbaren Arzt abgeben würden. Aber meiner Erfahrung nach gehört bei einem in den entscheidenden Lebensjahren muslimisch akkulturierten Menschen ein weit überdurchschnittliches Maß an Unabhängigkeit, Mut, Selbstbewusstsein, Überwindung und Intelligenz dazu, wenn man sich von dieser schweren geistigen Last befreien möchte. Ich empfehle daher, dass die Verantwortlichen für die „Gleichwertigkeitsprüfung“ bei der Ärztekammer sich folgende Fragen stellen:

1) Wie würde ein gläubiger muslimischer Arzt entscheiden, wenn das Leben eines Patienten von einer Behandlung abhängt, die nicht mit dem Islam vereinbar ist?
2) Wie würde ein korantreuer muslimischer Arzt entscheiden, wenn es zum Beispiel darum geht, ob das einzig verfügbare Spenderorgan einem Muslim oder einem Christen (laut Koran „Affen und Schweine“) zugeschanzt wird?
3) Wie würde der muslimische Arzt sich bei der Behandlung einer nicht-muslimischen Frau, eines Homosexuellen oder eines gläubigen Christen, Juden oder eines Atheisten verhalten?
4) Würde der muslimisch akkulturierte Arzt offen zugeben, wenn er bei der Anamnese oder bei der Kommunikation mit seinen Kollegen etwas aufgrund mangelhafter Deutschkenntnisse nicht verstanden hat, oder würde ein solches Zugeständnis sein Ehrgefühl beleidigen?

Ich mache noch mal darauf aufmerksam, dass die von mir weiter oben aufgeführten ehemaligen Deutsch-Schüler von mir bis auf den Vornamen authentisch sind. Ich habe sie deswegen als Beispiele ausgewählt, da ich weiß, dass alle von ihnen mittlerweile ihre Berufserlaubnis als Arzt erhalten haben und in Deutschland praktizieren dürfen.

» Az-online (12.06.10): Wenn der Klinkdoktor kein Deutsch spricht
» Berlin maximal (06/2012): Ärzte mit Grenzen
» Deutschlandradio (06.11.12): Klinikdirektoren warnen
» Deutsche Approbation für ausländische Ärzte

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125 KOMMENTARE

  1. Solange ich diesen Ärzten ausweichen kann, werde ich es tun.

    Wenn es eines Tages nicht mehr gehen sollte, dann wünsche ich mir bei Gott, noch so viele Kraft zu haben, mein Leben in Würrde zu beenden und … mitzunehmen.

  2. …ob die muslimischen Ärzte auch Juden behandeln?

    Aber vielleicht haben diese islamischen Fachkräfte ja auch was positives an sich:
    Beschneidungen machen sie billiger und der Verzicht auf die Betäubungsspritze entlastet die Krankenkassen.

  3. Ich nehme jetzt mal an, dass das wahr ist. Denn es ist ABSOLUT UNGLAUBLICH!!!

    Sind die denn bei uns in der Politik in der Zwischenzeit absolut bescheuert?

    Man könnte echt einen Anfall bekommen, man …

    Ach, ich hör‘ jetzt auf …

  4. Danke für diesen Artikel. Wie will man mit solchen faschistischen Sexisten und Rassisten kulursensibel umgehen? Die sind ja die Lieblinge von den Grünen und der SPD.

  5. Meine Familie und ich würden niemals zum Moslem-Arzt gehen. Lieber fahre ich hunderte Kilometer.
    Ich traue keinem Moslem! Niemals!

  6. Einfach nur erschreckend. „Interkulturelle Konflikte“ sind vorprogrammiert, da sich Deutschland noch schwer tun wird mit der Gewöhnung an Scharia-Medizin und Scharia-Ärzte. Vermutlich werden die reichen Moslem-patienten aus den Ölstaaten, die sich in München und anderswo behandeln lassen, aber auf „traditionelle“ deutsche Behandlungen pochen……

    @Verfasser: Vielen Dank für den aufschlußreichen Bericht.

  7. Nun, da ist doch klar. Beim linksgrünen Ausrottungsprogramm der Biodeutschen sind die Typen die Joker. Schneller gehts nicht mehr. Braucht man auf die natürliche Mortalität nicht zu warten.Man kann ja von den Grünen sagen, was man will, in der Verfolgung ihrer Ziele sind sie so hartnäckig wie effizient.

  8. #1 almighurt
    Habe mich schon von einem Ägyptischen Arzt ambulant operieren lassen. Es war gute Arbeit.
    Wenn man halt generell ein Problem mit Ausländern hat, dann wird das in Zukunft schwer für sie. Viel Glück.

  9. Also meine letzte Stelle 2009 musste ich für einen „Gastarzt“ räumen:
    Nachdem ich die Pharma-Industie in der Schweiz verlassen habe um in BRD als Chirurg zu arbeiten, musste ich nach drei Monaten gehen. Ich kam von einer Woche Fortbildung, war hochmotiviert und bekam die Kündigung.
    Auch wenn ich 50-100% mehr arbeiten musste bei halben Lohn als in der Industrie- es war mein Taum. Der Gastarzt war Neurologe auch Grozny, Russland.
    Note: Gastärtze müssen ein Jahr lang umsonst arbeiten, bevor Sie anerkannt werden.
    http://www.taz.de/!74390/ (leider nur in der Taz gefunden:)

  10. Ich habe mal eine Erfahrung bei einer Schweren Erkrankung mit einem Muslimischen Arzt an einer Universätsklinik machen dürfen. Mir wurde noch nie so dreist ins Gesicht gelogen. Aber sicher nur ein “ Einzelfall“.

    Muslimische Polizisten, Ärzte, demnächst Richter. Wir sind es doch selber schuld.

  11. HA thier nicht schonmal erner sowas berichtet. Kam mit Knieproblem zum Doc, der nur meinte „Knie kaputt“. Weitere Verständigung kaum möglich.

    Zu 2) können die Kliniken Regensburg und Göttingen vielleicht was sagen.

    Mit deutschen Ärzten kann man auch Pech haben.
    Hab erst aktuell auch von einem Uni-„Prof. Dr. Dr.“ gehört, der von einem freien Kollegen als Spezialist empfohlen wurde, sich dann aber als arrogantes Arschloch entpuppte, das nicht mal auf die Patientenbeschwerden einging und sogar das Rezept von einer kleinen Ärztin ausfüllen lies.

    Betet darum, nie einen Doktor zu brauchen.

  12. Das ist doch einfach nur noch krank.

    Wir bilden in Deutschland teure Ärzte aus, die dann im Ausland für eine sehr gute mediz. Versorgung stehen und als Gegenleistung holen wir Ärzte die uns womöglich verachten, nicht verstehen und deren Behandlung tödliche Folgen haben könnten.

    Da unsere Politiker ja eh alle privat versichert sind, werden sie ja von diesen Ärzten verschont.

  13. @#11 Gabor (14. Dez 2012 16:23)
    Im Link heißt es

    Ein angestellter Assistenzarzt …erhält …Monatsbruttogehalt zwischen 3.891 und 4.868 Euro.

    Häh? In einer Uniklinik, Ende der 90er Jahre, berichtete ein Patient, daß ihm ein Assistenzarzt sein Enkommen verraten habe. Nach meiner Erinnerung war das in einer Größenordnung von 1500-1600 D-Mark (vlt. netto?) gewesen. Jedenfalls waren alle anwesenden Patienten fassungslos.

  14. Wenn das oben Geschriebene nur annähernd stimmt und womöglich für einen nicht geringen Anteil an mohammedanischen Ärzten zutrifft, dann kann man nur sagen: Gute Nacht, Deutschland! Dabei kann ich dann allerdings nciht verstehen, warum den Ärztren, die in Schland praktizieren sollen, nicht genau die notwednigen Fragen gestellt werden! Sie müssen verpflixchtet werden – und die Befolgung irgendwie nachweisen – dass sie Behandlungen nach den allgemein gültiogen wissenschaftlichen Standards und nicht nach den angeblich von Allah befohlenen Methoden vornehmen1 Wer das nicht will, der hat die freie Wahl, sofort wieder nach Hause zu gehen! Übrigens sollte – zumindest für etliche Jahre – kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht gewährt werden! Dies kann der Einzelne sich im Laufe der Zeit dann – so Allah will – vielleicht erarbeiten!

    #10 PeterDammach (14. Dez 2012 16:21) #1 almighurt
    Habe mich schon von einem Ägyptischen Arzt ambulant operieren lassen. Es war gute Arbeit.
    Wenn man halt generell ein Problem mit Ausländern hat, dann wird das in Zukunft schwer für sie. Viel Glück

    Mein Glückwunsch an Siie! Dennoch ist Ihr satirisch-böser Ton in diesem Zusammenhang nicht angwebracht! Sie hatten vermutlich das Glück, von keinem Strenggläubigen der „Friedensreligion“ behandelt zu werden! Bei der ersten Begegnung mit einem solchen werden Sie wahrscheinlich schnell umdenken!

  15. Wie die meisten Saudis war er Stipendiat der saudischen Botschaft

    Zu den saudischen Staats-Stipendiaten muß man folgendes wissen: Sie bekommen dieses Stipendium nur, wenn sie ihren Koran und den Islam aus dem FF beherrschen und in ihm nicht wanken und nicht weichen. Zu Sowjetzeiten hätte man gesagt: Sie müssen einen gefestigten Klassenstandpunkt haben, sonst kommen sie nicht ins Ausland. Und so, wie russische Reisekader oder Studenten, die in den Westen wollten, als wesentliche Voraussetzung ihres Stipendiums zuerst einmal bombensicher und vor allem hervorragend im Marxismus-Leninismus sein mußten (benotet) – der Rest der Fächer und Noten trat dahinter zurück, wenn ML schwach war, konnte der Rest noch so gut sein, der Mensch kam nicht in den Westen – so gilt für alle saudischen Studenten, die sich um ein Stipendium bewerben, dasselbe in (islam)grün.

    Wer nicht den ganzen widerlichen Islam mit seinem Judenhaß, seinem Herrenmenschentum, seiner Überlegenheit über alles andere, sein endgültiges, vollkommenes, in sich geschlossenes Weltbild mit allen Details und Feinheiten verinnerlicht hat, das über allem anderen in der Welt steht, kriegt kein Stipendium. Während seiner Zeit im Ausland wird er ständig subtil von Co-Saudi-Studenten und Botschaftsmitarbeitern in saudischen „communities“ überwacht, ob er von seinem „islamischen Standpunkt“ abweicht. Sollte er das tun, wird das Stipendium entzogen und der Mensch zurückbeordert.

    Dahinter steckt auch die saudische Idee, daß diese koranfesten Mohammedaner in den Westen geschickt werden, nicht etwa, um vom Westen zu lernen, sondern um ihn mit dem Islam zu überziehen und Dawa auszuüben. Wie gesagt – in Saudi ist das Staatsprogramm. Und in seiner Rigorosität ist Saudi da wohl nur noch vergleichbar mit der IRI. Aber auch bei anderen Mohammedanern steckt der Islamchip tief im Kopf. Und wie wir sehen, ist es – wie so oft – kein Problem „sozialer Schichten“, sondern der Ideologie.

    Danke für diesen Bericht, der das erneut und eindrucksvoll zeigt.

  16. Also ich habe persönlich nur einen Kontakt mit einem vermutlich muslimischen Arzt gehabt. Sehr freundlich, sicher, höflich und zuvorkommend in deutscher Sprache. Es gibt also auch andere.

  17. Hatte hier nicht schonmal einer sowas berichtet. Kam mit Knieproblem zum Doc, der nur meinte „Knie kaputt“. Weitere Verständigung kaum möglich.

    Zu 2) können die Kliniken Regensburg und Göttingen vielleicht was sagen.

    Mit deutschen Ärzten kann man auch Pech haben.
    Hab erst aktuell auch von einem Uni-„Prof. Dr. Dr.“ gehört, der von einem freien Kollegen als Spezialist empfohlen wurde, sich dann aber als arrogantes Arschloch entpuppte, das nicht mal auf die Patientenbeschwerden einging und sogar das Rezept von einer kleinen Ärztin ausfüllen lies.

    Betet darum, nie einen Doktor zu brauchen.

  18. Ich bin Privat versichert und ein Ungläubiger, würde mich niemals von einem Moslem operieren oder behandeln lassen.
    Hätte viel zu sehr Angst, dass mir danach der Kopf fehlt.

  19. Alles schön und gut, aber

    es ist unseren Politikern vollkommen egal wenn wir von solchen dahergelaufenen Kurpfuschern mit fragwürdiger Ausbildung verpfuscht werden!

    „Unsere“ mehrheitlich deutschfeindliche Elite läßt sich garantiert nicht von denen behandeln. Der Bericht zeigt auch klar was in Deutschland abgeht, die Eliten zerstören und islamisieren Deutschland auf allen Ebenen. Es findet ein schleichender Bevölkerungsaustausch statt. Denn eins ist sicher, der Austausch der Ärzte an den Kiniken ist nur die Vorbereitung auf die Einwanderung von Millionen Moslems aus dem total zerstörten NordAfrika und NahOst.

  20. In der BRD verdient man nichts mehr wegen dem Euro, wer es kannt haut ab in die 1. Welt, die es in Bremen, NRW, Berlin nicht mehr gibt. Aber die besseren unchristlichen Aerzte erster Wahl gehen auch lieber in die USA, Kanda, Australien oder Singapur. In der BRD kommt nur die zweite Garnitur an. Wer will schon bei einem Notfall bei sich oder seinen Angehoerigen neue kulturelle Erfahrungen machen. Da moechte man doch eigentlich mit einer Person aus vertrautem Umfeld normal reden. Aber EU legt irgendwelche B2-Sprachkenntnisse aus einem laecherlichen Sprachtest fest. Hauptsache weltoffen und tolerant in jeder Lage.

  21. #10 PeterDammach

    Es geht nicht um Ausländer! Es geht nicht um gute Ärzte; ich hatte selber einen afrikanischen Arzt bis zu seiner Pensionierung, der absolut super war.

    Es geht hier um die archaischen Vorstellungen so vieler Moslems, die leider auch vor dem Arztberuf nicht halt machen. Es geht um die völlig verblödete Politik, die hier bei uns betrieben wird.

    Geht doch alles klar aus dem Text hervor – oder ist heute wieder U-Boot-Time?

  22. Gruselig der Erfahrungsbericht.
    Kann man solche Leute auf die Menschheit loslassen?
    Ich meine nicht.
    Sollen die in ihren Heimatländern praktizieren.

    Welche Operationsmethoden, Behandlungsmethoden und Medikamente wurden von Mohammedanern entwickelt?
    In Vietnam bekommt man sogar Aspirin von Bayer.

    Zum Deutschunterricht. Ich kenne ca. 50 buddhistische Nonnen und Mönche aus Vietnam, die hier leben. Die haben in 6 Monaten gelernt fast perfekt Deutsch zu lesen, zu schreiben und zu sprechen und feiern sogar Weihnachten mit Weihnachtsbaum.
    Das nenne ich Integration.

  23. #15 deris

    Satirisch böser Ton? Als ob nicht 80% der Kommentare hier reiner Zynismus und böse Satire sind, nur das meiner mal nicht in die gleiche Kerbe haut.

  24. #14 wolfi

    Das die Bezahlung von Assistenzärzten mies ist kann ich bestätigen. Deshalb hauen die ja ab, sobald sie können. Kann man denen ja noch nicht einmal verübeln.

    War jahrelang im Ausland tätig (Koch)und somit privat versichert. Musste mich mal in der Zeit einer Untersuchung in einem deutschen Krankenhaus unterziehen. Die behandelten Assistenzärzte waren fassungslos, dass ein gemeiner Koch im Ausland mehr verdiente und privat versichert war, als sie nach einem langjährigen Studium und schlechteren Arbeitsbedingungen es taten.

  25. Der aus Gaza stammende Younis, mit 24 Jahren an einer ägyptischen Universität schon zum Allgemeinmediziner avanciert, sprach sich bei einer Diskussion über Evolution und Kreationismus vehement dafür aus, dass es endgültig bewiesen sei, dass Gott mit Adam den ersten Menschen geschaffen habe und dass die Evolutionslehre des „Juden Darwin“ wissenschaftlich widerlegt sei.

    Man kann von seiner Religion halten, was man will, mit letzterem allerdings hat er absolut recht.
    > 95 THesen gegen die Evolution
    > Evolution. Ein kritisches Lehrbuch
    usw. Unabhängig davon, was man über den biblischen Schöpfungsbericht denkt: Wer mit offenen Augen auf die naturwissenschaftlichen Fakten schaut, kann nicht länger bei klarem Verstand an das Evolutionsmärchen glauben.

  26. Ach, einen noch von mir:

    Meine Tochter hatte sich als Kleinkind – natürlich am Wochenende – das Lippenbändchen zerrissen.

    Ich wollte nun wissen, ob man das nähen muss, es hätte ja theoretisch sein können, dass das für den Erhalt der Lippenstellung wichtig ist, ein Arzt später gesagt hätte:“ Wären Sie mal gleich gekommen!“ usw.

    Also rief ich im Krankenhaus in der Notaufnahme! an. Da war eine ausländische Mitbürgerin zugange, ich bekam sofort Zweifel, aber nun gut, man will ja kein Rassist sein. Ich schildere ihr also lang und breit den Fall und bekomme als Antwort folgendes zu hören:

    „Was ist ein Lippenbändchen?“

    Notaufnahme, großes Krankenhaus in Berlin vor ca. 15 Jahren!!

    Ich habe nur noch den Hörer aufgeschmissen. Das Lippenbändchen ist übrigens wieder von ganz allein zusammengewachsen.

  27. Hoffentlich kippt dieses System bald ,wir schlittern sonst immer weiter in die Schei..e.
    Was reitet bloss „unsere“ Politiker dazu ,sehenden Auges,das Rad der Geschichte um Jahrhunderte zurückzudrehen.So gewissenlos kann doch kein Mensch sein,seinen Nachfahren eine derartige Perspektive in Aussicht zu stellen.

  28. #19 terminator
    #10 PeterDammach

    na dann wird euch ja die postdeutsche Zukunft in dieser dämlichen rot-grünen EU-Provinz gefallen.

  29. für das Deutschland verrecke Programm der Systemparteien sind diese importierten Fachkräfte ein echter Fortschritt. Ein Zusatzgewinn liegt in der incidenten Demütigung der Eingeborenen wenn sie diesen Fachkräften ausgeliefert werden.
    Ein kleiner Schnitt daneben oder auch nur eine unterlassene Behandlung und wieder ein Ungläubiger entsorgt.

  30. Ein toller Bericht aus dem persönlichen Leben.Nicht verhaßt, sondern beobachtend.So etwas sollte öfter auf PI kommen.
    Wie desinfizieren die sich denn die Hände ?
    Was ist mit der Standartbehandlung: Heparin spritzen gegen Blutgerinsel.Das wird vom Schwein gewonnen.
    Das werden sich weder Patienten noch Arztkollegen gefallen lassen. Wenn dann die Krankenhausleitung nur noch Probleme hat,werden die auch reagieren.Das sind Eintagsfliegen.

  31. #29 BePe

    Ich sag damit nur, dass ich lieber von einem guten ausländischen Arzt (und die gibt es, denn es gibt einen Unterschied zwischen gebildeten Ausländern und religiösen Spinnern, die in der regel keine uni besucht haben) behandeln lasse als von garkeinem oder einem alten völlig überarbeiteten Deutschen.
    Aber mir fällt auf, dass jegliche Einwanderung, auch wenn sie wirklich mal hochqualifiziert ist hier abgelehnt wird. Damit wird die Zukunft unseres Landes kein bisschen besser aussehen.

  32. #34 Pragmatiker

    Nö, man wird sich kultursensibel anpassen! Wie schon wegen ein paar Moslemkindern es beim Essen kein Schweinefleisch mehr gibt, weder als Schnitzel noch in der Wurst.

  33. #24 Q (14. Dez 2012 16:46)
    „Wer mit offenen Augen auf die naturwissenschaftlichen Fakten schaut, kann nicht länger bei klarem Verstand an das Evolutionsmärchen glauben.“
    Mir ist jetzt nicht bekannt, daß Gott mit Dinosauriern, Mammuts und Flugsauriern die Erde beglückt hat.Oder gabs die garnicht ?

  34. Ratet mal, warum moslemische Ärzte kommen? Wegen der Beschneidung. Erst macht der Bundestag das Gesetz (trotzdem gegen GG) und dann kommen die ausführenden her.

  35. #10 PeterDammach

    Obwohl ich Sie für einen Troll halte, der hier Unfrieden stiften will: Viele Ägypter sind koptische Christen. Wenn Sie Ihren Arzt nicht nach seiner Religion gefragt haben, oder er Ihnen erzählt hat, welcher Religion er angehört, können Sie gar nicht wissen, ob er überhaupt zu der hier kritisch beleuchteten Gruppe gehört.

    Im übrigen stand ja schon im Artikel, dass die als äußerst kritisch empfundene medizinische Inkompetenz keineswegs zwangsläufig bei allen Moslems anzutreffen ist, dass es natürlich auch liberale Kulturmoslems gibt, die sehr gute Mediziner sein können. Das Problem sind nur die anderen, die, die den Koran wörtlich nehmen. Und davon dürfte es eine ganze Menge geben.

  36. #39 PeterDammach (14. Dez 2012 16:59)

    #29 BePe

    Ich sag damit nur, dass ich lieber von einem guten ausländischen Arzt (und die gibt es, denn es gibt einen Unterschied zwischen gebildeten Ausländern und religiösen Spinnern, die in der regel keine uni besucht haben) behandeln lasse als von garkeinem oder einem alten völlig überarbeiteten Deutschen.
    Aber mir fällt auf, dass jegliche Einwanderung, auch wenn sie wirklich mal hochqualifiziert ist hier abgelehnt wird. Damit wird die Zukunft unseres Landes kein bisschen besser aussehen.

    Hast Du den Artikel überhaupt gelesen.
    ich zitiere:
    Selbstverständlich gibt es kritische, gut gebildete und mit einem natürlichen Moralbewusstsein ausgestattete Araber mit muslimischem Hintergrund, die in Deutschland einen wunderbaren Arzt abgeben würden

  37. #10 Drohnenpilot (14. Dez 2012 16:18)

    Ich traue keinem Moslem! Niemals!

    Wieder einer von der Antifa als agent provocateur unterwegs? Wer hat dich denn geschickt, Drohnenpilot? Edathy & Komplizen?

  38. Normalerweise sollten alle Deutschen, die noch was taugen, auswandern. Dann können sich hier die linksgrünen Spinner, die Beamten und die Moslems gegenseitig auslöschen. Wenn alles vorbei ist, kommen wir zurück und bauen den Laden wieder auf.

  39. Vielen Dank an den Autor für diese hilfreiche Information aus dem „inneren Zirkel“, aus dem leider noch immer zu wenig berichtet wird. Umso nützlicher ist doch einmal mehr PI.
    Apropos Gesundheitswesen: Wenn demnächst meine Krankenkasse mich zur Entscheidung über eine Organspende auffordern wird, werde ich meine Entscheidung davon abhängig machen ob es gewährleistet ist, daß auch nicht der kleinste Teil meines Körpers irgendwelchen mohammedanischen Patienten zugute kommen kann. Ich freue mich schon jetzt auf die Antwort der Kasse.

  40. Ich bin in der Hochschulpolitik nicht auf dem laufenden.

    Gibt es noch den numerus clausus für das Medizinstudium? Würden alle diese Araber den Anforderungen an ein numerus-clausus-Studium genügen? Das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Sollte man nicht den numerus clausus für das Medizinstudium abschaffen, damit wir genügend deutsche Studenten Medizin studieren lassen können?

    Schaffen wir es nicht mehr, genügend eigene Ärzte auszubilden?

    Ich betone ausdrücklich, daß es ausländische Ärzte gibt (auch arabische), an denen absolut nichts auszusetzen ist. Wie überall darf man auch hier nicht verallgemeinern. Nur die Grundproblematik ist skandalös; das ist ja auch hier in diesem Artikel auf PI auf eindrucksvolle Weise geschildert.

    Wir sind sehr arm dran und vielen Dingen ausgeliefert durch eine hirnlose Politik, aber letztlich haben die meisten Patienten ja so gewählt, daß wir jetzt eine solche Situation haben. Und sie werden auch weiter überwiegend diese Parteien wählen.

    Man dürfte doch auch annehmen, daß diese arabischen ausgebildeten Ärzte in ihren Heimatländern selbst ein Betätigungsfeld finden. Warum ist das offenbar bei so vielen nicht der Fall? Warum müssen wir Ärzte importieren oder bilden vielfach auf unsere Kosten diese ausländischen Ärzte aus, die dann anstatt in ihren Heimatländern ihre Kenntnisse nutzbringend anzuwenden lieber in Deutschland bleiben? Amerikanische, französische Ärzte oder ähnliche findet man übrigens so gut wie gar nicht in unseren Krankenhäusern. Warum nicht, wenn wir doch ausländische Ärzte benötigen?

  41. Aufschlussreiche Einblicke sind das. Erschreckende dazu. Wenn man liest, was für krude Ansichten die angehenden muslimischen Ärzte haben , dann kann einem schon anders werden. Was bitte schön, haben Ansichten des Koran bei der Operation zun suchen ? Hier sollten die modernsten Methoden angewandt werden. Alle Ärzte (ob ausländischer Hintergrund oder deutsch) sollten sich daran halten. Und dann liest man vom Unwillen richtig zu lernen – und das von (eigentlich) gebildeten Männern. Wie soll das denn funktionieren, wenn ein deutscher Patient, dem ausländischen Arzt ohne ausreichende Deutschkenntnisse ausgeliefert ist ? Wie soll da eine vernünftige Kommunikation stattfinden ? Eine Kommunikation, bei der der eine den anderen versteht ! Bei der ein Vertrauenverhältnis entsteht. Ich muss doch gerade bei Operationen genau erklärt bekommen, was läuft.

  42. #43 UltraorthodoxerUnglaeubiger (14. Dez 2012 17:05)
    . Es lägen mittlerweile Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei der Tat um einen versuchten Sprengstoffanschlag einer terroristischen Vereinigung radikal-islamistischer Prägung handelt, hieß es. Am Mittwoch hatte der Generalbundesanwalt sich noch nicht einschalten wollen.

    nicht vorstellbar?! was passieren würde, wenn muslimische ärzte, ALLEIN die opfer dieses
    missglückten anschlages zu behandeln hätten.

    ES REICHT!

  43. #1 almighurt (14. Dez 2012 16:08)

    „Solange ich diesen Ärzten ausweichen kann, werde ich es tun.“

    Das geht eigentlich nur, wenn man entweder in einer begehrten Großstadt wohnt, wo die Krankenhäuser fast nur deutsche Ärzte einstellen oder sehr mobil ist auch im Krankheitsfalle.

  44. #24 Q

    Die Studiengesellschft Wort und Wissen macht wenn man es genau nimmt gute Wissenschaftliche Arbeit.
    Die Kritik an der Darwinschen Evolution ist ebenso Berechtigt wie die Kritik am Islam.

    Ein Biologie Lehrer (Ateist) hat mir mal bei einem Gespräch über die Klima Lüge erklärt das man nur in Deutschland noch die Darwinsche Evolution lehrt die anderen wären inzwischen bei Ziel gerichteter Evolution.

    Wer will soll sich ein Bild über die SG Wort und Wissen machen.

    http://www.wort-und-wissen.de

    Auch interesannt ist dies http://tinyurl.com/crchy9f

    Der US-Journalist und Entertainer Ben Stein interviewt Wissenschaftler zum Zusammenhang Evolutionstheorie/Intelligent Design-Konzept (ID). Letztere aktuelle Forschungsströmung geht davon aus, dass hinter der Existenz des Kosmos und des Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine intelligente, alles auslösende Macht steht. Wie Ben Stein nun aber dokumentiert, wird diese Wissenschaftstheorie auf ihrem Feld unterdrückt. Auf Universitäten sägt man ihren Verfechtern die Karriereleiter schlicht ab.

  45. #39 PeterDammach

    „Aber mir fällt auf, dass jegliche Einwanderung, auch wenn sie wirklich mal hochqualifiziert ist hier abgelehnt wird. Damit wird die Zukunft unseres Landes kein bisschen besser aussehen.“

    „die Zukunft unseres Landes“ ist im Ar…, da gibt es keine Zukunft mehr!

    Und das jede Einwanderung abgelehnt wird ist auch logisch, denn die Einwanderung ist gescheitert. Die ist mittlerweile ein einziger multikultureller Albtraum!!

    Und noch was, es wird Zeit die Medzinerausbildung in Deutschland einzustellen, hat doch keinen Sinn mehr Deutsche auszubilden die eh abhauen. Da können wir auch gleich billige Ärzte importieren, und mit dem eingesparten Geld können wir die Zigeuner aus Süd-Europa in die BRD umsiedeln!

  46. #38 PeterDammach

    Wie gut ein Arzt ist, der auf einer Universität im Yemen, in Afghanistan oder einem anderen armen Land mit kaum gleichwertiger Universitätsausbildung seinen Abschluss gemacht hat und von einem Tag auf den anderen plötzlich als Assitenzarzt in der tiefsten deutschen Provinz anfängt, ist vermutlich von Patienten sehr schwer zu beurteilen. Ob die Prüfung vor der Ärztekammer zu dieser Beurteilung ausreicht, halte ich für mehr als fraglich. Ich finde es vom reichen Deutschland zudem unverschämt, aus bitterarmen Ländern sehr teuer ausgebildete Fachkräfte abzuziehen!

  47. #56 BePe

    Es gibt Lösungen:

    Weg mit den strikten Zulassungsbeschränkungen für das Medizinstudium,

    anständige Gehälter für Krankenhausärzte (sind zur Zeit allenfalls auf Facharbeiterniveau),

    bessere Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern.

    Schon hätte der Spuk des Ärztemangels ein Ende
    und dieser ursprünglich besondere und wichtige Vertrauensberuf würde nicht derart verscherbelt werden.

  48. Ärzte und Pflegepersonal werden in vielen Krankenhäusern wie der letzte Dreck behandelt.
    Ärzte kloppen 24 Stunden Dienste, Pflegepersonal macht Doppelschichten und ist allein mit Auszubildenen und Praktikanten.

    Die körperliche und psychische Belastung ist immens.
    Dazu dann noch die Belastung in der Familie. Am Wochenende, Weihnachten, Neujahr wird gearbeitet während der Rest der Familie allein zu Hause feiern muß.

    Dann steht das Pflegepersonal noch mit einem Bein im Knast, weil sie oft noch ärztliche Tätigkeiten übernehmen(müssen).

    Die Bezahlung ist schlecht.
    Ich spreche aus eigener Erfahrung.

    Die Politik sollte alles versuchen um die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern zu verbessern, anstatt „Fachkräfte“ aus dem Südland anzufordern.

  49. Endlich spricht das mal wer aus, was zumindest wir Frauen schon lange wissen! Dankeschön!

    Jede deutsche Frau, ob jung ob alt, die schon mal im Krankenhaus von einem moslemischen Gynäkologen(Schwangerschaft und Geburt, Regelstörungen, wechseljahresbedingte Dauerblutungen, Myome usw., Urologen(Blase, Harnwege, Nierenkoliken, Nierensteine usw.) oder Phlebologen(Venen, Krampfadern, Thrombosegefahr usw.) untersucht wurde, kennt deren lüsterne und oder geringschätzige, verächtliche Art und Ausstrahlung. Ausnahmen bestätigen die Regel.

  50. #51 Leserin

    Klar könnte man mehr Deutsche ausbilden, macht aber keinen Sinn, weil die auch abhauen werden. Weil unsere Politiker die ganze Welt mit unserem Geld retten, Millionen einwandern lassen die hier umsonst medizinisch versorgt werden fehlt die Kohle um deutsche Mediziner zu bezahlen. Es fehlt auch die Kohle für Hygiene, deshalb verrecken so viele in den Krankenhäusern. Den Politikern ist das eh egal, die wollen Deutschland kaputtmachen, und das haben sie dank der dummen deutschen Wähler auch geschafft.

    „Man dürfte doch auch annehmen, daß diese arabischen ausgebildeten Ärzte in ihren Heimatländern selbst ein Betätigungsfeld finden. Warum ist das offenbar bei so vielen nicht der Fall? „

    Keine Panik, die werden bald Millionen frisch eingewanderte neo-deutsche BRD-Bürger aus diesen Ländern behandeln.
    Gewöhnen sie daran das Deutsche bald eine Minderheit sind in diesem Land.

  51. In diesem Zusammenhang ein nicht-muslimisches, positives Beispiel: Ich hatte mal einen griechisch-stämmigen Zahnarzt. Auch wenn die Griechen viel falsch gemacht haben – der war gut. Er sprach perfektes Deutsch und erklärte alle Dinge gut. Da fühlte man sich gut behandelt.

  52. Es ist mir vollkommen egal was der Verfassungsschutz oder sonstwer für diese Aussage von mir hält, aber ich möchte nicht mein Leben in die Hand von jemandem legen müssen, für den ich ein „Kuffar“, also ein „unwertes Leben“ bin. Ich traue ihnen einfach nicht zu, grundsätzlich die gleiche Sorgfalt anzuwenden wie bei ihren Glaubensgenossen. Ausnahmen gibt es sicher, aber wie ich die aufspüren soll, das weiß ich nicht. Da hilft weder Drohen noch Süßholzraspeln, ich traue erst wieder einem über den Weg, der in der dritten Generation das Bekenntnis zu dem unsäglichen Faschislam aus seiner Familie unwiderruflich verbannt hat. Ging uns Deutschen ja nach dem Zweiten Weltkrieg genauso, und dabei haben wir für eine Episode von 12 Jahren Wahnsinn bezahlt, nicht 1400.

  53. #59 Midsummer

    Klar ist die Lösung einfach, aber unsere Politiker haben kein Interesse an so einer Lösung. Diese Politiker wollen Deutschland weghaben, und sie haben es geschafft. Bei den mehrheitlich deutschfeindlichen Politikern knallen doch die Sektkorken wenn sie hören, das 200000 deutsche Mediziner ins Ausland gegangen sind.

  54. Ich habe einen arabischen Augenarzt, offensichtlich kein Moslem. Absoluter Spitzenarzt, hat u.a. meine Augen gelasert, alles super.
    Dann hatte ich einen Allgemeinmediziner, dessen Frau verschleiert rumläuft. Schreibt nach belieben krank, verordnet Wunschpillen an medikamentenabhängige Patienten, belästigt weibliche Patientinnen, versteht selten was man von ihm will bzw. es interessiert ihn nicht. Nur Geld muss reinkommen. Ich habe den Arzt gewechselt.
    Moslemische Ärzte? Nein Danke!

  55. Ein toller Bericht aus dem persönlichen Leben.Nicht verhaßt, sondern beobachtend.So etwas sollte öfter auf PI kommen.

    Sehe Ich auch so.

  56. Wenn ein moslemischer Arzt den Koran höher schätzt als die aktuelle Wissenschaft, wäre ich sehr vorsichtig. Ich habe im Koran nur eine „Medizin“ für alle Krankheiten gefunden: das Schwert….

  57. #63 BePe

    Bei den Ärzten ist der Bevölkerungsaustausch fast schon vollkommen, natürlich knallen da bei unseren Politikern die Sektkorken! Zumal sie sich unsere Politiker selbst nur in Luxuskliniken behandeln lassen, wo niemand arbeitet, der sein Examen in irgendeiner fragwürdigen Dritte-Welt-Klitsche absolviert hat und ohne Sprachkenntnisse auf ahnungslose Patienten losgelassen wird.

  58. Für praktizierende muslimische Patienten ist es ein „Muss“ von ebenfalls muslimischen Ärzten behandelt zu werden. Ganz wichtig ist das bei Operationen („Reinheitsgebot“).
    Die Problematik sollte wirklich der Ärztekammer mit der obigen Fragestellung vorgelegt werden. Hinzu kommt, dass die Einstellung „Inshallah“ („So Gott will“) den fundamentalistischen muslimischen Not-Arzt nicht so handlungsbereit macht, wie er es müsste.

  59. ich war (bin?) ja öfters beruflich in Anatolien unterwegs,
    Und in Antep löffelte ich immer meine geliebte Schafskopfsuppe in einem Lokal…
    Da die Türken ja schnell zutraulich werden hatte ich immer einen jungen Kellner an der Backe,
    Der erzählte mir dannn das ab und zu auch mal 2 Deutsche Lehrerinnen hier einkehren, welche Deutschkurse für Türken geben.
    Ich habe mich natürlich gewundert wie eine Frau das freiwillig machen kann, naja, die werden schon gut verdienen dort…
    Dann kamen wir aber aufs Thema Türken in D, und ich sagte, das ich die nicht leiden kann.
    Der Kellner guckte kurz dumm, sagte dann aber, das er mich versteht,
    dennn bei ihm kehren auch die ein, welche den Deutschkurs absolvieren, (wohl Heiratsimporte), und die würden sich schon bei ihm wie Sau benehmen, und er könne sich vorstellen, wie es dann erst in Deutschland wäre…

    eine wahre Begebenheit !!!

  60. #60 r2d2 (14. Dez 2012 17:34)

    Dann steht das Pflegepersonal noch mit einem Bein im Knast, weil sie oft noch ärztliche Tätigkeiten übernehmen(müssen).

    Pflegepersonal macht Doppelschichten und ist allein mit Auszubildenen und Praktikanten.
    ————
    Das mag bei Hilfspersonal wohl stimmen,die sind evtl.noch!!! leichter austauschbar (richtig gute auch nicht),aber examinierte, deutsche Pflegekräfte sollten schon selbstbewusst auftreten und sich nicht dumm kommen lassen,von keinem!,denn sie entwickeln sich zu Goldstaub auf dem Arbeitsmarkt!!!

  61. #51 Leserin (14. Dez 2012 17:15)

    „Gibt es noch den numerus clausus für das Medizinstudium?“

    Klar, strenger als jemals zuvor!

    Das zeigt mir, dass der Mangel an deutschen Ärzten und die übrigens seit Jahrzehnten (!) existierende massenhafte Zuwanderung von Ärzten aus dem Ausland (wo meist kein NC herrscht), politisch gewollt ist.

  62. Damit wir in Zukunft von der BRD-Verwaltung wie andere Völker behandelt werden, müssen wir Minderheitenrechte einfordern, am besten auf der Grundlage einer neuen, zeitgemäßen, postmodernen Religion. Kein Volk, keine positiven Rechte. Die Bevölkerung ist bloß ein rechtloser Haufen aus Sklaven bestehend.

  63. #68 Midsummer

    unsere Eliten nennen es offene Gesellschaft, und die zwangsläufige Folge der Globalisierung. Mich wundert nur, dass lediglich eine Handvoll weißer Länder so globalisiert wird, während der Rest Welt nichts von der weltoffenen globalisierten Gesellschaft mitbekommt. Für mich sieht das nach Ethnozid aus. Ein Deutscher unter 40 wird garantiert in einem Land sterben, welches nicht mehr im geringsten Deutschland ähneln wird. Vielleicht noch auf ein paar Dörfern, aber das wars dann auch. Viele Städte erinnern doch schon heute mehr an Afrika-Asien als an Deutschland. Und der Bevölkerungsaustausch kommt jetzt erst richtig in Fahrt. Die Politiker können stolz auf sich sein, sie werden zum ersten mal in der Geschichte ohne Widerstand des Volkes deren Hochkultur auslöschen. Diese dumme Volk hilft sogar noch tatkräftig mit ihr eigenes Land auszulöschen.

  64. @ #38
    „Aber mir fällt auf, dass jegliche Einwanderung, auch wenn sie wirklich mal hochqualifiziert ist hier abgelehnt wird. Damit wird die Zukunft unseres Landes kein bisschen besser aussehen.“

    Also ich entnehme den Beiträgen gerade nicht,dass die Einwanderung von Hochqualifizierten abgelehnt wird. Aber man wird ja nochmal nach der Qualifikation fragen dürfen. Ansonsten gebe ich Ihnen natürlich recht. Deutschland braucht Zuwanderer. Das kann man sich leicht ausrechnen.
    Die Zuwanderung sollte dann aber gesetzlich vernünftig geregelt sein. Zuwanderung in unsere Sozialkassen brauchen wir nicht. Und im Grundgesetz steht auch nicht Wirtschaftsflüchtlinge genießen Asylrecht.

  65. #75 Midsummer

    um den Prozeß unumkehrbar zu machen mußt du die Elite eines Volkes auslöschen. Und unsere Politiker treiben halt die Deutschen ins Ausland, und besetzen immer mehr wichtige Posten mit Ausländern. Und die juckt doch nicht ob es Deutschland in Zukunft noch gibt oder nicht. Oder glaubst du etwa, dass den neodeutshcen Politikern in den Parlamenten die Zukunft der Deutschen am Herzen liegt, das interessiert die doch nicht, es ist nicht ihre 2000jährige Geshcichte. Die machen auch in der 4. Generation Politik für ihre Landsleute. Und wenn im Parlament Abstimmung über härte Einwanderungsregeln kommt, werden die zugunsten von mehr Einwanderung stimmen. Blut ist dicker als Demokratie!

  66. #15 Enola Gay (14. Dez 2012 16:24)

    […]

    Muslimische Polizisten, Ärzte, demnächst Richter. Wir sind es doch selber schuld.

    Mdb.. Landesminister.. Bundeskanzler..

    Brasilien wird immer attraktiver seit die USA den moHAMedaner wieder gewählt haben.

    .

  67. Sobald die Pro-Bewegung Mandate errungen hat, muss diese Thematik auf die politische Agenda! Es kann nicht sein, dass politisch-religiöse Fanatiker (und nichts anderes sind diese „Ärzte“) in solch einem sensiblen Bereich eingesetzt werden. Man muss sich klar darüber sein, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist. Und dieser „Terrorismus“ kann auch durch die Hintertür der Medizin ausgeübt werden – sogar sehr effizient, weil Fehldiagnosen stets sehr schwer zu beweisen sind. Außerdem muss der hippokratische Eid wieder von jedem Arzt verpflichtend abgenommen werden!

  68. #76 BePe (14. Dez 2012 18:35)
    wir sind zeugen/opfer des wohl dümmsten
    holocaustes, den es je gegeben hat.

    die juden konnten sich möglicherweise wegen
    eines informationsdefizites nicht rechtzeitig informieren……

    ABER WIR KÖNNEN „ALLES“ WISSEN, wenn wir wollten!!!

  69. #77 HeidjerXXL

    vergessen sie das, die werden jeden reinlassen der kommt! 10 Millionen abgetriebene deutsche Kinder werden jetzt ersetzt.

    Wir hätten genug deutsche Hochqualifizierte, die will die Politik aber nicht und treibt sie ins Ausland, allein 200000 deutsche Ärzte. Es wär auch kein Problem den NC ein wenig zu lockern um mehr Ärzte anstatt dämlicher Politologen auszubilden, das will die Politik nicht. Denn die Politik will kein deutsches Deutschland, sondern ein multikulturelles, kapiert das endlich.

  70. Das ist eines von vielen Dingen die verbreitet werden müssen !
    Was nutzt es wenn diese Probleme nur hier auf PI kommentiert werden ?

    Aufklären, weiter verbreiten ist die Lösung.

    Auch wen es etlichen hier auf den Senkel geht,
    nochmal mein Posting :

    „TUT was !!!!!

    Tja, wer macht den Herren Moslems mal klar , das diese sich hier in Deutschland befinden und nicht in einer mohammedanischen Kolonie.
    Fordern als was ??? Schattenregierung der Kalifen in Deutschland?

    Von den Politikern können wir das nicht erwarten,diese Einheitsparteien, wie vormals die SED, sind wie hier schon oft erwähnt, die Steigbügelhalter der Islamisierung.

    WIR können das tun, unsere Stimme bei den
    Wahlen anderen Parteien geben reicht nicht.
    Den Unmut hier im Forum kundtun reicht auch nicht, da lachen sich solche Fuzis wie der Rat der Muslime scheckig ,inklusive aller Genossen der Parteien.
    Machen wir doch endlich was praktisches, verteilt Flugblättter wie damals in der ehemaligen DDR.
    Jeder hier hat einen Drucker zu Hause , verfasst Texte , klärt die Leute in Euren Umfeld damit auf.
    Geht auf Weihnachtsmärkte, laßt dort die Flugblätter irgendwo liegen, schmeißt diese von Brücken , hohen Gebäuden usw.
    Das Volk reagiert erst wenn wenn es die Augen geöffnet bekommt.
    Texte für die Flugblätter kann von jeden hier kommen, einstellen , vervielfältigen und verteilen.
    Als Ossi weiß ich wie das in der DDR war , ohne solche Aktionen, wäre die Grenze heute noch dicht.
    Im Osten gab es nicht mal Kopierer, ales wurde mit dem sogenannten Ormig-Verfahren hergestellt. Das alles per Hand und stinkenden Lösungsmittel.Aber diese Aufklärungsarbeit hat doch zu dem Erfolg der friedlichen Revolution geführt.
    Viele hier fragen immer wieder was sie tun können, ich denke ich habe eine Antwort gegeben.
    Ich halte Flugblattaktionen für das effektivste Mittel der Aufklärung.
    Und wer sich nicht so richtig traut, dies am Tag zu machen, Nachts sind alle Katzen grau!“

    Wollt Ihr nicht ??????

    Never surrender !!

  71. #79 5to12

    und für unsere Dämlichkeit werden wir keinen Dank erhalten von unseren Neu-Bürgern. Einfach mal Herrn Adenauer fragen, der kann das bestätigen.

  72. Ich finds ok, dass sich Leute darüber aufregen und sich nicht von Moslems behandeln lassen wollen. Die werden dann zum Teil früher sterben. Akzeptabel. Deutsche Dummköpfe brauchen wir genausowenig, wie ausländische…

  73. “Gibt es noch den numerus clausus für das Medizinstudium?”

    Klar, strenger als jemals zuvor!

    An der Universität Kabul bekommt wohl jeder einen Medizinstudienplatz der dem Obermufti ein Kamel schenkt 😀

  74. Im Rahmen von EuroMed fördert die Bundesregierung die Einfuhr von moslemischen Ärzten und Krankenschwestern massiv. Stichwort „Transformationspartnerschaften“.

  75. Müssen die denn keine Nachprüfung machen wenn die hier praktizieren wollen? Von denen kann doch keiner so eine Prüfung bestehen.

  76. #12 PeterDammach (14. Dez 2012 16:21)

    #1 almighurt
    Habe mich schon von einem Ägyptischen Arzt ambulant operieren lassen. Es war gute Arbeit.
    Wenn man halt generell ein Problem mit Ausländern hat, dann wird das in Zukunft schwer für sie. Viel Glück.

    Haben Sie den Artikel nicht gelesen?

    Oder ist Ihre Logik so gepolt, dass ein Beispiel die Generalität der Aussage beweist? Nach dem Motto:

    Behauptung: alle Primzahlen sind gerade Zahlen. Beweis: die 2 ist eine gerade Primzahl, also sind es auch alle anderen.

  77. #77 BePe

    Die Einschläge kommen für den dummen deutschen Michel aber immer näher. Dass Michels Kinder in der Schule Genies und in allen Fächern eine 1 im Abiturzeugnis vorweisen müssen, um Medizin studieren zu können, im gleichen Zuge aber fast ungeprüft ausländische Ärzte mit fragwürdigen fachlichen Fähigkeiten und mit schlechten Sprachkenntnissen an die Krankenbetten gelassen werden, muss sich nur weit genug herum sprechen, um für genügend Wut zu sorgen.

  78. Tierarzt: Inder und mit blonder deutscher Frau (aus dem tiefsten Bayer 😉 ) verheiratet … 15 Jahre nie Verständigungsprobleme.

    Zahnarzt: Türke und mit blonder deutscher Frau (aus dem tiefsten Köln 😉 ) verheiratet … seit 25 Jahren keine Verständigungsprobleme.

    Eine Übernachtung in der Frauenklinik: Chefärztin mit korrekt stramm gebundenem Kopftuch und ich musste dreimal nachfragen, was sie mich bei der Visite überhaupt gefragt hat!

  79. #49 Schmieroel (14. Dez 2012 17:13)

    so genau dasselbe habe ich auch schon oft gedacht. Zumal es selbst zu beobachten ist, daß eine Menge deutsche Fachkräfte aller Richtungen mitsamt motivierter Familie Deutschland verlassen und in alle Himmelsrichtungen auswandern. Dann auch viele ehemals hier voll intrigierte fleißige, liebe Ausländer mit Familie gehen weg, evtl. sogar fühlen sich die Leute sogar rausgeekelte hier.

  80. Er wisse nämlich, dass westliche Frauen prinzipiell mit jedem Mann schlafen wollten

    Na da sind sie ja an deutschen Kliniken in guter Gesellschaft – dieser Meinung schließen sich die meisten deutschen Jungärzte an – man muss nur „Mann“ durch „Arzt“ ersetzen.

  81. Ich wohne in Berlin, da lassen sich interkulturelle Ärzte nicht vermeiden. Das ist ja auch an sich nicht schlimm: Mein Zahnarzt ist Grieche, meine Hausärztin ist Polin, ja, sogar mein Frauenarzt ist ein Afro-Amerikaner. Es sind tolle Ärzte, alle miteinander, sonst würde ich nicht hingehen. Von berufswegen bin ich oft in Arztpraxen unterwegs und treffe dabei auch auf einige arabische/islamische Ärzte. Viele sprechen tatsächlich schlecht deutsch, oft stellen sie deswegen mehrsprachige Sprechstundenhilfen ein, damit diese übersetzen können. Da würde ich niemals hingehen! Gut, man kann es sich bei einem ambulanten Arzt ja aussuchen und die meisten Patienten in diesen Praxen sind sowieso Landsleute. Im Krankenhaus ist das aber was ganz anderes.
    Ich hatte mir vor einigen Jahren einen Nerv im Rücken eingeklemmt und musste am Wochenende in die Notaufnahme. Der Flur des Krankenhauses war eigentlich leer, trotzdem musste ich 1 Stunde warten. Als ich dann (waagerecht) ins Behandlungszimmer schlich, erwartete mich eine vermummte Ärztin. Ich fand es unverschämt und fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes „bloßgestellt“, als ich mich vor ihr ausziehen sollte. Dann sollte ich mich auf die Liege legen. Ich erklärte ihr, dass ich mich nicht aufrichten und ganz bestimmt nicht auf die Liege klettern könne. Anscheinend hat sie das nicht kapiert, denn sie forderte mich immer wieder dazu auf. Dann bat ich sie, mir einfach eine Spritze zu geben. Sie sagte:
    „Kein Spritze. Krankenhaus gibt kein Spritze mehr, macht Hausarzt. Ich kann Ihnen geben Ibuprofen-400- Rezept. Außerdem wollen Sie nicht hinlegen.“

    „Den Quatsch habe ich zuhause“, sagte ich, „sogar 600er. Die nehme ich gegen Kopfschmerzen.“

    „600 gibt nicht“, meint sie. „gibt nur 400 und 800“.

  82. #92 Midsummer (14. Dez 2012 19:31) #77 BePe

    Die Einschläge kommen für den dummen deutschen Michel aber immer näher. Dass Michels Kinder in der Schule Genies und in allen Fächern eine 1 im Abiturzeugnis vorweisen müssen, um Medizin studieren zu können,..“
    —————————————–

    Den NC im Studienfach Medizin gibt es seit 1967.Das war ein sehr prestigeträchtiges Studium.Der NC ist allerdings als Auswahlkriterium für diesen Beruf wenig geeignet. Aber welcher hochqualifizierte junge Mensch will heute noch in Deutschland arbeiten? Also verlassen junge Ärzte massenweise das Land.
    Diese Lücke wird heute mit weniger qualifizierten ausländischen Ärzten gefüllt. Früher waren das viele Osteuropäer.
    Heute sind es wohl auch viele Araber und Türken. Wenn diese aber nicht mehr einer strengen Prüfung Ihrer Ausbildung und Qualifikation unterzogen werden, ist dies ein Skandal. Und ein moslemischer Arzt, der die Medizin nach den Regeln seines Glaubens betreibt ist völlig untragbar. Ob dies aber geplant ist oder einfach Folge der allgemeinen Schlamperei heutzutage kann ich nicht beurteilen.

  83. Der aus Gaza stammende Younis, mit 24 Jahren an einer ägyptischen Universität schon zum Allgemeinmediziner avanciert, sprach sich bei einer Diskussion über Evolution und Kreationismus vehement dafür aus, dass es endgültig bewiesen sei, dass Gott mit Adam den ersten Menschen geschaffen habe und dass die Evolutionslehre des „Juden Darwin“ wissenschaftlich widerlegt sei.

    Auch ohne den im Mohammedanismus verankerten Judenhaß bemühen zu müssen, ist es durchaus legitim, eine andere als die Mehrheitsmeinung der Evolutionisten zu vertreten. Dies tun nicht wenige Christen wie Israelfreunde gleichermaßen. Man sollte sich durch solche Statements also nicht dazu verleiten lassen, alle über einen Kamm zu scheren.

    Dasselbe würde ich auch in Bezug auf ausländische Ärzte aus dem betreffenden Kulturkreis sagen wollen. Daß bei nicht wenigen eine Sprachbarriere besteht, die sich in medizinischer Hinsicht fatal auswirken muß, ist sicher wahr; leider bestimmen bei einigen auch wohl eher Koran und Sunna die Medizin; wahr ist aber auch, daß es eine ganze Anzahl solcher Ärzte geben wird, die sich, fachlich fundiert, mit Herz und Hand für ihre Patienten einsetzen, wie ich dies selbst habe erleben können.

  84. Mein erster Arzt war seinerzeit ein Perser, bei dem ich mich gut aufgehoben fühlte. Aber das waren andere Zeiten. Der Mann war integriert, kompetent und beherrschte die deutsche Sprache perfekt.

    Kein Vergleich mit den heutigen Zuständen.

  85. #20 Achot (14. Dez 2012 16:38)
    Also ich habe persönlich nur einen Kontakt mit einem vermutlich muslimischen Arzt gehabt. Sehr freundlich, sicher, höflich und zuvorkommend in deutscher Sprache. Es gibt also auch andere.

    War „vermutlich“ ein Christ. Die werden dort genauso verfolgt wie hier.

    .

  86. Ganz abgesehen von Religion und Herkunft:
    wer sich von einem Arzt aus der Dritten Welt behandeln lässt, spielt russisches Roulett.
    Kann mal gut ausgehen, kann aber auch tödlich enden.

    Der Grund ist plausibel:
    das medizinische Niveau in der Dritten Welt entspricht bekanntlich nicht dem europäischen Standard.

    Allen Multi-Kulti-Gutmenschen wünsche ich jedoch viel Spaß bei Behandelung auf dem Dritte-Welt-Niveau, und hoffe, dass dadurch ihre Zahl reduziert wird.

    PS Das oben Gesagte gilt nicht für ältere Ärzte aus den Ostblock-Staaten. Medizinische Versorgung und Bildung waren in sozialistischen Ländern auf dem ziemlich hohen Niveau. Nach der Wende ist das Niveau aber abgesunken.

  87. #38 PeterDammach (14. Dez 2012 16:59)

    Aber mir fällt auf, dass jegliche Einwanderung, auch wenn sie wirklich mal hochqualifiziert ist hier abgelehnt wird. Damit wird die Zukunft unseres Landes kein bisschen besser aussehen.

    Zurzeit brauchen wir gar keine Einwanderung.
    Es gibt in diesem Land keine Arbeit und keinen freien Wohnraum mehr.

    Arbeitsplätze entstehen nur, wenn die einheimischen Fachkräfte wegen schlechter Bezahlung / miserabler Arbeitsbedingungen auswandern / diese Arbeitsplätze nicht wollen.

    Die Ersetzung der eigenen guten Fachkräfte durch ausländische Billigarbeiter bedeutet jedoch keine rosige Zukunft, sondern Ruin dieses Landes, das bekanntlich nur von guter Arbeit seiner Fachkräfte lebt.

  88. In Bayern gibt es genügend Abiturienten mit einem zweier Abitur, die gerne Medizin studieren würden, aber aufgrund des NC nicht dürfen.

  89. #106 Schüfeli

    In der Tat brauchen wir bei 4 Millionen Arbeitslosen und rechnerisch über 8 Millionen fehlenden Vollzeitarbeitsplätzen, am Anfang einer schwere Rezession stehend, keine Zuwanderung.

    Vor allem vertrauliche Schlüsselstellungen, wie es nun mal seit Urzeiten und in allen Gesellschaften die Tätigkeit als Arzt ist, müssen in den Händen der einheimischen Bevölkerung bleiben. Was in Deutschlands Krankenhäusern abläuft, ist zutiefst dekadent
    und eine besorgniserregende Fehlentwicklung, tragischerweise auch auf Kosten der Patienten.

    Die politisch (per Blue Card) gesteuerte Zuwanderung in die ärztliche Tätigkeit dient dem Lohndumping und der Stabilisierung unerträglicher Arbeitsbedingungen, ist also genauso schädlich, wie die sonstige Massenzuwanderung von Arbeitskräften.

  90. Das sind die fachkräfte, auf die wir gewartet haben.

    1. Aus: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/organspende-skandal-der-teppichhaendler-11843908.html vom 04.08.2012:

    Aiman Obed, Palästinenser, wurde mit 28 Jahren wurde er Assistenzarzt an der MH Hannover beim berühmtesten Transplantationsmediziner Deutschlands, Rudolf Pichlmayr.

    Gleichzeitig hielt er Kontakte zu Ärzten und Patienten im Nahen Osten, wurde in der Klinik „Teppichhändler“ genannt.
    Aiman Obed folgte seinem Kollegen Hans S. nach Regensburg. Es kam zwischen Uniklinikum Regensburg 2004 zur Kooperation mit dem Jordan-Hospital Amman. Saudi-arabische Patienten des Jordan-Hospitals wurden in Regensburg operiert, und die Regensburger Ärzte S. und O. operierten auch in Jordanien.
    Hans S. und Obed waren dicke Freunde, sind sogar zu Besuch beim Bruder des Scheichs von Abu Dhabi.

    Sie transplantierten (S. und Obed) im Jordan-Hospital einer Frau einen Teil einer Leber.
    Eurotransplant vermittelte die Leber eines verstorbenen Spenders. Aiman O. holte sie in Wien ab und brachte sie nach Amman. Am 3. April transplantierten die Ärzte sie dort. Die Patientin starb wenige Stunden später.

    Ein Bericht von Eurotransplant über alle Ungereimtheiten.
    Ging an das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, ans Justizministerium, ans Wissenschaftsministerium. Schließlich ermittelte die Staatsanwaltschaft Regensburg – und befand, es sei keine Straftat begangen worden – trotz „Organ-Erschleichung“ – aber die sei nicht strafbar, nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit.

    Heute weiß man, dass Obed in Regensburg in mindestens 23 Fällen falsche Patientendaten an Eurotransplant gefaxt hat.
    Er ging nach Göttingen, wo er auch eine „umsatzabhängige Vergütung“ erhielt. Durch Fälschen der Werte stiegen auch dort die Transplantationen. Und je mehr Organe ein Arzt transplantiert, desto berühmter wird er. Und die Operationen brachten Geld.
    Jetzt ist er auf und davon….

    2. Noch einer aus
    http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/nach-dem-tod-einer-patientin-behoerden-ermitteln-gegen-falschen-arzt-aus-jordanien_aid_820004.html vom 14.9.12:

    Jahrelang praktizierte ein falscher Arzt im Uniklinikum Magdeburg. Der Jordanier soll sich mit falschen Urkunden seine Zulassung erschlichen haben. Jetzt ist er abgetaucht. Wahrscheinlich hat er eine Patientin auf dem Gewissen.

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen 47-Jährigen aus Jordanien, der sich mit gefälschten Urkunden eine Arztstelle in der Magdeburger Uniklinik erschlichen haben soll. Erschwert werden die Ermittlungen dadurch, dass der falsche Arzt seit Monaten mit seinen Angehörigen abgetaucht ist. Die Polizei vermutet die achtköpfige Familie im Ausland, etwa in Jordanien oder Ägypten. Es werde wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, des Betrugs und der Urkundenfälschung ermittelt, sagte Oberstaatsanwältin Silvia Niemann.

    Der untergetauchte Neurochirurg Munzir A., gegen den die Staatsanwaltschaft Magdeburg wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, der Urkundenfälschung und des Betrugs ermittelt, war vor seiner Station in Magdeburg auch an den Universitätskliniken Marburg und Regensburg tätig, wie FOCUS erfuhr.

    Es muss schluss sein mit dem ungehinderten transfer von waren, menschen und geld über alle grenzen hinweg. Die fleissigen völker können dabei nur untergehen – bis nämlich der letzte Cent herausgepresst ict.

  91. #107 Midsummer (14. Dez 2012 21:38)

    In der Tat brauchen wir bei 4 Millionen Arbeitslosen und rechnerisch über 8 Millionen fehlenden Vollzeitarbeitsplätzen, am Anfang einer schwere Rezession stehend, keine Zuwanderung.

    Kleine Korrektur:
    Es gibt rund 7 Mio. offiziell registrierte Arbeitslose (Arbeitslose + so genannte Unterbeschäftigte).
    Wenn man noch „stille Reserve“ dazu rechnet (Menschen ohne Arbeit, die sich aber nicht registrieren, weil sie z.B. keinen Anspruch auf ALG I /II haben), dann sind wir wahrscheinlich bei 10 Mio., was der „gefühlten“ Arbeitslosigkeit entspricht.

    Noch eine Schätzung:
    Statistisches Bundesamt hat 7,4 Millionen Arbeitsuchende in Deutschland gezählt

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitskraeftepotenzial100.html

    Insgesamt 7,4 Millionen Menschen wollen in Deutschland mehr arbeiten. Dieses bislang „ungenutzte Arbeitskräftepotenzial“ von 15- bis 74-Jährigen hat das Statistische Bundesamt für das vergangene Jahr nach den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ermittelt. Diese entsprechen nicht denen der Bundesagentur für Arbeit.

  92. Nur stichwortartig zu Ärzten und NC in Deutschland ein paar Gedanken:

    – Scharfer NC für Ärzte in Deutschland: War und ist staatliches Steuerungs- und Leitungsinstrument, eine eierlegende Wollmilchsau. Sollte gleichzeitig Qualität, gedeihliches Auskommen und ausreichende Versorgung der Bürger sichern. Mix aus Qualität und Planwirtschaft. Ist durch gezielte, gewollte Zuwanderung aus Mohammedanien längst obsolet.

    – Pfuscher und die endlose Diskussion um den NC für Ärzte (grobe Einteilung Tier-, Human- und Zahnmediziner) á la „wie aussagekräftig ist das Verhältnis zwischen Notendurchschnitt und Medizinertest für die spätere Interaktion Patient-Arzt und fachliches Können““ gibt es hier schon seit den 70ern, also schon lange und vor der aktuellen Einwanderung. Es ist aber nicht einzusehen, daß zu den bekannten und heftig diskutierten Problemen zusätzlich und wissentlich brutal neue geschaffen wurden, gegen die die einst behütete innerdeutsche Diskussion über Ärztequalifikation auf hohem Niveau inzwischen, im Jahr 2012, wie Science Fiction anmutet.

    (Wer je den Medizinertest gemacht hat und anschließend, in Kombination mit seiner Abi-Note, seine Wartezeit in Semestern auf einen Medizin-Studienplatz mitgeteilt bekommen hat, kennt das.)

    – Mohammedanische Ärzte sind eine Gefahr, wenn sie korantreue Mohammedaner sind. Der britische NHS kann ein Jammerlied davon jaulen.

    – Ärzte aus dem Ausland können großartig sein, wenn sie nicht dem Koran anhängen.

  93. @11
    „Man kann ja von den Grünen sagen, was man will, in der Verfolgung ihrer Ziele sind sie so hartnäckig wie effizient.“

    Das waren die Braunen auch.
    Der Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

  94. #100 Paroline (14. Dez 2012 20:10)
    Sollte mir jemals soetwas passieren, wäre ich am nächsten Tag bei der Geschäftsführung und würde die Ärztekammer informieren. Warum laßt Ihr Euch das gefallen. Wenn sich niemand beschwert, machen diese so genannten Ärzte immer weiter. Es müssen massenhaft Beschwerden kommen, sonst passiert nichts.

  95. Ich habe durch Erfahrung den Eindruck gewonnen, daß jeder Sani der Wehrmacht mehr medizinische Kenntnisse hat und dem Patienten eine bessere Hilfe ist, als etliche der von der Politik ins Land geholten „Barfußärzte“, die weder willens noch fähig sind mit Kufar zu kommunizieren und keinen großen Einsatz an den Tag legen. Diese Leute mögen billig sein, aber ob sie wirklich etwas taugen muß in einigen Fällen bezweifelt werden.

    Deutsche Ärzte, das deutsche Gesundheitswesen waren einst weltweit Spitze – nun gibt es fürs normale Zahlvolk nur noch Billigbehandlung. Aber wer Blockparteien wählt muß sich nicht wundern wenn er Blockparteienpolitik in allen Lebensbereichen bekommt.

  96. @ #113 Gourmet

    Deutschland hat teilweise noch richtig gute Ärzte. Die kann man aber langsam an einer Hand abzählen. Unabhängig von der Religion. Vor 20 bis 30 Jahren kamen gutausgebildete Leute nach D und sind auch hier geblieben (die mit dem meisten Enthusiasmus jedenfalls – da war der Glaube eher zweitrangig).

    Heute wandern gutausgebildete Ärzte aus D ab, weil sie hier kaum noch ein auskommen haben.

    Zurück bleibt eher der „Bodensatz“, der mal drei bis vier Semester in Tunguska Medizin studiert hat …

    Ich möchte niemanden schlecht reden, der sich die „Qualen“ eines Studiums durchtraut.

    Aber ich wandere doch nicht nach Grönland aus um dort zu studieren und kann nur kölsch …

  97. @76
    „Der erzählte mir dannn das ab und zu auch mal 2 Deutsche Lehrerinnen hier einkehren, welche Deutschkurse für Türken geben.“

    Es dürfte sich um Mitglieder eines Schleuserringes handeln.
    Und zwar geht das so.
    Hartz IV-Empfängerin Claudia reist am Montag von Berlin nach Anatolien. Heiratet dort am Mittwoch den Cem und reist am Freitag wieder zurück. Am Montag stellt Cem bei der Botschaft einen Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis. Hierbei wird er u.a. gefragt, wie er sich mit seiner großen Liebe denn verständige.
    DARUM muß er ein wenig Deutsch können.

    Sowie Cem eingereist ist, erhält Claudia (wenn die Schleuser nett sind) die Hälfte des vereinbarten Honorars. Wenn seine Aufenthaltserlaubnis entfristet wird, bekommt sie mit Glück den Rest.
    Zwei Wochen später Scheidung-einen Monat danach-erneute Reise ….

  98. #110 Babieca

    Der Numerus Clausus in Medizin hat sich als untauglich erwiesen, um genügend Medizinernachwuchs zu rekrutieren. In anderen Ländern gibt es entsprechend ein solches Verfahren auch nicht. Die Schulnote einer schulischen Überfliegerin sagt eben kaum etwas aus, ob sie im oft extrem harten Alltag eines Krankenhauses bestehen kann, aus dem viele Ärzte schnell wieder frustiert aussteigen. Statt den NC endlich abzuschaffen, damit charakterlich wirklich geeignete Leute ausgebildet werden, wird auf Zuwanderung gesetzt.

  99. Noch was:
    Als mein Sohn geboren wurde, waren wir in einem Berliner KRH. Die (bereitschafts-) diensthabende Ärztin war Türkin. Meine (Ex-)Frau hatte (was Wunder) höllische Schmerzen. Die Krankenschwester gab ihr homöopathische Kügelchen. Große Überraschung-keine Besserung. Um PDA gebeten. Krankenschwester: „Dann müsste ich die Ärztuin anrufen“. Ich: „Dann tun sie dies bitte“. Sie: „Sie möchte aber nicht gestört werden“. Daraufhin wurde ich etwas deutlicher und die -sichtlich genervte- Mitarbeiterin erschien. Nachdem sie ihre Wut ob der Störung reichlich kundgetan hatte, versuchte sie sich an der PDA. Hat einige Male daneben gelegen. Als es (nach ihren Worten) denn geklappt hatte, wurde der Schmerz auch nicht weniger. Vermutlich hatte sie (auch?) das einfach nicht drauf. Die Mutter litt weiterhin, die Geburt stockte. Die „Ärztin“ ging gar nicht mehr ans Telefon. Nachdem ich der (armen) Schwester Beine gemacht hatte, kamen schließlich fähige (deutsche) Ärzte, die einen -zu dieser Zeit bereits dringend erforderlichen- Notkaiserschnitt durchführten.

    Schade, dass die GrünInnen kaum Kinder haben, ich könnte denen ein tolles KRH empfehlen….

  100. #116 Midsummer (14. Dez 2012 22:39)

    Das ist es eben. Ein planwirtschaftliches Wunschelement hat versagt und wurde in einer 180-Grad-Wendung bereitwillig, aber inoffiziell zugunsten weiterem Unsinn gekippt, als „herzliche“ Drittweltler kamen. Motto – ganz fies und doll und übertrieben gesagt: Lieber ein gefühliger Medizinmann (egal ob Woodo- oder Kamelurin-Medizin) als ein kühl-streberhafter Deutscher.

    – der NC war von Anfang an falsch
    – es hätte prima ohne Import-Mediziner geklappt.

  101. Man erinnert sich, dass es auch ein syrischer Arzt war, der in Göttingen und Regensburg die Transplantationsunterlagen so gefälscht hat, dass von ihm präferierte ausländische Patienten die Spenderorgane erhielten und dies auch alles von seinen Kollegen gedeckt wurde. Bahr wollte damals „lückenlose Aufklärung“. Weiß jemand was daraus geworden ist? Hat der Mann immer noch seine Approbation? Oder wurde hier ausnahmnsweise mal gegen die muslimische Korruptionsmentalität angegangen?

  102. Alle hassten sie, keiner wollte sie wirklich haben und es sind ja so viele Menschen daran gestorben: Die Mauer. Heute gibt´s grenzenlose Freiheit und mancherorts auch beinahe schon eine „Bombenstimmung“. Eigentlich müsste man sich die Frage stellen, ob es überhaupt noch Sinn macht, Fachkräfte auszubilden. Die jahrelang, teuer ausgebildeten Fachkräfte ziehen weg und man importiert Fachkräfte aus fremden Ländern/Kulturkreisen. Da kann man sich die Ausbildung von einheimischen Fachkräften eigentlich doch gänzlich sparen, oder?

  103. Erinnert sich noch jemand an den sog. Organspendeskandal? Der aus Palästina stammende Aiman Obed hatte Patientendaten gefälscht um Organe nach seinem Gusto vorzugsweise arabischen Patienten zukommen zu lassen. Eigentlich wollte Bahr dies „lückenlos aufklären“, aber über den Verlauf der Strafanzeige hört man nichts mehr und bei Wikipedia werden unter dem Namen Aiman Obed nur die chirugischen Leistungen gelobt, der Skandal wird mit keinem Wort erwähnt.

  104. Egal was hier berichtet wird, läuft es doch immer darauf
    heraus das eine islamische Bedrohung gegenwärtig ist.

    Na warum reagieren denn unsere Abschaffer-Politiker nur so langsam darauf?

    Ich finde die Abschaffer machen es genau richtig, dieses verblödete deutsche Volk mit Genuss zu beseitigen, ob nun mit muslimischen Ärzten, Juristen oder „heuchlerisch gehassten“ Salafisten!

    Noch aber sind sie mit den NSDAP unverbesserlichen Abkömmlingen beschäftigt!

    Frohe noch deutsche Weihnacht!

  105. #34 terminator
    Hast du ja auch zu entscheiden, ne?

    #44 Pragmatiker
    Wo ist das Problem? Im Schöpfungsbericht ist von Land-, Luft- und Seetieren die Rede, wieso sollen da keine Dinosaurier gemeint sein? Und die Beschreibung des Tiers „Behemot“ in Hiob 40,15 ff. spricht Bände, das ist nicht anderes als ein Dinosaurier. Für weitere Infos, siehe die genannten Bücher, es gibt genug harte Beweise, die belegen, dass Dinosaurier und Menschen gleichzeitig gelebt haben.

  106. @#124 Q (15. Dez 2012 20:55)
    In der Richtung sind die Bücher von Hans-Joachim Zillmer interessant. Danach gibt es sogar wahrscheinliche Spuren von Menschen und Sauriern nebeneinander.

  107. Vielen Dank für diesen authentischen Bericht aus der Praxis.

    Auch ich wurde in Deutschland schon von Klinik- und niedergelassenen Ärzten aus dem arabischen Sprachraum – sehr gut – und in ausgezeichnetem Deutsch behandelt. Es waren u.a. ein atheistischer (!) wie ein katholischer Syrer und ein ganz offensichtlicher Papier-msl. Iraker.

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