Nun steht es also fest: Die frohe Botschaft des seinerzeit häufig in Bonn weilenden islamischen Predigers deutscher Abstammung, Denis Mamadou Cuspert, auch bekannt als „Deso Dogg“ nimmt konkrete Züge an: „Wir werden den Dschihad in eure Länder bringen“, singt der Mann in einer seiner jüngsten Videobotschaften. Gerne erinnert man sich noch an seinen Auftritt bei den islamischen Krawallen am 5. Mai in Bonn-Lannnesdorf, als er mit einem Megafon bewaffnet durch die Menge lief und rief: „Solange die Pro-NRW-Leute keine Karikaturen zeigen, bleiben wir ruhig. Wenn die Karikaturen hochgehen, wissen wir alle, was wir machen – jeder für sich und alle zusammen.“

(Von Verena B., Bonn)

Und damit fängt man dann am Montag, dem 10. Dezember, auf dem Bahnhof der bunten und toleranten Stadt Bonn schon mal an. Wie inzwischen feststeht, verhinderte nur ein Konstruktionsfehler die Detonation der Bombe. Offenbar waren die muslimischen Bastler zu einfach gestrickt, die Anleitungen zum Bau einer funktionsfähigen Bombe richtig umzusetzen. Na ja, man kann es ja später noch einmal versuchen.

Nun ist es also nix mit den politisch korrekten Spekulationen des Bonner General-Anzeigers vom 14. Dezember, die der linke Islam-Lohnschreiber Frank Vallender dahingehend zum Besten gab, dass es sich auch um „politischen Terror“ handeln könne:

Der oder die Bombenleger von Bonn könnten dem rechtsextremen Lager angehören. Ihre Motive sind möglicherweise perfide: Sie könnten den Anschein erwecken wollen, als hätten Dschihadisten – radikale Islamisten, die sich mit Anschlägen am „Heiligen Krieg“ beteiligen – das Attentat geplant.

Ja, das war dann wohl wieder mal ein Schuss in den Ofen: Die bunte Bonner Bombe sollte allem Anschein nach von den Gotteskriegern und nicht von „Rechtsextremen“ gezündet werden. Sehr misslich!

Inzwischen hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen, da nach Angaben eines Behördensprechers nun

zureichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass es sich bei dem Geschehen um einen fehlgeschlagenen Sprengstoffanschlag einer terroristischen Vereinigung radikal-islamischer Prägung handelt.

Die Bundesanwaltschaft sprach von „belastenden Hinweisen“ und dem Anfangsverdacht, dass die gesuchte Person ein Mitglied einer terroristischen Vereinigung ist. Das Bundeskriminalamt wurde beauftragt, die polizeilichen Ermittlungen zu führen.

Gestern haben es sich der allseits beliebte Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und die den Grünen nahe stehende Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa (ohne praktische Berufserfahrung) nicht nehmen lassen, auf dem Weihnachtsmarkt „ein Zeichen zu setzen“, um die einheimischen Bürger zu trösten (Foto oben). Brohl-Sowa teilte mit, dass die Polizei freiwillig Sonderschichten fahren werde. Nimptsch beruhigte seine Untertanen, indem er versicherte, dass es in Bonn (abgesehen von der nicht funktionsfähigen Anlage auf dem Bahnsteig 1) keine zusätzliche Videoüberwachung geben werde. Na dann: Fröhliche Weihnachten!

(Quelle: GA-Spezial zur Bonner Bombe)

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74 KOMMENTARE

  1. das war in „bombastisches“ Weihnachtsgeschenk der mosemischen salafistischen Dschihadisten an die Bonner….

  2. Siehe hierzu auch den heutigen Artikel aus dem Bonner Generalanzeiger „Ihr werdet nicht mehr in Sicherheit leben“, http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/bombenfund/Ihr-werdet-nicht-mehr-in-Sicherheit-leben-article928287.html

    Jetzt, wo es um die eigene Sicherheit geht und um die der eigenen Angehörigen, merkt auch die Dumont-Presse etwas. Nur, wer hat uns dies alles eingebrockt? Wer hat die Terroristen in unser schönes land gelassen? Wer hat die Zustände im ghettoisierten Bonn durch ethnoneutrale Berichterstattung bis zuletzt verschleiert?

  3. Tja,es würde mich nicht wundern,wenn plötzlich
    in einem „Geheimfach“ der blauen Tasche eine
    Visitenkarte der NSU und noch NSU Propaganda
    Cd`s gefunden würden..gelle Jägerlein???

  4. Der oder die Bombenleger von Bonn könnten dem rechtsextremen Lager angehören. Ihre Motive sind möglicherweise perfide: Sie könnten den Anschein erwecken wollen, als hätten Dschihadisten – radikale Islamisten, die sich mit Anschlägen am “Heiligen Krieg” beteiligen – das Attentat geplant.

    Vielleicht waren es auch Linksextremisten die den Verdacht auch die Rechtsextremisten lenken wollen, so daß der Eindruck entsteht, daß die Rechtsextremisten den Verdacht auch die Islamisten lenken wollen?

    😀 😀 😀

  5. Also die Bindestrich Polizeipräsidentin Brohl-Sowa ist keine Emanze. Das ist Penisneid. So Sigi F. aus Wien. Der stellt sich die Frage warum ein Weib den Namen ihres Vaters behält und den ihres Mannes dazu fügt. Es kann nur Penisneid sein!

  6. Der oder die Bombenleger von Bonn könnten dem rechtsextremen Lager angehören. Ihre Motive sind möglicherweise perfide: Sie könnten den Anschein erwecken wollen, als hätten Dschihadisten – radikale Islamisten, die sich mit Anschlägen am “Heiligen Krieg” beteiligen – das Attentat geplant.

    Diese Aussagen sind wirklich derart unfassbar, dass man aus dem ungläubigen[sic!] Kopfschütteln gar nicht mehr herauskommt. Solche Schreiberlinge scheinen die geistige Reife nebst passendem Horizont eines Kleinkindes zu besitzen, das, wenn nicht alles nach seinen Wünschen abläuft, mit den Füßen aufstampft und „Ich will aber! Ich will aber!“ brüllt.

    Im übrigen frage ich mich immer wieder erstaunt, wann angesichts der allgemein dramatisch rückläufigen Verkaufszahlen der Printmedien endlich mal so etwas wie eine interne Qualitätskontrolle instanziert wird, vor der sich solche „Journalisten“ für ihre unterirdisch schlechten Leistungen auch mal rechtfertigen müssen, so wie es bei jedem normalen Arbeitnehmer schließlich auch der Fall ist. Es muss doch auch den ideologisch verbohrtesten Redakteuren dämmern, dass die Kunden für so einen Müll nicht auch noch bezahlen wollen. Warum scheinen bei den Mainstreammedien solche einfachen und selbstverständlichen Mechanismen nicht zu greifen? Verlassen die sich alle schon auf die von linken Kreisen vermehrt geforderte Einführung einer Zeitungs-GEZ?

  7. Und in der Westfalenpost von heute ist zu lesen, dass sich die Terrorfahnder wie „im falschen Film“ fühlen.
    „Am Donnerstag platzte einigen der Kragen. Der Auslöser: Nach stundenlanger Sitzung legte der Führungsstab ein Fahndungsplakat hin, das den Namen nicht verdient, wie Beamte befanden. So sei die Beschreibung des Hauptverdächtigen als „Europäer“ wenig zielführend – bei 700 Millionen Europäern unterschiedlichen Aussehens.“
    Wie zu sehen, die Anbiederung geht weiter. …und kein bißchen weise, aus getanen Fehlern nichts gelernt (vor gefühlten 1000 Jahren Curd Jürgens)

  8. Die Bonner sollen Ruhe bewahren und in Frieden ruhen, weile es eine friedliche Friedensbombe, von den Friedensactivisten, der Friedensreligion rechtzeitig zum Friedensfets der Christen war und deshalb die Friedlichkeit des Islam demonstrieren sollen.

    Wirklich Ihr Bonner was regt Ihr euch so auf bei einer so netten weihnachtlichen Geste.

    Ironiemodus ausgeschaltet

  9. Ich lass mir jedenfalls kein X vorm U machen. Da ist mir noch zu viel Verwirrung in der Geschichte. Noch weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Mir scheint da noch zu viel Ungereimtes.

  10. „Solange die Pro-NRW-Leute keine Karikaturen zeigen, bleiben wir ruhig. Wenn die Karikaturen hochgehen, wissen wir alle, was wir machen – jeder für sich und alle zusammen.“

    Wenn wir uns anfangen lassen zu erpressen – hat der Faschismus des 21.Jahrhunderts schon gewonnen…

  11. 1/2 OT

    15.12.2012
    Anschlagsserie

    Thailands Süden im Griff des Terrors

    Urlaubsparadies Thailand? Auf einer Liste der am meisten vom Terror gefährdeten Staaten rangiert das Land auf Platz acht, hinter Somalia und Nigeria. Bislang konzentrieren sich die Anschläge auf Provinzen fernab des Tourismus – die Regierung ist machtlos gegen die Gewalt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/eskalierende-gewalt-in-thailand-waechst-die-zahl-der-terroranschlaege-a-872884.html

  12. Nicht zu glauben, da werden die eigentlichen Bombenleger schon vorsorglich von jedem Verdacht freigesprochen, weil man auf Biegen und Brechen Rechtsradikale als Täter sehen will. Da fällt mir ein Zitat von Wilhelm Busch ein:“Also- schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf“

  13. Der oder die Bombenleger von Bonn könnten dem rechtsextremen Lager angehören. Ihre Motive sind möglicherweise perfide: Sie könnten den Anschein erwecken wollen, als hätten Dschihadisten – radikale Islamisten, die sich mit Anschlägen am “Heiligen Krieg” beteiligen – das Attentat geplant.

    Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass man in einer früher wohl seriösen Zeitung wie dem Bonner Generalanzeiger solche Goebbelschen Konstrukte bringt, unfassbar.
    Aber es geht ja schon länger so im Orwellschen Neusprech-Modus. „Südländer“ dürfen nicht mehr als Täter gemeldet werden; Opfer sind politisch korrekt auch selber schuld, wenn sie nach einem „Streit um eine Zigarette“ oder nach einer „Schlägerei“ halbtot geschlagen wurden; und nach Wolfgang Benz ist Islamkritik üble Nazipropaganda.

  14. Und fast vergessen: Riesenkompliment an Verena B. und Mitstreiter für Arbeit und recherchen in Bonn! Dort herrschen ja bereits schlimme Zustände, weshalb es umso schwieriger für sie ist.

  15. Denkbar wäre es schon, dass ein false flag Anschlag von Leuten, die mit Todesopfern mehr staatlichen Druck zumindest gegen die gewaltbereite Szene innerhalb der Muslime auslösen wollten, oder auch den Mainstream auf die Gefahr durch den Islam an sich aufmerksam machen wollten, versucht wurde. Seriöse Polizeiarbeit soll das nicht von vornherein ausschließen.

    Die Gefahr für weitere Versuche ist leider groß. Die Materialien waren wenigstens laut Medienangaben sowohl von der Art als auch der Menge her leicht verfügbar, die Organisation vermutlich einfach, die Täter sind noch frei und das Motiv ist wahrscheinlich noch vorhanden. Es muss nicht wieder in Bonn sein.
    Zur Existenz einer gewaltbereiten Szene innerhalb der europäischen Muslime gibt es z.B. ein von islamischem Glaubenseifer triefendes Video von Schweden mit einer kleinen Schau von russischen Infanteriewaffen aus Syrien.
    http://youtu.be/N1Q7NgSU1XY
    Die bezeichnen sich als Schweden und wirken so echt nach arabischem Migrationshintergrund, dass ich hier false flag von schwedischen Rechtsradikalen ausschließe. Da hat die schwedische Integrationsarbeit wohl nicht tief genug gewirkt. Zum Glück für Europa morden sie (vorläufig noch) syrische Staatsbürger. Das ist praktischer Rassismus nach Hilary, Westerwelle, Hollande, Cameron. God Jul, Svenska!

  16. Der oder die Bombenleger von Bonn könnten dem rechtsextremen Lager angehören. Ihre Motive sind möglicherweise perfide: Sie könnten den Anschein erwecken wollen, als hätten Dschihadisten – radikale Islamisten, die sich mit Anschlägen am “Heiligen Krieg” beteiligen – das Attentat geplant.

    Man sieht schon: Die dümpelnde Qualitätspresse braucht dringend dringend Staatskohle in Form von Subventionen!

    Mehr Staatskohle gegen Rächts!

  17. @ #23 Wilhelmine (15. Dez 2012 14:41)

    Der Abou Nagie soll am besten dorthin zurück gehen wo er herkommt, wenn ihm Weihnachten nicht passt!

    Damit wäre uns allen gedient.

  18. Aus der heutigen Journaille der Bundesstadt:

    Bonn stand (und steht?) womöglich im Fadenkreuz, weil es Schauplatz wüster Auseinandersetzungen zwischen Salafisten, Rechtsradikalen und der Polizei war.

    Klartext: Mit „Rechtsradikalen“ sind demokratisch gesinnte Islamkritiker gemeint. Neusprech, was für eine „schöne“ Erfindung…

  19. „Wenn man von etwas keine Ahnung hat, sollte man die Klappe halten“

    Hat der Jägermeister- pardon – Jägerminister – äh – Innenminister sich schon bei MDB Krings entschuldigt?

    Wenn ich mir die traurige Gestalt von Jäger und sein Verhalten ansehe, dann sagt mir meine Erfahrung, der Mann hat ein Suchtproblem.

  20. Wir erinnern uns: der Chefmoslem in Deutschland Aiman Mazyek hat ja schon Straßenschlachten prophezeit, wenn ein Film aufgeführt wird, der lediglich das in Bilder kleidet, was im Koran oder den HAdithen wörtlich drinnen steht.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article109289736/Muslime-warnen-vor-Strassenschlachten.html

    Jetzt hätte dieser Chefmoslem mal Gelengeheit seine Mit-Anhänger „der Religion des Friedens“ zu einer Demo gegen die versuchten MAssenmörder in seinen Reihen anzustoßen, doch was pasiert?

    Richtig, gar nichts!

    Das ist die multikriminelle Realität in diesem Land!

    Doch täglich begreifen mehr Menschen, was hier gespielt wird.

    http://www.youtube.com/watch?v=jlu-74rGDRI

  21. Was mich noch etwas stutzig macht ist, dass sich bisher noch keine Terror-Gruppe zu dem Anschlag bekannt hat. Kein Bekennerschreiben, keine Videobotschaft, nix. Normalerweise sind die doch immer schnell mit sowas.

  22. Fast zwei Tage hatte man bei den Nazi-Jägern so sehr gehofft, die Bombe von Bonn wäre doch von Neonazis gebastelt worden.

    Heissa, was wär das ein Fest geworden für Journaille und Deutschenhasser in der Politik:

    Aufstand der Anständigen, mehr Geld gegen Rechts, Eilantrag beim BVerfG zum Verbot der NPD, Entschuldigungs-Staatsakt von Merkel, Jubel bei den Moslemverbänden mit weiteren rotzfrechen Forderungen.

    War aber nix. Mag jetzt zynisch klingen, aber bei den „perfiden“ Neonazis hätte es dank deutscher Wertarbeit vermutlich tatsächlich bumm gemacht –

    hätte.

  23. uiii, die Bombenleger aus Bonn sollen sogar gefährlich gewesen sein, das kann doch nicht sein, gefährlich ist doch nur die NSU, oder?

    „Nach dem versuchten Sprengstoffanschlag am Bonner Hauptbahnhof haben die Ermittler einem Bericht des Westdeutschen Rundfunks (WDR) zufolge einen Tatverdächtigen identifiziert. Es soll sich um einen Mann aus dem nordrhein-westfälischen Langenfeld handeln, meldete der Sender unter Berufung auf Sicherheitskreise.

    Der Tatverdächtige gilt laut WDR als Verbindungsmann zum Terrornetzwerk al-Qaida. Allerdings sei bisher unklar, ob der Mann tatsächlich zur Tatzeit am Bahnhof oder mit der Planung beschäftigt war.

    Am Montag hatte ein Mann eine Sporttasche mit einer zündfähigen Sprengvorrichtung auf einem Bahnsteig im Bonner Hauptbahnhof abgestellt. Wahrscheinlich wurde der Sprengsatz auch ausgelöst, explodierte aber offenbar wegen einer Fehlkonstruktion nicht.

    Bombenbau-Anleitung aus dem Internet

    Der Berliner „Tagesspiegel“ berichtete, der Sprengsatz passe von der Machart her zu einer Bombenbau-Anleitung aus dem Internet-Magazin einer Al-Qaida-Filiale im Jemen.

    Bis auf wenige Abweichungen sei die Bombe mit der dort beschriebenen Konstruktion identisch.

    Die Bundesanwaltschaft übernahm am Freitag die Ermittlungen. Sie bestätigte dabei in einer Mitteilung, es bestehe ein Anfangsverdacht gegen eine verdächtige Person, die „als Mitglied einer terroristischen Vereinigung einen Sprengstoffanschlag verüben wollte“.

    Erweiterung des Terror-Straftatbestands

    Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) forderte derweil als Konsequenz aus dem Anschlagversuch, dass der Straftatbestand der Bildung einer terroristischen Vereinigung erweitert wird.

    Der Sprecher der Unions–Innenressortchefs der Länder plädiert dafür, dass der entsprechende Paragraf 129a des Strafgesetzbuches auch bei Brand– und Sprengstoffdelikten angewendet und der Generalbundesanwalt in solchen Fällen zuständig wird. Bisher ist dies nicht der Fall. „Die bis 2003 geltende Rechtslage muss wieder hergestellt werden“, sagte Schünemann der „Welt am Sonntag“.

    Schünemann verlangt zudem eine Ausweitung der Videoüberwachung. „Sie muss an Kriminalitätsschwerpunkten dringend ausgeweitet werden. Auf Bahnhöfen ist dies flächendeckend erforderlich“, sagte Schünemann.

    Technisch müssten diese Kameras grundsätzlich auch mit einer Aufzeichnungsmöglichkeit ausgestattet sein. „Ohne eine solche Möglichkeit, ist eine nächträgliche Aufklärung von Straftaten nur selten möglich“, sagte Schünemann der „Welt am Sonntag“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112038982/Tatverdaechtiger-gilt-als-Al-Qaida-Verbindungsmann.html

  24. Hier noch ein Blick in die Gehirnwindungen eines weiteren Verterters der Religion des Friedens aus Bonn aus dem JAhre 2009:

    „Bonner Terrorist warnt Deutsche vor „Gottes Strafe“
    27. Februar 2009 11:10 Uhr, Hossein Yazdi | Aktualisiert 04:00
    Die al-Qaida hat ein neues Video des in Marokko geborenen und in Bonn aufgewachsenen Bekkay Harrach gesendet. Darin stellt der Islamist die Finanzkrise auf Deutsch als Strafe Gottes dar. Er vergleicht Allah mit einem Autohändler und erklärt, der Koran verbiete den modernen Handel. „Deutschland ist mit einen blauen Auge davongekommen, da es nicht mit so viel Blut befleckt ist.“ Es müsse sich von Übel und Verbrechen fern halten, sonst werde es nicht verschont bleiben von Gottes Strafe. Harrach soll sich an der afghanisch-pakistanischen Grenze aufhalten. http://www.bz-berlin.de/archiv/bonner-terrorist-warnt-deutsche-vor-gottes-strafe-article381553.html

    Cleveres Bürschen, wir brauchen noch mehr solche Fachkräfte Frau Roth und liebe Landesregierung aus NRW, die sollen ja mal unsere Rente zahlen, oder???

  25. Übrigens: Der Zentralrat der Muslime lehnt Abou-Naghis Einstellung ab.
    „Wir wünschen natürlich auch schöne Feiertage“, erklärt Generalsekretärin Nurhan Soykan. „Wenn man Weihnachten als gesellschaftliches Ereignis und nicht von der Glaubensseite betrachtet, ist auch die Teilnahme an Weihnachtsfeiern für Muslime kein Problem.“

    —-
    Oh wie großzügig von dieser „Generalsekretärin“:

    Wenn wir uns darauf beschränken, Weihnachten als gesellschaftliches Ereignis zu betrachten, haben Mohammedaner damit kein Problem.
    DAnke, danke, danke!

    Unser Christfest ist aber kein gesellschaftliches Ereignis, sondern es wird die Geburt Jesu gefeiert, und für die Kinder kommt das Christkind. Egal, wievielen zugewanderten Mu*seln das nicht passt.

    Sie dürfen dafür auch ihren Ramadan von der Glaubensseite betrachten und sich nachts die Bäuche bis zum K…. vollschlagen, solange sie nicht von den „Ungläubigen“ verlangen, diesen Blödsinn mitzumachen.

    Im übrigen: gegen das Kassieren von Weihnachtsgeld der Ungläubigen hat man noch nie Proteste von M’s gehört.

    http://www.bild.de/regional/koeln/salafismus/hass-prediger-hetzt-gegen-weihnachten-27655822.bild.html

  26. Ich habe in einem Forum für Exil-Bonner angeregt eine Mahnwache vor der Moschee in Lannesdorf anzuhalten mit Plakaten auf denen steht: „Gegen Hass und Gewalt, für Frieden und Toleranz!“
    Ich wurde als Nazi beschimpft, anschließend das Thema gelöscht und mein Account gesperrt

  27. Diese Aussagen sind wirklich derart unfassbar, dass man aus dem ungläubigen[sic!] Kopfschütteln gar nicht mehr herauskommt. Solche Schreiberlinge scheinen die geistige Reife nebst passendem Horizont eines Kleinkindes zu besitzen, das, wenn nicht alles nach seinen Wünschen abläuft, mit den Füßen aufstampft und “Ich will aber! Ich will aber!” brüllt.

    Nein, ich halte das nicht für dumm, sondern für beabsichtigt und frech. Solche Fälle werden bei einem zweiten Nürnberger Tribunal auf jeden Fall zu verhandeln sein.

  28. Erinnern wir uns an den Hausbrand in Ludwigshafen: Obwohl feststeht, dass die Hausbewohner selbst den Brand und dessen Beschleunigung verursacht haben, wird der Fall immer noch oft für die Moslems instrumentalisiert und die haben alle gewaltige Unterstützung erfahren. Bei Deutschen hätte sofort die Staatsanwaltschaft gegen die ermittelt.

    In kurzer Zeit kann das auch mit der Bonner Bombe so sein. Es brauchen nur öfters Rechtsradikale, Rechtsextremisten, Rechtspopulisten oder Rechtsdemokraten erwähnt zu werden.

  29. #27 AlfonsVIII (15. Dez 2012 14:52)

    OT
    Doppelmord in Familie – Täter auf der Flucht

    Kommentarbereich noch! offen.

    http://www.welt.de/vermischtes/article112038867/Doppelmord-in-Familie-Taeter-auf-der-Flucht.html

    Inzwischen Kommentarbereich geschlossen. Über 20 Kommentare gelöscht. Darunter meiner, der die ganze Zeit der beliebteste war. Zwei weitere Kommentare von mir wurden vom Zensor nicht durchgelassen.
    Es ist also demnach klar, daß der Gesuchte ein „Südländer“ sein muß!

  30. Teil 1: eines kleinen Rückblicks auf die Geschehnisse in Multi-Kulti-Bonn in den letzten Jahren:

    19.9.2012 Terrorverdacht! Mohammed (20) von SEK überwältigt Bonn
    Spektakuläre Festnahme am Stiftsplatz! Montag, 18.40 Uhr. Zwei schwarze Autos und ein weißer Kastenwagen bremsen plötzlich vor dem Call-Center auf der Ecke, fast zeitgleich springen zehn vermummte Spezialkräfte raus – und überwältigen einen Passanten, reißen ihn zu Boden. Der Festgenommene: Mohammed Salim A. (20), ein mutmaßlicher Terrorhelfer.

    Er ist dringend verdächtig, Mitglied der terroristischen Vereinigung „Islamische Bewegung Usbekistan (IBU)“ zu sein. Zu seinen Aufgaben soll unter anderem zählen, in Deutschland Geld zu beschaffen – und Kämpfer für den militanten Jihad der IBU zu rekrutieren!

    War Salim A. deshalb in Bonn? Als Statthalter der Organisation in Deutschland soll er bereits Kontaktperson von Monir und Yassin Ch. gewesen sein – die Brüder aus Kessenich hatten 2009 im Internet zum Heiligen Krieg und Selbstmordanschlägen aufgerufen. Inzwischen sollen sie sich im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan aufhalten.

    Bonn gilt als Stadt der Terrorschläfer. So lebte der inzwischen getötete Bekkay H., der bis in die Führungsriege von El Kaida aufgestiegen war, jahrelang in Bad Godesberg.

    Salim A. wuchs ein paar Jahre ganz in der Nähe von Bonn auf – in Sankt Augustin. Bis 2009 ging er in Menden zur Hauptschule. Nach EXPRESS-Informationen grenzte sich Salim A. dort von seinen Mitschülern stark ab. Mit seiner Familie zog er dann nach Offenbach.

    Jetzt seine Festnahme mitten in Bonn. Dort und an der Kölnstraße befinden sich viele Telefon-Shops, in denen man günstig ins Ausland telefonieren kann. „Nach zwei Minuten war alles vorbei“, erzählt eine Zeugin. „Die zwei Taschen des Festgenommenen lagen auf der Erde und wurden von Beamten ausgeleert – so vorsichtig, als wäre eine Bombe drin. Es waren zum Glück nur Papiere.“

    Salim A. verbrachte die Nacht in einer Zelle im Polizeipräsidium und wurde am Dienstag, eskortiert von mehreren Fahrzeugen, nach Karlsruhe gebracht. Dort erließ der Ermittlungsrichter der zuständigen Bundesanwaltschaft Haftbefehl gegen ihn wegen Verdachts der Mitgliedschaft in der IBU.

    Ein Bonner Jurist kümmert sich um den Terror-Verdächtigen: Rechtsanwalt Carsten Rubarth. Der sieht keine Fluchtgefahr : „Mein Mandant stand bereits im Vorfeld unter ständiger Beobachtung durch Fahnder, zudem war sein Pass eingezogen worden.“

    Komisch, daß das ausgerechnet in MultiKultiNRW passiert…

  31. Teil 2: eines kleinen Rückblicks auf die Geschehnisse in Multi-Kulti-Bonn in den letzten Jahren:

    3.2.2010 Razzia: Mutmaßlicher Terrorist in Bonn festgenommen
    Bonn –
    Schlag gegen den Terror. Mittwoch wurden bei einer bundesweiten Razzia drei Islamisten festgenommen – darunter ein Bonner! Er soll Religionskrieger und potenzielle Selbstmordattentäter angeworben haben!

    Der Bonner gehört offenbar zu einer Terror-Zelle. Gegen ihn laufen bereits seit August 2008 Ermittlungen, er soll ein führender Kopf in der Werber-Szene sein. Am Mittwoch durchsuchten Fahnder seine Wohnung . Dazu fünf weitere Objekte in Bonn. Es wurden Computer, Datenträger, schriftliche Unterlagen sichergestellt.

    Gegen den Bonner sowie zwei Männer aus Ulm und Wiesbaden erging Haftbefehl. Vier weitere Hauptbeschuldigte halten sich im Ausland auf. „Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten im Alter von 24 bis 59 Jahren vor, über 100 Personen aus dem Bundesland ideologisiert und radikalisiert zu haben“, so ein Sprecher des LKAs Baden-Württemberg, unter dessen Federführung die Razzia lief.

    Futter für den „Heiligen Krieg“! Über eine ägyptische Koran-/Sprachschule kamen die Neugeworbenen in ein Terror-Camp, um sie dann in den Dschihad zu schicken. Glaubensbrüder, die sich den Aufenthalt an der Schule nicht leisten konnten, erhielten sogar Stipendien von einer ausländischen Stiftung!

    Dass unter den Festgenommenen wieder ein Bonner ist, wundert kaum jemanden. Bereits im März 2009 titelte EXPRESS: Bonn – Die Stadt der Terror-Schläfer.
    Dabei ging es um Bekkay Harrach, die Brüder Monir und Yassin C., Mohamed B. – Männer, die zum Teil in Bonn aufwuchsen, hier zur Schule gingen, Fußball spielten, Familie hatten. Und die plötzlich vermummt in Videos auftauchen und mit Selbstmordanschlägen drohen. Oder, wie Mohamed B. radikal-islamisches Gedanken-gut predigen.

    Beispiele, die Angst machen. Bekkay Harrach (32) stieg sogar in die Führungsriege der El Kaida auf. In Bonn-Bad Godesberg hatte er zwei Internet-Cafés, wohnte an der König-Fahd-Akademie. Inzwischen hält er sich mit seiner deutschen Frau Elisabeth und dem Sohn im Grenzgebiet Pakistan/Afghanistan auf. Auch Yassin und Monir C. sollen dort sein. Die Brüder wuchsen in Kessenich auf, kickten für Fortuna Bonn.

    Mit der gestrigen Razzia gelang den Ermittlern ein Schlag gegen die Szene. 300 Ermittler durchsuchten insgesamt 43 Wohnungen. Neben Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis, in Köln, Düsseldorf, Wuppertal. Dazu weitere in den Bundesländern Baden-Würtemberg, Bayern, Berlin und Hessen. Der Verdacht richtete sich auch gegen 35 Personen, die die Koranschule in Ägypten besucht haben sollen. “

    Komisch, daß das ausgerechnet in MultiKultiNRW passiert…

  32. Teil 3: eines kleinen Rückblicks auf die Geschehnisse in Multi-Kulti-Bonn in den letzten Jahren:


    25.11.2009 Bonner Terrorist getötet –
    Berlin/Islamabad –

    Erst vor sechs Wochen hatte er in einem Terror-Video zum bewaffneten Kampf aufgerufen.

    Nun soll der aus Bonn stammende Islamist Javad Sediqi alias Abu Safiyya (so sein Kampfname) bei Gefechten in Pakistan getötet worden sein.

    Der Islamist aus Bonn wird von seinen Komplizen als „Märtyrer des Heiligen Krieges“ gefeiert. „Er kam, sah und siegte“, heißt es in Anlehnung an ein Zitat Caesars in dem Propaganda-Video, in dem auch seine deutsche Witwe zu Wort kommt, die sich verschleiert präsentiert.

    Ob das ins Internet gestellte Video (über das „welt online“ und „spiegel online“ berichten) authentisch ist, war zunächst unklar.

    „Abu Safiyya starb am 17. Oktober 2009 den Tod der Ehre. Er starb auf dem Schlachtfeld den Tod des Märtyrers“, heißt es in dem Video weiter. Die Witwe wird mit den Worten zitiert: Der „Märtyrertod“ ihres Mannes sei eine „weitere Gunst Gottes“. Der 22-jährige Deutsch-Afghane soll der Islamischen Bewegung Usbekistans (IBU) angehört haben. Die IBU strebt eine „islamische Ordnung“ in Mittelasien an und arbeitet eng mit den Taliban und El Kaida zusammen.

    In dem Video ist Sediqi beim militärischen Training, Gefechtsszenen und in Terror-Lagern zu sehen. Taliban-Rebellen und El-Kaida-Aktivisten liefern sich in Pakistan seit Monaten einen blutigen Krieg mit der Armee. Immer wieder kommt es auch zu Selbstmordattentaten. Sediqis Witwe in einwandfreiem: Deutsch: „Ich sage dies voller Stolz. Mein Mann ließ für die Ummah und alle Muslime die diesseitige Welt und den trügerischen Luxus in Deutschland hinter sich.“ Stattdessen habe er sich mit Frau und Tochter für das Leben in „Freiheit, im Dschihad (Heiliger Krieg)“ entschieden.
    In dem 16-minütigen Film sind ferner die beiden Deutsch-Marokkaner Mounir und Yassin Chouka (ebenfalls aus Bonn) sowie der Hamburger Sahab D. zu sehen. Nach ihren Angaben erhielt ihr Komplize aus Bonn im Mai seine Terrorausbildung in Pakistan.

    Im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet finden sich eine große Zahl von Terror-Camps in schwer zugänglichen Gebieten, in denen die islamistischen Terroristen gedrillt werden.
    Erst im September hatte sich der Bonner Islamist Bekkay Harrach, der sich Abu Talha oder „der Deutsche “ nennt, in einem Terror-Video zu Wort gemeldet. Er drohte mit Anschlägen in Deutschland, falls Deutschland nicht sofort seine Truppen aus Afghanistan abziehe.

    Komisch, daß das ausgerechnet in MultiKultiNRW passiert…

  33. Teil 4: eines kleinen Rückblicks auf die Geschehnisse in Multi-Kulti-Bonn in den letzten Jahren:


    25.09.2009 Bonner Terrorist will Muslime rekrutieren –
    Istanbul – Neues Video des mutmaßlichen El-Kaida-Terroristen Bekkay Harrach aus Bonn. Wenige Tage nach einer ersten Terror-Botschaft veröffentlichte er am Freitag ein weiteres Video. Darin will er deutschsprachige Muslime als Terroristen anwerben.

    In dem 39 Minuten langen Video lockt Harrach: „Am Dschihad (Heiliger Krieg) kann sich jeder beteiligen“ und „Liebe Geschwister im Islam, der Dschihad ist eine ganz andere Welt.“

    In der neuen Aufnahme wendet er sich nun ausschließlich an Muslime. Im Video ist Harrach nur auf einen eingeblendeten Foto mit Gesichtsmaske zu sehen. Untermalt wird die Aufnahme von religiösen arabischen Texten“

    Komisch, daß das ausgerechnet in MultiKultiNRW passiert…

  34. Teil 5: eines kleinen Rückblicks auf die Geschehnisse in Multi-Kulti-Bonn in den letzten Jahren:

    25.09.2009 Bonner Brüder drehten offenbar schon wieder Terror-Video –
    Bonn – Die Bundesanwaltschaft ermittelt derzeit wegen eines neuen Terror-Videos, an dem Jassin und Mounir C. aus Bonn beteiligt sein sollen.

    Laut „Spiegel“ sollen die beiden Deutsch-Marokkaner ihr nunmehr drittes deutschsprachiges Terror-Video im Auftrag der Islamischen Bewegung Usbekistans (IBU) veröffentlicht haben.

    „Bittet Allah aufrichtig, dass er euch den Weg zum Dschihad ebnet“, so einer der beiden Terror-Schergen. In dem Video geben sie sich die Decknamen „Abu Adam aus Deutschland“ und „Abu Ibraheem“. Gedreht wurde der Film allem Anschein nach in Afghanistan.

    Das Video stammt laut Datierung vom März 2009. Eine konkrete Androhung von Anschlägen in der Bundesrepublik sind in dem 25-minütigen Video nicht enthalten. Allerdings wird die deutsche Regierung als „verbrecherisch“ bezeichnet.

    „Spiegel“ zitiert: „Die deutsche Regierung ist eine verbrecherische Regierung, die sich an diesem Krieg beteiligt. Ihr Großvater Hitler tötete die Juden; aber ihre Enkel stehen heute im Dienste der Juden.“

    http://www.express.de/news/bundesanwalt-ermittelt-bonner-brueder-drehten-offenbar-schon-wieder-terror-video,2182,832078.html

    Komisch, daß das ausgerechnet in MultiKultiNRW passiert…

  35. Teil 6: eines kleinen Rückblicks auf die Geschehnisse in Multi-Kulti-Bonn in den letzten Jahren:

    29.09.2008 Bonner schickt „Gottes-Krieger“ ins Terrorcamp

    Bonn – Immer wieder führen die Spuren radikaler Islamisten ins Rheinland. Jetzt wurde bekannt: Ein Mann aus Bonn mit Namen Mohammed B. soll junge Männer in ein Terrorcamp vermittelt haben, das so genannte „Gottes-Krieger“ ausbildet, berichtet „Der Spiegel“.

    Mohammed B.: Offensichtlich einer der wichtigen Hintermänner der islamistischen Terrorszene in der Region. Denn er soll nicht nur zu den am Freitag in einem Flugzeug am Flughafen Köln/Bonn festgenommenen Verdächtigen Abdirazak B. (23) und Omar D. (24) in Kontakt gestanden haben, sondern auch zu dem deutschen Islam-Konvertiten Eric Breininger (21). Nach Breininger wird wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung mit Hochdruck gefahndet.

    So wie der Deutsche Breininger hatten auch der aus Somalia stammende Bonner Abdirazak B. zunächst ein ganz normales Leben geführt. Er galt bei bei seinen Freunden im Fußballverein „Brüser Berg“ als „ausgesprochen netter und angenehmer Junge“, so der Klub-Vorsitzende Heinz Hentschel. „Zak spielte immer im Mittelfeld. Er war richtig gut, er war einer der Besten seines Jahrgangs. Einige haben noch vor zwei Wochen mit dem Zak Fußball gespielt.“ Da hatten Terror-Fahnder Abdirazak B. und Omar D. bereits seit Wochen im Visier.

    „Es gibt Anlass zu der Annahme, dass beide in naher Zukunft einen Anschlag geplant hatten“, so der Bonner Staatsanwalt Friedrich Apostel. Laut „Spiegel“ wollten die Männer über Amsterdam nach Entebbe in Uganda fliegen. Möglich, dass sie Anschläge auf dortige jüdische Einrichtungen planten. Möglich aber auch, dass sie weiter fliegen wollten in ein Terrorcamp nach Pakistan.

    Nach einer vertraulichen Analyse des Verfassungschutzes sind in den vergangenen Jahren 50 Extremisten aus Deutschland zu Aufenthalten in Ausbildungslagern von Terroristen im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet aufgebrochen. Und so war offensichtlich auch der geplante Flug von Omar D. und Abdirazak B. Teil einer Ausreisewelle. Noch viel mehr Jugendliche aus Deutschland wollen demnach „Gottes-Krieger“ werden.“

    http://www.express.de/bonn/islamisten-im-rheinland-bonner-schickt–gottes-krieger–ins-terrorcamp,2860,738234.html

    Komisch, daß das ausgerechnet in MultiKultiNRW passiert…

  36. Und jetzt schauen wir uns nochmal die ZEIT von 2008 an und wir erkennen: die am Multiwahn erkrankten Politiker in NRW hätten die damaligen Erkenntnise schon Ernst nehmen können, denn seit 2007 und den versuchten Sauerlandmördern zieht sich ein roter Faden von Anhängern der „Religion des Friedens“ durch die ehemalige Bundeshauptstadt.

    „Wie der Tagesspiegel berichtet, wollten die Verdächtigen über Amsterdam und Uganda nach Pakistan reisen. Vermutlich hätten sich der Somalier und der Somalier zur Islamischen Dschihad Union (IJU) begeben wollen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die IJU steckte hinter dem Versuch der sogenannten Sauerland-Gruppe um den Deutschen Fritz Gelowicz, in der Bundesrepublik mehrere Anschläge mit Autobomben zu begehen. Gelowicz und zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden im September 2007 im Sauerland überwältigt.

    Wie die Zeitung weiter berichtet, hätten die beiden Männer außerdem in Kontakt zu einem Islamisten in Bonn gestanden, der seinerseits eine Verbindung zu dem gesuchten deutschen Islamisten Eric B. unterhalten haben soll.

    Die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt suchen seit Donnerstag auch mit Fahndungsplakaten nach B. und dessen mutmaßlichen Komplizen Hussein al M., die aus Pakistan möglicherweise nach Deutschland zurückgekehrt sind.

    http://www.zeit.de/online/2008/40/terrorverdacht-flughafen/seite-2

    Und wo sind die friedlichen Muslime? Nicht etwa demostrieren?! Nein!!! Richtig, sie sind zuhause und schauen das Fernsehprogramm ihres Heimatlands und wissen daher wohl von nix. Und wo sind ihre Funktionäre? Richgtig, nicht zu erreichen und sitzen wohl gerade am Schreibtisch und formulieren weitere Forderungen an die Nazis in diesem Land!</b

  37. #41 Bernhard von Clairveaux (15. Dez 2012 16:07)

    Bis 2009 ging er in Menden zur Hauptschule.

    Es hat auch sein Gutes, dass das Leistungsvineau der Hauptschulen in NRW mittlerweile unterhalb desjenigen einer Baumschule liegt.

  38. Wieso komisch, Bernhard? Das ist die hoch offiziell gewünschte multikulturelle Bereicherung, die in nrw sowas von ersehnt und durchgesetzt wird! So werden nämlich nach und nach diese nazi- genetisch verseuchten Deutschen effizient ausgerottet, wenn es klappt jedenfalls….Nazi-. Jäger kann schließlich nicht alles alleine machen. Geht schneller als auf die Selbstauslöschung mittels nicht -Fortpflanzung zu warten. In Erwartung dessen schwören bei uns die Multikultivolksvertreter schon nicht mehr aufs Deutsche Volk.

  39. Und damit fängt man dann am Montag, dem 10. Dezember, auf dem Bahnhof der bunten und toleranten Stadt Bonn schon mal an. Wie inzwischen feststeht, verhinderte nur ein Konstruktionsfehler die Detonation der Bombe.

    Wer Millionen Moslems ins Land holt, MUSS zwangsläufig mit solchen Folgen rechen.

    Leider werden von Bomben meistens unschuldige Menschen getroffen, die damit nichts zu tun haben.

  40. #5 KommissarZufall (15. Dez 2012 13:56)

    Tja,es würde mich nicht wundern,wenn plötzlich
    in einem “Geheimfach” der blauen Tasche eine
    Visitenkarte der NSU und noch NSU Propaganda
    Cd`s gefunden würden..gelle Jägerlein???

    NSU lebt weiter:
    http://www.fahrrad.nsu24.de/
    😀 😀 😀

  41. In Bonn haben es sich Salafisten mittlerweile ganz besonders kuschelig eingerichtet. Da spielen wahrscheinlich neben der allgemeinen Unfähigkeit der uns regierenden Beschwichtigungspolitiker (Appeasement-Politiker), erkannte Dschihadisten endlich achtkanntig rauszuschmeißen, zwei Faktoren eine Rolle: Einmal die mittlerweile zu gut gemeinte Toleranz gegenüber Ausländern aus alten Hauptstadtzeiten und als heutiger UN-Standort. Motto: Wir müssen tolerant bis zum Abwinken sein, es könnte sonst schlecht über uns gesprochen werden. Zweitens wohl auch das Interesse an reichen Luxustouristen aus der Golfregion, die sich zum Teil in Bonn medizinisch behandeln lassen und auch sonst in Bonn gut Kohle reinstecken. Denen will man anscheinend wahabitisch-salafistisch-dschihadistische Folklore bieten. Zynisch könnte man da fast vermuten, dass es in diesem miesen Spiel auf ein paar durch Bombenwirkung zu Kebap verarbeitete „ungläubige“ Einheimische nicht wirklich ankommt. Möglicherweise geht bei so einem kleinen Anschlag der selbsternannt Rechtgläubigen den wohlhabenden Förderern des islamistischen Terrors erst so recht das Herz und die Brieftasche auf.

  42. die den Grünen nahe stehende PolizeipräsidentIN Ursula Brohl-Sowa (ohne praktische Berufserfahrung) …

    Das ist doch jetzt ein Scherz, oder?

    Nein?
    Und manche wundern sich immer noch, was hier im Land falsch läuft …

  43. Amoklauf in den USA

    ist euch schon aufgefallen, dass es kein anderes Thema mehr gibt. Die Bombe in Bonn ist längst nur noch Randthema, da haben die linken Salafistenfans mal wieder „Glück“ gehabt.

  44. #50 Bernhard von Clairveaux

    ja die Moslemfunktionäre sagen einfach Islamterroristen haben nichts mit Islam zu tun und gut ist, da geht keiner auf die Straße und demonstriert gegen die. Die gehen auch nicht auf die Straße und schämen sich für die vielen Moslems die Deutsche grundlos verprügeln und schlimmstenfalls bei der deutschfeindlichen Prügelattacke sogar töten.

    So blöde sich Schuldkomplexe einreden zu lassen sind nur die Deutschen. Die Deutschen sind dann sogar so blöd, ihr Land aufgrund einiger weniger ausländerfeindlicher Straftaten noch schlneller zu zerstören.

  45. Pssst, Person Brohl-Sowa, es waren weder perfide Nazis noch Friedensislambomber.

    Es sind Pinky und der Brain, die die Weltherrschaft an sich reissen wollen.

    Sie müssen denen nun unbedingt die Staatsbürgerschaft der BRD nachtragen, ihnen Kick-Box-Kurse und Bombenbau-Techniktraining zur Aggressionsperfektionierung angedeihen lassen und umfassenden Bomberfamiliennachzug und Bomberfachräfteeinwanderung gewähren.

    Dann klappt es zwar nicht mit dem Frieden aber dafür mit der Weltherrschaft.

  46. Eigentlich müsste es heißen:

    „Bonner sollen Ruhe bewahren,und die Fresse halten“.

    Das heißt es eigentlich,aus den Mündern unsere politiker, „nicht durch die Blume gesprochen“.
    Schön weiter Verkaufsshow´s schauen auf den Sendern. Es ist alles in Ordnung in Deutschland,alles bestens.
    Ich hoffe das bald der große Knall mal kommt. Das ist ja nicht zum aushalten.

  47. #56 Walhall (15. Dez 2012 17:04)

    Bonn ist doch als Salafistenhochburg bekannt, hat deren OB die ganze Zeit gepennt!?
    ————————-

    Ja, denn er ist mit dem „Kampf gegen Rechts“ beschäftigt. OT Nimptsch: „Wir wollen sie (die Leute von Pro NRW, speziell Ratsherrn Nico Ernst) nicht auf unserern Straßen, unseren Plätzen und in unserem Rathaus.“

    Kurz darauf wurde Ernst von einem Antifa krankenhausreif geschlagen. Der Aufruf zeigte wohl die gewünschte Wirkung!

  48. #63 Milli Gyros

    Der OB mach das was immer passiert wenn die angeblich friedliche, wir haben uns alle lieb Multikultiislamkuschelwelt der Rot-Grünen vor aller Augen ins wanken gerät, sofort jeglichen Protest der Deutschen abwürgen, um dann so schnell wie möglich die Sache unter den Teppich kehren.

    Andersherum sind es gerade solche OBs die sofort zum Kampf gegen Rechts trommeln und Massendemos mit hilfe der üblichen verdächtigen zu organisieren, um die „Gegen Rechts“ Hysterie wochenlang am Kochen halten.

  49. Der oder die Bombenleger von Bonn könnten dem rechtsextremen Lager angehören. Ihre Motive sind möglicherweise perfide: Sie könnten den Anschein erwecken wollen, als hätten Dschihadisten – radikale Islamisten, die sich mit Anschlägen am “Heiligen Krieg” beteiligen – das Attentat geplant.

    Diese Variante ist zwar theoretisch möglich, hat aber einen schweren logischen Fehler. Sie macht nur Sinn, wenn man einer Gruppierung, die normalerweise keine Bombenanschläge verübt, einen solchen unterschieben will. Bei einer Grupppierung die sowieso regelmäßig weltweit Bombenanschläge verübt, verfliegt die propagandistische Wirkung.

    Folglich ist das Aufstellen einer solchen These in Wirklichkeit Propaganda FÜR die wahrscheinlichen Bombenleger.

  50. Der Bonner an sich ist seit Jahrzehnten ein Meister der Verdrängung und der Realitätsverweigerung, anders ist das nicht zu erklären.

    Vermutich eine hilfreiche Eigenschaft, um an den 2 Mrd. Schulden im Haushalt nicht zu verzweifeln, aber es läuft darauf hinaus daß man sich gegenseitig auf die Schulter haut und sich der ja großartigen Lebensqualität und des WIssenschaftsstandortes Bonn (ein anderes Wort dafür, systematisch keine produzierenden Betriebe vor Ort haben zu wollen) versichert.

  51. Ich kann diese Nachrichten nicht mehr ertragen, es macht mich einfach fertig. Ich glaub´, ich trink mir einen an, mit einem 40prozentigen Wodka von N… mit Honig und Pfeffer verfeinert. Die Realität läßt sich nicht anders ertragen.
    Im übrigen, das ist OT, im Osten Europas, jedenfalls,da wo die Moslems eine Minderheit darstellen, genießen diese eine recht große Anerkennung, tiefgläubige Ukrainer sind beeindruckt von der Religiosität vieler Moslems. Das habe ich jedenfalls des öfteren im Osten zu hören bekommen, wenn ich auf das Thema Islam zu sprechen kam. Es gibt in der Ukraine eine religiöse Minderheit (zweite Ankuft Jesus, Seredne), deren Mitglieder früher stattlich verfolgt wurden und fast alle mehr oder weniger lange inhaftiert waren. Diese sind im Glauben, dass die Moslems von Herrlichkeit Jesus früher oder später überzeugt werden und zum Christentum konvertieren. Zu schön um wahr zu sein.
    Mist was brennt das Zeug. Zurück aber zum Thema. Diese Bombe könnte man als Warnung verstehen, sie wurde vielleicht extra nicht gezündet. Der Grund könnte sein, dass Deutschland in der moslemischen Welt noch eine zu große Anerkennung genießt, und die Islamisten mit ihren Taten nicht in „anecken“ sondern Zuspruch von ihren Glaubensbrüdern erhalten möchten.

  52. Ist doch ganz einfach: Die vereinigte linke „Meinungsmacher-Union“ braucht noch mehr Geld „Gegen Rechts“! Damit könnte man den saublöden Michel noch etwas länger für dumm verkaufen. Bis der endlich kapiert, was in Deutschland tatsächlich ab geht, ist sowieso wieder alles zu spät („1933“ läßt grüßen).

  53. @#17 Wilhelmine (15. Dez 2012 14:24)
    Da fällt mir ein: Was mit mit dem User „Ausgewanderter“? Den hab ich schon löänger nicht mehr gelesen.

    Ansonsten *ironie ein*:
    Berlin – April 1945 Durch eine geniale List des Führers ist es gelungen, die Rote Armee nach Berlin in eine Falle zu locken. Das Berliner Volk ist aufgerufen, sich nichts anmerken zu lassen und Ruhe zu bewahren.“
    */ironie aus*

  54. #71 wolfi (16. Dez 2012 10:44)

    Da fällt mir ein: Was mit mit dem User “Ausgewanderter”? Den hab ich schon löänger nicht mehr gelesen.

    War auch mein erster Gedanke…

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