Mit vier Messern hatte Orhan S. am 4. Juni auf seine Ehefrau Semanur eingestochen, ihr dann auf der Dachterrasse der Wohnung in Kreuzberg den Kopf abgesäbelt und ihn mit Allahu-akbar-Geschrei in den Innenhof geworfen. Wir haben mehrmals berichtet.  Jetzt kommt er in die geschlossene Psychiatrie. Er habe schon länger eine Psychose gehabt, weil er sich an seine angeblich zwangsgeheiratete Frau nicht gewöhnen konnte, mit der er aber trotzdem lustig sechs Kinder machte.  Eine wahre Bereicherung, dieser ostanatolische Messerheld!

Wieviele Dönerläden, die 50 Cent Steuern im Jahr zahlen, wenn überhaupt, braucht es, um allein die Psychiatrie für einen einzigen Türken wie Orhan S. zu zahlen? Und das ist ja nicht alles. Erst die Polizei, dann die Gerichtsverhandlung und jetzt sechs Kinder, die das mitansehen mußten und vermutlich erheblich psychisch belastet sind. Auch die dürften der Staatskasse für länger erhalten bleiben.

Soviel zur alltäglichen Bereicherung durch Türken. Der Zigeuner-Musikant, der in der Berliner S-Bahn mit seiner Trompete einem Dachdecker das halbe Gebiß einschlug (wir haben berichtet), bekam neun Monate auf Bewährung. Die Zahnarztkosten belaufen sich auf 9000 Euro. Wer bezahlt, steht nicht fest, außer daß der Zigeuner natürlich nichts zahlt. Er darf weiter in Deutschland Musik machen. Dem Gericht kam nicht mal die Idee, ihn vielleicht auszuweisen.

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52 KOMMENTARE

  1. …da sehe ich mir zur Beruhigung doch glatt mal wieder „Die Fremde in Dir“ mit Jodie Foster an….

  2. Straffreiheit bzw. Kuschelkurs für jeden Moslem garantiert!

    Deutsche Land , gute Land – Olum ….

  3. Hoffentlich wird der ganze Laden – Bundesrepublik Deutschland genannt – bald politisch und sozial „explodieren“. Die Chancen dazu stehen gar nicht so schlecht.

  4. @ #2 LeckerSchweinsbraten (15. Dez 2012 06:52)

    Für allerlei Gauner und „psychisch Kranke“ ist die Bundesrepublik ein Paradies.
    Für die Normalbürger ist sie ein Alptraum.
    Wann kommt die Hölle?

  5. @ #4 elohi_23

    Ich empfinde das Leben mit den bereicheren jetzt schon als Hölle … Aber schlimmer geht immer und es wird noch schlimmer werden !!

    Man sehe sich nur das TV Programm von heute abend auf Tagesschau 24 an.

    Jesus war Moslem etc pp.

  6. Alttestamentarisch gesehen (Auge um Auge…) hätte der Zigeuner für jeden von ihm nicht bezahlten Zahn selbst einen hergeben müssen.Ohne Betäubung natürlich…..

  7. @ #5 LeckerSchweinsbraten (15. Dez 2012 07:06)

    Ist die Hölle wirklich schon da?
    Wo sitzen die Dämonen?
    Etwa im EU-Parlament, im Bundestag, bei den Grünen? 😉

  8. Grade mal im TV Nachrichten gesehen … Moslems können demnächst ihre Toten in Tüchern unter die Erde bringen !! Kein Tag ohne neuen Moslem Kuschelkursus !

  9. @ #7 elohi_23

    Nein sie lungern in unseren Städten rum , treten fast jeden Tag Leute tot – auch in Bahnhöfen sind sie vermehrt zu finden ! Nicht zu vergessen sind noch das Sozialamt bzw. Hartz IV Jobecentren.

  10. Heute und auch zukünftig werden wir den religiösen Wahn, der in diesen u. ähnlichen Fällen nur ungern beim Namen genannt wird, mit all seinen Facetten kennen lernen.
    Wir werden erkennen, dass wir, obwohl wir nicht krank sind tägl. Psychiatrieerfahrung sammeln.
    Religiös Wahnhafte werden unser Leben fremdbestimmen, möglicherweise werden wir uns eines Tages in die Psychiatrie retten müssen, da wir keine Kapazitäten mehr haben um religiös Wahnhafte zu therapieren, da Gefängnisstrafen offensichtlich ausser Frage stehen.
    Deutschland ist krank und wird zwangsläufig chonisch krank.

  11. #3 elohi_23 (15. Dez 2012 06:56)

    Hoffentlich wird der ganze Laden – Bundesrepublik Deutschland genannt – bald politisch und sozial „explodieren“. Die Chancen dazu stehen gar nicht so schlecht.
    —————————
    Mit dieser Meinung sind Sie nicht allein. – Die grüne „Christin“ Göring-Eckardt forderte kürzlich mehr soziale Gerechtigkeit, sonst gebe es soziale Unruhen.

    Das ist Drohung und Erpressung zugleich, denn der Klartext dieser Botschaft lautet doch: Gebt den Moslems noch mehr Geld, sonst gibt’s (noch mehr) Krawalle!

    „Soziale Gerechtigkeit“ heißt ja nichts anderes als Umverteilung (Wer profitiert am meisten davon?) und „soziale Unruhen“ sind vom deutschen Michel (vorerst) nicht zu erwarten. – Wer sonst also könnte gemeint sein?

  12. #10 Puseratze (15. Dez 2012 07:30)

    … möglicherweise werden wir uns eines Tages in die Psychiatrie retten müssen …
    ——————————-
    Das müssen wir gar nicht mehr. Wir sitzen bereits mittendrinn und werden eingemauert (aber niemand hat die Absicht …).

  13. Kewill: … weil er sich an seine angeblich zwangsgeheiratete Frau nicht gewöhnen konnte, mit der er aber trotzdem lustig sechs Kinder machte.
    ————-
    Die müssen ja nicht von ihm gewesen sein! – Man sollte immer in alle Richtungen ermitteln 😉

  14. Schlimm genung, wie sehr das arbeitende Volk unter diesen dummen Verbrecher leiden muss.

    Dass sich das nicht ändert, im Gegenteil(!), dafür sorgen die klugen Verbrecher… die, die in Richter- oder Staatsanwaltroben im Namen des Volkes „Recht“ sprechen.

  15. @ #9 LeckerSchweinsbraten (15. Dez 2012 07:23)

    @ #9 LeckerSchweinsbraten (15. Dez 2012 07:23)

    Wenn die Dämonen schon da sind, dann sollten wir mindestens mit den gemäßigten Bösewichten Gespräche aufnehmen und für sie beten, auch wenn sie fast jeden Tag unsere Landsleute tottreten oder technisch nicht ausgereifte Bomben in unseren Bahnhöfen zünden wollen.

    Wir wollen doch, dass sie sich bei uns pudelwohl fühlen, oder 😉

  16. Wieviele Dönerläden, die 50 Cent Steuern im Jahr zahlen, wenn überhaupt, braucht es, um allein die Psychiatrie für einen einzigen Türken wie Orhan S. zu zahlen? Und das ist ja nicht alles. Erst die Polizei, dann die Gerichtsverhandlung und jetzt sechs Kinder, die das mitansehen mußten und vermutlich erheblich psychisch belastet sind. Auch die dürften der Staatskasse für länger erhalten bleiben.
    —————

    Keine Sorge,soviel ich weiss sind die immensen Reparationszahlungen,
    für Weltkrieg 1!!!,nun „beglichen“,da ist jetzt richtig was übrig.
    Wo kommen wir den da hin(schön wärs!),wenn Deutschland, als Weltzahlmeister, diesen Posten für eigene Belange (Renten,Altenpflege…)einsetzen würde!!!

  17. #15 PSI (15. Dez 2012 07:57)

    Kewill: … weil er sich an seine angeblich zwangsgeheiratete Frau nicht gewöhnen konnte, mit der er aber trotzdem lustig sechs Kinder machte.
    ————-
    Die müssen ja nicht von ihm gewesen sein! – Man sollte immer in alle Richtungen ermitteln 😉
    ———————-

    Auch noch Kuckuckseier,dies sollten Sie ihm aber persönlich,unter vier Augen, beibringen! (schmunzel)

  18. Hoffentlich geht es dem armen in die Klapsmühle verbrachten Mörder gut,? Oder wir gründen eine Kommission die das leben des armen Zwangsverheirateten wieder mit einer großen Geldspritze in geordnete Bahnen bringen.
    Es ist schon schlimm was hier in Deutschland so abgeht,
    neuerdings wurde der Spruch „ alle macht dem Volke“ umgewandelt in
    alle Macht dem Islam und seinen Kriegern,
    Und die Gutmenschen in unserer Regierung schauen lächelnd zu.
    Und bauen eine Moschee nach der anderen das die Heiligen Krieger ihre Weltanschauung (die noch aus dem Mittelalter stammt) schon früh um 5 in die Welt schreien können
    Armes Deutschland

  19. #19 Kalle_Grabowski
    🙂 hurra die Nachricht hat etwas positives!
    Im Ernst, wenn man viel PI liest kann man depressiv werden.

  20. Das mag ja leider so sein aber was ist denn mit den hunderttausenden von Gastarbeitern der ersten und zweiten Generation die fleißß hier gerabeitet haben und genausso wie deutsche Malcher in die Sozialkassn eingezahlt haben in den späten 60ern in den 70er, 80er und 90ern so wie die Jugos, die Italiener Griechen und Portugiesen. Die ganze Sache ist doch erst nach der Wiedervereinigung total ins Rutschen gekommen. Alles was bis 1972 hier zum Arbeiten in unser Land kam waren gute Leute. Hätte man damals den Leuten freundlicher und nachbarschaftlicher begegnet hätten wir heute nicht die eskalierenden Probleme mit der dritten und vierten Generation. Wer hat in Deutschland nach ca 1965 oft die schmutzigste und gefährlichste Arbeit gemacht ? An den Bändern von VW, Ford, Opel und Daimler in den Steinkohlegruben zusammen mit deutschen Kumpels. Ich habe in meinem über 60 Jhre währenden Leben Türken und Ausländer aus Westeuropa nie als unverschämt beleidigend oder gar gewalttätig erlebt. Ich war einmal in Urlaub in der Türkei – ich reise lieber in die Berge zum wandern – und was begegenete mir in einer Grosstadt wie Adana oder Mersin freundliche aufgeschlossene Menschen im Bus oder in Straßencafes wo ich mit deutsch sprechenden Türken ins Gespräch kam. Ich habe in der Stadt gewohnt und auf dem Lande. Allerdings würde ich heute nicht mit einem öffentlichen Verkehrsmittel durch Berlin oder andere Städte fahren. Woher die Mär kommt türkische Unternehmer würden keine Steuer ornungsgemäß abführen ich weiß es nicht, unbewiesene Behauptungen. Dies gilt aber nicht für die mafiösen kriminellen Clans die sich seit dem Libanonkrieg hier breit gemacht haben. Hier hat der Staat total versagt. Hier müsste der Staat hart durchgreifen und diese ganze Mischpoke in 10 Flugzeuge verladen und mit Kind und Kegel ausweisen. Die Kosten trägt der Auszuweisende. Das Problem ist der Rechtsstaat der gilt entweder für alle oder für keinen. Wenn wir den Rechststaat für eine bestimmte Personengruppe und sei sie uns noch zuwider nicht gelten lassen, dann haben wir im Grunde die selben Verhältnisse wie im dritten Reich wo nach und nach die Rechte für bestimmte Personen eingeschränkt wurden bis es dann am Ende zum Holocaust kam. Wie jeder weiß standen zuerst die Rechte von Mitgliedern der dt. Arbeiterbewegung zur Disposition, dann waren die „Zigeuner“ an der Reihe, dann die Juden, dann die Freimaurer, dann die Geisteskranken und Behinderten und dann die Christen die ihren Glauben und die Nächstenliebe ernst nahmen. Merke egal bei welchem Volk auf der Erde – das hat nicht nur was mit Deutschland zu tun – Segration führt am Ende immer zu Mord!! Ich kann einenn Menschen nicht auf Grund seiner Religion, Hautfarbe, Geschlecht etc verurteilen NUR auf Grund seiner Taten dfaür haben wir einen Rechtsstaat seit über 60 Jahren und ich hoffe daß es auch noch in weiteren 60 Jahren so sein wird. Ich bin ein sehr konservativer Mensch aber ein Mensch der jedem entgegentritt der glaubt die Rechte einer bestimmten Gruppe beschneiden zu müssen. Die Geschichte zeigt uns tausendfach wo das hin führt sei es unter der mittelalterlichen Inquisition seit es unter Stalin, Pol Pot Hitler und Putin

  21. Claudia Fatima Roth, kinderlose StudienabbrecherIn ohne Lebensleistung, bejubelte einst die Entmachtung Hosny Mubaraks, die ägyptischen Frauen, die unter den neuen mohammedanischen Machthabern leiden müssen, sehen dies anders:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article112032752/Sogar-Mubarak-war-witziger-als-die-Islamisten.html

    „Sogar Mubarak war witziger als die Islamisten“

    „Das Problem der Muslimbrüder ist, dass die keinen Humor haben. Deshalb sind sie bei vielen so unbeliebt“, sagt Ghada, die auf dem Protestmarsch am Dienstag neben mir herläuft. Sogar Mubarak sei witziger gewesen als die Islamisten.

    Es sind die Frauen, die den Ton angeben, weil sie befürchten, dass die islamistisch dominierte Verfassung ihre Rechte nicht ausreichend schützt. Für sie ganz besonders wäre die neue Verfassung ein großer Rückschritt. Es geht um viel an diesem Samstag in der ersten Runde des Verfassungsreferendums: Eine Zukunft in Freiheit oder unter der Knute der Islamisten.

    Mittwochnacht, als es zu den brutalen Zusammenstößen am Präsidentenpalast kam, waren auch viele Frauen dabei. Die meisten retteten sich hinter die Barrikaden, um sich vor den Angriffen der Islamisten zu schützen. Wenn immer ein Mann kam, um Schutz zu suchen, wurde er von den wütenden Frauen lautstark dazu aufgefordert, zurück an die „Front“ zu gehen und zu kämpfen.

  22. Mal abwarten. In der Anstalt findet sich bestimmt eine vom Gutmenschentum durchdrungene deutsche Psychologin. Die wird den armen Moslem schon wieder mit unseren Steuergeldern kurieren. Und vielleicht sogar heiraten…

  23. Ja, und was wird aus diesen sechs Kindern, wenn jedes wieder sechs Kinder hat und diese wieder sechs Kinder, welche Orhan S. dann in der Psychiatrie besuchen dürfen? – Richtig: 6 Kinder + 36 Enkel + 216 Urenkel = 258 Besucher, die in der Kantine auf Staatskosten verköstigt werden – natürlich nur an moslemischen Feiertagen, wegen der „sozialen Gerechtigkeit“.

  24. #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)

    Ihren engagierten Kommentar kann man guten Gewissens unterschreiben. Meine Erfahrungen waren ähnlich.

  25. Der abschaum der welt wird von uns fürstlich alimentiert, sogar hinter gittern.

    Es kann sein, dass diese bestie in ein paar jahren wieder auf uns losgelassen wird. Dann stellt so ein klapsdoktor fest, dass er wieder gesund ist. Und dann lebt er bis ans ende seiner tage von der stütze.

    Deutschland ist ja so ausländerfeindlich…..

  26. Gerade in Berlin aber auch woanders merkt man die Kuscheljustiz wenn es um Ausländer geht extrem, Deutsche Täter werden seltsamer Weise viel höher bestraft, man lässt auch sonst viel ungestraft durchgehen bei den ausländischen Mitbürgern, selbst Opfer werden ständig verhöhnt und schikaniert, wann werden die Leute endlich dagegen rebellieren?
    Wie lange sollen wir uns das alles noch mit anschauen?

  27. #29 PSI (15. Dez 2012 10:30)
    #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)

    Tja, und meine Erfahrungen sind ganz anders.
    Im Unternehmen meines Vaters arbeiteten Ende der 60er Jahre Leute aus aller Herren Länder: Spanier, Portugiesen, Jugoslawen, Italiener und – man höre und staune – Ugander.
    Mit einem Ugander – schwarz wie die Nacht – waren wir sogar befreundet. Jedesmal, wenn er aus dem Urlaub in Uganda zurückkam, brachte er mir(!) extra irgendwelche Spezialitäten (meistens Früchte, die es in Deutschland weder gab noch heute gibt!) aus Uganda mit.
    Ein toller grosser schwarzer und meistens lachender Mann aus Uganda, der bei uns gern gesehen war.

    Eine Ethnie fehlt natürlich in der Aufzählung – richtig: die Türken! Weil nämlich die ganze internationale Truppe – die ja auch schon ihre Erfahrungen gemacht hatte – der Meinung war, dass man mit denen nicht zurechtkäme. Anders als mit Ugandern.

  28. #25 TVLadyMilena   (15. Dez 2012 09:32)
    Hätte man damals den Leuten freundlicher und nachbarschaftlicher begegnet hätten wir heute nicht die eskalierenden Probleme mit der dritten und vierten Generation.

    Hätten wir damals auf Einhaltung der zeitlich befristeten Arbeitsverträge bestanden und die Gastarbeiter zur Rückkehr in ihre Heimat aufgefordert, gäbe es diese Probleme heute nicht. Den Deutschen wurde suggeriert, dass diese „Gäste“ auch einmal wieder gehen würden.

  29. #30 Eurabier (15. Dez 2012 10:38)

    WELT-Online hat ein neues Attribut erschaffen: “radikal-islamkritisch”.
    —————————–
    Rechts-Jäger aus NRW gestern im TV: „extrem-islamistisch“.

    Also dann: extrem-kritisch-radikal-islamistisch oder wie oder was. Jedenfalls ergeben diese 4 Adjektive 4x3x2=24 Kombinationsmöglichkeiten. Da ist doch für jeden extrem-links-radikal-unkritischen Lohnschreiber was dabei!

  30. #34 Fischelner (15. Dez 2012 11:37)
    Der Familiennachzug war das heimtückische Öffnen der Schleuse. Bis dahin war alles (halbwegs) im grünen Bereich.

  31. #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)
    Ich bin ein sehr konservativer Mensch aber ein Mensch der jedem entgegentritt der glaubt die Rechte einer bestimmten Gruppe beschneiden zu müssen. Die Geschichte zeigt uns tausendfach wo das hin führt sei es unter der mittelalterlichen Inquisition sei es unter Stalin, Pol Pot Hitler und Putin.

    Sehr richtig, dann können Sie aber nicht dafür sein, dass die Rechte der einheimischen, autochthonen Bevölkerung immer stärker beschnitten werden – und jede freie Meinungsäußerung inzwischen ein großes Risiko beinhaltet. Und Sie müssten entschieden dagegen eintreten, dass Moslems in Deutschland und ganz Europa immer mehr Sonderrechte eingeräumt bekommen. Dass dies so ist, werden Sie nicht ernsthaft bestreiten wollen.

  32. Aus dem Kommentarbereich des Tagesspiegels:
    „Da kommt leicht der Verdacht auf, dass alle, die „Allah akbar“ rufen, wohl einen Sprung in der Schüssel haben.“

  33. #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)
    Und nochmals etwas zur geschätzten TV-Lady, deren Beitrag ich durchaus als offen und ehrlich akzeptiere, auch wenn ich in der Sache einige Einsprüche erheben würde.

    Aber nur eine Frage: Sie haben die Türkei aus der zweifellos recht angenehmen touristischen Perspektive kennengelernt. Aber was meinen Sie eigentlich, was in den so freundlichen Städten wie Adana oder Mersin hinter den Fassaden, hinter den Hauswänden etwa mit jungen Damen geschieht, die dem Willen ihrer Eltern, Onkel, Brüder nicht zu folgen gewillt sind und ein westliches Leben anstreben? Von dieser teilweise brutalen, widerwärtigen Gewalt gegenüber Frauen bekommen Sie und ich als Touristen nichts mit. Ich empfehle Ihnen aber sehr, das zu lesen, was intelligente Türkinnen wie Necla Kelek, Serap Cileli, Seyran Ates oder Sonja Fatma Bläser dazu geschrieben haben. Oder besorgen Sie sich eines der Werke der großartigen Pakistanerin Sabatina James, die den Islam und dessen ganze Brutalität gegen Abweichler so genau kennt wie kaum jemand, der es wagt sich zu artikulieren. Ich versichere Ihnen, dss Sie die Dinge dann mit anderen Augen sehen werden.

  34. #31 vokabelsender (15. Dez 2012 10:40)
    Es kann sein, dass diese bestie in ein paar jahren wieder auf uns losgelassen wird. Dann stellt so ein klapsdoktor fest, dass er wieder gesund ist. Und dann lebt er bis ans ende seiner tage von der stütze.

    Ja schlimmer noch, er wird wieder töten, ganz sicher! Wer den Gewalt-Chip einmal im Hirn hat, zumal als mohammedanischer „Herrenmensch“, wird ihn nie wieder los.

  35. #33 Stefan Cel Mare (15. Dez 2012 11:34)

    #29 PSI (15. Dez 2012 10:30)
    #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)

    Tja, und meine Erfahrungen sind ganz anders.
    ———————————-
    Nachvollziehbar! Ich kannte nur ein paar nette Schwarzarbeiter ;-). Die sind längst wieder in der Türkei und haben sich von dem ersparten Geld Häuschen gebaut. – Allah segne sie (dass sie heimgekehrt sind) und Gott möge ihnen gnädig sein (für die kleine Steuerhinterziehung)!

  36. #35 PSI (15. Dez 2012 11:42)
    ja, das habe ich gestern auch im TV gehört und war erst mal konsterniert. „extrem-islamistisch“, was meint er damit?
    Überhaupt leiden immer mehr rot-grüne Politiker an Begriffsverwirrung. So fiel mir vor einigen Wochen eine Äußerung von Volker Beck (glaube ich) im TV auf, in vor der Gefahr durch „Rechtspopulisten“ etc. warnte und dabei „Feindschaft gegen Islamismus“ nannte (nicht Islam).

  37. #33 Stefan Cel Mare (15. Dez 2012 11:34)

    #29 PSI (15. Dez 2012 10:30)

    #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)

    Ich habe 1970/71 einen Praktikanten aus Nigeria ausgebildet, der über England nach Deutschland kam. Das war ähnlich angenehm.

    Nach 1975 habe ich rund 30 Jahre in der Automobilzuliefererindustrie gearbeitet und dabei bin ich von der Anwendungstechnik bis hin zum GF in fast allen Staaten der heutigen EU und zeitweise in Nordamerika herumgekommen. Ich war in den 1980er und 1990er Jahren auch 3-mal in der Türkei im Urlaub und kann die Erfahrungen von TVLadyMilena teilweise bestätigen. Die Gründe für die heutige Misere liegen nach meiner Einschätzung ausschließlich bei der deutschen Innen- und Außenpolitik seit der Wende und spätestens seit 1992. Dabei treffen viele Negativfaktoren aufeinander.
    Gründe sind u. a. die Globalisierung und die Osterweiterung. Bis 1989 wurden deutsche Autos zu 90% mit Inlandsteilen zusammengebaut. Auslandsteile waren Spezialitäten. Heute ist es umgekehrt. 90% werden aus Modulen aus Asien und Osteuropa zusammengebaut und rein deutsche Teile sind Spezialteile. In der Elektro- und Elektronikindustrie und im Maschinenbau ist das nicht anders Dadurch wurden rund 4-6 Millionen Arbeitsplätze, die geringe Qualifikationen erforderten, verlagert. Hinzu kam die Automatisierung. Den klassischen Türken, der 1989 bei Ford das rechte Vorderrad an schraubte, gibt es nicht mehr. Das nur als Beispiel. Zur gleichen Zeit kam die Zeitarbeit auf. Bei BMW arbeiteten in den deutschen Werken in den 1990er Jahren 80 % Russen, Vietnamesen und Türken in Zeitarbeit. Zeitgleich lockte Kohl rund 2 Millionen Russen nach Deutschland, die teilweise eine bessere Ausbildung hatten und finanziell besser gestellt wurden, z. B. durch das Fremdrentengetz und durch das dauerhafte Begrüßungsgeld, billige Finanzierungen, etc. Dann fluteten Polen, Rumänen und andere Osteuropäer in die einfachen Arbeitsplätze. Das war politisch alles so gewollt. Nach Fischers Angriffskrieg kam der Balkan, nach den Visa-Vorfällen in Kiew rund 1 Million Ukrainer, die sich über die gesamte EU verteilten. Jetzt kommen die Mazedonier, Sinti und Roma und falls diese arbeiten, gleiten diese auch in die einfachen Arbeitsplätze ab. Dazu kommen die leichtfertige Vergabe der deutschen Pässe und vor Allem der Nachzug der moslemischen Familienclans mit Scheinehen. Das ist politisch alles gewollt und die Initiatoren waren die Grünen und teilweise die Linken aller Farbschattierungen. Die Grünen waren und sind auch die Initiatoren der De-Industrialisierung Deutschlands und die Initiatoren der Verwässerung der deutschen Werte. Dazu kommen die Geschäfte der Konzerne in den arabischen Ländern.
    Man könnte die heutigen Zustände monatelang begründen. Tatsache ist, dass es heute rund 4 Millionen Türken mit und ohne deutschen Pass gibt und dass davon rund 1,7 Millionen normal arbeiten. 1972 gab es 2 Millionen Türken und es arbeiteten ebenso viele. Der Rest ist neben den Kindern, reiner Nachzug, der politisch gewollt war.
    Das dadurch die heutigen Spannungen entstehen, liegt auf der Hand. Es stellt sich die Frage nach den Verursachern.

  38. OT

    In der Berliner Morgenpost will man über die politische Situation in Ägypten informieren und bringt deshalb einen absurden Märchenartikel über die Scharia (Auszug):

    …..Mohammed als Gründer des Gemeinwesens

    Warum befasste sich der Religionsgründer Mohammed überhaupt mit Rechtsfragen? Anders als Jesus Christus, der deutlich zwischen dem Reich Gottes und dem weltlichen Reich des römischen Kaisers unterschied und sich für diesseitige Gesetze nicht zuständig fühlte, sah sich Mohammed (circa 570–632) als Gründer eines Gemeinwesens, das er nach Allahs Gesetz für alle, auch Nichtgläubige und Sklaven, harmonisch gestalten wollte. Das war eine bedeutende zivilisatorische Leistung im siebten Jahrhundert, als auf der Arabischen Halbinsel – und im Europa der Merowinger – noch Stammesrecht herrschte. Die Überlieferungen aus Mohammeds Leben zeigen einen auf Ausgleich bedachten Gemeindevorsteher. Nur wenige der 114 Koransuren berühren rechtliche Fragen. Dazu gehören die berüchtigten Körperstrafen bei Ehebruch (Auspeitschen) und Diebstahl (Amputation der Hand), aber die Beweislast dafür setzte der Prophet hoch an…….

    http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article112036818/Was-die-Prinzipien-der-Scharia-fuer-das-Volk-bedeuten.html

  39. #1 Schweinemaske: Ja „Die Fremde in dir“ – ein Film mit Jodie Foster, den ich sehr gut finde. Und man kann die Protagonistin des Films total verstehen. Das Unheil, was diese Menschen anrichteten und dann werden sie nicht zur Veranwtwortung gezogen. Am Anfang des Films wird ja ihr Mann brutal tot geschlagen – ähnlich wie das dieses Gewaltgesindel in Deutschland oder überall gemacht haben.
    Und hier wird ein Täter, der eine nicht zu toppende Grausigkeit anrichtete, einfach in die Psychiatrie eingeliefert, behandelt und gestreichelt. „Er konnte ja nicht anders“ Vielleicht hatte er ja auch eine schwere Kindheit oder so.
    Armes Deutschland. Die Kuscheljustiz der Richter nimmt groteske Züge an.

  40. #39 Tiefseetaucher (15. Dez 2012 12:18)

    #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)

    Und nochmals etwas zur geschätzten TV-Lady, deren Beitrag ich durchaus als offen und ehrlich akzeptiere, auch wenn ich in der Sache einige Einsprüche erheben würde.

    Aber nur eine Frage: Sie haben die Türkei aus der zweifellos recht angenehmen touristischen Perspektive kennengelernt. Aber was meinen Sie eigentlich, was in den so freundlichen Städten wie Adana oder Mersin hinter den Fassaden, hinter den Hauswänden etwa mit jungen Damen geschieht, die dem Willen ihrer Eltern, Onkel, Brüder nicht zu folgen gewillt sind und ein westliches Leben anstreben? Von dieser teilweise brutalen, widerwärtigen Gewalt gegenüber Frauen bekommen Sie und ich als Touristen nichts mit.

    Solange die Türken das in ihrem eigenen Land ausüben, geht uns das nichts an. Wir Deutsche sollten es vermeiden, die ganze Welt am deutschen Wesen missionieren zu wollen. Genauso gut können Sie die Missstände in China, Bangladesch und in Afrika anprangern, aber trotzdem kaufen wir vermehrt deren Produkte.

    Es ist natürlich etwas ganz anderes, wenn diese Sitten beim Zuzug nach Deutschland übernommen werden. Darum geht es hier.

  41. Zitat aus dem Artikel der Morgenpost:

    „Das war eine bedeutende zivilisatorische Leistung im siebten Jahrhundert, als auf der Arabischen Halbinsel – und im Europa der Merowinger – noch Stammesrecht herrschte.“

    Immer wieder lustig, die mangelhafte Geschichtskenntnis mancher Schreiber.

    Das Frankenreich, das sich an roemische Verwaltungspraxis anlehnte und in der Anfangszeit sogar die Oberhoheit des ostroemischen Kaisers anerkannte mit den arabischen Stammesgesellschaften auf eine Stufe zu stellen ist wohl ein Witz.

  42. #42 johann (15. Dez 2012 12:45)

    #35 PSI (15. Dez 2012 11:42)
    ja, das habe ich gestern auch im TV gehört und war erst mal konsterniert. “extrem-islamistisch”, was meint er damit?
    Überhaupt leiden immer mehr rot-grüne Politiker an Begriffsverwirrung. So fiel mir vor einigen Wochen eine Äußerung von Volker Beck (glaube ich) im TV auf, in vor der Gefahr durch “Rechtspopulisten” etc. warnte und dabei “Feindschaft gegen Islamismus” nannte (nicht Islam).
    ——————–
    In babylonischer Sprachverwirrung verheddern die sich allmählich in ihren eigenen Lügenkonstrukten. Manchmal mache ich mir den (zweifelhaften) Spaß beim TV den Ton wegzuschalten um lediglich die Mimik gewisser Leute zu beobachten. Sie glauben gar nicht was man alles sieht, wenn man nichts hört!

    PS. Richtig aufschlussreich war dieser Mimik-Sketsch damals bei Ypsilanti.

  43. #22 Puseratze (15. Dez 2012 08:59)

    #19 Kalle_Grabowski
    🙂 hurra die Nachricht hat etwas positives!
    Im Ernst, wenn man viel PI liest kann man depressiv werden.

    _________________________________–

    Allerdings.
    Das Grübeln und nächtelange Wachliegen zehren seelisch ganz schön aus.
    Im angesicht der immer größer werdenden Bedrohung, kommt man sich dem Ganzen hilflos ausgeliefert vor.

    Dagegen anzukämpfen lohnt sich trotzdem, vor allem für unsere Nachkommen. Diese Zustände müssen sich zum positiven verändern!

  44. In gewissen Zeitungsberichten habe ich gelesen, das Herr Ohan S. trotz seiner Diagnose Cannabis eingenommen hat. Cannabis kann bei wahnhaft kranken Menschen wahnhaftes Verhalten verstärken und zu solchen Eskalationen führen. Er stand unter ärztlicher Aufsicht und hat aber seine Medikamente nicht eingenommen und noch dazu Drogen konsumiert. Aber leider hat anscheinend der Arzt seine Pflichten nicht wahrgenommen und das persönliche Umfeld des Patienten nicht einbezogen. Und seine familiäres Umfeld hat seine Krankheit nicht wahrgenommen und ihn auch dementsprechend nicht behandelt. So bekam Orhan S. einen starken psychotischen Schub und hat entsprechend aggressiv Wahnhaft verhalten. Im türkischen sozialen Umfeld gibt es häufig psychiatrische Erkrankungen und wenn solche Personen gut durch sozialpsychiatrische Dienste betreut werden, können solche sehr gewalttätigen Eskalationen vermieden werden. Ich weiss das aus Erfahrung denn ich habe mit solchen psychiatrischen Fällen persönlich Erfahrung und kann aus den gesellschaftlichen Konstrukt des Islams folgern, das für manche Männer die Last die alleinige Verantwortung für die Familie zu tragen zuviel ist und das sie ihre eigene persönliche Schwäche mit psychosozialen Konflikten äduaquat umzugehen, nicht zugeben können. Daher suchen sich solche Männer, die einem psychosozialen Stress ausgesetzt sind, über Gewalt und Aggression ihren Konflikt zu lösen was natürlich zu sehr destruktiven Resultaten führen wird.
    Das aber der Psychiater die potentielle Gefährlichkeit von Herrn Orhan S. nicht einschätzen konnte, ist aber ein Fehler des Arztes. Er war ja eindeutig als Schizophrener diagnostiziert und kann als Schizophrener nun mal mit psychozozialen Konflikten nicht alleine zurechtkommen. Aber eine solche Einschätzung eines Psychotikers kommt dann mal wieder zu spät.

  45. #46 Uohmi (15. Dez 2012 13:17)
    #39 Tiefseetaucher (15. Dez 2012 12:18)

    #25 TVLadyMilena (15. Dez 2012 09:32)

    Und nochmals etwas zur geschätzten TV-Lady, deren Beitrag ich durchaus als offen und ehrlich akzeptiere, auch wenn ich in der Sache einige Einsprüche erheben würde.

    Aber nur eine Frage: Sie haben die Türkei aus der zweifellos recht angenehmen touristischen Perspektive kennengelernt. Aber was meinen Sie eigentlich, was in den so freundlichen Städten wie Adana oder Mersin hinter den Fassaden, hinter den Hauswänden etwa mit jungen Damen geschieht, die dem Willen ihrer Eltern, Onkel, Brüder nicht zu folgen gewillt sind und ein westliches Leben anstreben? Von dieser teilweise brutalen, widerwärtigen Gewalt gegenüber Frauen bekommen Sie und ich als Touristen nichts mit.

    Solange die Türken das in ihrem eigenen Land ausüben, geht uns das nichts an. Wir Deutsche sollten es vermeiden, die ganze Welt am deutschen Wesen missionieren zu wollen. Genauso gut können Sie die Missstände in China, Bangladesch und in Afrika anprangern, aber trotzdem kaufen wir vermehrt deren Produkte.

    Es ist natürlich etwas ganz anderes, wenn diese Sitten beim Zuzug nach Deutschland übernommen werden. Darum geht es hier.

    Und genau das ist es, worauf ich letztlich abhebe. Ich will überhaupt nicht unsere Wertmaßstäbe den kulturell anders gepolten Völkern aufdrängen. Mir geht es darum, dass genau das geschieht, was Sie im letzten Absatz beschreiben, ja hunderttausendfach geschieht. Das archaische Familienbild und der brutale Umgang mit Abweichlern in den Clans wurde nämlich eins zu eins im Bordgepäck zu uns mitgebracht und sind längst charakteristisch für das, was in Duisburg, Bonn, Frankfurt oder Neukölln tagtäglich hinter den Hauswänden von moslemischen Zuwanderern geschieht.
    Mit meinem Einwand wollte ich im Übrigen die m.E. recht naive Vorstellung von TV-Lady Milena widerlegen, die meinte, dass das, was wir als Touristen von der Türkei erleben, die einzige Wahrheit über Land und Leute sei.
    Meine Feststellungen schließen allerdings nicht aus, dass ich Wut empfinde, wenn ich lese, was Frauen teilweise in der angeblich ach so modernen Türkei angetan wird. Meine Lesetipps belegen solche (Un-)Taten sehr genau.

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