NRW Salafisten

Salafisten waren eine Zeit lang Dauerthema in den Medien. Es fing an mit den Auftritten von Pierre Vogel in Mönchengladbach. Dann kam ans Tageslicht, dass der Scharia-predigende rote Zauselbart im weißen Nachthemd nur die Spitze eines Eisbergs ist. Immer mehr Details über die Machenschaften der Salafisten kamen ans Tageslicht. Die Bürger lernten weitere „Star-Prediger“ kennen wie Muhamed Ciftci (Braunschweig), Ibrahim Abou Nagie (Köln), Hassan Dabbagh (Leipzig). Stars einer 4000 bis 5000 köpfigen Szene, von der wir hundertfach lesen konnten, sie sei die „am schnellsten wachsende Bewegung im Islam“ und „nicht jeder Salafist sei ein Terrorist, aber jeder Terrorist habe etwas mit Salafismus zu tun“. Zigfach hörten wir von Politikern, man habe die Salafisten „im Visier“ (Standard-Spruch Ralf Jäger, SPD NRW). Und Tausenfach hörten wir die immer selbe Beteuerung, dies habe nichts mit dem friedlichen Islam zu tun™.

Die Salafisten wiederum legten in TV-Interviews bei Maischberger & Co. stets großen Wert darauf, als Muslime anerkannt und benannt zu werden. Michael Stürzenberger hat es oft betont: wegen der strikten Orientierung an Koran und Sunna (Überlieferungen Mohammeds und seiner engsten Vertrauten) und dem Verbot, die Lehren umzuinterpretieren, sind die Salafisten am nächsten dran am Original-Islam. Sie sehen den Koran als das, wofür er sich ausgibt: das direkte und ewig gültige Wort Allahs.

Trotzdem nennen wir diese „wahren Muslime“ weiterhin Salafisten, denn sie stechen als eigene Strömung hervor und haben eine wichtige Trendsetter-Funktion übernommen. Wegen der Faszination, die sie im In- und Ausland auf die Jugend ausüben, wird Vieles von dem, was sie verbreiten, auf die Massen abfärben und andere Gruppierungen zu den Ursprüngen des Islam mitziehen.

In Ägypten, Tunesien und anderswo zeigt sich diese Tendenz sehr deutlich: die Salafisten geben den Ton an, sie verfügen über gut ausgebaute Medienkanäle, sie haben finanzstarke arabische Sympathisanten. Ihren Einfluss auf den Islam als Ganzes sollte niemand unterschätzen, weil sie es sind, die die Jugend prägen. Hierzu sehe man sich „Street Dawah“-Videos bei Youtube an – Pierre Vogel & Co. sind beliebt wie nie zuvor. Kein „Ins-Visier-Nehmen“ hat sie bisher aufgehalten. Wir beschäftigen uns daher heute mit dem Gefahrenpotential und den mangelhaften Gegenmaßnahmen in NRW.

Salafisten-Statistik

• bundesweit: 4000 Salafisten

• NRW: 1000 Salafisten

• Bonn: 175 Salafisten vom LKA als „Gefährder“ eingestuft

So sieht die Grob-Einteilung laut Bildzeitung aus. Damit darf man der Stadt Bonn schon einmal zur bundesweit tolerantesten Willkommenskultur™ gratulieren! Genauere Angaben macht die Südwestpresse, der wir die folgende Aufstellung entnommen haben (auch zu finden in FNP):

Beaobachtungsstufen des Verfassungsschutzes NRW

Nach Informationen unserer Zeitung unterteilt der NRW-Verfassungsschutz die Salafisten in vier Gefährdungsgruppen. (…) Nur gegen Salafisten, die in den ersten zwei Gruppen eingestuft sind, dürfen nachrichtendienstliche Mittel – etwa Telefon- oder Computerüberwachung – eingesetzt werden.

Die Gefährungsgruppen der insgesamt 1020 Salafisten werden wie folgt angegeben:

1. „Gefährder“: 50 Personen „im Visier“, Bewachung rund um die Uhr wegen Terror-Gefahr

2. „Schleuser und Helfer“: 80 Personen sind „registriert“, sie sorgen für Nachschub in den Terror-Camps

3. „Verführer“: 40 Personen stehen unter „punktueller Beobachtung“, betreiben Missionierung über Predigten und Internet, 30 von insgesamt 850 Moscheen in NRW sind salafistisch orientiert

4. „Bekennende Anhänger“: 850 „registrierte“ Personen, striktes Beschäftigungsverbot bei Polizei, Justiz, auf Flughäfen, in Atomanlagen und anderen sicherheitsrelevanten Bereichen. Vom Beschäftigungsverbot ausgenommen: Schulen und Hochschulen

Fall-Beispiele aus NRW:

Sami Aidoudi, „bin-Laden-Leibwächter“, Bochum:

Den „Verführern“ wird auch der in Bochum lebende Sami A. zugerechnet, der 1999 während seiner Ausbildung in einem afghanischen Terrorcamp sogar zur Leibgarde von Al-Kaida-Anführer Osama bin Laden gehört haben soll. Der gebürtige Tunesier bestreitet das. Dagegen haben Jugendliche dem SPD-Abgeordneten Yüksel erzählt, Sami A. prahle in seinen Predigten „regelmäßig mit seiner Vita: seinem Aufenthalt im Ausbildungslager und seiner Tätigkeit als Leibwächter von Osama Bin Laden“.

Alleine in Bochum gibt es nach Yüksels Beobachtungen drei Moscheen, „die von Salafisten im größeren Stil bewohnt oder beansprucht werden“. Eine sei als Nagelstudio getarnt. Bei der CDU-Opposition im Landtag hat der Fall Sami A. Empörung ausgelöst. Ihm sei unverständlich, dass „ein gefährlicher Salafist mit militärischer Ausbildung“ jahrelang unter den Augen des Verfassungsschutzes „schalten und walten“ könne, erklärte CDU-Innenexperte Biesenbach. Immerhin erteile der 36-Jährige in Moscheen Religionsunterricht und radikalisiere „junge Menschen mit extremistischem Gedankengut“. Freier weist die Kritik zurück. Sami A. agiere derzeit zurückhaltend, um den Sicherheitsbehörden keinen Anlass für repressive Maßnahmen zu bieten. Dennoch scheint der Verfassungsschutz alarmiert. „Wir sind in Sorge“, gesteht der Verfassungsschutz-Chef, dass der Prediger „nur durch sein Auftreten junge Männer dazu verführt“, in Kampfgebiete der Al-Kaida auszureisen. Eine Abschiebung sei unter anderem daran gescheitert, dass der Tunesier in Deutschland verheiratet sei und drei Kinder habe.

Für die Irritationen zeigt NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) Verständnis. „Es mag der Öffentlichkeit seltsam vorkommen, dass ein solcher Gefährder mitten unter uns lebt.“ SPD-Politiker Yüksel sieht im Ruf nach Abschiebung indes keine Lösung des Problems. In seinem Wahlkreis hätten etwa 80 Prozent der fanatisierten Islamisten einen deutschen Pass. „Die Anziehungskraft gerade auf junge Deutsche ist ganz bemerkenswert“, so Yüksel.

» Zu Sami Aidoudi siehe auch PI-Artikel und Spiegel-TV-Video

Marcel Krass, Prediger, Koran-Verteilaktion, Berufsschullehrer in Duisburg

Erst vor wenigen Wochen machte der Fall Marcel K. Schlagzeilen. Der 35-jährige Salafisten-Prediger, der in Moscheen wie im Internet auftritt, arbeitete ein halbes Jahr lang als Lehrer für Elektrotechnik an einem Berufskolleg in Duisburg. Inzwischen hat ihm die Düsseldorfer Bezirksregierung gekündigt. Bei seinem Wohnortwechsel von Münster nach Krefeld hatten die Verfassungsschützer den ehemaligen Holzhändler offenkundig aus den Augen verloren. Erst die örtliche Polizei bemerkte, dass sich der deutsche Konvertit stiekum eine neue Existenz als Lehrer aufgebaut hatte.

Auch die Neue Zürcher Zeitung befasst sich in ihrem Artikel „Tummelplatz für Salafisten“ mit NRW und stellt Salafisten vor:

Abdirazak B., „Deutsche Shabaab“, Bonn

Als Hauptverdächtiger gilt ein Somalier namens Abdirazak B., der den Behörden schon früher aufgefallen war und als sogenannter Gefährder eingestuft wurde, eine Person also, die noch keine Straftat begangen hat, der die Sicherheitsbehörden aber eine hohe Tatbereitschaft unterstellen. Salafisten wie ihn, die unverblümt zum bewaffneten Kampf aufrufen und Gefolgsleute für den Jihad anwerben, halten die deutschen Sicherheitsbehörden für die gefährlichste und am schnellsten wachsende Strömung des Islamismus. Im Rheinland sind sie besonders stark vertreten – eine Entwicklung, die nun schon zehn Jahre anhält. (…) Die in Bonn zahlreichen Somalier halten Kontakt zu den islamistischen Shabab-Milizen in ihrer Heimat.

Abou Nagie, „Die wahre Religion“, „Lies!“ Koran-Aktion, Köln

In Nordrhein-Westfalen und Hessen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, so auch gegen den Verein «Die wahre Religion» des in Köln lebenden palästinensischen Salafisten und Hasspredigers Ibrahim Abou-Nagie, der im April in einer spektakulären Aktion an zentralen Plätzen deutscher Innenstädte Koranexemplare kostenlos verteilen liess. Er gibt an, sein Privatvermögen für die Aktion geopfert zu haben. Seine grosszügigen Gönner aber sitzen vermutlich in Saudiarabien.

» Nagie lebte von Hartz-IV und die Anklage gegen ihn wurde auf mysteriöse Art und Weise in Januar 2012 fallen gelassen.

Deso Dogg, „Dhschihad-Rapper“, Bonn und Berlin

Andere Islamisten fallen als Hassprediger auf. So gilt der Berliner Denis Cuspert, auch als Abu Malik bekannt, als einer der gefährlichsten Prediger überhaupt. Im Mai wurde er noch bei den Krawallen vor der König-Fahd-Akademie in Bonn gesehen. Seinen deutschen Strafverfolgern entzog er sich danach durch die Flucht nach Ägypten. Per Video drohte er seinen deutschen Landsleuten: «Ihr werdet nicht mehr in Sicherheit leben.»

» Siehe auch „Deutsche Salafisten rufen zum Dschihad auf

König-Fahd-Akademie, Bonn – Bad Godesberg

Als Anziehungspunkt für strenggläubige Muslime aller Art machte immer wieder die König-Fahd-Akademie im südlichen Bonner Stadtteil Bad Godesberg, dem Diplomatenviertel der ehemaligen Bundeshauptstadt, von sich reden. Der Name sagt alles. Die Fahd-Akademie war die Schule für Diplomaten-Kinder nicht nur aus Saudiarabien, sondern aus muslimisch geprägten Ländern schlechthin. Finanziert und verwaltet wurde sie vom saudischen Staat. Es geschah nichts, was in Riad nicht genehmigt worden wäre.

Dennoch geriet die Akademie schon früh nach den tragischen Ereignissen am 11. September 2001 in New York und Washington bei deutschen Stellen in den Verdacht, der Kaida nahezustehen. Wiederholt diente sie als Treffpunkt für radikale Islamisten. Von den deutschen Schulbehörden wurde sie als Privatschule genehmigt, die nur Kindern aus Familien offenstehen sollte, die vorübergehend in Deutschland lebten. Immer wieder jedoch wurden aufgrund unrechtmässig ausgestellter Genehmigungen auch Kinder permanent in Deutschland ansässiger Muslime aufgenommen. Wiederholt kam es zu Prozessen, in denen Eltern für ihre Kinder den Zugang zur Fahd-Akademie erstritten.

Die Stadt Bonn war innert kurzer Zeit zum bevorzugten Wohnort strenggläubiger und fanatischer Muslime geworden. Aus Ulm und Neu-Ulm, wo radikalen Islamisten nach der Schliessung ihrer Moschee der Boden zu heiss geworden war, aber auch aus anderen Regionen siedelten Strenggläubige nach Bonn und ins Rheinland um. Für die Geheimdienste stand fest, dass sich im ehemaligen Diplomatenviertel Bad Godesberg muslimische Parallelgesellschaften entwickelt hatten. Jedenfalls wurde in der Moschee der Akademie wiederholt zum «heiligen Krieg» gegen die Ungläubigen aufgerufen.

Nach dem Umzug der saudischen Botschaft nach Berlin hätte die König-Fahd-Akademie eigentlich geschlossen werden können. Doch nichts dergleichen geschah. Die Regierung in Berlin wollte offenbar einen Konflikt mit Riad vermeiden. Die örtlichen deutschen Behörden machten geltend, dass der grosse Saal in der Fahd-Akademie vom Bauamt als Aula genehmigt worden sei und deswegen nicht als Moschee genutzt werden dürfe. Es änderte sich nichts, weil kaum zu kontrollieren war, was sich hinter den Akademie-Mauern tat. Bei der Festnahme von Terroristen aus dem Kaida-Umfeld in Mainz und Bonn stellte sich heraus, dass Querverbindungen in die Fahd-Akademie führten. Die Schule, die heute den Status einer Privatschule hat, achtete seither darauf, nicht weiter aufzufallen. Dies misslang allerdings im vergangenen Mai.

Über die Geschehnisse vor der Fahd-Akademie im Mai 2012:

Vor der Fahd-Akademie demonstrierten Mitglieder der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW, die sich vor allem durch Proteste gegen Moschee-Bauten hervortut. Die Vorbereitungen für die antiislamische Kundgebung, an der Mohammed-Karikaturen geschwenkt wurden, blieben den Salafisten nicht verborgen. Aus ganz Deutschland reisten sie an. Doch statt Schlägereien mit Pro-NRW-Anhängern zu suchen, stürzten sich einige von ihnen mit Steinen, Flaschen und Messern auf die Polizisten, die ein Aufeinandertreffen der beiden Gruppen verhindern wollten. Unter den Polizisten gab es 29 Verletzte. Ein 26-jähriger Türke musste sich vor Gericht dafür verantworten, einem Polizeibeamten und dessen Kollegin lebensgefährliche Schnittwunden zugefügt zu haben.

» Siehe auch PI-Berichte über die König Fahd Akademie sowie SZ über Terror-Kontakte der Akademie

Panorama-Bericht über dier König Fahd Akademie:

Moschee „Millatu Ibrahim“, Solingen

Nach den Vorfällen in Bonn im Mai wurde der Solinger Salafisten-Verein Millatu Ibrahim des Hasspredigers Mohamed Mahmoud verboten. Dessen Aufforderungen zum bewaffneten Kampf sind immer noch im Internet zu sehen.

» PI-Berichte über Millatu Ibrahim

Dann schildert die NZZ den Umgang der deutschen Justiz mit dem salafistischen Personenkreis:

Juristische Folgen für die Salafisten

Erste Urteile lassen auf milde gestimmte Richter schliessen. In der Tat ging es bei den meisten Anklagen um Delikte wie Verstösse gegen das Versammlungsgesetz, Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. So wurde deswegen ein 31-jähriger Türke zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten verurteilt. Er hatte sich, wie das Amtsgericht Bonn feststellte, von der aggressiven Stimmung der Menge dazu hinreissen lassen, zwei Steine wuchtig in Richtung der Polizeikette und der rechtsextremen Demonstranten von Pro NRW zu werfen. Das Gericht hielt ihm zugute, dass er beteuerte, er werde sich künftig nicht mehr an Demonstrationen beteiligen.

Ein 24 Jahre alter Ingenieurstudent erhielt wegen Landfriedensbruchs sieben Monate Haft auf Bewährung, weil er das Verbotene seines Tuns vor Gericht eingeräumt hatte. Einem arbeitslosen Deutschen, bei dem Polizisten eine stählerne Schleuder und 107 erbsengrosse Stahlkugeln gefunden hatten, wurde nur eine Geldbusse von 900 Euro auferlegt. Ein Polizist hatte zugunsten des Angeklagten ausgesagt, dieser habe bei der Beschlagnahme der Schleuder angegeben, die Kugeln seien nicht für Polizeibeamte bestimmt gewesen.

Solche Bagatellfälle zeigen, wie leicht sich Demonstranten unterschiedlicher Herkunft von Salafisten und Islamisten zu Straftaten animieren lassen, ohne deswegen schon ins terroristische Raster zu passen. Das Gegenbeispiel lieferte ein 26 Jahre alter, in Deutschland geborener Türke, in dem der Gerichtsvorsitzende den Prototyp eines Fanatikers sah. Die Dritte Grosse Strafkammer am Bonner Landgericht ging in ihrem Urteil noch über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus.

Murat K., der Messerstecher, der zwei Polizeibeamte verletzte:

Der bekennende Salafist, der vor der Fahd-Akademie zwei Polizisten mit Messerstichen schwer verletzt hatte, wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt, von denen er wahrscheinlich nur die Hälfte absitzen muss. Da er türkischer Staatsangehöriger ist, steht ihm die Ausweisung bevor. Vor Gericht machte er nicht den geringsten Versuch, seine Tat zu verharmlosen. Aus Nordhessen war er nach Bonn angereist, um gegen die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen zu protestieren. Der Islam habe ihn zu seinen Taten verpflichtet, wer den Propheten beleidige, verdiene den Tod, rief er in den Gerichtssaal. Der eigene Anwalt war fassungslos.

Die Zahl der Personen, die in Deutschland so denken wie der in Bonn verurteilte Türke Murat K., wird von Verfassungsschutz und Polizei auf rund 4000 geschätzt. In kleinen Gruppen organisiert, können sie jederzeit – ohne vorher Verfassungsschutz und Polizei durch Straftaten aufgefallen zu sein – zu Gewalttaten schreiten.

Ein sehr ausführlicher Bericht einer schweizer Zeitung!

» Hier noch ergänzend der PI-Bericht zum Urteil im Fall Murat K.

Salafisten über Geiselnahmen freipressen

Sehr perfide klingt das, was Rheinische Post und T-Online-Nachrichten melden. Wie jeder weiß, halten sich viele Deutsche in islamischen Ländern auf: als Soldaten, Entwicklungshelfer, Firmenmitarbeiter und Privatpersonen. Für diese Personen besteht eine besondere Gefährdung:

Unterstützer des in Deutschland inhaftierten militanten türkischen Salafisten Murat K. wollen Geiseln nehmen, um ihren Gesinnungsgenossen freizupressen. In einem von militanten Salafisten produzierten Video für den „Löwen Murat K.“, das am Mittwoch auf einer Islamisten-Website veröffentlicht wurde, heißt es: „Wir werden niemals ruhen, ehe wir dich nicht aus deiner Gefangenschaft befreit haben.“ Man wolle Deutsche als Geiseln nehmen, um seine Freilassung zu erzwingen. Die Videobotschaft wird von einem Mann verlesen, der ein einfaches Deutsch mit ausländischem Akzent spricht.

» Mit der deutschen Geisel Edgar Fritz Raupach wurde dieses Jahr die Terror-Salafistin Filiz Gelowicz aus dem Gefängnis freigepresst
» Ausführlich zu dem aufgetauchten Hetzvideo der Spiegel:

„Wir werden niemals ruhen, ehe wir dich nicht aus deiner Gefangenschaft befreit haben“, heißt es in dem Film. „Jeder Beleidiger des Gesandten wird geschlachtet, ob fern oder nah. Und wisse, oh Bruder, die Deutschen sind auch zum Greifen nah. Wir werden sie gefangen nehmen, bis du frei bist für deine edle Tat.“

Das Video enthält den üblichen Singsang und heldenhafte Selbstbeweihräucherung. Die Stimme, die die Drohungen ausspricht, stammt vermutlich von Mohamed Mahmout. Ein zweites Video zeigt Deso Dogg und Kinder mit Waffen.

Ismail Tipi fordert Konsequenzen

Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi ist einer der wenigen deutschen Politiker, der konstant vor der Gefahr warnt, die sich im islamischen Milieu zusammenbraut. Auf seiner Webseite konnte man kurz nach dem geplanten Anschlag auf den Bonner Hauptbahnhof lesen:

„Es scheint sich zu bewahrheiten, dass sich die Salafisten durch den Druck unserer Sicherheitsbehörden ein Stück aus der Öffentlichkeit zurückgezogen haben, aber im Untergrund arbeiten sie weiter an einer Zellenstruktur, um unseren Rechtsstaat und unsere freiheitliche Gesellschaft zu bekämpfen“, mahnte der Abgeordnete.

Besonders gefährlich sei, dass die Verbreitung der Salafisten ein schleichender Prozess sei, in dem sie scheinbar unbemerkt ihr extremistisches Gedankengut in der Gesellschaft verstreuen würden. „Auch die bekannten großen Terrororganisationen wie Al-Qaida haben sich im Stillen entwickelt“, warnte Tipi.

Über die beiden Somalier, die nach dem Bombenfund zunächst festgenommen und dann wieder laufen gelassen wurden – aber immer noch unter Verdacht stehen:

„Für mich stellt sich natürlich die Frage, wenn es sich um diese Personen handelt: Warum liefen diese Extremisten die letzten vier Jahre frei und anscheinend unbeobachtet umher? Warum konnte man sie nicht ausweisen, denn laut Medienberichten handelt es sich um gebürtige Somalier“, fragte Tipi am Dienstag in Wiesbaden.

Forderungskatalog von Ismail Tipi:

Er erinnerte an seinen Forderungskatalog zur Bekämpfung salafistischer Extremisten. Darin fordert Tipi die Prüfung und Durchführung von Vereinsverboten, eine schnellere und härtere Verurteilung von Salafisten durch die deutsche Gerichte, die Schließung salafistischer Zentren der Fundamentalisten, die direkte Abschiebung ausländischer Hassprediger, die Einsetzung einer Task-Force zur Löschung salafistischer Internetauftritte (z.Bsp. DAWA-FFM) sowie verstärkte Präventionsarbeit und Aufklärung an Schulen und in der Gesellschaft gegen jegliche Art von Extremismus. „Ich halte es für wichtig, dass wir bundesweit Präventionsstellen zum Thema Salafismus schaffen. Viele Familien merken ja irgendwann, dass mit den Kindern etwas nicht stimmt. Da sollten wir uns schon Gedanken darüber machen, wie wir den Eltern helfen und diese frühzeitig darüber aufklären können auf was sie achten müssen und wann sie Verdacht schöpfen sollten. Dazu zählen auch neue Kontaktstellen für „Aussteiger““, so Tipi abschließend.

Fazit

Vieles von dem, was wir aktuell zum Thema Salafisten in den Medien gefunden haben, haben wir oft beschrieben, oft vorausgesagt und oft angemahnt.  Unsere Frage heute lautet: wann endlich tauscht Hannelore Kraft ihren überforderten  Innenminister Railf Jäger aus? Auch ihre Staatssekretärin für Integration sollte endlich gehen…

Links:

» Top 10 nordrhein-westfälischer Salafisten-Hätscheleien
» Spiegel-TV über die Bombenleger
» „Erfolgsbilanz“ von Innenminister Jäger
» Heute Bombenalarm am Bahnhof Würzburg!
» Hier drohen Salafisten mit Geiselnahmen
» Es sind insgesamt drei Videos aus dem Milieu von Deso Dogg aufgetaucht.

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57 KOMMENTARE

  1. Salafismus ist kein eigener Glaube. Das ist Islam pur.

    Wenn Salafisten Menschen töten, unschuldige Frauen und Kinder in unseren Bahnhöfen in die Luft sprengen, oder deutschen Polizeibeamten mit dem Messer kulturell bereichern, dann machen sie das in Namen ihres Propheten und sie berufen sich auf die vielen Hass-, Hetz-, und Tötungssuren im Koran.

    Und die Salalfisten benutzen den absolut gleichen Koran wie die angeblichen „gemäßigten“ Moslems!

    Die Tötungsbefehle gegen so genannte „Ungläubige“ stehen wirklich im Koran und zwar dutzendweise.

    Jeder der will kann das mit eigenen Augen nachlesen! So erscheint das Wort „töten“ mit all seinen Variationen über 100 mal im Koran und das Wort „Liebe“ nur ein mal!

    Moslems die im Namen des Islams morden leben nur ihren Glauben aus! Und das mitten unter uns, von sozialdemokratischen Innenminister beschützt!

  2. Alarmierende Fakten, sehr gut zusammengefasst, und zwar alles aus „frei zugänglichen Quellen“. Während Geld und Personal im ideologisch vorgeschriebenen „Kampf gegen rechts“ vergeudet wird, wächst vor aller Augen im „Salafismus“ eine reale Gefahr heran.

    Immerhin kann auch beim Verfassungsschutz (der hier sicher mitliest) nach diesem PI-Artikel keiner mehr sagen, er habe von alldem nichts gewußt oder nicht wissen können…….

  3. Salafisten drohen per Videobotschaft mit Geiselnahmen

    Erst im Oktober 2012 wurde der aus dem hessischen Sontra stammende Murat K. wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt.

    Er hatte im Mai diesen Jahres bei der Kundgebung der Bürgerrechtspartei Pro NRW in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer schwer verletzt. Jetzt drohen die Salafisten mit einer Videobotschaft, Deutsche als Geislen zu nehmen, um ihren Glaubensbruder freizupressen. “Wir werden niemals ruhen, ehe wir dich nicht aus deiner Gefangenschaft befreit haben.”

    Mit dem Islam hat das alles natürlich nicht zu tun™!

    http://www.zukunftskinder.org/?p=35478

  4. @ #1 LeckerSchweinsbraten (19. Dez 2012 19:52)

    Kölner Hass-Prediger hetzt gegen Weihnachten

    Scheinbar rennt der immer noch frei rum !

    Die haben hier Narrenfreiheit und Sonderrechte!

  5. Der verfassungsfeindlichste Spruch des Jahres 2012:

    Was sagt Herr Jäger von der SPD in NRW zu dem Versuch der Moslems die Meinungs-, die Kunstfreiheit und die anderen Freiheitsrechte für uns einheimische Ungläubige abzuschaffen:

    “Demokratie und Meinungsfreiheit ja, aber nicht um jeden Preis!”

    Man könnte meinen dieser sozialdemokratische Innenminister ist auf die Scharia und nicht auf unser Grundgesetz vereidigt!

    Wenn schon Sozialdemokraten islamische Gewalt gegen Menschen mit einer anderen Religion dulden und unsere Verfassung aufheben wollen, dann läuft doch irgendwas in unserem Land extrem aus dem Ruder!

    Oder nicht?

  6. Jäger, übernehmen Sie!

    Hört er von Rechten,
    tut er hechten.
    Ansonsten ist er träger,
    der Jäger.
    Und bei Salafisten,
    bleibt er fern der Pisten.

  7. Unsere Frage heute lautet: wann endlich tauscht Hannelore Kraft ihren überforderten Innenminister Railf Jäger aus?

    Viel zu kurzsichtig gedacht. Wann weist Deutschland diese Kriminellen, notfalls durch Ausbürgerung, endlich aus? Sollte dies unmöglich sein, könnte der Staat z.B. alle Sozialleistungen restlos streichen, denn sie sind angetreten, dieses Land in seiner jetzigen Form zu vernichten. Solch kriminelles Pack darf diese Rechte nicht in Anspruch nehmen dürfen oder wollt ihr diesen Abschaum noch weiter hier beherbergen und dafür kräftig zahlen? Leute, jetzt aber…

  8. … und wer schoss vor wenigen Tagen mehrere tausend Raketen auf Israel ab? ‚Salafisten‘, welche den Islam falsch verstehen?

  9. Mit Salafisten und Teroristen verhält es sich wie zwischen Islam und Islamismus.

    Die Trennung ist rein künstlich. Jeder Salafist ist in den Terror verstrickt.

    Wenn nicht direkt als Terrorist, so als Unterstützer, Hassprediger oder Terrorist auf Abruf.

  10. >>Unsere Frage heute lautet: wann endlich tauscht Hannelore Kraft ihren überforderten Innenminister Railf Jäger aus? <<

    Warum sollte die Kraft den Jäger denn austauschen?
    Der macht doch genau das was Kraft will.
    Selbst was Merkel will.

  11. „Bewachung rund um die Uhr wegen Terror-Gefahr“

    Wahnsinn, und dafür zahl ich Steuern ?

    Die 50 Gefährder sollen (wenn möglich) abgeschoben werden, das darf doch wohl nicht wahr sein !

  12. Salafisten sind fromme Moslems und daher Vorbild für durchschnittliche Moslems. Andere Moslems dagegen sind nur laue Islamanhänger.
    Hat jemals Mazyek gesagt, Salafisten seien absolut keine Moslems?
    Kann er auch nicht! Weil es seine – besonders frommen – Glaubensbrüder sind.

  13. #10 Matthes (19. Dez 2012 20:10)

    Mein erster Gedanke:

    Jäger = Jägermeister (der mit dem Hirsch!)

    Ich denke aber mal der Jäger wurde als Baby zu heiß gebadet!

    Oder das blöde Dauergrinsen ist einfach nur ein Gendefekt!

    Hätte er allerdings ein kleines Alkoholproblem sollte jemand mal dem Jägerchen sagen dass seine Freunde gar kein Alkohol mögen und jeden zu Tode peitschen der Alkohol trinkt!

    🙂

  14. @12 WutImBauch

    Glaub mir….wäre der politische Wille da dieses Gesindel abzuschieben, wären die längst weg.

    Wäre der politische Wille da, wären die Mörder von Jonny K. längst ausgeliefert.

    Glaubst du die wären so zögerlich, wenn es um die NSU ginge?
    Wie lange hat es wohl gedauert, bis ein Haftrichter den Haftbefehl gegen Jörg Uckermann unterschrieben hat?
    5 Minuten? Ich tippe auf eher weniger.

  15. Ja und?
    Diese unsere Kultur bereichernden Menschen zu überwachen kostet doch nix.
    Oder?

    Wer weiß, wieviel Personen nötig sind, um EINEN zu überwachen, weiß was ich meine…

  16. @13 Powerboy

    Nein, nein der grinst so, weil er den Deutschen täglich in den Ar… tritt und er zum Dank dafür ihre Wählerstimme bekommt.

    Dann kann man sich das Grinsen nicht mehr verkneifen.

  17. „Für die Irritationen zeigt NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) Verständnis. “Es mag der Öffentlichkeit seltsam vorkommen, dass ein solcher Gefährder mitten unter uns lebt.” SPD-Politiker Yüksel sieht im Ruf nach Abschiebung indes keine Lösung des Problems. In seinem Wahlkreis hätten etwa 80 Prozent der fanatisierten Islamisten einen deutschen Pass. “Die Anziehungskraft gerade auf junge Deutsche ist ganz bemerkenswert”, so Yüksel.“

    Landesverräter, Volksverräter, Kollaborateure.

    Ein großes geykseltes Jägerschnitzel mit Gutmenschensoße für die Hungernden dieser Welt.
    Das wäre eine Bereicherung.

    Oder müssen wir sehendes Auge in unseren zwangsverordneten und selbst finanzierten Untergang rennen?
    Wie pervertiert verbrecherisch muss eine Politik sein, die so etwas anordnet und durchführt?

  18. Fingerabdrücke von Asylwerbern: Polizei bekommt EU-weit Zugriff

    Bei Schwerverbrechen und Terrorismus sollen die nationalen Sicherheitsbehörden Einsicht in die gesamte EU-weite Datenbank erhalten.
    Diese wurde 2000 eingerichtet, um Mehrfachanträge von Asylwerbern zu verhindern.

    Im Europaparlament in Brüssel ist am Montagabend eine Entscheidung von großer Bedeutung für die Aufdeckung und Vorbeugung schwerer Verbrechen in der EU gefallen. Die Abgeordneten des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres stimmten mehrheitlich dem Zugriff der nationalen Polizeibehörden auf die EU-weite Datenbank zur Erfassung der Fingerabdrücke von Asylwerbern und aufgegriffenen illegalen Zuwanderern zu.
    Diese Datenbank, Eurodac genannt, wurde im Jahr 2000 mit dem Zweck eingerichtet, Mehrfachanträge von Asylwerbern in mehreren EU-Staaten zu verhindern. Sucht ein Flüchtling in der Union um Schutz an, werden ihm die Fingerabdrücke abgenommen und gespeichert.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1325448/Fingerabdruecke-von-Asylwerbern_EUweiter-Zugriff?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpanorama%2Findex.do

  19. Salafisten

    Man wird mit ihnen umgehen, wie es gerade am bequemsten erscheint:

    Zuerst hat man sie totgeschwiegen.
    Wer warnte war „Populist“, „Naaazi“, „Fremdenfeind“ oder „Panikmacher“.

    Dann hat man sie als unbedeutende Minderheit gesehen, die nichts mit Islam zu tun hat.

    Derzeit scheint man froh zu sein, dass man bei islamischen Fundamentalisten Worte wie „islamisch“ oder „muslimisch“ nicht verwenden muß – man kann jetzt „Salafisten“ oder „salafistisch“ schreiben oder sagen und Salafisten problemlos kritisieren, ohne sich die Hände mit schmutziger Islamkritik zu besudeln. Das machen immernoch nur böse Menschen.
    Derzeit kann Salafismus sogar negativ thematisiert werden – ohne dass die Händchen der edlen Wächter über dem Rasssismusbuzzer zittern. Man kritisiert ja quasi am Islam vorbei.

    Falls die Salafisten aber weiter wachsen sollten, werden die ersten „mutigen Edlen“ tolerant den „Dialog“ beschwören (Forderungen erfüllen wollen) und „Kompromisse fordern“ (wieder weiter zurückweichen). Dann werden Begriffe wie „moderate Salafisten“ fallen, so wie es schon heute bereits die „moderaten Taliban“ gibt.
    Wenn es so weit kommen sollte, wird es irgendwann unter einigen verdrehten Meinungsmachern auch als „hetzerisch und rassistisch“ gelten, wenn man die Salafisten kritisiert (obwohl die ja auch nichts mit Islam zu tun haben).

  20. Wann verhaften wir den Innenminister Ralf Jäger? Haben wir überhaupt eine Regierung in NRW? Ist er vielleicht nur ein Strohmann der salafistischen Wahabiten?

  21. Immer das Gleiche!

    Wenn Moslem faul rumsitzen und “ hartzen „, wird denen irgendwann langweilig!

    Moslems in ihrer Heimat, schnitzen gern mit ihren * Messerlen‘ *, Muster in die Haut vom Nachbarn und paarmal im Jahr bauen sie
    * Böblen *!–> “ Gehen aber zum Glück, noch
    nicht los !“

    Welch eine Bereicherung;… gel‘ Claudia ???

  22. Ein ganz toller Artikel! Vielen Dank an die Person, die sich diese viele Arbeit gemacht hat!

    Der Jäger in Düsseldorf hat keine Zeit, sich um die Salafisten zu kümmern, denn er muß die Opposition jagen! Wie man es halt in einer angeschlagenen Demokratie so macht.

    Ich rege an, daß man diesen Artikel mindestens einmal jede Woche wieder „nach oben“ setzt, solange dieser unsägliche Innenminister Jäger noch im Amt ist.

  23. 18 Dez 2012 „War der Amokschütze von Newtown ein Salafist?“
    http://www.youtube.com/watch?v=jQICstD8-tQ

    von dem Salafisten (d.h. frommer Muslim) Pierre Vogel

    A Salafi is a Muslim who emphasises the Salaf („predecessors“ or „ancestors“), the earliest Muslims, as model examples of Islamic practice (the „best example“ 33:21 Prophet Muhammad).

    i.e. pure Islam, devout Muslims
    They are not hijacking Islam

    http://schnellmann.org/the-power-of-salafis.html

  24. @ #33 schinkenbraten 🙂

    „… Ich rege an, daß man diesen Artikel mindestens einmal jede Woche wieder “nach oben” setzt, solange dieser unsägliche Innenminister Jäger noch im Amt ist.“

    Ja, oder einen permanenten Link in oben, in die linke Spalte setzen (unter Geert Wilders)

  25. So, und nun ersetze man in dem hervorragend recherchierten Artikel „Islamismus“ gegen NS, „Salafisten“ und „Islamisten“ gegen Neo-Nazis und lege den Bericht über dieses Schimmel-Mycel in unserem Land Baschti Edathy und Ralf Nazi-Jäger vor.

    Die Republik verwandelt sich innerhalb von fünf Minuten in einen Haufen ausgeschreckter Waldameisen. Roter Waldameisen, PC-gerecht.

  26. Wir sind in einem Krieg mit gnadenlosen Irren, für die der Tod der Übergang zu 72 Jungfrauen, ewig jungen Knaben und Wein ist, der in Bächen fließt. In diesem Krieg sperren wir die Murat K´s in ein Luxusgefängnis, wenn sie böse Buben sind und Polizisten ermorden wollen. Dort kriegen sie halal-Würstchen, Griespudding zum Nachtisch und warten darauf, den selben Mist wieder machen zu können, was ja in Deutschland nur ein paar Jahre oder Monate oder gar nicht dauert. Nun haben wir mit Denis Cuspert, dem feigen Hetzer aus dem Ausland einen, der uns offen, stellvertretend für viele tausende Moslems in D, die genauso denken (vielleicht hunderttausende?!) wie er, den Krieg erklärt. Die einzige Strategie, die Deutschland hier fahren sollte, ist, diese Leute, sobald sie einmal mit einem Mordaufruf oder irgendwas in der Richtung aufgefallen sind, zu verfolgen, zu jagen, zu töten und das, ohne ihnen auch nur eine Sekunde Zeit zum Luft holen zu geben. Doch wir lassen diesen elenden Feigling Denis Cuspert laufen, nachdem ein Sprengstoffgürtel bei ihm gefunden wurde und er schon etliche Hetzlieder produziert hat, für die er von vielen Bürgern schon vor etwa einem Jahr angezeigt worden war. Die Regierung dieses Landes ist 100%ig dabei, ihr eigenes Volk auf die Schlachtbank zu führen. Der Umgang nicht nur mit muslimischer Kriminalität, sondern nun auch mit den Jihadisten, ist ein Verbrechen an MEINEN Kindern!

  27. Eine sehr gute Zusammenstellung der Salafistenszene. Ich danke allen, die geholfen haben diesen Artikel zusammenzustellen.

    Interessant ist doch, dass diese Typen alle bekannt sind und dass die Moscheen meistens auch bekannt sind. Offenbar wissen PI-News, die NZZ und die Bild bescheid, aber die Politik nicht oder sie handelt zumindest nicht. Statt teure Überwachungsmechanismen, sollte man diesen Leuten die Staatsbürgerschaft oder die Aufenthaltsbewilligung entziehen, denn sind sie nicht mehr in Europa, so ist ein erheblicher Teil ihres Gefährdungspotenzial weg.

  28. Wir sollten aus dem lernen, was Russland an Erfahrungen mit den Tschetschenen gemacht hat! Die schmutzigen Taktiken der Räuberbande Mohammeds sind immer die Gleichen und die Antwort muss kommen, bevor diese schmutzigen Raubmörder auch nur „Pieps“ gesagt haben! Eine Razzia bringt da überhaupt nichts, hier werden uns nur noch schnelle, harte Schläge bewahren und ein Land, in dem es keinen Zweifel gibt, dass deren Einwohner unserem Grundgesetz mehr zugetan sind, als den Lehren eines Räubers, eines dreckigen Mörders!

  29. „Die Salafisten wiederum legten in TV-Interviews bei Maischberger & Co. stets großen Wert darauf, als Muslime anerkannt und benannt zu werden.“

    Mormonen behaupten auch, sie wären Christen. Sind sie deswegen schon welche, obwohl sie von allen anderen Christen wegen ihren Sonderlehren als Nichtchristen angesehen werden?

  30. Das war schon geschickt von den islamverliebten Medien, dass sie den Ausdruck „Islamisten“ für fanatische Moslems so gut wie abgeschafft haben und durch „Salafisten“ ersetzt haben. Letzteres ist ein neutrales Wort, während im Begriff „Islamisten“ immerhin das Wort „Islam“ steckt. So wurde sofort ersichtlich, dass Islamisten was mit dem Islam zu tun haben (ähnlich wie Alkoholismus nicht ohne Alkohol denkbar ist). Jetzt kann man die „Salafisten“ als irgendwelche religiöse Fanatiker verkaufen, die mit dem Islam nichts zu tun haben müssen. Sehr perfide!

  31. #30 Selberdenker (19. Dez 2012 21:21)

    „Derzeit scheint man froh zu sein, dass man bei islamischen Fundamentalisten Worte wie “islamisch” oder “muslimisch” nicht verwenden muß – man kann jetzt “Salafisten” oder “salafistisch” schreiben oder sagen und Salafisten problemlos kritisieren, ohne sich die Hände mit schmutziger Islamkritik zu besudeln. Das machen immernoch nur böse Menschen.“

    Das siehst du falsch. Auch im Christentum gibt es verschiedene Denominationen, und es ist völlig korrekt, wenn man sie zur Unterscheidung mit ihrem jeweiligen Sektennamen bezeichnet und nicht einfach nur Christen nennt. Das hätten solche Sektierer natürlich gern, damit sie bequem alle anderen für ihre Sekte vereinnahmen können und sich als die einzig wahren Vertreter ihrer Religion darstellen können.

    Diesen Gefallen sollte man ihnen nicht tun, egal, um welche Religion es sich handelt. Deswegen finde ich die Bezeichnung Salafisten treffender, als wenn man sie nur Moslems nennt, weil man sie dann gleich richtig zuordnen kann und keine Unterschiede zu normalen Moslems verwischt werden.

    Ebenso finde ich es falsch, normale Moslems als laue Moslems zu bezeichnen, denn das impliziert, daß es zwischen hochprozentigem Schnaps und Abstinenz nichts weiter geben könnte, was der Realität sowohl bei Alkohol als auch bei Religion widerspricht.

  32. Die geistigen Loopings der Gutmenschen-Propaganda den Islam schön zu reden werden immer tollkühner. So unterscheidet die Gutmenschen-Propaganda jetzt schon zwischen gemäßigten Salafisten und radikalen Salafisten, ungeachtet der Tatsache, dass ja die Salafisten schon die radikalen Moslems sind.

    Diese irre Affen-Logik der rotgrünen Idioten-Ideologie entspricht den Versuch zwischen radikalen und gemäßigten SS-Konzentrationslager-Wächtern zu unterscheiden, obwohl beide ihre Gefangenen in die Gaskammern treiben. So könnte man dann auch zwischen gemäßigten und radikalen Kannibalen unterscheiden. Nach dieser realitätsfernen Gutmenschen-Logik sind dann Kannibalen gemäßigt, wenn die nur die Hälfte ihrer Opfer aufessen.

    Schlimmer als diese abgehobenen Wortspiele der Gutmenschen-Propaganda auf Kindergarten-Niveau ist nur noch, dass rotgrüne Spinner meinen man durchschaue ihre primitive Meinungsmanipulation nicht. Da hatte ja Göbbels mehr drauf als unsere Gutmenschen-Spinner mit ihrer Billig-Propaganda!

  33. # 2 powerboy

    Ja, das muss immer wieder herausgehoben werden.

    0,01 % angeblich laufen aus der Bahn, aber 99,9% bemühen sich täglich und würden, wenn sie denn könnten …. möchten die Schäfchen (bevor sie geschächtet werden) heimholen, wünschen sich sehr stark, dass die Europäer sich endlich an die 0,01 % anpassen, denn das ist ja wenig (verlangt, erwartet).

    Ich erwarte Politiker mit Hintern in der Hose und den Hintern von Fr. Merkel meine ich explizit nicht.

    Vor wenigen Tagen der Ex Umweltminister im TV, der Grips im Kopf zu haben scheint im Gegensatz zu seinem Nachfolger, welcher irgendwie auf der Merkelwiese herangereift scheint.

    Nein, so billig kommt Merkel nicht davon …..

  34. Jäger ist nicht überfordert, sondern knallt selbst 5 mal am Tag den Kopf auf den Teppich.
    So einfach ist das!

  35. Ist hier eigentlich noch jemand der Meinung, dass Nazi Jäger ein klitze,kleines Alkoholproblem hat?

    Nee, ein riesiges Koksproblem. Das Zeug macht paranoid und größenwahnsinnig und der „Genuss“ ist nichtmal im Koran verboten. Paßt also!

    Ab einer Tagesdosis von 5 Gramm ist er Bundestagsgeeignet. Daran arbeitet er!

  36. Wenn man sich die Positionierung von „Salafisten“ und andere konservativen Vertretern des Islams anschauen, dann entdeckt man ziemlich viele Gemeinsamkeiten. Und wenn man die Leute auf Widersprüche ihres Glaubens zu den Gesetzen hinweist (z.B. Polygamie), dann erklärt man, dass man sich als Minderheit an die hiesigen Gesetze hält. Dagegen ist grundsätzlich zunächst nichts zu sagen, wenn es denn eingehalten wird. Nur: Es impliziert ja auch, dass man, wenn man eines Tages die Mehrheit hätte, diese Gesetze ändern würde. Und der Islam wächst und besonders stark wachsen die radikalen Gruppen unter den verschiedenen Gruppen. Das ist eine Tatsache, die mittlerweile auch konservative Politiker offen aussprechen. Nur es wird dagegen zu wenig getan. Man lässt jeden frei schalten und walten und greift erst dann ein, wenn es schon zu Straftaten gekommen ist. Das ist viel zu gefährlich und deswegen muss es endlich offensivere Signale für die Verteidigung unserer Ordnung und unserer Werte geben. Dazu gehören unter anderem Kopftuch- und Minarettverbote, Klassenfahrten, Schwimm- und Turnunterricht für Jungs und Mädels in gemischten Klassen für alle und ohne Burkini vorgeschrieben und endlich mal ein deutliches vorgehen gegen bei Muslimen zu lasch urteilenden Richtern und gegen die Schariajustiz im Untergrund.

  37. @PI
    Ich habe euch in den letzten Monaten immer wieder gemailt zu SALAFISTEN WATCH! Warum wird diese Sektion seit Mai / Juni nicht mehr gepflegt, nachdem sie groß angekündigt wurde ?
    Es sickern etliche Informationen durch, die gebündelt dort besser aufgehoben wären, Imho

    Danke

  38. Sehr guter und informativer Bericht. Die angedrohte Geiselnahme geht etwas unter bzw. kommt etwas zu kurz. Auch der Bonner GA berichtet heute, 20.12., auf Seite 4 (Politik): „Salafisten drohen mit Geiselnahme – Bonner Angreifer Murat K. soll befreit werden.“

    Wer käme denn für eine Entführung infrage, um wen müssen wir uns Sorgen machen? Was meint ihr, liebe Leser?

  39. Unsere Frage heute lautet: wann endlich tauscht Hannelore Kraft ihren überforderten Innenminister Railf Jäger aus?

    Das wird nicht geschehen. Jäger ist eine absolut unverzichtbare Stütze des morbiden Regierungssystem der H. Kraft. Er forciert den „Kampf gegen Rechts“, also den Kampf gegen „alles-was-nicht-links-ist“ und eine andere Meinung hat. Damit kann dieses demokratiefeindliche Gesindel ganz wunderbar die Opposition im Keim ersticken und die Abschaffung der Demokratie ungehindert vorantreiben.

    In jeder echten Demokratie hätte man den Rechtsbrecher und Wiederholungstäter Jäger längst in einen Knast gesteckt. Das dies in Doischelan nicht geschieht, ist ein ernster Hinweis darauf, wie weit bei uns von LinksRotGrün demokratische Grundrechte bereits abgeschafft wurden.

  40. Zigfach hörten wir von Politikern, man habe die Salafisten “im Visier” (Standard-Spruch Ralf Jäger, SPD NRW)

    Wenn der Jäger was im Visier hat, soll er abdrücken.

  41. Heute in der BZ:

    Berliner Salafist (Möchtegern-Muhammad) droht mit Geiselnahmen.

    Salafisten haben nichts mit Terrorismus, Extremismus, al-Qaida u.ä. zu tun!

  42. Da obige Videos bereits gelöscht wurden, schreibe ich mal die Originalquellen auf:

    Video 1:

    „Löwe Murat K.“

    http://as-ansar.com/vb/showthread.php?t=76303

    Passwort:
    a6c581Ch5Ca6TE5

    Zeitindex 02:15:
    „Wir werden sie gefangen nehmen, bis du frei bist“

    Video 2:

    Denis Mamadou Cuspert (alias) „Deso Dogg“ (alias) „Abu Talha al-Almani“

    http://as-ansar.com/vb/showthread.php?t=76302

    Passwort:
    T1E51h5a6c581CrdL

    „Wie viele von der Ummah sind im Jihad? Vielleicht weniger 1 Prozent. Aber guckt was Allah macht mit diesen 1% oder 2%, lass es 3% sein. Allah gibt so viel Ehre und Stolz, dass die ganze Welt wackelt. Die ganze Welt zittert. Und die Brüder gehen nach vorne. Immer nach vorne. Sie sterben für die Ehre von Allah.
    Das ist sowieso unser Ziel. Shaheed (Märtyrer) werden. Was interessiert uns das? Bein ab, Arm ab, Kopf ab. Egal. Als ob wir die letzten sind.“

  43. #3 johann (19. Dez 2012 19:55)

    Immerhin kann auch beim Verfassungsschutz (der hier sicher mitliest) nach diesem PI-Artikel keiner mehr sagen, er habe von alldem nichts gewußt oder nicht wissen können…….
    ———————————-
    Der Verfassungsschutz weiß das sehr wohl. Deshalb schützt er uns ja auch – vor der Verfassung!

  44. Mohammedaner, Islamisten, Salafisten usw. berufen sich alle auf den einen Koran, sind also „Koranisten“. Es wird ihnen schwer fallen sich gegen diesen Sammelbegriff zu wehren!

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