Auch in diesem Jahr ging kein einziger Nobelpreis an eine Frau, was vielleicht keine Schande ist, wenn man an den politkorrekten Speichellecker-Preis für die EU denkt. Trotzdem, die Zahlen sind erdrückend, auch wenn die Emanzenfraktion als Entgegnung sofort die jahrelange Unterdrückung der Frau als Gegenargument bringen wird. Aber gehen wir gleich zu den Fakten!

Die aktuelle WELTWOCHE (48/12) schreibt:

Von den insgesamt 863 Trägern des Preises seit dessen Einführung 1901 sind gerade 44 Frauen, was 5 Prozent entspricht. Die Mehrheit der Preise an Frauen entstammt dabei den Kategorien Frieden (15) und Literatur (12), nicht aber einer Wissenschafts­kategorie. Dort ist der Anteil der Preisträgerinnen besonders gering. In Chemie gibt es bis heute sogar erst vier Nobelpreisträgerinnen, in Physik erst zwei und in Wirtschaft nur eine.

Und:

Noch schlechter punkto Frauenanteil steht es im Bereich Mathematik. Hier wird zwar kein Nobelpreis vergeben. Die Fields-Medaillen, die alle vier Jahren für herausragende mathematische Leistungen vergeben werden, ­haben aber einen vergleichbaren Stellenwert. Fünfzig Empfänger der Fields-Medaillen gibt es seit 1936, dem Jahr, in dem diese erstmals verliehen wurden. Doch darunter ist keine einzige Frau.

Und:

Ebenso auffällig ist ein Mangel an weiblichen Superstars in anderen Gefilden. Berühmte Komponisten heissen Bach, Beethoven oder Mozart, berühmte Dichter Shakespeare, Goethe oder Schiller und berühmte Maler van Gogh, Rembrandt oder Picasso. Frauen? Wo ist der weibliche Bill Gates? Es ­fallen einem keine Namen ein.

Und:

Genies, die mit ihren Gedanken, Ideen und Entdeckungen die Welt verändern, sind nur in Ausnahmefällen Frauen. Das ist eine unbestrittene Tatsache. Aber warum ist das so?

Es fehlt nicht an sinnvollen Einwänden, es gibt aber auch das:

Es gibt gesicherte Erklärungen, warum Frauen sehr viel seltener als Männer Spitzenleistungen erbringen: Es liegt an der Intelligenz – zumindest zu einem nennenswerten Teil.

Und genauer:

Bei allgemeinen Intelligenztests sind Männer und Frauen aber praktisch gleich gut. Doch das gilt nur für den Durchschnitt. Anders sieht es bei der Streuung der Testresultate aus: Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen, deren Intelligenzquotient (IQ) weit vom Mittelwert 100 abweicht. Anders gesagt: Unter den Männern gibt es mehr Dummköpfe, aber auch mehr Genies.

Lesen Sie die aktuelle WELTWOCHE, wenn Sie Genaueres wissen möchten oder beleidigt sind. Und im Frühjahr erscheint ein Buch: Detlef H. Rost: Handbuch Intelligenz. Beltz-Verlag!

Lesen Sie es, solange noch Zeit ist, denn wenn die Emanzen- und Genderfraktion demnächst an der Macht ist, werden die Nobelpreise die nächsten 100 Jahre nur noch an Frauen verliehen, und niemand fällt mehr was auf. Oder Sie kommen mit solchen Thesen als Mann sogar in den Gender-Knast und als Transe ohne Cojones wieder raus.

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257 KOMMENTARE

  1. 😀

    Haben Sie Streit mit Ihrer Partnerin kewil?

    Es ist völliger Blödsinn Frauen als dümmer zu bezeichnen, eines müssten sich die Mädels allerdings gefallen lassen:

    Sie können in der Regel weniger gut vorausschauend denken – merkt man beim Autofahren, oder auf geschäftlicher Ebene – aber dafür haben Frauen gerade auf der Ebene der emotionalen Intelligenz meist riesige Vorteile gegenüber Männern in vergleichbarer Situation.

    Also, nachdem das jetzt der 3. Artitkel in Folge ist bei dem mindestens € 10,- für die Machokasse fällig wären, lassen Sie PI für heute gut sein, laden Sie Ihre Liebste zum Essen ein, und verbringen Sie einen schönen Sonntag mit Ihr. Der Rest ergibt sich dann.

    Beziehungen müssen genau so gepflegt werden wie der Ruf als „PI-Badboy“.

    Viele Grüße, und einen romantischen Sonntag zu Zweit

    Peter Blum

  2. Die Quote muss her!
    #2 Maitre (02. Dez 2012 10:53)

    Wollte ich doch auch gerade sagen, Mann. 😉
    Aber schreit ja auch geradezu danach!

  3. Also langsam wird es lächerlich!
    Bekam Kewil irgendwo nen Korb?
    Liegt sicher daran dass die Frau zu Dumm war das „Genie“ zu erkennen!
    Na ich denk mir meinen Teil …

  4. Nun – das zeigt doch den Blödsinn der jetzt von den Ideologen geforderten „Frauenquote“ an.

    Zu Zeiten von Mozart, Bach, Goethe und Schiller gab es noch keine Geburtenregelung. Zwangsläufig mußten also die Frauen ihre Energie in die Erziehung des Nachwuchses (den sie bekamen, ob sie wollten oder nicht) und in die praktischen Tätigkeiten stecken, während die Männer in Ruhe komponieren oder dichten konnten.

    Und auch jetzt ist es immer noch so, ob es den brauen oder roten Sozialisten recht ist oder nicht: Die Frauen machen den größten Teil der täglichen Arbeiten für die Familie, die Kinder, das praktische Leben. Davon freigestellt ist höchstens ein sehr kleiner Anteil der Frauen: die unverheirateten, die kinderlosen oder die sehr reichen, die sich entsprechendes Dienstpersonal leisten können.

    Das reduziert damit automatisch den Anteil der Frauen, die als potentielle Empfängerinnen von Nobelpreisen zur Verfügung stehen könnten, auf eine ganz kleine Zahl.

    Die (gute) Erziehung der Kinder ist allerdings für die Gesellschaft wichtiger als der Erhalt eines Nobelpreises …

  5. Holt das Popcorn den Spekulatius raus und genießt das Schaulaufen zum 1. Advent. Ob das hier 100+ Kommentare gibt?

  6. „Anders sieht es bei der Streuung der Testresultate aus: Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen, deren Intelligenzquotient (IQ) weit vom Mittelwert 100 abweicht. Anders gesagt: Unter den Männern gibt es mehr Dummköpfe, aber auch mehr Genies.“

    Deckt sich ganz allgemein mit meinen persönlichen Erfahrungen!

  7. Vielleicht liegt die geringe Frauenquote einfach nur an fragwürdigen Auswahlkriterien. (Auch Ararfat erhielt den Friedensnobelpreis.)

    Wie hoch ist denn die Frauenquote im Auswahlkomitee?

  8. Alle Kritiker sollen der WELTWOCHE schreiben. Und die Zitate hier sind doch nicht der ganze Artikel, nicht einmal ein Drittel.

  9. Männer und Frauen sind verschieden und zwar weit mehr verschieden als die Geschlechtsorgane und die Sozialisation.

    Es gibt biologische Unterschiede, die sich nicht wegdiskutieren lassen. Überall in der Natur gibt es Abweichungen von der Regel, doch sind die Abweichungen nicht eine neue Regel.

    So lange wir das nicht verstehen und die Gesellschaft mit ihren Quoten weiter degeneriert, so lange werden Kadetten_innen von Segelschiffen stürzen.

  10. Hmm, ich glaube das Frauen anders denken und auch eine anders funktionieren. Möglicherweise hängt es auch damit zusammmen, daß sich Männer eher auch vom Naturell für eine Sache begeistern und daran festbeißen. Sowohl das eine, als auch das andere ist essetiell wichtig zum Überleben der Gruppe. Daher würde ich Unterschiede Mann und Frau nicht gegeneinander ausspielen, denn nur gemeinsam kann unsere Art Mensch leben und überleben. Männer haben praktisch alles erfunden in Europa. Ohne Männer, die auf dem Bau arbeiten, in die Kanalisation steigen, Werkzeugmaschinen entwerfen und waten etc. würde unsere ganze Zivilisation ein anderes Level haben. Und doch, ohne Frauen wären wir erst gar nicht. Frauen sind die Seele eines jeden Volkes. Deren guter Geist. Sogenannte kinderlose Karrierefrauen sind ja ein neuzeitliches Phänomen. Sie haben bis heute nicht beweisen können, das dieser neue Typ fortschrittlich ist!
    Denn Fortschritt bedingt Leben. Und diese Frauen verzichten auf Kinder und damit auf das Wertvollste, was jede Familie und jedes Volk überhaupt nur haben kann. So gesehen ist dieser dumme Kult nicht fortschrittlich, sondern dekadent. Man darf die unetrschiedlichen Rollen von Mann und Frau nicht gegeneinander aufwiegen. Nur gemeinsam können sie das Leben meistern. Männer und Frauen brauchen und bedingen einander. Wobei Männer von Frauen sogar emotional abhängiger sind, als umgekehrt. Für alles gibt es eine bio-logische Erklärung der Natur.
    Das Männer und Frauen nicht deckungsgleich sein sollen macht auch noch Sinn. Sie ergänzen sich. Anderenfalls bräuchte die Natur nicht zwei Geschlechter, sondern der Mensch könnte auch wie ein Regenwurm geartet sein (Zwitter).

    ————–
    Multikultur: Ein 38-seitiges PDF-Dokument, welches sich mit etwaigen Motiven, Hintergründen und Zielen dieser politischen Agenda befaßt.
    Unzählige Bilder und Zitate runden dieses Dokument ab. Eine Weiterverbreitung über Facebook, Twitter, Email etc. ist ausdrücklich erwünscht, denn dieses Thema betrifft jeden Deutschen und Europäer!

    http://www.file-upload.net/download-6878179/MULTIKULTUR—VERSUCH-EINER-ANALYSE.pdf.html

  11. Sie können in der Regel weniger gut vorausschauend denken – merkt man beim Autofahren ..
    #4 Peter Blum (02. Dez 2012 10:57)

    Ach, interessant. Gerade bei Autofahren fällt mir das auch immer auf. Folgende Situation: wenn man links abbiegen will, fährt ein vernünftiger Mensch, ich mache das jedenfalls so, scharf nach links an den Mittelstreifen, vielleicht sogar ein kleines Stück drüber, so daß die Nachfolger rechts vorbeikönnen.

    Immer wieder erlebt man aber, daß ein Auto, Blinker nach links, mitten auf der Straße steht, und unsereins muß warten. „Wetten“, sage ich dann immer zu meinem Schatz, „wetten, daß das `ne Frau ist?“ Und wenn sie dann endlich abbiegt, sieht man: es ist eine Frau! Fast immer!

    „Weniger gut vorausschauend“ kann man auch sagen. Ich sage es so: sie sind eher in ihrer subjektiven Welt gefangen, haben weniger den Blick für das große Ganze.

    Aber das ist ja auch gut so. Wir lieben sie ja so, wie sie sind. Aber sie sollen sich dann gefälligst nicht anmaßen, alles können zu wollen, was Männer können. Das können sie nämlich eben nicht!

  12. #6 Petra-D (02. Dez 2012 10:59)

    Also langsam wird es lächerlich!
    Bekam Kewil irgendwo nen Korb?
    Liegt sicher daran dass die Frau zu Dumm war das “Genie” zu erkennen!
    Na ich denk mir meinen Teil …

    Sie merken es vermutlich nicht, liebe Frau(?) Petra-D, aber Sie sind der beste Beweis dafür, sich überhaupt nicht sachlich mit einem Thema zu beschäftigen, sondern rein emotional zu reagieren!

    Wenn wir gemeinsam die Vorteile der Unterschiedlichkeiten nutzen, wären Mann und Frau ein erhebliches Stück weiter, die Gleichmacherei bringt niemanden etwas, da gibt es auf beiden Seiten mehr Verlierer als Gewinner!

  13. Kann es sein, dass der überdurchschnittlich hohe Anteil an männlichen Nobelpreisträgern auf moslemische, auf rot-grüne und auf linke Preisträger – die Elite der Leistungsträger also – zurückzuführen ist? 🙂

    Einen schönen 1. Advent!

  14. Also langsam wird es lächerlich!
    Bekam Kewil irgendwo nen Korb?

    #6 Petra-D (02. Dez 2012 10:59)
    Typisch Frau! Statt sich einfach mal kühl und sachlich auf Fakten und Analyse einzulassen, werden sie immer gleich persönlich. Sage ich doch: eher subjektiv als objektiv!

  15. Der ganze GenderInnenunfug fing mit „Pippi Langstrumpf“ an, denn da gab es das stärkste Mädchen der Welt und die Jungs, Männer, Ganoven und Polizisten waren alle Trottel.

    Was aus der schwedischen Polizei geworden ist, sagt Ihnen der Malmöer Polizeichef gerne auf Anfrage, falls er nicht schon durch eine Frau ersetzt wurde, die in Rosegard einfühlsamer aufräumen kann.

    Dann kamen die ganzen weiblichen Action-HeroInnen im Film, die immer das Signal ausstrahlten: „Eine Frau ist besser!“

    Juliane Werding sang 1975: „Wenn Di denkst, Du denkt, ein Mädchen kann das nicht…“

    Ja, die Urprünge des Genderfaschismus reichen in die Zeit von Wyhl, als der ganze Unfug begann mit der Frauen-Quote und so….

    Später gab es den „Girl’s-Day“, das sollten Lea-Sophie dann CNC-Fräsmaschinen konstruieren und Björn-Thorben musste für einen Tag in den Kindergarten.

    Girl’s Day aber floppte, Lea Sophie wollte doch lieber irgendwas mit Tieren und kleinen KinderInnen machen und Peter und Fritz KfZ-Mechatroniker werden. Damit dieses linksgrüne Vorzeigeprojekt des GenderInnenfaschismus medial nicht zum Flop wie die Energiewende oder die Islamkonferenz wurde, heisst der Girl’s Day seit einigen Jahren „Future Day“…

    Aber der Irrsinn geht weiter! Hier der aktuelle Tageslügel mit Claudia Keller, die in ihrem Unfug eigentlich nur noch von Andrea Dernbach getoppt wird, aber die schreibt gerade Bewerbungen für die Zeit nach dem Zeitungssterben:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/frauen-in-der-politik-ein-neuer-typ-politikerin/7466578.html

    Frauen in der Politik

    Ein neuer Typ Politikerin

    01.12.2012 21:39 Uhr
    von Claudia Keller

    ….

    Wenn Frauen in hohe Positionen gelangten, war das in der Vergangenheit oft ein sicheres Indiz dafür, dass das Ansehen dieser Position ziemlich niedrig sein musste. Und nur, wenn Männer in politischen Spitzenämtern abgewirtschaftet und Chaos hinterlassen hatten, waren Frauen gefragt. Dann durften sie kommen, um aufzuräumen. So kam Heide Simonis vor Jahren in Schleswig-Holstein an ihre Chance und Angela Merkel an die Macht. Auf den verschiedenen Ebenen der Politik waren viele, zu viele die Frau nach dem im Grunde gescheiterten Mann.

    Die gute Nachricht ist: Das Modell Trümmerfrau hat ausgedient. Unbemerkt von den Männern, aber auch ohne von einer, von der Bundeskanzlerin zu profitieren, ist ein neuer Typus Politikerin herangewachsen: Annegret Kramp- Karrenbauer im Saarland, Malu Dreyer in Mainz, Hannelore Kraft in Nordrhein- Westfalen.

    Auch Christine Lieberknecht in Thüringen gehört dazu und Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt.

  16. Zum Thema Nobelpreise: Es gibt heute 12 Millionen Juden auf der Welt, welche 178 Nobelpreise errungen haben. Moslems gibt es 1,4 Milliarden …oder 117 mal mehr als Juden! Gemessen am 117:1 Moslem/Juden Verhältnis, könnte man erwarten dass die Moslems um die 24.920 Nobelpreise bekommen hätten!
    Sie haben NEUN! …und einer davon war ein Friedensnobelpreis für den Mörder Arafat!

  17. Selbstverständlich kann man sich fragen, wie es kommt, dass unter den Nobelpreisträgern so wenige Frauen sind. Motiv und Niveau einer solchen Überlegung zeigen sich dann in den angebotenen Interpretationen.

    Eine kritische Betrachtung solcher Phänomene ist auch möglich, ohne dabei persönliche Obsessionen auszuleben.

    Artikel (und vor allem Schlussfolgerungen) wie diese sind der Grund dafür, dass PI zwar quantitativ, aber nicht qualitativ zu den wichtigsten politischen Blogs gehört.

  18. Nun ja, wir können davon ausgehen, daß einige der eifrigsten Islamkritiker noch während des kommenden Bürgerkrieges zu den extrem patriarchalen Mus..männern überwechseln, sich 4 Frauen und Sessklavinnen halten usw., gell Kewil!

  19. Ach kewil, wir dummen Frauen überlassen euch gerne alle Nobelpreise, wenn ihr nur unsere Autos repariert, unsere Wohnung renoviert, unseren Computer richtet und die Wasserkästen hochtragt. Dafür kochen wir euch ein köstliches Essen, bereiten euch ein schönes Zuhause und schenken euch ggf. (wenn ihr brav seid) ein paar Kinderlein.

    Diejenigen Frauen, die kein Hausmütterchen sein wollen, können euch dann Konkurrenz auf allen Ebenen machen, aber das gefällt euch in der Regel ja auch nicht.

    Wir brauchen auch keine Frauenquote, und ich bin absolut für die Gleichberechtigung des Mannes!

    Und übrigens: Gäbe es keine Männer, dann gäbe es nur lauter dicke, glückliche Frauen …

  20. Ups, ich muß mal die Schrift größer stellen! Korrektur:
    Nun ja, wir können davon ausgehen, daß einige der eifrigsten Islamkritiker, noch während des kommenden Bürgerkrieges, zu den extrem patriarchalen Mus..männern überwechseln, sich 4 Frauen und Sex-Sklavinnen halten werden usw., gell Kewil!

  21. Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.

    Michael Klonovsky

  22. „Eine Frau wässert einfach nur den Boden unter sich. Ein Rüde, der jeden Busch mit seinem Urin markiert, ist ein Graffitikünstler, der, wenn immer er sein Bein hebt, ein unflätiges Zeichen setzt. Wie die Hündinnen sind auch Frauen Erdhocker. Eine Projektion über die Grenzen des eigenen Selbst hinaus findet nicht statt.
    Camille Paglia

  23. „Jedesmal, wenn ich eine große Brücke überquere, denke ich: Die haben Männer gemacht. Bauen ist sublime männliche Poesie. Wenn ich einen riesigen Kran auf einem Tieflader vorbeifahren sehe, bleibe ich wie bei einer kirchlichen Prozession voll Ehrfurcht und heiliger Scheu stehen. Was für ein Höhenflug der Vorstellungskraft, welche Großartigkeit: Diese Krane verknüpfen uns mit dem alten Ägypten, wo zum ersten Mal monumentale Bauten erdacht und errichtet wurden. Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten.
    Camille Paglia

  24. Es liegt vielleicht weniger an der Intelligenz als am Charakter. Frauen sind viel seltener bereit, sich in irgendeine Arbeit so zu verbeißen, dass das übrige Leben nicht mehr vorkommt. Um aber wirklich Spitzenleistung zu erzielen ist mehr nötig als eine 38,5 Stunden-Woche. Da gibt es keinen wirklichen Feierabend und zumeist auch kein Wochenende….

  25. Neue Meilensteine der Wissenschaft und der Menschheit stammen nicht von Frauen. Das ist vollkommen richtig und hängt mit ihrer biologischen Aufgabe und dem darauf abgestimmten Fahrplan ihres Gehirns zusammen. Ich interpretiere das in etwa so, dass es für Frauen wichtig ist, ein Baby in eine sichere wohl vertraute Welt zu gebären. Sie (bspw. mit revolutionären Entdeckungen) vollständig umzukrempeln, ist aus Sicht biologischer Arterhaltung nicht unbedingt ratsam. Das altvertraute bewährte ist am sichersten für die Brut.

    Frauen schöpfen dafür das wertvollste, was es gibt: Neue Menschen. Es ist falsch, dass kinderlose Karrierefrauen behaupten, sie hätten das soziale Recht, das Gebären von Babies zu unterlassen (um sich als Berufsmensch zu verwirklicken und stattdessen eine soziale Rangordnung zu erarbeiten). Haben sie denn das Recht, unser Volk aussterben zu lassen? Wir Männer können nunmal keine Kinder bekommen. Wir werden es nie können. Mit dem gleichen Recht könnten wir Männer behaupten, wir hätten das Recht, jetzt nie wieder eine Frau mit unserem Samen zu befruchten. Ätsch! Und schon sind wir 1-2-3 ausgestorben.

  26. Sofonisba Anguissola

    Sofonisba Anguissola (* um 1531/1532 in Cremona; † 16. November 1625 in Palermo) war eine italienische Malerin der Renaissance und die erfolgreichste weibliche Künstlerin dieser Epoche
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sofonisba_Anguissola

    Malerin Paula Modersohn-Becker, im Kindbett gestorben!!!

    Paula Modersohn-Becker (* 8. Februar 1876 in Dresden-Friedrichstadt als Paula Becker; † 20. November 1907 in Worpswede) war eine deutsche Malerin und eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus. In den knapp vierzehn Jahren, in denen sie künstlerisch tätig war, schuf sie 750 Gemälde, etwa 1000 Zeichnungen und 13 Radierungen, die die bedeutendsten Aspekte der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in sich vereinen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Paula_Modersohn-Becker

    Paula hat des widerlichen Ketzers, Frauenhassers, Volksverhetzers und Bauernmörders, Martin Luther, Verwünschungen erlitten:

    „“ Eine Frau hat häuslich zu sein, das zeigt ihre Beschaffenheit an; Frauen haben nämlich einen breiten Podex und weite Hüften, daß sie sollen stille sitzen (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, „Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther“, Beltz & Gelberg (S. 111).

    „Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.“

    „Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes. Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da.“

    „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen… Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden, sie richten viel Schaden an.“
    (Predigt von 1526, Weimarer Ausgabe 16, S. 551)““
    projektwerkstatt.de

  27. Man darf die Freundin von Einstein Junior nicht vergessen: Mary Curry. Al Bundy ist der Ansicht, dass Marie Curie die Entdeckung des Radiums von ihrem Mann geklaut hat.

    Also ein paar intelligente Frauen gibt es schon. Z.B. Xantippe. Die hatte den Sokrates ganz schön unter Kontrolle.

  28. #28 Biloxi (02. Dez 2012 11:33)

    Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten.

    Möglich. Aber dafür in besonders hübsch eingerichteten 🙂

  29. Kinderlose Karriefrauen!

    Sie verweigern sich dem biologisch angedachten Nachwuchs:

    Claudia Fatima Roth

    Volker Beck

    Angela Merkel

    Annette Schavan

    Maria Böhmer

    Renate Künast

    ….

    Und was empfehlen diese DamInnen zur Vermeidung des Bevölkerungsrückgangs?

    Islamisierung unseres Landes!

    Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.

    Michael Klonovsky

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  30. Schade, daß sich dank der Autorenschaft von ‚kewil‘ pi immer mehr wegentwickelt von der guten Informationsquelle zum Thema Islamisierung. Das Hier durchscheinende Frauenbild ist gar nicht so weit weg von dem der Salafisten…

  31. Es ist verlogen wie mit dem Papst: Schleimen Politiker beim Islam, werden sie kritisiert. Macht der Papst dasselbe, wird er verteidigt. Und hier: Unterdrücken Moslems Frauen, weil sie eben blöd sind, greift kewil sie an. Macht er dasselbe, ist es legitim. Mir wird schlecht. Was für ein verklemmter und verbitterter Frauenhasser. Gebt den Linken mal weiter Futter. Und verschreckt mal weiter Leser. Deshalb tretet ihr auch seit Jahren auf der Stelle oder sogar rückwärts und habt kein bißchen Zuwachs. Und nun tut mich ruhig in Moderation und löscht mich.

  32. Das dumme an den Frauenquoten ist ja, dass nicht Frauen sondern Maenninnen ergendert werden. Oder anders gesagt, bei 50% Frauenquote ergibt sich eine Gesamtquote von mind. 25% Lesben und die restlichen Flintenweiber sind auch keine Frauen sondern eben zweitklassige Maenner. Gerecht waere nur eine Mutterquote ab 3 Kinder aufwaerts, und auch Maenner mit Kindern sollten ueber jede Merkel, Schavan, Westerwelle L.-Sberger bevorzugt werden.

  33. Oder Sie kommen mit solchen Thesen als Mann sogar in den Gender-Knast und als Transe ohne Cojones wieder raus.

    Haha. Kewil hat heute Sonntagsdienst 🙂

  34. @ #32 Steuermichel (02. Dez 2012 11:39)

    Was? Menschen sollen sich wieder auf ihre Biologie und Natur berufen und nicht auf das hirnlose Geplänkel einer immer größer werden Schicht an Soziologien, Psychologen, Pädagogen?

    Wo kämen wir da hin?

    Im übrigen ist es aber genau das, was die muslimische Welt wachsen läßt. Dort funktioniert es aber nicht aus dem Verständnis für die natürliche Rolle, sondern durch Unterdrückung.

  35. Zum ersten Male verachte ich Kewil!!!

    Frauen gebaren früher oft 16 bis 24 Kinder und mehr!!! Sie mußten stillen, die Kinder versorgen, viele der Kinder verstarben. Davon waren auch reiche Frauen nicht verschont! Reiche Frauen starben auch im Kindbett. Doch sie leisteten sich Ammen, diese nährten das Herrenkind, während ihre eigenen darben mußten!!!

    Zusätzlich Fehlgeburten, Totgeburten…

    Unzählige Schwangerschaften, weil der Mann andauernd auf sie sprang!

    Nebenbei schwängerte der Mann noch die Mägde und Dienstmädchen!!!

    Es kostet Männer keine Kraft, ihren Samen zu verteilen!

    Doch Schwangerschaften verschleißen den Körper einer Frau.

    So war Europa bis in den 2. Weltkrieg hinein!!!

  36. #36 Eurabier (02. Dez 2012 11:44)

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Du schreibst das schon seit Jahren.
    Aber, gibt es auf der großen weiten Welt überhaupt eine Moschee, die nach einer Frau benannt wurde ❓
    Ich denke da machst Du unsere allergutesten Claudia falsche Hoffnungen. 💡

  37. Ich verstehe überhaupt nicht, wofür Kewil hier von manchen kritisiert wird. Haben die denn die drei Fragezeichen in der Überschrift nicht gelesen? Und haben die überhaupt nicht verstanden, worum es bei diesem Artikel geht?

    Aber Männer – es scheint sich bei denen, die den Artikel nicht verstehen, um Männer zu handeln – haben vielleicht den niedrigeren IQ! Was wäret Ihr Herren der Schöpfung nur ohne uns Frauen! 🙂

  38. #36 Eurabier (02. Dez 2012 11:44)
    Kinderlose Karriefrauen!

    Sie verweigern sich dem biologisch angedachten Nachwuchs:

    Claudia Fatima Roth

    Volker Beck

    Angela Merkel

    Annette Schavan

    Maria Böhmer

    Renate Künast

    Dass die sich der Fortpflanzung verweigern, sehe ich nicht unbedingt negativ.

  39. #8 Babieca (02. Dez 2012 11:02)

    Holt das Popcorn den Spekulatius raus und genießt das Schaulaufen zum 1. Advent. Ob das hier 100+ Kommentare gibt?

    100+? Darüber lohnt es sich gar nicht nachzudenken. Wir könnten höchstens darüber nachgrübeln, ob 300+ oder doch nicht.

    Das hängt allerdings von externen Faktoren ab; etwa, welche anderen Artikel bei PI heute noch erscheinen werden.

    Ausserdem ist Sonntag üblicherweise kein guter PI-Tag.

  40. ***gelöscht***

    PI-Moderation: Da dürfen Sie sich auch nicht wundern, wenn Sie unter Moderation kommen.

  41. Das Problem ist doch, dass der linksgrüne Mainstream Frauen zu den besseren MännerInnen hyped, was natürlich völliger Unfug ist, auch können Männer keine Kinder bekommen.

    Besser für eine Gesellschaft wäre ist, wenn Männer und Frauen ihre geschlechterspezifischen Stärken nutzen können und genau das wird durch den linksgrünen Mainstream verhindert und der Mann rum Weichei gegendert und die Frau zur Superfrau und das kann nicht gut gehen!

    Aber immerhin, 2050 wird die größte Moschee Doitschelans nach einer Frau benannt werden:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Und dabei ist Köln der Qualkreis von Volker Beck, nach dem 2052 lediglich eine Madrassa in Bad Godesberg bemannt, ähh benannt wurde!

  42. Es gibt noch einen Grund, warum Frauen wenig Nobelpreise etc. erringen: Ein bahnbrechender Wissenschaftler zu sein, kann man nur mit einem sehr hohen Abstraktionsvermögen und gleichzeitig großer menschlicher Kälte. Man muss wie besessen sein von seiner Forschungsaufgabe, und da bleiben soziale Kontakte weitgehend bis völlig auf der Strecke. Und genau so sind Frauen eben überhaupt nicht gepolt. Wer will schon einen weiblichen Albert Einstein als Mutter?

  43. Eine linksgrüne EmanzIn fragte mich in den 1990ern voller Häme:

    „Warum gibt es Männer?

    Weil Vibratoren keinen Rasen mähen können!“

    Wie degeneriert ist doch dieses Land seit Wyhl geworde!

  44. @#41 Schweinsbraten (02. Dez 2012 11:52)
    Es kostet Männer keine Kraft, ihren Samen zu verteilen!

    Doch Schwangerschaften verschleißen den Körper einer Frau.

    Dann sollten wir die Natur vor den Gerichtshof für Menschenrechte zerren. So eine Ungerechtigkeit geht ja garnicht.

    Fakt ist doch, das aus zwei Menschen, zwei neue Menschen entstehen müßen, um die Art zu erhalten. Diese Selbsterhaltung der Art ist in den zivilisierten Ländern gestört, weshalb die Bevölkerung überall abnimmt. Ohne die technischen und medizinischen Hilfsmittel die das Leben verlängern, wären wir wohl noch 10% weniger.

    Wie weit der Mensch sich schon von seiner Natur entfremdet hat zeigt, das es psychologische Betreuungen wärend der Schwangerschaft gibt, für das natürlichste was es gibt, die Geburt.

  45. ich nahm einmal an einem seminar teil, da referierte der psychiater – es gibt eine urangst des mannes vor der frau, er kann nicht gebären -.

  46. #49 Achot (02. Dez 2012 12:06)

    Schwangerschaft wird inzwischen als Krankheit betrachtet und mit der Zunahme der GynäkologInnen stieg die Zahl der „Risikoschwangerschaften!“

    Wie weit der Mensch sich schon von seiner Natur entfremdet hat zeigt, das es psychologische Betreuungen wärend der Schwangerschaft gibt,

    Lassen Sie mich raten: Nur auf Deutsch oder auch auf Türkisch oder Arabisch? 🙂

  47. Al Bundy ist der Ansicht, dass Marie Curie die Entdeckung des Radiums von ihrem Mann geklaut hat.
    #34 felixhenn (02. Dez 2012 11:43)

    Nein, die Geschichte war anders. Hier liegt ein sprachlicher Übermittlungsfehler vor. Tatsächlich spielte sich das so ab: Im Hause Curie war plötzlich das Radio (!) verschwunden. Alles Suchen half nichts. „Ob die Putzfrau das auf den Speicher gebracht hat?“, sagte Pierre zu Marie. „Marie, sei so nett, und guck doch mal auf dem Speicher nach, Liebes.“ Marie tat es und rief nach einiger Zeit freudig zu ihrem Pierre hinunter: „Ich habe das Radio entdeckt!“
    Just in diesem Moment war die Putzfrau ins Haus gekommen. Sie hörte das, erzählte es weiter, und schon machte es allüberall die Runde: „Marie Curie hat das Radio entdeckt!“. Aber wie das so ist mit diesen Geschichten vom Hörensagen: mit der Zeit werden sie ausgeschmückt, verfälscht usw. In diesem Fall wurde aus Radio irgendwann Radium, und diese Legende hält sich bis heute.

    (Na ja, das war vielleicht nicht so besonders. 🙂
    Ist ja auch nur von mir. 😉 )

  48. Eine Nobelpreis-Frauenquote bietet sich an. In jedem ungraden Jahr darf der Preis in jedem Fach nur an Frauen vergeben werden. In jedem geraden Jahr bekommt den dann wieder der/die Beste.

  49. Ich sag jetzt einfach mal, dass Frauen und Männer -Gott sei Dank- körperlich und auch geistig -oder von mir aus auch mental, wenn jemandem dieser Ausdruck besser gefällt- unterschiedlich sind.

    Die Kunst ist nicht, das zu erkennen.
    Die Kunst besteht darin, das zu akzeptieren.

    Wenn man diese sicht- und erlebbare Tatsache erstmal akzeptiert hat, fällt es einem nicht mehr schwer, anzuerkennen, dass Mann und Frau nicht versuchen sollten, sich gegenseitig zu ersetzen.
    Viel sinnvoller, effektiver und darüberhinaus auch noch weitaus angenehmer ist es, sich zu ergänzen.

    Wie war es denn zum Beispiel bei der Erfindung des Automobils?

    Herr Benz hatte die Idee, das Geschick, die dreckigen Finger und das Vertrauen in seine Frau, ihr die Erfindung anzuvertrauen und seine Frau Bertha den Mut und das Vertrauen, die klapprige Motorkutsche auszuprobieren.

    PS: Carl Benz war als uneheliches Kind armer Leute übrigens das, was heute als „benachteiligt“ und „chancenlos“ bezeichnet wird…. 😀

    So, und nun hol ich mir ein Bier, mach eine Tüte Chips auf und harre der Dinge, die da noch kommen. 😀 😀

  50. #54 felixhenn (02. Dez 2012 12:10)

    Vorher aber noch die Mohammedaner-Quote!

    Malmö-Rosegard könnte ein paar Brüda ins Kommittee nach Stockholm entsenden….

  51. Wie viele Nobelpreise haben Sie eigentlich in ihrem Leben erhalten Kewil? Soll ich daraus jetzt auch Rückschlüsse ziehen?

    Es tut mir Leid, aber mit ihren „Beiträgen“ wandeln Sie diese Seite von einer hervorragenden kritischen Informationsquelle, in eine Plattform für einen frustrierten alten Mann sich mal so richtig auszukotzen.

  52. @ #49 Achot (02. Dez 2012 12:06)

    SIE brauchen mich nicht zu belehren! Ich wäre nie derart verbal auf Konfrontation gegangen, wenn nicht Kewil seine Macho-Sau herausgelassen hätte!

    Ich habe meinen Sohn 18 Monate lang gestillt, bis er nicht mehr wollte. Ich habe mich nach der Scheidung als Alleinerziehende mit Minijobs und Teilzeitstellen durchlaviert, weil mein Herr Ex, dem ich mit Putzen das Studium finanziert hatte, nun im Bett mit seiner Sekretärin lag.

    Zum Dank erwartet mich, 60J., im neuen Jahr die Erwerbsunfähigkeitsrente von 500 Euro.

    Übrigens, ich durfte nicht aufs Gymansium, weil genau dies mein Bruder nie geschafft hätte.

    Uns Mädchen wurde das Rückgrat in der Kindheit gebrochen. Einige vermochten darüber hinweg zu kommen und Karriere zu machen, auf Kosten ihrer Weiblichkeit und falls vorhanden, ihrer eigenen Kinder.

    Und nun kommt Kewil daher und spaltet, genauso, wie es radikale Emanzen auch nur tun.

  53. Mag sein, dass bei Männern die Streuung größer ist. Augenfällig wird das nicht nur bei den genannten Beispielen, sondern auch bei einem Blick in die Augen gewisser bombiger Paradiesvögel. Es mag auch sein, dass verhältnismäßig wenige Frauen wirklich herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben. Allerdings halte ich es für unredlich, Frauen deshalb als „dumm“ oder „dümmer“ zu bezeichnen! Als alternative Schlagzeile schlage ich daher vor: „Ist kewil dumm? Bisher kein Nobelpreis! IQ?“.
    So, und ich denke jetzt mal drüber nach, weshalb ich im Leben keinen Nobelpreis erhalten werde. Und das mir, wo ich doch der Größte bin! 😉

  54. Frauen sind nicht dümmer, sie sind einfach anders. Ich find das toll. Ich mag Frauen die weiblich sind und nicht männlicher als ich sein wollen.

    ————-

    #51 pidding (02. Dez 2012 12:06)

    … – es gibt eine urangst des mannes vor der frau, er kann nicht gebären

    Das mit dem nicht Gebären können, hat wohl weniger mit Angst zu tun, sondern eher mit bewundernden Neid. Auch ist es mir ein Rätsel, warum Frauen unbedingt meinen, sich über den Beruf definieren zu wollen, die wenigsten Berufstätigen erreichen die Glückseeligkeit im Beruf, zumindest was typische Männer-Berufe angeht, sie tun einfach ihren Job.

    Diese „Urangst“ (wenn es diese überhaupt gibt) von Männern gegenüber Frauen , liegt eher begründet im andauernden erziehen wollen und den Mann zum permanenten Kind degradieren zu wollen und nicht die Andersartigkeit akzeptieren zu können.

  55. Aber Frauen sind bestimmt nicht dümmer (eine andere Ansicht würde mir meine Frau auch nicht erlauben). Männer können leichter Spitzenleistung vollbringen weil sich eine größere Anzahl als bei den Frauen voll der Wissenschaft widmen kann. Wenn wir z.B. unsere moslemische Neubürger betrachten, dort sind die Mädchen in der Schule weit besser als die Jungs.

  56. Mein IQ liegt bei 127 und in meiner Schreibtischschublade liegt ein naturwissenschaftliches Staatsexamen und ein wirtschaftswissenschaftliches. Deswegen bin ich noch lange kein Mann!

  57. Frauen sind dümmer, wenn ich mir jetzt anschaue was Frauen in der Regierung alles verbrechen!

    Oder wie sie weiterhin gutmenschlich „Die Grünen“ und Obama wählen. Definitiv : JA.

  58. Sind aber heute wieder viele Beleidigte hier anwesend, tragen zwar inhaltlich zu nix bei, aber heulen politisch korrekt herum und gehen direkt in den unsachlichen persönlichen Angriff über…

    😆

    Kommt mir irgendwie bekannt vor…

  59. Es geht auch nicht allein um den IQ, ich finde vielen Frauen der heutigen Generation fehlt der gesunde „Menschenverstand“!

    Viele alte Männer, aber auch Frauen, denen heute leider kein Gehör geschenkt wird, wird es bald nicht mehr geben.

    O weh!

  60. #4 Peter Blum (02. Dez 2012 10:57)

    .. aber dafür haben Frauen gerade auf der Ebene der emotionalen Intelligenz meist riesige Vorteile gegenüber Männern in vergleichbarer Situation.

    „Emotionale Intelligenz“ ist einfach ein verniedlichender Begriff für die in Jahrtausenden perfektionierte Fähigkeit zur Manipulation des Mannes durch eine Mischung aus Versprechen, Verführung und Belohnung.

    Kaum wurden die Frauen in bestimmte Wissenschaftsbereiche entlassen, haben sie diese Methode sofort objektiviert. In der Verhaltensbiologie ist diese Methode jetzt als „Target Training“ bekannt (ich nenne sie auch ganz gern die „Knick-Knack-Methode“ aufgrund des verwendeten Gadgets).

    Das Target Training wird denn auch bevorzugt von allen Verhaltensforscherinnen, die sich mittlerweile dafür geeignete Stellen in Zoos geschaffen haben, bei allen möglichen Tieren angewandt. Etwa bei Sunda-Gavialen.

    Das geht dann im Prinzip so:

    „Taylor!“ Knick-Knack.
    „Taylor!“ Knick-Knack.

    Der Sunda-Gavial namens Taylor kommt angeschwommen. Er erhält einen Fisch.

    „Good Booooy! Good Booooy!“

    Später wird der Fisch einfach weggelassen.

    Taylor wird aber trotzdem angeschwommen kommen, wenn er das „Knick-Knack“ hört.
    Es reicht nämlich die – wenn auch geringe – Chance(!) auf einen Fisch aus, um ihn zu diesem Verhalten zu bewegen.

    Das „Knick-Knack“-Gadget kann natürlich auch durch andere Anreize ersetzt werden.

    Bei Männern funktioniert diese Methode etwa in der Regel problemlos, wenn der Brustwarzenansatz als Anreiz verwendet wird. Es reicht nämlich die – wenn auch geringe – Chance(!) auf einen Fisch – ähh, auf Sex – aus, um ihn zu diesem Verhalten zu bewegen.

    Warum WURDEN wohl alle diese Stellen in Zoos etc. ursprünglich geschaffen?

    Ist halt nur doof, wenn der Sunda-Gavial irgendwann zum Vegetarier mutiert. Oder feststellt, dass der von der Verhaltensforscherin offerierte Fisch nicht mehr in bester Verfassung ist…

  61. Ich finde solche Artikel überflüssig, denn sie dienen nur der Spaltung, statt dass wir gemeinsam für unsere Ziele mobilisieren. Frauen sind nicht dümmer, sondern sie hatten andere Aufgaben. Das gleiche gilt natürlich auch für Männer, die können genauso gut Kochen, Putzen und Kinder erziehen.
    Auch unter jungen Rechtskonservativen gibt es ein modernes Frauenbild. Bei manchen Männern frage ich mich schon, ob sie sich in einem islamischen Staat aufgrund ihres Frauenbildes nicht wohler fühlen würden.
    Im übrigen sind die erfolgreichsten Politikerinnen und Politiker im rechtskonservativen Spektrum vor allem Frauen, man denke nur an Pia Kjærsgaard oder Siv Jensen, die wirklich viel erreicht haben und deren Politik nicht nur aus Wahlparolen bestand.

  62. Sind Frauen dümmer? Kaum Nobelpreise? IQ?

    Es ist unsinnig, ein Wettrennen zwischen Männern und Frauen herbeizureden, das es nicht gibt.

    Männer und Frauen sind unterschiedlich – auch wenn das den vielen Gender-Aposteln garnicht passt.
    Das bedeutet nicht, dass alle Männer und alle Frauen gleich sind – weil MENSCHEN unterschiedlich sind!
    Frauen setzen mehrheitlich wahrscheinlich andere Prioritäten als Männer und man muss für einen Nobelpreis zumeist jahrelang sehr einseitig einem bestimmten Ziel nachgelaufen sein, wenn man am Ende Erfolg haben möchte. Dabei spielt Geltungsbedürfnis und eine eher männliche Erfolgs-Eitelkeit eine wichtige Rolle.
    Ausserdem muß es immer andere Menschen (zumeist Frauen) gegeben haben, die „den Rest des Lebens“ für einen gemanaged haben.
    Ich sehe da überhaupt kein Defizit auf Seiten der weiblichen Menschheit.
    Sowas wird in anderen Kulturkreisen tradiert:

    http://www.pi-news.net/2012/12/video-sabatina-james-die-frau-im-islam/

  63. Das Problem mit Merkel ist aber die Frau ist eiskalt und extrem gerissen!

    Die hat es geschafft alle Männer und ganz Deutschland auszubooten!

    Das zeigt sich wieder indem Merkel „Weihnachtsgeschenke“ in den Süden verteilen wird!

    Die Männer von heute sind aber auch keine Männer mehr, sonst würden sie nicht alle so vor ihr kuschen.

  64. #28 Biloxi (02. Dez 2012 11:33)

    Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten.

    Stimmt genau./sarc

    Sie meinen sicher die irakischen Marsch-Araber mit ihren Schilfmoscheen und Schilfhütten, in deren Zivilisation Frauen nicht sichtbar sind? Und in der Schilfhütten inzwischen auch im kulturrelativistischen Westen als Krönung männlicher Ingenieurskunst gelten?

    Tränenrühriger Film:

    http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=5658502n

    Bilder:

    http://www.google.de/search?q=marsh+arabs+iraq&hl=de&tbo=u&tbm=isch&source=univ&sa=X&ei=Azu7ULyhMJDAtAaT9IFw&sqi=2&ved=0CDoQsAQ&biw=1366&bih=655

    Ja, das ist alles nicht so einfach – es sei denn, man möchte inzwischen auch noch das letzte zusammengestoppelte Baumnest aus Zweigen männlicher Ingenieurskunst zuschreiben. Aber dann können wir gleich auf dem Niveau von Webervögeln verharren.

    😉

  65. @ #71 RDX (02. Dez 2012 12:41)

    Im übrigen sind die erfolgreichsten Politikerinnen und Politiker im rechtskonservativen Spektrum vor allem Frauen, man denke nur an Pia Kjærsgaard oder Siv Jensen

    Alle Ausnahmen – Nicht die Norm!

  66. Was für ein dämlicher Artikel!!

    DArf hier eigentlich jeder was „bloggen“?

    Die Gründe warum die verhältnisse so sind,wie sie sind haben mit sicherheit ganz andere Gründe!

    Hauptsache man schreibt etwas politsch unkorrektes, egal ob es der Wahrheit entspricht oder nicht! -.-

  67. Dümmer würde ich nicht sagen,aber naiver ganz sicher. Frauen neigen dazu Gefahren falsch oder geringer einzuschätzen als sie in Wirklichkeit sind..daher kommt es oftmals zu katastrophalen Zuständen…das Verschleudern von Steuermilliarden nach Griechenland und der vorschnelle und Ausstieg aus der Kernenergie und die damit mit desaströsen Auswirkungen auf die Strompreise,zeigen ganz deutlich wie naiv Frau Merkel ist.

  68. #75 Wilhelmine

    Ich glaube der negative Blickwinkel auf Politikerinnen kommt daher, dass es mehr linke als rechte Frauen in der Politik gibt und rechte Frauen sich weniger in der Politik engagieren. Weil vor allem linke Frauen zu Wort kommen, hat man natürlich den Eindruck, dass weibliche Politikerinnen allesamt nur dumme naive Hühner sind. Dabei gäbe es auf der anderen Seite sehr kluge Politikerinnen.

    Ich glaube sogar, Frauen können erfolgreicher politisieren. Man unterschätzt sie vor allem in ihren Ambitionen und ihrem Machthunger. Man schaue sich nur mal Merkel und Steinbrück an. Beides sind zwei knallharte Machtmenschen, die für ihre Ziele über Leichen gehen. Während aber der eine zurecht als arroganter Macho bezeichnet wird, wird Merkel als die fürsorgliche Mutter der Nation wahrgenommen.

  69. Betr.: „Urangst“
    #61 WahrerSozialDemokrat (02. Dez 2012 12:21)

    Dazu hat Camille Paglia etwas sehr Schönes, sehr Tiefes gesagt:

    „Männliche Aggressivität und Lustsuche sind die energieerzeugenden Kulturfaktoren. Mit ihrer Hilfe überleben die Männer in der gottlosen Unermeßlichkeit der weiblichen Natur.“

    Camille Paglia ist eine großartige Denkerin, ihr Werk ist eine wahre Fundgrube zum Thema. Ich könnte noch seitenlang zitieren.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Paglia

    Auch bei Nietzsche gibt es Interessantes zu finden. Allgemein ist ja nur immer die Sache mit der Peitsche bekannt. Aber Nietzsche sagt auch, Frauen seien „klüger“ als Männer. Und das sind sie ja auch, in diesem Sinne:

    „Männer sind insofern romantisch, als sie sich vornehmen, auf den Mount Everest zu steigen. Das würde keiner Frau einfallen, weil sie vernünftig ist.“
    Loriot

    Jetzt höre ich schon, wie gesagt wird: „Aber Frauen steigen doch jetzt auch auf den Mount Everest.“ Ja, ja, sie wollen neuerdings eben alles nachmachen, was Männer machen. „Das können wir auch“, ja, ja, aber sie machen es nur nach. Männer sind die Pioniere!

  70. Bis in die Kaiserzeit hinein brauchten Frauen eine Sondergenehmigung zum Studieren. Nach Aufhebung dieser Beschränkung hat es auch gleich gerummst: mit einem Nobelpreis für Madame Curie!

  71. Wo ist das PI-Inhaltsverzeichnis geblieben, das bislang immer unter DOWNLOADS (PDF) zu finden war???

  72. Weibliche Genies wie Leonardo, Shakespeare oder Mozart kann es nicht geben, wohl aber mal die eine oder andere Hochbegabte. Hochbegabung bei Frauen entspringt einer Laune der Natur, so wie Homophilie, Pädophilie oder Linkshändigkeit.

    Somit ist jede Männerbenachteiligung mittels Frauenquote eine Form von Dekadenz, ein Weg in die gemeinschaftliche Selbstzerstörung.

  73. Von diesem Artikel werden sich sicherlich viele Frauen, die hier lesen, angesprochen fühlen, auch die, die gegen Quote etc. sind.

    Ein paar Anmerkungen zu dem Artikel:

    1) Mädchen und Frauen bringen durchweg bessere Schulnoten und Abschlüsse zustande.

    2) In den mathematisch/naturwissenschaftlichen Fächern sind Frauen unterrepräsentiert (ausgenommen Asiatinnen). Daher ist es unwahrscheinlich, daß Frauen auf diesen Gebieten Preise erhalten.

    3)In der klassischen Literatur (Shakespeare etc.) können Frauen keine Preise erhalten. Die Klassiker sind alle bereits lange tot. Und Maßstab in der heutigen Literatur:…. darüber braucht man sich nicht zu äußern: Man nehme als Beispiel nur Grass.

    4) Auch die Komponisten der klassischen Musik sind bereits seit Jahrhunderten tot. Es wäre ein Wunder, wenn eine Frau einen Nobelpreis auf diesem Gebiet einheimsen könnte.

    Auch die berühmten Maler: Alle tot. Schwierig, auf diesem Gebiet noch Preise zu erhalten.

    5) Der Ausschlag nach oben, das Genie, mag manchen Frauen auch deshalb abhanden kommen, weil sie keinen Egotrip (ich interessiere mich ausschließlich für mich und meine Karriere) ausleben können. Die Organisation des täglichen Lebens obliegt immer noch überwiegend den Frauen, Familienpause wegen Kindern oder zu pflegender Verwandtschaft inbegriffen. Selbst, wenn die aber nicht da ist, wäre immer noch ein Partner (oder Lebensgefährte oder Gatte), der sich im gleichen Maße weniger um die tägliche Organisation kümmert als er dies lieber der Frau überläßt. Schwierig in diesem Milieu, sein Genie zu entfalten.

    Fazit: Es ist sehr einfach, zwischen die Geschlechter einen Keil zu schlagen und eigentlich auch absurd, denn jedes Kind, daß gezeugt wird, trägt gleichermaßen das Erbgut der Frau wie auch des Mannes. Man teile die Menschen einfach in Mann und Frau, in Penis und Busen, schmücke diese Aufteilung noch mit den entsprechenden Attributen und schon haben wir eine Gesellschaft, wie wir sie uns besser nicht vorstellen können.

  74. @ #66 Wilhelmine (02. Dez 2012 12:26)
    Frauenfeinde, mutmaßlich Männer, fallen auf die Obama-Propaganda herein!

    Doch Frauen haben nicht automatisch Obama gewählt:

    „“Wie ist es mit dem Votum der Frauen bestellt? Es stimmt zwar, daß es einen gender gap gibt, eine Kluft zwischen den Geschlechtern. Die Männer haben mehrheitlich (52 zu 45 Prozent) Romney gewählt, die Frauen mehrheitlich (55 zu 44 Prozent) Obama.

    Aber viel wichtiger als das Geschlecht war, ob jemand verheiratet ist oder ledig. Von den Verheirateten haben nicht nur die Männer (60 zu 38 Prozent), sondern auch die Frauen (53 zu 46 Prozent) mehrheitlich für Romney gestimmt. Obama hat seinen Sieg allein den Ledigen zu verdanken, von denen bei den Männern 56 (zu 40) Prozent und bei den Frauen sogar 67 (zu 31) Prozent für ihn gestimmt haben.

    Diese Daten zeigen, wie leichtfertig pauschale Zuordnungen sind…““
    http://zettelsraum.blogspot.de/2012/11/marginalie-obama-hat-seinen-sieg-allein.html

  75. #34 felixhenn (02. Dez 2012 11:43)

    Also ein paar intelligente Frauen gibt es schon. Z.B. Xantippe. Die hatte den Sokrates ganz schön unter Kontrolle.
    —————————-
    Stand nicht auch Mohammed unter der Fuchtel so einer intelligenten Xantippe? War es nicht so, dass er weder lesen noch schreiben konnte? – Dann muss doch die Frage erlaubt sein: Von wem eigentlich stammt der Koran?

    (Kevil, das war ein Entlastungsangriff!)

  76. …im Frühjahr erscheint ein Buch: Detlef H. Rost: Handbuch Intelligenz. Beltz-Verlag!

    Na, ob ich das kapiere, so als Mann! 🙂
    Das Wichtigste weiß ich jedoch (Mmmhh) seit Jahrzehnten: Ohne die Unterschiede zwischen Männern und Frauen wäre diese Erde eine Wüste.
    Sie wäre öde und leer! Ich wollte nicht auf ihr leben müssen. Allerdings gibt es eine Besonderheit: Das Morgenland (except Israel). Trotz der dort

    betriebenen (sic,nach Betriebsanleitung) Segregation zwischen Männern und Frauen ist es gröstenteils eine Wüste. Oder gerade wegen…

    Wir im Abendland haben es irgendwie geschafft, mit einigen Turbulenzen, als Männer und Frauen zusammen zu leben. Ach hier Ausnahmen.
    In der islamischen Welt sind sie noch nicht so weit. Das soll sich (siehe Betr.Anltg) auch nicht ändern. Das Beste: die meisten Frauen wollen das so.

    Falscher Chauvinismus, ich nenne mal hier und heute die Griechen, endet in der Wüste. Richtiger irgendwann in Selbstbewusstsein. Klingt zwar komisch, ist aber so. Allerdings finde ich die eine oder andere Bemerkung im letzten Absatz gelinde gesagt „etwas daneben“.

  77. Ha, ha, ha, 🙂 Kewil sagt hier wieder einmal etwas, was ich auch denke aber nur wenige Menschen erzähle. Es ist nun einmal Fakt, dass es nur wenige Nobelpreisträger und herausragende Künstler weiblichen Geschlechts gibt. Mir fällt spontan nur Marie Curie ein. Das ist ein Fakt, genauso wie in Sarrazin s Büchern nur Fakten stehen. Trotzdem sind Frauen deshalb keinen Cent weniger wert.
    Im Gegenteil. Übrigens hat der EQ mit dem IQ überhaupt nichts zu tun. Keine Relation.

  78. Manche Dingen können Frauen besser und manche Dinge die Männer,wenn man das akzeptiert,kann man super miteinander „klar“ kommen,aber die Statistik ist doch überzeugend,oder?

  79. #81 PSI (02. Dez 2012 13:05)

    Bis in die Kaiserzeit hinein brauchten Frauen eine Sondergenehmigung zum Studieren. Nach Aufhebung dieser Beschränkung hat es auch gleich gerummst: mit einem Nobelpreis für Madame Curie!
    ——————–

    Aber musste das ausgerechnet im Bezug zur Radioaktivität sein?
    Diese Entdeckung und die Erkenntnisse daraus
    hätte sie ruhig für sich behalten können,dann hätten wir nämlich heute keine Atombomben und keine Kernkraftwerke!!!(schmunzel)

  80. Natürlich sind Frauen dümmer als Männer! Desshalb hab ich mit meiner dummen Frau ein Abkommen getroffen: Ich bestimme wer in Bayern Ministerpräsident wird und den übrigen Kinderkram erledigt meine dumme Frau. Mit einer Ausnahme: Das Weingut für meinen Rotling hab ich mir selbst ausgesucht. Funzt seit 35 Jahren prima.

  81. Ich möchte hier mal das Gegenteil behaupten, was ansonsten über Frauen gesagt wird (fürsorglich, altruistisch usw.):
    Frauen sind im allgemeinen egozentrischer, weniger auf das Gemeinwohl (über die eigene Familie hinaus) und das Gemeinwesen bedacht als Männer. Sie kümmern sich zwar mehr um Kinder und Haushalt, was aber auch eher egoistischen Zielen entspricht.
    Das eigene Äußere, Schminke und Klamotten, sind ihnen oft wichtiger, als z. B. das politische Geschehen im Lande (Man lese die typischen Frauenzeitschriften!).

    Um politisch, wissenschaftlich und für das Gemeinschaftswesen tätig zu sein, müssen die eigenen Interessen zurück gesteckt werden, bei wissenschaftlichen Forschungen z. B. oft jahrelang. Dazu sind Frauen anscheinend weniger in der Lage als Männer. Ich halte dies eher für anerzogen, als für erblich bedingt.

    Dass Frauen selbst in der Politik extrem egomanisch bzw. teilweise sogar pathologisch narzistisch handeln, zeigt mir das Verhalten unserer ziemlich skupellosen und wenig sozial denkenden SpitzenpolitikerInnen.

    Ich halte Frauen nicht für dümmer, sondern für beschränkter in ihrem Denken.

  82. Das dümmere Geschlecht sollte sich ab sofort aus dem intelligent geführten Kampf gegen den Islam zurückziehen.

  83. Letztendlich muss man lediglich das Biologiewissen der 11. oder 12. Klasse anwenden um zu dem Ergebnis zu kommen.
    Männer: X+Y Chromosom
    Frauen: X+X

    Bei Frauen werden Genfehler/Defekte, aber eben auch positive Mutationen durch das doppelt vorhandene Chrosmosom ausgeglichen. Bei Männern gibt es diesen Ausgleich nicht, da praktisch nur das X Chromosom vorhanden ist (Y ist ja recht verkümmert).
    Aus diesem Grund gibt es auch viele Erbkrankheiten die dann bei Männern besonders häufig auftreten, wenn diese über das X Chromosom vererbt werden.
    Es gibt viele Studien die eindeutig zeigen – bei Männern ist die Streuung größer. Nach oben und Unten gibt es da eben mehr „ausreißer“ … also völlige Hohlbirnen, aber eben auch Genies.
    Auf den Durchschnitt gerechnet sind Männer und Frauen aber dann eben doch gleich.
    Eine Frau benötigt also 2 herausragende X Chromosomen, ein Mann lediglich 1 um sich von der Masse abzuheben.

  84. #75 Babieca (02. Dez 2012 12:44)

    #28 Biloxi (02. Dez 2012 11:33)

    Wäre die Zivilisation den Frauen überlassen geblieben, wir lebten noch immer in Schilfhütten
    ————————
    Schon, aber in stinkgemütlichen, mit hübschen Vorhängen, reichlich Nippes und Blumentöpfen …

  85. #89 Babieca (02. Dez 2012 13:22)

    Link vergessen?

    Den Sunda-Gavial Taylor gibt es übrigens auf Youtube im Einsatz; ich war nur zu faul, den Link rauszusuchen.

    Keywords waren glaube ich „Target Training False Gharial“.

  86. @ #84 Rabe (02. Dez 2012 13:11)

    1) Mädchen und Frauen bringen durchweg bessere Schulnoten und Abschlüsse zustande.

    Das stimmt, aber mit dem Beginn des Berufslebens wo Ellebogen eingesetzt werden müssen, hat es sich damit!

    Männer machen Karriere zuwischen „30-40“, eine Zeit wo es sozusagen einen Totalausfall von uns Frauen gibt. Danach fassen wir nie durchschnittlich gesehen nie wieder richtig Fuß im Berufsleben .

    Daran wird auch keine Frauenquote etwas ändern, diese führt nur zur Diskriminierung des deutschen Mannes, daher bin ich strikt dagegen.

    ABER: Bitte auf PI nicht Frauen gegen Männer, Homosexuelle gegen Heteros ausspielen. Bitte denkt diesbezüglich an die Republikaner in den USA und den Wahlerfolg für Obama!!!!

    Aus deren Fehlern müssen WIR lernen, wenn wir etwas bewegen wollen.

    Frauen sind eine starke Wählergruppe, also nicht vor den Kopf stoßen , sondern wir müssen mehr auf unsere Seite bringen. Das geht anhand der „Frauenunterdrückung“ im Islam, und keine von uns will Burka und Kopftuch tragen.

  87. @ #85 Schweinsbraten (02. Dez 2012 13:15)
    #66 Wilhelmine (02. Dez 2012 12:26)

    Frauenfeinde, mutmaßlich Männer, fallen auf die Obama-Propaganda herein!

    hä? Obama wurde nicht von weißen Männern und verheirateten Frauen gewählt, sondern von ledigen Frauen jeglicher Couleur, Schwarzen und Latinos.

  88. #20 Eurabier

    Später gab es den “Girl’s-Day”, das sollten Lea-Sophie dann CNC-Fräsmaschinen konstruieren und Björn-Thorben musste für einen Tag in den Kindergarten.

    😆 Herrlich! Herzlichen Dank! Das versüßt mir den Tag! ^^

  89. #3 WieDu (02. Dez 2012 10:57)
    Die Frauenquote wäre gut, aber der Migrantenanteil darf dabei auch nicht vergessen werden.
    —————————–
    Genau!
    Könnte noch ergänzt werden, um den Proporz nach IQ-Gruppen.
    Mindestens 50 % der Nobelpreise müssen an Personen mit IQ’s unter 90 gehen!
    Dann hätten auch islamische Kandidaten, z. B. aus der Türkei, eine reelle Chance.
    Bei uns kämen dann auch Sozen und Betriebsräte (als MDB’s) infrage!

  90. @ Wilhelmine

    Ich bin auch gegen eine Frauenquote. Möglicherweise würde sie so überaus intelligent geschriebene Artikel besonders hinsichtlich des propagierten Ziels (welches ist es denn eigentlich?) verhindern.

  91. Die Themen die hier dahinter stecken sind gesellschaftspolitisch gesehen der kriminelle und skrupellose Feminismus und Genderismus.

    Die normale Berufstätigkeit der Frau bringt zwar Probleme, aber das hätte sich wohl gelöst, obwohl man auch das in den Folgen a priori kaum abschätzen kann.
    Mitbedingt durch den (man muß es betonen: krimimellen) Feminismus ist insbesondere in der Politik natürlich auch das Niveau der männlichen Vertreter gesackt, bzw. auch nicht mehr vorhanden. Ob sich die Gesellschaft davon noch einmal erholt hätte, kann man nicht sagen. Aber wenn in eine derart geschwächte Gesellschaft auch noch eine „Macho-Ideologie“ wie der Islam eindringt? Es sind einfach alle Zutaten zusammen.

  92. #88 survivor (02. Dez 2012 13:19)

    Es ist nun einmal Fakt, dass es nur wenige Nobelpreisträger und herausragende Künstler weiblichen Geschlechts gibt. Mir fällt spontan nur Marie Curie ein.

    ——————-
    Naja,aber den Weg zur Bildung hatten in der Historie eben zum grössten Teil die Männer.

    Ich denke das Potenzial ist bei beiden gleich verteilt, nur der biologische Unterschied und damit die Aufgabenverteilung lässt den o.g. Eindruck entstehen.
    Es gibt doofe Frauen und doofe Männer und umgekehrt.

  93. #20 Eurabier (02. Dez 2012 11:24)
    Der ganze GenderInnenunfug fing mit “Pippi Langstrumpf” an, denn da gab es das stärkste Mädchen der Welt und die Jungs, Männer, Ganoven und Polizisten waren alle Trottel.
    ———————————-
    Bei uns sind weibliche Kommissarinnen in der Sendereihe „Tatort“ als Kampf-Emanzen ganz groß herausgekommen.
    Die haben zwar alle ziemlich dünne Arme, aber das ist letztlich nicht so wichtig!
    Hauptsache denen wächst demnächst ein Schwanz.
    Erst dann haben sie gewonnen und mich überzeugt! 😉

  94. Findet euch damit ab, Frauen sind dümmer in Bezug auf Naturwissenschaften, auch wenn sie zur Zeit bessere schulische Leistungen erzielen, gibt es an den Technischen Unis keinen Frauenüberschuß, die männlichen Studenten sind in der Überzahl. Warum? Weil es eben doch einen Unterschied der Geschlechter gibt. Und das ist gut so!

  95. @ 106 Seidelbast

    Nein, es ist so, daß die Intelligenzgene unmittelbar vom Vater auf den Sohn springen. Die Frau ist in diesem Punkt nur Intelligenzgefäß. Das läßt sich vielleicht dadurch verdeutlichen, daß es auch männliches und weibliches Blut gibt, bislang leider von der Medizin noch nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt.

    Und hier wären wir auch schon beim islamischen Gedankengut angelangt.

  96. #108 Rabe (02. Dez 2012 13:58)

    @ 106 Seidelbast

    Nein, es ist so, daß die Intelligenzgene unmittelbar vom Vater auf den Sohn springen.
    —————-
    Und was ist mit der Tochter,der Mutter? Ich lerne gerne dazu!

  97. #98 Stefan Cel Mare (02. Dez 2012 13:41)

    Danke für den Hinweis. Hatte in diesem Fall bewußt keinen Link gesetzt, weil sich mit dem Klick-Clack-Trainig alles und nix beweisen läßt: Außer: Da ist ein Hirn drin und das läßt sich auf alles trainieren, was ihm im Moment nützt. In außergewöhnlichen Momenten entscheidet es allerdings autonom … warum es z.B. eine Tierhalterhaftpflicht, genauer gesagt eine Hunde- und Pferdehalterhaftpflicht-Versicherung gibt…

  98. @ Heinrich Seidelbast

    Sie bleibt, was sie war, nämlich dümmer. Sie ist nur das Pflanzgefäß für die männliche Intelligenz, die via Samenerguß und Zellteilung vom Vater auf den Sohn springt.

    Ich hoffe, die Antwort war plausibel und ganz im Sinne des Autors dieses Artikels.

  99. „Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus“

    Der Begriff „Gender“ (auf deutsch Geschlecht) beinhaltet ein neues Menschenbild und unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung – heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell und transsexuell – unabhängig vom biologischen Geschlecht gleichwertig ist und sowohl von der Gesellschaft als auch in der Politik akzeptiert werden muß. Wer sich diesem, dem gesunden Menschenverstand widersprechenden Weltbild widersetzt, muß mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen.

    AZK 27/09/2008 Genderismus (Inge Thurkauf)

    http://archive.org/details/AZK_080927_Inge_Thurkauf

  100. @ Heinrich Seidelbast – Nachtrag zu meinem Beitrag # 111

    Die Tochter wird natürlich auch nur nötiges Pflanzgefäß mit ein paar praktischen Zusatzaufgaben, natürlich.

  101. Oh je, was fühlen sich hier viele auf den meist nicht vorhandenen Schlipps getreten. Ich bin von vielen Artikeln und vor allem der oft hetzenden Diktion von kewil auch alles andere als angetan, aber im diesem Fall kann ich die Aufregung nur wenig nachvollziehen. kewil sagt doch gar nicht, dass Frauen dümmer seien – das wäre ja auch noch schöner, wenngleich bei ihm nicht ganz auszuschließen. Der Genderwahn ist aber offensichtlich so verbreitet, dass selbst hier bei PI von einigen gleich sonst was in diesen Text hineininterpretiert wird. Es geht doch zunächst einfach nur um das Faktum, dass sich Frauen in der Weltgeschichte, in welchem Bereich auch immer, weniger hervorgetan haben, als Männer. Das ist unbestreitbar. Warum das so ist, hat kewil, bzw. der Autor des Weltwoche-Artikels, nicht beantwortet, sondern lediglich hinterfragt. Also, wozu die Aufregung? Am allerwenigsten kann ich Kommentare wie die von „Schweinsbraten“ verstehen. Mit keinem Wort wird irgendwo behauptet, dass Frauen dümmer seien, wohingegen sehr wohl zu lesen ist, es gäbe unter Männern mehr Dummköpfe, als bei den Frauen. Das ganze Thema wäre, gäbe es die linke Genderidiotie nicht, ohnehin über, wie ein Kropf. Frauen und Männer ticken anders – Punkt. Wenn es nicht so wäre, gäbe es keine Menschen mehr. Über hunderttausende Jahre haben sich Frauen vor allem um Nachwuchs und, wenn man so will, die Höhle kümmern müssen, während die Männer auf die Jagd gingen. Wenn das Futter weiterzog, mussten Männer gezwungener Maßen lernen, nicht nur über den Tellerrand, sondern über den Horizont zu schauen, Taktiken zu entwickeln und räumlich zu denken. Die Nahrungsbeschaffung war fundamental für das eigene Überleben und das der Sippe, also war man voll und ganz mit ihr beschäftigt – Mann machte also im Gegensatz zur Frau schon zu Urzeiten überwiegend nur eine Sache – aber die musste er richtig machen, in die musste er sich sozusagen im wahrsten Sinne des Wortes verbeißen. Hunderttausende Jahre hinterlassen Spuren und die lassen sich in wenigen Jahrzehnten auch von noch so linksgrünen Spinnern nun mal nicht verwischen. Das Genie lebt nicht selten im Chaos, vergisst die Welt um sich herum und oft sogar regelmäßiges Essen und Trinken. Das passiert Frauen nicht so schnell und seien sie noch so intelligent.

  102. Die Frauen-quote bei dem * Gerüstbauern * ist auch nicht erfüllt!

    „Schon mal ein Gerüst hochgezogen, Frau Bundeskanzlerrin Frau Merkel?“

    „Entschuldigung, es war zu persöhnlich, sie hatten keine Gerüste!!!“

  103. #111 Rabe (02. Dez 2012 14:13)
    #113
    Ich hoffe, die Antwort war plausibel und ganz im Sinne des Autors dieses Artikels.
    Die Tochter wird natürlich auch nur nötiges Pflanzgefäß mit ein paar praktischen Zusatzaufgaben, natürlich

    —————–
    Das muss ich jetzt erstmal verarbeiten!(schmunzel)

  104. #74 Wilhelmine: „Das Problem mit Merkel ist aber die Frau ist eiskalt und extrem gerissen! – Die Männer von heute sind aber auch keine Männer mehr, sonst würden sie nicht alle so vor ihr kuschen.“

    Genau das ist das Problem. Frauen sind von Natur aus wesentich intriganter als Männer.
    Merkel spricht aber ganz bewußt eine naive Kleinmädchen-Sprache, um das zu kaschieren.

    Bei den Männern findet man die besonders intriganten Expemlare unter den Kleinwüchsigen. Männer unter 1,70 m sind meiner Beobachtung nach auf Mobben gepolt statt auf Leistung.

    Die Intriganz ist also letztendlich ein Kompensationsprodukt.

  105. Frauen sind nicht dümmer, und Männer nicht intelligenter. Und weniger Nobelpreise erhalten Frauen, weil Frauen halt keine Männer sind. Und Männer erhalten mehr Nobelpreise, weil Männer Jäger sind! Männer sind seit mindestens 400.000 Jahren Jäger, und wenn ein Jäger einem Stück Wild hinterherjagt dann konzentriert er sich allein auf den Jagderfolg und das Stück Wild, und das ist in der Forschung nicht anders. Und ein ungelöstes Problem z.B. in der Physik ist für Männer nichts anderes als ein Stück Wild welches der Mann erledigen will. Frauen fehlt dieser Trieb/Biß in der Regel, da können die aber nichts dafür, dass liegt an den Genen, 400000 Jahre hinterlassen halt ihre Spuren in den Genen.

  106. #91 Heinrich Seidelbast

    Genau. Eigentlich müßten ihr alle Preise und Ehrungen posthum aberkannt werden.
    Sie sollte zumindest von allen Grünen symbolisch verflucht werden.

  107. #117 Harald

    „Die Frauen-quote bei dem * Gerüstbauern * ist auch nicht erfüllt!“

    Und es gibt überhaupt keine Frauen bei der Müllabfuhr und den Kanalarbeitern!!!

  108. @#49 Steuermichel
    [quote]Man muss wie besessen sein von seiner Forschungsaufgabe, und da bleiben soziale Kontakte weitgehend bis völlig auf der Strecke. Und genau so sind Frauen eben überhaupt nicht gepolt. Wer will schon einen weiblichen Albert Einstein als Mutter?[/quote]
    Einstein ist als Vater schon gescheitert
    das kann man von Marie Curie als alleinerziehende Mutter wahrlich nicht behauten.

  109. Frauen durften früher gar nicht veröffenltichen. Es gibt bekannte Fälle, wo sie unter dem Namen ihres Mannes komponiert oder gedichtet haben.

    Außerdem hatten Frauen früher nicht die gleiche Bildung wie adlige Männer erhalten. Sowie übrigens Bauern auch nicht. Deshalb waren Bauern und Frauen jedoch nicht dümmer als Adlige. Sie hatten nur nicht die Möglichkeiten.

    Man kann die Dinge nur aus der Zeit heraus verstehen. Durch unsere heutige Brille betrachtet kommt man zu falschen Ergebnissen.

    kewil, haste ein Problem mit der Merkel?

  110. #8 Babieca (02. Dez 2012 11:02)

    Holt das Popcorn den Spekulatius raus und genießt das Schaulaufen zum 1. Advent. Ob das hier 100+ Kommentare gibt?

    Na klar, schon dies wird wohl so um die #120 sein 🙂

    Ach, mein Gott – was könnte ich nicht alles zu dem Thema sagen. Seitenweise.

    Aber statt langer Postings nur dieses eine:

    Ich hatte gerade ebenfalls die WELTWOCHE ausgelesen, mit hohem Interesse auch den besagten Artikel (da er vieles von dem wiedergab, was ich an der Uni in der Prüfung schon vor 20 Jahren wissen musste, um nicht durchzufallen!), und habe mir nur gedacht:

    wer immer dies wo immer zitiert, wird Prügel kriegen. Und das nicht zu knapp!

    Ich mache PI auf, lese die ersten Kommentare hier, und was ist?

    Bingo!

  111. PS: ich kenne sogar heute noch Frauen, die für ihre Männer Diplomarbeien schreiben oder Bücher übersetzen. Er steht dann drauf. Und sie ist offensichtlich souverän genug, um nicht drauf stehen zu müssen

  112. #74 Wilhelmine

    Sie haben völlig recht. Frau Merkel ist nicht dumm. Auch ihre Entscheidungen, ihre Intrigen und ihre Manipulationen sind nicht dumm.
    Es kommt nur auf den Blickwinkel an.
    Für diejenigen, die unter der Politik von Frau Merkel zu leiden haben ist es natürlich unangenehm, bisweilen schmerzhaft und ungerecht.
    Für diejenigen, die Frau Merkel vorschreiben was sie zu tun hat und die ihr die Marschrichtung vorgeben ist diese Frau ein Glücksgriff.
    Wenn wir es einmal aus Sicht der Finanzwelt betrachten, hat Frau Merkel einen hervorragenden Job gemacht.
    Die Besitzverhältnisse ändern sich immer schneller zugunsten der Vermögenden. Kritiker werden immer hemmungsloser kaltgestellt. Eine Opposition gibt es nicht mehr.

    Es ist wie mit einer Vireninfekton: Alles was geschieht ist für den eigentlichen Zweck – die Weiterverbreitung des Virus – gut. Daß der Wirt darunter leidet oder dabei stirbt ist nur ein Nebeneffekt. Auch wenn der Wirt das anders sieht.

  113. Also ausnahmsweise kann nichtmal ich hier Kewil kritisieren. Wenn überhaupt für die Überschrift und dem polemischen Schlussatz. Alles andere ist zitiert – und entspricht dem Stand der Forschung. Wenn auch nur einem Teil davon.

    Die geschlechtsspezifische Intelligenz-Verteilung mit größerer Streuung bei den Männern ist recht gut gesichert. Das einzige Problem ist hierbei vielleicht, dass sich alle ganz rechts in der Glockenkurve verorten 😀

    Abgesehen davon aber interessant zu sehen, wie schnell manche Kommentatoren selbst sehr PC werden…

  114. ich bin der herr im haus, das wär gelacht, das was meine frau sagt, das wird gemacht.

    kennt wohl jeder

  115. #96 Herakleios: „Eine Frau benötigt also 2 herausragende X Chromosomen, ein Mann lediglich 1 um sich von der Masse abzuheben.“

    Was ist das denn für ein Schwachsinn?

    Wer sagt denn überhaupt, dass die Intelligenz über das 23. Chromosom gesteuert wird? Zumal unter den elterlichen 4 DNA-Strängen Erbgut ausgetauscht wird (Crossing over während der Paarung der homologen Chromosomen in der Meiose). Das Y-Chromosom des Mannes enthält also auch mütterliche Allele.

  116. Wobei man sich auch davon hüten muss, vulgär-evolutionspsychologischen Argumentationen wie in #121 anheim zu fallen. Die sind schlicht Unsinn…

  117. @ #127 Unpolitische (02. Dez 2012 14:41)

    Bei der Merkel aber wird gemunkelt, dass ihr werter Gatte, der Herr Prof. Sauer, ihre „Disse“ in Physik geschrieben hat.

  118. Weil es so selten ist, habe ich es behalten:
    Das Produkt hieß Fernseh-Fee. Habe ich behalten, weils so selten ist. Ich habe auch noch das tolle Präsentationsfoto von damals in Erinnerung.
    Etwas runter-scrollen, dann sieht man die Erfinderin. So hab ichs in Erinnerung. Ist aber selten und wahrscheinlich nicht häufiger geworden seit damals.

    Ich erinnere mich auch noch an die Titanic-Szene in der der Chefkonstrukteur sich bei einer „Pomp“-Lady dafür entschuldigt, dass er ihr keine sichereres Schiff gebaut habe. Man stelle sich die umgekehrte Szene vor. Allein aus Gründen des Galantanerie-Phänomens undenkbar. Aber alles (An)-Erziehung oder was? Wie sollten sich Männer und Frauen gegeneinander verhalten, wenn sie nicht völlig unterschiedlich wären? Dann wüßte ja keiner wer wer wäre!

  119. Heute ist eingigen hier aufgegangen, daß die Feindschaft zum Jude, Schwarzen, Muslim und zur Frau auf den gleichen psychischen Knacksen aufgebaut ist.

  120. #110 Babieca (02. Dez 2012 14:06)

    Das Interessante ist, das sich Taylor nach allen Aussagen der ökonomischen Theorie ökonomisch völlig rational verhält. Eine – wenn auch geringe – Chance auf einen Fisch ist immer noch besser als keine.

    Was allerdings wiederum beweist, dass ökonomische Rationalität und Manipuliertheit sich NICHT gegenseitig ausschliessen.

    DAS wiederum würden Fans der „unsichtbaren Hand“ des Adam Smith vehement bestreiten.

    Insofern steckt in dem Beispiel eine Menge Zündstoff, der bislang noch nicht erkannt wurde.

  121. …und überhaupt …!
    auch Behinderte haben schon lange keine Nobelpreise mehr gekriegt. Und da wäre
    quotenmässig an behinderte Frauen zunächst mal
    zu denken. Doch wie man sieht, beginnen die
    patriarchalischen Strukturen , sich auf diesem Gebiet doch schon (etwas) zu verändern.
    Nobelpreise nur noch von der BRIGITTE, aber nur der ohne Profi-Models.

    _______________
    PS: Es gibt auch Frauen, die die Preise wirklich veredient haben, und nicht, und ihn nicht bekamen wie unsere Agitatorin Erika den Erich Honneckerpreis für gutes Agitieren in Füsiek.
    Anja Feldman (Nebenfach Physik) erhielt den Leibnitz-Preis ganz bestimmt nicht für BRIGITTE-, Gender- und Peace-Studies.

  122. @ #120 Revelation-22-12 (02. Dez 2012 14:25)
    #74 Wilhelmine:

    Genau das ist das Problem. Frauen sind von Natur aus wesentich intriganter als Männer.
    Merkel spricht aber ganz bewußt eine naive Kleinmädchen-Sprache, um das zu kaschieren.

    *****

    Ja. Merkel wurde sehr unterschätzt. Die Quittung bekommen wir JETZT.

  123. Konsequent ist konsequent: Frauen sind ekelhaft, weil Frauen Frauen sind. Das völlig aus dem Ruder gelaufene „Gender-Experiment“ (das nichts anderes als Rache ist), ändert nichts am Haß. Ein bißchen „klassische“ Erbauungsliteratur:

    „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“, die bekanntlich mit Naturwissenschaften und Mathematik nichts am Hut haben. Original 1:1 eingescannt unter:

    http://de.wikisource.org/wiki/%C3%9Cber_den_physiologischen_Schwachsinn_des_Weibes

    Zirkelschlüsse:

    Hadith 1: „Frauen sind fehlerhaft im Geist. Denn sie haben ihre Tage, und während ihrer Tage dürfen sie nicht beten. Das beweist, daß sie fehlerhaft im Geist sind.

    Hadith 2: Frauen sind fehlerhaft im Glauben. Denn während ihrer Tage dürfen sie nicht beten.

    Hadith 3.: Frauen sind fehlerhaft im Glauben und im Charakter: Denn Frauen sind die Mehrheit in der Hölle. Das beweist, daß sie schlecht im Glauben und im Charakter sind, denn sonst wären sie nicht in der Mehrheit in der Hölle.

  124. #131 sozialdawanist

    evolutionspsychologischen Argumentation ist Unsinn, und dies sagt ausgerechnet jemand der sich selbst Sozialdawanist nennt. 😉

  125. also ganz einfach,
    ich bin bei pi, weil ich mich zum abendland bekenne. hier haben sich frauen durchsetzen können. epochen wurden nach frauen genannt. die elisabethanische, die victorianische zeit, trotz allem fragwürdigen.
    ich denke auch an die zarinnen russlands.
    was hat das morgenland zu bieten.

  126. #140 Wilhelmine (02. Dez 2012 14:59)

    @ #120 Revelation-22-12 (02. Dez 2012 14:25)
    #74 Wilhelmine:

    Genau das ist das Problem. Frauen sind von Natur aus wesentich intriganter als Männer.
    Merkel spricht aber ganz bewußt eine naive Kleinmädchen-Sprache, um das zu kaschieren.

    *****

    Ja. Merkel wurde sehr unterschätzt. Die Quittung bekommen wir JETZT.

    Wobei sich hier die Frage stellt: War Kohl eine Frau?

  127. #143 pidding (02. Dez 2012 15:03)

    also ganz einfach,
    ich bin bei pi, weil ich mich zum abendland bekenne. hier haben sich frauen durchsetzen können. epochen wurden nach frauen genannt. die elisabethanische, die victorianische zeit, trotz allem fragwürdigen.
    ich denke auch an die zarinnen russlands.
    was hat das morgenland zu bieten.

    Kluge Männer, die die Frauen in ihre biologisch begründeten Schranken zurückgewiesen haben.

  128. Oh, lieber Kewil. Männer können nicht zur „Transe“ WERDEN. Wann begreifst Du das denn endlich mal.
    Sie sind es oder sind es nicht. Ist das so schwer zu verstehen?

    Ein Kulturschätzchen kann ja auch nicht zum Ingenieur werden. Auch wenn man zehn ausgewachsene Sozialpädagogen auf Kosten der Steuerzahler daneben stellt.

    Unsere Gegner behaupten, daß der Mensch eine Tabula rasa sei, aus der man alles machen könne. Aber wir denken das doch nicht.

  129. also was sich daraus schließen lässt:

    die wahrscheinlichkeit signifikant „dümmer“ als der durchschnitt zu sein, ist bei einem mann größer, als bei einer frau.
    daraus folgt es gibt mehr „dumme“ männer als frauen. was nun nicht wirklich bruhigend für die männer sein sollte.

    genauso gilt aber auch es gibt mehr überdurchnittliche „schlaue“ männer als frauen.

    also wenn ich sicher gehen wollen würde, nicht dumm sein, würde eine frau sein wollen.

  130. Frau Merkel soll wohl ein Ausrufezeichen darstellen oder wie? – Jein, es gibt zwar Unterschiede zwischen den Geschlechtern z.B. sind Frauen besser im sprachlichen Bereich, Männer dagegen im Räumlichen denken.
    Davon mal abgesehen gibt es kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern bzw. Ich glaub nicht, das es solch gravierende Unterschiede gibt; bin auch kein Biologe.

  131. Das hat mit dem Lebensentwurf zu tun, und auch mit dem Selbstbild. Der Einfluss des Selbstbildes liegt gerne mal bei 10 IQ-Punkten.

  132. #149 FreeSpeech (02. Dez 2012 15:14)

    Das hat mit dem Lebensentwurf zu tun, und auch mit dem Selbstbild. Der Einfluss des Selbstbildes liegt gerne mal bei 10 IQ-Punkten.

    Wobei…. bei einigen dürfte er höher liegen!

  133. @ WahrerSozialDemokrat
    Nein. Die Männer sind hier sehr verschieden. Man kann sie nicht alle in einen Topf werfen. Aber einigen davon geht es vielleicht weniger um PI als um ihre eigenen Probleme…

  134. warum wurden den Frauen zu Emanzen mit Haaren auf den Zähnen? Weil sie nicht als Frau und Mutter geschätzt wurden! Jeder Mensch braucht Annerkennung.

  135. # 121 BePe
    # 123 BePe

    “ Liebe Leute, lasst Frauen, Frauen sein, lasst Männer, Männer sein!

    Ich habe viel gesehen, habe viel gemacht, ob es gut war, kann nur Gott beurteilen!!!

    Aber jetzt *Alles* geschlechtsspezifische gleichzuschalten, komm ich nicht klar!!!!

    Sorry, vielleicht gehörig ich zu einer aussterbende Rasse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  136. Munter hier. 🙂

    #136 Stefan Cel Mare (02. Dez 2012 14:54)

    Interessant. Ich habe das (im Vogeltraining akzeptiert) mal auf Pferde angewandt (weil Hit seit einigen Jahren in diversersen Shows „Arabische Pferde und Falken“ ist). Dauert eine ganze Weile, aber führt zum Beispiel dazu, daß Pferde in einer Show im Scheinwerferlicht z.B. mit Wanderfalken auf Kommando xyz machen. Man könnte die allerdings genauso auf Zerfetzen der Falken dressieren…

  137. #106 Wilhelmine (02. Dez 2012 13:48)

    Egal, dumm bumst gut, trifft auch auf Männer zu.

    Wird zwar immer behauptet, kann ich aber nicht unterschreiben.

    Meine Spitzenreiterin war Medizinerin vom Typ „Bones“.

  138. Bemerkenswert mag auch sein, dass das kleine Volk der Israeliten der Welt viel Gutes getan hat und dafür etwa 190 Nobelpreise erhielt.

    Seine größten Feinde, die arabischen Mohammedaner incl. der arabischen Sippe der so genannten „Palästinenser“, brachten es nur auf ca. neun Auszeichnungen! Darunter drei Friedenspreise an den Terroristen Arafat und die Ägypter Sadat und el-Baradej.

    Was hat uns das zu sagen?

  139. #154 Babieca (02. Dez 2012 15:35)

    Tiere machen – wenn sie dadurch etwas zu Fressen kriegen können – grundsätzlich eine Menge mit. Auch ohne Knick-Knack.

    Vorausgesetzt, es ist – zumindest aus ihrer Sicht – nicht wirklich gefährlich oder schmerzhaft.

    Der übliche „Social Contract“ zwischen Mensch und Tier – etwa in Sting Ray City – besteht aus: „Du darfst mich anfassen/streicheln – dafür gibst du mir Futter!“

    Da Sting Rays durch das dauernde Streicheln eher genervt sind, gibt es ohne Futter auch kein Streicheln.

    Anders ist es bei Hyänen: die lassen sich nämlich gerne streicheln. Dafür braucht es kein Futter.

  140. Wo bin ich hier? Ist das ein modifiziertes Stockholm-Syndrom. Hat Euch die Beschäftigung mit dem Islam das Hirn verdreht? Diese Diskussion ist einfach nur trollig.
    Wer auch nur ansatzweise weiß auf welche Weise weltweit wissenschaftliche Spitzenleistungen erbracht werden, muss erkennen dass dies fast nur von „Wissenschaftmönchen“ mit einer ordentlichen Portion Autismus geleistet werden kann. Frauen sind hier strukturell benachteiligt und die dynamite-trophy ist nicht das ultimative Maß aller Dinge – Arafat, Brandt, Grass, Obama………………

  141. #36 Eurabier (02. Dez 2012 11:44)

    Kinderlose Karriefrauen!

    Sie verweigern sich dem biologisch angedachten Nachwuchs:

    Claudia Fatima Roth

    Volker Beck 😆 😆 😆

    …und das Bundesaussenminister_Innen ❓

    Wer sind die besten Köche?

    Meine Mutter! 🙄

  142. Ich glaube nicht dass WELTWOCHE oder Kewil den Frauen hier etwas wegnehmen wollen, wie es ihm einige hier unterstellen wollen. Es geht beiden wohl eher darum den gegenwärtigen Auswüchsen des Genderwahns mal etwas Paroli zu bieten, und zwar mit harten Tatsachen. Die Anzahl der Nobelpreise sind nun mal harte Tatsachen, besagen aber trotzdem nicht alles. Traditionell wurde Frauen in den Nobel-Bereichen ja meist weniger zugetraut, und so kam immer nur eine winzige Anzahl von ihnen als Anwärterinnen in Frage. Heutzutage sind alle gleichberechtigt. ABER, es ist doch interessant wie Jungen und Mädchen meist immer noch zu verschiedenen Bereichen und Berufen neigen, und das trotz aller Gleichmacherei. Das fängt schon von klein an. Gibt man Babys Klötze und Puppen greifen Jungen meist zuerst nach den Klötzen und Mädchen zu den Puppen. MEIST, obwohl nicht immer. Das belegen Studien immer wieder. Die Natur bestimmt also immer noch mit. Anstatt sich aber darüber groß aufzuregen wie man es heute bis zum Überfluss macht, wäre es doch besser die Natur zu akzeptieren, ohne dabei die Ausnahmen auf beiden Seiten, Männern und Frauen, zu unterdrücken.

  143. Endlich werden hier die zwei grundwahrheiten verkündet:

    1. Die erde ist eine scheibe!

    2. Frauen sind dümmer als männer…..

  144. #117 Muensteraner (02. Dez 2012 14:18)

    “ Hunderttausende Jahre hinterlassen Spuren und die lassen sich in wenigen Jahrzehnten auch von noch so linksgrünen Spinnern nun mal nicht verwischen. Das Genie lebt nicht selten im Chaos, vergisst die Welt um sich herum und oft sogar regelmäßiges Essen und Trinken. Das passiert Frauen nicht so schnell und seien sie noch so intelligent.“
    —————————————

    Das haben Sie sehr schön formuliert!
    Der ganze Beitrag 🙂

  145. Leute, das ist halt kewils Art, immer wieder mit der verbalen Axt alles abholzen, um gehörig Feuer zu machen.
    Das ist jetzt von mir so als Metapher gar nicht böse gemeint, kewil würde sich durchaus als Generalsekretär einer rechten Partei (nicht rechtsextrem, aber das ist hier ja selbstverständlich 🙂 ) eignen, mit seiner klaren, konkreten, überspitzten Art.

    Bei allgemeinen Intelligenztests sind Männer und Frauen aber praktisch gleich gut. Doch das gilt nur für den Durchschnitt. Anders sieht es bei der Streuung der Testresultate aus: Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen, deren Intelligenzquotient (IQ) weit vom Mittelwert 100 abweicht. Anders gesagt: Unter den Männern gibt es mehr Dummköpfe, aber auch mehr Genies.

    Das ist mir schon länger bekannt und deckt sich natürlich auch bei mir mit Beobachtungen, die ich so angestellt habe. Nur wenn ich das mal angesprochen habe, kam von vielen dieses „So allgemein kann man das gar nicht sagen, jeder ist anders!“, da hab ich dann meist die Diskussion abgebrochen, weils mir zu blöd wurde.

    Und an alle, die hier mit emotionaler Intelligenz kommen: völlig richtig, nur um den EQ geht es in diesem Artikel gar nicht. Dementsprechend Thema verfehlt, Note sechs. Setzen.

    Frauen sind nicht dümmer als Männer, Frauen sind nur mehr Durchschnitt. Und das ist nichts schlechtes. Frauen sind im Gros intelligenter als die Dummbatzen der Männer. Und von den Dummbatzen gibt es echt viele. Also kopf hoch, liebe Frauen, kewil hat gerade wieder die Axt ausgeführt, er meint es nicht so bös. Ihr seid genauso wertvoll, auch und vor allem ohne Nobelpreise!

  146. #156 pidding (02. Dez 2012 15:53)

    Zumindest Jeder der -vom Fach- ist [oder eine Frau auf der Suche nach Gegenargumenten? ;-] … Das Phänomen der Hyper-Intelligenz ist natürlich erwähnenswert; auch das sie des öfteren einen hohen Preis fordert -nämlich die GEISTIGE GESUNDHEIT- führt m.M. auf die falsche Spur … das Rüdiger Gamm [um das Extremste mir bekannte Beispiel zu nennen] kein Savant ist … er ist eben nur eine der seltenen Ausnahmen, welche die Regel bestätigen.

    Ein Argument wäre der Hinweis auf naive Überhöhung sehr guter und bester IQ-Test Ergebnisse [IQ 125 – 130] die [weil zumindest bis vor einer Generation noch zumeist] von Männern für Männer gemacht wurden [Beispiel Fragestellung -Themenbereich Allgemeinwissen- an eine Gruppe 12-Jähriger: -Wer war der erste Mensch am Südpol? -] Diese Art der Intelligenz ist eine Konsequenz aus der Vorstellungswelt, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts herausgebildet hat.

    Drastischer: Zehn Wiener und zehn Buschmänner werden in einer afrikanischen Trockenzone ausgesetzt – die gestellte Aufgabe: zu überleben [also Wasser finden]. Durchaus wahrscheinlich, das nach wenigen Tagen die Österreicher verdurstet sind – die Afrikaner hingegen sich bester Gesundheit erfreuen: aus deren Sicht bestimmt ein absolut gültiger Parameter zur Bestimmung der Intelligenz.

    Wären aber Hirnleistungen wie Indexierung, kontrollierte Vokabularien und Relationierung tatsächlich messbar -UND DIES WÄREN OBJEKTIVE Messparameter- befürchte ich – würden Frauen bei diesen Tests bessere Ergebnisse als Männer erzielen [persönliche Meinung – und das auch dies nicht der Weisheit letzter Schluss wäre]

  147. @ #155 Stefan Cel Mare (02. Dez 2012 15:47)

    Ich rede ja auch von Männern. Mit Frauen habe ich zum Glück keine „Erfahrungen!

    Ich bin halt eine Chauvinistin!

  148. 161 lorbas (02. Dez 2012 16:06)
    @ #36 Eurabier (02. Dez 2012 11:44)

    Kinderlose Karriefrauen!

    Sie verweigern sich dem biologisch angedachten Nachwuchs:

    Claudia Fatima Roth

    Ach Blödsinn !!!! Die Adelige „von der Leyen“ ist kein Deut besser! Es liegt am Charakter!

    Außerdem

    wir können nicht gegen die ganzen Import-Bräute gewinnen!

    Versteht doch mal:

    Deutsch-Türke importiert Braut aus Anatolien (1 neu- deutsche Staatsbürgerschaft) diese bekommt 1 Kind) = Deutsch-Türke. Die gewinnen immer DOPPELT gegen uns.

    Ich plädiere für ein ENDE der kostenlosen deutschen Staatsbürgerschaft.

  149. @ #144 Rabe (02. Dez 2012 15:04)
    #140 Wilhelmine (02. Dez 2012 14:59)

    Wobei sich hier die Frage stellt: War Kohl eine Frau?

    Nein, die verkaufen uns doch alle, egal welcher Politiker.

  150. #164 SebastianSR (02. Dez 2012 16:28)

    Leute, das ist halt kewils Art, immer wieder mit der verbalen Axt alles abholzen, um gehörig Feuer zu machen.
    Das ist jetzt von mir so als Metapher gar nicht böse gemeint, kewil würde sich durchaus als Generalsekretär einer rechten Partei (nicht rechtsextrem, aber das ist hier ja selbstverständlich ) eignen, mit seiner klaren, konkreten, überspitzten Art.

    Mhh, etwa so einer, die nur von Männern gewählt wird?

  151. @ Wilhelmine

    Wenn es nur so wäre, daß die noch fast oder noch minderjährige Importbraut nur ein Kind bekäme. Sie bekommt mehrere Kinder. Und wenn sie Großmutter wird, fangen Deutsche erst mit der Umsetzung des ersten Kinderwunsches an.

    Nicht nur die Kinderanzahl ist höher, sondern auch die Generationenfolge schneller.

    Es gibt übrigens die gleiche Anzahl Importbräutigame, direkt importiert aus Anatolien und sonst irgendwo.

  152. Es gibt immerhin ein paar Gründe, die Grüne zu wählen der Islamkritik den Rücken zu kehren und zu einer Emanze zu werden. Das hier ist einer.

  153. hier wurde oben verschiedentlich auch das autofahren angesprochen. ich kann mich noch an die zeit erinnern – frau am steuer, nicht geheuer – und dass frauen hosen trugen, war selten und galt als verrucht. heute sind frauen kampfpiloten und steuern jets.
    und bei der bundeswehr sollte nicht mehr gesagt werden, – meine herrn, wir sind hier kein mädchenpensionat -.
    mit androgynie hat das nichts zu tun.
    ich wünsche mir die -reinen- männergesellschaften nicht zurüch. deshalb bin ich hier bei pi und gegen mohammedanismus.

  154. #167 Wilhelmine (02. Dez 2012 16:57)
    sie schreiben
    -Ich plädiere für ein ENDE der kostenlosen deutschen Staatsbürgerschaft.-

    sinngemäß habe ich dies bei pi auch eingetragen.

  155. OT zum 1.Advent

    Na also, geht doch! Acht Jahre Knast, in Bayern gehen die Uhren anderst und dann raus mit dem Kroppzeug!

    Die RichterIn ist Frau mal sehen wie sie entscheiden wird.

    U-Bahn-Schläger klagt gegen Ausweisung

    München – Er ist gebürtiger Gräfelfinger, türkischer Staatsbürger – und ein verurteilter Straftäter. Weil er in Deutschland immer wieder gewalttätig war, soll Gökhan D. ausgewiesen werden. Gegen diese Entscheidung kämpft er vor Gericht.

    http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/u-bahn-schlaeger-klagt-gegen-ausweisung-2645861.html

    oder den hier doppelt gemoppelt

    Blutiges Ende eines Familienstreits in Perlach: Ein Mann (62) hat seine 60-jährige Ex-Frau und seine Schwester (51) getötet. Er kam am Sonntagmorgen zur Polizei und gestand die Tat.

    http://www.merkur-online.de/aktuelles/muenchen-ost/doppelmord-perlach-mann-bringt-ex-frau-schwester-um-2646860.html

  156. #92 Heinrich Seidelbast (02. Dez 2012 13:27)

    #81 PSI (02. Dez 2012 13:05)

    Aber musste das ausgerechnet im Bezug zur Radioaktivität sein?
    Diese Entdeckung und die Erkenntnisse daraus
    hätte sie (Mme Curie) ruhig für sich behalten können, dann hätten wir nämlich heute keine Atombomben und keine Kernkraftwerke!!!(schmunzel)
    ——————-
    Und der japanische Tsunami hätte überhaupt nix anrichten können 😉

  157. #3 WieDu (02. Dez 2012 10:57) Die Frauenquote wäre gut, aber der Migrantenanteil darf dabei auch nicht vergessen werden.

    So ist es, ab jetzt müssen min. 40% der Nobelpreise an Frauen.
    20 % an Muslime (die haben kaum Nobelperise, also glasklarer Fall von Diskriminierung).
    Dann der obligatorische Anteil an Behinderte und wegen der überall herrschenden Altersdiskriminierung an Menschen über 60.

    Oder um es einfacher zu machen: Wer männlich, weiß bzw. nicht-Moslem, unter 60 und ohne Behinderung ist, bekommt demnächst einfach keinen Nobelpreis mehr, dann ist die Welt schon viel „gerechter“ 😉

  158. Männer haben keinen SAMEN, denn dieser enthält den gesamten Bauplan des neu zu Entstehenden. Männer haben biologisch betrachtet nur POLLEN!
    Um zu etwas Wissen zu gelangen empfehle ich kevil und den Maskulisten hier, das Buch des Humangenetikers Rainer Knußmann: Der Mann – Ein Fehlgriff der Natur“ oder
    Bryan Sykes. „Keine Zukunft für Adam“
    Die revolutionären Folgen der Gen-Forschung.

  159. @ 179 Harry-Potter-Fan

    Es ging doch eigentlich gar nicht um eine zukünftige Quotierung der Preise, sondern darum, daß diese Preise (besonders die nicht vergebenen der Vergangenheit, womit ich z.B. die erwähnten musikalischen Leistungen der Vergangenheit wie z.B. der von Beethoven etc. meine) belegen sollen, daß Frauen nicht so intelligent sein können wie es Männer zu sein vermögen, wenn sie nur genug Genie besitzen.

  160. #173 Kybeline (02. Dez 2012 17:40)
    Es gibt immerhin ein paar Gründe, die Grüne zu wählen der Islamkritik den Rücken zu kehren und zu einer Emanze zu werden. Das hier ist einer.

    Höchstens als feindliche Übernahme! Da würde ich mitmachen! Kewil scheint heute ausgesprochen Schlechte Laune zu haben, da beschimpft er dann Leute als Lumpen – wie einst Freisler.

  161. #15 Biloxi (02. Dez 2012 11:15)

    Sie können in der Regel weniger gut vorausschauend denken – merkt man beim Autofahren ..
    #4 Peter Blum (02. Dez 2012 10:57)

    Ach, interessant. Gerade bei Autofahren fällt mir das auch immer auf. Folgende Situation: wenn man links abbiegen will, fährt ein vernünftiger Mensch, ich mache das jedenfalls so, scharf nach links an den Mittelstreifen, vielleicht sogar ein kleines Stück drüber, so daß die Nachfolger rechts vorbeikönnen.

    Immer wieder erlebt man aber, daß ein Auto, Blinker nach links, mitten auf der Straße steht, und unsereins muß warten. „Wetten“, sage ich dann immer zu meinem Schatz, „wetten, daß das `ne Frau ist?“ Und wenn sie dann endlich abbiegt, sieht man: es ist eine Frau! Fast immer!
    —–
    das ist eines der dinge die mich täglich nerven! nur kann ich nicht bestätigen das es fast immer nur frauen sind. da sie und ich die einzigen menschen auf diesen planeten sind die diese simple regel befolgen.

  162. Naja, es gibt schon auch Malerinnen, z.B. Angelika Kauffmann (1741-1807):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Kauffmann

    Bildhauerinnen wie Camille Claudel (1864-1943):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Claudel

    Mathematikerinnen wie z.B. Ada Lovelace (1815-1852):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ada_Lovelace

    Physikerinnen wie z.B. Lise Meitner (1878-1968):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lise_Meitner

    oder Marie Curie (1867-1934):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Curie

    Dichterinnen wie z.B. Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Annette_von_Droste-H%C3%BClshoff

    (die übrigens auch komponiert hat)

    Politikwissenschaftlerinnen wie Hannah Arendt (1906-1975):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt

    usw.

  163. wie einst Freisler.

    #183 Bereicherungsverweigerer (02. Dez 2012 18:46)

    #15 Biloxi (02. Dez 2012 11:15)

    Sie können in der Regel weniger gut vorausschauend denken – merkt man beim Autofahren ..
    #4 Peter Blum (02. Dez 2012 10:57)

    Ach, interessant. Gerade bei Autofahren fällt mir das auch immer auf. Folgende Situation: wenn man links abbiegen will, fährt ein vernünftiger Mensch, ich mache das jedenfalls so, scharf nach links an den Mittelstreifen, vielleicht sogar ein kleines Stück drüber, so daß die Nachfolger rechts vorbeikönnen.

    Immer wieder erlebt man aber, daß ein Auto, Blinker nach links, mitten auf der Straße steht, und unsereins muß warten. „Wetten“, sage ich dann immer zu meinem Schatz, „wetten, daß das `ne Frau ist?“ Und wenn sie dann endlich abbiegt, sieht man: es ist eine Frau! Fast immer!

    Das nennt man selektive Wahrnehmung und das ging meiner Großmutter seinerzeit auch so: Sie sah ständig junge Leute auf der Straße in genau den Klamotten, die ich ihrer Meinung nach anziehen sollte!

  164. Hihi, da kreischen die Emanzen und politisch Korrekten.

    Trotzdem. Beim Erziehen der Kinder sind die Frauen einfach von Natur her klar im Vorteil.
    Und das ist das wichtigste Vorrecht der Frau – das könnt Ihr wirklich besser als wir.

    Aber ansonsten scheinen die Zahlen und Fakten ja wohl zu stimmen, heheheh…

  165. 136 unpolitische: Sie haben den Hintergrund richtig erkannt: Die „psychischen Knackse“ ist die Angst. Die Angst vor den überlegenen,intelligenten Juden,die Angst vor der Potenz der Schwarzen, die Angst vor der brutalen Schlichtheit der Muslime und vor allem die Urangst vor der Frau,diese schon seit Jahrhunderten.

  166. Gerade bei Autofahren fällt mir das auch immer auf. Folgende Situation: wenn man links abbiegen will, fährt ein vernünftiger Mensch, ich mache das jedenfalls so, scharf nach links an den Mittelstreifen, vielleicht sogar ein kleines Stück drüber, so daß die Nachfolger rechts vorbeikönnen.

    Immer wieder erlebt man aber, daß ein Auto, Blinker nach links, mitten auf der Straße steht, und unsereins muß warten. „Wetten“, sage ich dann immer zu meinem Schatz, „wetten, daß das `ne Frau ist?“ Und wenn sie dann endlich abbiegt, sieht man: es ist eine Frau! Fast immer!

    Ist mir auch mal aufgefallen. So wie „immer wenn ich an eine Ampel komme, ist rot“ (Vor allem der Spruch mit „Wetten-Frau“). Und in perfekter mathematisch-männlicher Ordungsmanier habe ich dann spaßeshalber im Auto mal einen Monat Blockwart/Hausbuch-führerhaft eine sorgfältig ausgeplante Strichliste geführt („Schnarchen Mann“ – „Schnarchen Frau“- wer torft wo, wenn ich stellares Exempel der Weitsicht vorausfahrend fahre (wobei ich mir schallend blöd vorkam). Siehe da: Die meisten Mehlaugen-Abbieger, Schnarchnasen an Ampeln, Geschwindigkeits-Träumerles und spontan die Kurve-Kratzer pro Monat waren Männer…

    Wir sind schon bei #187 am 1. Advent….

    😀

  167. #117 Muensteraner (02. Dez 2012 14:18)

    Genau dasselbe erzähle ich auch seit Jahren. Schutzbedürftige Frauen bekochen die Brut, Männer müssen kämpfen und jagen. Diese Erfahrungen von Hunderten (Tausenden?) von Generationen prägen, entwicklungsgeschichtlich.

    … sondern über den Horizont zu schauen, Taktiken zu entwickeln und räumlich zu denken.

    Schön gesagt und völlig richtig. Da steckt alles drin: der Hang zur Metaphysik, zur Philosophie „Horizont“); das Interesse daran, zu ergründen, wie etwas funktioniert –> Ingenieurskunst, (*) Erfindungen („Taktiken“); und das mit dem „räumlichen Denken“ ist eh klar. Ich sage nur: Einparken! 🙂

    (*)
    „Mit einem Anteil von 1,6 Prozent stammt nicht einmal jedes 50. Patent, das deutsche Erfinder vom Europäischen Patentamt erhalten, von einer Frau.“
    http://www.handwerk-magazin.de/patente-von-frauen-innovationspotential-zu-wenig-genutzt/150/2/37776/

    Wie ich den Laden kenne, kommt hier aber auch bald eine Quote. Es sein noch mal an dieses groteske Stück aus dem Tollhaus erinnert:
    „Um zugelassen zu werden, brauchen Frauen bis zu 8 Punkte weniger als Männer.“
    http://zettelsraum.blogspot.de/2012/11/kurioses-kurz-kommentiert-dr-med-quot.html
    (Die Geschichte hatte PI auch, glaube ich, finde aber auf die Schnelle den Link nicht.)

    #183 Bereicherungsverweigerer (02. Dez 2012 18:46)
    #185 Rabe (02. Dez 2012 18:57)

    Offenbar wird ein vor mir fahrendes, nach links abbiegen wollendes Auto extrem überproportional häufig von einer Frau gesteuert. 😉

  168. Vergleichen wir doch einfach mal die männlichen Zweifachnobelpreisträger deren Söhne auch einen Nobelpreis erhalten haben mit den weiblichen Zweifachnobelpreisträgerinnen deren Töchter auch einen Nobelpreis erhalten haben.

    Huch da gibt es ja nur Marie Currie … ?

  169. @ #6 Petra-D (02. Dez 2012 10:59)

    Also langsam wird es lächerlich!
    Bekam Kewil irgendwo nen Korb?
    Liegt sicher daran dass die Frau zu Dumm war das “Genie” zu erkennen!
    Na ich denk mir meinen Teil …

    Es wird nicht lächerlich, es kann durchaus sein, dass er Zoff hat, aber beweise mal das Gegenteil von dem, was er schreibt!

  170. @Kybeline (02. Dez 2012 17:40)

    Ein Autor ist nicht „die Islamkritik“.
    Ich finde diesen Artikel auch kontraproduktiv. Was soll das?
    Als Autor bei PI sollte man ein Minimum an Verantwortungsgefühl für das Ganze mitbringen und darüber nachdenken, was man auf welche Weise veröffentlicht.
    Solche Beiträge schaden der Sache eher als dass sie ihr nutzen.

    Dass PI neuerdings den Kommentarbereich verstärkt moderiert (war selbst schon betroffen), halte ich für eine sehr gute Entwickling, wieder hin zu mehr Seriosität.
    Dieser Entwicklung sollte sich auch der Autor kewil bei PI nicht verschließen.
    Selbstkritik ist kein Zeichen von Schwäche.

  171. #166 Leamas (02. Dez 2012 16:41)
    ich habe ihren eintrag gelesen und musste rüdiger gamm in verbindung bringen wovon ich schon mal im tv was sah. ich bin dann bei bei -inselbegabung- gelandet. schon verrückt. sie meinen, der urmensch musste überleben und anders denken.

    von meinem empfinden her schätze ich, die geistige leistung von frauen ist höher. die anforderungen an sie sind größer. früher waren sie zurück gesetzt.

  172. #193 Gmender (02. Dez 2012 19:29)

    Hier eine rein wissenschaftliche Abhandlung über weibliche Intigenz:

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/1341/frauen-und-die-kaputte-gesellschaft/

    Dort lese ich im zweiten Artikel:

    „Die Gründe warum Frauen minderwärtig sind, sind vielfältig:…“

    Und jetzt mache ich mir in der Tat einmal Gedanken über den IQ des Schreibers, der noch nicht einmal begreift, daß minderwertig nicht von widerwärtig, sondern von wertig abgeleitet wird….

  173. #191 Don Quichote (02. Dez 2012 19:25)

    @ #6 Petra-D (02. Dez 2012 10:59)

    Also langsam wird es lächerlich!
    Bekam Kewil irgendwo nen Korb?
    Liegt sicher daran dass die Frau zu Dumm war das “Genie” zu erkennen!
    Na ich denk mir meinen Teil …

    Es wird nicht lächerlich, es kann durchaus sein, dass er Zoff hat, aber beweise mal das Gegenteil von dem, was er schreibt!

    Und was? Daß immer noch keine Komponistinnen klassischer Musik Nobelpreise erhalten?

    Daß Frauen über dasselbst geistige Leistungsvermögen verfügen?

  174. #192 Rabe (02. Dez 2012 19:27)

    Tja, offensichtlich deckt sich meine Beobachtung nicht mit der anderer Mitforisten. Lege meine These erstmal auf Eis, werde sie empirisch weiter überprüfen und das Ergebnis in einem Jahr bekanntgeben.
    😉

  175. @ 192

    und vorher durchlesen, welche Voraussetzungen für eine repräsentative Beobachtung und Auswertung gegeben sein muß. So du das alleine stemmst….!

  176. #22 Hestia (02. Dez 2012 11:25)
    ….Artikel (und vor allem Schlussfolgerungen) wie diese sind der Grund dafür, dass PI zwar quantitativ, aber nicht qualitativ zu den wichtigsten politischen Blogs gehört……
    ———-
    Schön, dass Sie das so gut beurteilen können.
    Es gibt eben doch noch Ge-Nies….(hatschi!!)

  177. #42 Schweinsbraten

    Aber wir leben heute nicht mehr im Mittelalter!

    Heute haben Frauen eigentlich alle Chancen der Welt!

  178. #188 Babieca (02. Dez 2012 19:11)

    Hab ich doch gleich gesagt. 100+ war nie die Frage; 200+ eigentlich auch nicht. Die spannende Frage ist eben: packen wir 300+?

  179. #64 Wilhelmine (02. Dez 2012 12:24)
    Sind Frauen dümmer?

    JA.
    ———
    Hallo,- und das sagt eine Ärztin???
    (so habe ich Dich bisher immer verstanden)
    Alles Gute wünscht der Yogi.Baer

  180. schmibrn: Männer können Kinder ebenso gut erziehen wie Frauen, sie sind nur meistens zu faul dazu und verstecken sich hinter „Nichtkönnen“ oder hinter ihrer „wichtigen“ Arbeit.

  181. Da Frauen ja dümmer sind, gehören sie ins Haus.Ihre Aufgaben: Kindergebären, kochen, Hausarbeit machen und möglichst den Mund halten.
    Darin sind sich sowohl Islamisten als auch Nazis einig.Und natürlich Machos.
    Alles klar?

    Ich bin auch gegen die Genderisierung der Gesellschaft, gegen linke Feministinnen usw.
    Aber 1. gibt es heutzutage wirklich erstklassig gebildete Frauen mit Beruf und Familie, die dazu weiblich aussehen und sowas wie Empathie haben. Ich bewundere z.B. unsere Arbeitsministerin von der Leyen, die 7 Kinder hat,ausgebildete Ärztin ist und jetzt Ministerin.Natürlich ist sie nicht so oft zu Hause, aber welcher erfolgreiche beschäftigte Mann ist das?
    2.Die Nobelpreisträger konnten sich nur so auf ihre Arbeit konzentrieren, weil da offensichtlich eine Frau alles andere gemacht hat, was so zum Leben gehört:waschen, kochen, Müll rausbringen, Kinder gebären und erziehen, Papierkram erledigen,seine Hemden bügeln usw, auch wenn sie selbst vielleicht Wissenschaftlerin war.

    Ich kann weder was mit dummen, ungebildeten und unselbstständigen Frauen,noch mit dummen, Sprüche klopfenden Männern anfangen.

    Mann und Frau sind unterschiedlich, ja, aber GLEICHWERTIG. Danach sieht der Artikel hier nicht aus.

  182. #207 Mary Astell (02. Dez 2012 20:26)

    schmibrn: Männer können Kinder ebenso gut erziehen wie Frauen, sie sind nur meistens zu faul dazu und verstecken sich hinter “Nichtkönnen” oder hinter ihrer “wichtigen” Arbeit.

    Ich kann jetzt nur für mich sprechen, ich kann erst richtig was mit Kleinkindern anfangen, wenn die halbwegs sprechen können…

    …ggf. also auch schon kurz davor, wo ich halbwegs die Signale auch deuten kann, ich funktioniere aber nur auf klare Willensbekundungen, bei Kleinkindern unterliege ich schnell einer Fehlinterpretation, bei Frauen klappt das ein wenig besser.

    Mag sein, das man das auch als Mann erlernen kann, aber die Bande der Mutter die im Bauch zu dem Kind entsteht, kann wohl auch nicht der beste Super-Dad ersetzen. So nach und nach dann schon irgendwie, aber was soll es beweisen…?

  183. #205 Stefan Cel Mare (02. Dez 2012 20:24)

    Stümmpt! Um sozusagen On Topic zu bleiben (*übermütig*): Du – als Mann – hast Recht behalten…

    😉

  184. Das Problem bei einer solchen Diskussion ist immer, dass die Frauen Partei sind. In den siebzigern habe ich den ganzen Emanzen-Mist an der Uni mit bekommen. War teilweise etwas störend. Aber auch kurios amüsant.

    U. a. als sie sich dann anscheinend „Oben-Ohne“ im Freibad emanzipieren wollten. Also wieder über den Körper. Ich erinnere mich noch an eine Diskussion im Nachmittagsprogramm der ARD in der eine „Emanze“ gegen einen Unternehmer antrat. Und der sprach das an, weil die Emanze sich bei ihm darüber beschwert hatte, dass Frauen auf den Körper reduziert würden; wobei sie noch zugab, dass die Jungen (sie war Lehrerin) „optisch“ stärker ansprechbar wären. Also logisch war das alles nicht. Ja so ist die Welt nun mal.

    Ansonsten hab ich damals immer gesagt: solange sie „uns“ nichts tun, laß sie doch. Aber der Feminismus hat halt in der Quote und insbesondere in den Grünen dann doch gemeingefährliche Züge angenommen. Aber muß man mit leben. Ist halt so gelaufen. Hat also letztlich was natürliches. Aber sieht wie gesagt im Verein mit dem Islam jetzt wirklich nicht gut aus.

  185. #107 Heinrich Seidelbast (02. Dez 2012 13:52)
    #88 survivor (02. Dez 2012 13:19)
    Es ist nun einmal Fakt, dass es nur wenige Nobelpreisträger und herausragende Künstler weiblichen Geschlechts gibt. Mir fällt spontan nur Marie Curie ein.
    ————————————
    Ich bin mir aber nicht sicher, ob die heute einen Gendertest bestehen würde! 😉

  186. sehr seltsam ist es , dass einige Kommentatoren dem Autor kewil — danke sehr für einen weiteren sehr guten Artikel — die unbestreitbaren Fakten vorwerfen. –

  187. PI: Sind Frauen dümmer? Kaum Nobelpreise? IQ?
    ———-
    Ich will mal lieber nichts dazu sagen, nur zitieren! Bei Google eingeben:

    argumente von femastasen

    Da wird jedem Lesbo-Sozialismus-Verehrer geholfen. Pro sit!
    AlaFrisstAuchDieLernunwilligen.

  188. @ #131 Revelation-22-12

    Hm, Sie haben mich da wohl falsch verstanden. Nochmal etwas ausführlicher:
    Das doppeltvorhandene X-Chromosom einer Frau, ermöglicht es dieser „Fehler“ in einem der Chromosomen auszugleichen. Diese Fehler können sowohl positive, wie auch negative Effekte haben. Ein gutes Beispiel ist die sogenannte „Bluterkrankheit“, welche fast nur bei Männern auftritt, obwohl sie durchaus von Frauen auch vererbt werden kann – diese haben dann ein gesundes Chromosom, welches den Ausbruch der Krankheit verhindert. Damit eine Frau also „Bluter“ wird, muss sie 2 „Bluterchromosomen“ haben.
    Wenn die Intelligenz nicht wenigstens Indirekt durch das X Chromosom vererbt wird, wie erklären Sie sich dann die eindeutig belegbaren Unterschiede in der Streuung der Intelligenz bei den Geschlechtern, wenn nunmal das Geschlecht über X/Y Chromosomen geregelt wird?
    Es macht dabei keinen Unterschied, ob es Crossing-Overs oder sonstwelche Mutationen gibt – EINZIG entscheidender Faktor ist, ob man 1 oder 2 X-Chromosomen hat und dadurch entweder das eine X-Chromosom voll zur Geltung kommt, oder durch ein 2. X-Chromosom quasi „gemittelt“ wird.
    Irgendeinen Einfluss MUSS das Geschlecht auf die Intelligenz haben, sonst gäbe es eben nicht diese klare Differenz – es gibt schlicht mehr dumme jedoch auch mehr intelligente Männer! Das ist nunmal Fakt und ich denke die Erklärung, dass es durch das doppelte X-Chromosom hervorgerufen wird, geht sicherlich nicht in die völlig falsche Richtung! Ansonsten liefern Sie doch vielleicht eine bessere Erklärung für den Unterschied in der Streuung der Intelligenz bei den Geschlechtern … irgendwo muss es ja herkommen 😉

    Nocheinmal das Beispiel aus meinem ersten Post:
    Damit also eine Frau „Bluter“ wird, benötigt sie 2 „Bluter“-Chromosomen – ein Mann lediglich 1.
    Es liegt dann doch nahe, wenn andere Geschlechtsspezifischen Unterschiede einer ähnlichen Regel unterliegen – warum ist es also abwegig, wenn es sich bei der Intelligenz nicht genauso verhält? Zumal Studien ja eindeutig einen Unterschied feststellen?

  189. Naja, wenn man an die tollwütige Antisemitin Judith Butler und den Hosenanzug denkt, könnte man schon meinen. Nur gut, dass es die Gabriels, Schwesterwelle, Trittins usw. gibt, die wirksam das Gegenteil beweisen.

  190. #22 Hestia (02. Dez 2012 11:25)
    ….Artikel (und vor allem Schlussfolgerungen) wie diese sind der Grund dafür, dass PI zwar quantitativ, aber nicht qualitativ zu den wichtigsten politischen Blogs gehört……
    ———-
    Hallo Hestia, bitte nenne mir eine der, vorsichtig gesagt, Protagonistinnen, bei den Grünen, oder bei der SPD oder bei der CDU, zum Beispiel, die nicht in die im Artikel beschriebene Kategotie fallen!!! Eine nur, dann will ich sie alle verschonen!

  191. Haha, der letzte Abschnitt war auch wieder für die matheblöden Weiber formuliert. Ein einfaches „bei Männern ist die Standardabweichung höher“ hätte sicher keine Frau gepeilt.

    Und wenn man schon von Größen wie Bach und Goethe faselt, sollte man auch mal ganz deutlich sagen, dass diese Herren zu Zeiten schaffend waren, als Frauen nur zur Brut und Kinderpflege vorgesehen waren, egal hoch ihr IQ war.

    Bleibt noch die Frage – was ist so schlimm daran, dass Frauen kaum Nobelpreise bekommen?
    Der viel größere Skandal ist die Tatsache, dass Leute wie Obama oder Arafat welche bekommen.

    Der Zirkelschluss, dass entsprechend Juden intelligenter (viele NPs) und Moslems dumpf (weniger NPs als die Frauen) sind, ist aber sicherlich verboten, oder? Wäre ja Rassismus oder sonst was Böses.

  192. Gmender meint mit seiner Seite eine Marktlücke entdeckt zu haben. Vielleicht finden sich ein paar Dumme.

  193. Der nächste Nobelpreis für Psysik sollte an die oben abgebildete Frau gehen. Die hat mit dem Befehl zur unverzüglichen Abschaltung von einem halben Dutzend Kernkraftwerken das Energieende zum Staatsziel erhoben.

  194. #220 Tess (02. Dez 2012 23:07)

    Und wenn man schon von Größen wie Bach und Goethe faselt, sollte man auch mal ganz deutlich sagen, dass diese Herren zu Zeiten schaffend waren, als Frauen nur zur Brut und Kinderpflege vorgesehen waren, egal hoch ihr IQ war.

    Da werfe ich doch mal ganz vorsichtig „Caroline von Schelling“ in die Debatte.

    Ganz so war es dann doch nicht.

  195. Die Beziehung zwischen Männern und Frauen ist doch weder privat noch im normalen Berufsalltag ein Problem. Bis auf die „menschliche“ Seite (ein besserer Ausdruck fällt mir jetzt nicht ein).
    Aber außerordentlich ernste gesamtgesellschaftlich Bedrohungen entstehen , wenn aus der Forderung nach Gleichberechtigung die Gleichwertigkeit und damit die (sozialistisch politkorrekte) Gleichstellung propagiert wird. Und Gleichstellung dann im Ergebnis sogar Bevorteilung von Frauen und Benachteiligung von Männern bedeutet. Der Qualitätsverlust der aktuellen Gesellschaft gegenüber früheren Zeiten ist unübersehbar.

  196. Übelste Diffamierung des (politischen) Gegners, Ekel vor Schwulen (um nicht das Wort „Hass“ in den Mund zu nehmen), Chauvinist mit zweifelhafter Einstellung zum anderen Geschlecht…

    …was unterscheidet kewil jetzt eigentlich so wirklich von den „anderen“?

  197. #224 Stefan Cel Mare (02. Dez 2012 23:39)

    Da werfe ich doch mal ganz vorsichtig “Caroline von Schelling” in die Debatte.

    Ganz so war es dann doch nicht.

    Das ist nun wirklich kein repräsentatives Beispiel, wenn man bedenkt aus was für eine Familie bzw. was für einem Umfeld sie entstammt.

    Der großen Mehrheit der Frauen standen zu dem damaligen Zeitpunkt de facto tatsächlich bei weitem nicht die gleichen Möglichkeiten offen wie Männern.

  198. Hab total vergessen für das Betreuungsgeld zu werben!

    Das Betreuungsgeld – Initiative Familienschutz
    http://www.youtube.com/watch?v=mnAAbfRP3qk

    Ist aber so wie bei Mindestlohn! Bin grundsätzlich gegen jedwede Subventionen oder staatliche Eingriffe, aber innerhalb eines kaputten Sozialismus-Systems, muss man auch Falsches fordern, weil das System es so will und um nicht total ungerecht zu werden, zumindest innerhalb des Systems!

    Schädigt den aktuellen Anti-Deutschen-Unrechts-Staat mit maximalen finanziellen Forderungen! Egal wie, warum, wieso, weshalb oder wofür oder wogegen! Fordert! Fordert! Fordert!

    Zwingt den Staat in die Kapitulation!

    No Risk, no Future! Restart!

    P.S. Restart = RestArt noch zumindest…

  199. #224 Stefan Cel Mare (02. Dez 2012 23:39)

    Dann erhöhe ich gerne um Jane Austen und Clara Schumann. Damit hätten wir schon drei Frauen, die absolute Ausnahmen waren.
    Es war nämlich sehr wohl so, dass Haushaltsführung und Repräsentation für die Damen der gehobenen Schichten bitteschön genug zu sein hatte. Die Burka dieser Damen hieß Korsett.
    Alle anderen Frauen hatte eh andere Sorgen als Literatur oder Forschung. Denen war es schnuppe warum der Apfel vom Baum fiel, Hauptsache sie konnten ihn essen.

  200. Es gab in der Vergangenheit schon recht bemerkenswerte Frauen, wie Florence Nightingale oder Nancy Roper.

    Schaut man aber, mit was diese sich befasst haben und schaut man sich nochmal die Gender-Wahn Dokumentation aus Norwegen an wird einem schnell klar, wieso Frauen in Wissenschaftlich/Technischen Sparten weniger Preise abstauben.

    Frauen interessieren sich halt mehr für das Zwischenmenschliche. Das ist auch gar nicht schlimm, nur wurde es a) nie von den Männern derart anerkannt und b) sind die Emanzen nicht zufrieden damit.

  201. #227 wieauchimmer

    Der großen Mehrheit der Frauen standen zu dem damaligen Zeitpunkt de facto tatsächlich bei weitem nicht die gleichen Möglichkeiten offen wie Männern.
    ———————————————-Nicht nur das.

    Heute gehen sie in pink freiwillig mit barbie und lillifee in diese rolle zurück.

    Klar, die posten und arbeitsstellen reichen längst nicht mehr aus, da müssen welche weichen, das sind die frauen.

  202. #219 weanabua1683

    Kaum eine Frau in der deutschen Spitzenpolitik hat sich bisher durch eine intelligente und emphatische Politikführung hervor getan. Wir haben aber unzählige Selbstdarstellerinnen, denen das Wohl der Bevölkerung im Grunde gleichgültig ist.

    Merkels Kabinett und sie selbst zeugen kaum davon, dass hier sachliche und emotionale Intelligenz das politische Handeln bestimmen. Im Gegenteil: ethisch, geistig und moralisch wirkt diese Regierung verwahrlost und verkommen.
    Es wird nicht mit offenen Karten gespielt, sondern gelogen und getäuscht, um an der Macht zu bleiben. Das scheint auf den ersten Blick intelligent und hintertrieben, ist aber dumm, denn es gefährdet die Demokratie und führt in unser Land in die Katastrophe.

    Ich habe mir immer viele Frauen in der Politik gewünscht, jetzt zweifele ich, ob dies weiterhin wünschenswert ist.

  203. In der Politik hatten die Frauen noch vor wenigen Jahrzehnten auch nur sehr eingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten, ganz so wie die Frauen in Wissenschaft, Philosophie, Kunst und Musik in den vergangenen Jahrhunderten.

    Das Kabinett Adenauer aus dem Jahr 1961:
    http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/serien/24037675_wahlperioden_serie/24031847_wahlperioden04/bildergalerie/kabinett_adenauer_450.jpg

    Nur eine einzige Alibi-Frau (Elisabeth Schwarzhaupt, Gesundheit)! Schreckliche Zeiten waren das! Ständig sinkender Lebensstandard, Verelendung breiter Massen, die Jahre des „Wirtschaftwunders“ eben, wie das in frecher Lügenpropaganda auch noch fälschlich genannt wurde. Ab 1961 mußten dann ja auch die Türken geholt werden, damit es endlich bergauf ging.

    Und heute? Alles läuft primstens, das Land blüht und gedeiht und hat eine glänzende Zukunft vor sich. Und warum? Weil es endlich genug Frauen in der Politik gibt! Aber es müssen noch mehr werden. Kanzlerkandidat Steinmeier war mit seinem „Kompetenz-Team“ schon auf dem richtigen Weg. Vorsicht, geballte Kompetenz!:
    http://www.demokratie-spiegel.de/images/1siekommen_480.jpg

  204. Seht Euch einfach ein American Football Spiel an.
    Wer dann immer noch nicht den Unterschied zwischen Hähnen und Hennen begriffen hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Wobei die Cheerleader nicht blöder sein müssen als die Spieler, aber auch nicht schlauer.
    Trotzdem verdienen sie viel viel weniger.
    Wie unfair aber auch. 💡

  205. Dass es unter Männern mehr Ausnahme-IQs gibt als unter Frauen, ist gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis. Mit angeblicher Frauenunterdrückung kann der Unterschied bei der Nobelpreisvergabe seit 30 Jahren nicht erklärt werden.

  206. „Bei allgemeinen Intelligenztests sind Männer und Frauen aber praktisch gleich gut. Doch das gilt nur für den Durchschnitt. Anders sieht es bei der Streuung der Testresultate aus: Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen, deren Intelligenzquotient (IQ) weit vom Mittelwert 100 abweicht. Anders gesagt: Unter den Männern gibt es mehr Dummköpfe, aber auch mehr Genies.“

    Da hat der Kewil ausnahmsweise Recht. Das wissen wir seit jahrzehnten, aber es ist politisch unkorrekt, diese Wahrheit auszusprechen.

  207. #207 Mary Astell (02. Dez 2012 20:26)

    schmibrn: Männer können Kinder ebenso gut erziehen wie Frauen…

    Nö.
    Wenn ich mir allerdings ansehe, wie sich moderne Püppchen-Frauen vom politisch gewollten Gendermainstream der politisch Herrschenden umerziehen lassen und wie wenig junge Frauen von dem beherrschen, was ihre Großmütter noch drauf hatten, dann nähert sich die „moderne“ Frau den kaum vorhandnen erzieherischen Fähigkeiten der Männer einfach nur an.

    Herzlichen Glückwunsch – Sie sind auf Kurs, meine liebe Mary Astell. Ferngesteuert, aber auf Kurs…

  208. #234 Uschi

    Zum 234. Mal:
    – Es ist ein Abschnitt eines Artikels aus der Schweizer Weltwoche, der Text ist nicht von Kewil.
    – Der Artikel besteht nahezu ausschließlich aus Fakten, von denen hier in 234 Beiträgen kein einziger widerlegt wurde.

    Ich füge den Fakten eine These hinzu:
    Eine Frau, die versucht, ihre Instinkte zu überlisten, um ihrer natürlichen Bestimmung zu entgehen, wird bei der Endabrechnung feststellen, daß sie verloren hat.

  209. #230 Sarkast (03. Dez 2012 06:56)

    Frauen interessieren sich halt mehr für das Zwischenmenschliche.

    Das ist genau der Punkt.
    Männer interessieren sich für „Dinge“.
    Frauen interessieren sich für „Menschen“.

    Leicht zu erkennen in den Seminarpausen eines „gemischten“ Seminars. In der einen Ecke stehen die Frauen und reden über „Menschen“ (häufig über Männer, aber nicht nur).

    In der anderen Ecke stehen die Männer und reden über Alu-Felgen.

    Es ist NIEMALS umgekehrt.

    NB Interessanterweise werden von den Frauen in aller Regel Tiere in die Welt der „Dinge“ eingeordnet. Mit Ausnahme der eigenen Katzen, versteht sich.

    Wer kennt es nicht – das schrille Gekreisch aus dem Badezimmer:“Spiiinnne!“ Ja, da hat sich doch tatsächlich eine 5mm grosse Babyspinne ins Badezimmer verirrt! Schrecklich – höchste Lebensgefahr! Der (männliche) Retter muss sofort eingreifen!

    Der Retter greift aber nicht ein, sondern fragt nur genervt: „Na und? Was denkst du, was diese Spinne jetzt mit dir anstellen wird?“

    Noch schlimmer wurde es allerdings, als eine kleine Fledermaus auf die Idee kam, sich einen Unterschlupf in unserem Dach zuzulegen – mit der Einflugschneise über unserer Terrasse. Diese Idee hat sie allerdings nach wenigen Tagen aufgegeben. Jeden Abend die ganze Zeit die schrillen Entsetzensschreie – das hält auf Dauer keine Fledermaus aus.

  210. #227 wieauchimmer (03. Dez 2012 01:31)
    #224 Stefan Cel Mare (02. Dez 2012 23:39)

    Der großen Mehrheit der Frauen standen zu dem damaligen Zeitpunkt de facto tatsächlich bei weitem nicht die gleichen Möglichkeiten offen wie Männern.

    Und welche Möglichkeiten standen demgegenüber der großen Mehrheit der Männer offen?

  211. Der einzige Mensch, der jemals zwei Nobelpreise im Bereich Chemie erhalten hat, war eine Frau Marie Curie. Einmal allein und einmal mit ihrem Mann Pierre Curie zusammen. Marie Curie hat das Radium entdeckt und benannt, weil es strahlt. Marie Curie hat auch das Element Polonium entdeckt und nach ihrem Heimatland Polen benannt.

    Ich bin nun wirklich keine Emanze, ich liebe Männer. Aber dieser Artikel ist total daneben.

    k: Schicken Sie doch ihren Protest an die Weltwoche. Es steht dick und breit da, wo der Artikel herkommt!

  212. kewil wissen Sie was eine Eigenwertgleichung ist? Natürlich müssen Sie diese Frage mit nein beantworten, ***Gelöscht!***.

    Dieser Blog ist in erster Linie islamkritisch, aber Sie haben damals mit Ihrer Lobhudelei auf Otto Habsburg bewiesen, dass ihnen andere Dinge wichtiger sind

    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben! Mod.***

  213. Ich habe ein spezifisches Frauenproblem, keinen Orientierungssinn. Ich habe noch nicht mal einen Führerschein. Aber ich kann Differentialgleichungen lösen und drei europäische Sprachen perfekt in Wort und Schrift. Davon kann kewil nur träumen.

  214. Der überragende Wert von Männern als Wegbereiter und Fortentwickler von Kultur/Kunst und Zivilisation/Wissenschaft/Technik sticht einem sofort ins Auge,

    wenn man wissenschaftliche und kulturelle Leistungen nach Geschlecht unterteilt.

    http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/280/die-wertlosigkeit-der-frau-in-kultur-und-zivilisation-oder-manner-sind-besser-als-frauen-in-jedem-bereich/

    Fazit dieser strikt wissenschaftlichen Untersuchung:

    Die Inferiorität der Frau ist so gravierend, dass JEGLICHE Frauenfördermaßnahmen nicht nur verschwendetes Geld, sondern DESTRUKTIV sind, denn hätte man das Geld nur Männern gegeben, wären die Chancen auf Fortentwicklung/Neuentdeckung um ein Vielfaches höher.

    xRatio

  215. Ich gehöre zu der Generation der „Oslo – 1993“. Ich glaube nicht, dass das Nobel ist ein Maß, um ein Intellekt.

    Oh, und ich finde es beleidigend Prof. Hava Yonat an Frau Merkel verglichen.

  216. #244 epistemology (03. Dez 2012 14:19)

    Ich habe ein spezifisches Frauenproblem, keinen Orientierungssinn.

    Ah, guter Punkt. Frauengehirne eignen sich offensichtlich nicht besonders gut zur Lösung topologischer Probleme.

  217. die hier gestellte Frage lässt sich an einem gerade aktuellen Beispiel,in Bezug auf Frauen-Leistung deutlich machen:
    Deutschlands beste Skispringerin Ulrike Gräßler und ihre amerik. u. kanad. Kolleginnen setzten endlich durch, dass Frauenskispringen olympisch wird.Im Februar 2014 wird es im russ. Sotschi so weit sein.
    Gian-Franco Kasper, Präsident des Weltskiverbandes, hatte stets behauptet: Die Wucht des Aufsprungs „zerreißt Frauen die Gebärmutter“. Wie rührend, wie fürsorglich könnte frau meinen. Die Wahrheit ist immer die Angst vor erfolgreichen Frauen.
    Durch die Jahrhunderte!
    Schon die alten Griechen wussten: ZITAT. „Wenn sie erst einmal die Gleichheit erreicht haben, werden sie unsere Herrinnen sein“

  218. #244 epistemology (03. Dez 2012 14:19)
    Ich habe ein spezifisches Frauenproblem, keinen Orientierungssinn. Ich habe noch nicht mal einen Führerschein. Aber ich kann Differentialgleichungen lösen und drei europäische Sprachen perfekt in Wort und Schrift. Davon kann kewil nur träumen.
    ……..
    Woher wollen Sie wissen, dass kewil davon nur täumen kann? Kennen Sie ihn persönlich???

  219. Ich weiß das wird wieder zensiert (wie immer),… Aber liebes PI-Team, dieser Kewil ist ganz offensichtlich ein völlig durchgeknallter, unreflektierter Fanatiker(hinzu kommt, dass er auch nicht sonderlich clever zu sein scheint). Wieso um Himmels Willen gibt man so einem Menschen nach wie vor eine Plattform auf PI??? Das wird doch von Woche zu Woche lächerlicher! Lasst Euch von so einem Idioten nicht den Ruf kaputt machen,… think about it!

  220. dann soll kewil mal beweisen, dass er Differentialgleichungen lösen kann. Deutsch kann er auch nicht. Geschweige denn Fremdsprachen.

  221. @ #244 epistemology (03. Dez 2012 14:19)

    So, jetzt muß ich doch auch mal meinen Senf dazu geben:
    Ich kann auch Differentialgleichungen lösen (ich hab mal Physik studiert), ich spreche auch drei Sprachen (habe 30 Jahre im Ausland gelebt und gearbeitet) und orientieren kann ich mich auch (darf mit PPL Flugzeuge fliegen).
    Aber im Gegensatz zu Ihnen finde ich Kewil GUT (was sag ich, KLASSE!).
    . . .
    P.S.: Und Frauen mag ich auch!

  222. Wenn Frauen so dumm sind und nicht Auto fahren können, haben die Islamisten doch recht, dass sie sie zu Hause einsperren und nicht Auto fahren lassen, oder Kewil?
    Damit sie sich nicht blamieren, wenn sie doch mal rausmüssen, sollten sie besser verhüllt rumlaufen, oder?
    Was für einen Staat oder was für eine Regierungsform wollen Sie eigendlich?
    Ich habs ja schon mal angedeutet, aber dann wurde ich gelöscht.
    PI kann ich nicht mehr empfehlen, seit dieser Geist hier weht. Ich lese auch nur noch selektiv und kurz die Artikel, immer häufiger ist die Sprache hasserfüllt, was mir nicht gefällt.
    Gut, dass Michael Stürzenberger hier noch schreibt, ein mutiger Mann mit Niveau, der meinen größten Respekt hat.

  223. Ich schließe mich „innocent“ an. Dieses Thema ist einfach zu blöd, um darüber zu diskutieren! Frauen sind kein bisschen dümmer als Männer, nur anders. Ab jetzt werde ich Kewils Beiträge nicht mehr lesen. Er scheint offensichtlich ein Exemplar der Gruppe der dummen Männer zu sein! Sonst hätte er es nicht nötig, Fehler bei anderen Menschen zu suchen.

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