Einer der größten USA-Hasser in der deutschen Journaille ist Mark Pitzke. Vermutlich hat diese Eigenschaft bei der völlig unobjektiven Hamburger Dreckschleuder genügt, um den Schmierer Pitzke vor Jahren zu ihrem USA-Korrespondenten zu machen. Bei dem stimmt keine Zeile, was die USA angeht, aber die allgegenwärtigen Deppen, die den Spiegel lesen, glauben alles.  Jetzt hat Pitzke den ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush, also Bush senior,der schwer erkrankt ist, vorschnell für tot erklärt. Bezeichnend! Derweil hat das Simon-Wiesenthal Center Augstein junior zu den zehn Top-Antisemiten der Welt ernannt.

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40 KOMMENTARE

  1. Spiegel-Pitzke macht einmal mehr deutlich was dabei herauskommt, wenn Zeitungen einen parteipolitischen Auftrag spüren. Aus dem einstigen „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist eine politisch-korrekte Dreckschleuder geworden.

    Aber auch die Süddeutsche steht dem nicht nach: Jetzt werden, statt verschiedene Kommentare der Leser zuzulassen, nur noch ein Beitrag von der Redaktion ausgewählt (geschrieben?)

    http://www.sueddeutsche.de/politik/gruenen-politiker-sorgt-fuer-empoerung-in-beschneidungsdebatte-wetzt-das-messer-singt-ein-lied–1.1562003

  2. Darauf kann der deutsche Journalismus wirklich stolz sein: Wir haben die besten Journalisten beim Hassen zu bieten!

    Hass gegen Juden, Hass gegen Christen, gegen den lieben Gott, gegen alles was irgendwie konservativ ist, Hass gegen ungeborene Kinder und Hass gegen überhaupt alles Leben…

    Unsere deutschen Jounies sind wirklich spitze!

  3. Jakob Augstein, ein Kind der bürgerlichen Mitte, spricht aus was die Mehrheit der Deutschen hören will.

    Ach wirklich? Tut er das? Wer sagt das?

    Laut diversen Umfragen sehen 65 Prozent der Deutschen Israel als die größte Gefahr für den Weltfrieden.

    Nein, das glaube ich nicht. Auf keinen Fall! Wer hat diese Zahlen erhoben? Auf welcher Wuelle basiert diese Angabe? Das ist doch Blödsinn!

    Wenn dem wirklich so wäre, wären die Umerziehungs-Bestrebungen und Indoktrinationsaktivitäten der bundesdeutschen Mainstream-Presse ja tatsächlicher effektiver – und Besorgnis erregender! – als ich dachte.

  4. Ich bin 100% davon überzeugt dass Jakob Augstein heimlich oder sogar öffentlich in die Hände klatschen würde wenn Hamas/Hisbollah mordend, plündernd und fickend durch die Städte Israels zöge.

    Es muss mit allen, wiederhole ALLEN Mitteln verhindert werden dass Leute so wie Jakob Augstein in irgendeiner Form Einfluss oder sogar Macht ausüben. Die Augsteins dieser Welt werden von einer Zerstörungswut getrieben, die übelste Kreaturen so wie Pol Pot, Mao, Stalin, Kim Il Sung usw. hervorgebracht hat.

    Man muss sich mal vorstellen was Jakob Augstein mit den Israelis (und mit den Deutschen) anstellen würde wenn er so könnte wie er wollte.

  5. Hier die Liste.

    1. Egypt’s Muslim brotherhood

    2. Iranian regime

    3. Carlos Latuff (Brazilian Cartoonist)

    4. European football fans

    5. Ukrainian Svoboda party

    6. Greece’s Golden Dawn party

    7. Hungarian Jobbik party

    8. Trond Ali Linstad (Norwegian publicist)

    9. Jakob Augstein

    10. Louis Farrakhan (Nation of Islam)

    Hmm, die Plätze 3. bis 7. scheinen mir am gemütlichsten zu sein. Ganz vorne und ganz hinten ist nicht so gut.

  6. Der Spiegel wurde gegründet von Rudolf Augstein, einem Mann der sein Machwerk bei einem NS-Blatt begann.

    Sein Söhnchen Jakob Augstein gehört heute zu den weltweit wichtigsten Antisemiten. Das Simon-Wiesenthal-Center hat ihn mit solch widerlichen Charaktären wie Mahmoud Ahmadinejad auf diese Liste gesetzt.

    Diesem Jakob Augstein wurden die Ehren einer Süddeutschen Zeitung zuteil. Genauso wie ihm die ZEIT alle Optionen einer Massenpropaganda gab.

    Jakob Augstein ist auch heute noch alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags.

    Der Staatssender PHOENIX ermöglicht Jakob Augstein aktuell ebenso eine Staatsfinanzierte Plattform in einer Sendung und entwickelte das Format „Augstein und Blome“, in dem man dieses radikal antisemitische Millionärssöhnchen Jakob Augstein der Masse zugänglich macht.

    Broder bezeichnete diesen heut noch einflussreichen „Journalisten“ als „lupenreinen Antisemiten“ und „antisemitische Dreckschleuder“.

    http://thinktankboy.wordpress.com/2012/12/30/antisemitismus-award-simon-wiesenthal-center-platz-9-jakob-augstein/

    Soviel dazu lieber Spiegelleser.

  7. Augstein junior zu den zehn Top-Antisemiten der Welt ernannt

    Der Augstein Senior der ihn als Sohn untergejubelt bekommen hat, wird sich im Grab umdrehen.

  8. #4 HabsSatt (31. Dez 2012 08:40)

    Wenn dem wirklich so wäre, wären die Umerziehungs-Bestrebungen und Indoktrinationsaktivitäten der bundesdeutschen Mainstream-Presse ja tatsächlicher effektiver – und Besorgnis erregender! – als ich dachte.

    Was denken Sie denn, dass dieses jahrelange Milliardenprojekt mit der Umerziehung des Deutschen Volkes komplett nutzlos ist?

    65% der Deutschen wählen auch linke Parteien!

    Ich behaupte noch nicht mal, dass das so das ursprüngliche Ziel war, ist halt wie mit den Lehrplänen, die ändern sich einfach von Zeit zur Zeit mit der Zeit und den Geldgebern…

  9. OT

    Thierse wettert über schwaben in Berlin

    „Ich ärgere mich, wenn ich beim Bäcker erfahre, dass es keine Schrippen gibt, sondern Wecken“, sagte Thierse in einem Interview mit der „Berliner Morgenpost“ vom Montag. „In Berlin sagt man Schrippen – daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen.“

    http://www.focus.de/politik/diverses/schwaben-in-berlin-thierse-schimpft-ueber-schwaben-in-der-hauptstadt_aid_889491.html

    Ob er sich auch darüber aufgeregt hat, dass die Schwaben immer noch kein Türkisch sprechen, wird leider nicht berichtet.

  10. „… aber die allgegenwärtigen Deppen, die den Spiegel lesen, glauben alles.“

    Genau wie bei der Bundeskanzlerin Merkel 78% einer Tagesschau Umfrage finden sie gut.

    Da haben die feigen mainstream Medien sehr gute Arbeit für die Regierung abgeliefert.

    Der GRÖSSTE Feind, sind die mainstream Medien. Für das wissentliche & massive Verschweigen von wichtigen Tatsachen.

    Sie könnten die Wahrheit im Westen sagen („Recht auf Pressefreiheit“ Grundgesetz), TUN ES ABER NICHT UND SIND NUR HANDLANGER DER REGIERUNG!

  11. Hass ist der Ausdruck von Hilflosigkeit. Uns Baby Augstein. Im Kindergarten wohl nicht die Liebe bekommen die seine Eltern versäumt haben ihn zu geben..

  12. OT

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2255103/Syria-rebels-beheaded-Christian-fed-dogs-fears-grow-Islamist-atrocities.html

    Syrische Freie Armee ermordet in syrisch türkischer Grenzstadt Christen und verfüttert Leiche an Hunde.

    Die Rebellen griffen vergangenen Monat Ras Al-Ayn an, drangen in das christliche Viertel ein und vertrieben die christlichen Bewohner. 200 Familien.

    „Überall halten die Todessquadronen die christliche Zivilisten an, entführen sie um Lösegeld oder ermorden sie.“

  13. @ #14 Religion_ist_ein_Gendefekt (31. Dez 2012 10:01)

    Bengazigate – Failure in Chief Obama
    Der Präsident log – und das bewusst!

    Als am 11. September das amerikanische Konsulat in Bengasi (engl. Bengazi) angegriffen wurde, starben neben dem Botschafter für Libyen auch drei weitere Amerikaner. Zwei Wochen lang versuchte der US-Präsident den Angriff als spontanen Protest gegen einen Film zu verkaufen, bis er endlich zugab, dass es tatsächlich ein Terroranschlag war.

    Inzwischen entwickelt sich das Ganze zu einem Skandal, den John McCain als “worst cover-up I have seen in my lifetime” bezeichnet.

    http://torstenh.de/bengazigate-failure-in-chief-obama/

  14. Der Fachkräftemangel kommt langsam aber sicher in den Redaktionen der Qualitätspresse an.

    Das ist schonmal der Vorgeschmack darauf, wenn das Grundrechte-Abi erst flächendeckend für Sonderschüler mit Abi sorgt. 😉

  15. #12 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Leider wird der unbedeutende Augstein in den Augen der linken Antisemiten dadurch aufgewertet. Daher sollte er bei PI auch nicht zuviel der Aufmerksamkeit bekommen. Der Typ trägt einen großen Namen und ist nichts weiter als ein maßlos überbewerteter, talentloser Schreiberling. Der sollte ignoriert werden.

  16. „Jetzt hat Pitzke den ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush, also Bush senior,der schwer erkrankt ist, vorschnell für tot erklärt.“

    Ist doch lustig? Da sieht man, was aus den deutschen „Qualitätsmedien“ geworden ist. Wenn Sie so weiter machen, dann werden Sie genauso enden wie die Financial Times Deutschland oder die Frankfurter Rundschau.

  17. @ #23 Toytone (31. Dez 2012 10:35)

    Nein, er sollte mit Worten angegriffen werden so viel als möglich!!!

    Durch ignorieren gehen „Schandflecken“ wie Augstein Junior nicht weg.

  18. Nachruf auf Marc Pitzke

    New York/Hamburg (dpa) – Herber Verlust für den deutschen Agitprop-Journalismus: Marc (“Sudel-Marc”) Pitzke ist tot. „Mit ihm verlieren wir einen unserer Besten“, sagte Kollege Heribert Prantl von der SZ, der Pitzkes hohen moralischen und journalistischen Anspruch beschwor: „Wahrheitsliebe, Unvoreingenommenheit und Objektivität – das bleibt uns, bei aller Bestürzung, Marcs verpflichtendes Erbe.“

    Der 49-jährige Spitzenqualitäts-Journalist war vielfach ausgezeichnet worden, so mit der „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Gedenkmedaille“ in Bronze. („Warum nur Bronze?“, soll er bei der Preisverleihung allerdings enttäuscht gesagt haben.) – Der „Bundesverband Deutscher Schmierlappen“ (BDS) ernannte Marc Pitzke posthum zu seinem Ehrenvorsitzenden.

  19. #1 WutbuergerBerlin (31. Dez 2012 08:28)
    Der Spiegel – das Magazin für Halb-Intellektuelle

    Der Niedergang des Spiegel ist symptomatisch für die Einkehr des Dilettantismus im deutschen Journalistenwesen.
    Agenturmeldungen und Behauptungen auf unseriösen Internetseiten werden ungeprüft übernommen, rhetorisch mit der Weltanschauung des schreibenden Redakteurs versehen und veröffentlicht.
    Während Vergleichbares, wie die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher früher einen Skandal auslösten, der die Grundfesten erschütterten, passiert heute was? Richtig – NICHTS. Es wird zur Tagesordnung übergegangen und die Nächste Halbwahrheit publiziert.

  20. #6 Ein Fremder aus Elea (31. Dez 2012 09:15)

    4. European football fans

    Na, wenn das so ist: vielleicht möchte Israel dann doch lieber aus der UEFA austreten und seine WM-Qualifikationsspiele gegen weniger antisemitische Länder wie Libanon, Syrien, Irak oder Iran austragen?

    Deren Fans scheinen ja zumindest – laut der Liste – weniger antisemitisch drauf zu sein.

    Für den Mülleimer….

  21. Weitere Spitzenleistungen von M. P.:

    Im Vergleich mit dem, was Marc Pitzke in „Spiegel- Online“ aus den USA berichtet, war der „Schwarze Kanal“ des Karl- Eduard von Schnitzler ein Muster an Objektivität.
    http://zettelsraum.blogspot.com/2008/09/kurioses-kurz-kommentiert-if-marc.html

    „The world is literally her oyster.“ – Jetzt lachen Sie bitte mit, lieber Leser. Als ich den Artikel von Pitzke am Samstag das erste Mal las und ihn für einen Beitrag in ZR vormerkte, da stand dort als Übersetzung dieses Satzes: „Die Welt ist eine Auster.“
    http://zettelsraum.blogspot.com/2009/07/mutmaungen-uber-sarah-oder-jagdszenen.html

  22. Das ist der schönste „Freudsche Verschreiber“ aller Zeiten. Er dokumentiert vortrefflich, dass der Spiegel-Korrespondent förmlich darauf gewartet hat, dass Mr. Bush das Zeitliche segnet. Er hat den Nachruf (bis auf das genaue Todesdatum) im Voraus geschrieben und dann wohl auf den falschen Knopf gedrückt und seinen Senf, statt ihn irgendwo abzulegen, ins Netz gestellt. Jetzt sitzt er wohl mit hochroter Birne in seinem Presse-Wolkenkratzer in Manhatten und wird von seinem Chef in Hamburg zusammengeschissen. Und wollen wir wetten, dass die Tagesschau diesen einmaligen Fauxpas nicht meldet?

  23. Der Augstein ist mir egal,ist sowieso ein von den Kommunisten und Faschisten gesponserter kleiner Goebbels, aber nicht so intelligent. Aber er hat sich des Spiegels bemächtigt und die schwimmen nun schon in seinem Fahrwasser, also auch ein kleiner „Stürmer“.Also lassen wir sie so weitermachen,sie entlarven sich immer weiter als das was sie sind, rotbraunes Pack,dass unser Land zerstören will.

  24. Es ist sowieso klar, das mit dem unbedarften Augstein hat der böse Broder gefingert. (zwinker)

    Viel interessanter ist für mich, ob es seine linken Kollegen in ihren Zeitungungsspalten bringen,
    der SPIEGEL hat doch alle möglichen Bestseller und Hitlisten, diese 10er Antisemiten-Liste ist auch druckenswert!

  25. Dass sich der mediale Hetzmob der selbsternannten Gutherrenmenschen a la Augstein, vulgo Walser-Bastard, an hochanständigen Menschen wie Bush sen. mit Haßparolen die eines „Stürmer“ würdig wären, abarbeitet, ist buntesrepöblikanischer Standard; Steht doch der alte Bush für alles, was die linken Menschenfeinde verabscheuen: Familie, Vaterland (Bush diente als 18 Pilot im WK II im Pazifik, wurde von Japanern abgeschossen), geschäftlicher Erfolg ohne Staatskneete, Freiheit, proisraelisch, christlich und – last but not least – HORRIBILE DICTU !- Bush hat die Deutschen nicht gehasst, er war sogar DEUTSCHFREUNDLICH und damit für alle Guten und Besseren Schmierfinken, Antisemiten, Rotzgrünen,Islamkriecher, Pazzofisten, EKD-SaufpfäffInnen etc. eindeutig: FASCHIST !

    God Bless You, Mr. President !

  26. #33 Pecos Bill:

    Das ist der schönste “Freudsche Verschreiber” aller Zeiten. Er dokumentiert vortrefflich, dass der Spiegel-Korrespondent förmlich darauf gewartet hat, dass Mr. Bush das Zeitliche segnet.

    Jede bessere Redaktion der Welt hat Nachrufe auf ältere Herrschaften in der Schublade. Dass SPON den auf Bush sen. rausgekramt hat, ist eine peinliche Panne, mehr aber nicht.

    SPON-Chefredakteur Rüdiger Ditz sagte, es habe sich um einen technischen Fehler gehandelt, den man nach wenigen Minuten bemerkt habe. Der Nachruf sei dabei lediglich über Kanäle wie den RSS-Feed oder Twitter verbreitet worden, aber nicht auf der Homepage aufgetaucht. Ditz bat die Leser um Entschuldigung.

  27. Das Gleiche war der Agentur Bloomberg passiert, die einen vorbereiteten Nachruf auf Steve Jobs veröffentlicht hatte. Jobs reagierte mit Mark Twain: „Die Berichte über meinen Tod sind stark übertrieben.“

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