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SZ setzt Kampagne gegen DIE FREIHEIT fort

Posted By byzanz On 20. Dezember 2012 @ 22:22 In Islamisierung Deutschlands,Medien | Comments Disabled

[1]Nachdem die Süddeutsche Zeitung vergangene Woche melden konnte, dass sich das Westend “wehrt” [2], ist diese Woche Neuhausen dran. In diesen Münchner Stadtteilen erbosen sich die GutBessermenschen also gegen die bösen “Rechtspopulisten”, die sich doch tatsächlich erdreisten, Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen einen Moscheebau zu sammeln. Mitglieder “quer durch alle Fraktionen” des Bezirksausschusses beteiligten sich an der Gegendemo, um der “sogenannten Freiheit” entgegenzutreten, so dass dann CSU- und FDP-Politiker einträchtig mit extremen Linken zusammenstanden.

(Von Michael Stürzenberger)

Die SZ mixt mal wieder alle Sprachbausteine zusammen, die man für einen Artikel über Islamkritiker [3] benötigt: “Hetzen” und “diffamieren” ist genauso dabei wie die unvermeidliche NPD-Verknüpfung.

Aber nicht nur die SZ beteiligt sich an der Pro-ZIEM-Kampagne. Auch München TV [4] ist ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, die bayerische Landeshauptstadt auf Teufel komm raus “bunt” erscheinen zu lassen. Chefredakteur Jörg van Hooven besuchte für seine Reihe “Menschen in München” Imam Bajrambejamin Idriz in seiner Penzberger Moschee und stellte dabei hauptsächlich wohlwollende, kaum kritische Fragen. Interessanterweise erzählte Idriz, dass der Muezzinruf nur in der Moschee, nicht aber außen ertöne, da dort nicht so viele Muslime wohnten (im Video bei 6’00) und die Gesellschaft (noch) nicht islamisch sei. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass das Geplärre losgeht, sobald Moslems in Mehrheitspositionen kommen.

Den terrorunterstützenden potentiellen Geldgeber aus Katar verharmlost van Hooven als “konservativ”. Immerhin erwähnt er die Angst in der christlichen Bevölkerung vor bedrohlichen Entwicklungen in der islamischen Welt (26:30). Auch Burka und Steinigung kommen zur Sprache. Idriz meint, letztere sei ein “Verbrechen”, da im Koran keine Steinigung vorkomme. Nur manche Moslems würden diese Strafe befürworten. Nun, da verschweigt Idriz aber das “perfekte Vorbild” Mohammed, der Frauen durchaus steinigen ließ. War er also ein Verbrecher? Das könnte Ärger für den Pinocchio aus Penzberg geben. Auf den Verfassungsschutzbericht angesprochen stopselt er herum, dass sich seine Gemeinde ab 2010 “bemüht” habe, “offen und transparent” zu arbeiten. Da fragt man sich doch glatt, wie das denn vorher lief? Wohl eher im Verborgenen mit engen Kontakten zu den Verfassungsfeinden Muslimbrüder und Milli Görüs.

Die Medienvertreter in München haben ganz offensichtlich eine selbstauferlegte Beißhemmung gegenüber dem sogenannten “Vorzeige”-Imam und packen ihn in Watte. Sie vernachlässigen ihren Informationsauftrag sträflich, denn sie kennen alle besorgniserregenden Fakten [5] um Idriz und sein Europäisches Islamzentrum, die wir ihnen mehrfach zugesandt haben. Politik und Medien gehen in München bei der Unterstützung der Islamisierung im Gleichschritt Hand in Hand.


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[2] das Westend “wehrt”: http://www.pi-news.net/2012/12/sz-macht-gegen-freiheit-mobil/

[3] einen Artikel über Islamkritiker: http://s14.directupload.net/images/121220/vxf3vphs.jpg

[4] Auch München TV: http://www.muenchen-tv.de/sendungen/menschen_in_muenchen/Benjamin_Idriz-1823.html

[5] alle besorgniserregenden Fakten: http://www.pi-news.net/2012/10/wann-fallt-die-medienblockade-um-das-zie-m/