Am Samstag war auf „Tagesschau24“ Themenabend „Multikulti oder Parallelgesellschaft?“. Dabei führte Moderator Ulrich Timm (r.) ein Interview mit dem Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowksy, dem Timm immer wieder Populismus und „Nähe zu Sarrazin“ vorwarf. Das knapp 30 Min. lange Interview:

(Spürnase: PI-Hilfe Sachsen)

» Heinz Buschkowsky: „Warum sollten diese Menschen Ehrgeiz entwickeln?“ (Die Welt)

Videobearbeitung: theAnti2007

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35 KOMMENTARE

  1. Bereicherung in Wolfsburg Fallersleben. Ist aber dort ein ganz normales Wochenende. Das kommt hier wöchentlich als ganz normal in die Akten.
    Hoffentlich wird Moderator Timm auch mal bereichert, damit er auch etwas mehr populistisch wird.

    – Beim ersten Raub sprachen Unbekannte gegen 5.30 Uhr am Bahnhof Fallersleben einen Wolfsburger (31) an – plötzlich hielt ihn ein Täter fest, der andere raubte sein Geld. Dem 31-Jährigen gelang es schließlich, sich loszureißen. Die Männer flüchteten mit 30 Euro in Richtung Altstadt. Ein Täter soll 25 Jahre alt, 1,70 Meter groß und südländischen Typs sein. Er trug eine helle Jacke, Mütze und Jeans. Sein Komplize ist 25 bis 30 Jahre alt, hager mit ungepflegten Zähnen.

    – Zum zweiten Überfall in Fallersleben kam es um 6 Uhr. Ein Gifhorner (21) stand auf dem Bahnsteig, als zwei Männer ihn nach Zigaretten fragten. Plötzlich zog einer der Täter ein Messer, der Komplize schlug das Opfer in den Bauch und entriss ihm die Tasche samt Handy und iPod. Das Opfer wurde verletzt. Ein Täter soll dunkelhäutig, 25 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein. Er trug einen schwarzen Mantel, blaue Hosen und weiße Schuhe. Der Komplize soll Nordafrikaner sein, 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß.

    – Nach dem brutalen Raubüberfall in der City vom Freitagabend (WAZ berichtete exklusiv) sucht die Polizei Zeugen. Ein Wolfsburger (39) wurde am Immermannhof mehrfach ins Gesicht geschlagen und schwer verletzt.

  2. Der Krieg der Asylanten und Flüchtlinge gegen Deutschland, welches ihnen Asyl, Geld, Nahrung, Krankenverpflegung, Bildung usw. bietet und finanziert, wird von Linksfaschisten und der organisierten Staatskriminalität unterstützt:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kaelte-hilfe-fuer-besetzer-bezirk-setzt-frist-fluechtlinge-wollen-aber-bleiben/7528746.html

    „““Bezirk setzt Frist – Flüchtlinge wollen aber bleiben

    Bis Ende März werden die Flüchtlinge und ihre Unterstützer in der Kreuzberger Schule geduldet. Danach sollen neue Mieter einziehen. Im Camp will niemand davon wissen. Bezirksbürgermeister Franz Schulz bleibt gelassen: Er setzt auf eine Auflösung der Proteste aus Ermüdung.

    So sicher wie die Hilfe von außen, so gut funktioniert das Camp der Flüchtlinge, die nun in Kreuzberg eine gar nicht mehr provisorische Bleibe gefunden haben. Bestens organisiert sei die „neue Ära des Protests“ gegen das deutsche Asylrecht, heißt es auf der Internetseite refugeetentaction.net. Auf dem Oranienplatz wie auch in der seit ein paar Tagen besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in der Reichenberger Straße sitzen junge Frauen und Männer, die sich als Unterstützer bezeichnen. Sie wollen Passanten und Neugierige informieren, doch zu Neugierige werden nach gewohnter stramm linker Manier auf die Grenzen der Informationsfreiheit in der Schule hingewiesen. Die darf nicht einfach so besichtigt werden. Interviewanfragen werden erst nach angeblicher interner Diskussion erfüllt.

    So erzählt dann eine junge Frau namens „Napoli“ auf Englisch, wie sie vom Sudan nach Deutschland gelangt ist….
    Die Zelte auf dem Oranienplatz stehen dafür, dass die Flüchtlinge nun kämpfen wollten, sagt sie. Die Residenzpflicht, die Versorgung nur mit Gutscheinen, das Arbeitsverbot – das alles wollen sie abgeschafft sehen. Der „Kampf“ mit der Bundespolitik finde auf dem Oranienplatz statt, sagt sie, die Schule in der Reichenberger Straße sei der Ort, an dem sich Kranke erholen könnten und die Kinder Ruhe hätten.

    Franz Schulz, der grüne Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, nimmt solche Ankündigungen ernst, aber nicht zu ernst. Wie schon bei der Besetzung des früheren Künstlerhauses Bethanien am Mariannenplatz setzt Schulz auf die ermüdende Wirkung ausgedehnter Kompromisssuche.
    Als vor sieben Jahren eine Hausbesetzergruppe einen ganzen Flügel des ehemaligen Hospitals bezog, gab es im Kiez die übliche „Solidarität“, aber auch Krach: Die Organisatoren des Künstlerhauses stritten mit den Besetzern über deren Art, sich breitzumachen, von Schmarotzertum war die Rede. Bürgermeister Schulz moderierte an dem Konflikt so lange herum, bis der Konflikt müde war. Die Leute vom Künstlerhaus zogen aus, die Besetzer wurden Mieter. Die Lösung war kreuzbergtypisch: Linke Basisdemokratie und Verbalradikalismus setzen sich politisch gegen die ordentlichen (Künstlerhaus-)Mieter mit ihrem elitär-bürgerlichen Publikum durch. Dazu gehört, dass dies den Bezirk Geld gekostet haben dürfte, weil über längere Zeit keine Mieten gezahlt wurden.

    Aktivistin Napoli stellt das alles etwas anders dar: Von einer zeitlichen Befristung des Rückzugsorts will sie so wenig wissen wie von einer Auflösung des Camps auf dem Oranienplatz. Beide Orte blieben in der Hand der Flüchtlinge, bis das Flüchtlingsrecht geändert sei, sagt sie. Der „Kampf“, sagt Napoli und sieht dabei sehr entschlossen aus, werde so lange dauern, bis die Flüchtlinge bessere Rechte hätten. Ein Pakistaner und ein Tunesier, ebenfalls Bewohner der Zelte auf dem Platz, bekräftigen das.

    Auch das gehört zum Bethanien-Prinzip: Eine polizeiliche Räumung, so der Bürgermeister, „wollen wir nicht und werden das auch verhindern““““.

    Wer solche Bürgermeister hat, braucht keine Feinde mehr. Ein Kollaborateur übelster Sorte.

  3. Sind leerstehende Schulen eigentlich an das Heiz-, Wasser- und Stromnetz angeschlossen? Müssen die wilden Camper immer jemanden nach Posemockel (oder wo sie zuvor waren) schicken, der dort ihre Lebensmittelgutscheine etc. abholt? Müssen sie nicht selbst dort erscheinen und Unterschriften leisten? (Bei der Bundeswehr gab es keine Essenmarke ohne Unterschrift).

  4. Herr Buschkowksy tut mir wirlich leid! Zum einen steht er auf verlorenem Posten! Dazu der harte und sicher oft frustrierende Job in Neukölln!

    Dann wird so ein anständiger Mann auch noch von besonders dummen Schnöseln dumm angemacht. Traurig.

  5. Normalerweise sehe ich mir aus Zeitgründen und weil ich sowieso zu wissen meine, was da raus kommt, auch nach Hinweis so was nicht an. Aber jetzt wo ich das getan habe, mein lieber Mann, die Gleichgeschaltetheit dieses Herrn Timm. Das ist beklemmend.

  6. Die Arroganz der dummen Gutmenschen endet dann, wenn sie das bereichernde Messer im Rücken spüren.

    Der GöbbElZ-Propaganda Journaille wird es nie lernen, siehe „Arabischer Früghling“, was Islam in der Realität bedeutet.

    In den nächsten Jahren werden uns wird dort, einschließlich Syrien und Jordanien, einer geschlossenen Salafisten-Phalanx gegenüber sehen.

    Frage: „Warum steht die Bundeswehr eigentlich am Hindukusch, wenn gleichzeitig die Nato die gleichen Korangläubigen am südl. und östlichen Mittelmeer an die Macht bombt?“

  7. #2 munumu07   (16. Dez 2012 21:10)
     
    Der Krieg der Asylanten und Flüchtlinge gegen Deutschland, welches ihnen Asyl, Geld, Nahrung, Krankenverpflegung, Bildung usw. bietet und finanziert,

    Wer solche Bürgermeister hat, braucht keine Feinde mehr. Ein Kollaborateur übelster Sorte.

    ****************
    Das ist ja das Elend, dass solche Leute vom „Volk“ noch gewählt worden sind! Vielleicht wird sich das erst ändern, wenn die Zahlen über die wirklichen (!) Kosten veröffentlicht werden – oder wenn, bald einmal, kein Geld mehr in der Kasse ist!

    Für die Schweiz hat der ganz böse „Populist“ und Unterstützer von Sarrazin, Ulrich Schlüer, in der „Schweizerzeit“ vom 7. Dezember 2012 gar grausliche Zahlen zusammengestellt: jährlich etwa 80’000 Franken pro Asylant, ergibt bei 89’145 Personen (Stand 31. Oktober 2012) doch stattliche 7,132 Milliarden (!) – an Steuergeldern…

    http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/News/7132000000_Franken-846&SID=431f58648e46151c6c682337d179f8fecdfd07fa

    Wenn das einmal im „Volk“ realisiert wird, wird unserer Justizministerin das Lächeln vergehen, der ganzen Industrie um das Asylwesen ein ziemlich kühler Wind entgegenwehen… Noch zeigen die netten Rot-Grünen regelmässig mit dem Finger auf die xenophobe, rassistische, egoistische Schweiz… Die Jungpolitiker in den bürgerlichen Parteien reden aber mehr und mehr Klartext.

  8. Putzig, wie der seelenlose Moderationsroboter „Ulrich Timm“ immer wieder auf seine Zettel schauen muss, um seine nächste Frage downzuloaden. Und das eher schlecht. Zu viel verlangt wäre es natürlich vom öff.-recht. Fernsehen, das ab Januar 2013 unverdiente 7 Milliarden € mehr kassieren wird, dass sich seine Replikanten auf ihre Gäste vorbereiten, indem sie ihre Bücher lesen und eigene Gedanken wenigstens vortäuschen würden.

  9. Das interessante ist ja, dass Buschkowsky, ein sehr erfahrener Bezirksbürgermeister, immer wieder in die Nähe der Rechten gerückt wird. Dabei sind aber seine politischen Forderungen bezüglich dieses Themas, die über seinen Bezirk hinaus gehen, keineswegs konservativ (so votiert er etwa pro KITA und KIGA und gegen Betreuungsgeld). Was gerne vergessen wird, ist, dass auch ein SPD-Politiker gegenüber seinen Wählerinnen und Wählern verantwortlich ist. Auch ein Herr Buschkowsky muss sich rechtfertigen, wenn es in Neukölln gravierende soziale Konflikte gibt. Und diese Form der Konflikte die sind ja erwiesener maßen vorhanden. Da muss man die Ursachen auch benennen dürfen, egal in welcher Partei man ist. Und die Ursache ist eben, dass Multikulti in der schönen Idee offensichtlich gescheitert ist. Die verschiedenen Volks- und Religionsgruppen übernehmen ganz offensichtlich nicht automatisch westliche Wertvorstellungen, insbesondere dann nicht, wenn man sogar noch so tut, als wäre es geradezu positiv, wenn jeder macht was er/sie will, und erst dann Alarm schlägt, wenn es schon fast zu spät ist, weil alles drunter und drüber geht und keinerlei Ordnung mehr herrscht. Wenn jemand darauf hinweist und dafür am Pranger landet, dann muss die Frage schon gestattet sein, ob man wie dieser jemand (etwa Buschkowsky) die Ordnung oder aber lieber das totale Chaos und die Anarchie haben will. Bei einigen Linken würde mich letzteres übrigens nicht wundern.

  10. Buschkowski ist ein guter Mann. Die gibt es also auch in der SPD. Wie Thilo Sarrazin.

    Sein Buch sollte jeder Politiker gelesen haben.

  11. Die Argumentation von Timm ist total ohne Fundament. Er versucht öfters Buschkowsky was unter zu schieben, was aber nicht gelingt. Aber interessant fand ich den Teil bei dem es um Schulz und Kreuzberg ging. Dort scheint die Parallelgesellschaft gewollt zu sein. Das wird einmal sehr gefährlich werden.

  12. Ach Gottchen, der Ulrich Timm ist ja sowas von beschämend. Dass kritische Fragen gestellt werden ist richtig, was der aber macht, ist sein politkorrektes Steckenpferd zu reiten. (16:30)

  13. Tja, die Zustände sind nicht zuletzt auch die Schuld von Herrn Buschkowsky.

    Wie viele Wählerstimmen hat dieser Mann „seiner“ SPD besorgt, wie lange konnte er als Bürgermeister die linksgrüne Gutmensch-Politik der SPD betreiben und wie wäre die Realität heute, wenn die SPD diese Wählerstimmen nicht bekommen hätte?

    Buschkowsky ist ein echter Gutmensch, ein Teil von jener Kraft, die das Gute will, aber Böses schafft.

    Und nein, ich nehme es ihm persönlich nichtmal übel, für seine Gutmenschen-Naivität kann er nicht wirklich was.

  14. @ #3 munumu07:

    Auch das gehört zum Bild des Berliner Flüchtlingscamps (gesehen auf deren Website refugeetentaction.net):

    „Dritte Pressemitteilung der Aktivist_innen der Aktion an der iranischen Botschaft in Berlin

    Berlin, den 29.11.2012

    Die Protestierenden fordern die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen. (…)

    Am Mittwoch, den 28.11.2012, betraten wir, einige politische Aktivist_innen, um 14 Uhr das Gelände der Iranischen Botschaft, um die politischen Gefangenen im Iran zu unterstützen und unsere Abscheu über das Vorgehen des islamischen Regimes gegenüber Oppositionellen zu demonstrieren. Wir glauben, dass dieses Gelände ein Symbol dieses Regimes in Deutschland ist. Indem wir die offizielle Flagge der Islamischen Republik entfernten, griffen wir deren Identität an und verlangen im Rahmen dieser Aktion die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen. Wir wollen die internationale Gemeinschaft auf die Verbrechen aufmerksam machen, die täglich in den iranischen Gefängnissen stattfinden. […]“

  15. auf diese Weise kommen die brennenden Themen wenigstens mal auf den Tisch, wenn der Laberfritze auch immer versucht zu relativieren..

    Buschkowsky ist ein anständiger Mann, nur tut er mir leid, wie optimistisch er in Bezug auf die vermeintlichen Lösung der Probleme ist.

    Hier wird der Islam als Motor der defizitären Zustände übersehen.

    Als würde man den Atlantik mit einem Teesieb leer schöpfen wollen.
    Herr Buschkowsky, Sie sehen die Symptome richtig, aber die zugrunde liegende Krankheit nicht.

  16. Der Timm hätte sich einen dunkelroten Schlips umbinden sollen. Irgendwie hat der mich an den einen, linkspopulistischen Moderator von Extra3 erinnert. Der, der sich immer selbst für oberwitzig und besonders klug hält.

  17. Der „Moderator“ Ulrich Timm ist ein XXXXXXX (Sslbstzensur). Der arme Buschkowsky, wie der darauf kühl atwortet, da braucht man wirklich Nerven.

  18. Gut zu sehen, wie der Moderator – statt zum Thema zu fragen – lediglich probiert hat, Buschkowsky auf eine „politische Linie“ festzulegen.

  19. Ich denke, sobald Buschkowsky seine Rente im Sack hat, wird er auch mutiger sein, um auf dumme Frage wie wie die von Timm und Konsorten,noch ehrlicher und selbstbewußter zu antworten.

  20. Bei aller Sympathie und bei allem Verständnis für Heinz Buschkowksy sehe ich allerdings einen extrem großen Widerspruch in sozialdemokratischen Weltbild von Buschkowksy!

    Wenn ich doch z.B. gegen das Vergasen von Juden bin, dann bin ich doch nicht Mitglied der NSDAP! Und wenn ich ein überzeugter Kommunist bin und meine der Sozialismus würde das Paradies auf Erden bringen, dann wäre ich nicht bei der CDU Mitglied!

    Wieso in aller Welt ist Heinz Buschkowksy in einer Partei, die die kulturelle Bereicherung durch Burkaträgerinnen und Demokratie-, Deutsch- und Christenhasser zum Dogma erkoren hat?

    Das verstehe wer will! Ich aber nicht!

  21. Dieser Moderator (oder eher Politkommissar?) hat schon so eine richtige Kommunistenfresse.

    Widerlich, wie er allein schon mit der Fragestelltung „Wie distanzieren sie sich von Sarrazin und Breivik?“ (mal etwas komprimiert) versucht, das Thema schon wieder zu kippen.

    Als ob es irgendetwas geben würde, von dem man sich bei Sarrazin distanzieren müsste! Auch seine Aussage, das Buch hätte fast ausschließlich negative Kritiken erhalten, zeigt, was für ein verlogener Bolschewist er ist. 1,5 Millionen verkaufte Exemplare zeugen von allgemeiner Ablehnung?

    2 + 2 = 5?

  22. Dieser Moderator (oder eher Politkommissar?) hat schon so eine richtige Kommunistenfresse.

    Widerlich, wie er allein schon mit der Fragestelltung “Wie distanzieren sie sich von Sarrazin und Brei vik?” (mal etwas komprimiert) versucht, das Thema schon wieder zu kippen.

    Als ob es irgendetwas geben würde, von dem man sich bei Sarrazin distanzieren müsste! Auch seine Aussage, das Buch hätte fast ausschließlich negative Kritiken erhalten, zeigt, was für ein verlogener Bolschewist er ist. 1,5 Millionen verkaufte Exemplare zeugen von allgemeiner Ablehnung?

    2 + 2 = 5?

  23. @ #26 Powerboy

    Und wenn ich ein überzeugter Kommunist bin und meine der Sozialismus würde das Paradies auf Erden bringen, dann wäre ich nicht bei der CDU Mitglied!

    Wieso? Als Kommunist ist man doch bei der Partei von Genossin Merkelowa bestens aufgehoben!

    Mal abgesehen davon, ist es richtig, dass sowohl Sarrazin, als auch Buschkowsky vermutlich aus Altersstarrsinn in der SPD bleiben.

    Leider werden beide dadurch eher zum Teil des Problems, statt zu dessen Lösung.

    Somit sind Sarrazin und Buschkoswsky keine Verbündeten, sondern Gegner unserer Sache, denn sie holen weiterhin Stimmen für die Umvolkerpartei SPD und verhindern das Erstarken echter Oppositionen.

  24. Hallo,
    ich muss mich immer wundern welche geistigen „Ansprüche“ an die Mitarbeiter im öffentlich rechtlichen Rundfung gestellt werden.
    Das diese dann auch noch zu lasten der Zwangszahler ein unangemessen hohes Salär und Altersversorgungbekommen sei mal außer acht gelassen.
    Ein Hauptkiterium scheint die Verblödung zu sein.
    Das nächste eine Kommunistische Grundhaltung.
    zu dieser Einstellung gesellt sich automatisch die Eigenschaft nach oben buckeln nach unten treten(Trit-in).
    Für all diese Eigenschaft ist die Voraussetzug natürlich die Charakterlosigkeit.
    Aus diesem Holz waren alle Mitläufer im dritten Reich und darum ist die Bezeichnung UEdssR richtig für unseren Kontinent.

  25. #29 Heidenspaß (17. Dez 2012 11:32)

    Ich glaube nicht dass Frau Merkel meint der Sozialismus würde das Paradies auf Erden bringen. Sie hat doch den real existierenden Mangel-Sozialismus am eigen Leib gespürt!

    Ich denke eher sie ist der Überzeugung das SED-Partei-Strukturen, die Beherrschung der Medien und das Ignorieren der Bevölkerung nach Stalin-Art ihre Macht sichert.

    Frau Merkel geht es nicht um irgendwelche Ideologie. Ihr geht es rein nur um Machterhalt.

    Meine Hoffnung ist, dass wie sie von heute auf morgen z.B. die Atomkraftwerke fallen hat lassen sich vom Islam trennt, wenn die Moslems die Scharia einführen wollen und der Bürgerkrieg beginnt.

  26. Ich kann es kaum ertragen, dieser moralisch korrupten Medienhure zuzuhören. Unerträglich, welche Schwachmeten sich bei den GEZSendern eingenistet haben. Ekelerregend. Toll, wie Buschkowsky sich trotzdem behauptet hat. Toller Mann. hoch achtung

  27. ein wunderbares interview. klar, der interviewer ist ’ne pfeife. aber es ist herrlich wie buschkowsky dagegenhält und nicht jeden stuss durchgehen lässt.

  28. Wer von denen die ihn kritisieren hat denn sein Buch gelesen?
    Bzw. wer liest denn überhaupt 100e Seiten von einem Buch, mit dessen Inhalt er schon vorher nicht einverstanden ist.
    Ich lese keine Bücher von Autoren gegen die ich persönlich eine Abneigung habe.
    Das ist doch auch normal solange man beruflich o.ä. fachlich nicht ganz nah am Thema ist und es dann trotzdem liest.

    Bei Sarrazin war es doch dasselbe.
    Die Leute wissen nicht einmal was drinsteht – aber maßen sich an über das Thema zu sprechen.
    Genausogut könnte man mit irgendeinen Penner aus der nächsten Kneipe über den Bundeshaushaltsplan 2013 diskutieren.

  29. …Ulrich Timm, was ist das für ein seltsamer Vogel?
    Selten einen solchen Ignoranten als Interviewer gesehen.
    Ein durch und durch dummer Mensch.

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