Tagesspiegel nennt marokkanische Täter

Während die anderen Blätter ihre Kommentarbereiche längst geschlossen haben und der Spiegel, das Pseudo-Nachrichtenorgan, von Anfang an keinen Kommentar zu den drei „Jugendlichen“ zuließ, die einen Linienrichter in Holland mit ihren Stollenschuhen totgetreten haben, schreibt der Tagesspiegel nicht nur, daß es sich bei den Tätern um junge Marokkaner handelt, sondern er berichtet noch mehr über die marokkanischen Einwanderer in den Niederlanden: 

Dass es sich bei den festgenommenen Schlägern laut „Algemeen Dagblad“ um drei Marokkaner handelt, macht den Fall nicht unbedingt leichter. Nach einem Bericht des Innenministeriums vom November 2011 wurden 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent. Es stand schon mal besser um das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen.

Und weiter unten noch eine zutreffende Beobachtung:

Unaufhaltsam schwindet der Respekt vor Schiedsrichtern. Das ist so überraschend nicht in einer Gesellschaft, die Polizisten oft nur noch den Status von Kasperlefiguren in Förster-Uniformen zubilligt.

Genau da liegt nämlich oft des Pudels Kern. Was die Niederlande angeht, sind die größten Einwanderungsgruppen, nach den Leuten aus den ehemaligen Kolonien wie Indonesien und Surinam, aus Marokko und der Türkei. Auch der Mörder Theo van Goghs stammte aus Marokko.