Bekanntlich hetzt die türkische Migranten-Lobby seit einem Jahr über den Verfassungsschutz und unsere Polizei, die mit den Dönermördern unter einer Decke gesteckt haben müsse, sonst hätten sie die „NSU“ schneller aufgespürt. Dabei lügen diese Typen unverschämt daher: man hätte schon lang wissen können, daß die Täter Neonazis gewesen seien, sie verschweigen aber, daß die Türken selbst an eine kriminelle türkische Drogen-Mafia glaubten.

Ich habe das bereits am 29. Februar 2012 in einem Artikel bei PI angesprochen, in dem dieser inzwischen tote Link auf Turkish Press als Beweis angeführt wurde. Aber die Spitzbuben dort haben den Text inzwischen gelöscht und am 2.12.12 unter anderem das fabriziert:

Lediglich der berüchtigte PI-Autor „kewil“ publizierte am 29. Februar 2012 auf dem Islamhass-Blog PI einen offiziellen Artikel darüber. 121 hasserfüllte Kommentare runden seither diesen Artikel ab. Zuvor wurden auf PI in allen möglichen Kommentaren von diversen Hetz-Artikeln die Propaganda unter den Anhängern des Hass-Blogs verteilt. Schließlich veröffentlichte PI dann selbst die Propaganda und trug wie zuvor auch, nun offiziell, zur Verbreitung bei.

In diesem Artikel versuchen uns diese verlogenen Schmieranten von Turkish Press, die des Deutschen nicht mächtig sind, zu unterschieben, wir wollten den Verdacht bei den Dönermorden auf Türken lenken. Den eklatanten Unterschied, daß wir nämlich lediglich darauf hinwiesen, daß nicht nur unsere Polizei im Dunkeln tappte, sondern die jetzt herumhetzenden Türken selbst, geht diesen Analphabeten anscheinend oder scheinbar nicht auf. Wir veröffentlichen den Artikel von Turkish Press, den sie gelöscht haben, deshalb zu Dokumentationszwecken (hier als pdf zum download) noch einmal in voller Länge:

Bei den seit dem Jahr 2000 laufenden Ermittlungen in einer mysteriösen Mordserie gibt es möglicherweise eine neue Spur, so die heutige Presse. 2007 übermittelte das türkische Landeskriminalamt ein Bericht, das aber von einem Drogenkrieg ausging.

Fahnder der Ermittlungsgruppe „Ceska“ im Bundeskriminalamt (BKA) gehen laut „Spiegel“ dem Verdacht nach, dass der Mord an neun Männern in ganz Deutschland im Zusammenhang mit Wettbetrügereien und verschobenen Fußballspielen stehen könnte. Das BKA wollte sich allerdings unter Hinweis auf die Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern.

Die Polizei erfuhr dem „Spiegel“ zufolge am 7. Oktober bei einer Telefonüberwachung von einem Mord in der Türkei, für den ein mutmaßlicher 42-jähriger türkischer Wettpate als Auftraggeber genannt wurde. Auch weitere Telefonate aus dem Umfeld der Wettmafia zu diesem Mord seien abgehört worden, berichtet der „Spiegel“.

Das türkische Landeskriminalamt hatte bereits 2007 einen Bericht abgegeben, die damals zu einem anderen Schluß kam. Dem Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.

Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut,

Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

Also haltet gefälligst die Klappe und laßt unsere Behörden in Ruhe, die sicher nicht so korrupt sind wie die türkischen, ihr Verleumder von Turkish Press! Ihr seid selber einem falschen Verdacht nachgegangen!

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61 KOMMENTARE

  1. Turkish Press?

    Kommt von solchen typischen moslemischen „Wahrheitsliebern“ der deutsche Ausdruck

    „es sei etwas getürkt„?

    🙂

  2. …Turkish Press, die des Deutschen nicht mächtig sind, zu unterschieben
    das muß heißen: unterzuschieben

  3. Wieso falscher Verdacht?

    Ist man dem Fall ausreichend nachgegangen?

    Hat man den für die Politik bequemeren Weg mit der NSU einfach fabriziert?

    Wenn die Drogenverteilung gestört wurde, war jedenfalls etwas dran.

    Warum hat man dann nicht intensiver gefahndet? (Ja, ich weiss, warum…)

  4. Wunderbar ausgekegelt, diese Herrschaften. Schön, dass man den Original-Text noch einmal zu lesen bekommt. Eine wahre Ohrfeige für Turkish Press.

  5. Also haltet gefälligst die Klappe und laßt unsere Behörden in Ruhe, die sicher nicht so korrupt sind wie die türkischen, ihr Verleumder von Turkish Press! Ihr seid selber einem falschen Verdacht nachgegangen!

    Nur der guten Ordnung halber – und weil ich mein Leben nicht der Aufklärung dieser Döner-Morde gewidmet habe: Durch welche Beweise hat sich der Verdacht einer Täterschaft dieses Familienclans in Diyarbakir eigentlich als falsch herausgestellt?

  6. Und mögen sie noch so viele Nachrichten türken, wir lassen uns nicht linken.

    Denn so grün hinter den Ohren sind wir nun auch nicht.

    Genau deshalb sind wir ja so ein rotes Tuch für diese Bande. 😎

  7. 😉
    #2 AlterQuerulant (11. Dez 2012 09:44)
    Bei „muß“ handelt es sich um eine alte Schreibweise von „muss“. Sie ist seit der Reform von 1996 nicht mehr korrekt.

  8. #2 AlterQuerulant (11. Dez 2012 09:44)
    …Turkish Press, die des Deutschen nicht mächtig sind, zu unterschieben…
    das muß heißen: unterzuschieben
    ———–
    Deutschle(e)hrer?
    Armes Kerlchen…..

  9. Den eklatanten Unterschied, daß wir nämlich lediglich darauf hinwiesen, daß nicht nur unsere Polizei im Dunkeln tappte, sondern die jetzt herumhetzenden Türken selbst, geht diesen Analphabeten anscheinend oder scheinbar nicht auf.

    Manchmal denke ich, Türken sind in ihrer extremen Subjektivität einfach nicht zur objektiven Betrachtung eines Sachverhaltes in der Lage. In welchem Ausmaß intellektuelle Beschränktheit eventuell noch dazukommt, vermag ich nicht zu sagen.

  10. Der Sachverhalt, das die Dönermorde offenbar durch türkische Facharbeiterleistungen erbracht wurden, stand auch im Spiegel Nr.8 2011 „Düstere Parallelwelt“ und Nr.34 2011 „Versteck in der Schweiz“.
    Klingt alles auch ein kleines bißchen plausibler als dieser NSU-Unsinn.

    Interessanter ist aber die schlichte Tatsache, das ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes an 6 Tatorten vor Ort war, auch beim letzten Mord, und nach Bekanntwerden dieser Nebensächlichkeit die Morde aufhörten.
    Oder die 6 nachträglich in den Rucksack gesteckten DVD’s. Womit wir wieder in Bayern wären, da fragt kein Richter, wie die denn nachträglich da rein kamen.

  11. Die Dönermorde sind natürlich viel wichtiger als die Tatsache dass die europäische Jugend vom türkischen Mafia mit Drogen vergiftet, verletzt und ermordet wird.

  12. 9 LucioFulci (11. Dez 2012 09:58)

    #2 AlterQuerulant (11. Dez 2012 09:44)
    Bei “muß” handelt es sich um eine alte Schreibweise von “muss”. Sie ist seit der Reform von 1996 nicht mehr korrekt.
    ————–

    Jeder weiss was gemeint ist und alte Schreibweise hin oder her,für die Fraktion der politisch Korrekten sind wir ohnehin
    “ Die ewig Gestrigen“,lassen wir es dabei.(schmunzel)

  13. Super, wenn man immer alle Artikel speichert und nicht nur in die Linksammlung befördert!

    Hier ist z.B., was der Spargel noch am 2. Februar 2011 zu dem Morden schrieb, samt intensiven Einblicken ins türkische Drogen-, Kriminellen-, Graue-Wölfe-PKK-tiefer-Staatsmilieu, eng ermittelt gemeinsam mit türkischen Behörden:

    „Düstere Parallelwelt:

    Viele Fahnder der Sonderkommission sind, anders als die Nürnberger Ermittler, davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Und sie glauben, dass sie bei ihren Ermittlungen diesem Täterkreis immerhin so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde.

    Doch auch ihnen fehlen die Beweise. Alle Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem „tiefen Staat“, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. „Ergenekon“, eine angebliche Verschwörungsorganisation, soll genauso wie die rechtsextremen Angehörigen der Grauen Wölfe in dieses Netzwerk verstrickt sein.

    Die Erkenntnisse der Ermittler decken sich weitgehend mit den Aussagen mehrerer Informanten, die gegenüber dem SPIEGEL glaubwürdig schilderten, wie sie selbst Teil dieses kriminellen Netzwerks wurden. Danach sollen Mitglieder ihre Geschäfte auch in Deutschland mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern betreiben und für die Morde an den neun Männern verantwortlich sein.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108510.html

    Da das Phantom Uwe & Uwe samt okkulter Schweigezeremonie im Buntestag und Erdolf-/Gül-Besuche bei den „Opfern“ und Entschädigungen und Straßenumbenennungen auf höchster Staatsebene zwischen der Türkei und Deutschland ausgehandelt wurden, gehe ich nach wie vor aus, daß hier eine gigantische Sauerei vertuscht wird (wieso haben wir in Deutschland dermaßen tiefe türkische Strukturen und werden sie nicht los) und die Türkei und Deutschland sich auf ganz anderer Ebene über etwas geeinigt haben, was durch die Döner-Morde durchzuschimmern begann.

    Vielleicht läuft der Deal in etwa so: Wir, Deutschland, machen jetzt ein riesengroßtes Nahtzi-Faß auf, und ihr, Türkei, stellt dafür für die nächsten fünf Jahre folgende Geheimdienstoperationen auf deutschem Gebiet ein: xyz. Außerdem sorgt ihr dafür, daß Öcalan nie wieder aus dem Knast kommt. Oder so.

  14. Von zwei der vielen Waffen die die „Uwes“ bei sich trugen als sie aus Angst vor zwei Streifenhörnchen den Wohnwagen anzündeten, nachdem sie sich erschossen hatten, wird nach Untersuchung des im Brand verbogenen Laufs behauptet das er zur Ermordung diverser Dönerbudenbesitzer benutzt wurde.

    Sollte dies der Fall sein wäre zu klären wie die Bankräuber an die Waffe kamen, wer sie Ihnen verkauft hat, und wann. Selbstverständlich würde sich die Frage des Vorbesitzers und dessen Umgang mit der Pistole stellen.

    Ich denke es ist weniger ein Problem eine illegale Waffe zu erwerben, tatsächlich problematisch kann deren Vorleben sein – und das was Dir anhängt, wenn Du sie kaufst.

    Gilt auch für Uwes…..

    semper PI!

  15. Der Antiislamismus tarnt sich als Antikommunismus!

    Viel Spaß bei der Lektüre des Kreuzberger Kinderstürmers TAZ:

    http://www.taz.de/Kolumne-Bestellen-und-Versenden/!107187/

    „Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen“, behauptet Tichy in der Zeit zur Zeitungskrise, während Poschardt, der auf Facebook mit „wunderbarer Tichy“ sekundiert, den Grünen vorwirft, sie würden mit Wachstumskritik, Spitzensteuersatz und Sozialstaat „jeden Aufstiegswilligen aus dem Land treiben“.

    Das ist ein Antikommunismus ohne Kommunisten. Jede noch so moderate Abweichung vom Marktradikalismus wird zum Vaterlandsverrat hochdämonisiert, SPD und insbesondere die Grünen stehen für eine demokratisch getarnte Wiederkehr des Gulag.

    Der Antiislamismus hat noch Zukunft, während der Antikommunismus der Vergangenheit anzugehören scheint. Das kann sich allerdings ändern.“ Und es ändert sich gerade. Die bürgerlichen Ideologieproduzenten beweisen, dass sie die Feindbilder wechseln können wie andere das Hemd.

    Antiislamismus ist seit Breivik und NSU heikel, Kommunistenangst dagegen unverfänglicher. Angst machen die neuen Kommunisten aber wie die islamischen „Anderen“, droht die neokommunistische Scharia dem freien Markt doch am Ende die „unsichtbare Hand“ abzuhacken. Der Antiislamismus ist im aktuellen Antikommunismus-Revival dialektisch gut aufgehoben.

  16. #9 LucioFulci (11. Dez 2012 09:58)

    😉
    #2 AlterQuerulant (11. Dez 2012 09:44)
    Bei “muß” handelt es sich um eine alte Schreibweise von “muss”. Sie ist seit der Reform von 1996 nicht mehr korrekt.

    Doch, „muß“ ist schon noch korrekt. Was viele Menschen immer wieder falsch verstehen ist, daß die Rechtschreibreform nur im amtlichen Schriftstücken verbindlich gilt und nicht im Privatgebrauch. Zudem wird sie eben in den Schulen gelehrt.

    Würde es eine allgemeinverbindliche, „amtliche“ Rechtschreibung geben, wären Schreibfehler ja eine Ordnungswidrigkeit 😉

  17. OT
    Dieser Hammer aus einem anderen Thread muß noch mal verbreitet werden:

    #46 rufus (10. Dez 2012 20:55)

    Auch Steinbrück hat noch nicht begriffen, wer die Tottreter auf Deutschlands Straßen sind. Er sagte gestern auf dem SPD Parteitag:

    “Heute kämpfen wir gegen die Neonazis, die Straßen und Plätze in Deutschland unsicher
    machen, im Osten wie im Westen, die sogar vor Mord nicht zurückschrecken.”

    Die ganze Rede kann man hier noch mal nachlesen http://www.spd.de/linkableblob/83794/data/bpt2012_rede_

    Wo lebt dieser Steinbrück? Sollte er tatsächlich nicht wissen, was in diesem Land abläuft? Ist er so feige und verlogen – oder nur weltfremd?

  18. die Ergebnisse der ursprünglichen Ermittlungen der Türken sind plausibel, die Mär von den wahllos Dönerbudenbesitzer mordenden rechten Spinnern ist nur närrisch. Gerade weil es sich um Dönerbuden handelt liegt der Zusammenhang mit der Drogenkriminalität nahe. Das sind ideale Verteiler und Geldwäscherstellen. Es entbehrt dagegen jeder Logik herumzureisen um Türken zu ermorden und das ausgerechnet in Dönerbuden mit dem größeren Risiko dabei geschnappt zu werden. Und dann noch auf jeden Propagandaeffekt zu verzichten.
    Eine absolute Frechheit was die Organe uns da aufbinden wollen.

  19. Im Migazin gab es einige Artikel, die sich mit den Dönermorden befasst haben. Unter anderem wurde dort berichtet, dass die türkische Polizei mit der deutschen Polizei kooperiert hat und Informationen geliefert hat. Die Täter wurden dem Milieu der kurdischen Drogenmafia oder PKK zugerechnet, woraufhin die deutsche Polizei in diese Richtung ermittelt hat.

    Dies führte Jahre später zu Verschwörungstheorien über einen „tiefen Staat“ in Deutschland und zu Entschuldigungen der Kanzlerin gegenüber den Familien, in denen damals ermittelt wurde.

    Mittlerweile hat man beim Migazin die damaligen Artikel gelöscht und beteiligt sich lieber an den Vorwürfen gegen die Behörden. Damit werden zwei Feindbilder offenkundig: die kurdische Minderheit, welche nach Autonomie strebt, sowie Deutschland, wo man sich als Opferanwalt aufspielt. Die beiden Rollen sind hier zwar kollidiert, aber zum Glück nicht zeitlich, denn nach Jahren erinnert sich ja kaum jemand daran.

  20. Der DUDEN schreibt:

    Auch wenn die Herkunft des Verbs türken unklar ist, verbindet es sich doch im Bewusstsein der meisten Menschen mit der entsprechenden Nationenbezeichnung. Es wird besonders von türkischstämmigen Mitbürger(inne)n als diskriminierend empfunden und sollte deshalb im öffentlichen Sprachgebrauch unbedingt vermieden werden.

  21. @ #24 esszetthi

    Die DUDEN-Redaktion ist auch Opfer des „Marsch durch die Institutionen“ und dementsprechend mit tücherbehangenen, unrasierten Ökomensch_innen verseucht. Der DEUTSCHEN Sprache ist dieser „Duden“ schon lange nicht mehr verpflichtet.

    Nur noch dem Neusprech.

  22. #17 Babieca (11. Dez 2012 10:21)

    Super, wenn man immer alle Artikel speichert und nicht nur in die Linksammlung befördert!
    —————–
    zu 26!!!

  23. #15 AlterQuerulant (11. Dez 2012 10:12)
    Die Schlechtschreibreform geht mir am A…
    vorbei
    #18 terminator (11. Dez 2012 10:21)
    #16 Heinrich Seidelbast (11. Dez 2012 10:19)
    #20 Tuerkenlouis_1683 (11. Dez 2012 10:25)

    hehe, soviel Post zu diesem kleinen ironischen Exkurs :)DANKE für die Zuschriften….

  24. Noch einmal die Blamage:

    In diesem Artikel versuchen uns diese verlogenen Schmieranten von Turkish Press, die des Deutschen nicht mächtig sind,
    zu unterschieben,

    wir wollten den Verdacht bei den Dönermorden auf Türken lenken.

    zu unterschieben ist kein Deutsch!

  25. + OT +

    Ab morgen kostet die Online-Welt Geld! Paywall! 20 Artikel hat jeder grundsätzlich jeden Monat frei, ab dem 21. muß gelöhnt werden. Schrecklicher Selbstbeweihräucherungs-Artikel dazu von Chefredakteur Jan-Eric Peters, in dem sich zur Erklärung des ganzen folgende Zeitgeist-Dummphrasen ununterbrochen auf die Füße treten:

    – Qualitätsjournalismus der „Welt“
    – erstklassigen Journalismus
    – unserer vielfach ausgezeichneten journalistischen Arbeit
    – einer der größten Redaktionen Deutschlands
    – Investition in die Zukunft
    – nachhaltiges Geschäftsmodell
    – zu fairen Preisen

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article111936712/Die-neuen-Abo-Modelle-der-Welt.html

    Null kapiert. Ich zahle nicht für Agenturmeldungen und Dressurartikel; und wenn mir das schon wie „fair Trade“ und Bionade-Biedermeier-selig als „nachhaltig“ angeboten wird, dann erst recht nicht. Ich will nicht, daß der schlechte Gesinnungsjournalismus Deutschlands überlebt. Kein Wort darüber, wie die Welt ihren lausigen „Content“ verbessern will.

    Bäh!

  26. Ein Stück weit ist die BRD – vor allem Parteien, Verfassungsschutz und Justiz – tiefergelegt.

    Und zwar durch Türken.

    Das rutschte der selbstverliebten türkischen Integrationsministerin, BILKAY ÖNEY, vom rot-grün-türkischen BaWü ´raus:

    „“Öney hatte auf Rückfragen nach dem Begriff Tiefer Staat angemerkt, die Schwierigkeiten der deutschen Behörden, die Anschlagspläne der rechtsextremistischen Terrorzelle NSU frühzeitig und umfassend aufzudecken, seien auch mit der Existenz eines „tiefen Staates“ in Deutschland zu erklären.[19] [20] Der Begriff Tiefer Staat wird in der Türkei gebraucht, um eine der Öffentlichkeit wenig bekannte Beziehung zwischen Sicherheitskräften, Politik, Justiz, Verwaltung und dem organisierten Verbrechen zu beschreiben… Sie erklärte, sie hätte den Begriff nicht aufgreifen dürfen.[21] [22]““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bilkay_%C3%96ney

    Da hat sich die Dumme verplappert gehabt und sagte was, was das deutsche Volk eigentlich nicht wissen sollte. Daher mußte sie sich öffentlich entschuldigen und die Wahrheit zurücknehmen.

    Falls Tschäpe & Co. die ihnen vorgeworfenen Taten begangen haben, dann im Auftrage des tiefergelegten deutsch-türkischen Staates BRD, um einen Antinazihype aufzurühren, damit sich Moslems als arme Verfolgte darstellen, Geld Abkassieren, Straßen und Plätze namentlich Türkisieren können und um alle deutschen „Rechte“ zu verfolgen.

    Dabei wird geflissentlich übersehen, daß „Rechte“, womit hier Nazis gemeint sind, Islam und Moslems bewundern und umgekehrt, siehe türkische Graue Wölfe und Bestseller in der Türkei, „Mein Kampf“.

  27. #2 AlterQuerulant (11. Dez 2012 09:44)

    …Turkish Press, die des Deutschen nicht mächtig sind, zu unterschieben…
    das muß heißen: unterzuschieben
    ————————–
    Noch eine schwierige Frage für Neusprechler: Heißt es nun „downgeloaded“ oder „gedownloaded“ oder einfach nur „heruntergeladen“?

  28. In der Nr.34/2011 des „Spiegel“ wurde dieser Verdacht nochmals erörtert:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html
    Nachdem seltsamerweise eine größere Geldsumme im Bundeshaushalt “gefunden” wurde, berichtete der gleiche Spiegel in der Nr.46/2011 dann ausführlich über NSU, ohne jemals wieder auf die in den vorangegangenen Artikel teilweise schlüssigen Fakten, die auf einen ganz anderen Tathergang und Tathintergrund schließen ließen, einzugehen.
    (#17 Babieca denkt auch in die Richtung eines solchen infamen Deals)
    Wenn diese Artikel erfunden oder erlogen waren, wie steht es dann mit den anderen?
    Egal, wer die Taten begangen hat, sie sind verabscheuungswürdig.
    Es ist aber auch verabscheuungwürdig, wenn ohne wirklich geklärte Schuldfrage die Schuld Leuten in die Schuhe geschoben wird, die zwar wahrscheinlich kriminell, aber nicht deswegen automatisch
    posthum die Mörder von Ausländern sein müssen (solange dieses nicht stichhaltig bewiesen ist). Aber Tote können nun mal nicht mehr aussagen. Es ist nicht mehr auszuschließen, daß die beiden Ganoven vielleicht deshalb ums Leben gekommen (worden) sind?
    Die schmutzige Geschichte, wie sie uns von Politikern und Medien aufgetischt wird, stinkt zum Himmel!
    Empfehle Lektüre des „Nazihammer“ bei M.Mannheimer
    http://michael-mannheimer.info/2012/12/05/deie-nazi-keule-gegen-deutsche-die-auferstehung-der-methoden-mittelalterlicher-hexenverfolgung/nazihammer-2/

  29. #34 PSI (11. Dez 2012 11:34)

    #2 AlterQuerulant (11. Dez 2012 09:44)

    Noch eine schwierige Frage für Neusprechler: Heißt es nun “downgeloaded” oder “gedownloaded” oder einfach nur “heruntergeladen”?
    ———————–

    Ich würde zu“ runterladen“ tendieren,obwohl es durchaus Assoziationen zu durchladen erwecken könnte,aber was solls!!!

  30. #35 Heinrich Seidelbast (11. Dez 2012 11:49)

    #34 PSI (11. Dez 2012 11:34)

    #2 AlterQuerulant (11. Dez 2012 09:44)

    Noch eine schwierige Frage für Neusprechler: Heißt es nun “downgeloaded” oder “gedownloaded” oder einfach nur “heruntergeladen”?
    ———————–

    Ich würde zu” runterladen” tendieren,obwohl es durchaus Assoziationen zu durchladen erwecken könnte,aber was solls!!!

    In einigen Fällen funktioniert auch „raubkopieren“ 😉

    Spaß muß sein 😉

  31. Wir veröffentlichen den Artikel von Turkish Press, den sie gelöscht haben, deshalb zu Dokumentationszwecken

    Einmal im Internet, immer im Internet. Das Internet vergisst nichts.

  32. #32 Babieca (11. Dez 2012 10:59)
    + OT +

    Ab morgen kostet die Online-Welt Geld! Paywall! 20
    ————

    Dachte mir gestern noch:Die Welt ist die einzig verbliebene Qualitätsjournaille, für die ich noch bezahlen werde.
    Vielleicht abonniere ich die auch mal wieder.

  33. OT

    Salafisten wollen Bahnhof in Bonn sprengen …

    Noch gestern hörte ich auf WDR4 Nachrichten , es wäre nur eine Attrappe ,also Verblödung für die Höhrer .und heute schreibt die Bildzeitung ..

    Bonner Bombe: Fahndung nach Salafisten
    DI. 11.12.2012, 11:57
    Zwei Salafisten stehen unter dem dringenden Verdacht, eine Bombentasche am Bonner Hauptbahnhof deponiert zu haben. Nach BILD-Informationen haben zwei Schüler die Islamisten auf Fotos identifiziert. Die Männer sind der Polizei als terroristische Gefährder bekannt. Es wird bundesweit nach ihnen gefahndet. Die Salafisten sollen in der Islamisten-Szene unter den Kampfnamen „Dahir“ und „Buh“ aktiv sein. Die Bombe war in einer blauen Reisetasche in einem Wartesaal abgestellt worden.
    Nach einer ersten kriminaltechnischen Untersuchung soll das Material zündfähig gewesen sein und große Sprengkraft gehabt haben. Sie wurde vom Kampfmittelräumdienst noch im Bahnhof entschärft. Im Verlauf des Tages soll die Entscheidung fallen, ob Bundesanwaltschaft und BKA den Fall an sich ziehen. Das erfuhr BILD aus Polizeikreisen.

  34. #39 lfroggi (11. Dez 2012 12:22)

    OT

    Salafisten wollen Bahnhof in Bonn sprengen …

    Mit solchen Lappalien beschäftigt sich das BKA? Ich dachte, die müssten Edathys Briefkasten schützen?

  35. Als ermittelnder Polizeibeamter wäre ich auch von Verbrechen im Bereich der organisierten Kriminalität ausgegangen . Es gibt bis zum heutigen Tage auch nicht den Gegenbeweis . Im Gegenteil , da die angeblichen “ Beweismittel “ immer absurder werden . Nicht nur die in einem völlig abgebrannten Haus gefundenen DVD’s , sondern eine unversehrte Tasche aus einem abgebrannten Wohnmobil wo man unversehrte Geldbündel entdeckt . Erst einen Monat später werden in dieser Tasche auch noch weitere DVD’s gefunden . Die tollste Story seit der “ magischen Kugel “ im Mordfall Kennedy . Jeder Dorfpolizist – nichts gegen Dorfpolizisten – wird darüber nur den Kopf schütteln , während man sich in der Türkei über die von Selbsthass gezeichnete Aufklärung der Mordserie vor Lachen kaum auf den Stühlen halten kann . Der erwähnte Dorfpolizist , der hätte mich nach ca. 5 . Minuten aus dem Dienstzimmer geworfen wenn ich ihm solche abstruse Geschichte präsentiert hätte , die unsere Staatsmedien dem deutschen Volk seit über einem Jahr auftischen .

  36. @ #42 Aquarius5678
    Super, genau das sind die Kommentare, die dem Ansehen von PI so richtig auf Hochglanz helfen!!

  37. #39 lfroggi (11. Dez 2012 12:22)

    OT

    Salafisten wollen Bahnhof in Bonn sprengen …

    Noch gestern hörte ich auf WDR4 Nachrichten , es wäre nur eine Attrappe ,also Verblödung für die Höhrer .und heute schreibt die Bildzeitung ..

    Bonner Bombe: Fahndung nach Salafisten

    Ganz aktuell schweigt sich die Gutmenschen-Propaganda aus. Im ZDF-Mittagsmagazin wurde gerade zwar über die Bombe im Bonner Bahnhof berichtet, aber die Täter sind falsch. Das passt nicht in die rotgrüne Idioten-Ideologie vom friedlichen Islam. Deshalb wurde jeder Hinweis in diesem Fall auf die moslemischen Täter und Anhänger diesen mörderischen Satanskult totgeschwiegen.

    Ganz im Gegenteil wurde 90 Prozent der Meldung dazu missbraucht gebetsmühlenartig zu erwähnen dass es nicht klar sei ob die Moslembombe auch zündfähig war und es wurde unterschwellig die Nachricht verbreitet daher sei der versuchte Anschlag gegen minderwertige und ungläubige Ungläubige doch gar nicht so schlimm.

    Islam ist nach Ansicht unserer neben der Kappe laufenden rotgrünen Gutmenschen-Spinnern und ihrer Propaganda eine Bereicherung unserer Kultur. Wir leben auf einer Scheibe, Schweine können fliegen und Scheiße schmeckt gut, kommt als nächstes.

    Wahrscheinlich taucht jetzt ein Bekennerschreiben der NSU auf und die rotgrüne Idioten-Ideologie ist wieder mal gerettet!

    Allah sei Dank! Der Kampf gegen Rechts kann weitergehen. Die Wahrheit wird wie üblich unter den rotgrünen Teppich gekehrt!

  38. #22 Biloxi (11. Dez 2012 10:36)

    OT
    Dieser Hammer aus einem anderen Thread muß noch mal verbreitet werden:

    #46 rufus (10. Dez 2012 20:55)
    … Steinbrück hat noch nicht begriffen, wer die Tottreter auf Deutschlands Straßen sind. Er sagte gestern auf dem SPD Parteitag:

    “Heute kämpfen wir gegen die Neonazis, die Straßen und Plätze in Deutschland unsicher
    machen, im Osten wie im Westen, die sogar vor Mord nicht zurückschrecken.”

    Wo lebt dieser Steinbrück? Sollte er tatsächlich nicht wissen, was in diesem Land abläuft? Ist er so feige und verlogen – oder nur weltfremd?

    Zumindest in diesem Punkt hat Steinrück völlig recht. Die Tottreter, Vergewaltiger und Messerstecher sind „Nationale Sozialisten“, nur halt keine Deutschen. 😉

  39. @ #44 Powerboy (11. Dez 2012 13:20)

    Wenn man in einem Rucksack, der seit einem Monat in der Asservatenkammer liegt, plötzlich NSU-DVDs finden kann, dann dürfte das bei obiger Tasche doch kein großes Problem sein. 😉

  40. Vielleicht war es ja auch der „richtige Verdacht“, denn wirklich bewiesen oder gerichtlich entschieden ist bisher gar nichts, auch wenn die MSM seit Tag Null so tun als ob.

  41. Hoffentlich hat man nicht die Suche nach Zusammenhang mit Drogen völlig aufgegeben. Obwohl ich denke, wenn man da was finden sollte, wird das im Nirwana verschwinden.

    Wir entwickeln uns immer mehr Richtung DDR, wo es nur erwünschte Ergebnisse von Untersuchungen gab. Und eine Zwei-Mann-Eine-Frau Bildung, Terroristen zu nennen, ist schon sehr gewagt. Aber: Es ist eine Schande.

    Da bringen drei Leute innerhalb von zehn Jahren zehn Leute um und das bringt unseren Staat an den Abgrund. Da werden tausende Deutsche im gleichen Zeitraum von Migranten umgebracht und das wird nicht einmal erwähnt: Ja, es ist eine Schande.

  42. TURKISHPRESS 22. Februar 2011

    Fahnder sind überzeugt: die acht Türken und ein Grieche wurden durch die Allianz türkischer Nationalisten ermordet

    Der Spiegel berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die als „Döner-Morde“ bekannte Mordserie, in der zwischen 2000 und 2006 bisher acht türkische Kleinhändler und ein Grieche, Mitinhaber eines Kleingewerbes, am helligten Tage hingerichtet wurden. Die Ermittler stehen seitdem vor einem Rätsel. Weder gibt es Zeugen, noch Hinweise, die zur Aufklärung des Falles in irgend einer Art beitragen könnten. Im Grunde tappen die Ermittler in Nürnberg wie auch die eigens eingerichtete Sonderkommission „Bosporus“ im Dunkeln. Nur die Tatwaffe ist bekannt, die bei allen Opfern verwendet wurde; eine Ceska Typ 83, aus tschechischer Produktion.

    Seither wurden alle möglichen Spuren verfolgt, im Drogen-, Glücksspiel- und Schutzgeldmilieu, die aber ins Leere liefen. Seit dem letzten Mord in Kassel, bei der ein Internetcafe-Betreiber am 6. April 2006, also vor knapp 5 Jahren ermordet wurde, können auch keine weiteren Morde festgestellt werden, die in Zusammenhang stehen. In Nürnberg geht man deshalb notgedrungen davon aus, dass die Morde von einem Psychopaten, der eventuell als Handelsvertreter in Hamburg, Rostock, Dortmund, Kassel, Nürnberg und München unterwegs war, begangen werden konnten.

    Die seit geraumer Zeit unter der „Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus“ zusammengeschlossene Sonderkommission geht aber einer anderen These nach und ist mittlerweile überzeugt, dass die Grauen Wölfe, der türkische Geheimdienst und die türkische Mafia in einer Allianz in Deutschland tätig ist und auch für die Morde mitverantwortlich ist. Die Mutmaßungen werden damit begründet, dass mit dem Mord an dem Internetcafe-Besitzer, die Mordfälle abrupt beendet wurden, nach dem die Sonderkommission den Tätern zu nahe gekommen sei. Auch die Angst soll eine Rolle spielen. Die Ermittler würden irgendwann auf eine „Mauer des Schweigens“ treffen, berichtet Der Spiegel. Die Angst löse der „Tiefe Staat“ aus, der Allianz der Grauen Wölfe, der MIT und der Mafia. Aber, auch hier fehlen letztendlich die Beweise.

    der-spiegel-8-2011.pngDennoch ist man sich sicher, dass die Allianz dahinter steckt und verweist dabei auf Informanten. Einer dieser Informanten der dem Spiegel glaubwürdig erscheint, meint, die Mitglieder der Allianz würden in Deutschland ebenfalls Geschäfte betreiben, und mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern die Morde begehen. Weitere Informanten sollen ebenfalls in diesem kriminellem Milieu tätig gewesen sein und bestätigen die Sonderkommission in ihren Vermutungen. Einer dieser Informanten, ein gewisser Serif der etwa 40 Jahre alt und Mitte der achtziger Jahre von der JITEM rekrutiert worden sein soll, habe 20 Jahre mitgemacht, davon 15 Jahre in Deutschland verbracht. Die Ermittlergruppe in Nürnberg wiegelt auch hier ab. Alle Angaben die von Verdächtigen preisgegeben wurden, haben sich letztendlich nicht bestätigt. Auch eine gewisse Liste von weiteren Mordopfern sei nie aufgetaucht oder gefunden worden. Inzwischen gibt es auch Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Informanten. So dreht sich die Polizei, das Landes- und Bundeskriminalamt weiterhin im Kreis und geht allen erdenklichen Hinweisen nach.

    Dagegen meldet die Süddeutsche am 4. Februar 2011, dass im November im französischen Perpignan zwei Leichen gefunden wurden, bei denen es offenbar eine Verbindung nach Deutschland gibt. Möglicherweise führe sogar eine Spur zu den mysteriösen „Döner-Morden“.

    Fahnder der damaligen Ermittlungsgruppe „Ceska“ im Bundeskriminalamt (BKA) hatten bereits im Dezember 2009 laut Der Spiegel den Verdacht, dass der Mord an neun Männern in ganz Deutschland im Zusammenhang mit Wettbetrügereien und verschobenen Fußballspielen stehen könnte. Das BKA wollte sich allerdings damals unter Hinweis auf die Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern.

    Die Polizei erfuhr damals am 7. Oktober bei einer Telefonüberwachung von einem Mord in der Türkei, für den ein mutmaßlicher 42-jähriger türkischer Wettpate als Auftraggeber genannt wurde. Auch weitere Telefonate aus dem Umfeld der Wettmafia zu diesem Mord seien abgehört worden.

    Einem anderen Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland weitergegeben. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

    http://web-beta.archive.org/web/20110302123218/http://www.turkishpress.de/2011/02/22/sind-grauen-woelfe-doener-morde-verstrickt/id3094

  43. Ihr seid selber einem falschen Verdacht nachgegangen!

    Wieso falscher Verdacht?
    Der Verdacht ist richtig. Es sieht tatsächlich nach Auftragsmorde aus, und es wurde zuerst in diese Richtung ermittelt, jetzt aber nicht mehr.

    Die Wahrheit werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Denn sonst wäre die Politik, die gegen alle Regeln ihr Urteil schon gefällt hat, bis zu Knochen blamiert.

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