Turkish Press löscht Dönermord-Artikel

Bekanntlich hetzt die türkische Migranten-Lobby seit einem Jahr über den Verfassungsschutz und unsere Polizei, die mit den Dönermördern unter einer Decke gesteckt haben müsse, sonst hätten sie die „NSU“ schneller aufgespürt. Dabei lügen diese Typen unverschämt daher: man hätte schon lang wissen können, daß die Täter Neonazis gewesen seien, sie verschweigen aber, daß die Türken selbst an eine kriminelle türkische Drogen-Mafia glaubten.

Ich habe das bereits am 29. Februar 2012 in einem Artikel bei PI angesprochen, in dem dieser inzwischen tote Link auf Turkish Press als Beweis angeführt wurde. Aber die Spitzbuben dort haben den Text inzwischen gelöscht und am 2.12.12 unter anderem das fabriziert:

Lediglich der berüchtigte PI-Autor „kewil“ publizierte am 29. Februar 2012 auf dem Islamhass-Blog PI einen offiziellen Artikel darüber. 121 hasserfüllte Kommentare runden seither diesen Artikel ab. Zuvor wurden auf PI in allen möglichen Kommentaren von diversen Hetz-Artikeln die Propaganda unter den Anhängern des Hass-Blogs verteilt. Schließlich veröffentlichte PI dann selbst die Propaganda und trug wie zuvor auch, nun offiziell, zur Verbreitung bei.

In diesem Artikel versuchen uns diese verlogenen Schmieranten von Turkish Press, die des Deutschen nicht mächtig sind, zu unterschieben, wir wollten den Verdacht bei den Dönermorden auf Türken lenken. Den eklatanten Unterschied, daß wir nämlich lediglich darauf hinwiesen, daß nicht nur unsere Polizei im Dunkeln tappte, sondern die jetzt herumhetzenden Türken selbst, geht diesen Analphabeten anscheinend oder scheinbar nicht auf. Wir veröffentlichen den Artikel von Turkish Press, den sie gelöscht haben, deshalb zu Dokumentationszwecken (hier als pdf zum download) noch einmal in voller Länge:

Bei den seit dem Jahr 2000 laufenden Ermittlungen in einer mysteriösen Mordserie gibt es möglicherweise eine neue Spur, so die heutige Presse. 2007 übermittelte das türkische Landeskriminalamt ein Bericht, das aber von einem Drogenkrieg ausging.

Fahnder der Ermittlungsgruppe „Ceska“ im Bundeskriminalamt (BKA) gehen laut „Spiegel“ dem Verdacht nach, dass der Mord an neun Männern in ganz Deutschland im Zusammenhang mit Wettbetrügereien und verschobenen Fußballspielen stehen könnte. Das BKA wollte sich allerdings unter Hinweis auf die Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern.

Die Polizei erfuhr dem „Spiegel“ zufolge am 7. Oktober bei einer Telefonüberwachung von einem Mord in der Türkei, für den ein mutmaßlicher 42-jähriger türkischer Wettpate als Auftraggeber genannt wurde. Auch weitere Telefonate aus dem Umfeld der Wettmafia zu diesem Mord seien abgehört worden, berichtet der „Spiegel“.

Das türkische Landeskriminalamt hatte bereits 2007 einen Bericht abgegeben, die damals zu einem anderen Schluß kam. Dem Bericht der Zeitung „ZAMAN“ vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der „Döner-Morde“ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.

Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut,

Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

Also haltet gefälligst die Klappe und laßt unsere Behörden in Ruhe, die sicher nicht so korrupt sind wie die türkischen, ihr Verleumder von Turkish Press! Ihr seid selber einem falschen Verdacht nachgegangen!