Am Abend des 30. November 2012 gab es im Rahmen der Reihe „Koran für Christen von Muslimen erklärt“ eine Einführung in die „ursprüngliche Bedeutung der Scharia und ihre Anwendung heute“. Die Veranstaltung fand im Gemeindehaus der Evangelischen Johanneskirchengemeinde im stark bereicherten Bad Godesberger Pennenfeld statt. Referentin war die aus dem Iran stammende Juristin und islamische Theologin Hamideh Mohagheghi (Foto), Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn und Mitarbeiterin in der muslimisch-christlichen Arbeitsgruppe der Evangelischen Kirche in Deutschland.

(Text: PI-Gruppe Bonn)

Moderiert wurde der Abend von der unentbehrlichen Elisabeth Thissen, die sich zusätzlich zu ihrer Funktion als Synodalbeauftragte für Christlich-Islamisches Gespräch im Evangelischen Kirchenkreis nun auch noch mit der wohl klingenden Bezeichnung „Islambeauftragte des Godesberger Konvents“ vorstellte.

Scharia heißt laut Mohagheghi übersetzt „Weg zur Tränke“, beziehungsweise die von Allah überlieferte Lebensführung, auf dass man niemals mehr durstig werde. Nicht eigenen Neigungen ist zu folgen, nein, zu folgen sei dem, was Allah im Koran und in der Sunna vorschrieb, wobei Mohammed lediglich die Tradition früherer Propheten wieder aufgenommen habe. Die Scharia schließt also das gesamte Recht, die Rituale und Regeln für gottesdienstliche Handhabe und das normale Recht mit ein. Dazu wurde 5:48 zitiert:

„Wenn es Allah gewollt hätte, hätte er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch er wollte euch prüfen in dem, was er euch gegeben hat. Darum wetteifert in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah zurückkehren.“

Klingt das nicht prima? Ein Wettkampf in guten Werken? Mit den Moslems? Und alle haben zumindest die Chance, zu Gott zurückzukehren?

Die Frage ist natürlich, was man unter „guten Werken“ versteht. Und wenn man sich das im Koran genauer ansieht, speziell die letzten nicht mehr abrogierbaren Suren, dann sind das, trotz der angeblichen Wiederaufnahme der vorislamischen Tradition, doch etwas mörderischere „Guttaten“, als sie etwa von Jesus und anderen jüdischen Propheten gefordert werden. Und das mit der Rückkehr zu Allah dürfte für Nichtmuslime auch nicht funktionieren. Da sind so schöne Verse wegweisend wie 98:7, wo alle Nichtmuslime auf ewig in der Hölle brennen müssen, weil sie ja die schlechtesten Geschöpfe sind. Über derartige Kleinigkeiten ging Mohagheghi jedoch großzügig hinweg.

Explizit wurde über das Handabhacken bei Diebstahl (5:39) und die hundert Hiebe bei Ehebruch (24:2) referiert, wobei letzteres in der der Praxis angeblich aufgeweicht sein solle, schließlich seien ja auch noch vier Zeugen dafür nötig, die im Falle einer falschen Aussage auch strengstens bestraft würden. Aber ist da nicht sogar das Gegenteil der Fall? Die vier großen islamischen Rechtsschulen fordern in solch einem Fall nicht hundert Peitschenhiebe, sondern sogar die Steinigung. Und die vier Zeugen sollten sich doch in einem Fall von Mobbing (oder Vergewaltigung) locker finden lassen. Ist ja eigentlich eine tolle Sache, so eine ständige Bedrohung, unter der islamische Frauen gehalten werden dürfen – damit macht man sie sich garantiert gefügig!

In der sich anschließenden Diskussion zeigte sich eine wohl noch nicht muslimische Dame begeistert vom „Jihad“, auch wenn das nicht Thema der Veranstaltung war. Es gab allerdings auch einige vorsichtig kritische Stimmen, die hinterfragten, wie man denn künftig im Alltag mit den unterschiedlichen religiösen Rechtsauffassungen im Grundgesetz und in der Scharia umgehen solle. Dies schien in der Tat auch für die Referentin ein Problem, eine blöde Frage, die sie nicht beantworten konnte.

Die Frage eines Islamkritikers nach der „Kairoer Erklärung“ der islamischen Länder, die die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt, beantwortete Mohagheghi dahingehend, dass sie damit auch nicht einverstanden sei, und im Übrigen würde es künftig an den Muslimen selbst liegen, die allzu strengen Rechtsvorschriften der Scharia milder zu interpretieren und anzuwenden (vielleicht nur noch einen Finger abhacken statt der ganzen Hand? Vielleicht nur noch zehn Peitschenhiebe statt hundert?).

Elisabeth ThissenDie Friedensbringerin erwähnte auch immer wieder, wie barmherzig der Islam sei. Die Frage einer Kritikerin, wieso dann im Namen dieser barmherzigen Religion jährlich 100.000 Christen von den Vertretern der wahren Religion umgebracht werden, wurde von Thissen (Foto l.) empört zurückgewiesen: Das sei hier nicht das Thema. Alles klar!

Die Veranstaltung war eine dieser klassischen Integrationsübungen, die die evangelische Kirche derzeit so gerne organisiert. Fotografieren war streng verboten, ohne dass ein Grund dafür erkennbar war, und nach der Veranstaltung wurde eine Kritikerin wie üblich als „ausländerfeindlich“ diffamiert. Ja, die Wahrheit tut weh, und Kritik am Islam ist verboten nach dem Motto der Korangläubigen:

„Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“

So weit sind wir Gott sei Dank noch nicht ganz, aber wer weiß, was die Zukunft uns „Lebensunwerten“ noch alles so bringt…

Kontakt:

» Elisabeth Thissen: e.thissen@web.de

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61 KOMMENTARE

  1. Bringen die christlichen Kirchen den Menschen auch noch das Christentum bzw. die Lehre Christi nahe??? Oder gar den Katechismus???

    Falls nicht, sollten sie bessser direkt abdanken! So ein nutzloses Christentum was sich dem Islam anbiedert und dem Zeitgeist unterordnet braucht kein Mensch…

  2. Es geht Gott sei Dank auch noch anders.

    Vor ein paar Wochen veranstaltete der CDU-Ortsverband meines 12.000 Einwohnerkaffs eine Inforamtionsveranstaltung mit dem Thema: „Ist der Islam demokratiefähig?“ Dozent war ein evangelischer Pfarrer. Ich ahnte Schlimmstes, obwohl die Fragestellung unterschwellig schon etwas pi formuliert war. Und zur Überaschung das Ergebnis: Der Islam ist nicht demokratiefähig! Donnerwetter! Da habe ich gestaunt!

    Auf dem Lande scheint Hopfen und Malz noch nicht verloren.

  3. „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“

    Das stimmt so heute nicht mehr.

    „Und willst du nicht mein (sozialister)Bruder sein, dann bist du halt ein Na zischw…n!“

  4. „Wenn es Allah gewollt hätte, hätte er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch er wollte euch prüfen in dem, was er euch gegeben hat. Darum wetteifert in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah zurückkehren.“

    Damit sind die unterschiedlichen Glaubensrichtungen innerhalb des Islams gemeint. Zwischen Sinniten, Schiiten, Alawiten und Aleviten. Geprüft werden soll vermutlich auch, wer am besten tötet.

  5. WENN heute schon in Deutschland die Scharia herrschen WÜRDE dann würden ein Großteil der Moslems selber schon ohne Hände und Füße rumlaufen bzw. geköpft sein.. oder dürften von uns Deutschen gesteinigt werden.
    Sie hätten es verdient für all ihre Verbrechen.

    Oder gilt die Scharia nur für Ungläubige?

  6. Da die christlichen Staatskirchen sich von Jesus verabschiedet haben und nur noch einem allumfassenden Gott hinterher jagen, ist ihre Toleranz gegenüber der friedlichsten Religion, dem Islam, verständlich.

  7. PI:

    Referentin war die aus dem Iran stammende Juristin und islamische Theologin Hamideh Mohagheghi…

    Frau Hamideh Mohagheghi ist weder Juristin noch Theologin und promoviert, wie immer behauptet wird, hat sie auch nicht, guckt euch ihren Lebenslauf bei der Islamkonferenz an, selbst die konnten ihr keinen Abschluss andichten. Danach hat Mohagheghi in Teheran zwei Jahre Jura und viel später, im Alter von 48 Jahren, ebenfalls zwei Jahre Religionswissenschaft an der Universität Hannover studiert. Und mit diesem wissenschaftlichen Hintergrund wird man dann Lehrbeauftragte an der Universität Paderborn, „Fachbereich Evange-lische Theologie, für die ,Religion Islam‘ und das ,Trialogseminar‘“.

    Laut Wiki besuchte Mohaghaghi „nach langjähriger informeller Ausbildung in der islamischen Theologie von 1994-1997 die Aus- und Fortbildung in Islamischer Theologie der Initiative für Islamstudien in Hamburg“. Seltsam nur, dass diese „Initiative“ bei Google nur im Zusammenhang mit dem Namen Hamideh Mohagheghi auftaucht. Und irgendwann ist man dann bei „Hamideh + Djawad Mohagheghi“ gelandet, Herr Djawad Mohagheghi ist Pressesprecher des Islamischen Zentrums Hamburg, alles klar. Das Islamische Zentrum Hamburg verfolgt laut Verfassungsschutz „als verlängerter Arm der Teheraner Revolutionsführung konsequent das Ziel, islamistisches Gedankengut nach heimatlichem Vorbild in Deutschland zu verbreiten“. Die Mohagheghis:

    http://www.religionen-in-hannover.de/schia.htm

  8. #6 Drohnenpilot (09. Dez 2012 14:19)

    SELBSTVERSTÄNDLICH darf jeder Moslem dann zu jeder Zeit die Sharia an den Ungläubigen praktizieren. Sofort und auf der Stelle!
    Politkorrekt wird das dann als Pilotprojekt angepriesen!
    Und wenn das nicht funktioniert, dann ist es halt ein E I N Z E L F A L L

  9. die sollten den Hr. Apfel von der NPD einladen der doch soviel Respekt vor dem Islam hat.
    Wie bekloppt muß man sein, an dem Islamschwachsinn irgend etwas positives zu finden??

  10. “Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.” (Thomas Mann)

    „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“ (Aristotoles)

  11. Das ist die Scharia.

    „[…]Um Glaubensfragen im engeren Sinne kümmert sich die Scharia nicht. Der Mensch hat das islamische Recht mit seinen Bestimmungen und Widersprüchen kritiklos zu akzeptieren. Das Forschen nach der Bedeutung und inneren Logik der göttlichen Gesetze ist nur zulässig, soweit Gott selbst den Weg dazu weist.[…]

    Soweit das linkslastige Wikipedia

    Würde man die Scharia hier in Deutschland offiziell zulassen, dann würde man einer irrationalen Schattenjustiz nicht nur Tür und Tor öffnen, sondern es würde tatsächlich ein neuer Staat im Staat entstehen, welcher sogar rechtlich legitimiert wäre. So etwas kann keiner wollen der noch bei Sinnen ist, da diese Spaltung in letzter Konsequenz den mittlerweile eh schon schwer angeschlagenen „Rechtsstaat“ komplett aushebeln würde.

    Dieses archaische mittelalterliche Gedankengebäude kann man überhaupt nur dann verstehen, wenn man weiß, dass der Islam laut seiner eigenen Zeitrechnung nachweislich erst im 15. Jahrhundert angekommen ist. Wir im aufgeklärten Europa leben aber mittlerweile bereits im 21. Jahrhundert. Und das soll nach Möglichkeit auch so bleiben.

    Und hier geht’s zur Tränke!

    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Zweifache-Eltern-in-Mali-gesteinigt-id21276581.html

  12. Tatsächlich sollten sog. „christliche“ Kreise, die mehrheitlich sowieso die Bibel in Frage stellen und die Scharia als Ersatz für ihre fehlenden Kenntnisse der Lehren Jesu hochhalten am besten gleich dem Koran zuwenden, ein paar Lumpen um den Kopf wickeln und die Steinigung aus Auspeitschung in ihren „Kirchen“ einführen. Dann wäre Schluss mit der anbiedernden Heuchelei die sogar streng gläubigen Moslems zu wider ist.

  13. #4 DK24 (09. Dez 2012 14:07)

    „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“
    ———————————-
    Das hat die oben abgebildete Dame offenbar knapp überlebt. Sie kann einem richtig leid tun – mit ihrem Verband und ihrem Gehirnschaden!

  14. Diese Grünnininnen Theologinnen gibt es zu Hauf in den evangelischen und auch katholischen Kirchen , sie zünden Kerzlein an, hüpfen mit Tüchlein herum, fassen sich an den Händlein, kochen mit Migranntinnenlein , sind frauenbewegt,- piep, piep, piep,……ich kann es nicht mehr hören und sehen.
    Habe noch in keinem kirchlichen Bildungsprogramm das Thema gesehen:
    „Die Bibel für Muslime, von Christen erklärt“. Warum wohl ?

  15. Ich geh ja kaum in etwas konform mit den Autoren oder Dauerpostern von PI aber für mich ist es schon lange vor PI klar dass Demokratie – ich meine die westliche liberale Demokratie wie sie bei uns in den christlich europäisch orientierten Ländern seit 1789 (franz. Revolution, Aufklärung etc.) herrscht NICHT mit dem Islam und schon gar nicht mit einer strengen Auslegung des Islam kompatiibel ist.
    2. bin ich schon seit 40 Jahren nicht mehr in der Kirche und so geht es mir am A. vorbei wenn vor allem die ev. Kirche vor Islamvertretern im Staub kriecht.
    Wäre ich damals nicht ausgetreten würde ich heute aus diesem Arschkriecherverein austreten, sollen sie doch zu Unterabteilung des Islam werden, berührt mich nicht

  16. #1 WahrerSozialDemokrat

    Ich freue mich auch schon auf die Reihe „Bibel für Muslime von Christen erklärt“ im Rahmen des interreligiösen Dialogs.

  17. #1 WahrerSozialDemokrat

    Bringen die christlichen Kirchen den Menschen auch noch das Christentum bzw. die Lehre Christi nahe??? Oder gar den Katechismus???

    Diese Frage stellt sich mir auch immer wieder.
    Zumindest hier in Münster ist dieses nicht mehr der Fall.
    Stattdessen wird verlautbart man das es zur Zeit nicht opportun und wenig hilfreich ist Kritik am Islam zu äußern.
    Ich habe immer noch die Hoffnung das sich in dieser Beziehung in Zukunft was ändern wird.
    Leider findet sich kein Bischof in Münster der zu diesem Thema öffentlich Stellung nehmen möchte. Auf schriftliche Nachfrage erhält man keine Antwort.
    Mal schauen wo uns das noch hinführt.

  18. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist der Koran nicht die Hauptquelle der Scharia, weil es höchstens 500 verwertbare Stellen gibt, sondern die HADITHE. Das sind die notorischen Mohammed-Zitate, von denen kein Mensch weiss, woher sie überhaupt kommen.
    In engem Zusammenhang mit den Hadithen, steht die SIRA, die millionenfach variierende Vita des Propheten, die sich auf eine einzige dubiose Quelle beruft.
    Tip: http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Der_Muhamad_der_Tradition.html

    Man darf sich unter der Scharia keineswegs ein Rechtssystem vorstellen. Es ist einfach ein Vergleich: Was hat er gesagt, was hat er getan? Und das ist dann das „Gesetz“- an Primitivität eigentlich nicht mehr überbietbar.

    Interessante Konsequenz daraus ist, dass die Scharia eigentlich nicht koranisch ist, sondern sunnitisch: Ein Riesenunterschied.
    Alle Sunniten sind Muslime, aber nicht alle Muslime sind Sunniten. Ein entscheidender Faktor, der künftig eine große Rolle spielen wird!

  19. Mich würde auch mal interessieren, wie sich muslimische Diebe in Deutschland entscheiden würden, nach welchem Recht sie bestraft werden.

    Nehmen wir zum Beispiel die Pokerdiebe in Berlin. Die haben locker 100.000 EUR mitgehen lassen. Laut Scharia wird die Hand entfernt, wenn es sich um einen Diebstahl großen Wertes handelt. Ich finde ja 100.000 EUR schon ne ganze Menge.

    Weiterhin geibt es genügend Autodiebstehle von türkischstämmigen. Autos empfinde ich auch als großen Wert.

    Ich kann mir die Antwort vorstellen, wenn sie gefragt werden ob Sie eine Hand weniger haben wollen oder doch lieber 100 Tagessätze a 10 EUR.

  20. @ 8 Heta
    Vor Jahren trat Hamideh Mohaghegi total verhüllt in der sonntäglichen Talkshow NeunzehnZehn mit Nina Ruge auf, zusammen mit dem Pastorensohn, ehemaligem Verfassungsrichter, Islamfreund und SPD-Mitglied Gottfried Mahrenholz (Leibniz Gesellschaft!) sowie dem früheren SPD-Abgeordneten türkischer Herkunft Ozan Ceyhun und dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz auf. Sie wurde als Juristin und Theologin vorgestellt. Bei uns gelten auch auch Soziologe Mouhannad Khorchide und Rechtsanwalt Sven Muhammed Kalisch als Islamexperten, die man zu Professoren macht.
    Deutsche Dissertationen werden hingegen – richtigerweise – auf Herz und Nieren geprüft und der Titel im Zweifel aberkannt. Bei “Dr” Nadeem Elyas fand sich auch keine Doktorarbeit bei der Deutschen Bibliothek, die Voraussetzung zur Führung des Titels ist. Bei den Einwanderern scheint das unbefugte Führen von Titeln und Berufsbezeichnungen keine Rolle zu spielen, auch nach Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft.

  21. @ Heta: danke für die Recherche.

    Vielleicht hat sie den akademischen Grad von ihrem Gatten, Herrn Dr. Mohammad-Djavad Mohagheghi, dem Geschäftsführer der ECT GmbH Engineering Consulting Trading, „geborgt“?

  22. Man kann sich auch vom Teufel die Hölle in den schönsten Farben ausmalen lassen oder vom Wolf, daß er Vegetarier geworden sei!

  23. #1 WahrerSozialDemokrat (09. Dez 2012 13:48)

    Bringen die christlichen Kirchen den Menschen auch noch das Christentum bzw. die Lehre Christi nahe??? Oder gar den Katechismus??
    ————————
    Doch, machten sie, zumindest in Bezug auf die Muslime, 2010 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „In Kirche und Moschee“. In der katholischen Kirche St. Martin in Godesberg-Mehlem musste die Organistin allerdings wieder nach Hause gehen, da Musik seitens der toleranten Muslime nicht erwünscht war. Sie hatten angekündigt, dass sie die Kirche bei Orgelspiel und Singen verlassen würden. Wir durften dann das Gebetbuch aufschlagen und das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ schweigend singen.

    „Gemeinsamkeiten“ in beiden Religionen fand man u.a. darin, dass irgendein Apostel (war es Johannes?) mehrere Frauen hatte und die Vielweiberei im Islam ja auch üblich ist. Das fand ein Moslem prima und alles war gut.

  24. #4 DK24 (09. Dez 2012 14:07)

    „Und willst du nicht mein (sozialister)Bruder sein, dann bist du halt ein Na zischw…n!“

    Der Spruch bringt’s echt auf den Punkt! Schweine sind allerdings intelligenter als linke Deutschlandfahnenpixxer und Kiffen macht blöd! „Keine Macht den Doofen!“ Sind nur leider schon zu viele …

  25. Wo sonst als in evangelisch-lutherischen Kirchenräumen sollen solche Veranstaltungen ablaufen? Die Kirchen sind bereits zu Steigbügelhaltern der islamischen Eroberung geworden!

    Welche Organisation hat so viele „Islambeauftragte“ wie die Kirche? Ihre Aufgabe: den Christen den Islam schmackhaft zu machen. Dafür kriegen diese Verräter das Gehalt eines Pfarrers! Natürlich ist es gut, dass diese Leute nicht im Gemeindedienst stehen, denn für den sind sie absolut nicht gebrauchen. Aber sollen sie weiterhin für den Islam werben? Hier sind die jeweiligen Kirchenvorstände in den Gemeinden gefragt, denn die obersten Kirchenleiter billigen derartigen Verrat, weil sie selbst mit dem Islam kungeln.

  26. Und in welchem islamisch dominierten Land werden Christen voll respektiert? Das muss doch immer die erste Frage sein.

  27. Dabei ist Allah doch nichts anderes als eine kollektive Halluzination psychisch gestörter Existenzen.

  28. @ #6 Drohnenpilot (09. Dez 2012 14:19)

    Die Scharia wird angewandt, wenn z.B.

    1.) Moslems Moslems beklauen, Mosleminnen nicht zwangsverheiratet werden wollen oder angeblich untreu waren, bei Apostaten, Homosexuellen, die nicht die gebotene Diskretion(auf jeden Fall verheiratet sein und laufen Kinder zeugen), Hierarchie(reicher und oder älterer Mann und Knabe) und Bigotterie(es nicht Spiel bzw. Knabenspiel nennen) einhalten

    2.) Nichtmoslems wider Moslems handeln oder der Moslem sich einbildet, dem wäre so. Dazu reicht einfach die Tatsache Jude oder Christ zu sein, schon allein dies ist eine Provokation für Moslems

    3.) Moslems dürfen Nichtmoslems beklauen oder umbringen, wann immer ihr islamisches Hirn es für richtig befindet.

  29. … Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn und Mitarbeiterin in der muslimisch-christlichen Arbeitsgruppe der Evangelischen Kirche in Deutschland.

    Aus der evangelischen Kirche auszutreten, war eine der klügsten Entscheidungen meines Lebens. Das habe ich nie bereut. Und hätte ich es nicht schon längst getan, dann wäre dieser Schritt jetzt fällig geworden.

  30. @ #35 marsiny (09. Dez 2012 17:27)

    Mondgötze Allah gibt´s schon lange!

    Er hauste, gemeinsam mit weiteren 159 Idolen in der Kaaba zu Mekka.
    (Kaabas gab es übrigens viele damals und nicht nur die in Mekka.)
    Er war aus rotem Karneol, einem Halbedelstein:
    http://www.allah-mondgott.de/

    Schon Mohammeds Vater Abdullah(Abd Allah = Diener, Sklave Allahs) betete ihn und die anderen Gottheiten(Idole) an.

  31. #35 marsiny (09. Dez 2012 17:27)

    Dabei ist Allah doch nichts anderes als eine kollektive Halluzination psychisch gestörter Existenzen.
    ———————
    Dummerweise aber eine äußert virulente!

  32. Auch ich habe mal an einem sogenannten christlich-islamischen Dialog in Dresden teilgenommen. Während ich unter einem Dialog ein Streitgespräch zwischen zwei Partnern verstehe, sah die Veranstaltung zwei Vorträge vor, zu denen die Zuhörer Fragen stellen durften, die auch noch moderiert wurden (von kirchlicher Seite). Das hatte mich zu folgendem Aufsatz bewogen.
    Um zu verstehen, daß jeder Dialog, egal von wem, mit Vertretern der als Religion getarnten Eroberungsideologie Islam (was nichts anderes als Unterwerfung bedeutet), eine Farce ist und letztendlich nur ein Monolog der zukünftigen Opfer sein kann, bedarf es nicht irgendwelcher Islamwissenschaftler, die entweder entgegen besseren Wissens oder aus Ahnungslosigkeit Lügen oder Halbwahrheiten verbreiten.
    Lesen Sie den Koran einfach selbst, wie es bereits Luther 1542 und die sogenannten Salafisten z.Z. fordern. (Ihr Buch ist kein anderes als der nach islamischem Verständnis von Allah selbst Mohammed offenbarte und deshalb nicht verhandelbare Koran)
    Dann wird sich Ihnen frei nach Luther ein „ gar verflucht schändlich und verzweifelt Buch voller Lügen,Fabeln und Greueln“ offenbaren.
    Voraussetzung sind allerdings einige Grundkenntnisse, vor allem des Abrogationsprinzips, d.h. der Aufhebung der Aussagen vorangegangener Verse durch später angeblich offenbarter, wenn sie etwas anderes besagen.
    Desweiteren muß man wissen, daß die Anordnung der Suren im Koran nicht chronologisch, sondern u.a. nach deren Länge erfolgt ist.
    Da es insgesamt 114 Suren gibt, wird die zuletzt offenbarte selbstverständlich nicht mehr aufgehoben, was bei den vorletzten 20 auch kaum vorkommen wird.
    Lesen Sie also den Koran in der chronologischen Reihenfolge beginnend mit der letzten, das ist Sure Nr.5. Weiter folgen dann von hinten Nr.9, Nr. 49, Nr. 110, Nr.60, Nr,66, Nr.48, Nr.22, Nr. 58 ( ist die Nr. 106 in der Chronologie).
    Interessant sind dann weiterhin die Nr.4 (an 100. Stelle) und Nr.3 (an 97. Stelle).
    Wenn Sie nicht gerade zum Islam konvertieren möchten, wissen Sie dann genug um zu verstehen, daß es im Islam weder Toleranz noch Menschenrechte noch Demokratie oder Barmherzigkeit mit Andersdenkenden gibt und alle Ungläubigen, wozu insbesondere auch Christen gehören, die nicht ihrem „falschen“ Glauben abschwören und Muslime, d.h. Untertanen werden, kein Lebensrecht besitzen.
    Der Islam ist eine Eroberungsideologie, die je nach den sich bietenden Möglichkeiten mit allen Mitteln (auch Djihad genannt) arbeitet, bis die ganze Welt islamisch ist und die Gesetze der Scharia für alle gelten.
    Besonders beliebt ist dabei das Prinzip der Taqyya, d.h. der Täuschung und des Belügens der Ungläubigen über die wahren Ziele des Islam.
    Die unbedarften zukünftigen Opfer glauben dann Dialoge zu führen und halten sich für sehr human und tolerant, ohne an die Zukunft ihrer Kinder zu denken.
    Menschen, die das Islam-Prinzip durchschaut haben und vor den bevorstehenden Gefahren warnen, werden dann auch gern als rassistisch, rechtsextrem und sonstwie verunglimpft.
    Dabei wäre es sehr einfach, sich zu informieren, welchen Torturen und Bedrohungen zum Christentum konvertierte Muslime ausgesetzt sind, bevor sie Schutz in einem der noch christlich-abendländisch geprägten Rechtsstaaten gefunden haben, wenn sie es denn bis dorthin schaffen, welche es nach der Machtergreifung der Mullahs nicht mehr geben wird.
    Ganz besonders empfehlenswert für Christen ist das Buch „Islam und Terrorismus“ vom ehemaligen Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität Kairo, der die Gründe beschreibt, wie und warum er zum Christentum konvertierte und heute aus Angst um sein Leben unter falschem Namen als Mark A. Gabriel in den USA lebt.
    Weitere wertvolle Literatur zum Thema:
    „Das Dschihad-System“ von Manfred Kleine-Hartlage
    „Allahs Weltordnung“ von Rainer Glagow

  33. etwas interresantes aus dem Bosnien-Krieg……
    Der linke Politthriller: Hunting Party mit Richard Gere…

    Der FUCHS war gut ……..

  34. Es gab allerdings auch einige vorsichtig kritische Stimmen, die hinterfragten, wie man denn künftig im Alltag mit den unterschiedlichen religiösen Rechtsauffassungen im Grundgesetz und in der Scharia umgehen solle. Dies schien in der Tat auch für die Referentin ein Problem, eine blöde Frage, die sie nicht beantworten konnte.

    Tja, wenn nichtmal Mohammedaner_Innen darlegen können, wie ein Zusammenleben funktionieren könnte, dann seh ich schwarz und muss weiterhin auf zukünftige Segregation bestehen.
    Zumal dieses Nichtwissen aller Wahrscheinlichkeit nur daher rührt, dass Frau Mohammedaner_In sehr wohl weiss, das Islam und Grundgesetz unvereinbar sind und dass sie Taqqiya zum Schutz ihres verfassungsfeindlichen Islam betreibt, wenn man folgend Aussage zusätzlich beachtet.

    Die Frage einer Kritikerin, wieso dann im Namen dieser barmherzigen Religion jährlich 100.000 Christen von den Vertretern der wahren Religion umgebracht werden, wurde von Thissen (Foto l.) empört zurückgewiesen: Das sei hier nicht das Thema.

    Doch, genau das ist nämlich das Thema, und zwar ganz punktgenau.

    Die Scharia ist nichts Anderes als des Umsetzen und das Befolgen von Koranbefehlen und Sunna, also sind koranische Befehle, die „Ungläubigen“ zu vertreiben, zu ermorden und zu unterdrücken ebenso die Scharia wie das Nachahmen von Mohammeds Taten, also wieder das vertreiben, ermörden und unterdrücken von Nichtmohammedanern, bis Allah der einzige Gott ist, der auf der Weltangebetet wird und bis die Scharia das Rechts- und Regelsystem aller Menschen weltweit ist.

  35. #25 BerlinMitte (09. Dez 2012 15:46)

    Mich würde auch mal interessieren, wie sich muslimische Diebe in Deutschland entscheiden würden, nach welchem Recht sie bestraft werden.

    Nehmen wir zum Beispiel die Pokerdiebe in Berlin. Die haben locker 100.000 EUR mitgehen lassen. Laut Scharia wird die Hand entfernt, wenn es sich um einen Diebstahl großen Wertes handelt. Ich finde ja 100.000 EUR schon ne ganze Menge.

    Vorsicht, fiese Falle.

    Pierre Vogel hatte ja der Kanzleuse auch schon vorgeschlagen, dass man dhihadistische Koptreter nach der Scharia bestrafen sollte.

    Blöd nur, dass Deutschland als Land der Ungläubigen, wo Mohammedaner Fuss gefasst haben und nun um die Vorherrschaft kämpfen, Teil des Dar al Harb, des Haus des Krieges, ist.

    Und im Haus des Krieges ist es nach der Scharia für einen Mohammedaner erlaubt und sogar Vorschrift, Ungläubigen Schaden zuzufügen, sie zu berauben und zu töten.

    Dass hier nun nicht jeder Mohammedaner mit dem Krummdolch rumrennt, ist nicht dem Islam zu verdanken, sondern dem geschuldet, dass es trotz des Koran auch Leute gibt, die glauben, auch ohne Djihad Mohammedaner sein zu können.

    Die werden aber sichtbar mit jeder Generation und mit dem Ausbreiten des Islam weniger.
    Und zwar in ganz Europa.

  36. Danke an PI-#bonn füreuer Engagement. In die Höhle des Löwen gehen und mit kritischen Nachfragen zeigen dass die Umerziehung kritsch hinterfragt wird.

  37. @ #43 nicht die mama (09. Dez 2012 18:14)

    „“Dass hier nun nicht jeder Mohammedaner mit dem Krummdolch rumrennt, ist nicht dem Islam zu verdanken, sondern dem geschuldet, dass es trotz des Koran auch Leute gibt, die glauben, auch ohne Djihad Mohammedaner sein zu können.““

    Pierre Vogel schimpft in seinen Videos(s. Youtube) auf die faulen, fettgefressenen, bequemen Glaubensbrüder, die lieber zu Hause bei ihren Frauen und Kindern Kaffee oder Tee trinken würden, statt den Islam zu verbreiten.

  38. Sharia bedeutet „Weg zur Tränke“ – das ist für mich die Erkenntnis des Tages. So wie die Tiere zur Tränke gehen.

    Wer nach der Sharia leben will, kann dies doch, Aber bitte sehr in Afghanistan, Iran, Irak, Pakistan……… (die Liste wäre lang) Sollen sie sich in ihren Ländern auspeitschen lassen, sich steinigen lassen und sonstwas – wenn sie danach lechzen. Aber hier hat dieser Spuk nichts suchen. Dafür sollte Merkel und Friedrich auch mal endlich sorgen und solche Muslims des Landes verweisen. Und zwar für immer. Genauso ist das.

  39. @ #37 marsiny

    Auch ich bin aus der Kirche ausgetreten und muss sagen wohl die vernünftigste Entscheidung in meinem Leben. Zuvor bekam ich durch solche Veranstaltungen wie oben Einblick wie die Kirche heutzutage tickt. Wer tief gläubig christlich ist dem empfehle ich Freikirchen, sie vertreten die Kirche mit der ich aufwuchs. Allerdings muss ich persönlich für mich feststellen, dass ich zwischenzeitlich feststellte dass ich kein Christ bin, allerdings Jesus Christus für den weltweit größten Philosophen halte mit seiner Nächstenliebe.

  40. #47 GrundGesetzWatch (09. Dez 2012 19:23)

    @ #37 marsiny
    … allerdings Jesus Christus für den weltweit größten Philosophen halte mit seiner Nächstenliebe.
    ———————
    Unbestreitbar: ein genialer Sozialpsychologe!

  41. #25 BerlinMitte (09. Dez 2012 15:46)

    Mich würde auch mal interessieren, wie sich muslimische Diebe in Deutschland entscheiden würden, nach welchem Recht sie bestraft werden.
    ————————
    Wer sich – schlauerweise – eine doppelte Staatsbürgerschaft zugelegt hat, könnte doch auch doppelt bestraft werden 😉

  42. Kopflumpen hin,Kopfwindel her,so was trägt man nicht als Lehrbeauftragte und schon gar nicht an der Uni.Ausserhalb nur gestattet wenn die obligatorische Kopflumpensteuer bezahlt wurde.

  43. #46 HendriK

    Der Mohammedanismus möchte die Ummah.Der bleibt da nicht genausowenig wie er in Mekka und Medina geblieben ist. Es ist so ähnlich wie mit einem Tollwuterreger der bleibt auch nicht im Fuchs wenn er die Chance hat sich weiterzuverbreiten.

  44. Warum ist Frau Hamideh Mohagheghi gegen alle Vorschriften mit einer Badekappe und zu großem Männersakko bekleidet?

    Bringen Islamwissenschaften so wenig Geld, dass man sich sogar Kopftuch / Burka nicht leisten kann?

  45. #25 BerlinMitte (09. Dez 2012 15:46)

    Ich bitte Sie – wenn es Rechtgläubige waren, die 100.000 EUR von den ungläubigen Kuffarn erlangten, dann ist das wohl kaum ein justiziabler Vorgang, sondern vielmehr ganz im Geiste Mohammeds und im Sinne der Sharia!

    Sharia – mag ja sein, daß es als ein harmloser Spass für Orientalen, die in Ruhe und ungestraft ihre Frauen verdreschen wollen, erscheint. Aber das stimmt nicht.
    Denn sobald die Mehrheit der Bevölkerung islamisch sein wird, wird der Versuch unternommen werden, die Sharia offen als Grundlage für die Rechtsprechung für alle zu etablieren.

    Und wer das nicht glaubt, soll verdammt noch mal die Tagespresse lesen, Stichwort „Ägypten“!

  46. @ #8 Heta (09. Dez 2012 14:30)

    „Frau Hamideh Mohagheghi ist weder Juristin noch Theologin und promoviert, wie immer behauptet wird, hat sie auch nicht,“

    Dergleichen wundert mich schon lange nicht mehr.
    Allein die WELTWOCHE berichtet immer wieder über einschlägige Vorkommnisse, hier gerade mal wieder:

    Frau Prof.? Dr.? Dr.? Krankenschwester

    Controllerin stolpert über ihre Titelsucht, «Waldau»-Chefin Regula Mader, die sich krankschreiben liess, über die falsche Professorin.

    Die unsägliche Geschichte in der Berner Psychiatrie-Klinik ist damit noch lange nicht zu Ende.
    Von Urs Paul Engeler

    Die Dame war, wenn überhaupt, allenfalls Krankenschwester und hat sich ihre drei akademischen Titel selbst verliehen.
    Wurde trotzdem angestellt von Waldau-„ChefIN“ und Sexgenossin Regula Mader, nachdem man zuvor einen hochverdienten echten Prof.Dr. weggemobbt hatte (war ja bloß a Moa).

    http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=546380
    Ganzer Artikel leider nur für Abonennten

    xRatio

  47. Ich bin SO FROH, vor ein paar Wochen aus der EKD ausgetreten und in die SELK (selbständige ev.-lutherische Kirche), die bekanntlich deutlich konservativer, wertbewusster und glaubensfester ist, eingetreten zu sein. Ich ärgere mich immer noch über solche Berichte, aber ich hab ich NOCH VIEL MEHR geärgert, als ich noch dazu denken musste, dass das MEIN Verein ist und ich das alles auch noch mit Geld und Mitgliedschaft UNTERSTÜTZE!

  48. ISLAMIm Schatten des deutschen Rechtsstaats entsteht islamische Paralleljustiz

    Nur Ignoranten verschließen die Augen davor, dass inzwischen in einigen deutschen Großstädten wie Berlin und Bremen sogenannte Friedensrichter unter Umgehung deutscher Gerichte Strafanzeigen und Verurteilungen vereiteln. 

    http://www.zeit.de/2012/49/Glauben-Justiz-Islam

  49. Es gibt gewisse Gläubige die kann als infantil bezeichnen, und das infantile Stadium werden sie nie verlassen, wie die verzückte ev-luth. Frau, die so kindlich lächelt. Nun solchen Infantilen kann man erzählen, die Erde sei eine flache Scheibe, oder ein Buch fiel vom Himmel und das hat ein Gott geschrieben, die Ostereier bringt ein Hase. Der Weihnachtsmann lebt in Norwegen und fliegt mit einer Kutsche von Rentieren im Himmel rum und verteilt die Geschenke. Daher sind shr viele Gläubige in einen sehr infantilen Stadium und leider werden sie eine Relativitätstheorie niemals galuben. Gläubige Menschen werden nie über den Horizont eines zehnjährigen hinauskommen und werden stets in ihrem infantilen Stadium verharren.

  50. Gut und böse so wie wir das kennen gibt es im Islam nicht.

    Es gibt nur erlaubt (halal) und verboten (haram).

    Alles was dem Islam nuetzt, und das schliesst alle Verbrechen ein, ist halal.

    Alles was sich gegen den Islam richtet, alles was der Da’awa entgegensteht, ist haram.

  51. #1 WahrerSozialDemokrat (09. Dez 2012 13:48)
    Sie haben recht! Und daher kann man den Menschen nur noch zum Kirchenaustritt raten! Vielec8ht sollte man allen gleich empfehlen zu zum Islam konvertieren (lol)?
    Interessant an die Vortragende wäre auch die Frage gewesen, warum Schiten und Sunniten, die ja beide vorgeben, den Islam zu vertreten sich gegenseitig (vor allem im Irak) umbringen! Welceh der beiden Seiten hat nun also den Islam falsch verstanden?
    #59 sheik yermami (10. Dez 2012 06:41)
    Sie haben das eigentliche Problem sehr gut in wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht!
    „Wenn Allah gewollt hätte…“ Wenn ich so einen Schwachsinn schon lese, dann weiß ich, dass bei diesen Leuten „Hppfen und Malz“ verloren sind! Die „Prüfung“ Allahs besteht nun also darin, welcher der „Rechtgläubigen“ am wirkungsvollsten die „Ungläubigen“ umbringt – falls sie sich nicht „bekehren“ lassen wollen! Den Stuß mit der „nicht mehr so strengen Auslegugneg“ der Schraria bem Handabhacken bzw. der Steinigung sehe ich als bösartige Herausforderungunsrer Inrtelligenz! Wie und wann genau und wie sanft sollen denn Hände abgehackt bzw. Menschen „asnft“ gesteinigt werden? Wer – bitte schön – legt dies denn im Zweifelsfall fest? Und wie ist das mit den vier Zeugen – die ohnehin nur dann gelten, wenn sie „Rechtgläubige“ sind – was ist denn in den Fälllen, in denen es genug Zeugen gibt? Und umgekehrt gefragt: Können Täter ohne unmittelbare Zeugen – ersatzweise z. B. mittels neuer Verfahren wie Fingerabdrücke, Gen-Tests, Faseruntersuchungen usw. – nicht bestraft werden?
    Unsere Kanllchargen der Kirchen werden sich eines Tages wundern, wenn sie plötzlich dem Druck der „Umma“ ausgesetzt sind – oder auch nicht! Die Unterwürfigekit wird vorsorglich offensichtlich schon einmal „erprobt“. Ich kann kaum glauben, dass diews „KirchenvertreterInnen“ sooo dumm sind, wie sie tun! Neine, diese Verbrhcder im Talar belügen ihre „Schäflein“ hemmungslos, um die Entwicklung bis zur Unumkehrbarkeit voranzutreiben! Was sie dabei alles antreibt – im Einzelnen ist mir das bisher immer noch schleierhaft! Sie müssen sich doch selbst fragen, welche Rolle sie unter islamischer Hewrrschaft spielen werden! Vermutlioch ist ein Teil schon koncvertiert oder „auf dem Sprung“ und erhofft sich dann wieder ein warmes Plätzchen als islamischer Vorbeter. Welchen Gott bzw. Teufel man anbetet ist den meisten sicher ziemlich gleichgültg! Entlassen wir sie nicht aus ihrer Verantwortung und merken sie für Nürnberg 2.0 vor! Ein paar Jahre Geefängniaufenthalt für diesen mörderischen Voliksbetrug haben sie sich redlich verdient!

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