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Laut BILD leben in Deutschland 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund und viele davon mit türkischen Wurzeln. Wenn wir also Bild und Burhanettin Gözüakça, der sein Wissen in einer umfangreichen Studie „Zielgruppenmarketing“ festgehalten hat, glauben, verschwenden wir ein riesiges Käuferpotenzial. Daher fordert er auch Werbung in türkischer Sprache.

Diese Studie mitsamt der Forderung nach der neuen Werbesprache muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Zwar steht in dem Artikel auch, dass Türken in Deutschland häufig fernsehen, aber zu 80% türkisches Programm. In was für einer Sprache da wohl gesendet wird? Und welche Werbung? Jetzt will man also noch im deutschen Fernsehen auf Türkisch werben und den jungen Deutschen würde das ja sowieso nichts ausmachen. Das mag sogar stimmen, wer schaut sich schon das volksverdummende Bezahlfernsehen an? Und die Jugend ist ja auch schon gut genug indoktriniert: „Gib Hand oder isch mach Dich Messer“. Das könnte man allerdings in Zukunft erleichtern, wenn die Deutschen Türkisch verstehen, da muss man dann dem armen zugewanderten Türken nicht auch noch das Lernen dieser schweren Sätze zumuten.

Es gibt aber auch eine andere grundsätzliche Überlegung: Wenn ein Land übernommen und kolonialisiert wird, muss man ihm zuerst die Sprache des übernehmenden Landes aufzwingen. Und zum anderen wird da sogar von vornherein eine mögliche Integration verweigert, oder ist man mittlerweile schon dazu übergegangen, dass wir uns in die türkische Parallelgesellschaft integrieren?

Wer nichttürkische (oder besser nichtmoslemische) Migranten in seinem Bekanntenkreis hat, weiß genau, dass diese innerhalb kürzester Zeit Deutsch sprechen und nur Deutsch sprechen wollen. Wenn man mit denen in ihrer Heimatsprache oder Englisch spricht, sind sie oft verärgert. Zum Lernen der deutschen Sprache bietet sich übrigens die Werbung an, weil dort dieselben Wörter immer wieder wiederholt werden und dem nichtdeutschen Zuwanderer nach und nach die Bedeutung aufgeht.

Jetzt will also Burhanettin Gözüakça auf Türkisch werben lassen. Ich denke das sollte machbar sein – in der Türkei.

71 KOMMENTARE

  1. Von wegen Vorbei !!! Ich kriege jetzt schon das kalte kotzen wenn man etwa eine DVD einlegt und man bei der Sprachauswahl die Wahl zwischen Deutsch , Englisch und türkisch hat. Die Gebrauchsanweisungen von Telekom Produkten sind meist in zwei Sprachen. Wo bei die andere keine Weltsprache ist.
    Ich fordere (schon ewig) ein Verbot von fremdsprachlichen öffentlichen Aushängen wo zu ich besonders auch Werbung zähle.
    Im übrigen würde JEDES Produkt das in Deutschland auf türkisch beworben wird auf meine Boykottliste wandern.

  2. #2 WahrerSozialDemokrat (26. Dez 2012 22:25)

    Früher hätte ich wohl gelacht – heute empfinde ich es nur noch als Rassismus.

  3. Ach, welche offizielle(?) Stelle hat eigentlich gerade erst vor kurzem eine viel viel kleinere als die obige Zahl an türkischen bzw. mohammedanischen Einwanderern genannt? Welche von beiden stimmt, wer will uns verarschen?

  4. Die Kommentare in der B… Zeitung sind auch nicht schlecht. 😉

    z.B.: Zum Fazit:weil sie überdurchschnittlich jung sind treten sie gelegentlich auch andere tot und zum Markenbewußtsein: Mit Klauen und Abziehen erreichen Sie in diesem unseren Land ohne Werbung den gleichen Effekt.Textfreie Werbung ist auch vonnöten, da sie ja meist weder türk noch deutsch können,geschweige denn verstehen !

    #2 WahrerSozialDemokrat (26. Dez 2012 22:25)

    Wie haste das denn hinbekommen? 😀
    Sonst sieht man nur die URL.

  5. Werbung auf türkisch?

    Ganz normal in einem Land, in dem von Deutschen die Türken bereits als die besseren Deutschen bezeichnet werden..

  6. Wer nichttürkische (oder besser nichtmoslemische) Migranten in seinem Bekanntenkreis hat, weiß genau, dass diese innerhalb kürzester Zeit Deutsch sprechen und nur Deutsch sprechen wollen.

    Das deckt sich im Wesentlichen auch mit meinen Erfahrungen.
    Mein italienisch-stämmiger Nachbar will, dass sein Sohn nur Deutsch spricht.
    Wenn sein Sohn mit meinem Sohn spielt gibt es daher keinerlei Sprachprobleme weil er eben ausschließlich Deutsch spricht (ohne Akzent).

    Als ich das einer linksvertreten Lehrerin aus dem näheren Umfeld erzählt habe, war sie ganz entsetzt.
    Der kleine würde seine italienischen Wurzeln vernachlässigen.

    Das der Junge aber voll integriert ist (auch kulturell, feiert die gleichen Feste mit, im gleichen Verein etc.) interessierte sie überhaupt nicht.

    Hier wurde für sie die schlimmste aller Vorstellungen wahr. Hier wollte doch tatsächlich ein Migrant sich mit der deutschen Kultur ihrer Sprache und ihren Menschen identifizieren.

  7. Ich dachte immer die türkischen Migranten wäre eine sehr kleine Minderheit ?
    Zumindestens wurde solches immer von vielen deutschen Migrationsbefürworter im Fernseh so behauptet.

  8. Werbung in türkischer Sprache im deutschen Fernsehen? Das wäre ja wohl noch schöner, das schlägt ja wohl dem Fass den Boden aus, ich glaub gleich schlägt’s 13 !!!!
    Werbung auf Türkisch?? Gerne, aber bitte in der Türkei !!!!

  9. #6 Religion_ist_ein_Gendefekt (26. Dez 2012 22:31)
    Ach, welche offizielle(?) Stelle hat eigentlich gerade erst vor kurzem eine viel viel kleinere als die obige Zahl an türkischen bzw. mohammedanischen Einwanderern genannt? Welche von beiden stimmt, wer will uns verarschen?

    Keine der beiden Zahlen stimmt, denn es sind noch mehr als zugegeben wird.

    #3 WahrerSozialDemokrat (26. Dez 2012 22:25)

    Ich finde das gut! 😀 Europas größtes politisches Blog geht mit der Zeit.

  10. Türken sollen in Deutschland nicht Türkisch lernen, Türken sollen in Deutschland Deutsch lernen und sprechen.

    Andernfalls dürfen diese integrationsverweigernden Türken auch nicht verlangen, eingebürgert und als „Deutsche“ bezeichnet zu werden und dann dürfen diese Ewigkeits-Türken auch nicht als Polizisten, Politiker oder sonstige Beamte und Staatsdiener arbeiten, denn es sind und bleiben Türken, auch im Kopf und im Herzen.

  11. Eins steht fest: Ein Produkt, von dem ich auch nur ein einziges mal eine türkischsprachige Werbung im TV oder in den Printmedien lese, wird ab sofort und für immer von mir boykottiert.

  12. 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund

    Angeblich sind davon ja „nur“ 4 Millionen Türken!!!

    Das bedeutet also man will für 16 Millionen auf türkisch werben?

    Für 1/4 Migranten? Mal abgesehen davon, das Deutsche kein türkisch sprechen, würde das ja auch für 3/4 der Migranten dann ebenfalls nicht gelten…

    Ich habe den Gewinn dabei noch nicht ganz verstanden, es sei denn man kalkuliert ein, das alle anderen trotzdem weiter die Produkte kaufen…

    Bin mal gespannt ob die Rechnung aufgeht…

    Die Quittung bekommen wir eh! Und zwar alle, so oder so…

    …wir leben in einer spannenden Alternativlosigkeit!

  13. Wer wird denn unseren Besatzern das bisserl Werbung mißgönnen? Statt ihnen ein wenig dankbar zu sein?
    Ministerpräsident David McAllister schon 2011:

    „Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand mit begründet“

    Darum also trugen die Trümmerfrauen immer diese Kopftücher.

  14. Lasst sie doch machen.
    Die ständige Werbung nervt doch jetzt schon die meisten Leute.
    Und dann auch noch in der Ork-Sprache.
    Die Zuschauer werden sich bedanken.
    Die MSM sägen immer weiter am eigenen Ast.

  15. Ich glaube, dass die Marketingexperten diese Möglichkeit schon viiiieeeel früher als die Bild in Betracht gezogen haben und es auch umgesetzt hätten, wenn sie sich einen Gewinn davon versprochen hätten.
    Die türkische Zielgruppe schaut kein deutsches Fernsehen und andere Zielgruppen würden sich durch die Verwendung der türkischen Sprache ausgeschlossen fühlen und würden unter Umständen auch andere Produkte solcher Unternehmen boykottieren.

  16. Ganz einfach: Ich kaufe solche Produkte nicht, für die bei uns in einer anderen Sprache als deutsch geworben wird. Ich fühle mich da nicht als Zielgruppe angesprochen – deshalb Sofort-Boykott!

  17. Damit gehört Meemken zu den größten Halal-Wurst-Produzenten in Deutschland und Europa. Vom Oldenburger Land aus liefern wir an namhaften Großhändler und Handelsketten in ganz Deutschland und 11 weitere Länder der EU.

    Bernhard Meemken Wurstwaren GmbH & Co. KG

    Im alten Haferland 6
    D-26169 Gehlenberg

    Telefon: 0 44 93 / 80 8 – 0
    Telefax: 0 44 93 / 80 8 – 1 99

    E-Mail: info@meemken.de

  18. Wieder ein Grund weniger Deutsch lernen zu müssen.
    Hartz4 Anträge auf Türkisch.
    Sämtliche Broschüren von sämtlichen öffentlichen Einrichtungen auf Türkisch.
    SO wird das auch nix.
    Wenn man denen das lernen müssen und das selbstständige Denken komplett abnimmt, dann wird das nie etwas mit auch nur irgendeiner Form von Zusammenleben.
    Im übrigen deckt sich dieser Beitrag hier mit meinen persönlichen Erfahrungen zu 100% .
    Alles Nichtmuselmännchen lernt und WILL vorallem Deutsch lernen und sprechen.

    Man kann es auch anders ausdrücken:
    Türken haben wir hier seit rund 50 Jahren.
    Alles was DANACH kam und auch heute noch zuwandert und Nichtmuselmännchen ist überholt die locker bei Bildung/Sprache/Verhalten/Beruflichem Erfolg/Schulabschlüssen/Ausbildung/Studieren.
    Ganz gleich aus welchem Land und ganz gleich welchem Glaubens.
    Sie hängen jeden Muslim hier komplett ab.

    Muselmännchen sind DIE Versager unserer und der Weltengesellschaft in jedem Land auf diesem Planeten.

    Sensationell, daß Migranten innerhalb 3-4 Jahren (sogar stellenweise akzentfrei) Deutsch sprechen können, solange sie blos nicht an den Proleten Mohammed glauben….

  19. Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Türken, die kein deutsch können, gucken nur türkisches Fernsehen. Da müssen dann deutsche Firmen ihre Werbung beim türkischen Fernsehen unterbringen. Türken, die deutsch können, brauchen keine Werbung in türkisch. Also ist Werbung auf türkisch im deutschen Fernsehen Mumpitz. Ausnahme sind Privatsender, wo die Werbeblöcke länger dauern als der eigentliche Film.

  20. So ganz kann ich die Aufregung um mögliche Werbung in Fremdsprachen nicht nachvollziehen. Man könnte den Eindruck gewinnen, als dass hier Türkisch in die Hochburgen deutscher Literatur und Medienschaffens eindringen würde. Es sollen Waren verkauft – und dafür die gewünschten Käufer gefunden werden. Genau dazu dient Werbung, man sollte sie nicht überbewerten. Im Übrigen, ich weiss ja nicht, was für Zeitungen ihr sonst noch lest – aber zumindest im Kleinanzeigenteil sind mir Russisch, Italienisch oder Türkisch sehr wohl schon begegnet. Da tut mir die Dauerinfiltration dieses unsäglichen „Denglisch“ in sämtlichen Lebensbereichen schon wesentlich mehr weh.

  21. @ #2 nairobi2020 (26. Dez 2012 22:25)

    Mazyek, die Moslemverbände und Islamlobbyisten, sie lesen garantiert die Bild und andere deutsche Medien, um entsprechend ihren Wünschen in die Redaktionen zu funken, damit die deutschen Leser islamgenehm belogen und umerzogen werden.

    In letzter Zeit streicht die Bild auffällig stark Untaten irgendwelcher Nichtmoslems heraus…

    Moslems wollen sich nicht anpassen, wir sollen uns an sie anpassen… Sie sehen sich als Herrenmenschen, auch auf unserem Boden, es steht im Koran, daß sie die Bessermenschen und wir die Untermenschen seien…

    Sie werden nie Danke sagen, dafür, daß wir sie eingeladen haben, denn in ihren Augen ist das unsere Pflicht und wenn wir es nicht freiwillig tun, kommen sie eigenmächtig. Daher stellen sie auch ständig Forderungen, die wir gefälligst erfüllen sollen. Das erscheint ihnen nicht dreist, sondern als ihr gutes Recht.

    So müssen wir noch oft Bücklinge machen, wenn wir uns nicht endlich dagegen erheben…

    Daß wir überhaupt gut mit einigen Moslems leben können liegt daran, daß

    1.) sie bislang noch eine kleinere Zahl in unserem Land waren

    2.) es auch Moslems gibt mit wenig Interesse am Islam

    Aber nun ist auch in Deutschland die harmlose Masse überschritten. Die Masse der Moslems ist soweit angewachsen, daß sie es wagen noch mehr von uns zu verlangen – das reißt natürlich auch viele der verträglicheren Moslems mit, wenn es was zu holen gibt…

    Jetzt also Werbung für Halalfraß

    Beschneidung haben sie durchgekriegt, Juden haben Schützenhilfe geleistet, denn ohne sei islamisches und jüdisches Leben in Deutschland nicht möglich

    Seit einiger Zeit fordern sie Baugenehmigungen für Minarette auch für Moscheen die schon über 30 Jahre ohne in Deutschland standen und bisher gut genug waren

    Islamunterricht an Schulen wird eingeführt, nach und nach flächendeckend

    Kopftuchverbot für den Öffentl. Dienst wird fallen, Bilkay Öney arbeitet schon daran…

    Spätestens 2020 ist islamisches Leben ohne 5 x tägl. Muezzinruf nicht mehr möglich in Deutschland

    Die islamische Erpressungsspirale dreht sich immer schneller…, diese Mischung zwischen Forderungen, Beleidigtsein und Drohungen!

  22. #32 toxxic (26. Dez 2012 23:21)

    Es sollen Waren verkauft – und dafür die gewünschten Käufer gefunden werden. Genau dazu dient Werbung, man sollte sie nicht überbewerten.

    Offiziell sollen Waren verkauft werden.
    Inoffiziell dient sowas zu einer weiteren Zementierung einer türkischen Gegengesellschaft, die in „ihren“ Siedlungsgebieten immer weniger von Deutschland und uns Deutschen mitbekommen.

    Sie separieren sich und bilden Stück für Stück autonome Zentren, faktisch exterritoriales Gebiet, wo alles auf Türkisch abläuft.

    Man darf das keinesfalls unterbewerten, man erinnere sich nur an das Kosovo.

  23. Also ich halte es für wirklich sinnvoll. Als nächsten schritt sollte man noch türkisch als Sprache in der schule einführen. Damit es besser mit der Völkerverständigung klappt.

  24. #1 Lacon

    Für Pampers wird bereits erfolgreich in türkischer Sprache geworben:

    Gülle Hülle.
    —————————
    Korrektur!

    Das ist kondom auf türkisch!

    Ansonsten:

    Schon am 26.01.08 schrieb Die Welt
    http://www.welt.de/1597148

    Die Werbung spricht türkisch
    „Deutsche Firmen haben die kaufkräftigen Verbraucher mit ausländischen Wurzeln entdeckt.
    VW setzt sich damit an die Spitze einer Bewegung. Immer mehr Händler nutzen das sogenannte Ethno-Marketing, um über neue Käufergruppen doch noch etwas Wachstum aus dem stagnierenden deutschen Konsumgütermarkt herauszuholen.
    Neben VW stellen auch Autohersteller wie Mercedes oder BMW türkischsprachige Verkäufer ein. Die HypoVereinsbank und die Deutsche Bank wenden sich in türkischer Sprache an Kunden. Die Marseille Kliniken AG betreibt in Berlin das Altenheim „Türk Huzur Evi“ für Gastarbeiter der ersten Generation. Und Händler wie Lidl oder Kik machen in türkischer oder russischer Sprache Reklame für ihre Sonderangebote.“

    Einfach nicht bei denen kaufen!

    Aber die methode ist klar!
    Überall haben sich die kolonialherren so aufgeführt.
    Beispiel amerika:
    Den indianern ihre kultur weggenommen, indem man ihnen die kinder entriss, ihre sitten und ihre sprache bei schwersten schlägen verbot, ihnen einimpfte, dass sie minderwertig sind,
    Die indianer fühlten sich selbst minderwertig und halfen sogar noch, ihre eigenen blutsbrüder in diesem sinne zu beeinflussen.
    Das gleiche auf allen erdteilen. Warum wird denn in indien, afrika, australien englisch gesprochen? Weil das eine der schönsten sprachen ist?
    Oder die vielen länder, in denen immer noch spanisch oder französisch usw. gesprochen wird.
    So enden wir eines tages als türkische kolonie almanya. Freiwillig durch unsere eigenen machthaber.

  25. Wenn ich mich recht entsinne haben wir in Berlin schon lange Werbung in türkischer Sprache. Ich glaube eine Werbung für den Ring-Center… Damals (ist sicher schon 1,5 Jahre her) dachte ich mir noch nichts dabei aber inzwischen bin ich mehr als entsetzt!
    Also wenn dann sollte die Sache auch richtig aufgezogen und Werbung in allerlei Sprachen vermittelt werden: Italienisch, Spanisch, Polnisch, Griechisch, Russisch, Chinesisch, Vietnamesisch, Thailändisch, Indisch, Englisch, Afrikaans, Mandarin, Französisch, Belgisch, Schwedisch… (bei Bedarf fortführen)

  26. Komisch, von Werbung auf Polnisch oder Russisch ist keine Rede.

    Aber von Werbung auf Türkisch.

    Übrigens kann ich mich auch nicht erinnern, bei meinem letzten Paris-Besuch Werbung auf Arabisch gesehen zu haben – trotz der mehr als 5 Millionen Araber bzw. Arabischsstämmigen in Frankreich.

  27. #3 WahrerSozialDemokrat (26. Dez 2012 22:25)

    Mist, an das, als „herrlich satirische“ Kartoffel-Video hab ich nicht gedacht, als es noch um die Döner-Morde ging.

  28. #3 WahrerSozialDemokrat (26. Dez 2012 22:25)

    Mist, an das, von Gutmenschen als “herrlich satirisch” angepriesene, Kartoffel-Video hab ich nicht gedacht, als es noch um die Döner-Morde ging.

  29. Dieser ganze Halal Blödsinn hat nicht die gewünschten Umsätze erbracht und da Fragen sich die Bosse der Unternehmen wie sie jetzt dem Konsumenten mit Migrationshintergrund die ganzen Halal Produkte schmackhaft machen können.
    Die Strategie einfach solche Produkte ins Sortiment aufzunehmen und an den Regalen Halal-Schildchen aus Pappe anzubringen, so nach dem Motto „Zeig das du Halal-Fleisch, Gummibärchen etc.pp. hast und die Meute stürzt sich darauf weil sie es seit der Zeit ihrer Einwanderung vermissen“ ging nicht auf.

    Ausländische Konsumenten Kauften weiterhin beim Halal-Händler ihres Vertrauens.

    Leider (oder besser wäre richtiger Weise) hat die Industrie übersehen, mit der einzig von Muslimen akzeptierten Agentur zur Vergabe eines Halal-Siegels zu kooperieren. Sie hat daher einfach ein eigenes Halal-Siegel kreiert und hoffte darauf das praktizierende Muslime dieses Siegel annehmen. Aber da hat die Industrie die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
    Tja, Pech für die einzelnen Handelsgruppen. Aber sie geben nicht auf. Jetzt werden die Handelsketten ihre Halal-Produkte aggressiv über die Werbung präsentieren.
    Diesmal wollen sie aber auf Nummer sicher gehen und Bewerben die Produkte nicht nur im TV sondern auch in der Muttersprache der größten Einwanderergruppe.

    Das wird eine großes Brimborium auslösen, da Araber auch gerne Werbung in arabischer Sprache hätten (man kennt sie doch mit ihren ständigen Forderungen sowie das sich Araber und Türken so richtig gerne haben)
    Díeser ganze HickHack sorgt dann dafür, dass Werbespots in ausländischer Sprache schneller vom Bildschirm verschwunden sein werden als dem aktivsten Aktivisten lieb ist (sofern das Vorhaben nicht von vorn herein vom Ethikrat des deutschen Fernsehns oder einer anderer Institution verhindert wird – was ich eher vermute)

    #32 toxxic
    Nicht Überbewerten? Werbung ist hat einen wesentlichen stärkeren Einfluß auf Menschen als man annimmt!
    Beispiel:
    Wann und wie oft haben sie VOR den Bekanntwerden des Stratossphärensprungs dieses Österreichers einen Energy-Softdrink Konsumiert, sowie wann und wie oft nach Baumgartners PR-Sprung.
    Dabei zählen Energy-Softdrinks jeden Herstellers, nicht nur die des Dosenmilliardärs aus Salzburg.

    oder:

    Welche Pflegeprodukte benutzen Sie für Ihr Haar? Können Sie sich vorstellen, dass Sie ihre lenztendliche Kaufentscheidung davon abhängig machen wie attraktiv der Werbeträger (für Haarshampoo ist meistens ja eine hübsche junge Frau mit super glänzenden langen Haaren)ist und wie gut dieser Werbeträger das Gefühl der jugendlichen Schönheit besser „Transportiert“?
    Werbung ist Manipulation pur!
    Beispiel?

    „9 von 10 Frauen UND Nazan Eckes würden dieses Produkt ihrer besten Freundin empfehlen!“ (Pantene Haarprodukt)
    Sie bemerken sicherlich wie manipulativ solch ein Werbeslogan ist. Nicht nur das 9 von 10 Frauen, sondern AUCH noch Nazan Eckes (weil sie viele aus div. TV Produktionen kennen und sie in der letzten Zeit als gelungenes Integrationsbeispiel präsentiert wird) DIESES Produkt ihrer BESTEN Freundin empfehlen.

    Unterm Strich bleiben es zwar 10 Frauen aber der Verbraucher nimmt tatsächlich 11 von 10 Frauen wahr. Damit positioniert sich der Hersteller mit der Aussage dass nicht nur die Käufer zu 100% zufrieden sein werden, sondern der Käufer kann es mit ruhigem Gewissen in seinem Freundeskreis empfehlen.
    Damit gewinnt der Hersteller nicht nur einen Kunden, sondern auch noch die besten Freunde/-innen des Käufers.

    Und was die fremdsprachige Werbung in Printmedien angeht kann man diese Ignorieren/Übersehen. Produktwerbung im TV nicht. Da kann man nur Wegschalten, Ausschalten oder den Ton auf Stumm stellen.
    Aber jedes mal Umschalten wenn ein türkisch Sprachiger Werbespot erscheint???

    Werbung sollte man einmal bewußt Anschauen, da man aus den Spots herrlich herauslesen kann wie das werbende Unternehmen in Wirklichkeit ist und wie das Unternehmen seine Käufer sieht. Man muß nur zwischen den Zeilen lesen können.

  30. Für Rechtschreibfehler bitte ich um Entschuldigung.
    Is schon spät und die Konzentration will nicht mehr so

  31. Sollte im Öffentlich Rechtlichen Werbung auf Türk.. kommen , ist dies ein weiterer Grund, die sogenannte GEZ nicht zu bezahlen.

    Integrationswillige lernen sofort die Sprache des jeweiligen Landes, nur die Türk. Musels nicht.
    Hoffentlich gibt es dagegen eine Aktion der Indentitären.
    Noch einen Tip, sammelt SCHWEINEBLUT .

  32. #4 Unlinks (26. Dez 2012 22:26)

    Geht mir auch so!
    Allerdings bin ich da anders;
    Ich leihe einen Film und habe zur Auswahl „deutsch und türkisch“, beende ich den Videoabend und verzichte vollständig!
    Ich möchte keinen Film sehen, der in türkisch übersetzt wurde!

  33. #41 Thomas_Paine
    Frankreich ist nicht Deutschland.
    Polen und Russen (sofern sie religiös sind und ihre Religion praktizieren) sind nicht auf halal- Nahrung angewiesen.

  34. Kennt ihr eigentlich die Werbung in der richtigen Sprache?

    treffpunkt 18 TV-Spot II „Ich heiße Jeff“
    http://www.youtube.com/watch?v=dpKiVrlPRAM

    Also ich mein nur, umgekehrt (also blonder Mann und schwarze Frau) wird es diesen „Spot“ wegen Rassismus nie geben! Weiße Frauen sind halt eh billig…(???)

    Und in den billigen Soap-Operas ist es dann genau so! Braucht ihr Beispiele, ich müll euch zu damit!

    Ihr merkt es halt nur nicht… schon programmiert als Opfer!!!

    … wie man euch staatlich anti-deutsch und anti-weiß diskriminiert!!! Täglich! Die Totschläger werden genau dadurch täglich motiviert und die Opfer täglich programmiert!

    Noch eins. Die Werbung/Fernseh allgemein lebt nicht von Kunden alleine, das rechnet sich nicht, sooft wie dieses im TV läuft… denkt mal drüber nach…

    Nur NACHDENKEN und Ohren zum Hören, Augen zum Sehen haben, mehr will ich vorerst nicht! Eure Münder zum Schreien und eure Fäuste zum Kämpfen kommt noch… habt Geduld!

  35. Werbung spiegelt auch immer den aktuellen Zeitgeist wieder.
    Die intelligente emanzipierte Frau und der eher tolpatschige Mann (Gender Mainstream)
    Die Multikulti Patchwork Familie u.s.w.

  36. Ein Beispiel: Media Markt habe versucht Werbung mit dem Schwein („saubillig“) zu übersetzen.

    Jetzt sind auch die letzten Tage des „Sparschweins“ gezählt, denn es passt nicht in die türkische Kultur.

    Das nenne ich Integration bester Qualität, da wird einem warm ums Herz wie bei einer Tasse Glühwein.

    PS: Darf man den noch trinken? oder steht Glühwein auch schon auf dem Index ???

  37. #18 TheNormalbuerger (26. Dez 2012 22:47)

    Was ist da verwunderlich?
    Kann mir jemand ein Unternehmen nennen, das aus Patriotismus und Loyalität zur eigenen Kultur auf Profit verzichtet und die Pleite riskiert?
    —————

    Gier frisst Hirn!!!
    (leider bei der grossen Mehrheit)

  38. @ 4 Unlinks

    Im übrigen würde JEDES Produkt das in Deutschland auf türkisch beworben wird auf meine Boykottliste wandern.

    Bei mir auch. Ich kaufe nichts bei Türken, ich mache mit ihnen keine Geschäfte, ich esse keine Döner, ich reise nicht in die Türkei. Beim Kauf von Datteln, Feigen und Scharonfrüchten achte ich sorgfältig darauf, dass sie nicht aus der Türkei, sondern aus Israel kommen. Seit sich Halal verbreitet, kaufe ich Fleisch und Wurst nur noch beim Schlachter im Nachbarort.

    Sollte mich in irgendeinem Geschäft eine Kopfwindel bedienen wollen, drehe ich mich auf dem Hacken und gehe. Der Laden ist für mich dann auf ewig erledigt.

  39. Türkische Werbung erleichtert mir die Kaufentscheidung: bei all den Firmen, die auf türkisch werben, werde ich nie wieder ein Produkt kaufen.

  40. Burhanettin Gözüakça … fordert

    Aha – ein Türke! Großes Gelächter im Saal. Was hat der Bursche zu fordern? Das Geschwätz vom großen türkischen Käuferpotenzial ist nichts anderes als das Märchen von zehntausenden bestens ausgebildeteten Türken, die jährlich enttäuscht Deutschland verließen.

    Seltsamerweise sind die alle zwischen Deutschland und dem Tigerstaat Türkei irgendwo spurlos verschwunden.

  41. ist man mittlerweile schon dazu übergegangen, dass wir uns in die türkische Parallelgesellschaft integrieren?

    Ja, siehe Sinn und Zweck der deutschen Islamkonferenz!

  42. @ #59 reke

    In 10 Jahren kommen Filme in türkischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

    Warum deutsche Untertitel? Die Türken sind doch nicht verpflichtet, in ihrem Land Rücksicht auf irgendwelche zurückgebliebene Ureinwohner zu nehmen. Sollen wir gefälligst türkisch lernen!

  43. Wo ist das Problem. Ein Großteil der hier ansäßigen Türken sind der türkischen Schriftsprache -nicht- mächtig . Sie sprechen oft nur ihre Dorfdialekte aus den Berge des Kurdistans, die selbst ein normalgebildeter Türke nicht versteht und sie sind Analphabeten.

    Für nach Deutschland kommenden gebildete türkische Touristen und Geschäftsleute ist die türkische Reklame natürlich ein Fortschritt.
    Für die in Deutschland ansäßige , auch von Türken in der der Türkei verächtlich als Alemanicek bezeichneten Türken des Prekariats nutzt die türkische Reklame überhaupt nichts.

  44. @ #61 Milan von Wrangel

    Für nach Deutschland kommenden gebildete türkische Touristen und Geschäftsleute ist die türkische Reklame natürlich ein Fortschritt.

    Von wem redest du da? Türken, die nach Deutschland kommen und wieder wegfahren? Die auch noch gebildet sind? Was sollen die für ein paar Wochen mit türkischer Werbung anfangen? Ich glaube, du bindest uns da einen Bären auf. Oder baust einen T …

  45. Es steht fest: Wenn ich sowas lese, bekomme ich Wut – wie blöde sind die Zuwanderer, wenn sie es nicht schaffen deutsch zu lernen ?
    Wer sich nicht in unser Land integriert und anpasst, der hat hier nichts verloren.
    Ich lese gerade das Buch von Buschkowsky und kann es nur empfehlen. Der Mann spricht Klartext !

  46. Da wird es doch immer deutlicher:

    Die wahren RASSISTEN sitzen in unseren oberen Etagen von POLITIK und MEDIEN!

    Beteiligen wir uns also lieber am politisch geforderten KAMPF GEGEN RASSISTEN !

  47. Ich finde die hier von vielen geäußerten antitürkischen Aussagen übrigens sehr daneben. Ähnlich wie schon vor Jahrzehnten hierzulande gibt es insbesondere in der Türkei auch einige Muslime, die dies nur auf dem Papier sind oder die in einer Form den Islam praktizieren, die sehr kompatibel mit den grundlegenden westlichen Wertevorstellungen ist – in erster Linie trifft dies natürlich auf einen nennenswerten Teil der türkischen Aleviten zu.

    Man stelle sich die Situation mal umgekehrt um. Zu Recht hätte jede Ostdeutsche, der der DDR ablehnend gegenüber stand und möglicherweise sogar im Kleinen versucht hat, gewissen Widerstand zu leisten, sich darüber geärgert, wenn man ihnen mit den Heerscharen an parteitreuen Mitläufern in einen Topf geworfen hätte.

  48. Für mich ist der Verblödungshöhepunkt immer dann erreicht, wenn 16 Millionen Immigranten in Deutschland mit Türken gleichgesetzt werden.
    Wie würde wohl die Kaufkraft der Türken in Deutschland ohne Sozialsystem aussehen? Immerhin sind ca. 30% arbeitslos, viele in unteren Berufsfeldern tätig, die sich mit dem Verkauf von Obst, Gemüse, Autos, Döner und Handys widmen.
    Mein Vorschlag, streicht ihnen die Sozialhilfe und entlastet in der gleichen Höhe deutsche Unternehmen und schon stellt diese vermeintliche Käufergruppe keine Relevanz mehr dar. Wetten daß Burhanettin Gözüakça?

  49. Von 16 Millionen „Migranten“ gibt es nur eine türkische Minderheit mit 1,8 Millionen Türken und ca. 1 Millionen Deutschen Staatsbürgern( die ja wohl deutsch sprechen und verstehen müßten) mit türkischen Wurzeln. Wo liegt das Problem ? Wieder gehen die deutschen Medien und die Wirtschaft den laut fordernden „Türken “ auf den Leim, als ob sie 10 Millionen und mehr wären.

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