Uns Islamaufklärern passiert es sehr oft, dass wir mit der blutigen Geschichte des Christentums konfrontiert werden, auch wenn viele von uns gar keine Christen sind. Selbstverständlich wurde auch Oslo gnadenlos instrumentalisiert, um gegen uns agitieren zu können. Unsere Gegner behaupten einfach, dass jede Religion gleich ist und dass auch in der Bibel schlimme Dinge stehen, obwohl wir aktuell ausschließlich mit Muslimen ein Problem haben.

(Von Benjamin Sanchez)

Das alleine verdeutlicht doch schon, dass an dieser Behauptung etwas nicht stimmen kann, aber unsere Gegner wollen es nicht einsehen. Wir versuchen ihnen dann immer den Unterschied zu erklären und werden nicht müde, auf die durch Gewalt geprägte Biographie des Propheten Mohammeds aufmerksam zu machen. Das war, ist und wird auch in Zukunft ein Schlüssel zum Erfolg bleiben, denn Jesus hat weder Menschen unterdrückt, unterworfen oder gar getötet noch hat er Staat und Religion vereint – ganz anders der Prophet des Islams! Der Islam ist, wie auch Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ konstatiert, wesentlich ein Rechtssystem, das weltweit durch die Jihad-Doktrin installiert werden muss. Es ist demzufolge auch kein Zufall, dass sich der Verfassungsschutz mit dem Arbeitsfeld Islam(ismus) auseinandersetzen muss, während es kein christliches Pendant hierzu gibt, obwohl Christen eindeutig die Mehrheit stellen und in der Bundesrepublik Deutschland – verfolgt man die These unserer Gegner – wesentlich mehr „Christianisten“ als „Islamisten“ leben müssten. Das ist nicht der Fall.

Dennoch macht ein Vergleich der größten Weltreligionen schon auf Grund des völlig unterschiedlichen Verständnisses der heiligen Schriften (Koran und Bibel) und deren Verwendung wenig Sinn. Prof. Dr. Thomas Schirrmacher hat diese Unterschiede in seinem Buch „Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich“ erläutert. Auch hat er drei Gegenüberstellungen signifikanter Unterschiede in tabellarischer Form erstellt. Um diese geht es in diesem Beitrag, es sind nicht weniger als 45 an der Zahl. Er weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass er die formulierten Glaubenssätze bewusst nicht hinterfragt, obwohl die westliche Islamwissenschaft beispielsweise weiß, dass der Koran sehr wohl ein geschichtliches Dokument ist und einen Bezug zur Lebensgeschichte Mohammeds nicht geleugnet werden kann. Muslime sehen das freilich anders, sie erkennen diesen krassen Widerspruch nicht. Und sie werden ihn auch nie erkennen, weil sie ihre Religion nicht hinterfragen dürfen. Gehorsam und Unterwerfung – das ist der Islam. Es folgt die Gegenüberstellung:

Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis von Bibel und Koran

A. Gott und Mensch oder nur Gott?

1. Koran: Nur Gott ist Autor (100 % göttlich, 0% menschlich).
Bibel: Gott und Mensch sind beide Autoren (Komplementarität zu je 100 %).

2. Koran: Der Koran wurde nicht geschrieben, sondern „herabgesandt“, und war im Himmel immer schon als ewige „Mutterschrift“ bei Gott fertig.
Bibel: Die Bibel entstand sukzessive im Laufe einer langen Geschichte; die einzelnen Bücher jeweils, wenn Menschen sie niederschrieben oder zusammenstellten.

3. Koran: Kein menschlicher Autor, nur ein Empfänger
Bibel: Zahlreiche und vielfältige Autoren

4. Koran: Hat nichts mit irgendeiner menschlichen Persönlichkeit zu tun
Bibel: Spiegelt die menschliche Persönlichkeit der jeweiligen Autoren wider

5. Koran: Der Koran findet keine Begründung in der Lebensgeschichte Muhammads.
Bibel: Die Texte sind meist eng mit der Lebensgeschichte ihrer Verfasser oder der dargestellten Personen verquickt.


B. Vielfältige normale Sprache oder einheitliche, heilige Sprache?

6. Koran: Ein einheitliches Buch
Bibel: Sammlung von 66 Schriften

7. Koran: Einheitlicher Stil
Bibel: Große literarische Vielfalt

8. Koran: Perfektion der Sprache als Zeichen des Wundercharakters des Korans
Bibel: Keine Perfektion der Sprache, sondern „normale“ Sprache; grammatische „Fehler“ selbstverständlich; viele Sprachstile und sprachliche Eigenheiten

9. Koran: Heilige Sprache
Bibel: Keine heilige Sprache, mehrere Sprachen und Sprachstile, wichtige Aussagen nur in Übersetzung erhalten (z. B. Jesusworte)

10. Koran: Weltweit sind die täglichen Pflichtgebete und das Glaubensbekenntnis nur in der Sprache des Korans angenehm vor Gott. Bibel: Gebete sind in jeder Sprache der Erde möglich.

11. Koran: Verlesen (Rezitieren) des Korans auf Arabisch ist erforderlich und verdienstvoll, auch wenn Hörer und Leser das klassische Arabisch nicht verstehen.
Bibel: Verlesen der Bibel in den Ursprachen ist sinnlos, wenn Leser und Hörer diese Sprachen nicht verstehen.

C. Wissenschaftlicher Umgang oder reine Verteidigung?

12. Koran:: Übersetzung eigentlich nicht möglich; Koranübersetzungen sind Interpretationen.
Bibel: Verpflichtung zur Übersetzung und Verständlichmachung

13. Koran: Textkritik ist nicht zulässig
Bibel: Textkritik ist zulässig und Teil der Geschichte

14. Koran: Glaubenssatz der Einheitlichkeit der Überlieferung
Bibel: Textkritische Textausgaben mit verschiedenen Lesarten seit frühester Zeit

15. Koran: Keine Hermeneutik und Literaturwissenschaft für die Koranauslegung, wenn doch, dann eine spezielle, die für keinen anderen Text gilt
Bibel: Die Bibel unterliegt in ihrer Auslegung hermeneutischen und literaturwissenschaftlichen Prinzipien wie jeder andere Text auch

16. Koran: „Wissenschaftliche Literatur zum Koran“ meint Literatur, die den Koran als höchste Leistung der Wissenschaft darstellt und verteidigt.
Bibel: „Wissenschaftliche Literatur zur Bibel“ meint Literatur, die für andere vernünftig nachvollziehbar die Bedeutung, die Geschichte und Umwelt der Bibel kommentiert und erforscht.

D. Geschichtliches Buch oder geschichtsloses Buch?

17. Koran: In 22 Jahren herabgesandt und im Himmel immer schon vorhanden
Bibel: Im Laufe von Jahrhunderten entstanden

18. Koran: Innerhalb einer Kultur offenbart
Bibel: In unterschiedlichen Kulturen niedergeschrieben.

19. Koran: In einem kleinen geografischen Gebiet offenbart
Bibel: An den unterschiedlichsten geografischen Orten niedergeschrieben und zusammengestellt

20. Koran: Keine historischen Details über eigene Entstehung, zumal es keine historische Entstehung gibt
Bibel: Viele Details über eigene historische Entstehung finden sich in der Bibel selbst.

21. Koran: Kaum greifbare historische Angaben
Bibel: Viele historische, chronologische, geografische Angaben; häufige Verknüpfung mit der Geschichte anderer Völker.

22. Koran: Zunächst für die arabische Welt
Bibel: Für unterschiedliche, letztlich für alle Völker

23. Koran: Äußerster Respekt und Verehrung gegenüber dem einzelnen Buchexemplar
Bibel: Keine besondere Wertschätzung des einzelnen Buchexemplars


E. Zweifel, Klage, Vertrauen oder für richtig halten?

24. Koran: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind ausgeschlossen und nicht im Buch zu finden.
Bibel: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind in das Wort Gottes aufgenommen worden (z. B. Klagelieder Jeremias, Klagepslamen).

25. Koran: Glaube = für wahr halten und sich Gott unterwerfen
Bibel: Glaube = für wahr halten und Vertrauen auf Gott

26. Koran: Gott ist nicht an sein Wort gebunden, sondern auch darin souverän und unerforschlich.
Bibel: Gott legt sich per Eid selbst fest. Er schließt einen Bund mit Menschen. Er bindet sich an sein Wort.

27. Koran: Keine letzte Gewissheit, da Gott souverän bleibt und am Ende ganz frei auch anders entscheiden kann
Bibel: Gewissheit des Glaubens und des Heils, da Gott sich mit Eid an seine Heilszusage bindet


F. Offenbart Gott sich oder bleibt er verborgen?

28. Koran: Gott offenbart sich nicht und bleibt trotz der Herabsendung des Korans verborgen.
Bibel: Gottes Wort gilt als echte Offenbarung des Wesens Gottes.

29. Koran: Gott bleibt verborgen, er sendet nur ein Buch herab.
Bibel: Gott offenbart sich selbst in der biblischen Offenbarung und noch viel mehr in seinem Sohn Jesus Christus, auf den die biblische Offenbarung abzielt und der Gott als Mensch offenbart.

30. Koran: Keine Offenbarung Gottes in persona
Bibel: Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes, womit die eigentliche Offenbarung Gottes in persona geschieht.

31. Koran: Der Fastenmonat Ramadan feiert die Herabsendung des Korans. Er endet mit dem Fest des Fastenbrechens und hat einen Höhepunkt gegen Ende in der „Nacht der Macht“, in der die erste Offenbarung an Muhammad geschah.
Bibel: Es gibt viele christliche Feste, die sich auf Jesus beziehen, aber keines, das die Bibel feiert.

32. Koran: Der Religionsstifter Muhammad steht unter der Heiligen Schrift. Er erhält seine Bedeutung von der Schrift, da er ihr Empfänger ist.
Bibel: Der Stifter Jesus steht über der Heiligen Schrift. Sie erhält ihre Bedeutung von ihm. Jesus ist das eigentliche „Wort Gottes“, die Schrift legt als „Wort Gottes“ von ihm Zeugnis ab.

G. Selbstkritik oder Triumph?

33. Koran: Keine vergleichbare Unterscheidung zwischen Buchstabe und Geist, der Buchstabe ist der Geist
Bibel: Unterscheidung zwischen Buchstaben und Geist, das heißt zwischen tötender Umsetzung des Formalen und lebendigem Erfülltsein mit Sinn und Botschaft

34. Koran: Triumph der Gläubigen; keine kritische Darstellung der Gläubigen, demgegenüber nimmt die Kritik an den anderen den größten Raum ein; Ungläubige können nie Vorbilder sein.
Bibel: Kritische Darstellung der Gläubigen bei „Versagen“, demgegenüber nimmt die Kritik an anderen viel weniger Raum ein, und Ungläubige können Gläubigen als Vorbild hingestellt werden.

35. Koran: Keine Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst
Bibel: Ständige Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst

36. Koran: Abwehr oder mit Strafe belegtes Verbot jeder Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion
Bibel: Gebot der Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

Gott

1. Koran: Gott (Allah) ist der Schöpfer der Welt und jedes einzelnen Menschen, aber er ist völlig transzendent, d. h. ganz von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf (Sure 55,1-78; 6,100-101).
Bibel: Gott schuf den Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber. Er offenbart sein Wesen in der Schöpfung in seinem Wort. Jesus ist die Brücke zwischen Gott und Mensch, denn in ihm wurde Gott Mensch (Johannes 1,14-15).

2. Koran: Gott hat keine Kinder, und es gibt nichts, was ihm gleich wäre. Jesus ist nicht Gott und darf nicht als Gott verehrt werden. Der Glaube an die Dreieinigkeit ist Vielgötterei, die schlimmste, unvergebbare Sünde im Islam, denn Vielgötterei ist „Beigesellung“ eines anderen Wesens neben den Allmächtigen (Sure 5,72-73.75; 4,171-172).
Bibel: Gottes einziger Sohn ist Jesus Christus. Jesus kam als Mensch auf die Erde und ist doch selbst Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind/ist ein einziger dreieiniger Gott (Johannes 1,1-2; Matthäus 28,20). Neben ihm darf kein anderer Gott verehrt werden (2. Mose 20,1-3).

3. Koran: Gott ist der Schöpfer, aber weder der Vater der Gläubigen noch der Vater Jesu Christi. Der Koran klagt die Christen an, drei Götter, nämlich Gott, Jesus und Maria, anzubeten und damit Vielgötterei zu betreiben (Sure 9,30-31).
Bibel: Gott ist der Vater Jesu Christi. Wer Gott durch den Geist als Vater anruft, ist sein Kind (Römer 8,15-17). Die Dreieinigkeit besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist (Matthäus 28,19). Maria ist nur Mensch und hat keinen Anteil an der Dreieinigkeit.

4. Koran: Gott hat immer wieder durch Propheten gesprochen, die stets dieselbe Offenbarung von dem einen allmächtigen Gott und dem drohenden Gericht verkündigten (Sure 6,74-90).
Bibel: Der dreieinige Gott hat sich in der Zeit vor Jesus vielfältig und fortschreitend als Gott und Herr offenbart. Er sprach durch viele Glaubenszeugen und Propheten und am Ende durch seinen Sohn Jesus Christus (Hebräer 1,1-2; 11).

5. Koran: Gott hat sich im Koran als der ewige, einzige, allmächtige, allwissende und barmherzige Gott offenbart, nicht aber sich selbst (Sure 7,156; 35,15).
Bibel: Der Gott der Bibel hat sich selbst als ewig, majestätisch, allwissend und vollkommen offenbart und will Menschen, die in personaler Gemeinschaft mit ihm leben, selbst Wahrheit, Leben, Licht, Liebe und Gerechtigkeit sein (2. Mose 15,11; Psalm 147,5; 1. Johannes 4,7-9.16).

Jesus Christus

1. Koran: Der Titel „Christus“ (= Messias) wird im Koran zwar 11-mal als Zusatz zum Namen Jesus verwendet, aber nur als Name, nicht mit seiner (biblischen) Bedeutung als Retter und Gesalbter (Sure 3,45).
Bibel: Der Titel „Christus“ (= „Messias“) bedeutet: der mit dem Heiligen Geist „Gesalbte“; er vereint die alttestamentlichen Ämter des Priesters, des Propheten und des Königs auf den Sohn Gottes, der zur Rettung der Welt gesandt ist (Lukas 1,26-38; 3,21-22).

2. Koran: Jesus (arab. Isa) wurde von Gott durch sein Wort („Sei!“) erschaffen und durch Gottes Macht in die Jungfrau Maria versetzt. Er ist nur ein Mensch (Sure 3,59; 5,75; 5,116-117).
Bibel: Jesus wurde vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich (Lukas 1,35). Er ist als Gott unerschaffen und von Ewigkeit zu Ewigkeit (Micha 5,1; Hebräer 7,3).

3. Koran: Jesus war nur ein Prophet, wenn auch einer der bedeutendsten Propheten der Geschichte. Bedeutender als Jesus ist jedoch Muhammad, das „Siegel der Propheten“ (33,40; 61,6). Muhammads Kommen wird schon im AT durch Mose und Jesaja und im NT durch Jesus angekündigt (Sure 2,67ff; 7,157).
Bibel:: Jesus kam als der im AT verheißene Retter der Welt in die Welt. Er ist als Sohn Gottes der höchste Prophet und das Zentrum aller Prophetie und kündigte das Kommen des Heiligen Geistes Gottes an (Johannes 14,16). Muhammad ist nicht in der Bibel angekündigt und entspricht nicht den biblischen Kriterien für einen Propheten (Apostelgeschichte 10,43).

4. Koran: Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für ihn gewesen. Er hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt im Himmel lebt (Sure 4,157-158).
Bibel: Jesus starb am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und stand am dritten Tag von den Toten auf. Er fuhr in den Himmel auf, wo er heute lebt und regiert. Durch seinen Tod errang er den Sieg über die Macht der Sünde und des Todes (1. Petrus 1,18-19; Epheser 2,18).


Quelle: Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, SCM Hänssler im SCM-Verlag GmbH & Co. KG 71088 Holzgerlingen, 3. Auflage 2010, Seite 53-57, 61-62 und 87-88

Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.

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67 KOMMENTARE

  1. Ich bin Atheist, ich habe meine eigenen Prinzipien und Moral. Auf Religiöse Gottesworte egal woher gebe ich nichts.

  2. Vielen Dank für diese Veröffentlichung. Kann sehr gut dauerhaft verwendet werden, wenn es um islamgläubige Gutmenschen und adere Verblendete geht.

    Möchte allen Pi-Aktivisten für die Standhaftikeit danken und frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2013 wünschen und besonders Erfolge bei der Rückgewinnung unseres Landes.

    Euer Peter Müller

    http://www.wertewelt.wordpress.com Weihnachtsartikel

  3. Oh mein Gott! Was sollen solche Gegenüberstellungen bewirken? Der grosse Schwanzvergleich? Meiner hat den grössten? Das ist doch kindisch und geht an der wirklichen Problematik eines aggressiv hier auftretenden Islam weit vorbei.

  4. Immer der gleiche Unfug:
    Furchterregende, mumifizierte Kreuzritter werden mit harmlosen, lebenden Zeitbomben verglichen!

  5. @PI-Redaktion:

    Vielleicht kann man diese Zusammenfassung irgendwo verlinken. Schaden kann es ja nicht.

  6. Zum Glauben will ich gar nichts sagen, das ist etwas, das man den Menschen nicht wegnehmen kann, nicht mal mit Kategorien wie wahr und falsch. Aber wenn ich unter den beiden Büchern da oben ein Feuerchen machen würde, mir die Hände daran wärmen und genüßlich zusehen würde, wie die heiligen Worte in Rauch aufgehen, dann sind zwar beide beleidigt, aber die eine Seite wird höchstens mit gesetzter Traurigkeit reagieren, während die andere vollkommen die Kontrolle verliert und eine Welle der Gewalt von Randale bis hin zu Mord und Totschlag lostritt, die sich erst wieder beruhigt, wenn man ihnen das Blut der/des vermeintlich Schuldigen gibt. Das ist der Unterschied zwischen diesen beiden Religionen.

  7. Als Christ empfinde ich es als Gotteslästerung den Koran als „heiliges Buch“ zu bezeichnen.

    270.000.000 Millionen Menschen wurden in seinem Namen ermordet.

    Sollte es ein Buch einer spirituellen Größe sein, dann ist der Koran das Buch des leibhaftigen Teufels, geschrieben von seinem Gehilfen Mohammed.

    Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

    MilitesChristi

  8. Ist das nicht gefährlich, den Koran gleichzeitig an der Bibel angelehnt, abzubilden?

    Wohl sicherlich nicht seitens der Christen…

  9. Der Hauptunterschied ist, dass die Bibel eine Geschichtensammlung ist, während der Koran als „unverfälschtes Wort Gottes von Ewigkeit an“ gilt. Und genau das begründet auch zahlreiche Glaubwürdigkeitsprobleme von Muslimen: Solange man dem Koran genau diesen Status nicht aberkennt, kann man sich nicht glaubwürdig von einzelnen, nicht mehr in die heutige Zeit passenden Inhalten distanzieren. Und natürlich kann man nicht abstreiten, dass es genau diese Inhalte sind, die als Rechtfertigung für Gewalt, Terror, Diskriminierung und Unterdrückung als Rechtfertigung dienen. Bezüglich der Bibel kann hingegen jeder sagen, dass spätestens mit dem Idealbild des NT der Friede vor den Krieg und die Emanzipation vor die Unterdrückung gesetzt wurde, auch wenn später zeitweise anders gehandelt worden ist.

  10. Im NT der Bibel ist das Leben Jesu Christi aufgeführt, im Koran das Leben Mohammeds. So weit so gleich! Ein Unterschied besteht allerdings: Jesus könnte sein Leben heute problemlos genau so führen wie vor 2000 Jahren. Würde Mohammed sein Leben heute wie im Koran beschrieben wiederholen, würde er wegen Phädophilie, Vergewaltigung, Verleumdung, Mord, Völkermord und Führen von Angriffskriegen in Den Haag vor dem internationalen Strafgerichtshof landen und lebenslänglich weggesperrt werden!

  11. @#4 Religion_ist_ein_Gendefekt (23. Dez 2012 23:16):
    So kann man es auch formulieren, allerdings wird in der Zusammenfassung hierauf hingewiesen:

    23. Koran: Äußerster Respekt und Verehrung gegenüber dem einzelnen Buchexemplar
    Bibel: Keine besondere Wertschätzung des einzelnen Buchexemplars

  12. Glaube oder nicht Glaube soll hier nicht die Frage sein. Jeder der an irgendeinen „Gott“ oder ein göttliches Wesen glaubt, akzeptiert damit auch den Gegenpart, das Ebenbild des Bösen. Es ist egal ob der nun ein „Böser Geist“ der Satan, oder eben Teufel genannt wird, er versinnbildlicht das „ Böse“. Wenn man nun davon ausgeht dass „Gott“ der gütige gnädige und anbetungswürdige ist, dann muss man ihm auch zugestehen dass er sich in seinen Glaubenslehren nicht ständig widerspricht. Das wiederum würde bedeuten dass das länger existierende „Neue Testament“ der Christen mit Thesen wie „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, oder „liebe deine Feinde“ den Hassthesen im Koran, wie „Ergreift sie wo immer ihr sie findet“, „tötet sie“, „nehmt keine von Ihnen zu Freunden“ und so weiter, eklatant widerspricht. Nach dieser Erkenntnis muss doch für Gläubige klar erkennbar sein dass „wenn Gott wirklich Gott ist, kann Allah nur der Teufel sein“. Seht euch doch die Erde an: Überall wo Islam auch nur ein bisschen Einfluss hat ist Hass und Gewalt vorhanden. Ein gütiger „Gott“ kann das nicht wollen, der Teufel schon. Ergebnis: Man braucht nicht an irgend etwas zu glauben, nur wenn man das Gehirn einschaltet muss es einleuchten dass „Totschlagsbefehle“ in einer Glaubenslehre nur schlecht sein können und absolut abzulehnen sind.

  13. Wer die biblische Geschichte von Jesus in der Wüste kennt, weiß auch, wer Allah in Wirklichkeit ist, und so erübrigt sich jeglicher Vergleich der beiden von vorne herein.

    aber gut, lassen wir das, es glaubt eh keiner…

  14. Sehr gut gemacht, mir gefällt der folgende Vergleich:

    Im Christentum gibt es die Fleischwerdung Gottes in Jesu. Im Islam gibt es die Buchwerdung Gottes im Koran.

    Im Christentum besteht die Trinität Gottes aus Vater, Sohn und heiligem Geist. Im Islam umfasst die Trinität Allah, Mohammed und den Koran.

    Mohammed gilt als unfehlbar. Deshalb sind alle seine Worte und Taten (die sogenannte Sunna) normativ im Islam. Unfehlbarkeit ist aber eine göttliche Eigenschaft.

    Entscheidend ist die fundamentalistische Beziehung des Islam zum Koran. Aus diesem Grund kann man Grundsätze der Bibelexegese nicht auf den Koran übertragen. Das ist ein Grundfehler all der ahnungslosen „Islamversteher“.

    Der Koran sagt selber wie er zu verstehen ist. Er ist das Buch der Rechtleitung, das keinen Zweifel zulässt; Sure 2, Vers 2. Damit fängt es an!

  15. Das Christentum zwingt die Menschen nicht, keine Fehler zu begehen. Das Christentum lehrt die Menschen, Gott als Fehlersucher zu verstehen, damit die Menschen ihre Fehler nicht wiederholen. Das Christentum zwingt nicht, das Christentum ermöglicht und hilft, dass die Menschen sich verbessern, daher war die Demokratie unter Christentum möglich.

    Ein Perfektionist kann den Unterschied zwischen „zwingen“ und „ermöglichen“ oder „helfen“ nicht verstehen, daher wenn ein Perfektionist das Christentum kritisiert, weist darauf hin, dass das Christentum nicht alle Menschen zwingen konnte, keine Fehler zu begehen. „Zwingen“ bedeutet aber Diktatur und “ Perfektionismus“ ist eine Krankheit.

    In Islam ist „Fehlersuche“ ein Fremdwort. Der Islam zwingt die Menschen Fehler zu machen, der Islam zwingt die Menschen immer schlechter zu werden…

  16. @#9 Religion_ist_ein_Gendefekt (23. Dez 2012 23:32):
    Alles klar.

    Beim Lesen dieser Zusammenfassung wird einem wirklich klar welch Widerspruch der Islam ist: Koran hat ewig im Himmel existiert, soll kein geschichtliches Dokument sein, beinhaltet aber Historisches (Mohammeds Kriege etc.). Außerdem wurden Verse später abrogiert. das passt alles nicht zusammen 🙂

  17. #5 MilitesChristi (23. Dez 2012 23:18)

    Sollte es ein Buch einer spirituellen Größe sein, dann ist der Koran das Buch des leibhaftigen Teufels, geschrieben von seinem Gehilfen Mohammed.
    ————–
    Welcher – der göttlichen Eingebung lauschend – verklärt zum Sternenhimmel blickte, während sein favorisiertes Körperteil in einem Kamel steckte!

  18. Diese Gegenüberstellung geht am Problem vollkommen vorbei. Ein Christ hat sicherlich nicht mitgewirkt.
    Allein 15 Kurt Kowalski hat Recht !

  19. @#21 lion8 (23. Dez 2012 23:46):

    Diese Gegenüberstellung geht am Problem vollkommen vorbei.

    Die Einführung nicht gelesen? Es geht hier weniger um Inhalte, sondern um das Verständnis der Schriften.

  20. Religion, Ideen oder Lehre können missbraucht werden. Das zu verhindern ist unmöglich.
    wie soll man Missbrauchsicherung für Ideen oder lehre einbauen? Wie soll solche Missbrauchsicherung aussehen? Wie kann man sichern, dass einen Schraubenzieher nie missbraucht wird?

    Dass man nicht zeigen kann, wie Missbrauchsicherung aussehen soll, bedeutet nicht die Aussage „es gibt dann in Islam auch Missbrauch“ zu akzeptieren. Wir haben hier nicht das gleiche Problem. Das Problem in Islam ist: Es gibt in Islam ein eingebautes Terrorsystem. Das Wort „Töten“ kommt im Koran 180-mal vor…

  21. Ich weiss nicht ob es einen Gott gibt, aber ich finde es in jedem Fall unsinnig die Worte Gott und Allah synonym zu verwenden.

    Wenn es wirklich einen Gott geben sollte, gibt es als Pendant aller Wahrscheinlichkeit auch einen Teufel und dieser entspricht dem was überliefert und von vielen geglaubt wird viel eher dem den die Mohammedaner Allah nennen…

    Ich bin nicht gläubig, aber ich Maße mir auch nicht an alles zu wissen.

  22. Koran: Nur Gott ist Autor

    Behaupten kann man viel, nur wo ist der Beweis für diese Aussage? Außerdem behaupten die Mohammedaner, der Koran sei jünger als die Bibel hat somit die Bibel abgelöst. Klingt logisch, aber auch hier gilt: Wo ist der Beweis?

    Zudem kann morgen jemand kommen und behaupten, er habe die neueste (und endgültige) Offenbarung Gottes erhalten, die somit den Islam ablöst. Was machen die Moslems dann? Vielleicht den neuen Propheten als „Ketzer“ verteufeln und umbringen? Aber immerhin machen sie eines: Sie zeigen die Absurdität von Religionen auf.

  23. Das Ganze kann man auch kürzer haben: Wir haben die Bibel historisiert und machen sie nicht zur Grundlage unserer Gesetzgebung, Punkt. Der wesentliche Unterschied.

    #19 Zoni:

    Koran und Bibel haben absolut NICHTS miteinander zu tun! Jeder der sie gelesen hat weiß das auch…

    Und ob die was miteinander zu tun haben! Mohammed und die Seinen haben sich schließlich ausgiebig bei der Bibel resp. Tora bedient, noch nicht einmal einen Eigennamen haben sie selbst erfunden, keinen einzigen. Naja, aus Abraham haben sie Ibrahim gemacht, Maria, die Mutter Jesu, haben sie mit Mirjam, der Schwester von Mose und Aaron, verwechselt, und den Juden unterstellen sie, dass sie „Uzair ist Allahs Sohn“ sagen (9:30), Uzair = Esra. Die Juden sagen nichts dergleichen, Micha Brumlik hat dazu angemerkt:

    „Wenn der Qur’an vom ersten bis zum letzten Buchstaben Gottes Wort ist, hat sich Gott in dieser Frage entweder geirrt, oder: Wenn diese Fehleinschätzung nur als historisch gilt, dann gerät das zentrale Dogma des Islam – dass der Qur’an vom ersten bis zum letzten Wort Gottes sei – ins Wanken.“

  24. Von der „Ideologie“ ist das Christentum passiver und friedlicher, wenn es auch sicher nicht immer so ausgelebt wurde. Ich zweifele sämtliche Religionen an, nehme mir aber nicht das Recht heraus, zu behaupten, dass irgendwas falsch wäre. Ich halte nichts für ausgeschlossen, aber ich halte die Wahrheiten der Religionen für sehr unwahrscheinlich. Das überzeugt mich alles nicht. Den Islam halte ich jedoch für gefährlich. Diese Forderung sich dogmatisch an jedes Wort zu halten und die Ablehnung jeglicher Interpretation sind dafür der Hauptgrund… ganz abgesehen vom Inhalt. Warum sollte ein Gott rachsüchtig sein und nach Annerkennung, Gebeten und Verehrung streben, wenn er alles Erschaffen hat und allmächtig ist. Das sind doch kleinkarierte menschliche Eigenschaften ja sogar Schwächen.

  25. Der Gott der Juden zeigt auch menschliche Züge und handelt: 1. Mose 18 – Abrahams Fürbitte für Sodom http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/18/#1

    Und Gott denkt auch nach.

    Da standen die Männer auf von dannen und wandten sich gegen Sodom; und Abraham ging mit ihnen, daß er sie geleitete. Da sprach der HERR: Wie kann ich Abraham verbergen, was ich tue, sintemal er ein großes und mächtiges Volk soll werden, und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden sollen?

    Hier handeln die beiden:

    Und der HERR sprach: Es ist ein Geschrei zu Sodom und Gomorra, das ist groß, und ihre Sünden sind sehr schwer. (1. Mose 19.13) Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob’s nicht also sei, daß ich’s wisse. (1. Mose 11.5) (Psalm 34.16-17)
    Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen gen Sodom; aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN (1. Mose 19.1) 23 und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? (4. Mose 16.22) (2. Samuel 24.17) Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Das sei ferne von dir, daß du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, daß der Gerechte sei gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir, der du aller Welt Richter bist! Du wirst so nicht richten.
    Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihrer willen dem ganzen Ort vergeben. (Jesaja 65.8) (Hesekiel 22.30) (Matthäus 24.22) Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden zu reden mit dem HERRN, wie wohl ich Erde und Asche bin. Es möchten vielleicht fünf weniger den fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man möchte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. Abraham sprach: Zürne nicht, HERR, daß ich noch mehr rede. Man möchte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun. (Richter 6.39) Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden mit dem HERRN zu reden. Man möchte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. Und er sprach: Ach zürne nicht, HERR, daß ich nur noch einmal rede. Man möchte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.

    Im Koran spricht Allah nur im Imperativ und sendet immer gerade die Verse herab die Mohammed so zum Leben braucht, selbst wenn der scharf auf eine Frau ist.

  26. #34 WahrerSozialDemokrat (24. Dez 2012 00:48)

    Befreit doch endlich die Muslime vom Islam!

    Nein? Könnt ihr nicht? Warum nur…

    Zuviel Kakao im Rum gehabt? Wer soll denn so eine Herausforderung annehmen… Uns von den Muslimen zu befreien heißt unser Problem lösen, mit ihrem eigenen müssen sie selbst klarkommen. Nur bitte alleine, für sich, in der Wüste, wo sie anderen nicht schaden wenn wieder ein paar in die Luft fliegen. Ich hab‘ die Tage vom Glauben genug gehört, und mit jedem Erguß wird es schlechter anstatt besser. Ich mach’s mir jetzt endlich wirklich besinnlich und hör‘ mir was von Eckhart Tolle an. Ist nix weltbewegendes, aber den Anspruch hat er auch gar nicht. Beruhigt aber ganz nett. Gute Nacht, und wenn ich morgen mal die Finger von der Tastatur lassen kann (was ich nicht glaube), dann vorsorglich schon mal allen eine schöne Bescherung. Möge jeder bekommen, was er verd… äh, sich wünscht. Außer den Sprenggläubigen, natürlich.

  27. Es ist eine Beleidigung für die Muslime, wenn sie beiden Bücher zusammen zeigen. Seien sie mal etwas Kultursensibler und respektieren andere Glaubensrichtung. Die haben ihnen doch sicherlich nix, aber auch gar nix getan.
    Sie sind aber schuld, wenn morgen wieder eine Kirchen brennt.

  28. Der islamische Antijesus ist nicht am Kreuz gestorben. Er hat sich verpisst, als es brenzlig wurde und hat einen anderen für sich sterben lassen. Islamisch eben.

  29. “ Jesus war Moslem, und Mutter Maria war Moslema!!!“

    „Logisch, ich dumm deutsche Michele Christ; habe vergesse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“

  30. Entschuldigung, seit wann ist der KORAN so dick wie ( Seitenzahl) wie die Bibel????

    Normal ist der KORAN so dick wie Seitenzahl, wie man ein 3er-BMW hochbockt, im Notfall, im Serviceheft!!!!!!

  31. #3 Hanna Albers (23. Dez 2012 22:56)

    Oh mein Gott! Was sollen solche Gegenüberstellungen bewirken? Der grosse Schwanzvergleich? Meiner hat den grössten? Das ist doch kindisch und geht an der wirklichen Problematik eines aggressiv hier auftretenden Islam weit vorbei.

    Das sind keine Schwanzvergleiche. Das ist wichtiges Futter für Diskussionen mit den Ignoranten im eigenen Land. Kirchgänger, Pfarrer, Grüne, Gymnasiasten, für die der Islam so eine Art Christentum ist. Nur mit Vollbart.

  32. Das Foto oben veranschaulicht sehr gut, dass die Bibel den Islam ungewollt stuetzt. In einem ‚Glaubensfreien‘ Umfeld waere der Koran schon laengst gekippt.- Organisierter Glaube hatte schon immer Waehlerpotenzial. Was der CDU/CSU traditional Recht war, ist heute den Gruenen/Roten billig, besonders die Gebaerfreudigkeit der Muslims zahlt ihnen nun fette Dividenden. Es geht um Macht, sonst nichts. Reale Politik gibt’s schon lange nicht mehr. Viele Waehler fuehlen sich verarscht und bleiben am Wahltag zu Hause.

  33. Sehr gut, nur was fehlt: Für die derzeitige politische Konfrontation wäre es besonders nützlich eine Gegenüberstellung der Gewaltaufrufe gegen Ungläubige. Die des Korans könnten ja nicht klarer sein. Gibt es in der Bibel überhaupt etwas Vergleichbares? Denn das ist es doch was Islamliebhaber immer so gern anführen.

  34. #42 UltraorthodoxerUnglaeubiger

    Habe im Netz Seiten gefunden die genau ihre angegebene Seite widerlegen! Ich gehe ich mal davon aus das die Wahrheit irgend wo in der Mitte liegen dürften! Den Genau wie in der Bibel und dem Koran gibt es sicherlich auch zitate im Talmud, die nicht ohne sind!

  35. Es spielt doch überhaupt keine Rolle was wo steht. Fakt ist im Namen des Pädophilen Epileptikers werden Kinder verheiratet und Mißbraucht, Frauen gesteinigt, Ungläubige verbrannt, getötet, vergewaltigt, Ihres habes beraubt und während das Asoziale Pack hier Moscheeen gebaut bekommt, darf man anderorts noch nicht mal eine Bibel mitnehmen. Kirche Politik und das ganze Gutmenschengesocks versagen hier völlig. Im eigenen Land darf man für das Pack arbeiten, in die Sozialsystem einzahlen, während wir auf unseren eigenen Straßen bedroht, betrogen und zusammengeschlagen werden. Unsere Kinder werden schon in der Schule von dem Pack bedroht.

    Und bald ist es leider zu spät irgendwas zu ändern. Aber Anstelle Kriminelle Moslems rauszuwerfen werden ja lieber ein paar Tote Terroristen gejagd und deren Kaltmamsell zur Terrorikone hochstilisiert.

  36. Wenn man davon ausgeht, dass auch in der Bibel „schlimme Dinge“ stehen, beweist das doch nur, dass es nicht nur am Koran liegt, dass Moslems gewaltbereit sind. Wenn alle Religionen gleich sind und alle heiligen Bücher Gewalt propagieren, was sagt das über Moslems aus, wenn sie als einzige Religionsgemeinschaft diese Gewalt zum Lebensmittelpunkt machen? Und was sagt es über Juden und Christen aus, dass sie dies nicht tun und selbständig denken?

    Für mich ist das ein klares Eigentor!

  37. Als Atheist sind beide Bücher nicht heilig und ich weiß das man beide für „Unsinn“ benutzen kann, wenn man will. Das ein mehr als das andere aber das zählt am Ende nicht. Relgion ist Privatsache, wir hatten das schon in Europa das es nicht Privatsache war und diese Zeit waren zum Kotzen!

  38. Wo steht eigentlich, dass der Koran das unfehlbare Wort Gottes ist? – Ich denke mal, die Antwort auf diese Frage sagt auch einem normal ausgestatteten Muslim alles.

  39. @Hanna Albers:

    Wie kann man nur so einen Mist labern!? Denkst du eigentlich nach wenn du was schreibst? Für Menschen die über den Tellerrand hinausschauen, die spüren und wissen das es ihn gibt hast du wohl Gar Kein Verständnis in deiner kleinen Welt. Wie glücklich du dort wirst wirst du bald merken. Keine Sorge.

  40. Das Christentum, hat anerkennenswert, sich gut in unsere Religionsfreiheit gefügt und ist aus demokratischer Hinsicht akzeptabel, – was dagegen beim Islam keineswegs der Fall ist.
    Das Christentum kann also als Bereicherung unserer Kultur angesehen werden, was dagegen beim Islam nicht der Fall ist. Der Islam ist gleich einer Krankheit, aus dem befallenen Organismus zu entfernen und sei es mittels Gewalt!

  41. WahrerSozialDemokrat, deine Argumentationen sind stark. Aber wie du siehst gibt es hier einiege Blinde Fliegen, die immer wieder vor die selbe Scheibe fliegen. Und Leute, niemand findet in Den Worten Jesus Christus Widersprüche und niemand findet dort auch Hass. Alles was man wissen muss liegt auf der Hand. Wir müssen es nur sehen WOLLEN, auch wenn unser Nachbar Mustafa heisst. Auch jeder dämliche Atheist sollte den Unterschied zwischen Jesus und Mohammed sehen. Wer ihn nicht sieht und jedes mal mit der selben Scheisse wie „Religionen sind alle schlecht“ kommt, der schenkt dem Islam einfach zu viel Respekt indem der das Christentum auf das selbe Niveau des Islam’s stellt. Auch ungläubige müssen unterscheiden, sonst gehen Sie den falschen Weg.

  42. #9 MilitesChristi (23. Dez 2012 23:18)

    Als Christ empfinde ich es als Gotteslästerung den Koran als “heiliges Buch” zu bezeichnen.

    270.000.000 Millionen Menschen wurden in seinem Namen ermordet.

    Wieviele Menschen wurden im Namen der Bibel getötet ?

    Für mich sind Bibel und Koran nur Märchenbücher, welche die Gebrüder Grimm nicht hätten besser schreiben können.

    Die Bibel ist doch auch nur ein Machtinstrument, um Massen von Menschen zu kontrollieren, damit unser Aller zusammenleben nicht aus dem Ruder läuft und wir einer selbst ernannten Obrigkeit immer schön hörig sind.

    Was mußte ich lachen, als der Papst vor kurzem “ Die Vorhölle “ abgeschafft hat, andere wurden schon für weniger als verrückt erklärt und in eine Anstalt eingewiesen. 😀

  43. Noch eine Sache. Gott führt menschen in die Irre im Koran, das steht nicht nur einmal dortt. Der Gott der Bibel will aber die Menschen rechtleiten und er will nicht, dass der Sünder stirbt, hier ist der Nachweis: Ez 18, 32:

    Denn ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht Gott der HERR. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.

  44. #60 WahrerSozialDemokrat (24. Dez 2012 10:58)

    Ja? Also gut, dann wollen Sie es nicht anders, und das zu Weihnachten. Was bilden Sie Fatzke sich eigentlich ein? Erst ein „Da, Atheist, friß!“ hinrotzen und dann ein A…loch nennen, wer in Ihrem miesen kleinen Spiel die gewünschte Rolle nicht spielt, die Sie ihm zwecks Demontage zugedacht haben. Wissen Sie, was das einzige ist, was Sie von der Koranmeute unterscheidet? Die mangelnde Mobunterstützung. Würde es heute hier noch genauso zugehen wie vor ein paar hundert Jahren, wo es jederzeit möglich war daß man sich zu einem Lynchmob zusammenrottet um Teufel, Ungläubige oder sonstwas auszutilgen, dann würden Sie ganz vorne mitrennen, Forke und Fackel dabei und vor Geifer triefend. Machen Sie ruhig so weiter, Sie tun alles dafür das Ansehen Ihrer Kirche vollends in den Boden zu rammen. Sie erwarten sicher nicht, daß ich darüber traurig bin. So long, mit einem fröhlichen Huftritt vom Julbock.

  45. #63 WahrerSozialDemokrat (24. Dez 2012 11:49)

    OT und ich weiß nicht genau wohin damit?

    Piusbruderschaft gewinnt Prozess gegen Verleumdung

    Vielleicht unter den Gauck-Artikel. Sollten wir uns nicht als deutsches Volk langsam gegen die andauernde Verleumdung als Rassisten usw. wehren? Vor welchem Gericht kann man gegen die unrichtigen Behauptungen unserer eigenen Spitzenpolitiker klagen?

  46. #67 WahrerSozialDemokrat (24. Dez 2012 13:19)

    Oder zumindest eine Erklärung oder Klarstellung Ihrerseits.

    Übrigens waren vor “hundert Jahren” die Nicht-Katholiken, die eifrigsten Lyncher…

    Die habe ich Ihnen doch gegeben und präzise erklärt, warum ich genau so reagiert habe. Ansonsten habe ich mich noch zurückgehalten, um nicht Ärger mit der Moderation herauszufordern. Wenn Sie jetzt auch noch versuchen wollen, Atheisten pauschal in eine Ecke mit der kommunistischen Diktatur zu stellen, dann ist der Ofen ganz aus. Ich werde den Teufel tun mich zu entschuldigen, wenn ich auf Schaustücke einer solchen miesen Einstellung auch anfange, mit der groben Keule zu antworten. Wenn Sie in diesem Geist die heiligen Feiertage begehen wollen, bitte gerne. Mein Leben wird einfacher, je mehr von dieser primitiven Art ihre eigene Antithese präsentieren.

  47. @#50 Tuerzurwahrheit (24. Dez 2012 06:46):
    1. Verlinken Sie bloß nicht auf antisemitische Webseiten!!! Talmudfälschungen haben eine lange Tradition, aber Antisemiten wie Sie interessiert das nicht!!!

    2. Das hat mit dem Artikel nichts zu tun!!!

  48. #69 UltraorthodoxerUnglaeubiger

    Ich habe hier keine antisemitsche Seite verlinkt sondern ein Video von YouTube!!!
    Wenn das eine Talmudfälschung ist, tut es mir leid!!! Trotzdem Frohes Fest

  49. Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis von Bibel und Koran
    A. Gott und Mensch oder nur Gott?
    1. Koran:
    Bibel: Gott und Mensch sind beide Autoren (Komplementarität zu je 100 %).
    2. Koran:
    Bibel: Die Bibel entstand sukzessive im Laufe einer langen Geschichte; die einzelnen Bücher jeweils, wenn Menschen sie niederschrieben oder zusammenstellten.
    3. Koran:
    Bibel: Zahlreiche und vielfältige Autoren
    4. Koran:
    Bibel: Spiegelt die menschliche Persönlichkeit der jeweiligen Autoren wider
    5. Koran:
    Bibel: Die Texte sind meist eng mit der Lebensgeschichte ihrer Verfasser oder der dargestellten Personen verquickt.

    Über den Koran will ich mich jetzt nicht äußern, denn dessen antichristlicher Geist outet sich selbst ins Abseits. Doch über die biblischen Schriften gibt es in der Bibel selbst eine sehr deutliche Aussage über den Initiator. Alle Schrift (AT + NT) ist von Gott eingegeben, bzw. Menschen wurden getrieben vom Heiligen Geist.

    2. Timotheus. 3, Verse 16-17:
    3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, 3,17 damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet.

    2. Petrus 1, Verse 19-21:
    1,19 Und so besitzen wir das prophetische Wort [um so] fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht, 1,20 indem ihr dies zuerst wißt, daß keine Weissagung der Schrift aus eigener Deutung geschieht. 1,21 Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben vom Heiligen Geist.

    Ich wünsche eine gesegnete Weinachtszeit

  50. Sehr guter Artikel! Nur einige Anmerkungen:

    obwohl Christen eindeutig die Mehrheit stellen und in der Bundesrepublik Deutschland

    Das mag stimmen, wenn man fälschlicherweise jeden als Christen zählt, der einer Kirche angehört statt, wie es korrekt wäre, nur jeden, der in einer echten persönlichen Beziehung mit Jesus lebt und ihn als Herrn angenommen hat.

    Die Bibel unterliegt in ihrer Auslegung hermeneutischen und literaturwissenschaftlichen Prinzipien wie jeder andere Text auch

    Es wäre schön, wenn das so wäre. Leider hat der durchschnittliche Theologieprofessor aber null Ahnung von seriöser geschichtswissenschaftlicher Arbeit, sodass – wie der kritische Leser theologischer Universitätsliteratur selbst sehen kann – mit den biblischen Texten nicht wissenschaftlich gearbeitet sondern ideologisch gerumgestümpert wird. Tipp hierzu: Bücher von Eta Linnemann, Karl Jaros, usw.

    Bibel: Für unterschiedliche, letztlich für alle Völker

    Ja. allerdings vorrangig an erster Stelle an das Volk Israel. Nicht nur das alte, auch das neue Testament, das soweit wir wissen, komplett aus jüdischen Schriften besteht. Das NT ist nicht, wie im Judentum zuweilen unterstellt, ein heidnisches Buch, sondern ein jüdisches, das von Juden für Juden (und alle anderen Menschen) verfasst wurde, Thema: Der jüdische Messias/Erlöser Jesus und der in Jesus vollendete jüdische Glaube.

    Glaube = für wahr halten und Vertrauen auf Gott

    Das stimmt so nicht. „Glaube“ meint in der Bibel die Dreiheit aus 1. Akzeptieren der historsichen Fakten, die die Bibel uns über die Offenbarungen Gottes überliefert, 2. Vertrauen zu Gott, d.h. eine persönliche Beziehung, 3. Gehorsam, d.h. so leben, wie es dem Willen Gottes entspricht. Daraus folgt, „Glaube“ in der Bibel ist nicht blindes Für-wahr-halten nicht nachprüfbarer Sachverhalte.

    Vater, Sohn und Heiliger Geist sind/ist ein einziger dreieiniger Gott

    Richtig. Schon im Alten Testament sind viele Textstellen zu finden, die auf einen pluralen Gott hindeuten, siehe dazu: „Messianische Christologie“ von A. Fruchtenbaum.

    Jesus wurde vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich

    U.a. auch bei Jeremia nach zu lesen, siehe Jeremia Kapitel 23, wo vom Messias als Mensch (Spross von könig David) die Rede ist, der aber Gottes Namen trägt.

    #1 PeterDammach

    Ich bin Atheist, ich habe meine eigenen Prinzipien und Moral. Auf Religiöse Gottesworte egal woher gebe ich nichts.

    Dann sollten Sie sich ernsthaft mit der Bibel auseinandersetzen. Man kann nicht einfach die historischen Belege für Gottes Offenbarungen (siehe Bibel) in den Wind schlagen und ins blaue behaupten, das sei alles nicht wahr. Da müssen aussagekräftige Argumente her, da gibt es biblische Quellentexte, die historsiche Vorgänge bezeugen und das muss erst einmal überzeugend wegerklärt werden.

  51. Alle Atheisten sind äußerst empfänglich für den Islam, wenn nur einmal ein Moslem mit deutscher Sozialisation kommt, und ihm geschickt Moral und Unrecht verknüpft!
    Jder Atheist der schreibt: Ich berufe mich auf meine eigenen moralischen Prinzipien, was ein Gott sagt ist mir herzlich egal, der ist, wie so viele in dieser Zeit, narzistisch selbst überhöht, und zeigt deutlich, dass er sich nie ernsthaft Gedanken über Moral und ähnliches gemacht hatt, und auch sonst von der Welt nicht viel mit bekommen, oder er verschließt bewusst die Augen!
    Aber Hitler hat alle dazu gebrach ihre Masken abzunehmen, u.a. den Atheisten, und jetzt kommt bloß nicht mit der Kirche, welche Hitler geholfen hätte,Hitler sah das Christentum immer als Hindernis, und fast alle Widerstandkämpfer waren Christen, oder könnt ihr ein bekennenden (nicht linken) Atheisten nennen, der das war? im Grunde sind alle absoluten Atheisten wie die Linken, in Wirklichkeit wissen sie ganz genau, dass sie Unsinn erzählen, und ihre Ansicht keiner EHRLICH kritischen Prüfung standhalten würde. Aber wie geagt, der Islam wird Euch zu einer Entscheidung zwingen, entweder ihr begebt Euch tiefer in Euer narzistisches Gedankenkonstrukt, oder ihr erkennt wie sinnlos das ist,
    der Islam wird es zeigen

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