Video: Wie Umweltschutz der Umwelt schadet

SPIEGEL-Autor Alexander Neubacher, vierfacher Familienvater und fünffacher Mülltonnenbesitzer, ist guten Willens. Die Umwelt soll gerettet werden? Er ist dabei, an ihm soll es nicht scheitern. Doch ob Mülltrennung oder Energiesparbirne, ob Dosenpfand oder Wassersparen – immer wieder stellt sich im Alltag heraus, dass sein Verhalten der Umwelt nicht nutzt, sondern oft genug sogar schadet. (Sehr amüsantes Spiegel TV-Video vom 30.12.2012 über die Ökofimmel-Verlogenheit – köstlich der Disput mit Renate Künast!)




Was wäre gewesen, Thierse wäre nicht so über Schwaben, sondern über Moslems hergezogen?

[Thierse] wäre umgehend vor das in Permanenz tagende Inkorrektheits-Tribunal gezerrt und als Sarrazin-Adept zum Multikulti-Bußeinsatz in irgendeinem Kiez-Asyl verdonnert worden, wäre er auch nur annähernd so herzhaft über eine nicht-deutschsprachige (ja, Schwäbisch gilt dann noch als deutsche Mundart) Hauptstadtkolonie hergezogen. Sein Rücktritt von allen Funktionen wäre sicher die erste Meldung des neuen Jahrs geworden. Aber Schwaben sind offenbar vogelfrei. Zumindest für den aus Süd(!)-Thüringen eingewanderten, in Breslau geborenen und in der Folge heimatvertriebenen Schlesier Wolfgang Thierse. Das ist ein seltsames Land, in dem Ressentiments gegen Zumutungen von Immigration nur in Gestalt von Inländerfeindlichkeit durchgehen. (Wohl wahr, WELT-Autor Ulrich Clauß – bitte auch mal an die Journalistenkollegen weitergeben!)




Köln: 39-Jähriger von Jugendlichen erstochen

Köln – Bei Silvesterfeierlichkeiten in Köln ist ein Mann niedergestochen und tödlich verletzt worden. Er war mit Jugendlichen in Streit geraten. Wie die Polizei mitteilte, war der 39-Jährige im Stadtteil Bickendorf aus bislang ungeklärter Ursache mit mehreren Jugendlichen aneinandergeraten. Dabei wurde offenbar mehrmals auf ihn eingestochen. Die Kontrahenten flüchteten zunächst. Zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren stellten sich aber später noch am Tatort der Polizei. Sie wurden festgenommen. Das Opfer wurde den Angaben zufolge mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort starb er im Laufe des Dienstagvormittags. Die Polizei korrigierte damit Angaben, wonach sich sein Zustand stabilisiert habe. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekanntgegeben. (Quelle: merkur-online.de)




Egalitarismus: Gibt es Menschenrassen?

Gemäß Art. 3 Abs. 3 GG darf niemand wegen „seiner Rasse (…) benachteiligt oder bevorzugt werden“. Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert Rasse als einen biologischen „Begriff, der darauf verweist, dass es von einer Spezies oder Gattung (z. B. dem Menschen) mehrere verschiedene Arten oder Rassen gibt“. US-Bürger können sich selbst aussuchen, zu welcher Rasse sie gehören wollen – auch Mehrfachangaben sind möglich. Indes wird von Vertretern des Egalitarismus die Existenz solcher menschlichen Unterspezies an sich in Frage gestellt. Gibt es Rassen also überhaupt?

(Von Rosinenbomber, PI-Münster)

Ich erinnere mich noch ziemlich genau. Es war im Erdkundeunterricht. Unsere treuherzige Lehrerin wollte mit uns tatsächlich das Thema Rassen besprechen. Ein entsprechender Exkurs in unserem Erdkundebuch, das dem Erscheinungsbild zu Folge schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, war mir bereits längere Zeit zuvor aufgefallen. In diesem wurde unaufgeregt erklärt, dass Menschen verschiedenen Rassen – also Unterarten –  angehören würden. Ich hatte mir den Text über dieses Tabuthema damals mit Interesse durchgelesen.

Niemals allerdings hätte ich es für möglich gehalten, dass dieses heikle Metier noch im Unterricht behandelt werden würde. Um so erstaunter war ich, als unsere Erdkunde-Paukerin mit einer beachtlichen Portion Naivität genau dies ankündigte. Was daraufhin folgte, war hingegen alles andere als überraschend. Der Vorwurf des Rassismus wurde erhoben, die Mitarbeit boykottiert. Niemand wollte den Buchtext vorlesen. Zeitgeistdurchtränkte Halbwüchsige lehnten sich mit unheilbar gutem Gewissen gegen eine gestandene Akademikerin auf. Sie drohten der Lehrerin sogar mit der Informierung des Direktors. Die Stunde endete im Chaos. Ich glaube nicht, dass die Lehrerin das Thema je wieder verwendet hat.

Dabei sind die Unterschiede zwischen den Menschentypen unübersehbar. Diese beschränken sich dabei nicht nur auf die Hautfarbe. Vergleicht man Weiße mit Schwarzen, fällt auf, dass Schwarze häufig dickere Lippen als Weiße haben. Werden Schwarze und Weiße wiederum mit Asiaten verglichen, stechen bei Letzteren die mandelförmigen Augen (Epikanthus medialis, „Schlitzaugen“) hervor. Bestimmte Haarfarben wie blond oder rot kommen hingegen nur bei Weißen vor. Divergenzen beschränken sich auch nicht nur auf Äußerlichkeiten: So können Asiaten beispielsweise keinen oder kaum Alkohol vertragen (siehe etwa hier oder hier). Und aufgrund eines höher sitzenden Schwerpunktes können Schwarze schneller rennen als ihre weißen oder asiatischen Konkurrenten.

All diese Fakten sind bekannt. Doch die Ideologie des Egalitarismus blendet sie schlicht aus. Es ist insofern verständlich, dass ihre Vertreter mit der Rassismus-Keule wuchten, wo immer sie können – denn auf argumentativer Ebene können sie nur verlieren. Problematisch ist, dass sich egalitaristisches Denken von diesen unbemerkt in die Köpfe vieler Menschen geschlichen hat. Denkverbote ersetzen eine rationale Auseinandersetzung. Dabei sind diese für ein friedliches Zusammenleben völlig überflüssig. Denn nur weil mein schwarzer Nachbar vielleicht schneller rennen kann als ich oder der Betreiber meines asiatischen Stammimbisses keinen Alkohol verträgt, macht sie das ja noch lange nicht zu besseren oder schlechteren Menschen. Allein eine solche Hierarchisierung von – zweifellos existierenden – Menschenrassen wäre problematisch.




Bismarck, Disraeli und deutsche Neidhammel

Bismarck und Disraeli im Kaiserhof Hotel, Berlin, 1878Im Jahre 1878 war der britische Premier Benjamin Disraeli (r.) während des Berliner Kongresses bei Bismarck zum Essen eingeladen. Disraeli berichtet über Bismarcks Fragen:

Er fragte mich, ob Pferderennen in England noch so beliebt sind. Ich antwortete, dass sie noch nie beliebter gewesen seien…  Dann wird es in England nie Sozialismus geben. Sie sind ein glückliches Land. Hier kann ein Gentleman nicht einmal die Straße entlangreiten, ohne dass zwanzig Leute zu sich selbst oder anderen sagen: »Warum hat dieser Kerl ein Pferd und ich nicht?« In England ist ein Edelmann umso beliebter, je mehr Pferde er besitzt. Solange sich die Engländer für Pferderennen begeistern, hat der Sozialismus bei Ihnen keine Chance…

(Text aus Jonathan Steinberg, Bismarck. Magier der Macht. Berlin 2012) Die deutsche Neidhammel-Gesellschaft gibt es nicht erst seit heute.




Video: „In meinem Land wärst Du schon tot“

Bei den wöchentlichen Kundgebungen der FREIHEIT in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum ist immer etwas geboten. Vergangenen Samstag rannten gackernde Hühner und „diskriminierte“ Eisbären herum, die SPD skandierte per Megaphon sinnfreie Sprüche und Moslems lieferten wieder einmal einen eindrucksvollen Einblick in ihre verschrobene Gedankenwelt. Einer teilte mir beispielsweise mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre. Solche Äußerungen sind nichts Neues und reihen sich nahtlos in ähnliche Äußerungen wie „Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf“ oder „Ihr könnt gar nichts machen – der Islam wird hier sowieso bald herrschen“ ein. Diese Moslems bestätigen nur, was ihnen ihre Ideologie vorschreibt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist auch zu sehen, wie uns ein Moslem Märchen aus tausendundeiner Nacht von dem ach so „toleranten“ Bosnien verzapfen möchte. Wer sich einmal mit einem geflüchteten bosnischen Christen aus Sarajewo unterhalten hat, weiß es besser. Wie überall, wo der Islam seine Herrschaft etabliert, geht es anderen Religionsangehörigen dreckig. Der Artikel „Christen verlassen Bosnien-Herzegowina“ belegt, wie die Situation wirklich ist: Mit hunderten Millionen Dollar aus dem arabischen Raum werden permanent Großmoscheen errichtet, während Christen vergeblich darauf warten, die Genehmigung zum Bau einer kleinen Kapelle zu erhalten. Eine knappe halbe Million Christen habe Bosnien-Herzegowina bereits verlassen, da die Diskriminierung immer schlimmer werde. Vor Christen werde in den Straßen immer wieder auf den Boden gespuckt, und das ist bei Moslems nichts Neues: Das erlebten wir am Samstag auch am Münchner Rotkreuzplatz, und es wurde auch eine brennende Zigarette in unsere Richtung geschnippt, die nur knapp neben unserem Megaphon landete.

Alles in unserem Video zu sehen:

Die Aggressionen werden immer größer unter Münchner Moslems. Morgen zeigen wir im Video, wie ein Moslem den wertvollen Diskussionsbeitrag liefert:

„Halt die Fresse und verpiss Dich“

(Kamera: Lupo)




Rotgrüne Schwulenpropaganda aus Wien

Die sich nun schon einige Wochen hinziehende Affäre um die vom Unterrichtsministerium für 6-12-jährige in Auftrag gegebene Schrift „Ganz schön intim“ zeigt geradezu paradigmatisch, wie die linken Parteien und die mediale Klasse manipulieren. Sie zeigt aber auch ein beklemmendes Auseinanderklaffen zwischen dem Weltbild der Bürger und diesen selbsternannten Eliten, die sich ständig mehr als manipulative Sozialtechnokraten zur Veränderung der Menschen versuchen. (Fortsetzung bei Andreas Unterberger im Blog!)




Kosova aktuell: „Stürzenberger stoppen“

Die Reaktionen unter Münchner Moslems zum Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das geplante Europäische Islamzentrum werden schärfer. Der Internetblog „Kosova aktuell“ beispielsweise rief am 30. Dezember unter dem Motto „Stürzenberger stoppen“ zu Gegendemonstrationen auf. Unfassbar, wie dort die Fakten verdreht und Diffamierungen vorgenommen werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Dort sind folgende bösartige Unterstellungen zu lesen:

Herr Stürzenberger nimmt sich Blochers rassistische Partei aus der Schweiz zu einem seiner Vorbilder. Stürzenberger beruft sich auf Thilo Sarrazin indem er bemerkte: „Die muslimischen Albaner haben in Kosova den Serben, durch ihre hohe Geburtenrate ihr Land gestohlen.“ Objektiv stellt Stürzenberger den massiven Morden an den Albanern in Kosova und den Muslimen in Bosnien, ein positives Zeugnis aus. Prinzipiell erklärt er Menschen aus Ländern in denen die muslimische Religion eine wichtige Rolle spielt den Krieg. Seine Darstellung des Islam trifft sich mit der Interpretation von islamischen Fundamentalisten. „Die Freiheit“ erklärt dem Islam zur fanatischen bedrohlichen Angelegenheit. Diese Interpretation trifft sich mit der Interpretation der reaktionären islamistischen Salafisten in Ägypten.

Eigentlich hat Stürzenberger einen salafistischen Orden verdient. Statt sich mit den Massen in Ägypten, die egal welchen Glaubens gegen die Salafisten kämpfen – erklärt er jeden Muslim zum Bruder von Bin Laden. Dieser Irrsinn geht bis zur Rechtfertigung der barbarischen katholischen Kreuzzüge im Mittelalter. Gegen diesen Herren wird nun zunehmend demonstriert. Der so genannten „ Freiheit“ geht es nicht um Glaubensfragen, sondern um rassistische Diskriminierung von Emigranten in Deutschland. Auch die Albaner und Albanerinnen sollten an den Widerstandsaktionen gegen Stürzenbergers Hetze friedlich teilnehmen.

Bei Kundgebungen erleben wir es immer wieder, dass Moslems so gut wie nie in der Lage sind, auf fundierte Kritik am Islam sachlich zu reagieren. Die meisten verdrehen einem das Wort im Mund, werden aggressiv und drohen massiv. Man kann ihnen noch so oft sagen, dass sich die Islam-Aufklärung keinesfalls gegen die Menschen richtet, sondern ihnen vielmehr helfen soll, sich von den Fesseln dieser 1400 Jahre alten zivilisationsfeindlichen Bestimmungen zu befreien. Moslems fühlen sich aber meist persönlich beleidigt, da sie keinerlei Kritik am Islam zulassen wollen. So bin ich fast jede Woche bei der Kriminalpolizei, um zu Strafanzeigen mit Falschbehauptungen gegen mich Stellung zu beziehen.

Weiter im Text:

Die rassistischen Hetzer der „Freiheit“ erklärten den deutschen Juden Marian Offman, CSU Stadtrat in München, zum „ jüdischen Verräter“ weil letzterer für religiöse Toleranz eintritt. Seitdem dies Stürzenberger in diesem Stil geschrieben hat bekommt Offman unzählige Drohmails. Auch der Herausgeber von Kosova Aktuell Max Brym wurde gestern auf dem Rotkreuzplatz zum „ jüdischen Verräter erklärt. Der angebliche Judenfreund Stürzenberger will bestimmen wer Jude ist. Solche Leute gab es schon mal in Deutschland. Max Brym erklärte in einer kurzen Stellungnahme:

„In München steigen die Mietpreise enorm an, ab März 2013 erhöhen die Stadtwerke die Strompreise um 12,6%. Von all dem will die rassistische Freiheit nichts wissen. Diese Figuren wollen nachträglich im Stil der Kreuzritter den Islam ausrotten. Ich bin für Religionsfreiheit, Religion ist eine zu respektierende Privatangelegenheit. Entscheidend ist aber der Widerstand von allen einfachen Leuten gegen die forcierten sozialen Grausamkeiten in Deutschland. Genau davon lenkt Stürzenberger ab, er will die Menschen spalten, diskriminieren und gegeneinander aufbringen. Das ist im Interesse des Profits von Banken und Konzernen.“

Dieser Max Brym tauchte in den vergangenen Wochen häufig bei Kundgebungen der FREIHEIT auf. Er ist offensichtlich Mitglied der Linkspartei, soll eine stalinistisch-kommunistische Vergangenheit und eine Kosovarin als Frau haben. Da schließen sich die Kreise zu diesem Artikel bei „Kosova aktuell„.

Email-Kontakt:

» redaktion@kosova-aktuell.de

Je erfolgreicher die FREIHEIT mit ihrem Bürgerbegehren ist, desto schärfer wird der Gegenwind. In den Videos der letzten Kundgebung am Münchner Rotkreuzplatz, die wir zeitnah veröffentlichen, ist dies auch deutlich zu sehen. Eines aber ist klar: Wir werden nicht wanken, sondern ziehen unser Ding unbeirrt durch.

In diesem Sinne: Allen Islam-Aufklärern und Kämpfern für die Freiheit ein erfolgreiches und glückliches Neues Jahr! 2013 wird sehr spannend werden..

Unterstützung:

Deutsche Kredit Bank
Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
Bankleitzahl: 120 300 00

IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001




Pakistan: Moslems schlachten 41 Moslems ab

An einem Tag! Und selbst das macht keine Schlagzeilen mehr. So kennt man die „Religion des Friedens“. Militante islamische Gruppen haben in Pakistan am Sonntag 41 Menschen getötet. Bei den zwei unterschiedlichen Angriffen gab es außerdem viele Verletzte. Extremistische, sunnitische Terrororganisationen sind in Pakistan auf dem Vormarsch und versuchen, das Land an den Rand eines Bürgerkrieges zu drängen.

Dies berichten die Deutsch Türkischen Nachrichten und fahren fort:

Insgesamt fielen im laufenden Jahr 320 Schiiten Anschlägen zum Opfer, berichtet die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Die Unfähigkeit der pakistanischen Regierung, die Täter ausfindig zu machen ist für die Organisation ein Zeichen für „Gleichgültigkeit“.

Wir stimmen dem nicht zu. Pakistan ist vermutlich nicht gleichgültig, sondern es ist kein funktionierender Staat mehr, falls es je einer war. Große Territorien werden längst von moslemischen Stämmen und Terroristenbanden regiert. Die Hauptstadt des Atomstaats – sowieso korrupt bis unter die Bärte – hat die Kontrolle verloren. Und die Amerikaner dort bauen auch nur Mist.  Besuchen Sie ab und zu The Religion of Peace! Die zählen derzeit 20.163 tödliche Terroranschläge des Islams seit 2001!




Klein, Süddeutsche, mit Asyl-Schmonzette

Stefan Klein, ein typisch verlogenes Exemplar aus der Qualitätsjournaille, drückt in der Süddeutschen zur Jahreswende seitenlang auf die Asyltränendrüse. Ahmed Siala, ein Scheinlibanese, der in Wahrheit vermutlich Türke ist, hat acht gestohlene Jahre erleben müssen, und wir sind schuld, denn Niedersachsen hat einst völlig zu Recht dessen Frau und Tochter als Asylbetrüger in die Türkei zurückgeschickt, und vergessen, den Ehemann gleich hochkant mit aus Deutschland hinauszuschmeißen. Darum mußte Ahmed acht Jahre in Deutschland allein leben (schluchz) und konnte seine Frau samt Tochter und Sohn nicht sehen (schluchz).

Mit einem solchen verlogenen Stück Journalisten-Dreck kann man in der Süddeutschen Karriere (und Wahlkampf in Niedersachsen) machen. Dieser Fatzke von Journalist verliert kein Wort darüber, daß das Charakterschwein Ahmed Siala – schon das Foto spricht Bände – jederzeit mit Turkish Airlines hätte nach Ankara oder in den Libanon fliegen und dort Frau, Tochter und Sohn in die Arme schließen können, wie sich das für einen liebenden Ehemann gehört. Das wollte dieser Lump aber nicht, weil ihm seine Frau und Kinder schnuppe waren. Die Türkei ist EU-Beitrittskandidat, wieso gibt es da Asylanten, Klein? Und auch der Libanon gilt als sicher.

Genau aus dieser hinteren Ecke zwischen Türkei und Libanon kommen einige der größten Gangster-Banden in Deutschland wie der Miri-Clan, alles Asylbetrüger, die ihre Papiere weggeschmissen haben, und der deutsche Michel läßt sich das gefallen.

Warum mir gleich am Morgen der Hut hochgeht? Obwohl kein einziger Leser dem Lügner Klein in den Kommentaren auf den Leim geht, machen linke Politiker in allen Parteien weiter mit dem Diebstahl an der deutschen Bevölkerung zugunsten von Scheinasylanten, und die Kanaillen in der Presse fahren fort mit ihrer Desinformation, die jeder Realität hohnspricht, und kein Chefredakteur greift ein. Es ist unbegreiflich. Wir hoffen inständig, daß die Süddeutsche bald weitere Sparmaßnahmen ankündigen muß! Wenn sie schrumpft und eingeht, haben wir immerhin ein Lügenblatt weniger.