Die Entstehung des Korans

Im Jahre 570 wurde der Araber Muhammad aus dem Stamm der Quraisch in Mekka geboren. Mohammed heiratete die ältere und sehr erfolgreiche Geschäftsfrau Chadidscha. Sie führten gemeinsam einen florierenden Karawanenhandel zwischen Syrien und dem Jemen. Im Jahre 610 stieg Mohammed auf den Berg Hira und begegnete dem Erzengel Gabriel, der ihm fortan die Worte Allahs bis zu seinem Tode im Jahre 632 übermittelte. Mohammed übermittelte die Worte Allahs an seine Gefolgschaft.

(Von Kilian)

Wir kennen also die Worte Allahs nur aus dritter Hand – so die orthodoxe Story. Die Rolle Mohammeds ist die eines reinen Übermittlers, Rassul, der eine Botschaft weiterleitet. Die Anhänger Mohammeds haben die Worte Allahs auswendig gelernt und niedergeschrieben. Eine vollständige Edition der Worte Allahs erfolgte erst im Jahre 654 durch den Kalifen Uthman. Danach ließ Uthman alle abweichenden Versionen des Koran verbrennen. Der Koran enthält das unverfälschte Wort Allahs, er ist vollkommen und unerschaffen. Eine perfekte Kopie des Koran ist mit Allah im Himmel.

Sure 3, Vers 7:

„Er ist’s, der auf dich herabsandte das Buch. In ihm sind evidente Verse, sie, die Mutter des Buches, und andre mehrdeutige.“

Es ist schon erstaunlich, dass die göttlichen Worte Mehrdeutigkeiten enthalten sollen. Die Umm al Kitab, die Mutter des Buches, ist also nicht vollkommen klar. Wie kann ein vollkommener Gott ein unvollkommenes Buch diktieren? Zweifel an dieser Geschichte kommen natürlich bereits bei der Lektüre des Koran. Er erscheint nicht aus einem Guss geschrieben – wie man es von Allah erwarten könnte – sondern er ist ein Sammelsurium von unzusammenhängenden Schriften, die lediglich durch den Einband zusammengehalten werden. Der Koran ist weder chronologisch noch thematisch geordnet.

Im Jahre 1987 veröffentlichte die dänische Orientalistin Patricia Crone „Meccan Trade and the Rise of Islam“. Sie beweist darin, dass Mekka kein wichtiges Handelszentrum war, weil es in keiner zeitgenössischen Chronik erwähnt wird. Crone postuliert, dass der Islam nicht in Mekka seinen Ursprung hatte.

Eine weitere bahnbrechende Studie zum Koran stammt von Robert M. Kerr. Anhand tausender vorislamischer Inschriften hat man die Sprache und Schrift rekonstruiert, die auf der arabischen Halbinsel gesprochen wurden. Danach existierten auf der arabischen Halbinsel zwei Sprachgruppen: Altsüdarabisch und Altnordarabisch. Beide Sprachgruppen entsprechen nicht der Sprache des Koran. Geschrieben wurden diese Sprachen in der sogenannen altsüdarabischen Schrift.

„Diese Quellen nun führen zwingend zu der Feststellung, dass in dem – nach der muslimischen Tradition – Kerngebiet des Islams, d.h. in Mekka und Medina, zur Zeit des angeblichen Propheten Muhammad, kein klassisches Arabisch gesprochen wurde, wohl aber eine südarabische Sprache. Wenn seine Offenbarung hier verschriftet worden wären, dann hätte man die altsüdarabische Schrift verwendet.“; aus „Von der aramäischen Lesekultur zur arabischen Schreibkultur; kann die semitische Epigraphik etwas über die Entstehung des Koran erzählen?“ aus „Die Entstehung einer Weltreligion I“; 2010 Verlag Hans Schiler.

Die Schrift des Koran ist defizitär. Das heißt, dass einzelne Buchstaben bis zu fünf verschiedene Laute repräsentieren können. Deswegen werden sogenannte diakritische Punkte oberhalb und unterhalb der Buchstaben eingesetzt, um den Text lesbar zu machen. Die ältesten Handschriften des Koran enthalten keine diakritischen Punkte. Die Punkte wurden erst im Verlaufe des 8. Jahrhunderts der Schrift hinzugefügt. Wieso sollten die Mekkaner eine so minderwertige Schrift zum Niederschreiben des Koran verwenden? Sie besaßen doch bereits die altsüdarabische Schrift, welche die Phoneme des Arabischen viel besser repräsentiert!? Davon kann man sich leicht anhand der nachfolgenden Tabelle überzeugen.

Die Tabelle stammt aus dem gleichen Aufsatz von Robert M. Kerr.

Araber haben bereits im Altertum im ganzen nahen Osten gesiedelt. So hatten die Byzantiner und Perser jeweils arabische Bundesgenossen, die an den zahlreichen Kriegen zwischen Byzanz und Persien beteiligt waren. Es waren die Ghassaniden auf byzantinischer Seite und die Lakhmiden auf persischer Seite. Die Familie Mohammeds hießen Quraisch, was schlicht Verbündeter heißt. Die Schriftart des Koran deutet darauf hin, dass die Schreiber von der jemenitischen Schreibkultur getrennt waren und unter dem Einfluss der syrischen Schrift standen. Genau diejenigen Laute, für die es im Syrischen keine Entsprechung gibt, werden im klassischen Arabischen allein durch diaktritische Punkte unterschieden. Weiter untermauert wird diese These durch Studien von Christoph Luxenberg, der in alten Koranmanuskripten syrische Buchstaben identifizieren konnte. Hier ist der entscheidende Ausschnitt aus dem Korankodex von Samarkand zu sehen, wo deutlich der syrische Buchstabe für N zu sehen ist:

Siehe Seite 666 aus: „keine Schlacht von Badr: Zu syrischen Buchstaben in frühen Koranmanuskripten“ aus „Vom Koran zum Islam“; Verlag Hans Schiler 2009.

Luxenberg glaubt deshalb, dass der Urkoran auf Arabisch aber in syrischen Buchstaben niedergeschrieben wurde. Diese Schrift wurde erst später in die arabische Schrift übertragen. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Sprache des Koran nicht Hocharabisch war – sondern ein Arabisch, das stark vom Syrischen beeinflußt ist. Er untermauert damit wiederum seine These von der „Syro-aramäischen Lesart des Koran“ über. Mit diesem Buch erlangte Christoph Luxenberg Weltruhm.

Diese Theorie ist mittlerweile wohlfundiert. Die islamische Geschichtsschreibung – das Leben Mohammeds und die Entstehung des Koran – sind ein großer Schauerroman. Die eigentlichen Gründungstexte des Islam sind nicht der Koran – der in großen Teilen ein vorislamischer Text ist – sondern die Sunna. Die Sunna-Texte sind im 9. Jahrundert entstanden und deuten den Koran im Sinne des heutigen Islam um. Diese Umschreibung und Umdeutung des Koran wird durch die defizitäre Schrift des Koran erst ermöglicht. Der älteste Text der Sunna ist die Sirat von Ibn Ischam, was Sohn des Hischam bedeutet und auf die Haschim (= Sippe der Abbasiden) hindeutet. Die Ideologie des Islam dient der Legitimation und Festigung der Herrschaft der Abbassiden. Deshalb ist der Islam vor allem eine politische Ideologie.

Die islamischen Märchenonkel Hischam und Tabari haben den Hedschas auf der arabischen Halbinsel als Bühne für Ihre Märchenerzählung ausgewählt, weil er eine Terra incognita war, auf der sie Ihren Historienschinken aufführen konnten. Die Erzählungen sind inspiriert von alttestamentaischen Topoi. Beispielsweise der Exodus Mohammeds aus Mekka (Exodus der Juden aus Ägypten). Den Empfang des göttlichen Gesetzes auf dem Berg Hira – Mose empfängt die zehn Gebote auf dem Berg Sinai,… Hira wahr übrigens die Hauptstadt der Lakhmiden. Oder: Die Sammlung des Koran in 114 Suren durch den Kalifen Uthman. Das apokryphe Thomas-Evangelium ist eine Sammlung der Worte Jesu (Logiensammlung) in 114 Kapiteln… Alles nur Zufall? Daran mag ich nicht glauben. Enthält die Geschichte des Islam historische Ereignisse? Wahrscheinlich:

„In bunten Bildern wenig Klarheit,
Viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit,
so wird der beste Trank gebraut,
der alle Welt erquickt und auferbaut!“ (aus Goethes Faust)

Diese Thesen gehen hauptsächlich auf den Forscherkreis Inarah zurück, deren Hauptvertreter Karl-Heinz Ohlig, Markus Groß, Volker Popp und Christop Luxenberg und viele weitere bedeutende Wissenschaftler sind.




Steckt „Wiener Taliban“ hinter Bonner Bombe?

Während man sich in den deutschen Medien über den Drahtzieher des gescheiterten Bombenanschlags von Bonn bedeckt hält, nennt die österreichische Kronenzeitung mit Verweis auf den deutschen Geheimdienst den als „Wiener Taliban“ bekannten Mohamed M. alias Abu Usama al-Gharib als möglichen Täter. Der ruft aktuell in einer Internet-Botschaft erneut zum „Heiligen Krieg“ auf. Zum Bericht der „Krone“ mit verlinkten Propaganda-Video geht’s hier.




Ich bin ein „Baby-Boomer“!

Als Kind der sechziger Jahre fand ich es normal, mit 40 Altersgenossen in der Grundschule zu sitzen. Auf der weiterführenden Schule war es ebenfalls kein Problem, mit 44 Fünftklässlern, die in drei parallelen Klassen in so neuen Fächern wie Englisch, Physik oder Chemie unterrichtet wurden, seinen Weg zu finden. Von ca. 130 Sextanern (wie das damals noch hieß) hielten ca. 60 bis zur Oberprima durch und fast alle bekamen das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife. Weil meine Schule eine strenge Leitung hatte, gab es eine Fluktuation der Schüler, weil das Gymnasium der Nachbargemeinde und des Oberzentrums nicht so strenge Maßstäbe zur Erlangung des Abiturs anlegte…

(Von Westzipfler, PI-Köln)

Viele gingen, einige blieben sitzen (ja auch das gab es damals noch) und einige stießen aus den oberen Klassen im Verlauf ihrer Schulkarriere oder durch Zuzug hinzu. Die ca. 60, die es dann irgendwann geschafft hatten, sind heute durch Job, Familie oder aus anderen Gründen in alle Winde verstreut. Dennoch erfährt man hier und da, auch zu Jubiläen des Abiturs, dass sie fast alle ihren Weg gemeistert haben, Familien gegründet oder Karriere (manchmal auch beides) gemacht hatten. Wir sind jetzt schon deutlich alle über die Hälfte unseres voraussichtlichen Lebens hinaus, aber wenn man den ein oder anderen trifft, ist schnell die alte Zeit wieder präsent.

Man blickt zurück, auf die lustigen Sachen, die natürlich immer bestens in Erinnerung geblieben sind, auf seine Stadt, in der sich in den letzten drei Jahrzehnten viel verändert hat, auf gemeinsame Freunde und Bekannte, von denen man dieses oder jenes noch weiß. Kurzum, bei diesen Gelegenheiten stellt sich immer so etwas wie ein Heimatgefühl ein, auch wenn der oder die Betreffenden längst schon woanders leben, teilweise im nahen oder fernen Ausland. Neben den vielen persönlichen Erfahrungen von damals ist es auch die räumliche Umgebung unserer kleinen Stadt, die gewissermaßen den Rahmen für unser Heimatgefühl gab-…..

Sie wuchs, wurde mit neuen Straßen, Kreisverkehren oder Gewerbegebieten ausgestattet, die Hauseigentümer bauten an, bauten um oder bauten neu. Alte Bombengrundstücke wurden im Lückenschluss mit schönen, neuen und bequemen Häusern bebaut, die alten Geschäfte und Kneipen der Jugend wurden renoviert, wechselten ihren Besitzer oder machten dicht. Es ging aber immer irgendwie weiter, alte Läden gingen, neue Branchen kamen, neue Ideen zogen ein, das Leben in der Einkaufsstraße pulsierte weiter. Als Kleinstadt hatten wir nie die „Deichmanisierung der Innenstädte“ fürchten müssen, unsere Läden waren immer inhabergeführt, man kannte sich und man kaufte mit persönlicher Beratung ein und wenn irgendwas nicht zur Zufriedenheit des Kunden geregelt war, gab es aufgrund der persönlichen Bekanntschaft in aller Regel nie Probleme, sich zu einigen, schließlich hatte man ja einen guten Namen zu verlieren.

Nach dreißig Jahren ist es nun an der Zeit, sich ein neues Bild seiner „Heimat“ zu machen, seine Wahrnehmung quasi auf „Reset“ zu setzen und einmal ohne die nostalgische Verklärung seiner eigenen Erinnerung auf die unmittelbare Umgebung seines Lebensumfeldes zu blicken.

Und was sieht man? Eine „Stadtattrappe“, eine Umgebung, die vorgaukelt, eine lebendige Stadt zu sein!

Aus den inhabergeführten Geschäften wurden „Ein-Euro-Shops“, Handyläden oder Immobilienbüros. Auch findet man viele Leerstände, halbherzig dekorierte Blumen- oder Deko-Schaufenster mit Hinweisen auf weiter entfernt liegende Betriebe oder einen Imbissbetrieb. Die Flächen vor solchen Lokalitäten verwahrlosen. Hundekot und Papiermüll, der früher von den Geschäftsleuten vor Öffnung des Ladens beseitigt wurde, bleibt in jeglicher Form liegen. Die städtisch beauftragen Reiniger, für die man nun, weil ja die Privaten nicht mehr reinigen, zusätzliche kommunale Gebühren nach Grundstücksbreite bezahlen muss, schaffen es, um die Hundesch…. erfolgreich herumzukehren und die Mülleimer, die immer weniger werden, quellen über von Frittenschalen, Dönertaschen und Pizzakartons. Selbst wenn es der ein oder andere alteingesessene Ladenbesitzer bis hier geschafft hatte, sein Geschäft zu öffnen, seine Kunden bleiben aus.

Wer schon einmal in orientalischen Ländern unterwegs war, kennt die „Schmuddeligkeit“, die selbst gehobene Ladenstraßen in solchen Ländern ausmacht. Die Ladenbesitzer kehren maximal die Breite des eigenen Ladeneingangs, mit etwas Glück findet der interessierte Kunde noch einen Fußabstreifer im Türbereich.

Was in fremden Ländern noch exotisch anmutet, hat Einzug in unseren Lebensbereich gefunden. Türkische Bekleidungshändler, die ihre Auslagen im Sommer wie auf dem Flohmarkt auf Billigkleiderstangen auf dem Gehweg stapeln, Dönerimbisse, vor denen alte Küchenstühle und –tische zum Verweilen einladen sollen, Schaufensterbeschriftungen in allen orientalischen Sprachen außer Deutsch, finster dreinblickende Männer, die sich gelangweilt bei einem Glas Tee und Zigarette die Zeit vertreiben und die Passantinnen mit Blicken ausziehen, all dies hat nun (auch) in meiner kleinen Stadt Einzug gehalten.

Aus den alten Kneipen, in denen früher einmal die Arbeiter nach ihrer Schicht ihr „Herrengedeck“ zu sich nahmen, wächst Gras und Moos oder sie wurden zu „Kulturvereinen“ oder Moscheegemeinden (teilweise aber immer noch mit Gras- und Moosbewuchs). Die alten Wohnblocks, wo früher die Menschen abends mit Stühlen im Sommer draußen saßen, den Kindern beim Spielen zusahen und Klatsch und Tratsch austauschten, sie sind „energetisch“ von den Heuschreckenkonsortien, die sie gekauft haben, aufgemotzt worden. Die Grünflächen wurden zu Parkplätzen und an den Fenstern grüßen Parabolantennen, als ob der CIA eine Außenstelle dort mit Horchposten eingerichtet hätte.

Die Menschen, die man dort noch antrifft, sind abweisend, die Frauen, mit Kopftüchern in allen Formen und Farben wirken verbissen und huschen schnell ins Haus oder eilen mit gebührendem Abstand hinter dunkelhäutigen Männern her, die teilweise wie Taliban aus den Nachrichtensendungen gekleidet sind.

Die Schulen, deren Höfe früher nachmittags als Spielplatz zur Verfügung standen, sind eingezäunt und abgeschlossen, weil die Spielgeräte immer wieder Vandalismus zum Opfer fielen. In den Schulgebäuden selber herrscht eine Atmosphäre, die wie eine Mischung von Li-La-Laune-Land und Stanley Kubricks „Clockwork Orange“ wirkt. Selbstgestaltete Graffiti neben den Ergebnissen der Töpferkurse oder der „Malen nach Zahlen-AG“, dazwischen die sinnfreien Mottos der Abschlussklassen, deren Fotos wie eine Sammlung aus Fahndungsfotos der europäischen Grenzkontrollbehörde „Frontex“ aussieht. Die Fenster sind schmutzig, die Möbel alt und schäbig und die Flure und Treppenhäuser kaputt und düster.

Bestimmte Bereiche der Parks und Wohngebiete wurden zu „no-go-areas“, weil man dort Gestalten trifft, die einem schon tagsüber das Gruseln lehren, geschweige denn abends oder nach Anbruch der Dunkelheit.

Selbst in den Gewerbegebieten, die einst das Sinnbild für Wachstum, Aufbruch und wirtschaftliche Prosperität der Gemeinde waren, stehen Hallen leer, werden ehemalige Parkplätze von Gebrauchtwagenhändlern okkupiert, die unter Namen wie El-AliBaba oder Mudschaheddin-Cars firmieren könnten. Ehemalige Lagerhallen wurden zu Event-Arenen umfunktioniert, dort wird an Wochenenden die ein oder andere türkisch-arabische Großhochzeit abgehalten, selbstverständlich als Privatveranstaltung, die Parkplätze sind rar, aber da es sich ja um Privatvergnügen handelt, sind die Ordnungsbehörden „machtlos“. Firmen, die das Pech hatten, solch einen insolventen Betrieb als Nachbar zu haben, können nun ihre Parkflächen ebenfalls einzäunen, sofern sie nicht am Montagmorgen zwei Reinigungsbeauftrage für mehrere Stunden abstellen können.

Ich könnte noch viele, viele weitere Beispiele aufführen, was mit meiner Stadt in den letzten zehn Jahren passiert ist…

Nur, – es ist nicht mehr meine Stadt.

Ich habe sie aufgegeben, weil sie mir keine Heimat mehr sein kann.
Ich kenne keinen mehr der fremden Menschen, die mir täglich auf der Straße, in der Bank, beim Einkaufen oder bei meinen Geschäften begegnen. Ja, teilweise sprechen sie nicht einmal mehr meine Sprache, geschweige denn meinen rheinischen Dialekt.

Der höfliche Small-Talk, mit dem man sich früher bei seinen Gängen leicht mit den Menschen, auch den Fremden, die man traf, austauschte, ist einem verbissenen „Ich mach mein Ding“ gewichen, nur beim Arzt oder beim Schaltermenschen in der Bank kann man ihn pflegen. Meine vertrauensselige Art, meine Geschäfte zu machen, ist nach vielen herben Enttäuschungen und Zahlungsausfällen einem Zynismus gewichen, der mittlerweile eine Schreibkraft erfordert, um rechtssicher zu arbeiten. Und trotzdem falle ich immer wieder auf „faule Eier“ rein, von denen es früher einfach weniger gab.

Ich habe keine alte Heimat mehr, weder in meiner räumlichen Umgebung, weder mit den Menschen meiner Stadt und erst recht nicht im politischen System, in welchem ich erwachsen und selbständig wurde!

Dieses Gefühl verunsichert mich zutiefst, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, da ich ein unverbesserlicher Optimist und Familienvater bin.

Die natürliche und einfachste Reaktion wäre, alles hinzuschmeißen, in die innere Immigration zu fliehen und sich in die soziale Hängematte zu legen, solange sie noch ein paar Knoten hat, die ein Reißen verhindern.

Aber was danach? Wenn sie zerrissen ist?

Keine Lösung für meine Generation, die anders erzogen wurde! Kämpfen gegen die Verwahrlosung? Kämpfen gegen die „Scheißegal-Mentalität“ meiner Mitmenschen, meiner Kirchenvertreter, meiner Politiker? Wozu?

Um im „Kampf gegen Rechts“ als Täter gebrandmarkt, wirtschaftlich vernichtet und womöglich dem wertvollsten, was ich mir erarbeitet habe, meiner Freiheit beraubt zu werden? Was ist mit meinen Freunden? Warum pflichten sie mir immer bei, fügen selbsterlebte Beispiele in Gesprächen hinzu, um dann doch alles so zu lassen, wie es ist. Und um sich dann weiter im Innersten zu verzehren, bis der Herzkasper droht?

Meine Strategie in Neuen Jahr wird der stille und kleine Boykott, von GEZ bis zur Parkraumknolle, von der Zwangsabgabe für Körperschaften des öffentlichen Rechts bis zum Finanzamt, allen werde ich mit kleinen Stichen klarmachen, dass die Zeit des Duldens, Zahlens und Akzeptierens vorbei ist.

Mehr fällt mir im Moment nicht ein, wahrscheinlich bin ich nicht nur heimatlos geworden……


Wenn Sie in Ihrer Heimatstadt oder -gemeinde ähnliche Erfahrungen gemacht haben, schreiben Sie uns (am besten mit aussagekräftigen Fotos): info@blue-wonder.org.




Ist Mali am Abgrund?

Wenn es denn stimmt, was Augenzeugen aus der am Donnerstag von den radikalen Islamisten eroberten Ortschaft Konna berichten, dann steht Mali tatsächlich am Abgrund. Der Angriff auf das Dorf rund 70 Kilometer nördlich der Regionalstadt Mopti, so schilderten es Bewohner am Freitag telefonisch, sei eine gemeinsame Aktion der islamistischen Tuareg der Gruppe Ansar al Dine, der beiden Terrorgruppen Al Qaida im islamischen Maghreb (Aqim) und Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika (Mujao), sowie Mitgliedern der nigerianischen Islamistengruppe Boko Haram gewesen. Ein solch konzertiertes Vorgehen radikaler Islamisten hat es in den neun Monaten, in denen sie den Norden Malis besetzt halten, noch nicht gegeben. Ein nach Mopti geflohener Bewohner von Konna beschrieb die Kämpfe am Freitag fassungslos als Massaker. (Jetzt sollen die Franzosen eingreifen. Fortsetzung des Textes in der FAZ!)




TV-Interview mit Wilders (mit deutschen Untertiteln)

(Quelle: vladtepesblog.com)

» Wilders LIVE im Rheinland, 2.2.13 – Infos und Anmeldung hier!




Ulfkotte: Ausländer in Sozialsystemen bevorzugt

Wenn Yizidil Ö. im fernen Istanbul zum Zahnarzt geht, dann bezahlen das die Mitglieder der deutschen Krankenversicherung. Yizidil Ö. spricht kein Wort deutsch und war noch nie in Deutschland. Sie hat auch keinen Cent an Versicherungsbeiträgen in Deutschland bezahlt. Aber sie ist wie viele andere Ausländer, die noch nie in Deutschland waren, kostenlos in Deutschland krankenversichert. Sengül Ü. hat unlängst in Ankara eine neue Hüfte bekommen, ebenfalls auf Kosten der deutschen Krankenkassen. Die merkwürdige Regelung gilt für Familienmitglieder und sogar für die Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Warum aber werden ethnische Deutsche in der gesetzlichen Krankenversicherung vorsätzlich schlechter gestellt als beispielsweise türkische Krankenversicherte in Deutschland? (Hier gehts weiter…)




Terror-Anklage gegen Bonner Moslem Ahmed K.

In den Kassen des Terroristen-Star-Anwalts Mutlu Günal dürfte es wieder mal klingeln: Demnächst soll das Verfahren gegen den aus Bonn stammenden Verwandten der Chouka-Brüder, Ahmed K., eröffnet werden. In den nächsten zwei bis drei Wochen muss sich der Rechtgläubige vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf verantworten, teilte Günal mit.

(Von Verena B., Bonn)

Am 13. April vergangenen Jahres nahmen BKA-Beamte Ahmed K. unmittelbar vor seinem Abflug nach Tunis auf dem Köln-Bonner Flughafen fest. Der Vorwurf gegen den 27-jährigen Schwager der Bonner Chouka-Brüder lautete: Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung. Außerdem soll er der „Islamischen Bewegung Usbekistans“ (IBU) angehört haben.

Konkret wird dem 27-Jährigen mit deutschem und libyschem Pass in der Anklage vorgeworfen, seit Ende 2010 in Deutschland für die IBU tätig gewesen zu sein. So soll er von deren Führung vor allem damit betraut worden sein, Geld zu beschaffen, Mitglieder zu werben und Kämpfer für den militanten Dschihad, den „Heiligen Krieg“, in Wazristan zu rekrutieren. So soll er der Organisation über Mittelsmänner im Dezember 2010 und im Januar 2011 einige tausend Euro zur Verfügung gestellt haben. Auch habe er im Sommer 2011 einer Person den Treueeid auf die IBU abgenommen und sie damit als Mitglied in die Terrorzelle aufgenommen. Zudem ist der Deutsch-Libyer dringend verdächtig, in die Medienarbeit der Vereinigung eingebunden zu sein.

So soll er im September 2011 den Auftrag übernommen haben, ein Propagandavideo mit Szenarien für Terroranschläge der IBU in Deutschland herzustellen. Hinweise auf konkrete Anschlagspläne, an denen der Bonner beteiligt gewesen ist, soll es aber bisher nicht geben. Was er im vergangenen April in der tunesischen Hauptstadt wollte, ist nicht bekannt. Für die Polizei in Deutschland ist der Bonner kein Unbekannter. 2009 war er mit einer Gruppe auf Umwegen nach Pakistan gereist, wurde jedoch an der Grenze verhaftet und ein halbes Jahr lang festgesetzt. Zwei seiner Reisegefährten sollen sich dazu bekannt haben, in den „Heiligen Krieg“ ziehen zu wollen. Ahmed K. hingegen kehrte unbehelligt nach Deutschland zurück.

Aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet hatten in den vergangenen Jahren immer wieder die in Bonn aufgewachsenen Brüder Yassin und Mounir Chouka im Namen der IBU mit Drohvideos zu Anschlägen in Deutschland aufgerufen. Mit den beiden verbindet Ahmed K. offenbar nicht nur die Ideologie: Seine Schwester soll mit Mounir Chouka verheiratet sein, der wiederum Gerüchten zufolge tot sein soll. Einmal mehr führen die Spuren der Ermittler also ins islamistische Milieu Bonns. Mit der IBU wird auch der 20-jährige Mohamed Salim A. in Verbindung gebracht, der am 17. September am Stiftsplatz festgenommen wurde. Auch er soll die Organisation unterstützt und Dschihadisten angeworben haben.

Während Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) immer und immer wieder verdrießlich über ein Verbot von Vereinen der radikalislamischen Strömungen nachdenken lässt, kümmert sich US-Präsident Obama in Pakistan auf seine Weise um die Probleme. Laut einer Meldung der französischen Presseagentur afp vom 7. Januar 2013 hat es bei US-Drohnenangriffen im unruhigen Nordwesten Pakistans zuletzt einige Gotteskrieger erwischt. Im Dorf Babar Ghar im an Afghanistan grenzenden Süd-Wazristan hätten US-Drohnen mehrere Raketen auf zwei Anlagen der radikalislamischen „Aufständischen“ abgefeuert, hieß es in Miranshah. Mindestens acht Taliban hätten dabei den heiß ersehnten Weg ins Paradies zu ihren 1376 Jungfrauen angetreten.




Video: Reiche Araber in Londonistan

(Spürnase: Nikola)




Einbrecher / Asyl-Anträge von Zigeunern

Spiegel-Titel vom 3.9.1990Berlin: (hib/STO) Die Zahl der Asyl-Erstanträge von serbischen Staatsangehörigen ist laut Bundesregierung von 496 im August vergangenen Jahres über 1.395 im September auf 2.673 im Oktober 2012 gestiegen. Davon wurden jeweils mehr als 90 Prozent der Anträge von Roma gestellt, wie aus der Antwort der Bundesregierung (17/11628) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/11417) hervorgeht. Danach wurden zudem im vergangenen Oktober 1.351 Asyl-Erstanträge von Staatsangehörigen aus Mazedonien nach 1.040 im Vormonat und 620 im August 2012 registriert, die ebenfalls ganz überwiegend von Roma gestellt worden waren.

Eine Meldung aus dem Bundestag. Und als Kontrast ein paar aktuelle Links:

» Düsseldorf: Dritter Großeinsatz gegen Einbrecher!
» Serien-Einbrecher reisen aus Osteuropa an!
» Bonn: 2000 Polizisten im Einsatz gegen Einbrecher!
» Köln: Razzien und Kontrollen gegen Einbrecher!

„Einbrecher“ hat Aberhunderte neuer Einträge bei Google News!

(Aufmacher: Spiegel-Titel vom 3.9.1990)




Gaza nicht gewöhnt, Rechnungen zu zahlen

Turki IschibadIm Gazastreifen hatte in der Vergangenheit die EU die Herstellungskosten für Elektrizität übernommen, “weil die Menschen nicht gewöhnt sind, ihre Rechnungen zu zahlen und wir sie nicht im Dunklen sitzen lassen können”, so ein EU-Repräsentant in Jerusalem. Der Bürgermeister von Ouja bei Jericho, Turki Ischibad (Foto), bestätigte vor Journalisten, dass es in seiner Kleinstadt keine Wasserzähler gebe und dass er deshalb nicht die von Ramallah übermittelte Wasserrechnung zahlen können. “Das sollten die Europäer übernehmen.” (Und wir sind so blöd und machen das auch noch! Übrigens sind das vor allem Schutzzahlungen, damit das Terrorpack uns in Ruhe läßt!)

(Fotocredit: usahm.de)




München: „Bannmeile“ gegen FREIHEIT

Je näher die Unterschriftensammlung gegen den Bau des Europäischen Islamzentrums ihrem Ziel entgegenkommt, desto verzweifelter und abstruser werden die Gegenreaktionen: Nun fordert die Münchner SPD eine „Bannmeile“ um den Tatort des NSU-Mordes am Griechen Theodoros Boulgarides. Der Landtagsabgeordnete Ludwig Wörner, der die Mitglieder der FREIHEIT in der SZ als „Gschwerl“ diffamierte, will der Islam-Aufklärung „keinen Fußbreit Luft“ lassen und sie möglichst juristisch verbieten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier offenbart sich totalitäres dunkelrotes Gedankengut, das in schlimmster DDR-Manier andere Meinungen mit allen Mitteln unterbinden will. Die SPD hat ihre schlechten Umfragewerte (19%) in Bayern also mehr als redlich verdient. Bei den Aktionen gegen die FREIHEIT mischen in München aber auch alle anderen etablierten Parteien mit. Auf dem Foto der wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ ist eine unselige Allianz von SPD (r., l. und 2.v.l.), CSU (2.v.r.), FDP (Georg Fichtner, 3.v.l.) und Piratenpartei (3.v.r.) vor einer Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Rotkreuzplatz zu sehen.

Der Merkur berichtet:

Im vergangenen Jahr machten vermehrt rechte Parteien wie die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ und „Die Freiheit“ mit ihren Infoständen Halt im Viertel. Bis zur Kommunalwahl werde das Westend ganz besonders von rechten Aktionen betroffen sein, befürchtet Roland Petrik (Grüne), Mitglied im Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA). Dagegen wollen die Lokalpolitiker entschieden vorgehen. „Keinen Fußbreit Luft“ will der BA-Vorsitzende, Ludwig Wörner (SPD), den Rechtspopulisten lassen. Noch lieber wäre ihm aber eine rechtliche Handhabe.

Deshalb setzt sich der BA weiter für die Einrichtung gut sichtbarer Erinnerungsorte für Opfer rechtsradikaler Verbrechen ein. Dazu zählt auch die Trappentreustraße, an der Theodoros Boulgarides 2005 von den Rechtsterroristen des „Nationalsozialistischen Untergrund“ in seinem Laden ermordet wurde. Um solche Orte fordert der BA eine Bannmeile, in der rechte Veranstaltungen verboten werden können. In diesem Zusammenhang soll auch endlich der Sinti- und Romaplatz adäquat gestaltet werden. Der BA wünscht sich dort seit Jahren ein angemessenes Denkmal.

Es zeugt von undemokratischer Dreistigkeit, das Unterschriftensammeln für ein Bürberbegehren verbieten zu wollen. Und es ist völlig absurd, wenn man den Mord an einem christlichen Griechen dafür missbrauchen will, eine Volksabstimmung über ein Moslemzentrum zu verhindern. Die dunkelroten Anti-Demokraten machen jetzt überall in München mobil, wie auch der Wochenanzeiger in seinem Artikel „Diese Leute sind gefährlich“ berichtet:

Seit Monaten versucht die rechtspopulistische Partei „Die Freiheit“ gegen das geplante Islamzentrum (ZIEM) in der Münchner Innenstadt negative Stimmung zu machen, zum wiederholten Male auch im 9. Stadtbezirk. Grund genug für die Mitglieder des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg (BA 9), unterstützt von etlichen Bürgern, die Rechtspopulisten in die Schranken zu verweisen. „Die Partei ‚Die Freiheit‘ versucht mit ihrer Unterschriftenkampagne einen Keil zwischen das friedliche Zusammenleben der Religionen zu bringen“, erklärten Vertreter des Lokalparlaments während einer Veranstaltung der rechtspopulistischen Partei.

„Wir müssen akzeptieren, dass der Islam wie das Judentum, das Christentum oder andere Religionen zu einer toleranten, weltoffenen Stadt gehört“, sagt Georg Fichtner (FDP), Mitglied des BA 9. „Das Grundgesetz garantiert die freie Religionsausübung, dazu gehört auch das Recht ein Gotteshaus zu haben. Dies ist unsere Wertbasis, wir wollen keine Religionen in unkontrollierte Hinterhöfe zwingen, sondern fördern das offene und partnerschaftliche Miteinander der Weltanschauungen.“

FDP-Fichtner beweist mit jedem Statement seine völlige Ahnungslosigkeit über den Islam. Solche gefährlichen Nichtswisser treffen in unserem Land aber schwerwiegende Entscheidungen, die dem Islam den roten Teppich ausrollen und ihn in unserer Gesellschaft immer fester etablieren. Es wird höchste Zeit, diesen Figuren politisch das Handwerk zu legen. Nur gut, dass die FDP in Umfragen momentan bei 3% in Bayern liegt.

Die moslemische Internetseite „Dawa-news“ ruft unterdessen zu Sabotage-Aktionen gegen die Lautsprecheranlage der FREIHEIT auf:

An die Brüder gerichtet: In dem Mann offen den Rücken hinhält, vielleicht trauen sie sich ja nicht? Ansonsten kann man die Lautsprechanlage sabotieren, damit es nicht all zu laut ist … oder der Muslim ruft sie zur anderen Straßenseite mit Takbir und Shahada zu sich, vielleicht trauen sie sich ja dann? Jeder Muslim sollte sich auf solche Prüfungen gefasst machen. Dann doch wenigstens die Brüder ranholen.

Die Sicherheitskräfte in München dürfte dies interessieren. Auch die folgenden Ergüsse, die vom Kampf und vom „Endsieg“ handeln:

!Sieg oder Sieg!

Zu Allah ist die Rückkehr und siegreich werden nur jene sein, mit denen Allah zufrieden war. Nur die Führung Muhammads (saws) und worauf seine Gefährten basierten, ist die einzige Führung mit Endsieg-Verheißung der ewigen Gärten von Eden. Eine Führung der glücklichsten Menschen im Diesseits wie auch im Jenseits! Eine Führung vom Besitzer des Universums, der die Knochen zusammensetzen wird und über die Gemeinschaften von Adam (as) bis zu den gottlosen Menschen am Ende der Zeit, in Gerechtigkeit richten wird.

Wer die PI-Hunde fürchtet, fürchtet Satan.

Diese Rechtgläubigen sollten sich nur so langsam mal entscheiden, wie unwert wir Kuffar nun sind – Hunde oder Schweine?

Die Schweine grunzen und die Da’wa geht weiter.

Ein Münchner Moslem aus Tschetschenien, der im Sommer bei einer FREIHEIT-Kundgebung in der Fußgängerzone die Fahne der in Deutschland seit 2003 verbotenen internationalen Moslem-Organisation “Hizb ut-Tahrir” hochhielt, zeigt auf seiner Facebook-Seite übrigens ein Video von Osama bin Laden:

Hier zeigt sich einmal wieder das Gedankengut von ach so „friedlichen“ und „gut integrierten“ Moslems. In Wahrheit dürften dies alles Schläfer sein, die nur auf den Zeitpunkt zum Aktiv werden warten. Die Zeitbombe tickt mitten unter uns und muss unverzüglich entschärft werden.

PS: Die Informationen über die geplanten Sabotage-Aktionen von Moslems sowie das Hochhalten der verbotenen Flagge und das Verlinken des Bin Laden-Videos sind ans Bayerische Innenministerium, die bayerische Polizei und den Verfassungsschutz gegangen.

Spürnase Bin Laden-Video: S. Johnson)




Nahost im Hamburger Asylheim

Gegen 1 Uhr geraten der in Jerusalem geborene Palästinenser Belal A. (25) und sein Landsmann Sefidin S. (33, stammt aus Gaza) in Streit. Der Jüngere schlägt seinem Zimmergenossen mit der Faust mehrfach ins Gesicht. Daraufhin zieht der 33-Jährige ein Teppichmesser – und verletzt seinen Gegner im Gesicht, an Oberarm und Daumen! Das Messeropfer wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Als die Polizei eintrifft, ist der Täter bereits geflohen. Doch er kehrt noch in der Nacht zum Tatort zurück – und wird von der Polizei gestellt.

Unglaublich: Sefidin S. wird nur vorläufig festgenommen, später wieder freigelassen. „Keine Haftgründe“, sagt ein Polizeisprecher. Trotzdem wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Sollte der Fall vor Gericht landen, droht dem Asylbewerber die Abschiebung – wenn er zu mehr als 3 Jahren Haft verurteilt wird. (Eine Story aus BILD. Wer glaubt an Abschiebung?)




Fleischatlas: wir essen Armen alles weg

Ein Deutscher verbraucht in seinem Leben im Schnitt 1.094 Tiere, darunter 4 ganze Rinder, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner. Mit einem jährlichen Fleischverzehr von rund 60 Kilogramm essen die Deutschen doppelt so viel Fleisch wie die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Und der deutsche Durchschnittsverbraucher verursacht den Ausstoß von 2 Tonnen CO2-Äquivalenten jährlich mit seiner fleischlastigen Ernährung. Riesige Mengen Wasser werden benötigt.

Und alles auf Kosten der Armen! So kann das nicht weitergehen, sagt der „Fleischatlas“ von BUND, Böll-Stiftung und „Le Monde diplomatique“ und taz! Mehr Biohöfe müssen her, und am besten nur noch Gras essen. Hätten diese ökodiktatorischen Typen die Macht, wäre Fleisch und vieles andere längst verboten!

PS: Unsere Freundin Hilal Sezgin darf auch im „Fleischatlas“ was schreiben. Das erhöht die Wissenschaftlichkeit ungemein. Überhaupt verbraucht der Islamgürtel laut dem grünen Erguß seltsamerweise gar kein Fleisch.