„Heilbronner Stimme“ hetzt gegen Mannheimer

Knapp zwei Wochen vor Prozessbeginn am 24. Januar gegen Michael Mannheimer (Foto) wegen des Vorwurfs der Verleumdung, erscheint heute in der Heilbronner Stimme auf S. 3 ein fast ganzzeitiger Bericht über ihn unter dem Titel: „Islamhasser steht vor Gericht“. Der Artikel ist wie üblich grob verfälschend, stellt den 58-Jährigen als Breivik-Sympathisanten dar und enthält eine ganze Reihe von Halb- und Unwahrheiten (Mannheimer sei Macher der Nürnberg 2.0-Seite; er wäre bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten, etc.). Die massive mediale Hetze („einer der fanatischsten Islamhasser in Deutschland“) und Vorverurteilung durch Stimme-Redakteur Adrian Hoffmann können Sie hier nachlesen!

» Kontakt: redaktion@stimme.de




Akif Pirincci: Integration im Swingerklub

In dem Roman 1984 von George Orwell hält der Folterer dem Gefolterten vier Finger vor die Nase und fragt ihn, wieviel Finger er sehe, und als dieser wahrheitsgemäß “vier” antwortet, setzt es solange Elektroschocks, bis er die von seinem Peiniger die erwünschte Zahl fünf hinausschreit. Der aber ist damit immer noch nicht zufrieden, weil er weiß, daß sein Opfer wegen der Angst vor noch mehr Schmerzen lügt und einfach das sagt, was von ihm verlangt wird. Nein, meint er, das reiche ihm nicht, der Gemarterte dürfe ihm nicht nach dem Mund reden, sondern müsse aus tiefster Überzeugung vier für fünf halten, ja, er müsse am Ende der Behandlung tatsächlich fünf Finger s e h e n. Das Opfer glaubt nicht, daß das bei ihm je funktionieren könnte, aber schließlich bringt ihn sein Folterer mittels der grausamen Prozedur doch dazu. Der Gefolterte sieht mit einem Mal tatsächlich fünf Finger, obwohl man ihm vier zeigt. (Wieder ein klasse Artikel von Akif Pirincci auf der Achse)




Bushido und seine Eindimensionalität

Skandal-Rapper Bushido, der immer gerne ein raues und skandalöses Echo von sich selbst projiziert, hat wieder einmal bewiesen, dass er Preise wie den Integrationsbambi nicht im geringsten verdient hat. Wer in letzter Zeit einen Blick auf Bushidos Twitter Account geworfen hat, wird sehen, dass dort eine kleine Karte abgebildet ist. „Free Palestine“ prangt auf der Abbildung. Schüler, die in Erdkunde durchschnittlich gut waren, werden sofort erkennen, dass Israel auf der kleinen Karte fehlt. Hat Bushido einfach nicht aufgepasst im Unterricht oder steckt hier eine Botschaft dahinter?

(Von NewConservative, PI-Berlin)

Die zweite Antwort ist natürlich richtig. Wie in allen Aussagen, die Bushido von sich gibt, findet sich auch hier seine politische Eindimensionalität wieder. Ob Homosexualität oder Israel. Kein freies Palestinä, solange Israel nicht von der Karte der Erde getilgt ist. Genau das sagt dieses Bild nämlich aus. Eine Ansicht, die von der Mehrheit der arabischen Welt geteilt wird und ein halbes Dutzend Kriege gegen den Staat von der Größe von El Salvador im Nahen Osten beweisen das. Ein Refugium der Demokratie und Menschenrechte, das Rapper Bushido gerne von der Karte entfernt sehen würde. Wie denkt dieser Mensch? Er denkt simpel und radikal. Er teilt die Ansicht von Gamal Abdel Nasser (ehemaliger Präsident Ägyptens). „Unser grundlegendes Ziel ist die Vernichtung Israels. Das arabische Volk will kämpfen.“

Kämpfen tut Bushido auch. Nur nicht mit der AK, sondern mit seinen Worten und den Bildern, die er jungen Muslimen und Deutschen vorlegt. Er bekämpft freiheitliche Ideale und das Recht auf Existenz eines kleinen Staates, der jeden Tag um sein Überleben ringt. Bushido hat keinesfalls den Sprung zum integrierten Deutschen geschafft, noch sich zum gemäßigten Bürger-Rapper gewandelt. Er denkt noch immer in den selben festgefahrenen Strukturen wie immer und findet bei vielen seiner Fans traurigerweise fruchtbaren Boden mit seinen hetzerischen Ideen. Die Aussage ist so simpel und nicht falsch zu verstehen. Frieden kann es laut Bushido im Nahen Osten nur geben, wenn Israel von der Erdkarte getilgt wird. Mitsamt seiner Bewohner. Kein Interesse an einer friedlichen Lösung von seiner Seite aus. Hamas sieht das ähnlich und tatsächlich kann man nur mit den Worten von Israels Premier Netanjahu enden:

„Wenn die Araber die Waffen niederlegen würden, gäbe es Frieden. Wenn Israel die Waffen niederlegen würde, gäbe es kein Israel mehr.“




Tommy Robinson zu zehn Monaten Haft verurteilt

Am Donnerstag, dem 10. Januar 2013, fanden sich wieder Mitglieder der GDL, Unterstützer und interessierte Bürger vor der britischen Botschaft in Berlin ein, um eine Mahnwache für Tommy Robinson abzuhalten. Ein gutes Dutzend Menschen ließ sich nicht von dem nasskalten, stürmischen Wetter abhalten und nahm an der Kundgebung teil.

(Von GDL-Division Berlin)

Wir danken allen, die Gesicht gezeigt haben, oder auch nur interessiert zuhörten und auch unseren Unterstützern, Übersetzern und Fotografen. Nächste Woche sehen wir uns vor der spanischen Botschaft! (Siehe unten)

Rede Mahnwache:


11. Mahnwache für Tommy Robinson – FREE TOMMY!

Die Berliner Division der German Defence League hält heute wieder eine Mahnwache für Tommy Robinson ab. Leider wurde er vom Southwark Crown Court zu langen 10 Monaten Haft für sein einfaches Passvergehen verurteilt. Er bleibt somit in Haft! Am 07.01.2013 wurde das Urteil gegen Tommy gefällt.

Er hat zur Einreise in die USA den Pass eines Freundes verwendet. In die USA reiste Tommy, weil er unbedingt an der Freedom of Speech Konferenz am 11. September 2012 teilnehmen wollte. Er sprach dort für die Stop Islamisation of Europe (SIOE).

An diesem denkwürdigen Tag wurden auch die amerikanischen Botschaften in Bengasi und Kairo von Islamisten angegriffen. Jeder von uns weiß, was für furchtbare Konsequenzen das hatte. Mitarbeiter der Botschaft wurden grausam geschändet und ermordet. Insgesamt gab es 4 Tote. Dafür wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Im Übrigen trifft die amerikanische Regierung eine große Schuld an diesem Terrorakt, denn bereits im März 2012 bat die Botschaft verzweifelt um eine bessere Bewachung, Hilfe und Unterstützung. Nichts passierte! Nach zähem Ringen gab das amerikanische Außenministerium Fehler zu, die damals mehreren Menschen das Leben kosteten.

Zurück zu Tommy: In Großbritannien ist es leider so, dass Menschen, die vor der Islamisierung warnen, wie Schwerverbrecher behandelt werden. Terroristen laufen in GB frei herum, leben in Luxus und werden staatlich unterstützt.

Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie eintreten, werden hart bestraft. Kleine Vergehen, die man auch mit einem Bußgeld ahnden könnte, werden zu einem Kapitalverbrechen gemacht, welches mit einer menschenunwürdigen Isolationshaft geahndet wird.

Kritiker haben keine Menschenrechte, wie man an der Haft und den Haftbedingungen von Tommy Robinson leicht erkennen kann.

Das ist nichts anderes, als das Messen mit zweierlei Maß und es bedeutet, dass Vertreter der Meinungsfreiheit härter bestraft werden als Terroristen, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher. Die Justiz in England sollte sich schämen!

Wir brauchen mutige Kritiker, die nicht müde werden, aufzuklären und die trotz Bedrohung auf die mit der Islamisierung verbundenen Gefahren hinweisen.

Hoffen wir, dass wir in Deutschland von unserer Meinungsfreiheit auch weiterhin Gebrauch machen dürfen, auch wenn es auch hier schon Inhaftierungen von Islamkritikern gab und gibt.

Nächste Woche werden wir vor der spanischen Botschaft demonstrieren! Für den Islamaufklärer und Familienvater Imran Firasat, dem die Abschiebung aus Spanien nach Pakistan in seinen sicheren Tod erwartet. Es ist unfassbar in welcher Weise Spanien die Menschenrechte mit Füßen tritt. Die Abschiebung würde gegen jedes in Europa geltendes Recht verstoßen!

Wir sehen uns vor der spanischen Botschaft und jeder Bürger, dem Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit etwas bedeuten, ist eingeladen, dort gemeinsam mit uns Gesicht zu zeigen!

Wir geben niemals auf! Maximaler Widerstand! Wir sind die German Defence League!

» Rede in Englisch hier




200 von 850 NRW-Moscheen ‚auffällig salafistisch‘

Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)




Satane im Islam

Matthias Grünewald: Der gefallene Engel SatanDer Islam grenzt sich in allen theologischen, rituellen, juristischen und weltanschaulichen Fragen scharf gegen den Unglauben (kufr) ab. Das hat sehr weitreichende Konsequenzen und erklärt, warum sich Muslime allein schon durch die schiere Existenz von Ungläubigen (kuffar) angegriffen und beleidigt fühlen: Diese sind vom islamischen Satan besetzt und beherrscht und helfen ihm durch ihre verwerfliche und gottlose Lebenspraxis in seinem teuflischen Werk. Ein Werk, welches darauf abzielt, weiteren Unglauben zu stiften und die Rechtgeleiteten von ihrem Glauben abzubringen. Muslime werden damit in ihren Bemühungen, ein gottgefälliges Leben zu führen, bedroht. (Fortsetzung mit Video auf derprophet.info).




Stromnetz läuft teilweise über

Die Unberechenbarkeit der deutschen Stromerzeugung führt zu wirren Ergebnissen. Bei den Holländern sinkt der Strompreis, weil er bei uns steigt. Des Rätsels Lösung ist aber logisch. Wenn die Sonne scheint und wir brauchen keinen Solarstrom, liefern wir ihn nach Holland, kriegen dafür aber nichts, sondern im Gegenteil, der deutsche Stromkunde muß den Holländern Geld obendrauf zahlen, daß die gnädig unsere Überproduktion abnehmen. ‚Negativer Strompreis‘ nennt sich das.

Zur aktuellen Situation sind zwei relativ faire Artikel erschienen, die den Zustand einigermaßen klar schildern:

» FAZ: Stromnetz läuft über!
» ZEIT: Zuviel Strom in Deutschland!




Ernst Nolte zum Neunzigsten

Ernst NolteZum neunzigsten Geburtstag des Historikers Ernst Nolte erschienen ein paar wenige Artikel. Das Besondere an Ernst Nolte und das Ärgernis, das er für viele verkörpert, besteht darin, daß er die nationalgeschichtliche Deutung des Nationalsozialismus mit einer universalgeschichtlichen verknüpft und in ihr aufhebt. Schon in seinem ersten grundlegenden Werk über den „Faschismus in seiner Epoche“ untersuchte er neben der Hitler-Bewegung die faschistischen Strömungen in Italien und Frankreich. (JF) Vielleicht erinnern sich noch manche an den Historikerstreit? 

» FAZ: Ernst Nolte zum Neunzigsten!
» JF: Der Unberührbare!
» Tagesspiegel: Der Eigensinnige!
» Mittelbayrische: Meisterdenker des Weltbürgerkriegs!




Uni-Moschee Münster und zwielichtige Partner

Die Hochschulen Münster/Osnabrück, Tübingen, Frankfurt/Gießen und Nürnberg-Erlangen bilden nun Lehrer für den islamischen Religionsunterricht aus. Vor allen in Münster gefährden religiöse Dogmen die Freiheit der Wissenschaft. Die Uni plant nun gar, eine Moschee zu errichten. Da es im Islam keine den Kirchen vergleichbare verfasste Institution gibt, musste unter den verschiedenen islamischen Verbänden und Zusammenschlüssen ein religiöser Partner für dieses Vorhaben ausgewählt werden. Die Wahl fiel auf den Koordinierungsrat der Muslime (KRM), der sich selbst als repräsentativ für die Muslime in Deutschland bezeichnet.

Nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge fühlen sich allerdings weniger als ein Viertel (der ohnehin nur knapp 10 Prozent Muslime, denen der KRM überhaupt bekannt ist) tatsächlich von diesem vertreten. Islamische Strömungen wie die Aleviten oder die Ahmadiyyas sind zudem ebenso wenig wie liberale islamische Vereine im KRM vertreten. (Fortsetzung der Zustandsbeschreibung in Hochschule 2.0!)




DIE FREIHEIT fordert Verbot der Salafisten

Die Salafisten wollen am kommenden Sonntag, den 13. Januar in Berlin eine „Benefizveranstaltung für Syrien“ abhalten. Dahinter verbirgt sich offensichtlich das Geldsammeln für die islamischen Terroristen von Al-Qaida & Co, die momentan in Syrien einen Gotteskrieg führen. Zwar wurde den Salafisten mittlerweile die Räumlichkeit in Kreuzberg vom Besitzer wieder gekündigt, aber sie haben jetzt am Sonntag wohl eine Versammlung unter freiem Himmel angemeldet.

Mit dabei sollen die führenden Salafisten Pierre Vogel und Ibrahim Abou-Nagie sein. PRO Deutschland hat hierzu eine Gegendemonstration angemeldet. Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT fordert ein Verbot der „wahren Moslems“ wegen Verfassungsfeindlichkeit. Die Erklärung dazu ging am Donnerstag Mittag an die deutsche Presse. Weiter auf der Internetseite der FREIHEIT.




Gefängniswärter-Sex mit Insassin

Ein 36-jähriger Justizbeamter in Rheinland-Pfalz hatte im Knast Geschlechtsverkehr mit einer Insassin bei offenstehender Zellentür und wurde deshalb vorläufig vom Dienst suspendiert mit Gehaltskürzung. Das ist eine Meldung wert, aber viel bezeichnender ist etwas anderes. Der Mann zog doch glatt gegen diese Entscheidung des Landes vor Gericht. Was ist da für eine Verluderung des Denkens, daß ein Gefängniswärter glaubt, er könne sich mit Häftlingen ins Bett legen und das sei rechtens? 

Dies ist nur die Spitze einer Klageflut gegen alles und jedes. Jeder Prolet glaubt, er habe immer recht. Das Gericht sprach sich im Fall des Knast-Sex gegen den Wärter aus, der demnächst, natürlich völlig korrekt, ganz entlassen werden soll. Trotzdem hätte es einen beinahe in diesem verluderten Staatswesen schon nicht mehr gewundert, wenn anders entschieden worden wäre!