Stuttgart: Freiheit für Asia Bibi gefordert

Am 26. Januar informierten für Sabatina e.V. über 30 Christen aus acht verschiedenen Gemeinden inklusive der „Aktionsgruppe für verfolgte Christen“ über die weltweite Christenverfolgung und der wegen Blasphemie zum Tode verurteilten pakistanischen Christin Asia Bibi.

Es wurden zudem Unterschriften für eine Petition gesammelt. In dieser wird an den Präsidenten Pakistans appelliert, Bibi umgehend und bedingungslos freizulassen und ihr eine sichere Ausreise in ein Drittland zu ermöglichen!

Asia Bibi wurde in Pakistan wegen „Beleidigung des Islams“ zum Tode durch den Strang und zur Zahlung einer Geldstrafe von zweieinhalb Jahresgehältern verurteilt (PI berichtete 2010). Der zuständige Richter sprach bei seinem Urteil von einer unzweifelhaften Schuld Bibis und schloss mildernde Umstände aus.

Asia Bibi, eine Tagelöhnerin, hatte im Auftrag eines Landwirts Wasser für die Feldarbeiterinnen geschöpft. Als sie es ausschenken wollte, weigerten sich die muslimischen Frauen, das Wasser zu trinken, da das Gefäß von einer Christin berührt wurde und somit „unrein“ geworden war. Aus Empörung schleppten Muslime sie zu einer Moschee, wo sie ihrem Glauben abschwören sollte. Als sie dies verweigerte, wurde sie misshandelt und dann der Polizei übergeben.

Trotz Minusgraden konnten in der vierstündigen Aktion auf der Stuttgarter Königsstraße über 250 Unterschriften gesammelt und ca. 1000 Flyer, Infohefte und Broschüren von Sabatina e.V. und Open Doors an interessierte Passanten ausgehändigt werden.

Zahlreiche Bürger konnten sich anhand der neuen Weltverfolgungsindex-Karte 2013 ein Bild von der weltweiten Situation der Christenverfolgung machen.

Besonders viele junge Leute interessierten sich für das Thema Christenverfolgung. Speziell über Asia Bibi und die Hintergründe wollten viele mehr wissen.

Eine Gruppe älterer Schülerinnen sprachen von sich aus über Zwangsheirat im Islam und konnten aus ihrem nächsten Umfeld über mehrere Fälle an ihrer Schule und Bekanntenkreis berichten.

Dass es Frauen in islamischen Gesellschaften nicht eben leicht haben, musste nicht vermittelt werden und es war für diese jungen Frauen selbstverständlich, dass sie auch alle für die Freilassung von Asia Bibi unterschrieben.

In vielen kleinen Gruppen wurde mit den Menschen gesprochen und informiert.

Auch am Stand selbst wurden pausenlos Fragen gestellt und Infomaterial verlangt.

Ein Vater, der mit Frau und Kind vor der Karte mit dem Weltverfolgungsindex stehen blieb, wunderte sich nach eigener Aussage, dass es noch erlaubt ist, so deutlich auf diese Missstände im Zusammenhang mit dem Islam hinweisen zu können. Auch für ihn war es selbstverständlich, die Petition zu unterschreiben.

Eine Lehrerin sprach sich ebenfalls dafür aus, mit diesem Thema in die Öffentlichkeit zu gehen und nahm für ihren Unterricht Material von Sabatina e.V. und Open Doors dankbar entgegen.

Wie bei vielen anderen Einsätzen für verfolgte Christen, kamen auch diesmal die Teilnehmer wieder mit vielen Muslimen ins Gespräch, wenn es um Glaubensfragen ging.

Neben Verfechtern der reinen Lehre des Islam gab es aber auch Muslime, die durch die Gespräche ins Nachdenken über ihren Glauben kamen und ihr Bild über den christlichen Glauben und „die Christen“ nach diesem Tag neu definieren konnten.

Die Aktion wurde auch von mehreren Christen aus Pakistan mitgetragen, die authentisch Auskunft über Pakistan und die Situation der Christen vor Ort geben konnten.

Alle Teilnehmer wurden außerdem mit heißen Getränken und typisch schwäbischem Gebäck sehr gut versorgt.

Petitionen können über Sabatina e.V. als pdf online bezogen werden, der aktuelle Weltverfolgungsindex von Open Doors mit weiteren Informationen ist hier zu finden.

Anmerkung: Auf den beiden in „Urdu“ geschriebenen Bannern steht: „Stoppt das Blasphemiegesetz“ und „Freiheit für Asia Bibi“.




München: Moslem-Gebetsraum im Oberpollinger

Am vergangenen Samstag trauten Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone ihren Augen nicht, als sie im Kaufhaus Oberpollinger beim Stachus waren: Im Toilettenbereich hängt ein Schild, das zu einem Gebetsraum für Moslems führt (zunächst dachten wir, es handelt sich um eine spezielle Moslem-Toilette). Wer zahlt, schafft an: Die schwerreichen Scheichs mit ihren bis zu vier schwarzvermummten Begleiterinnen lassen eben jeden Sommer einen Haufen ölige Kohle in der bayerischen Landeshauptstadt. Aber es kommt noch besser..

(Von Michael Stürzenberger)

Nach Berichten von Oberpollinger-Kunden werden Araber an der Kasse sogar vorgezogen, wenn sie in der Warteschlange stehen. Es soll eine entsprechende Anweisung für die Kassierer geben. Der Kniefall vor dem Islam, seinem Drohpotential, seinem chronischen Beleidigtsein, seinem Öl und seiner Finanzkraft wird immer erbärmlicher.

Was hat ein Gebetsraum in einem Kaufhaus zu suchen? Nichts! In München gibt es schon 40 Moscheen und insgesamt 100 Gebetsräume, da braucht es in einem Kaufhaus beim Stachus nicht noch einen, auch wenn das riesige 6000 qm große Europäische Islamzentrum beim Stachus bisher nur im Wunschdenken des Emir von Katar und seinen von ihm unterstützten Terrorfreunden von Al Qaida & Co existiert.

Und mit separaten Moslem-Toiletten geht es auch schon los, beispielsweise auf der Zugspitze. Der „religiöse“ Hintergrund dafür ist jedem Islamkenner klar: Nicht-Moslems sind eben laut Prophet Mohammed minderwertig und unrein, daher sollen die Rechtgläubigen mit ihnen möglichst keinen Kontakt haben.

Unvergessen der Gipfelkreuz-Skandal der Garmischer Tourismusbehörde, die ihren arabischen Touristen kein christliches Kreuz auf ihrem Werbeflyer zumuten will. Der Kniefall der deutschen Dhimmis vor dem Islam geht bis hinauf zu Deutschlands höchstem Berg.

Bei Bestattungen der gleiche Zirkus: Moslems dürfen nicht mit Christen, Juden oder anderen „Kuffar“ gemeinsam begraben werden. In der Schweiz sollte 2010 ein christlicher Friedhof in einen moslemischen umfunktioniert werden, was aber heftige Proteste der Mohammedaner wegen der „unreinen“ Erde auslöste:

Und dieses wiederum zu heiklen Situationen, wie das Beispiel von Liestal BL zeigt. Dort wollte der Stadtrat auf dem bestehenden Friedhof Platz schaffen für ein muslimisches Grabfeld. Weil die Erde nicht vermischt werden darf, wollte er die christlichen Gebeine entfernen. Dazu kam es dann aber nicht. Nach heftigen Protesten fand sich doch noch eine freie Rasenfläche für 150 gegen Mekka ausgerichtete Gräber.

Die Apartheid des Islams zeigt sich auch in seinem Mutterland Saudi-Arabien: „Ungläubige“ haben bekanntlich in Mekka nichts verloren, daher müssen sie die Zufahrten verlassen. Selektion auf der Autobahn:

Die Islam-Arschkriecherei in Deutschland zeigt mittlerweile Wirkung: Laut eines aktuellen Berichtes auf Welt online hat sich unsere Heimat mittlerweile auf Platz 9 der religionsfreundlichsten Reiseziele für Moslems emporgeschleimt.

Hochinteressant das Interview mit dem Chefredakteur der „Islamischen Zeitung“, dem Konvertiten Stefan Suleiman Wilms:

Die Welt: In einem aktuellen Prospekt wurde die Zugspitze ohne Gipfelkreuz abgebildet. Ist die Annahme, christliche Symbole könnten strenggläubige Muslime aus den Vereinigten Arabischen Emiraten oder aus Saudi-Arabien von einer Reise nach Bayern abhalten, aus Ihrer Sicht fundiert?

Stefan Sulaiman Wilms: Da insbesondere Bayern – und hier gerade der Raum von München bis zu den Alpen – seit Jahrzehnten bei arabischen Touristen mit die beliebteste Destination in Deutschland ist, kann es eigentlich keine Probleme damit geben.

Die zumeist wohlhabenden Gäste vom Golf – oder aus anderen Teilen der muslimischen Welt – sind sich ja bewusst, dass sie in ein nichtmuslimisches Land reisen. Und sie wissen zwischen den Dingen, die sie interessieren und an denen sie Anteil haben möchten und einheimischen Gebräuchen, die sie nicht tangieren, zu unterscheiden.

Die Welt: Neben einem muslimischen Gebetsraum auf der Zugspitze gibt es seit einiger Zeit im Gletscherrestaurant „Panorama Lounge“ auch eine Toilettenanlage nur für Muslime. Ist eine solche Absonderung notwendig, was stört Muslime besonders an hiesigen Toiletten?

Wilms: Wie gesagt, im absoluten Regelfall stören sich weder einheimische oder auswärtige Muslime an hiesigen Gepflogenheiten, noch birgt das Thema irgendwelchen Konfliktstoff.

Es sei denn, man sucht ihn. Solche Entscheidungen gehören schlicht und einfach zum Marketing und zur betriebsinternen Entscheidung der jeweiligen Einrichtung. Das findet meines Erachtens auf der gleichen Ebene statt wie Restaurants, die fleischlose Gerichte für ihre vegetarischen Gäste im Angebot haben.

Die Welt: Welche Service-Leistungen sollten gute Hotels erbringen, um den Religionsnormen ihrer muslimischen Gäste im Mindesten zu entsprechen?

Wilms: Das hängt natürlich zuallererst von der Klasse des Hotels ab. In München kann es schon vorkommen, dass Familien über einen Zeitraum von mehreren Wochen zehntausende Euro auszugeben bereit sind.

Je nachdem, wie sehr man sich das Segment sichern möchte, ist ein gewisses Entgegenkommen natürlich von Vorteil. Dazu gehören unter anderem international geschultes Personal, Kinderfreundlichkeit sowie eine Auswahl an Speisen und Getränken, die den relativ simplen Anforderungen beim Essen – kein Schweinefleisch oder Schweinefleischprodukte, kein Zusatz von Alkohol – gerecht werden.

Weiter in diesem üblen taqiyya-durchsetzten Interview, bei dem es auch noch um „halal“-Hotels geht, bei Welt Online…

Kontakt zum Kaufhaus Oberpollinger:

» service@oberpollinger.de




Bettina Röhl: Brüderle Opfer oder Täter?

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Das gilt noch viel mehr für seine Imagination. Zu den schönsten Vorstellungen der meisten Menschen, auch in Deutschland, gehört es eine sexuell ausgefüllte Partnerschaft zu leben. Für viele gehören Familie, Kinder und Karriere dazu. Er guckt ihr auf den Busen. Und sie guckt sich ihn auch an. Und man scherzt und schwelgt, vielleicht auch sogar mal über die Größe des Busens oder über die anderen Größen. Und vor allem in welcher Stellung und mit welcher Praktik auch immer. Man schläft zusammen. Und das ist das Mindeste oder das Schönste, was sich zwei Leute in einer intimen Beziehung wünschen und in der Phantasie zur Erhöhung der Realität vielleicht noch viel mehr… (Fortsetzung in Bettina Röhls wöchentlicher Kolumne!)




Muslime in der Sicht von Karl Marx

Die rotlinken Anhänger von Karl Marx und Friedrich Engels setzen sich heute in Europa wie kaum eine andere Bevölkerungsgruppe für die verstärkte islamische Zuwanderung ein. Dabei wird man schwerlich Menschen finden, denen Muslime mehr verhasst waren als Marx und Engels. Lesen Sie, was die Vordenker der Kommunisten über Muslime geschrieben haben bei Udo Ulfkotte mit Links!




Holzpreis in acht Jahren verdoppelt

Der Nachschub für Holzheizungen in Privatwohnungen geht langsam zur Neige. Die Kapazitätsgrenze des in Deutschland verfügbaren Holzes in den Wäldern sei erreicht, wie die Arbeitsgemeinschaft der Rohholzverbraucher am Sonntag in Berlin mitteilte. Zwar werde derzeit noch weniger Holz entnommen als im Wald nachwachse… Dies berichtet heute die FAZ und es dürfte interessant sein für alle, die meinen, mit alternativen Energieformen ließe sich etwas sparen. Das Diagramm in der FAZ zeigt, daß der Holzpreis parallel zum Öl steigt. Nach Auskunft von 16 befragten Forstämtern kostet der Raummeter Brennholz im Bundesdurchschnitt rund 39 Euro, in Rostock 30 Euro, in München 53 Euro. Und wenn das Auto erfunden ist, das mit Wasser fährt, kostet der Liter Wasser soviel wie der Liter Benzin. Grüne Steuern werden schon dafür sorgen.




Grüner Jagdaufseher schießt Bock und Muttertier

Andreas Wiebe (Foto l.), der oberste Jagd-Aufseher von NRW, Grünen-Politiker und Chef des Landesbetriebs Wald und Holz, hat in der Schonzeit einen Rehbock geschossen, weil er ihn für ein weibliches Tier gehalten hat. Aber das war nicht sein einziger Fehlschuss. Einen Tag zuvor hat Wiebe das Muttertier eines jungen Sika-Hirschs abgeknallt. Die fadenscheinige Erklärung von NRW-Umweltminister Johannes Remmel dazu: Wiebe habe das Tier nur ohne Kalb gesehen, dazu seien die kleinen Hirsche im November nicht mehr auf das Milch des Alttiers angewiesen. Es ist wie immer bei den Grünen: Wasser predigen und Wein saufen! Die ganze Story hier.




Bonn: Sieben Jahre Haft für Haschisch-Dealer

Drogenhandel ist ein einträgliches Geschäft und viel besser als arbeiten. Das wissen auch jugendliche „Südländer“, die sich gerne im Bonner Stadtteil Pennenfeld zu kleinen „Geschäftsbesprechungen“ treffen. Die Polizei, die dort regelmäßig Besuche abstattet, ist machtlos, da die Jungen nicht strafmündig sind, also das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

(Von Verena B., Bonn)

Die munteren Knaben lachen bloß, wenn die Polizei dort auftaucht und dann unverrichteter Dinge wieder abziehen muss. Anders sieht es bei älteren Dealern aus, die sich nicht mit kleinen Fischen abgeben. Dann kann die Sache aber auch schon mal ins Auge gehen: Berufsrisiko halt auch in diesem Job.

Ein 35 Jahre alter Drogendealer mit südländischem Aussehen konnte sich gestern vor der 1. Großen Strafkammer am Bonner Landgericht eine fette Belohnung abholen: Siebeneinhalb Jahre Gefängnis für den Transport von mehr als 1,2 Tonnen Haschisch von Marokko nach Europa, den er gefälliger Weise mit organisiert hatte.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Insgesamt konnte ihm die Beteiligung an vier Fahrten nachgewiesen werden. Zwei 36 und 50 Jahre alte Kuriere, die mit auf der Anklagebank saßen, wurden zu Bewährungsstrafen von 18 respektive 24 Monaten verurteilt. Sie hatten schon im Ermittlungsstadium umfassende Geständnisse abgelegt und den 35-Jährigen schwer belastet.

Alle drei wurden der Beihilfe zum Drogenhandel schuldig gesprochen. Der Bonner soll im Auftrag einer international agierenden Bande die Fahrten in die Niederlande organisiert haben. Dort waren zwei Fahrzeuge, in denen Haschisch versteckt war, an Hintermänner übergeben worden.

Dass der Familienvater nicht gewusst habe, wer seine Auftraggeber waren, wollten die Richter ihm nicht glauben. Der 35-Jährige habe wohl vielmehr Schwierigkeiten gehabt, seine Interessen, die seiner Familie und die von der Drogenbande zu wahren. Zwischen 2008 und 2009 hatte jeder der von ihm angeworbenen Kurierfahrer zwei Schmuggelfahrten absolviert und Drogen im Straßenverkaufswert von mindestens fünf Millionen Euro transportiert. Beide Kuriere waren bei der jeweils zweiten Fahrt von der Polizei hochgenommen worden.

Im Wagen des 50-Jährigen waren an einer Fähre in Marokko 280 Kilogramm Haschisch gefunden worden. Er geht davon aus, dass er verraten wurde, da die Ermittler bereits auf ihn gewartet hätten. Den „Lohn“ für seine erste Kurierfahrt – 85.000 Euro – hatte er laut Urteil größtenteils dafür ausgegeben, um die Lebensverhältnisse im Gefängnis in Marokko „einigermaßen erträglich zu gestalten“. Dort hatte er drei Jahre Haft verbüßt.

Das mit 765 Kilo Haschisch bestückte Fahrzeug des 36-Jährigen war in Spanien in eine Polizeikontrolle geraten. Der Kurier war dort zu einer Strafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Nun wurden die beiden Mitangeklagten für die erfolgreich absolvierten Fahrten bestraft. Als Bewährungsauflage müssen sie je 5000 Euro zahlen.

Wie umsichtig von dem klugen Dealer, schon mal ein erkleckliches Sümmchen für den Gefängnisaufenthalt in Marokko zurückzulegen. Schließlich möchte man ja auch im Knast gewisse Annehmlichkeiten genießen – deutschen Dealern zur Nachahmung empfohlen!




Wahlplakate: Pro NRW gewinnt vor Gericht

Dumm gelaufen für Kölns linke Szene und ihre Freunde in der Stadtverwaltung: Vermutlich linke Spaßvögel hatten im Landtagswahlkampf 2012 in einer Nacht- und Nebelaktion dutzende PRO NRW-Plakate aus der Wahlkampagne 2010 ordnungswidrig auf der Deutzer Rheinbrücke wieder aufgehängt, um PRO NRW finanziell zu schädigen. Denn prompt nutzten natürlich die linken Seilschaften in der Kölner Stadtverwaltung die Steilvorlage und wollten von PRO NRW fürs kostenpflichtige Abhängen und ein zusätzliches Bußgeld Kohle sehen.

Doch PRO NRW gilt nicht ohne Grund als die islamkritische Partei mit der vermutlich „höchsten Anwaltsdichte“: Prompt gingen die rheinischen Oppositionellen erneut gegen die Stadt Köln vor Gericht – und siegten auf ganzer Linie. Ein Aufhängen durch Unbekannte, die die Plakate zuvor gestohlen haben, sei nicht auszuschließen. Im Zweifel für den Angeklagten, so die erfreuliche, bereits rechtskräftige Erkenntnis des Kölner Amtsgerichtes.

„Ein wichtiger Erfolg gegen die ständigen Intrigen und Kampagnen, die uns immer öfter zur Beschreitung des Rechtsweges zwingen”, freut sich daher auch der PRO NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht. “Es zeigt sich, dass unsere Strategie der offensiven Nutzung juristischer Mittel richtig ist. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt! Das gilt auch für die juristische Seite unseres politischen Engagements.”




Eilt: Wilders-Buch erscheint nicht auf Deutsch!

Paukenschlag vier Tage vor dem Besuch von Geert Wilders im Raum Köln: Die deutsche Übersetzung seines Buches „Marked For Death“ wird nicht im Radolfzeller HJB-Verlag erscheinen. Dies gab der Verleger Hansjoachim Bernt heute in einer Presseerklärung bekannt. Die Veranstaltung am Samstag um 14 Uhr findet aber wie geplant statt!

In der Pressemitteilung heißt es:

Buch von Geert Wilders erscheint nicht bei HJB

(Radolfzell, 29.01.2013) Die von der HJB Verlag & Shop Kommanditgesellschaft angekündigte deutsche Buchausgabe „Zum Abschuss freigegeben“ des niederländischen Politikers und international bekannten Islam-Kritikers Geert Wilders wird nicht erscheinen. Verlag und Autor konnten sich nicht auf eine nach deutschem Recht vertretbare deutsche Ausgabe einigen. Der Geschäftsführer der HJB KG, Hansjoachim Bernt, bedauert dieses Ergebnis und distanziert sich ausdrücklich von einer nun möglicherweise in einem anderen Verlag erscheinenden deutschen Version des US-Originals „Marked for Death“.

Die Veranstaltung am Samstag wird trotz der neuen Entwicklung stattfinden. Der Gründer von PI, Stefan Herre, wird Geert Wilders den Hiltrud Schröter-Freiheitspreis überreichen und der PVV-Vorsitzende wird in seiner Rede ausführlich Stellung beziehen zum Nichterscheinen des Buches in deutscher Sprache und zum Thema Meinungsfreiheit in Deutschland.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Vertreterin der Bürgerbewegung Pax Europa bei der OSZE, berichtet über die neuesten Entwicklungen in der Islam-Aufklärung. Willi Schwend, seit 13 Jahren BPE-Vorsitzender, wird einen Multi-Media-Vortrag über die Aktivitäten der vergangen BPE-Jahre halten.

Als Moderator der Veranstaltung wird der bayrische BPE-Landesvorsitzende Michael Stürzenberger fungieren, der Geert Wilders bisher schon zwei Mal im Parlament von Den Haag zu Interviews getroffen hat.

Hier der Programmablauf im Detail:

– Einlass: 12.30 Uhr
– Beginn: 14 Uhr
– Moderation: Michael Stürzenberger (BPE-Bayern)
– Begrüßung, Präsentation der BPE und Powerpoint-Präsentation „Weiße Rose“: Willi Schwend, BPE-Vorsitzender
– Rede BPE-Österreich: Elisabeth Sabaditsch-Wolff
– Laudatio zur Verleihung des „Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis“ an Geert Wilders: Stefan Herre (letzter Preisträger)
– Übergabe des Preises durch die anwesenden BPE-Vorstandsmitglieder
– Hauptrede Geert Wilders
– Beantwortung von Fragen anwesender Journalisten durch Geert Wilders
– Beantwortung von Fragen des Publikums durch Geert Wilders
– Ende der Veranstaltung ca. 16.30 Uhr
– Anschl. Ausklang im Saal.


PI-Leser, die sich noch kurzfristig für die Veranstaltung am Samstag anmelden möchten, sollten telefonisch Kontakt aufnehmen mit der BPE-Bundesgeschäftsstelle, Herrn Conny Axel Meier, Tel.: 07267-911940. Weitere Infos zur Anmeldeprozedur hier!




Koblenz: Terrorhelfer Hussam S. bald frei?

Der 25-jährige islamische Terrorhelfer Hussam S. 2011 vor dem Oberlandesgericht KoblenzSonderrechte sollte es natürlich nicht nur für „normale“ Menschen mit dunkler Hautfarbe, sondern auch für radikal-islamische Terrorhelfer geben. So titelt die ap heute: „Urteil gegen Terrorhelfer kassiert – Bundesgerichtshof kritisiert Vorinstanz“.

(Von Verena B. aus Bonn)

Und weiter:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Verurteilung eines Mannes wegen der Unterstützung islamistischer terroristischer Vereinigungen teilweise aufgehoben. Das Verfahren gegen einen als islamistischen Terrorhelfer verurteilten Mann aus Montabaur wurde zurück an das Oberlandesgericht Koblenz (OLG) verwiesen. Das OLG hatte den heute 27-Jährigen im März 2012 zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der in Deutschland aufgewachsene Palästinenser soll unter anderem dschihadistische Videobeiträge im Internet verbreitet haben. Das Gericht sprach ihn schuldig, in mehr als 40 Fällen um Unterstützung für Al-Kaida und weitere islamistische Vereinigungen geworben zu haben.

Der BGH beanstandet die rechtliche Bewertung von sieben Taten. Unter anderem sei es nicht ohne Weiteres eine Unterstützungshandlung für eine Terrororganisation, das Video einer Enthauptung im Internet zu verbreiten. In dem Film, der bei der Verhandlung vor dem OLG im Gerichtssaal gezeigt wurde, wird ein im Irak entführter US-Amerikaner vor laufender Kamera mit einem Messer getötet. Die Verbreitung dieses Videos hatte das OLG in seinem Urteil als besonders schwerwiegend gewertet.

Der Anwalt des Verurteilten sagte, er plane eine Haftbeschwerde und könne sich vorstellen, dass sein Mandant bald auf freien Fuß komme. Dieser sitzt seit Sommer 2010 in Haft.

So lange schon in Haft? Das ist unmenschlich. Mitbürgern aus anderen Kulturkreisen muss geholfen werden, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Statt Gefängnis böte sich doch hier wieder mal ein Erlebnis- und Erholungsurlaub mit Gesprächen, Sport, Spiel und Basteln in der Werkstatt an. Liebevolle pädagogische Betreuung garantiert. Der deutsche Michel zahlt das alles gerne.

(Foto oben: Der 25-jährige islamische Terrorhelfer Hussam S. 2011 vor dem Oberlandesgericht Koblenz)




Warum nicht den Koran umschreiben?

Bücher umzuschreiben oder zu verbieten, ist eine Form von Kulturbolschewismus, die in einer freien Gesellschaft nichts verloren hat. Noch dazu, wenn diese Bücher nichts mit Politik zu tun haben. Interessanterweise verlangt keiner der neuen Tugendwächter, dass man auch den Koran von seinen politisch unkorrekten Passagen säubere, obwohl gerade der Koran im Gegensatz zu Astrid Lindgren nicht nur ein Buch, sondern für viele Menschen auch Gesetz ist. Der Kulturbolschewismus der Politisch Korrekten richtet sich jedoch nur gegen eine bestimmte – nämlich die westliche – Kultur. Andere Kulturen stehen hingegen unter dem besonderen Schutz der Politisch Korrekten, egal wie politisch unkorrekt deren Inhalte auch sein mögen. (Orginal von „Aron Sperber“, gefunden auf der Achse. Eine kurze Koran-Analyse für umschreibungswütige Tugendwächter gibts bei uns.)




Albanisches Wüten im Kosovo wird ignoriert

Ohne Washington und Brüssel hätte die südserbische Provinz Kosovo nie zu einem von vielen Ländern anerkannten Kleinstaat werden können. Jetzt wird nach dem Eintreten der befürchteten Folge, nämlich dem ungehemmten Wüten albanischer Nationalisten und Islamisten, weggeschaut. Die verbliebenen alteingesessenen Serben durchleben nun eine Hölle und der Wahnsinn greift sogar auf südserbisches Gebiet außerhalb des Kosovos über.

Kosovo und Metochien waren sowohl für das serbische Volk als auch für die serbisch-orthodoxe Kirche eine Keimzelle. Nicht nur deshalb war die Übergabe an eine bewaffnete albanisch-kosovarische Staatsmacht für die Serben eine Katastrophe. Anlässlich der orthodoxen Weihnachtsfeiern am 6./7. Januar wurden neun Gläubige nach dem Gottesdienst in einem reinen Willkürakt von der kosovarischen Polizei festgenommen und erst nach einigen Tagen wieder freigelassen. Serbiens Präsident(!) Tomislav Nikolic, der im Kloster Gracanica Weihnachten feiern wollte, wurde erst gar nicht ins Land gelassen. Um das Kloster Decani, das so wie Gracanica zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, wurde von albanischen Nationalisten eine Blockade aufgebaut.

Zum kompletten Artikel von „unzensuriert“ gehts hier.

Hintergründe zum Kosovo-Krieg liefert die WDR-Doku „Es begann mit einer Lüge“ (Teil 1 von 4):