In dem Roman 1984 von George Orwell hält der Folterer dem Gefolterten vier Finger vor die Nase und fragt ihn, wieviel Finger er sehe, und als dieser wahrheitsgemäß “vier” antwortet, setzt es solange Elektroschocks, bis er die von seinem Peiniger die erwünschte Zahl fünf hinausschreit. Der aber ist damit immer noch nicht zufrieden, weil er weiß, daß sein Opfer wegen der Angst vor noch mehr Schmerzen lügt und einfach das sagt, was von ihm verlangt wird. Nein, meint er, das reiche ihm nicht, der Gemarterte dürfe ihm nicht nach dem Mund reden, sondern müsse aus tiefster Überzeugung vier für fünf halten, ja, er müsse am Ende der Behandlung tatsächlich fünf Finger s e h e n. Das Opfer glaubt nicht, daß das bei ihm je funktionieren könnte, aber schließlich bringt ihn sein Folterer mittels der grausamen Prozedur doch dazu. Der Gefolterte sieht mit einem Mal tatsächlich fünf Finger, obwohl man ihm vier zeigt. (Wieder ein klasse Artikel von Akif Pirincci auf der Achse)

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56 KOMMENTARE

  1. Der Artikel von Herrn Pirincci ist einfach nur erste Sahne! Ausserdem traut er sich so richtig was.

    Bravo!

  2. Akif hat selbst noch mehr Intelligenz in der Arschbacke, als das versammelte biodeutsche grünlinks-reaktionäre Gutmenschenpack inkl. dem Cem Özdemir insgesamt auf die Waage legen kann!

  3. Die Propagandalüge darf nicht plausibel sein, um ihren Zweck zu erfüllen. Je grotesker, je offensichtlicher sinntentleert sie ist, desto besser. Denn erst wenn der Untertan den groteskesten Blödsinn deklamiert, den aufzusagen die Macht ihn nötigt, ist er wirklich Untertan.

    „Überholen, ohne einzuholen!“

  4. Ich werde mich erst Wohl fühlen können, wenn ich von dem oder die Kanzlerin den Auftrag erhalten alle in deutschland befindliche Moscheen zu spren..en

  5. Herrlich wie der Mann mit der Deutschen Sprache umgeht – wie mit einem scharf geschliffenen Schwert!

  6. Anderseits gibt es da das Gorillaweibchen Koko, das 2000 Wörter beherrscht und mittels Gebärdensprache problemlos mit Menschen kommuniziert. Mit diesem geistigen Rüstzeug könnte der Affe praktisch einen Peter-Handke-Roman lesen und darüber eine Rezension für “Die Zeit” verfassen.

    Ich schmeiss mich weg! Ja, die gute Koko!

    Allerdings ist Koko nicht nur sehr eifersüchtig, sondern zudem fremdenfeindlich:

    Koko mag nicht fremde Frau!

    Andererseits hat sie sehr handfeste Vorstellungen vom Tod, der ihr keine besonderen Schrecken einjagt:

    Geräumige, dunkle Höhle. Bequemer Schlafplatz. Und Tschüss!

    Ideen von 72 Gorillajungmännchen kommen in ihrer Vorstellungwelt dagegen nicht vor…

  7. Gelebte Integration im Gerichtssaal:

    Essen – 3 Letten zertreten 37-Jährigen das Gesicht – mildes Urteil (11.1.2013)

    Döbeln – Iraner wegen 2 Prügelattacken auf Mädchen zu Geldstrafe verurteilt (11.1.2013)

    Meißen – Iraker bekommt Bewährung für Messerattacke auf Frau (10.1.2013)

    Bonn / Eitorf – von Albanien ausgelieferter Messer-Kosovare von Mordanklage freigesprochen – Begleitung zum Ausländeramt für Aufenthaltsgenehmigung (9.1.2013)

    http://messerattacke.wordpress.com/prozesse/

  8. Wieder ein klasse Artikel von Akif Pirincci auf der Achse
    Ich stimme voll zu! Und wenn ihm seine früheren Landsleute eher glauben als uns, dann ist mir das recht. Hauptsache, sie verstehen endlich, dass man entweder hier leben oder nicht hier leben kann. Aber sich hier durchfressen und jeden Quadratmeter und jeden Menschen, dem man begegnet, hassen, das muss ein Ende haben, so oder so.

  9. Absolut genial. Danke!

    Selbst hier geborene und zu Schule gegangene “Ausländer” taten so, als seien sie gerade soeben vom anatolischen Berge Ararat herabgestiegen.

    😆 😆 😆

  10. #6 Abu Iblis (12. Jan 2013 20:34)

    Herrlich wie der Mann mit der Deutschen Sprache umgeht – wie mit einem scharf geschliffenen Schwert!

    Und das schwingt er mit Witz und Begeisterung gegen alle heiligen Kühe der verblasenen und verlogenen Öko-Multikultiheileweltfuzzies!

  11. OT: Auf ARTE wird grade angefangen zu erklären, dass nicht die Europäer, sondern – wer wohl – mohammedanische Araber die großen Entdecker des 15. Jahrhunderts waren. Fünf Jahre wird es dauern, bis auf diesem Feld die Geschichte umgeschrieben sein wird. Drei Jahre, bis alle verstanden haben, wie human und weltoffen die arabischen Kaufleute im Vergleich mit den rassistischen europäischen Eroberern gewesen sind.

  12. Geboren in der Türkei, mit 10 Jahern hierher gekommen.

    Und ein Musterbeispiel an guter Integration. So Teil des Kulturlandes hier, wie z.B. meine Vorfahren sich seinerzeit auch in die USA integriert haben (ohne Integrationsräte, -programme, -beauftragte) und heute waschechte Amerikaner sind (ganz zu schweigen von deren Kindern!).

    Ich wüsste gern:
    was hatte dieser Mann, was Millionen derer, die aus ähnlichen Verhältnissen und auf ähnliche Weise hierher kamen, nicht hatten?

  13. etwas Realsatire erfrischt die Gemüter. Man braucht auch mal gute Unterhaltung.
    Zugegeben, ich lach ja mit;
    mehr ist das aber auch nicht.

    PS:
    und unten dann die Google Anzeige ist doch auch irgendwie witzig:

    DIE LINKE im Bundestag
    http://www.linksfraktion.de
    Für eine neue soziale Idee.
    Hier spricht die Opposition!

  14. #14 Fensterzu (12. Jan 2013 21:34)

    Und in genau dem Augenblick der intendierten Mohammedaner-Werbesendung als herbeihalluzinierter Kontrapunkt zu Kolumbus hatte mich Arte verloren (die Kolumbus-Doku war wegen der alten europäischen Karten noch, naja, passabel, auch wenn ebenfalls zeitgeistig umfrisiert.

    Übrigens stammt Sindbad der Seefahrer aus dem 1001-Nacht-Zyklus und der ist -tata – ein Produkt erst indischer, dann von dort nach Persien gelangter Dichtkunst ohne die geringste islamische Beteiligung. Und er wurde in Europa durch Europäer übersetzt und zum Klassiker. Die Beteiligung des Islams an diesem Werk ist Null, 0, Zero.

    Einen packenden Überblick über den einstigen Stand der Forschung und Allgemeinbildung im Deutschland der 50er über frühe Handelsbeziehungen der Menschheit bietet das spannende Buch „Sieben vorbei und acht verweht“ von Paul Herrmann, erschienen 1952. Demgegenüber ist es lächerlich, was uns der Dressursender arte heute vorsetzt.

  15. #15 le waldsterben (12. Jan 2013 21:35)

    Was hatte dieser Mann, was Millionen derer, die aus ähnlichen Verhältnissen und auf ähnliche Weise hierher kamen, nicht hatten?

    Humor, Intelligenz, Neugier, Rationalität, Ironie.

  16. Hab mir grad ein Buch von Akif Pirincci bestellt.
    Der Mann sollte für PI schreiben.
    Und in regelmäßigen Abständen, in Symbiose mit Kewil, die Lachtotalschlappsonderedition.

  17. ….mein Gott, ist das ein toller – ja brillanter – Beitrag. Wer ist dieser Mann? Und sein “ Ohrfeigendeutsch“ ! Super.

  18. #17 Babieca (12. Jan 2013 21:54)

    Das mit den Seefahrern ist spannend.
    Die Geschichtsfälschung ist eine bodenlose Gemeinheit. Skandal ist das, an den Pranger damit JETZT!

    Da gibts eine türkische Produktionsfirma, die für London (oder in London) verfälschende Dokus produziert, die auf deutsch synchronisiert und dann auf arte gezeigt werden, nach dem Motto der Islam sei die Wiege der Menschheit.

  19. OT – oder auch nicht:

    Qatar betreibt „Global Scouting“.

    http://www.gmx.net/themen/sport/fussball/international/48a4ivk-katars-expansion-belgien-weckt-zweifel

    Tja, irgendwelche Strategien muss man ja verfolgen, wenn man 2022 Fussball-Weltmeister werden will, die eigene Mannschaft es aber nicht gebacken bekommen wird und zuhause sogar gegen den Libanon(!) verliert.

    Das sollte sich mal ein Herr Hopp in Hoffenheim erlauben – nicht auszudenken, die Reaktionen und der Hass!

  20. und weiter geht die TV-Verarsche- jetzt auf vox:

    Verbrechen auf der Spur

    Süddeutsche Zeitung TV. Rund sechs Millionen Verbrechen vom Diebstahl bis zum Tötungsdelikt geschehen pro Jahr in Deutschland. Aufklärungsquote 55%
    264.000 Polizisten sind dafür im Einsatz und auf der Suche nach Erklärungen!!!

  21. @ #17 Babieca #20 rene44

    Ich muss den Anfang der arabisch-mohammedanischen Entdeckung Chinas nach ARTE sogar ins 9. Jahrhundert vorverlegen. Das Ganze bleibt allerdings sehr singulär, unbewiesen und verschwommen – liegt ja alles auf dem Meeresgrund, ein Glücksfall für Spekulanten, die demnächst die erste Mondlandung wegen gefundener Barthaare des Propheten auf dem Mond der ersten und einzigen palästinensischen Weltraummission zuschreiben werden.

    Allahu mondbar!

  22. Ich lache mich hier gerade zu Tode, wisst Ihr das?
    😀 😀

    Pirrinchi beisst besser und zielgenauer als ein Schäfer beim Autonomenkesseln, jede Wette, dass kein „Grüner“ oder Roter den geschätzten Akif als Integrationsminister sehen möchte, weil Akif endlich mal ein Ex-Ausländer ist, der seine Staatsbürgerschaft völlig berechtigt bekommen hat.

  23. #18 Babieca (12. Jan 2013 21:58)

    Humor, Intelligenz, Neugier, Rationalität, Ironie.

    Und echte weltoffenheit, er wollte hier in Deutschland ankommen.

  24. Der Typ ist ja richtig gut drauf. Intelligent und humorvoll. Einer der das Problem mit den Moslems erkannt hat. Ich würde gerne mehr von ihm zu der Thematik lesen. Kann man ihn wohl für PI gewinnen?

  25. OT (oder auch nicht)

    Bei SpiegelOnline wird die markkanische Herkunft der „Jugendlichen“ Totschläger des holländischen Fußball-Linienrichters thematisiert!

    Nur indirekt und vom Interviewpartner, ein Vorstandsmitglied des betroffenen Vereins. Aber immerhin…(Forum gibt es selbstredend keines)

    Auszug:
    …Snoek sagt, man habe das alles nicht kommen sehen. Ob den Verein eine Schuld trifft, dazu will er nichts sagen. Er räumt zwar ein, dass die betreffende Jugend-Mannschaft ein paar Wochen vor dem tödlichen Angriff auf den Linienrichter bereits durch grobes Verhalten aufgefallen war. Die Sache sei damals aber geklärt worden. Gewalt sei in seinem Verein auch nicht häufiger vorgekommen als anderswo.

    „Nieuw Sloten hat auch kein Marokkaner-Problem, wie manche Politiker meinten“, sagt Wim Snoek. Dass unter den mutmaßlichen Tätern Ausländer sind, hat in den Niederlanden die schwelende Integrations-Debatte neu entfacht. Eltern von Einwanderer-Kindern würden sich nicht genug in den Vereinen einbringen, war das Argument. Es entstünden Clubs, die von Marokkanern dominiert würden, eine Teilung der Gesellschaft auch im Sport – ein weiteres Zeichen, dass die Integration gescheitert sei.

    „Es ist allerdings nicht alles schief gelaufen in den vergangenen Jahren“, meint Maurice Crul, Professor für Migration und Ethnische Studien an der Freien Universität Amsterdam…

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/toter-linienrichter-in-holland-nieuw-sloten-will-namen-aendern-a-877053.html

  26. „In diesem Land ist niemand mehr gläubig, und sogar die, die so tun, sind in Wahrheit mitnichten mit dem “jüdisch-christlichen” Erbe aufgewachsen, sondern mit “Tutti Frutti”.“

    Find den Artikel auch witzig, geistreich und gut geschrieben. Aber nicht alle Deutschen sind Swingerclub/Bauer sucht Frau/Love Parade/etc.

    Auch wenn ich agnostischen oder atheistischen Esprit schätze, gehöre ich z.B. nicht zu den beschriebenen (eher postmodernen) Menschen.

    Es gibt in unserer Kultur die verschiedensten Gruppen von Menschen mit verschiedensten Konzepten fürs Leben. Sie kommen relativ gut miteinander aus – zumindest ohne Gewaltanwendung. Das ist zivilisiert. Aber zu sagen, dass es hier eigentlich niemanden mehr gibt, der das Christentum aktiv praktiziert, – bei all den Zeitgeist-Säuen, die medial über die Märkte getrieben werden, ist nicht korrekt.

    Ich selber lebe in einer kulturellen Nische, in der viele an Gott gemäß abendländischer Gottesvorstellung glauben, Christen aus verschiedenen Kulturen, Ex-Muslime und andere Ex. Unsere Kultur ist eben vielfältig und lässt auch solche zu, die zeitgeistig nicht auf der Höhe sind.

    Langer Rede kurzer Sinn: der Artikel beschreibt eine europäische Kultur, die ich in der Verkürzung der Darstellung für unzutreffend halte.

  27. Das unschätzbare Erbe der Mauren
    oder
    VERDAMMT WO IST MEIN ARISTOTELES!

    Sicher kennt ihr auch das Problem:
    Ihr wollt wieder mal, in der Straßenbahn, im Coffeeshop oder in der ALDI-Schlange einen kurzen Blick in eure Aristoteles-Übersetzung werfen, aber, verdammt, wo ist er, der Aristoteles?
    Ihr wißt genau, ihr habt ihn eingesteckt, vorhin war er noch da, er wird doch nicht.. ihr schaut noch mal, ihr kramt, ihr wühlt in euren Taschen.
    Die anderen Passanten trifft bereits ein mißtrauischer Blick.

    Euer Schlüssel, Handy, Brieftasche, alles verschmerzbar, wenn nur nicht euer Aristoteles… .
    Der PC könnte explodiert, das Handy versehentlich ins Klo gespült und euer Auto längst über der deutschen Grenze sein…Aber euer Aristoteles…
    Und dann die Rennerei, bis man einen neuen hat, die geistige Öde, man fühlt sich ja regelrecht behindert ohne seinen Aristoteles.

    Ne, war nur Spaß.
    Natürlich ist der Seneca, auch ein großer Sohn Cordobas, um klassen besser.

  28. Ich möchte auch in keiner sinnentleert-hedonistischen Swingerklub-Fickygesellschaft leben, selbst wenn ich sowas bei fehlender Alternative immernoch einem islamischen Gottesstaat vorziehen würde.
    Deutschland hätte kulturell potentiell schon etwas mehr zu bieten als das erstere Übel und ist zum Glück noch nicht das Zweite – auch wenn es einem tatsächlich derzeit nicht gerade ins Gesicht springt, dieses kulturelle Potential.
    Sein „Religion ist generell längst abgeschaffter schädlicher Unsinn – ich weiss es – und ihr Blöden merkt es nur nicht“ war mir auch etwas zu flach.
    Ich mag den Typen trotzdem irgendwie.

  29. Tja, ich fürchte nur irgendwann wird man hierzulande Islamkritiker solange mit Elektroschocks behandeln bis sie glauben, der Islam sei friedlich.

  30. Dialüg-Veranstaltung in Lüdenscheid

    Kommunikation im Islam

    Die Museen der Stadt Lüdenscheid laden im Rahmen der Ausstellung „Wir hier! – Zuwanderung in Lüdenscheid und im Märkischen Kreis“ am Sonntag, 13. Januar, von 15 bis 17 Uhr und am Sonntag, 20. Januar, von 15 bis 17 Uhr zu zwei Vorträgen mit dem Plettenberger Verein „Elif e.V. – Eltern- Leser und Interkulturelle Förderung e.V.“ ein.
    Die Referentin, die türkische Schriftstellerin Alime Sekmen, wird an diesen beiden Nachmittagen in den Museen über das Thema „Die Sicht des Islam auf die Nachbarschaftsverhältnisse und die Kommunikation mit den Menschen“ sprechen. Im ersten Teil der Vortragsreihe soll das Thema „Zwischenmenschliche Beziehungen“ allgemein erörtert werden, im zweiten Teil will die Referentin unterschiedliche Perspektiven der Kommunikation beleuchten. Im Anschluss an die Vorträge besteht bei Kaffee und Gebäck die Möglichkeit zur Diskussion. Einlass zu den Veranstaltungen ist um 14.30 Uhr in den Museen der Stadt Lüdenscheid, Sauerfelder Straße 14-20 in Lüdenscheid. Der Eintritt ist kostenlos.

    http://www.luedenscheid.de/aktuelles/presse/2013/117120100000047970.php

  31. Der Mann ist eine Bombe.Kein Wunder, daß er zu keiner Talkshow eingeladen wird.Der dürfe außer bei PI noch nicht mal einen Kommentar verfassen.
    Wird er schon vom Staatsschutz beobachtet ?

  32. Und das ist eine Sprache, wo die Türken auch zuhören würden. Konkret, alda.Und vielleicht dazulernen.
    Das ganze Integrationsgesäusel gibt er der Lächerlichkeit preis.

  33. Genial! Schon wieder so ein Hammer von Akif Pirincci! Der Mann ist gesunder Menschenverstand pur bei Ideologiequotient: null! So scharf und richtig hat noch niemand diese groteske Lügenfarce beim Thema Moscheebau entlarvt:

    Exakt derselbe Vorgang passiert, wenn irgendwo in Deutschland die zigste Moschee gebaut wird. Selbst der toleranteste Grünwähler, ja, sogar die “Vollzeitstelle” in einer Gegen-Rechts-Organisation will sowas in unmittelbarer Nähe nicht stehen haben, geschweige denn die Anwohner. Dennoch müssen alle sich selbst und nach außen hin beteuern, daß der Bau einer Moschee der Integration der Muslime in die deutsche Gesellschaft diene. Aber das langt noch nicht, sie müssen es auch wirklich glauben und es schön finden.

    Sarkastisch, drastisch, fantastisch!

  34. Pirincci ist gegen Moscheebau, gegen die Segregation seiner Landsleute, den Türken in Deutschland, gegen ihr Festhalten an ihrer alten patriachalischen Kultur.

    Auf die einfachste und naheliegendste Idee kommt er aber nicht oder er schreibt sie hier nicht. Nämlich die Empfehlung an seine Landsleute, doch wieder in ihre Heimat zurückzugehen und dort ihre Traditionen weiter zu pflegen. Warum wohl?

  35. Make my day!
    Super geschrieben und schön abgelacht!
    Der Artikel zeigt aber auch,welchen Unterschied- Bildung- macht.
    Habe auch schon nette Kontakte mit Weltoffenen,gebildeten und nicht religiösen
    Moslems gehabt.
    Leider stehen diese Leute für die Minderheit!

  36. „Swingerklub-Love-Parade-Jesus-ist-schwul-Theaterstück-serielle-Monogamie-Frauen-sind-das-starke-Geschlecht-Patchworkfamilie-Europa“

    MUHAHAHAHAHAAHAHAHAHAH!! WIR VERSTEHEN UNS!

    Templarii

  37. Ein genialer Aufsatz von Akif Princci!
    Exemplarisch greif ich mir 2 Zitate raus:

    Anderseits gibt es da das Gorillaweibchen Koko, das 2000 Wörter beherrscht und mittels Gebärdensprache problemlos mit Menschen kommuniziert. Mit diesem geistigen Rüstzeug könnte der Affe praktisch einen Peter-Handke-Roman lesen und darüber eine Rezension für “Die Zeit” verfassen.

    Bitterböser gehts nimmer! Aber noch besser is das:

    … hört auf mit diesem Religionsquatsch. Es gibt weder Gott noch Allah noch Mr. Spock. Alles nur erfundenes Zeug. In diesem Land ist niemand mehr gläubig, und sogar die, die so tun, sind in Wahrheit mitnichten mit dem “jüdisch-christlichen” Erbe aufgewachsen, sondern mit “Tutti Frutti”.

    Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Ich wundere mich aber nur, dass sich bisher noch keiner aus der Christenfraktion hier bei PI darüber mokiert hat.

  38. „…Wie ich lernte, die Bombe zu lieben.“

    Ja – Bombe ist Frieden!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  39. #45 KDL

    Mit #30 hab ich als Christ meine Meinung dazu gesagt. Laute Empörung und Schnappatmung sind aber nicht mein Ding.

    Auch #32 geht eher in etwas distanziertere Richtung – find ich.

    Und natürlich: keine Frage, der Artikel ist spritzig und wortgewaltig. Man muss ja nicht die Meinung eines Autors in allen Punkten teilen. Und das tue ich wie gesagt nicht.

  40. Jenseits von Cordoba
    oder
    die Entstehungsgeschichte der westlichen Hochschullandschaft.

    Die wissenschaftliche Blüte in Cordoba ist vornehmlich mit den Namen Averroes und Maimonides verknüpft. Beide haben im 12. Jahrhundert gelebt, und die legendäre maurische Blütezeit umfasst ebenso hauptsächlich das 12. und 13. Jahrhundert.

    Schauen wir also, was sich jenseits von Cordoba akademischerseits so tat.

    Als älteste europäische Hochschule im heutigen Sinn darf die Medizinschule von Salerno gelten, deren Gründung im 9. Jahrhundert datiert. Im 11. Jh wurde die Rechtschule von Bologna gegründet. Zugegeben, das waren noch ausgesprochen singuläre Ereignisse.
    Die erste Voll-Universität war die Uni von Paris. Sie wurde 1200 als Theologische Hochschule gegründet und bald darauf zur Voll-Uni ausgebaut.
    Ins 13. Jh. fällt auch die Gründung von Oxford, Cambridge, Montpellier, Padua, Neapel und 3 weiteren Hochschulen, darunter auch in Salamanca/Spanien.
    Ausser in Cordoba wurde im europäischen Mittelalter also bereits an 11 weiteren Hochschulen gelehrt und geforscht.

    Ab dem 14. Jahrhundert ging es Schlag auf Schlag: Neben 11 weiteren Universitäten in Frankreich und Italien wurden als deutschsprachige Hochschulen die Universitäten von Prag, Heidelberg, Krakau, Wien, Erfurt, Köln und Wien gegründet.
    Im 15. Jh. kamen nochmals 25 Universitäten hinzu, darunter Tübingen und Freiburg, in Nordeuropa Kopenhagen und Upsala und in Spanien Barcelona, Burgos und Saragossa.

    Ab dem 16. Jh. gehörten Hochschulen zur kulturellen Grundausstattung jeder europäischen Großstadt.

    Und in der neuen Welt?
    Die älteste Uni auf dem amerikanischen Kontinent ist die Universität von St. Domingo, Gründungsjahr 1538, also gerade mal 46 Jahre nach der Entdeckung Amerikas.
    Darauf folgten 1551 Lima, 1663 Mexico, 1662 Stgo. de Chile, 1636 Harvard und, man höre und staune, auch die kleinen Entwicklungsländer Kolumbien und Guatemala blicken auf eine 350jährige Hochschulgeschichte zurück.

    Die persönlichen Schlussfolgerungen aus den genannten Daten überlasse ich jedem selbst.

  41. @45 KDL
    Pah warum aufregen, er ist halt Atheist. Der Rest ist super.

    @lieschen m
    Und all diese Klöster, Universitäten und Schulen inklusive Klöser-heilräume waren .. na… was?… Katholisch.

    Unsere Wissensschaftwelt haben wir den Mönchen zu verdanken, nur interessiert sich halt keiner mehr warum in diesen und jenen Landesteilen Europas diese und jene technologie führend war (Frankreich, Bretange, Herstellung von Tuch für die Schiffe der Westindischen Company – Wissen dafür in den nahegelegenen Kloster erfunden).

    genauso wie die Rodung und Urbarmachung so ziemlich aller bewaldeten Gebiete von damals und vermittlung von Landwirtschaftlichen Wissen und so weiter.. Klöster.

    Templarii

  42. Nachtrag:

    „Aristoteles auf dem Mt. St. Michel“

    http://recognoscere.wordpress.com/2012/02/17/buchempfehlung-aristoteles-auf-dem-mount-saint-michel/

    Kann ich nur empfehlen. Ja, schon Karl der Grosse hatte griechisch-sprechende Mönche bei sich die seiner Tochter alles beibringen sollten. Und der Grund warum die griechischen Bücher von Aristoteles und co so spät ins Lateinische übersetzt worden ist, ist ganz einfach:

    Die Leute konnten griechisch.

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  43. Guter mann der Akif, und hier hab ich noch mal einen link, wo beschrieben wird, wie die araber uns Türken den Islam mit gewalt aufgezwungen haben. http://www.ibka.org/node/698 vorher waren wir schamanen(schade das es nicht so geblieben ist)

  44. Der Pirincci hat mir bereits vor Jahren zum Thema Katzen aus der Seele gesprochen: „Man kann sie streicheln, aber man muss sie nicht in die Schule fahren“ (oder so ähnlich). Mit diesem Artikel beweist er nun, dass er unser mit der Ausbreitung des Islams wachsendes Unbehagen treffender und auf amüsantere Weise begründen kann, als die meisten von uns selbst. Gläubige Moslems passen einfach nicht in diese Gesellschaft, das macht er ganz anschaulich klar. Hoffentlich auch seinen (ehemaligen) Landsleuten.

  45. Grandioser Artikel. Gut gefallen hat mir der Seitenhieb auf die Islamverbaende („Groessenwahnsinnige“). Ich persoenlich glaube naemlich, dass sich ohne das massive „sponsoring“ aus Staaten wie Saudi-Arabien das Islamproblem hier, vielleicht sogar weltweit, erledigt haette

  46. Grandioser Artikel. Gut gefallen hat mir der Seitenhieb auf die Islamverbaende („Groessenwahnsinnige“). Ich persoenlich glaube naemlich, dass sich ohne das massive „sponsoring“ aus Staaten wie Saudi-Arabien, welches den Sumpf bewaessert, das Islamproblem hier, vielleicht sogar weltweit, zum grossen Teil erledigt haette. Klar muesste man die Zuwanderung immer noch sinnvoll regeln. Waere super, wenn der Autor poltisch aktiv wuerde – Er waere ein Stachel im Ar…, Pardon!… Fleische unserer gutmenschlichen „Dressurelite“.

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