Zugegeben, wir mögen ihn sonst ja, Heinz Buschkowsky, den Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln. Er hat seinen meisten sich lautstark äußernden Politikerkollegen voraus, dass er nicht schon mit der Problemwahrnehmung überfordert ist. Es ist nicht zu leugnen, dass ihm sein Realitätssinn manchen guten pragmatischen Ansatz für seinen Kiez beschert hat. Trotzdem stellt sich die Frage, ob nicht auch er mit seinen Gedanken meistens einfach zu kurz springt.

Bei einem Kongress christlicher Führungkräfte hat er – wie die Junge Freiheit meldet – zum besten gegeben, dass er jedes Kleinkind ab einem Jahr zwangsweise in eine Kinderkrippe stecken und ansonsten das Kindergeld halbieren möchte. Nun, solche Ansätze kennen wir, zuletzt aus den dunklen Zeiten, in denen man den sozialistischen Einheitsmenschen schaffen wollte. Was dort aber mit viel Zucht und Ordnung neben Indoktrination zumindest eine gewisse neutrale Grundbildung und nicht wenig Sekundärtugenden hervorbrachte, was soll das in unserer linksgrünen Stuhlkreispädagogik werden?!

Unsere Bildungseinrichtungen sind doch so schon überfordert, neben einem Bildungsauftrag noch erzieherisch tätig zu werden. Soll das besser werden, indem noch mehr Lebenszeit der Kinder in einem Betreuungsschlüsselsystem zwischen 8 und 25 Kinder, statt zuhause eins, zwei oder drei pro Erzieher stattfindet? Indem noch mehr Zeit irgendwelche Fräuleins sich nicht getrauen die kleinen Nachwuchsmachos auf den Topf zu setzen? Seien wir doch ehrlich – kaum ein Lehrer würde das bestreiten: Die vielen tüchtigen Elternhäuser, die heute kompensieren, was in der Schule nicht mehr vernünftig angepackt wird, sind doch mehr denn je die wichtigste Stütze des Schulbetriebs. Was für ein Albtraum schon unter diesem Aspekt, wenn man nun unterschiedslos auch den Bildungsbürgern mit einem Jahr die Kinder wegnehmen würde!

Es wird aus dem beobachteten Problem der Nicht-Schulfähigkeit gerade bei vielen Migranten ganz anders ein Schuh: Fangt doch besser an – liebe Bildungspolitiker – ein solches Betreuungssystem als Angebot an alle zu formulieren (wie es heute geschieht), und denen mit Zwang zu begegnen, die klar definierte Mindeststandards (insbesondere in Sachen Spracherwerb) nicht erfüllen. Das könnte man übrigens nachgelagert auch wunderbar mit dem Kindergeld koppeln: Wer mit meinetwegen zwei Jahren nicht das normale Deutschrepertoire eines Einheimischen beherrscht, MUSS in die Kinderbetreuung. Wer nach einem Jahr in der Kinderbetreuung nicht einen gewissen Mindeststandard erreicht, bekommt individuelle Förderung – aber den Eltern wird dafür partiell oder ganz das Kindergeld gestrichen. Manch einem, der mit nachgeworfenem deutschen Pass hier lebt, würde dann vielleicht ganz schnell klar, wie sehr die Pflege seines Herkunfsidioms ein Luxus ist, den ihm eben die Einheimischen nicht länger bezahlen wollen!

Und ganz generell, Herr Buschkowsky, sei noch etwas zum Kindergeld gesagt: Intelligentes Kindergeld sollte eigentlich einen Ausgleich schaffen zwischen Menschen gleichen Ausbildungsniveaus – egal ob sie Kinder haben oder nicht. Das heutige Gießkannenprinzip animiert nur Arme und Faule, mehr Kinder zu kriegen, als ihnen (und der Gesellschaft) gut tut. Diese können sich teilweise heute mit Kindergeld und kinderbezogenem Hartz4 sogar ihren Lebensstandard verbessern. Gleichzeitig sorgt es bei Doppel-Gutverdienern eher für das Gegenteil, da ein mitunter dramatische Einbruch an Lebensstandard mit dem Kinderkriegen einher geht. Da reicht dann oft das Kindergeld gerade mal um die private Krankenversicherung für den Nachwuchs zu bezahlen. Für die von Buschkowsky beschworene Geige muss dann das verbleibende der vormals zwei Einkommen herhalten. Und ebenso für den Instrumentalunterricht. Unsere Politiker in ihrer sozialistischen Verblödung sind aber unfähig einen solchen Ansatz zu ende zu denken. Beim Betreuungsgeld hat man es immerhin im Ansatz so verwirklicht. Nur das ist Stückwerk im Hinblick auf eine heute meist über 20jährige finanzielle Belastung der Elternhäuser, bis ein Kind aus dem Haus ist.

Aber vor allem eines sollte sich Herr Buschkowsky endlich getrauen: Sagen Sie den anderen Politikern endlich lautstark, dass wir einen Einwanderungstopp brauchen – und sei es nur für Ihren Kiez! Ganz so, wie man aufhören muss zu essen, wenn man nicht mehr verdauen kann. Ihr Bezirk Neu-Kölln wird als multikrimineller Slum enden, wenn der Einwandereranteil in 10 Jahren dort tatsächlich auf 75 bis 80 Prozent anwachsen sollte! Da können Sie die Kinder direkt im Kreißsaal abholen lassen und Sie werden mit Ihrem staatlichen Repertoire nichts mehr bewegen! Da kann man dort nur noch die deutsche Verwaltung abziehen, eine Mauer drumherum bauen und das ganze als „Homeland“ in die Eigenveraltung entlassen, wie man es aus dem früheren Südafrika kennt. Unsere Werte und unser Rechtssystem werden sich – bei absehbar weiter sinkender finanzieller Ausstattung des Staates – unter solchen Umständen dort nicht mehr aufrecht erhalten lassen.

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44 KOMMENTARE

  1. Herr Buschkowsky ist bei allen seinen realitätsnahen Feststellungen zu Multi-Kulti gefangen in der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie!

    Das ist wie ein Goldfisch im Wasserglas, der zwar die Welt hinter der Scheibe erkennt, aber niemals auf die Idee kommen würde dass sich diese Welt grundlegend von seiner rotgrünen Ideologie unterscheidet.

    Selbst seine leicht kritischen Äußerungen zu dem totalen Versagen zu Multi-Kulti und das Ansprechen der Wirklichkeit hat Buschkowsky böse Anfeindungen, Nazi- und Rassismusvorwüfe und hätten ihm das Ende seiner politischen Karriere gekostet, wenn er nicht so kurz vor seiner Pensionierung gestanden hätte. Sein Verbrechen: Er hat einfach nur rotgrüne Dogmen in Frage gestellt!

    Trotzdem würde Buschkowsky, wie jeder andere rotgrüne Gutmensch, niemals auf die Idee kommen seine Gedanken weiterzudenken!

  2. Soweit ich weis hat man diesen Unsinn,Kinder fruehzeitig einzukasanieren in Tschechien damals wieder abgeschafft,weil die negativen Auswirkungen zu Tage traten,wie Aggression und psychosomatische Auswirkungen. Auch in Frankreich kann man diese negativen Auswirkungen beobachten. Jede zweite Frau schluckt schon Psychopharmaka und die Kleinen sind nach einem Schultag bis 16 teils 17 Uhr einfach platt. Sie sind unkonzentriert ,hippelig und haben Schlafstoerungen. Ab 6 Jahren kommen dann noch Hausaufgaben dazu,das ueberfordert die Kleinen komplett und es bleibt wenig Zeit fuer Bildung in der Familie und auch musikalische Freizeitgestaltungen oder Sportvereine. Die Bildung wird dadurch nicht besser. Die Lehrer schaffen es einfach nicht den Kindern Grundkenntnisse in lesen,schreiben und rechnen( das muessen die Eltern machen noch nach 17 Uhr ) beizubringen und schicken lieber halbe Klassen zu Ortophonisten oder zu Schulpsychologen und das hier in einem Gebiet,wo die Kinder noch halbwegs intelligent sind ,im Gegensatz zu anderen Gebieten Frankreichs. Die Problematik wird immer nur den Eltern zugeschoben,aber wenn Erstens der Schultag ab 3 Jahren bis 16 oder gar 17 Uhr geht und dann ab 6 Jahren noch Hausaufgaben dazukommen-das ist laenger wie ein Arbeitstag..das kann nicht gutgehen. Aber die Franzosen sind schon so umerzogen,die trauen sich auch nicht aufzumucken,sie sind komplett sozilistischantisozialisiert. Abitur wird in Frankreich schon fast nachgeschmissen und unter den Franzosen ist jede zweite Ehe in die Brueche gegangen und auch die auch so tolle Geburtenrate beschraenkt sich nur auf moslemische Familien(das sagt man natuerlich nicht).Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Bindungsstoerungen , Verdummung -all das haelt die Franzosen nicht ab ,den seit vll 40 Jahren begangenen sozialistisch,kollektiven Fehlweg zu verlassen.

  3. Zugegeben, wir mögen ihn sonst ja, Heinz Buschkowsky, den Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln.
    ————————–
    Man kann sagen, PI ist überparteilich und unabhängig 🙂 !

  4. „Zugegeben, wir mögen ihn sonst ja, Heinz Buschkowsky…“

    Echt? Ich hab vor dem aber immer gewarnt, auch Sarrazin ist und bleibt ein Sozialist, deren Lösungen für gescheiterten Sozialismus immer noch mehr Sozialismus ist!

    So jetzt lese ich aber erst den Artikel, mehr als diesen zitierten 1. Satz hab ich noch nicht gelesen, werde mich aber bestimmt bestätigt fühlen!

  5. Heinz Buschkowsky analysiert die Ausländerproblematik richtig. Das macht ihn für uns sympathisch. Leider aber zieht er die falschen Schlußfolgerungen daraus! Das hat er mit seinem Parteifreund Thilo Sarrazin gemeinsam! Wenn der die richtigen Schlußfolgerungen ziehen würde, wäre er nicht mehr in der SPD, sondern Mitbegründer einer freiheitlichen, islam- und europakritischen Bewegung. Bei beiden besteht leider der Verdacht, dass sie mit ihren (durchaus guten Bücher) einfach Kasse machen wollen………

  6. Bei aller Bewunderung für den Mut von Buschkowsky gegen das rotgrüne Dogma von der kulturell bereichernden Wirkung der Masseneinwanderung von bildungsfernen, gewaltbereiten, deutsch- und christenhassenden Moslems mit Argumenten anzugehen muss ich immer wieder daran denken wie Buschkowsky bei einer Fernsehdiskussion selbst Sarrazin angegangen hat.

    Die rotgrüne Multi-Kulti-Idioten-Ideologie steckt ganz tief im Denken von Buschkowsky.

    Aber trotzdem vielen Dank, dass er seinen realitätsfernen und sozialdemokratischen Gutmenschen-Spinnern mal einen kleinen bescheidenen Blick in die Wirklichkeit ermöglicht hat. Vielleicht hat Buschkowsky wenigstens ein paar rotgrünen Realitätsverweigerer mal zum Nachdenken gebracht. Selbst das wäre ein kleiner Fortschritt und der erste Dominostein im Kollaps rotgrüner Scheinwelten!

  7. Im Grunde geht es um EIN Kernproblem:

    es wird im Gießkannensystem Deutschland nicht unterschieden.

    Der Bildungsbürger MUSS seine Kinder zu Hause behalten dürfen.

    Der nicht deutsch sprechende kleinkriminelle Hartzer MUSS sie abgeben.

    Ebenso bei den Bezügen: Ein Deutscher (oder ehrlicher Ausländer), der jahrzehntelang ins marode Sozialsystem einzahlte MUSS einen weitaus höheren Anspruch auf Sozialhilfe haben als ein 20 jähriger mit rotgefärbten Haaren, der nachts Autos anzündet und keine Lust auf Maloche hat oder ein Scheinasylant beispielsweise.

    ES MUSS endlich unterschieden werden, falsche Gleichbehandlung ist das Grundübel dieses „Sozial“systems.

  8. OT
    Europa fürchtet den Ausbruch von Extremismus


    Diese Situation ist für die Märkte weniger belastend als die jüngste Vergangenheit. Doch viele Menschen werden weiter sparen müssen, womöglich auf Jahre hinaus. Einige werden die Hoffnung verlieren, dass sich ihre Situation jemals bessern könnte. Da überrascht es wenig, dass sich die EU-Politiker sorgen, welche Auswirkungen diese Situation auf die politische Landschaft hat – und ob die Lage einen politischen Extremismus fördert, wie es damals in den 1920ern geschah, als die Wirtschaftslage in Europa ebenfalls hart war.

    http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887323468604578249554210772518.html?mod=rss_newsreel_WSJGermanyAnalyse

  9. Natürlich denkt er zu kurz!
    Das Problem einmal erkannt, hat er dafür stets eine Lösung parat, die genau so ins Klo greift wie die anderen Streichel- Kuschel- und Förderungs-Phrasen.

    Sein Buch hab ich schon in einer Kruscht-Box im Bücher-Angebot eines Einkaufscenters gesehen.

  10. Buschkowski ist eine echte Kreatur des „global city“ Gedankens.

    Kunterbunte Mischung der „Kulturen“ gesteuert, betreut, gefüttert und kontrolliert von einem Überpapastaat, der jeden Kochtopf und jedes Hirn überwacht.

    Seine Kritiker und seine Verehrer verstehen nicht, dass Buschkowskis Brandreden nur der Verbesserung und Feinabstimmung des multikulturellen Projekts dienen sollen, dem er sich völlig verschrieben hat.

  11. #12 rene44 (19. Jan 2013 21:46)

    Tatsächlich hat er das Buch schon irgendwo „gesehen“. Empfehlung: LESEN und dann urteilen.

    Für die Kinder von halbanalphabetischen Müttern wäre es doch wohl das Beste in einem intelligenteren, deutsch sprechenden Milieu aufzuwachsen. Da kein Weg dahin führt, zu differenzieren, wäre es im Sinne der Gleichbehandlung durchaus ein Weg, das was sowieso vernünftig und in weiten Kreisen üblich ist, nämlich eine angemessene vorschulische Vorbereitung, als obligatorisch für alle zu erklären.
    Meines Erachtens wird das Thema vorschulische Indoktrination in der alten DDR, überschätzt. Wenn das so wirksam gewesen wäre, gäbe es nicht in Ostdeutschland heutzutage mehr echte Nazis als im Westen.
    Unser Staat wird hoffentlich immer noch genügend Kraft haben, Indoktrinations-Versuche, so solche denn stattfinden sollten, abzustellen und die Verantwortlichen zu bestrafen.
    Die CDU/CSU-getriebene Entscheidung für das Betreuungsgeld ist unter den heutigen Gegebenheiten ein Skandal. Damit werden genau diejenigen belohnt, welche ihre Kinder zu Hause festhalten und sie vom deutschen Sprach-und Kulturkreis isolieren. Wenn dieses Kinder schulpflichtig werden, sind sie bereits zu Verlierern gestempelt.
    Die CDU/CSU und die sie unterstützende kath. Kirche haben dabei offensichtlich übersehen, dass wir nicht mehr in den 50er Jahren leben, wo so ein Geschenk an die Wähler aufgrund der damaligen Bevölkerungsstruktur vielleicht Sinn gemacht hätte.
    Nicht genug damit, dass unsere eingewanderten Bereicherer ihre, im Durchschnitt eher armseligen Intelligenz-Gene weitergeben, werden sie auch noch dafür belohnt, wenn sie für ihre Nachzucht zusätzlich ein diesen Effekt verstärkendes Milieu schaffen.

  12. Es liegt doch nicht alleine an der Sprache und das in einigen Gebieten Deutschlands nur „Nazis“ hausen sollen,ist doch linksgruene Propaganda. Dort leben Menschen,die sich nicht monomultikultivieren wollen , die aber eventuell mit zb Vietnamesen super gut klar kommen.

    Auch diese Kasernierung bringt ueberhaubt keinen Fortschritt. Sowas gab es unter dem Schickel genauso wie unter Stalin und was waren das fuer Systeme..

    Mit der Sprache alleine ist es nicht getan -man braucht da nur nach Frankreich zu schauen.Die Probleme liegen ganz wo anders und wenn ich etwas grob werden muss,es geht nicht anders um es Deutlich zu sagen- muessen in Deutschland unbedingt 80 Millionen oder wenn man die politisch gewollte Zuwanderung von 500 Tausend zusaetzlich pro Jahr, wohnen? Der Platz reicht nichtmehr aus,wie man in manchen Staedten schon sieht. Integrationsthemen,das war einmal -dafuer ist es zu spaet. Man muss sich ernsthaft Gedanken ueber eine Rueckfuehrung machen. Deutschland ist ueberfuellt ,wenn man Einwohnerzahl und Groesse mit anderen europaeischen Laendern vergleicht. Es braucht nicht mehr ,auch nicht mehr Integration,es braucht eher weniger. Wenn Deutschland gesundgeschrumpft ist,wenn wirklich die Problemfaelle und auch die nicht Asylberechtigten weg sind,dann kann man ja wieder mehr ueber Integration nachdenken,nur dazu wiegesagt ist es alleine mit der Sprache nicht getan.

  13. Ich schätze die Arbeit von H. Buschkowski, aber er ist auf einem Auge blind. Es ehrt ihn, dass er für die „Benachteiligten“ kämpft -lassen wir einmal die Korrelation (finanziellen) Aufwand und Erfolg beiseite. Er vernachlässigt aber zum einen, und das ist bildungsolitisch und finanziell nicht nachvollziehbar, die „normalen“ Familien, die letztendlich unser „System“ vor allem auch finanziell „stützen“, zum anderen übersieht er, dass für sein Programm die grundlegenden Voraussetzungen fehlen: gut ausgebildete und bezahlte Erzieher.

  14. Ich weiss ja nicht, wer von den Mitforisten das Buch „Neukölln ist Überall“ gelesen hat.
    Teilweise geht Herr Buschkowsky sehr hart selbst gegen die eigenen, roten Parteimitglieder, vor. Natürlich versucht er auch zu relativieren. Wahrscheinlich hängt er an seinem Leben, da er nicht unbedingt „geheisigt“ werden möchte.

  15. Ich hab das halbe Buch von Heinz Buschkowski gelesen. Ich finde es hervorragend. Er kommt sehr ehrlich rüber. Sicher geht von brlin Neukölln aus und er versucht Lösung zu finden. Wie hier mit dem Kindergarten. Wollen wir doch mal ehrlich sein. Diejenigen die in Berlin Neukölln etwas auf dem Kasten haben werden Mittel und Wege finden die Kindergartenpflicht zu umgehen und für die Bildungsfernen und Migranten ist das der richtige Weg. Wenn diese Kinder dann in die Schule kommen ist Deutsch keine Fremdsprache mehr.
    Heinz Buschkowski wurde vom Berliner „Tagespiegl“ angefeindet.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mFUz8ilYDIs

  16. marie hat meiner Meinung nach recht

    an Jean Jean kann auch Einiges wahres sein

    Man ist ja selbst geneigt um den heissen Brei rumzureden…. gerade wenn man sich hinter Sprachkentnissen und Integration versteckt,ohne sich zu getrauen das Thema Rueckfuehrung ernsthaft aufzugreifen

    Es ist weder ein Zustand Menschen in Lagern zu halten,noch Menschen wie auf Massentierhaltungen zusammenzupferchen und das ,obwohl sie kulturell ,traditionell etc ganz unterschiedlich sind und nichtnur unterschiedlich ,sondern auch kontraer.

    Es ist kein Zustand ,das Krankenhaeuser geraeumt werden, Hotels geleert ,Container gebaut nur um darin Dauerscheinasylanten unterzubringen . Das ist fuer beide Parteien nicht gut und die Staedte- Zeltlager etc das kann es wirklich nicht sein. Das ist alles wie die dunkle Zeit nur in einem anderen Gewand.

  17. Zum Thema „Wunderwaffe Bildung & Früherziehung“ hier die legendäre Ausgabe des Philosophischen Quartett „Sterben die Deutschen aus?“ vom 18.10.2010 mit Gunnar Heinsohn (zb. ab min. 22:00):

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/156#/beitrag/video/1167278/Sterben-die-Deutschen-aus?

    Diese Sendung ist das definitiv Beste, was das Zweite Dhimmi Fernsehen jemals gebracht hat – wenn man das hohle Gequatsche des SPD-Deppen Naumann ausblendet – und sollte wirklich jeder PI-Leser mind. 3x gesehen haben. Unbedingter Anschaubefehl!

  18. Ich zitiere mich:

    29.10.2009

    „Buschkowsky ist ein Linker. Wundert sich jemand über seine Absichten? Übrigends macht er mit diesem Vorstoß Hitler alle Ehren (um den ZDJ-Vize zu bemühen), ich erlaube mir, aus dem Gedächtnis zu zitieren:

    “Erst kommen sie zu den Pimpfen, dann in die HJ, dann in den Arbeitsdienst, dann in die Wehrmacht und dann lassen wir sie nie wieder los.”“

    „meine Kinder haben auch nach Schulschluß keine Zeit, Blödsinn zu treiben. Ich habe sechs und sie am liebsten zuhause. Meine Familie gehört offensichtlich zu den wenigen verbliebenen Familien, in denen die Kinder noch erzogen werden, wenn alle anderen nach staatlicher Betreuung schreien. Nebenbei, Musikunterricht, Reiten und Sport kommt bei uns nicht zu kurz. Wir sind wahrhaftig nicht reich, aber unsere reitende Tochter, arbeitet für ihre Reitbeteiligung. Teuer, gerade jetzt in der Krise (bin selbständig), ist der Musikunterricht, da nicht alle Kinder das Klavier mögen. Geige und Querflöte müssen auch sein. Ich bin sehr dafür, Problemkinder, in sinnvolle Programme zu pressen, aber dagegen Kinder grundsätzlich den Eltern und die Eltern den Kindern zu entziehen. Indoktriniert wird nämlich immer. Wenn es nicht die Eltern machen, dann macht es die Schule, der fernseher, das Internet oder die Clique. Da mache ich es dann lieber selbst.“

    20.09.2012

    „Dieser Mann ist ebenso Teil des Problems wie Frau Merkel und Konsorten.“

    21.12.2012

    „Ob Bosbach, Buschkowsky oder wer auch immer, sie alle sind Mitverursacher des Problems aufgrund Ihrer zwangsalimentierten Existenz. Da Sie nicht von echter Arbeit leben, sind sie käuflich, alle.“

    Nur ein Ausschnitt.

  19. Ich zitiere mich wieder:

    „gut, PI hat den Fehler gemacht, mehrfach blauäugig über Herrn Buschkido zu berichten. PI wird diesen Fehler sicherlich nicht wiederholen wollen.“

    26.01.2009

  20. Jeder Mensch ist bestechlich – auch Buschkowsky. Wenn es um die Karriere ging, hatten schon viele Poltiker einen plötzlichen Sinneswandel. Gauck ist ja eigentlich das aktuellste Beispiel dafür. Manche werden am 22. September wählen gehen. Ich selbst werde am 22. September Lotto spielen.

  21. Politiker sollten die Finger von Erziehung, Bildung, Wissenschaft, Kultur und besonders von Kindern und Familien lassen!

    Damit wäre schon einiges gerettet!

    Und es ist strenggenommen auch nicht deren Aufgabengebiet! Die Organisation eines (demokratischen) Staates hat damit, wie leider unbekannt, nichts zu tun! Im Gegenteil sogar, die Einmischung ist sogar höchst anti-demokratisch!

  22. Heinz Buschkowskys Buch über die Zustände in seinem Sozial-Biotop mögen Vielen zwar gegen den Strich gehen, allerdings suggeriert er als Lösungsvorschläge lediglich auch nur das linksgrünrote Einerlei – das Pumpen von noch mehr Milliarden in die Sozial- und Integrationsindustrie, was mehr Probleme schafft als sie zu lösen.

  23. In den Dreißigern war der es (National) SOZIALIST,

    eben die Pfeife nach der Michel tanzte.

    PUNKT

    Heute ist des GrünFaschist / SOZIALIST

  24. Mit einem Jahr in die Ganztagesbetreuung, Herr Buschkowsky?

    Die SPD fordert das auch schon in B-W und das bis zum letzten Schultag.
    Erinnert irgendwie an alte, dunkelrote Zeiten.

    Wer Eltern ihr Baby (1 Jahr alt!)zwangsweise entziehen will, erklärt verantwortungsbewussten und liebenden Eltern den Krieg!

    Das können ganz üble Kriegsgegner werden, Herr Buschkowsky!

    Finger weg von unseren Kindern!!!

  25. Ein dämlicher Vorschlag.
    Kein vernünftiger Mensch gibt seine Kinder in die Obhut von linksgrünen SozialpädagogInnen, meist mit Piercings in Nase und Augenbrauen.
    Herr Buschkowsky redet nur, handelt aber nicht. Oder wieviele kriminelle Migranten hat er denn im letzten Jahr in ihre Heimat zurück geschickt?

  26. „Sagen Sie den anderen Politikern endlich lautstark, dass wir einen Einwanderungstopp brauchen.“
    Wir brauchen keinen Einwanderungsstopp. Wir brauchen eine gesteuerte Einwanderung, die nicht die Leute anzieht, die nur in die soziale Hängematte wollen. Und die Menschen, die üblicherweise hier für Ärger sorgen, draußen lässt.

  27. Das Buschkowsky-Buch ist wirklich lesenswert. Seinen Parteifreunden hat es viel voraus – immerhin!
    Der Zuwanderung aus Südosteuropa steht er, für meinen Geschmack, zu positiv gegenüber.
    Nach der Art: „Das sind EU-Burger, die haben das Recht auf Sozialleistungen hier und wir brauchen sie wegen des demographischen Wandels.“

  28. Sag ich doch dauernd, Buschi ist und bleibt eine linksgrüne Soze.

    Was im Artikel gefordert wird, ist so goldrichtig, dass es Linksgrüne nie einführen werden.

    Linksgrüne stehen für die sozialistischen Glaubensdogmen „Gleichstellung“, „Inklusion“, „Multi-Kulti“, „International-Sozialismus“ und „alle Menschen gehören gleichgemacht“.

    Und wenn man dazu die Kinder von Deutschen oder integrationswilligen Ausländern und assimilierten Einwanderern als Hilfslehrer, Integrationsfachkräfte und Sündenbock- und Frustrationsabbau-Sandsäcke für die Lieblingsmigranten der Sozen missbrauchen müssen, dann bringen sie ihren Göttern auch dieses Opfer mit Freuden dar.

  29. #11 LupusLotarius (19. Jan 2013 21:41)

    OT
    Europa fürchtet den Ausbruch von Extremismus

    Wer zweifelt daran auch ernsthaft?

    Niemand kann Menschen auf Dauer in ein System pressen, das die Leute nicht wollen. Man spürt instinktiv, wenn ein System schlecht ist, weil es zum Nachteil gereicht.
    Man kann dieses Gefühl einige Zeit mit Fettlebe, mit Bespassung, Beschäftigung und Fernurlauben -mit Brot und Spielen- unterdrücken, aber dieses Gefühl des „nicht-passens der Umstände“ auf Dauer abschalten, das geht nicht.
    Man kann keiner Katze den Jagdtrieb aberziehen und man kann kein Schwein vom Wühlen abhalten.

    Wenn es nötig ist, wenn für „Brot und Spiele“ das Geld fehlt oder Mensch in eine andere Druck-Situation kommt, bricht der Instinkt wieder durch und das Individuum sucht nach einer Lösung für das Problem.

    Das nennen die Oberen dann „Extremismus“ und sie sagen „pfui, geh Platz, wähl das nicht“, weil es extrem gegen die Interessen der Oberen verstösst, wenn das Volk nach seinen Interessen handelt. 😉

  30. In NEUCÖLLN IST ÜBERALL störte auch mich, dass Buschkowsky die Lösung der Probleme mit den Moslems in verstärkten Integrationsanstrengungen sieht, obwohl bekannt ist, dass sich die Moslems gar nicht integrieren, sondern an ihrem Islam und dessen Vorgaben zum Leben festhalten wollen. Zudem erklärt Buschkowsky auch nicht, wovon ein Land, dass zwar sexy aber arm ist, die Integration hundertausender Integrationsunwilliger bezahlen will.

  31. Wir sollten Erdogans Forderung unterstützen, jedes türkischstämmige Kind als erstes richtig türkisch lernen zu lassen. Das erleichtert wesentlich die Rückführung ins Heimatland. Die Araber fordern bereits die Israelis auf, ihr Land zu verlassen und in ihre Herkunftsländer zurückzukehren. Darüber regt sich aber niemand niemand auf. Im Gegenteil wird Mutti demnächst dem Mursi in Berlin den Hintern ölen und ihn anbetteln, ihm die 5 Milliarden EU-Euro zwecks Demokratieförderung in selbigen schieben zu dürfen.

    Wird Sarrazin demnächst ein Buch schreiben:
    „Europa braucht die Türken nicht?“

  32. Dieser Vorschlag von Buschkowsky ist ein verzweifelter Versuch, nicht noch mehr Generationen bildungsferne, asoziale, gewalttätige Barbaren auf Kosten des Steuerzahlers heranzuzüchten. Er hat erkannt, dass die Kinder in ihren Unterschichts- und Migrantenfamilien KEINE Chance auf Bildung, gesunde emotionale Entwicklung haben. Er hat erkannt, dass diese Kinder in ihrem Milieu gefangen sind. Ob Unterschicht-Assi oder stolzer türkischer Totalversager mit kriminellem Vordergrund; er möchte die KInder und die Gesellschaft davor bewahren, in eine solche „Karriere“ hineinzuwachsen.
    Nach dem Lesen seines Buches (unbedingt empfehlenswert!) bin ich überzeugt, das er es ehrlich meint.
    In diesem Problembereich ist Kindergeld und Betreuungsgeld absolut kontraproduktiv.
    ES bewirkt, dass Kinder ohne Sprachkenntnisse, ohne zivilisierte Sozialisierung in die Schule kommen. Mit 6 Jahren ist aber bei der Erziehung Hopfen und Malz bereits verloren…
    Abgesehen davon, dass Schulen es niemals reparieren können.

  33. Bushkowsky denkt nicht klein klein, er ist ganz einfach unredlich.

    Auch Merkel und Co. würden ja nicht abstreiten, dass es sog. Integrationsprobleme gibt. Die muß man eben „lösen“. Bushkowsky muß ein Wertesystem vertreten, dass mit der Realität in Konflikt steht (Gleicheit (Integration), Chancengleichheit (Kosten der Integration)). Darin liegt eine Unredlichkeit. Und nur deshalb kann er auf sog. „Lösungen“ kommen.

    Die zweite Unredlichkeit liegt darin so zu tun, als ob bestimmte Ziele, selbst wenn sie mit der Natur nicht bereits theoretisch (Gleichheit(Integration))in Konflikt stehen würden, praktisch (Chancengleichheit (Kosten der Integration)) realisierbar seien. Und natürlich weiß Bushkowsky das. Letztlich lügt er also theoretisch und praktisch, wie jeder der staatlich alimentiert ist, auch.

    Warum er die Zustände auf der Ebene der Phänomene exakter und unverblümter schildert, ist mir nicht klar. Das müßte ein Bushkowsky-Psychogramm klären. Die Analyse der Zustände liegt bei Bushkowsky jedenfalls bei NUll.

  34. B. Zustandsbeschreibung ist offen und ehrlich aber er schließt die falschen Schlüsse: statt mehr Integrationspolitik brauchen wir viel, viel mehr Abschiebungen! Wenn der halbe Clan erst mal wegen Sozialbetrug, Drogenhandel, Messerstechereien usw. in Abschiebehaft sitzt integriert sich der Rest schon ganz von allein!

  35. Bei einem Kongress christlicher Führungkräfte hat er – wie die Junge Freiheit meldet – zum besten gegeben, dass er jedes Kleinkind ab einem Jahr zwangsweise in eine Kinderkrippe stecken und ansonsten das Kindergeld halbieren möchte. Nun, solche Ansätze kennen wir, zuletzt aus den dunklen Zeiten, in denen man den sozialistischen Einheitsmenschen schaffen wollte. Was dort aber mit viel Zucht und Ordnung neben Indoktrination zumindest eine gewisse neutrale Grundbildung und nicht wenig Sekundärtugenden hervorbrachte, was soll das in unserer linksgrünen Stuhlkreispädagogik werden?!

    Das Ziel ist wie auch im Sozialismus einen neuen Menschen zu erziehen.

    Dieser neue „multikultureller“ Menschen soll mit Freude alles akzeptieren, was für ihn schädlich oder sogar tödlich ist – ein williger Sklave der globalisierten Wirtschaft.

    Interessanterweise wird diese Arbeit im Interesse der Großindustrie von „Linken“ gemacht.

    Das andere Ziel ist, zumindest den Nachwuchs der „edlen Wilden“ zu zivilisieren, wenn es mit Zivilisierung der Älteren nicht klappt.

    Allerdings kann es nur gelingen, wenn die „Wilden“ in Minderheit sind. Wenn die „Wilden“ die Mehrheit stellen, wie es in vielen Bildungseinrichtungen der Fall ist, dann erreicht man nur, dass die Zivilisierten verwildern – sie nehmen das Verhalten, Sprache usw. der Mehrheit an.

    So vernichtet man die Reste der europäischen Zivilisation.

  36. Er ist so weit gegangen wie er gehen konnte hat mit seinem Buch viele seiner Genossen zum nachdenken gebraucht . Das finde ich gut …

  37. Den Punkt Kinder zwangsweise in die Krippe zu stecken, sehe ich bei Buschkowsky auch krtisch. Das halte ich nicht für förderlich, vor allem wenn er meint „alle“ Kinder. Man sollte doch diese Sprachprüfung im Kindesalter machen – so z.b. bei medizinischen Untersuchungen und Impfungen. Diese sollten für alle Kinder Pflicht sein. Aber eine gutsituierte deutsche Familie, wo die Mutter sich mit Liebe zu Hause um ihr Kind kümmert, ist viel besser für das Kind, als wenn es in eine Kinderkrippe/ Kita kommt, wo Erzieherinnen völlig überlastet sind und sich nicht um jedes Kind kümmern können.
    Andererseits ist es aber auch ein Unding, dass in Deutschland geborene Kinder von in Deutschland geborenen Eltern (!) in die Schule kommen und nicht deutsch können. So wie es oft vorkommt bei türkischstämmigen Migranten. Als würden sie in einer anderen Welt leben. Und so ist es ja fast auch. Sie leben hier aber nur in ihrer Welt. Nein diese Parallelgesellschaft brauchen wir nicht.
    Bei der Aussage von Buschkowsky: Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht aufs Konto – kann ich zustimmen.

  38. >>Bei der Aussage von Buschkowsky: Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht aufs Konto – kann ich zustimmen.<<

    Natürlich könnte man einigen Aussagen von Politikern zur praktischen Politik zustimmen. Aber diese Aussagen (auch die von Bushkowsky) werden doch nicht gemacht, damit sie umgesetzt werden. Das sind doch nur Luftnummern. Aber noch wichtiger: sie sind einfach unerfüllbar.

    Aus dem folgenden Artikel aus 9/2010 wird deutlich, dass schon seit längerem durchaus Möglichkeiten bestanden (vielleicht sogar bestehen), „Integrationsverweigerung“, bzw. Mißstände realpolitisch zu beeinflussen. Schon vor Sarrazin. Bushkowsky hat übrigens schon damals seine Forderung formuliert.

    (http://www.welt.de/politik/deutschland/article9439964/Die-unerfuellbaren-Forderungen-bei-der-Integration.html)

    Auszug: (wie gesagt von 9/2010)

    Ähnlich ist es beim Thema Kindererziehung: Es gibt durchaus Drohungen. So sprach Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) in der „Rheinischen Post“ das Problem an, dass unter den Kindern einiger Migrantengruppen der Anteil von Schulschwänzern hoch ist. Wenn Eltern dies duldeten, müsse es „mit Hartz-IV-Kürzungen sanktioniert werden“. ….. Freilich erinnerte FDP-Generalsekretär Christian Lindner daran, dass es dazu in Berlin bereits eine Vorschrift gibt: „Wer das Schulschwänzen der eigenen Kinder toleriert, muss in Berlin mit einem Bußgeld von bis zu 2500 Euro rechnen“

    Aber das ist doch nicht praktikabel. Wichtig ist eben, dass diese Forderungen unerfüllbar sind. Entweder jemand integriert sich freiwillig oder man müßte abschieben. Alles andere ist unerfüllbar.

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