An den falschen geraten sind am Mittwoch drei südländische Messer-Fachkräfte im westfälischen Bielefeld, die mal eben ein deutsches Opfa ausrauben wollten. Nachdem der Zigarettentrick nicht klappte, ging der Schuss Stich nach hinten los.

„Die Glocke“, eine Tageszeitung in den Kreisen Warendorf und Gütersloh, schreibt:

Die drei Männer konnten nicht ahnen, an wen sie gerieten: Fest in der Annahme, dass man zu dritt wohl einen einzelnen Mann überwältigen könne, griffen sie einen 38-jährigen Bielefelder an. Mit Gewalt wollten sie ihm Zigaretten entwenden. Sie würgten ihn von hinten und schlugen ihn ins Gesicht.

Als der 38-Jährige sich gegen einen der Männer wehrte, zog ein anderer sein Messer und drohte ihm damit. Der Angegriffene lies sich davon nicht beeindrucken und nahm ihm das Messer ab. Anschließend stach er seinen Angreifern damit in Po und Beine.

Messer steckte noch im Po des Angreifers

Das Messer steckte nach Angaben des 38-Jährigen noch im Po eines der Angreifer. Wegen möglicher Verletzungen der Angreifer informierte der Bielefelder die Polizei. Die Beamten fanden die Angreifer jedoch später nicht.

Bei den Tätern handelte es sich augenscheinlich um Südländer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Sie waren circa 175 cm bis 180 cm groß und trugen Wollmützen, Jeans und schwarze Lederjacken. Der Täter, der das Messer gezogen hatte, trug weiße Sportschuhe. Hinweise zu den Unbekannten erbittet die Polizei unter Telefon 0521/5450.

Mal schauen, wie lange es dauert, bis die drei südländischen Täter zu Opfern hochstilisiert werden…

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111 KOMMENTARE

  1. Ganz sportlich. Aber der Kerl muss’ne Vollmeise haben, selbst die Bullen zu informieren! Dem wird es gehen, wie dem zivilcouragierten Rentner von Sittensen.

  2. Das kann gar nicht sein.
    Das tragen von Messern ist doch verboten.
    Und unsere vorbildlichen Bereicherer halten sich nunmal an unser Recht und Gesetz.
    Das wird mir nun seit ich denken kann von unseren Eliten eingehämmert.

    Also ist dies nur ein unfassbarer Fehlgriff eines Journalisten.

    Möglicherweise ist es eine bewußte Falschbehauptung in einer der vielen rechten Zeitungen Deutschlands.

    Diese Zeitungsente muss eigentlich zensiert werden.

  3. …ansonsten Krav Maga lernen.
    Würde es ein Volkssport hierzulande, hätten unsere kültürellen Messerstecher nicht mehr viel Spaß.

  4. Da steckte das Messer ja ausnahmsweise mal im richtigen Po, und Fatima wird tüchtig weinen, wenn sie es herausziehen muss.

    Weiter so, deutsche Kartoffeln, wehrt euch endlich!

  5. Tja, mich würde es nicht wundern, wenn ein deutsches „Kuschel-Gericht“ daraus „ausländerfeindliche Gewalt“ mit „schwerer Körperverletzung“ machen würde, und den mutigen Mann bestrafen würde.

    Ähnliches ist alles schon da gewesen!

  6. toll , nimmt einem das Messer ab und wehrt sich. – Und jetzt? Der vermutlich vielköpfige Familienclan stellt eine ständige Bedrohung für den Tapferen dar. – Leider kann man die Sippschaft erst belangen , wenn die Rache vollzogen ist. — Hoffentlich besorgt er sich eine Waffe und ist sehr sehr vorsichtig, denn unser toller Staat wird ihn nicht schützen. —

  7. Mal schauen, wie lange es dauert, bis die drei südländischen Täter zu Opfern hochstilisiert werden…

    Genau das ist auch hier die Frage:

    Ein junger Mann wurde vor seiner Haustür von einem Türken überfallen und fast erwürgt. Der Vater eilte zu Hilfe. Nachdem er den Türken nicht vom Sohn herunterbekam, stach er ihm ein Messer in die Rippen. Die Polizei hat den Vater mitgenommen. Der Türke kam ins Krankenhaus, das er noch am selben Abend verließ.

    http://messerattacke.wordpress.com/2012/12/27/waldkraiburg-vater-rettet-sohn-vor-turkischem-wurger/

  8. #1 quarksilber (09. Jan 2013 12:32)

    Und, wann steht die deutsche Nazikartoffel vor Gericht?
    —————-
    Zunächst muss man festhalten, dass dieses Messer eigentlich zum Kartoffelschälen gedacht war!

  9. Der Mann ist ein Vorbild für alle: Ich bin mir sicher, würden mehr „Opfa“ so reagieren, hätten wie weit weniger orientalisch bereichernde Raubüberfälle zu verzeichnen.

    Ich selbst verlasse das Haus nur noch mit Pfefferspray und (gesetzeskonformem) Messer.

  10. Immer wieder: steigert eure Wehrfähigkeit und wehrt euch!
    Es ist weder ein Hexentanz noch höhere Mathematik eine solche Situation zu lösen. Es gibt gute Selbstverteidigungsangebote (KEIN KAMPFSPORT). In Leverkusen gibt es eine „Selbsthilfegruppe“

  11. Dem Opfer wird, sollten sie die 3 Bereicherer ermitteln können, wegen übertriebener Notwehr der Prozess gemacht werden. Habe ich gerade selbst durch. Bei mir war es nur eine Ohrfeige und die kostet mich 500 EUR Schmerzensgeld + 25% anteilige Prozesskosten.

  12. @ #14 AlterSchwabe (09. Jan 2013 12:52)

    „Also für mich klingt das irgendwie unglaublich.
    Geht das überhaupt?“

    Das geht, man kann trainieren sich gegen mehrere Angreifer zu wehren. Zum Beispiel indem der angegriffene immer versucht die Angreifer zu umkreisen, das führt dazu dass diese, in einer Linie stehen, oder zumindest der zweite und dritte weiter weg sind, so dass er nur einen direkt vor sich hat, mit dem er kämpfen muss.

    Wie dass in dem konkreten Fall war weiß ich natürlich nicht.

  13. #4 schmibrn (09. Jan 2013 12:38)

    Uns wurde im PSV beigebracht, dass Judo und Karate durchaus reicht, den Gegner Kampfunfähig zu machen.
    Bei erreichen des schwarzen Gürtels hast du so viele tödliche Schläge inne, das reicht.

    Allerdings muss man dem Angreifer vor dem „Kampf“ wissen lassen, dass man diese Sportart beherrscht. Lassen sie dich dann nicht in Ruhe, dann drauf…

  14. Bravo! Hätte den drei Duselmanen auch meine Meinung gegeigt. Um Rammstein zu zitieren: „Du bist hier in meinem Land, meine Welle und mein Strand! Mein Land!“

  15. #2 Jim Panse (09. Jan 2013 12:36)

    Ganz sportlich. Aber der Kerl muss’ne Vollmeise haben, selbst die Bullen zu informieren! Dem wird es gehen, wie dem zivilcouragierten Rentner von Sittensen.
    ***********************************************

    Der Rentner hat nichts mehr zu befürchten. Der Staatsanwalt erhebt keine Anklage.

  16. Alter Hut!
    Den Link zur „Glocke“ habe ich schon vor einer Woche verbreitet. Interessierte wohl keinen!

  17. Die Schuld liegt eindeutig bei dem Deutschen, er hätte sich nicht wehren dürfen, die armen Fachkräfte.
    Ironie off

  18. Manchmal reicht es auch energisch zu sagen, „Ich mache dich darauf aufmerksam, dass ich 20 Jahre bei den Legionären in Algerien gekämpft habe. Eigenhändig 25 Gegnern die Kehle durchgeschnitten habe. Einen oder zwei von euch erwische ich heute auch“.
    Dann verpiseln die sich von alleine die Feigen Gesellen…

    Übrigens, Bielefeld ist ein mieses Pflaster in Puncto Bereicherung geworden, leider.

  19. #25 antonio (09. Jan 2013 13:10)

    Übrigens, Bielefeld ist ein mieses Pflaster in Puncto Bereicherung geworden, leider.

    Bielefeld beheimatet – wie auch Bremen – eine mittlerweile berüchtigte Uni, an der eine Koryphäe wie Heitmayer agitiert – Entschuldigung – unterrichtet.

  20. Jetzt lernen die Südländer endlich mal auch ein deutsches Sprichwort in seiner vollen Bedeutung kennen: „Das war für’n Arsch“.

  21. Und täglich grüßt der Murmelgauck aus Bellevue:

    “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

  22. Diese pausenlose Messerei und Räuberei von den eingewanderten Islamfachkräften ist zu einer dermaßenen Landplage geworden, daß inzwischen sogar die Kölner Polizei unter Nennung der Herkunft warnt (aber erst, nachdem zwei ihrer Beamten am 5. 1. ebenfalls von diesen @#^^&%§! gemessert wurden):

    Die Täter: Junge Männer, die vorwiegend aus Nordafrika (Marokko, Tunesien) oder Südosteuropa stammen und von Stadt zu Stadt ziehen. … Ihre Masche: In Gruppen von bis zu acht Tätern mischen sie sich unter die meist angetrunkenen und reaktionsschwachen Nachtschwärmer. Das Vorgehen fiel erstmals bei der Fußball-WM auf, jetzt explodieren die Fallzahlen. Ein Beamter: „Die Täter sind ausgebildete Kriminelle. Sie haben gelernt, wer ein mögliches Opfer sein kann.“ „Zunehmend werden die Täter gewalttätig und setzen Waffen ein, um ihre Beute zu sichern“, bestätigt Polizeisprecherin Dorothee Goebel. Zwei zivile Polizisten wurden am 5.?Januar auf den Ringen durch Messerstiche schwer verletzt. Am letzten Wochenende nahm die Polizei fünf Nordafrikaner wegen Trick-Raubes fest.

    http://www.express.de/koeln/polizei-warnt–nachtschwaermer-im-visier-von-profi-raeuber,2856,21416906.html

    Hier ist ein schwarzer „Franzose“ namens Hamady S., der sein Messer unbedingt im Kopf eines Jugendlichen versenken musste und vor Gericht lügt, daß sich die Balken biegen:

    http://www.express.de/koeln/messerattacke-auf-jugendlichen-taeter–26–jagte-opfer-ueber-bahnsteig,2856,21408210.html

  23. Der Tag fängt saugut an. Bin außer mir vor Freude… Da vergess ich sogar das bescheidene Wetter…
    Ha Ha Ha Ha Ha!

  24. Dortmund kapituliert:

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Angst-vor-Handy-Raub-waechst;art930,1874048

    Es wird folgendes festgestellt:
    Der Handydiebstahl nimmt dramatische Ausmaße an.
    Der Täter agiert meist aus einer Gruppe heraus.
    Nicht wehren, sondern das Handy opfern damit man wenigstens nicht erstochen werden muß.

    Und jetzt das beste Zitat. „Das typische Opfer ist männlich, deutsch….

    Kein Wort darüber, warum das typische Opfer in der Nazihochburg von Westdeutschland nicht Ausländer ist, und ob die Täter die hier überall zu findenen Nazis sind.

  25. #14 AlterSchwabe

    Also für mich klingt das irgendwie unglaublich.Geht das überhaupt?

    Wenn man jahrelang Kobudo trainiert hat (also Karate mit Waffen), dann lernt man, Waffen auszuweichen und den Angreifer unschädlich zu machen.

  26. Eindeutig überzogene Notwehr. Das Messer stellte keine Gefahr mehr da, weil es sich nicht mehr im Besitz des Angreifers befand. Und wer jetzt lacht, ich kenne einen Fall aus meiner Schulzeit, wo ein Deutscher einem Türken tatsächlich im Kampf das Messer abgenommen hat und danach zustach. Der Türke ist gestorben und der Deutsche wurde genau wegen überzogener Notwehr zu 3 Jahren verknackt. Im Knast hat er sich dann aufgehangen.

  27. #34 Al-Harbi

    Das geht in der Regel aber auch nur dann gut, wenn der Angreifer selbst kaum oder besser keinerlei Kampfsportausbildung mit Waffen hat, sondern sich einfach ohne jegliches Können auf sein Messer verlässt.

  28. Übergriff von Nazi auf drei arglose Fachkräfte. Wenn das mal nicht die Handschrift der NSU ist.

  29. Nicht jeder orientalische Straßenschläger ist eine durchtrainierte Kampfmaschine (habe eher das Gefühl das deren Jugend noch verfetteter ist als unsere) und nicht jede Kartoffel ein wehrloses Opfer.

    Was den Unterschied bei Türken und Arabern ausmacht, ist deren Brutalität und Hemmungslosigkeit. Und natürlich das sie grundsätzlich im Rudel auftreten.

    Ich kenne einige Beispiele, bei denen sich ein körperlich überlegener Deutscher von Halbwüchsigen ohne jede Gegenwehr zusammenschlagen lässt.
    Das Problem auf der deutschen Opferseite ist ein Mentalitätsproblem.

    Dazu kommt natürlich noch, dass wir unsere eigene Justiz gegen uns haben.
    Wie schon geschrieben, ein Staatsanwalt kann aus dem Messer im Ar…. sofort eine gefährliche Körperverletzung machen und wird das wahrscheinlich auch tun.

  30. Woran das wohl liegt/sarc? Bonn, v.a. Bonn-Bad Godesberg, reagiert auf die immer mieser werdende öffentliche Sicherheit – und die Polizei ist darüber froh:

    http://www.express.de/bonn/bonn-ruestet-auf–immer-mehr-auftraege-fuer-private-wachdienste-,2860,21406880.html

    Außerdem habe ich heute gelernt, daß die Heimat von „Bonnern“ nicht etwa Bonn oder Deutschland, sondern Marokko ist. Ich muß da früher in Erdkunde wohl tief und fest geschlafen haben. Oder der Lehrplan war falsch.

    Mit der ganzen Familie nach Marokko in Sommerurlaub. Doch es war nicht Erholung, die drei Bonner (bis zu 5 Kinder) in der Heimat suchten.

    http://www.express.de/bonn/als-familientrip-getarnt-bonner-bande-transportierte-eine-tonne-drogen,2860,21407150.html

    Ein hochkrimineller marokkanischer Familienclan, der sich gemütlich in Deutschland festgebissen hat.

  31. #32 Babieca (09. Jan 2013 13:26)
    Und trotzdem wollen es die stinknormalen Besserverdiener nicht wahr haben. Ein Freund von mir wohnt mit Ehefrau recht komfortabel in einem der besseren Schlafdörfer am Kölner Stadtrand und arbeitet in Köln. Wenn ich ihm als Nichtkölner mal was von „den Ringen“, Südländern etc. in Köln erzähle, tut er immer alles als „Unsinn“ ab. Es mag auch damit zusammenhängen, dass er kinderlos ist und somit von der gesellschaftlichen Realität in den Schulen ausgeschlossen ist. Diese Ignoranz ist aber trotzdem bezeichnend.

  32. Tja – so ist das eben wenn man glaubt, ein Messerchen würde jeden beeindrucken und der gibt dann schon freiwillig alles her was er hat. Da ich selbst nicht so nahkampferprobt bin, verlasse ich mich lieber auf meine neun schnellen Freunde und die Herren Heckler und Koch. Dann wollen wir mal sehen was der islamische Messer-Jockel dazu sagt…

  33. OT: Die Wikipedia-Propagandisten:

    Online-Artikel komplett ausgedacht
    Erfundener Krieg stand fünf Jahre auf Wikipedia

    Ganze fünf Jahre stand ein detaillierter Wikipedia-Artikel über den „Bicholim-Konflikt“ im Netz – obwohl es ihn nie gab. Er schildert einen Krieg zwischen Portugal und dem Indischen Reich im 17. Jahrhundert. Sämtliche Quellen waren erfunden.
    […]
    An der Online-Enzyklopädie kann grundsätzlich jeder mitschreiben. Es ist daher recht einfach, Wikipedia für Erdachtes zu missbrauchen. Ein solches Vorgehen werde als „Vandalismus“ gewertet, heißt es auf der Seite. Autoren, die erfundene Sachverhalte bei Wikipedia veröffentlichten, können von der Seite verbannt werden.

    http://www.focus.de/panorama/welt/wikipedia-artikel-komplett-erdacht-erfundener-krieg-stand-fuenf-jahre-im-netz_aid_894519.html

  34. Mal schauen, wie lange es dauert, bis die drei südländischen Täter zu Opfern hochstilisiert werden…

    Nicht dass es dem Mann wie Branko O. ergeht…

    Der 26-jährige serbische Großhandelskaufmann Branko O. war zwar selber kein unbeschriebenes Blatt, geriet aber in eine Notsituation, wo er von 17 türkischen Angreifern umzingelt war. Sie zerrten ihn aus einem Eiscafé, bewarfen ihn mit Mobiliar, brachten ihn irgendwann zu Fall, traten ihm zwischen die Beine und an den Kopf. Branko O. gelang es, sein Taschenmesser (Klingenlänge 6 cm) zu ziehen. Ein Türke wurde tötlich verletzt. Danach liefen die Türken weg und Branko O. wartete mit Verletzungen am ganzen Körper als einziger auf die Polizei.

    Zunächst stellte die Staatsanwaltschaft München die Ermittlungen gegen ihn ein, da er in Notwehr gehandelt hatte.

    Während der Verhandlung vor dem Münchener Landgericht wurde er dann festgenommen. Die Staatsanwältin hatte gemeint, er hätte doch auch weglaufen können anstatt „dominant aufzutreten“.

    Die Türken haben allesamt Bewährungsstrafen erhalten. Bis auf einen, der schon vorher etwas auf dem Kerbholz gehabt hat.

    http://messerattacke.wordpress.com/2009/05/31/munchen-serbe-von-17-turken-maltratiert-wehrt-sich-1-turke-tot/

  35. PI, bitte dranbleiben an diesem Fall. Ich fresse einen Döner :), wenn in diesem Fall nicht die Biokartoffel, die es so eklatant an Willkommenskültür fehlen ließ, wesentlich härter bestraft würde als die Fachkräfte[tm] in Ausübung ihrer rentensichernden Erwerbstätigkeit.

  36. #42 johann (09. Jan 2013 13:41)

    Ein ganz typisches Beispiel. Genauso läuft es in HH ab – reichlich Leute, die das Problem intensiv wegreden. Habe über Weihnachten eine alte HH-Jahreschronik von 1988 in die Finger bekommen. Der 20. Hamburger Polizist, der nach 1945 im Dienst getötet wurde, war Jürgen Meyer, 35, von der Wache 37 in Wandsbek. Erstochen am 30. November 1988 von dem Türken Baki Ö., der zuvor mit zwei Türk-Kumpels ein griechisches Lokal pöbelnd aufgemischt hatte. Der Polizist (Zivilfahnder, Polizeiobermeister) schlichtete und erteilte Platzverweise, die Türken verschwanden, Baki besorgte sich ein Küchenmesser, kam zurück und stach Jürgen Meyer ab.

    Ich hatte bisher von diesem Fall noch nie gehört und recherchierte etwas weiter. Und jetzt kommt der Hammer: Der Polizistenmörder wurde in die Türkei abgeschoben – und reiste wieder ein!

    http://www.welt.de/print-welt/article407916/Totschlaeger-nach-Abschiebung-illegal-eingereist-Wieder-in-Haft.html

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article418490/Abgeschobener-Straefling-wieder-in-Haft.html

    Inzwischen – also seit 2006 – dürfte der Knabe frei sein und Hamburg weiter bereichern.

    P.S. Natürlich gibt es keine Jürgen-Meyer-Straße.

  37. MesserstecherInnen verdienen hierzulande weniger als Ungarn oder Niederländer, wer hätte das gedacht!

    http://www.welt.de/wirtschaft/article112640849/Migranten-verdienen-weniger-als-Deutsche.html

    Migranten verdienen weniger als Deutsche

    Einwanderer haben beim Gehalt oft deutlich schlechtere Karten als Deutsche. Laut einer Studie liegen sie teilweise nur bei 64 Prozent des deutschen Niveaus. Dafür gibt es jedoch recht banale Gründe.

    Migranten verdienen bei ihrem Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt zunächst oft deutlich weniger als ihre deutschen Kollegen. Ihr Durchschnittslohn betrage nur etwa 64 Prozent des deutschen Niveaus, erklärte das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Acht Jahre später habe sich ihr Lohnniveau dann auf 72 Prozent erhöht.

    Die in der Studie errechnete Lohndifferenz wird zum Teil damit erklärt, dass die deutsche Vergleichsgruppe besser qualifiziert und sechs Jahre älter war. Ein weiterer Grund ist laut IAB, dass die Qualifikationen ausländischer Arbeitnehmer häufig nicht zu den deutschen Anforderungen passten.

    Hinzu komme, dass sich Migranten wegen ihrer zunächst schlechten Deutschkenntnisse auf Stellen mit niedrigeren Anforderungen bewerben. Außerdem sei es für Arbeitgeber schwierig, die Eignung ausländischer Bewerber richtig zu beurteilen.

    Im Laufe der Jahre hätten die Migranten dann die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch „Training on the Job“ zu erweitern und an deutsche Anforderungsprofile anzupassen. Zudem verbesserten sich ihre Deutschkenntnisse, sodass sie auf besser bezahlte Stellen wechseln könnten.

    Große Unterschiede zwischen den Herkunftsländern

    Zu den Lohnanpassungen stellten die IAB-Forscher fest, dass Migranten aus Ungarn oder Tschechien schon zum Zeitpunkt des Eintritts in den deutschen Arbeitsmarkt relativ gut bezahlt würden und in den Folgejahren noch besser verdienten als zum Beispiel Türken oder Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien.

    Die Bezahlung von Mitarbeitern aus Österreich, den Niederlanden, Großbritannien und den USA liege häufig schon bei deren Markteintritt über den deutschen Durchschnittslöhnen, weil sie als gesuchte Spezialisten nach Deutschland gekommen seien.

  38. Nun, die Fachkräfte bekommen einen verdienten Juristen als Anwalt:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ex-bundespraesident-wulff-kann-auf-eine-neue-aufgabe-hoffen-a-876533.html

    Kreditaffäre, Ermittlungen, Trennung von seiner Frau: Christian Wulff steckt in einer Lebenskrise. In Koalitionskreisen wird intensiv über eine sinnvolle Aufgabe für den Ex-Bundespräsidenten nachgedacht. Eine Idee: Er könnte sich um die europäisch-türkischen Beziehungen kümmern.

  39. #22 antonio (09. Jan 2013 13:02)

    #4 schmibrn (09. Jan 2013 12:38)

    Uns wurde im PSV beigebracht, dass Judo und Karate durchaus reicht, den Gegner Kampfunfähig zu machen.
    Bei erreichen des schwarzen Gürtels hast du so viele tödliche Schläge inne, das reicht.

    Allerdings muss man dem Angreifer vor dem “Kampf” wissen lassen, dass man diese Sportart beherrscht. Lassen sie dich dann nicht in Ruhe, dann drauf…

    Entschuldige, aber das ist Quatsch. Ein schwarzer Gürtel ersetzt keinerlei ECHTE Kampferfahrung. Gut, die Möglichkeiten sind da, aber mit dem Adrenalin einer lebensberohlichen Situation umzugehen, lernst du in keinem Training. Sicher ist allerdings auch, dass ein schwarzer Gürtel nicht hinderlich beim Verteidigen ist. 🙂
    Man sollte die SV-Fähigkeit von Judo und Karate nicht überschätzen. Es sind super Grundlagen, die aber noch für den echten Kampf erweitert werden müssen.

    Was aber nun doch totaler Qautsch ist, ist das Gerücht, man müsste den Gegner vorher über seine kampfspezifischen Fähigkeiten unterrichten. Das ist absoluter Quark. Ein Gerücht, mehr nicht.

    Dennoch wird man als Kampfsportler, der gesiegt hat, gerne in die Mangel genommen bez. „Verhältnismäßigkeit der Mittel“. Die Richter denken manchmal wirklich, als Schwarzgurt kann man voll locker den Gegner ohne Verletzungen kampfunfähig machen, dass man alles unter Kontrolle hätte. Bullshit.
    Verschweigt eure Fähigkeiten lieber und lasst nur Taten sprechen.
    Und ja, ich bin selbst Danträger.

  40. @59 Direkte Demokratie

    Nö…ich spende auch nicht.
    Die letzte Geldbombe von DF war eine Frechheit.
    Ein Wahlkampf fand in Berlin praktisch nicht statt.
    Dafür aber ist Stadtkewitz lieber nach NY geflogen.
    Mich würde ehrklich mal interessieren was aus dem Geld für den Berlinwahlkampf geworden ist.
    Ich habe meine 20 Euro zurückgefordert, habe aber nie eine Antwort bekommen.

    Da spende ich lieber für Herrn Stuerzenberger.
    Ohne Herrn Stuerzenberger wäre DF nicht existent.

  41. OT Migranten verdienen weniger als Deutsche
    (#55 Eurabier 09. Jan 2013 14:14)

    Was sie prompt wieder als Beleg für ihre „Diskriminierung“ ausschlachten werden.

  42. @60 Pazifaust

    Da muß ich zustimmen.
    Zumal bei vielen Karateschulen auch nur in die Luft gehauen wird bzw vor dem Treffer abgeblockt wird.
    Ein hochaggressiver Mohammedaner, der keine Hemmungen hat einen Deutschen zu töten, der jeden Tag auf der Straße seinen Mann steht und sein Revier kontrolliert, wird einen Schattenboxer zum Frühstück verputzen.

  43. So ein Nazi!

    Darf der sich denn einfach so wehren? Das ist ja hochgradig rassistisch von ihm.

  44. #39 Grober Klotz (09. Jan 2013 13:29)

    Eindeutig überzogene Notwehr. Das Messer stellte keine Gefahr mehr da, weil es sich nicht mehr im Besitz des Angreifers befand.

    Nein.

    Die DREI Angreifen stellten stellten weiterhin eine Gefahr dar. Sie waren dabei, einen schweren Raub zu begehen. Raub ist nach § 249 StGB ein Verbrechen. Einen schweren Raub (Bande = 3 Täter) nach 249 Nr. 2 darf man mit Waffengewalt abwehren.

    Der Geschädigte hat außerdem ohne, wenn auch bedingte, Tötungsabsicht gehandelt, denn er hat dem Angreifer in den Po gestochen, und nicht etwa in die Brust oder den Hals.

    Ein Tötungsdelikt scheidet daher aus, der Geschädigte hat zur Abwehr eines Verbrechens ein Vergehen begangen (gefährliche Körperverletzung, § 224 StGB).

    Sein Handeln war gerechtfertigt und angemessen, eine Notwehrüberschreitung liegt nicht vor.

  45. #63 r2d2 (09. Jan 2013 15:08)

    Ganz richtig.

    Ich kann z.B. Literatur von Marc „The Animal“ MacYoung empfehlen. Die war vor 10 Jahren schwer in deutsch zu bekommen.
    Aber mittlerweile gibts die auf Amazon. Keine literarisches Highlight, aber sehr praxisorientiert. Empfehlenswert.

    Ach und noch etwas: Lasst euch von der angeblichen Unbesiegbarkeit von Wing Tsun, Wing Chun, etc. (Kung-Fu mit manchmal sektenartigen Struktueren) einlullen. Keiner dieser Kampfkünstler (sie bestehen auf „Künstler“) lernt den echten Kampf. Es wird auch begründet, warum man keine Turniere ausrichtet: Weil ja fast jeder Schlag tödlich sein kann! 🙂 (Die glauben das wirklich).

    Einer der bekanntesten WT-Schläger ist Emin Boztepe (Türke). Und auch sonst zieht dieser Unbesiegbarkeitskult deutlich Südländer an, wie auch beim Kickboxen. Karate und Judo ist denen zu stilistisch, zu kopflastig. Die wollen draufhauen!

  46. #60 Pazifaust (09. Jan 2013 15:02)

    Vollkommen richtig. Wenn ein schwarzer Gurt einen zur Killermaschine machen würde, hätten die Rotgrünen alle Judo- und Karateschulen bereits geschlossen.

  47. #66 Pazifaust (09. Jan 2013 15:22)

    Eben! Thai- und Kickboxen sind Kampftechniken, und nicht „martial arts“ (Kampfkunst). Vollkontakt, dazu ausgerichtet, einen zu vermöbeln.

    Nach einem bis zwei Jahren Training und ein wenig Erfahrung auf der Straße kann ein Kickboxer einem Gurtträger oft das Fürchten beibringen.

  48. dazu passt was ich vor ein paar tagen geschrieben habe:

    (Was für hinterlistige Feiglinge)

    gibts ein kürzeres wort für: MOSLEMS

    unter mindestens 3 facher übermacht geht garnichts und selbst dann wird gerne aus dem hinterhalt attackiert und falls sich ein fairer kampf nicht vermeiden lässt, oder das opfer trotz überzahl überlegen ist, wird das messer gezogen das garantiert JEDER moslem zufällig immer dabei hat.

  49. #56 Eurabier (09. Jan 2013 14:25)
    Das ist ja ein echter Treppenwitz.

    Ich möchte das noch um eine monströse Idee erweitern:

    Ruprecht Polenz, der nicht wieder für den Bundestag kandidiert, könnte doch zusammen mit Wulff so „deutsch-türkisches Institut“ gründen bzw. einfach beim obskuren Türkei-Studien-Institut in Essen anheuern.

  50. @66 Pazifaust

    Ich habe 30 Jahre lang WT, Shaolim Si und sogar kurz Ninjutsu in Duisburg trainiert.
    Damals als ich mit WT angefangen habe, gab es in Deutschland nur sehr wenige Kampfsportschulen.
    Das Training war sehr hart und es wurde keinerlei Rücksicht genommen.
    Wer nicht mithalten konnte, konnte gehen.
    Heute können sich Lehrer das nicht mehr leisten, weil sie verdienen wollen.

    Obwohl ich es ziemlich weit gebracht habe im WT-Bereich, hätte ich mich niemals auf einen Kampf gegen einen Messerstecher eingelassen.
    Solche Kämpfe enden meist nicht gut.

    Aber damals wurde noch anders gekämpft als heute. Niemals hätte jemand einen am Boden Liegenden vor den Kopf getreten.
    Das war damals NO-GO.

    Von daher muß ich sagen, dass diese Vereine eine Grundlage liefern können aber für nichts garantieren können.

    Die beste Verteidigung wird sein, dass man direkt loslegt…und zwar sofort so brutal wie nur möglich.
    Wartet man ab bis der Gegner den ersten Schlag macht, ist es meist zu spät.

    Danke für die Literaturempfehlung.

  51. 43 Babieca (09. Jan 2013 13:40)

    Woran das wohl liegt/sarc? Bonn, v.a. Bonn-Bad Godesberg, reagiert auf die immer mieser werdende öffentliche Sicherheit – und die Polizei ist darüber froh:

    http://www.express.de/bonn/bonn-ruestet-auf–immer-mehr-auftraege-fuer-private-wachdienste-,2860,21406880.html
    ———————————-

    Und die Kirchen müssen jetzt auch bewacht werden:

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Stiftskirche-bleibt-nach-Vandalismus-geschlossen-article941991.html

    Aber das sollen die deutschen Kartoffeln ohne Bezahlung in eigener Regie gefälligst selber tun. Gesucht werden Leute, die „Augen und Ohren“ haben. Werden sich sicher viele melden. Man hat ja sonst nichts zu tun.

    Das Städteprojekt „Die Nachtwanderer“ (schlaflose Deutsche, die nachts rumrennen und gucken), das in Bonn-Mehlem eingeführt werden sollte, ist auch gescheitert. Es scheint Leute zu geben, die morgens früh zur Arbeit müssen und keine Lust haben, sich nachts mit Kulturbeereicherern anzulegen.

  52. Meinen Respekt hat er. Sobald ein Messer im Spiel ist, hab ich immer ein ungutes Gefühl.

  53. Ich wette, dass die Bielefelder Polizei keine
    großen Anstrengungen machen wird, den Arsch mit
    dem kaputten Po zu finden. Die kommt nämlich erst nach dem vierten Anruf und eine Stunde später, wenn es sich um „Südländer handelt“. Selbst schon erlebt und nicht vergessen, obwohl schon länger her. Dass sich nun das Opfer aber
    zum Täter gemacht hat, nach allem was man so
    über über die Logik unserer Justiz weiß, ist
    wohl auch klar. Oder sehe ich was falsch?

  54. Der hier hatte nicht so viel Glück

    POL-MFR: (60) Tötungsdelikt – Mann niedergestochen

    Nürnberg (ots) – Heute Nachmittag, 09.01.2013, ist ein 27-Jähriger im Nürnberger Stadtteil Galgenhof auf offener Straße erstochen worden. Ein 36-jähriger Tatverdächtiger wurde vor Ort festgenommen. Die Mordkommission Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Kurz nach 14:00 Uhr kam es zwischen den beiden Männern vor einem Anwesen in der Breitscheidstraße zu einem Streit. Im weiteren Verlauf zog der 36-Jährige ein Messer und stach auf sein 27-jähriges Opfer ein. Dieser erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der Tatverdächtige konnte durch Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

    Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar. Es dürfte sich jedoch nach bisherigen Erkenntnissen um eine Beziehungstat gehandelt haben.

    Zurzeit erfolgt die Spurensicherung durch das Fachkommissariat. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ist bereits in die Ermittlungen eingebunden.

    Es wird nachberichtet.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2395208/polizeipraesidium_mittelfranken?search=n%FCrnberg

  55. Vielleicht sollten wir mal eine Ehrenauszeichnung für derartigen Mut und Tatkraft ins Leben rufen?

  56. # 22

    da wäre ich aber schön blöd zu sagen, „ich bin Boxer und Catcher“ (habe ich früher jahrelang gemacht als ich noch jung war)wenn mich jemand angreift…. denn dann zieht der gleich das Messer….

    da muss der Überraschungsmoment helfen…

    der letzte der mich vor 10 Jahren angegriffen hat, hat 3 Tage geweint, der hat eine Ladung Military Gas abbekommen, das die amerik. Armee verwendet… 🙂

    oder „Achtung ich habe Pfefferspray“…

  57. In solch einem Fall die Polizei zu rufen ist zwar die im ersten Moment logisch erscheinende Reaktion, genauer betrachtet aber dumm und gefährlich.

    Denn es ist nicht nur so, dass Notwehr in Deutschland kriminalisiert wird, man hat es bei einem Angreiferverhältnis von 3:1 auch mit einem Aussagenverhältnis von 3:1 vor Gericht zu tun!

    Abgesehen davon erfahren die Angreifer bei einem Prozess auch noch die Identität des Opfers, und können sich jederzeit bei ihm „bedanken“….

  58. @49
    „Der Polizist (Zivilfahnder, Polizeiobermeister) schlichtete und erteilte Platzverweise, die Türken verschwanden, Baki besorgte sich ein Küchenmesser, kam zurück und stach Jürgen Meyer ab.

    Ich hatte bisher von diesem Fall noch nie gehört und recherchierte etwas weiter. Und jetzt kommt der Hammer: Der Polizistenmörder wurde in die Türkei abgeschoben – und reiste wieder ein!“

    Die „gute“ alte deutsche Rassenjustiz à la Freisler.
    Eine Kartoffel abschlachten macht 4 Jahre Bau.
    Eine Rechtgläubige (man denke an den Dresdner Fall) gibt lebenslang.

  59. #33 Wutmensch (09. Jan 2013 13:21)
    Jetzt lernen die Südländer endlich mal auch ein deutsches Sprichwort in seiner vollen Bedeutung kennen: “Das war für’n Arsch”.

    Au,Backe! Messer im Po Mexiko!

  60. #42 Eugen von Savoyen (09. Jan 2013 13:39)
    Nicht jeder orientalische Straßenschläger ist eine durchtrainierte Kampfmaschine (habe eher das Gefühl das deren Jugend noch verfetteter ist als unsere) und nicht jede Kartoffel ein wehrloses Opfer.

    Was den Unterschied bei Türken und Arabern ausmacht, ist deren Brutalität und Hemmungslosigkeit. Und natürlich das sie grundsätzlich im Rudel auftreten.

    Ich kenne einige Beispiele, bei denen sich ein körperlich überlegener Deutscher von Halbwüchsigen ohne jede Gegenwehr zusammenschlagen lässt.
    Das Problem auf der deutschen Opferseite ist ein Mentalitätsproblem.

    Dazu kommt natürlich noch, dass wir unsere eigene Justiz gegen uns haben.
    Wie schon geschrieben, ein Staatsanwalt kann aus dem Messer im Ar…. sofort eine gefährliche Körperverletzung machen und wird das wahrscheinlich auch tun.

    Die jungen Deutschen sind verloren. Die sind durchgegendert und geborene Opfer. Meine Generation hat noch gelernt, bis „zur letzten Patrone“ zu kämpfen, aber aufgrund meines Alters habe ich gegen junge fachkräftliche Verbrecher naturgemäß nur geringe Chance. Die einzige Chance ist das Überraschungsmoment zu nutzen und im äußersten Notfall zu versuchen, wenigstens einen zu töten, indem man ihn umschlingt und sich dann gemeinsam mit ihm vor ein fahrendes Auto wirft, oder sich mit ihm unter Einsatz des ganzen Körpergewichts so zu Fall zu bringen, daß er sich am Bordstein den Schädel bricht. Eines ist sicher: Wenn feststeht, daß der Staat einen ohnehin nicht schützt und daß die Angreifer sowieso tun was sie wollen, egal wie anständig und gesetzestreu man sich selbst verhält dann bleibt einem nur noch die Wahl, wenigstens nicht ganz umsonst draufzugehen sondern doch noch einen mitzunehmen. Ist zwar katastrophal und unerhört, daß man in einem Land, das eigentlich ein zivilisierter mitteleuropäischer Rechtsstaat sein sollte auf solche Gedanken kommen muß: Aber die Verhältnisse sind nun mal so. Wir leben in einem Blockparteienstaat, in dem das Volk gar nichts zählt sondern nur zahlendes Freiwild zu sein hat.

  61. Das sprachliche Niveau unserer Presse wird auch immer schlechter. „Der Angegriffene LIES sich davon nicht beeindrucken …“ Wir passen uns wohl dem Niveau unserer Gäste an.

  62. —#86 Ravasz (09. Jan 2013 18:56)
    Das sprachliche Niveau unserer Presse wird auch immer schlechter. “Der Angegriffene LIES sich davon nicht beeindrucken …” Wir passen uns wohl dem Niveau unserer Gäste an.“ —
    — Du habben richtich.–

  63. #79 nairobi2020 (09. Jan 2013 17:46)

    Blöd muss man deswegen nicht sein. Uns wurde eingeimpft, das Kmpfsportler ges. verpflichtet sind, den Gegner darauf hinzuweisen. Möglich das es heute nicht mehr so ist.
    Aber, der Effekt sollte die Abschreckung sein.
    Ich will auch keine Diskussion mit unseren Fachleuten hier führen, aber um meinen Arsch
    zu retten greife ich auch zur Psychologie.
    Was nutz es, wenn man den kampf gewinnt und anschließend 4 Wochen arbeitsunfähig ist?

    Im Übrigen stehen meißt Halbstarke Moslembürschen vor einem, die sich nur in der Gruppe stark fühelen.
    Mit meiner Methode habe ich gute Erfahrungen gemacht. Wie ich schon schrieb, die meißten verpieseln sich, wenn sie merken, es könnte was auf die Glocke geben.
    Aber jeder nach seiner Ansicht…

  64. „Wegen möglicher Verletzungen der Angreifer informierte der Bielefelder die Polizei.“ Das ist eine dumme Aktion. Wenn man sich gegen solches Geschmeiß gewehrt hat, sollte man sich möglichst schnell aus dem Staub machen, bevor man noch ein Verfahren am Hals hat.

  65. Der Angegriffene lies sich davon nicht beeindrucken und nahm ihm das Messer ab. Anschließend stach er seinen Angreifern damit in Po und Beine.

    Das ist ein interessanter Tipp.

  66. Wenn sich jeder Deutsche wie dieser 38-Jährige wehren würde, hätten wir in Deutschland kein Gewaltproblem mehr mit diesen zumeist islamischen Verbrechern…

  67. #42 Eugen von Savoyen (09. Jan 2013 13:39)

    Nicht jeder orientalische Straßenschläger ist eine durchtrainierte Kampfmaschine..
    ————————————-

    machen sie witze? „nicht jede“? zu 99% feiste feige waschlappen da sie auch zum trainieren zu faul sind. ohne steroids läuft bei denen nichts.
    deswegen fallen sie auch nur in gruppen feige über einzelne her. allein vergreifen sie sich nur an frauen und alten menschen.
    das war schon vor 1000 jahren so. nur eine mehrfache übermacht von orientalen konnte die kreuzritter besiegen.

  68. Holt euch einen kleinen Waffenschein,
    einen 9mm GasREVOLVER und gut ist`s.
    Aber vorsicht! Ich habe mal gesehen wie ein Django auf einer Party mit so einem Ding rum gespielt hat. Der hat die Plempe seinem
    Kumpel direkt unter das Kinn gehalten und wollte den Hahn gaaanz langsam kommen lassen—peng und der gute Mann lag 2 Wochen auf der Intensiv.
    Der aufgesetzte Schuß hätte ihn fast getötet.
    Also aufpassen!

  69. Wetten werden angenommen: Der mutige Kerl landet im Knast. Wenn man die Polzei ruft, muss man damit rechnen, das Opfer zu werden, das ist einfach so.

  70. Na, statt sich fachgerecht bereichern zu lassen hat sich der Mann noch mit einer Waffe gewehrt und das auch noch der Polizei gebeichtet?
    Gefährliche Körperverletzung, dazu noch ausländerfeindlich, wenn er da mal mit einer Bewährungsstrafe davonkommt. Zivilrechtlich steht den Fachkräften ein saftiges Schmerzensgeld zu und dazu noch der ganze Verdienstausfall.
    Das wird nich billig.

    Na, da hat der gute Mann aber einen schweren Fehler gemacht und die Polizei informiert.

  71. #93 upright (09. Jan 2013 21:55)

    „Holt euch einen kleinen Waffenschein,
    einen 9mm GasREVOLVER und gut ist`s.

    So einfach ist es auch nicht.
    Erst mal informieren zb.

    Selbstverteidigung mit Gas und Schreckschuss Waffen.

    Eine Gas Waffe nützt einem übrigens nichts wenn der andere eine echte hat.
    Und im oft genügt auch ein Pfefferspry oder ein Teleskop Schlagstock oder der entsprechende Regenschierm kann dienlich sein.

    Oder vieleicht bei der Polizei einen Kurs in Selbstverteidigung belegen.
    Sich auf jedenfall erst mal Kundig machen.
    In einem gebe ich „upright“ allerdings recht,
    eine Gas Waffe ist kein Spielzeug, der Druck im Rohr beträgt beim schuss bis zu 600Bar.

    Und nur mir kleinem Waffenschein darf man eine Gaswaffe führen.
    Das allerdings nicht überall.

    Pfefferspräy gilt dagegen nicht als Waffe.
    Aber auch hier ist Vorsicht geboten.
    Überschreiten der Notwehr.

  72. #68 Atomkraft

    Eben! Thai- und Kickboxen sind Kampftechniken, und nicht “martial arts” (Kampfkunst). Vollkontakt, dazu ausgerichtet, einen zu vermöbeln.

    Nach einem bis zwei Jahren Training und ein wenig Erfahrung auf der Straße kann ein Kickboxer einem Gurtträger oft das Fürchten beibringen.

    Ja, grundsätzlich ist das wohl so, daß einem Judo nicht wirklich viel hilft gegen skrupellose und geübte Straßenschläger.

    Allerdings, wenn ich im TV diese MMA-Kämpfe sehe, in denen wohl Kickboxen die absolute Haupt-Stilrichtung ist, dann frage ich mich immer, warum die nicht regelmäßig einfach das tretende Bein des Angreifers festhalten, dann etwas dran ziehen und dann das Standbein mit einem Beinfeger wegsäbeln. Das ist jedenfalls genau das, was ich als ehemaliger Judo-Kämpfer reflexartig machen würde. Der Gegner würde nach hinten wegschnalzen. Allerdings besteht dann das Risiko, daß er, wenn er ungeschickt fällt, sich den Kopf aufschlägt und sich das Stroh auf dem Gehweg verteilt. Dann hat man als Deutscher ein Problem mit dem Altachtundesechziger-Richter mit SPD-Parteibuch im Amtsgericht 🙁

  73. Wer mal auf youtube nachschaut, zB.Messerattacke, wird gewahr, wie fast unmöglich es ist, einer realen Attacke eines durchgedrehten Messerjockes auszuweichen.

  74. #85 Gourmet (09. Jan 2013 18:23)

    Ich darf feststellen:
    Ihre Generation durfte immerhin noch Patronen besitzen, welche sie verschiessen konnte.

    Heutzutage ist es schon fast erstaunlich, daß die Karnevalspistolen noch nicht verboten sind…

  75. Deutschland muss mehr Finanzmittel für Menschen zur Verfügung stellen, die gerne hier leben wollen.
    Jeder Mensch auf der Welt hat ein Recht, bei uns zu leben und hat dann natürlich hier Wahlrecht und ein Recht auf eine Grundversorgung, auf Wohnung, medizinische Vollversorgung, das Recht seine gesamte Familie zu holen, das Recht auf finanzielle Unterstützung, auf das Recht seine Religion auszuleben, seine kulturellen Eigenarten, das Recht seine 10 Kinder in den Kindergarten und Schule zu schicken, das Recht die Deutschen als Nazis zu beschimpfen…

    Dafür stehe ich gerne um 5h auf, fahre eine Stunde mit dem Bus zu meinem Job und freue mich auf meine Rente in 25 Jahren die bestimmt fast 900.-EUR betragen wird.

    ACHTUNG! In diesem Jahr sind einige Wahlen. Die absolute Mehrheit kann man nicht erwarten aber wenigstens einige Achtungserfolge um die 5% wären der Stimmungslage nach drin. Esgibt ALternativen! Man muss sie nur wählen!
    Warum sonst verkaufen sich Bücher von Sarazzin und Buschkowsy so gut und stehen monatelang in den Bestenlisten?

    die Termine in Deutschland:
    * Landtagswahl in Niedersachsen, 20.01.2013
    * Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein, 26.05.2013
    * Bundestagswahl, Sept-Nov. 2013
    * Landtagswahl in Bayern. Sept-Nov. 2013
    * Landtagswahl in Hessen, Nov. 2013

    sowie einige Termine in Österreich:
    * Volksbefragung zur Wehrpflicht in Österreich, 20.01.2013
    * Landtagswahl in Niederösterreich, 03.03.2013
    * Landtagswahl in Kärnten, 03.03.2013
    * Landtagswahl in Tirol, 28.04.2013
    * Landtagswahl in Salzburg, April-Mai 2013
    * Nationalratswahl in Österreich, Sept. 2013

    Quelle: Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Wahl_2013

    Übernächste Woche in Niedersachsen ist die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu bewegen.
    Nicht verzagen, zur Wahl gehen!

  76. Maria Böhmers BEREICHERUNG

    Ausländische(?) Jugendliche bereicherten sich an deutschen(?) Jugendlichen:

    Bielefeld
    Junge Räuber blockieren Stadtbahn

    Bielefeld (jr). Nachdem drei Jugendliche mit markigen Worten zwei 15-Jährige im Bürgerpark ausgeraubt haben, sind sie auf der Flucht vor der Polizei in den Stadtbahntunnel gestürmt und haben so eine 30-minütige Pause des Linienverkehrs verursacht.

    Laut Polizeibericht haben die jungen Täter am Samstag gegen 17.50 Uhr zwei 15-Jährige, die auf einer Parkbank an der Rudolf-Oetker-Halle saßen, umringt und um Zigaretten angeblafft. Als beide keine anbieten konnte, wurde ein Jugendlicher laut, packte sich einen am Revers und drohte mit Schlägen: “Wenn du dich wehrst, gebe ich dir die Faust deines Lebens!” Dann durchsuchte er sein Opfer, nahm Handy und Geldbörse an sich und zog einen 5-Euro-Schein heraus. Die anderen Jugendlichen unterstützten den Täter verbal.

    Als die alarmierte Polizei die jungen Räuber wenig später aufspürte, flüchteten sie in die naheliegende Stadtbahn-Station und verschwanden im Bahntunnel in Richtung Siegfriedplatz.
    Der Schienenverkehr der Linie 4 und die Stromzufuhr im Gleis wurde umgehend für 30 Minuten gestoppt…

    Ein fast identischer Vorfall ereignete sich laut Polizeibericht am Freitagabend gegen 18.30 Uhr ebenfalls an der Haltestelle Rudolf-Oetker-Halle. Hier hatte ein 15-jähriger Täter einen gleichaltrigen an der Haltestelle nach “Gras” (gemeint ist die Droge Marihuana) gefragt und anschließend bedroht (“Ich durchsuche dich jetzt oder willst Du eine Schelle?”). Der Jugendliche nahm die Drohung ernst und ließ sich durchsuchen. Der DUNKELHÄUTIGE Junge nahm ihm dabei das Handy und die Geldbörse ab, aus dem er auch hier nur 5 Euro zog. Anschließend gab er Handy und Geldbörse zurück. Mit Hilfe eines Zeugen konnte der Täter und seine ZWÖLF Begleiter gefasst werden.
    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/7602273_Junge_Raeuber_blockieren_Stadtbahn.html

  77. RÄUBERISCHE ASYLANTEN AUF FREIEN FUSS GESETZT

    Herford (jwl) Die drei Männer (30,32,33), die Montag nach einem groß angelegten Diebstahlsversuch in einem Herforder Elektronikmarkt festgenommen worden waren, sind wieder auf freiem Fuß…

    Die Staatsanwaltschaft in Bielefeld hatte keinen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt, teilt die Polizei mit. Neben den Tablet-PC, die die Männer vor ihrer Festnahme erbeuten wollten, waren in ihrem Auto massenhaft Beweisstücke gefunden worden. Der nicht zugelassene Nissan mit einem französischen Kennzeichen war voller Kosmetika und Werkzeug. Deren Herkunft steht derzeit nicht abschließend fest, die Ermittler gehen aber davon aus, dass die Waren aus Diebstählen stammen…

    „Die Ermittlungen zur Identität der Festgenommen ergab, dass die aus Georgien und Russland stammenden Männer vor wenigen Wochen Asyl in Deutschland beantragt haben und in Lübbecke und Trier gemeldet sind“, teilte die Polizei mit. „Der 33-Jährige hatte zuvor bereits 18 Monate in Frankreich gelebt.“…
    http://www.nw-news.de/lokale_news/herford/herford/7609700_Profi-Diebe_erneut_unterwegs.html

  78. FACHKRÄFTE TRAKTIEREN BEHINDERTE

    Eine beherzte Frau verfolgt einen Räuber

    …Eine 34-jährige Frau nahm mit ihrem Auto die Verfolgung des Täters auf, der Minuten später von der Polizei am Kreisverkehr Westring/Engerstraße gefasst werden konnte. „Bei der Durchsuchung des offenbar alkoholisierten Jugendlichen fanden die Beamten ein verbotenes Butterflymesser“, so Polizeisprecher Albrecht. Der polizeibekannte 16-jährige Herforder räumte die Tat ein…

    In Bünde waren es gleich drei Jugendliche, die am späten Samstagabend gegen 22.10 Uhr auf der Heidestraße einem geistig Behinderten auflauerten. Der 22-Jährige war auf seinem Fahrrad auf dem Heimweg. Polizeisprecher Albrecht: „Erst forderten sie Zigaretten und sein Handy, dann brachen sie beide Bremshebel des Rades ab.“

    Das Opfer ergriff daraufhin die Flucht, wurde aber in der Höhe der Pizzeria „Martinis“ wieder eingeholt. Dort schubsten und stießen die Unbekannten den jungen Mann umher und raubten ihm die Geldbörse. Danach ergriffen sie die Flucht. Die Polizei setzt bei ihren Ermittlungen auf die Hilfe eines ebenfalls noch unbekannten Zeugen…
    http://www.nw-news.de/lokale_news/herford/herford/7360532_zwei_angriffe_auf_behinderte_im_kreis_herford.html
    UND WO IST DIE TÄTERBESCHREIBUNG, VERFLIXTES SPD-BLATT NW???

    HIER:
    Die beiden Haupttäter werden wie folgt beschrieben: 150-160cm groß, kurze dunkle Haare, südländisches Erscheinungsbild. Einer soll eine schwarze Winterjacke getragen und auffallende Pickel im Gesicht gehabt haben, ein weiterer Täter soll eine weiße Trainingsjacke mit Kapuze getragen haben.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65846/2375302/pol-hf-raubdelikt-jugendliche-berauben-radfahrer

  79. #97 fXckEU (09. Jan 2013 23:02)
    So ist es.

    Judokas nennen das „Gleichgewicht brechen“.
    (1. Trainingsstunde)
    Steht der „Kerl“ erst einmal auf einem Bein, ist das Weitere logisch.

    Aber, manchmal gehts auch schief.
    Packt dich ein Gegner an die Reverse, Arme blitzartig nach oben, dann mit den Handkanten runter auf die Nervenbahnen am Hals und dann mit den hohlen Handflächen auf die Ohren. Warum die hohlen Handflächen? Dann platzen die Trommelfelle und gut is. Der steht erst mal nicht mehr auf.
    Aber, ich gebe zu, das ist die Theorie 🙂

  80. Dieser arme, arme Mensch mit dem Messer im Arsch, einfach nur rassistisch, fremdenfeindlich und nazimäßig.

    (Ironie Ende!)

  81. Der mutige Bielefelder war ein ausgebildeter Kampfsportler! Andere, denen so etwas passiert, werden wohl gegen 2 Angreifer mit einem Messer keine Chancen haben. Solche Angriffe sind leider in Bielefeld inzwischen an der Tagesordnung. Vor allem am Wochenanfang ist die Tageszeitung voll mit Berichten von solchen Angriffen, die oft am Wochenende passieren.

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