Wer ist der geheimnisvolle Mann mit der blauen Tasche? Wir wissen es leider immer noch nicht. Jetzt macht die Deutsche Bahn mobil: Wer Hinweise liefert, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter des versuchten Bombenanschlags am 10. Dezember 2012 auf dem Bonner Hauptbahnhof führen, kann 50.000 Euro kassieren!

(Von Verena B., Bonn)

„Die Sicherheit in Zügen und auf Bahnhöfen hat für die Deutsche Bahn absolute Priorität. Deshalb haben wir uns mit den Ermittlungsbehörden dazu entschlossen, die Belohnung auszuloben.“ Diese ungewöhnlich hohe Summe solle Zeugen einen finanziellen Anreiz bieten, sich mit wichtigen Informationen zur Tat, bei er ein radikal-islamistischer Hintergrund angenommen wird, an die Ermittlungsbehörden zu wenden. Der Mann hat einen Bart, ist 20 bis 40 Jahre alt und 1,67 bis 1,72 Meter groß – der dürfte also doch zu finden sein!

Nachdem Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt nunmehr neues Videomaterial aus der McDonalds Überwachungskamera veröffentlicht haben, hoffen sie auf Hinweise betreffend den tatverdächtigen Mann. Nach Informationen des Bonner General-Anzeigers vom 15. Januar handelt es sich hierbei um einen anderen, besseren Ausschnitt der Bilder aus der McDonalds-Überwachungskamera, die bereits veröffentlicht wurden.

Wie schon berichtet, ist auf dem Film ein bärtiger Mann mit einer blauen Tasche zu sehen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich dabei um die Tasche handelt, die einen Sprengsatz enthielt und die wenig später an Bahnsteig 1 abgestellt worden war. Ob die Bombe, wie es zunächst hieß, keinen Zünder hatte, oder ob sie, wie später bekannt wurde, gezündet wurde und lediglich ein Konstruktionsfehler die Explosion verhinderte, lässt sich wohl nicht mehr klären. Laut Sicherheitskreisen habe es entweder keinen Zünder gegeben, oder aber er wurde durch die Wucht des Wassers aus dem Wassergewehr zerstört, mit dem die Bombe entschärft wurde.

Neu veröffentlichtes Material – mutmaßlich aufgezeichnet von Kameras der Stadtwerke – belegt nunmehr, dass derselbe Mann, bekleidet mit einer beigefarbenen Jacke, einem dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose mit zwei hellen Streifen zuvor die Zwischenebene im „Bonner Loch“ passiert hatte. Demnach könnte er über die große Freitreppe zur Ladenzeile gelangt sein, von wo aus die Fahrgäste der Stadtwerke auch zum U-Bahnsteig kommen. Der mutmaßliche Bombenleger, auf den die Behörden einer Sprecherin des Generalbundesanwalts zufolge nun den Fokus legen, muss dann durch die Unterführung zur Rolltreppe gegangen sein, die hoch zu Gleis 1 führt, denn nur eine Minute später, so belegen die Videoaufzeichnungen, betrat er die McDonalds-Filiale. Weiterhin gefahndet wird auch nach dem dunkelhäutigen Mann, der von zwei Schülern auf Bahnsteig 1 beobachtet worden war, wie er die Tasche abstellte. Eine Phantomzeichnung des Mannes hat bisher noch nicht zu dessen Identifizierung geführt.

Gestern Nachmittag wurden die Fahndungsplakate in Bonn an öffentlichen Gebäuden angebracht, am Montag wird die Polizei entsprechende Handzettel im und um den Bonner Hauptbahnhof herum verteilen. Da die blaue Tasche mit der Bombe ebenfalls an einem Montag deponiert wurde, hoffen die Ermittler, zu diesem Zeitpunkt vor allem auch Zeugen zu erreichen, die regelmäßig montags am Tatort oder in Tatortnähe unterwegs sind.

Wir wünschen der Bundesanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt viel Erfolg bei der Suche. Frage an die Deutsche Bahn: Wenn es sich nun doch um den/die erhofften Täter aus der rechtsradikalen Szene handelt, gibt es dann 100.000 Euro Belohnung?

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44 KOMMENTARE

  1. Pro-NRW sollte mal die Photos der Salafisten-Demos auswerten, eventl. gibt es da Hinweise auf den Bombenleger ?

  2. @ #1 WutImBauch (24. Jan 2013 22:48)
    Pro-NRW sollte mal die Photos der Salafisten-Demos auswerten, eventl. gibt es da Hinweise auf den Bombenleger ?

    Hihi, ich seh schon den Rassismus Vorwurf, wo man dann Pro NRW vorwirft, sie würden ein Ausländer Register führen.

  3. Das „Bonner Loch“ ist sinnbildlich für den traurigen Niedergang Bonns und Umgebung in der Zuwanderungskatastrophe. Wer da mal, Tageszeit egal, durchgelaufen ist, weiß, was ich meine. Südlandmigranten, wohin man blickt. Dazu die heruntergekommene Imbiss-etc.-Infrastruktur. Eigentlich kein Wunder, dass dann auch „islamistisches“ Volk auch angezogen wird.
    Wenn in ferner Zukunft mal rückblickend zu beschreiben ist, wie alles gekommen ist, steht Bonn in einem extra-kapitel…….

  4. Wenn man nicht aus den Medien genau wüsste, dass der Mann ein Mitglied der NSU ist, man würde ihn mit der Mütze und dem Vollbart doch glatt für einen Salafisten halten.

    Aber zum Glück ist der Durchschnitts-Michel durch die Medien längst ausreichend auf die politisch Richtige Richtung eingeschworen worden, so dass ihm dergleichen Fehleinschätzungen nicht unterlaufen können.

  5. Sind nicht rund 70 Salafisten in Bonn angeklagt? Da würde ich erst mal diejenigen rausfiltern, die zwischen 1,67 bis 1,72 Meter sind. Und dann sehen wir mal weiter…

  6. Gestern kam in den Nachrichten dass sich die Sicherheitsbehörden auf diesen Mann konzentrieren.

    Der zuerst gesuchte dunkelhäutige Mann sei nicht der Attentäter. Er habe nur in seiner typischen kulturell bereichernden Art versucht die Tasche zu klauen, die der Bombenleger abgelegt hatte. Als er merkte dass da nur eine Bombe und viele Drähte drin waren habe er die Tasche weggeworfen.

    Wahrscheinlich hat diesmal ausnahmsweise die südländische Auffassung von Eigentum vielen Menschen das Leben gerettet. Hätte der dunkelhäutige Migrant nicht die Tasche geklaut und unsanft weggeworfen wäre die Bombe unter Umständen explodiert.

    Unglaublich, aber wahr! 🙂

  7. Und hätte der komische Jägermeister und sozialdemokratische Islamistenfreund Jäger eine Lichtbildkartei von den fanatischen und extrem gewaltbereiten Scharia-Gotteskriegern-Salafisten angelegt, dann wäre der Fall innerhalb wenigen Minuten aufgeklärt worden. Aber das hat das Jägermeisterlein aus ideologischen Gründen nicht gemacht!

    So muss die Deutsche Bahn 50.000 Euro sauer verdientes Geld abdrücken, da das zukünftige Kalifat NRW anscheinend nicht mal mehr das Geld für die Belohnung hat. Schulden-Kraft und rotgrüne Multi-Kulti-Idioten-Ideologie machen das möglich!

  8. „Gestern Nachmittag wurden die Fahndungsplakate in Bonn an öffentlichen Gebäuden angebracht“

    Ich hab hier vor ein paar tagen einen netten Spruch in den Kommentaren gelesen :
    „Islam ist Frieden.Wer nicht daran glaubt wird Scharia gerecht hingerichtet“
    So etwas auf Sticker Drucken und auf jedes Plakat das man zu sehen bekommt ,drauf Pappen,und die Gutmenschen drehen bestimmt wieder am Rad.

  9. 50 mille?oh ich weiß wer es war-also der mit dem blonden haar…des war mei brudda 🙂

    los her mit de flocke ihr dummschnösels

    unglaublich für wie blöd die uns bürger halten und hier märchengeschichten erzählen.

  10. #9 Berlin61 (24. Jan 2013 23:28)

    Mein Vorschlag für die kommende Bundestagswahl:

    Einfach auf die Wahlplakate der islamophilen Blockparteien große Aufkleber anbringen mit dem Text:

    „Mehr Scharia wagen!“ oder „Mehr Islam wagen!“

    Das wird viele Menschen zum Nachdenken anregen! Oder?

  11. In den MSM wurde doch die „Nachricht“ verbreitet, man habe im Bombenkoffer ein blondes (blond gefärbtes?) Haar gefunden, was unwiderlegbar beweise, dass der Täter ein weißer Nordamerikaner oder Europäer sein müsse.

    Der Mann auf dem Foto hat offenkundig keine blonden Haare…Er wirkt eher irgendwie südländisch…

  12. Ich finde das Thema ausgelutscht, irgendetwas ist da doch falsch gelaufen, bzw. faul. Pi-news könnte da vielleicht auch mal der Sache auf den Grund gehen!

    Aber, den letzten Satz, statt 50 000 Euro, 100 000 Euro als Belohnung, weil es ja vielleicht doch rechtsradikale waren, finde ich sehr gut und zutreffend!

  13. #12 Kleinzschachwitzer
    Alles falsche Meldungen der Medien, von dem blonden Haar hört man nichts mehr!

  14. Ist es politisch unkorrekt oder gar islamfeindlich, wenn man mutmassliche Djihadisten am Freitag vor den Moscheeeingängen sucht?

    Man muss nur vor jeden Hasstempel eine Einheit zur fotographiegestützten Fahndung postieren und abwarten, was da antrabt.
    Zu irgendwas müssen die Hasstempel ja schliesslich gut sein, und wenn sie „nur“ als Überwachungsschwerpunkte bei der Suche nach Djihadisten genutzt werden.

  15. Sorry für den frühen O- Ton, aber mir platzt die Hutschnur !

    Vielleicht könnte PI daraus einen Artikel machen.

    Heute Abend hat das Kommunistenmagazin MONITOR, bei AllahRuftDich (ARD) zwei unglaubliche Hetzreportagen gesendet.
    Die erste war natürlich eine volle Breitseite gegen die katholische Kirche, jener in der in Köln zweimal hintereinander Krankenhäuser der Cellitinnen angesteuert wurden, während die zunehmenden Vergewaltigungen und die verbrecherischen Vergewaltiger überhaupt nicht thematisiert wurden. Es wurde so getan als ob die katholische Kirche an einer eventuellen Schwangerschaft schuld sei und nicht der/die Vergewaltiger.
    Der zweite Fall, aus Dortmund, zeigte die Tränendrüsengeschichte eines „bulgarischen“ Ercan der mit der migrantischen „Enthüllungsreporteuse“ natürlich türkisch sprach. Dieser arme €U- Bürger der nur noch 2 €u habe (schluchz), Hunger habe und bei Minustemperaturen kein Dach über dem Kopf (nochmal SCHLUUUUCHZ), schilderte wie einstudiert seine bitterliche Lage. Dann steuerte der Schwarze Kanal (Monitor), wie ein Rollkommando „mit versteckter Kamera“ schnurstracks eine ev. Kirchengemeinde an, die seit Monaten total überfordert ist weil sie von rumänischen und bulgarischen Zigeunern belagert wird und abgewiesen wurde.
    So, jetzt frage ich mich, warum dieser arme Türke (Tenor: Armut mitten unter uns…), denn nicht zu seinen thörkischen oder mohammedanischen Brüdan in eine Teeschetübe, eine Zockerbude, oder wieso das „Enthüllungsreporter_innenteam“ nicht direkt eine Mooschee angesteuert hat, angeblich gibt es ja unter den Brüdan so was wie Zakat.
    Diese gar schröckliche „Enthüllungsschmonzette“ gibt der „Humanist_innen“- Journaille für die nächsten Monate, vielleicht sogar bis zu den Wahlen, wahrscheinlich genügend Stoff, vermutlich mit weiteren „Enthüllungsepisoden“ aus den Häusern GEZtapo & MSMpress, um die unbarmherzige DEUTSCHE Gesellschaft und die phöööse christliche Kirche samt den C- Parteien noch weiter in die Ecke zu treiben.

    Perfide Hetz & Propagandasendung das !!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    PI- Redaktion bitte übernehmen !

  16. Liebe Freunde der Nacht, es ist nur eine:

    (jetzt am Rechner festhalten!)

    B O M B E N P A R O D I E

    Pressemitteilung des Rats der Muslime in Bonn

    Erklärung des Rates der Muslime in Bonn zur Medienberichterstattung in Sachen „Bombenfund am Bonner Hauptbahnhof“ und „Vermeintlicher Überfall auf indischen Studenten“

    Wie immer wenn irgendwo in Bonn die Behauptung aufgestellt wird, Muslime hätten ein Unrecht verübt, sind auch im Fall des indischen Studenten und der Bombenparodie am Bahnhof unterschiedliche Stellen mit der Bitte an uns herangetreten etwas gegen die salafistische Bedrohung in Bonn zu unternehmen. Eine Vorverurteilung hat also wieder stattgefunden…

    http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=9&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&cHash=4332c507da

  17. der Link müßte funktionieren

    http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=neuigkeiten

    21.01.13 12:00
    Pressemitteilung des Rats der Muslime in Bonn

    Erklärung des Rates der Muslime in Bonn zur Medienberichterstattung in Sachen „Bombenfund am Bonner Hauptbahnhof“ und „Vermeintlicher Überfall auf indischen Studenten“

    Wie immer wenn irgendwo in Bonn die Behauptung aufgestellt wird, Muslime hätten ein Unrecht verübt, sind auch im Fall des indischen Studenten und der Bombenparodie am Bahnhof unterschiedliche Stellen mit der Bitte an uns herangetreten etwas gegen die salafistische Bedrohung in Bonn zu unternehmen. Eine Vorverurteilung hat also wieder stattgefunden.

    Der Rat der Muslime sieht insbesondere angesichts der jüngsten Ereignisse nicht seine Aufgabe darin, in den Chor der Aufgeregten einzustimmen und die üblichen, geforderten Distanzierungsreflexe zu bedienen.

    Die Bahnhofsbombenparodie und der mittlerweile geflohene indische Student haben gezeigt, dass nicht nur die Medien, sondern auch öffentliche Stellen einen Generalverdacht zum Nachteil der Muslime bedienen und derart einen Keil zwischen Muslime und die nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft treiben.

    Wenn der Rat in diesem Dickicht aus medialer Panikmache und politischem Spießrutenlaufen überhaupt eine Aufgabe wahrzunehmen hat, besteht diese darin, den rassistischen Diskurs zu entlarven und durch Richtigstellung der Fakten zu dekonstruieren.

    Freilich ist der vorliegende Rahmen einer Erklärung der jüngsten Ereignisse nicht ausreichend, um die Kontinuität des antiislamischen Diskurses aufzuzeigen, der in Bonn unter der ehemaligen Oberbürgermeisterin Dieckmann auf die Spitze getrieben wurde.

    Kurz nachdem der indische Student bei der Polizei behauptet hatte, ihm sei in die Zunge geschnitten worden, gab die Pressestelle der Polizei Bonn eine Presseerklärung heraus. Obgleich die Geschichte von Anfang an stutzig machen musste, wurden Informationen so weiter gegeben, dass die Presse den Verdacht der Begehung einer derartigen Straftat auf die Muslime lenkte.

    Die Veröffentlichung der Presseerklärung durch die Polizei widerspricht unter verschiedenen Gesichtspunkten der Ordnung, nach der die Pressestelle der Polizei in derartigen Fällen vorzugehen hat. Übergeordnete Stellen, die bei Verdacht des Vorliegens solcher Straftaten die Weitergabe von Informationen an die Presse durch die Polizei autorisieren, wurden übergangen. Die Darstellung durch das vermeintliche Opfer selber war zudem in derart vielen Punkten unschlüssig und widersprüchlich, dass ein Zuwarten der Polizei vor Herausgabe der Information auch aus diesem Grund geboten war. So hatte der indische Student behauptet, durch mehrere Schläge am Kopf zu Boden gebracht worden zu sein. Derartige Schläge verursachen Spuren. Es gehört zum kleinen Einmaleins der Polizeiarbeit bei Aufnahme der Anzeige einer derartigen Straftat, Verletzungen optisch in Augenschein zu nehmen und zu protokollieren. Insofern verwundert es, dass das Fehlen von Verletzungen am Kopf des indischen Studenten erst die kriminologisch nicht geschulten Mediziner stutzig machte, nicht aber die Polizei. Schon die hier benannten Informationen gebieten eine öffentliche Aufarbeitung der Versäumnisse der Polizei und eine Klarstellung durch die Polizeipräsidentin.

    Diese zog es vor, als schon Zweifel an der Geschichte kursierten, der Express ein Interview zu geben, in dem sie unter anderem behauptete: „Wir haben die Salafisten unterschätzt!“. Der Express nahm diese medientechnisch geschickte Aussage zum Titel für die Ausgabe am 05.01.2013. Wer sich die Mühe machte den Artikel zu lesen fand dann heraus, dass die Polizeipräsidentin sich auf die Ereignisse in Lannesdorf bezog. Die meisten Menschen lasen nur die Schlagzeile assoziierten das Eingeständnis der Polizeipräsidentin angesichts der zeitlichen Nähe der „Bombenparodie“ und der „Zungengeschichte“ natürlich mit diesen Ereignissen. Ein weiteres Mal wurde die Behauptung der Gefährlichkeit der Bonner Salafistenszene in das kollektive Gedächtnis der Bonner Bevölkerung gerufen und die Angst vor praktizierenden Muslimen bedient, die es zu zementieren gilt, obgleich die letzen Ereignisse vermutlich gar nichts mit Muslimen zu tun haben.

    Ähnlich verhält es sich mit der Bahnhofsbombenparodie. Bislang hat sich der Verdacht der Begehung durch Muslime nicht erhärtet. Nach uns vorliegenden Informationen ermitteln die Behörden auch in die rechte Szene, ein halbherziger Lernerfolg aus der Erfahrung der Bombe in der Keuptstraße in Köln, wo der Staat türkische Kreise beschuldigte und es versäumte in die rechte Szene zu ermitteln, die für die Tat verantwortlich war. Auch hier in Bonn wurde der Verdacht auf bewusst unsicherer Tatsachengrundlage auf die Muslime gelenkt und weitestgehend ausgeblendet, dass eine Begehung durch die rechte Szene wahrscheinlicher ist.

    Was folgte war eine Parodie, die Loriot nicht hätte besser inszenieren können. Erst war es eine Bombe, dann wieder nicht, dann war sie zündfähig, dann wieder nicht, dann wurde sie gezündet, dann wieder nicht. Bislang einziges Opfer dieser Parodie sind die Muslime, die hier wieder einmal stigmatisiert wurden.

    In Bonn kann es peinlich sein, einen Bart zu tragen und islamisch gekleidet zu sein. Ein Mitglied der Bonner Gemeinde wurde vor kurzem am Bonner Hauptbahnhof von 10 Polizisten lautstark aufgefordert seinen Koffer zu zeigen. Er hatte den Verdacht dadurch erregt, dass er einen Bart trägt und islamisch gekleidet war.

    Welchen Wert genießt Religionsfreiheit, wenn das religiöse Bekenntnis aufgrund falscher Berichterstattung von Staat und Medien zu gesellschaftlicher Stigmatisierung führt.

    Dies zu vermeiden setzt ein Umdenken voraus, das wir im Sinne eines respektvollen Miteinanders anregen.

  18. Das sieht doch nun ein Blinder mit Krückstock, dass da ein Neonazi im Stechschritt marschiert – nicht?

  19. Parodie, tatsächlich, sie gebrauchen dieses Wort. Unfassbar. Wahrscheinlich sind die zahllosen Ehrenmorde, Säureattentate, Kopfabhackereien in diesen Kreisen (in Deutschland!) auch nur „Parodien“.

    Eine Parodie (griechisch ??????? par?día „Gegenlied“ oder „verstellt gesungenes Lied“) ist eine verzerrende, übertreibende oder verspottende Nachahmung.

    Schmunzeln kann man bei dieser Feststellung:

    In Bonn kann es peinlich sein, einen Bart zu tragen und islamisch gekleidet zu sein. Ein Mitglied der Bonner Gemeinde wurde vor kurzem am Bonner Hauptbahnhof von 10 Polizisten lautstark aufgefordert seinen Koffer zu zeigen. Er hatte den Verdacht dadurch erregt, dass er einen Bart trägt und islamisch gekleidet war.

  20. Nein , ganz sicher war es die weltgrösste Terrororgenisation Nsu mit ihren tausenden Mitgliedern . Wer sonst ? Dank der objektiven
    Berichterstattung unserer Zwangszensurmedien
    kann es auch gar nicht anders sein -Dank unserer so freiheitsliebenden 68igern mit den Nazi Vätern…

  21. OT

    „“24. Januar 2013, 08:00
    Gewaltausbruch gegen Christen

    Arabische Republik Ägypten: Angriff auf Kirche, Plünderungen von Häuser und Geschäften – IGFM fordert Aufklärung und Rechenschaft

    Marashda / Frankfurt am Main (kath.net/IGFM) Gewaltsame Ausschreitungen in der überwiegend von Christen bewohnten oberägyptischen Ortschaft Marashda sorgen bei der koptischen Minderheit Ägyptens für Bestürzung und Verzweiflung. Ein Mob aus über 2.000 Muslimen wütete am vergangenen Freitag und Samstag, plünderte, zerstörte und brandschatzte Häuser, Geschäfte und zahlreiche Autos. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurden auch die Scheiben einer örtlichen Kirche eingeschlagen und das Kreuz beschädigt…““
    http://kath.net/detail.php?id=39789

  22. Das stinkt doch alles gewaltig bis zum Himmel. Warum dauert das alles so lange? Will man den Tätern, wie bei Jonny K., etwa Gelegenheit geben, sich selbst zu stellen?

  23. Aber letzte Woche schrieb der Bonner Generalverschweiger noch von Spuren in die Nazi-Szene, ist denn Polizeidirektor Alois Mannichl von Passau nach Bonn versetzt worden?

  24. Trotz Klimawandel sind die Räumdienste Bonns immer noch nicht interkulturell geschult:

    http://www.ksta.de/bonn/bonner-ob-zieht-bilanz-winterdienst-mitarbeiterin-bedroht,15189200,21546514.html

    „Wenn Sie nicht sofort einen Streuwagen schicken, komme ich mit der Pistole vorbei“ – derbe Worte musste sich eine Winterdienst-Mitarbeiterin in Bonn anhören. Den Vorfall nimmt der Bonner OB Jürgen Nimptsch zum Anlass Bilanz zum Winterdienst zu ziehen.

    Naja, solange man nicht mit der Bombe vorbei kommt!

  25. Muss das nicht besser heissen:

    …die zur Ergreifung des Täters oder der Täterin führen…

    Ich meine,wo bleibt da die Gleichberechtigung ?

  26. #20 felixhenn

    Da Du schon das Thema Jonny K ansprichst….
    sonnt sich einer der mutmasslichen Täter immer noch in der Türkei ?
    Man hört oder liest so gar nichts mehr.

  27. OT
    Gerade in den Nachrichten: NSU-Terrorzelle vermutlich größer als gedacht!!!
    Es wird immer absurder.

  28. #30#
    das ist wie in dem Film Boys from Brasil. Da laufen jede Menge Clone von den Uwes draußen rum. Das müssen 100.000 oder mehr sein, weil sie an allen Stellen in der BRD auftauchen und schlimmste Verbrechen begehen. Die Presse wird ja nicht lügen. Oder?

  29. 13 Molzen (24. Jan 2013 23:55)

    Ich finde das Thema ausgelutscht, irgendetwas ist da doch falsch gelaufen, bzw. faul. Pi-news könnte da vielleicht auch mal der Sache auf den Grund gehen!
    ——————————–
    Du doofer Bonner PI-, Pax- und Verena-Hetzer: Na klar, PI engagiert einen Detektiv und klärt die Sache auf. Kümmere du dich mal um deine eigenen Angelegenheiten! Was du findest, interessiert hier niemanden! Sondere deinen Mist auf freiheitlich ab, da gehörst du hin!

  30. Das wird unsere linken Hetzer aber mächtig ärgern: Der abgebildete Mann hat eine dunkle Hautfarbe und trägt ein islamisch korrektes Bärtchen. Bis dahin war ja häufiger die Rede von einem hellhäutigen Mann. Sieht wohl doch nicht nach NSU-Nachfolgern aus, sondern nach einer Friedensaktion der Religion des Friedens.

  31. Ich weiß nicht,ich weiß nicht, ich geb den Behörden maln Hinweis.Auch mal im rechten Milljöh suchen.Sieht verdächtig nach verkleideten Nazi aus.

  32. 🙂 das war die NSU oder doch die N ationale-S alafistische-U nion?
    Ach immer diese Abkürzungen: DDR, BMW, USA, z.B.

  33. #38 LucioFulci (25. Jan 2013 11:23)
    alles sehr dubios. Er soll im selben Haus gewohnt haben und scharf auf die Wohnung der Frau gewesen sein? Was für eine schräge Geschichte.
    Für mich kommt wegen der brutalen Messerei erst mal eine ganz bestimmte Täterherkunft in Frage.
    Hoffentlich wissen wir bald mehr.

  34. also wenn WIRKLICH ein konstanter Generalverdacht gegen Südländer/Muslime bestehen würde, dann sollten doch auch unter den PM´s in der Polizeipresse doch öfter mal so Sachen stehen wie
    „Täter ist vermutlich Marokkaner/Araber/Türke/Libanese/…“ was einer schnelleren Identifizierung durch den Bürger sehr zuträglich wäre.

    Aber nein hierüber schweigt man sich dann doch lieber aus (und versucht das auch wortlos von denPresse-Medien einzufordern)

    einzig wage Umstände wie „der XXjährige Täter, der über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt“ weist dann meist auf Wanderdiebe aus Osteuropa hin, während hingegen „die arabische Liga“ weitestgehend unbeschrieben bleibt

  35. Kann mir nicht helfen, aber der sieht nicht aus wie ein blonder Norweger der durch Haarausfall etwas in der Tasche von seiner Haarpracht ließ.

    Soviel zu: „Täter hinterließ Spuren. Blondes Haar in Tasche gehört Täter.“

  36. Na wahrscheinlich sehen wir hier auch ein NSU Mitglied auf den Überwachungsbildern …

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