Wer hatte das gedacht, der Islam hat schon vor mehr als 1000 Jahren in der Schweiz Fuß gefasst! Bereits im Jahre 936 der christlichen Zeitrechnung, also etwa im Jahre 324 nach der Hidschra, der islamischen Zeitrechnung, wird von der Eroberung des Bistums Chur berichtet, und zwar durch die Sarazenen. Was wahrscheinlich nur wenigen Schweizern und Europäern im Bewusstsein ist – auf schweizerischen muslimischen Internetseiten (wie hier auf der Internetseite islam.ch) ist es präsent: Schon vor mehr als einem Jahrtausend eroberten Muslime Teile der heutigen Schweiz. „Bei den Sarazenen, welche die Schweiz besuchten, handelte es sich um berberische Mauren, also um Muslime aus Andalusien, welche der Rasse der Berber aus Nordafrika angehören. Es wird berichtet, daß die Sarazenen vor allem als Räuber und Plünderer auftraten, welche Reisenden in Hinterhalten auflauerten und sie ausraubten“, heißt es weiter auf islam.ch. (Fortsetzung auf derprophet.info)

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30 KOMMENTARE

  1. Der Islam war schon immer auf eroberung aus egal wie.

    Und bei der Vorgeschichte gibt es doch tatsächlich Leute die sich über die Kreuzüge beschweren

  2. Auch heute unternehmen die Berber und Nachfahren der Sarazenen (Tunesier) ausgiebige Beutezüge in die Schweiz.

    Nur heute unter der Bezeichnung „Asylbewerber“.

  3. Ja und? Und die Vandalen waren schon vor 1500 Jahren in ganz Nordafrika. Fazit: Arabien ist unser!!!

  4. Alles über den Koran – wie er wirklich ist, was er wirklich will – und warum wir uns davor schützen sollten:

    Der Koran ist ein schreckliches Buch, dass eine Gemeinschaft, Muslime genannt, dazu aufruft, den Dschihad durchzuführen, Unschuldige zu töten und den Weltfrieden zu zerstören.

    Ausführlicher:

    http://homment.com/jFTAXcduCx

  5. 1000 Jahre und sie rauben und plündern immer noch. Sie haben in 1000 Jahren nichts dazu gelernt. Diese „Rasse“ scheint nicht besonders inteligent zu sein.

  6. Heftig übertrieben, das mit den Wörtern.

    Beispiel: Sarrasin ist der Buchweizen. Daraus sind zB die Pizokel gemacht.

  7. Gysenberg: Zwei Schafe gestohlen

    Im Tierpark im Gysenberg sind zwei Kamerunschafe gestohlen worden. Die Tiere, berichtete die Polizei am Mittwoch, verschwanden bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag vergangener Woche. Von den Tätern fehlt noch jede Spur.

    Neben den Tieren sind auch zwei schwarze Mülltonnen verschwunden, sagt Stadtsprecher Horst Martens auf Anfrage der WAZ. Deshalb könne man davon ausgehen, dass die Diebe die braun gefärbten Schafe in die Abfallbehälter gesteckt und dann abtransportiert haben. Laut Polizei könnten die Diebe einen Laster vor dem Stall geparkt haben.

    Dieser Diebstahl erinnert an eine Tat Mitte Dezember im Tierpark Eickel: Unbekannte hatten im Volkspark ein Schaf geschlachtet, zerlegt und nur Haut und Gedärme zurückgelassen. Im Streichelzoo im Gysenberg, so Martens weiter, sei nun aber keines der beiden Schafe geschlachtet worden.

    Laut Martens wartet die Stadt auf ein Angebot für eine Video-Überwachung des Minizoos in Eickel; nach den Vorfällen im Dezember wurde es in Auftrag gegeben. Möglicherweise könne eine solche Überwachung auf den Streichelzoo im Gysenberg ausgedehnt werden. Der dortige Tierpark wurde 1999 auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern errichtet, auch dort verschwanden bereits Tiere, darunter vor einigen Jahren ein Hirsch, so der Stadtsprecher weiter. Zu Hause sind dort jetzt noch 14 weitere Kamerunschafe sowie 35 Säugetiere, darunter Ziegen, Pferde, Enten und Esel.

    Die Polizei sucht Zeugen, die im Gysenberg in der Nacht vom 14. auf den 15. Januar etwas Verdächtiges gesehen haben. Kontakt: HER 950-3621.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/gysenberg-zwei-schafe-gestohlen-id7513559.html

  8. Tja, da wird es nicht lange dauern, bis Gebietsansprüche erhoben werden. Wenn man nett ist könnte man ein kleines Reservat für die Urbevölkerung unterm Matterhorn bereithalten. Grützi miteinand! 😉

  9. Um mal eines klar zu stellen: Die Sarazenen waren möglicherweise in der Schweiz. Es gibt aber keine einzige Siedlung und auch all diese sprachlichen Bezeichnungen sind eine Erfindung. Es gibt für keinen einzigen Namen einen Beweis für eine arabisch/muslimische Herkunft.

    Dies ist eine reine Propaganda, um zu zeigen, dass der Islam zur Schweiz gehört. Nur hat es die Schweiz bzw. die Eidgenossenschaft erst seit 1291 bzw. 1848 gegeben und hier gibt es einen klaren christlichen Bezug. Im übrigen gab es schon immer wieder Raubzüge. Wenn heute noch jeder Anspruch auf alte Gebiete erheben würde, kämen wir nirgends hin.

    Das einzige Gerücht, welches wirklich stimmt, ist, dass es eine arabische Familie mit den Kreuzzügen nach Frankreich gekommen ist, später zum (protestantischen) Christentum konvertiert ist und durch die religiöse Verfolgung der Hugenotten in die Schweiz und nach Deutschland ging. Dort gründeten sie das Bankhaus Sarasin in Basel, während in Deutschland ein Autor über die Probleme mit Muslimen schrieb und sogar über eine Million Bücher verkaufte.

  10. OT:

    http://en.fishki.net/comment.php?id=131682

    A single mother from Lithuania who lives a life of luxury at the expense of Britain’s taxpayers takes home more than £1,000 a month in handouts which funds her love of designer clothes and holidays.

    Mein Russisch ist nicht so gut, deshalb kann ich die Original Quelle nicht verifizieren. Zumindest scheint es eine Story zu sein, die wir hier auch erleben in DE.

    Earlier this month, Eric Pickles delivered a blunt warning that Britain is going to face ‚problems‘ when Britain is compelled by EU law to throw open its borders to citizens of Romania and Bulgaria later this year.
    On Thursday the campaign group Migrationwatch released its own estimate that 250,000 will arrive from Romania and Bulgaria over five years – the equivalent of a city the size of Newcastle.

  11. ach ja, bei uns hier in Nürnberg geht die Polizei von Haus zu Haus und warnt die Bürger vor Einbrüchen und Überfällen und gibt Tipps wie man sich verhalten soll. Die Einbrüche seien innerhalb eines Jahres in Franken um über 50% gestiegen….

    Ich habe die gefragt, vor wem sie mich warnen, auf wen ich aufpassen soll…

    Da haben die nur gegrinst….

  12. Und zum 1000jährigen Jubiläum hat die Schweizer SVP gleich zwei Initiativen auf den Weg gebracht.

    Zum Ersten die Wirf-den-räuberischen-Muslim-raus Initative, nach der die ganze, größen Teil aus dem Balkan, der Türkei und Nordafrika zugewanderte islamische kriminelle Elite der Schweiz nun endlich – gegen den Willen der Brüssler Dikatoren und ihrer 7 Helferlein im Bundesrat – zwangsausgeschafft werden muss, auch wenn sie sich noch so wohl fühlt in der Schweiz, wo sie von Sozialhilfebetrug, ergänzt durch Diebstahl, Erpressung und Rauschgifthandel lebt.

    Zum Zweiten die Sperrt-die-muslimischen Asyltouristen-in-Lager Initiative, die verlangt, dass die zu über 80 Prozent kriminellen Asylbetrüger (Diebstahl, Raub, Plünderung, Körperverletzung, Rauschgifthandel etc, womit man sich als Asylbewerber eben so die freie Zeit vertreibt) in geschlossenen und bewachten Lagern untergebracht werden müssen, die sie ohne triftigen Grund nicht verlassen dürfen, und dass mit dem Unsinn mit der „vorläufigen Aufnahme“ von Asylbewerbern, die keinen Anspruch auf Asyl haben, weil sie nicht politisch verfolgt werden, die aber trotzdem in der Sachweiz bleien dürfen, und in der Masse von Sozialhilfe leben, weil sie keine Lust haben sich das Leben durch Arbeit zu „versauen“, endlich Schluss sein muss.

    Für beide Jubiläums-Initativen zeichnet sich im Vorfeld eine satte Mehrheit ab.

    Obwohl natürlich in den Initatien keine Rede davon ist, gegen welche Bevölkerungsgruppe sie sich vordringlich richten, dürfte das angesichts der Krimialitätsstatistik jedem klar sein.

    (Eine Initative gegen Zigeuner-Asylanten ist in der Schweiz, anders als in Deutschland, nicht nötig, da deren Asylgesuche dort heute innerhalb von 48 Stunden geprüft und zu über 99 Prozent sofort abgelehnt werden.)

    Mit der Annahme der Initaiven aber dürfte in der Schweiz die Muslimeische Bevölkerung, anders als in den umliegenden Ländern, zurückgehen.

    Ein erster wichtiger Erfolg im Kampf gegen die Kolonialisierung Europas.

    Wenn die Leute in den umliegenden Ländern merken, was die Schweizer machen, werden sich viel mehr Leute fragen warum sie sich eigentlich on ihren Politikern wie der allerletzte Dreck behandeln, auspündern, vergewaltigen und ermoden lassen müssen für den weltfernen Wahn einer Multi-Kulti-Geselslchaft, die weder die Mehrheit der autochonen Bevölkerung, noch die Zuwanderer selbst wollen.

  13. Sehr interessanter Artikel, dankeschön.

    Nun, wenigstens scheinen diese Eroberer und Plünderer damals vertrieben worden zu sein. Das Kloster Disentis ist jedenfalls wieder aufgebaut worden und beim Hospiz am Grossen St. Bernhard habe ich die Kapelle besucht und die sieht mitnichten wie eine Moschee aus 😆

    Nun, es scheint, dass ca. 1000 Jahre wieder ein Versuch unternommen wird, Europa zu islamisieren. Mit anderen Mitteln und mit Hilfe unserer „Politik-Elite :mrgreen: wird ihnen das vielleicht sogar gelingen.
    Ich hoffe aber, dass das nie soweit kommen wird und wir uns zu wehren wissen.

    Denn Demokratie und Meinungsfreiheit lasse ich mir nicht so einfach nehmen.

    PS was waren doch meine Geschichtslehrer nur für Nieten…. ich habe nie ein Wort über diese Zeit vernommen. Dafür wurde die französische Revolution immer und auf ewig wiedergekäut.

  14. Das war halt damals schon eine Bereicherung, nichts anderes als heute:

    Es wird berichtet, daß die Sarazenen vor allem als Räuber und Plünderer auftraten, welche Reisenden in Hinterhalten auflauerten und sie ausraubten

    Schön, daß Islam.ch das so ehrlich schreibt…

  15. #17 Kooler   (23. Jan 2013 18:22)
     
    Und zum 1000jährigen Jubiläum hat die Schweizer SVP gleich zwei Initiativen auf den Weg gebracht.

    **************
    Auch ganz lustig: Rot-grüne Gutmenschen haben das Referendum gegen das verschärfte Asylgesetz zustandegebracht. Somit wird die Vorlage vors Volk kommen! Bestimmt werden einmal Zahlen zu den effektiven Kosten veröffentlicht werden MÜSSEN…

    Das wird ein Schützenfest geben! Die Leitung der SP wollte das verhindern – die jungen Wirrköpfe wollen aber mit dem Kopf durch die Wand. Der SVP wird das nicht ungelegen kommen…

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Schaerferes-Asylgesetz-kommt-vors-Volk/story/23459466

  16. #17 Kooler

    Sie dürfen sich nicht zu früh freuen, denn:

    1. Müssen die beiden Initiativen noch vom Volk angenommen werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird es noch Jahre gehen. Zudem werden die Linken alles mögliche unternehmen, um die Umsetzung mit Hilfe der Gerichte und der Verwaltung zu bremsen.

    2. Durch eine gute Asylinitiative werden weniger Muslime kommen. Mit Hilfe der Durchsetzungsinitiative werden überdurchschnittlich viele Muslime gehen, da sie weit überdurchschnittlich kriminell sind. ABER der ganz überwiegende Teil der Muslime kommt nicht über das Asylwesen in die Schweiz, sondern über den Familiennachzug. Dort kommen jedes Jahr 3’000 Albaner, über 1’000 Türken, fast 1’000 Araber und noch weitere Muslime in die Schweiz. Sie können das selber über die Jahre hochrechnen. Die einzige wirklich scharfe Waffe gegen die Islamisierung muss deshalb eine Initiative zur Beschränkung des Familiennachzuges sein, sonst wird es in eine völlig falsche Richtung gehen, vor allem wenn man bedenkt, dass mit einer Kündigung der Bilateralen Verträge die nicht-muslimische Einwanderung drastisch zurückgehen würde.

  17. Tja, der Islam ist eine extrem expansive „Religion“, die nach dem Willen des Erfinders allen Menschen aufgewungen werden soll, was auch der Muezzinruf zeigt, der Nichtmohammedanern das islamische Glaubensbekenntnis aufnötigt.

    Und der Islam ist eine „Religion“, die Land, das einmal von Mohammedanern betreten wurde, als „Land des Islam“ ansieht.

    Wurde dieses „islamische“ Land durch das Entfernen der einfallenden Mohammedaner von den Ungläubigen erfolgreich verteidigt, ist es Pflicht, dieses Land zurückzuerobern.

    Das ist dann auch einer der Hauptgründe, die Juden aus Israel zu vertreiben und das ist zugleich einer der Hauptgründe, dass die Mohammedaner in nichtmohammedanische Länder auswandern, oder wieviele Mohammedaner gehen in Länder, die nicht zu Zeiten der Islamexpansion von mohammedanischen Horden „besucht“ wurden?
    Bis nach Polen, Tschechien und in andere ehemalige Ostblockländer kamen sie damals nicht und da gibts auch heute nur wenige.

    Hier in Europa findet gerade das Gegenstück zur Reconquista Andalusiens statt und „Dank“ unserer Regierungen müssen sie nichtmal Krieg führen sondern werden sogar noch eingeladen und mit Sozialleistungen belohnt.

  18. Es würde sich wohl lohnen genau nachzuforschen gegen WELCHEN Gegner die Eidgenossen sich vereinigt haben… Womöglich waren es gar nicht die Habsburger….

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  19. @#22 RDX

    Die Schweizer Demokratie ist älter.. Sie haben auch daran gedacht: Das Gesetz gilt sofort hat eine „Dringlichkeits-markierung“.

    Und wegen dem Familiennachzug.. Keine Ahnung.

    Templarii

  20. Die haben sich in 1000 Jahren nicht weiterentwickelt, damals Reisende an Pässen überfallen, heute Hartz IV schmarotzen, Rotlichtviertel betreiben und abziehen. Lasst dieses Volk ganz alleine auf einer Insel und die werden sich innerhalb zweier Generationen auflösen.

  21. Genforscher haben herausgefunden, dass Ötzi, der bekannte Eismumienmann, Südländer war, da seine Gene ursprünglich aus dem nahen Osten stammten. Bekanntlich war er durch Waffengewalt stark verletzt und flüchtete in die Berge. Man muss leider davon ausgehen, dass schon damals keine Willkommenskultur sondern mörderischer Rassismus in Nordeuropa herrschten. Die Kulturbringer, die uns wilden Barbaren Ackerbau, Viehzucht und Zivilisation bringen wollten, wurden wegen ihrer schwarzen Haare und dunklen Haut schon damals diskriminiert. Im Grunde war Ötzi sogar Moslem. Dem sollte auch in der Namensgebung Rechnung getragen werden. Er sollte nach der moslemischen Stadt Al Quds, die unrechtmäßigerweise von Juden besetzt ist und Jerusalem genannt wird, „Kutzi“ genannt werden. 😉

  22. Ja es soll sogar Sarazenen im Wallis gegeben haben die über den über 2800 Mont-Moro Pass aus Oberitalien ins Saastal gekommen sein sollen. Einige Flurnamen nörlich des Monte-Rosa Massifs weisen darauf hin wie z.B das Allalinhorn. Als Bergwanderer und Brgsteiger war ich viele Jahre immer wieder in dieser Gegend. Die Alen wurden ja relativ spät bevölkert, esrt die Kelten, dann die Römer. Im 10. Jahrhundert kamen die Araber (Sarazenen) Die Sarazenen waren keine Kulturbringer sondern nur Zerstörer, fast ein halbes Jahrhundert litt der Wallis und die angrenzenden Gebiete unter diesen Barbaren, Dann waren es irgendwann die Leute leid wehrten sich und töteten fast alle Sarazenen. Nicht blieb von diesen übrig wie gesagt vileicht einige Flurnamen.Es war nur eine kurze Epoche und man konnte sich erfolgreich wehren, bald kamen dann auch die Walser deren Walserdialekt teilweise in winzigen Bergdörferen südlich des Monte von wenigen Mnsvhen noch gesprochen wird. eine deutsche Sprachinsel in Oberitalien.

  23. Ohne den Islam würde man in Spanien noch in Höhlen wohnen, oder niemand könnte Rechnen oder wüsste etwas mit Astronomie anzufangen.
    Der Beruf des Arztes und der Rechtssprechung wurde vom Islam erfunden und der Handel kam natürlich aus dem Koran.

    Die Welt erfährt, vor allem in deutschen Medien, das wir alle noch Neanderthaler wären, gäbe es den Islam nicht. Stück für Stück wird die Weltgeschichte umgeschrieben und die Märchen aus Tausend und einer Nacht werden Realität.

  24. @ #2 Kleinzschachwitzer (23. Jan 2013 17:35)

    Auch heute unternehmen die Berber und Nachfahren der Sarazenen (Tunesier) ausgiebige Beutezüge in die Schweiz.

    Nur heute unter der Bezeichnung “Asylbewerber”.

    Asylberber wäre passender!

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