Straßburg – Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat grundsätzlich das Recht christlicher Angestellter anerkannt, in der Öffentlichkeit eine Kette mit einem Kreuz zu tragen. Die Richter stellten bei einer Angestellten der Fluggesellschaft British Airways, der das Tragen einer Kreuzkette vom Arbeitgeber verboten worden war, eine Verletzung der Religionsfreiheit fest. Das geht aus dem nun in Straßburg verkündeten Urteil hervor. Der EGMR sprach der 61-jährigen Mitarbeiterin des Bodenpersonals eine Entschädigung von 2000 Euro zu. Nicht uneingeschränkt auf die Religionsfreiheit berufen kann sich jedoch eine Krankenschwester. Bei ihr würden die Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften des Arbeitgebers stärker wiegen, urteilten die Richter. (Siehe Spiegel!)

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45 KOMMENTARE

  1. So lange die Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften für den Schmuck jeder Religion gelten – bzw. überhaupt für jeden Schmuck, ist erst einmal nichts einzuwenden.

  2. Aber muslimische Frauen dürfen in Krankenhäusern Kopftücher tragen?! Das ist auch nicht besonders hygienisch. Aber da wäre der Widerstand wohl zu groß……

  3. Wenn es den Gesundheits- bzw. Sicherheitsvorschriften widerspricht, ist es doch OK. Beim Sport muss man ja auch die Ohrringe abklenben bzw. rausmachen.

    An ihrer Stelle würde ich mir ein Kreuz auf die Stirn tätowieren – vielleicht etwas drastisch, aber wasserdicht 😉

  4. Krankenschwester sollen auch keine Ringe tragen. Das hat etwas mit Hygiene zu tun. Selbstverständlich sollen sich Krankenschwestern auch die Hände desinfizieren. Dafür gibt es auch alkoholfreie Mittel.

  5. Das ganze Hospital- und Krankenhauswesen im Abendland stand ursprünglich unter dem Zeichen des Kreuzes und bildete eine der wesentlichen Dimensionen christlicher Caritas. Bis heute steht dafür die Organisation „Das rote Kreuz“. Das gilt sicher auch für England. Wie kulturvergessen, banausisch oder militant atheistisch muss man sein, wenn man dies ignoriert oder gar annullieren möchte?

  6. Ein umgehängtes Kreuz? Ganz gefährlich!!! Was damit jede Woche nicht alles passiert…

    Da wird es ja Zeit, dass die Waffengesetze mal wieder verschärft werden, um der Gefahr durch umgehängte Kreuze wirksam begegnen zu können. Die Bevölkerung muss ja schließlich geschützt werden…

    Am besten sollten Kreuzketten auf der nächsten Polizeiwache abgegeben werden, dann droht auch keine Strafe. Im Augenblick zumindest…

  7. @ #3 KaraMustafa

    Das muss – genau wie das gegen das Tierschutzgesetz verstoßende betäubungslose Schächten – verboten werden.

    Auch das Baden mit „Burkini“, was ja gegen die Hygienvorschriften von Badeanstalten verstößt muss – zur Not mit viel Geld und langem Klageweg – bekämpft werden. Besonders mein Lieblingskalifat NRW tut sich da ja negativ hervor. Auch in Hamburg und Bremen wird es demnächst wahrscheinlich öffentliche Steinigungen geben.

  8. Das Beispiel der Krankenschwester zeigt doch die ganz Schizophrenie und Idiotie der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie und die Geisteshaltung zu Menschenrechte europäischer Gerichte!

    So muss nach diesem Gerichtsurteil des europäischen Gerichtshof für Menschenrechte die christliche Krankenschwester das Kreuz unter ihrer Uniform verstecken, da sich Angehörige der Toleranz- und Friedensreligion durch das Kreuz beleidigt fühlen könnten.

    Aber im Gegensatz dazu darf eine moslemische Krankenschwester ihr Bekenntnis zum radikalen Islam ihr frauenverachtendes Kopftuch, ganz aggressiv und für jeden sichtbar tragen! Egal, ob sich durch diese islamische Kopfwindel ein aufgeklärter Europäer provoziert fühlt oder nicht!

    Ich habe für das europäische Idiotengericht für Menschenrechte nur noch Verachtung übrig! Gerade dieser komische europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit seinen extrem einseitigen Urteilen ist mit ein Grund aus der EU sofort auszutreten!

  9. Ich habe es gestern schon an anderer Stelle geschrieben.

    Das Urteil mit der Stewardess ist gewiss kein Erfolg. Denn es ist keine Entscheidung für das Christentum, es ist ein Kompromiss, den man eingehen mußte, damit niemand auf die Idee kommen kann, gegen Kopftücher zu klagen.

    Für das Christentum und damit auch für unsere Wurzeln, hat man in der EUdSSR schon lange nichts mehr entschieden.

  10. ich glaube im europäischem gerichtshof sitzen nur noch muslime die mit aller kraft das christentum ausrotten wollen !!! kommt mit vor wie in unserer regierung !!

  11. Bin gespannt wann religiöse Sym
    bole aus Gummi auftauchen, die diese Entscheidung betr. der Sicherheitsgründe ad absurdum führen

  12. #9 Ich glaube, dass dieser Gerichtshof aufgelöst werden sollte. Wir müssen unsere Nation stärken, für Menschenrechte kann der VS genauso tätig werden.

  13. #11 Babieca

    Ich sehe Du bist mir wieder einmal zuvorgekommen 😆 Mit der Begrüssung von Kewil. Das wollte ich nämlich auch gerade tun 😆

  14. Ich muss sagen, ich finde es absolut lächerlich, mit was sich der EGMR heutzutage beschäftigen muss. Die Funktion eines solchen Gerichtshofes sollte es sein, die grundlegenden Menschenrechte zu verteidigen und sich nicht um irgendwelchen Blödsinn zu kümmern.
    Was hat es mit Menschenrechten zu tun, ob nun jemand schwule und lesbische Paare behandeln will, ob man nun ein Kreuz oder Kopftuch am Arbeitsplatz tragen darf. Deshalb ist dieser Gerichtshof ständig überlastet.
    Ich bin selbst religiös, aber ich begreife nicht, was daran so schlimm ist, wenn man nun am Arbeitsplatz kein religiöses Symbol tragen darf. Man kann nicht einfach seine Religion über alles stellen, sondern muss auch die Bedürfnisse des Arbeitgebers berücksichtigen. Natürlich ist es eine Frechheit, wenn Muslime und andere bei British Airways ihre Symbole tragen dürfen, aber einer Christin wird dies verwehrt. Daher ist das Urteil schon richtig.

  15. Ein Skandalurteil. Man muss sich fragen, warum ging es Jahrzehnte ohne dass der Staat regulieren musste. Das Gericht stellt fest: „Die Patienten könnten sich bei unbedachten Bewegungen an der Kette verletzen.“ So ein stupide bloedes Urteil kann nur ein Duckmaeuser faellen. Das „heisse Eisen“ Kreuz wird umgangen mit einer albernen gerichtlichen Feststellung zur Kette.

    bei Altenpflegern muss man dankbar sein, dass es sie gibt. Viele tun das in kirchlichen Institutionen und aus einem christlichen Glauben heraus. Oder aber, auf Intensivstationen, bei Krebspatienten usw. ist auch eine erhebliche seelische Belastung verbunden, auch hier gibt es einen christlichen Bezug. Niemand moechte in einer solchen Siuation auch noch mit politischer Korrektheit belehrt werden, weder das medizinische Personal noch die Patienten und deren Angehoerige, die keine multikulturellen Bereicherungen und Wilkommenskultur bei solchen Situationen erfahren moechten.

  16. OT:

    In Berlin fand in einer „Bäckerei“ (=Dönerladen) eine Hinrichtung statt.

    „Ein rassistischer Hintergrund kann ausgeschlossen werden“.
    Vermutlich ist der Täter kein Deutscher, da nur Deutsche Rassisten sein können.

    Angehörige haben versucht, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen.

    Bei dem Einzelfall ist eine Frau „ums Leben gekommen“ eine weitere wurde bei der „Schießerei“ schwer verletzt.

    +++Einzelfall+++

  17. Eilmeldung-Eilmeldung-Eilmeldung:

    Islamistisches Kommando nimmt in Algerien Ausländer als Geiseln

    Ein islamistisches Kommando hat am Mittwoch in Algerien einen Standort des Ölkonzerns BP angegriffen und mehrere Ausländer als Geiseln genommen. Aus westlichen Diplomatenkreisen verlautete, bei den Geiseln handele es sich um Briten, Norweger und Japaner. Die algerische Armee habe einen Einsatz gegen die Angreifer gestartet.

    http://www.welt.de/newsticker/news2/article112800539/Islamistisches-Kommando-nimmt-in-Algerien-Auslaender-als-Geiseln.html

  18. Auch in Polen wollte die linke Gruppierung „Ruch Palikota“ das Kreuz aus dem Plenarsaal des polnischen Parlament gerichtlich entfernen lassen, da nicht zeitgemäß.

    Doch ein Gericht in Warschau hat gestern dem Antrag eine klare Abfuhr erteilt. Die Vorsitzende Richterin erklärte in der Begründung:
    Polen sei ein christliches Land und das Gericht müsse nicht nur die Rechte der Minderheiten, sondern auch die Rechte der Mehrheit berücksichtigen.

    Klasse Frau Richterin.
    http://www.rp.pl/artykul/732475,970069-Krzyz-w-Sejmie-zostaje.html

    Ein paar interessante Infos über den polnischen Linken-Führer Janusz Palikot (Rauchender Kater):

    – Studierter Theologe
    – Inhaber einer Brennerei
    – Seinen Parlamentarier-Eid beendete er mit nicht zeitgemäßen Worten: „so wahr mir Gott helfe“. 🙂

  19. Hallo, kewil
    willkommen daheim!
    Habe Dir ein paar nette und interessante links bei der Moderation hinterlassen. Vielleicht kannst Du sie brauchbar verwenden.
    Alles Gute
    (thematik der links: EEG und menschgemachter Klimawandel.
    Alles Gute
    Yogi

  20. #17 schmibrn (16. Jan 2013 12:07)

    Nach den Bildern bei N24 zu urteilen ist der Tatort kein Dönerladen, sondern eine Filiale einer deitschen Bäckereikette!

    Nazialarm in Köln!

    N24 meldet gerade aktuell: Ein türkischer Türke hat in Köln eine Bäckerei gestürmt und seine ehemalige türkische Lebensgefährtin hingerichtet. Ihre Schwester wurde dabei schwer verletzt!

    Die Polizei spricht von einer türkischen Trennung.

    Rotgrüne Gutmenschen sprechen allerdings von Nazis in Köln. Mutmaßlich wird in der Bäckerei deutsches Gebäck verkauft. Jägemeister Jäger verspricht im Kampf gegen Rääääächts die Mitteln zu erhöhen und schwäbische Laugenweckle gesetzlich verbieten zu lassen! 🙂

  21. Aber Hauptsache, ein einmal wöchentlich gewaschenes Kopfuch darf inmitten von infektiösen Patienten permanent getragen werden.

  22. #23 Powerboy

    N24 würde ich es zutrauen, wieder einmal die Wahrheit zu verbiegen. Der Fokus spricht halbwegs korrekt von einer „türkischen Bäckerei“.
    Auch dass es Tumulte von Angehörigen gab, die die Polizeiabsprrung durchbrachen dürfte zur kulturellen Bereicherung gehören.

    Aber vielleicht waren es ja doch schwäbische Rechtsextreme.

    „Anfang des Jahres hatte Thierse in einem schwabenkritischen Interview gesagt, er ärgere sich, wenn ihm bei einem Berliner Bäcker gesagt werde, dass es keine „Schrippen“ gibt, sondern „Wecken“. Auch sei es ein Widerspruch, wenn Schwaben nach Berlin zögen, weil die Stadt bunt und abenteuerlich sei und sich nach einiger Zeit die Kehrwoche ihrer Kleinstadt zurückwünschten.“

    Man weiß ja nie, wie diese Schwaben reagieren…

  23. #6 punctum (16. Jan 2013 11:20)

    Das ganze Hospital- und Krankenhauswesen im Abendland stand ursprünglich unter dem Zeichen des Kreuzes und bildete eine der wesentlichen Dimensionen christlicher Caritas.

    Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist das grandiose Visby/Gotland. Spital reiht sich an Spital, das steinerne Manifest von „unserer“ Kultur im Jahr 1200 n. Chr., Christentum, Hanse, Stadt. Immer eine Reise wert. Übrigens gilt das für die ganze Insel. Eine wie in einer Zeitkapsel erhaltene, eng verdichtete, unmanipulierte Sammlung von allem, was Europa ausmacht – von der Steinzeit bis heute, von Kultur bis Natur.

  24. @Powerboy , zu der Hinrichtung in der Baeckerei. Der Islam hat andere Spielregeln und archaische Regeln. Man sieht aber auch, dass gewisse Details immer auf einige wenige Ethnien statistisch haeufig zurueckfallen. Wenn das Opfer mehr als 10 Messerstiche hat, wenn Streitschlichter umgebracht werden, wenn es Rudelvergewaltigenungen von Bruedern oder wie hier die Schwester des Opfers gleich mit angeschossen wird, kann es nicht alleine der Islam sein sondern eine geistige Primitivitaet und mentale Gewaltveranlagung.

  25. Kein Kruzifix für Krankenschwester, aber Kopftuch und Ablehnung alkoholhaltiger Desinfektionsmittel durch kulturbereicherndes Pflegepersonal und Ärzte?

    ***Gelöscht!***

    Das entlastet die Sozialsysteme ungemein.

    .
    ***Moderiert! Bitte etwas sachlicher bleiben, vielen Dank! Mod.***

  26. @ #30 Powerboy

    Und „Neu-Köln“ heisst Neukölln, manchmal auch Neu-Kölln…

    Entfernungsmässig, nicht in der Entwicklung, liegt eine erhebliche Distanz zwischen beiden Örtlichkeiten.

  27. „Wunder von Marxloh“

    Folge 2163/01/2013:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112797308/Schwarze-Kasse-belastet-Staatssekretaerin-Kaykin.html

    „Schwarze Kasse“ belastet Staatssekretärin Kaykin

    Zülfiye Kaykin sollte in NRW als multikulturelle Vermittlerin strahlen, doch jetzt holt sie ihre Vergangenheit als Geschäftsführerin der Ditib-Moscheegemeinde ein. Nun redet nur noch ihr Anwalt.

    ….

    Man sah Kaykin als multikulturelle Vermittlerin ähnlich wie Aygül Özkan (CDU), die zur Sozialministerin in Niedersachsen berufen wurde, und die seit 2011 in Baden-Württemberg amtierende Integrationsministerin Bilkay Önay (SPD).

    …..

    Kaykin ist an etwas Großem beteiligt, denn die von Land und EU mit rund 3,6 Millionen Euro geförderte und im Oktober 2008 eingeweihte Merkez-Moschee mitsamt Gemeinderäumen und Begegnungsstätte gilt parteiübergreifend in der NRW-Landespolitik als „Wunder von Marxloh“.

    Kaykin erhält 2007 von Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz für ihr Engagement. Sie beweist, dass Migranten in Deutschland erfolgreich ankommen können.

    Irgendwann dringt nach draußen, dass es zwischen dem Vorstand der Moscheegemeinde und der Begegnungsstätte Spannungen und Verwerfungen gibt. Zum Jahresende 2011 geht es um schwerwiegende Vorwürfe, die Kaykins Tätigkeit als frühere Geschäftsführerin betreffen, weil ein interner Prüfbericht des Moschee-Dachverbandes Ditib bekannt wird.

    Es ist unter anderem die Rede von einer „inoffiziellen Kasse“ und einer mangelhaften Buchführung. Ditib erklärt, dass es sich nur um einen Zwischenbericht mit einer Dokumentation von Vorwürfen gehandelt habe, die später ausgeräumt worden seien. Auch Staatssekretärin Kaykin weist damals die Vorwürfe zurück und betont, sie sei als Geschäftsführerin von den zuständigen Vereinsgremien entlastet worden.

  28. #31 mischling (16. Jan 2013 12:46)

    Wenn das Opfer mehr als 10 Messerstiche hat, wenn Streitschlichter umgebracht werden, wenn es Rudelvergewaltigenungen von Bruedern oder wie hier die Schwester des Opfers gleich mit angeschossen wird, kann es nicht alleine der Islam sein sondern eine geistige Primitivitaet und mentale Gewaltveranlagung.

    Das Problem und das Faszinosum ist, daß der Islam – im Gegensatz zu allen anderen Zivilisationen – genau diese Verhaltensweisen in eine eherne „Religion“, einen zeitlos gültigen Verhaltenskodex gegossen hat und es damit sogar geschafft hat, als „Weltreligion“ belobhudelt zu werden.

    Dieses Verhalten aus dem tiefsten Reptilienhirn der Menschheit findet man bei allen brutalen Gangs überall auf der Welt. Auf allen Kontinenten, bei allen Völkern. Von Latino-, Neger- und White Trash-Gangs in den USA über so ziemlich alle „Kulturen“ von Afrika bis Indien. Deshalb bestehen alle großen Kulturleistungen darin, das zu zähmen und dadurch ein ungeheures Potiential freizusetzen – eine Ahnung, zu was das menschliche Hirn an Erkenntnis fähig ist. Erfolgreich geschafft hat das bis jetzt nur das weiße Europa und all seine Ableger (USA, Kanada, Australien, Neuseeland).

    Deshalb will ja der Rest der Welt da auch nach wie vor unbedingt hin, egal wie sehr man andere Weltregionen hochjubelt – um dort wiederum das einzuführen, vor dem es einst geflüchtet ist.

  29. #36 Babieca (16. Jan 2013 13:11)

    Deshalb bestehen alle großen Kulturleistungen darin, das zu zähmen und dadurch ein ungeheures Potiential freizusetzen – eine Ahnung, zu was das menschliche Hirn an Erkenntnis fähig ist. Erfolgreich geschafft hat das bis jetzt nur das weiße Europa und all seine Ableger (USA, Kanada, Australien, Neuseeland).

    Ich würde noch China, Japan, Korea, Mongolei und Vietnam, evtl. Thailand hinzufügen, aber im Prinzip haben Sie recht!

    Gruß,

    Eurabier

  30. #37 Eurabier (16. Jan 2013 13:13)

    Sie lesen meine – dann doch nicht hingeschriebenen – Gedanken! 😀

    Ich habe diese Länder und Kulturen nur deshalb nicht erwähnt, weil es im „Moment“ – der ja auch mal 300+ Jahre dauern kann – keine nennenswerte Einwanderung dahin und keine nennenswerten Innovationen daher gibt…

    LG

    Babieca

  31. OT:

    Nach Thierse-Schelte
    Spätzle-Anschlag am Berliner Kollwitzplatz

    Das Geplänkel zwischen Berliner Schwaben und Wolfgang Thierse eskaliert: Aktivisten haben ein Denkmal der Künstlerin Käthe Kollwitz im Bezirk Prenzlauer Berg mit Spätzle attackiert – und rufen einen autonomen schwäbischen Bezirk „Schwabylon“ in der Hauptstadt aus.
    […]
    Auf das Denkmal am Kollwitzplatz im Stadtteil Prenzlauer Berg – dort wohnt auch Thierse – flogen Spätzle, ein Lieblingsessen in Baden-Württemberg.
    […]
    Zugleich tauchte im Internet ein Bekennerschreiben der Aktivisten auf. In diesem fordern die nicht namentlich genannten Verfasser unter dem Titel „Free Schwabylon“ einen eigenen Kiez für die süddeutsche Bevölkerungsgruppe in der Hauptstadt. „Der Kollwitzplatz als Zentrum der Berliner Schwaben soll schwäbisch werden. In einem Viereck um den Platz sollen Schwäbinnen und Schwaben so schwäbisch sein können, wie sie wollen“, hieß es.

    Das Kollwitz-Denkmal sei Symbol einer autoritären Berliner Minderheit, argumentieren die Seperatisten weiter. „Wir haben es mit Spätzle beworfen, weil wir wütend sind. Und wo diese Spätzle herkommen, gibt es noch mehr“, drohten die Unbekannten an. Zudem forderten sie die Ausweisung des „antischwäbischen Agitators“ Thierse aus ihrem noch zu gründenden Bezirk. „Lange genug hat die schwäbische Bevölkerung Berlins unter Fremdherrschaft und Diskriminierung gelebt“, proklamieren die Aktivisten nun auf ihrer Web-Seite. „Ein neuer Morgen dämmert über dem Prenzlauer Berg. Schwabylon wird frei sein.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spaetzle-anschlag-unbekannte-fordern-schwaben-bezirk-in-berlin-a-877752.html

  32. #34 Eurabier (16. Jan 2013 13:02)

    Dazu möchte ich folgendes ergänzen:

    Rechnungshof rügt Moschee-Ausgaben
    (15.01.2013)

    Düsseldorf (RP). Der Landesrechnungshof hat Unregelmäßigkeiten bei der Förderung der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh moniert.
    Nach einem Prüfbericht, der gestern dem Landtag zuging, waren die Zuwendungen um 139 000 Euro zu hoch; ein geplantes Islam-Zentrum sei bis heute nicht eingerichtet worden. Die Begegnungsstätte wurde 2008 eröffnet.

    Insgesamt wurde das Projekt mit 3,6 Millionen Euro vom Land gefördert. Die ehemalige Geschäftsführerin der Einrichtung, Zülfiye Kaykin (SPD), ist seit 2010 Staatssekretärin für Integration.

    Weil sie gegen herabwürdige Äußerungen im Zusammenhang mit ihrer früheren Tätigkeit gerichtlich vorging, entstanden dem Land bislang fast 40 000 Euro an Prozesskosten.

    http://nachrichten.rp-online.de/regional/rechnungshof-ruegt-moschee-ausgaben-1.3134995

  33. Volker Beck für Kopftuchverbot:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2560&Itemid=1

    Der EGMR hat heute sehr ausgewogen und richtig geurteilt. Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut und wird zu Recht in allen Grund- und Menschenrechtskatalogen ausdrücklich geschützt. Es war daher menschenrechtswidrig, dass die Mitarbeiterin von British Airways an der Ausübung ihrer Religionsfreiheit gehindert wurde. Zugleich ist es richtig, dass der Gerichtshof den Fall der Krankenschwester anders beurteilt hat. Auch sie ist natürlich in der Ausübung ihrer Religion frei. Hier ist aber die negative Religionsfreiheit der Patientinnen und Patienten zu berücksichtigen. Diese Menschen haben das Recht, nicht dauerhaft mit religiösen Symbolen konfrontiert zu werden.

  34. Wie sagte die Frau auf CNN: „political correctnes gone mad“.

    Wenn das Brüsseler EU Monster jetzt mit solchen Gesetzen daher kommt FORDERE ICH SOFORT KOPFLUMPENVERBOT!!!!
    Entweder das, oder es wird mit zweierlei Maß gemessen was den Verdacht erhärtet das die EU dermaßen schon vom Islam unterwandert ist.

    ENTWEDER NEUTRAL ODER GAR NIX. ABER DAS IST ABSURD!!!

  35. So muss nach diesem Gerichtsurteil des europäischen Gerichtshof für Menschenrechte die christliche Krankenschwester das Kreuz unter ihrer Uniform verstecken, da sich Angehörige der Toleranz- und Friedensreligion durch das Kreuz beleidigt fühlen könnten.

    Das währe ein kündigungs grund

    5.3.6 To minimise the risk of cross infection will be [sic] keep jewellery to a minimum (see 5.1.11). That is:

    One plain smooth ring which will not hinder hand hygiene,

    One pair of plain discreet earrings.

    No necklaces will be worn to reduce the risk of injury when handling patients.

    Facial piercing if present should be removed or covered.”

    Eine Kette bleibt eine Kette auch wen ein Kreuz daran ist!

  36. ich halte das Urteil für ein Alibi-Urteil.

    Es wird ja das Argument vorgeschoben, eine Kette könne Verletzungen beim Patienten hervorrufen.
    Doch ist je ein Fall bekannt, wo dies in 30 Jahren geschehen ist?

    In dieser Zeit kam niemand auf die Idee, die Halskette als mögliche Unfallursache zu sehen.
    Und heute ist es plötzlich für Patienten gefährlich?

    Wie scheinheilig.
    So müsste man alle Autos auch verbieten, denn sie können potenziell Unfälle hervorrufen.

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