Der britische Erfolgsautor Frederic Forsyth hat sich hinter seinen Premier David Cameron gestellt, der ein Referendum über die Zugehörigkeit zur EU angekündigt hatte. Im FOCUS rechnet Forsyth gnadenlos mit der EU ab. „Wir wollen über das Schicksal unseres Landes befragt werden. Ja, wir bestehen darauf“, schrieb Forsyth in einem Beitrag für FOCUS. Es gebe auf der Insel keinerlei Abneigung gegen Europa, „denn Europa ist ein Kontinent, den wir ständig besuchen, dessen Kunst, Kultur, Musik, Literatur, Architektur, dessen Landschaften, Küchen und Menschen wir mögen und bewundern“, schrieb Forsyth. So gesehen sei das „Gerede vom Verlassen Europas kompletter Blödsinn“. Aber die EU sei nicht Europa. Überdies handle es sich um ein Projekt, „über das wir in den vergangenen 20 Jahre schlichtweg komplett desillusioniert wurden“. (Bravo, Britannien! Fortsetzung auf focus.de)

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65 KOMMENTARE

  1. “ Es gebe auf der Insel keinerlei Abneigung gegen Europa, „denn Europa ist ein Kontinent, den wir ständig besuchen, dessen Kunst, Kultur, Musik, Literatur, Architektur, dessen Landschaften, Küchen und Menschen wir mögen und bewundern“

    Das sollte man auch tun, so lange es diese Dinge in Europa noch gibt.

  2. Klasse Aussage von Frederick Forsyth !

    Der Euro ist bereits tot. Jedenfalls bei den Sparern, die ihn nicht mehr zum Sparen nutzen, sondern in reale Werte gehen oder den Euro sonst deswegen ausgeben.

    Jedoch als gesetzliches Zahlungsmittel wird er solange bestand haben bis er nicht mehr akzeptiert wird als gesetzliches Zahlungsmittel. Das kann Morgen sein. Aber an irgend einem Morgen wird es sein.

  3. ENDLICH ! ENDLICH ! 😆

    Endlich jemand, der ungeschminkt die Wahrheit über die EUDSSR sagt.

    Thank you Mister Forsyth

  4. #5 Simbo (27. Jan 2013 18:13)
    ENDLICH ! ENDLICH !

    Endlich jemand, der ungeschminkt die Wahrheit über die EUDSSR sagt.

    Thank you Mister Forsyth

    Nach der euphorischen Besoffenheit unmittelbar nach der Einführung des € macht sich langsam Katerstimmung breit, seit sich die Erkenntnis durchsetzt, der € hat mehr Schaden angerichtet, als er der Allgemeinheit nutzte.

  5. Und der korrupte Afrika-Anrainer Zypern ist mit seinen Schwarzgeldkonten angeblich so systemrelevant, dass er laut EZB gerettet werden muss.

    Die Geldwäscher-Republik passt offenbar sehr gut in das Betrugssystem „Euro“.

    Gemessen am BIP ist es die teuerste Rettungsaktion seit der Krise.

  6. OT

    Hier ein Video, dass unseren Bundespräsidenten
    vielleicht dazu anhält, bei der nächsten Weihnachtsansprache, die Haarfarben auszutauschen.
    (Wer mag, kann ihm ja den Link schicken)

    Ach ja,und die Polizei ist schuld, sagt zumindest der Vater.

    http://www.youtube.com/watch?v=lGrVJ1V60qQ

    und vom gleichen User:

    Neues aus Mönchengladbach, eine neue rechtspopulistische Bewegung baut sich dort auf, im Kampf gegen Salafisten oder sind es ganz normale Bürger, die einfach diese Leute nicht in ihrer Nachbarschaft haben wollen ?
    Wundern würde es mich allerdings nicht, wenn die Presse, diese Bürger als Rechtspopulisten betiteln würde…irgendwie muss man die doch in ihren Protesten einschränken!

    http://www.youtube.com/watch?v=1dkDGZEScJc

  7. #6 Das_Sanfte-Lamm

    Ja ich erinnere mich noch an diese „Feier“ bei der Euro-Einführung.

    Und dass der EURO Schaden anrichtet als umgekehrt, stellt ja auch das „sanfteste Lamm“ fest 😆

    Nur die EUDSSR-Wölfe wollen dies nicht wahrhaben und lügen die EU Bürger an, dass sich die Balken biegen… :mrgreen:

  8. #9 Thobry (27. Jan 2013 18:24)

    Das ist ja unglaublich von dem „Vater“: „Erstmal Polizei iss schuld. Polizei iss schwach.“

    Das sein mißratener Samen schuld ist, darauf kommt der nicht.

    Davon mal abgesehen dass die Polizei tatsächlich schwach ist.

  9. Recht hat er !
    Es verwundert mich auch immer wenn Merkel oder irgendwelche anderen EU Funktionäre vom Untergang oder dem Ende von Europa faseln , das ist eine sehr populistische Wortwahl .
    Europa ist ein Kontinent , den wird es noch geben , wenn das menschenverachtende Experiment “ EU “ schon lange Geschichte ist .

  10. Jede Form von „wir fragen unser Volk in ein paar Jahren „vielleicht“ wenn ich wieder mal gewählt werde“, so Cameron richtig übersetzt, ist nur die Vorbereitung von Verhandlungen mit der EU.
    Ich bleibe skeptisch das Cameron es ernst meint.

    Jede Volksbefragung, ob ein Land in der EU bleiben will oder nicht, sollte sofort in die Wege geleitet werden. Ansonsten ist die alleinige „mögliche“ Volksbefragung nur Taktik.

  11. @ #17 Merkwuerden (27. Jan 2013 18:38)

    Dem Cameron sitzen die Erfolge der UKIP von Nigel Farage im Nacken!

    Bin mir sicher, dass die Abstimmung stattfinden wird.

  12. Die Schweiz ist micht vollkommen, aber von allen „Demokratien“ ist sie die demokratischste.
    „Machen wir aus Europa die Schweiz, kantonisieren wir Europa, führen wir die direkte Demokratie ein, Volksabstimmungen auf lokaler, regionaler , nationaler Ebene!“

    Das, ist die Alternative – die es angeblich nicht gibt!

  13. Kohls mangelnde Weitsicht, Kohls Schludrigkeit, Kohls Eitelkeit fügen unserem Land und ganz Europa noch viele Jahre nach seiner schmählichen Abwahl großen Schaden zu. Dieser Mensch wird wahrlich in die Geschichte eingehen – wenn auch anders als er sich das mit der hastigen, hochriskanten und vernunftwidrigen Abschaffung der sicheren, wohlstands- und friedensstiftenden D-Mark erträumt hat.

  14. #12 Wilhelmine 😉

    Gute Nachricht 😆 Und dann noch Finnland, Schweden und Dänemark bitteschön…. dann bleiben noch Süd und Ostland und natürlich Deutschland. Denn ihr werdet bestimmt nicht befragt werden :mrgreen:

    Ach übrigens, die Ostländer verstehe ich sowieso nicht. Kaum haben sie sich von einer Diktatur befreit, sind sie ein paar Jahre einer anderen ev. schlimmeren beigetreten, tztztz…

    Übrigens noch etwas: In den skandinavischen Länder Finnland, Schweden und Norwegen liess man das Volk über einen EU Beitritt abstimmen 🙂 Zuerst Finnland, (da wusste man, dass es ein Ja gibt). Von den Schweden ebenso. Die Norweger wurden am Schluss gefragt, weil die EU kritisch waren. Aber die EU hoffte natürlich, dass die Norweger sich von Finnland und Schweden beeinflussen lassen.

    Das ging aber in die „Hose“ Die Norweger haben NEIN gestimmt 😆

  15. #18 Mufti Dufti (27. Jan 2013 18:39)

    Das kann schon stimmen!

    In meinem Umfeld bekomme ich immer zu hören: „Da können wir eh nichts daran ändern, der Zug ist abgefahren, daran rütteln wir besser nicht, das ist so beschlossen…“

    Und da die nicht wie ich zu den „Verlierern“ (also Anti-EU) gehören wollen, sind sie bei den geglaubten Gewinnern (Pro-EU) und stimmen deswegen dann auch dafür.

    Falls das Projekt dann doch scheitert, waren die aber bestimmt alle schon immer gegen die EU gewesen und ich war ja nur der Querulant… zumal ich dann noch genug andere Punkte habe, um denen den Spaß zu vermiesen.

  16. @ #9 Thobry
    Zu dem Video über die U – Bahnschläger ist zu sagen :
    Polizei nicht Schuld , Polizei macht Arbeit , Polizei viel zu tun .
    Ausländerbehörde und Gericht Schuld , hät müssen Abschieben , dann nix passiert !

  17. #21 Gourmet (27. Jan 2013 18:45)
    Kohls mangelnde Weitsicht, Kohls Schludrigkeit, Kohls Eitelkeit fügen unserem Land und ganz Europa noch viele Jahre nach seiner schmählichen Abwahl großen Schaden zu.

    Es ist wieder einmal das leidige Thema, dass Nachfolgeregierungen (eigentlich) die Möglichkeit haben, Fehler der Vorgänger zu korrigieren.
    Stattdessen setzten Gerhard Schröder und Hans Eichel (beide SPD) sogar noch einen drauf und sorgten dafür, dass Griechenland und Portugal Mitglied der Euro-Zone – trotz eindringlicher Warnungen der Bundesbank – wurden.
    Dann, wer sich noch daran erinnert, wurde der damalige Bundesbank-Chef mittels einer Schmuddelkampagne über angebliche Hotelübernachtungen aus dem Amt gedrängt.
    Später stellte sich heraus, an den Vorwürfen war nichts dran.

  18. @ #23 Simbo (27. Jan 2013 18:46)

    Der einzige Grund warum die linksversifften Norweger nicht in die Eu wollten, war, dass sie ihre Öl-Milliarden nicht mit uns teilen wollten.

  19. Europa könnte man sehr wohl noch retten, aber dafür müssten die Politiker den Bürger als Partner akzeptieren, und nicht wie Mittelalterliche Burgherren auf ihn herabsehen wie auf Leibeigene.

    Die Schweizer haben es damals vorgemacht, als aus dem Schweizer Staatenbund ein Bundesstaat wurde.

    Für die Delegierung der Macht an eine Bundesregierung im Gegenzug das Recht durch direkt an politischen Geschick ihres Landes mitzuwirken und unsinnge Entscheide der Politiker zu stoppen.

    Auch in den USA haben die Bürger auf Bundesstatlicher und Kommunaler Ebene Rechte, von denen ein EU-Bürger nicht mal träumen kann.

    Wenn die EU also die Vereinigten Staaten von Eurpa will, dann soll sie den Bürgern auch Reche geben und sie nicht wie blosses Vieh behandeln.

    Forsyth hat völlig recht:

    Europa ist eine reine Dikatur der Konzerne. Wenn die EU-Parlamentarier ehrlich wären, dann hießen die Parteien im EU-Parlament BNP Barribas, Phillips, Nokia, Rolls Royce, Shell&BP, Telecom, Danone oder VW, denn aus deren Chefetagen kriegen sie ihre Anweisungen wie Angestellte.

  20. Wir haben jetzt 4 Jahre „Krisengipfeltourismus“ hinter uns, ohne dass sich etwas änderte!

    Wieso glaubt noch jemand, dass die EUrokraten plötzlich den Stein der Weisen finden könnten?

    Diese EUlite hat lang genug ihre Inkompetenz bewiesen, es reicht.

  21. Ich bin auch für eine Volksabstimmung in Deutschland über die EU-Mitgliedschaft.

    Allerdings finde ich den Grad und Erfolg der Fehlinformationen in der britischen Öffentlichkeit erschreckend. Wenn selbst Frederick Forsyth so einen Unsinn von sich gibt, dann hat die Gehirnwäsche funktioniert:

    „80 Prozent der Regeln, Gesetze, Verordnungen, Verbote und Vorschriften von nicht gewählten EU-Bürokraten hinter verschlossenen Türen in Brüssel formuliert und anschließend von einem Pseudo-Parlament mit überbezahlten Mitgliedern abgenickt werden. Das erinnert mich stark an die alte DDR.“

    Die Formulierung und Abstimmung über Gesetze geschieht öffentlich. An der Abstimmung ist nicht nur das EU-Parlament sondern auch der Ministerrat beteiligt. Der Begriff „Abnicken“ impliziert, dass das Parlament zustimmen müsse, was vollkommen falsch ist.

    An diesem Beispiel erkennt man die Macht der Medien. Wenn man den Unsinn nur lange genug wiederholt, dann glaubt die Bevölkerung das irgendwann. Insofern wird die Politik in Großbritannien mehr von Rupert Murdoch und seinen Zeitungen bestimmt als vom britischen Volk, das nach Strich und Faden belogen wird.

  22. Wenn man im Gegenzug die ganzen über das Mittelmeer flüchtenden hochausgebildeten Facharbeiter auf Zypern so lange zwischenparken würde bis sie unentbehrlich werden wären die paar Milliarden direkt noch ein Schnäppchen. Aber nach dem Prinzip Leistung für Gegenleistung funktioniert die EUdSSr nicht.

  23. #26 Das_Sanfte_Lamm (27. Jan 2013 18:51)
    #21 Gourmet (27. Jan 2013 18:45)
    Kohls mangelnde Weitsicht, Kohls Schludrigkeit, Kohls Eitelkeit fügen unserem Land und ganz Europa noch viele Jahre nach seiner schmählichen Abwahl großen Schaden zu.

    Es ist wieder einmal das leidige Thema, dass Nachfolgeregierungen (eigentlich) die Möglichkeit haben, Fehler der Vorgänger zu korrigieren.
    Stattdessen setzten Gerhard Schröder und Hans Eichel (beide SPD) sogar noch einen drauf und sorgten dafür, dass Griechenland und Portugal Mitglied der Euro-Zone – trotz eindringlicher Warnungen der Bundesbank – wurden.
    Dann, wer sich noch daran erinnert, wurde der damalige Bundesbank-Chef mittels einer Schmuddelkampagne über angebliche Hotelübernachtungen aus dem Amt gedrängt.
    Später stellte sich heraus, an den Vorwürfen war nichts dran.

    Kohl und seine Nachfolger sind aus dem gleichen Holz. Die haben nur sein Werk fortgesetzt. Meiner Meinung nach war die Euroentwicklung genau so geplant. Deutschland sollte in genau die Zwickmühle getrieben werden, in der es sich heute befindet. Die „Alternativlosigkeit“ war kein Zufall sondern geplant. Deutschland muß ärmer werden, damit die anderen reicher werden können. Wenn Kohl das so gesagt hätte, hätte auch der dümmste Wähler nicht länger mitgespielt. Deswegen wurde mit viel leerem Gerede und einer fahrplanmäßigen Salamitaktik die Weichen auf „Alternativlos“ gestellt.

    Denn nur ein absoluter Dummkopf konnte doch seinerzeit so naiv sein den Euro für einen Fortschritt zu halten – für einen Fortschritt für ein Land, daß die bärenstarke und sichere D-Mark hatte. Es ging nur darum dem deutschen Blockparteiwähler erst einmal die Mark abzuschwatzen. Wenn das erst gelungen war, dann war die Umverteilung nicht mehr aufzuhalten. Dafür haben alle Blockparteikanzler seit Kohl gesorgt.

    Daß jeder, der dem bösen Spiel im Wege stand beseitigt wurde war klar.

  24. #16 Nuernberger (27. Jan 2013 18:37)

    Recht hat er !
    Es verwundert mich auch immer wenn Merkel oder irgendwelche anderen EU Funktionäre vom Untergang oder dem Ende von Europa faseln , das ist eine sehr populistische Wortwahl .
    Europa ist ein Kontinent , den wird es noch geben , wenn das menschenverachtende Experiment ” EU ” schon lange Geschichte ist .

    ,

    Die Frage ist dann aber, wer ihn beherrscht und wie seine Bewohner leben werden? Sicher nicht freier und demokratischer, als dies aktuell der Fall ist.

    Populismus ist es, wenn den Menschen eingeredet wird, dass man alleine stäker ist, als zusammen (logischer Widerspruch), dass der alte Nationalstaat einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft wettbewerbsfähig sei. Naive Menschen mögen das glauben, der Realität entspricht dies aber nicht.

    Den Briten geht es darum, Europa zu erpressen und Sonderrechte für sich herauszuschlagen – nicht um den tatsächlichen Rückzug!Cameron glaubt damit durchzukommen. Ich würde ihn vor die Wand laufen lassen und ihn ins Referendum zwingen, die bitteren Folgen werden ihm angelastet werden und er hätte sich grandios verzockt. Die wenigen Jahre ohne UK-Mitgliedschaft können dann endlich genutzt werden, um den föderalen Bundesstaat (keinen Zentralstaat!) zu schaffen. Wie gesagt, eine win win Situation. Die schärfsten Kritiker einer USE hätten sich selbst ausgeschaltet.

    Das einzig wirklich nervige sind die populisitschen Zuckungen der Trittbrettfahrer. Wilhelmine hat ja schon Österreich erwähnt. Natürlich hat der Herr Strache unterschlagen, dass A. durch Euro und Schengen-Mitgliedschaft sehr viel tiefer in die EU integriert ist, als das UK. Daher auch sehr viel mehr von der Mitgliedschaft profitiert – Autria gegen den Rest der Welt, der Schilling gegen Dollar, Yen und Euro – ein Witz. Gerade kleine Länder mit Miniwährungen können nicht einfach nach Lust und Laune hinschmeissen, ohne dem eigenen Staat/der Wirtschaft massiv zu schaden. Es gibt auch noch soetwas wie bindende Verträge und internationales Recht!

  25. @#32
    „Die Formulierung […] geschieht öffentlich.“???

    Auch in der Volkskammer musste niemand zustimmen!

  26. # 38 Euro-Vision

    Natürlich ist man zusammen stärker als allein. Die Frage ist nur, stützt und stärkt man sich in der Gemeinschaft oder versucht man sich gegenseitig über den Tisch zu ziehen? Die Geschichte der EU ist bisher jedenfalls keine Geschichte des Einander-Stärkens und es gibt keinerlei Anzeichen, dass sich das jemals ändern wird.

    Ansonsten ist es sehr spaßig, in Ihnen einen Vertreter der wachsenden EU-Diktatur propagandamäßig auf der Pirsch im „Feindesland“ zu erleben.

  27. Schwedens Premier Fredrik Reinfeldt lehnt Merkels Plan strikt ab. „Da haben wir eine klare Differenz mit Deutschland“, sagte Reinfeldt dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Er sei für die Vereinbarung gemeinsamer Ziele oder Benchmarks, „und dann sollten wir alles dafür tun, diese auch zu erfüllen. Aber die Idee, dass wir neue Vollmachten an Brüssel geben und die EU-Kommission sagt uns dann, was wir zu tun oder zu lassen haben, lehnen wir kategorisch ab“, betonte Reinfeldt, der wie die CDU-Chefin der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) angehört. Merkel hatte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Donnerstag nach dem Fiskalpakt auch die Schaffung eines Wettbewerbspaktes innerhalb der EU gefordert.

  28. #38 Euro-Vison
    wie bitte: …bindende Verträge und internationales Recht???
    Der EU-Austritt ist vertraglich geregelt.

    Strache: “Wenn die EU sich zu einem zentralistischen Superstaat entwickelt, würde als letzte Konsequenz für Österreich nur der EU-Austritt über bleiben. Da wäre mir dann ein Bündnis mit der Schweiz lieber.”

    Was soll daran falsch sein? Es gab auch schon einmal Überlegungen Bayern, BaWü, Österreich und die Schweiz wirtschaftlich und politisch zusammenzulegen.

  29. #38 Euro-Vison
    Faktum ist, dass Ausländer heute Österreich noch unsicherer machen als im Jahr 1993. Die Ausländerkriminalität explodiert vor allem im Bereich der Vermögensdelikte und bei der Vergewaltigung von Frauen. Seit Anfang der neunziger Jahre kam es zu einer Verdoppelung der Straftaten durch Ausländern.

    Die Arbeitslosigkeit in Österreich wird durch Ausländer angeheizt. Ende Dezember 2012 waren beim Arbeitsmarktservice (AMS) 76.086 Ausländer arbeitslos gemeldet. Österreichweit waren 322.981 Personen arbeitslos gemeldet, sodass knapp ein Viertel der Arbeitslosen bereits aus dem Ausland stammt.

    Die EU-Kommission übt einen wachsenden „Privatisierungsdruck“ auf die kommunale Wasserversorgung aus. In der regionalen Tageszeitung Augsburger Allgemeine nahm der dortige Stadtwerke-Direktor Franz Ottlinger zu den Plänen Stellung. Für den Experten will die EU offensichtlich die gut funktionierende Wasserversorgung zerschlagen. Scharf wird die auch mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP mitbeschlossene Privatisierung des Wassers durch den EU-Abgeordneten Franz Obermayer (FPÖ) kritisiert.

    In einem Kurier-Artikel hat jetzt der Vorsitzende der Justizwachegewerkschaft, Albin Simma, nicht nur über zum Bersten volle Gefängnisse geklagt, sondern dabei auch verraten, dass in der Justizanstalt Wien-Josefstadt 70 Prozent der Gefangenen Ausländer sind.

    Renommierte Ökonomen bezeichnen unsere Wirtschaftsordnung jetzt offiziell als Schneeballsystem. Demnach gleichen die Verwerfungen an den Finanzmärkten einem Schneeballsystem, auch genannt Ponzi-Schema. Der weitere Verlauf der Finanzkrise sei kaum berechenbar. Vielmehr liege es in der Natur von Schneeballsystemen, dass diese ohne Vorwarnung zusammenbrechen.

    Sparlampen werden bald wieder verboten, wg dem
    hochgiftigen Quecksilber in den Lampen.

    usw. usw. usw.
    soviel zu Österreich profitiert von der EU

  30. #42 AlterQuerulant (27. Jan 2013 20:42)

    #38 Euro-Vison
    wie bitte: …bindende Verträge und internationales Recht???
    Der EU-Austritt ist vertraglich geregelt.

    Strache: “Wenn die EU sich zu einem zentralistischen Superstaat entwickelt, würde als letzte Konsequenz für Österreich nur der EU-Austritt über bleiben. Da wäre mir dann ein Bündnis mit der Schweiz lieber.”

    ,

    Ja schon, aber ich betone noch einmal dass NIEMAND einen zentralistischen Staat möchte. Falls das Herr Straches Sorge sein sollte, kann ich ihn beruhigen. Dass sich die EU reformieren muss, ist doch klar, die Richtung ist auch klar: föderaler Bundesstaat nach deutsch/amerikanischem Vorbild mit klarem Subsidiaritätsprinzip. Kein Superstaat, keine Eudssr, keine Diktatur.

  31. #41 AlterQuerulant (27. Jan 2013 20:34)

    Schwedens Premier Fredrik Reinfeldt lehnt Merkels Plan strikt ab. “Da haben wir eine klare Differenz mit Deutschland”, sagte Reinfeldt dem “Handelsblatt” (Montagausgabe). Er sei für die Vereinbarung gemeinsamer Ziele oder Benchmarks, “und dann sollten wir alles dafür tun, diese auch zu erfüllen. Aber die Idee, dass wir neue Vollmachten an Brüssel geben und die EU-Kommission sagt uns dann, was wir zu tun oder zu lassen haben, lehnen wir kategorisch ab”, betonte Reinfeldt, der wie die CDU-Chefin der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) angehört. Merkel hatte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Donnerstag nach dem Fiskalpakt auch die Schaffung eines Wettbewerbspaktes innerhalb der EU gefordert.

    ,

    Na und? Kann er doch ablehnen! Es gibt ein Europa der zwei Geschwindigkeiten – wie bei Schengen und dem Euro. Ein Kern (USE) geht voran, die anderen folgen später….wo ist das Problem? Eine Einigung aller Staaten ist immer schwierig, ABER der langsamste und integrationsunwilligste darf NICHT die Avantagarde behindern oder gar ausbremsen. So wie es das UK versucht hat, darum sieht man in Brüssel Camerons Säbelrasseln ja auch so gelassen. Die letzten großen Entscheidungen wurden eh innerhalb der Euro-Gruppe beschlossen, da konnte das UK nichts mehr mit seinem Veto ausrichten. Da rächt sich eben, dass sie keinen Euro haben – wer Egoismus lebt, verliert an politischen Gewicht und Gestaltungsmacht!

  32. Es fehlen nur noch die Massenaufmärsche und Jubel-Veranstaltungen mit positiv wirkendem, uniformierten Jungvolk und Mädchen, die verschämt und schüchtern auswendig gelernte Verse vollen Lobes über ihre EUDSSR Regierung aufsagen!

    Was wir gerade erleben, sind die Vertreter der Neuen Welt Ordnung. So sehen ihre Vertreter aus. Und so handeln sie .

    Und so und noch verkommener werden sie in der Zukunft sein.

    Die wirklichen Bestimmer und Eigentümer der Neuen Welt Ordnung hingegen sehen wir nicht, wir sehen nur die Folgen ihrer Vorgaben: Überfremdung, Überschuldung, Kriege der NATO in der ganzen Welt zunehmend, Entfremdung, Täuschung als politisches Mittel.

    Allgemeine Entfremdung, Arbeitslosigkeit, Massives Gelddrucken, sprich ENTEIGNUNGSGLEICHE Angriffe auf das VOLKSVERMÖGEN.

  33. #45 Wilhelmine (27. Jan 2013 21:14)

    Wann werden wir von diesen Geistesgestörten im Allmachts-EU-Rausch erlöst?

    ,

    Wenn Europa besetzt ist und die Europäer tot oder versklavt sind….! Soweit darf es aber niemals kommen! Darum brauchen wir in der Tat eine „mächtige“ Gemeinschaft, um dieses Jahrhundert- das kein europäisch/westliches mehr ist – zu überstehen, weil wir von mächtigen Staaten und Verbänden umringt sind. Die Welt ändert sich, die politischen Gewichte verschieben sich massiv zu unseren Ungunsten. Wenn wir uns jetzt auch noch selbst in unsere Einzelteile zerlegen, ist das der sichere Untergang. Das ist eine Frage der Logik, dazu braucht man weder Ökonom, noch Politologe zu sein….ein wacher Verstand reicht!

  34. @ Wilhelmine, schade daas sie so denken. Damit ist eine vernünftige und sachliche Debatte unmöglich. Ich hoffe dass Sie noch einmal in Ruhe über ihre Zeilen nachdenken. Sie richten Ihre Energie sonst gegen ein Projekt, dass wir dringender denn je brauchen und überlassen unsere Kultur, unsere Geschichte und unsere Werte dem Müllhaufen der Geschichte. Mir tun nur unsere Kinder und Enkel leid, die nicht mehr so leben könnten wie wir, wenn die Europäer wirklich den Weg der Selbstzerstörung wählen sollten. Dann dürfen sie für andere billige Jeans nähen….dann haben sie ihre „verschüchterten Kinder“, die Lobesreden auf eine fremde Diktatur aufsagen müssen. Mögen unsere Elite diesen Albtraum verhindern und dem Populismus und der Selbstüberschätzung widerstehen und möge es noch genügend vernünftige Bürger geben, die die richtigen Lehren aus der Vergangenheit aber AUCH der Gegenwart ziehen.

    Wenigstens sind wir uns ja scheinbar einig, dass sich die Welt um uns herum extrem schnell ändert und sich die internationale Politik gerade in Bewegung befindet. Ich möchte aber, dass Europa mit seinen Werten in dieser neuen Weltordnung mitredet, und dass es nicht nur Befehlsempfänger zuerst zweier Großmächte und dann nur noch einer Hypermacht wird!

  35. #45 Euro-Vison (27. Jan 2013 21:13)

    We are the EU
    Resistance is futile
    You will be assimilated.

    Föderaler Bundesstaat? Daraus ergibt sich eine französisch-deutsche Diktatur. Der bürokratische Moloch EU demokratischer und effizienter als unser Nationalstaat? Ein zwangsmäßiger Prinzip ohne Legitimation wird zu Bürgeraufständen führen.

  36. #45 Euro-Vison
    …Falls das Herr Straches Sorge sein sollte, kann ich ihn beruhigen.

    Ach, Du kannst Heinz-Christian Strache beruhigen? Und alle Österreicher gleich mit?
    Dann ist ja alles klar. 🙄

  37. @ #49 Euro-Vison (27. Jan 2013 21:24)

    Wie gesagt es wird alles so kommen, die EU wird es in diktatorischer Manier durchdrücken!

    Irgendwann werden wir Bürger das alles nicht mehr zahlen können. Und dann werden wir kämpfen. Denn zu verlieren haben wir dann nichts mehr. Und wer weiß dass er eh nichts mehr zu verlieren hat der kämpft wirklich!

    Den kann man nicht mehr mit faschistischer Staatsgewalt beeindrucken!

    Dann sind die Bürger, die jetzt noch still sind, zu hunderttausenden auf den Strassen des Landes.

  38. Die EU zeigt sich als Zwangsgemeinschaft. Wenn ein Land nur daran denkt, aus dieser Gemeinschaft auszutreten (wie Großbritannien aus der EU mit der Volksabstimmung), wird gleich zurückgerudert. Wenn ein Land freiwillig in diese Gemeinschaft eintritt, darf es auch freiwillig austreten. Wer etwas anderes behauptet, ist kein Freund des Rechtsstaats.

  39. #45 Euro-Vison (27. Jan 2013 21:13)

    Ja schon, aber ich betone noch einmal dass NIEMAND einen zentralistischen Staat möchte. Falls das Herr Straches Sorge sein sollte, kann ich ihn beruhigen.

    Na, dann bin ich ja überaus beruhigt, wenn Du das so versprichst.

    Welche Lottozahlen nächsten Mittwoch gezogen werden, kannst Du nicht zufällig vorhersehen?

    Aber beiseite mit flachen Witzen….dass dem genau nicht so ist beweist doch die Tatsache, dass die EUdSSR geradezu dogmatisch an erwiesen schlechten EU-„Gesetzen“ festhält.

    Zum Beispiel ist es ein Unding, dass Grenzkontrollen von der EUdSSR verboten werden, obwohl die länderübergreifende Wanderkriminalität explosionsartig zunimmt.

    Ein anderes Beispiel ist, dass die EUdSSR befiehlt, dass wir Deutschen die Sozialsysteme, die wir für uns aufgebaut und finanziert haben mit „anderen EU-Bürgern“ zu „teilen“ haben.

    Win weiteres Beispiel ist die aktuelle Debatte über Cameron.
    Cameron selbst will keinen Austritt und er will bei seinen Engländern dafür werben, dass GB in der EUdSSR verbleibt.

    Trotzdem schiesst sich das Eurokratenpa*k auf Cameron ein, feuert ein rhetorisches Trommelfeuer gegen basisdemokratische Volksentscheide ab und polemisiert gnadenlos mit Floskeln wie „Cameron greift Europa an“.

    Eine Organisation, die sich dermassen verächtlich verhält, ist keinen Schuss Pulver wert und verdient keinerlei Vertrauen, zumal diese Organisation in der Vergangenheit eindrucksvoll bewisen hat, was diese Organisation von den eigenen Gesetzen hält:

    Nichts.

    Diese Organisation bricht die eigenen, selbst erlassenen Gesetze wie es dieser Organisation beliebt und tritt damit die Rechte der angeblich so geachteten „Europäer“ mit Füssen, wie ein mittelalterlicher, feudalistischer Landvogt.

    Aber wehe, „Europäer“ Arsch wagt es, gegen ein EUdSSR-Gesetz zu verstossen….dann verhält sich diese verbrecherische Organisation wieder wie der Landvogt aus dem Mittelalter.

    Weg damit.

  40. #54 Kreationist74 (27. Jan 2013 21:47)

    Die EU zeigt sich als Zwangsgemeinschaft. Wenn ein Land nur daran denkt, aus dieser Gemeinschaft auszutreten (wie Großbritannien aus der EU mit der Volksabstimmung), wird gleich zurückgerudert. Wenn ein Land freiwillig in diese Gemeinschaft eintritt, darf es auch freiwillig austreten. Wer etwas anderes behauptet, ist kein Freund des Rechtsstaats.

    ,

    Von mir aus können sie gerne austreten, ich glaube nur nicht, dass Cameron es wirklich will. Ich halte es immer noch für einen Fake, um eben die EU zu erpressen. Gerade darum würde ich es mal darauf ankommen lassen und warten, wie lange es braucht, bis das UK wieder um Mitgleidschaft bittet. Die City of London – praktisch der einzige Wirtschaftszweig – wird massiv geschwächt. Der mit New York und Tokio weltgrößte Finanzplatz braucht den Heimatmarkt EU, um seine Geschäfte zu machen. Vor allem aber braucht er Rechtssicherheit, die er nur mit Brüssel bekommen kann. Wenn die Briten aus der EU aussteigen, wird er wie Norwegen oder die Schweiz abhängig von den Regeln, die die Europäer in Brüssel machen – dann allerdings ohne die Briten.
    Bisher haben die „Golden Boys“ von den strikten Regeln an der Wall Street und von der Eurokrise profitiert. London entwickelte
    sich seit der Finanzkrise 2008 zum sicheren Hafen für das flüchtige Kapital aus den USA und der EU. Wenn sie einmal draußen sind, könnten sowohl Amerikaner als auch
    Europäer ihr Geld aus London abziehen. Schlimmer noch: die Eurozone könnte sich mit einer echten Fiskal- und Bankenunion
    zu einem ernsthaften Konkurrenten der City entwickeln, mit Frankfurt als Zentrum.

    Wie gesagt, aus deutscher Sicht ist diese Perspektive gar nicht mal so schlecht. Darum ist die Kanzlerin ja auch so gelassen und hat schon signalisiert, dass sich weder Deutschland noch Frankreich erpressen lassen. Sie nehmen den Austritt Londons also in Kauf, weil sie genau wissen, wer mehr Schaden davon tragen wird!

    PS: Die EU ist übrigens keine Zwangsgemeinschaft, sie ist eine Zweckgemeinschaft. Wer aber dauerhaft nur nimmt und nicht bereit ist zu geben, wer also nur bremst und sich die Rosinen aus dem Kuchen pickt, der wird vor die Tür gesetzt. Geht er sogar freiwillig, ist dies umso besser!

  41. 1. #52 AlterQuerulant (27. Jan 2013 21:38)
    #45 Euro-Vison
    …Falls das Herr Straches Sorge sein sollte, kann ich ihn beruhigen.
    Ach, Du kannst Heinz-Christian Strache beruhigen? Und alle Österreicher gleich mit?
    Dann ist ja alles klar.

    ,

    Alle die guten Willens und offen für Fakten und Argumente sind. Populisten und Nationalisten, die grundsätzlich gegen die EU sind ,weil sie der Wahnidee anhängen, alleine gegen den Rest der Welt zu bestehen oder glauben, Rezepte des 19.Jahrhunderts seien auf das 21. Jahrhundert übertragbar, kann natürlich niemand überzeugen bzw. beruhigen, weil sie nicht überzeugt und beruhigt werden wollen!! Sie leben von Angst, Hass, Misstrauen, Neid, Minderwertigkeitskomplexen, Selbstüberschätzung, Ignoranz….negative Emotionen eben und genau diese Emotionen sprechen sie bei den Menschen an. Wo bleiben Optimismus und Gestaltungswille? Es ist doch großartig, an so einem einmaligen Projekt wie der EU mitzuwirken! Wir sollten stolz sein, auf die vielen Jahre des Wachstums und des Friedens – alles Dinge, die in Europa nie selbstverständlich waren! Die EU ist auch jetzt noch für viele Menschen ein Ort der Hoffnung, wo Menschen frei leben dürfen, wo Demokratie und Menschenrechte herrschen!

  42. #55 nicht die mama (28. Jan 2013 01:18)

    1. Na, dann bin ich ja überaus beruhigt, wenn Du das so versprichst.

    Das verspreche nicht nur ich, das ist offizielle EU-Politik UND die Position ALLER Mitgliedstaaten….also aller Parteien. Niemand kann ernsthaft Einwände gegen einen demokratischen, föderalen Bundesstaat mit Vorbild BRD haben!

    Zum Beispiel ist es ein Unding, dass Grenzkontrollen von der EUdSSR verboten werden, obwohl die länderübergreifende Wanderkriminalität explosionsartig zunimmt.

    Man darf das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Der Wegfall innereuropäischer Grenzen ist ein hohes Gut, eine der vier europäischen Freiheiten von der wir profitieren. Grenzkontrollen INNERHALB der EU dürfen nur in äußersten Notfällen möglich sein. Die Außengrenzen müssen hingegen umso besser geschützt werden, dafür gibt es FRONTEX. Kriminelle dürfen nicht unsere Freiheiten zerstören!

    Ein anderes Beispiel ist, dass die EUdSSR befiehlt, dass wir Deutschen die Sozialsysteme, die wir für uns aufgebaut und finanziert haben mit “anderen EU-Bürgern” zu “teilen” haben.

    Unsinn. Wovon reden Sie da bloß??

    Cameron selbst will keinen Austritt und er will bei seinen Engländern dafür werben, dass GB in der EUdSSR verbleibt.

    Nachdem er die EU erpresst, und für sich günstige Vertrage herausgepresst hat. Wenn jeder Regierungschef so denkt, gibt es keine Gemeinschaft. Die Briten sollten lieber auch mal an das Projekt und die Zukunft Europas denken. Man könnte meinen, die Briten seinen keine Europäer, dabei kann nur ein geeintes Europa die Zukunft bestehen und von einem starken Europa profitiert jeder Europäer: egal ob in London, Paris, Warschau oder Berlin. Die letzte europäische Initiative Londons ist eine Ewigkeit her….

    Außerdem ist ein „Werben“ Camerons für die EU der beste Weg, den Austritt zu bekommen – er ist etwa so beliebt wie Fußpilz, da das UK in der größten Krise seit 45 steckt…alles ohne Euro und echter EU-Integration, wohlgemerkt.

  43. #58 Euro-Vison (28. Jan 2013 01:50)

    Unsinn. Wovon reden Sie da bloß??

    Ich rede von dem EUdSSR-Unsinn namens EFA.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106259773/EU-Auslaender-mit-Anspruch-auf-deutsche-Sozialhilfe.html

    http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/trotz-stopp-von-hartz-iv-eu-zuwanderer-haben-anspruch-auf-deutsche-sozialhilfe_aid_747785.html

    Reden Sie also mal lieber weniger Unsinn.

    Nachdem er die EU erpresst, und für sich günstige Vertrage herausgepresst hat. Wenn jeder Regierungschef so denkt, gibt es keine Gemeinschaft.

    Richtig, so funktioniert keine Gemeinschaft.

    Und nachdem die EUdSSR ebenfalls so handelt, siehe die verletzte No-bail-out-Klausel aus dem Maatstricht-Vertrag, die verletzten Klauseln om Schengen-Abkommen und die Vertragsverletzungen im Rahmen der ESM-Installation, sowie beim rechtswidrigen Handeln der EZB, erklärt sich die EUdSSR-Führung selbst zu einem unbrauchbaren, weil unzuverlässigem und sogar verbrechenrischem, Partner.

    Vereinfacht gesagt macht Cameron nur das nach, was die EUdSSR vorgemacht hat, wo wir wieder bei der landvögtlichen Willkürherrschaft wären.

  44. #59 nicht die mama (28. Jan 2013 03:40)

    Ergänzung:

    Um die Terminologie der EUdSSR bei den Angfriffen auf Cameron und seine basisdemokratische Forderung nach Volksentscheiden zu verwenden:

    Nicht Cameron greift „Europa“ an, in Wahrheit greift die EUdSSR das wirkliche Europa an, das Europa der souveränen und freien Völker, die das Recht haben, in Eigenverantwortung über sich und ihre Länder zu entscheiden.

  45. #57 + #58 Euro-Vison
    Welcher Organisation gehörst Du an?
    Diese hypnotische, beschwichtigende Aufzählung kann nur ein „Dummschwätzer“ von sich geben.

  46. OT
    „die EU sei nicht Europa“

    Und wie nennt man eine Regierungsform, wo eine Minderheit gegen den Willen der Mehrheit regiert?
    Richtig……….

    Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
    („Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)
    (Kölner sprichwort.)

  47. Staatsanleihen aus Europa?

    Moskau hält die Taschen zu

    Der Aufruf der Bundeskanzlerin zum Kauf von Schuldtiteln aus bedrängten Euro-Staaten verhallt im Reich Putins unerhört: Russland weigert sich, Geld in die Zukunft der Währungsunion zu investieren.

    Russland wird der Aufforderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Kauf weiterer Euro-Staatsanleihen nicht nachkommen.

    „Zurzeit planen wir nicht, diese Bonds zu kaufen“, sagte der russische Regierungschef Dimitri Medwedew dem „Handelsblatt“. Merkel hatte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos internationale Investoren zum Kauf europäischer Staatsanleihen aufgerufen.

    Während Medwedjew auf die Zukunft der Eurozone setzte, äußerte er sich überaus kritisch über den aktuellen Zustand der Gemeinschaftswährung: „Der Euro ist derzeit in einem kläglichen Zustand.“

    Er sehe mit Sorge, dass die Diskussionen über die Maßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone „zu lange dauern“ .

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Moskau-haelt-die-Taschen-zu-article10021961.html?utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed

  48. Wie ich neulich schon sagte: Europa statt EU! Es ist sehr bezeichnend, wie die Brüsseler Diktatur versucht, in unsere Köpfen das denken „Gegen EU = gegen Europa“ einzutrichtern. Lassen wir uns diese Lüge nicht bieten.

  49. #15 Mufti Dufti (27. Jan 2013 18:33)

    Wissen wir doch und trotzdem geht es bis zum bitteren Ende weiter.
    ———————–
    Die Deutschen machen eben alles gründlich – zuletzt auch noch den eigenen Untergang. Das macht uns so schnell keiner nach!

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