Gabriel litt auch unter seinem Nazi-Vater

Trittins Vater war bekanntlich bei der Waffen-SS (siehe hier), worunter der Sohn immer noch sehr leidet. Jetzt empfinden wir tiefes Mitleid mit SPD-Chef Gabriel, der mit 18 erfuhr, daß sein Vater ein Nazi war, woraufhin er den Kontakt bis zum Tod des Vaters 2012 fast total abbrach und seither schwer leiden mußte. Sein Vater sei Nazi geblieben. Wäre ich vielleicht auch bei so einem Sohn. Apropos, wen interessiert dieser Käse eigentlich? Demnächst kommen die Enkel und Urenkel zum Psychiater, weil die Uroma die Schwester von einem Blitzmädel war.

Der Vater von Münchens dunkelrotem Oberbürgermeister und Ministerpräsidenten-Kandidat Christian Ude soll auch Sympathisant der Nazis gewesen sein. Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Münchner Königsplatz habe Karl Ude, der später übrigens SZ-Journalist wurde, nach diesem Bericht als „Fest“ empfunden.