In der Debatte über einen deutschen und europäischen „Aktionstag gegen die islamische Kolonisation“ wurden von PI-Lesern zahlreiche Vorschläge für ein konkretes Datum gemacht. Am überzeugendsten scheint eine Kombination aus 11. und 12. September: den Symboltagen für islamischen Angriff und europäischen Sieg. Hier ein Überblick über die verschiedenen Vorschläge aus dem PI-Leserkreis:

(Von Septimus)

17. Juni

Der 17. Juni wurde mit Abstand am häufigsten genannt. Ohne Frage ist der 17. Juni ein herausragender Feiertag für alle freiheitlich denkenden Deutschen: Er besitzt eine klare antisozialistische und zugleich gesamtdeutsche Komponente und bietet als eindeutig antitotalitärer Nationalfeiertag eine willkommene Alternative zum todkranken 3. Oktober. Seit einigen Jahren von der Initiative „Tag der Freiheit“ intensiv beworben, erfreut er sich wieder wachsenden Zuspruchs. Als „Aktionstag gegen die islamische Kolonisation“ scheint er aber nicht geeignet: Dem 17. Juni fehlt jeder direkte Bezug zur Bedrohung Deutschlands und Europas durch den Islam. So wünschenswert und notwendig es ist, den 17. Juni zu feiern, so vorsichtig sollten wir doch sein, politische Aussagen zu vermengen und dadurch die Klarheit der Botschaft zu verwischen. Der 17. Juni ist ein Tag der Deutschen, ein Symboltag für den unbeugsamen Willen der Deutschen zur Freiheit, gegen die Unterdrückung unserer freien Meinung, gegen Sozialismus und Totalitarismus. Aber er ist kein Symboltag gegen die speziell von der islamischen Ideologie für uns alle ausgehende politische und physische Gefahr.

11. und 12. September

Mehrfach genannt wurde der 12. September, der „Kahlenberg-Tag“ des deutsch-polnischen Sieges über die türkisch-islamische Invasionsarmee vor Wien 1683. Dieser Tag ist politisch interessant: Er besitzt als Siegestag eine positive Aussage, er hat durch die deutsch-polnische Allianz eine internationale, gesamteuropäische Komponente, und er steht in direktem Zusammenhang mit der islamischen Bedrohung, die uns heute als „Eroberung von innen“ wiederbegegnet. Allerdings würde der 12. September durch seinen Bezug auf das 17. Jh. auch Gefahr laufen, rückwärtsgewandt zu wirken. Seine moderne Botschaft erhält der Tag daher erst durch eine Kombination mit dem vorangehenden 11. September, dem Tag des Angriffs auf das World Trade Center: Beide Tage stehen im Zusammenhang eindrucksvoll für die kontinuierliche, aggressive Bedrohung der westlichen Welt durch die islamische Ideologie über die Jahrhunderte hinweg. Islamischer Angriff am 11. September und europäischer Sieg am 12. September, das ist die Botschaft dieser beiden Tage! Und natürlich werden beide Tage durch eine Nacht verbunden – eine gemeinsame „Aktionsnacht gegen die islamische Kolonisation“ – darin steckt Potenzial!

9. August

Erfreulich und überraschend zugleich war für viele PI-Leser sicher auch die mehrfache Nennung des 9. August, des Gedenktags der Hl. Teresia Benedicta, der Schutzheiligen Europas. Mit bürgerlichem Namen Edith Stein, als geborene Jüdin zum katholischen Christentum übergetreten, in Auschwitz von den National-Sozialisten ermordet, waren ihre letzten Worte: „Komm, wir gehen für unser Volk“. Der 9. August ist sicher geeignet als religiöser Gedenktag, auch als Tag eines persönlichen Gebets für den Schutz Europas und unserer europäisch-abendländischen Kultur, aber er scheint nicht wirklich ratsam als Aktionstag: Er ist der Todestag eines Menschen im Konzentrationslager. Ungeachtet der Frage, ob man überhaupt einen religiösen Tag als politischen Aktionstag nutzen sollte und ob eine Berufung auf die Hl. Teresia Benedicta angesichts des gänzlich mangelnden Islambezugs im Leben der Edith Stein wirklich inhaltlich vermittelbar wäre, sollte es allein der Respekt vor diesem besonderen Umstand ihres Todes gebieten, einen solchen Tag nicht über den direkten Zusammenhang hinaus politisch zu interpretieren.

Neben diesen immer wieder genannten Tagen fanden sich in den Kommentaren auch zahlreiche Einmalnennungen, die aber aufgrund fehlenden Islambezugs oder fehlender gesamteuropäischer Note nicht weiter aufgegriffen wurden, u.a. 27. Mai (Hambacher Fest), 9. November, 29. September (Michaelistag). Der „Weißelberg-Tag“ (31.10.) konnte sich bereits im vergangenen Jahr nicht als gemeinsamer Aktionstag durchsetzen. Der in den Kommentaren ebenfalls mehrfach erwähnte Buß- und Bettag wirkt durch seine heutige Rolle als potenzieller Urlaubstag etwas opportunistisch, zudem scheint grundsätzlich Vorsicht geboten bei der politischen Umdeutung religiöser Termine. Auch die Idee eines völlig neutralen Tages (z.B. 1. Juni) fand keinen Anklang.

Fazit:

Die Idee eines gemeinsamen „Aktionstages gegen die islamische Kolonisation“ wurde von nahezu allen Kommentatoren positiv bewertet. Unter den von den PI-Lesern genannten Vorschlägen scheint in einer Kombination aus 11. und 12. September das größte politische Potenzial zu stecken. Wie auch immer die Debatte ausgeht – es wäre uns allen zu wünschen, dass wir in diesem Jahr einen gemeinsamen Tag finden, an dem wir über alle trennenden Überzeugungen, internen Streitigkeiten und vielleicht sogar Landesgrenzen hinweg ein Zeichen setzen gegen die alle Deutschen und Europäer gemeinsam bedrohende Gefahr: die islamische Kolonisation Deutschlands und Europas!

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64 KOMMENTARE

  1. Ich hatte auch für den 12. September plädiert, aber zugleich Zweifel geäußert, ob ein allzu direkter Bezug auf 9!11 wirklich geschickt wäre. Folgendes wird von der Gegenseite so sicher kommen wie das Allahu akbar in der Moschee:

    – Wie kann man denn die hier in überwältigender Mehrheit friedlich mit uns lebende Muslime mit diesen fanatischen Selbstmordattentätern gleichsetzen?

    – Das ist menschenverachtende Propaganda auf dem Rücken der 3000 Toten von New York!

    usw. Wäre es nicht geschickter, 9/11 gar nicht zu erwähnen und die Leute selbst darauf kommen zu lassen?

  2. Prima! Seit Jahren gewünscht, darum gebettelt, aber n i c h t s erreicht. Wo soll ich hinkommen? Fahne bringe ich mit. Allons enfants de la patrie …

  3. Bei dem Aktionatag gegen die GEZ- Zwangsabgabe am 23. März gibt es laut facbook schon 10200 Zusagen.

    Ich frage mich wieviele wir sein werden ?????

    In Dänemark gab es ja auch schon mal so eine Großdemonstration, ich war erschüttert über die kleine Anzahl von Teilnehmern.

    Ich bin auf jeden Fall dabei , wenn PI dazu aufruft !!!!

  4. Der 11. September muss sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit einbrennen, als der Tag wo der Islam seine Maske hat fallen lassen und gezeigt was der Islam in Wirklichkeit ist.

    Eine faschistoide, menschenverachtende und gewalttätige Eroberungs-Religion!

    Besonders die Bilder von auf den Straßen tanzenden Moslem im Libanon haben bei mir persönlich ein Umdenken bewirkt.

    Ich finde der 11. September ist bestens geeignet die moslemische Gewalt- und Hassreligion vorzuführen!

  5. Dieser gemeinsame Nenner eines Gedenktages ist ein Lichtblick in der gesamten Thematik .

    11.9. = gut. Bezug passt, Jahreszeit passt auch, Bezug zu USA noch besser. Die Amis werden sicher davon berichten, und darüber, dass die hiesigen Medien die Aktion klein- und böse-reden (werden).

    Einzig, dass der Tag meistens auf die Wochenmitte fällt, ist natürlich ein Problem, das kaum zu lösen ist. Unter der Woche die Leute auf die Straße bringen?
    Über 2 Tage?
    Vielleicht am 11. jeden Jahres wirksame Medienarbeit leisten und jeweils den Aktionstag am darauf folgenden Wochenende veranschlagen?

    den 11. mit dem 12. zu verbinden, ist sinnvoll, wenn auch vielleicht schwierig. Der 12. ist zweifellos rückwärtsgewandt.

    Auch mir erscheint ein christlicher Bezug wenig hilfreich, obwohl inhaltlich nicht abwegig.
    Man muss den Widerstand ja auf alle Glaubensrichtungen – religiöse, areligiöse wie politische – ausdehnen.

    Hoffentlich wird die Idee unseren Nachbarn in England, Holland und Frankreich etc. rechtzeitig unterbreitet.

  6. #6 bambi (18. Jan 2013 15:52)

    Ich bin auch für den 11. September. Schließlich waren “Hamburger Fachkräfte” an 9/11 maßgeblich beteiligt.

    ——> dann haben wir ja direkt auch schon den Standort für die Aktionstage: das islamisierte Hamburg

  7. 11.September mit Übernachtung gesucht?
    Das wäre ein guter Feiertag, auch wenn ich einem anderen hinterherweine. Wir müssen uns dann dafür einsetzen, dass dieser Tag ein Staatsfeiertag wird, sollten wir siegen…

  8. #7 Wenn die Aktion über Nacht gehen soll, muss dann aber der 12. September Staatsfeiertag werden

  9. Ein christlicher Bezug findet sich übrigens immer 😉

    Maria – Mariä Namen

    Gedenktag 12. September

    Im Jahre 1513 erhielt die Diözese Cuenca in Neukastilien in Spanien die Erlaubnis zur Feier eines Festes zu Ehren des heiligen Namens Mariä. Bald baten auch andere Diözesen um dieses Vorrecht. Nach dem Sieg über die Türken bei Wien am 12. September 1683 wurde der Tag durch Papst Innozenz XI. als Fest für die ganze Kirche eingeführt: Am 15. August hatte sich Polenkönig Jan III. Sobieski zusammen mit Karl V. Leopold von Lothringen, Maxilmilian Emanuel von Bayern, dem Markgrafen von Baden und dem Prinz von Sayoyen mit einem Heer von 65.000 Mann den dreimal so starken Türken, die seit zwei Monaten Wien belagerten, entgegengestellt und dabei das Banner der Gottesmutter vorangetragen. Am 12. September 1683 kam es zur entscheidenden Schlacht, in der die Türken vernichtend geschlagen wurden. Noch im gleichen Jahr bestimmte Innozenz XI. die Feier des Festes Mariä Namen am Sonntag nach Mariä Geburt für die ganze katholische Kirche.

    Papst Pius X. verlegte das Fest auf den 12. September, den Siegestag. Bei der Kalenderreform von 1969 wurde dieses Fest gestrichen, da es eine Doppelung zum Fest Mariä Geburt darstellt. Im Diözesankalender für das deutsche Sprachgebiet blieb es wegen des historischen Bezugs zum Sprachgebiet erhalten, v.a. in Österreich wird dieses Fest noch heute begangen. 2001 wurde der Tag als nichtgebotener Gedenktag wieder in den Römischen Generalkalender aufgenommen.

    http://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Maria-Namen.html

  10. Junge Schlägertruppe überfällt zwei junge Bochumer mit Baseballschlägern

    Auf zwei junge Bochumer (20 und 21 Jahre alt) ist in Bochum-Stiepel ein besonders brutaler Raubüberfall verübt worden: Eine jugendliche Schlägertruppe hat mit Baseballschlägern oder Teleskopschlagstöcken auf die beiden Männer eingedroschen und einen von ihnen ausgeraubt.

    Schon wieder ist auf Bochumer Straßen ein eiskalter Straßenraub passiert. Diesmal wurden zwei junge Männer (20, 21) auf der Kemnader Straße in Bochum-Stiepel von einer Gruppe Jugendlicher auf verbrecherische Weise ausgeraubt.

    Laut Polizei liefen die Opfer am Donnerstag um 22.15 Uhr von der Kemnader Straße auf den Parkplatz in Richtung Erbstollen. Direkt vor sich sahen sie auf einem Garagenhof eine Gruppe von etwa acht Jugendlichen. Von denen kamen zwei auf sie zu. Einer fragte den 20-Jährigen, wie spät es sei. Als dieser gerade antworten wollte, traf auch der zweite Täter ein. Beide warfen den Bochumer zu Boden. Danach schnappten sich die anderen Täter den 21-Jährigen.

    Geldbörse geraubt

    Auf beide Opfer wurde mit einem Baseballschläger oder Teleskopschlagstock eingedroschen, jeweils auf den Oberschenkel. Einer konnte sich losreißen, wegrennen und die Polizei alarmieren. Auf den anderen hingegen prügelten und traten die Täter weiter ein und raubten ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Danach flüchtete die Schlägertruppe zu Fuß in Richtung Krockhausstraße.

    Alle Schläger sollen mit Skimasken oder Schals maskiert und laut Polizei „südländischen Aussehens“ gewesen sein.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/junge-schlaegertruppe-ueberfaellt-zwei-junge-bochumer-mit-baseballschlaegern-id7494965.html

  11. Siehe mein Link unter #6
    Und Schwupps ist der Artikel von der Startseite verschwunden 🙁 Da war die Selbstzentur des Spiegels ganz fix. „Ungläubige gezielt töten…“, das darf nicht sein, denn Islam = F…..ihr wisst schon.

    Zum kotzen diese linksversifften säcke von SPON!

  12. 11./12. September finde auch ich am geeignetsten. Ob bereits das nächste Auftreten dieses Datums Raum für ein starkes, aber friedliches Aufbegehren bietet, wage ich aus verschiedenen Gründen zu bezweifeln. Ich kann mir vorstellen, daß wir uns dann bereits mitten in einem Szenario aus einer ganzen Reihe von offenen Brandherden befinden. Der nächste Konflikt wird nicht in einer einzelnen, fulminanten Schlacht beendet, und auch nicht begonnen. Das wird ein langer, auseinandergezogener Kampf, und nicht gegen von außen eindringende Armeen, sondern Bürgerkrieg vor allem in den europäischen Städten. Lacht jetzt darüber, soviel ihr wollt, aber ihr werdet es sehen.

  13. Wer nicht solange warten will, kann bereits am 3. März mit unseren bulgarischen Freunden den Tag der Befreiung vom türkischen Joch und mithin den wichtigsten Feiertag Bulgariens begehen.

    Der Feiertag erinnert an den 3.3.1878: Der Frieden von San Stefano beendet den Russisch-Türkischen Krieg und die Balkankrise der Jahre 1876–1878. Bulgarien gewinnt nach fast 500 Jahren wieder die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich.

  14. Mein Vorschlag

    14. Mai!Das wäre ein Solidaritätsbekenntnis zu dem Staat Israel und mit den Juden dort und Überall!

  15. #15 Religion_ist_ein_Gendefekt (18. Jan 2013 16:25)

    Lacht jetzt darüber, soviel ihr wollt, …

    Wie käme ich dazu?

  16. 11./12. September klingt für einen übergreifenden Aktionstag vielversprechend. Dann aber bitte in Berlin, da ist die politische Bühne Deutschlands.

  17. Ich favorisiere auch den 11. September und wäre bei einer Aktion dabei !

    OT! Heute haben wieder sozialistische Rattenfänger eine Demo in Hannover (vermeintlich) gegen Studiengebühren veranstaltet. Hier das Bündnis:

    http://www.lak-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2013/01/plakat_footer.png

    Und folgenden Text hat scheinbar jemand von der Sorte „Möchtegern“-Revoluzzer geschrieben, der mit 21 noch nicht erwachsen werden will und denkt, es gäbe einen Anspruch auf ein leichtes Leben:

    „Wenn am 18. Januar demonstriert wird gegen Studiengebühren, für das Grundrecht auf Bildung und nicht zuletzt für eine neue, vermeintlich bessere Regierung, dann finden wir dies erst einmal gut. Wir halten auch nicht besonders viel von der Regierung und von Studiengebühren.

    Wir glauben allerdings, dass in den Jahren der Zurichtung ein ganz wesentlicher Teil verloren gegangen ist, den uns unsere Grundrechte und unsere Wahlen niemals zurückbringen können, wie sehr wir sie auch einfordern.

    Als wir jünger waren, erschien uns die Welt der Wirtschaft und der Politik grau und wie kalter Zigarettenrauch. Was diese Menschen dort abstrakt schwadronierten, verstand kaum jemand von uns, und wollte auch niemand verstehen. Diese Sphäre war uns fremd, dort waren die Menschen nicht erwachsen, sondern alt und tot, dorthin wollten wir nicht, niemals.

  18. #12 Vergeltung:

    Alltag in der bunten Republik !

    Schließlich sagte Angela Merkel: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“

    Dass sowas überhaupt noch in der Zeitung steht…

  19. #12 Vergeltung (18. Jan 2013 16:18)
    Alle Schläger sollen mit Skimasken oder Schals maskiert und laut Polizei „südländischen Aussehens“ gewesen sein.
    —————————-
    Süd-Schweden vielleicht?

  20. Den 11./12. September finde ich gut! Am 11. eine Gedenk-VA für die Opfer (z.B. Gottesdienst) und am 12. dann eine große öffentliche VA gegen Islamisierung Europas mit Bezug auf Martell und Wien …oder auch auf den Wiederstand allgemein ( z.B. Ungarn).

  21. Lieber Septimus,

    herzlichen Dank für Deine Initiative. Ich stimme vollständig zu und werde mich gerne beteiligen!

  22. OT

    *schlapplach*

    Und so etwas im SPIEGEL:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-zur-neger-debatte-um-die-kleine-hexe-a-878371.html

    Auszug:
    Erinnert sich noch jemand an den Begriff „politisch korrekt“ oder „politische Korrektheit“? Das, liebe Kinder, war ein Begriff, der in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts von Menschen mit großer Erregtheit verwendet wurde, wenn sie zeigen wollten, dass sie mal wieder mit der Gegenwart nicht zurecht kamen.

  23. Wenn es ein Aktionstag gegen die „islamische Kolonisation“ sein soll, kommen eigentlich nur zwei Daten in Frage: der 12. September (Kahlenberg) und der dritte Samstag im Oktober (732 Poitiers, Karl Martell). 9/11 markiert nicht den Versuch von Mohammedanern, die USA zu erobern („kolonialisieren“), sondern war in dieser Hinsicht sogar kontraproduktiv. Im übrigen soll es doch wohl ein europäischer Aktionstag sein , also bedarf es auch eines für Europa bedeutenden Datums, das geeignet ist, auch über die Grenzen hinweg Interesse zu wecken.

  24. #14 Anthropos (18. Jan 2013 16:24)

    Ich könnte mir auch gut den Zeitraum des “Hambacher Festes” von 27.Mai bis 1.Juni vorstellen oder eben den 11.9.

    Das Hambacher Schloß als Treffen aller Islamkritiker ist ein guter Vorschlag. Gerade da ist eine Wurzel unserer Demokratie. Ich bin da öfters. Das Hambacher Schloß ist absolut Kopftuchfrei. Moslems interessieren sich nicht die Bohne für unsere Demokratie! Noch nie in meinem Leben habe ich da einen Moslem gesehen! 🙂

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Schloss

  25. Ich würde auch 11 sagen, da wir ja nicht uns den Vorwurf an hören wohlen wir seien militant.

    Ich glaub aber der Schwerpunkt solten nicht auf 11/9 Ligen sondern in aktuellen Bereich Christen Verfolgung/Israel/arabischer Frühling/europäische unterwanderung/Deutschlands Opfer*/Scharia

    Also ein wenig viel aber ich denke so was verkauft sich besser?

    Und einparken islamische Opfer aus diesen Regionen würden der glaub
    Würdikeit helfen

  26. Ich bin für den 11. September.
    Aber es werden nach Erfahrungswerten ohnehin von den 65.000 PI-Lesern höchstens 65 mitmachen.
    Es könnte ja Repressalien vom Arbeitgeber geben…
    Diese Angst kann ich gut verstehen, aber Online-Helden sollten sich mit ihren Kommentaren zurückhalten. Geht auf die Strasse, verteilt neben Salafistenständen das Grundgesetz. Dann kann euch keiner was Doofes ankreiden.

  27. Kahlenberg-Tag finde ich gut. Wieso rückwärtsgewandt? Jedes historische Datum liegt in der Vergangenheit, außerdem finden Kinderfickeranbeterunterstützer sowieso alles blöd, was die Ausbreitung des Terrors behindert.

    3 SAT empfiehlt, neben anderen, die Seite Aboalarm. Dort geht es um die Kündigung von Verträgen. Premiere TV ist einer von wenigen auf der Startseite namentlich genannten Vertragspartnern.
    Zitat:
    Sie verlieren die Übersicht über die Vielzahl ihrer Dauerschuldverhältnisse und vergessen ihre Kündigungsfristen. Hierdurch zahlen sie für ungewollte Abo-Verträge viel Geld und können nicht das beste Alternativ-Angebot auswählen.

  28. 11./12. September finde ich gut. Aber vielleicht reichen auch Info-Stände, statt einer grossen/kleinen Demonstration.

  29. Wichtiger wäre eigentlich eine Zusammenarbeit von Pro-NRW & DieFreiheit, dadurch kann viel mehr entstehen…

  30. Repressionen sind bei mir sicher!

    Da ich bei den Müncher stattwerken arbeite!

    Würde trotzdem kommen wenn es in München ist!

  31. Ich bin für 9.11 WTC.

    Der 11. September ist jedenfalls der Tag, an dem klar wurde, was verwirrte „Rechtgläubige“ aufgrund ihrer Irrlehre anrichten können. Dieser Tag ist eine Zeitenwende und hat sich unauslöschlich in beinahe jedes Gehirn eingebrannt. Dieser Tag war und ist die offizielle Kampfansage des Islam an die westliche Welt.

    Im Übrigen sollte man Online-Helden und Tastaturritter nicht verunglimpfen. Jede Arbeit die sich gegen die Islamisierung richtet ist wertvoll. Man sollte niemals das meinungsbildende Element des Internets unterschätzen.

  32. also gehen die Meinungen wieder auseinander, hätte doch schon in dem letzten Beitrag geschehen sollen,
    da ich war aber nicht dabei..

    Dann ist es auch nicht schlimm, wenn ich folgende Frage in den Raum werfe:
    Wie soll n0chmal das Thema dieses Aktionstages sein, die Islamisierung?

    ABER DIE ISLAMISIERUNG IST DOCH NUR EIN NEBENEFFEKT, EIN KLEINER TEIL VON VIELEN.
    MAN SOLLTE EIN ÜBERGREIFENDES THEMA WÄHLEN, WENN DIE AKTION SCHON SO GROß WERDEN SOLL, ODER?

  33. Möchte daran erinnern, dass die Abschaffung Deutschlands zwar mit Moslems zusammen besser funktioniert, aber selbst wenn sie friedlich wären, würde man am Plan festhalten, Deutschland abzuschaffen.

    Das wird anscheinend- auch von mir selber- immer wieder total vergessen.

    Selbst wenn alle Moslems nach hause fahren würden und es keine mehr hier gäbe, wäre die Abschaffung Deutschlands gemachte Sache.
    Würde halt ein klein bisschen länger dauern.

    Die vielen Maßnahmen zur Abschaffung Deutschlands müssen öffentlich thematisiert werden, wozu u.a. auch die Islamisierung gehört.

    Deshalb halte ich auch den 11.9. inzwischen nicht mehr für die beste Wahl.

  34. Gruesse aus Norwegen: Es waere sehr schoen, einen gemeinsamen, all-europeischen Tag zu haben, um gemeinsam zu demonstrieren! 11-12 Sept. sind gute Tage, historisch gewichtig und aktuell!

  35. Da her gehört mein Posting:
    Tatsächlicher Wendepunkz war der 13. September 1683, als die türkischen Mordbrenner vor >Wien das Laufen gelernt haben, vorher war es zapfenduster, aber nachher kam dann die vollständige Vernichtung deren jahrhunderte dauernder Tyrannei. Niemand anderer hat dazu mehr Erfahrung als Österreich.
    Der Schädel des Kara Mustafa, welchen er für seine Schmach der Niederlage abgenommen bekam, lagert in einer Holzkiste des Völkerkundlichen Museum der Stadt Wien und sollte öffentlich gemacht werden, das dem derzeitigen Türkenfreund und Türkenmichl Häupl aber garnicht in den Kram passen dürfte. Aber kommt Zeit kommt Rat, weil diese Trophäe ist es eher Wert öffentlich zur Schau gestellt zu werden, als eine Büste des von Häupl verehrten Ge Guevara, der im Donaupark ein Denkmal bekam.
    Auf dem Kahlenberg/Leopoldsberg,sowohl vor der Kapelle treffen sich die Leute, als auch
    bei den Grillfeuern entlang der Donau wird mit Schweinebraten und Heurigen Wein dieser Anlass begangen. Es ist bisher zuwenig öffentlich bekannt gewesen, aber man muss nur der Nase nach, dem Duft des gebratenen Schweines nachgehen.

  36. Hambacher Schloss ist gut.
    17.Juni ist gut 12.09. ist auch gut.
    Sagt Bescheid ich bin dabei.

  37. Wieso nur 1 Aktionstag im ganzen, 365 Tage zählenden Jahr? Wenn man an „unsere“ Neujahrsbabies 2013 zurückdenkt, wird man den Eindruck nicht los, dass es in jedem Quartal einen solchen Aktionstag geben muss.
    Natürlich ist das bei übrigen Gedenkanlässen wie z.B. Kinderrechten anders, die generell nur 1 Datum im Jahr besitzen. Aber die Islamisierung Europas ist ja wohl mit keinem sonstigen Hintergrund annähernd vergleichbar. Sie bedroht unverhüllt unser aller Fundament: Das christlich-zivilisatorische Erbe des alten Kontinents mitsamt unseren geistigen und rechtlichen Errungenschaften seit der Aufklärung.

    Der 11./12. September ist – für das 3. Quartal – ein eigentlich plausibler Vorschlag, der aber den Nachteil hat, dass um genau dieses Datum herum, ebenfalls jährlich, zwei weitere Gedenktage von nationaler Bedeutung fixiert sind, die beide nicht zu kurz kommen dürfen: Der ‚Tag des offenen Denkmals‘ ebenso wie der ‚Tag der deutschen Sprache‘. Wegen dieser Kalender-Kollision würde die ohnehin heikle Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit noch weiter reduziert.

    Mein Vorschlag – für das 2. Quartal – wäre der 27. Mai zur Erinnerung an das erste große Freiheitsfest der Deutschen: Das Hambacher Fest von 1832.

    Im 1. Quartal bietet sich der Internationale Frauentag am 8. März, an (oder vielleicht auch 1 Tag später), um unseren grün, rot und dunkelrot wählenden Claudia Roths vor Augen zu führen, was Frauenrechte unter islamischen Vorzeichen in D bedeuten würden.

    Was Quartal Nr. 4 betrifft, scheint die Weihnachtszeit, z.B. nahe dem 1. Advent, am geeignetsten zu sein, weil dann für alle unübersehbar der fundamentale Religionsunterschied zwischen Christen und Muslimen zu Tage tritt.

  38. Ich gebe zu bedenken, dass dieser Aktionstag am besten an einem Samstag stattfindet. Werktags finden die meisten Deutschen keine Zeit. Schließlich will das Geld hart verdient sein.

  39. Danke Augensand.

    Symbolisch ist der 17. Juni der am meisten passende Tag.

    Doch vielleicht muss man auf Symbolik verzichten und jedes Jahr um den 17.Juni herum den Tag auf ein Wochenende verlegen.
    17. Juni 17. Juni 17. Juni
    17. Juni 17. Juni 17. Juni
    17. Juni 17. Juni 17. Juni
    17. Juni 17. Juni 17. Juni
    17. Juni 17. Juni 17. Juni
    17. Juni 17. Juni 17. Juni
    17. Juni 17. Juni 17. Juni
    17. Juni 17. Juni 17. Juni

  40. denke auch der 17.juni wäre geeignet, gerade damit dieses datum an gewicht gewinnt endlich

  41. Ich gebe zu bedenken, dass dieser Aktionstag am besten an einem Samstag stattfindet. Werktags finden die meisten Deutschen keine Zeit. Schließlich will das Geld hart verdient sein.

  42. Also das Geld wird hart verdient und 60% arbeitet man für die Steuer pp

    10% steuern ges reichen + ein Geld was Inflations sicher wer und auf sachwerten stehen würde wer eine wirkliche alters Versorgung!?

  43. @ bambi (gestern – 16:21)

    Aber dein Link funzt noch. Nur auf der Politik-Startseite ist das Theme nicht mehr zu sehen, aber dafür viele andere. 🙂

    Zum Aktionstag bin ich der Meinug: Erstmal ist einer zu wenig. Ich wäre für mindestens drei Tage und Orte. Denn dann könnte man eine hohe Beteiligung erreichen. Es ist ja nicht jedem gegeben, mal eben quer durch die Republik zu reisen. Denke da an Dänemark.
    Auch finde ich, daß die Termine an Tagen liegen sollten, an denen Alle frei haben, außer Schichtler. So können die Reisewilligen die Teilnahme multiplizieren.
    Darüber hinaus rege ich noch die Motto-Vielfalt an, die das 1-Themen-Totschlagargument von vorherein erschlägt. 😮
    Einerseits bieten sich so unchristliche Events wie Karneval ja geradezu an, aber der gemeine Pöbel, den es zu erreichen gilt, findet sich ja dann auf ’ner einschlägigen Party. WSD – jetzt bitte ruhig bleim. 😳
    Grundsätzlich muß auf jeden Fall etwas medienwirksames passieren. Da lasse ich mir auch nix von der Gegendemo bieten.

  44. Zitat # WolfS (gestern nachmittag 17:09)

    Wenn es ein Aktionstag gegen die „islamische Kolonisation“ sein soll, kommen eigentlich nur zwei Daten in Frage: der 12. September (Kahlenberg) und der dritte Samstag im Oktober (732 Poitiers, Karl Martell)

    Wunderbar, ich finde Oktobertage sind die besten.

  45. @ Hildesheimer (gestern 18:05)

    Da „unser“ Blog ja wächst, verwundert mich so eine Anfrage nicht, denn sie signalisiert, daß nicht alle Leser (auch ich 😳 ) von Anfang an dabei sind. 🙂 Ich mußte mir auch erst viel erarbeiten. Schon das allein ist ’ne Menge Arbeit. Sicher werde ich noch mal zum „Profi“. Aber die Solidarität hier wächst ja auch mit der Community.

  46. #61 ja der Befreiungstag von Poitiers ist ein entscheidendes europäisches Ereignis und liegt gut!

  47. @ NY-cola-US (gestern nacht – 22:55)

    Ich finde auch, diese Gedenktage durfen nicht „verwischt“ werden.
    Also wäre die logisch Folge das dritte Oktober-WE (Poitiers) angenehm.
    Die Freiheit hat zum Beispiel Aktionen während populärerer Events am Brandenburger Tor veanstaltet, als dort der 17-Juni komplett gesperrt war und die Aktion dadurch „unterging“.
    Die Tage müssen nur für sich selbst stehen!

  48. 11. und 12. September

    finde ich bis jetzt am Besten. Nebeneffekt: Bei 2 Tagen steigt die Wahrscheinlichkeit, daß ein Tag davon auf den Samstag, Sonntag oder Freitag fällt.

  49. Mal ehrlich, solche Initiative ist schon längst fällig. Sonst bleibt PI ein zahnloser Tiger. Aber ich habe so meine Bedenken, daß eine nennenswerte Anzahl PI-Leute ihre Hintern vom PC hochkriegen. Denn hier kann man bestens, z.T. wortgewaltig, vom Leder ziehen in der Anonymität. Nur davon bewegt sich nichts. Ein himmelschreiendes Armutszeugnis war die Teilnahme an der Veranstaltung in Dänemark. Übrigens habe ich lange nichts gelesen von Aktivitäten von PI-Gruppen. Könntet Ihr nicht Die Freiheit bei der Unterschriftensammlung in München unterstützen ? Nun zum Anliegen an sich. Ich bin der Meinung, daß es sehr viel effektiver ist, dezentrale Demos zu organisieren als eine zentrale. Man bekommt die ortsansässigen PI-Leute vor die Tür ohne aufwendige Fahrten zum zentralen Ort. Das fällt vielen Leuten dann auch leichter, mitzumachen. Man darf natürlich keine Angst haben, sein Gesicht zu zeigen. Und reichlich Fotos von den „Anderen“ könnten mal hilfreich sein – die machens genau so. Was das Datum betrifft, wäre wohl ein markantes deutsches (Gedenk)datum vorzuziehen.

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