Im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses diskutierten am Montag Abend Islam-Propagandisten und Islam-Beschwichtiger über das Thema „Muslime als Bedrohung? Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bei Rechtsextremisten und Rechtspopulisten“. Selbstverständlich ohne einen Vertreter dieser bösen „Rechten“ aufs Podium oder zu Wort kommen zu lassen. Fragen des Publikums wurden auf Zetteln eingesammelt, um sie auf diese Weise zensieren zu können. Prof. Dr. Andreas Zick vom „Lehrstuhl für Konflikt-und Gewaltforschung“ der Uni Bielefeld dozierte „intellektuell“ abgehoben über die Gründe für Islamfeindlichkeit, ohne dabei auf die Fakten des Islams einzugehen. Eine hochbizarre Veranstaltung.

(Von Xrist & PI München)

Vor dem Rathaus wurde man schon auf die dortige linksverdrehte Grundstimmung eingestellt, denn Linke demonstrierten dort für die Abschaffung von Hartz IV:

Unter der Schirmherrschaft des Münchner Oberdhimmis Oberbürgermeisters Christian Ude war der Große Sitzungssaal im 2. Stock des Rathauses für diese Veranstaltung reserviert, die unter dem Motto „Neue Dimensionen des Rechtsextremismus“ stand.

Organisiert wurde der Mummenschanz im Rahmen des groß angekündigten „Kampfes gegen Rechts“, einer Veranstaltungsreihe der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Landeshauptstadt München, der Offenen Akademie der Münchner Volkshochschule, der Evangelischen Stadtakademie und des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Michael Stürzenberger hatte sich bereits vor fast 2 Monaten schriftlich für die Veranstaltung angemeldet, bekam aber erwartungsgemäß am Einlaß zunächst die Auskunft, nicht auf der Gästeliste zu stehen. Seltsam, denn er hatte auf seine email vom 4. Dezember keine Absage des Veranstalters Bayernforum erhalten. Von anderen Teilnehmern war zu erfahren, dass sie angerufen und über ihre politische Einstellung regelrecht ausgehorcht wurden. München ist unter der Egide von Ude längst zu einer DDR-mäßigen Zensurbehörde heruntergekommen.

So war der Sitzungssaal des neuen Rathauses durch diese Vorzensur hauptsächlich mit islamophilem Publikum gefüllt, bestehend aus Mitarbeitern der Münchner Integrationsindustrie: Mitglieder des von Mohammedanern dominierten Ausländerbeirats, Mitarbeiter der sog. Stelle für Interkulturelle Arbeit, die für die kommunistische Zeitschrift „ProKla“ schreibende Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextrmismus“ Miriam Heigl, einige Stadträte wie Marian Offman (CSU), Brigitte Wolf (Die Linke) sowie mehrere der SPD.

Anwesend war auch die komplette „anti“-faschistische Truppe, die die Unterschrifts-Sammlungen der FREIHEIT gegen das geplante europäische Islamzentrum jeden Freitag und Samstag massiv stören. Die bekannten Stasi-Agenten extremen Linken von a.i.d.a. & Co erhielten beste Plätze in den ersten Reihen des Saales.

Ebenfalls nicht fehlen durften natürlich die Möchtegern-Antifa-„Reporter“ Tobias Bezler und Felix Benneckenstein, der im Januar 2010 noch als Liedermacher Flex in der Nazi-Szene unterwegs war. Da während der Veranstaltung Bild- und Tonaufnahmen untersagt wurden, war es nicht möglich, all diese „netten“ Gesichter bildlich festzuhalten. Stürzenberger erhielt schließlich zusammen mit vielen anderen mit einer Wartekarte doch noch Einlaß auf die Empore des Sitzungssaales.

Den „Input“-Vortrag hielt Prof. Dr. Andreas Zick vom „Lehrstuhl für Sozialisation und Konfliktforschung“ und dem „Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ (IKG) der Universität Bielefeld. Gleich am Anfang verriet er eine wichtige Information: Er forscht seit 10 (ZEHN!) Jahren zum Thema! Das erklärt einiges. So braucht er (Jahrgang 1962) noch ca. 15 Jahre Forschung, um sein Rentenalter zu erreichen und stolz sagen zu können, er hätte 25 Jahre erfolgreich die Islamfeindlichkeit untersucht. Nachdem das Bedrohungsgefühl zum Islam in Deutschland und weltweit – aufgrund des Verhaltens vieler Moslems gegenüber Nichtmoslems – eher zunehmen wird, wird der Herr Professor freilich immer mehr zu tun haben und damit einen krisensicheren Job haben!

Prof.Dr. Zick meinte, für diese Forschung seien folgende zwei Fragen hilfreich :

1. Wie oft haben Sie Sympathie für Muslime empfunden?
2. Wie oft haben sie Bewunderung für Muslime empfunden?

Nun, angesichts der Tatsache, dass Moslems die ersten und die größten Opfer des Islam sind, empfinden wir oft sowohl Sympathie als auch Bewunderung für viele Menschen aus dem moslemischen Kulturkreis, die sich der islamischen totalitären Ideologie widersetzen, ihr Leben riskieren und leider oft im Kampf gegen den Islam und für Freiheit und Menschenwürde verlieren!

An dieser Stelle fallen uns als Beispiele das Buch der Iranerin Mina Ahadi „Ich habe abgeschworen. Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe“, der wunderbare Text von Arzu Toker „Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen“ und noch viele andere Bücher, Artikel und Interviews wie von Wafa Sultan ein:

„Der Islam.. hat seine Anhänger gezwungen, Dinge als ihr Gegenteil wahrzunehmen – das Töten und Enthaupten als einen Akt der Toleranz zu sehen, Frauen zu erbeuten als einen Akt der Barmherzigkeit aufzufassen, das Plündern der Kriegsbeute als ihr Recht zu sehen und das Masturbieren an den Schenkeln eines kleinen Mädchens als Ehe zu betrachten.“

Für alle diese Menschen empfinden wir tatsächlich Sympathie, Hochachtung und Bewunderung!

Prof. Zick versuchte, die Islamfeindlichkeit als Möglichkeit hinzustellen, durch ein „negatives Stereotyp gegen andere“ eine positive Einstellung zu den eigenen auszulösen. Die Facetten der Islamfeindlichkeit lägen auf rassistischer, politischer und rechtlicher Ebene, letztere auf die Scharia bezogen. Um sogleich die Nazikeule schwingen zu können, meinte er, dass Antisemitismus mit Islamfeindlichkeit einhergehe. Es ging um das Prinzip „Gruppen gegen Gruppen“.

Es folgten viele statistische Angaben, ohne dass der Referent versuchte, deren Hintergründe darzulegen. Und so würde sich der nicht informierte Zuhörer vielleicht wundern, dass „nur“ 46,1% der Deutschen der Auffassung sind, in Europa gebe es zu viele Moslems, aber viel mehr Ungarn (63%) – obwohl in Ungarn kaum Moslems leben. Hätte der Referent berichtet, dass Ungarn 145 Jahre (1541 – 1686) unter Osmanischer Herrschaft (politisch korrekt: „Bereicherung“) leben musste, wäre es leichter gewesen, sich die statistischen Daten zu erklären.

Auf jeden Fall ist gut nachvollziehbar, warum nur 16,6 % der Deutschen denken, die moslemische „Kultur“ (Gegengesellschaft, korankonforme Unterdrückung, Schlagen von Frauen, ihre Tötung im schlimmsten Fall, täglicher Terror in allen Formen gegen Nichtmoslems usw.) passe gut zu Deutschland.

Außerdem seien 52,5% der Deutschen der Auffassung, der Islam sei eine Religion der Intoleranz. Was Sympathie- und Bewunderungswerte betrifft, erhielten Moslems unter den zur Auswahl stehenden Minderheitengruppen wie Ausländern, Behinderten, Arbeitslosen etc die geringsten. Ältere Befragte stimmten eher islamfeindlichen Meinungen zu. Je höher die Bildung sei, desto weniger Islamfeindlichkeit würde gezeigt. Prof. Zick schlussfolgerte, dass die besser Gebildeten ihre Islamfeindlichkeit wohl besser verstecken könnten, was ein lautes Raunen im Saal auslöste. Ebenso ein weiteres Ergebnis der Umfrage:

Je höher der Nationalstolz, desto größer die Islamfeindlichkeit

Nun, wer sein Land liebt, der möchte es sich eben nicht gerne durch den Islam zerstören lassen. Die Schlussfolgerung des Vortrags von Prof. Zick lautete:

„Die Islamfeindlichkeit behindert die Integrationsbereitschaft der Mehrheitsgesellschaft und erzeugt Stress bei Muslimen“

Stimmt diese Behauptung? – Natürlich nicht! Der Islam behindert die Integration der Moslems in die Gesellschaft der Nichtmoslems, mehr noch – er verbietet diese. Der Prophet Mohammed ermahnt bekanntlich seine Nachfolger:

„Oh ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden. Sie nehmen einander zu Freunden. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist einer von ihnen“ (Sure 5,51)

Offensichtlich weiß keiner der Gutmenschen, Islamversteher und Islambeschwichtiger, dass in einer Gesellschaft gleichzeitig zwei verschiedene Wertsysteme nicht friedlich existieren können und eine solche Situation immer in Krieg endet. Ausgedrückt in der Sprache des Koran: es ist naiv zu erwarten, dass die Moslems, welche ihr Allah für „die beste Gemeinschaft, die für die Menschen entstand“ hält (Sure 3, Vers 110), sich in die Gesellschaft der Ungläubigen zu integrieren, die „die schlechtesten der Geschöpfe“ (Sure 98,6) bzw. „schlimmer als das Vieh“ (Sure 8, Vers 55) sind.

Kübra Gümüsay, Bloggerin, Journalistin, TAZ-Kolumnistin und Kopftuchträgerin, die sich übrigens allen Ernstes als „Feministin“ bezeichnete, erhielt als nächste das Wort. Sie sang das übliche Klagelied über moslemische Frauen, die wegen ihres Kopftuches Schwierigkeiten in der Schule und im Job hätten.

Der dritte Diskutant war der Penzberger Jammer-Imam, Listenschmied und zigfacher Lügner „Benjamin“ Idriz, bei dem nicht mal sein Vorname stimmt (er heißt Bajrambejamin), genauso wenig wie sein erschwindelter Magister- und Diplomtheologen-Titel, geschweige denn andere Aussagen über Islam, Koran, Mohammed & Co. Er sei erschreckt über die sogenannte „islamfeindliche Szene“, die ihn und seine Gemeinde so attackiere und frage sich, warum dieses Phänomen entstanden sei und was die Moslems in den vergangenen 60 Jahren denn falsch gemacht hätten.

Idriz ist zwar seit Jahren als Lügen-Imam bekannt, was sogar der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bestätigte, aber diesmal lieferte er sein Meisterstück:

„Kein Mensch hat wegen Moslems sein Leben verloren und die Moslems haben keinem Menschen etwas Schlechtes getan“

Idriz hat offensichtlich ein sehr kurzes und selektives Gedächtnis. Zur Auffrischung: Am 25. September 2012 sagte sein Anwalt Hildebrecht Braun bei einer ähnlichen Propagandaveranstaltung im Münchner Amerika-Haus, bei der Idriz als Referent seine Märchen über den friedlichen Islam erzählte, dass die Zahl der Moslems unter den Insassen im Münchner Gefängnis Stadelheim ÜBERPROPORTIONAL hoch sei. Nachdem solche Zustände bundesweit, europaweit und weltweit festzustellen sind, drängt sich der Gedanke auf, dass eben viele moslemische Mitbürger kriminell sind und Verbrechen begehen, bei welchen sehr wohl viele unschuldige Menschen ihr Leben verlieren – nicht nur bei Attentaten, sondern vor allem beim alltäglichen Terror gegen Andersgläubige und Andersdenkende!

Prof. Zick versuchte nun eine Grenze zwischen Kritik und Vorurteil zu finden und sagte, dass ein Vorurteil „erfahrungslose Kritik“ sei. Islamfeindliche „Vorurteile“ kämen auch „ohne eigene Erfahrung“ aus. Gleich danach war er plötzlich sachlich und gab an, dass in Deutschland nach dem 11. September 2001 die Antipathie gegenüber Moslems zugenommen habe. Leider hat er nicht versucht zu erklären, ob das ein Phänomen, Vorurteil oder etwa grundlose „gruppenbezogene Menschenfeinlichkeit“ sei.

Wir wollen nicht die weiteren 15 Forschungsjahre abwarten und versuchen gleich eine Erklärung abzugeben: Viele Menschen hierzulande, die glaubten, dass die gläubigen Moslems etwa mit Katholiken und Protestanten vergleichbar sind, konnten nicht fassen, dass die netten Moslems von nebenan, die „ausnahmsweise“ nicht aus den bildungsfernen Schichten stammten, sondern in Hamburg Studenten waren, nur aufgrund der islamischen Lehre fleißig gelernt haben Flugzeuge zu steuern, um mit ihnen mehr als 3000 unschuldige Menschen zu töten. Und das alles, damit sie als rechtgläubige Muslime von Allah ihren garantierten Platz im Paradies erhalten!

WENN IRGENDJEMAND, EIN PROFESSOR, IMAM, DEUTSCHENFEINDLICHER LINKER ODER NAIVER GUTMENSCH SICH AUCH NACH DIESEM BEISPIEL IMMER NOCH WUNDERT, DASS VIELE MENSCHEN VOR DEM ISLAM ANGST HABEN UND MOSLEMS ALS POTENZIELLE BEDROHUNG SEHEN – DEM IST NICHT MEHR ZU HELFEN !!!

Idriz meldete sich wieder zu Wort mit der Behauptung, er beschäftige sich mit Fragen der Kritik und es gäbe viel zu kritisieren. Er lehne aber die Islamkritik ab. Es gebe zwar einen Bedarf an Kritik, die aber „innerhalb der muslimischen Community“ geübt werden müsse. Leider durfte man keine Fragen stellen, denn an dieser Stelle wäre es spannend gewesen von ihm zu erfahren, ob er auch Kritik außerhalb der islamischen Gemeinschaft erlauben würde.

So dozierte er weiter, dass man im Koran Verse finden könne, in denen „Gott“ Mohammed kritisiere. Die Selbstkritik sei im Islam vorhanden, denn in Ankara habe beispielsweise „eine religiöse Behörde“ ein Buch veröffentlicht, in dem „innerhalb der islamischen Theologie“ Selbstkritik geäußert werde. Kritik dürfe aber keinen „Hass schüren“. Diejenigen, die angeblich „aufklären“ wollten, schürten Hass. Kritik dürfe nicht auf der Straße, sondern müsse in Universitäten erfolgen. Wer bei Infoveranstaltungen in München den Islam kritisiere, mache die Gesellschaft „kaputt“. Er wolle den Namen desjenigen nicht aussprechen, der auf der Straße unterwegs sei. Und dann kam von ihm die unverschämte Aussage:

„Der Islam ist eine Bedrohung für Rechtsradikale und intolerante Menschen!“

Und als weiteres Highlight:

„Der Islam ist Glück und Gewinn für Deutschland!“

Hier seien Idriz neben dem Hinweis von Rechtsanwalt Braun über die Zahl moslemischer Insassen in deutschen Gefängnissen die Kriminalstatistiken empfohlen, die in Deutschland jährlich veröffentlicht werden. Dort kann er lesen, dass jedes Jahr (!) ca. 100.000 Straftaten von Türken begangen werden. Dann sei ihm überlassen, einen Zeitabschnitt zu wählen – nein, es müssen nicht die ganzen 51 Jahre türkische Invasion „Bereicherung“ sein, es reichen vielleicht 20 oder 30 Jahre, um sich über das türkische „Glück für Deutschland“ eine bessere Vorstellung machen zu können.

Wer vielleicht eine Diskussion mit dem Publikum erwartete, war enttäuscht. Freie Äußerungen wollten die Veranstalter nicht riskieren und hatten nur die Möglichkeit eingeräumt, schriftliche Fragen zu stellen. Als ca. 40-50 gesammelt wurden, konnte man diese leicht zensieren. Schließlich wurden nur sechs Fragen vorgelesen.

Prof. Zick meinte zur hohen Quote von über 40% Islamfeindlichkeit in Deutschland, dass sich diese auf „Stereotype und Klischees“ bezöge und eine „Suche nach Sündenböcken“ sei.

Eine anderer Besucher wollte wissen, ob die Berichte aus islamischen Ländern die Islamfeindlichkeit beeinflussen würden. Zick antwortete, dass die Medien ein „Interesse an hohen Quoten“ hätten und daher gerne über Sensationen und schlimme Ereignisse berichten würden. Er stellte allen Ernstes die Gegenfrage, was internationale Ereignisse mit unserem Verhältnis zum Islam zu tun hätten (!).

Das Internet trage laut Zick zur Islamfeindlichkeit bei, da dort „ungebremst Beschimpfungen“ erfolgen würden. Es gebe viele Foren, um sich gegenseitig die eigene Meinung kundzutun, aber wenig Foren, in denen sich Moslems und Nichtsmoslems „austauschen“ könnten. Hier könnte man anmerken, dass dieser „Austausch“ schließlich bereits auf der Straße, Fußballplätzen, in U-Bahnen, Bussen und Untergeschossen erfolgt, und zwar recht einseitig durch Ausrauben, Schläge, Beleidigungen, Tritte und Stiche.

Als die Unterschriftaktion der FREIHEIT für ein Bürgerbegehren über den Plan, im Zentrum von München eine Großmoschee einzurichten, erwähnt wurde, sagte Idriz, dass die islamische Kultur Moslems nicht erlaube, auf der Straße mit „Islamfeinden“ zu diskutieren.

Auch diese Aussage hat mit der Realität nichts gemeinsam, denn die Infostände der FREIHEIT werden jedes Mal von aggressiven Moslems belagert, die Mitglieder der FREIHEIT angreifen, anspucken und wüst mit Drohungen beschimpfen, diese zu töten, aufzuhängen, eine Kalaschnikoff „in die Möse zu stecken“ und „abzudrücken“ etc pp. Soviel zur „Kultur“ mancher achso friedlichen Muslime und ihrem Wunsch, sich in die hiesige Gesellschaft so schnell wie möglich „zu integrieren“.

Ob das Sammeln für ein Bürgerbegehren „undemokratisch“ sei, wollte ein Besucher von Imam Idriz wissen. Reflexhaft erwähnte jener die „Religionsfreiheit“ und das „Recht“, Moscheen zu bauen. Das Bürgerbegehren lehne er ab. In arabischen Ländern würden auch Kirchen gebaut, dort könnte es so ein Bürgerbegehren „niemals geben“.

Man fragt sich wirklich, für wie doof und unwissend Idriz sein Publikum hält. Er muss doch voraussetzen, dass die Menschen in Deutschland auch jenseits der Pro-Islam-Propaganda des Staatsfunks mitbekommen, wie Christen in der islamischen Welt drangsaliert, diffamiert, bekämpft und konsequent ausgedünnt werden.

Zu seinem Großprojekt meinte er noch, dass er München nicht zum Zentrum des Islams in Europa machen wolle. Und wörtlich:

„Lassen Sie sich nicht von Hasspredigern und Hetzrednern à la Stürzenberger einspannen, die Ihnen Vorurteile gegen Muslime einreden!“

Ein weiterer Beweis, dass viele Moslems sich zwar die Freiheit nehmen, Andersdenkende unverschämt zu belügen und zu kritisieren, aber selbst keine Kritik ertragen können.

blu-News berichtet auch ausführlich über diese abstruse Veranstaltung. Im Artikel „Deutsche Defizite durch Islam beheben“ ist zu dieser Entgleisung von Idriz zu lesen:

Die Menschen, da ist sich Idriz sicher, würden auf der Straße über „den Islam“ nicht aufgeklärt. Und überhaupt: „Das ZIE-M (Zentrum für Islam in Europa in München, Anm. d. Red.) will keine Großmoschee bauen. Man solle sich auch von „Hasspredigern wie Stürzenberger nicht einschüchtern lassen“. Gemeint ist Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der Freiheit in Bayern. Dieser hat nach eigenem Bekunden zusammen mit seinen Mitstreitern mittlerweile mehr als zwei Drittel der für einen Bürgerentscheid notwendigen Unterschriften gesammelt. Weil Idriz die Aufklärung auf der Straße für falsch hält, will er nun nicht mehr, dass muslimische Jugendliche gegen Stürzenberger und Co. Flyer verteilen. „Das war falsch – und ich will mich mit Stürzenberger nicht auf eine Stufe stellen“, so Udes Lieblingsprediger.

Stürzenberger, obwohl anwesend, mehrfach angesprochen und (un)heimlicher „Star“ des Abends, muss freilich bei dieser „Diskussionsrunde“ zu allem schweigen. Ersatzweise hätte er eine Karte schreiben können. Doch ob diese vorgelesen worden wäre? Es kamen nach „Auswertung und Zusammenfassung“ eher die Kartenschreiber zum Zug, die Idriz ihre verstärkte Unterstützung anbieten wollen.

Die Moderatorin des Abends, Anna-Lena Koschig vom Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung, verließ ihre neutrale Position und wertete, dass das Bürgerbegehren der FREIHEIT eine „Hetzkampagne“ sei, keine Aufklärung bedeute und kein berechtigtes Begehren darstelle!

Auf die Frage, warum in dieser Veranstaltung kein offener Dialog über den Islam geführt wurde und der internationale Terrorismus, die Scharia etc nicht angesprochen wurden, antwortete sie:

„Das ist nicht das Thema. Wir diskutieren über Islamfeindlichkeit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“

Die bekopftuchte TAZ-Kolumnistin Kübra Gümüsay meinte noch, man solle „im interkulturellen Dialog“ über „Alltagsfragen“ reden, nicht über Probleme, um etwas Gemeinsames zu finden. München sollte künftig doch solche Begegnungen veranstalten.

Idriz fügte hinzu, dass man sich „in der Mitte“ treffen und diskutieren solle. Er lobte die Veranstaltungen der evangelischen Stadtakademie. Penzberg stellte er als „deutsche Moschee“ dar. Nur komisch, dass dort nur an einem einzigen (!) Tag im Monat auf deutsch gepredigt wird, die Frauen durch einen separaten Eingang gehen, sich im hinteren Bereich auf einer Empore verdrücken müssen udn in der Moschee-Bibliothek u.a. das Buch „Zeichen auf dem Weg“ des gefährlichen Moslembruders Sayyid Qutb steht.

Fazit: Mit dieser Veranstaltung hat die Stadt München einen weiteren geistigen Offenbarungseid geliefert. Man zeigt, dass man einer faktischen Diskussion unbedingt ausweichen möchte, zensiert Fragen, lässt die Gegenseite nicht aufs Podium und hofiert einen verfassungsschutzbekannten Imam in realitätsverleugnender Weise.

Kontakt (am besten alle in cc nehmen):

Stadt München:
» rathaus@muenchen.de

Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung:
» bayernforum@fes.de

Prof. Dr. Andreas Zick:
» zick@uni-bielefeld.de

Imam Idriz:
» idrizbenjamin@gmx.de

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105 KOMMENTARE

  1. Fakten zum „Vorzeigeimam“ Idriz:

    Idriz wurde durch den bayrischen Verfassungsschutz nachgewiesen, dass er direkter Befehlsempfänger von Ibrahim El-Zayat, seines Zeichens deutscher Statthalter der islamistischen Muslimbrüder, ist.
    – Idriz nennt in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Iman“ unter anderem den Führer der SS-Divison „Handschar“ als eines seiner größten Vorbilder
    – Idriz wurde durch das ARD Magazin „report München“ nachgewiesen, dass er sich als Absolvent einer Universität ausgibt, bei der er zwar eingeschrieben war aber nie dort studiert hat.
    – Idriz hat stattdessen an einer französischen Akademie studiert, die eindeutig als islamistisch klassifiziert wird.

    Mehr und ausführlich:

    http://homment.com/exjCPnSMi7

    http://homment.com/hQ24vVx7vE

  2. Es stellt sich die Frage, ob die beschriebenen Protagonisten der Ude´schen Abnickerszene und Integrationsindustrie wirklich glauben, langfristig mit ihren Inszenierungen durchzukommen.

    Sie arbeiten definitiv gegen die eigene Bevölkerung. Wie sonst lässt es sich erklären, dass eine Unterschriftensammlung der Freiheit, also allein die blosse BEANTRAGUNG eines Volksbegehrens, eines urdemokratischen Vorgangs also, eine derartige Hysterie hervorruft.

    Die sogenannten selbsternannten GUTEN sind das Verkommenste und Demokratiefeindlichste was sich derzeit in unserem Land tummeln darf.

  3. Solche Veranstaltungen werden immer restrektiver. Augen und Ohren vor der Realität fest verschlossen halten. Es darf nicht sein was nicht sein darf.
    Fragen werden auch nicht mehr zugelassen wenn sie nicht vorher angemeldet sind, weil die könnetn ja dann unagenehm werden.

    So belügen sich die Gutmenschen munter weiter und die Muslime sagen ihnen das was sie hören wollen.

  4. München ist verloren und dafür bedarf es keinen Bürgerbräukeller in dem man sich versammelt! es „reicht schon“ das Rathaus als Verratsgebäude am deutschen Volk.

  5. Prof.Dr. Zick meinte, für diese Forschung seien folgende zwei Fragen hilfreich :

    1. Wie oft haben Sie Sympathie für Muslime empfunden?
    2. Wie oft haben sie Bewunderung für Muslime empfunden?

    Kein Wunder geht es mit der Qualität der universitären Lehre senkrecht nach unten. Wo bleibt die Kant´sche Aufklärung? Vor lauter Ideologie wurde sie zu einem temporären Highlight um 1850 degradiert….

  6. Ist Herr Stuerzenberger ein Hassprediger, weil er regelmäßig aus den Koran zitiert?

  7. Die Veranstalter und ihre Vasallen scheinen alle ihr Gehirn an der Garderobe abgegeben zu haben, alles absolute Realitätsverweigerer.
    Ich würd sagen , einfach mal Betroffene zu Wort kommen lassen, dann kann man sich das Geschwafel des Herrn Professors nämlich ersparen.
    Übrigens, von wegen kein Mensch ist durch einen Moslem ums Leben gekommen, erst gestern sind wieder mehr als 40 Leute durch eine Bombe im Irak gestorben, aber das interessiert hier im Westen eh Niemanden mehr.

    Hier die Worte eines ägyptischen Bloggers, welcher in Polen Zuflucht gefunden hat. Es handelt sich um einen Weltspiegel Beitrag. Der Moderator war sich nicht zu blöde, extra darauf hinzuweisen, das er sich die Islamkritik des Bloggers nicht zu eigen macht.

    „Kareem Amer, Blogger:
    Frauen werden in Ägypten belästigt, angefasst, vergewaltigt. Männer gehen auf die Straße, um sie anzugrapschen und ihnen die Kleidung vom Leib zu reißen. Sie tun den Frauen schreckliche Dinge an, über die zu sprechen ich mich schäme. Frauen in Polen leben ohne Angst. Das können Sie nicht vergleichen. Sie vergleichen ja auch nicht den Himmel mit der Erde.

    Kareem hat alles versucht, seinen Willen im ägyptischen Gefängnis nicht brechen zu lassen. Das Trauma, daß er erlebt hat, war trotzdem schrecklich für ihn, hat seine Psyche belastet. Das Jahr in Krakau ist auch wie eine Therapie.

    Kareem Amer, Blogger
    Alles, was ich schlechtes erfahren habe, das Leiden im Gefängnis, hat mich trotzdem stärker gemacht. Ich will nicht, daß die Menschen, die meinen Blog lesen, denken, daß ich extrem bin. Aber meine Leser sollen die Wahrheit über Ägypten und den Islam erfahren. Ich bin trotz allem davon überzeugt, daß ich den richtigen Weg gehe.

    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/wdr/marseille-kulturhauptstadt-100.html

  8. Rotgrünlinks als Staatspartei unserer Demokratur ist übermächtig.

    Daraus ergeben sich 2 Möglichkeiten:

    1. Der Islam in Deutschland bleibt weiterhin moderat. Dann war Euere ganze Arbeit ein Hoax.

    2. Der Islam stellt seinen Machtanspruch. Dann gerät er unweigerlich mit Rotgrünlinks in Konflikt.

    Euer Engagement wird in jedem Fall überflüssig gewesen sein. Lasst die Idrims die Linken doch verarschen. Wichtig ist, für uns selbst eine Nische für die Zukunft zu schaffen.

  9. Ich erinnere an die glänzende Glosse von Akif Pirincci, „Integration im Swingerclub“, die am 12. Januar auf Achgut stand und natürlich hier auf PI beworben wurde. Mit wenigen Sätzen zerreißt der gebürtige Istanbuler das verlogene Kitschwolkenkuckucksheim von sogenannten Wissenschaftlern und sogenannten Politikern. Jammergestalten, wie in den letzten Jahren der DDR!

  10. Diese Veranstaltung ist schon so etwas wie DDR oder ZK 2.0! Ein Lob an Michael Stürzenberger, der vermutlich eine gehörige Portion Tranquilizer benötigte, um der Veranstaltung beiwohnen zu können. Diese ganze Inszenierung widerspricht in Inhalten und Absichten der tagtäglich erlebten Realität jedes Deutschen, der einfach nur auf der Straße unterwegs ist. Fakt ist, je mehr sie sich verbiegen und manipulieren, je mehr sie sich als Lämmer darstellen, um so eher wird dem „kleinen Mann auf der Straße“ bewußt, dass hier etwas nicht stimmt. Allein die „Friedlichkeit“ und „Gewaltlosigkeit“ des Islam beherrscht 2/3 unserer täglichen Nachrichtenzeit, selbst in den MSM! Da dort immer Nebelkerzen wie „Islamistisch, oder Salafistisch“ geschmissen werden, soll der Zusammenhang vertuscht werden.
    Ich finde, wir sollten gegensteuern und Begriffe des täglichen Gebrauchs ebenfalls ver-„istischen“.
    Wie wär es mit „Alkoholist“ für den gefährlichen Trinker? „Raserist“ für den Verkehrsrowdy, der Menschen geschädigt hat? „Bankistische“ Krise wäre auch prima, hat ja mit den guten Banken nichts zu tun. Oder „Eurokrisistisch“, da ja der Euro an sich gut ist und nur die Bestrebungen der Bürger, ihr Geld behalten zu dürfen böse sind.
    Auch „Freiheitistisch“ käme als Wortneuschöpfung gut, weil die Bösen Menschen der Freiheit dieses an sich schöne Wort für ihre Zwecke missbrauchen.
    Den geneigten Lesern hier fällt sicher noch mehr für eine Bereicherung der Neusprech für unsere Medien ein.

  11. Die Islam-Beschwichtiger sollten unbedingt mal wissen, wie sich der Islam ausgebreitet hat. Nachfolgend ein Beispiel wie die ehemals christliche Türkei „friedliche“ islamisiert wurde:

    Das 9-Punkte-Programm der fast 300 Jahre währenden Türkisch-Arabischen Kriege bis die Türkei islamisiert war:

    1. Die Ermordung von über 100.000 Türken.

    2. Die Versklavung von über 50.000 Türken.

    3. Die Städte wurden beraubt, das Volk für die Kriegsbeute ausgeplündert.

    4. Sämtliche Reichtümer, historische Werke vernichtet, verbrannt.

    5. Allein beim größten Türkenmassaker „Talken“ wurden über 40.000 Türken geköpft und entlang eines 24 km langen Weges an Bäumen aufgehängt.

    6. Beim Massaker „Curcan“ wurden an die 40.000 Türken geköpft, der Fluss floss rot, die Körper wurden wieder an Bäume gehängt.

    7.Das Versprechen, „wenn ihr euch ergebt, wird euer Leben geschont“, wurde nie eingehalten, Das Volk wurde, ob Mann oder Frau, mit der Aussage „Scharia erkennt keine Versprechen“ ermordet.

    8. Araber erhielten durch diese Kriege und die Kriegsbeute daraus große Reichtümer.

    9. Die Türken baten die Chinesen vergeblich, sie vor der Bestialität der Araber zu retten.

    Und das sagt der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan dazu:

    Wir haben uns nie gefragt, wie wir Muslime geworden sind. Denn wir waren so sozialisiert, dass wir die Liebe zu Gott und Religion erstens niemals in Frage stellten, zweitens im Glauben gelassen wurden, dass wir den Islam selbst¬verständlich und freien Willens ange¬nommen hätten.

    Erdogan Aydin ironisierte die Haltung jener der heutigen türkischen Nationalisten, die mit den Islamisten paktieren, da doch die Geschichte der Islamisierung von Türken einer nationalistischen Ideologie eigentlich gründlich widersprechen müsste.

    Armes Deutschland! Was kommt auf Dich zu?
    Erbarme sich der christliche Gott unseres Vaterlandes!

  12. Zick erforscht das, was er selber erfunden hat. Scharlatanwissenschaft, Pseudowissenschaft. Seit den frühen 80er Jahren suhlt er sich behaglich im „Rassismus“-Modestrom. Außerdem sitzt er im Beirat der Amadeu Antonio-Stiftung. Mit seiner „gruppenbezogenenen Menschenfeindlichkeit“ hat er zusammen mit Heitmeyer eine Goldgrube an Fördergeldern aufgetan. Zick ist dick im internationalen Islamgeschäft.

    Hier sein Lebenslauf:

    http://www.uni-bielefeld.de/ikg/zick/Andreas%20Zick%20CV%20englshort.pdf

    Hier die Schreckensspur seiner ideologischen Hirnwäsche:

    http://www.uni-bielefeld.de/ikg/zick/

  13. Die Veranstaltung erinnert an die Schau-Prozesse der Nationalsozialisten. Man versucht alles die Realität zu verschleiern.

  14. Neue Dimensionen des Rechtsextremismus – Muslime als Bedrohung?
    Der Veranstaltungstitel hat eine gewisse Zweideutigkeit.

  15. #11 Babieca
    Bestens auf den Punkt gebracht! Was mich wirklich erschreckt, ist das gespenstische Ausmaß an bezahlter Realitätsverweigerung und dem unablässigen Bemühen der Gehirnwäsche.

  16. Bei derart viel Lüge auf einen Haufen erwarte selbst ich, daß ein Blitz vom Himmel fährt, sich der Boden auftut und dazu noch eine grosse Flut dieses unwürdige Treiben beendet!

  17. Manchmal denke ich mir, schade das München so weit weg ist… um Islamophile live zu „erleben“… andererseits habe ich mein München praktisch direkt vor der Haustüre wo in der Lokalzeitung der neue türkische Islamprediger gelobt wird, dass er paar Wörter wie Guten Tag heraus bringt aber sonst einen ständigen Dolmetscher braucht aber selbstverständlich 24h Ansprechpartner für Polizei usw. sein will. Die Welt ist ein Irrenhaus und München ist überall!

    Nun ich hoffe irgendwann einmal wirklich nach München kommen zu können um Herr Stürzenberger zu danken und die Hand zu schütteln.

  18. #11 Marco von Aviano II (24. Jan 2013 11:50)

    Das 9-Punkte-Programm der fast 300 Jahre währenden Türkisch-Arabischen Kriege bis die Türkei islamisiert war:

    Nicht ganz klar was hier gemeint ist. Als die Türken in die heutige Türkei kamen waren sie bereits Muslime.

  19. Vieleicht sollte man zu dem Herrn Prof. Zick auch noch wissen, dass die Uni Bielefeld zusammen mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung der „Die Linke“ ein Post-Graduierten-Stipendat betreibt.

    Ansonsten ein schöner Artikel, vielleicht etwas zu lang, aus dem verlogenen Parallelwelt der Sozialisten.

    Die Frage bleibt aktuell, ob sie mit ihrem suizidalen Autorassismus gegen die weiße Ethnie gewinnen könnnen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie sich dabei den Ast absägen auf dem sie sitzen und ihren Lebensunterhalt verlieren werden.

    Es sind plündernde Trittbrettfahrer, die den Leistungsträgern ihre Produkte klauen, um es den angeblichen Opfern, hier muslimische Migranten, zu geben und sich selbst zu bereichern.

    Über die akademischen Qualitäten des Herrn Prof. muss man sich keine Gedanken machen, die entsprechen haargenau dem Niveau seines Fachgebietes.

  20. Islamfeindlichkeit: Vielleicht sollte man dem Herrn Professor mal die Frage stellen, ob es vielleicht am Islam liegt, dass so viele Nicht-Muslime ihn nicht mögen? Das könnte ein ganz neues Forschungsfeld eröffnen! 😉

    Nein, diese Wissenschaftler liefern genau das ab, wofür sie bezahlt werden. Islamfeindlichkeit = Rechtsextremismus = Antisemitismus = … Darüber sollte man sich nicht wundern.

    Letztlich sind diese Veranstaltungen doch ein Ausdruck der Ohnmacht und Angst, Angst vor Herrn Stürzenberger und Angst vor dem rationalen Argument.

  21. München ist wieder eine Schande für Deutschland geworden!

    Geschichte wiederholt sich:

    München war 1919/20 der Gründungsort der NSDAP und bis 1945 Sitz ihrer Reichsleitung. Hier starteten Adolf Hitler und andere maßgebliche Akteure des NS-Regimes ihre politische Laufbahn.

    Seit 1933 trug München den Titel „Hauptstadt der Deutschen Kunst“ und seit 1935 „Hauptstadt der Bewegung“.

    Hier wurden rassistische und militärische Angriffsprogramme entworfen, wurde die Ausschaltung der politischen Opposition und unliebsamer Kunstrichtungen betrieben,
    mit Dachau eines der ersten Konzentrationslager errichtet und die systematische Verfolgung des Judentums in Gang gesetzt. Wer Widerstand leistete, wurde verfolgt, gefoltert oder hingerichtet.

    http://www.muenchner-stadtmuseum.de/daueraustellungen/nationalsozialismus-in-muenchen.html

  22. Die Selbstkritik sei im Islam vorhanden, denn in Ankara habe beispielsweise “eine religiöse Behörde” ein Buch veröffentlicht, in dem “innerhalb der islamischen Theologie” Selbstkritik geäußert werde. Kritik dürfe aber keinen “Hass schüren”. Diejenigen, die angeblich “aufklären” wollten, schürten Hass. Kritik dürfe nicht auf der Straße, sondern müsse in Universitäten erfolgen. Wer bei Infoveranstaltungen in München den Islam kritisiere, mache die Gesellschaft “kaputt”. Und dann kam von ihm die unverschämte Aussage:

    “Der Islam ist eine Bedrohung für Rechtsradikale und intolerante Menschen!”

    Und als weiteres Highlight:

    “Der Islam ist Glück und Gewinn für Deutschland!”

    Bei sowas muß man immer beachten, daß ein überzeugter Mohammedaner auschließlich innerhalb der engen Box des Islam argumentieren kann. Alles, was Idriz hier sagt, ist 1:1 Koran. Er hat es sich nicht ausgedacht, er hat es nicht analysiert, er plappert Islam-Dogmen nach. Zum einen die gigantische Angst vor Fitna und der Kritik am Islam (5:33 = Strafe für die, die Verderben/Zwietracht/Unordnung im Lande stiften…).

    Zum anderen, was aus seinen beiden Behauptungen brüllt, ist die koranische Aussage, daß der „Islam ist die beste Gesellschaft, die je für Menschen erdacht wurde“ sei; daraus abgeleitet, daß er natürlich – und das aus mohammedanischer Sicht ganz zu Recht – alle anderen Gesellschaften hinwegfegen wird. Schließlich hat Allah das so gesagt, und was Allah sagt, ist immer richtig.

    Was Mohammedaner daher seit Beginn des Islams nicht leiden können, was für sie die schlimmste nur denkbare Bedrohung ist, ist kein Krieg, sondern eine rationale Untersuchung und schonungslose Kritik an ihrer tollwütigen Ideologie. Dashalb geht ihre ganze Kraft, alles schreien, zetern, alle internationalen Kampagnenen immer nur in eine Richtung: Islamkritik weltweit verbieten.

  23. Der Idriz ist mit seinem falschen Magistertitel ein HOCHSTAPLER!

    Aber bei unseren isalmischen „Fachkräften“ gelten ja andere Maßstäbe. Da werdenvon den Linken beide Augen zugedrückt.

  24. Ich reg mich über diese islamophile Veranstaltung gar nicht so arg auf. Solche einseitigen Veranstaltungen hatten wir in Deutschland zur Genüge. Und zwar im Osten der Republik.

    Damals in der ehemaligen DDR gab es Veranstaltungen der gleichen Art. Damals wurde hat nicht gegen Islamkritiker sondern gegen „Feinde des Sozialismus“ gewettert. Dein paar junge und flotte FDJlerinnen durften die Vorteile des Kommunismus preisen, dann kamen ein paar Parteibonzen, die immer wieder aufs neue bestätigten, dass der Sozialismus den bösen Kapitalismus spätestens nächstes Jahr in Punkto Wohlstand und Wirtschaftlichkeit überflügeln würde. Die Feinde des Sozialismus wurden Konterrevolutionäre genannt. Die waren wie heute Islamkritiker vogelfrei und hatten keine Menschenrechte. Und es genügte die Privilegien der Parteibonzen der SED in Frage zu stellen und schon war man ein nicht mehr linientreu und ein Feind des Sozislismus.

    Wie man sieht wiederholt sich alles wieder. Lustig ist halt, dass der Islam so gegen ziemlich alle rotgrüne Ideale steht. Das wird ein böses Erwachen für unsere rotgrünen Gutmenschen-Spinner und Realitätsverweigerer werden, wenn der Islam anfängt in Deutschland richtige Machtansprüche zu stellen..

    Darauf freue ich mich jetzt schon! 🙂

  25. #1

    Warum bietet man diesem Lügner immer noch Raum für seine Taqyyia Propaganda? Ich dachte der Typ wird vom Verfassungsschutz beobachtet?

    Wenn selbst der bayrische Innenminister in als Lügner bezeichnet?

  26. An #21 dergeistderstetsverneint

    Die Sache ist nicht ganz so einfach wie viele glauben. Ausführlich darauf einzugehen würde den Rahmen hier sprengen.

    Die Islamisierung der Türken (nicht begrenzt auf die heutge Türkei) ist weitgehend das Ergebnis von grausamen geführten Eroberungskriegen (von 670 bis 950) im ursprünglichen Siedlungsgebiet der Turkvölker in Mittelasien, bevor die Türken ihrerseits, nunmehr als Muslime, nach Anatolien eingewandert sind und dort als Seldschuken und Osmanen eigene Herrschaften zu Lasten des christlichen Byzantinischen Reiches errichteten.

    Bei dieser Islamisierung ging es den Arabern weniger um „Bekehrung“ als viel mehr um Reichtum durch Kriegsbeute zu erlangen.

    Die Aussagen über die brutale Islamisierung der Türken beruhen unter anderem auf von islamischen Quellen anerkannten Islamhistorikern wie Taberi: „Wer mir einen Türkenkopf bringt, bekommt 100 Dirhem.“

    Taberi weiter:

    So köpften die Muslime Türken und holten ihr Geld. Sie streuten die Türken auseinander und dezimierten sie. Ihr Hab und Gut wurde als Kriegsbeute mitgenommen. Kuteybe griff Talkan an. Unzählig waren die Ermordeten durch den Säbel. Türkische Männer wurden entlang der Straßen an den Bäumen aufgehängt. Danach wurde Mervalarüd angegriffen. Der Herrscher floh, Kuteybe nahm zwei dessen Söhne gefangen und sagte: „Ich schwöre bei Allah, selbst wenn ich nur noch so viel Leben übrig hätte, um nur drei Wörter auszusprechen. Ich würde nur sagen: ‚Uktülühü uktülühü uktülühü’ (Tötet alle, Tötet alle, Tötet alle).“
    So töteten sie alle und sendeten deren Köpfe an Haccac (den Auftraggeber von Kuteybe, der allein ein Fünftel der Kriegsbeute erhielt). Nach der Eroberung von Samarkand setzte Kuteybe seinen Bruder Abdullah als Emir neu ein und kehrte nach Mevr zurück.“

  27. hat man ne Chance bei einer Klage gegen den Begriff „Hassprediger“?

    Ist letztenendes ja nichts anderes als „Nazi“

    Beinhaltet meines erachtens ganz klar eine gezielte Lüge zur Diffamierung, bin aber kein Anwalt…

  28. Boah ey es sind die selben Leute wie in den 30ern des letzten Jahrhunderts, die selben Methoden und wieder München.

    Man sollte die ideelle Nähe von Naziideologie und Islam immer immer immer immer wieder betonen, nicht nur historisch, also der Großmufti von Jerusalem mit strammen Hitlergruß beim „Föhrer“.

    Sondern auch und vor allem die Inhalte beider Ideologien zeigen: Hass auf Juden, Schwule, Ungläubige / Andersdenkende (bei den Nazis das selbe wie Ungläubige) und dass Frauen nur Gebärmaschinen für den Kriegernachwuchs der jeweiligen fascho Ideologie sind.

    .
    🙂

  29. Noch geht es uns zu gut, daß solche selbstbeweihräuchernde Zeremonien stattfinden. Aber haben sie dann keine Arbeit, Geld usw. dann wird dieser Luxus schnell abgestossen.
    Anbei: Ist der Herr schon wegen des falschen Titels angezeigt worden ?

  30. #27

    Ist bei euch in Deutschland sowas nicht strafbar? Führt er in Dokumenten diesen Titel?

    Wenn ja dann müsste man ihn anzeigen!

  31. Aktuelle Umfragen haben ergeben dass nur 20 Prozent der Bevölkerung meinen, der Islam gehöre zu Deutschland.

    Und wenn man dann noch die mind. 10 Prozent Moslems abzieht, dann kommt man auf eine Ablehungsrate des Islams in Deutschland von über 90 Prozent!

    Da lehne ich mich immer entspannt zurück und denke dass die herrschenden Gutmenschen nur auf Zeit aber niemals auf Dauer gegen die eigene Bevölkerung regieren können!

    Und auch die Menschen lassen sich nur auf Zeit aber niemals auf Dauer verarschen! Die Realitität und die Tatsachen sprechen gegen die rotgrünen Träume und für die Islamkritiker!

    Oder?

  32. Veranstaltungen dieser Art, schießen sich nur ins eigene Bein mit ihrer einseitigen Sicht auf den Islam.

    Das ist nicht das Thema. Wir diskutieren über Islamfeindlichkeit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

    Wer „Islamfeindlichkeit“ erfolreich bekämpfen möchte, muß sich mit den Ursachen(Scharia, Terror, Ehrenmord, Zwangsheirat usw.) die dazu führen, schon objektiv auseinandersetzen oder ist Anna-Lena Koschig damit überfordet?

  33. Idriz: “Stürzenberger ist ein Hassprediger”

    ————

    Stimmt!!!

    Wenn man den Koran zitiert,macht man sich
    (in)direkt zum Hassprediger.

  34. Irgendwie muss ich immer an die Serie „V – Die Besucher“ denken, wobei die linksgrünen Dhimmi-MünchnerInnen die „Freunde der Besucher“ darstellen, die den Besuchern durch Ihre Freundlichkeit und ihre Appeasement ein leichtes Vorfeld für die Invasion bereiten, indem die Opposition nach Kräften ausgeschaltet wird.

  35. Lügner, Blender und Hochstapler haben in Deutschland Hochkonjunktur!

    Vor lauter Lügen, Tricksen und Täuschen haben sie wohl ihren richtigen Vornamen vergessen. „Bajrambejamin“ heißen sie, nicht „Benjamin“. Schauen sie in ihren Personalausweis. Bitte ändern sie entsprechend ihre E-Mail Adresse.

    Herr Idriz, wo werden Hassreden gesprochen, in christlichen Kirchen gegen Moslems oder in Moscheen gegen Ungläubige?

    Wo werden Menschen wegen ihres Glauben getötet, in islamischen Ländern oder in Europa?
    Sehen sie sich den Verfolgungsindex an: http://www.opendoors.de
    Seltsamerweise ist der Großteil islamische Länder. Haben alle Moslems den falsch übersetzten Koran oder die Koranverse falsch verstanden? Türkei belegt den 31. Platz. Was sagen sie dazu?

    Wo werden Minderheiten verfolgt und getötet, in islamischen Ländern oder Europa?
    Schauen sie sich dazu auch den Moslemverfolgungsindex an. Nachzulesen unter…äh….tja….ähm….ach, ich habe völlig vergessen, den gibt es gar nicht!

    “Kein Mensch hat wegen Moslems sein Leben verloren und die Moslems haben keinem Menschen etwas Schlechtes getan”

    Ein guter Witz, Herr Idriz, ein guter Witz! Herr Erdogan ist auch so gut drauf, weil er ähnliche Witze reißt.

    Scheinbar hat ihr Gedächtnis jede Menge Lücken. Diese darf ich ihnen mit folgenden Fakten auffüllen: Lesen sie bitte genau.

    632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

    635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

    636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

    637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

    640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

    642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten.

    642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

    645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

    650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

    652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

    667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

    674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

    700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

    708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

    708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

    710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

    711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

    711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

    711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

    712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

    712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

    713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

    717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180 000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.
    Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130.000 bis 170.000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.

    Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische) Khan Tervel mit 30.000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

    718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

    Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

    Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.
    Dem Sieg Khan Tervels kommt ähnliche Bedeutung zu, wie Karl Martells Sieg bei Tours & Potiers 14 Jahre später. Während dem fränkische Hausmeier und seinen 7000 Kämpfern lediglich 6000 Araber gegenüberstehen sollten, hatte es Khan Tervel, als Herrscher seines noch nicht einmal christianisierten Reiches mit 180.000 Gegnern zu tun. Zum Dank für die Rettung von Byzanz wird Khan Tervel von Kaiser Justinian II. der Titel „Kessar“ verliehen.

    Mit dem einzigartigen Felsenrelief des “Reiters von Madara“ wurde Khan Tervel ein Denkmal gesetzt (heute UNESCO Weltkulturerbe).

    720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

    720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

    731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

    732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

    735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

    751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.

    810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

    831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo.

    832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

    835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

    838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

    840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

    840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

    841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

    841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

    843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

    843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

    846 n.Chr. (253 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Weitere arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt.

    848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

    848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

    851 – 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

    856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

    859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

    868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

    870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

    878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

    880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

    882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

    888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

    902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

    911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

    918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

    920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

    934 n.Chr. (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

    942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

    942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

    942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

    906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

    964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

    979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

    997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

    1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

    1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

    1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

    1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

    1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

    1025 n.Chr. (74 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

    1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

    1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

    1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000.

    1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

    1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen drei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

    1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.

    1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

    1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

    1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

    1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

    1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

    1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

    1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

    1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

    1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

    1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.

    1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.

    1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

    1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

    1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

    1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

    1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

    1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

    1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

    1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

    1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

    1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

    1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.

    1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

    1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

    1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

    1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

    1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren wieder lebend heim.

    1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

    1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.

    1700 – 1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

    1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

    1842 – 1846: Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken.

    1894 – 1896: Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

    1914 – 1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

    1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

    1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

    1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer.

    1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

    1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

    1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

    1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

    1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

    1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet.

    1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

    1975 – 2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert.

    Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch jihad vernichtet. Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 80 Millionen Hindus wurden umgebracht. jihad zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse. Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um. Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus.

    In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Millionen kamen dabei zu Tode. Islamische Sklavenhändler verkauften bis zu 12 Millionen Afrikaner gen Westen (Nord und Südamerika) und weitere 18 Millionen verschleppten sie in die islamischen Kernlande. Auf einen Sklaven kamen dabei im Durchschnitt 3 Verluste (Tote!). Was die Zahl afrikanischer Opfer des Islam auf bis zu 120 Millionen anschwellen lässt. In Afrika fielen demnach während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem jihad zum Opfer.

    Ungefähr 270 Millionen Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren für den Ruhm des politischen Islam. …

    Von den Millionen Muslimen die ihrer eigenen Ideologie zum Opfer fielen gar nicht zu reden. Die Kriege zwischen den einzelnen Fraktionen des Islam(Faschismus) füllen ganze Bibliotheken und sind beredte „Meisterwerke“ menschlicher Abscheulichkeiten (Steinigung, Pfählen, Verbrennen, Verstümmeln, langsames Erdrosseln etc etc etc)

    2013: Moslems sind -wie vom Proheten Mohammed befohlen- im Djihad und unterwandern Europa mit überdurchschnittlichen Geburtenzahlen. Führende Moslemverbände und Pseudointegrierte Imame und Moslems wenden ihre von Mohammed befohlene Taqiyya an und täuschen die Menschen in Europa.
    Aber immer mehr durchschauen die Lügen der Djihadisten……….

    Noch Fragen, Herr Idriz?

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

    PS. Herr Stürzenberger, machen sie immer weiter! Lassen sie sich nicht von Lügnern und Blendern täuschen!

  36. #31 Marco von Aviano II (24. Jan 2013 12:28)
    Dazu als Ergänzung: In den Hadithen ist ja ellenlang davon die Rede, wen Mohammed alles angreifen wollte und was er den Mohammedanern ausdrücklich und namentlich zum Erobern und Unterwerfen auferlegte – von den Reichen, die damals bekannt waren. Dazu gehörten immer wieder Rom, Persien und natürlich Byzanz. Aber auch die Türken kamen nicht davon (Sahih Bukhari):

    Abu Hureira berichtete, die Stunde des Gerichts werde nicht eintreten, bevor ihr nicht die Türken bekämpft habt. Das sind Menschen mit kleinen Augen, bräunlichen Gesichtern und platten Nasen. Ihre Gesichter sehen aus wie ein Schild, der mit Leder überzogen ist. Und die Stunde wird nicht eintreten, ehe ihr nicht Menschen bekämpft habt, die aus Fell hergestellte Schuhe tragen.

    😀

  37. #40 Babieca (24. Jan 2013 12:56)

    Naja, bei den sesshaften Byzantinern, Römern und Persern gab es immer hin ordentlich was abzugreifen, bei den Nomadenvölkern hingegen….

    Wäre die Perser nicht durch innenpolitische Krisen militärisch geschwächt gewesen, die Landkarte sähe heute anders aus, womöglich wäre dieses Blog niemals vonnöten gewesen und wir könnten uns endlich wieder um Warp-Technologie und Zeitreisen kümmern, so wir in den 1970ern! 🙂

  38. #29 Powerboy

    Den intelligenteren Moslems ist die Affenliebe der Linken und Antifanten ja selbst peinlich. Die wissen genau, daß der Islam alle linken Ideale mit Füssen tritt…

    Habe an anderer Stelle dazu ein interessantes Gespräch mit einem gebildeten Moslem gelesen.

  39. Gestern nacht kam erfrischender Weise etwas ganz und gar ungewohntes im ORF-Fernsehen.
    Da wird ber den Islam und sein Vertreter berichtet in einer Art und Weise wie man sie nur sehr sehr selten sehen kann.
    Das Video gibt es auch auf Youtube:

    Islam Unverschleiert – Mein Bruder, der Islamist | Doku

    http://www.youtube.com/watch?v=dfK_wLzjIXE

  40. An #27 Babieca

    Sie haben völlig recht und bin Ihrer Meinung.

    Die Mohammedaner können nie und nimmer durch Krieg oder Gewalt von ihrer Irrlehre abgebracht werden. Islam ist Magie.

    Es geht nur dadurch, dass man dem Islam durch Aufklärung die Larve runterreisst.

    Der Islam ist nichts anderes als ein pervertiertes Christentum. Alles aber auch alles hat Mohammed vom Christentum ins Gegenteil verdreht.

    Der Islam ist gemäss Koran die Religion der Finsternis, des Hasses, der Lüge, des Terrors.
    Das Christentum ist gemäss der Bibel die Religion des Lichtes, der Liebe, der Wahrheit, der Barmherzigkeit.

    Wichtig: Wir haben im Kampf gegen den Islam nicht mit einem Gegner aus Fleisch und Blut zu tun! Jesus hat diesen Gegner vor 2000 Jahren besiegt!

    Es sind Kräft der Unterwelt und der Finsternis. Das Symbol des Islams ist ja der Halbmond, der ein Symbol der Finsternis bzw. der Nacht ist. Der Gott der Christen ist ein Gott des Lichtes (10’000 mal heller als die Sonne).

  41. Bajrambejamin (Benjam) Idriz:

    “Der Islam ist eine Bedrohung für Rechtsradikale und intolerante Menschen!”

    Das ist eine konkrete Aussage mit einer direkten Drohung!
    Wer jetzt noch nicht aufwacht, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen!

    Diese Bedrohung erleben wir gerade auch in Mali!
    Dort wütet segensreich für die Bevölkerung der Islam!
    Mali mußte die internationale Gemeinschaft um Hilfe rufen, weil die Menschen durch den Islam an Leib und Leben bedroht sind!!!

    Und in Deutschland wird dieser Religion gehuldigt? Diesen blinde Gehorsam
    wird ganz Europa noch bitter bereuen!

    Gestern durfte man bei Anne Will in Filmbeträgen die abgehackten Hände und
    Füße der armen Menschen in Mali sehen. Die toten Opfer der Islamisten wurden
    erst garnicht gezeigt!

  42. #12 Babieca (24. Jan 2013 11:51)

    Zick erforscht das, was er selber erfunden hat. Scharlatanwissenschaft, Pseudowissenschaft.

    Die Islamophilen sind überhaupt zu einem ganz neuen Verständnis von Wissenschaftlichkeit gelangt.

    Siehe z.B. die Studie über Zwangsverheiratungen im Auftrage des Familienministeriums.

    Man erwartete (zu Recht), dass die Religionszugehörigkeit eine Rolle spielen könnte.

    Ein normaler Wissenschaftler, dem noch nicht das Hirn verbrannt ist, würde das als Arbeitshypothese benutzen und nachsehen, ob es sich bestätigt oder nicht.

    Wenn es sich bestätigte, würde er nach den Ursachen forschen und gucken, warum es bei dieser Religion besonders viele Zwangsverheiratete gibt.

    Nicht so die vom Islam inspirierten Forscher.

    Das sie den faulen Braten riechen, verlangen sie gleich, dass die Religionsgzugehörigkeit nicht erfasst wird.

    Das ist in etwa das Niveau, welches wir zu erwarten haben. Selbst für unsere Luschen von Sozialwissenschaftlern ist das noch einmal ein Abstieg von mehreren Klassen.

    Die einzige Frage, die ich mir dann immer stelle ist, ob sie wirklich so saudämlich sind oder ob man sich derart selbst belügen kann…

    Die von Schröder in Auftrag gegebene Studie:

    „Was die Autoren aber besonders aufbringt, ist der islamophobe Unterton, den Schröder sich ihrem Eindruck zufolge in dem Aufsatz leistet. Und das angeblich auch noch untermauert von ihrer Studie.

    Genau diesen Zungenschlag wollten die Wissenschaftler vermeiden, wie aus der Stellungnahme hervorgeht.

    Es sei von Beginn an Thema gewesen, „dass eine Erhebung der Religionszugehörigkeit Anlass für Missverständnisse, Fehldeutungen oder problematische Zuschreibungen werden könnte“, heißt es darin.

    Darum hätten die Beiratsmitglieder gerne auf solche Daten verzichtet.

    Das Familienministerium soll jedoch darauf bestanden haben, die Religionszugehörigkeit zu thematisieren, (…)“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/familienministerin-in-der-kritik-wissenschaftler-attackieren-schroeder-fuer-islamophobe-untertoene-1.1221681

  43. #31 Marco von Aviano II (24. Jan 2013 12:28)

    Die Islamisierung der Türken (nicht begrenzt auf die heutge Türkei) ist weitgehend das Ergebnis von grausamen geführten Eroberungskriegen (von 670 bis 950) im ursprünglichen Siedlungsgebiet der Turkvölker in Mittelasien

    Diese Kriege haben sicher stattgefunden. Aber es ist problematisch von „den Türken“ zu sprechen und davon auszugehen dass sie alle unter Zwang islamisiert wurden. Es gab die verschiedensten turksprachigen Stämme die sich durchaus auch untereinander bekriegt haben und dabei sicher auch nicht zimperlich waren (und in späteren Jahrhunderten hatten die Araber dann ihrerseits unter Invasionen aus Mittelasien zu leiden). Die heutige Türkei geht auf die Invasion der Seldschuken zurück, welche eher im Randbereich Mittelasiens lebten und wohl nicht unter Zwang zum Islam übertraten.

  44. Was ist nur aus unserem Bayern geworden???

    Herr Seehofer, als CSU Oberhäuptling verkrümelt sich genauso wie es Angie auf Bundesebene macht.

    Die Demokratie und unser GG wird mit Füßen getreten und alles klatscht Beifall.

  45. Das Volk, das sich politische und journalistische Elite nennt, war noch nie mit übermäßiger Intelligenz gesegnet. Die kamen schon immer nur durch Beziehungen und Intrigen in ihre Positionen. Nur hat man früher das nicht so bemerkt wie jetzt im Zeitalter des Internet. Und früher wurde bei Journalisten auch mehr auf Qualität geachtet, heute haben wir fast nur noch Staatsschreiber à la DDR.

  46. Wie bitte? Die Fragen der Zuhörer wurden auf Zetteln eingesammelt? Hahahaha! Was für ein schwaches Bild, wie jämmerlich ist das denn? 🙂

  47. Solche Veranstaltungen werden nicht gehalten, um einen Dialog auf Augenhöhe zu führen – wie einige hier meinen, sondern um gebetsmühlenartig ihre (Islam-)Propaganda abzusondern, wie auf damaligen Veranstaltungen der NSDAP oder der SED. Also spart Euch die Fakten, denn uns PI-Lesern ist der menschenverachtende Islam bereits bestens bekannt.

  48. Zum thema kritik:

    tatsache ist, dass man jegliche sachverhalte von aussen besser beobachten kann, als wenn man selbst bis zum hals drinsteckt

  49. #51 felixhenn

    Das Volk, das sich politische und journalistische Elite nennt, war noch nie mit übermäßiger Intelligenz gesegnet. Die kamen schon immer nur durch Beziehungen und Intrigen in ihre Positionen. Nur hat man früher das nicht so bemerkt wie jetzt im Zeitalter des Internet. Und früher wurde bei Journalisten auch mehr auf Qualität geachtet, heute haben wir fast nur noch Staatsschreiber à la DDR.

    na da habe ich eine Nachricht für dich, die deine Stimmung sicher heben wird. 😉

    Zeitungsforscher Horst Röper:

    „Zeitungssterben: Journalismus ist nicht mehr erstrebenswert“

    Journalist werden? In diesen Tagen? Wenn einer Schülern oder Studenten diesen Rat geben würde, müsste es doch Horst Röper vom Dortmunder Formatt-Institut sein, der Zeitungskenner, der Zeitungsforscher, der Zahlenmann, der Experte für die Entwicklung der Medienhäuser in Deutschland. Von wegen: „Journalismus ist nicht mehr erstrebenswert. Ich rate allen, tut euch diesen Beruf nicht an. Die Attraktivität hat massiv nachgelassen“, erklärte Horst Röper am Abend in Dortmund.

    … …

    Die Entlassung der Redaktion der Tageszeitung „Westfälische Rundschau“ sorgt für viel Aufregung und Wirbel. Eine Chance, die „Westfälische Rundschau“ zu retten, sieht Horst Röper allerdings nicht mehr, die Entscheidung „sei gefallen“.

    … …

    Horst Röper: Bloß nicht in den Journalismus

    Die Arbeitssituation für Journalisten sei im Moment besonders schlimm. „Die Arbeitslosenquote ist doch geschönt“, erklärt der Zeitungsforscher. Die Arbeitslosigkeit unter Journalisten sei eigentlich wesentlich höher als von der Arbeitsagentur gemeldet. Grund: Freie Journalisten, die Unterstützung bekommen würden, meldeten sich nicht arbeitslos. Vielleicht aus Scham, vielleicht, weil es für sie einfach nicht in Frage kommen würde, vermuteten einige Besucher des Röper-Vortrags.

    Hier der ganze Artikel:

    http://www.newsroom.de/news/detail/$HVIUGQJRIOMQ/zeitungsforscher_horst_rper_journalismus_ist_nicht_mehr_erstrebenswert

    „Deutschland fehlen fehlen Millionen Immigranten-Fachkräfte liebe Journalisten!“ 🙂

    felixhenn, wie schreiben diese verlogenen rot-grünen Journalisten doch immer so schön, Deutschland fehlen Fachkräfte, wir brauchen angeblich Millionen Faschkräfte. Schön zu sehen dass die rot-grüne BRD-Journalisten jetzt die Multikulti-Brühe auslöffeln dürfen die sie sich selbst eingebrockt haben. Achte mal auf den Namen des Artikelschreibers, der heißt Bülent. Eine Frage bleibt noch, was werden diese ganzen linken Studenten jetzt studieren, ich tippe mal auf „irgendwas mit asyl-sozial-industriellen Komplex“, anstatt wie früher „irgendwas mit Medien“. 🙂

  50. #56 lobo1965

    diese multikultiislam BRD-Veranstaltungen haben dasselbe Niveau wie in der DDR die Zwangsbetriebsversammlungen, wo dann dämliche SED-Agitatoren die Arbeiter stundenlang vollgelabert haben.

  51. An #41 g.witter
    Vielen Dank für die Auflistung der islamischen Greueltaten seit fast 1400 Jahren.

    —> Zur Belagerung Wiens von 1683 hätte ich eine Frage:

    Wissen Sie wie viele Christen genau insgesamt ermordet wurden beim Aufmarsch nach Wien, bei der Belagerung und beim Rückzug der Türken?

    Schätzungen gehen von 100’000 Menschen aus. Die Einwohner im Aufzugsgebiet wurden ausgeraubt, ermordet, Frauen vergewaltigt, Kinder aufgepfählt…

  52. Vor dem Rathaus wurde man schon auf die dortige linksverdrehte Grundstimmung eingestellt, denn Linke demonstrierten dort für die Abschaffung von Hartz IV.
    —————————–
    Super!
    Die meinen doch sicherlich, dass für die Existenzsicherung gearbeitet werden soll?

    Und deshalb kein Hartz-4 mehr allen zugewanderten Indianern zwischen Wladiwostok und Timbuktu hinterher geworfen wird?

  53. Die Kuffar*-Hasser und ihre A…kriecher hielten eine Taqiyya-Veranstaltung ab.

    *Kuffar: pl, Lebensunwerte = alle Nicht-Moslems
    Kafir: s, Lebensunwerter

    Bei Wikipedia lies es sich netter:

    „“Kafir(s) leitet sich ab von der Wortwurzel kfr. Diese Wortwurzel kommt im Koran ca. 500 Mal vor und dient dort der Bezeichnung der Gegner Mohammeds als kuffar…

    Im Deutschen erlangte das Wort durch Karl May in der Form „Giaur“ Bekanntheitsgrad. Giaur oder Ghiaur ist die eingedeutschte Variante der türkischen Entsprechung (gavur) von Kafir.

    Die Einwohner des ehemaligen Kafiristans*, heute Nuristan, wurden ebenfalls so genannt…““

    *Kafiristan
    „“…ist die alte Bezeichnung für die Gegend um Nuristan, eine Provinz im Nordosten Afghanistans. Allerdings erstreckte sich Kafiristan über eine größere Fläche als das heutige Nuristan und reichte bis in den pakistanischen Chitral-Distrikt…

    Solange es keine genauen Grenzen gab, war die Region fest in der Hand der Kafiri (Nuristani) und ein Zentrum des antiislamischen Widerstands…

    Die bis dahin praktizierte einheimische animistische Religion der Kafiris verschwand im Zuge einer gewaltsamen Islamisierung zusehends. Heute wird sie nur noch von einer kleinen Minderheit Kalasha in den drei Tälern Birir, Bumboret und Rumbur im Distrikt Chitral im äußersten Nordwesten Pakistans praktiziert. Zu ihrer traditionellen Kultur gehört die einzige ausgeprägte Vokalpolyphonie Zentralasiens. Die Gesänge werden von der Bogenharfe Waji, von der zweisaitigen Fiedel Sarindi (einer regionalen Variante der Sarangi) sowie von Trommeln und Händeklatschen begleitet…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kafiristan

  54. Hier 1 Must-see Websites:

    http://crazyislam.typepad.com/50%20Things%20Muslims%20Don%27t%20Want%20Us%20to%20Know%20Intl.pdf

    Bescheid wissen über den Islam ist notwendig, wenn man sich in Diskussionen mit Mohammedanern einlässt.

    Die Antworten auf die 50 Fragen gemäss obigem Link wissen die Mohammedaner, aber sie wollen nicht, dass die Christen sie kennen.

    Islam = Taqiyya. Alles ist Taqiyya.

    Durch die Beschneidung der Moslem-Buben ist es fast unmöglich, dass ein Moslem je wieder aus der Verblendung herauskommen kann.

    Die Beschneidung des empfindlichsten Organs des Mannes zerstört im Manne die Herzensgüte. Ein Beschnittener ist ein Opfer und findet selbst nicht mehr aus seiner geistigen Gefangenschaft heraus. Sie leben in einem Teufelskreis. Ein Beschnittner kann das Gute und Wahre nicht mehr erkennen. Er ist stimgatisiert an der intimsten Stelle seines Leibes. Arme beschnittene Moslems!

  55. #56 lobo1965 (24. Jan 2013 13:47)

    Eine ähnlich peinliche Veranstaltung fand gestern mit Sarrazin in Hannover statt. Linkskriminelle waren wie üblich am randalieren und “bereicherten” die Veranstaltung mit mitgebrachten Fäkalienbeuteln.
    http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Sarrazin-Auftritt-in-Hannover-loest-Tumulte-aus

    Erstaunlich für mich ist, dass thilo überhaupt zu so einer Veranstaltung eingeladen wurde, also immerhin beachtlich‘ Der Unterschied zu Veranstaltungen wie der in München besteht darin, dass bei solchen Auftritten gezielt Gegner und „Anti-„Faschisten eingeladen werden, um den Austausch von Argumenten mittels Krawall zu unterbidnen, während bei islamophiolen Veranstaltungen die Teilnehemr „handverlesen“ nach islamfreundlicher Einstellung „gesiebt“ werden! So werden Veranstaltugnen im „Neuen Schland“ regelmäßig manipuliert, um den Eindruck zu erwecken, die Mehrheit der Bevölkerung würde klar dem Islam Beifall zollen! Wenn man sieht, welches Pack sich da in München zusammengetan hat, kann einen nichts mehr überraschen! Dioe öffentlich-rechtllchen Rundfunkanstalten gehen bei der „Auslese“ ihrer Zuhörerschaft in Diskussionsrunden ebenso vor! Das sind eben heute die Vorgaben der überall oben sitzenden Schleimer der BRDDR vor dem endgütlgien Übergang zur Meinungsdiktatur! Wie wir uns alle darauf freuen! (lol)

  56. und frage sich, warum dieses Phänomen entstanden sei und was die Moslems in den vergangenen 60 Jahren denn falsch gemacht hätten.

    Es ist ganz einfach. Sie sind nicht dahin zurückgegangen wo sie hergekommen sind.

  57. “Der Islam ist Glück und Gewinn für Deutschland!”

    Ha, ha 🙂

    Allah, der feige Sadist

    z.B. Q. 22:19-22 “These two antagonists dispute with each other about their Lord: but those who deny (their Lord, i.e. Allah), for them will be cut out a garment of Fire: over their heads will be poured out boiling water”

  58. #53 Freiheit jetzt

    Die Münchner Kommunisten und Steigbügelhalter des Islam benutzen solche Zensur-Methoden nicht zum ersten Mal. Hierzu etwas Lustiges aus dem Jahr 2009:

    http://www.pi-news.net/2009/10/zensur-pur-im-muenchner-rathaus/
    Der Sprecher des Muslimrates fügte mit einem überfreundlichen Dauergrinsen hinzu:
    „Nach dem Vortrag von Frau Dr. Spohn haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen. Aber nur schriftlich. Die Zettel werden eingesammelt und nach Auswahl anschließend beantwortet.“
    —–

    Gesagt – getan. Und so hält der Sprecher des Muslimrates, der Albaner Sokol Lamaj die eingesammelten Fragen – auf PI-Zettel!

  59. Da die Evangelischen Stadtakademie München fleißig Werbung mit einem Flyer auf Ihrer Internetseite macht(e) sollte sich auch die Stadtdekanin Barbara Kittelberger über höfliche E-Mails: dekanat-muc@elkb.de freuen.

  60. Bayern bizarr. Der Ude ist ein unheimlicher Zeitgenosse, irgendwie so entrueckt.

  61. #67 freitag (24. Jan 2013 15:00)

    Am meisten hat sich Die Welt mit der Überschrift blamiert. Als wenn Islam nichts mit dem Islamismus zu tun hätte. Dabei ist der Islam die Grundlage für das Handeln der Terroristen in Mali.

  62. Super Kommentar von „Klartext“ bei MM:

    Die Vereinnahme von Wikipedia durch linke Dogmatiker ist wohl schon länger ein Ärgernis. 2006 berichtete bereits der Publizist Claus Wolfschlag über die Methoden mit denen dort gearbeitet wird:

    „Es tummelt sich mittlerweile offensichtlich eine ganze Anzahl links- bzw. „antifaschistisch“ orientierter Autoren unter den wikipedia-Usern. Wikipedia wurde demnach von diesen als neues Operationsgebiet, eine Art Spielwiese, entdeckt. Das heißt, zahlreiche konservativ und rechtsgerichtete Verlage, Publikationen oder Autoren werden negativ darzustellen versucht. … Das geschieht über inhaltliche Verkürzungen und Formulierungen, wie sie typisch für „antifaschistische“ Verlautbarungen sind. …

    Wikipedia wurde also offenbar auch als Operationsgebiet gewählt, weil sich hierüber suggestiv politische Einordnungen transportieren lassen, ohne das deren linksgerichteter politischer Hintergrund sofort deutlich wird. Es steht also nun über dem „linksradikal“ beeinflußten Eintrag nicht mehr das leicht erkennbare Logo einer „Antifa“-Publikation, sondern nur noch neutralisiert „Enzyklopädie“. …

    Im Gegenzug wird derzeit über linksgerichtete Organisationen, Einrichtungen oder Personen häufig die schützende Hand gehoben. Kritische Einwände werden hier stark minimalisiert, politische Einordnungen rasch gelöscht. Hier funktioniert die Wächterfunktion noch bestens. Links bleibt bislang noch alles „sauber. … ”

    Wikipedia beruht demnach also auf einem „sozialdarwinistischen“ Prinzip – der Hartnäckigere, „Stärkere“ setzt sich durch: Viele Beiträge, vor allem im politischen Bereich, spiegeln weniger objektive Erkenntnis oder Einsicht wider, sondern sie beruhen mehr auf purem Durchsetzungswillen, auf der Besessenheit, den eigenen Standpunkt zu verbreiten. Wer also mehr Mitstreiter hat, mehr Freizeit und mehr Aggressionspotential drückt die Formulierungen durch, die er haben möchte. …”

    http://www.clauswolfschlag.gmxhome.de/wikipedia.kritik.htm

    Dieses Jahr häufen sich die Beschwerden allerdings, denn das da massiv manipuliert wird, ist nicht nun mehr zu übersehen.

    So hat sich auch Vera Lengsfeld zu diesem Thema geäußert, kennt sie doch die Vorgehensweise der Linksmafia:

    „Das einfachste und zugleich perfideste Mittel ist, den bekämpften Presseerzeugnissen das Etikett „rechts“, „ultrakonservativ“ oder auch „neurechts“ anzuheften. Für das Selbstverständnis der Zensoren ist charakteristisch, dass sie glauben, nicht die geringsten Beweise für ihre Klassifizierungen bieten zu müssen.

    Werden die Autoren der PAZ nur indirekt mit angeblich rechten Tendenzen in Verbindung gebracht, verleumden die Autoren den Herausgeber von „eigentümlich frei“ direkt. Lichtschlag suche die Nähe des Rechtsradikalismus. Wieder gibt es keine Belege. Als einziger „Beweis“ wird angeführt, Lichtschlag würde ein Bündnis zwischen radikal libertären und nationalkonservativen Kräften anstreben. Das reicht aus, um im schlechten linksradikalen Jargon von „Querfrontstrategie“ und „Scharnierfunktion“ zu munkeln. Der Leser soll vermuten, dass sich hinter den Verleumdungen der Autoren noch viel mehr „rechtes“ Gedankengut und Handeln verbirgt. Alles, was diesen abenteuerlichen Behauptungen widerspricht, wird gelöscht.

    http://www.freiewelt.net/blog-4832/wie-die-deutschsprachige-wikipedia-ihre-benutzer-linkt.html

    Redaktion eigentümlich frei:

    „Den Darlegungen in „Kritische Wissenschaft“ zufolge wächst sogar der Verdacht, dass die Manipulationen der Wikipedia-Einträge von Interessengruppen als bezahlte Auftragsarbeit finanziert werden. So weist Michael Klein darauf hin, dass ein einzelner Wikipedianer in einem Zeitraum von 44 Tagen 2.500 Einträge, Änderungen, Meldungen und Diskussionsbeiträge durchführte, womit der Betreffende rund zehn Stunden am Tag ausschließlich mit der Wikipedia beschäftigt gewesen sein müsse. Ein Wikipedia-Protokoll der ausgeführten Arbeiten zeigte, dass diese Tätigkeit sowohl wochentags als auch am Wochenende zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr morgens aufgenommen und mitunter erst nach 3:00 Uhr morgens wieder beendet wurde. All das legt für Klein den Verdacht nahe, dass hier in Wahrheit ein Kollektiv tätig sei.

    http://ef-magazin.de/2012/08/20/3656-wissenschaftsblog-deutsche-wikipedia-wird-als-plattform-von-ideologen-missbraucht

    Der Schriftsteller und Journalist Michael Klonovsky:

    „ … nahm sich der anonyme Autorenschwarm prompt jener Wikipedia-Seite an, über welcher mein Name steht. Das Resultat ist nicht nur der erwartbare Versuch, mich ebenfalls erkennungsdienstlich der bösen Rechten zuzuordnen, sondern obendrein einer Spezies als boshaft geltender Vierbeiner. Die „Rechtsextremismusforscher“ Martin Dietzsch und Anton Maegerle „verorten den von ihnen mit ‚Kettenhund’ betitelten Klonovsky … in der Neuen Rechten“, kann man in Wikipedia lesen.

    Die Rubrizierung unter „Neue Rechte“ wiederum ist deswegen obligatorisch, weil man dort zum Sympathisanten des „völkischen Nationalismus“ wird – und einen Klick weiter der NPD.

    Gleichwohl bleiben Fragen. Zum Beispiel, wer mich am anderen Kettenende hält. Helmut Markwort? Die Bankenmafia? Der NSU? Und wer sind diese beiden metaphernfreudigen „Forscher“ mit offenbar enzyklopädischer Relevanz? Der eine ist momentan Herausgeber der „Antifaschistischen Nachrichten“, die von verschiedenen Verfassungsschutzbehörden dem linksextremistischen Spektrum zugeordnet werden (steht so in Wikipedia! Tut doch was!), der andere fühlt sich dermaßen verfolgt, dass er unter Pseudonym verleumden muss. Beide schreiben für das Duisburger Institut für Sozialforschung (DISS), ein bedeutender Linksextremistensüppchenkochclub mit mindestens drei festangestellten Köchen.

    Im Grunde ist es fast schade, dass sich andere Autoren parallel um eine ausgewogene Darstellung bemühen und der Artikel so eine partiell seriöse Anmutung bekommt. Sonst würde sich schneller herumsprechen, dass in gewissen politischen Fragen die deutsche Wikipedia nichts anderes ist als ein linker Denunziantenstadl.”

    ,

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/169/42/

  63. Ach, Benjamin Idriz! Bei den richtigen Muslimen ist er sowieso wegen seines offenen Briefs an die iranische Regierung wegen der Freilassung von Youcef Nadarkhani unten durch. Bei Mohammed wäre er es bestimmt auch schon.

  64. Was für eine Demokratie, da werden die Fragen vorsortiert. So geht das eben im Sozialismus, es gibt immer eine Übererfüllung der Vorgaben und Abstimmungen mit nahezu 100% Zustimmung.

    FJS selig würde den Ude mit seinen Mafiosi in der Pfeife rauchen.

  65. Christian Ude, seine Miriam Heigl und Brigitte Spohn, sein Protegée Bayramin Idriz, sein Claqueur von der CSU, Marian Offman, seine Freunde MOnatszeder und Benker bei den Grünen, auch Brigitte Wolf von den Linken, Konfliktexperte Prof. Dr. Andreas Zick und wie die Links- und Islamapologeten alle heißen, sie bilden eine einziges Lügenkartell in Form einer gesinnungsgeschlossenen Gesellschaft. Die Nazis haben es ihnen vorgemacht. Millionen gealtbereite Moslems und Antifanten sind ihre schlagenden Argumente, sozusagen Neo-SA und Neo-SS.

  66. #59 Marco von Aviano II (24. Jan 2013 14:16)

    Klare Frage, klare Antwort: Da muss ich leider passen.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  67. In den letzten Tagen wird in den Medien oft über die Machtübernahme Hitlers in den 30er Jahren berichtet.
    Genau DAS können wir heute live mit dem Islam erleben. Und das auch noch voranging in der Stadt die sich damals Stadt der Bewegung nannte.
    Islamische Kreise scheinen sich in der Frage genau auszukennen und sich unverblümt mit ihrer kranken Psychosekte in die Gesellschaft einschleichen zu wollen.
    Das es toleranztrunkene Politiker wie damals gibt, die einer Diktatur des religiösen Wahns und er Kontrolle den Weg ebnen, ist auch noch bezeichnend.
    Wie blind kann man sein wenn man am Podium gleich noch eine „uniformierte“ bzw. verschleierte sitzen hat, die offensichtlich zeigt wo es hin geht? Damals saßen auch uniformierte an den Tischen und wer das Buch „Mein Krampf“ laß, wusste wo es hin geht. Sollte man heute auch mit dem Koran machen, denn auch dann weis man wo es hin geht, und was weltweit zu Morden und Anschlägen führt.

    Leider wird diese toleranzbesoffene Politikerkaste sich nicht mehr zur Rechenschaft ziehen lassen, wenn der Islam sein Wirken voll und ganz auch in München ausbreitet.
    Dann werden es die Kritiker des Islams gewesen sein, denn sie haben ja die Moslems kritisiert. Und das muss ja dann zu Ausschreitungen seitens der Moslems führen.

  68. Man bekommt den Eindruck das Ude mit ein paar Millionen aus islamischen Kreisen gepampert wird falls die Hetzschule (Moschee) in der Nähe des Stachus gebaut wird.

    Oder geht Ude der Ars… auf Grundeis weil er merkt das die 30.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau zusammen kommen? Man weis es nicht.

  69. Leute, ich lade euch ein: Kommt zu uns nach Österreich. Hier können wir zusammen noch etwas erreichen. Deutschland, so scheint mir, ist bereits weitestgehend verloren.

  70. Stelle fest:

    1. Unverständlich: Da wird ein Konfliktforscher aus
    Bielefeld bemüht. Der uns hier im
    Süden sagt, wie wir mit unseren Islam-Konflikten umgehen.
    Anstatt daß man mit einfachem Menschenverstand
    die Leute fragt die hier in München leben.

    2. Verdrehte Tatsachen: Wenn sich die Angenda ansieht,
    „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?“ (!!!) Ja, die gibt es.
    Man braucht sich nur die kriminelle Statistik ansehen,
    die die letzten Tage von islamischen Mitbürgern ausgingen.
    Und die Weltnachrichten, zu welchen Taten, zu denen die Islamisten
    in der Lage sind (Syrien, …).

    3. Krotesk ist auch, wie Herr Ude & Co die Wirklichkeit auf den Kopf stellen:
    Tägliche Vorkommnisse, die uns umgeben blenden sie einfach aus.
    Ihr Blendwerk ist diese Veranstaltung. Unglaublich.
    Wenn man sich vorstellt: Unsere Politiker haben die Aufgabe, Schaden vom
    Deutschen Volk zu wenden. Die Islamisierung schadet Deutschland!
    Nachweislich. Die kulturellen und religiösen Spannungen müssen beim Namen genannt werden dürfen. Wir steuern auf die Zustände hin wie in England (Siehe:
    zu verlinkender Text

    ). Was tun Ude & Co um diesem Trend entgegen zu steuern?

  71. Ein schockierender Bericht.
    DAS ist definitiv DDR 2.0

    Die Frage ist nur, wieviel Prozent der Menschen sind resistent gegen diese Gehirnwäsche und wieviel sind ihr verfallen.

    UNS sollte es motivieren, weiterzumachen mit der AUFKLÄRUNG und der Bennung des BÖSEN.

  72. … dass eine Erhebung der Religionszugehörigkeit Anlass für Missverständnisse, Fehldeutungen oder problematische Zuschreibungen werden könnte
    #49 rotgold (24. Jan 2013 13:22)

    Da geben diese „Wissenschaftler“ ja fast dreist zu, worum es ihnen geht, nämlich mitnichten um Erkenntnis und Wahrheit, und was folglich von solcher „Wissenschaft“ zu halten ist. Ihr Nichtsnutze! Wenn eine Zuschreibung problematisch werden könnte, dann wollt ihr also lieber nicht daran rühren?! Das ist das Gegenteil von Wissenschaft! Max Horkheimer hat die Richtung ja schon vor Jahrzehnten vorgegeben: „Die Logik ist nicht unabhängig vom Inhalt“ (aus dem gestrigen Video über PC).

    Man kann es auch die „Methode Schäuble“ nennen:

    Wenn ich aber sage: Die Bilanz ist schlecht, es hat sich nicht gelohnt, dann stärke ich diejenigen, die mir an einem Stammtisch sagen: “Das haben wir schon immer gewusst, raus mit den Ausländern.”

    Dazu Manfred:

    Im Klartext: Er darf nicht zugeben, dass die Bilanz schlecht ist, weil er sonst die am „Stammtisch“ stärkt, also das einfache Volk, das in der Tat schon immer ein Gespür dafür hatte, dass Einwanderung niemanden bereichert, es sei denn die Einwanderer. Diese einfachen Leute dürfen nicht „gestärkt“ werden, und deswegen muss man die von ihnen erkannten Wahrheiten zu Lügen erklären.

    http://korrektheiten.com/2009/10/01/schaeuble-staatsraeson-immigration-integration-neurose/

    Es ist nicht nur die Methode Schäuble, es ist seit Jahrzehnten durchgängige Praxis in Politik und Medien. Aber wem sage ich das. – Wem ich das sage? Zum Beispiel den – hoffentlich! – hier mitlesenden Leuten vom Verfassungsschutz: Also, geschätzte Mitbürger vom VS: Auf PI treffen sich Menschen, die die Wahrheit lieben, die es satt haben, sich durch Lügen und Verschleierungen für dumm verkaufen zu lassen! Kapito? Es lebe die Wahrheit! Es lebe PI!

  73. Viele Menschen sind eingschüchtert weil ihnen die „Bunten“ einreden, den Islam zu kritisieren wäre eine „Nicht-Bunte“ Sache und ganz schlimm.

    Die „Bunten“ sind die Einfältigen, Blinden und „Schwarz-Weis-Denker“, die nebst ihrer Apeasementpolitik nichts gelten lassen.

    Das Tausende HEUTE sterben weil ein Buch in Moscheen zu Freitags“Gebeten“ vorgelesen und ausgelebt wird, Menschen HEUTE im Namen einer „Religion“ versklavt, verschleppt oder erschlagen werden, sehen diese Apeaser ebenso wenig, wie sie damals die KZ sehen nicht sehen wollten und meinen mit einem Kuschelkurs könnten sie die neuen Islamnazis schon bändigen. So wie von Papen auch meinte Hitler bändigen zu können nach der Reichstagswahl im Januar 1933.

  74. Islamfreunde , Unterstützer und Kriminelle loben sich unter höchst effektiver Gedankenkontrolle im Stadtrat.
    Kritiker und Demonstranten , die keine terrorfinanzierte Moschee wollen, werden auf der Straßen von Polizisten, Spuckern, Schlägern und Gewalttätern eingekesselt und drangsaliert. Noch fragen zum Zustand der Demokratie in München bzw Deutschland?

  75. #83 THabermehl

    DDR 2.0, noch nicht ganz, noch haben wie Reisefreiheit. Aber das ist auch so ziemlich der einzige Unterschied der mir spontan einfällt.

  76. “Der Islam ist Glück und Gewinn für Deutschland!”

    Die nackte Wirklichkeit sieht so aus, dass Deutschland Herrn Idriz und Konsorten tagtäglich jede Menge Glück und Gewinn einbringt.

    Das udeanische Dampfgeplaudere ist nur noch ätzend. Und über einen Bürgermeister, der die Islamisierung intern zur Chefsache erklärt hat, wird spätestens die Geschichte richten.

  77. Diese zutreffend als Mummenschanz bezeichnete Veranstaltung der Funktionäre der Pro-Islam-Lobby hat schon sektenähnlichen / inzestuösen Charakter.

    Krampfhaft versuchen diese Funktionäre, sich gegenüber der Realität abzuschotten und ihr Lügengespinst aufrecht zu erhalten.

    Der obige Beitrag reiht sich nahtlos in die zahlreichen aufschlussreichen Berichte und Videos aus München ein, die wie ein Röntgenapparat fungieren: Gnadenlos wird das Lügengespinst durchleuchtet und der Blick auf die Realität frei gemacht.

    Diese Dokumentationen sind außerordentlich wertvoll und wichtig. Die Pro-Islam-Lobby steht heute unter ständiger Beobachtung. Im Licht der Scheinwerfer der Islam-Aufklärer wirken die Pro-Islam-Lobbyisten blass und blutleer. Ihr Tun und Lassen wird regelmäßig dokumentiert und argumentativ entlarvt.

    In Bezug auf das Lügengespinst der Pro-Islam-Lobby noch ein kleiner Hinweis auf eine alte Volksweisheit: Je dichter ein Netz geknüpft wird, desto mehr Löcher hat es. 🙂

  78. ..über das Thema “Muslime“ als Bedrohung?…

    Es ist zwar nur ein dünner Faden, von Muslimen, hin zum Islam, aber es ist ein Faden, der im Unterbewusstsein zu einem dicken Seil wird.

    Muslime = Menschen

    Islam = Religion und Ideologie

    Warum werden im Zusammenhang der Islamkritik, immer die Muslime als Bedrohung genannt ?
    Gegen Menschen kann man rassistisch sein, gegen eine Ideologie nicht.
    Wie bereits Geert Wilders angemerkt hat, bekämpft er keine Muslime, sondern im Gegenteil, möchte diese von dieser totalitären Ideologie befreien.
    Von daher ist die Nennung von „Muslimen“, reine Propaganda, um Islamkritiker zu verunglimpfen.
    Auch PI sollte sich dieses nicht zu Eigen machen und genau differenzieren !

  79. Der Holocaust und der zweite Weltkrieg waren das Werk nationalsozialistischer Extremisten genauso wie die globale islamische Gewalt lediglich das Werk muslimischer Extremisten ist. Dies hat ja überhaupt nichts mit dem friedlichen Nationalsozialismus bzw. Islam zu tun. Ebenso wie die meisten Muslime friedlich sind waren auch die meisten Deutschen friedliche Nazis, die man nicht unter Generalverdacht stellen darf. Soviel zur Kommunikationsstrategie voller Apologetik und Euphemismus, die bei konsistenter Anwendung der Absurdität entlarvt wird.

  80. „Die Islamfeindlichkeit behindert die Integrationsbereitschaft der Mehrheitsgesellschaft und erzeugt Stress bei Muslimen“

    Aha, und ich dachte immer, dass die nicht-existente Integrationswilligkeit und – fähigkeit von Moslems und die damit zusammenhängende ATTENTATE, MORDE; SCHLÄGEREIEN, VERBRECHEN, SOZIALMISSBRAUCH-Tatbestände, der TERRORISMUS, die INTOLERANZ, MANGELNDE BILDUNG etc. zu zu den KATASTROPHEN führt, die wir tagtäglich von Musels zur Kenntnis nehmen müssen.

    Und seit wann muss die Mehrheit „Integrationsbereitschaft“ zeigen??! Ich dachte, es geht darum, dass sich Musels in D integrieren und nicht andersrum!?

    Meine Fresse, all diese EXTREME VERLOGENHEIT, gepaart mit Unfähigkeit zu LOGISCHEM DENKEN, KRITISCHER AUSEINANDERSETZUNG mit FAKTEN und ARGUMENTEN kotzt mich derartig kann, keine Schärfe an Worten würde ich hier den Lesern von PI zumuten wollen, um dies auszudrücken.

    Allesamt nach NKorea und/oder Afghanistan, insbesonders all diese grünlinken IDIOTEN.

  81. Das ganze universitäre Gesindel, mitsamt der volksfeindlichen SPD unterhält ein antidemokratisches Gesinnungsbild, um ihr Lügengebäude aufrechtzuerhalten. Und das wird zunehmend restrektiver! Dialog und Meinungsaustausch, auch entgegengesetzter Positionen, ist das Merkmal einer funktionierenden Demokratie. Davon hat sich Deutschland schon lang verabschiedet! Hier gilt nur noch das enge Korsett, was die linke Ideologie hergibt. Und das nennt man Totalitarismus! Die SPD und die Grünen sind die Totengräber der Republik!

  82. Zu der Verbal-Lawine des Herrn Professors:

    Mentale Blähungen einer Kost, die er sich
    auf Kosten der Allgemeinheit selber zubereitet hat!

  83. Zu der Veranstaltung:

    Ein als öffentliche Diskussionsrunde
    getarnter Selbstbespiegelungs-Zirkus!

  84. <

    Idriz: “Stürzenberger ist ein Hassprediger”

    “Haltet den Dieb!” schrie der Räuber.

  85. Das ist wirklich alles sehr bizarr. Dieser Idriz ist so dermaßen verlogen, dass die Medien, welche die Lügen eines Wulffs oder eines Guttenbergs ja zum Beispiel gut entlarvt haben, sich eigentlich voll auf ihn stürzen müssten. Da das bis auf wenige Ausnahmen nicht geschieht, ist klar, dass die Medien ihn bewusst schützen.

    Und hat eigentlich dieser Professor gesagt, woher er weiß, dass die Ablehnung gegenüber dem Islam auf Vorurteilen beruht? Der hält irgendwann einen Vortrag über „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gegenüber Vergewaltigern (diese werden diskriminiert, geächtet, an der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit gehindert, manche sogar ähnlich wie zu Nazizeiten in Gefängnisse eingepfercht!). Und wenn jemand sagt: „Aber die werden doch zurecht geächtet, die vergewaltigen Frauen!“, würde es heißen: Das ist nicht das Thema!

  86. Genau diese Veranstaltung hat wieder bewiesen, dass die islamkritische, wertkonservative und noch wirklich deutsche Opposition Maulwürfe in anderen, ggf. auch linken Organisationen dringend braucht.
    Ist man Linker oder Antifa-Terrorist, hat man freien Zutritt. Hat man ein Kopftuch auf und mindestens 3 Ü´s im Namen, darf man Dünnschiss fabulieren bis die Kopfwindel wegzufliegen droht. Ist man Fotograf, der ständig freiheitliche deutsche Menschen drangsaliert, darf man auch hinein mit mitfaseln.
    Gehört man der CSU oder einer anderen Volks-Verräterpartei an – kein Problem, „bitte herein“. Und was passiert mit allen anderen die noch klar bei Verstand sind? DDR-like werden sie zum Schweigen gebracht bzw. abserviert. Das TV / Radio / Zeitung sendet auch nur das was gesprochen wird, was ein „Intellektueller Prof.“ so von sich gibt, in diese Fall hirnverbrannte islamophilie, gehirnwaschende Gülle, aber wieder werden einige im Volk auf Islam umgepolt – das ist das Ergebnis auch wenn wir uns noch so viel einbilden „dass das Volk aufwacht“. Die Durchdringung der Islamkritik ist, im Gegensatz zu den Aussagen von Hr. Stürzenberger doch faktisch gar nicht vorhanden. Wenn dem so wäre müssten schon hunderttausende die bereits einmal von unseren Kulturschätzchen „bereichert“ wurden an Bord sein und es müsste entweder an der Wahlurne oder aber bei Aktionen gegen den Islam bemerkbar werden. Aber nicht mal die sind erwacht?!! Hier bei PI, ggf. noch der Jungen Freiheit und einiger anderer Internetseiten sind wir uns einig, dass der Islam die gefährlichste Ideologie darstellt – das war es. 60.000 von 82.000.000…. Die breite Masse, die täglich arbeiten geht und keine Zeit hat sich damit zu befassen welche Umstürze in Deutschland derzeit im Gange sind, bekommen nur nebenbei mit, dass der Islam Frieden bedeutet, man als Christen auch in Ägyptistan Kirchen bauen kann und alles in Doitschelan in Butter ist. Wer geht wohl am Ende des Tages als Sieger vom Platz. Idriz oder Michael Stürzenberger?
    Er weiß es, die Linken und die CSU wissen es.
    Das Bürgerbegehren gegen das ZIEM wird das Münchner Parlament NIEMALS mit positiv-Votum passieren. Den Verantwortlichen wird schon noch was einfallen es zu verhindern, die Trulla die die Veranstaltung geleitet hat weiß es jetzt schon. Und wird es jemand interessieren in der BREITEN Bevölkerung? Nein! Wird dagegen geklagt werden, wenn ja wie lange und mit welchen Geld? Keine Ahnung! – genau das ist das Problem. Wir kämpfen alle als Einzelkämpfer, jeder an seiner eigenen Front (Bekanntenkreis, Freunde, Familie, Job) gegen den Islam. Aber durchschlagenden Erfolg werden die haben, die bei Funk/TV/Zeitung veröffentlicht werden – und das sind nicht wir!

  87. #100 Mark Aber

    Am Anfang einer neuen Protestbewegung ist immer so, erst später wird es eine Massenbewegung – wie zu Zeiten Jesu oder in der DDR.

    Mattheus 9, 35-38:
    Und Jesus ging umher in alle Städte und Märkte, lehrte in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und allerlei Krankheit im Volke. Und da er das Volk sah, jammerte ihn desselben; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende.

  88. #2 Poli Tick

    Wie sonst lässt es sich erklären, dass eine Unterschriftensammlung der Freiheit, also allein die blosse BEANTRAGUNG eines Volksbegehrens, eines urdemokratischen Vorgangs also, eine derartige Hysterie hervorruft.

    Das ist eines der Merkmale linker Undemokratie: Alle demokratischen Mechanismen gelten nur, wenn sie eigenen linken Zielen dient. Anders herum wird sofort aufgeschrien: Man denke nur an die EUdSSR-Reaktionen der letzten Tage zu Camerons Ankündigung, die Briten in einigen Jahren per Referendum über einen Verbleib in der EU abstimmen zu lassen.
    Fazit: Wenn das Volk nach linker Meinung zu demokratisch wird, ist’s ganz schnell aus mit politischer Freiheit.

  89. Und hat eigentlich dieser Professor gesagt, woher er weiß, dass die Ablehnung gegenüber dem Islam auf Vorurteilen beruht?
    #99 SPIEGEL-Leser (24. Jan 2013 22:48)

    Ach ja, die guten alten Vorurteile. Totschlagsvokabel des linksreaktionären Gutmenschenpacks seit Jahrzehnten. Einer der verlogensten, manipulierendsten Begriffe überhaupt.

    „Die Meinung, daß es keine Probleme mit der Einwanderung nach Deutschland gibt, wird von ihnen zum Beispiel nicht als Vorurteil gesehen; wohl aber die gegenteilige Meinung.“
    http://zettelsraum.blogspot.com/2011/10/marginalie-die-vorurteile-der.html

  90. Allein die Form dieser Veranstaltung entlarvt OB Ude schon als das, was er ist.

    Wir sollten ihm sogar dankbar sein, das er der Öffentlichkeit vorführt, mit welchen Leuten er sich umgibt. Dunkelrote Linksfaschisten an allen Ecken, dazu ein paar demokratiefeindliche Islamisten als Verbündete, das gibt schon ein klares Bild. Ude muß die Bayern für blöd halten, wenn er immer noch glaubt, so Ministerpräsident werden zu können.

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