Stefan Klein, ein typisch verlogenes Exemplar aus der Qualitätsjournaille, drückt in der Süddeutschen zur Jahreswende seitenlang auf die Asyltränendrüse. Ahmed Siala, ein Scheinlibanese, der in Wahrheit vermutlich Türke ist, hat acht gestohlene Jahre erleben müssen, und wir sind schuld, denn Niedersachsen hat einst völlig zu Recht dessen Frau und Tochter als Asylbetrüger in die Türkei zurückgeschickt, und vergessen, den Ehemann gleich hochkant mit aus Deutschland hinauszuschmeißen. Darum mußte Ahmed acht Jahre in Deutschland allein leben (schluchz) und konnte seine Frau samt Tochter und Sohn nicht sehen (schluchz).

Mit einem solchen verlogenen Stück Journalisten-Dreck kann man in der Süddeutschen Karriere (und Wahlkampf in Niedersachsen) machen. Dieser Fatzke von Journalist verliert kein Wort darüber, daß das Charakterschwein Ahmed Siala – schon das Foto spricht Bände – jederzeit mit Turkish Airlines hätte nach Ankara oder in den Libanon fliegen und dort Frau, Tochter und Sohn in die Arme schließen können, wie sich das für einen liebenden Ehemann gehört. Das wollte dieser Lump aber nicht, weil ihm seine Frau und Kinder schnuppe waren. Die Türkei ist EU-Beitrittskandidat, wieso gibt es da Asylanten, Klein? Und auch der Libanon gilt als sicher.

Genau aus dieser hinteren Ecke zwischen Türkei und Libanon kommen einige der größten Gangster-Banden in Deutschland wie der Miri-Clan, alles Asylbetrüger, die ihre Papiere weggeschmissen haben, und der deutsche Michel läßt sich das gefallen.

Warum mir gleich am Morgen der Hut hochgeht? Obwohl kein einziger Leser dem Lügner Klein in den Kommentaren auf den Leim geht, machen linke Politiker in allen Parteien weiter mit dem Diebstahl an der deutschen Bevölkerung zugunsten von Scheinasylanten, und die Kanaillen in der Presse fahren fort mit ihrer Desinformation, die jeder Realität hohnspricht, und kein Chefredakteur greift ein. Es ist unbegreiflich. Wir hoffen inständig, daß die Süddeutsche bald weitere Sparmaßnahmen ankündigen muß! Wenn sie schrumpft und eingeht, haben wir immerhin ein Lügenblatt weniger.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

128 KOMMENTARE

  1. Erstmal Frohes neues !

    Der Mir Clan ? Du meintest sicherlich den Miri Clan ….

    Zu der SZ kann man nur sagen gut das die bald auch pleite sind !

  2. Liegt mir auch Kewils Ton (mal wieder) quer im Magen, DIESE Geschichte reicht, um mir den Neujahrsmorgen so richtig gründlich zu vermiesen.

    Aber was habe ich auch erwartet? Die wundersame Rückverwandlung Schlands zu Deutschland in der Neujahrsnacht?

  3. Ich bin zutiefst bewegt und erschüttert, aber nicht im Mindesten gerührt. Meiner Meinung nach sollte man umgehend eine Bushaltestelle umbenennen um der schrecklichen Leiden des armen Ahmed zu gedenken.

    Am wichtigsten aber ist: Abonnements kündigen, keine Anzeigen in den Verdummungsmedien schalten und die Produkte nicht einmal geschenkt in die Hand nehmen.

  4. Hallo kewil , wieder ein deutlich und trefflich formulierter Beitrag , danke sehr. — Alles Gute im neuen Jahr , seien Sie weiterhin findig und behalten Sie Mut und gute Nerven. —

  5. Pragmatisch liberaler Denkansatz ?

    Erhält der Ehrenmann Herr Ahmed Siala nun eine Abfindung, über die acht vorsetzlich gestohlenden Jahre einer Existenz, zuzüglich die seiner angetrauten Frau, die Kinder und Verwandten ? Herr Stefan Klein, der sich mit einer hohen mtl. Hornorierung abfinden muß, kann den Weg der Wiedereingliederung und Gutmachung als erster begehen – eine Vorbildfunktion sozusagen. Somit fällt bestimmt das Bundesverdienstkreuz in Platin für in ab zudem die Karriere seiner Zukunft sicherer ist. IRONIE OFF …
    Agitationskampagne vor der Pleite

  6. Moin & frohes neues Jahr erst mal! 😉

    Das Neo-Stürmer-Blatt SZ wird genau so wie alle anderen Lügenblätter mangels Nachfrage vom Markt verschwinden. Als Sozialistenblatt haben die Macher nur noch nicht erkennt, dass auch für sie die Regeln der Marktwirtschaft gelten.

    Die von der SZ gezeichnete Lügenwelt hat ein Ausmaß erreicht, wo selbst der dümmste Leser merken muss, dass er nur verarscht wird.

  7. ein frohes neues,auch wenn es schwer fällt daran zu glauben 🙂

    was diesen moslem betrifft,so ist das doch normalität in germanien.gutmenschen drücken auf die tränendrüse bei scheinasylanten und der oma im altersheim verweigern sie fachliche hilfe.

    eines tages,ganz gewiß,wird man sich fragen-wohin mit dem geschiß 😉

  8. — ein Wunsch im neuen Jahr: Möge die SZ bald in einem Konkurs enden, das wäre schön. —

  9. Hoffnung darf man haben, aber die teile ich bei der SZ nicht.

    Sparmaßnahmen? Ja, das ist durchaus drin. Wäre dann ja auch nicht die erste dort.

    Bevor aber die SZ eingeht müsste schon viel passieren. Die SZ ist quasi das Hausblatt aller Systemprofiteure, also Gewerkschaften, Sozialindustrie usw.
    Da muss erst der Sozialstaat zusammenbrechen, bevor es der SZ an den Kragen geht.

    Viel naheliegender ist doch, dass erst mal fest die Daumen für den Untergang der FR gedrückt wird. Da wird ja auch noch ein Investor gesucht und hoffentlich nicht gefunden. Leider wird die SZ, neben der TAZ, davon profitieren, wenn die FR endgültig eingestellt wird. Einige Leser werden sicherlich abwandern und die Auflage stabilisieren.

  10. Mein Wunsch für uns alle 2013, nicht nur an solche Asyl-Schmarotzer zudenken, sondern daran das unsere politischen Hauptfeinde unsere eigene Regierung ist welche in Zusammenarbeit mit den politischen Vertretern aus den islamischen Diktaturen
    die europäische Gesellschaft ausdünnen und abendländische Traditionen, nationales Denkern anschaffen wollen!

    Mögen sich alle der hoffentlich mit ehrlichen Absichten schreibenden User etwa täglich 75.871 hier auf der Plattform darüber bewußt sein, daß diese Feinde eines Tages versuchen werden unsere verbal an der Front kämpfenden Aktivsten zu eliminieren und wir schon heute dadurch verantwortlich sind den gemeinsamen Widerstand zu forcieren!

  11. Europäischer Pakt zu Einwanderung und Asyl

    Die internationale Migration kann zum Wirtschaftswachstum der Europäischen Union (EU) beitragen. Andererseits bringt sie den Migranten und ihren Herkunftsländern Ressourcen ein und trägt damit auch zu deren Entwicklung bei. Migration kann eine Chance sein, weil sie ein Faktor des zwischenmenschlichen und des wirtschaftlichen Austauschs ist und den Menschen die Möglichkeiten gibt, ihre Ziele zu verwirklichen. Allerdings muss Einwanderung auch so gesteuert sein, dass Europas Aufnahmekapazitäten berücksichtigt werden im Hinblick auf Arbeitsmarkt, Wohnraum sowie Gesundheits-, Schul- und Sozialwesen.

    Gleichzeitig müssen die Migranten vor der Gefahr einer Ausbeutung durch kriminelle Netze geschützt werden.

    http://europa.eu/legislation_summaries/justice_freedom_security/free_movement_of_persons_asylum_immigration/jl0038_de.htm

  12. Man kann es gar nicht oft genug wiederholen:

    Bei uns in Deutschland wurden 2011 gerade mal 1,5 Prozent der Asylantragsteller als verfolgte Asylanten anerkannt. Und das obwohl die Anerkennungskriterien so windelweich sind und von der rotgrünen Ideologie so aufgeweicht wurden, dass selbst Affen aus europäischen Zoos Asyl erhalten würden, da sie doch in Zoos hinter Gittern leben müssten.

    Im Umkehrschluss bedeutet es doch dass weit aus mehr als 98.5 Prozent aller Asylanten Asylbetrüger und Scheinayslanten sind, die einfach in unseren Sozialsystemen parasitär schmarotzen und auf unsere Kosten leben wollen.

  13. Bemerkenswert daß er in all den Jahren (noch) keine deutsche Zweitfrau zwecks Einbürgerung gefunden hat

  14. Asyl und Einwanderung
    Offene Grenzen zwingen zu gemeinsamen Lösungen

    Deutschland in der EU nicht mehr Asylland Nummer Eins

    Erstmals seit fast 20 Jahren führt Deutschland nicht mehr die Liste der Staaten mit den meisten Asylbewerbern in der Europäischen Union an. Das geht aus der Asylstatistik des UN- Flüchtlingshilfswerks UNHCR hervor. Danach ist nun Großbritannien in der EU das meistgesuchte Land für Asylsuchende.

    http://www.eu-info.de/europa/EU-Asyl-Einwanderung/

  15. #7 Lasker (01. Jan 2013 09:53)
    – ein Wunsch im neuen Jahr: Möge die SZ bald in einem Konkurs enden, das wäre schön. –

    Das wird wohl so kommen. Selbst die allerdümmsten deutschen Leser merken langsam wie sie von denen für dumm verkauft werden und Ahmed und Murat werden beim Abschluß neuer Abonnements oder beim Erwerb dieser erlesenen journalistischen Produkte wohl eher etwas zurückhaltend sein. Wer die eigenen Leser zugunsten von Leuten, die sowas nie lesen werden verarscht muß sich nicht wundern, wenn die Pleite unaufhaltsam näherkommt.

    Ich habe jedenfalls keine Lust, für sowas noch Geld zu bezahlen. Die sollen zu Ahmed gehen, für dessen vermeintliches Wohl sie sich ja übereifrig die Beine ausreißen, wenn der monatliche Gehaltsscheck ausbleibt. Von mir gibt es außer spöttischem Grinsen wenn wieder ein Verdummungsblättchen die Grätsche macht nichts.

  16. Ich mag freie Berichterstattung und ich mag Kommentarbereiche, die SZ hat nämlich beim sauberen Herrn Siala mal wieder tendenziös-unseriös recherchiert, der Herr hat nämlich Dreck am Stecken.

    Landrat Reiner Wegner betont, dass auf Anregung des Niedersächsischen Innenministeriums mit Herrn Siala eine Vereinbarung getroffen wurde, die zu einem legalen Aufenthalt hätte führen können. Gegenstand dieser Vereinbarung war allerdings auch ein Mindestmaß an Integrationsbereitschaft des Herrn Siala. Diese Integrationsbereitschaft sollte sich insbesondere darin ausdrücken, dass keine weiteren Straftaten begangen werden und der Lebensunterhalt für die Familie durch eigenes Arbeitseinkommen sichergestellt wird. Zu diesem Zeitpunkt waren nämlich gegen Herrn Siala bereits mehrere Strafverfahren und Ordnungswidrigkeitenverfahren anhängig, aus denen zu schließen war, dass Herr Siala die deutsche Rechtsordnung nicht hinreichend akzeptiert. Zudem war seine wirtschaftliche Integration bisher nicht gelungen, da er seit seiner Einreise nahezu durchgängig Sozialleistungen beansprucht hat.
    Es ist Herrn Siala allerdings weder gelungen, straffrei zu bleiben, noch wies er ausreichendes Arbeitseinkommen nach, aus dem er seine Familie unterhalten kann und konnte. So unbestritten schwierig die Situation für die Kinder auch ist, so kann nicht übersehen werden, dass es Aufgabe des Vaters Ahmed Siala gewesen wäre, die angesprochene Integrationsleistung zu erbringen und damit den Weg für eine Aufenthaltserlaubnis und eine Familienzusammenführung frei zu machen.

    http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object=tx|1905.2&ModID=255&FID=1905.376.1%20.

    Tja, und wie das weitergeht, sagt ja schon dieser Einwurf:

    „Wir wissen ja gar nicht mehr, was wir füreinander empfinden“, sagt Siala

    Die Kinder Das Kindergeld bleiben kultursensibel beim Vater und der Acker wird ins Sozialsystem abgeladen.

  17. Ich hab den Artikel mal schnell überflogen, aber etwas ist mir nicht klar.
    Die Frau reiste schwanger und mit einer Tochter aus.
    Der „Vater“ hat die Frau und ihre 4 Kinder 7 Jahre nicht gesehen.
    Was ist denn da wohl passiert und sollte die Frau etwa „gesündigt“ haben, gehört sie da nach muslimischem recht nicht gesteinigt?
    Im übrigen ist der ganze Artikel eine üble schmierige Kommödie.
    Wenn ich meine Frau sehen wollte bin ich stets zu ihr gefahren, oder geflogen, oder getrampt.

  18. Inhaltlich teile ich den Artikel, im Ton liegt er – leider – wieder einmal meilenweit daneben.

    Es gibt eine durchaus treffende und scharfe Kritik auch ohne den Gegner, namentlich die diversen „Journalisten“ der SZ, mit Beleidigungen zu belegen. Auch wenn hier die Fakten solange umgedreht werden, daß die Balken sich nicht nur verbiegen, sondern mittlerweile schon ins Rotieren kommen, nur damit das Geschehen ins (vorgeblich) multikulturelle Traumland paßt: So gewinnt man niemanden.

    Das mußte mal gesagt werden.

    Anbei: Allen ein gutes und erfolgreiches 2013.

  19. OT aus Paris

    Die Besetzung der Vatikanbotschaft in Paris ist nach fünf Stunden ohne Gewalt zu Ende gegangen. Die Polizei räumte laut französischen Medienberichten am Nachmittag die päpstliche Vertretung. Aktivisten der Gruppe „9eme Collectif des sans-papiers“ hatten dort seit dem Vormittag die aufenthaltsrechtliche Anerkennung von etwa 50 algerischen illegalen Einwanderern verlangt. Die Nuntiatur und der Vatikan kommentierten den Vorfall zunächst nicht.

  20. Dasselbe Rührstück wurde vor einigen Tagen im Tagesspiegel veröffentlicht,diesmal aber von Seiten der Frau,die in einer von Ratten befallenen Hütte bei Izmir darben muß und nun endlich ins gelobte Paradies Almanya einreisen darf.
    Angeblich lernen Mutter und Tochter schon fleissig deutsch – naja,man muss schon Grundkenntnisse der deutschen Sprache besitzen,um das Sozialgesetzbuch zu verstehen.
    Prost Neujahr !

  21. Frohes Neues Jahr miteinander !

    Ach Gottchen, wie schrecklich, was dem Herrn aus dem Orient hier widerfahren ist ! Man mag es kaum glauben, daß unsere Behörden mal die Gesetze umgesetzt haben und Frau sowie Kinder aus dem Land geworfen haben, weil sie sich unrechtmäßig hier aufhielten.

    Natürlich reist der Morgenländer seiner Familie nicht hinterher, zu groß ist die Gefahr, daß man sich nicht wieder in das gemachte Nest, gesponsert vom deutschen Steuerzahler, hineinsetzen kann.

    Jetzt ein Geheule anzustimmen, daß ihm 8 Jahre „gestohlen “ wurden, weil er Frau und Kinder nicht sehen konnte, kommt einer Verhöhnung derjenigen gleich, die für seinen Unterhalt während dieser Zeit gesorgt haben.

    Solche Typen sind einfach nur zum Kotzen. Frech und dummdreist, so kommt man in Deutschland aus Ausländer und Moslem immer ans Ziel !

  22. Sie sagen„Obwohl kein einziger Leser dem Lügner Klein in den Kommentaren auf den Leim geht,“
    Leider fühlen sich die Leser der SZ durch solche Tränendrüsendrückerei und sei sie noch so verlogen bestätigt. Das Problem ist aber, dass die Süddeutsche auch alle kritischen Kommentare und erst recht nicht solche, die den Zusammenhang von sich zum Schein als Libanesen ausgebenden Türken und Asylgründen aufdecken, veröffentlichen. Die werden behandelt als wäre sie nie abgegeben worden, man kriegt auch keine Nachricht, dass der Kommentar gelöscht wurde. Wahrscheinlich sahen die Kommentarseiten mit den vielen Löschungen nicht mehr schön aus.

  23. Ich fordere: In solchen Härtefällen muss der Staat SexualbegleiterInnen zur Verfügung stellen!

  24. Heribert Prantl himself drückt in einem anderen SZ-Pamphlet gehörig auf die Tränendrüse.

    Blöd, dass er sich selbst Eier legt, indem er Gesetzesinhalte wie das Asylrecht anführt, sich daruf beruft, aber die Gesetze -hier Dublin-2- nicht gelten lassen will, die es dem Gutmenschen nicht ermöglichen, mehr Scheinasylanten in die deutschen Sozialsysteme und in unsere Gesellschaft zu schleusen.

    Man hat sich in ganz Europa daran gewöhnt, dass Flüchtlinge in Abschiebehaft genommen werden, obwohl sie nichts verbrochen, sondern nur Zuflucht gesucht haben. Hilfsorganisationen klagen immer wieder darüber, dass Flüchtlinge wie Kriminelle behandelt werden – ungeachtet der Tatsache, dass das Asylrecht zu den Grund- und Menschenrechten zählt.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/daten-von-fluechtlingen-in-der-eu-polizei-soll-zugriff-auf-fingerabdruecke-erhalten-1.1552542

    Das Asylrecht gefällt dem Heribert.
    Dass laut Dublin-2 der absolute Grossteil keinerlei Anrecht auf Asyl geniesst, weil eine Einreise -ausser für bevorteilte Plane-People- immer über einen sicheren Drittstaat erfolgt, gefällt dem Heribert gar nicht, auf dieses Gesetz pfeift er.

    Warum sollten andere sich dann an das Asylrecht halten müssen?

  25. Ein frohes und erfolgreiches neues Jahr wünsche ich auch allen. 😀

    Hoffentlich ist beim Hinüberrutschen niemand ausgerutscht. 😀

  26. 8 Jahre hat der kleine Ahmed hier rumschmarotzt und nun fängt er an zu heulen !!!!

  27. #15 Gourmet
    Bevor es ein Zeitungssterben gibt führt BRD-GmbH eine GEZ für Zeitungen ein. Dann muß jeder eine Zeitung abbonieren, ob er sie liest oder nicht.

  28. #22 nicht die mama (01. Jan 2013 10:25)

    Heribert Prantl himself drückt in einem anderen SZ-Pamphlet gehörig auf die Tränendrüse.

    Blöd, dass er sich selbst Eier legt (…)

    Im Legen „eigener Eier“ ist der Herr Qualitätsjournalist auch sonst geradezu Spitze:

    Mit dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, wollte er einst sogar zusammen gekocht haben, woran sich Herr Voßkuhle allerdings so gar nicht zu erinnern vermochte.

    http://www.focus.de/kultur/medien/sueddeutsche-zeitung-geschockt-sz-edelfeder-gaukelt-kocherlebnis-mit-vosskuhle-vor_aid_789194.html

    Der Mann hat also eine durchaus kräftig blühende Phantasie – frei nach Johann v. Goethe: „Im Auslegen seid forsch und munter, wo das nicht geht, da legt was unter.“

    Soviel zum „Journalismus“ des ach so seriösen Herrn Edeljournalisten Prantl. Das läßt durchaus auf die Qualität von Blättern schließen, die solche Leute beschäftigen…

  29. Die ’neuen Leiden des jungen Ahmed‘ … – schluchz! Mußte gerade meinen Naß/Trockensauger einschalten, um die Folgen meiner nicht enden wollenden Tränenflut nicht überhand nehmen zu lassen…

  30. Dieses linksverseuchte Schmierblatt SZ tut doch alles, um staatszersetzend zu wirken. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, eben auch die Flutung unseres Landes mit Asylbetrügern.

    Und der Hosenanzug stimmt uns auf ein schwieriges Jahr 2013 ein! Welch eine Hinterfotzigkeit, wenn man selbst daran schuld ist und das eigene Volk schindet mit der Islamisierung, der Beglückung aller Asylerschwindler und der Förderung einer EU der Schurkenstaaten.

  31. ES GUETS NEUS AN ALLI… 🙂

    Und Kewil ist schon wieder fleissig am Schreiben. Gut so, weiter so.

    Was mir auffällt, dass es auch in den MSM je länger je öfter „pöhse, pöhse Kommentatoren gibt.

    Nun die welt macht das natürlich besonders schlau: Kommentarbereich wird geschlossen oder überhaupt nicht aufgemacht :mrgreen:

    Mich freut es jedenfalls, dass es auch dort (sowie im SPON) viele PI Leserkommentare gibt. Manchmal noch viel mehr PI als hier 😆

    Hier noch ein Danke 🙂 an die PI Autoren für die unermüdliche Arbeit

  32. Ja, hier darf ich Kewil bestätigen: die SZ ist wahrlich ein schmutziges Blatt.

    Deshalb habe ich gerade erst ein „14-tägiges Probe-Abo“ bestellt, um denen Kosten zu bereiten.

    Zum Feuer anmachen ist dieses Papier bestens geeignet.

    Ich wünschte, 10.000-de würden es auch tun.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  33. Der Fall macht einmal mehr exemplarisch deutlich, warum die „Linken“ Erfolg haben und die „Rechten“ nicht:

    Kewils Beitrag strotzt vor – nein, nicht was Ihr wieder denkt 😉 – LOGIK. Der SZ-Artikel dagegen drückt auf die Tränendrüse.

    Emotionen gegen Logik. Hat irgendjemand irgendwelche Zweifel, wie das ausgeht? Es geht genauso aus wie immer. Die Linken gewinnen. Die nächsten Wahlen, den Zugriff auf die Portemonnaies der (meist eher rechts eingestellten) „Reichen“, die den Linken ihre Traumtänzereien finanzieren etc.
    Aber alles egal. Emotion schlägt Logik. Das ist alles. Und wir müssen es einfach mal lernen, sonst wird das nie was.

  34. #25 AlterQuerulant (01. Jan 2013 10:29)
    #15 Gourmet
    Bevor es ein Zeitungssterben gibt führt BRD-GmbH eine GEZ für Zeitungen ein. Dann muß jeder eine Zeitung abbonieren, ob er sie liest oder nicht.

    Für die DDR 2.0 kann ich mir das schon vorstellen, aber selbst in der Original-DDR mußte keiner den Mist glauben, der im Neuen Deutschland verbreitet wurde. Immer mehr Menschen haben die Lügerei durchschaut und schließlich das System gestürzt. Man kann die Menschen auch mit aller Gewalt nicht auf Dauer belügen und auch die DDR 2.0 wird das nicht schaffen. Aller Zwangspropaganda zum Trotz werden die Leute die Lüge durchschauen und am Ende die Lügner verjagen.

    Bis es soweit ist, sind aber Abonnementskündigung, Kauf- und Anzeigenboykott und völliges Ignorieren probate Mittel der Gegenwehr.

  35. Allen ein glückliches Neues Jahr!
    Was die SZ betrifft, die bekommt man als Pendler fast täglich am Bahnhof kostenlos in die Hand gedrückt. So steigert man künstlich seine Auflage!

  36. Na ja, auch den Schmierfinken der SZ bläst bei solchen „Themen“ allmählich der Wind ins Gesicht.

    Siehe Kommentare, so lange sie noch da stehen…

  37. Mochte noch nie das Herausgreifen von Einzelschicksalen. Zu manipulativ, zu sehr Tränendrüse, zu schlicht das Spiel Schwarz und Weiss. Aber typisch für die manipulative Qualitätspresse. Man liest eigentlich fast nur wertende Artikel und lenkende Artikel in speziellen Gazetten.
    Auch von mir ein schönes Neues Jahr 2013 an alle.

  38. Ich bin platt. Ich hätte nicht gedacht, dass Journalisten noch in dieser Art schreiben.

    In den Kommentaren steht, dieser Ahmed sei nur nach islamischen Recht mit seiner Frau verheiratet. Das kann ich mir gut vorstellen, wahrscheinlich sind’s arabische Türken, die heiraten meist sehr früh.
    Es steht auch, der Scheinlibanese, also Türke, sei die ganzen 8 Jahre in Deutschland kriminiell gewesen.

  39. Sehe ich genauso. Erst kam die Freiheit des Kapitalverkehrs, jetzt haben wir auch noch die Freiheit des Aufenthaltsrechts. Das geht alles auf teilweise jahrzehntealte internationale Verträge zurück, die Nummer ist gelaufen und wird gnadenlos durchgedrückt. Die „angedrohten“ täglichen Mehrfachberichte über unsere Komatreter werden bald so interessant sein wie die Wasserstandsmeldungen. Hier hat sich nur einer zu integrieren: Das deutsche Volk in die ihm vom Kapital zugewiesene Rolle als Arbeitsvieh.

  40. Selten so einen verlogenen Schund gelesen. Mögen die Journalisten weiterhin ihre Lügen, Halbwahrheiten und kitschigen Schmalz in solche Blätter wie die SZ schmieren, denn dann ist die Pleite nicht mehr weit.

  41. Eigentlich gibt es ja das Dubin-Abkommen.

    Danach muss jeder Asylant sein Asylgesuch in dem Land stellen, in dem er den Dublin-Raum betritt.

    Damit wäre Deutschland fast aus dem schneider, denn es ist so gut wie unmöglich, dass jemand aus Afrika oder dem Nahen Osten zu uns gelangt, ohne ein Dublin-Land zu durchqueren.

    Stellt er einen Antrag in Deutschland, wird er – gemäß Abkommen – in das erste Dublin-Land zurückbefördert. Dieses Land wäre dann für sein Asylgesuch zuständig.

    Aber natürlich haben sich Politiker hier eine Hintertür ausgedacht, die JEDEM Asylanten einen sicheren Platz im warmen Deutschland sichern.

    Gelingt es einem Aslanten durch Einsprachen seine Abschiebung aus Deutschland 6 Monate lang zu verhindern – und das gelingt in der Deutschen Migrantenindustrie fast jedem – dann darf er seinen Aslyantrag in Deutschland stellen – und sich den Rest seines Lebens als Schmarotzer hier einrichten.

    Wie heißt doch ncoh die Steigerung von DUMM?

    Dumm, dümmer, Politiker.

  42. Jetzt wird mir einiges klar. Stefan Klein hat die Weihnachtsrede für Gauck geschrieben.

  43. die gutmenschlich getarnte ‚arische‘ Herrenrassementalität der gewissen ‚linken‘ und vor allem grünen, biodeutschen 100%tigen Nazibrut, kommt uns allen teuer zu stehen. Das ‚es war schon immer teuer, einen besonderen Geschmack zu haben‘ bleibt einem deshalb im Hals stecken.

  44. Die rotgrünen Spinner und Realitätsverweigerer haben das Asylrecht in Deutschland so pervertiert dass heutzutage selbst Idi Amin, Pol Pot, Honecker, Osama Bin Laden, Adolf Hitler oder jeder andere analphabetische Demokratie- und Deutschhasser Asyl und somit eine lebenslange Vollversorgung sog unsere Kosten erhalten würden. Oder wie hieß nochmals der Massenmörder aus Ruanda, den die abgehobenen rotgrünen Spinnern hier Asyl gewährt haben?

    Rotgrüne Ideologie ist die Perversion der Perversion! Wie in der ehemaligen DDR müssen die Menschen aufstehen und die herrschenden rotgrünen Spinner von den Trögen der Macht vertreiben. Sonst wird es wie in der ehemaligen DDR unseren Wohlstand und unsere Freiheit kosten!

  45. #11 0815 (01. Jan 2013 10:07)

    „Bemerkenswert daß er in all den Jahren (noch) keine deutsche Zweitfrau zwecks Einbürgerung gefunden hat“

    Ich wette, dass der Kerl eine Zweitfrau hat, aber eine dumme Deutsche hat er wohl nicht gefunden.
    Gerade die Ausländerbehörde des Landkreises Hildesheim ist mir als außerordentlich gewissenhafte und auch großzügige Behörde bekannt (wenn alles im Rahmen der Gesetze bleibt).

    Da werden also anständige Beamte von einem derartigen Schmierenblatt wie sz dazu missbraucht, um eine linke SPD“Politikerin“ mit Hilfe anderer Linken in ein Mandat zu heben.
    Ich hörte aus zuverlässiger Quelle, dass viele Mitbürger dieses einst schönen, friedlichen Landkreises so die Schnauze voll von der Politik dort haben, dass sie auch in andere Gegenden ziehen wollen. Sogar ein Richter erkundigte sich bei mir ausführlich während einer Verhandlung nach meinem jetzigen Umfeld, er wolle mit seiner Frau nach der Pensionierung schnellstens weg aus Hildesheim. Ich hoffe, das wird ein Bumerang für diese widerliche Ausländerpolitik, der voll ins Schwarze trifft.

  46. Frau Rübke sagt: Ich schäme mich für dieses Land!
    und ich sage: Ich schäme mich für die Politiker jenen Landes!!!

    Wer Frau Rübke mal nach dden entstehenden Kosten Fragen will, kann das hier tun.

    http://www.jutta-ruebke.de/

  47. Kurzes Googeln hilft:

    >i>Sicherlich spielte auch eine zweite Verurteilung von Ahmed Siala wegen „Nötigung“ zu 20 Tagessätzen eine Rolle – dieser lag eine verbale Auseinandersetzung mit der Lehrerin seiner Töchter zugrunde, deren Diskriminierung Ahmed beklagt hatte.

    Vorher „Gazale Salame – die Geschichte einer Flüchtlingsfamilie“ aufklappen.
    http://www.spd-hildesheim.de/_nachrichten/2012/353967.php?y=&m=&tid=

    Eine Partei auf welche ich nicht verlinke schreibt „Bis heute sind mehrere Straftaten und Ordnungswidrigkeiten von Ahmed Siala begangen wurden.“

    Ferner ist hier zu lesen.
    http://www.papiere-fuer-alle.org/node/358

    Die Einwanderer sollten die deutsche Sprache beherrschen und faktisch wie wirtschaftlich integriert sein. Auch das trifft auf Siala zu. Außerdem sollen sie sich rechtstreu verhalten haben. Zugestanden wird höchstens eine Verurteilung zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen. Hier hat Ahmed Siala ein Problem: Im Mai 2004 wurde er wegen Verstoßes gegen das Fleischhygienegesetz zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen à 20 Euro verurteilt. Erika Korn, Justitiarin des Landkreises, verweist außerdem auf weitere Ermittlungsverfahren: wegen Bedrohung, Erschleichung von Sozialleistungen und einer Ordnungswidrigkeit. Letztere besteht darin, dass er sich Geschäftsführer einer Schlachterei nennt. Ohne Aufenthaltserlaubnis dürfe er sich aber nicht selbstständig machen, so der Landkreis. Siala hat auf alle Vorwürfe eine Antwort: Er übe zwar die Tätigkeit eines Geschäftsführers aus, sei aber seinem Chef unterstellt und somit nicht selbstständig. Das Verfahren wegen Bedrohung sei eingestellt worden, er war bei der Angelegenheit gar nicht dabei, das habe er auch beweisen können. Sozialleistungen habe er ebenfalls nicht erschlichen, er habe während einer kurzen Phase der Arbeitslosigkeit sogar auf Leistungen verzichtet, habe lediglich Mietkosten und Wertgutscheine für die Kinder erhalten. Als sich ein neuer Job abzeichnete, habe er dies der Sachbearbeiterin bei der Ausländerbehörde mitgeteilt. Diese sei aber kurz danach versetzt worden und habe nicht mehr mit ihm sprechen dürfen. Die Justitiarin wirkt überrascht, als Sialas Anwältin vorrechnet, dass ihr Mandant sogar Anspruch auf eine Nachzahlung von 9.200 Euro habe.

    Probleme mit Strafverfahren

    Die Sache mit dem Fleischhygienegesetz stimme, sagt Ahmed Siala. Er habe mit einem Bekannten, einem in Deutschland ausgebildeten Schlachtergesellen, rund 100 Schafe geschlachtet, ohne sie vorher von einem Tiermediziner untersuchen zu lassen. Er habe diese Vorschrift gar nicht gekannt und außerdem seinem Bekannten vertraut, dass alles seine Richtigkeit habe. Merkwürdig sei, dass er dafür zu 100 Tagessätzen, der Bekannte dagegen nur zu 70 Sätzen verurteilt worden sei. Siala und seine Anwältin erheben schwere Vorwürfe gegen die Ausländerbehörde: „Es wird massiv versucht, ihn in Strafverfahren hineinzudrängen“, sagt Silke Schäfer. Erika Korn entgegnet: „Das liegt uns fern.“ Der Richter nimmt all dies zur Kenntnis, ohne es zu bewerten.

    Kommentar von der Pro-Scheinasylantenwebseite dazu: „Und was ist mit den Vorwürfen, die belegen sollen, dass Ahmed Siala es mit dem deutschen Gesetz nicht so genau nimmt? Sie sind – mit Verlaub – lächerlich.“

    Die Initiativen für den Asylbetrüger haben einige linke und linksextremistische Webseiten eröffnet. Nirgends lese ich aber dass für die welche Zwangsverheiratet werden sollen oder Frauen welche beschnitten werden, dass man denen Asyl gewähren solle. Nein, lieber Kriminelle ins Land.

  48. Da hat man noch den Neujahreswunsch bestimmte Sachverhalte würden nur noch mit angemessener Kritik bedacht und PI würde seinen Kritikern und Mitlesern vom Verfassungsschutz nicht auch noch Zusatzfutter geben, schon wird man auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
    Wer auf mutmaßliche Asylbetrüger hinweist und den Umstand berechtigt kritisiert, sollte dem Gegner durch seine Ausdrucksweise nicht auch noch Argumente liefern. So mancher lernt´s aber nicht, bis PI vielleicht das Schicksal von kreuz.net teilt.

  49. Das neue Jahr hat begonnen. Die Türken-Bild aus dem Springerverlag setzt ihre, im Spätherbst begonnene, neue Linie fort:
    Verbrechen begingen hauptsächlich Deutsche, Russen und Serben und in Syrien die Assadanhänger.
    http://www.bild.de/regional/berlin/raubueberfall/brutale-raeuber-gestellt-27907898.bild.html

    Alles andere sind Familientragödien… Böse Rocker gibt es tatsächlich, bei der Bild besonders. Wobei das deutschtürkische Käseblatt Bild der Haudegen-Verklärung nicht abhold ist.

    Wenn Moslems, wie so häufig, in Deutschland Verbrechen begehen, dann berichtet die Türkenbild kaum oder gar nicht, jedenfalls möglichst ohne Hinweis auf die Herkunft der Verbrecher.

    Hier bei PI schrieb mal ein Kommentator, aber Moslems läsen die Bild doch gar nicht. Stimmt, außer den Moslemverbänden kaum einer!

    Aber es soll ja auch das deutsche Volk links belogen und islamreif geschossen werden!
    Daher sitzen Türken und andere Moslems im Springerhaus, in den Redaktionen und im Leserbeirat.

    Erst im Herbst hat die Bild, die Redaktionen der Welt, Abendblatt und Morgenpost zusammengelegt. Zwecks besserer Kontrolle durch die teiltürkisierte Zentralen in Hamburg und Berlin!
    http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Welt-Springer-legt-Hamburger-Lokalredaktion-mit-Hamburger-Abendblatt-zusammen_110945.html
    „“…Am heutigen Freitagvormittag wurden die Mitarbeiter über die Pläne informiert: Die Hamburger „Welt“-Lokalredaktion (über 20 Stellen) und die Redaktion des „Hamburger Abendblatts“ (rund 170 Stellen) werden noch in diesem Jahr zusammengelegt, auch räumlich. Damit verliert die „Welt“ nach Jahrzehnten ihre letzte eigene Redaktionseinheit; bereits vor zehn Jahren hatte Springer den Großteil der „Welt“-Redaktion mit der „Berliner Morgenpost“ fusioniert.
    Damit entsteht eine Redaktionsgemeinschaft für alle drei Titel, unter der Leitung einer gemeinsamen Chefredaktion. Im Newsroom des „Hamburger Abendblatts“ werden künftig alle Hamburg-Themen erarbeitet, auch für die Regionalteile von „Welt“ und „Welt am Sonntag“. Alle überregionalen Inhalte aller Titel entstehen unter Federführung der „Welt“-Gruppe in Berlin. Für das „Hamburger Abendblatt“ bedeutet das, dass der bisherige Textpool von „Welt“/“Berliner Morgenpost“, aus dem man sich für eigene überregionale Geschichten bedient hat, nun institutionalisiert wird. Die Themen aus der Hauptstadt werden weiter von der „Berliner Morgenpost“ entwickelt…““

  50. nochmal und immer wieder: Danke kewil , danke , danke. — Hören Sie nicht auf die wenigen Kommentare der Bedenkenträger wegen deutlicher Aussprache. –

  51. Hallo, kewil, gut und notwendig, dass du Fakten berichtest – aber ginge das vielleicht mit etwas weniger Schaum vor dem Mund? „(schluchz)“ ist einfach schlechter Stil und der Sache nicht dienlich …

  52. Hola kewil,

    Ein frohes Neues Jahr Dir und Deinen Fans! (Die anderen PI-Leser werde ich später grüssen!)

    Noch bevor ich die erste Zeile zu Ende gelesen hatte, wusste ich: „DAS IST VON KEWIL“ und ich brauchte das zur Aufmunterung nach einer eigentlich recht friedlichen Diskussion mit meinem doch sehr gutmenschlichen Schwiegersohn.

    Es ist wunderschön, die Dinge so sagen zu können, wie man sie fühlt. Ich beglückwünsche Dich für diese Gabe, die leider nicht jeder hat, oder nicht ausleben kann.

    So, und jetzt ein erfolgreiches und frohes Jahr für alle PI Leser, U-Boote, Trolls und die Herren mit den Schlapphüten.

    Für die letzteren Kategorien bitte nicht so erfolgreich, was ja verständlich ist.

    Robert Hortmann

    Pilar de la Horadada / Alicante – SPANIEN

  53. #31 Neugieriger (01. Jan 2013 10:52)
    Allen ein glückliches Neues Jahr!
    Was die SZ betrifft, die bekommt man als Pendler fast täglich am Bahnhof kostenlos in die Hand gedrückt. So steigert man künstlich seine Auflage!

    Auch als Bordexemplar auf Flughäfen und in den Maschinen wird einem der Mainstream-Müll in rauhen Mengen kostenlos aufgedrängt. Im Lande der politisch-korrekten Abfallwirtschaft gibt es aber ein probates Mittel: möglichst viele der Produkte entgegennehmen, sorfältig zerknüllen und in den hierfür vorgesehenen Behältern ökologisch entsorgen.

    Je mehr Geld die Propaganda-Wurstblätter so für ihre verzweifelten Werbemaßnahmen nutzlos ausgeben müssen, desto mehr müssen sie anderweitig einsparen. Schon lange vor dem Einchecken habe ich immer gewaltige Menge der am Frankfurter Flughafen überall ausliegenden systemtreuen Druckerzeugnisse einer sinnvollen Verwendung zugeführt und auch in der Maschine treibe ich den Verbrauch ordentlich nach oben.

    Jeder Cent, der so sinnlos vertan wird kostet Verlag und Anteilseigner Geld. Durch die angestrebte virtuelle Reichweitenerhöhung für Werbekunden wird das nicht aufgewogen.

    Darum also: In solchen Fällen das Angebot oft und gerne annehmen und nach sorgfältiger Zerknüllung sofort zur korrekten Entsorgung schreiten.

  54. Ich habe vor kurzem einen bericht im ndr darüber gesehen.

    Da jammerte man herum, dass der ehemann angst gehabt hätte, die türken würden ihn nicht wieder hergelassen haben, wenn er seine frau besucht.

    Als ob der türkische staat nicht schon genung nieten hat, von denen er die meisten herschiebt.

    Diese humanitätsduselei ist uns allen schon so sehr teuer zu stehen gekommen, dass nicht mal für die eigenen alten mütter ein paar euro mehr rente drin sind.
    Und das ausgerechnet für die kinder, die denen das oben die dicken gehälter und pensionen zahlen.

  55. #16 Wilhelmine (01. Jan 2013 10:12)
    Ahmed und Murat kaufen Hürriyet auf Original türkisch.

    Und gar nicht so wenige Achmeds und Murats können nicht mal das lesen, geschweige denn die Einkaufsquittung vom Aldi.

    Aber Hauptsache, diese so unermesslich gebildeten, kreativen Zeitgenossen bereichern uns (und die Sozialämter) mit ihrer so angenehmen Anwesenheit.

  56. frech und dreist sind die moslems.und keiner hat das rückgrat zu sagen das sie doch wieder dahin gehen sollen wo sie hergekommen sind.
    asylant und kriminell das sind die fachkräfte
    die in diesem land gebraucht werden.frau roth übernehmen sie.

  57. Ein Gutes Neues!

    Manche haben nichts besseres zu tun,
    SPON heute morgen:

    „Demonstranten besetzen Vatikan-Botschaft“:

    Es geht ihnen um Solidarität mit illegalen Einwanderern,
    die um Aufenthaltsgenehmigungen kämpfen: Demonstranten haben vorübergehend die Botschaft des Vatikan in Paris besetzt. Zuvor hatte die Polizei eine Kirche in Lille geräumt.
    Dutzende Protestierer haben am Silvestermorgen die Botschaft des Vatikan in Frankreich besetzt. Mir ihrer Demonstration in der apostolischen Nuntiatur in Paris erklärten die Besetzer sich mit einer Gruppe illegaler Einwanderer solidarisch, die mit einem Hungerstreik im nordfranzösischen Lille um Aufenhtaltsgenehmigungen kämpfen. Die Polizei hat die päpstliche Vertretung noch am Montag ohne Zwischenfälle geräumt.

    Auf einem Spruchband fragten die Demonstranten: „Jesus hat sich für Ausländer eingesetzt. Christ, was hast du für deine Brüder ohne Papiere gemacht?“ Die Botschaft bestätigte zwar die Besetzung, machte aber darüberhinaus keine weiteren Angaben.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/kirchenraeumung-demonstranten-besetzen-vatikan-botschaft-in-paris-a-875269.html

  58. Hier ein Kommentar aus der dem SZ Blogg…

    ES darf gelacht werden 🙂

    Celissa vor 1 Stunde
    Melden
    Es erschreckt mich in diesem Forum, wieviele der Familie Betrug unterstellen.
    1. In den 80er Jahren fielen Bomben im Libanon herunter, es gab viele Flüchtlinge von dort.
    2. wie im Artikel beschrieben, sind beide Partner als Kinder hierher gekommen und haben lange Jahre in Dtl. gelebt, sprechen perfekt Deutsch.
    3. Da die damalige Flucht über die Türkei ging, wurde die Frau dahin abgeschoben. In ein Land, mit dem sie also überhaupt keine Verbindung hat. (Würden Sie da einfach so hinterziehen, wenn sie Null Ahnung von dem Land hätten?)
    4. Dem Vater der Frau, der ja auch jahrelang in Dtl. lebte, wurde nach dem Besuch seiner Tochter in Dtl. die Rückreise verwehrt. Sie leben beide in bitterster Armut.
    Wir schieben in Deutschland Asylanten ab, die sich schon seit Jahren bei uns integriert haben, die Sprache können, selber schon wieder Kinder haben (auch oft aus dem damaligen Jugoslawien, gerade aus dem Libanon und dem Irak/Iran – alles Länder, die für ihre fleißigen und strebsamen und integrationswilligen Flüchtlinge bekannt sind) und nehmen uns damit die Zukunft unseres Landes.
    Wir schieben diese Leute ab und holen uns dafür oft andere Landsleute herein, wo Integration wirklich schwierig ist.
    Unsere Asyl- und Zuwanderungspolitik gehört meines Erachtens nach komplett auf den Prüfstand. Es kann nicht sein, dass Kinder jahrelang in Deutschland leben und dann plötzlich in einer neuen völlig fremden Welt zurechtkommen müssen, nur, weil im Land der Eltern irgendwelche Vollpfosten sich gegenseitig abknallten oder politisch verfolgten. Diesen Kindern nehmen wir jegliche Chancen auf eine Zukunft.
    Wir machen nichts anderes, wenn wir aufgrund der Herkunft Menschen stigmatisieren! Immer, wenn die Ressourcen knapp werden, entsteht diese Tendenz. Dabei wird das Geld von oben geklaut, nicht von den paar Ausscherern von ganz unten. Das sind Peanuts. Milliardengewinne bei Stromkonzernen (etc.), welche rein an Aktionäre vergeben werden, und dann kein Geld für den Netzausbau, da ist unser Geld! Es geht so/zu schnell, Ausländer als Sündenböcke für unsere Finanzwirtschaft verantwortlich zu machen. Wehret den Anfängen!

  59. Ich war am WOE bei meiner Tante. Sie findet es ganz schrecklich, wie wir diese armen Menschen behandeln. Wir haben doch so viel von diesem Kulturkreis geschenkt bekommen: die Mathematik und die arabischen Zahlen und sowieso unsere ganze Kultur, außerdem müssen wir wegen der Kreuzzüge und Hitler unseren Mund halten. Und Özdemir ist ein toller Politiker, der auch noch Türke ist.

    O-Ton – kein Scherz!

    Daran ist so viel falsch, ich wusste gar nicht, wo ich da anfangen soll. Ich habe einfach mal eine aktuelle Meldung gezeigt: „Inder wurde von Moslems die Zunge aufgeschlitzt“. Und jetzt ratet mal, was sie sagte: Das hat doch nichts mit dem Islam zu tun. Aaaaargh. Woran liegts? Sie ist SZ-Leserin der Papierversion, also ohne Kommentarfunktion. Ich habe dann einfach einen kräftigen Schluck Wein genommen und den Rest des Abends gelächelt.

    Danke Kewil, für Deine tollen Links und Infos.

  60. Laut Zitat aus Merkels Neujahrsansprache ist der Wohlfahrtsstaat nicht mehr finanzierbar.
    Von daher darf man gespannt sein, ob uns das jahrzehntelange Zahlen von Schutzgeldern in Form von großzügigen Sozialleistungen und der Integrations-Wahn nicht mächtig um die Ohren fliegen wird, wenn kein
    Geld mehr dafür da sein wird.

  61. ich bin für familienzusammenführung!

    aber in ihren herkunftsländern!!!

    ich habe ja das buch arabqueen gelesen und da beschreibt die autorin, das damals bei den türken, wenn einer hie rin deutschland eingewandert war, viele verwandte ihre kinder in der türkei als sohn oder tochter des eingewanderten registrieren liessen. niemand hat da shier in deutschland nachgeprüft, auch wenn einer über 10 kinder hatte und die kamen dann alle nach und nach, zwecks familienzusammenführung nach deutschland.

    so ist deutschland von anfang an betrogen worden!!!!!

  62. Was mich beim Lesen dieses zigsten Tränendrüsendrück-Artikel über das ach so ungerechte deutsche Asyl- und Aufenthaltsrecht wundert, ist dass anscheinend überhaupt ein Abschiebe-Bescheid vollstreckt worden ist – was heutzutage eine Seltenheit zu sein scheint.

  63. #19 marg (01. Jan 2013 10:15)

    In der Tat ist das ein sehr merkwürdige Geschichte:

    Aus zwei Kinder werden innerhalb weniger Zeilen vier Kinder! 😯

    Aber dem geneigten SZ-Leser soll wohl beim Lesen dieses Artikels so auf die Tränendrüsen gedrückt werden, dass ihm diese wundersame Vermehrung gar nicht auffällt.
    Vielleicht kann ja auch der Autor eins und eins nicht zusammenzählen, denn wie allseits bekannt ist, können Schreiberlinge schlecht rechnen und umgekehrt ist es auch so. 😉

  64. #70 Das_Sanfte_Lamm (01. Jan 2013 12:35)
    Laut Zitat aus Merkels Neujahrsansprache ist der Wohlfahrtsstaat nicht mehr finanzierbar.
    Von daher darf man gespannt sein, ob uns das jahrzehntelange Zahlen von Schutzgeldern in Form von großzügigen Sozialleistungen und der Integrations-Wahn nicht mächtig um die Ohren fliegen wird, wenn kein
    Geld mehr dafür da sein wird.

    Wenn man keine Schutzgeld mehr zahlen kann, dann geht es einem an den Kragen – das lehrt die Erfahrung. Wer dann in der muli-kulturellen Wolfsgesellschaft alt, wehrlos und schutzlos ist, der ist verloren. Die Leute, die uns diese Zustände eingebrockt haben sind natürlich gut versorgt und geschützt, aber wir – als Alte – und unsere Kinder und Enkel als junge verfemte Eingeborene sind Beute.

  65. #71 sommerwind (01. Jan 2013 12:35)
    selbe schmalzige “Weihnachtsgeschichte” im Offenburger Tageblatt.
    Nur waren bei der Geschichte die 2 Kinder und schwangere Ehefrau in Offenburg und der Mann blieb damals in Athen hängen weil das Schleppergeld für diese ganze afghanistanische Familie nicht reichte.

    Und ohne die Geschichte selber gelesen zu haben, rate ich einfach einmal ins Blaue:
    Das Zielland der Familie lautet Deutschland oder Grossbritannien?

  66. Das vermeintliche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ kann in Sachen Dummheit und Verlogenheit eigentlich nur noch durch die „Süddeutsche“ getoppt werden.

  67. Hey Kewil, Frohes Neues und danke für den starken Beitrag. Die Wortwahl drückt die Wut aus die ich empfinde. So etwas muss es auch bei PI geben dürfen!

  68. #75 Gourmet (01. Jan 2013 12:38)

    Wenn man keine Schutzgeld mehr zahlen kann, dann geht es einem an den Kragen – das lehrt die Erfahrung. Wer dann in der muli-kulturellen Wolfsgesellschaft alt, wehrlos und schutzlos ist, der ist verloren. Die Leute, die uns diese Zustände eingebrockt haben sind natürlich gut versorgt und geschützt, aber wir – als Alte – und unsere Kinder und Enkel als junge verfemte Eingeborene sind Beute.

    Daher bin ich einmal aufs äußerste gespannt, wie lange man noch mit Studien und Statistiken diverser Stiftungen, inflationären 1er Abis für Migranten und Ansprachen von Bundespräsidenten das Trugbild einer heilen Multi-Kultiwelt versucht, aufrechtzuerhalten – während die Realität auf den Strassen anders aussehen wird.

  69. #72 masha85 (01. Jan 2013 12:36)

    Der Grund wird wohl weniger die „Familienzusammenführung“, sondern das Kassieren von Kindergeld gewesen sein. :mrgreen:

    Soviel ich weiß, wird Kindergeld in der Regel nur für in Deutschland lebende Kinder gezahlt!

  70. Im Hamburger Abendblatt drücken die Taschentuchjournalisten immer mit hübschen armenischen Abiturientinnen auf die Tränendrüse. Sie bezeichnen sie als Fachkraft (was für eine Fachkraft soll ein Schulabsolvent bitte sein? zudem mit dem immer leichter werdenden Hamburger Abi für jeden) und sie vergessen stets, dass an den Mädels noch eine Großfamilie von Sozialhilfeempfängern hängt, die man natürlich auch aus moralischen Gründen nicht abschieben dürfe.

  71. #80 Heinz Ketchup

    nicht nur das kindergeld, die lieben kinder haben ja alle geheiratet und raten sie mal vorher die ehepartner kamen?

    sie können sich ja ausrechnen, wie schnell so eine familie zur gross/grossfamilie wurde.

    seit 1973 haben wir anwerberstop und sie können ja mal die zahlen von heute und damals vergleichen.

    hier ein artikel aus dem jahre 1973, damals schrieb der spiegel noch so:

    die türken kommen, rette sich…

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html

  72. #80 Heinz Ketchup (01. Jan 2013 12:45)
    #72 masha85 (01. Jan 2013 12:36)

    Der Grund wird wohl weniger die “Familienzusammenführung”, sondern das Kassieren von Kindergeld gewesen sein.

    Soviel ich weiß, wird Kindergeld in der Regel nur für in Deutschland lebende Kinder gezahlt!

    Das stimmt nicht. Selbst polnischen Spargelstechern steht für ihre in Polen lebenden Kinder deutsches Kindergeld zu, da dieses höher ist als das polnische und somit – laut EU-Recht – automatisch an dessen Stelle treten muß. Genau wie Eltern und sonstige Verwandte der türkischen und balkanesischen künftigen Rentenzahler-Fachkräfte Anspruch auf kostenlose ärztliche Privatversorgung – aus dem deutschen Kassentopf – haben, steht ihnen auch Kindergeld für wieviele Kinder auch immer zu – egal, wo die leben und egal welcher Muezzin deren Existenz „amtlich“ beglaubigt hat.

  73. #71 sommerwind (01. Jan 2013 12:35)

    Na, dann sind wir doch alle froh und glücklich,
    schluchz…ich brauche unbedingt ein neues
    Taschentuch! 🙁 🙁 🙁

    Drei Kinder haben sie schon, da werden mit Sicherheit, dank der großzügigen deutschen Kindergeldzahlungen, noch einige dazu kommen.

    Denn die Bevölkerung in Deutschland schrumpft 😯 und das muss ja unbedingt verhindert werden.

  74. #76 Das_Sanfte_Lamm
    alle selbstverständlich pünktlich zu Weihnachten in Deutschland/Offenburg unterm (nicht vorhandenen)Weihnachtsbaum vereint.

    ….. Jeden Tag habe sie (die Ehefrau) geweint, anderthalb Jahre, bis die Nachricht kam, daß die Behörden Alis Überführung nach Deutschland organisiert hatten …..

  75. Hi, jou, moin Kewil,
    Frohes Neues Jahr.
    – naja, die Redaktös_Innen und Redaktös-Innen von der Süddeutschen haben sicher immer noch genug damit zu tun, die Neonazis von Mannichl im schwulen Glockenbachviertel zu suchen und finden. Denn geradewegs dort führten damals die Spuren der Lebkuchen hin. Hab nicht gelesen, dass sie danach woanders hinführten und/oder der Mannichlfall gelöst wurde und vermute mal, dass so direkt vor der Haustür die Süddeutsche dort immer noch am Ball dran ist. Bei so viel Beschäftigung bleibt dann eben nur noch Platz für höchsten eine kleine Empörungs-, Mitleids- , jedenfalls Hirnwasch-Welle. – UND eventuell schon mal eine kleine Vorauseilung in Bückling und Gehorsam, denn gerade gegenüber Journalös_Innen mit Henri Nannen Stiftungs-Ausbildung können die so Bemitleideten selber ganz schön investigativ werden. Die wissen nämlich ganz ohne Ausbildung, sozusagen kreatürlich-instinktsicher , wo bei den breit-, jedoch flach universal-gebildeten Wortakrobat_Innnen der Stift hingehört.

  76. #29 AlterQuerulant (01. Jan 2013 10:29)

    Bevor es ein Zeitungssterben gibt führt BRD-GmbH eine GEZ für Zeitungen ein. Dann muß jeder eine Zeitung abonnieren, ob er sie liest oder nicht.

    Ich halte das durchaus für möglich. Immerhin müssen wir ja schon Zwangsgebühren für die links-grüne Gehirnwäsche von ARD/ZDF usw. bezahlen.

    Dieses Zwangs-Abo beträfe dann natürlich nicht irgend eine Zeitung, sondern man müßte sich ein ein linkes Schmierblatt aussuchen (taz, SZ, Spiegel usw.).

    Um den Deutschen die Scheinasylanten Migranten als willkommene Bereicherung schmackhaft zu machen, werden in den Medien immer die selben Klischees präsentiert:

    Der libanesische Herzspezialist, der etwas gegen den Ärztemangel in Deutschland tun will.
    Die gutaussehende deutsch-türkische Abiturientin, die frischen Wind in unsere Gesellschaft bringt.
    Der gebeutelte Bürgerkriegsflüchtling samt Familie, dem die deutschen Behörden so arg zusetzen.

    Da darf dann auch mal wie im Fall Ahmed dreist gelogen und verdreht werden, Hauptsache, die Richtung stimmt.

  77. „#19 Tom62 (01. Jan 2013 10:16)

    Inhaltlich teile ich den Artikel, im Ton liegt er – leider – wieder einmal meilenweit daneben.“

    kewil liegt genau richtig im Ton, um verstanden zu werden, dass Deutschland sich abschafft durch solche Lügner wie dieser Klein, dem Weihnachtsgauckler usw, usw.., usw…, und man diesen antideutschen Umtrieben mit geschönten Worthülsen nicht mehr beikommt.

  78. Zitat (Nicht die Mama #19, 10.12 Uhr, Link http://www.landkreishildesheim.de/index.php?object=tx|1905.2&ModID=255&FID=1905.376.1%20.)

    Es ist Herrn Siala allerdings weder gelungen, straffrei zu bleiben

    Das ist ja auch super Neusprech. Es ist ihm nicht GELUNGEN straffrei zu bleiben.

    Es ist mir nicht gelungen, an der roten Ampel zu halten. Es ist mir nicht gelungen, meine Pistole abzugeben. Es ist mir nicht gelungen, die Tankstelle nicht zu überfallen. Es ist mir nicht gelungen, den Lehrer meiner Kinder nicht zu nötigen. Es ist mir nicht gelungen, meinen Pass nicht wegzuschmeißen.

    Cooles Neusprech vom Ldkr. Hildesheim.

  79. #12 Powerboy (01. Jan 2013 10:07)

    … dass selbst Affen aus europäischen Zoos Asyl erhalten würden, da sie doch in Zoos hinter Gittern leben müssten.

    Wenn man sich die Haltung mancher(!) Tiere in manchen(!) europäischen Zoos anschaut, hätte ich DAMIT weniger ein Problem.

    Selbst, wenn es sich bei den Tieren um Eisbären handelt…

  80. Harte Worte, aber die SZ ist auch nicht gerade feinfühlig und zurückhaltend, wenn es darum geht, ihre Feindbilder „in die Pfanne zu hauen“.

  81. Die Lieblinge der Linken und der linksversifften Medien, die Rollkomandos der Antifa krawallierten an Silvester, z.B. in Leipzig und vor Knästen.

    Silvesternacht: Linke Krawalle in Leipzig
    http://www.zukunftskinder.org/?p=36490

    ANTIFA, DIE FREUNDE DER VERGEWALTIGER UND MÖRDER

    Die Antifa möchte Knasttore öffnen, um die „Opfer“ der BRD, die (moslemischen) Vergewaltiger und Mörder aufs deutsche Volk loszulassen:

    „“[FR] Knastspaziergang und Sachschaden @ JVA

    Am Abend des 30.12.2012 fand in Freiburg ein – um der Repression aus dem Weg zu gehen – vorgezogener Silvester-Knastspaziergang mit einer kleinen Kundgebung vor dem Haupttor der JVA Freiburg statt. In vielen anderen Städten wird Silvester traditionell genutzt, um mit Demonstrationen, Spaziergängen und Kundgebungen für eine Gesellschaft ohne Knäste zu demonstrieren und den Gefangenen zu zeigen, dass es Menschen außerhalb der Mauern gibt, die sie als Gefangene der Gesellschaft und nicht als das Übel derselbigen sehen…

    In diesem Jahr wurde vor den Knastmauern ein Grußwort verlesen und mit viel Feuerwerk die Aufmerksamkeit der Gefangenen und der Anwohner_innen erweckt. Wir dokumentieren an dieser Stelle das verlesene Grußwort:

    „Hallo liebe Menschen(Anm.: Räuber, Vergewaltiger und Mörder) hinter den Mauern dieser Welt, wir stehen hier draußen in relativ beschissenen, gewalttätigen Verhältnissen. Ihr seid dort drinnen, unter noch beschisseneren und ebenso gewalttätigen Verhältnissen. Hinter dicken Mauern und Stacheldraht. Ihr sitzt dort, weil ihr gegen vorgegebene Gesetze(Anm.: Raub-, Vergewaltigungs- und Mordverbot) verstoßen habt, aus welchen Gründen auch immer. Ihr sitzt dort, weil dadurch(Anm.: durch Raub, Vergewaltigung und Mord) die Herrschaft des Staates in Frage gestellt wurde. Knäste stellen eine extreme, brutale und widerliche Form der Herrschaftsausübung und Unterdrückung(Anm.: der Räuber, Vergewaltiger und Mörder) des Staates im Kapitalismus dar.

    Wir stehen hier draußen, weil wir eine Gesellschaft erreichen wollen, in der es kein Eigentum(Anm.: also ein Paradies für Räuber), keine Grenzen(Anm.: ein Paradies für Vergewaltiger), aber auch keine Herrschaft(Anm.: dafür Willkür und Mord) von Menschen über Menschen, also keinen Sexismus, keine Homophobie, keinen Rassismus und alle anderen Unterdrückungsmechanismen, und somit auch keine Knäste mehr gibt!

    Wir stehen hier draußen, um euch unsere Solidarität(Anm.: mit Raub, Vergewaltigung und Mord) auszudrücken, euch weiterhin viel Mut und Durchhaltevermögen und ein besseres 2013 zu wünschen!“…““ (indymedia.org)

    Wird Thierse eine Sympathiebekundung abgeben?

    „“Wolfgang Thierse engagiert sich intensiv gegen Rechtsextremismus. So nimmt er regelmäßig an einschlägigen Demonstrationen teil. Er geriet in die Kritik, da er auch bei Blockadeaktionen behördlich genehmigter rechtsextremer Demonstrationen mitmacht, zum Beispiel am 1. Mai 2010 in Berlin.[8] Ein gegen ihn in diesem Zusammenhang eröffnetes Strafverfahren, u.a. wegen Nötigung, wurde aber eingestellt.[9]

    Am 19. Februar 2011, nach einer Aktion gegen die an diesem Tag geplanten rechtsextremen Demonstrationen in Dresden, erklärte Wolfgang Thierse in einem Interview mit dem MDR: „Die Polizei ist eben vollauf damit beschäftigt, die Neonazis zu schützen. Das ist sächsische Demokratie.“ [10]. Weil er damit nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei und von Politikern der sächsischen Regierungskoalition Prinzipien der Gewaltenteilung und Grundrechte, wie Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit in Frage stelle sowie im Umgang mit politischen Gegnern Faustrecht billige, wurden diese Äußerungen kritisiert. Holger Zastrow, Fraktionsvorsitzender der sächsischen FDP, nannte ihn als „Bundestagsvizepräsident untragbar“ [11]. Andreas Arnold, ein ranghoher Polizeibeamter, zeigte Thierse wegen Beleidigung an.[10] Anfang März 2011 wurde das daraufhin gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren eingestellt.[12]““ wikipedia

  82. Mich würde ja mal interessieren, wie weit es mit den vergossenen Krokodilstränen von Klein und anderen Asylaktivist_Innen noch her wäre, wenn jeder von denen eine „Flüchtlings“sippe auf eigene Kosten bei sich zuhause aufnehmen müsste.

  83. Kewil kann in solch einer Asyl/Einwanderungssache überhaupt nicht übertreiben. Ich hab solche Theatervorstellungen über Jahrzehnte möglichst objektiv in meiner eigenen Familie im In-und Ausland, inklusive Fremdsprache, verfolgen können. Was da gelogen, betrogen, getürkt mit falschen Zeugen und Zeugnissen wird, können sich nur Betroffene oder eben Mitarbeiter der Sozial-und Ausländerämter, der Justiz und Vollzugsbehörden, Verwaltungsämter, Außenministerium und natürlich Schleuthäuser-Narrenberger, vorstellen. Aber die wird als linke FDPTante schön die Klappe halten.

    Zu all diesen Mitarbeitern der Ämter soll noch mal ein Gruß hingehen mit dem Wunsch nach Durchhalten und Rückgrat bewahren. Den besten Wünschen für Erfolg im neuen Jahr. Es wird der Tag kommen, an dem diese Leute nicht mehr mit Würgen im Hals ihre Ämter betreten müssen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  84. Kewil kann in solch einer Asyl/Einwanderungssache überhaupt nicht übertreiben. Ich hab solche Theatervorstellungen über Jahrzehnte möglichst objektiv in meiner eigenen Familie im In-und Ausland, inklusive Fremdsprache, verfolgen können. Was da gelogen, betrogen, getürkt mit falschen Zeugen und Zeugnissen wird, können sich nur Betroffene oder eben Mitarbeiter der Sozial-und Ausländerämter, der Justiz und Vollzugsbehörden, Verwaltungsämter, Außenministerium und natürlich Schleuthäuser-Narrenberger, vorstellen. Aber die wird als linke FDPTante schön die Klappe halten.

    Zu all diesen Mitarbeitern der Ämter soll noch mal ein Gruß hingehen mit dem Wunsch nach Durchhalten und Rückgrat bewahren. Den besten Wünschen für Erfolg im neuen Jahr. Es wird der Tag kommen, an dem die aufrechten Leute nicht mehr mit Würgen im Hals ihre Ämter betreten müssen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  85. Das hier ist der Kitschier Stefan Klein, könnte auch der bekannte Triebtäter K. sein. Und man lese seine pseudo-humorige Selbstdarstellung bei der „Süddeutschen“, der Mann ist 62 und keine 18! „An seinen ersten Korrespondentenstandort in Düsseldorf wurde er 1978 mit der freundlichen Mahnung entsandt, gelegentlich auch mal den Friseur aufzusuchen…“ Ein widerständiger „Hobbylangschläfer“!

    http://www.reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1%5BshowUid%5D=239&cHash=2c16d1c4760ecd1ba37a13a391da71f1

    #69 Islam-Nein-Danke II:

    Hier ein Kommentar aus der dem SZ Blogg…ES darf gelacht werden.

    Sie sollten aber auch dazuschreiben, dass „Celissa“ unter den SZ-Lesern in der Minderheit ist, die Mehrheit argumentiert wie „franz1943“:

    „wenn jemand meint, dass die deutsche Asylpolitik fremdenfeindlcih ist, der hat von der Welt keine Ahnung. bei einem Besuch in den USA kamen wir auf das Thema zu sprechen: was habt ihr für Probleme mit euren Illegalen usw., wir haben die Mexikaner und haben keine Probleme! als ich den Jungs dann mal aufzählte, dass die Asylanten in D nicht wie die Mexikaner für 5$ arbeiten und unter Brücken schlafen, sondern die volle soziale deutsche Hängematte bekämen – mit all den Feinheiten, da haben die Jungs nur gelacht! also, wer sagt, die deutsche Ausländerpolitik ist menschenverachtend, hat die Welt noch nicht gesehen!“

  86. Die Frau „Bleiberecht-für-alle-Jutta-SPD-Rübke“ im SZ-Artikel ist übrigens ein astreiner Böhmer-Klon.

    Ich glaube fast, hier in Deutschland laufen illegale Klonfabriken und Genexperimente. 😉

  87. DuMont und SPD haben selbst noch Geld dafür bezahlt, dass die FR noch wenigstens bis Ende Januar 2013 erscheinen darf. Wahrscheinlich wollen alle nur die Abodaten aufkaufen, und nicht die teure Druckerei samt SPD Redakteure.

    Die Frage ist, ob hier wirklich noch Milch und Honig fließt. Die Entschuldung der Kommunen kann auch einfach daher kommen, dass die langlaufende Kredite mit Kassenkredite abgelöst haben. Die Zinsen für DE dürften bloß nicht steigen, sonst gibt es hier schnell die gleichen Pleitenserien wie in Spanien.

  88. Im Iran wurde der protestantische Pastor Youcef Nadarkhani am Christtag, den 25. Dezember erneut verhaftet. Er befindet sich im Gefängnis von Lakan bei Rasht.

    Im elsässischen Uffholtz in Frankreich wurde durch Brandstiftung die bekannte, große Weihnachtskrippe zerstört.

    In Saudi-Arabien wurden in der Provinz Al-Jouf mindestens 41 Christen verhaftet, weil ihnen ein „Komplott zum Zwecke Weihnachten zu feiern“ zur Last gelegt wird, wie die saudische Polizei am 26. Dezember bekanntgab. Der saudische Großmufti Scheich Abdel Aziz ben Abdallah verurteilte vor Weihnachten „Einladungen, Weihnachten zu feiern“.

    usw.usf.

    http://koptisch.wordpress.com/2012/12/31/2012-endet-mit-gewalt-gegen-christen/

  89. #90 Lechfeld

    Um den Deutschen die Scheinasylanten Migranten als willkommene Bereicherung schmackhaft zu machen, werden in den Medien immer die selben Klischees präsentiert:

    Der libanesische Herzspezialist, der etwas gegen den Ärztemangel in Deutschland tun will.

    Berliner Ärztekammer-Präsident schlägt Alarm:

    Deutsch ungenügend – Patienten verstehen ihren Arzt nicht mehr

    War es nicht ein korrupter Immigrant, ein Arzt aus dem Libanon, der Hauptdrahtzieher im Organspendeskandal war, und der Organe für seine Landsleute organisierte? Ich behaupte mal, dass viele von diesen „Ärzten“ weder die deutsche Sprache beherrschen, noch ihr ärztliches Handwerk. Unsere Politiker ruinieren Deutschland systematisch, und ziehen es auf 3-Welt-Niveau herunter. Egal wo man hinschaut, Schulbildung, Universitätsausbildung, Handwerk, Gesundheitssystem, unsere deutsche Sprache, alles aber auch alles wird von diesen Polit-Deppen kaputtreformiert und auf ein niedrigeres Niveau herabgedrückt.

    http://www.focus.de/gesundheit/news/berliner-aerztekammer-praesident-schlaegt-alarm-deutsch-ungenuegend-patienten-verstehen-ihren-arzt-nicht-mehr_aid_889916.html

  90. Der Fehler war, den Scheinasylanten nicht gleich mit der ganzen Sippe hinauszuschmeißen.

    Ich war schon in den achtziger Jahren der Auffassung, daß die Integration von Ausländern in die deutsche Gesellschaft ein großer Fehler ist. Vielmehr hätte man intensiv an der Rückführung der sog. „Gastarbeiter“ arbeiten müssen. Tja, nun ist es endgültig zu spät…

  91. #98 Eugen von Savoyen (01. Jan 2013 14:02)
    Mich würde ja mal interessieren, wie weit es mit den vergossenen Krokodilstränen von Klein und anderen Asylaktivist_Innen noch her wäre, wenn jeder von denen eine “Flüchtlings”sippe auf eigene Kosten bei sich zuhause aufnehmen müsste.

    Da würden denen aber erst recht die Tränen kommen, wenn sie für die Schäden die sie durch ihre Asylindustrie-Propaganda anrichten haften müßten.

    Die wollen immer nur, daß andere – also wir – für ihren Wahn zahlen, sind selbst aber nicht bereit für die hohen Kosten einzustehen. Der kleine Hartz-Aufstocker, der Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor oder der Arbeitslose, der sein Lebtag lang Steuern und Beiträge entrichtet hat und mit Mitte 50 seine Lebensersparnisse verbrauchen muß, während jeder Wirtschaftsflüchtling der nur die Hand aufhält gleich vom ersten Tag an besser und intesiver unterstützt wird als er, werden sich diese Ausbeutung und Diskriminierung auch nicht ewig gefallen lassen. Es gärt im Volk. Diesen Eindruck gewinne ich egal, mit wem ich spreche. Lange werden die Leute nicht mehr Blockparteien wählen und stillhalten. Ein neues 89/90 trotz aller Lügen und aller Propaganda ist durchaus möglich.

  92. 30. Dezember 2012, 10:50
    USA: Kampagne liberaler Muslime spaltet Bevölkerung

    MyJihad‘-Plakate sollen Extremisten Deutungshoheit über den Islam entreißen.

    Chicago (www.kath.net/ idea)
    Mit einer ungewöhnlichen Kampagne wollen liberale Muslime in den USA ihre Religion aus der Extremismus-Ecke holen und für mehr Toleranz zwischen den Religionen werben. „MyJihad“ (Mein Dschihad) heißt die Werbekampagne, die US-amerikanische Muslime des Council on American-Islamic Relations (Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen) Mitte Dezember in Chicago gestartet haben…

    Islamkritische Aktivisten der „American Freedom Defense Initiative “ (Verteidigungsbündnis der amerikanischen Freiheit) haben angekündigt, eine Gegenkampagne zu starten…
    http://kath.net/detail.php?id=39486

  93. Ein gutes und erfolgreiches Jahr noch mal an alle !

    Besonders an „Onkel“ Kewil, der es wieder mal geschafft hat, mit ungeschminkter Wahrheit, die Gutmenschen unter den „Wiedestandskämpfer_innen“ im Kommentarbereich zu mobilisieren.
    Sehr gut beleuchtet des Kaisers neue Kleider, sie sind nämlich ziemlich durchsichtig, wie das ganze Lügengebäude der GutMenschPreSS in Doischelan.
    Diskussion_innen über Stil und Besenstil sind nichts anderes als Zeitvergeudung & Ablenkungsversuche vom Thema. Die Wahrheit kann man eben nicht scharwenzelnd umschiffen, sondern nur geradeaus beschreiben; genauso wie sie halt ist.

    „In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“ – Carl von Ossietzky

  94. Ein normal denkender und kritischer Mensch kann und darf nicht auf das Geschreibsel von diesem „Klein“ hereinfallen!

  95. 31. Dezember 2012, 08:33
    Amstettner Kirchenbrände: Kirche bleibt halbes Jahr geschlossen

    Polizei prüft viele Hinweise – Franziskaner-Schulschwestern richten Hilfskonto für Renovation der Klosterkirche ein.

    St. Pölten (www.kath.net/ KAP)
    Noch keine konkrete Spur gibt es im Fall der Brandstiftung in drei Amstettener Kirchen am vorigen Sonntag. Die Kriminalisten arbeiten derzeit einen Berg von Hinweisen ab, unter den infolge eines Phantombildes überprüften Personen konnte jedoch bislang noch kein Verdächtiger ausgeforscht werden, berichtet der Kurier (Sonntag). Die am stärksten verwüstete Klosterkirche der Franziskaner-Schulschwestern dürfte laut Angaben des Ordens mindestens für ein halbes Jahr geschlossen bleiben…
    http://kath.net/detail.php?id=39490

    WER JUBELT??? DIE ANTIFA!!!

    Erst eine Überschrift in kyrillischer Schrift:

    „“…

    Montag, 24.12.2012

    Auch heuer erfreuen sich wieder Menschen in aller Welt am schönsten aller Weihnachtsbräuche. Ob im nordirischem Whitehead (1), New York City (1) oder Bremen (1 2): wie jedes Jahr werden kurz vor dem Heiligen Abend Kirchen abgefackelt. Sind die mit Benzin übergossenen Gesangsbücher in Bremen auch ein schönes Glanzlicht in diesen finsteren Zeiten, so wurde die segenreichste Tat diesen Jahres unzweifelhaft im niederösterreichischen Amstetten (1 2) vollbracht, wo ein guter Engel gleich drei Kirchen entflammte. Ihr da draußen, die ihr zündelt: wir senden euch von ganzem Herzen anarchistische Weihnachtsgrüße und flüstern euch lächelnd zu: „Lasst euch nicht erwischen!“
    (autonome-antifa.org)

  96. Am 2.Weihnachtsfeiertag, als ich von einer wunderschönen altmodischen Familienfeier wieder zurück in die versiffte Großstadt zum Arbeiten fuhr, durfte ich auch die Bekanntschaft von 2er linken Emanzinnen machen, die mir in der Bahn gegenüber saßen. Dem Gespräch nach zufolge waren sie auf dem Wege nach Wien, zum Asylcamp, wo ja schon seit Wochen eine Handvoll Wirtschaftsflüchtlinge, aufgestachelt von Linksextremisten, eine Kirche besetzen.
    Die 2 Damen wirkten sichtlich ungepflegt, was mir auch unagenehem in die Nase stieg, schienen ihrem Gespräch nach Sozial- oder PädagogInnen-Irgendwas zu studieren.
    Allerdings ausgestattet mit Apple-Laptop, Iphone und riesiger McDonald Fresstüte, was mich innerlich zu der Frage bewog, ob das legitim ist, als LinkeIn solche Konzerne zu unterstützen?
    Dem weiteren Gespräch nach, dem ich zuerst unfreiwillig, dann aber aus Interesse lauschte, es hörte sich so an, als gingen sie zu einer großen Party; insofern werden die armen Asylos auch von diesen, von der Kohle ihrer Eltern lebenden, Lesben missbraucht, dass diese sich austoben können.
    Lesbe war zumindest die eine sicher, da sie mir doch des öfteren eindeutige Blicke mal rüberwarf..
    So ein 3er mit einem Moslemasylo und einer ungewaschenen .. aber nein danke;)
    Oft handelt es sich hier um jungendliche Rebellion und Verfehlung, hoffe ich zumindest, bis es ihnen so geht, wie einem ehemals linkslinken Bekannten von mir… er wurde bereichert, so richtig gauck-mäßig in der U-Bahn, weil er als Mann auch kleidungstechnisch seine Frau ausleben wollte, nachts in der Stadt, keine gute Idee mehr heutzutage.. Seit dem ist er ziemlich ruhig geworden, was das Thema betrifft..;)
    Private Geschichte Ende.

  97. @ #113 kiri (01. Jan 2013 17:21)

    Die Katholische und die Evangelische Kirche Österreichs sind geradezu versessen darauf, den barmherzigen Samariter an Erpressern auszuleben…

    Sind diese Pfaffen und Prädikanten blöd oder eitel? Wenn sie das Wort „Flüchtlinge“ hören, dann überfließen sie vor Mitleid und schlucken jede Lüge, die man ihnen auftischt.

    „“31. Dezember 2012, 11:10
    Schönborn besucht Flüchtlinge in Votivkirche
    Wien
    Christoph Kardinal Schönborn(rk) war am Sonntagabend persönlich in der Votivkirche und besuchte die rund 40 Flüchtlinge. „Es war ein Besuch bei Menschen in Bedrängnis“, so der Kardinal. Die Sorge um die Not der Menschen sei Kernauftrag des Evangeliums…

    Am Montagmorgen machte sich der Direktor der evangelischen Diakonie, Michael Chalupka(ev), erneut vor Ort ein Bild über die aktuelle Lage.

    Zwölf der Flüchtlinge mussten vorübergehend im Spital behandelt werden, nachdem sie infolge des Hungerstreiks kollabiert worden waren. Sie konnten das Krankenhaus wieder verlassen, der Chefarzt der Johanniter, welche die Flüchtlinge medizinisch betreuen, bezeichnete den gesundheitlichen Zustand aller Asylwerber als stabil…““
    http://kath.net/detail.php?id=39496

    Die ganzen erpresserischen Asylschmarotzer sofort in die nächste Moschee, als Zwischenstop, verfrachten, zumal Moscheen keine reinen Gotteshäuser, wie Kirchengebäude sind, sondern seit 1400 Jahren Basare, Büros, Regierungsgeäude und Kriegsratstätten. Danach umgehend abschieben.

    Necla Kelek: „Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort. Mohammed traf sich dort mit seinen Getreuen.“
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/koelner-moscheenstreit-das-minarett-ist-ein-herrschaftssymbol-1437435.html

  98. So, meine Meldung vorhin war über die von Asylerpressern besetzte Votivkirche in Wien…

    …und nun das Neueste aus Frankreich:

    PARIS – VATIKANISCHE BOTSCHAFT(Apostolische Nuntiatur) inzwischen GERÄUMT:

    PARIS
    Besetzung der Vatikanbotschaft in Paris beendet

    Die französische Polizei räumte die päpstliche Vertretung am Nachmittag. 40 Aktivisten hatten das Gebäude fünf Stunden besetzt.

    Paris. Die Besetzung der Vatikanbotschaft in Paris ist nach fünf Stunden ohne Gewalt zu Ende gegangen. Die Polizei räumte laut französischen Medienberichten am Nachmittag die päpstliche Vertretung.

    Rund 40 Aktivisten der Gruppe „9eme Collectif des sans-papiers“ hatten dort seit dem Vormittag die aufenthaltsrechtliche Anerkennung von etwa 50 algerischen Einwanderern verlangt. Diese hatten zuvor in einer Kirche in Lille einen Hungerstreik begonnen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Ordnungskräfte beendeten diese Kundgebung am 21. Dezember.

    Die Demonstranten in der diplomatischen Vertretung des Heiligen Stuhls zeigten unter anderem ein Transparent mit der Aufschrift: „Jesus setzte sich für Ausländer ein. Was hast du, Christ, für deine Brüder ohne Papiere getan?“ Die Nuntiatur und der Vatikan kommentierten den Vorfall zunächst nicht.

    Artikel erschienen am 31.12.2012, abendblatt.de

  99. Wenn moslemische ASYL-ERPRESSER und ihre linken Vasallen Christen nötigen, gefälligst DSCHIZYA zu zahlen, dann schreien sie:
    P F L I C H T !

    „“…befestigten die Besetzer ein Spruchband, das den Sinn ihrer Aktion zugunsten der Einwanderer ohne Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen, der „Sans-Papiers“, erklärt und die Christen eindringlich an ihre PFLICHT zu Solidarität mit den Vergessenen und Verfolgten erinnern soll: „Jesus setzte sich für Fremde ein. Was hast du für deine christlichen Mitbrüder(Anm.: es sollen Algerier oder andere Moslems sein) ohne Papiere getan?“…““
    http://www.taz.de/Pariser-Vatikan-Vertretung-besetzt/!108252/

  100. @#116 Schweinsbraten
    gerdade eben mit halben ohr gehört… in orf2 so ein beitrag mit einem pfaffen… nächstenliebe,etc. alles ist gut und wir müssen allen um hilfe suchenden helfen…
    oh wie schön.
    wir sind alle gute christen, nicht war?
    wir setzen uns für alle ein – nur nicht für die christen!

  101. #116 Schweinsbraten
    freuen sie sich über das moslem neujahrbaby aus wien! in den bundesländern haben sie sich noch nicht getraut, aber in wien ist eh schon alles verloren.. also ronela , glück auf!

  102. Ach der Arme arme Papi!

    Aus einem Kommentar aus dem SZ-Forum:

    Es ist doch ganz interessant mal die Antworten des Niedersächsischen Landtages zu Fragen der Linken in diesem Fall anzusehen. Da stellt sich die Sache ganz anders dar.

    „Obwohl Herr Siala von der Bleiberechtsregelung 2006 und der gesetzlichen Altfallregelung nach § 104a AufenthG schon deswegen ausgeschlossen war, weil er wegen einer vorsätzlichen Straftat zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen verurteilt worden war, hat das Ministerium für Inneres und Sport im Einvernehmen mit dem Landkreis Hildesheim aus humanitären Gründen, insbesondere um Frau Önder und ihren Kindern ein familiäres Zusammenleben zu ermöglichen, mit der bevollmächtigten Rechtsanwältin einen Vergleich geschlossen. Danach sollte die Wiederherstellung der Familieneinheit in Deutschland ermöglicht werden, wenn Herr Siala den Lebensunterhalt für sich und die Familie aus eigener Arbeit aufbringen, seine Kinder ordnungsgemäß registrieren, keine weiteren Straftaten begehen und die Härtefallkommission ein entsprechendes Ersuchen an das Innenministerium richten würde. Da Herr Siala jedoch in dieser Zeit erneut straffällig wurde und zu einer Geldstrafe wegen einer vorsätzlichen Straftat (Nötigung) verurteilt wurde, hat er selbst die Bedingungen des Vergleichs nicht erfüllt. Auch die Härtefallkommission hat kein Ersuchen an das Innenministerium gerichtet. Damit hat Herr Siala durch sein Verhalten erneut eine ihm eröffnete Möglichkeit zur Erlangung eines Bleiberechts nicht genutzt und es damit selbst zu vertreten, dass eine Familienzusammenführung in Deutschland nicht erfolgen kann.“

    http://www.mi.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=14797&article_id=101289&_psmand=33

  103. Ich stimme dem Autor kewil zu, wenn er feststellt, dass der Artikel in der SZ nur so vor Rührung strotzt. Das ist aber auch das einzige.

    Statt dessen möchte ich hier klar festhalten, dass der Ton und die Schreibe, die kewil an den Tag legt, jedem seriösen Journalismus Hohn spricht.

    Alleine der Anfangssatz „Stefan Klein, ein typisch verlogenes Exemplar aus der Qualitätsjournaille, ..“ reicht aus, um PI vor den Medienrichter zu zerren.

    Im zweiten Absatz geht es weiter in dieser Tonart: Zitat: „Dieser Fatzke von Journalist..“, auch das ist klagswürdig. Ich möchte meinen geneigten Lesern weitere journalistische Sünden von kewil ersparen.

    Ich denke, dass man es auch anders ausdrücken kann, wenn man will. Kewil will offenbar nicht, stattdessen schlägt er in der gleichen blindwütigen Art um sich wie es die PI-Gegner tun. Wenn kewil so weitermachen darf, wird irgendwann einmal jemand PI verklagen, dann kann PI einpacken, nämlich sowohl rufmäßig als auch finanziell.

    Ich möchte das den Herausgebern des von mir sehr geschätzten und täglich gelesenen PI in dieser höflichen Form mal sagen.

  104. http://www.sueddeutsche.de/politik/deutsche-fluechtlingspolitik-gestohlene-jahre-1.1562137

    In diesem Stil geht es weiter, und dann wird recht unverblümt dem Unterstützerkreis Druck gemacht. Sollte es bei dessen zugesagten finanziellen Zuwendungen an die Familie haken, lässt der Minister erklären, dann würde man staatlicherseits auf keinen Fall einspringen, denn: „Ein Zuzug in die Sozialsysteme kommt nicht in Frage.“

    Egal, was der Minister sagt – wird diese Familie einreisen, wird sie für immer und ewig auf unseren Kosten leben wie schon Millionen von ihrer Art. Und man kriegt sie nie wieder weg.

    Dass Gutmenschen die Kosten übernehmen, ist völlig ausgeschlossen – das haben sie noch nie gemacht. Wie immer sind sie barmherzig nur auf Kosten der Steuerzahler.

    PS Der arme Libanese ist ziemlich wohl ernährt. Es sieht nicht aus, dass er Tag und Nacht weint oder arbeitet.

  105. die Berichte sollten etwas emotionsloser gehalten werden.
    die Wut ist eh schon auf dem Höhepunkt,
    und damit gibt man nur der Gegenseite Zündstoff…

  106. „#121 alex1955 (01. Jan 2013 21:15)
    Ich stimme dem Autor kewil zu, wenn er feststellt, dass der Artikel in der SZ nur so vor Rührung strotzt. Das ist aber auch das einzige.

    Statt dessen möchte ich hier klar festhalten, dass der Ton und die Schreibe, die kewil an den Tag legt, jedem seriösen Journalismus Hohn spricht….“ —
    Hallo kewil , bitte nicht irre machen lassen wegen der Bedenkenträger. – Leisetreter und Schönschreiber werden überhaupt nichts erreichen. –

  107. Was der Klein für ein Penner ist, kann man auch bei der sz erfahren

    Stefan Klein
    Stefan Klein war mit 16 Chefredakteur einer hessischen Schulzeitung mit Namen „TRIO“ und fand es herrlich, seine Redakteure für sich arbeiten zu lassen. Er dachte, so würde es nun immer weitergehen. Erste Zweifel kamen ihm 1970 an der Münchner Journalistenschule, und die letzten Zweifel verflogen dann kurz danach, als er im Lokalteil der SZ mit der Aufgabe betraut wurde, die Leser in die Geheimnisse des neu erfundenen Münchner Verkehrsverbundes einzuführen. Insbesondere mit der Frage, wie man an den Automaten die richtige Fahrkarte löst, hätte er gut und gerne den Rest seines Redakteurslebens verbringen können, doch ein gütiges Schicksal und ein väterlicher Freund in Gestalt des damaligen Chefredakteurs Hugo Deiring hat ihn dann doch noch auf den eigentlich angestrebten Weg geführt – den des Korrespondenten. Deiring nahm den vierjährigen Abstecher zum Spiegel nicht weiter krumm und den Dissidenten Klein in Gnaden wieder auf. An seinen ersten Korrespondentenstandort in Düsseldorf wurde er 1978 mit der freundlichen Mahnung entsandt, gelegentlich auch mal den Friseur aufzusuchen. Dann ging es gewissermaßen Schlag auf Schlag: Auf Düsseldorf folgte Nairobi, dann Singapur, dann London. Singapur war für den Hobbylangschläfer Klein wegen des Zeitunterschieds ideal, London eher weniger. „Sir is sleeping“, rief die Hausangestellte fröhlich ins Telefon, als im Londoner Stadtteil Richmond einmal sehr früh am Morgen das Telefon klingelte. Sir im Bette fröstelte es bei der Vorstellung, der Anrufer könnte womöglich der Chefredakteur gewesen sein. Normalerweise ist bei Korrespondenten die Vorstellung verhasst, jemals wieder in die Zentrale zurückzukehren, und der Korrespondent Klein war keine Ausnahme. Doch dann lud eines Tages ein anderer Chef, Werner Kilz mit Namen, den Londoner Korrespondenten zum Essen ein und machte ihm ein sehr ehrenvolles Angebot, das sich nicht ablehnen ließ. Nicht lange danach fuhr im Londoner Stadtteil Richmond ein Möbelwagen vor, und im Impressum der SZ tauchte eine neue Spezies auf, die es dort so schon lange nicht mehr gegeben hatte: Der Chefkorrespondent.

  108. Ich bin betroffen und ein Stück weit traurig!
    (Und ein bißchen geweint habe ich auch schon)

  109. Hoffentlich wird dieser weitere Asyl-Betrüger bald aus unserem Lande verwiesen. Als Türke wird ihm ja in seinem Heimatland nix geschehen.

    Endlich raus mit kriminellen Ausländern aus Deutschland und Europa!!

  110. Ich hätte da eine Idee Kevil,
    da die Freien Wähler uns allen die Show stehlen wollen und in den Bundestag unbedingt wollen, warum bearbeiten sie diese Politiker nicht mal dahingehend, dass sie sich auch um diese Belange kümmern?

Comments are closed.