Auch wenn er sonst weitgehend aus der öffentlichen Debatte verschwunden ist: Thilo Sarrazin, der Verfasser der Bücher „Deutschland schafft sich ab“ und „Europa braucht den Euro nicht“ ist weiterhin fleißig für seine und unsere Anliegen unterwegs. In der überregionalen Presse liest man darüber leider zunehmend nur noch, wenn es zum Eklat oder zu Übergriffen kommt. So auch heute wieder bei einer Veranstaltung vom gestrigen Abend im frisch linksgewendeten Niedersachsen.

BILD berichtet:

Dieser Mann polarisiert immer. Aber im Landesmuseum von Hannover sorgte Berlins Ex-Senator Thilo Sarrazin (67, SPD) gestern für heftige Tumulte.

Aufgebrachte Zuhörer störten eine Podiumsdiskussion mit Transparenten, Trillerpfeifen – und Beuteln voller Kot.

Der Autor des Buches „Deutschland schafft sich ab“ debattierte vor 200 Zuhörern mit Niedersachsens türkisch-stämmiger Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) und Soumaya Djemai-Runkel (Uni Hannover) über Fehler und Erfolge von Integration.

Gleich zu Beginn: Sarrazin-Gegner hielten Transparente hoch („Halt die Fresse, alter Mann“, „Rassismus ist Verbrechen“). Chaoten warfen Beutel mit Kot auf den Boden, zerbrachen kleine Flaschen mit Back-Aroma.

Einsatzkräfte von Polizei, Staatsschutz, LKA führten die ersten Störer aus dem Saal. Sarrazin betonte die unterschiedlichen Mentalitäten von Nationen: „Das macht Völker zu Völkern!“ Forderte eine kontrollierte Einwanderungspolitik wie in Kanada oder den USA, ein Kopftuch-Verbot in öffentlichen Gebäuden, Augenmaß bei der Aufnahme von Flüchtlingen.

Viele Flüchtlinge würden aus Armut ins deutsche Sozialsystem und den hiesigen Berufsmarkt flüchten. „Afrikanische Probleme müssen in Afrika gelöst werden, türkische Probleme in der Türkei“, sagte er.

Ministerin Özkan konterte: „In unserer Zeit brauchen wir keine Politiker, die Ängste schüren. Mit Ihrem Buch haben Sie keinen Tabu-Bruch begangen, sondern Reibach gemacht.“

Die Tumulte gingen weiter. Sarrazin war kurz davor, den Saal zu verlassen: „In 100 Veranstaltungen vorher haben es die Verantwortlichen geschafft, Krawallmacher draußen zu lassen – hier nicht. Das ist ein Armutszeugnis.“

Hinterher beschwerte er sich: „Die Veranstalter hatten den Abend nicht im Griff!“ Katja Lemke, Direktorin des Landesmuseums, wies das zurück: „An keiner Stelle haben wir die Kontrolle verloren.“

Widerlich die schmierige Südland-Rhetorik der Noch-Ministerin Özkan, Sarrazin habe nur Kasse machen wollen. Erschütternd das Gebaren der roten SA, die mit Sicherheit als „etwas übereifrige Sturmtruppen gegen Rechts“ wieder keine ernste Strafe zu fürchten hat. Und nur peinlich eine Gastgeberin, die nicht mal so viel Anstand in den Knochen hat, sich bei Herrn Sarrazin zu entschuldigen und statt dessen dreist behauptet alles jederzeit im Griff gehabt zu haben.


Hier einige Bemerkungen zum Abend mit Sarrazin und Özkan im Landesmuseum Hannover am 24. Januar 2013 von PI-Leser jeshuafan:

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung kann im Zusammenhang mit Thilo Sarrazin über “Eklat” und “Tumult” berichten, und über “im Vorfeld geführte Diskussionen”, als am Mittwoch Abend das Landesmuseum Thilo Sarrazin und die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan zur Talkrunde eingeladen hatte. Die “Diskussion im Vorfeld” allerdings fand wohl im wesentlichen in unzureichend recherchierten Artikeln der HAZ statt, die die aufgeheizte Stimmung für diesen Abend in dieser Form verstärkten.

Der Veranstalter und die Einsatzleitung der Polizei duldeten alle möglichen Störaktionen und Zwischenrufe, Kotwürfe in Beuteln – und führten viele Randalierer und Stören entweder zu spät oder gar nicht ab. Wie riesige Transparente die Treppe hoch in den eher kleinen Veranstaltungssaal kamen, konnten die zahlreichen Sicherheitskräfte und Verantwortlichen nicht erklären. Es handelte sich bei der Veranstaltung nicht etwa um eine Demo unter freiem Himmel, sondern um eine Podiumsdiskussion bzw. einen Vortrag in einem für meine Begriffe eigentlich ehrwürdigem Haus für Kultur und Geschichte.

Trotz des umstrittenen Themas führten die Veranstalter keinerlei Sicherheitskontrollen durch. Was wäre wohl passiert, wenn Störer gegen Frau Ministerin Özkan auf diese Weise ihren Unmut geäußert hätten – disee wären sofort verhaftet worden. Da es aber Sarrazin-“Kritiker” waren, genauer “linke Chaoten”, wurde fast alles zugelassen, um erst dann einzugreifen, wenn eine Aktion nach der anderen abgespielt wurde. Wenn es der Leitung des Landesmuseum wichtig war, auch einmal in die Schlagzeilen zu kommen, so ist dies bei diesem Abend auf negative Weise auch gelungen.

Özkan sieht sich als Gegenspielerin Sarrazins

Özkan fand sich selbst aber sofort als Gegenspielerin von Sarrazin – und griff ihn auf kindliche und bissige Weise dafür an, dass er mit seinem Buch „nur Geld verdienen“ wolle. An dieser Stelle dachte ich, da Özkan mit der CDU faktisch abgewählt ist, hat sie nichts mehr zu verlieren und zeigt an einigen Stellen ihren Pro-Islam-Charakter. Es gab viele im Publikum, die die Ministerin sehr deutlich kritisierten. Eine ausländische Dame stand auf und sagte durch eine Faktenresistenz bei Özkan würde sie einen Rassismus gegen Muslime erst fördern. Würde sie die Dinge so zur Kenntnis nehmen wie die Tatsachen sind, und nicht alles schönreden, wie es an diesem Abend der Fall war, gäbe es keine unnötige Frontenbildung, sondern eine Diskussion zur Problemlösung.

Leider gab es auch von Özkan im wesentlichen eine kritiklose Solidarisierung mit den problematischen islamischen Bevölkerungsteilen, wenngleich sie auch politische Lösungsansätze und Maßnahmen aus ihrer Amtszeit vortrug. Als Sarrazin vorgeworfen wurde, dass die Zahlen in seinem Buch ja nicht stimmten, entgegnete er, dass es keine einzige Klage oder Anzeige gegen Unrichtigkeiten in seinem Buch gegeben hätte, und dass jeder die Kernfakten selbst nachprüfen könne. Im Kern wurde die Diskussion immer wieder von den beiden muslimischen Diskussionpartnerinnen emotional gegen die Personen Sarrazin gelenkt, oder sie berichteten über die eigene Lebensgeschichte und Karriere als Musliminnen in Deutschland – ohne freilich auf die gesellschaftlichen Probleme und die Zahlen Sarrazins einzugehen. Bemerkenswert und gut fand ich die Ausführungen aus der Kindheit von Özkan: sie berichtete, dass befreundete deutsche Nachbarn sich um die Familie kümmerten, und ihren Eltern rieten, sie, also die kleine Aygül, zum Deutschunterricht zu schicken. So zeigt sich in diesen Beispielen, dass Familien, die mit deutschen Familien näheren Kontakt haben, besser integriert werden. Ob sie dann allerdings die Bindung zum islamischen Denken und System verlieren, ist wohl zweifelhaft, wie man auch bei der Ministerin erkennen kann, die bereits bei ihrem Amtsantritt forderte, alle Kreuze aus den Klassenzimmern zu entfernen.

„Die Probleme, die wir haben, liegen nicht am Islam“

Immer wieder wurde von Seiten der beiden beteiligten muslimischen Teilnehmerinnen bemüht, von Wirkungen der islamischen Religion weg hin zu den Umständen und Benachteiligungen und Ausgrenzungen von Muslimen zu argumentieren. Frau Özkan meinte, die Probleme, die Muslime hier in Deutschland hätten, lägen nicht am Islam, sondern vor allem an deren sozialen Umfeld – an den Umständen also. Warum es aber in der gesamten muslimischen Welt keinen einzigen frei gewählten Bürgermeister, keine echte Meinungs- und Glaubensfreiheit, kein Gefängnis ohne Folterknechte und keine funktionierenden Frauenrechte gibt, darauf hatte sie keine Antwort. Eher ungewollten Applaus aber gab es für die andere Diskutantin in der Runde, Soumaya Djemai vom Islamischen Kulturzentrum Wolfsburg, die die Bürger- und Freiheitsrechte in Deutschland pries, die auch für sie als Muslimin und Deutsche gelten müsse. Dass sie damit ungewollt die Unterschiede zur islamischen Welt aufzeigte, wurde ihr wohl erst beim einsetzenden Applaus bewusst. Sie sagte mehrfach, sie sei Deutsche – und würde nicht jedesmal auf die Zugehörigkeit zum Islam festgelegt oder in Haftung genommen werden wollen – worauf Sarrazin entgegnete, dass das getragene Kopftuch aber nun einmal als Identifikationsmerkmal für den Islam gelte – und sie damit fast automatisch in Diskussionen zum Islam verwickelt würde. Auf den Vorschlag Sarrazins, doch deshalb einmal testweise das Kopftuch abzulegen, reagierte die gesamte Pro-Islam-Front mit großer Entrüstung und Rassismus-Vorwürfen. Sarrazin betonte, dass er – wie in der Türkei – ein Kopftuchverbot in allen öffentlichen Ämtern, Schulen und Universitäten befürworte. Auch hier dann wieder der übliche Aufschrei.

HAZ auf dem Niveau von Skandalberichterstattung

Auch die HAZ hat durch ungenaue Berichterstattung im Vorfeld („Die Hannoveraner haben Demo angemeldet“ – in Wahrheit nur um ein Plakat aufzuhängen, also nicht ausreichend recherchiert!) die Stimmung unnötig angeheizt, um in der Nachberichterstattung kein Wort mehr über die Sache und das Thema an sich zu berichten, sondern nur noch über Tumulte und Kot im Zusammenhang mit Sarrazin.

So eine Form der Berichterstattung lässt aber die nötige Tiefe und die Wahrhaftigkeit in der Informationsbreite vermissen. Was Sarrazin und Frau Özkan sagten, wurde nicht berichtet. Es ist offensichtlich, welcher Eindruck hier beim Leser am Ende geweckt werden soll. Dass die Medien die gespannte Stimmung auf diese Weise noch einseitig anheizen, darüber steht nichts in den Qualitätszeitungen.

Entrüstete Besucher gingen nach 30 Minuten

Das eigentliche Thema des Abends – es ging um einen Diskurs zu “Rede-Tabus” in der Gesellschaft – wurde verfehlt, was zusätzlich eine Vermeidung einer wichtigen Thematik darstellt.

Viele Besucher verließen nach einer halben Stunde Demo-Theater entrüstet den Saal: „Das Zulassen solcher Zustände ist einem Landesmuseum und seinem Anspruch unwürdig“ sagte ein Mann um die 60 Jahre alt, und mit ihm verließ eine ganze Gruppe Besucher seines Alters das Haus.

„Danke, Deutschland!“

Von den Begleitumständen abgesehen insgesamt dennoch eine interessante Veranstaltung, die immer mal wiederholt werden sollte. Etwas mehr ideologisches Entgegenkommen von beiden Seiten wäre wünschenswert. Muslime sollten nicht vorab als Grad der “Wertschöpfung” für die Gesellschaft angesehen werden, wie Sarrazin immer schnell kontert, sondern auch Ihnen gebührt Würde, weil sie Menschen sind. Muslime sollten und müssen Wesen und Folgen ihrer Religion über sehr viel selbstkritischer sein und ihre falschen Identifikationen aufgeben und Fakten zur Kenntnis nehmen, die nun einmal unbestreitbar sind. Die Muslimin, die aus dem Publikum aufstand – und sich bei allen Deutschen bedankte, die sie als Ausländerin aufgenommen hatten, und sich mit “Danke, Deutschland” laut freute, dass sie in Deutschland eine freiheitliche Heimat gefunden habe, bekam langanhaltenden Applaus – von den Islamkritikern – und den anderen.

» Fotogalerie
» Die Hannoveraner: Skandalöse Vorfälle bei Podiumsdiskussion mit Sarrazin

Hier ein sehr tendenziöser Bericht von RTL-Regional:

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99 KOMMENTARE

  1. Es gibt Leute, bei deren Randale Zustände erreicht werden, dass jedes Affenhaus im Zoo dagegen wie ein gesittetes Kulturhaus anmutet…

  2. „Afrikanische Probleme müssen in Afrika gelöst werden, türkische Probleme in der Türkei“, so Sarrazin.

    Ja, ja, und nochmal ja. Und die Kotbeutel-Würfe ? Die löst man bei denen, die unter sich lassen, sobald Menschenrecht, Freiheit und Demokratie eingefordert werden.

  3. Prima, daß es die Hannoveraner gibt.
    Nicht aufgeben und stets beobachten und kommentieren – auch wenn das Schema des Ablaufs ähnlicher Veranstaltungen immer gleich ist.
    Es wird immer wieder deutlich:
    Islam = Ausbeutung der Dummheit.

  4. zerbrachen kleine Flaschen mit Back-Aroma

    Politisch korrekte Stinkbomben nennt man „Back-Aroma“?

    Wenn die Personen im Publikum Schweinefleisch essen würden, wäre das glatt Kannibalismus

  5. Das war doch gewollt. Hätte es keine Randale gegen Sarrazin gegeben, würde sich die Veranstalterin dem Vorwurf ausgesetzt sehen, ihm ein ungestörtes Forum geboten zu haben.

    Die Direktorin gibt das eigentlich ja auch zu, indem sie sagt:

    „An keiner Stelle haben wir die Kontrolle verloren.“

    Wenn sie die Kontrolle hatten, dann haben sie die Aktionen also zugelassen.

  6. „Rassismus ist ein Verbrechen“

    ALLERDINGS!!

    Absolute eindimensionale, mit Exkrementen argumentierende Dummdödel, die Rassisten oben auf dem Bild!

    Deshalb meine Aufforderung an die Kotschmeisser mit dem Banner: Rassisten raus!!

  7. Das war gelebte Meinungsfreiheit, Pluralismus, Buntheit und Toleranz – nach dem Denkschema linksextremer Psychopathen.

  8. Kaum wurde rotzgrün im Norden gewählt, positioniert sich die Polizei bereits auf Seiten der Verdi-Jugend namens Antifa, das werden heitere 5 Jahre im Wulff-Land!

  9. Der Islam ist das Problem, nichts anderes. Man lese doch die über 100 Gewalt-Versen im Koran. Im Koran kommt das Wort „Töten“ über 100 x vor, ca. 27 x in Befehlsform!

    Der Mekka-Koran war ja noch einigemassen „moderat“, aber der Medina-Koran ist voll Gewalt.

    Mohammed hatte erst Erfog bei der Ausbreitung des Islams, als er in Medina die 600-700 Juden tötete bzw. köpfte. Durch dieses Blutritual gab Allah ihm alle satanische Macht über die Erde, so wie es ja auch bei Hitler der Fall war, der erst durch den Holocaust alle Macht vom Teufel erhalten hatte.

    Ein Mensch, der plötzlich eine solche Macht und eine solche Potenz hat wie Mohammed, kann dies nur durch Menschenopfer erhalten haben.

  10. Drei gegen einen. Das ist ja richtig „fair“, scheint wohl die Mindestquote zu sein, hat man gemerkt, daß „5 gegen 1“ wie bei Beckmann damals „wenig hilfreich“ weil zu auffällig ist? Ach Verzeihung, der Moderator ist natürlich 100% neutral, und das Kot-Türken-Publikum sowieso. Oder waren es Scheiß-Linksextremisten?

    Scheint so, als wollte man hier wieder mal mit Quantität, Lautstärke und Dreistigkeit bestimmen, wer Recht hat. Leider zieht das bei vielen Dummen auch. Der Mensch ist halt ein Herdentier. Es ist halt keiner gerne bei dem einen „Loser“ wenn Millionen von „anständigen“ und fortschrittlichen Deutschen und Migranten diesen als Nazi betiteln. Und „anständig“ kann durchaus auch heißen, Kotbeutel zu werfen. Was gibt’s denn da zu lachen? Keine Toleranz den Intoleranten. Ein Spruch, den schon jeder Dreijährige in der Kinderverwahranst … äh „Krippe“ lernt! Merke: Eintreten für geregelte Zuwanderung ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. In diesem Sinne …

  11. @ #12 1123

    Nein, die Ministerin war „oben ohne“ dort… Das Bild zeigt eine andere Diskutantin.

  12. Aufgebrachte Zuhörer störten eine Podiumsdiskussion mit Transparenten, Trillerpfeifen – und Beuteln voller Kot.

    so ist es, das grünrote Pack: keine Argumente, aber Kot, wie ihre nationalsozialistischen Vorfahren!

  13. Ein nicht schöner, aber denkwürdiger Abend. Wir von Pro Deutschland waren auch mit 2 Mann da und konnten nur zum Schluss kommen, dass die linken Umtriebe dort zu einem Erweckungserlebnis bei manch einem geführt haben könnte. Zudem ist zu hoffen, dass einige der 20 % Linken des Abends irgendwann, wenn sie etwa das 25. Lebensjahr überschritten haben, aufgrund kognitiver Dissonanz eine Kehrwende nach rechts machen. Es war schon erschreckend, dass fast keiner der Sarrazin-Befürworter unter ca. 45/50 Jahre alt war. Genau die gleiche Altersklasse, die der SPD zum Ruhme bei der Landtagswahl verhalf. Ich kam zu Anfang mit einem Mitglied der FREIHEIT in Kontakt, der vor der Tür laut seine vernünftigen, aber politisch inkorrekten Ansichten zur islamischen Unterwanderung zum besten gab; leider jemand, nicht online ist und daher PRO nicht kennt. Habe ihm direkt erstmal etwas über unsere Bürgerbewegung berichtet und auf eine Zusammenarbeit angesprochen, der er positiv gegenübersteht. 😉 Der Abend zeigte deutlich, dass uns inzwischen keine andere Chance mehr bleibt, die Verhältnisse zu verbessern, als zusammenzuarbeiten! Würden wir Deutschen nur einmal richtig zusammenhalten, die Feinde des Liberalismus und der Demokratie hätten keine Chance ! Am Ende lautes Buhen gegen Özkan, als sie im Bezug auf von Sarrazin angedachte Geburtenkontrolle sinngemäß sagte: „Eine Geburtenkontrolle wie im dritten Reich ist alles andere als das, was Deutschland braucht.“ Zwischen den Zeilen hörte man die geplante Errichtung eines Staat im Staate heraus! Schaut euch unbedingt die Fotoserien zu dem Abend an. Auf dem „Alter Mann halts Maul“-Plakat die zerbrochene Brille….
    Die Kopftuchmuslima aus Braunschweig, die teils viel sachlicher als Özkan argumentiert hatte, erschien am Gefährlichsten ! Ausdrücklich unterstützenswert war immerhin die Aussage Özkans, dass man über das „Lesepaten“-Konzept sehr effektiv persönlich etwas für die Integration von ausländischen/muslimischen Kindern tun könnte. Das unterschreibe ich auch.

    Drängt eure Parteivorsitzenden zur Zusammenarbeit mit anderen freiheitlichen Kräften! Es ist nicht mehr viertel vor Zwölf, sondern längst halb Eins. Das hat mir der gestrige Abend gezeigt.

    Hildesheimer

  14. Wann zieht Sarrazin endlich die Konsequenzen? Mir ist unbegreiflich, weshalb er immer noch der SPD nachhängt. Sein scharfer Verstand versagt in dieser Richtung total. Deshalb hält sich mein Mitleid in Grenzen!!

  15. „Hier einige Bemerkungen zum Abend mit Sarrazin und Özkan im Landesmuseum Hannover am 24. Januar 2013 von PI-Leser“

    Soll bestimmt 23. und nicht 24. Januar heißen.

    Als Niedersachse kann ich nur sagen, Özkan war als Ministerin unwichtig und so wurde sie auch behandelt. Nur in steuerverschwenderischen Integrationsdebatten holte man sich hinterm Schrank hervor, ansonsten hieß es Mundwerk halten Frau Özkan.
    Soumaya Djemai-Runkel scheint unverzichtbar für die Uni Hannover zu sein, immerhin doziert sie dort „Introduction to English Language Teaching“. Eine extra für sie geschaffene Pflichtstelle wie an vielen öffentlichen Einrichtungen in Deutschland.

    http://www.engsem.uni-hannover.de/djemai.html

    Ansonsten ist der Abend doch recht gut gelaufen, wenn Moslems vor Wut schreien und die Störenfriede haben bis heute nicht begriffen, daß auch sie zum Haus des Krieges gehören. Einige lernen es früher, andere später und einige eben nur unter Schmerzen.
    Danke für den Bericht.

  16. Sarrazin zur empfundenen Diskrimierung von Muslimen: „Ich muss mich auch immer für die Aussagen und Umtriebe von Sigmar Gabriel rechtfertigen, nur weil ich in der SPD bin.
    Genau so ist es, wenn Muslime auf die Zustände in islamischen Ländern angesprochen werden. Man ist eben doch immer irgendwie mit der Gruppe verheiratet, der man angehört.“

  17. Wie könnte die Abschaffung Deutschlands vom Buntesfinanzministerium beschleunigt werden?

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesministerien-droht-fuer-haushalt-2014-eine-zwangskuerzung-a-879516.html#spCommentsBoxPager

    Sparetat 2014: Verteidigungsminister muss mit Milliardenkürzung rechnen

    Insgesamt sechs Milliarden Euro müssen für den ausgeglichenen Haushalt 2014 gespart werden – jetzt droht den Ministerien die Zwangskürzung. Falls sie selbst keine Vorschläge machen, liegt bereits ein Sparschlüssel vor. Am meisten müssten das Verteidigungs- und das Verkehrsressort bluten.

  18. Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ jedenfalls hat inzwischen 571 Bewertungen mit einem, nach Augenschein, geschätzten Durchschnitt von etwa 4,7 – 4,8 Sternen:

    http://www.amazon.de/Deutschland-schafft-sich-unser-setzen/dp/3421044309/ref=cm_cr_pr_product_top

    Da können diese erbärmlichen Unterdrücker der freien Rede noch so sehr „Nazis raus! Nazis raus! Nazis raus!“ krakeelen und noch so viel mit Sch…. um sich werfen (was anderes können die ja eh‘ nicht), die notwendige Diskussion und das Benennen der Probleme können sie doch nicht unterbinden.

  19. Wer mit Kot wirft, der hat in seiner Kindheit zu wenig Ohrfeigen bekommen – meine Meinung.
    Denn „so etwas macht man nicht!“, es sei denn,, man hat keine anständige ERziehung erhalten.

  20. … Hinterher beschwerte er sich: „Die Veranstalter hatten den Abend nicht im Griff!“ Katja Lemke, Direktorin des Landesmuseums, wies das zurück: „An keiner Stelle haben wir die Kontrolle verloren.“ …

    Also wurde kontrolliert mit Kot geworfen? Diese Frau ist als Direktorin untragbar und gehört sofort abgelöst.

  21. #15 Hildesheimer (24. Jan 2013 21:26)
    Zudem ist zu hoffen, dass einige der 20 % Linken des Abends irgendwann, wenn sie etwa das 25. Lebensjahr überschritten haben, aufgrund kognitiver Dissonanz eine Kehrwende nach rechts machen.

    Wenn jemand aus dieser Klientel einen gut dotierten Job in der Sozial- oder Integrationsindustrie ergattert, wird die- bzw. derjenige für den Rest des Lebens sicher sein, auf der richtigen Seite zu stehen.

  22. Özkan konterte: „In unserer Zeit brauchen wir keine Politiker, die Ängste schüren. Mit Ihrem Buch haben Sie keinen Tabu-Bruch begangen, sondern Reibach gemacht.“

    Diese durch ihre grotesk „bunte“ Verschleierung aufdringlich anders-sein-wollende irrgläubige Drohne klagt an, daß Herr Sarrazin selbst mit der Schilderung der traurigen Wahrheit in der Lage ist, für seinen Unterhalt zu sorgen, während sie ständig darum bettelt, daß jemand ihre Lügen anerkennen möge, was aber seit mehr als tausend Jahren kein vernünftiger Mensch getan hat. Wie dämlich würde sich ein denkendes Wesen in einer derartigen Verpackung fühlen?

  23. #18 Eurabier:

    Die Abschaffung Deutschland liegt auch mit an der Distanzeritis, Wichtigmacherei und Betonköpfigkeit entscheidender Funktionsträger des freiheitlichen „Lagers“. Wärst du an dem Abend dabei gewesen, würdest du heute nicht nur weiterhin pointiert, sondern NOCH bissiger schreiben, ähnlich wie der User „nicht die mama“. Gut war noch, dass die Bürgerbewegung Pax Europa vor der Tür Flyer verteilt hat…

  24. Die Ministerin kontert Sarrazins Statistiken mit einem Gegenbeispiel.
    Das ist typisch gutmenschliche Argumentation.
    Wenn man erzählt, dass meisten Vergewaltigungen von muslimischen Männern begangen werden, wird in der Regel stereotyp entgegnet, es gibt auch Deutsche, die so etwas tun.

  25. #22 Das_Sanfte_Lamm:

    „Wenn jemand aus dieser Klientel einen gut dotierten Job in der Sozial- oder Integrationsindustrie ergattert, wird die- bzw. derjenige für den Rest des Lebens sicher sein, auf der richtigen Seite zu stehen.“

    Glaubst du, auch noch nach kultureller Bereicherung seitens neurochirurgischer Fachkräfte ? Sowas müsste doch die Synapsen umschalten…

  26. Die Leute haben sich zu assimilieren oder das Land zu verlassen. Das fängt am besten an mit einer Anpassung der Namen.

  27. Tips für erfolgreichen Protest von den hannoverschen Grundschulabbrechern:
    1. Mitgebrachte Exkremente nicht auf das Publikum oder das Podium, sondern in die Ecke des Saales werfen.
    2. Backaroma verschütten, das den Gestank nicht verstärkt, sondern angenehm überdeckt. Die Fläschen nicht einfach öffnen, sondern unter großen Anstrengungen auf dem Boden zertreten.
    3. Flugblätter nicht in das Publikum, sondern am Rand der Bestuhlung umherwerfen (auf die Exkremente).
    4. Von einer Truppe Ausländer „Halts Maul“ in gebrochenem Deutsch skandieren und dabei ein Plakat mit der Aufschrift „Rassismus ist Verbrechen“ hochhalten lassen.
    5. Tierähnliche Laute und/oder Schreie ausstoßen.

  28. wie unterschiedlich die auffassungsgabe von menschen sein kann. ein sarrazin arbeitet mit belgebaren fakten und zahlen und ein buschkowsky schreibt das gleiche nur als lustiges buch und wird zum helden gemacht für seinen mut. das ist schon sehr befremdlich. das die störer überall zugelassen werden ist ja nichts neues…es ist gut das solche menschen sich nicht unterkriegen lassen und diesen ganzen affen aufzeigt was für kleine lichter sie sind..

  29. #26 Hildesheimer (24. Jan 2013 21:43)

    Glaubst du, auch noch nach kultureller Bereicherung seitens neurochirurgischer Fachkräfte ? Sowas müsste doch die Synapsen umschalten…

    Na, warten wir’s mal ab – bei den exorbitant ansteigenden Zahl an Einser Abi-Abschlüssen von Migranten in NRW und den unwiderlegbaren Studien der Friedrich-Ebert-Stifung wird das für unmögliche gehaltene möglich werden.

  30. Daß es der Kruzifixabhängerin und Maulkorberlasserin, der neidischen AYGÜL ÖZKAN nur um GELD geht, weiß doch jeder:

    „“CDU-Ministerin: Özkan soll Arbeitsverträge am Rande der Legalität abgeschlossen haben

    Niedersachsens neue Ministerin Aygül Özkan gerät in die Kritik: Nach SPIEGEL-Informationen hat sie als Managerin des Postdienstleisters TNT Löhne gezahlt, die unter dem Branchen-Mindestlohn lagen. Arbeitsrechtler werfen ihr vor, die „Grenze zur Sittenwidrigkeit überschritten zu haben“.

    Niedersachsens Sozialministerin Özkan: „Gute Arbeit muss angemessen bezahlt werden“

    Hamburg – Die Kruzifix-Debatte um Aygül Özkan hat sich wieder abgekühlt. Doch nun gerät Deutschlands erste muslimische Ministerin wegen ihrer Vergangenheit in die Kritik: Als Managerin des Postdienstleisters TNT hat sie nach SPIEGEL-Informationen Verträge abgeschlossen, nach denen Beschäftigte nur 7,50 Euro Stundenlohn erhielten.

    Aus den dem SPIEGEL vorliegenden Verträgen von 2008 geht zudem hervor, dass die Mitarbeiter nur 20 bis 22 Tage Jahresurlaub erhielten und im Bruttolohn „Mehrarbeit von bis zu 10 Prozent der regelmäßigen Arbeitszeit“ enthalten sei. „Vorbereitungshandlungen“ wie „Feinsortierung“und „Zählung“ wurden nicht honoriert…““
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-ministerin-oezkan-soll-arbeitsvertraege-am-rande-der-legalitaet-abgeschlossen-haben-a-692441.html

    Das U-Boot Özkan und ihre Trickserei mit Medien-Maulkörben, also Scharia*:

    „“Im Juli 2010 wurden Pläne Özkans für eine „Mediencharta für Niedersachsen“ bekannt. In dieser sollten sich Journalisten verpflichten zu einer „kultursensiblen“ Sprache, der „nachhaltigen Unterstützung“ des Integrationsprozesses in Niedersachsen sowie der Initiierung und Begleitung von Projekten zur Förderung der Integration. Der per E-Mail an niedersächsische Journalisten versandte Entwurf wurde vom Deutschen Journalistenverband und der niedersächsischen SPD-Fraktion als Zensur und versuchte Einflussnahme kritisiert und zurückgewiesen. Özkan erwiderte, es habe sich nur um eine „erste mögliche Diskussionsgrundlage“ gehandelt, mit welcher die Unabhängigkeit der Medien[29] nicht berührt werden solle.[30] Özkan rückte schließlich von ihrem Vorhaben wieder ab, nachdem Ministerpräsident David McAllister klarstellte, dass für Medienpolitik in der niedersächsischen Landesregierung die Niedersächsische Staatskanzlei und nicht das Sozialministerium zuständig sei;…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ayg%C3%BCl_%C3%96zkan#Kritik

    *WO ISLAMKRITIK VERBOTEN IST, HERRSCHT SCHARIA!!!

  31. „Eine ausländische Dame stand auf und sagte durch eine Faktenresistenz bei Özkan würde sie einen Rassismus gegen Muslime erst fördern. Würde sie die Dinge so zur Kenntnis nehmen wie die Tatsachen sind, und nicht alles schönreden, wie es an diesem Abend der Fall war, gäbe es keine unnötige Frontenbildung, sondern eine Diskussion zur Problemlösung.“

    Die Griechin, die im Nachhinein von vielen Leuten anerkennede „Sie waren mutig-“ Glückwünsche und Dankesbezeugungen bekam, später am Abend sinngemäß zur mir und meinem Mitstreiter: „Bei mir zuhause entscheide immer noch ich, wen ich in mein Wohnzimmer lasse und wen nicht.“

  32. Kotbeutel!
    Das ist eklig und empört mich gewaltig.

    Wer solch widerwärtige Dinge unternimmt, ist absolut unnormal und karikiert alles, wofür er/sie vermeintlich eintritt.

    Es muss endlich einen Aufstand der normalen Menschen geben, die sowas nicht hinnehmen. Das ist pervers und krank.

  33. #31 kleinchuk

    Ja – es gibt doch, Dank Grüzis, reichlichst (pass)deutsche moslemische Männer!

    Die zu 100% von Moslems verübten Vergewaltigungen in Oslo lt. Statistik 2010 waren wahrscheinlich auch zum erheblichen Teil „Norweger“.

  34. Verbale und tatsächliche Kotbeutel-Werfer und stark beschränkte Zeitgenossen, deren argumentatives Potential sich auf Beleidigungen und das Bedienen von Trillerpfeifen beschränkt, werden auch als überwiegend beschissen in die Geschichte eingehen.

    Im Gegenteil zu Sarrazin.

  35. Das muss da ja ganz schön gestunken haben, oder sind die Kotbeutel etwa nicht geplatzt?

    Aber egal: Das mit den Kotbeuteln ist eine gute Idee, denn je mehr Kotbeutel auf zukünftigen Veranstaltungen fliegen, umso mehr entlarven sie sich – zwar ungewollt, aber umso besser für uns.

  36. Zu (24. Jan 2013 22:01)

    Man könnte sie auch „stark beschränkte ZeitGEISTgenossen“ nennen.

  37. #35 Das_Sanfte_Lamm:

    Jedenfalls war der Gesamteindruck des Abends in der Lage, eher zu einer gesunden, noch „radikaleren“ Einsicht in die Problemlage zu führen, als manch einer der Sarrazin-Befürworter womöglich sowie schon hatte. Fantastisch, wie die Griechin den Deutschen dafür gedankt hat, ihr alle CHANCEN gegeben zu haben, sich zu integrieren. Das sei so wie es in Deutschland ist, ohne Vergleich in der Welt. (!)
    Wo hab ich das neulich gelesen: „Die Leistung der Deutschen, zwischen 1990 und 1994 die Einwanderung von 4 Millionen Ausländern verkraftet zu haben, diesen kollektiven, FRIEDLICHEN Akt geleistet zu haben, dafür verdient das deutsche Volk eigentlich kollektiv den Friedensnobelpreis.“

  38. Moslems und Linke zeigen bei offenkundiger Unfähigkeit zu argumentieren dieselben Verhaltenweisen: Brüllen, kreischen, Gegenstände werfen, schreien, und den Diskussionsgegner körperlich angehen.
    Primitives Pack eben.

  39. Das war keine „Podiumsdiskussion“, das war ein Spektakel ! Bei folgendem gings auch zur Sache, Sarrazin: „Die türkische Einwanderung hat uns bis heute insgesamt mehr gekostet, als sie uns positives eingebracht hat.“

  40. Links sind und bleiben Faschisten, darum verstehen sie sich auch so gut mit dem Islam.

    Heute bin ich im übrigen über ein sehr interessantes Wortkonstrukt unserer linken Schreiberlinge gestolpert. Es ging um den Übergriff auf Deutsche Soldaten in der Türkei.
    „linke Nationalisten“ – Sorry aber sind linke Nationalisten nicht Nazis (Nationalsozialisten)?

  41. Ich bin erstaunt darüber, dass die randalierenden Primaten derart verschwenderisch mit ihrem Kot umgehen bzw. um sich werfen. Primaten fressen ihren Kot doch für gewöhnlich.

    Tja, die Evolution…

  42. #45 AlfonsVIII (24. Jan 2013 22:07)
    Kotbeutel statt Argumenten…ohne Worte!

    Die Kotbeutel waren die Argumente.

  43. #50 Das_Sanfte_Lamm (24. Jan 2013 22:20)

    #45 AlfonsVIII (24. Jan 2013 22:07)
    Kotbeutel statt Argumenten…ohne Worte!

    Die Kotbeutel waren die Argumente.

    Wenn Köpfe voll Scheiß… sind, dann kommen auch die Argumente aus dem Klo.

  44. Und was wäre passiert, wenn Sarrazin ein Kopftuch / Niqab aus der Tasche gezogen hätte, und sich selbst aufgezogen hätte 🙂
    Er hätte das natürlich in die richtige Richtung lenken müssen.

    Zur Klarstellung: für mich ist das Kopftuch vergleichbar mit einer Armbinde mit Hakenkreuz.

  45. @ #53 Schüfeli (24. Jan 2013 22:42)
    #50 Das_Sanfte_Lamm (24. Jan 2013 22:20)

    Die Kotbeutel waren die Argumente.

    Wenn Köpfe voll Scheiß… sind, dann kommen auch die Argumente aus dem Klo.

    Hmmmmmmm… hat das jetzt mit der Kopfwindel zu tun? Oder was ist in einer Windel drin / wofür sind Windeln denn eigentlich 😉

    Und da fällt mir der böse Wolf ein Islam ist Scheixxe.

    Hihi da wächst zusammen was zusammen gehört.

    .
    🙂

  46. #53 Schüfeli (24. Jan 2013 22:42)

    Leider ist dem wohl so, die Landtagswahlen sprechen diesbezüglich ja leider eine deutliche Sprache 🙁
    Weiter gehts mit „Multikulti“, „sozialer Gerechtigkeit“ und „Kampf gegen Räächts“.

    Im Flächenland Niedersachsen ist man offensichtlich noch nicht bereichert genug und solange die 20% vollbeschäftigter Menschen (Idioten) morgens noch aufstehen um dem Rest ein tolles Leben zu bezahlen ohne aufzumucken oder anders zu wählen ist ja alles OK.
    Die Karre steckt einfach noch nicht tief genug im Dreck als daß sich ewas ändern würde.
    Wenn sie dann mal festgefahren ist, ist es leider zu spät.

  47. Ich versteh eigendlich nicht wieso Thilo Sarrazin noch in der SPD ist. Wieso wechselt er nicht wirklich die Partei, z.B. zur Freiheit oder Pro Deutschland? Und wieso schlägt der Zentralrat der Juden ein wechsel zur NPD vor? Die Juden sind doch genauso betroffen vom Islam…

  48. Hut ab vor Dr. Thilo Sarazin. Der für seine Botschaft einsteht und selbst
    bei derartig unwürdigen Attacken standhaft bleibt.

    Die Reaktion der Kotbeutelwerfer offenbart die intellektuelle (Unter)entwicklung.
    Menschen mit einem reduzierten Sprachgebrauch neigen eben eher und mehr zur Gewalt als
    intellektuell strukturierte Menschen mit Ausdrucksstärke. Halbintellektuelle, die vielleicht sogar ein Zertifikat eines niedersächsischen Gesamtschulabiturs haben bestätigen die linksorientierte
    Gewaltbereitschaft. Thilo Sarazin dürfte sich bestätigt fühlen.

  49. Soso, Sarrazin wollte also doch tatsächlich Geld mit seinem Buch verdienen. Was ist daran schlimm? Viele Buchautoren wollen das. Im Übrigen war der Erfolg von Sarrazins Buch bei seinem Erscheinen überhaupt nicht voraussehbar. (Die Startauflage war, soweit ich informiert bin, 10.000 Exemplare.)

    Und Özkan eine „Deutsche“? Sie hat sich den deutschen Pass hinterherwerfen lassen. Eine Volksdeutsche ist sie nicht. Mit jemand wie Özkan wird mich nie eine gemeinsame Volkszugehörigkeit verbinden. Und das ist auch gut so.

  50. Mit so einer Schleiereule hätte ich mich erst gar nicht in eine Runde gesetzt. Ich hätte sie auf ihre mangelnde Integration angesprochen, und sie aufgefordert, dieses idiotische Kopftuch abzunehmen, oder eben mit Kopftuch den Saal zu verlassen…

  51. Vor kurzem kam eine Doku über Sicherheitsdienste in Großstädten, bei Oktoberfesten oder Kirmessen.
    Dort arbeiteten die Sicherheitsleute selbständig und griffen bei der kleinsten Unruhe ein.
    Warum um alles in der Welt werden solche Veranstaltungen nicht professionell geschützt und die Störer beim Schlafitchen gepackt und der Polizei drausen übergeben?
    Da war die SA damals aber besser als die Ordnungshüter heute.
    Ich denke,wenn es mal richtig gegen die Europagegner und Islamgegner geht,dann haben die Gesetzeshüter der neuen Gesetzesgeneration mehr Mut, wenn es sich nur um friedliche Bürger handelt.
    Man merkt jeden Tag mehr, dass nicht mehr alle gleich sind!
    Früher, wenn Opas`s Katze immer noch in die Stube machte, wurde sie ein paar mal mit der Schnauze in ihr Geschäft getaucht;dass sollte man mit Kotwerfern auch so machen.
    Irgendwann muss doch jeder mal Anstand lernen.

  52. Leute wie diese Soumaya Djemai mit ihrem „urdeutschen“ Namen wollen den Begriff „deutsch“ bis zur völligen Beliebigkeit entleeren und dann mit neuen Inhalten füllen – die es ihnen dann erlauben, sich selbst als „Deutsche“ auszugeben und Besitzansprüche auf den Boden und die Reichtümer Deutschlands zu erheben.

    Man muss sich diese Frau doch nur einmal ansehen – sie hat nichts, aber auch wirklich gar nichts mit Deutschtum zu tun.

  53. Als Besucher der Veranstaltung kann ich zu dem sachlichen Bericht gratulieren. Frau Özkan war als Ex-CDU Ministerin über das Verhalten der linken Störer sehr erfreut. Sie begab sich damit und mit der Äußerung gegenüber Herrn Sarazin, wir hätten zum Glück keine Geburtenregelung wie bei den Nazis, auf unterstes Niveau. Wenn diese Frau Oberbürgermeisterin von Hannover wird dann gute Nacht Niedersachsen! Übrigens der Nazivergleich brachte ihr wütende Proteste der Mehrheit der Anwesenden ein. Und wenn man die linken Pöbelfritzen zur Rede stellen wollte, gingen ihnen schnell die Argumente aus und zogen es vor, das weite zu suchen. Meiner Empfehlung sich doch nach Syrien zu begeben und den El Quaida „Freiheitkämpfern“ zu helfen, um ihre Form der „Freiheit“ schon mal vorzuleben, wollten sie dann leider nicht folge leisten. Aber ohne Salafistenbärte hätte sie dort sowieso niemand empfangen.

  54. @ #50 Achot

    Nein, in der Türkei gibt es auch linksextremistische (maoisten laut TAZ) Nationalisten. TGB ist die Jugendorganisation. Schau auf meinen Beitrag zu den Vofall im ersten Artikel auf PI, da sind viele links, oder such auf Facebook TGB Stuttgart, da „rühmen die sich für ihren Angriff“

  55. Hihi!

    1. Jeder kennt das befremdliche Schimpansen-Verhalten aus Zoos, mit ihrem Kot zu werfen oder den an die Scheiben zu schmieren.

    2. Linke behaupten, sehr intelligent zu sein.

    1. + 2.: Neuerdings gilt Kotschmeißen bei Schimpansen als Beweis für deren Intelligenz; ein Meilenstein auf dem Weg zur Menschwerdung. Linke und Schimpansen sind also gleich intelligent.

    3. Währenddessen blickt die parallel, evolutionär gereifte, menschgewordene, längst nicht mehr kotschmeißende Welt fassungslos dem zeitgleichen Treiben von Linken und Schimpansen zu, die immer noch mit Kot schmeißen.

    http://phys.org/news/2011-11-poop-throwing-chimps-intelligence.html

  56. Ministerin Özkan konterte: „In unserer Zeit brauchen wir keine Politiker, die Ängste schüren. Mit Ihrem Buch haben Sie keinen Tabu-Bruch begangen, sondern Reibach gemacht.“

    In unserer Zeit wird von Ihren migrantischen Landsleuten kräftig Reibach gemacht:

    Erst durch islamische Bombenleger und vor allem durch Suizid-Piloten 9/11 in New York boomt die Sicherheitsbranche weltweit und wer ist dort überproportional vertreten? Na wer weiß die Antwort? – Richtig der größte Anteil in der sogenannten Sicherheitsbranche wird von islamischen Kulturbereicherern übernommen.
    Bei meinen vielen Flügen in Deutschland und im europäischen Ausland sind es überwiegend Türken und Araber welche an den Sicherheitsschleusen stehen und kontrollieren.

    Frei nach dem Motto: schaffe einen Markt und bediene die Nachfrage. Übrigens wird heute und morgen an verschiedenen Deutschen Flughäfen gestreikt, das migrantische Sicherheitspersonal verlangt 30% Lohnerhöhung
    wow welche Not !!!

  57. #68 nicht die mama (25. Jan 2013 00:31)

    Menschwerdung. Die 2013-Variante von Soylent Green.

    😉

  58. „Er“ ist wieder da 😉

    http://www.amazon.de/dp/3847905171/ref=dra_a_cs_mr_hn_it_P1300_1000?tag=dradis03-21

    Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere – im Fernsehen.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/David-McAllister-fehlen-40-Tage-zur-MP-Pension …deshalb hat er geheult

    http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=9187194/iypzyj/index.html

    http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2267768/Ghana-1-Mali-0-Captain-Wakaso-faces-ban-Allah-Is-Great-T-shirt-celebration.html

    Keep on fighting.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Diebe-stehlen-vergoldeten-Leibniz-Keks

  59. #71 GrundGesetzWatch (25. Jan 2013 00:43)

    Merke: Sarrazin ist schuld, denn er löste die Krawalle aus.

    Krawallmacher Thilo Sarrazin löst mit Auftritt in Hannover Tumulte aus.

    Wieviel Kot, Urin und Faustschläge hat Sarrazin nun diesmal wieder in Richtung seiner politischen Gegner geworfen?

  60. Wenn er nicht gerade mal als Zielscheibe für Kacke dient, spricht vollkommen zu recht keiner mehr über ihn. Im Grunde kann er dankbar dafür sein, dadurch mal wieder etwas Medienecho zu bekommen. Der Buchverkaufszahlen zuliebe…

  61. In den objektiven gutbezahlten Meinungsbilder Medien hört man gar nichts davon ,dort beschäftigt man sich nur noch mit Bahnhöfen und neuerdings auch Flughäfen Skandalen ?

  62. „Aufgebrachte Zuhörer störten eine Podiumsdiskussion mit Transparenten, Trillerpfeifen – und Beuteln voller Kot.“

    das verstehen also die antifaschistischen saalkrieger unter diskussionskultur…

    solche typen gehören mit aller härte bestraft und müssen für den entstandenen schaden aufkommen.

  63. Also mit Scheisse werfen kenne ich, aus dem Zoo, von verlodderten Affen.
    Peinlich sich mit denen gleichzustellen *uh* *uh* *uuuhh*

  64. „Mit Ihrem Buch haben Sie keinen Tabu-Bruch begangen, sondern Reibach gemacht“

    Auch wenn ich der Türken-Lobbyistin Özkan nur ungern zustimme, an diesem Punkt hat sie leider recht! Würde Sarazin es wirklich ernst mit seinen Thesen meinen, hätte er die SPD längst verlassen und sich der islamkritischen Bewegung angeschlossen……..

  65. Manche Wesen können eben nur Kot von sich geben, ob nun im übertragenen oder – wie hier geschehen – im direkten Sinne. Zu mehr als Gegröhle, Radau und Kot sind sie eben nicht fähig.

  66. Gleich zu Beginn: Sarrazin-Gegner hielten Transparente hoch („Halt die Fresse, alter Mann“, „Rassismus ist Verbrechen“).

    Nun ja, das sind halt die „demokratischen“ Redebeiträge der türkischen Herrenmenschen Community. So hat man dort gelernt.

    Katja Lemke, Direktorin des Landesmuseums, wies das zurück: „An keiner Stelle haben wir die Kontrolle verloren.“

    Wenn Frau Lemke meint, sie habe „an keiner Stelle… die Kontrolle“ verloren, dann müssen wir also daraus folgern, daß die Pöbeleien und Kotbeutelwürfe eindeutig unter ihrer Kontrolle stattgefunden haben. Man darf dazu denken, was man will, nur logisch sollte es schon sein.

    Zu den Kotbeutelwerfern kann man nur sagen: Die Fünfte Kolonne der Besatzungsmacht in Ankara marschiert wieder fleißig. Sie verhalten sich dabei, in brüderlicher Umarmung mit Verfassungsfeinden, wie weiland die SA, die sie vorgeblich doch bekämpfen wollen. Das wäre freilich etwas, was einer Quadratur des Kreises gleich käme; sie müßten sich selbst abschaffen – sie sind das rote Original der braunen Kopie.

  67. Wenn ich mir das hier alles so durchlese und das Videos ansehe, entspringt meinem entsetzten und angewiderten Inneren unweigerlich die Frage „sind das nun die heutigen Deutschen… oder sind es die, die PI lesen und die posten.

    Ich weiß es nicht (mehr), ich lebe schon lange im Ausland… leider in einem „Ausland“, das sich der exakt selben Problematik gegenübergestellt sieht. Und einen sehr, sehr ähnlichen Irrweg entlangstolpert wie mein Heimatland.

    Dessen Staatsbürgerschaft möchte ich daher nicht annehmen. Aber meine deutsche wird mir so langsam auch zuwider.. damit kann ich mich schon lange nicht mehr indentifizieren!

  68. ++++Eilmeldung+++++

    Der Kotbeutelwurf kam von Rechtsradikalen und galt den Mohammedanhängerinnen auf dem Bild. Dabei verrutschte ein Kopftuch!

    ++++Eilmeldung+++++++

    Mein Gott was wäre dann in dieser linksverdrehten Republik los…

  69. @ #76 francomacorisano

    So einfach ist das nicht, er versucht mit seiner SPD-Mitgliedschaft den Diskurs zum Thema in der Mitte der Gesellschaft zu halten.

  70. Man kann dem Koran nur Recht geben, wenn man diese praktische Illustration von Ungläubigen sieht, wie sie sich, konkreter geht es ja kaum, wie Affen und Schweine (Koran) verhalten.

    Glaube/Unglaube wird eben nicht dadurch definiert, ob man an irgendwelche Imame und ihre beschränkte Version der Koranauslegung glaubt, sondern ob man an das Gute (Koran) im Menschen glaubt und an die ontologische Notwendigkeit, dass kein Zwang sei (Koran) im Leben der Religion (also Freiheit und keine Diktatur), dass das Gute stärker ist als das Schlechte (Koran), und dass sich auch in kontroversen Diskussionensdjihad das Gute durchsetzt, wenn mann in der besten Weise miteinander spricht (Koran).

    Die Ungläubigen sind also, bei solchem Verhalten, eher die „Moslems“ selbst. Zivilisierte westliche Diskutanten sind, in ihrem Verhalten, den wesentlichen spirituellen Vorschriften dem Islam oft viel näher als diejenigen, die sich zwar als Moslems bezeichnen, aber diese Dinge nicht leben.

    Warum reklamiert sowas hier sonst niemand für sich?

    Man kann die konstruktiven Elemente des Korans nutzen, um den „Moslems“ ihren Unglauben vorzuhalten, damit sie sich bessern.

    Die westliche Zivilisation hat zwar Gott vielfach in einen zu weit hinten liegenden Rang verwiesen, anders als die Moslems, aber im konkreten persönlichen Verhalten sind viele Individuen der westlichen Zivilisation den Idealen des Islams in vieler Hinsicht viel näher als verzweifelte, radikalisierte Engstirner, die sich fälschlich auf ihre reduzierte Version der Gottergebenheit berufen.

  71. Ja, ich kenne das auch. Das Brüllen, das auf und nieder springen, und alles kurz und klein schlagen. Und mit Exkrementen werfen und sogar breitschmieren, hab ich alles selbst erlebt. Nur die Trillerpfiefen und Plakate habe ich nicht gesehen. Ich hatte aber Glück, habe nichts abbekommen. Da war eine stabile Glasscheibe zwischen. In Gondwanaland im Leipziger Zoo.

    Man kann ja (auch als Affe) anderer Meinung sein und protestieren.
    Aber schämen die sich denn überhaupt nicht? Ich meine die anderen Affen.

  72. Zivielcourage wäre doch, wenn die interessierten Zuhörer selbst für Ruhe und Ordnung sorgen würden.
    Ich versuche mir vorzustellen, wärend eines solchen Vortrages stände jemand neben mir auf und pöbelt rum, oder kramt in einer Tasche nach Kotbeutel oder sonstigen Wurfgeschossen.
    Dauernd wird nach Zivielcourage gerufen, da wäre es doch recht und billig, dem Störer ganz unmissverständlich klar zu machen,dass es das letzte mal sei, wo er mich stört.
    Jemand an einem Wurf auf einen Nächsten zu hindern, etwa durch einen kräftigen Faustschlag, sehe ich als oberstes Gebot in einer solchen Situation.
    Aber, wenn schon Steinewerfer in die Polytick kommen, was will man dann noch machen?

  73. Neues aus Berlin:

    Rentner überfallen Zweimal innerhalb von zwanzig Minuten wurde in Neukölln ein Rentner überfallen. Laut Polizei stieg der 70-Jährige am Dienstag an der Treptower Straße in sein Auto. Ein Unbekannter öffnete die Tür und verwickelte ihn in ein GEspräch. Plötzlich riss er ihm ein Armband vom Handgelenk und rannte weg. Später boten ihm zwei andere Männer an, ihn zur Polizei zu fahren. Einer der beiden riss ihm eine Kette ab. Die Täter flohen.

    Keine Nennung der Täter-Herkunft, obwohl diese jedem Interessierten bekannt sein dürfte: Berlin-Neukölln + Raubüberfall + Opfer deutscher Rentner = Bereicherung durch islamische Verbrecher, die nur ihresgleichen als Menschen anerkennen. Alles andere, vor allem Deutsche, sind nur Kroppzeug und zum Abziehen da.
    Text aus dem Polizeireport der „Berliner Zeitung“ vom 24.01.13, Seite 17. Auch zu finden hier: http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/380546/index.html, natürlich wieder ohne Täterbeschreibung.

  74. #58 MRX79 (24. Jan 2013 23:20)

    Ich versteh eigendlich nicht wieso Thilo Sarrazin noch in der SPD ist.

    Das ist einfach zu verstehen: als Mitglied der Freiheit oder von Pro würde man ihm „keine Plattform bieten“ wollen. Nur in der Rolle, in der er sich jetzt befindet, kann er diese Veranstaltungen durchziehen. Und das ist gut so.

  75. Kindermund tut Wahrheit kund!

    Kind mit Mutter im Park.
    Kind: „Mami, warum tragen die Leute die Windel auf dem Kopf?“
    Mutter: „Ich weiß nicht“.
    Kind: „Haben die den Popo auf dem Kopf?“
    Mutter verkneift sich das Lachen.

    Jetzt geht mir ein Licht auf.
    Die nette Dame wollte nicht ihren Intimbereich entblössen, als Sarrazin sie aufforderte das Kopftuch abzulegen.

    Und nebenbei ein paar Stinkbomben abgeworfen, damit es dem Vortrag angemessen, nach Schwefelwasserstoff duftet. Backaroma gibts nicht mit Stinkaroma! Soll es dort nach Rum-, Zitronen- oder Bittermandelaroma duften? Ich vergaß das Kopfwindelaroma für den türkischen Kuchen, das riecht für deutsche Verhältnisse bäähhh…

    Mit freiheitlichen Grüßen, B. Blitz

  76. #67 Babieca (25. Jan 2013 00:25)

    Neuerdings gilt Kotschmeißen bei Schimpansen als Beweis für deren Intelligenz; ein Meilenstein auf dem Weg zur Menschwerdung. Linke und Schimpansen sind also gleich intelligent.

    Dann steht der Umsetzung der folgenden Vision folglich nichts mehr entgegen:

    Auf den Straßen waren die Ergebnisse der seit zwölf Jahren andauernden gezielten Rassen- und Artenvermischung anzutreffen, der Zucht von Menschen und Affen in einer genetischen Vermischung. Nachdem es möglich geworden war, durch gezielte Anwendung moderner Gentechnik eine PaarungMensch/Affe zu realisieren, hatten die Überreste der BRD-Regierung,
    eine Linksfront, das »Absolute Programm« installiert. Es war nach den Leitsätzen der parteiübergreifenden Bewegung »Egalitätskomitee« ausgearbeitet worden und wurde von allen sozialistischen Parteien – CDU, CSU, SPD, FDP, Linke, KOM-NATIONAL, Grünen – getragen. Das »Absolute Programm« kannte nur ein Ziel, hinter dem alle anderen persönlichen und alle aus der Verwirklichung des Programms noch zu erwartenden Probleme, selbst die Versorgungs- und Kommunikationsschwierigkeiten
    des ganzen Landes, einfach alles, zurückzutreten hatte. Das große Ziel
    war ihnen zu wichtig: Das Endergebnis des »Absoluten Programms« sollte das Verschwinden der Klassen und Rassen sein, eine neue, eine bessere, eine gerechtere Welt sollte entstehen – der »Weltstaat Egalität und
    Glück«.

    Lanz Martell: Die Epoche der Bestien

    http://www.hjb-shop.de/cgi-bin/track.pl?Pfad=/verbotene-zone/bestien.html&ID=19451359104844

  77. #91 Stefan Cel Mare (25. Jan 2013 10:11)

    Das ist ja nett und treffend! Sehr schön auch das Interview mit Lanz Martell.

  78. Muss noch mal einen Kommentar zu Gauck loswerden: Seine Weihnachtswahrheiten waren nicht missverständlich ausgedrückt, sonst schlichtweg auf groteske Weise gelogen. Ebenso hätte er behaupten können, dass in Berlin-Neukölln ein Rentner einer Gruppe von 5 türkischen Jugendlichen die Handys weggenommen habe und sie auch noch verprügelt habe. Herrn Gauck wurden von der Massenzuwanderungspolizei anscheinend die Folterinstrumente gezeigt, und seitdem ist er voll korrekt auf Linie.

  79. Sprüche wie „Halt die Fresse, alter Mann!“ kommen eindeutig aus der türkischen Ecke. Den habe ich nämlich selbst schon gehört.

  80. es ist eine riesen gemeinheit, Sarrazin dermaßen in die „Scheisse“ laufen zu lassen.

    Nächstes Mal willkommen in Hannover – ohne Störer!

  81. #94 Pecos Bill

    Sprüche wie “Halt die Fresse, alter Mann!” kommen eindeutig aus der türkischen Ecke.

    Es ware eine Mischung aus linken (Mehrheit) und türkischen Randalierern (Minderheit).

  82. „Dieser Mann polarisiert immer“– eben nicht. Der Islam „polarisiert“, indem er die Welt in Gläubige und Ungläubige teilt. Das sollte man ja mittlerweile wissen.

    Aber seit wann wissen denn die Lohnschreiber von ‚Bild‘ etwas?

  83. Sarrazin sagt: Wir haben Italiener, Polen und Russen. Aber eine Integrationsministerium brauchen wir nur für die Muslime.

    Da hat er verdammt Recht!!!

  84. KORREKTUR DES AUTORS:

    Es ist übrigens nicht richtig, dass die HAZ nur auf dem Niveau von Skandalberichterstattung berichtet hat.

    Ein Artikel offenbar von Daniel Alexander Schacht ist sehr sachlich als Nachbericht, war aber wohl nur in der Printausgabe oder mit Abrufkosten zu lesen. Einige Zitate aus dem fairen Bericht, HAZ vom 24.01.2013 unter den Headlines:

    Der Tabubruch bleibt tabu: Der Islamkritiker und die Integrationsministerin reden wortreich aneinander vorbei.

    Welten, die sich nicht begegnen: Thilo Sarrazin, Soumaya Djemai und Aygül Özkan mit Moderator Clemens Altmann auf dem Podium des Landesmuseums.

    Hannover. Riten des Duells, Gesten der Beschwörung, aufbrandende Emotionen, ganze Wellen von Lob und Schmähung sind an diesem Abend zu erleben. Auch Volkskundler aus Polynesien – dem südpazifischen Inselreich, aus dem das Wort Tabu stammt – hätten daraus Erkenntnisgewinn ziehen können. Und auch ohne Deutschkenntnisse hätten sie sich vielleicht nur gefragt, ob der Moderator zugleich Zeremonienmeister dieses Kultes ist – oder von außen mit unsichtbarer Hand Regie geführt wird.
    Tatsächlich gibt es hier kein gemeinsames geistiges Band. Denn die Teilnehmer dieser Veranstaltung sind nicht auf Verständigung aus. Es ging, im Saal wie auf dem Podium des Landesmuseums, um Konfrontation. Kein Wunder, wenn man in der Reihe „Tabubruch“ den Islam-Dämonisierer Thilo Sarrazin (SPD) und die islamische Ministerin Aygül Özkan (CDU) aufeinander loslässt – und beiden die so scharfsinnige wie eloquente Sozialdemokratin Soumaya Djemai und den so hilflosen wie freundlichen ZDF-Moderator Clemens Altmann zur Seite stellt.
    Der tut sich vor der im Publikum anschwellenden Lärmkulisse schwer, die Sachdebatte zur frei nach Sarrazins Buchtitel formulierten Leitfrage „Schafft Deutschland sich ab?“ auch nur einzuleiten. Zwischen den Diskutanten bildet sich kaum mehr als ein Minimalkonsens heraus: Es gab jahrzehntelang Integrationsversäumnisse, Bildung ist ein zentraler Faktor, ein modernes Zuwanderungsrecht wie in den USA wäre vonnöten. Schon bei der Verständigung über Basisdaten klaffen Differenzen: „Sie reden pauschal über alle Muslime“, klagt Soumaya Djemai ihren Parteifreund an. „Wir haben es mit statistischen Aussagen zu tun“, hält Sarrazin dagegen. „Da ist immer inbegriffen, dass der Einzelfall abweicht, dass Individuen nicht identisch mit dem Kollektiv sind.“ Deshalb könne er eine Muslima wie die im Islamischen Kulturzentrum Wolfsburg aktive Doktorandin Djemai durchaus würdigen. Und auch die Leistungen Özkans. „Wer sich einordnet“, sagt er, „ist willkommen.“
    Da schwappt ein lautes „Übel, übel“ durch den Saal, erschallen Buhrufe – und Applaus. Zu diesem Zeitpunkt haben Sarrazin-Gegner bereits ein Banner mit der Aufschrift „Halt die Fresse, alter Mann!“ entrollt, sind Flugblätter und Hundekot geworfen worden. „Sie stellen Leute in die Ecke und verdienen damit Geld“, weist Özkan Sarrazins paternalistisches Lob zurück. „Sie diskreditieren damit das Ansehen Deutschlands in der Welt.“ Als ein Tuch mit der Aufschrift „Rassismus ist Verbrechen“ vorm Podium hochgehalten wird, greifen einige der Polizisten ein, die sich im Saal bereitgehalten haben.
    Danach scheint sich die Diskussion zu versachlichen. Özkan zählt Integrationsfortschritte auf, Erfolge bei Kita-Zugang und Bildungsabschlüssen von Migranten. „Das macht mich froh – aber noch immer werden Frauen diskriminiert, nur weil sie ein Kopftuch tragen.“ Da applaudieren die Sarrazin-Gegner, während andere glasig blicken. Hier sitzen Leute wie von verschiedenen Sternen nebeneinander im Saal.
    Auf dem Podium geht man bald zu Attacken über. „Was tun Sie eigentlich für Integration, Herr Sarrazin?“, fragt Özkan. „Zum Beispiel sitze ich hier und rede mit Ihnen“, kontert der – und teilt gleich weiter aus: Schönfärberische Integrationsberichte gebe es zuhauf, da sei sein Buch nützlicher. Migration habe es immer schon gegeben, Probleme seien erst mit Einwanderern aus der muslimischen Welt gekommen. „Schauen Sie sich diese Länder an, schauen Sie sich an, wie viele muslimische Frauen auch in Deutschland von ihren Männer zuhause gehalten werden.“
    Da setzt Soumaya Djemai dagegen, sie sitze zu Hause, weil sie wegen ihres Kopftuches schlechtere Bewerbungschancen habe – und dann wird’s persönlich. „Nehmen Sie einfach ihr Kopftuch ab“, sagt Sarrazin, „und kleiden Sie sich, wie das in Deutschland üblich ist.“ Er würde „ja auch nicht in abgeschnittenen Jeans zum Bewerbungsgespräch“ gehen. Und überhaupt: „Wenn ich Innenminister wäre, würde ich ein K
    opftuchverbot in öffentlichen Gebäuden verhängen.“
    Wechselseitiges Verständnis? Das bleibt an diesem Abend tabu. Am Ende bricht der Moderator die Debatte ziemlich abrupt ab. Nur Sarrazin ist noch lange von einer Fan-Traube umringt. „Sie haben nichts zu Ehrenmorden gesagt“, lockt ein Rentner. Manche wollen ein Autogramm, andere entschuldigen sich für den Tumult. Es sei „ein Armutszeugnis“, dass „diese Krawallmacher“ in den Saal gelassen worden seien, sagt Sarrazin und fügt raunend hinzu: „Alles Linksfaschisten sind das.“ Die aber haben den Saal längst verlassen.

    Wenn alle Zeitungen in dieser Weise noch halbwegs fair berichten hätten, wäre ein normaler Dialog über diese Themen noch möglich… Die Rassismusvorwürfe gegen Sarrazin wurden von der linken Presse oftmals verstärkt und erst geprägt, statt sich um die drängenden Themen an sich zu kümmern…

  85. PS: Die Zitate in dem HAZ-Bericht stimmen und geben einen guten Ablauf-Überblick über die Dialoge…

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