Bei einer Podiumsdiskussion in Leipzig zur NSU glänzten gleich zwei Politiker der Linkspartei mit bemerkenswerten Vorschlägen. Die Thüringer Landtagsabgeordnete Katharina König (Foto) forderte einen höheren Migranten-Anteil in Ostdeutschland, denn es müsse auch in den neuen Bundesländern zur Normalität gehören, mit Ausländern umzugehen.

Ihrer Meinung nach sollte ein bestimmter prozentualer Anteil der Bevölkerung, der höher ist als jetzt, aus Migranten bestehen. Der alltägliche Umgang mit Migranten könne das „Rassismus-Problem“ in Ostdeutschland mit lösen helfen. Ihre Genossin Petra Pau wiederum möchte durchsetzen, dass zukünftig bei Verbrechen an Migranten bei der polizeilichen Ermittlung immer von einem rassistischen Hintergrund als Motiv ausgegangen wird. Damit das auch funktioniere, solle diese Forderung in ein Gesetz fließen.

Der Blog „Projekt Ernstfall“ schreibt hierzu:

Es gibt von Behördenseite keine direkte öffentliche Aufarbeitung ethnischer Kriminalitätsmuster in Deutschland. Statistische Daten werden gezielt so erhoben, daß sie diesbezüglich eher verschleiernd wirken. Dies erlaubt es Politikern, Medien und Aktivisten, bei Meldungen über migrantische Kriminalität von “Einzelfällen” zu sprechen. Tatsächlich gibt es deutlich erkennbare Muster migrantischer Kriminalität gegen Deutsche, die bei Behörden auch bekannt sind und aus einzelnen Äußerungen von Behördenvertretern hervorgehen. In den meisten westdeutschen Großstädten und Berlin gibt es etwa das Muster des Raubüberfalls meist türkischer oder arabischer Jugendlicher, die in Gruppen auftreten und gezielt einzelne oder sich in kleineren Gruppen bewegende deutsche Jugendliche angreifen, wobei die Demütigung der Opfer häufig eine besondere Rolle spielt.

Uns würde es schon genügen, wenn in Zukunft in den Polizei- und Presseberichten anstatt von „Jugendlichen“ oder „Männern“ die Volks- oder noch besser die Religionszugehörigkeit der Täter und Opfer benannt wird. So könnte man am ehesten erkennen, welche Gruppen in Deutschland von Rassismus betroffen sind und durch wen. Hinsichtlich solcher „Volksvertreter“ wie König und Pau verweisen wir nochmals auf die Rede von Manfred Kleine-Hartlage zum letztjährigen Volkstrauertag, der von einem Krieg der Politiker gegen die Völker Europas sprach und an die Zahl von 7.500 durch Ausländer getötete Deutsche seit 1990 erinnerte.

Die thüringische Landtagsabgeordnete Katharina König ist bereits in der Vergangenheit durch Sympathie für den gewaltbereiten „Schwarzen Block“ und ihren Hass auf den Rechtsstaat aufgefallen (im Video zu sehen ab 1:20):

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101 KOMMENTARE

  1. Dieser Vorschlag der Linken ist nichts anders als nationale-sozialistische Rassenpolitik!

    Die Züchtung eines neuen deutschen Volkes ist das Hauptziel aller Sozialisten – damals wie heute …

  2. SED-Linkspartei hielt sich bis 1989 auch Gastarbeiter, die hießen dann Vertragsarbeiter und alles ohne Hartz IV, Familiennachzug und unter Apartheid.

    Hat denn Katharina König (SED) die eigene historische Dialektik verlernt?

    Wikipedia

    Die Dauer der Aufenthaltsgenehmigung variierte zwischen zwei und sechs Jahren je nach Herkunft. Ein ständiger Aufenthalt jedoch war vertraglich und gesetzlich nicht vorgesehen. Das Mitbringen von Familienangehörigen war ausgeschlossen. Nach Ablauf der vertraglichen Frist mussten die Vertragsabeiter in der Regel die Länder verlassen und in ihr Heimatland zurückkehren. In der DDR wohnten die Vertragsabeiter während ihres Aufenthalts in getrennten Wohnheimen, meist von DDR-Betrieben eingerichtet und deutlich abgetrennt von den DDR-Bürgern.

  3. Thüringer Landtagsabgeordnete Katharina König

    Katharina König O-Ton: „Der schwarze Block gehört zu uns…“!

  4. Katharina König – Merkwürdig, war das nicht auch diese Tante, die das „Rosarote“
    NSU Panther Video erhielt?

  5. Diese Menschen haben offenbar irgendwelche mentalen oder psychischen Probleme.

    Sollen sie ja auch haben dürfen, aber ich frage mich warum sie damit unsere Gesellschaft terrorisieren meinen zu müssen!?!

  6. Dieses ganze „Mehr Ausländer“ und „mehr Migration“ ist im Grunde die umgedrehte Rassenlehre der Nationalsozialisten, also ein Antirassenwahn…

  7. Ich persönlich finde den Vorschlag der Linkspartei nicht mal so schlecht!

    Wieso sollen nur wir im Westen von der kulturellen Kulturbereicherung durch moslemische Fachkräfte alleine bevorteilt werden? Schließlich bezahle ich schon seit Jahrzehnten meine Solidaritätsabgabe für den Osten und dafür sollte die Menschen auch mal mitbekommen was das bedeutet z.B. abends einen Spaziergang durch ein moslemisch bereichertes und beherrschten Stadtzentrum zu machen.

    Den Menschen im Osten sollte doch auch mal gezeigt werden für was unsere moslemischen Fachkräfte so stehen. Die Kriminalitätsrate wird im Osten in die Höhe springen. Moslems sehen die ungläubigen Bewohner der ehemaligen „Ost-Zone“ auch als minderwertig (dhimmi) und lebensunwert (kufir) an!

    Die täglichen Vergewaltigungen, der Straßenraub, das Bemesseren und das Auf-den-Kopf-Treten werden Höhepunkte der kulturellen Bereicherung durch die moslemische Gewaltfolklore auch im Osten werden!

    Wetten?

  8. „höheren Migranten-Anteil in Ostdeutschland“
    das gibt Ärger.
    Mir reicht es schon, wenn es in Hamburg jemand versucht an der Ampelkreuzung die Frontscheibe zu reinigen, oder ich das erste Mal in meinem Leben in München einparke und beim Verlassen der Tiefgarage gefragt werde ob „alles klar“ ist. Standardantwort: „Bei mir ja!“
    Ich liebe Deutschland – den OSTEN besonders.

  9. Ein höherer Migrantenanteil würde das Problem jugendlicher Migrantengewalt gegen Deutsche weiter verschärfen und nicht zur Eindämmung der Ausländerfeindlichkeit beitragen. Insofern ist der Ansatz der Linken völlig falsch.

  10. Die Linken kotzen nur noch an. Was sollen mehr Ausländer im Osten? Noch mehr die wir durchfüttern dürfen, denn arbeiten können sie im Osten kaum.,

  11. DIE LINKEN WISSEN 100%TIG DAS DAS NICHT KLAPPT.

    DIE BENUTZEN DEN ISLAM UM DIE BESTEHENDE GESELLSCHAFTSORDNUNG ZU BESEITIGEN. DAS PROBLEM IST DER EINE DRACHE (KLINKE) WIRD DEN ANDEREN DRACHEN (ISLAM) NICHT REITEN KÖNNEN

  12. Veranstaltungsreihe Islamfeindlichkeit 2013

    Publiziert am 19. Dezember 2012 von advsh

    Von Januar bis Mai 2013 lädt der Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein gemeinsam mit Kooperationspartnern zu einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe über Islamfeindlichkeit und mögliche Gegenstrategien ins Kieler Landeshaus ein:
    1.Dienstag, 15. Januar 2013, 19.00 Uhr Zivilisation oder Barbarei
    2.Dienstag, 19. Februar 2013, 19.00 Uhr Deutsche Zustände – Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit als gesellschaftliches Querschnittsphänomen
    3.Dienstag, 12. März 2013, 19.00 Uhr Islamkritik in Deutschland – Die Rolle der Medien
    4.Dienstag, 23. April 2013, 19.00 Diskriminierung im Arbeitsleben aufgrund islamischer Religionszugehörigkeit
    5.Dienstag, 21. Mai 2013, 19.00 Uhr Islamfeindlichkeit – Gegenstrategien und Handlungsbedarfe in Schleswig-Holstein

    Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe:
    ?Einladung Veranstaltung Islamfeindlichkeit – Seite 1
    (Einladungstext, pdf-Download)
    ?Einladung Veranstaltung Islamfeindlichkeit – Seite 2
    (Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, pdf-Download)

    Aktuelle Studien stellen eine erschreckend hohe Zustimmung zu antidemokratischen Überzeugungen fest. In Ostdeutschland teilen 16% und im Westen 7% der Bevölkerung ein ‚geschlossenes rechtsextremes Weltbild’. Immer stärker entlüden sich dabei die Vorbehalte gegen Muslime und den Islam insgesamt. Der Aussage, dass Muslimen nicht die gleichen Rechte eingeräumt werden sollten, wie allen anderen, stimmen 27% von insgesamt 2.500 im Sommer 2012 Befragten voll und ganz, 30,1% zumindest überwiegend zu. Kritische Haltungen gegen den Islam herrschen im Osten bei zwei Dritteln der Bevölkerung vor, in Westdeutschland bei über der Hälfte. Protestanten und Konfessionslose sind diesbezüglich anfälliger als Katholiken. Regelrecht feindselig sind ein Drittel der Bevölkerung gegen den Islam eingestellt. Bei Männern ist dies deutlicher ausgeprägt als bei Frauen. Eine Entwicklung, die in Gesellschaft und im Alltag auch jenseits extremistischer Verirrungen ihre Intensität entfaltet. Die Mehrheitsgesellschaft schreibt Muslimen gern die Verantwortung für ihre eigenen orientalischen Klischees zu. Die Wirklichkeiten in islamischen Staaten wird pauschal über den Leisten vermeintlich europäischer Werte geschlagen. Und die Alltagskultur der in Deutschland lebenden Muslime muss regelmäßig mediale so genannte Islamkritik über sich ergehen lassen. Auf dem Arbeitsmarkt bestehen für Muslime besondere Hürden. Gute Gründe also für eine Veranstaltungsreihe, die sich intensiver mit Ursachen und Wirkungen bestehender Islamfeindschaft sowie dem Schubladendenken in Gesellschaft und in den Institutionen beschäftigt – und mit der Politik bestehende Handlungsbedarfe diskutiert.

    Um Anmeldung wird gebeten im Büro des Beauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein

    Mail: Monika.Buttler@landtag.ltsh.de

    Könnte doch mal jemand hingehen und darüber berichten!!!

  13. #13 Freiheit jetzt (14. Jan 2013 10:59)

    Ein höherer Migrantenanteil würde das Problem jugendlicher Migrantengewalt gegen Deutsche weiter verschärfen und nicht zur Eindämmung der Ausländerfeindlichkeit beitragen. Insofern ist der Ansatz der Linken völlig falsch.

    Aber es würde uns einen neuen großen Zulauf bringen und es würde die Medien dann auch im Osten wie jetzt schon im Westen immer mehr zwingen unverschämter zu lügen um sich die rotgrüne Multi-Kulti-Welt schon zu reden!

    Und im Umgang mit Lügen-Medien sind die Menschen im Osten ja geübt

    Außerdem werden dann auch endlich fanatische Anhänger der Linkspartei kulturell berichert werden!

    Oder nicht? 🙂

  14. @ #10 Judisk (14. Jan 2013 10:52)

    Dieses ganze “Mehr Ausländer” und “mehr Migration” ist im Grunde die umgedrehte Rassenlehre der Nationalsozialisten, also ein Antirassenwahn…

    3. Reich: Nationaler Sozialismus
    4. Reich: Internationaler Sozialismus

  15. Die Thüringer Landtagsabgeordnete Katharina König (Foto) forderte einen höheren Migranten-Anteil in Ostdeutschland

    Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, wie diese ausgeklinkten linken Gutrassisten ihre Idee von der gemischteren Durchrassung der ihnen zu urdeutsch gebliebenen Gebiete Ostdeutschlands in die Realität umsetzen wollen.

    Prima integrierte Spanier, Italiener oder Polen dahin zwangsanzusiedeln bringt ja nichts – die provozieren die bösen Nazi-Ossis nicht genug und die sind ja auch viel zu wenig offensichtlich „echte Migranten“.
    Also sollten es schon dunkelhäutigere „Rassen“ sein, gelle?
    Aber welcher Schwarze hat schon Bock, deren rassistischen Irrsinn zu unterstützen?
    Moslems sind ja im neolinken Wahn auch seit einiger Zeit jetzt eine eigene Rasse und sorgen durch ihre politischen Vertreter eigentlich automatisch überall in Europa für „Sprengstoff“.
    Warum werben sie in islamischen Ländern nicht mit deutschen Freipässen für den Zuzug nach Ostdeutschland, natürlich mit der Auflage, sich möglichst nicht anzupassen?

    Ich würde wirklich gerne über sowas wieder lachen können.

  16. #12 Powerboy (14. Jan 2013 10:55)
    Gratulation. Ich habe hier selten einen dümmeren Beitrag gelesen.

  17. … es müsse auch in den neuen Bundesländern zur Normalität gehören, mit Ausländern umzugehen.

    Wieso muß es das eigentlich? – Sie sind nun mal ganz versessen auf Menschenexperimente, diese totalitären Utopisten. Und wenn die Menschen nicht so wollen wie sie, was regelmäßig der Fall ist, muß man die Menschen eben „erziehen“. – Eine ganz üble Figur ist die ebenfalls erwähnte Petra Pau:

    Bis 1985 war sie in ihrem erlernten Beruf tätig und begann dann ein Studium an der Parteihochschule Karl Marx, welches sie 1988 als Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin abschloss. Sie war dann bis 1990 Mitarbeiterin beim Zentralrat der FDJ, den sie nach der Wende mit abwickelte.

    Eine stramme Kommunistin also, eine Funktionärin. Eine Frau, die bis zu dessen Ende aktiv für das totalitäre System der DDR gearbeitet hatte.

    http://zettelsraum.blogspot.de/2012/08/zettels-meckerecke-ddr-schon-nicht-mehr.html

  18. gestern gabs eine sehr interessante Doku zum Mord an den damaligen Treuhand Chef Detlef Rohwedder durch die 3.Generation der RAF.

    Eine Verstrickung ehem. Stasi Führungskräfte scheint demnach sehr wahrscheinlich zu sein.

  19. #12 Powerboy (14. Jan 2013 10:55)

    Ich persönlich finde den Vorschlag der Linkspartei nicht mal so schlecht!

    keine Sorge, der Osten geniesst schon seit jahren die Vorteile von „Ausländerkriminalität“.
    Es sind sicher weniger die Moslime (wobei das auch nicht stimmt) die da Probleme machen. Vielmehr jede menge Kriminelle aus der ehemaligen Sowjetunion. Aber auch Horden von Banden die über die Grüne Grenze aus Polen und aus Tschechien kommen, Häuser ausräumen, Autos und alles was nicht Niet und Nagelfest ist stehlen. Die Menschen (Bevölkerung ), oft von Arbeitslosigkeit getroffen werden mit diesen Problemen alleine gelassen.
    Aber auch Bauern und kleinst Betiebe , die in Brandenburg, WestPommern und Ostsachsen und dem deutschen Teil Niederschlesiens ihre Geschäfte bzw Lebensgrundlagen aufgebaut haben werden nach den sehr oft dreisten Diebstehlen von der Politik und der Presse im Stich gelassen.
    Opfer deren Häuser ausgeräumt werden, während sie im ersten Obergeschoß schlafen bzw munter werden (während sich die Ungebetenen Gäste an Ihrem Eigentum zu schaffen machen), verhalten sich oft ruhig aus Angst um Ihr Leben und das Ihrer Kinder.
    Autos, Betriebsfahrzeuge etc zum Teil schon von keiner Versicherung mehr versichert!
    Die Polizei nimmt die Anzeigen meistens nur auf. Mehr passiert nicht. Diebe werden oftmals nicht einmal verfolgt , aus Angst, der Polizei wird Ausländerfeindlichkeit nachgesagt.
    Opfer, die Ihr Leid und Ihren damit oft verbundenen privaten wie geschäftlichen Ruin laut klagen, werden in den meisten Fällen als Ostdeutsche Nazis oder rechtsratikale von Politik und Presse verunklimpft!
    Man muss sich nicht wundern, das in Ostsachsen und dem deutschenteil Niederschlesiens die NPD so großen zuspruch ernten.
    So viel zum Thema, da, der Osten (Mitteldeutschland) bleibt verschont von den Problemen mit Zuwanderern und Grenzüberschreitender Kriminalität!

  20. #22 BRDDR (14. Jan 2013 11:18)

    #12 Powerboy (14. Jan 2013 10:55)
    Gratulation. Ich habe hier selten einen dümmeren Beitrag gelesen.
    ************************************************

    dieser Beitrag soll ironisch gemeint sein, ist nur nicht gekennzeichnet.
    Vermute ich jedenfalls.

  21. Wenn Politiker von MIGRANTEN reden, dann meinen sie immer MOSLEMS!!!

    Denn keiner macht so schnell Deutschland kaputt, wie Moslems. So schnell schaffen es nicht mal Anarchos, Antifa und Sozialisten.

  22. In den 60iger Jahren gab es ja die Diskussion, ob die CDU wirklich an einer Wiedervereinigung interessiert sei, da dann ja der Anteil der sozialistischen Wähler ansteige. Auf die heutige Diskussion umgemünzt, stellt sich die Frage, da ja keine richtigen Fachkräfte sondern nur Sozialschmarotzer ins Land geholt werden, ob nicht dadurch bewusst ein Anstieg der sozialistischen Wähler provoziert werden soll. Nur leider folgt das normale Leben nicht den Gesetzmässigkeiten von sozialistischen Ideologen und der Widerstand wird zunehmen. Die Menschen fangen an, etwas aufzuwachen, siehe Frankreich.

  23. #27 zarizyn (14. Jan 2013 11:22)

    #22 BRDDR (14. Jan 2013 11:18)

    #12 Powerboy (14. Jan 2013 10:55)
    Gratulation. Ich habe hier selten einen dümmeren Beitrag gelesen.
    ************************************************

    dieser Beitrag soll ironisch gemeint sein, ist nur nicht gekennzeichnet.
    Vermute ich jedenfalls.

    Muss ich heftig widersprechen. Mein Kommentar war keinesfalls ironisch gemeint!

    Sondern er ist rein satirisch gemeint! 🙂

    Spaß beiseite: Habe natürlich vergessen ihn als ironisch zu kennzeichnen. Aber mein Kommentar ist so total überdreht, dass es eigentlich für jeden klar sein müsste, dass es reine Ironie ist!

    Werde aber in mich gehen und zukünftig ironische und satirische Beiträge besser als solche kennzeichnen.

    Versprochen!

  24. @ #26 lucky004 (14. Jan 2013 11:21)

    Nun, Moslemmänner sind noch krimineller, als osteuropäische Verbrecher. Und sie bekommen überall den Moslembonus: von Richtern, Politkern, Pfarrern, Lehrern, Bürgermeistern, Sozialarbeitern…

    Moslems wollen uns nicht nur ausrauben und morden, sie wollen ein islamisches Deutschland, Moscheen und Muezzin-Gejaule!

  25. Na ja, eine linke Landtagsabgeordnete. Da kann man auch nicht so sicher sein, dass deren Aussagen der Wahrheit entsprechen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier wieder mal eine ganz komische Suppe gekocht wird.

    Adenauer hat alle Altnazis teilweise in die CDU geholt,u. somit waren sie entnazifiziert. BND , ehem. Kanasisleute sind immer noch tätig bzw. deren Kinder wie Katharina König und andere Verwandte. Weitere Sicherheitsorgane sind im Westen mit Altstasis besetzt.

  26. Gestern versammelten sich die Verbrecher Anhänger der Linkspartie wieder zu ihrer alljährlichen Liebknecht-Luxemburg-Demonstration.
    http://zettelsraum.blogspot.de/2013/01/linkspartei-wagenknecht-macht-bogen-um.html

    Wenn die Leute Rosa Luxemburg hören, kommt in den allermeisten Fällen reflexhaft: “Ach ja, das war die mit der `Freiheit der Anders¬denkenden`“. Dieses Zitat wird immer wieder völlig falsch verstanden, leider auch hier! Man kann sich den Mund fusselig reden, eine richtige Syphilis-Arbeit (oder wie das heißt 😉 ist das, aber so verhielt sich das:
    http://zettelsraum.blogspot.de/2011/01/gesine-lotzsch-und-die-wege-zum_07.html

  27. 33 wolaufensie
    Die grösstmögliche soziale Gerechtigkeit konnte man gestern bei Günter Jauch sehen. Grünsozialistische Ideologen, von Technik und Ingenieurwissenschaften keine Ahnung, von Management aber auch nicht – das Ergebnis sozialistisch-grüner Erziehung und Ausbildung.
    Gerechtigkeit auf niedrigstem Niveau.

  28. In Ostdeutschland wird immer noch unverständlicherweise sehr stark die „SED“ gewählt. Ist vielleicht eine gute Idee den Bürgern dort etwas mehr Bereicherung aufzuzwingen. Dann stellt sich DIE LINKE selber ein Bein.

  29. wenn Politiker der für den Massenmord und die Freiheitsberaubung von hiunderten Millionen Opfern verantwortlichen SED einen höheren Migranten-Anteil in Ostdeutschland fordern, so lediglich deshalb, um das verhasste demokratische System zu provozieren.

    Aus keinem anderen Grund, denn an der Macht, praktizierte und wird die SED eine völkisch-nationale Politik praktizieren, die Ausländer ins Ghetto abdrängt, wie einstmals in der DDR, und bei geringsten ‚Verfehlungen‘ ausweist, ganz wie es die NPD, die Zwillingspartei der Gysipartei verlangt.

    Der Unterschied zwischen der NPD und der Partei ‚Die Linke‘ ist einuzig, das die NPD jetzt schon fordert, was die Gysipartei erst nach der Machtergreifung tun wird.

  30. Man sehe sich die „Dame“ auf dem Bild etwas näher an, ebenso den Typus „Pau, Roth, Künast, Wagenknecht etc. etc. etc.“ und auf den ersten Blick erkennt man das man einen Typus vor sich hat der im Leben noch nichts „zählbares“, also etwas das sich in Münzen hätte umsetzen lassen und/oder für das Münzen bezahlt werden würden, geleistet hat.

    Statt dessen sieht man Studienabbrecher oder ähnliche verkrachte Existenzen die in Ihrem gesamten Leben noch nichts auf die Reihe bekommen haben. Die aber dem „gestandenem“ Deutschen, also einem der von eigener Hände Arbeit und nicht von Diäten, Hartz IV o.ä. schmarotzenden Einkünften lebt, erklären wollen wie die Welt denn so funktioniert.

    Dumm nur das bisher ALLE sozialistischen Experimente vor die Wand gefahren sind, genauso wie alle kommunistischen.

    Der kapitalistische Weg mag seine Tücken haben und ungezügelt sollte man diesen auch nicht reiten, das ist und bleibt unbestritten, aber dieser Weg steckt keine Leute in Gulags und/oder Umerziehungslager oder verfolgt, unterdrückt, foltert und ermordet Personen die mit der DENKWEISE der PARTEI nicht einverstanden sind. Auch war es immer der kapitalistische Weg der Innovationen und Fortschritt beflügelt hat. Nur zugeben werden das eben die wenigsten und Sozialisten, Kommunisten, Stalinisten und Maoisten schon mal gar nicht.

    Und wohin der momentane linksrotgrüne alt68iger multikulti gender Weg in Deutschland führt, das kann sich ein jeder vor Augen führen wenn er einen Blick auf seine Stromrechnung wirft und/oder wenn er mal einen intensiveren Blick auf seine Lohn-/Gehaltsabrechnung wirft.

    Warum kommt wohl ständig nur die Spreu nach Deutschland, während der Weizen einen großen Bogen um Deutschland macht? Warum wohl wandern nur islamische Analphabeten nach Deutschland ein, während die gut ausgebildeten und/oder studierten Menschen, welche in Deutschland geboren wurden, das Land fluchtartig verlassen?

    Aber der dumme deutsche Michel will es ja nicht anders. Denn ständig entscheiden die ganzen Hirntoten Stamm- und Nichtwähler über die Zusammensetzung der politischen Entscheidungsträger, weshalb die ganzen hirnaktiven Wähler auch regelmäßig an den Wahlergebnissen verzweifeln.

    Denn man muss schon mächtig Hirn geschädigt sein um bei der linksrotgrünen alt68iger Einheitspartei CDU/CSU/FDP/SPD/Linkspartei/Grüne/Piraten sein Kreuz zu machen.

    Aber absolut Hirn tot ist einer der meint mit NICHT wählen würde er dem politischen System schon zeigen wo der Hammer hängt und der Zimmermann das Loch gelassen hat.

  31. M it einer solchen Forderung müssten sich die Linken im Osten eigentlich einen Bärendienst erweisen. Die Ostdeutschen müssten sich ja nur einmal im Westen umsehen, um zu erkennen, was auf sie Zukommt, wenn die Linken die Forderung durchsetzen.

  32. OT
    Wo ist Kewil Behle?

    Mit seiner ständig wiederholten Frage „Wo ist Behle?“ ist er einem weiten Publikum bekannt geworden. Moravetz hatte bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid während der Übertragung des 15-km-Skilanglaufs am 17. Februar den deutschen Skilangläufer Jochen Behle gesucht, als dieser trotz Zwischenbestzeit nicht im Bild gezeigt wurde und seine späteren Zwischenzeiten nicht eingeblendet wurden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Moravetz

  33. Es sollte unbedingt ein rein moslemisches Asylbewerberheim aus Katharina Königs Wohnung gemacht werden. Wenn sie sich dagegen wehrt,muss mann latenten Rassismus konstatieren!

  34. Das ist ja klasse! Was denken sich die roten Socken dabei? Deren Köpfe sind die ersten die rollen, wenn die neuen muselmanischen Herrenmenschen auf ihren Thron steigen. Man sollte diese Realitätsverweigerer dazu zwingen, den Koran zu lesen, undzwar mit einem Holzkopf wie Pierre Vogel daneben, der denen dann erklären kann, dass alles, was in diesem übergroßen Grillanzünder steht, wörtlich zu nehmen ist.

  35. Es scheint unseren kinderlosen, selbsthaSSenden „Humanist_innen“ immer noch nicht schnell genug zu gehen, das Geschäft mit der „Ausdünnung“. Die sozialistische Nomenklatura will das lukrative Geschäft der Migrationsindustrie jetzt auch nach Ostdeutschland ausweiten, auf daß für die eigene Klientel mehr staatlich alimentierte Planstellen geschaffen werden. Hinter ihnen die Sintflut ! :mrgreen:
    Dann wird man sich auch in Ostdeutschland an „migrantische“ Sitten gewöhnen müSSen:

    Türkische Familienväter führen ihren Sprößlingen die Kopfnuß vor und landen vor Gericht

    „…Drei rabiate FamilienVäter wollen mit ihren Kindern ins Kino. Dort, vor dem Kino verwickeln sie sich in einem Streit, das vor den Augen ihrer Kinder in einer Messerstecherei endet…“

    „… Türkisch-islamische Sitten, von denen unser Bundespräsiden und unsere Kanzlerin wünschen, dass sie zu uns gehören…“

    http://www.kybeline.com/2013/01/13/turkische-familienvater-fuhren-ihren-sproslingen-den-kopfnus-vor-und-landen-vor-gericht/

  36. MultiKulti – Bereicherung in Wedding.

    Mann auf Gehweg angeschossen – Mitte

    Schwere Schussverletzungen erlitt gestern Abend ein Mann in Wedding. Bisherigen Ermittlungen zufolge wurde der 32-Jährige gegen 18 Uhr 10 bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen auf dem Gehweg in der Schulstraße angeschossen und an der Schulter verletzt. Passanten alarmierten die Polizei, nachdem sie die Schüsse gehört hatten.

    Nachforschungen führten auf die Spur eines 38-jährigen Bosniers, der gegen 21 Uhr 30 aus dem offenen Vollzug in die JVA in der Niederneuendorfer Allee in Spandau zurückkehrte und von Beamten des Polizeiabschnitts 21 festgenommen wurde.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat, die bislang unklar sind, hat die 6. Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen.

    http://polizeinewsberlin.de/5892/201301/mann-auf-gehweg-angeschossen-mitte/

  37. #11 Eurabier (14. Jan 2013 10:55)

    zitat

    Es handelt sich um Inversrassismus!
    zitatende
    hi..hi! auf die wortschöpfung kannste patent anmelden 🙂

  38. Das ist ein weiterer beweis, wieweit das politikergesindel weg vom volke ist.

    Ausgerechnet das werden die mitteldeutschen nicht mit wohlgefallen hören, wo doch dort fast die gesamte wirtschaft geschleift wurde, die kriminalität gigantisch gestiegen ist und die kinder immer blöder aus der schule kommen.

  39. Die zerstören das Volk und damit den Demos.Dies zersetzt die Demokratie. Linke sind Anti-Aufklärer,bzw. müssen der Anti-Aufklärung zuarbeiten.

  40. Komisch! War es nicht dieselbe Partei unter ihrem drittletzten Namen SED, die aus tiefster Überzeugung von der Richtigkeit dieser Entscheidung 28 lange Jahre einen 1378 km umfassenden „antifaschistischen Schutzwall“ und eine blutgetränkte Mauer mitten durch Berlin mit Schießbefehl bewachen ließ??
    Und nun, nur weil die SED inzwischen Linkspartei heißt, soll in Zukunft alles genau andersherum sein?!

    Allenfalls Gott kennt den Zeitpunkt, wann endlich biodeutsche Politiker ihre Verantwortung gegenüber dem eigenen Land nicht mehr an der wirklichkeitsfremden oder vom Lauf der Dinge längst überholten politischen Ideologie, sondern am erfragbaren (!) Willen und Wohl der mehrheitlichen Bevölkerung ausrichten werden.

  41. Selbstdarstellung Katharina König:
    Über mich
    Aufgewachsen in einer oppositionell engagierten Pfarrersfamilie, begleitet mich seit meiner Jugend in den 1990er Jahren die Auseinandersetzung mit und das Engagement gegen Neonazismus, als rechte Skinheads begannen, andere Menschen anzugreifen, zu verletzen, zu töten. Nach dem Abitur 1997 lebte ich bis 1999 in Jerusalem, Israel, und arbeitete als Volontärin in einem Elternheim für Holocaustüberlebende. Im Anschluss begann ich in Jena ein Studium der Semitischen Philologie, Islamwissenschaft und Politikwissenschaft, welches ich mit dem Arabicum beendete. Von 2002 bis 2009 arbeitete ich als Sozialpädagogin im Jugendzentrum der Evangelischen Kirchgemeinde Jena, der JG-Stadtmitte. Berufsbegleitend studierte ich soziale Arbeit an der Berufsakademie Gera und schloss das Studium 2007 als Diplomsozialpädagogin ab. Seit 2004 bin ich Mitglied des Jenaer Stadtrates für DIE LINKE und Mitglied im Jugendhilfeausschuss. Meine ehrenamtlichen Aktivitäten im Aktionsbündnis gegen Rechts Jena sowie weiteren antifaschistischen Initiativen und das Engagement im jugendpolitischen Bereich sind für mich nach wie vor wesentlicher Bestandteil und Grundlage meiner politischen Arbeit.
    VON jungen Menschen erhoffe ich mir eigenes Engagement und kritisches Denken, FÜR sie fordere ich mehr Möglichkeiten zur Beteiligung und Selbstverwirklichung – dafür setze ich mich mit meinem Landtagsmandat und dem Jugendbüro HASKALA in Saalfeld ein.

    Ihr Vater, der Jenaer Pastor Lothar König, der in seinen kirchlichen Räumen ein linksradikales Netzwerk betreibt, war auch schon mal in den Schlagzeilen: http://www.mdr.de/sachsen/anklage-pfarrer-koenig100.html

    #5 Wilhelmine (14. Jan 2013 10:48)
    Katharina König – Merkwürdig, war das nicht auch diese Tante, die das “Rosarote”
    NSU Panther Video erhielt?

    Ja, das finde ich auch merkwürdig, geradezu verdächtig.

    Dass Katharina König als studierte Islamwissenschaftlerin mit dem „Arabicum“ als Abschluss bei den herbeigewünschten Ausländern sicher nicht an Russen oder Spanier denkt, dürfte auch klar sein.
    Im Osten – etwa Dresden, Halle, Jena, Leipzig – tummeln sich schon einige Pioniere der Islamisierung, kopftuchbewehrt und stolz einherschreitend. Da wächst so einiges zusammen, in der Familie König wird es deutlich: linksunterwanderte und multikultibesoffene Kirche, DDR-LINKE, Islam.

  42. Das würde den hier im Osten bestimmt nicht gefallen denn hier ist kaum einer gläubig und alle mehr rechts denkend.

  43. Ich gehe mal davon aus daß die Linken keine Umverteilung wollen, also beispielsweise Ausländer aus stark durchmigrantisierten West-Orten in den Osten umsiedeln wollen.

    Nein, natürlich brauchen wir um diesen plötzlich „entdeckten“ Ausländerbedarf im Osten zu decken neue Ausländer.

    Bestimmt sind Libanon, Syrien, aber auch gewisse Balknaländer so freundlich uns mit Nachschub zu versorgen.

  44. #40 jesse251 (14. Jan 2013 11:50)

    In Ostdeutschland wird immer noch unverständlicherweise sehr stark die “SED” gewählt. Ist vielleicht eine gute Idee den Bürgern dort etwas mehr Bereicherung aufzuzwingen. Dann stellt sich DIE LINKE selber ein Bein.

    ———————————————
    Immer schön langsam mit- SED gewählt, den meißten Zupruch erhält die Linke ( SED) immer noch im Berliner Raum, dann folgt Sachsen, also nicht gleich alle in einen Topf werfen.

    Das diese K. Königs das fordert ist schon sehr unverschämt.In Erfurt ( Landeshaupstadt von Thüringen )hatten wir in den 70er reichlich mit Angolanern ,Kubanern und Moçambiquekanern zu tun. 1975 gab es dann einen kleinen Aufstand gegen diese “ Vertragsarbeitnehmer“.
    Keine Frau war vor diesen sicher.Schlägerreien waren an der Tagesordnung.
    Dann platzte der Kessel und die Erfurter Jugend setzte sich zur Wehr. Ich spreche aus eigener Erfahrung , im Schnellverfahren gab
    2,5 Jahre wegen Herabwürdigung und Rowdytum.

    Ich glaube heute noch daran , das diese Bereicherung nach hinten losgeht.
    Ich will hier keinen zu nahe treten, aber die Ossis haben noch Cojones .

  45. Sind die Linken jetzt total bekloppt?

    in allen Ost-Bundesländern herrscht eine Arbeitslosigkeit von über 13% (über 1 Million Arbeitslose!), und jetzt wollen die Linken noch mehr Ausläbder ins Land holen um die Areitslosigkeit auch noch zu steigern.

  46. Rosa-Sarah (Wagen-) Knecht, Katarrhina König, Kerstin Kaiser(„das ganze Programm“, wie Dittsche sagen würde) – die Linkspartei zieht offensichtlich auf ungute Weise einen gewissen Typus von Weibern an.

    Diese Kerstin Kaiser, ehemals Vorsitzende der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, ist ebenfalls eine ganz üble Figur:

    Während ihres Studiums spionierte sie als inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit unter dem Decknamen „Kathrin“ ihre Kommilitoninnen aus und denunzierte diese unter anderem wegen des Tragens von „unsauberen Jeans“ und wegen des Hörens von Westsendern.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kerstin_Kaiser

  47. Unglaublich wie verantwortungslos auch gegenüber den Ausländern. Was ist denn wenn sich die Situation dadurch eher verschärft.
    Daran kann man sehen das ihr die Ausländer völlig egal sind, es geht ihr nur um die Umsetzung idealistischer Vorstellung.

    Wohin diese Gesellschaftsumerziehung führt, hat man ja nun schon oft genug geseh. Polpott Mao etc.

  48. Ich habe ein gewisses Verständnis für diese Forderung. Nachdem im Westen das Marktpotenzial der Integrationsindustrie weitgehend abgeschöpft wurde, muss sie neue Märkte erschließen.

    #41 KarlSchroeder

    Sie haben recht. Die sozialistischen Länder haben alle nie eine Multikulti-Politik betrieben, sondern genau das Gegenteil. Multikulti ist bei denen nur im verhassten kapitalistischen Westen erwünscht. Nachdem die Ostdeutschen sich für Freiheit und Demokratie entschieden haben, müssen sie nun auch daran glauben, weil sie nun auch zum verhassten System gehören.

  49. Weder Botschaft noch Verkuenderin entzuecken… Ich weiss nicht, ob in irgendeiner Phase der Geschichte groteskere Knallchargen an den Schalthebeln sassen.

  50. #64 Logiker (14. Jan 2013 15:19)
    Wohin diese Gesellschaftsumerziehung führt, hat man ja nun schon oft genug geseh. Polpott Mao etc.

    aber sie kämen nie auf die idee, dass sie die wahren faschisten und nazis sind.

    vor solch rational behinderten menschen
    kann man auch nicht mit argumenten wirken!

  51. Der Vater von der Katharina König ist ein ganz schräger Vogel!

    Es geht darum, dass einfach zu viele Menschen unterschiedlicher Kultur hierher kommen und sich auch nicht anpassen wollen.

    Es gibt ja zum Glück viele unterschiedliche Kulturen, die können aber nur bestehen, wenn jede Kultur in seinen über 1000? Jahre gewachsenen Lebensraum bleibt.

    Das schlimmste was ALLEN Kulturen der Welt passieren kann, ist Multikulti!

  52. @ #1 Denker

    Dieser Vorschlag der Linken ist nichts anders als nationale-sozialistische Rassenpolitik!

    Die Züchtung eines neuen deutschen Volkes ist das Hauptziel aller Sozialisten – damals wie heute …

    Sehr gutes Urteil.

  53. Bei dem Vater kein Wunder! Haben diese Leute jemals zum Bruttosozialprodukt beigetragen?
    STEHT AUF, WENN IHR MITTELDEUTSCHE SEID!

  54. Wir hätten welche abzugeben. Frau König kann sich gerne an die JVAs und extremistische Moscheen in Baden-Württeberg wenden 😀
    Die normalen Migranten würde ich auch gerne hier behalten.
    Aber der asoziale Anteil kann sicher in Ostdeutschland für mehr Toleranz werben. Jedem Politiker der Linken sollte man so einen einquartieren! Die mögen doch WGs.

  55. OT

    Ägypten: 15 Jahre Gefängnis für Familie wegen Übertritts zum Christentum

    In Ägypten ist eine Familie zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten ist. Das Urteil sei gestern in der Stadt Biba gefällt worden, teilte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt am Main mit. Den Angaben zufolge konvertierte die Mutter von sieben Kindern vor 23 Jahren zum Islam. Nach dem Tod ihres Ehemannes 1991 entschloss sie sich, zusammen mit ihren Kindern zum Christentum zurückzukehren. Das ist nach islamischen Recht allerdings nicht möglich.

    http://www.dradio.de/nachrichten/

  56. Dieser Vorschlag der Linken ist nichts anders als nationale-sozialistische Rassenpolitik!
    Die Züchtung eines neuen deutschen Volkes ist das Hauptziel aller Sozialisten – damals wie heute …

    #1 Denker (14. Jan 2013 10:41)

    Na, ja, man soll es aber auch nicht übertreiben mit den Analogien. Züchtung ist ja nun ein explizit biologischer Begriff. Und es ist ja wohl ein fundamentaler Unterschied ist, ob man eine Rasse im eigentlichen, also biologischen Sinne züchten will – oder im sozialen Sinne! Wobei „Rasse“ dann ja überhaupt keinen Sinn mehr macht, was soll den das sein: eine „soziale Rasse“?! Der richtige Begriff lautet hier natürlich: Klasse, im soziologischen Sinn.

    Diese Analogie wird hier ja immer wieder gern gezogen. Das ist natürlich kompletter Unsinn. Diese Besessenheit, das deutsche „Volk“ im biologischen (und kulturellen) Sinne abzuschaffen, steht ja gerade im denkbar größten Gegensatz zur Rassenpolitik der Nationalsozialisten.

    Richtig an der Gleichsetzung „Kommunisten = Nazis“ ist, daß es sich in beiden Fällen um totalitäre, anti-individualistische, kollektivistische, alles und jeden vergesellschaftende ( = sozialistische!) Phänomene handelt. Deshalb darf man aber nicht über die diametralen Gegensätze hinwegsehen!

  57. Links, das war früher ein Inbegriff für Intellektualität. Heute ist es zu Krawall, Heimtücke und Gewalt verkommen.

  58. Wir haben nichts gegen Ausländer, aber wir haben was gegen muslimische Überfremdung.
    #73 Orwell 2012 (14. Jan 2013 16:10)

    Damit ging das Elend schon los: daß man seit weiß ich wie vielen Jahren oder Jahrzehnten jede, wirklich jede kritische Äußerung in diese Richtung beginnen muß mit: „Also, ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber … “ Das ist einem schon so in Fleisch und Blut übergangen, daß es schon automatisch abläuft.

    Natürlich hatte man schon Hunderte von erfreulichen und interessanten Begegnungen mit Ausländern in diesem Land. Neulich diese niedliche Peruanerin hinter dem Tresen im Blumengeschäft (jawohl, eine Peruanerin!), mit der man so nett ins Gespräch kam. Oder das holländische Wandererpaar, oder, oder, oder … Ich liebe solche Begegnungen.

    Trotzdem nervt es mich, daß man immer sagen muß: „Also, ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber … “. Grundsätzlich ist es in einem freien Land so, und so kenne ich das auch noch von früher, daß jeder so viel für oder gegen etwas haben konnte, wie er wollte – und das auch sagen durfte. Und wenn einer sagt: „Ich habe was gegen Ausländer. Ich will die hier nicht haben!“, ist das völlig legitim. Oder müßte es eigentlich sein. Das wird heute aber als ein solcher Skandal betrachtet, daß niemand mehr auf die Idee kommt, daß es völlig legitim ist. – Womit dieser Kommentar wunderbar zum Bezugs-Nick paßt. 🙂

    @ Orwell 2012: siehe auch diesen fabelhaften Artikel, insbesondere die beiden ersten Absätze, da geht es auch um Orwell:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/integration_im_swingerklub/

  59. #77 Biloxi (14. Jan 2013 16:56)

    So unpassend ist der Vergleich zu Hitlers Rassenwahn nicht.

    Viele Linke schwadronieren davon, dass der „neue Mensch“ braunhäutig und dunkelhaarig sein muss, da nur eine „gemischte Einheitsrasse“ ethnische Kriege ausschliessen kann. 🙄

    Analog dazu gibt es genug Aussagen von „anti“Rassisten, dass der „Europäer der Zukunft“ ebenso dunkle Haut haben wird/soll und dass man „an Hunden sieht, dass Mischlinge die Besseren sind“.

    Hinter der „Mischrasse um jeden Preis, auch unter Zwang“ steckt derselbe linke Ungeist wie hinter Adolfs „Rassenreinheit der arischen Rasse um jeden Preis, auch unter Zwang“.

    Linke wie König sind faktisch Rassisten, auch wenn sie behaupten, das nicht zu sein.

  60. #80 nicht die mama

    natürlich steckt dahinter ein antideutsches (-weißes), rassistisches Denken bei vielen Linken.

  61. Viele Linke schwadronieren davon, dass der “neue Mensch” braunhäutig und dunkelhaarig sein muss, da nur eine “gemischte Einheitsrasse” ethnische Kriege ausschliessen kann.

    #80 nicht die mama (14. Jan 2013 18:03)

    Ehrlich? Was müssen das für Idioten sein. Als ob sich nicht auch ethnisch völlig homogene Populationen von Beginn der Menschheitsgeschichte an auf Schönste massakriert hätten. Ja, sogar Clans desselben Stammes, wie gegenwärtig in Libyen oder Afghanistan.

  62. Ich empfehle Frau König von der SED mehr Ausländer in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, damit sie mal ordentlich bereichert wird.

  63. … steckt derselbe linke Ungeist wie hinter Adolfs “Rassenreinheit
    #80 nicht die mama (14. Jan 2013 18:03)

    Widerspruch! Das hat eben nichts mit „links“ zu tun. Genau darum ging es mir in #77. Was ist daran „links“? In diesem Zusammenhang verunklart dieser Begriff in höchstem Maße, ach was, er ist einfach falsch!

  64. So etwas löst bei mir sofort so ein Gefühl aus, als würde so ein Ding bei mir klingeln und sagen: „So, wir müssen jetzt ihre Kinder mitnehmen. Wir haben was anderes damit geplant als sie! Was viel besseres!“
    Das ist nicht mehr diskussionswürdig und eine Anmaßung ohne Worte.
    Übrigens nahezu 1:1 nachzulesen bei Manfred Kleine-Hartlage „Warum ich kein Linker mehr bin“.
    Früher hätte man so etwas geteert und gefedert. Die haben vor ganze Lebensbahnen zu zerstampfen und den Menschen die einzige, uralte Heimat zu rauben. Früher ging das nur durch Kriege, heute erledigt sich das durch dreisteste Lügen und Manipulation so ganz nebenbei.
    Es müsste einen riesigen Aufstand im Restvolke geben! Es reicht wirklich und das Ding ist auch nie wieder zu heilen, davon bin ich überzeugt!
    Es ekelt und widert mich an!

  65. Alle Nachrichten zu Lothar König aus Jena.

    Der Stadtjugendpfarrer gilt als besonders streitbare Persönlichkeit – nicht nur in Jena.

    Dieses Mal soll er Aufrufe zu Gewalt gegen die Polizei beim Dresdner Neonazi-Aufmarsch im Februar 2011 wenigstens unterstützt haben.

    Die Dresdner Staatsanwaltschaft ermittelt und hat am 10. August durch die sächsische Polizei die Geschäfts- und Wohnräume Königs durchsuchen lassen.

    Der Jenaer Jugendpfarrer muss sich seit Anfang Dezember wegen schwerem Landfriedensbruch vor Gericht verantworten.

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/nachrichten/detail?p_p_id=DetailPortlet_WAR_queport&p_p_lifecycle=1&p_p_state=normal&p_p_mode=view&p_p_col_id=column-2&p_p_col_pos=2&p_p_col_count=5&_DetailPortlet_WAR_queport_publishBoxName=answers_result&_DetailPortlet_WAR_queport_publishBoxNamespace=LAYOUT_1344797AnswersList%2Fqueport_AnswersPortlet_WAR_queport_INSTANCE_Tr1X_LAYOUT_1344797&_DetailPortlet_WAR_queport_publishBoxMessageType=searchQuery&_DetailPortlet_WAR_queport_action=copyQuery&_DetailPortlet_WAR_queport_offset=1

  66. Als erstes sollte man den Migrantenanteil in Reinhardtsdorf-Schöna erhöhen!

    Hier im beschaulichen Osterzgebirge kann man am Wochenende doch glatt ohne Angst für Leib und Leben nach Einbruch der Dunkelheit allein auf der Straße unterwegs sein.
    Ein Skandal!

    Diesem „Dorf“ mit teilweise 25% NPD-Wählern muss unbedingt gezeigt werden wie viel schöner das Leben sein kann wenn südländische Kultur-Bereicherer das Stadtbild abrunden.

    Aber merkt euch, hier heisst es:
    „Was gibsn doa zu guggen?“

  67. #89 Freya-

    Der Stadtjugendpfarrer gilt als besonders streitbare Persönlichkeit – nicht nur in Jena.

    Der Jenaer Jugendpfarrer muss sich seit Anfang Dezember wegen schwerem Landfriedensbruch vor Gericht verantworten.
    ———————-
    Wer sich dessen konterfei betrachtet, warum man seine kinder nicht mehr in die kirche schicken konnte!

  68. Klar, jetzt sollen noch mehr Ausländer nach Ostdeutschland. Wir brauchen schließlich überall die gleichen Probleme wie
    -mehr Kriminalität
    -mehr Leute, die nicht deutsch sprechen können
    -mehr Groß-Moscheen (ist ja „Haus des Friedens“)
    -mehr Messerstechereien und Prügeleien.

    Wir wollen doch schließlich die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West.

    (Ironie aus)

  69. #86 Biloxi (14. Jan 2013 18:35)

    Das kommt darauf an, wie man „links“ definiert.

    Definiert man „links“ mit derzeitigen „linken“ Standpunkten, hast Du recht.

    Definiert man „links“ in der Ursprungsdefinition, dann ist ein „Linker“ einfach nur ein „Umstürzler und Revoluzzer“, der einfach nur gegen die bestehende Gesellschaft agiert.

    Ist etwas schwierig, das schriftlich in ein paar Sätzen darzulegen….

  70. #22 Lady Bess

    Na ja Haskala: Die könnten doch auch gleich mehr Scharia fordern!!! LOL!

    Inkonsequent!!!

  71. Es ist einfach nur eine Frechheit das es tatsächlich Leute gibt die IMMER NOCH versuchen sogar einem ganzen Land, etwas aufzuzwingen.

    Niemand kann irgendjemanden, wahrhaftig zu etwas zwingen. Sieht man immer wieder.
    Dort wo so ein künstlicher Scheinstatus zu professionell organisiert wurde, so das es aussieht als wenn der Zwang funktioniert…

    … da steht immer alles still.
    Da gibt es keinen Fortschritt, da gibt es keine Innovation. Da gibt es nur das schweigende Erdulden der Menge und das Wegrennen derer die es schaffen wegrennen zu können.

    Irgendwelche Leute holen haufenweise „Migranten“ die keine sind nach Deutschland rein und verlangen dann einfach auf freche Weise das NORMALE BÜRGER diese Leute tatsächlich integrieren!
    Das ist so lächerlich! Das ist nichtmal deren Job!

    Niemand integriert die Leute und es interessiert auch Niemanden! Und weil es in Wahrheit Niemanden interessiert und man diesen ganzen Schrott nur macht um vor irgendwelchen Kameras nicht Rechts auszusehen, oder „Kulturfreundlich“ oder was auch immer, deswegen bleiben diese Leute auch wer sie sind und werden kein bisschen „Deutsch“ wie es sich gehört!
    Warum sollten sie auch? Sie sind ja schließlich schon da und irgendwer hält Händchen und versorgt sie mit dem was man so zum Leben braucht.

    Jaja~ eine fremde Sprache zu lernen ist schwer. Deutsch ist ja nicht gerade einfach.
    Rechtschreibfehler sind irgendwie immer dabei und auch wenn es keinen interessiert, statistisch gesehen kann von 1000 Deutschen vielleicht einer oder zwei von diesen mal „perfekt“ Deutsch.
    Und niemanden interessierts.

    Tja. Dann sollen halt irgendwelche Teile Deutschlands weiter mit so vielen Migranten vollgestopft werden, daß sich dort Getthos und No-Go Areas bilden…
    … und alle Bio-Deutschen wegziehen die zurecht das Gefühl verspühren „einer Invasion“ machtlos ausgeliefert zu sein aber die sowieso keinen Bock darauf haben mit fremd ausschauenden Leuten zu interagieren die nichtmal richtig die eigene Sprache sprechen können!

    Nene‘, so richtet man ein Land zugrunde.
    Aber hey: Mich interessierts auch nicht. Ich weiß es bloß und sage es nur so weil ich mich schlau fühlen will und weiß das ich was gecheckt habe was andere nichtmal bemerken.

  72. In Thüringen werden sich diese neuen „Mitbürger“ sicherlich nicht wohl fühlen. Hier wird Schweinefleisch gern roh verzehrt. Wieso bauen Politiker von Heute auf die Fehlentscheidungen ihrer Vorgänger?

  73. Jaaaaaaa, quartiert bei jedem dieser Salon-Kommunisten ein paar von den Kültürbereicherern zu Hause ein. Die können dann ganz halal in deren Wohnzimmer einen Hammel schächten, ganz unmoslemisch deren Weinkeller leersaufen und natürlich schariakonform sich deren Weiber und Vermögen bedienen. Mal gespannt wie die dann dialektisch und klassenkampfgetreu dazu argumentieren………….

  74. #79 Biloxi,
    bitte nicht diesen Oberlehrerton.

    Wahrscheinlich kannst Du Dir gar nicht mehr vorstellen, daß es Menschen gibt, die wirklich denken , daß Ausländer (Ausnahme Muslime) keine Strafe für Deutschland sind und die dazu das auch noch betonen. Ich meine, wir sollten betonen, daß wir nichts gegen Ausländer haben. Ein Schweizer oder Österreicher ist schließlich auch Ausländer in Deutschland….

    Ansonsten, Swingerclub habe ich gelesen und fand es ganz toll. Ich bin ein Fan von Broder und auch Orwell steht bei mir im Bücherschrank; bei Dir auch?

  75. Definiert man “links” in der Ursprungsdefinition, dann ist ein “Linker” einfach nur ein “Umstürzler und Revoluzzer”, der einfach nur gegen die bestehende Gesellschaft agiert.
    #95 nicht die mama (14. Jan 2013 20:11)

    So billig kommst Du mir nicht davon. 😉
    In dieser extrem weiten – und fragwürdigen – Definition verliert der Begriff „links“ jede Tauglichkeit, politische Positionen voneinander abzugrenzen. Revolution ist nicht per se links. (Oder doch?)

  76. bitte nicht diesen Oberlehrerton.
    #100 Orwell 2012 (15. Jan 2013 09:35)

    Jetzt bin ich aber von den Socken. Es lag mir völlig fern, belehrend sein zu wollen. Ich habe doch ausdrücklich gesagt, „es ist einem schon in Fleisch und Blut übergegangen“, also auch mir; das war also auch durchaus selbstkritisch gemeint. Und der Hinweis auf Orwell war doch voller Zustimmung. Man muß hier wirklich immer verdammt aufpassen. 😉

    Daß ich „nichts gegen Ausländer habe“, habe ich ja auch hinreichend klargemacht (Peruanerin/Holländer). Ich habe nur die erzwungene Reflexhaftigkeit der Formel „Ich habe nichts gegen Ausländer“ angegriffen (ganz allgemein, und Deinen Beitrag nur als Aufhänger verwendend). Und dabei bleibe ich!

  77. Hier geht es nicht um wohlmeinende Integration und Hilfe für den einzelnen Migranten, sondern um eine gewollte Ausdünnung der ostdeutschen Bevölkerung! Das ist in zweielei Hinsicht zutiefst menschenverachtend und zynisch: erstens den Migranten gegenüber, die nur als „Experimentiermasse“ benutzt werden, um die ideologischen Vorgaben zu sichern. Zweitens, wie schon gesagt, der ostdeutschen Bevölkerung eine Zwangsmaßnahme aufzubürden, die Zustände schaffen soll, wie andernorts an tagtäglicher Negativität zu sehen sind. Das ist Kultur-Genozid erster Klasse!

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